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Sind Dating-Apps sicherer als ein Treffen im echten Leben?

Seit Jahren wird darüber diskutiert, wie sicher Online-Dating ist. Ob es wirklich besser ist, jemanden in einer Bar, auf einer Party oder über Freunde zu treffen. Jetzt, wo Dating-Apps die moderne Liebesbeziehung dominieren, lohnt sich die Frage: Gibt dir das Swipen nach rechts mehr Kontrolle und Sicherheit, als wenn du jemanden von Anfang an von Angesicht zu Angesicht triffst? Die Antwort ist nicht einfach. Aber es gibt überzeugende Gründe, warum viele Menschen der Meinung sind, dass Apps einen sichereren Einstieg in die Partnersuche bieten.

Die Sicherheit der Wahlmöglichkeit

Einer der größten Vorteile von Dating-Apps ist das Maß an Kontrolle, das du hast. Im Gegensatz zu einer zufälligen Begegnung in einem Café kannst du in Apps stöbern, filtern und dir ein Bild von den Interessen der Person machen, bevor du dich auf sie einlässt. Noch wichtiger ist, dass du jemanden sofort löschen oder blockieren kannst, wenn dir etwas nicht passt.

Natürlich kann dieses Gefühl der Sicherheit noch verstärkt werden, wenn du für Premium-Funktionen bezahlst. Ein Tinder Gold 12 Monate Abonnement bietet z. B. unbegrenzte Likes und die Möglichkeit, zu sehen, wer bereits nach rechts geswiped hat. Auch wenn keine Funktion absolute Sicherheit garantiert, geben dir diese Vorteile mehr Macht bei der Entscheidung, wann und mit wem du interagierst.

Digitale Spuren

Wenn du jemanden über einen Freund oder in der Öffentlichkeit kennenlernst, hast du am Anfang wenig bis gar keine Hintergrundinformationen. Bei Dating-Apps hingegen legst du eine digitale Spur an. Chats werden protokolliert, Profile sind mit verifizierten Konten verknüpft und Apps nutzen oft Sicherheitsmaßnahmen wie die Fotoüberprüfung, um gefälschte Profile auszusortieren. Wenn etwas schief geht, gibt es zumindest einen Nachweis über die Kommunikation, etwas, das du bei einem unangenehmen Treffen in einer Bar nicht haben wirst.

Die Schattenseite: Versteckte Risiken

Dennoch sind Apps nicht unfehlbar. Manche Leute lügen in ihren Profilen, verwenden veraltete Bilder oder verbergen ihre bösen Absichten. Catfishing ist ein reales Problem, und obwohl die Verifizierung hilft, ist sie nicht immer einwandfrei. Sich im echten Leben zu treffen, vor allem durch gemeinsame Freunde oder vertrauenswürdige soziale Kreise, kann sich manchmal sicherer anfühlen.

Eine weitere Gefahr besteht darin, zu schnell zu viel zu teilen. Die Bequemlichkeit von Apps kann dich dazu verleiten, mehr persönliche Details preiszugeben, als du es bei einer ersten Begegnung in der realen Welt tun würdest. Informationen wie dein Aufenthaltsort, dein Arbeitsplatz oder deine Routinen können zu einer Gefahr werden, wenn sie zu schnell weitergegeben werden.

Treffen im wirklichen Leben: Der Unvorhersehbarkeits-Faktor

Wenn du jemanden im echten Leben triffst, gibt es weniger Gelegenheit, eine Vorauswahl zu treffen. Das kann aufregend sein, aber es bringt auch eine gewisse Unberechenbarkeit mit sich. In einer Bar kannst du jemanden, der dir unangenehm ist, nicht einfach aussortieren. Du musst dir überlegen, wie du dich elegant aus dem Staub machst. Bei Apps hast du das Tempo selbst in der Hand: Du kannst wochenlang chatten, bevor du dich triffst, zuerst per Video telefonieren oder dich ganz ausklinken.

Was ist also sicherer?

In Wahrheit sind sowohl Online- als auch Offline-Dating mit Risiken verbunden. Apps sind nicht automatisch sicherer, aber sie geben dir Werkzeuge und Kontrollmöglichkeiten, die du bei einem Treffen von Angesicht zu Angesicht nicht hast. Entscheidend ist, wie du die Apps nutzt. Wenn du vorsichtig bist, was die Weitergabe persönlicher Daten angeht und deinem Instinkt vertraust, können Dating-Apps eine sicherere Ausgangsbasis sein, als wenn du persönlich vor Ort bist.

Ob du nun auf einem Bildschirm swipest oder auf einer Party chattest, die Sicherheit hängt weniger von der Plattform ab als von den Entscheidungen, die du triffst. Der digitale Marktplatz von Eneba kann dir den Zugang zu den Premium-Funktionen dieser Apps ermöglichen, aber kein Abonnement kann den gesunden Menschenverstand ersetzen.

Warum das Verlieren im Spiel mehr weh tut, als es eigentlich sollte

Mal ganz ehrlich, in einem Videospiel zu verlieren, sollte dir nicht den Tag versauen. Und doch führt genau diese eine Niederlage in Valorant, FIFA oder sogar Mario Kart dazu, dass du deine Reflexe, deine Lebensentscheidungen und vielleicht sogar deine Freunde in Frage stellst. Doch warum trifft uns etwas, das eigentlich Spaß machen sollte, mitten ins Herz, wenn wir versagen?

Die Antwort liegt irgendwo zwischen Psychologie, Stolz und einem Hauch von überzogenem Konkurrenzdenken.

Dein Gehirn betrachtet Spiele als real

Einer der Hauptgründe, warum eine Niederlage so weh tut? Dein Gehirn ist nicht vollständig davon überzeugt, dass das Spiel nicht „echt“ ist.

Gewinne im Spiel lösen im Gehirn die gleichen Botenstoffe aus, wie sie es im echten Leben tun. Das Dopamin durchflutet deinen Körper beim Erzielen von Punkten, beim Aufleveln oder beim Freischalten einer neuen Skin. Und wenn du verlierst? Das sogenannte Stresshormon Cortisol bekommt einen Platz in der ersten Reihe und dein Körper reagiert, als hätte er gerade einen echten Wettkampf verloren.

Wenn du viel Zeit in ein Spiel investiert hast und stundenlang trainierst, Strategien ausarbeitest und jedes Detail beherrschst, fühlt es sich noch persönlicher an. Deshalb hilft es, deine Spielesammlung aufzufrischen oder andere Genres zu erkunden, um den Druck abzubauen. Wenn dich zum Beispiel der kompetitive Mehrspieler-Modus nervt, ist es vielleicht an der Zeit, Eneba.com zu erkunden und ein entspanntes Einzelspiel zu finden.

Es ist nicht nur eine Niederlage, sondern eine Identitätskrise

Ob du der Heiler bist, der die Gruppe am Leben erhält, der Scharfschütze, der genau zielen kann, oder das Rätsel-Genie, das alles in Rekordzeit löst: Spiele geben uns eine Rolle und wir wollen sie gut ausführen.

Und wenn du versagst? Dann fühlt sich das persönlich an. Plötzlich bist du nicht mehr nur „ein schlechter Spieler“. Du bist „nicht so gut, wie du dachtest“, oder noch schlimmer, „das schwache Glied“. Autsch.

Besonders in team-basierten Spielen, in denen deine Leistung andere beeinflusst, ist das ein Problem. Niemand ist gerne der Grund dafür, dass sein Team ein Ranglisten-Spiel verloren hat. Selbst wenn deine Teamkameraden cool sind, bist du dein härtester Kritiker.

Der soziale Aspekt des Spielens ist nicht gerade hilfreich

Bei Online-Spielen kommt ein weiteres emotionales Minenfeld hinzu: Die Zuschauer. Vielleicht streamst du für ein paar Freunde, oder du bist dir einfach nur bewusst, dass deine Mitspieler jede deiner Bewegungen stillschweigend beurteilen. So oder so fühlt sich eine öffentliche Niederlage nicht nur wie ein persönliches, sondern auch wie ein soziales Versagen an.

Wenn dann noch Ranglisten, Kill-Death-Ratios und all die Statistiken hinzukommen, hast du das perfekte Rezept für eine Stresssituation. Da wundert es auch nicht, dass manche Spieler vor Wut aufgeben, das Spiel deinstallieren und einen ganzen Nachmittag lang dem Gaming abschwören (bevor sie sich dann am Abend natürlich wieder einloggen).

Eine neue Sichtweise auf die Niederlage

Wie können wir das Verlieren also erträglicher machen?

Das Schlüsselwort ist Perspektive. Jeder Verlust ist eine Information: Was ist schief gelaufen, was kann man verbessern, was sollte man beim nächsten Mal nicht tun. Und ironischerweise fühlen wir den Schmerz gerade deshalb, weil wir das Spiel lieben. Computerspiele sind fesselnd, emotional und bedeutungsvoll, was eigentlich eine gute Sache ist.

Wenn du das Gefühl hast, dass dich das Spiel auslaugt oder du deine Verluste zu ernst nimmst, solltest du etwas Neues ausprobieren. Es gibt viele tolle Spiele, bei denen du nichts beweisen musst. Du kannst sie entspannt erkunden und genießen.

Auf digitalen Marktplätzen wie Eneba findest du ganz bequem einen neuen Titel, kannst ein Spiel von der Wunschliste nachholen oder endlich etwas ganz Neues ausprobieren – natürlich ohne Wettbewerbsstress.

Jugendlicher schnappt sich Familienauto und verursacht Chaos in Frankfurt

Unfall Frankfurt – In der Nacht auf Mittwoch (15. Oktober) kam es in Frankfurt-Fechenheim zu einem Verkehrsunfall, den ein 15-jähriger Jugendlicher verursacht haben soll. Nach Angaben der Polizei nutzte der Jugendliche unbefugt den VW Golf eines Familienangehörigen und unternahm damit eine nächtliche Fahrt.

Gegen 3.30 Uhr verlor der Jugendliche in der Gründenseestraße die Kontrolle über das Fahrzeug und prallte gegen drei geparkte Autos. Der junge Fahrer blieb ebenso wie andere Beteiligte unverletzt.

Bei der Unfallaufnahme stellte die Frankfurter Polizei fest, dass der 15-Jährige keine gültige Fahrerlaubnis besitzt. Der entstandene Sachschaden wird auf einen Betrag im unteren bis mittleren fünfstelligen Bereich geschätzt. Die Polizeibeamten leiteten ein Strafverfahren gegen den Jugendlichen ein.

Überwachungskamera nimmt Vergewaltiger auf – Bundesweite Fahndung

Fahndung Bundesweit – Ein bislang unbekannter Mann hat in der Nacht zum Sonntag, 13. Juli, in Fellbach (Baden-Württemberg) eine 31-jährige Frau angegriffen. Die Polizei fahndet nun mit Aufnahmen aus einer Überwachungskamera nach dem Täter.

Angriff in der Nacht

Gegen 1.15 Uhr bemerkte die Frau auf dem Heimweg im Bereich des Hermann-Löns-Wegs eine Person hinter sich. Noch bevor sie sich umdrehen konnte, wurde sie von dem Mann zu Boden gerissen und massiv sexuell bedrängt. Nur durch ihre lauten Hilferufe konnte sie offenbar Schlimmeres verhindern – der Täter ließ von ihr ab und flüchtete.

Beschreibung des Täters

Nach Angaben der Polizei trug der Mann zum Tatzeitpunkt einen grünen Kapuzenpullover, eine knielange karierte Hose, eine dunkle Maske und Handschuhe. Er soll zwischen 180 und 185 Zentimeter groß und höchstens 30 Jahre alt sein.

Polizei bittet um Hinweise

Das Polizeipräsidium Aalen bittet Zeugen, die in der Nacht auf Sonntag, 13. Juli, im Bereich des Hermann-Löns-Wegs verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich zu melden. Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 07361/5800 entgegen.

Schwerer Unfall auf der A61 mit Vollsperrung

Unfall A61 – Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es heute gegen 13:15 Uhr auf der A 61 in der Gemarkung Sprendlingen zwischen den Anschlussstellen Bad Kreuznach und Gau-Bickelheim in Fahrtrichtung Ludwigshafen (wir berichteten vorab).

Unfallhergang

Nach bisherigen Erkenntnissen kam es dabei zur Kollision zwischen dem LKW eines 39-Jährigen, der an einem Stauende abbremste, einem nachfolgenden Transporter eines 38-Jährigen und einem ebenfalls nachfolgenden PKW.

Verletzte

Dabei wurden die 34 Jahre alte Fahrerin des PKW sowie zwei Kinder im Alter von vier und neun Jahren leicht verletzt. Ein 13-jähriges Kind aus dem PKW erlitt schwere, jedoch nicht lebensbedrohliche Verletzungen. Ein Rettungshubschrauber war vorsorglich im Einsatz. Die Verletzten wurden in umliegende Krankenhäuser verbracht.

Ermittlungen

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde zur Unfallaufnahme und zur Ermittlung des Unfallhergangs ein Gutachter hinzugezogen. Die am Unfall beteiligten Fahrzeuge wurden für weitere Untersuchungen sichergestellt und abgeschleppt.

Verkehrsbeeinträchtigungen

Die A 61 war bis gegen 17 Uhr in Richtung Ludwigshafen für die Unfallaufnahme voll gesperrt. Die Sperrung ist mittlerweile aufgehoben.

Der Verkehr wurde durch die Autobahnmeisterei Gau-Bickelheim ab der Anschlussstelle Bad Kreuznach über die L 400 umgeleitet. Zusätzlich wurde der Verkehr teils über den Parkplatz Sitzborn von der Autobahn abgeleitet. Der Rückstau auf der A 61 erstreckte sich zeitweise bis zum Autobahndreieck Nahetal.

Sachschaden

Den Sachschaden am PKW der 34-Jährigen schätzt die Polizei auf ca. 10.000 Euro, am Transporter auf ca. 8.000 Euro und am LKW auf ca. 3.000 Euro.

Einsatzkräfte

Im Einsatz waren neben mehreren Streifen der Polizeiinspektion Bad Kreuznach auch Beamte der Polizeiautobahnstation Gau-Bickelheim, Kräfte des Rettungsdienstes mit drei Fahrzeugen sowie die Feuerwehr aus Sprendlingen und Gensingen mit sechs Fahrzeugen und 19 Kräften.

Hinweise von Zeugen

Der genaue Unfallhergang wird Gegenstand der nun folgenden Ermittlungen sein. Die Polizeiautobahnstation Gau-Bickelheim bittet mögliche Unfallzeugen, sich unter der Nummer 06701-9190 oder per Mail an PAStGau-Bickelheim@polizei.rlp.de zu melden.

Fluglärm im Rhein-Main-Gebiet erfordert neue rechtliche Bewertung

Fluglärm Rhein-Main-Gebiet – Die Kommunale Arbeitsgemeinschaft Zukunft Rhein-Main (KAGZRM) warnt erneut vor einer zunehmenden Belastung der Region durch Fluglärm. Hintergrund ist die durch Zufall bekanntgewordene geplante Anpassung des Betriebskonzepts am Flughafen Frankfurt, die aus Sicht vieler Mitgliedskommunen faktisch auf eine Umgehung des bestehenden Planfeststellungsbeschlusses hinausläuft.

Kritik an der Praxis der Deutschen Flugsicherung

Kritisch gesehen wird insbesondere die Praxis der Deutschen Flugsicherung (DFS), über sogenannte Einzelfreigaben regelmäßig von der im Planfeststellungsverfahren festgelegten Betriebsweise abzuweichen. Diese Ausnahmen werden mit wetter- oder verkehrsbedingten Erfordernissen begründet, haben sich jedoch zu einem dauerhaften Instrument entwickelt, um ein Betriebssystem aufrechtzuerhalten, das ohne solche Freigaben offenbar nicht mehr funktioniert.

Damit stellt sich aus Sicht der KAGZRM-Mitglieder die grundsätzliche Frage, ob das im Planfeststellungsverfahren zugrunde gelegte Betriebskonzept noch tragfähig ist.

Forderung nach rechtlicher Prüfung

Die KAGZRM fordert daher eine umfassende rechtliche Prüfung, ob die tatsächliche Betriebsrealität noch dem ursprünglichen Planfeststellungsbeschluss entspricht – und ob die festgestellten Abweichungen nicht eine förmliche Öffnung dieses Beschlusses erforderlich machen.

Eine solche Öffnung würde ermöglichen, die aktuellen Entwicklungen durch zusätzliche Nebenbestimmungen und Auflagen zu regulieren und den Schutz der betroffenen Bevölkerung wieder in den Fokus zu rücken.

Zweifel an Sicherheitsbegründungen

Zudem bestehen erhebliche Zweifel an der Begründung der DFS, wonach die aktuelle Regelung – etwa zur Behandlung zweimotoriger Großflugzeuge – sicherheitsbedingt unumgänglich sei. Ebenso bedarf es einer kritischen Bewertung, inwieweit höchstrichterliche Entscheidungen tatsächlich einer wirksamen Kapazitätsbegrenzung entgegenstehen.

Aus Sicht der KAGZRM darf sich die Fraport nicht auf juristische oder operative Argumente zurückziehen, wenn die Belastung der Region weiter zunimmt.

Transparenz und öffentliche Einbindung gefordert

Die in der KAGZRM zusammengeschlossenen Kommunen der Region fordern deshalb Transparenz, eine offene rechtliche Neubewertung der Betriebspraxis und eine stärkere Einbindung der Öffentlichkeit.

„Wenn das bestehende Betriebskonzept nicht mehr funktioniert, darf das nicht stillschweigend hingenommen werden – es braucht klare Konsequenzen, insbesondere auch durch Beschränkung der Slots auf die Menge, die mit dem bestehenden Betriebssystem auch sicher und geordnet abgewickelt werden kann“, konstatiert der Groß-Gerauer Landrat Thomas Will, der zugleich KAGZRM-Vorstandsvorsitzender ist.

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Mainz-05-Trainer Bo Henriksen gibt klare Marschroute vor

Die Länderspielpause neigt sich dem Ende entgegen, und die meisten Profis von Mainz 05 sind am Montag wieder ins Mannschaftstraining eingestiegen. Im Laufe der Woche werden zudem die noch fehlenden Nationalspieler nach Mainz zurückkehren.

Cheftrainer Bo Henriksen hat die Niederlage beim Hamburger SV bereits aufgearbeitet: „Wir haben die Partie natürlich auch analysiert. Trotzdem war die Pause wichtig für den Kopf und die Regeneration, weil uns sehr viele Pflichtspiele innerhalb kürzester Zeit erwarten“, erklärte er nach der Trainingseinheit am Montag.

Für die kommenden Wochen hat Henriksen klare Ziele formuliert: „Das Wichtigste für uns ist, dass wir Punkte holen müssen – außerdem sind wir nicht zu 100 Prozent zufrieden mit unseren Leistungen. Zwar kommen wir im Strafraum in viele gute Situationen, aber wir müssen auch den letzten Schritt gehen und Tore erzielen.“ Gleichzeitig lobte er sein Team: „In der bisherigen Saison bin ich sehr zufrieden mit der Einstellung und der Power, die wir an den Tag gelegt haben – dennoch müssen wir uns natürlich weiter verbessern.“

Selbstvertrauen durch Siege gewinnen

Intensive Trainingseinheiten seien ein erster Schritt zur Verbesserung, so Henriksen, noch wichtiger sei jedoch, in den Spielen Selbstvertrauen zu tanken: „Wir brauchen diese Erlebnisse durch Siege – wenn wir das erreichen und den Glauben an uns haben, wird es automatisch einfacher, solche Erlebnisse häufiger zu haben.“

In der UEFA Conference League und im DFB-Pokal konnten die Mainzer bereits Erfolge feiern. In der Bundesliga wartet der erste Sieg seit dem Auswärtserfolg in Augsburg jedoch noch. Henriksen zeigt sich dennoch optimistisch: „Natürlich stehen wir in der Liga ein bisschen unter Druck, das ist völlig klar. Wir haben keinen guten Start erwischt, anders als in der Conference League und im Pokal. Dennoch sind wir nicht weit davon entfernt, den Schlüssel zu finden.“

Fast vollständiger Kader für Leverkusen-Spiel

Am Wochenende kann Henriksen mit Ausnahme von Robin Zentner (Rotsperre) sowie Anthony Caci und Maxim Dal fast aus dem Vollen schöpfen: „Stefan Bell kehrt in den Kader zurück, Benedict Hollerbach, Jae-sung Lee, Paul Nebel und Dominik Kohr haben ebenfalls wieder mehr Spielpraxis gesammelt. Aufgrund von drei Roten Karten in sechs Bundesliga-Partien und mehreren Verletzungen war es unmöglich für uns, zweimal hintereinander mit derselben Mannschaft zu spielen – das ist auch ein Teil der Geschichte.“

Ein weiterer Schlüssel für bessere Leistungen sei der Hunger der Spieler: „Wir müssen hungrig sein, das ist das Wichtigste im Fußball – dazu zählt für mich, nicht nur den ersten, sondern auch den zweiten Ball und Luftzweikämpfe zu gewinnen, das hat uns in der vergangenen Saison ausgezeichnet und in dieser Hinsicht müssen wir künftig wieder etwas cleverer sein.“

Die erste Gelegenheit, diese Forderungen umzusetzen, bietet sich für den FSV Mainz 05 bereits am Samstagnachmittag im Duell mit Bayer 04 Leverkusen.

Mehr Unterstützung für Kindertagespflege im Landkreis Mainz-Bingen

Kindertagespflege im Landkreis Mainz-Bingen: Die Förderbeträge für Tagespflegepersonen werden rückwirkend zum 1. April 2025 erhöht. Die Gesamtförderleistung steigt im Zuge der TVöD-Erhöhung von 6,91 Euro auf 7,10 Euro. Der Kreistag Mainz-Bingen hat damit in seiner jüngsten Sitzung eine wichtige Förderung zur Verbesserung der Bedingungen rund um die Tagespflege beschlossen.

Wer noch auf der Suche nach einer geeigneten Betreuungsmöglichkeit für sein Kind ist, wird vielleicht bei der Kindertagespflege fündig. Interessierte können sich über die Betreuungsform auf der Kreis-Website unter Kindertagespflege Mainz-Bingen informieren. Dort ist ebenso eine Übersicht der im Landkreis tätigen Tagespflegepersonen zu finden.

460 Kinder von Tagespflegepersonen betreut

Die Kindertagespflege ist eine Betreuungsform in Kleingruppen für Kinder im Alter zwischen null und drei Jahren, bei der Kleinkinder von einer Tagespflegeperson in deren eigenem Haushalt oder in angemieteten Räumen betreut werden. Vorteile dieser Form sind unter anderem die hohe Flexibilität für die Eltern sowie die Sicherheit und Orientierung, die den Kindern durch eine verlässliche Bezugsperson gewährleistet wird.

Für den Landkreis Mainz-Bingen ist die Kindertagespflege eine wichtige Säule in der Betreuung: Insgesamt stehen derzeit 72 Tagespflegepersonen im Kreis zur Verfügung, die aktuell rund 250 Kinder pro Monat betreuen. Im vergangenen Jahr wurden insgesamt 460 Kinder von Tagespflegepersonen betreut.

Familiärer Streit endet mit Messerangriff

In Liederbach (Taunus) ist ein familiärer Streit in der Nacht zum Mittwoch (15. Oktober 2025) derart eskaliert, dass ein 50 Jahre alter Mann mit einem Messer verletzt wurde. Die Polizei ermittelt nun gegen einen 27-Jährigen wegen des Verdachts auf versuchten Totschlag.

Gegen 1:25 Uhr ging bei der Polizei die Mitteilung ein, dass ein Mann in der Birkenweg-Siedlung angegriffen worden sei. Zahlreiche Einsatzkräfte rückten umgehend zum Tatort aus. Vor Ort bestätigten sich die ersten Hinweise: Der 50-Jährige war im Rahmen einer familiären Auseinandersetzung offenbar von dem 27-Jährigen mit einem Messer attackiert worden.

Zeugenaufruf der Polizei im Taunus

Der Verletzte wurde vom Rettungsdienst in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Nach Angaben der Polizei sind seine Verletzungen ernst, aber nicht lebensbedrohlich.

Der Tatverdächtige konnte noch am Tatort widerstandslos festgenommen werden. Die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main beantragte die Vorführung vor einem Haftrichter, die noch am Mittwoch erfolgen soll.

Die Hintergründe des Streits sind derzeit Gegenstand der Ermittlungen. Zeugenangaben und weitere polizeiliche Maßnahmen sollen klären, wie es zu der Eskalation kommen konnte. Hinweise nimmt die Polizei Hessen entgegen.

EU plant Verbot von Filterzigaretten – Neuausrichtung der EU-Tabakpolitik

Das auf EU-Ebene diskutierte Verbot von Filterzigaretten stößt auf scharfe Kritik des Bundesverbands der Tabakwirtschaft und neuartiger Erzeugnisse (BVTE). Der Verband bezeichnet die Maßnahme als „beispiellose Wirtschaftsfördermaßnahme für den illegalen Tabakhandel“ und fordert die Bundesregierung auf, sich in Brüssel klar gegen ein Verkaufsverbot auszusprechen und eine pragmatische Tabakpolitik einzufordern.

Die Europäische Kommission strebt an, die Zustimmung der EU zu einem Zigarettenfilter-Verbot im Rahmen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zu forcieren. Der Entwurf des EU-Verhandlungsmandats für die kommende WHO-COP11 sieht ausdrücklich die Unterstützung eines solchen Verbots vor. Experten werten das aktuelle Dementi der Kommission als wenig glaubwürdig. Zwar wäre eine Unterstützung der WHO-Verbotsforderung rechtlich nicht bindend für die Mitgliedstaaten, doch die Brüsseler Kommission erhielte damit ein Mandat zur Vorbereitung eines entsprechenden EU-weiten Tabakverbots.

„Filterzigaretten zu verbieten, ist ein Vorschlag aus dem Brüsseler Irrenhaus“, erklärt BVTE-Hauptgeschäftsführer Jan Mücke.

„Raucherinnen und Raucher müssen mehr Schadstoffe aufnehmen, der Schwarzmarkt für illegale Filterzigaretten explodiert, legale Händler stehen vor dem Aus und dem Staat entgehen Tabaksteuern in Milliardenhöhe.“

Filterzigaretten dominieren den deutschen Markt mit einem Anteil von 98 Prozent. Mit knapp 12,5 Milliarden Euro tragen sie rund 80 Prozent zum gesamten Tabaksteueraufkommen des Bundes bei. Der BVTE warnt, dass ein Filterverbot nicht nur eine Bevormundung der Verbraucher darstelle, sondern auch deren gesundheitliches Risiko erhöhe. Die Wahl zwischen höher belastenden filterlosen Produkten und unregulierten Schwarzmarkt-Zigaretten führe zu einer deutlich größeren Schadstoffaufnahme.

Zudem prognostiziert der Verband einen massiven Einbruch des legalen Marktes, was tausende Tabakwarenhändler in Deutschland gefährde. Stattdessen würde die organisierte Kriminalität den Bedarf an Filterzigaretten decken – ohne Steuern zu zahlen oder Jugend- und Verbraucherschutz zu beachten. Die erwarteten Tabaksteuerausfälle könnten zweistellige Milliardenbeträge erreichen und ein tiefes Loch in den Bundeshaushalt reißen.

„Wer Filter verbietet, verbietet die Zigarette“, stellt Jan Mücke klar.

„Wir brauchen Pragmatismus statt Prohibition, statt Verbraucherbevormundung die Förderung schadstoffarmer Alternativprodukte als wirksame Option für den Rauchstopp.“

Der BVTE fordert die Bundesregierung auf, in Brüssel deutlich gegen das Filterverbot Stellung zu beziehen. Eine Weisung des Bundesumweltministeriums, das Verbot zu „begrüßen“, müsse zurückgenommen werden. Gleichzeitig solle Deutschland die Neuausrichtung der EU-Tabakpolitik vorantreiben und das Potenzial rauchfreier Nikotinprodukte konsequent für die öffentliche Gesundheit nutzen. Die Zulassung von tabakfreien Nikotinbeuteln könne ein wichtiges Signal setzen: Das am wenigsten schädliche Nikotinkonsumprodukt bleibt für deutsche Raucher bisher illegal.

Mainzer CD men’s World Sauna GmbH meldet Insolvenz an

Über das Vermögen der CD men’s World Sauna GmbH mit Sitz in der Frauenlobstraße 14 in Mainz (Amtsgericht Mainz, HRB 42899) ist am 9. Oktober 2025 um 8:05 Uhr das Insolvenzverfahren eröffnet worden. Zum Insolvenzverwalter wurde Rechtsanwalt Stephan Fluck aus Wiesbaden bestellt.

Insolvenzverwalter und Kontakt

Fluck ist unter folgender Anschrift erreichbar:
Walkmühlstraße 2, 65195 Wiesbaden
Telefon: 0611-7329960
E-Mail: info@ra-fluck.de

Forderungsanmeldungen bis Dezember möglich

Gläubiger werden aufgefordert, ihre Insolvenzforderungen gemäß § 38 InsO bis spätestens 5. Dezember 2025 schriftlich beim Insolvenzverwalter anzumelden. Der Anmeldung sind Nachweise wie Rechnungen oder sonstige Unterlagen beizufügen.

Zudem müssen Gläubiger, die Sicherungsrechte an beweglichen Sachen oder Rechten der Schuldnerin geltend machen, diese dem Insolvenzverwalter unverzüglich mitteilen. Dazu gehören Angaben zum Gegenstand, zur Art und zum Entstehungsgrund des Sicherungsrechts sowie zur gesicherten Forderung. Wer eine solche Mitteilung schuldhaft unterlässt, kann für daraus entstehende Schäden haftbar gemacht werden (§ 28 Abs. 2 InsO).

Zahlungen nur noch an den Insolvenzverwalter

Personen, die Verpflichtungen gegenüber der CD men’s World Sauna GmbH haben, werden darauf hingewiesen, keine Zahlungen mehr an das Unternehmen, sondern ausschließlich an den Insolvenzverwalter zu leisten (§ 28 Abs. 3 InsO).

Schriftliches Verfahren

Das Insolvenzverfahren wird in schriftlicher Form durchgeführt (§ 5 Abs. 2 Satz 1 InsO). Der Stichtag für den Berichts- und Prüfungstermin ist der 8. Januar 2026.

Bis zu diesem Datum müssen beim Amtsgericht Mainz eingegangen sein:

  • Widersprüche gegen angemeldete Forderungen

  • Anträge zur Person des Insolvenzverwalters (§ 57 InsO)

  • Vorschläge zur Einsetzung oder Besetzung eines Gläubigerausschusses (§ 68 InsO)

Darüber hinaus können Anträge zu weiteren verfahrensrelevanten Punkten gestellt werden, etwa zur Verwertung der Insolvenzmasse, zur Fortführung oder Stilllegung des Unternehmens, zur Betriebsveräußerung oder zur Beantragung einer Eigenverwaltung (§§ 149–271 InsO).

Einsicht in die Insolvenztabelle

Die Insolvenztabelle und Anmeldungsunterlagen werden im ersten Drittel des Zeitraums zwischen Ablauf der Anmeldefrist (5. Dezember 2025) und dem Stichtag (8. Januar 2026) in der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts Mainz zur Einsichtnahme für Beteiligte ausgelegt.

Hier gibt es weitere Insolvenzbenachrichtigungen


Kreativworkshop in Ingelheim für Erwachsene und Jugendliche

Kreativworkshop Ingelheim – Kurz vor dem 1. Advent dreht sich in diesem Kreativworkshop am 22. November 2025 von 14 bis 17 Uhr im Ingelheimer Museum bei der Kaiserpfalz alles um den festlichen Schmuck für ein stimmungsvolles Weihnachtsfest.

Mit selbst geschnitzten Stempeln werden feine Druckmuster zu Papier gebracht, deren geometrische Grundformen allerlei Möglichkeiten für individuell gestaltete Kompositionen bieten. Durch achtsames Schneiden, Falzen und Kleben entstehen so elegante Geschenk- oder Weihnachtsbaumanhänger mit eigener Handschrift.

Erwachsenen und Jugendlichen ab 16 Jahren

Der Workshop in den modernen Kreativräumen des Museums wird von der Künstlerin und Museumsmitarbeiterin Nadine Hanssen angeleitet. Er richtet sich an alle Erwachsenen und Jugendlichen ab 16 Jahren (Anfänger und Fortgeschrittene), die Freude am Gestalten haben und traditionelle Techniken auf kreative Weise neu interpretieren möchten.

Die Teilnahmekosten betragen bis 17 Jahre 5 Euro, ab 18 Jahren 15 Euro. Aufgrund der begrenzten Personenzahl ist eine telefonische Anmeldung bis 20. November im Museum unter 06132 714-701 erforderlich.

Passagier sorgt mit Bombenwitz für Großeinsatz am Flughafen Frankfurt

Großeinsatz am Flughafen Frankfurt – Ein 43-jähriger hat am Montag am Flughafen Frankfurt für einen größeren Polizeieinsatz gesorgt. Der Mann hatte im Rahmen der Sicherheitskontrolle eine angebliche Bombe erwähnt – und damit den Ablauf am Terminal für mehrere Minuten erheblich gestört.

Nach Angaben der Bundespolizei wollte der Reisende einen Flug nach Antalya (Türkei) antreten. Während der Luftsicherheitskontrolle wurde ein von ihm mitgeführter Thermobecher überprüft, der bei einem standardmäßigen Sprengstofftest ein positives Ergebnis lieferte. Daraufhin leiteten die Sicherheitskräfte die üblichen Maßnahmen ein und überprüften den Mann sowie sein Handgepäck.

Die Bundespolizei teilt mit

Auf die Frage, was sich in dem Becher befinde, antwortete der 43-Jährige scherzhaft mit dem Wort „Bombe“. Die Beamten wiesen ihn sofort auf die Ernsthaftigkeit einer solchen Äußerung hin und erklärten die möglichen strafrechtlichen Konsequenzen. Nach kurzer Zeit gab der Mann an, dass sich in dem Becher tatsächlich nur Bier befinde. Eine anschließende Kontrolle bestätigte, dass von dem Gegenstand keinerlei Gefahr ausging.

Der Zwischenfall führte jedoch zu erheblichen Folgen für den Reisenden. Die Bundespolizei schloss ihn von seinem gebuchten Flug nach Antalya aus, da die Sicherheitsüberprüfung Zeit in Anspruch nahm und seine Aussage als sicherheitsrelevant bewertet wurde. Zudem wurde gegen den 43-Jährigen ein Ermittlungsverfahren wegen Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten eingeleitet.

Die Bundespolizei weist in diesem Zusammenhang erneut darauf hin, dass vermeintliche Scherze über Sprengsätze, Waffen oder ähnliche Gefahren an Flughäfen kein Kavaliersdelikt darstellen. Solche Äußerungen führen regelmäßig zu Einsatzmaßnahmen, Flugverzögerungen und strafrechtlichen Konsequenzen – unabhängig davon, ob tatsächlich eine Gefahr besteht.

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Die Feuerwehr Kelsterbach hautnah erleben

Am Samstag, 25. Oktober, lädt die Freiwillige Feuerwehr Kelsterbach (Kreis Groß-Gerau)von 10 Uhr bis 13 Uhr zu einem besonderen Vormittag ein: Am Feuerwehrhaus können Besucherinnen und Besucher die Feuerwehr hautnah erleben – mit spannenden Vorführungen, Aktionen zum Mitmachen und der offiziellen Gründungsfeier der neuen Kinderfeuerwehr Kelsterbach.

Das Event bietet einen Blick hinter die Kulissen des Feuerwehralltags:
Die Jugend- und Einsatzabteilungen zeigen bei ihren Abschlussübungen eindrucksvoll, wie Teamarbeit, Technik und Training im Einsatz zusammenspielen.

Verschiedene Mitmachstationen bei der Feuerwehr Kelsterbach

Im Anschluss dazu können große und kleine Gäste selbst aktiv werden – zum Beispiel beim Anprobieren von Einsatzkleidung oder an verschiedenen Mitmachstationen.
Auch die Fahrzeuge der Feuerwehr stehen zur Besichtigung bereit, und wer möchte, kann direkt mit den Feuerwehrleuten ins Gespräch kommen.

Die feuerwehr kelsterbach hautnah erlebenMit der Veranstaltung möchte die Feuerwehr nicht nur die Gründung ihrer Kinderfeuerwehr feiern, sondern auch zeigen, wie vielfältig und spannend Feuerwehrarbeit ist.
Ziel ist es, Menschen aller Altersgruppen für das Ehrenamt zu begeistern – ob als Mitglied in der Kinder- oder Jugendfeuerwehr oder später in der Einsatzabteilung.

„Wir wollen an diesem Tag zeigen, was Feuerwehr wirklich bedeutet – Gemeinschaft, Engagement und jede Menge Teamgeist. Und natürlich soll auch der Spaß nicht zu kurz kommen“, sagt Stadtbrandinspektor Christian Rolle.

Kelsterbacher Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, einfach vorbeizukommen und mitzumachen.

Riesenrad, Rentierschlitten und Kinderzauber – Karlsruhe wird zur Weihnachtsstadt

Wenn Glühwein und Gebäck köstlich duften, der Weihnachtsmann über den Himmel schwebt und vor dem Barockschloss die Schlittschuhläufer ihre Runden drehen, ist klar: Der Advent ist in Karlsruhe eingezogen. Dann verwandelt sich die badische Metropole in eine festlich leuchtende Weihnachtsstadt, die mit ihrem besonderen Flair Besucherinnen und Besucher aus der ganzen Region anzieht. Zwischen Lichterglanz, Musik und kulinarischen Genüssen bietet Karlsruhe in der Vorweihnachtszeit ein abwechslungsreiches Erlebnisprogramm für Groß und Klein.

Riesenrad, Rentierschlitten und Kinderzauber

Das Herz der Weihnachtsstadt bildet der traditionelle Christkindlesmarkt, der vom 24. November bis 23. Dezember den Marktplatz und Friedrichsplatz in ein stimmungsvolles Lichtermeer taucht. In festlich geschmückten Holzhütten werden regionale Spezialitäten, Kunsthandwerk und weihnachtliche Geschenkideen angeboten.

Überragt wird das Marktgeschehen vom 40 Meter hohen Riesenrad, das einen beeindruckenden Blick über die hell erleuchtete Stadt bietet. Ein besonderes Highlight ist der „Fliegende Weihnachtsmann“, der zweimal täglich mit seinem Rentierschlitten über den Marktplatz gleitet – ein Spektakel, das nicht nur Kinderaugen zum Leuchten bringt.

Am Boden sorgt das Kinderland St. Stephan für strahlende Gesichter: Eine kleine rote Dampflok fährt durch liebevoll gestaltete Märchenszenen, Ballonkünstler und ein sprechender Märchenbaum unterhalten die jüngsten Besucher. Auf der Bühne treten Kasperle und Zauberer auf, und beim Christkind können Wunschzettel direkt abgegeben werden.

Eislaufvergnügen vor barocker Kulisse

Nur wenige Schritte vom Marktplatz entfernt wartet vor der eindrucksvollen Fassade des Karlsruher Schlosses das winterliche Highlight der Stadtwerke: die große Eisbahn mit romantischem Rundweg unter funkelnden Lichterketten. Hier treffen sich Familien, Freunde und Kollegen zu einem unvergesslichen Eislaufspaß in märchenhafter Atmosphäre.

Nebenan lädt die Stockschieß-Arena mit sieben Bahnen zu geselligen Wettbewerben ein, während im Winterdorf Glühwein, Raclette und heiße Maroni serviert werden – ein beliebter Treffpunkt auch für private Feiern. Geöffnet ist die Eislandschaft noch bis 25. Januar 2026.

Mittelalterflair und Stadionsingen

Doch nicht nur im Zentrum entfaltet Karlsruhe seine weihnachtliche Vielfalt. Auch in den Stadtteilen locken besondere Veranstaltungen: Auf dem Mittelalterlichen Weihnachtsmarkt in Durlach reisen Besucherinnen und Besucher in längst vergangene Zeiten. Zwischen Fackeln, Holzbuden und dem Duft von Met sorgen Ritter, Gaukler, Musikanten und Feuershows für authentische Unterhaltung.

Wer hingegen lieber mitsingt, sollte das „Weihnachtliche Stadionsingen“ im BBBank Wildpark nicht verpassen. Dort wird das Stadion des Karlsruher SC zum musikalischen Wohnzimmer, wenn rund 10.000 Stimmen gemeinsam Weihnachtslieder und Fußballhymnen anstimmen – ein stimmungsvolles Erlebnis, das Gänsehaut garantiert.