Nachrichten Worms: Am Freitagabend, den 28. März 2025, kam es in der Liebenauer Straße in Worms zu einem Wohnungsbrand. Gegen 18:30 Uhr wurde die Wormser Feuerwehr alarmiert, nachdem eine starke Rauchentwicklung aus einer Erdgeschosswohnung gemeldet wurde. Bereits auf der Anfahrt konnten die Einsatzkräfte die massive Rauchentwicklung bestätigen, woraufhin zusätzliche Kräfte nachalarmiert wurden.
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Beim Eintreffen der Feuerwehr stand die Erdgeschosswohnung bereits in Flammen
Während der Brandbekämpfung stellten die Einsatzkräfte fest, dass mehrere Personen in ihren Wohnungen eingeschlossen waren. Zwei Bewohner wurden über Leitern aus ihren Wohnungen gerettet, während eine dritte Person in einem sicheren Bereich warten musste, bis der Treppenraum rauchfrei war. Die Bewohner der Brandwohnung konnten sich selbstständig in Sicherheit bringen.
Das Feuer konnte schnell unter Kontrolle gebracht werden, und eine Ausbreitung auf weitere Gebäudeteile wurde verhindert. Dennoch wurden das Erdgeschoss sowie das erste und zweite Obergeschoss durch Rauch stark beschädigt, sodass drei der vier Wohnungen vorerst unbewohnbar sind. Die betroffenen Bewohner kommen bei Verwandten oder Bekannten unter, sodass eine städtische Notunterkunft nicht erforderlich war.
Insgesamt wurden sieben Personen, darunter zwei Kinder, vom Rettungsdienst untersucht und mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung in das Klinikum Worms gebracht. Glücklicherweise konnten alle nach medizinischer Untersuchung wieder entlassen werden.
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Zahlreiche Einsatzkräfte waren vor Ort
Zur Sicherung des Gebäudes war auch das Technische Hilfswerk (THW) mit einem Baufachberater und Personal für die Notverschalung vor Ort. Neben der Berufsfeuerwehr waren die freiwilligen Feuerwehren Stadtmitte, Herrnsheim und Pfeddersheim im Einsatz. Zudem waren die Abschnittsleitung Gesundheit, der Leitende Notarzt, der Organisatorische Leiter Rettungsdienst sowie zahlreiche Kräfte des Rettungsdienstes, der Polizei und des THW beteiligt.
Paralleleinsatz in Neuhausen
Parallel zu diesem Einsatz wurde gegen 19:00 Uhr ein weiterer Brand in Neuhausen gemeldet. Vor Ort stellte sich jedoch heraus, dass es sich lediglich um ein Nutzfeuer handelte, das von den Wormser Feuerwehr Einheiten Stadtmitte und Abenheim kontrolliert wurde.
Die Brandursache des Gebäudebrands in der Liebenauer Straße ist derzeit noch unklar. Die Ermittlungen wurden von der Kriminalpolizei Worms aufgenommen.
Nachrichten Flugplatz Mainz-Finthen: Ein dramatischer Zwischenfall ereignete sich am Freitagabend (28. März 2025) auf dem Flugplatz Mainz-Finthen. Eine einmotorige Maschine des Typs Rockwell Commander 114 musste unerwartet ohne ausgefahrenes Fahrwerk landen und rutschte über die Landebahn. Glücklicherweise blieben die beiden Insassen unverletzt.
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Gegen 18:30 Uhr alarmierte der Tower des Flugplatzes die Feuerwehr Mainz zur Unterstützung
Offenbar hatte das Kleinflugzeug während des Landeanflugs einen technischen Defekt erlitten, wodurch das Fahrwerk nicht ausgefahren wurde – ohne dass der Pilot dies bemerkt hatte. Trotz der harten Landung blieb das Flugzeug auf der Landebahn und fing kein Feuer, erlitt jedoch erhebliche Schäden.
Da die Maschine die Start- und Landebahn blockierte, rückte die Feuerwehr mit sechs Fahrzeugen und 24 Einsatzkräften an, um die Bergung durchzuführen. Die Herausforderung bestand darin, das rund 1,4 Tonnen schwere Flugzeug vorsichtig anzuheben, um das Fahrwerk im Notbetrieb ausfahren zu können.
Zur Bergung setzte die Feuerwehr einen Kran an der Front des Flugzeugs sowie große Hebekissen unter den Tragflächen ein. Um die Stabilität während des Anhebens zu gewährleisten, wurde die Maschine mit massiven Holzelementen unterbaut. Nachdem das Flugzeug auf eine Höhe von etwa 60 cm angehoben worden war, konnten die Flugplatz-Techniker ihre Hebegeräte einsetzen und die Maschine schließlich wieder auf ihr Fahrwerk setzen.
Nach rund drei Stunden war die aufwendige Bergung abgeschlossen. Das Flugzeug konnte sicher von der Landebahn geschleppt werden, sodass der Flugbetrieb am Wochenende wie gewohnt fortgesetzt werden kann. Die genaue Ursache des Vorfalls sowie die Höhe des Sachschadens sind derzeit noch unklar.
Sperrungen in Ginsheim-Gustavsburg: Im Rahmen notwendiger Arbeiten zur Höhenanpassung von Schachtabdeckungen kommt es in den kommenden Tagen zu Verkehrsbeeinträchtigungen in Ginsheim-Gustavsburg. Für die sichere Durchführung der Baumaßnahmen werden betroffene Straßen zeitweise voll gesperrt. Zudem werden Haltverbote eingerichtet und Umleitungen ausgeschildert.
Sperrungen 7. April 2025:
Friedrich-Ebert-Straße:
An der Einmündung zur Mainzer Straße wird die Straße für ca. 1 Stunde für alle Verkehrsteilnehmer voll gesperrt. Die Umleitung erfolgt über die Ringstraße und den Alten Schießplatz.
Hunsrückweg (Hausnummer 5):
Die Straße wird für 1 Stunde voll gesperrt.
Mierendorffstraße (Höhe Friedhof, Gustavsburg):
Die Straße wird für 1 Stunde gesperrt. Die Fahrzeuge werden über die Darmstädter Landstraße zur Nürnberger Straße und von der Albrecht-Dürer-Straße über die Freiherr-vom-Stein-Straße umgeleitet.
Baustelle 8. April 2025:
Rosa-Luxemburg-Straße (Ginsheim):
Zwischen der vorderen und hinteren Straße „Auf die Senn“ wird die Rosa-Luxemburg-Straße von 08:00 bis 17:00 Uhr voll gesperrt. Die Umleitung für Kraftfahrzeuge erfolgt ebenfalls über die Straße „Auf die Senn“. Linienbusse werden über die Helen-Keller-Straße umgeleitet. Die Haltestelle in der Sophie-und-Hans-Scholl-Straße wird versetzt angefahren.
9. April 2025:
Anne-Frank-Straße:
In der Anne-Frank-Straße wird von 11:00 bis 12:00 Uhr eine halbseitige Straßensperrung durchgeführt.
Neckarstraße (Höhe Hausnummer 5):
Die Straße wird von 09:00 bis 10:30 Uhr gesperrt. Fahrzeuge müssen in dieser Zeit über die Stuttgarter Straße umgeleitet werden. Die Haltestelle Schulstraße wird in dieser Zeit nicht angefahren. Es werden Haltverbote in der Stuttgarter Straße eingerichtet.
Wichtige Hinweise:
Während der Sperrungen in Ginsheim-Gustavsburg ist mit Einschränkungen für den Verkehr zu rechnen. Anwohner und Verkehrsteilnehmer werden gebeten, die ausgeschilderten Umleitungen zu nutzen und auf die temporären Haltverbote zu achten, um Behinderungen zu vermeiden.
Die Stadtverwaltung bittet um Verständnis für die notwendigen Maßnahmen und empfiehlt, die betroffenen Bereiche weiträumig zu umfahren. Ziel der Arbeiten ist es, die Verkehrssicherheit und den Fahrkomfort nachhaltig zu verbessern.
Das Mokwheel Basalt ist ein leistungsstarkes Hardtail E-Mountainbike, das sowohl für den urbanen Alltag als auch für anspruchsvolle Geländefahrten konzipiert wurde. Mit einem kraftvollen Motor, einer langlebigen Batterie und robusten Fat Tires verspricht es Fahrspaß in jeder Umgebung. Doch wie gut schlägt es sich wirklich im Test?
Ein detaillierter Hardtail E-Bike Test ist entscheidend, um die Effizienz und Performance des Mokwheel Basalt realistisch einzuschätzen. Dabei liegt der Fokus auf wichtigen Faktoren wie Motorleistung, Reichweite, Fahrkomfort und Verarbeitung. In diesem Testbericht werfen wir einen genauen Blick auf die technischen Daten und herausragenden Features dieses Modells.
Erste Eindrücke – Design, Verarbeitung & Ergonomie
Robuster 6061 Aluminiumrahmen Der Rahmen des Mokwheel Basalt ist aus einer hochwertigen 6061-Aluminiumlegierung gefertigt, die für ihre außergewöhnliche Stabilität und Langlebigkeit bekannt ist. Trotz seiner robusten Bauweise bleibt das Bike angenehm leicht und lässt sich mühelos handhaben. Dies macht es sowohl für den täglichen Pendelverkehr als auch für längere Touren im Gelände zu einer praktischen Wahl.
Geometrie & Sitzkomfort Die durchdachte Geometrie des Mokwheel Basalt sorgt für eine ergonomische Sitzposition, die auch auf langen Strecken für eine angenehme Fahrt sorgt. Der Sattel ist ergonomisch geformt und trägt zur Reduzierung von Ermüdungserscheinungen bei, wodurch das Bike auch bei längeren Fahrten komfortabel bleibt. Die Geometrie ist so gestaltet, dass sowohl sportliche Fahrer als auch Pendler von einer optimalen Balance zwischen Komfort und Kontrolle profitieren.
26×4.0” Fat Tires – Ideal für Stadt & Gelände Die breiten 26×4.0″ Fat Tires des Mokwheel Basalt sind ein herausragendes Merkmal des Bikes. Diese Reifen bieten nicht nur eine hervorragende Traktion auf unterschiedlichen Oberflächen, sondern auch eine außergewöhnliche Stabilität und Komfort. Egal, ob man auf Asphalt, Schotterstraßen oder sandigen Wegen unterwegs ist, die Fat Tires nehmen Unebenheiten mühelos auf und garantieren eine ruhige, sichere Fahrt.
LED-Display & Beleuchtung Das gut ablesbare LED-Display des Mokwheel Basalt ist benutzerfreundlich und liefert alle wichtigen Fahrinformationen auf einen Blick. Die integrierte Beleuchtung sorgt für eine erhöhte Sichtbarkeit, insbesondere bei Fahrten in der Dämmerung oder bei schlechten Lichtverhältnissen, was für zusätzliche Sicherheit sorgt.
Antrieb & Leistung – Wie fährt sich das Mokwheel Basalt?
Kraftvoller 250W Radnabenmotor
Der 250W Radnabenmotor des Mokwheel Basalt liefert ein beeindruckendes Drehmoment von 65 Nm und sorgt für eine starke und reaktionsschnelle Unterstützung, insbesondere bei Steigungen oder auf unebenem Gelände. Trotz der „moderat“ erscheinenden Motorleistung fühlt sich das Bike kraftvoll an und ermöglicht mühelose Fahrten in jeder Situation.
48V 19.6Ah Akku – Wie weit kommt man?
Der UL-zertifizierte 48V 19.6Ah Akku des Mokwheel Basalt bietet eine Reichweite von bis zu 130 km pro Ladung – ideal für längere Touren oder den täglichen Pendelverkehr. Natürlich hängt die tatsächliche Reichweite von verschiedenen Faktoren ab, wie z.B. dem Fahrstil, der gewählten Unterstützungsstufe und dem Terrain. In der Praxis zeigt sich jedoch, dass der Akku für die meisten Einsatzzwecke mehr als ausreichend ist.
Zusätzlich lässt sich der Akku über Solarenergie aufladen, was eine umweltfreundliche Lademöglichkeit bietet. Mit der Möglichkeit, den Akku über Solarpanels und einen Wechselrichter aufzuladen, können Sie Ihr E-Bike auch abseits von Steckdosen aufladen – ideal für längere Touren oder Outdoor-Abenteuer.
Drehmoment-Sensoren für natürliches Fahrgefühl
Die Drehmoment-Sensoren des Mokwheel Basalt passen die Motorleistung dynamisch an die eigene Tretkraft an. Diese Technologie sorgt für eine natürliche, fließende Unterstützung, die das Fahrgefühl deutlich verbessert und die Erfahrung auf dem E-Bike besonders komfortabel macht. Diese präzise Anpassung macht das Fahren effizienter und fördert eine mühelose Fahrt in jedem Terrain.
Shimano 7-Gang-Schaltung
Die Shimano 7-Gang-Schaltung des Mokwheel Basalt ermöglicht eine flexible Anpassung an unterschiedliche Fahrbedingungen. Ob auf flachen Strecken oder in hügeligem Gelände – die Schaltung sorgt stets für eine effiziente Kraftübertragung und erleichtert das Schalten in verschiedene Gänge. Dies macht das Fahren sowohl in der Stadt als auch im Gelände angenehm und reibungslos.
Fahrverhalten im Alltag & Gelände
Komfortable Fahrweise auf der Straße Im urbanen Alltag zeigt sich das Mokwheel Basalt als äußerst komfortabel. Die Federung sorgt dafür, dass Unebenheiten in der Straße effektiv abgefedert werden, sodass auch längere Fahrten angenehm bleiben. Die gute Manövrierfähigkeit des E-Bikes ermöglicht ein müheloses Navigieren durch den Stadtverkehr, wodurch es sich sowohl für Pendler als auch für Freizeitradler hervorragend eignet. Das Fahrverhalten ist ausgeglichen, und selbst auf unebenem Asphalt bleibt das Fahrerlebnis angenehm.
Stabilität & Performance im Gelände Das Mokwheel Basalt zeigt seine Stärken besonders im Gelände. Mit einer 110 mm Vorderradfederung meistert es auch anspruchsvolle Trails und holprige Strecken mit Leichtigkeit. Die Kombination aus der soliden Federung und den breiten Fat Tires sorgt für eine exzellente Balance zwischen Stabilität und Kontrolle. Ob steinige Pfade, Sand oder schlammige Abschnitte – das E-Bike bleibt stets stabil und bietet eine ausgezeichnete Traktion, sodass der Fahrer sicher und komfortabel durch verschiedenste Untergründe navigieren kann.
Bremsperformance Die hydraulischen Scheibenbremsen des Mokwheel Basalt bieten auch bei hohen Geschwindigkeiten oder schwierigen Wetterbedingungen eine zuverlässige Bremskraft. Besonders auf rutschigen oder unebenen Untergründen erweist sich die Bremsleistung als äußerst wichtig, um in kritischen Situationen sicher zu stoppen. Diese fortschrittliche Bremstechnologie sorgt für ein hohes Maß an Sicherheit und Kontrolle, unabhängig davon, ob man auf Asphalt, Schotter oder anderen schwierigen Terrains unterwegs ist.
5-stufige Pedalunterstützung Die intelligente 5-stufige Pedalunterstützung ermöglicht eine individuelle Anpassung der Motorleistung an den eigenen Fahrstil und die jeweilige Fahrsituation. Mit den verschiedenen Unterstützungsstufen lässt sich das Fahrgefühl perfekt steuern – von einer sanften Unterstützung für entspannte Fahrten bis hin zu maximaler Leistung, wenn es bergauf geht oder im Gelände mehr Power erforderlich ist. Diese Flexibilität sorgt dafür, dass das Mokwheel Basalt für eine breite Palette von Fahrern und Einsatzmöglichkeiten geeignet ist, ob für den täglichen Arbeitsweg oder für sportliche Ausflüge ins Gelände.
Der Härtetest – Wie schlägt sich das Mokwheel Basalt unter realen Bedingungen?
Reichweitentest
Das Mokwheel Basalt bietet eine beeindruckende Reichweite von bis zu 130 km. Im Geländebetrieb ist die Reichweite aufgrund des anspruchsvolleren Terrains, der Fahrgeschwindigkeit und der gewählten Unterstützungsstufe etwas geringer. Trotz dieser Schwankungen bleibt das Mokwheel Basalt E-Bike ideal für längere Touren und den täglichen Pendelverkehr.
Performance auf Steigungen & Trails
Der Motor unterstützt kraftvoll auch bei steilen Anstiegen. In Kombination mit der breiten Bereifung meistert das Bike auch anspruchsvolle Trails problemlos.
Langstreckenkomfort
Nach mehreren Stunden Fahrt zeigte sich, dass das ergonomische Design des Mokwheel Basalt Ermüdungserscheinungen reduziert und auch längere Fahrten angenehm macht.
Preis-Leistungs-Verhältnis – Lohnt sich das Mokwheel Basalt für €1.799?
Welche Features bekommt man für diesen Preis?
Mit hochwertigen Komponenten wie einem leistungsstarken Akku, einer robusten Federung und hydraulischen Bremsen bietet das Mokwheel Basalt ein sehr gutes Gesamtpaket für diesen Preis. Zudem lässt sich der Akku per Solarenergie über ein Solarpanel und einen Wechselrichter aufladen, was eine nachhaltige und umweltfreundliche Lademöglichkeit bietet.
Vergleich mit anderen Hardtail E-Bikes
Verglichen mit anderen Modellen in der gleichen Preisklasse bietet das Basalt eine bessere Reichweite und eine stabilere Bauweise, was es zu einer attraktiven Wahl macht.
Für wen lohnt sich das Mokwheel Basalt?
Pendler: Dank seiner hohen Reichweite und bequemen Fahrweise ideal für den Alltag.
Abenteurer: Robuste Konstruktion und starke Performance machen es perfekt für Offroad-Touren.
Gelegenheitsfahrer: Die einfache Bedienung und das angenehme Fahrgefühl sprechen auch Gelegenheitsfahrer an.
Fazit: Ist das Mokwheel Basalt die richtige Wahl für dich?
Das Mokwheel Basalt ist eine ausgezeichnete Wahl für alle, die ein vielseitiges, leistungsstarkes und komfortables Hardtail E-Mountainbike suchen.
Hohe Reichweite von bis zu 130 km
Kraftvoller Motor mit guter Beschleunigung
Stabiler Rahmen und komfortable Federung
Vielseitig einsetzbar für Stadt und Gelände
Lässt sich über Solarenergie umweltfreundlich aufladen
Es bietet ein starkes Preis-Leistungs-Verhältnis und überzeugt in nahezu allen Testkategorien – eine klare Kaufempfehlung für Abenteurer und Alltagsfahrer gleichermaßen!
Nachrichten Groß-Gerau: Der Kreis Groß-Gerau investiert in mehr Sicherheit und erweitert seinen Katastrophenschutz um hochgeländegängige Einsatzfahrzeuge. Dazu gehören drei Pick-ups, ein Gerätewagen und vier Motorräder. Zusätzlich wurden zwei Drohnen zur Luftaufklärung angeschafft. Die Gesamtkosten für diese modernen Fahrzeuge und Drohnen belaufen sich auf etwa 900.000 Euro.
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Katastrophenschutz: Die angeschafften Fahrzeuge sind klein und wendig
Damit reagiert der Kreis auf eine Vielzahl möglicher Krisenlagen, die besonders durch immer häufigere Extremwettereignisse wahrscheinlicher werden, wie der Fachdienst Einsatzplanung und Katastrophenschutz der Gefahrenabwehr des Kreises Groß-Gerau bei einer Bedarfs- und Entwicklungsplanung ermittelt hatte. Die angeschafften Fahrzeuge sind klein und wendig. Hierdurch sind sie in der Lage, Material und Personen bei Starkregen, Hochwasser, Vegetationsbränden und Menschenrettung sicher zu transportieren.
„Mit diesen Fahrzeugen machen wir unseren Kreis noch sicherer und sorgen dafür, bei Gefahrenlagen wie Hochwasser und Vegetationsbränden noch schneller und effizienter eingreifen zu können. Die Anschaffung ist zudem ein Zeichen für gute interkommunale Zusammenarbeit und zeigt, wie effizient die Gelder der Kreisumlage eingesetzt werden“, sagte Landrat Thomas Will bei der Übergabe der Katastrophenschutzfahrzeuge im Kreisschulungszentrum (KSZ) in Groß-Gerau.
Hier wurden die Fahrzeuge offiziell an die Standortfeuerwehren übergeben. Sie werden in Groß-Gerau, Kelsterbach und Mörfelden-Walldorf in den Dienst gestellt.
Bürgermeister Jörg Rüddenklau (Groß-Gerau), Manfred Ockel (Kelsterbach), Thomas Winkler (Mörfelden-Walldorf) und rund 100 weitere Personen aus den Bereichen der Feuerwehren und Hilfsorganisationen machten sich vor Ort ein Bild von den neuen Einsatzfahrzeugen.
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Zahlreiche Vorteile
Der neue Gerätewagen „DEKON-V“ verstärkt die Einheit zur Dekontamination von Verletzten (ABC-Gefahrenbereich), die der Kreis Groß-Gerau seit 2012 unterhält. Das neu erworbene Fahrzeug für den Malteser Hilfsdienst Rüsselsheim ersetzt einen vorhanden alten nicht mehr wirtschaftlichen Gerätewagen. Er kann darüber hinaus auch für sonstige Logistikaufgaben bei anderen Ereignissen eingesetzt werden.
Zudem stattet der Kreis seine Erkundungs- und Lotsengruppe mit vier neuen Motorrädern aus, die für eine schnelle Lageerkundung bzw. Nachrichtenübermittlung bei gestörten oder schlechten Funkverbindungen eingesetzt werden sollen. Unwegsames Gelände (z.B. Wald, Hochwasserdämme, o.ä.) oder starke Verkehrsbehinderungen (Stau) machen das Vorankommen von Personenkraftwagen zur Erkundung teilweise unmöglich.
Die Motorräder der Lotsengruppe (2x Standort DRK Bischofsheim und 2x Standort Katastrophenschutz Groß-Gerau) mussten auf Grund des Alters der bisherigen Fahrzeuge ersatzbeschafft werden.
Unfall Mainz-Hechtsheim: Am Donnerstagnachmittag (27. März 2025) kam es auf der Ludwig-Erhard-Straße in Mainz-Hechtsheim zu einem schweren Verkehrsunfall zwischen zwei beteiligten PKWs. Die Straße musste in Folge dessen in beide Fahrtrichtungen voll gesperrt werden. BYC-News war vor Ort.
Eine Person...
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Am Donnerstag (27. März 2025) kam es in der Hauptstraße im Mainzer Stadtteil Mombach zu einem größeren Feuerwehreinsatz. Wie die Feuerwehr in Mainz-Mombach vor Ort mitteilte, war an einem Gebäude ein Dehnfugenbrand ausgebrochen. Das betroffene Gebäude beherbergt im Erdgeschoss eine Filiale der Spark...
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Die Fraktionsvorsitzende Jana Schmöller (Mainzer SPD) unterstreicht die Verantwortung der Stadt, einen genehmigungsfähigen Haushalt aufzustellen. „Nach der globalen Beanstandung des Haushalts 2025 durch die Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion müssen die Stadtspitze und der Stadtrat zügig handeln“, sagte Schmöller. „Die Verfügung der ADD muss mit der gebotenen Sorgfalt und Genauigkeit betrachtet und diskutiert werden. Daraus ergeben sich die weiteren Schritte.“
In den Finanzbeziehungen zwischen den Kommunen auf der einen Seite und dem Land und dem Bund auf der anderen Seite sei für Rheinland-Pfalz festzustellen, dass das Land seine Hausaufgaben gemacht habe. Der Bund habe jedoch sein Versprechen bezüglich der Kommunalfinanzen noch nicht wahr gemacht. Hier schlage besonders die Politik der FDP in der Ampelregierung zu Buche.
„Das muss sich ändern“, sagte die Fraktionsvorsitzende der Mainzer SPD
Denn kommunale Finanzen könnten den Aufgaben, die von anderen Ebenen übertragen werden, nicht mehr ausreichend gerecht werden. „Die Menschen verlassen sich auf uns“, so Schmöller (SPD Mainz) weiter.
„Dem müssen und wollen wir gerecht werden. Die Stadt muss und wird lebenswert bleiben. Dazu gehört auch, dass ein Fokus auf Bezahlbarkeit liegt. Niemand darf übermäßig belastet werden. Gerechtigkeit anzustreben, bleibt gerade in finanziell schwierigen Lagen eine Pflicht der Politik.“
Mainz News: Sie ist eines der Wahrzeichen der Stadt und zieht seit Jahrzehnten die Blicke von Passanten und Touristen auf sich: die Heunensäule vor dem Mainzer Dom. Doch derzeit klafft eine Lücke auf dem Marktplatz, denn der 1.000 Jahre alte Sandstein-Koloss wurde vorübergehend entfernt. Grund dafür sind notwendige Sanierungsarbeiten am Untergrund, die mehrere Monate in Anspruch nehmen werden.
Ein Blickfang mit Geschichte
Seit 1975 steht die Heunensäule auf dem Mainzer Markt – direkt gegenüber dem Dom. Der imposante Monolith aus Sandstein stammt aus dem Odenwald und sollte ursprünglich beim Bau des Mainzer Doms Verwendung finden. Trotz seines Alters ist die Säule selbst in erstaunlich gutem Zustand. Doch der Untergrund, auf dem sie ruht, bereitet den Verantwortlichen der Stadt Mainz zunehmend Sorgen.
Rost und Schäden an der Stahlbetonplatte
Besonders problematisch ist der sogenannte Sandfang unter der Heunensäule. Dieser hat die Aufgabe, das Regenwasser, das sich in einer Senke auf dem Markt sammelt, aufzufangen, zu filtern und in die Kanalisation abzuleiten. Allerdings sind im Laufe der Jahre erhebliche Schäden entstanden, die nun dringend behoben werden müssen. Auch die Stahlbetonplatte, die das 16 Tonnen schwere Denkmal trägt, ist betroffen – sie hat Rost angesetzt und muss ausgetauscht werden.
Mit schwerem Gerät versetzt
Um die notwendigen Arbeiten durchführen zu können, wurde die Heunensäule am Donnerstag mit Hilfe von zwei Kränen vorsichtig vom Sockel gehoben. Anschließend wurde sie in Budenheim bei einem Steinmetz zwischengelagert und von der Denkmalpflege auf mögliche Schäden untersucht. Erste Einschätzungen geben jedoch Entwarnung: „Auf den ersten Blick gibt es keine größeren Schäden an der Säule“, erklärte Ulf Gerth vom Stadtplanungsamt Mainz.
Rückkehr zur Johannisnacht geplant
Die Sanierungsarbeiten am Markt werden sich voraussichtlich über mehrere Monate erstrecken. Wenn alles nach Plan läuft, soll die Heunensäule Ende Mai oder Anfang Juni wieder aufgestellt werden. Pünktlich zur Johannisnacht Ende Juni soll das Wahrzeichen dann wieder an seinem gewohnten Platz stehen.
Besonders wichtig ist die rechtzeitige Rückkehr der Heunensäule für den Mainzer Weihnachtsmarkt: Ende November wird sie als zentrales Element für das Lichterzelt dienen, das den Markt überspannt. Bis dahin bleibt die historische Säule in sicheren Händen – und die Mainzer können sich auf ihre baldige Rückkehr freuen.
Glasfaserausbau Oppenheim: GlasfaserPlus wird 2025 in Oppenheim Glasfaseranschlüsse bis ins Haus bauen. Die Stadt und GlasfaserPlus haben dazu am 27. März 2025 eine gemeinsame Erklärung unterzeichnet. In diesem Rahmen werden rund 4.220 Haushalte im Stadtgebiet angeschlossen.
GlasfaserPlus ist ein Gemeinschaftsunternehmen der Deutschen Telekom und IFM Investors, einem australischen Fondsverwalter, der im Eigentum von Pensionskassen steht und global Pensionsgelder in Infrastrukturunternehmen anlegt.
Ein Glasfaseranschluss überträgt stabil und zuverlässig Daten in Gigabitgeschwindigkeit
Das neue Netz erlaubt eine Downloadgeschwindigkeit von 1 Gbit/s. Damit können alle bekannten Anwendungen problemlos genutzt werden. In Zukunft werden sogar noch höhere Geschwindigkeiten möglich sein, denn die Bandbreite auf einem Glasfaserkabel ist nahezu unbegrenzt.
„Mit der gemeinsamen Erklärung haben wir wichtige Weichen für eine zukunftssichere digitale Infrastruktur gestellt, die für Oppenheimer Bürgerinnen und Bürger und Unternehmen gleichermaßen wichtig ist. Der bessere Zugang zu digitalen Dienstleistungen verbessert die Lebensqualität und stärkt Oppenheim als Wirtschaftsstandort“, so Stadtbürgermeisterin Silke Rautenberg.
„Ich freue mich sehr, dass wir mit der GlasfaserPlus jemanden gefunden haben, der in Oppenheim in den Glasfaserausbau investieren wird und ein zukunftsfähiges Netz entstehen lässt. Die Gegebenheiten sind mancherorts eine besondere technische Herausforderung, die es zu meistern gilt. Für die Bauausführung, die die Telekom Technik verantwortlich steuert, wird moderne Technik verwendet. Die einzelnen Baugruben müssen somit nicht zu lange geöffnet bleiben und die unvermeidlichen Beeinträchtigungen werden so auf ein Minimum beschränkt“, führt der Beigeordnete für Mobilität und Digitalisierung, Philipp Schlaak, weiter aus.
„Wir sind mit dem Ziel angetreten, den ländlichen sowie klein- und mittelstädtischen Raum in Deutschland mit schnellem und zuverlässigem Internet durch Glasfaseranschlüsse zu digitalisieren. Oppenheim ist auf diesem Weg ein wichtiger Meilenstein“, so Harald Weber, Relationship Management bei GlasfaserPlus.
„Die GlasfaserPlus knüpft ihre Ausbauzusage nicht an das Erreichen von Vermarktungsquoten“, so Simone Remdisch, Regiomanagerin bei der Telekom. „Deshalb müssen alle Interessierten selbst aktiv werden und ihren Glasfaseranschluss buchen. Dies ist beispielsweise direkt online bei der Telekom, im T-Shop oder im Fachhandel möglich.“
GlasfaserPlus: Ein Netz der Vielfalt
Die GlasfaserPlus stellt ihr Netz allen Telekommunikationsanbietern zur Verfügung. Bürger*innen haben damit die freie Wahl, bei welchem Unternehmen sie Internet, Telefon oder Fernsehen buchen möchten. Die GlasfaserPlus wird bis 2030 vier Millionen gigabitfähige Glasfaser-Anschlüsse vor allem im ländlichen Raum bauen. Für den Ausbau in Oppenheim hat die Telekom bereits angekündigt, das Netz der GlasfaserPlus nutzen zu wollen.
Kostenloser Anschluss der Immobilie während der Ausbauphase
Die GlasfaserPlus schließt eine Immobilie während der Ausbauphase kostenfrei an, wenn Kundinnen oder Kunden einen Glasfaser-Tarif bei einem Telekommunikationsanbieter abschließen. Die GlasfaserPlus benötigt in diesem Fall lediglich eine Genehmigung, den Anschluss herstellen zu dürfen, weil die Arbeiten dafür auf Privatgrund geschehen.
Die Beauftragung funktioniert folgendermaßen: Kunden/Kundinnen buchen bei einem Telekommunikationsanbieter einen Glasfaser-Tarif. Der Anbieter nimmt Kontakt mit der GlasfaserPlus auf und kümmert sich um die Genehmigung und die Details. Bei einer Buchung nach der Ausbauphase werden in der Regel Kosten für den Hausanschluss erhoben, bei der Telekom betragen diese z. B. einmalig 799,95 Euro.
Nähere Informationen zum Glasfaserausbau in Oppenheim werden rechtzeitig durch Veröffentlichungen bekanntgegeben. Interessent*innen können sich bei der Telekom bereits unter www.telekom.de/highspeed-interesse vormerken lassen.
Infoveranstaltung
Die Deutsche Telekom lädt alle Bürgerinnen und Unternehmerinnen in Oppenheim zu einer Informationsveranstaltung ein. Thema ist das neue Glasfasernetz in Oppenheim.
Simone Remdisch, Regionalmanagerin der Telekom, stellt das neue Ausbaugebiet vor und erläutert, wie der neue Anschluss ins Haus kommt. Sie beantwortet alle Fragen rund um die Möglichkeiten des Glasfaseranschlusses sowie zu den Tarifoptionen. Auch Stadtbürgermeisterin Silke Rautenberg und der Beigeordnete für Mobilität und Digitalisierung, Philipp Schlaak, werden an dem Infoabend teilnehmen und die Bedeutung des Glasfaserausbaus für Oppenheim erläutern.
Aus diesem Anlass laden wir alle interessierten Bürger*innen sehr herzlich zur folgenden Informationsveranstaltung ein:
am Donnerstag, den 10. April 2025 um 19:00 Uhr
in der Emondshalle, Emondsstr. 7, 55276 Oppenheim
Mehr Informationen zur Verfügbarkeit und zu den Tarifen der Telekom:
Flugaufkommen Frankfurt: Am 30. März tritt am Flughafen Frankfurt (FRA) der neue Sommerflugplan in Kraft – und bringt Reisenden ein deutlich erweitertes Streckenangebot. Insgesamt 83 Airlines fliegen 275 Ziele in 91 Ländern an. Mit über 829.000 angebotenen Sitzplätzen pro Woche wächst das Angebot im Vergleich zum Vorjahr um fünf Prozent. Mehr als 1.000 wöchentliche Langstreckenflüge machen FRA weiterhin zum wichtigsten internationalen Luftverkehrsdrehkreuz Deutschlands. Der Sommerflugplan gilt bis zum 25. Oktober 2025.
easyJet feiert Rückkehr nach Frankfurt
Eine besondere Neuerung: Die britische Fluggesellschaft easyJet kehrt nach rund fünf Jahren Pause an den Flughafen Frankfurt zurück. Ab dem Sommer bietet sie zwei tägliche Verbindungen nach Rom (FCO) und Mailand (LIN) an – ein Comeback, das besonders für Städtereisende interessant ist.
Condor mit starkem Europawachstum und neuen Langstrecken
Condor erweitert ihr Netzwerk erheblich: Zehn neue Strecken ergänzen das bestehende Angebot innerhalb Deutschlands und Europas. Neben bereits gestarteten Flügen nach Berlin und Hamburg folgen mit dem Sommerflugplan neue tägliche Verbindungen nach München, Zürich und Wien sowie nach Paris, Prag, Mailand und Rom. Ein Highlight ist die neue Verbindung über Rom nach Palermo pünktlich zum Start der hessischen Osterferien. Auch Zypern rückt mit drei wöchentlichen Flügen nach Larnaka in den Fokus. Auf der Langstrecke bringt Condor mit Panama Stadt (PTY) und Johannesburg (JNB) neue Destinationen ins Spiel. Besonders innovativ ist die Kombination aus Bangkok (BKK) und dem neuen Ziel Sanya (SYX) auf der chinesischen Insel Hainan – mit Zwischenstopp-Konzept ab Juli.
Neues aus dem Lufthansa-Konzern
Auch die Lufthansa Gruppe setzt auf Expansion. Discover Airlines bringt zwei neue Griechenland-Ziele in den Flugplan: Kefalonia und Kalamata. Air Dolomiti verbindet Frankfurt künftig mit Figari auf Korsika. Im hohen Norden ist erstmals auch im Sommer Kittilä in Finnland direkt erreichbar. Austrian Airlines hält die Winterverbindung nach Linz auch im Sommer aufrecht – mit bis zu vier Flügen täglich. Lufthansa selbst nimmt ab April wieder Bydgoszcz in Polen und Lamezia Terme in Süditalien in den Flugplan auf.
Neuzugänge in Osteuropa und Zentralasien
Erstmals fliegt Electra Airways für SunExpress ab Frankfurt die bulgarischen Ferienorte Burgas und Varna an – jeweils zwei Mal pro Woche. Und auch Air Astana stockt auf: Ab Juni geht es drei Mal pro Woche von Frankfurt nach Almaty in Kasachstan – ein weiterer Schritt zur besseren Anbindung Zentralasiens.
FRA bleibt Wachstumsmotor im internationalen Luftverkehr
Mit einem Mix aus neuen europäischen Städtezielen, innovativen Langstreckenverbindungen und starken Partnern wie easyJet, Condor und Lufthansa bestätigt der Flughafen Frankfurt seine Rolle als internationales Drehkreuz. Der Sommerflugplan 2025 bringt Reisenden nicht nur mehr Auswahl, sondern auch neue Perspektiven für Urlaub, Business und Entdeckung.
Am Mittwochmittag, dem 26. März 2025, kam es zu einem Unfall in Mainz, bei dem zwei Fußgängerinnen verletzt wurden. Der Vorfall ereignete sich gegen 12:15 Uhr in der Mainzer Altstadt, an der Kreuzung Neutorstraße / Holzhofstraße. Ein 43-jähriger Autofahrer aus Mainz war mit seinem Fahrzeug auf der Neutorstraße unterwegs und wollte nach links in Richtung Rhein abbiegen. Dabei übersah er zwei Frauen, die die Straße überqueren wollten.
Ampelanlage
Sowohl die Ampel für den Autofahrer als auch die Fußgängerampel zeigten Grün. Dennoch kam es zum Unfall in Mainz: Der Fahrer bemerkte die beiden Frauen offenbar zu spät und erfasste sie beim Abbiegen. Die beiden Fußgängerinnen stürzten zu Boden und erlitten Verletzungen. Wie schwer diese genau sind, ist derzeit noch unklar.
Rettungskräfte der Mainzer Blaulichtfamilie waren schnell vor Ort und kümmerten sich um die Verletzten. Nach einer Erstversorgung an der Unfallstelle wurden die beiden Frauen in umliegende Krankenhäuser gebracht. Eine Lebensgefahr besteht nach bisherigen Erkenntnissen nicht.
Die Polizei sperrte die Holzhofstraße für die Dauer der Unfallaufnahme kurzfristig ab, um den Verkehr zu sichern und Spuren am Unfallort zu dokumentieren. Dabei kam es zu leichten Verkehrsbehinderungen im Innenstadtbereich. Die Ermittlungen zum genauen Hergang des Unfalls laufen weiterhin. Die Polizei prüft, ob der Fahrer möglicherweise abgelenkt war oder ob andere Faktoren zum Unfall beigetragen haben.
Die Stadt Mainz appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, insbesondere an Kreuzungen mit parallelen Grünphasen, besonders aufmerksam zu sein. Der Unfall in Mainz zeigt erneut, wie schnell es zu gefährlichen Situationen im Straßenverkehr kommen kann.
Unfall A61 Alzey-Worms: Am späten Mittwochabend, 26. März 2025 kam es auf der A61 in Fahrtrichtung Koblenz zwischen den Anschlussstellen Mörstadt und Gundersheim zu einem schweren Verkehrsunfall, der den fließenden Verkehr erheblich beeinträchtigte. Gegen 23:35 Uhr wollte eine 45-jährige Fahrerin eines Opel-PKWs vom rechten auf den linken Fahrstreifen wechseln, um ein vorausfahrendes Fahrzeug zu überholen. Dabei übersah sie jedoch den Audi eines 41-jährigen Fahrers, der sich bereits auf der linken Spur befand. Es kam zur Kollision beider Fahrzeuge.
Heftiger Aufprall und massive Beschädigungen
Durch den Zusammenstoß erlitt der Audi lediglich leichte Sachschäden in Höhe von etwa 6.000 Euro. Die Opel-Fahrerin verlor jedoch infolge des Unfalls die Kontrolle über ihr Fahrzeug, prallte gegen die rechte Schutzplanke und drehte sich mehrfach um die eigene Achse. Schließlich kam ihr Fahrzeug entgegen der Fahrtrichtung zum Stillstand. Der Aufprall war derart heftig, dass der komplette Motorblock aus dem Wagen gerissen wurde.
Autobahn A61 nach Unfall vollständig gesperrt
Durch die Schleuderbewegung des Opels verteilten sich Trümmerteile sowie Betriebsstoffe, insbesondere Öl, über die gesamte Fahrbahn. Die Autobahn musste daraufhin zwischen 23:45 Uhr und etwa 04:30 Uhr für die Unfallaufnahme, die Bergungsarbeiten und die umfangreiche Reinigung vollständig gesperrt werden. Der Verkehr wurde örtlich umgeleitet, dennoch kam es zu einem Rückstau von mehreren Kilometern.
Glück im Unglück
Trotz der Schwere des Unfalls erlitt die 45-jährige Fahrerin nur leichte Verletzungen. Sie wurde vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht. Der Totalschaden an ihrem Fahrzeug wird von der Polizei auf rund 15.000 Euro geschätzt. Ihr nicht mehr fahrbereiter Wagen musste abgeschleppt werden. Der Audi-Fahrer blieb unverletzt.
Ermittlungen zur Unfallursache
Die Polizei ermittelt nun die genaue Unfallursache. Neben einer Streife der Polizeiautobahnstation Gau-Bickelheim waren auch Kräfte der Polizei Worms, ein Notarzt sowie ein Rettungsteam mit Krankenwagen im Einsatz. Zusätzlich unterstützten die Autobahnmeisterei Gau-Bickelheim und die Berufsfeuerwehr Worms mit zwei Fahrzeugen die Bergungsarbeiten. Der entstandene Schaden an den Schutzplanken wird auf etwa 5.000 Euro geschätzt.
Die Polizei appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, besonders bei Spurwechseln aufmerksam zu sein und sich stets zu vergewissern, dass die linke Spur frei ist, um schwere Unfälle wie diesen zu vermeiden.
Sparplan Mainz: Die Stadt Mainz steht vor massiven finanziellen Herausforderungen. Der Haushalt für das laufende Jahr wurde von der Kommunalaufsicht nicht genehmigt, wie Oberbürgermeister Nino Haase (parteilos) bekannt gab. Um die Haushaltskonsolidierung voranzutreiben und die Einnahmesituation zu verbessern, müsse die Stadt nun verstärkt sparen. Der ursprünglich eingereichte Haushaltsplan wies ein Defizit von 134 Millionen Euro auf.
Neuer Haushalt bis Mai geplant
Konkrete Sparmaßnahmen sollen in Kürze vorgestellt werden. Bereits im Mai will die Stadtverwaltung der Kommunalaufsicht einen überarbeiteten Haushalt präsentieren. Haase betonte, dass es nicht nur um kurzfristige Einsparungen gehe, sondern auch darum, strukturelle Veränderungen für die kommenden Haushaltsjahre zu schaffen.
Mainz bleibt Geberstadt – hohe Gewerbesteuereinnahmen als Faktor
Die Finanzsituation der Stadt wurde maßgeblich durch die hohen Gewerbesteuereinnahmen beeinflusst, die insbesondere durch die Milliardengewinne des in Mainz ansässigen Impfstoffherstellers BioNTech entstanden. Dadurch hat Mainz im kommunalen Finanzausgleich den Status einer Geberstadt behalten. Dies bedeutet, dass der Stadt jährlich rund 100 Millionen Euro an Schlüsselzuweisungen und Fördergeldern entgehen, so Haase. Statement der SPD Mainz zur finanziellen Lage.
Kommunale Finanzkrise betrifft ganz Deutschland
Die angespannte Haushaltslage ist kein Einzelfall, warnte der Mainzer Oberbürgermeister. „Wir befinden uns in einer extrem kritischen Situation der Kommunalfinanzen in ganz Deutschland“, sagte Haase. In Rheinland-Pfalz seien die Haushalte aller Oberzentren vollständig beanstandet worden – ein Trend, der sich bundesweit abzeichne.
Forderung nach weniger Bürokratie und praxisnaher Gesetzgebung
Die Kommunen übernehmen ein Viertel aller gesamtstaatlichen Aufgaben, erhalten jedoch nur ein Siebtel der Einnahmen, kritisierte Haase. Zusätzlich steige der Verwaltungsaufwand kontinuierlich, während die Finanzierung sozialer Aufgaben immer stärker unter Druck gerate.
Mit Blick auf die neue Bundesregierung forderte der Oberbürgermeister daher eine praxisnahe Gesetzgebung. Vor allem der Abbau von Bürokratie sei dringend erforderlich – insbesondere die aufwendigen Abrechnungs- und Genehmigungsverfahren müssten vereinfacht werden, um den Kommunen mehr finanziellen Spielraum zu ermöglichen.
Stadt muss nun entschlossen handeln
Stadtratsfraktion der Freien Wähler Mainz: Die globale Beanstandung des Mainzer Haushalts 2025 kommt alles andere als unerwartet. Allen Beteiligten, Verwaltung wie Stadtrat, musste im Dezember 2024 klar sein, dass der stark defizitäre Mainzer Haushalt 2025 mit einem Minus von 134 Mio. € von der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) nicht einfach durchgewunken werden würde.
Die Hauptursache für die angespannte Haushaltslage liegt jedoch nicht allein im Verantwortungsbereich der Stadt und den haushaltspolitischen Versäumnissen der Vergangenheit, sondern in einer strukturellen Unterfinanzierung der Kommunen. „Seit Jahren werden den Städten neue Aufgaben im Sozialbereich, in der Bildung und bei der Integration übertragen – ohne einen entsprechenden finanziellen Ausgleich. Das Konnexitätsprinzip (kurz: wer bestellt (hier das Land/der Bund), bezahlt) wird systematisch missachtet“, erklärt Dr. Mario Müller, finanzpolitischer Sprecher der Freien Wähler im Mainzer Stadtrat.
Die ADD verweist in ihrer Begründung lediglich knapp auf diese Problematik. „Als unabhängige Behörde zieht sich die ADD auf eine rein formale Prüfung zurück. Die politischen Ursachen der kommunalen Finanzierungskrise bleiben dabei weitgehend außen vor“, so Müller weiter. „Gerade deshalb braucht es jetzt ein klares Signal der Stadtspitze und möglichst breiter Teile des Stadtrates: Wir sind bereit zur Konsolidierung – aber ebenso bereit, gemeinsam gegen die strukturelle Überforderung der Kommunen durch Bund und Land vorzugehen. Die Kenia-Koalition ist hier gefordert, jetzt Verantwortung zu übernehmen.“
Besonders kritisch sehen die Freien Wähler, dass erneut die Grundsteuer B in den Fokus gerät. „Offenbar sollen nun die Bürgerinnen und Bürger in Mainz die Kosten dieser verfehlten Reform endgültig tragen – obwohl ihnen jahrelang Aufkommensneutralität versprochen wurde. Das ist sozial unausgewogen und schadet dem Vertrauen in die Politik“, betont Müller.
Die Freien Wähler fordern ein umfassendes Konsolidierungskonzept, das sowohl die Ausgaben- als auch die Einnahmeseite in den Blick nimmt – und die Belastungen gerecht verteilt. „Wenn die Politik jetzt nicht handelt, darf sie sich über die Konsequenzen bei kommenden Wahlen nicht wundern. Ein solcher Vertrauensverlust ist Wasser auf die Mühlen jener Kräfte, die unsere demokratischen Institutionen grundsätzlich infrage stellen“, warnt Müller abschließend.
Drogenfahrt in Bingen: Ein kurioser Zwischenfall brachte am Mittwochnachmittag (26. März 2025) einen Paketzulieferer unfreiwillig mit der Polizei in Kontakt. Gegen 15:30 Uhr fiel einer Streifenbesatzung der Polizeiinspektion Bingen während der Anfahrt zu einem Einsatz ein Lieferfahrzeug auf, das ein riskantes Wendemanöver durchführte. Dabei rutschte ein Paket aus der offenen Fahrzeugtür und landete auf der Straße.
Kokain und Cannabis konsumiert – Drogenfahrt!
Die Beamten hielten den Fahrer, einen 23-jährigen Mann, an, um ihm das verlorene Paket zu übergeben. Dabei bemerkten sie deutliche Anzeichen für den Konsum von Betäubungsmitteln. Ein Drogenschnelltest bestätigte schließlich den Verdacht: Der Fahrer stand unter dem Einfluss von Kokain und Cannabis und absolvierte damit eine Drogenfahrt.
Zur Beweisführung wurde dem 23-Jährigen auf der Dienststelle eine Blutprobe entnommen. Seine Pakettour musste ein Kollege übernehmen.
Drogen im Straßenverkehr
Drogen im Straßenverkehr beeinträchtigen die Fahrtüchtigkeit erheblich und stellen eine ernste Gefahr für alle Verkehrsteilnehmer dar. Sie können die Wahrnehmung, Reaktionsfähigkeit, Koordination und das Urteilsvermögen stark einschränken, was zu riskantem Fahrverhalten, verlangsamten Reaktionen oder Fehleinschätzungen im Straßenverkehr führen kann. Dadurch steigt das Risiko von Unfällen deutlich. Zudem machen sich Fahrer unter Drogeneinfluss strafbar – es drohen hohe Geldstrafen, Führerscheinentzug und in schweren Fällen auch Freiheitsstrafen. Drogen am Steuer gefährden nicht nur das eigene Leben, sondern auch das Leben Unbeteiligter.
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