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Wiesbaden: Supermarkt in der Schiersteiner Straße evakuiert

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Feuerwehr Wiesbaden1
Symbolbild Feuerwehr Wiesbaden

Am Mittwochnachmittag, 19. Juni 2024 kam es in einem Supermarkt in der Schiersteinerstraße in Wiesbaden zu einem Austritt von Kohlenstoffdioxid aus einer Kälteanlage. Die Feuerwehr wurde alarmiert, nachdem eine suspekte Rauchentwicklung im Supermarkt festgestellt worden war. Das Supermarktpersonal reagierte vorbildlich und evakuierte umgehend alle Kunden und Mitarbeiter aus dem Gebäude. Durch diese schnelle Räumung konnten Verletzungen vermieden werden, was die Situation deutlich entschärfte und den Einsatzkräften die Arbeit erleichterte.

Leckage an der Kälteanlage des Supermarktes

Nach dem Eintreffen der Feuerwehr stellten die Einsatzkräfte einen erheblichen Austritt von Kohlenstoffdioxid aus der Kälteanlage fest. Um die undichte Stelle zu reparieren, wurden Feuerwehrleute unter Atemschutz eingesetzt. Dabei erhielten sie kompetente Unterstützung durch einen Fachberater des Herstellers der Kälteanlage. Eine besondere Herausforderung war, dass der Fachberater zusammen mit den Einsatzkräften bis zur Austrittstelle vordringen musste. Dies wurde durch den Einsatz von Videotelefonie ermöglicht, wodurch der Fachberater die Einsatzkräfte auch aus der Ferne anleiten konnte. Im Vorfeld wurde sichergestellt, dass keine Explosionsgefahr bestand, sodass die Einsatzkräfte sicher arbeiten konnten.

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Schiersteiner Straße Teilweise gesperrt

Während des Einsatzes waren sowohl die Berufsfeuerwehr als auch die Freiwillige Feuerwehr beteiligt. Um die Sicherheit der Einsatzkräfte und der Bevölkerung zu gewährleisten, musste teilweise eine Fahrspur der Schiersteinerstraße gesperrt werden. Dies führte zu einigen Verkehrseinschränkungen, die jedoch notwendig waren, um einen reibungslosen Ablauf der Einsatzmaßnahmen zu gewährleisten. Dank der schnellen und koordinierten Reaktion aller beteiligten Kräfte konnte die Situation effektiv unter Kontrolle gebracht werden. Die Einsatzkräfte sorgten dafür, dass die Kälteanlage schnell wieder in einen sicheren Zustand versetzt wurde, sodass der Supermarkt nach kurzer Zeit wieder öffnen konnte.

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Budenheim: Großflächiger Stromausfall nach Explosion

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Die knapp 8500 Bewohner der Gemeinde Budenheim müssen seit Mittwochnachmittag, 19. Juni 2024 ohne Strom ausharren. Auch die Infrastruktur ist von dem Stromausfall stark betroffen. Die Rettungskräfte arbeiten mit Hochdruck an einer Lösung. BYC-News war vor Ort.

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Komplettes Stromnetz im Ort zusammengebrochen

Gegen 15:30 Uhr fiel das Stromnetz in Budenheim aus, wodurch die Bewohner buchstäblich im Dunkeln standen. In einer Trafostation im Steinweg war ein lauter Knall zu hören. Durch die Explosion wurden sogar die Fenster des roten Backsteingebäudes, in dem sich der zentrale Stromtrafo und eine Hauptader des Stromnetzes von Budenheim befinden, herausgeschleudert. Feuerwehr und Polizei wurden sofort alarmiert und eilten zum Trafohäuschen, um die Ursache zu ermitteln. Der Ausfall der Station führte zum Zusammenbruch des gesamten Stromnetzes im Ort. Ampeln funktionierten nicht mehr, die Tankstelle in der Binger Straße war außer Betrieb, und auch Telefone sowie das Internet fielen aus. Die Feuerwehrleitstelle löste die Apps „KatWarn“ und „Nina“ aus, um die Bevölkerung zu informieren.

Krisenmanagement nach Stromausfall

Die Freiwillige Feuerwehr Budenheim forderte Verstärkung an, und der Katastrophenschutz wurde alarmiert. Auch die Strombetriebe wurden über den Vorfall informiert und begaben sich sofort zur Einsatzstelle. Ein Krisenstab wurde gebildet, der sich im Feuerwehrgerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Budenheim versammelte. Gemeinsam arbeiten alle Beteiligten mit Hochdruck daran, die Stromversorgung so schnell wie möglich wiederherzustellen.

Appell an die Bevölkerung

Die Bevölkerung wird gebeten, den Wasser- und Abwasserverbrauch so gering wie möglich zu halten, da auch die Kläranlage vom Stromausfall betroffen ist. Ebenso sollte der Stromverbrauch über Akkus, wie etwa bei Smartphones, auf das absolut Notwendige beschränkt werden. Wie lange der Stromausfall andauern wird, ist derzeit nicht abzusehen. Es ist möglich, dass das Problem innerhalb einer Stunde behoben wird, aber es könnte auch bis zu zwei Tage dauern.

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Lautsprecherwagen in der Gemeinde

Die Feuerwehr informiert die Bürger über Lautsprecher, indem sie mit ihren Fahrzeugen durch die Straßen fährt. Zusätzlich wurde am Rathaus Budenheim in der Berliner Str. 3, 55257 Budenheim ein Notfall-Anlaufpunkt eingerichtet. Hier können sich die Bürger im Ernstfall über die aktuelle Lage und weitere Maßnahmen informieren. Dieser Anlaufpunkt dient als zentrale Informationsstelle, an der auch Hilfsmittel und Unterstützung bereitgestellt werden können. Durch diese Maßnahmen soll sichergestellt werden, dass alle Bürger schnell und umfassend über wichtige Entwicklungen und Anweisungen informiert werden, um ihre Sicherheit und ihr Wohlbefinden zu gewährleisten.

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Leinenpflicht für Hunde in Ginsheim-Gustavsburg

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Die Stadtverwaltung Ginsheim-Gustavsburg weist ausdrücklich daraufhin, dass entsprechend einer Allgemeinverfügung des Kreises Groß-Gerau ab sofort im gesamten Stadtgebiet eine Leinenpflicht für Hunde gilt. Hundehalter werden dringend darum gebeten, sich daran zu halten.

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Hintergrund der Maßnahme:

Nach dem erstmaligen Nachweis der Afrikanischen Schweinepest (ASP) in Hessen gilt in einem 15-Kilometer-Radius um den Fundort Rüsselsheim-Königstädten eine Anleinpflicht für Hunde. Das Stadtgebiet liegt in den zwei Zonen (Kernzone und „Infizierte Zone“), für die der Kreis Groß-Gerau im Rahmen zweier Allgemeinverfügungen verschiedene Anordnungen zur Bekämpfung und Eindämmung der Schweinepest getroffen hat. Hierzu zählt auch die Anleinpflicht für Hunde, die bereits aufgrund der Brut- und Setzzeit und des Hochwassers in Teilbereichen der städtischen Gemarkung galt.

Bürger werden zudem dringend gebeten, jedes verendet aufgefundene Wildschwein unter Angabe des genauen Fundorts an das zuständige Veterinäramt zu melden. Für Funde in der Gemarkung Ginsheim-Gustavsburg ist das Veterinäramt des Kreises Groß-Gerau zuständig. Über folgenden Link kann man unter „Wo melde ich mich, wenn ich ein totes Wildschwein im Wald finde?“ ein entsprechendes Meldeformular herunterladen.

Funde können auch via Bürgertelefon (06152-989898, täglich 8 bis 18 Uhr) des Kreises Groß-Gerau gemeldet werden. Das Bürgertelefon steht auch für weitere Rückfragen rund um die ASP zur Verfügung.

Artikelempfehlung: Afrikanische Schweinepest – Fragen und Antworten

Afrikanische Schweinepest – Fragen und Antworten

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Festnahme nach tödlichem Angriff in Rüsselsheim

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Festnahme Symbolbild
Festnahme Symbolbild

Nachdem am 22. April 2024 ein 45 Jahre alter Mann in Rüsselsheim durch Schüsse lebensgefährlich verletzt wurde und eine Woche später seinen schweren Verletzungen im Krankenhaus erlag, kann die Staatsanwaltschaft Darmstadt und die Mordkommission einen Ermittlungserfolg vermelden.

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Tatverdächtiger hatte sich ins Ausland abgesetzt

Am Mittwoch (19. Juni 2024) wurde ein 40-jähriger Mann der Ermittlungsrichterin am Amtsgericht Darmstadt vorgeführt, die den Vollzug der Untersuchungshaft anordnete. Spezialkräfte hatten den Mann zuvor bereits am 23. Mai in Norsborg (Schweden) aufgrund eines durch die Staatsanwaltschaft Darmstadt erwirkten europäischen Haftbefehls festgenommen. Am gestrigen Dienstag erfolgte die Auslieferung des Tatverdächtigen an die deutschen Behörden.

Der Festnahme des Mannes aus Albanien ging eine intensive und akribische Ermittlungsarbeit der in diesem Zusammenhang im Polizeipräsidium Südhessen eingerichteten Mordkommission „2204“ voraus. Über 30 Beamten ermittelten in der Spitze in dem Fall. Durch die Auswertung von Spuren, zahlreichen Vernehmungen sowie weiteren kriminalpolizeilichen Maßnahmen geriet der 40-Jährige in den Fokus der Ermittelnden.

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Opfer und Täter sollen sich gekannt haben

Als sich der Verdacht erhärtete und Hinweise darauf hindeuteten, dass sich der Beschuldigte ins Ausland abgesetzt haben könnte, erwirkte die Staatsanwaltschaft Darmstadt einen europaweiten Haftbefehl wegen des Verdachts des Mordes gegen den Beschuldigten. Im weiteren Verlauf der Ermittlungen konkretisierten sich die Hinweise, dass er zwischenzeitlich in das Königreich Schweden eingereist war. Durch ein Rechtshilfeersuchen und mit Unterstützung der Zielfahndung des Hessischen Landeskriminalamts sowie des Verbindungsbeamten des Bundeskriminalamts gelang es, den Gesuchten in Norsborg in Schweden zu lokalisieren. Spezialkräfte der schwedischen Polizei nahmen ihn schließlich am 23. Mai dort fest. Er wurde noch in Schweden einem Richter vorgeführt und im Anschluss in Haft genommen.

Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen, sollen sich Täter und Opfer gekannt haben. Die Ermittlungen zu den genauen Hintergründen der Tat dauern weiterhin an. Der Beschuldigte hat bisher keine Angaben zu dem Tatvorwurf gemacht.

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Neue Details zum Tötungsdelikt an einer 15-Jährigen in Worms

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Polizeiabsperrung, Symbolbild
Polizeiabsperrung, Symbolbild

Im Zusammenhang mit dem Tötungsdelikt an einer 15-Jährigen hatte die Staatsanwaltschaft Mainz eine Obduktion der Leiche beauftragt. Wie die Polizei am Mittwoch (19. Juni 2024) mitteilte, liegt das Ergebnis der Untersuchung mittlerweile vor.

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Laut Obduktion ist das Mädchen ertrunken

Dem Ergebnis der Obduktion nach ist die 15-Jährige ertrunken. Ob der Fundort der Leiche auch der Tatort ist, bleibt weiterhin Gegenstand der Ermittlungen. Konkrete Anhaltspunkte, dass das Mädchen an einer anderen Stelle getötet wurde, liegen derzeit nicht vor.

Beide Beschuldigten, bei denen es sich um die Eltern des Mädchens handelt, haben sich gegenüber der Polizei zu dem Tatvorwurf geäußert. Sie sollen sich dazu entschieden haben, ihre Tochter zu töten, weil sie „mit deren Lebenswandel“ nicht einverstanden waren. Sie befinden sich weiterhin in Untersuchungshaft. Laut Polizei können weitere Angaben derzeit aus ermittlungstaktischen Gründen nicht mitgeteilt werden.

Die Eltern waren beide in Pirmasens, jedoch an unterschiedlichen Adressen gemeldet. Die Tochter war bei der Mutter wohnhaft. Der 39-jährige Beschuldigte ist im Besitz einer Aufenthaltsgestattung. Die 34-jährige Beschuldigte ist im Besitz einer Niederlassungserlaubnis.

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Ministerpräsidentin Malu Dreyer kündigt Rücktritt an

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Malu Dreyer
Malu Dreyer

An der Spitze der rheinland-pfälzischen Landesregierung steht ein Amtswechsel bevor. Malu Dreyer (SPD), die seit mittlerweile elf Jahren das Amt der Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz innehat, plant ihren Rücktritt. Das wurde am Mittwochvormittag (19. Juni 2024) bekannt.

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Nachfolger steht bereits fest:

Sozialminister Alexander Schweitzer (SPD) soll das Amt übernehmen. Das berichteten der „Spiegel“ und die Lokalzeitung „Die Rheinpfalz“ am Mittwoch. Eine Pressekonferenz dazu ist für den Mittwochnachmittag angesetzt. Laut „Rheinpfalz“ soll der Wechsel noch vor der Sommerpause stattfinden.

Malu Dreyer, deren vollständiger Name Marie-Luise Dreyer lautet, kam Mitte der 1990er-Jahre über die kommunale Ebene zur Politik. Im Jahr 2013 übernahm sie ihr derzeitiges Amt vom langjährigen Ministerpräsidenten Kurt Beck (SPD). 2016 gewann sie die Landtagswahl nach einem intensiven Wahlkampf gegen die CDU-Herausforderin Julia Klöckner. Zuletzt wurde sie im Mai 2021 wiedergewählt und regiert zusammen mit den Grünen und der FDP. Seit 2004 lebt Dreyer mit ihrem Mann, dem früheren Oberbürgermeister Klaus Jensen, in einem Wohnprojekt in Trier und geht offen mit ihrer Multiple Sklerose-Erkrankung um.

Die 63 Jahre alte Sozialdemokratin zählt zu den am längsten regierenden Länderchefs in Deutschland. Nur Winfried Kretschmann (Grüne) in Baden-Württemberg und Reiner Haseloff (CDU) in Sachsen-Anhalt sind derzeit länger im Amt.

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Den richtigen Krypto-Broker wählen: Vergleich von Blockchainwelt

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Die Auswahl des richtigen Krypto-Brokers ist wichtig für den Erfolg im Handel mit Kryptowährungen. Mit einer Vielzahl von Anbietern auf dem Markt kann es schwierig sein, den besten Broker zu finden, der Ihren Bedürfnissen entspricht. In diesem Artikel vergleichen wir drei beliebte Krypto-Broker: Plus500, eToro und Capital.com. Jeder dieser Broker bietet unterschiedliche Vorteile und Eigenschaften, die es zu berücksichtigen gilt. Wir werden die wichtigsten Aspekte jedes Brokers detailliert betrachten. Für detailliertere Informationen über verschiedene Krypto-Broker und deren Vergleich können Sie die folgende Website besuchen: https://blockchainwelt.de/krypto-broker-vergleich/.

Plus500

Plus500 ist bekannt für seine benutzerfreundliche Plattform und eine breite Palette von Kryptowährungen. Insgesamt unterstützt Plus500 16 verschiedene Kryptowährungen, darunter beliebte Optionen wie Bitcoin, Ethereum und Litecoin. Diese Vielfalt ermöglicht es den Nutzern, ein diversifiziertes Portfolio aufzubauen und von verschiedenen Markttrends zu profitieren. Neben der großen Auswahl an Kryptowährungen bietet Plus500 auch variable Gebühren, die es den Nutzern ermöglichen, die Kosten effizient zu verwalten.

Die Zahlungsmethoden bei Plus500 sind ebenfalls vielfältig. Nutzer können aus sieben verschiedenen Zahlungsmethoden wählen, darunter Mastercard, PayPal und SEPA. Diese Flexibilität bei den Zahlungsmethoden macht Ein- und Auszahlungen einfach und bequem. Plus500 zeichnet sich durch eine sehr gute Bewertung von 91 Prozent aus, was die Zufriedenheit der Nutzer mit der Plattform widerspiegelt.

eToro

eToro sticht durch seine beeindruckende Anzahl unterstützter Kryptowährungen hervor. Mit insgesamt 81 Kryptowährungen bietet eToro eine der umfangreichsten Auswahlmöglichkeiten auf dem Markt. Dies umfasst nicht nur bekannte Kryptowährungen wie Bitcoin und Ethereum, sondern auch eine Vielzahl von Altcoins wie Algorand und Dogecoin. Diese breite Palette ermöglicht es den Nutzern, vielfältige Handelsstrategien zu verfolgen und in verschiedene Projekte zu investieren.

Neben der großen Auswahl an Kryptowährungen bietet eToro auch neun verschiedene Zahlungsmethoden an. Dazu gehören beliebte Optionen wie Neteller, Rapid und Skrill, die den Nutzern flexible Möglichkeiten für Ein- und Auszahlungen bieten. Die Plattform wird von Nutzern hoch geschätzt und erhielt eine Bewertung von 90 %. eToro überzeugt durch seine Flexibilität und die Möglichkeit, mit niedrigen Mindesteinlagen von nur 50 US-Dollar zu starten.

Capital.com

Capital.com bietet eine beeindruckende Auswahl an Kryptowährungen und ist damit einer der führenden Broker in Bezug auf Vielfalt. Mit insgesamt 119 unterstützten Kryptowährungen, darunter AS Roma Fan Token, Atletico Madrid Fan Token und eine Vielzahl von Altcoins, bietet Capital.com den Nutzern eine breite Palette von Handelsmöglichkeiten. Diese umfangreiche Auswahl ermöglicht es den Nutzern, in eine Vielzahl von Projekten zu investieren und ihre Handelsstrategien zu diversifizieren. Capital.com überzeugt durch seine hohe Flexibilität und eine benutzerfreundliche Plattform.

Die Zahlungsmethoden bei Capital.com sind ebenso vielfältig wie das Kryptoangebot. Mit neun verschiedenen Zahlungsoptionen, darunter Visa und Mastercard, bietet die Plattform flexible Möglichkeiten für Ein- und Auszahlungen. Capital.com wird von den Nutzern sehr geschätzt und erhielt eine Bewertung von 90 Prozent. Diese hohe Bewertung spiegelt die Zufriedenheit der Nutzer und die Qualität der angebotenen Dienstleistungen wider.

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Afrikanische Schweinepest – Allgemeinverfügung für Teile von Mainz und Rheinhessen erlassen

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Der Fund eines mit der afrikanischen Schweinepest infizierten Wildschweins im hessischen Groß-Gerau hat auch Folgen für den Landkreis Mainz-Bingen und die Stadt Mainz: Per Allgemeinverfügung wurde jetzt ein 15-Kilometer-Schutzradius rund um den Fundort gezogen. Die Verfügung gilt zunächst zwei Wochen und beinhaltet unter anderem ein Jagdverbot und strenge Hygienevorschriften für Schweinehalter.

Krisenstab eingerichtet

Das hat der beim Kreis schnell eingerichtete Krisenstab unter Leitung von Landrätin Dorothea Schäfer und dem Beigeordneten für das Veterinäramt, Erwin Malkmus, beschlossen.

So dürfen keine Schweine in das betroffene Gebiet gebracht oder aus dem betroffenen Gebiet herausgebracht werden. Es gibt im Landkreis und in Mainz etwa 600 bis 700 Hausschweine. Die Amtstierärzte des Veterinäramtes werden diese Bestände in den nächsten Tagen besuchen und testen.

Afrikanische schweinepest - allgemeinverfügung für teile von mainz und rheinhessen erlassen
Quelle: Kreis Mainz-Bingen

Der in dem Schutzradius, der mit Warnschildern kenntlich gemacht wird, liegen auf dieser Rheinseite die Verbandsgemeinde Bodenheim, die Städte Oppenheim und Nierstein, die Gemeinden Mommenheim und Klein-Winternheim sowie das Mainzer Stadtgebiet. Dieses Gebiet wird nun intensiv abgesucht, unter anderem mit Drohnen und Wärmebildkameras, um herauszufinden, ob es infizierte Wildschweine trotz des seit Wochen andauernden Hochwassers auf diese Rheinseite geschafft haben. Die Kreisjägerschaft wurde von der Kreisverwaltung hierbei um ihre Mithilfe gebeten.

Noch kein infiziertes Schwein gefunden

Aktuell ist im Kreis Mainz-Bingen und in Mainz noch kein infiziertes Schwein gefunden worden, weshalb auch die Landwirtschaft derzeit nicht von der Allgemeinverfügung betroffen ist. Demnach dürfen auch Landwirte, die ihre Felder in dem 15-Kilometer-Radius haben, ihren Betrieb normal weiterführen. Die kurz vor ihrem Start stehende Getreideernte ist nach derzeitigem Stand möglich. Wenn ein infiziertes Tier gefunden werden sollte, würden die Vorschriften angepasst.

Die Afrikanische Schweinepest ist für Wild- und Hausschweine tödlich, für andere Tiere und den Menschen ungefährlich. Auch der Verzehr von infiziertem Fleisch ist ungefährlich, spielt jedoch bei der Weiterverbreitung des Virus eine Rolle. Das ASP-Virus kann über verschiedene Wege von Schwein zu Schwein übertragen werden, hauptsächlich wird es über direkte Kontakte zwischen infizierten Tieren oder durch den Kontakt mit Ausscheidungen infizierter Tiere übertragen. Eine besondere Rolle spielen aber Lebensmittel, die aus infizierten Schweinen hergestellt wurden und von nicht-infizierten Tieren – etwa über achtlos weggeworfene Reste – aufgenommen werden können. Deshalb sollten Lebensmittelreste so entsorgt werden, dass sie für Wildschweine unerreichbar sind. Und: Hunde müssen dringend angeleint werden.

Afrikanische Schweinepest – Fragen und Antworten

Zwei neue Rettungswachen im Raum Mainz und Bad Kreuznach

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Die beiden weißen Flecken in der Rettungswachenlandschaft im Raum Mainz/Bad Kreuznach gehören der Vergangenheit an. Bereits zum 1. Juni nahm das Deutsche Rote Kreuz (DRK) die Außenstelle in Osthofen (Kreis Alzey-Worms) in Betrieb. Zum 15. Juni starten Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) und Malteser Hilfsdienst (MHD) gemeinsam in der Außenstelle in Pferdsfeld im Soonwald (Kreis Bad Kreuznach).

Deutsches Rotes Kreuz in Osthofen

In Osthofen als Außenstelle der Rettungswache des DRK in Worms wird an sieben Tagen die Woche rund um die Uhr ein Rettungswagen einsatzbereit sein. Damit wird die Hilfeleistungsfrist im Bereich der Ortsgemeinden Eich und Hamm gewährleistet. Zudem ergibt sich dadurch eine Verbesserung der Versorgung im Wonnegau und im südlichen Landkreis Mainz-Bingen. Dies ist eine Interimslösung, bis ein neuer Standort im Bereich Wonnegau etabliert sein wird. Umbau- und Modernisierung kosteten etwa 90.000 Euro.

ASB und MHD in Pferdsfeld

In Pferdsfeld gehen ASB und MHD gemeinsam an den Start – als Außenstelle der Wachen in Bad Kreuznach. Auch hier wird rund um die Uhr an jedem Tag der Woche ein Rettungswagen bereit stehen und damit die Versorgung mehrerer Soonwaldgemeinden abgesichert, die bisher planerisch nicht innerhalb der gesetzlichen Hilfeleistungsfrist von 15 Minuten erreicht werden konnten. Das Gebäude wurde zunächst auf acht Jahre angemietet.

Teil des neuen Gesamtkonzeptes

Die beiden neuen Außenstellen sind Teil eines Gesamtkonzeptes der Rettungsdienstbehörde, mit dem die Rettungswachenstruktur im gesamten Rettungsdienstbereich Mainz in den kommenden Jahren optimiert werden sollen. Hier liegt insbesondere die Rheinachse zwischen Mainz und Worms im Fokus. Finanziert werden die verschiedenen Projekte, anteilig nach den Einwohnerzahlen, von den Landkreisen Alzey-Worms, Bad Kreuznach, Mainz-Bingen sowie den Städten Mainz und Worms, die zusammen den Rettungsdienstbereich Mainz bilden.

Michael Ebling: 1,2 Millionen Euro für die VG Rhein-Selz

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Michael Ebling
Michael Ebling

Der rheinland-pfälzische Innenminister Michael Ebling hat dem Bürgermeister der Verbandsgemeinde Rhein-Selz (Landkreis Mainz-Bingen), Martin Groth, einen Förderbescheid aus dem Kommunalen Investitionsprogramm Klimaschutz und Innovation (KIPKI) überreicht.

Insgesamt 1,2 Millionen Euro werden für verschiedene Klimaschutzmaßnahmen zur Verfügung gestellt

„Die Verbandsgemeinde Rhein-Selz plant, mit diesen Fördermitteln unter anderem Photovoltaik-Anlagen auf mehreren kommunalen Liegenschaften zu installieren. Hierfür stellt das Land 400.000 Euro zur Verfügung. Zudem möchte die Verbandsgemeinde ihren Fuhrpark auf mehr Elektromobilität umstellen und elektrisch betriebene Arbeitsmaschinen beschaffen – Investitionen, die wir mit 65.000 Euro fördern“, sagte Innenminister Michael Ebling. Des Weiteren sei vorgesehen, unter anderem die Dachbegrünung von kommunalen Gebäuden und weitere Entsiegelungen voranzutreiben und eine Stromspeicheranlage zu errichten.

Mit der Kommunalen Klima-Offensive betont das Land die herausragende Rolle der Kommunen als strategische Partner im Kampf gegen den Klimawandel. Die Einführung des Kommunalen Klimapakts sowie des ‚Kommunalen Investitionsprogramms Klimaschutz und Innovation‘ stellen einen bedeutenden Schritt in der Zusammenarbeit zwischen Land und Kommunen dar.

„Mit KIPKI stellen wir die Weichen für einen individuellen und wirkungsvollen Beitrag der rheinland-pfälzischen Städte und Gemeinden für den Klimaschutz“, so Innenminister Michael Ebling. Insgesamt werden im Rahmen des Programms 240 Millionen Euro für die Kommunen in Rheinland-Pfalz bereitgestellt.

Zwei Tote in Guntersblum – Leichen befanden sich in einem Fahrzeug

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Verkehrsunfallaufnahme L 313 - tödlicher Verkehrsunfall

Am Dienstagabend (18. Juni 2024) kam es zu einem Einsatz am Rhein in Guntersblum. Dort war gegen 17:30 Uhr eine schwarze Mercedes B-Klasse ins Wasser gerollt. Umgehend wurde die Polizei alarmiert. Der Einsatz dauert aktuell (21:20 Uhr) noch an. BYC-News ist vor Ort.

Wie der Zeuge, welcher das Auto gesichtet und den Notruf gewählt hatte, gegenüber der Polizei mitteilte, war das Fahrzeug von der Nato-Rampe in Guntersblum in den Rhein gelangt. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich noch zwei Personen in dem Mercedes mit Mainzer Kennzeichen.

Umgehend wurde eine Vielzahl an Rettungskräften zur Einsatzstelle geschickt

Gegen 18:30 Uhr konnte das Fahrzeug durch Taucher im Rhein lokalisiert werden. Die beiden Insassen des Wagens, ein Mann und eine Frau, konnten nur noch tot geborgen werden. Wie die Polizei mitteilt, soll es sich dabei um die einzigen beiden im Fahrzeug befindlichen Personen gehandelt haben.

Nähere Informationen zur Identität der beiden Verstorbenen sind derzeit Gegenstand eines Todesermittlungsverfahrens der Mainzer Kriminalpolizei. Ebenso wird ermittelt, weshalb das Auto in den Rhein gelangt ist.

Im Einsatz sind: 

  • die Polizei
  • die Wasserschutzpolizei
  • ein Polizeihubschrauber
  • die Freiwillige Feuerwehr Guntersblum
  • die Freiwillige Feuerwehr Nierstein / Oppenheim
  • die Freiwillige Feuerwehr Bodenheim / Nackenheim
  • die Taucher der Berufsfeuerwehr Mainz
  • der DRK Ortsverein Guntersblum
  • die DRLG

Schwerer Verkehrsunfall führt zu Vollsperrung der Rheinhessenstraße in Mainz

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Nach einem schweren Verkehrsunfall war die Rheinhessenstraße in Mainz-Hechtsheim ab dem Mühldreieck in Fahrtrichtung Messegelände in beide Richtungen voll gesperrt. Rettungsdienst, Feuerwehr und Polizei waren im Einsatz. BYC-News war vor Ort.

Frau von 23-Tonner erfasst

Am Dienstagmittag, dem 18. Juni 2024, gegen 13:40 Uhr kam es auf Höhe der Bezirkssportanlage zu einem schweren Verkehrsunfall. Eine 84-jährige Frau geriet unter einen LKW und wurde mehrere Meter mitgeschleift, bevor sie unter dem 23-Tonner eingeklemmt wurde. Die Feuerwehr musste mit hydraulischem Gerät anrücken, um die Frau aus ihrer misslichen Lage zu befreien. Nach ihrer Befreiung wurde die mittelschwer verletzte Frau umgehend vom Rettungsdienst in eine Mainzer Klinik transportiert, um dort medizinisch versorgt zu werden.

Umfangreicher Einsatz von Rettungskräften

Aufgrund des Meldebildes „Person unter LKW“ wurden zahlreiche Rettungskräfte zur Unfallstelle entsandt. Die Berufsfeuerwehr Mainz erhielt Unterstützung von der Freiwilligen Feuerwehr Mainz-Hechtsheim, sodass eine große Anzahl an Einsatzkräften vor Ort war. Neben der Feuerwehr waren auch der Rettungsdienst mit einem Notarzt sowie die Polizei im Einsatz, um die notwendigen Maßnahmen zu koordinieren und die Unfallstelle abzusichern.

Tragische Umstände und laufende Ermittlungen

Besonders tragisch ist die Tatsache, dass zum Zeitpunkt des Unfalls eine Schulklasse an der Unfallstelle vorbeikam. Die Lehrkräfte reagierten sofort und brachten die Schüler umgehend aus dem Gefahrenbereich. Die Polizei hat nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Mainz einen Gutachter der Dekra hinzugezogen, um den Unfallhergang genau zu untersuchen. Die Rheinhessenstraße blieb in beide Fahrtrichtungen bis etwa 16:45 Uhr gesperrt, um die Ermittlungen und Aufräumarbeiten ungestört durchführen zu können.

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Mainz: Motorradfahrer verunfallt nach Fluchtversuch in der Innenstadt

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In der Nacht auf Dienstag, 18. Juni 2024 versuchte ein 19-jähriger Motorradfahrer, einer Polizeikontrolle zu entkommen. Als er versuchte, einem Streifenwagen auszuweichen, prallte er gegen diesen. Bei dem Unfall entstand sowohl am Motorrad als auch am Streifenwagen leichter Sachschaden.

Flucht durch die Innenstadt

Der junge Fahrer war Teil einer Gruppe von sieben Motorradfahrern, die kurz nach Mitternacht in der Mainzer Innenstadt kontrolliert werden sollten. Die Gruppe fiel durch lautes Beschleunigen und Aufheulen der Motoren auf und störte so die Nachtruhe. Als die Polizei das Blaulicht als Anhaltesignal einschaltete, setzte sich der 19-Jährige zur Flucht in Bewegung und fuhr in die Große Langgasse. Dort kollidierte er mit einem Streifenwagen, der zur Unterstützung der Kontrolle gerufen worden war. Während der Flucht fiel auf, dass das Kennzeichen seines Motorrads der Marke Husqvarna absichtlich nach oben gebogen war, um eine Identifizierung zu verhindern. Nach dem Zusammenstoß zeigte der Fahrer Anzeichen, weiter flüchten zu wollen, weshalb die Polizei ihn zunächst fesseln musste. Die Staatsanwaltschaft Mainz stufte sein Verhalten als Kfz-Rennen gemäß § 315 d Strafgesetzbuch ein, was auch bei dem Versuch, eine möglichst hohe Geschwindigkeit zu erreichen, erfüllt sein kann. In der Nähe der Anhaltestelle gilt eine zulässige Höchstgeschwindigkeit von 20 km/h.

Führerschein und Motorrad beschlagnahmt

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde der Führerschein des 19-Jährigen beschlagnahmt, und das Motorrad zur Beweissicherung sichergestellt. Es steht auch die Erstellung eines Gutachtens im Raum, da möglicherweise Veränderungen am Motorrad vorgenommen wurden, die zum Erlöschen der Betriebserlaubnis geführt haben könnten. Es wird auch geprüft, ob die Leistung des Motorrads der Führerscheinklasse eines 19-jährigen Fahranfängers entsprach. Gegen den jungen Mann wurde ein Ermittlungsverfahren wegen mehrerer Straftaten und Ordnungswidrigkeiten eingeleitet. Die Kontrolle der restlichen sechs Motorräder verlief hingegen ohne besondere Vorkommnisse.

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Worms: 15-Jährige vermutlich von Familie ermordet!

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Osthang
Polizei Symbolbild

Derzeit ermittelt das K 11 des Polizeipräsidiums Mainz wegen des Verdachts eines Tötungsdeliktes in Zusammenhang mit dem Auffinden einer 15-jährigen Frauenleiche am Rheinufer in Worms, im Stadtteil Rheindürkheim.

Montagabend Leiche aufgefunden

Die 15-Jährige wurde am Montagabend kurz nach 18 Uhr tot aufgefunden, nachdem ihre Mutter sich am Vormittag bei der Polizeiinspektion Primasens gemeldet und den Verdacht der Tötung ihrer Tochter mitgeteilt hatte. Die Tat solle demnach bereits am Samstagabend am Rheinufer stattgefunden haben. Suchmaßnahmen der Kriminalpolizei Mainz führten dann zum Auffinden der Leiche.

Ein Tatverdacht richtet sich gegen den 39-jährigen Vater und zwischenzeitlich auch gegen die 34-jährige Mutter. Beide Tatverdächtigen befinden sich derzeit in polizeilichem Gewahrsam.

Alle drei Personen sind afghanische Staatsangehörige.

Da der Auffinde-/Tatort im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Mainz liegt, führt die Kriminalpolizei Mainz derzeit umfangreiche Ermittlungen im Auftrag der Staatsanwaltschaft Mainz durch.

Eine Obduktion zur Klärung der Todesumstände findet noch am heutigen Dienstag statt. Darüber hinaus finden intensive kriminaltechnische Maßnahmen zur Spurensicherung am Fundort der Leiche, in den Wohnungen der Beteiligten sowie dem Fahrzeug des Vaters statt. Dieses wurde in Primasens sichergestellt und durch einen Abschleppdienst nach Mainz transportiert.

Vorführung beim Richter

Derzeit wird auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mainz die Vorführung der beiden Tatverdächtigen vor einem Ermittlungsrichter zur Anordnung der Untersuchungshaft vorbereitet.

Die Kriminalpolizei Mainz bittet Personen, die sich am Samstagabend in Rheindürkheim am Rheinufer aufgehalten haben, sich mit den Ermittlern in Verbindung zu setzen. Kleinste Beobachtungen und Hinweise können dabei zur Aufklärung der Tat hilfreich sein. Kontaktdaten: Tel.: 06131 – 65 3633 Mail: kdmainz.kdd@polizei.rlp.de

Mainz: Vier offene Haftbefehle bei Schwarzfahrer entdeckt

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Festnahme Symbolbild
Festnahme Symbolbild

Am Morgen des 18. Juni 2024 wurde ein Mann auf der Zugstrecke RE 2 von Koblenz nach Mainz vom Zugbegleiter kontrolliert. Er konnte keinen gültigen Fahrschein für diese Strecke vorweisen und lehnte es ab, ein Ticket nachzulösen.

Eine überraschende Entdeckung

Der Zugbegleiter informierte daraufhin gegen 7:00 Uhr die Bundespolizei, die den Mann bei Ankunft im Hauptbahnhof Mainz wegen Betrugsdelikten kontrollierte. Bei der Kontrolle wies sich der Mann mit einer Vaterschaftsurkunde aus. Ein anschließend durchgeführter Abgleich der Fingerabdrücke des Mannes brachte Gewissheit über dessen Identität. Es stellte sich heraus, dass der Mann ein 27-jähriger Iraker war, gegen den gleich vier Haftbefehle zur Strafvollstreckung vorlagen.

Täter in Justizvollzugsanstalt gebracht

Die Haftbefehle umfassten Verurteilungen wegen gefährlicher Körperverletzung, Bedrohung und Diebstahl. Zudem befand sich der Mann illegal in Deutschland. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er in die JVA Rohrbach gebracht. Zusätzlich wurden Ermittlungsverfahren wegen Betrugs und des illegalen Aufenthalts im Bundesgebiet eingeleitet.