Die Öffentliche Bücherei – Anna Seghers bietet wieder Internetkurse für Senioren an. Diese sind für jeden Erfahrungsstand geeignet, es sind also keine Vorkenntnisse erforderlich. Lediglich das Interesse an neuer Technik sollte mitgebracht werden.
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Digitale Kompetenz schrittweise verbessern
Die Kurse bieten die Möglichkeit, einen einfachen Einstieg in das Thema Internet zu finden, um so von den vielfältigen Möglichkeiten der modernen Technik zu profitieren. Ziel ist es, Sicherheit im Umgang mit dem Internet zu gewinnen und Ihre digitale Kompetenz schrittweise zu verbessern.
Das Kursprogramm wird auf zwei aufeinander aufbauende Termine aufgeteilt und ist jeweils auf maximal acht Teilnehmer begrenzt, um eine persönliche Lernumgebung zu schaffen. Die Veranstaltungen finden jeweils von 10.00 bis 12.00 Uhr statt und werden zunächst an folgenden Doppelterminen angeboten: Montag, 16. und 23. September 2024 oder am Montag, 21. und 28. Oktober 2024.
Interessierte können sich telefonische unter: 06131 12-3970 oder persönlich in der Zentrale der Öffentlichen Bücherei – Anna Seghers anmelden.
Polizei Frankfurt: Am späten Samstagnachmittag griff ein 21-jähriger Mann aus unbekannten Gründen einen Busfahrer mit einer Holzlatte an. Die Frankfurter Polizei konnte den Mann kurz darauf in Gewahrsam nehmen.
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Endhaltestelle „Bahnhof Rödelheim“
Der 56-jährige Linienbusfahrer beendete seine Fahrt gegen 17:00 Uhr ordnungsgemäß an der Endhaltestelle „Bahnhof Rödelheim“. Als er den 21-jährigen Fahrgast, welcher entgegen der anderen Fahrgäste im Bus sitzen blieb, aufforderte den Bus zu verlassen, habe dieser mit einer mitgeführten Holzlatte gegen die Glasscheibe, welche die Fahrerkabine von dem Fahrgastraum trennte geschlagen. Durch den Schlag zerstörte er die Scheibe und der Busfahrer wurde durch Glassplitter leicht am Arm verletzt. Der junge Mann verhielt sich weiter sehr aggressiv und habe ihm noch gedroht und ihn beleidigt.
Passanten und andere Fahrgäste wurden aufmerksam und es gelang ihnen den Tatverdächtigen, der jetzt flüchten wollte, bis zum Eintreffen der Polizeibeamten festzuhalten. Für den Aggressor klickten daraufhin die Handschellen, er muss sich jetzt wegen des Verdachtes der gefährlichen Körperverletzung, der Bedrohung, der Beleidigung und der Sachbeschädigung. Weitere Informationen zu dem Täter wurden von der Polizei Hessen nicht mitgeteilt.
Zum kommenden Fahrplanwechsel am 26. August 2024 treten einige Änderungen in den Fahrplänen und im Busnetz in Kraft. Diese Anpassungen optimieren das Angebot und setzen auch einige Fahrgastwünsche um. Zudem sind kleine Verschiebungen im Minutenbereich und Linienweganpassungen insbesondere bei Fahrten des Schulverkehrs möglich.
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Überblick über die wichtigsten Änderungen:
Pendler profitieren auf der Linie 206 von einer neuen Verbindung um 15:49 Uhr vom Michelin-Werk zum Bad Kreuznacher Bahnhof. Im Stadtgebiet von Bad Kreuznach führt die neue City-Linie 210 vom Bahnhof über den Kornmarkt bis zum Kurpark und wieder zurück, was viele Fußwege in der Innenstadt verkürzt.
Eine bessere Anbindung an das Verkehrsnetz erhalten Fahrgäste in Gensingen durch die neuen Haltestellen „Am Wiesbach“ für die Linien 223 und 233 sowie durch eine optimierte Linienführung der Linie 235.
In ländlichen Regionen werden wenig nachgefragte Abschnitte der Linien 244 und 245 ab Hergenfeld beziehungsweise Wallhausen gekürzt. Die Linie 251 endet zukünftig an der Grundschule in Hargesheim, durch den Ortskern wird nur noch im Schulverkehr gefahren. Die Linie 252 wird als Ringverkehr zwischen Bad Kreuznach, Rüdesheim, Hüffelsheim, Traisen, Norheim, Ebernburg und Bad Münster im 2-Stunden-Takt geführt und ermöglicht in Kombination eine stündliche Verbindung von Hüffelsheim und Traisen nach Bad Kreuznach.
Die Linie 253 bietet ab Norheim eine schnellere Direktverbindung über Bad Münster nach Bad Kreuznach. Fahrgäste aus Niederhausen, Oberhausen und Duchroth haben in Norheim Anschluss an die Linie 252 Richtung Rüdesheim. Schloßböckelheim wird künftig durch die neue RufBuslinie 259 angebunden, Steinhardt wochentags ausschließlich durch die Linie 256.
Eine Neuerung ist die RufBuslinie 259, die Schloßböckelheim mit Waldböckelheim und am Wochenende zusätzlich mit Oberstreit und Steinhardt verbindet. Auf der Linie 261 werden Abfahrtszeiten in Meisenheim für besseren Anschluss ans Gesundheitszentrum angepasst.
Auch in Kirn und Umgebung ergeben sich durch die neue RufBuslinie 289 Änderungen: die Orte Kirn – Kirnsulzbach – Bärenbach – Schmidthachenbach werden auf Anruf mit der Linie angefahren. Die Haltestelle „Kirn Sportplatz/Auf dem Loh“ entfällt auf der Linie 281 und wird künftig in im Rahmen der neuen Linie 289 als Rufbus angeboten.
Die Linie 284 Gemünden – Seesbach – Simmertal- Kirn wird an den Wochenenden aufgrund geringer Nachfrage als RufBus betrieben. Auf der Linie 285 werden die Haltestellen „Martinstein Bahnübergang“ in Richtung Merxheim „Nußbaum Im Tal“ in beiden Richtungen neu angefahren.
Auch die Linie 287 bedient künftig die Haltestelle „Nußbaum Im Tal“. Die Linie 286 erhält einen direkten und schnellen Linienweg zwischen Sien, Otzweiler, Becherbach, Heimweiler und Kirn. Die Orte Schmidthachenbach, Bärenbach und Kirnsulzbach werden durch die neue Rufbuslinie 289 angebunden.
Auf der Linie 491 gibt es um 7:18 und 7:52 Uhr Verbindungen zum Gewerbegebiet Wörrstadt mit Anschluss an die RB aus Mainz. Zudem gibt es Verbesserungen bei Hin- und Rückfahrten zwischen der Grundschule und der Julius-Cäsar-Straße. Auf der Linie 492 werden die Abfahrtszeiten in Partenheim „Brücke“ und Wörrstadt „Zum Oberfeld“ um vier Minuten vorverlegt, zur Anschlusssicherung für Züge in Richtung Mainz.
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Fahrpläne im Schulverkehr
Zudem werden Fahrpläne im Schulverkehr der IGS Sprendlingen an die neuen Unterrichtszeiten angepasst, was umfangreiche Änderungen auf mehreren Linien (v.a. 628, 638 und 659) mit sich bringt. Die Bauarbeiten an der Riedbahn zwischen Mainz, Worms und Mannheim führen zu einer kompletten Umplanung der Linien 642 und 643, um weiterhin die gewohnten Anschlüsse in Guntersblum, Gau-Odernheim und Dittelsheim-Heßloch
sicherzustellen.
In Nierstein kehren die Linien 640, 644 und 646 nach Abschluss der Bauarbeiten wieder zu ihren regulären Haltestellen zurück, ergänzt durch eine neue Haltestelle „Freyburger Allee“ an den Einkaufsmärkten.
Für Fahrgäste in Idar-Oberstein steht auf der Linie 806 zwei Fahrten mehr zwischen dem Bahnhof und dem „Friedhof Almerich“ zur Verfügung. Abfahrt am Bahnhof ist um 13:20 Uhr, die Rückfahrt am Friedhof startet um 14:30 Uhr.
Der RNN empfehlen allen Fahrgästen, sich vorab über die neuen Verbindungen und Fahrpläne auf der RNN-Webseite zu informieren.
Weitere Informationen zu Bus und Bahn erhalten Interessierte online auf der RNN-Website oder telefonisch unter 061 32 / 78 96 22 (Mo-Do 9-18 Uhr, Fr 9-16 Uhr).
Gau-Odernheim: Eine Streifenwagenbesatzung der Alzeyer Polizei wurde am frühen Sonntagmorgen auf einen dunkel gekleideten Fahrradfahrer aufmerksam, der sich auf der Bahnstraße in Richtung Bechtolsheim bewegte. Der Vorfall ereignete sich gegen 04:30 Uhr. Der 28-jährige Mann fiel den Beamten durch seine unsichere und schwankende Fahrweise sowie durch die fehlende Beleuchtung seines Fahrrads auf.
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Promillewert von 1,38
Als die Beamten den Radfahrer kontrollieren wollten, ignorierte er zunächst die Anhaltesignale. Erst an der Einmündung zur Pestalozzistraße hielt der Mann an und konnte überprüft werden. Bei der anschließenden Kontrolle führte die Polizei einen freiwilligen Atemalkoholtest durch, der einen Wert von 1,38 Promille ergab. Zudem zeigten die glasigen und geröteten Augen des Mannes den Verdacht auf Drogenkonsum, was ein Schnelltest bestätigte. Dieser verlief positiv auf Kokain.
Der 28-Jährige wurde daraufhin zur Entnahme einer Blutprobe auf die Polizeidienststelle gebracht. Während dieser Maßnahme zeigte sich der Mann zunehmend unkooperativ und versuchte, die Entnahme der Blutprobe durch Verschränken und Sperren seiner Arme zu verhindern. Nur mithilfe mehrerer Beamter und erheblichem Kraftaufwand konnte der Widerstand gebrochen werden.
Während des Einsatzes verletzte sich ein 59-jähriger Polizeibeamter leicht am rechten Unterarm, konnte jedoch seinen Dienst fortsetzen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der 28-Jährige entlassen. Gegen ihn wird nun wegen Trunkenheit im Verkehr, Betäubungsmittelmissbrauchs und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt.
Der deutsche Fußball trauert um Christoph Daum, einen der schillerndsten und zugleich umstrittensten Trainer seiner Zeit. Am Samstag starb Daum im Alter von 70 Jahren in Köln, umgeben von seiner Familie. Nach einem langen und mutigen Kampf gegen den Krebs erlag er schließlich der Krankheit, wie seine Familie mitteilte.
Christoph Daum kämpfte gegen den Krebs
Christoph Daum, der seit Herbst 2022 gegen den Krebs kämpfte, gab sich niemals geschlagen. Noch während seiner Krankheit suchte er die Öffentlichkeit, sprach in Interviews und Talkshows über seine Erfahrungen und seinen ungebrochenen Lebenswillen. „Der Krebs hat sich den falschen Körper ausgesucht“, lautete eine seiner bekanntesten Aussagen. Mit dieser Haltung wollte er anderen Betroffenen Mut machen und bewies, dass er auch in der schwersten Zeit seines Lebens ein Kämpfer blieb.
Diese Auseinandersetzung mit dem Krebs war sinnbildlich für Daums gesamtes Leben. Bereits als Kind stellte er sich mutig gegen Mitschüler, die ihm körperlich überlegen waren. Diese Kampfbereitschaft zog sich wie ein roter Faden durch seine Karriere. Als junger Trainer des 1. FC Köln wagte er es, dem übermächtigen FC Bayern München die Stirn zu bieten und forderte dessen Manager Uli Hoeneß heraus. Es war der Beginn einer Karriere, die ebenso von spektakulären Erfolgen wie von schmerzhaften Niederlagen geprägt war.
Seine erste große Niederlage erlebte Daum kurz nach dem Gewinn der Deutschen Meisterschaft 1992 mit dem VfB Stuttgart, als er durch einen Wechselfehler die Qualifikation für die Champions League verspielte. Doch am tiefsten stürzte er im Jahr 2000, als die Kokain-Affäre öffentlich wurde und ihn den fast sicheren Posten des Bundestrainers kostete. Die Affäre war ein Tiefpunkt, der Daum jedoch nicht davon abhielt, weiterzumachen. Er kehrte auf die Trainerbank zurück, gewann Titel in Österreich und der Türkei und führte den 1. FC Köln zurück in die Bundesliga.
Christoph Daum war nie ein Mann, der aufgab
„Du kannst hinfallen. Es ist auch nicht entscheidend, wie oft du hinfällst. Du musst nur immer wieder aufstehen“, sagte er einmal – ein Motto, das sein Leben prägte. Diese Entschlossenheit veränderte auch das Bild, das viele Menschen von ihm hatten. Einst als polarisierende Figur verehrt oder verachtet, brachte ihm sein Umgang mit der Krebserkrankung Sympathien weit über die Grenzen des Sports hinaus ein. Selbst Uli Hoeneß, einst sein größter Widersacher, versöhnte sich öffentlich mit Daum.
Christoph Daum hinterlässt eine Lücke im deutschen Fußball, die schwer zu füllen sein wird. Er war ein Provokateur, ein Motivationskünstler, ein Trainer mit unerschütterlichem Selbstvertrauen. Seine Sprüche, seine Leidenschaft und sein unermüdlicher Kampfgeist werden fehlen. „Andere erziehen ihre Kinder zweisprachig, ich beidfüßig“, sagte er einmal und verdeutlichte damit, wie sehr er für den Fußball lebte.
Mit Christoph Daum verliert der deutsche Fußball nicht nur einen großen Trainer, sondern auch eine außergewöhnliche Persönlichkeit. Sein Leben war geprägt von Höhen und Tiefen, von Erfolgen und Skandalen – aber langweilig wurde es mit ihm nie. Möge er in Frieden ruhen.
Nachdem ein 65 Jahre alter Mann aus Lingerhahn am Samstagabend (24.08.) gegen 18.00 Uhr durch eine Funkstreife der Polizeistation Groß-Gerau auf seinen freilaufenden Hund auf dem Parkplatz eines Schnellrestaurants in der Helvetiastraße angesprochen wurde, bedrohte dieser unvermittelt die Beamten mit einer Schusswaffe. Sofort wurden weitere Funkstreifen alarmiert. Nachdem der Mann versuchte, mit seinem Fahrzeug zu flüchten, wurden mehrere Schüsse auf die Reifen abgegeben. Der 65-Jährige konnte festgenommen und die Schusswaffe sichergestellt werden. Dabei wurden der Mann, wie auch zwei der eingesetzten Polizeibeamten leicht verletzt. Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.
ESET Forscher haben eine Cybercrime-Kampagne aufgedeckt, die Kunden von drei tschechischen Banken ins Visier nahm. Die eingesetzte Malware namens NGate kann die Daten von Zahlungskarten inklusive PIN der Opfer über eine bösartige App, die auf ihren Android-Geräten installiert wurde, an das gerootete Android-Telefon des Angreifers übermitteln. Das Hauptziel dieser Kampagne war es, unautorisierte Geldabhebungen von Geldautomaten aus den Bankkonten der Opfer zu ermöglichen. Dafür wurden Nahfeldkommunikationsdaten (NFC) von den physischen Zahlungskarten der Opfer über ihre kompromittierten Android-Smartphones mithilfe der NGate Android-Malware ans Gerät des Angreifers weitergeleitet. Der Angreifer nutzte diese Daten dann, um Transaktionen am Geldautomaten durchzuführen. Wenn diese Methode scheiterte, hatten die Angreifer einen Plan B, bei dem sie Gelder von den Konten der Opfer auf andere Bankkonten übertrugen.
Lukas Stefanko, der die neuartige Bedrohung und Technik entdeckte
„Wir haben diese neuartige NFC-Relais-Technik bisher bei keiner anderen Android-Malware gesehen. Die Technik basiert auf einem Tool namens NFCGate, das von Studenten der Technischen Universität Darmstadt entwickelt wurde, um NFC-Verkehr zu erfassen, zu analysieren oder zu verändern. Daher haben wir diese neue Malware-Familie NGate genannt“, erklärt Lukas Stefanko, der die neuartige Bedrohung und Technik entdeckte.
Wie funktioniert der Betrug?
Die Betrüger nutzen eine Kombination aus bewährten Techniken wie Social Engineering, bei dem Menschen durch Täuschung zu bestimmten Handlungen verleitet werden, und Phishing, bei dem sie gefälschte Nachrichten oder Websites nutzen, um an persönliche Informationen zu gelangen. In diesem Fall erhielten die Opfer eine SMS, die angeblich von ihrer Bank stammte und sie aufforderte, eine App herunterzuladen, um ein angebliches Problem mit ihrem Konto zu beheben.
Nachdem die Opfer diese App auf ihrem Android-Smartphone installiert hatten, wurde ihr Gerät von der NGate-Malware infiziert. Diese Malware kann Daten von NFC-fähigen Bankkarten auslesen und an die Angreifer weiterleiten. Mit diesen Daten können die Kriminellen dann Geld an einem Geldautomaten abheben, als hätten sie die Karte selbst in der Hand. Sogar die PIN kann über diese Schad-App erbeutet werden.
Wer ist betroffen?
Bisher sind vor allem Kunden von drei großen tschechischen Banken betroffen. ESET entdeckte die NGate-Malware erstmals im November 2023. Die Angreifer verschickten ihre gefälschten Nachrichten an zufällig ausgewählte Mobilfunknummern in Tschechien.
Was ist NFC und warum ist das wichtig?
NFC ist eine Technologie, die es ermöglicht, Daten über kurze Distanzen drahtlos zu übertragen. Sie wird häufig für kontaktloses Bezahlen mit Bankkarten genutzt. Wenn Sie Ihre Karte einfach über das Lesegerät an der Kasse halten, überträgt die NFC-Technologie die Zahlungsinformationen. In diesem Fall nutzten die Betrüger diese Technologie, um die Zahlungsdaten zu stehlen und auf ihren eigenen Geräten zu nutzen.
Wie können Sie sich schützen?
Um sich vor solchen Angriffen zu schützen, raten Experten zu folgenden Vorsichtsmaßnahmen:
Öffnen Sie keine Links oder laden Sie keine Apps herunter, die Sie per SMS oder E-Mail erhalten, ohne die Echtheit zu prüfen.
Laden Sie Apps nur aus offiziellen App-Stores wie dem Google Play Store herunter.
Halten Sie Ihre PIN-Codes geheim und teilen Sie sie niemals per Nachricht mit.
Verwenden Sie Sicherheits-Apps, die Ihr Smartphone vor Schadsoftware schützen.
Deaktivieren Sie die NFC-Funktion Ihres Smartphones, wenn Sie sie nicht benötigen, um den unbefugten Zugriff auf Ihre Karten zu verhindern.
Warum ist das ein ernstes Problem?
Diese neue Betrugsmethode zeigt, wie kreativ und gefährlich Kriminelle im digitalen Zeitalter werden können. ESET betont, dass es das erste Mal ist, dass eine derartige Malware im Umlauf entdeckt wurde, die ohne das sogenannte „Rooten“ des Smartphones funktioniert. „Rooten“ bedeutet, dass tiefere Änderungen am Betriebssystem des Smartphones vorgenommen werden, was oft für bestimmte Arten von Schadsoftware notwendig ist. Dass dies hier nicht erforderlich war, macht die Malware besonders heimtückisch und für viele Nutzer gefährlich.
Schlussfolgerung
Die Entdeckung der NGate-Malware zeigt, wie wichtig es ist, wachsam zu bleiben und Sicherheitsvorkehrungen zu treffen, wenn es um den Schutz der eigenen Finanzen geht. Digitale Betrüger entwickeln ständig neue Methoden, um an Geld zu kommen. Daher ist es entscheidend, sich über aktuelle Bedrohungen zu informieren und den Rat von IT-Sicherheitsexperten zu befolgen.
Am späten Freitagnachmittag, dem 23. August 2024, war die Berufsfeuerwehr Mainz gemeinsam mit dem Rettungsdienst und der Polizei mit einem Großaufgebot in der Mainzer Altstadt im Einsatz. Die Einsatzkräfte mussten aufgrund eines gemeldeten Wohnungsbrandes in der Kaiserstraße ausrücken. Die Situation vor Ort erforderte eine vollständige Sperrung der Kaiserstraße in Richtung Rheinachse, beginnend ab dem Stadthaus. BYC-News war vor Ort.
Feuer im Hinterhof eines arabischen Restaurants entdeckt
Der Notruf erreichte die Berufsfeuerwehr Mainz gegen 17:15 Uhr. Zunächst wurde von einem Wohnungsbrand in der Kaiserstraße ausgegangen. Vor Ort stellte sich jedoch schnell heraus, dass es sich um ein Feuer im Restaurant handelte, das im Bereich eines Gasgrills aus bisher unbekannter Ursache ausgebrochen war. Das Feuer hatte sich bereits über die Ablufteinrichtung ausgebreitet und den Inhalt eines Lagerraums entzündet, was zu einer Rauchausbreitung ins Treppenhaus des Mehrfamilienhauses führte. Erste Erkundungen der unter Atemschutz vorgehenden Einsatzkräfte ergaben, dass sich auch Unrat im Hinterhof entzündet hatte. Nachdem alle Bewohner des Mehrfamilienhauses evakuiert worden waren, konnten die Einsatzkräfte das Feuer in der Lüftungsanlage und im angrenzenden Lagerraum zügig unter Kontrolle bringen. Das brennende Material wurde anschließend auf die Straße gebracht und dort erneut abgelöscht, um sicherzustellen, dass keine weiteren Gefahren durch ein erneutes Aufflammen bestanden.
Wohnungen oberhalb des Restaurants auf Rauchschäden überprüft
Nachdem das Feuer unter Kontrolle gebracht worden war, richteten die Einsatzkräfte ihr Augenmerk auf die über dem Restaurant liegenden Wohnungen. Es bestand die Sorge, dass Rauch in die Wohnräume eingedrungen sein könnte. Glücklicherweise ergaben die Kontrollen keine Anzeichen von Rauch in den Wohnungen, sodass die Bewohner nach etwa einer Stunde wieder in ihre Wohnungen zurückkehren konnten. Die rasche Reaktion der Feuerwehr verhinderte Schlimmeres und sorgte dafür, dass die Situation schnell unter Kontrolle gebracht wurde.
Zwei verletzte in Klinik
Der Brand führte zu einer erheblichen Rauchentwicklung, von der mehrere Personen betroffen waren. Vor Ort wurden mehrere Menschen vom Rettungsdienst medizinisch versorgt. Zwei Personen, die versucht hatten, das Feuer vor dem Eintreffen der Feuerwehr eigenständig zu löschen, erlitten eine Rauchgasvergiftung. Sie mussten zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus gebracht und anschließend durch den Rettungsdienst in umliegende Kliniken transportiert werden. Die evakuierten Anwohner des Gebäudes wurden ebenfalls vom Rettungsdienst betreut. Aufgrund der hohen Anzahl an Betroffenen wurde für den Rettungsdienst ein Sonderfall ausgerufen, wodurch die sogenannte Abschnittsleitung Gesundheit alarmiert wurde. Diese rückte mit einem speziellen Einsatzleitwagen an, um die Koordination der medizinischen Versorgung sicherzustellen. Der Brand verursachte zudem erheblichen Sachschaden in der betroffenen Nutzungseinheit des Restaurants sowie in angrenzenden Räumen.
Störungen durch Schaulustige und Verkehrsbehinderungen
Die Feuerwehr Mainz war mit insgesamt 27 Einsatzkräften der Berufs- und Freiwilligen Feuerwehr vor Ort. Die Polizei unterstützte die Maßnahmen der Feuerwehr tatkräftig. Während der Löscharbeiten und der anschließenden Rettungsaktionen kam es jedoch immer wieder zu Beeinträchtigungen durch Schaulustige. Zahlreiche Passanten versammelten sich an der Einsatzstelle, um Videos, Fotos und sogar Livestreams zu erstellen, was den Einsatz erheblich behinderte. Die Polizei musste mehrfach Ermahnungen aussprechen, um die Lage unter Kontrolle zu bringen.
Verkehrskollaps in der Mainzer Innenstadt und Auswirkungen auf den ÖPNV
Die Sperrung der Kaiserstraße führte nicht nur zu einem erheblichen Verkehrschaos in der Innenstadt von Mainz, sondern auch zu einem massiven Rückstau, der sich bis auf die Saarstraße erstreckte. Durch die notwendige Umleitung des Verkehrs über die Gärtnergasse kam es zu weiteren Verzögerungen und Behinderungen. Auch der öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) war stark betroffen. Mehrere Buslinien, darunter die Linien 9, 67, 68, 69, 76 und 79, mussten umgeleitet werden. Diese Busse wurden über die Rheinachse und die Große Bleiche geführt, was zu erheblichen Verspätungen im Fahrplan führte. Die Auswirkungen des Einsatzes waren somit in der gesamten Innenstadt spürbar.
Der Wiesbadener Content Creator, David Karapetian, der vielen besser bekannt ist als „Dave Gaming“, hat etwas geschafft, das gewiss nicht vielen gelingt. Im Jahr 2020 besiegte er den Formel 1-Profi Charles Leclerc beim „Not the GP“ im virtuellen Motorsport. Die „Not the GP“-Reihe, eine Serie von Events, die als Ersatz für die ausgefallenen Formel 1-Rennen während des Corona-Lockdowns ins Leben gerufen wurden. BYC-News sprach mit Dave über das Erlebnis.
„Vom Stillstand während des Corona-Lockdowns waren auch F1-Rennfahrer betroffen, denn zahlreiche Veranstaltungen fielen aus. Manche Fahrer hatten sich also am Simulator versucht und streamten ihre Abenteuer auf der virtuellen Strecke. Somit hatten einige Simracer die Möglichkeit, gegen Rennfahrer aus dem realen Motorsport anzutreten, so auch ich“, erklärt Dave.
Eine Woche bereitete sich Dave auf das große Event vor
Auf Empfehlung von PietSmiet kontaktierten die Organisatoren der „Not the GP“-Reihe Dave Gaming und fragten, ob er Interesse habe, Teil des „Not the Belgian GP“ zu sein. „Ich habe sofort zugesagt, denn als langjähriger Formel-1-Fan konnte ich mir kaum etwas Schöneres vorstellen, als mich mit Rennfahrern wie Lando Norris, Charles Leclerc, Jean Eric Vergne, Antonio Giovinazzi und Nicolas Latifi zu messen.“
Die Vorbereitung auf „Not the Belgian GP“ nahm Dave sehr ernst. Obwohl er schon sein ganzes Leben F1-Spiele „zockt“, hat er seinen Fokus nach eigenen Angaben nie wirklich auf die Performance gelegt. Also legte er sich eine Woche lang Strategien zurecht, optimierte seine Rennlinie und verbesserte seine Technik.
Die Qualifying Runden
David Karapetian / DaveGaming
Am Tag Qualifyings fand sich Dave in einem Feld von Profis und prominenten Namen wieder. Fahrer wie Lando Norris, Charles Leclerc, Jean Eric Vergne, Antonio Giovinazzi und Nicolas Latifi waren nur einige der Konkurrenten. Inmitten derer wuchs Dave über sich hinaus. „Ich war sehr stolz, als der Ferrari-Pilot, Charles Leclerc, in seinem Stream fragte, wer denn dieser ‚Dave Gaming‘ sei. Da ich bei den ersten Events nicht dabei war, wusste Leclerc bis zu diesem Zeitpunkt nicht, wer ich war. In seinem Twitch-Chat erklärte ihm jemand, dass ich deutscher YouTuber und Streamer sei, worauf hin Leclerc anerkennend feststellte ‚Woah okay, he is quick!‘ (Woah okay, er ist schnell!). Von diesem Kompliment erfuhr ich erst nach dem Event, da ich während des Rennens vollkommen fokussiert war. Nichtsdestotrotz habe ich mich darüber natürlich sehr gefreut“, berichtet Dave Gaming.
Ersten beiden Rennen
Im Anschluss an das Qualifying folgten zwei Rennen. Im ersten der beiden startete Leclerc auf Position 4, dahinter Lando Norris, Nicolas Latifi und Dave Gaming. „Durch einen frühen Stopp konnte ich den meisten Zweikämpfen aus dem Weg gehen und versuchen, ein Pace-optimiertes Rennen zu fahren, indem ich einsam meine Runden fuhr. Doch schon bald leisteten mir Nicolas Latifi und Pietro Fittipaldi Gesellschaft, mit denen ich bis zuletzt um die vierte Position kämpfte. Einmal gelang mir sogar ein Überholmanöver gegen Latifi durch die legendäre Eau Rouge-Kurve. Ein Move, bei dem selbst meine konzentrierte Miene kurz aufweichte und erkennbare Freude zuließ, denn solche Manöver sind selten. Am Ende setzte ich mich gegen Pietro Fittipaldi und Nicolas Latifi durch und sicherte mir die vierte Position“, berichtet Dave. „Einen kurzen Moment nutzte ich, um mich gemeinsam mit meinem Teamkollegen Jay von PietSmiet darüber zu freuen, doch dann lag der Fokus wieder vollkommen auf dem Rennen, denn ich wollte unbedingt auch noch Leclerc besiegen“, betonte Dave.
Das zweite Rennen startete mit einem „Reverse Grid“ – das bedeutet, dass man in umgekehrter Reihenfolge startet, in der man das vorherige Rennen beendet hat. „Mein Start war sehr turbulent, sodass Leclerc sofort die Gelegenheit nutzte und mich überholte. Aber schon in der ersten Runde gab es in Eau Rouge einen großen Crash, in den auch Leclerc verwickelt war – Glück für mich, denn ich konnte den Fahrzeugen gekonnt ausweichen“, berichtete er weiter. Schließlich kollidierte Charles Leclerc in Runde 4/11 erneut, diesmal jedoch so schwerwiegend, dass er aus dem Rennen ausschied. „Ob ich das während des Rennens überhaupt mitbekam, weiß ich gar nicht mehr. Unabhängig davon wollte ich auch einfach mein bestmöglichstes geben und abliefern“, sagte Dave. Das gelang ihm, denn am Schluss hatte er sich von seinem Startplatz 17 auf den 3. Platz gekämpft. Der erste und der zweite Platz wurden von zwei F1-Esportler belegt. Er berichtete voller Stolz: „Ich hatte sämtliche Formel 1-Fahrer, die am Event teilgenommen hatten, besiegt und wurde zudem zum „Fahrer des Tages“ von den Veloce-Kommentatoren gewählt. Das Überraschungsmoment, dass da plötzlich jemand aus Deutschland im dritten Event hinzugekommen war, der jegliche Creator, F1-Fahrer und Promis besiegte, bescherte mir ein unerwartet großes Rampenlicht“
Fahrerisch und als Person einen bleibenden Eindruck hinterlassen
Obwohl Dave sich seit er denken kann für Autos begeistert und ein großer F1-Fan ist, war er nach eigenen Angaben zu keinem Zeitpunkt des Events aufgeregt. Stattdessen sei er einfach so fokussiert, dass er für den Moment jegliche Bewunderung für die teilnehmenden Rennfahrer ausblendete und sich voll und ganz auf das Rennen konzentrierte. „Also fuhr ich wie immer, nur schneller. Ich war auch in einer späteren privaten Rennsession inklusive Sprachchat nicht aufgeregt, als ich mich direkt mit Charles Leclerc unterhielt, ganz im Gegenteil. Stattdessen habe ich jede erdenkliche Chance genutzt, um Witze zu reißen – egal wie gut oder schlecht sie waren. Als Leclerc mich während des Rennens fragte, warum ich mit zwei Profilen im Sprachchat war, erklärte ich ihm, wie mein Streaming-Setup aufgebaut war, was er anerkennend abnickte. Letztlich hinterließ ich scheinbar nicht nur fahrerisch, sondern auch als Person einen so bleibenden Eindruck, da er mir seitdem sogar auf Instagram folgt. Das ist wirklich verrückt“, berichtet Dave.
Abschließendes Highlight in Monaco
Auch in den darauffolgenden Wochen fanden noch vereinzelt Events der „Not the GP“-Reihe vor, zu denen auch Dave Gaming eingeladen war. Sein persönliches Highlight habe der Content Creator dann während des Monaco-Rennens erlebt. Er startete hinter Leclerc. Einige Runden vergingen, bis er den Profi schließlich mächtig unter Druck setzen konnte. Erneut sagte Leclerc anerkennend „Dave is quick“, dieses mal allerdings wesentlich weniger ruhig als beim Belgien-Rennen. In Runde 12/20 gelang Dave Gaming dann das scheinbar Unmögliche: Er überholte seinen Kontrahenten in der legendären Rascasse-Kurve „Ausgerechnet bei seinem Heim-GP, ausgerechnet auf einer Strecke, auf der das Überholen schier unmöglich zu sein scheint. Doch mir war es gelungen. Ich war selbst überrascht und hab aus Verlegenheit angefangen zu kichern. Anders als beim ersten Event in Belgien hatte ich hier keinen Druck, mich zu beweisen. Das hatte ich schon in Belgien getan. Alles, was in den darauffolgenden Wochen passierte, war reiner Bonus, den ich in vollen Zügen genießen konnte – so wie das vielleicht wahnwitzigste Überholmanöver meines Lebens – gegen einen Ferrari F1-Pilot in Monaco auf seiner Heim GP-Strecke“, berichtet Dave Gaming abschließend.
Am Donnerstagnachmittag, 22. August 2024, ereignete sich in der Leibnizstraße in der Mainzer Neustadt ein gewalttätiger Vorfall, bei dem ein 35-jähriger Mann einen gleichaltrigen Paketboten angriff. Der Vorfall begann, als der Paketbote gegen 14:00 Uhr ein Paket ausliefern wollte und dabei sein Fahrzeug parkte.
Eskalation nach Auslieferung eines Pakets
Während der Auslieferung sah sich der Paketbote einem aggressiven Mann gegenüber, der ihn aufforderte, seinen Lieferwagen zu entfernen. Nachdem der Bote das Paket zugestellt hatte und zu seinem Fahrzeug zurückkehrte, kam der Mann erneut auf ihn zu. Der Angreifer schlug zunächst den Arm des Boten weg und versetzte ihm dann einen Faustschlag ins Gesicht.
Polizei stellt Angreifer an der Adresse der Schwester
Dank des notierten Kennzeichens konnte die Polizei den Angreifer ausfindig machen. Das Fahrzeug war auf die Schwester des Angreifers zugelassen, und die Einsatzkräfte trafen ihn schließlich an ihrer Adresse an. Der Beschuldigte gab zu, an dem Vorfall beteiligt gewesen zu sein.
Am Donnerstagabend, 23. August 2024 gegen 19:00 Uhr wurde die Polizei über eine Auseinandersetzung in der Neutorstraße informiert. Ein 63-jähriger Autofahrer meldete, dass er von einem Radfahrer geschlagen und beleidigt worden sei. Der Vorfall begann, als der 60-jährige Radfahrer dem Autofahrer vorwarf, mit zu wenig Seitenabstand an ihm vorbeigefahren zu sein. Daraufhin verfolgte der Radfahrer den Autofahrer bis zum Parkhaus des Kinokomplexes.
Konfrontation im Parkhaus endet in körperlicher Auseinandersetzung
Im Parkhaus wollte der Radfahrer den Autofahrer zur Rede stellen und stellte sich zwischen Parkscheinautomat und PKW. Beim Aussteigen klemmte der Autofahrer den Radfahrer mit der Autotür ein, was die Situation weiter eskalieren ließ. Zuvor hatten beide bereits Beleidigungen ausgetauscht, bevor es schließlich zu Handgreiflichkeiten kam.
Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung und Körperverletzung eingeleitet
Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung und Körperverletzung eingeleitet. Alle Beteiligten werden schriftlich ihre Version des Vorfalls darlegen, um zur Klärung der Geschehnisse beizutragen. Die Beamten hoffen, dass die schriftlichen Aussagen Licht in den genauen Ablauf der Auseinandersetzung bringen werden.
Die ECORAN GmbH (ehemals SCHOTT Solar) hat eine dringende Warnung zu SCHOTT Solar-Photovoltaikmodulen (PV-Modulen) veröffentlicht. Das Unternehmen teilt mit, dass einige dieser Module möglicherweise defekt sind, was auf eine fehlerhafte Polyamid-Rückseitenfolie eines früheren Zulieferers zurückzuführen ist.
Gefahr für Leib und Leben
Bei bestimmten äußeren Wetter- und Umweltbedingungen kann nicht ausgeschlossen werden, dass es zu einer Gefahr für Leib und Leben durch einen Stromschlag kommt. Daher dürfen ab sofort Teile der Solaranlage, die aufgrund des oben genannten Fehlers in den Rückseitenfolien möglicherweise betroffen sind, keinesfalls ohne Schutzmaßnahmen gegen Stromschläge berührt werden.
Betroffen sein können folgende PV-Module, die von 2010 bis 2012 hergestellt wurden:
SCHOTT Perform POLY, 210-245 Wp
SCHOTT Perform MONO, 180-195 Wp
SCHOTT Power POLY, 210-250 Wp
SCHOTT MONO, 180-190 Wp
SCHOTT POLY, 155-240 Wp
Informationen, falls Sie selbst eine PV-Anlage mit den oben genannten PV-Modulen betreiben:
Überprüfen Sie die Solaranlage unter keinen Umständen selbst! Beauftragen Sie ausschließlich qualifizierte bzw. fachkundige Personen (Fachpersonal). Leiten Sie diese Information unbedingt und ohne Ausnahme an alle Personen weiter, die an der Anlage arbeiten oder anderweitig damit in Kontakt kommen können!
Vergewissern Sie sich, dass unbefugte Dritte keinen Zugang zur PV-Anlage haben. Das Fachpersonal muss auf die dargestellte Gefahr hingewiesen werden, bevor es seine Tätigkeit aufnimmt. Falls nicht sichergestellt werden kann, dass keine Unbefugten Zugang zur Anlage haben, sollten betroffene Module der PV-Anlage umgehend von Fachpersonal deinstalliert und anschließend gemäß den gesetzlichen Bestimmungen dauerhaft und endgültig außer Betrieb genommen werden.
Kundenservice
Bei Fragen stehen Ihnen die folgenden Kontaktmöglichkeiten zur Verfügung: ECORAN GmbH – info@ecoran.com – Telefon: 06131 – 6614099
Am frühen Donnerstagabend (22. August 2024) ereignete sich gegen 17:40 Uhr ein Verkehrsunfall auf der Autobahn A3 bei Frankfurt am Main. Dabei kam es zum Zusammenstoß zwischen einem Kleintransporter und einem LKW, in Folge dessen ein Mann tödlich verletzt wurde.
Fahrer verletzte sich schwer, Beifahrer verstarb
Ein 47-jähriger Mann und sein 46-jähriger Beifahrer fuhren in einem Opel Kleintransporter auf der A3 in Fahrtrichtung Würzburg. In Höhe der Ausfahrt zum Parkplatz Stadtwald stand aufgrund eines technischen Defektes ein Lastwagen. Nach aktuellen Erkenntnissen der Polizei zog der Opel Fahrer aus unbekannten Gründen von der linken Spur über alle Fahrspuren ganz nach rechts und fuhr ungebremst auf das Heck des LKW und wurde durch den Aufprall zurück auf die rechte Fahrspur geschleudert. Ein nachfolgender 27 Jahre alter Fahrer eines VW Passat konnte den Aufprall auf den Transporter nicht mehr verhindern und es kam zu einen zweiten Zusammenstoß.
Durch den Aufprall mit dem LKW verletzte sich der Fahrer des Transporters schwer, der Beifahrer verstarb noch an der Unfallstelle. Weitere Personen wurden nicht verletzt.
Vollsperrung der Autobahn
Polizeibeamte sperrten die A3 in Fahrtrichtung Würzburg zunächst voll, die linke Spur konnte jedoch nach kurzer Zeit wieder freigegeben werden. Um 23:25 Uhr beendeten die Polizei und die Gutachter alle Maßnahmen, sodass die Fahrbahn wieder komplett freigegeben werden konnte.
Dreiste Gaffer filmten das Geschehen
Die Polizei teilt weiter mit, dass auch bei diesem Unfall diverse Fahrzeuge die Unfallstelle auffällig langsam durchfuhren und das Geschehen mittels Smartphone filmten. Diese sogenannten „Gaffer“ wurden, wenn im Zuge des Einsatzes möglich, durch die Einsatzbeamten aus dem fließenden Verkehr gezogen und entsprechend beanzeigt.
Aus gegebenem Anlass erfolgt nochmal der dringende Hinweis der Polizei: „Gaffen“ ist nicht nur moralisch verwerflich, sondern strafbar! Neben den Persönlichkeitsrechten der Betroffenen können hier auch andere Strafvorschriften betroffen sein. Zudem kann es dazu führen, dass Rettungswege versperrt werden und der Verkehrsfluss behindert wird.
In den letzten Jahren hat der niederländische Discounter „Action“ zunehmend an Bedeutung gewonnen. Mit über 500 Filialen allein in Deutschland und einer stetig wachsenden Präsenz in ganz Europa ist Action zu einer festen Größe im Einzelhandel geworden. Das Sortiment des Discounters ist vielfältig und reicht von Alltagsgegenständen wie Kleinmöbeln und Reinigungsmitteln bis hin zu Gartenutensilien und Spielzeug. Seit Ende 2019 hat Action sein Angebot um eine neue Produktkategorie erweitert: Gaming-Zubehör der Eigenmarke Battletron. Doch was steckt hinter dieser Marke, und wie gut sind die Produkte tatsächlich?
Battletron: Günstige Gaming-Produkte für Einsteiger
Battletron ist eine Eigenmarke von Action, die sich auf Gaming-Zubehör konzentriert. Die Produktpalette umfasst unter anderem Bluetooth-Controller, Gaming-Mäuse, Ladegeräte und smarte Lichtelemente, die alle für weniger als 20 Euro angeboten werden. Besonders auffällig ist der extrem günstige Preis der Produkte, was die Frage nach der Qualität aufwirft.
Ein Blick ins Netz verrät zunächst wenig über Battletron. Außer einem Eintrag im europäischen Markenregister finden sich kaum Informationen zur Marke. Dies führte zu Spekulationen, wer hinter Battletron steckt, weshalb BYC-News direkt bei Action nachgefragt hat. Laut dem Discounter werden die Battletron-Produkte von Partnerunternehmen in China hergestellt, wobei genaue Details zur Produktion nicht preisgegeben wurden.
Günstig, aber gut?
Trotz des niedrigen Preises gibt Action an, dass die Battletron-Produkte regelmäßigen Updates unterzogen werden, um technisch immer auf dem neuesten Stand zu bleiben. Diese Updates basieren auf Kundenfeedback, was darauf hindeutet, dass Action die Meinungen seiner Kundschaft ernst nimmt.
Die Zielgruppe von Battletron sind laut Action vor allem Freizeit-Gamer, die nicht bereit sind, hohe Summen für Gaming-Zubehör auszugeben, aber dennoch ein funktionales und stimmungsvolles Gaming-Erlebnis wünschen. Leidenschaftliche Hardcore-Gamer, die höchste Ansprüche an ihre Ausrüstung stellen, dürften hingegen eher zu teureren Markenprodukten greifen.
Gemischte Meinungen im Netz
Eine kurze Recherche im Internet zeigt ein gemischtes Bild der Battletron-Produkte. Während einige Nutzer die geringe Qualität der Produkte bemängeln, berichten andere positiv über das Preis-Leistungs-Verhältnis. Ein Beispiel hierfür ist die Gaming-Maus von Battletron, die für lediglich 5 Euro angeboten wird. Ein Kunde beschreibt sie als „durchaus zufriedenstellend“ für den Preis und hebt hervor, dass die Maus die geringen Erwartungen sogar übertroffen hat.
Fazit: Eine Frage des Anspruchs
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Battletron eine interessante Option für preisbewusste Gamer darstellt, die keine hohen Ansprüche an ihre Ausrüstung haben. Wer bereit ist, Abstriche bei der Qualität zu machen und eher gelegentlich spielt, könnte mit den günstigen Produkten von Battletron durchaus zufrieden sein. Für ambitionierte Gamer, die höchste Performance und Langlebigkeit erwarten, dürften die Produkte jedoch nicht ausreichen. So bleibt Battletron ein Beispiel dafür, dass auch im Gaming-Bereich preiswerte Alternativen existieren – ob diese allerdings überzeugen, hängt stark von den individuellen Erwartungen ab.
Am Samstag, 7. September, veranstaltet die U.S. Army Garnison Wiesbaden wieder ihren beliebten deutsch-amerikanischen Flohmarkt auf dem Parkplatz zwischen alter PX und dem Taunus Theater im amerikanischen Wohngebiet auf dem Wiesbadener Hainerberg.
Eintritt ist frei und für jeden zugänglich
Deutsche und amerikanische Verkäufer bieten zwischen 9 und 15 Uhr ein bunt gemischtes Angebot an. Der Eintritt ist frei und für jedermann zugänglich. Bezahlt wird ausschließlich in Euro und nur in bar.
Interessierte Verkäufer können sich am Veranstaltungstag ab 7.30 Uhr auf einem der rund 100 Parkplätze nach dem First-Come-First-Serve-Prinzip einrichten. Eine Vorreservierung ist nicht möglich. Die Standgebühr beträgt 25 Euro für drei Meter, jeder weitere Meter wird mit vier Euro zusätzlich berechnet. Die Gebühr wird bei Ankunft des Verkäufers am Standplatz in bar fällig. Verkäufer werden weiterhin darauf hingewiesen, dass ein Standabbau vor dem offiziellen Ende des Flohmarktes aus Sicherheitsgründen nicht möglich ist. Der Verkauf von Waffen oder waffenähnlichen Gegenständen ist verboten.
American Food Stand sorgt für das leibliche Wohl
Der einzige Zugang zum Gelände für Verkäufer und Besucher liegt an der Berliner Straße gegenüber der BRITA Arena. Für das leibliche Wohl sorgt der American Food Stand mit amerikanischen Speisen und Getränken. Das Mitbringen von Waffen oder waffenähnlichen Gegenständen auf das Gelände ist nicht gestattet.
Bei Fragen zu Ständen kontaktieren Interessierte das Family and MWR Business Operations unter E-Mail: usarmy.wiesbaden.id-europe.mbx.community-activities-center@army.mil
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