BYC-News Blog Seite 250

Zwei Tote bei Unfall zwischen Stockstadt und Riedstadt

Tödlicher Unfall Stockstadt: Am Samstagmittag (17. Mai 2025) kam es gegen 11:45 Uhr auf der Kreisstraße K153 zwischen Stockstadt am Rhein und Riedstadt-Goddelau im Landkreis Groß-Gerau zu einem tragischen Verkehrsunfall mit tödlichem Ausgang.

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Drei Fahrzeuge waren an dem tragischen Unfall in Stockstadt beteiligt – Ein Rettungshubschrauber war im Einsatz

Ein 82 Jahre alte Autofahrer fuhr nach ersten Erkenntnissen von einem Feldweg der örtlichen Deponie auf die Kreisstraße ein. Dort kollidierte er mit einer 20 Jahre alten Autofahrerin sowie einer 78-Jährigen Autofahrerin.

Der 82-jährige Mann und seine 80-jährige Beifahrerin erlitten bei dem Unfall so schwere Verletzungen, dass sie noch an der Unfallstelle verstarben. Die 20-jährige Fahrerin wurde mit schweren Verletzungen per Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen. Die 78-Jährige erlitt leichte Verletzungen und konnte vor Ort medizinisch versorgt werden.

Vollsperrung der Straße für mehrere Stunden

Der betreffende Abschnitt der Kreisstraße K153 musste für mehrere Stunden voll gesperrt werden. Die umfangreichen Rettungs-, Bergungs- und Ermittlungsmaßnahmen dauerten bis in den Nachmittag an. Neben der Polizei und der Feuerwehr waren mehrere Rettungswagen, drei Notärzte sowie ein Rettungshubschrauber im Einsatz.

Zur genauen Klärung der Unfallursache wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft ein verkehrstechnischer Gutachter hinzugezogen. Die Ermittlungen dauern an.

Artikelempfehlung: Brand mit Personenrettung in Mainz-Drais – Übung der Feuerwehr

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350 Einsatzkräfte in Wörrstadt – Großübung für den Ernstfall

Einsatzübung VG Wörrstadt: In der Verbandsgemeinde Wörrstadt fand am Samstag (17. Mai 2025) eine groß angelegte Feuerwehr- und Katastrophenschutzübung statt, bei der rund 350 Einsatzkräfte aus der Region unter realitätsnahen Bedingungen den Ernstfall trainierten. Zwei realistische Szenarien – ein Ma...


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Brand im Indoorspielpark Tobolino in Mainz-Laubenheim

Nachrichten Mainz: In der Nacht von Freitag auf Samstag, dem 17. Mai 2025, wurde die Berufsfeuerwehr aufgrund einer ausgelösten Brandmeldeanlage nach Mainz-Laubenheim alarmiert. Wenig später gingen mehrere Notrufe ein, in denen von einem Feuer in einer Lagerhalle berichtet wurde. Feuerwehr, Rettungs...


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Polizei Rheinland-Pfalz erhält neue Streifenwagen

Polizei Rheinland-Pfalz: Ab dem Jahr 2026 modernisiert die Polizei Rheinland-Pfalz ihren Fuhrpark mit einer neuen Generation an Funkstreifenwagen. Nach einer europaweiten Ausschreibung erhielt Volkswagen den Zuschlag für die Lieferung von rund 350 Fahrzeugen des Typs VW Passat Variant, die sukzessive die bisher eingesetzten Audi A6 Avant ablösen werden.

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Technischer Fortschritt für mehr Sicherheit im Alltag der Polizei Rheinland-Pfalz

„Wir statten unsere Polizei weiter mit moderner und leistungsfähiger Technik aus – am Boden, zu Wasser und in der Luft“, erklärte Innenminister Michael Ebling. Nach der Einführung neuer Polizeihubschrauber und eines modernen Einsatzbootes folgt mit den neuen Funkstreifenwagen nun ein weiterer Schritt hin zu mehr Effizienz und Sicherheit im Polizeidienst.

Die neuen Fahrzeuge wurden speziell auf die Anforderungen des Streifendienstes zugeschnitten. Sie verfügen über Allradantrieb, der selbst bei schwierigen Witterungsbedingungen für verlässliche Mobilität sorgt. Ein variabel nutzbares Laderaumsystem ermöglicht die übersichtliche und schnelle Entnahme von Einsatzmaterial. Zudem bieten die Wagen ausreichend Stauraum für umfangreiche Schutzausrüstung, was insbesondere in lebensbedrohlichen Einsatzlagen wie Amok- oder Terrorlagen von entscheidender Bedeutung ist. Zum Schutz der Einsatzkräfte wird künftig in allen Fahrzeugen eine zusätzliche Heckkamera zur Eigensicherung installiert. Auch der Komfort kommt nicht zu kurz: Ein eigens entwickelter, ergonomischer Polizeisitz wurde speziell auf das Tragen des Einsatzgürtels abgestimmt, um Rückenproblemen vorzubeugen und lange Einsätze angenehmer zu gestalten.

Erste Auslieferung bereits 2026 – nachhaltige Mobilität bleibt im Fokus

Bis zur Jahresmitte 2026 sollen bereits 50 neue Funkstreifenwagen ausgeliefert und in Betrieb genommen werden. Die bislang genutzten Leasingfahrzeuge werden parallel schrittweise zurückgegeben.

Darüber hinaus testet die Polizei Rheinland-Pfalz weiterhin unabhängig vom Rahmenvertrag den Einsatz von elektrisch betriebenen Streifenwagen, um langfristig auf nachhaltige Mobilitätslösungen setzen zu können.

„Unsere Polizistinnen und Polizisten verdienen eine Ausstattung, die höchsten Anforderungen an Sicherheit, Ergonomie und Einsatzfähigkeit entspricht. Deshalb investieren wir gezielt in die Weiterentwicklung und Eigensicherung unserer Polizei“, betonte Minister Ebling abschließend.

Artikelempfehlung: Freiwillige Feuerwehr Bingen-Büdesheim wählt neue Wehrführung

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Mainzer Mobilität bietet kostenloses WLAN in Bussen und Bahnen

Nachrichten Mainz: Seit Ende 2024 können Fahrgäste der Mainzer Mobilität in fast allen Fahrzeugen kostenlos im Internet surfen. Der Einbau der WLAN-Technik ist abgeschlossen – lediglich die Busse eines Subunternehmers sind aktuell noch nicht mit Fahrgast-WLAN ausgestattet. Ob und wann auch dort WLAN verfügbar sein wird, entscheidet sich im Rahmen einer geplanten Neuausschreibung der Subunternehmerleistungen.

Schnell verbunden: So funktioniert der Zugang

Die Nutzung des WLAN-Angebots ist unkompliziert. Sobald das Netzwerk „WLAN@MainzerMobilität“ auf dem Smartphone erscheint, genügt ein Klick auf „Verbinden“, um auf die Anmeldeseite zu gelangen. Dort reicht ein weiterer Klick auf „Jetzt online gehen“, um den Bedingungen zuzustimmen – und schon steht die Internetverbindung.
Gut zu wissen: Nach der Anmeldung bleibt das Gerät sieben Tage lang automatisch verbunden, ohne dass eine erneute Anmeldung erforderlich ist. Erst danach ist ein erneuter Login notwendig.

WLAN-Symbole zeigen Verfügbarkeit an

Damit Fahrgäste auf einen Blick erkennen, ob ein Fahrzeug WLAN bietet, werden alle entsprechend ausgestatteten Busse und Bahnen nach und nach mit gut sichtbaren Aufklebern gekennzeichnet – außen neben den Türen und innen gegenüber der Türbereiche. So lässt sich bereits beim Einsteigen erkennen, ob Surfen während der Fahrt möglich ist.

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Finanzielle Unterstützung aus dem Stadtrat von Mainz

Die Einführung des Fahrgast-WLAN wurde mit 500.000 Euro aus dem Haushalt der Landeshauptstadt Mainz ermöglicht. Der Stadtrat hatte 2023 diese Mittel im Rahmen eines Beschlusses zur Stärkung der Mainzer Stadtwerke AG und der Mainzer Verkehrsgesellschaft (MVG) bewilligt.

Mehr Komfort für Fahrgäste und Mitarbeitende

Verkehrsdezernentin Janina Steinkrüger begrüßt das neue Angebot: „Der Ausbau des WLAN ist eine großartige Ergänzung, welche die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel für alle noch angenehmer macht.“

Auch MVG-Geschäftsführer Florian Wiesemann hebt die Vorteile hervor: „Nicht nur für unsere Fahrgäste ist dies ein zusätzlicher Service. Auch unser Fahrpersonal kann nun über das öV-Pad, unser Dienst-Tablet, jederzeit auf aktuelle dienstliche Informationen zugreifen. Das erleichtert die betrieblichen Abläufe erheblich.“

Zukunftsfähiger Nahverkehr mit digitalem Service

Mit dem Ausbau des WLAN-Angebots beweist die Mainzer Mobilität, dass moderner Nahverkehr nicht nur schnell und zuverlässig sein muss, sondern auch digital auf der Höhe der Zeit. Kostenloses Surfen an Bord macht die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel komfortabler – und noch attraktiver für den Alltag.

Artikelempfehlung: Medizinisches Versorgungszentrum in Bingen eröffnet

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Ryanair: Neue Regeln für Fluggäste angekündigt

Neue Richtlinien: Die irische Billigfluggesellschaft Ryanair führt erneut eine drastische Maßnahme ein, die unpünktliche Passagiere teuer zu stehen kommt. Wer künftig später als 40 Minuten vor Abflug am Flughafen erscheint, darf nicht mehr an Bord. Zudem verlangt Ryanair in diesem Fall eine Umbuchungsgebühr von 100 Euro.

Pünktlichkeit hat oberste Priorität

Ryanair erklärt, der Schritt sei notwendig, um den Flugplan reibungslos einzuhalten. Die Airline öffnet den Check-in sowie die Gepäckabgabe zwei Stunden vor Abflug und schließt sie exakt 40 Minuten vorher. Sie betont, dass diese Zeitvorgaben verbindlich sind. Nach Schließung der Schalter lässt Ryanair keine Passagiere mehr ein.

„Verspätete Passagiere bringen alle in Verzug“

Michael O’Leary, Geschäftsführer von Ryanair, rechtfertigt die neue Strafgebühr deutlich: „Wenn Sie nicht pünktlich am Gate sind, halten Sie alle anderen auf.“ Die Airline will mit der Maßnahme verhindern, dass einzelne Fluggäste durch ihre Verspätung den gesamten Ablauf stören.

Keine Rückerstattung – aber teure Umbuchung möglich

Wer den Flug verpasst, erhält weder eine Rückerstattung noch eine kostenlose Umbuchung. Immerhin besteht die Möglichkeit, innerhalb einer Stunde nach Abflug gegen eine Gebühr von 100 Euro auf einen späteren Flug umzubuchen – sofern Plätze verfügbar sind.

Gebührenflut bei Ryanair: Auch Online-Check-in wird zur Kostenfalle

Ryanair fügt mit der neuen Strafzahlung eine weitere Gebühr zu seiner langen Liste von Zusatzkosten hinzu, mit denen die Airline ihr Billigmodell finanziert. Vergessen Passagiere den Online-Check-in, verlangt Ryanair am Flughafen 55 Euro. Auch für die Sitzplatzwahl und das Gepäck erhebt die Fluggesellschaft teils hohe Gebühren.

Kritik aus Spanien – Bußgeld für Geschäftsmodell

Bereits im vergangenen Jahr belegte die spanische Regierung Ryanair wegen seiner Preispolitik mit einem Bußgeld. Sie warf der Fluggesellschaft intransparente Zusatzkosten und eine Benachteiligung der Verbraucher vor. Mit der neuen 100-Euro-Strafe heizt sie die Diskussion nun weiter an.

Billig fliegen nur mit Disziplin

Ryanair-Reisende müssen künftig noch genauer planen und pünktlich am Gate erscheinen. Die Airline will mit den neuen Regeln Verspätungen vermeiden. Besonders hart trifft sie damit jedoch Reisende ohne viel Routine oder mit unvorhergesehenen Verzögerungen. Ryanair verfolgt dabei eine klare Devise: Wer zu spät kommt, zahlt drauf.

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Autofahrer verursacht Unfall in Ingelheim und flüchtet

Fahrerflucht Ingelheim: Am Freitag, den 16. Mai 2025, kam es gegen 12:40 Uhr im sogenannten „Apfelkreisel“ in der Konrad-Adenauer-Straße in Ingelheim – in unmittelbarer Nähe zur Kreisverwaltung Mainz-Bingen – zu einem Verkehrsunfall mit Fahrerflucht. Dabei wurde ein 42-jähriger Mann verletzt, der mit einem Kleinkraftrad unterwegs war.

Unfall in Ingelheim verursacht und abschließend geflüchtet

Nach ersten Erkenntnissen der Polizei Ingelheim fuhr ein bislang unbekannter Fahrer eines roten Kleinwagens aus Richtung Bioscientia/Boehringer kommend in den Kreisverkehr ein – offenbar ohne die Vorfahrt des Kradfahrers zu beachten. Um einen Zusammenstoß zu vermeiden, leitete der Kradfahrer eine Gefahrenbremsung ein, verlor dabei die Kontrolle und stürzte.

Anstatt anzuhalten, um sich um den Verunfallten zu kümmern, setzte der Fahrer des roten Fahrzeugs seine Fahrt in Richtung ARAL-Tankstelle fort. Er beging damit Fahrerflucht, ein strafbares Verhalten, das nun polizeilich verfolgt wird.

Polizei Ingelheim bittet um Zeugenhinweise

Da zum Unfallzeitpunkt reger Verkehr herrschte, hofft die Polizei auf Hinweise aus der Bevölkerung. Wer den Vorfall vor im Apfelkreisel beobachtet hat oder Hinweise zu dem roten Kleinwagen oder dem Fahrer machen kann, wird gebeten, sich bei der Polizei zu melden.

Hinweise nimmt die Polizei Ingelheim unter der Telefonnummer 06132 / 6551-0 oder online über das Hinweisportal der Polizei Rheinland-Pfalz entgegen.

Artikelempfehlung: Medizinisches Versorgungszentrum in Bingen eröffnet

Medizinisches Versorgungszentrum in Bingen eröffnet

Mit dem Start des neuen Medizinischen Versorgungszentrums (MVZ) am Heilig-Geist-Hospital Bingen wird ein bedeutender Beitrag zur Sicherstellung der hausärztlichen Versorgung in der Region geleistet. Die neu gegründete „HGH MVZ gGmbH“, eine gemeinnützige Einrichtung, ist eine Tochter des Heilig-Geist-Hospitals, an dem sowohl die Stadt Bingen als auch der Landkreis Mainz-Bingen beteiligt sind.

Zwei erfahrene Ärzte im Medizinischen Versorgungszentrum in Bingen

In seiner Begrüßungsrede dankte Oberbürgermeister Thomas Feser dem Geschäftsführer Martin Mueller sowie dem gesamten Team für das große Engagement im Aufbau des MVZ. „Die medizinische Grundversorgung am Standort Bingen zu sichern, ist für die Stadt ebenso wie für den Landkreis von zentraler Bedeutung. Ohne diese Struktur wären die Wege für viele Menschen im Notfall schlicht zu weit“, betonte Feser.

Das MVZ wird ab sofort von der erfahrenen Allgemeinmedizinerin Dr. Ingrid Ackermann-Grüger und dem Internisten Natig Gasimzade betrieben. Die ersten Patienten haben sich bereits für Sprechstunden angemeldet. Vorerst stehen dafür modern ausgestattete Praxisräume im Erdgeschoss des Krankenhauses zur Verfügung. Perspektivisch ist ein Umzug ins erste Untergeschoss, direkt neben die Notaufnahme, geplant – um die medizinische Infrastruktur noch effizienter zu vernetzen.

Entlastung der Notaufnahme und bessere Versorgung vor Ort

Martin Mueller, Geschäftsführer des Heilig-Geist-Hospitals, sieht im MVZ eine wichtige Entlastung für die Notaufnahme. Immer häufiger suchten Patienten ohne akuten Notfall medizinische Hilfe, weil sie weder einen Hausarzt haben noch zeitnah einen Facharzttermin erhalten. Das MVZ solle genau diese Versorgungslücke schließen.

Auch Dr. Stefan Cludius von der Kreisverwaltung Mainz-Bingen unterstrich die Bedeutung des Projekts. Die Übergänge zwischen ambulanter und stationärer Versorgung würden zunehmend fließender, weshalb eine enge Verzahnung beider Bereiche unabdingbar sei.

Artikelempfehlung: Freiwillige Feuerwehr Bingen-Büdesheim wählt neue Wehrführung

Mainz: Schwerer Unfall in der Oberstadt

Am Freitagmittag, dem 16. Mai 2025, ereignete sich in der Mainzer Oberstadt nahe der Universitätsklinik ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem zwei Personen verletzt wurden. Weil die Einsatzkräfte den gesamten Kreuzungsbereich sperrten, um sowohl die Rettungsarbeiten als auch die Unfallaufnahme durchf...


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Freiwillige Feuerwehr Bingen-Büdesheim wählt neue Wehrführung

Feuerwehr Bingen: Die Freiwillige Feuerwehr Büdesheim hat am Dienstagabend (13. Mai 2025) eine bedeutende personelle Veränderung vorgenommen: Nach 15 Jahren engagierter Führung wurde Wehrführer Matthias Jäckel feierlich aus seinem Amt verabschiedet. Zugleich wurde er offiziell zum stellvertretenden Wehrleiter der Stadt Bingen am Rhein ernannt – ein Amt, das er bereits seit September 2024 kommissarisch bekleidet hatte.

Sascha Welpe übernimmt die Leitung der Freiwilligen Feuerwehr Bingen-Büdesheim

Mit dem Wechsel an der Spitze der Wehr übernimmt nun Sascha Welpe, bislang stellvertretender Wehrführer, die Leitung der Freiwilligen Feuerwehr Büdesheim. Infolge seiner Wahl musste auch die Position seines Stellvertreters neu besetzt werden. Das Vertrauen der Einsatzkräfte erhielt Mike Schitthof, der nun zunächst kommissarisch als stellvertretender Wehrführer in sein neues Amt eingeführt wurde.

Matthias Jäckel hat in den vergangenen Jahren nicht nur auf lokaler Ebene Verantwortung übernommen, sondern sich auch auf Landesebene weiterqualifiziert. Die für seine neue Funktion als stellvertretender Wehrleiter notwendige Ausbildung absolvierte er erfolgreich an der Landesfeuerwehr- und Katastrophenschutzakademie Rheinland-Pfalz. Seine langjährige Erfahrung und fachliche Qualifikation machen ihn zu einer wichtigen Führungskraft innerhalb des Brandschutzes in Bingen.

Würdigung durch Oberbürgermeister Thomas Feser

Die Wahlversammlung wurde von Oberbürgermeister Thomas Feser geleitet, der die Gelegenheit nutzte, um die herausragende Arbeit der Feuerwehr zu würdigen. In seiner Ansprache betonte Feser: „In einer Zeit, in der ehrenamtliches Engagement keineswegs selbstverständlich ist, bin ich stolz auf eine so tatkräftige und verlässliche Feuerwehr wie die in Bingen blicken zu dürfen. Die Frauen und Männer der Freiwilligen Feuerwehr Bingen stehen rund um die Uhr bereit, um anderen in größter Not zu helfen – freiwillig und uneigennützig. Mein besonderer Dank gilt Matthias Jäckel für seinen langjährigen, unermüdlichen Einsatz an der Spitze der Wehr. Gleichzeitig gratuliere ich Sascha Welpe und Mike Schitthof herzlich zu ihren neuen Funktionen. Ich bin überzeugt, dass sie gemeinsam mit der gesamten Mannschaft die erfolgreiche Arbeit der vergangenen Jahre fortsetzen werden.“

Artikelempfehlung: Ingelheim: Drohneneinsatz bei Löscharbeiten der Feuerwehr

Messerattacke in Mainz – Vier Polizisten bei Einsatz verletzt

Nachrichten Mainz: Am späten Abend des 15. Mai 2025 kam es im Regionalexpress RE 3 auf der Strecke von Bad Kreuznach nach Mainz zu einem bedrohlichen Vorfall. Gegen 23:30 Uhr wurde die Bundespolizei von der Deutschen Bahn darüber informiert, dass ein Mann einen Mitreisenden mit einem Messer bedroht habe. Daraufhin leitete die Bundespolizei umgehend Maßnahmen ein. Dank des schnellen und koordinierten Eingreifens konnte der Tatverdächtige schließlich beim Halt des Zuges im Mainzer Hauptbahnhof festgenommen werden.

Bewaffnet mit zwei Messern

Nach bisherigen Ermittlungen setzte sich der 21-jährige deutsche Staatsangehörige im Zug neben einen 49-jährigen Fahrgast und verlangte unter Androhung von Gewalt dessen Smartphone, Bargeld sowie Bankkarte. Als sich der Geschädigte weigerte, legte der Täter ein Küchenmesser mit einer Klingenlänge von 20 cm demonstrativ neben sich und drohte, ihn bei Einfahrt des Zuges in den Bahnhof zu töten.
Im Rahmen der anschließenden Durchsuchung des mutmaßlichen Täters fanden die Beamten neben dem Küchenmesser auch ein Cuttermesser. Beide Waffen wurden daraufhin sichergestellt.

Angriff auf Einsatzkräfte nach Festnahme in Mainz

Zur weiteren Klärung des Sachverhalts wurde der Mann zur Dienststelle der Bundespolizei gebracht. Dort eskalierte die Situation erneut: Der 21-Jährige wurde zunehmend aggressiv, sodass er zwei Beamten ins Gesicht schlug, einen Polizisten am Hals würgte und erheblichen Widerstand gegen die Fesselung leistete. Darüber hinaus beleidigte und bedrohte er die Einsatzkräfte verbal. Infolge des Angriffs wurden vier Polizisten verletzt, konnten jedoch trotz der erlittenen Verletzungen weiterhin ihren Dienst versehen.

Alkoholisiert und unter Drogenverdacht

Ein Atemalkoholtest zeigte bei dem Mann einen Wert von 2,05 Promille. Darüber hinaus entdeckten die Beamten bei der Durchsuchung Betäubungsmittel. Die Staatsanwaltschaft Mainz ordnete daraufhin die Entnahme einer Blutprobe an, um den möglichen Einfluss weiterer Substanzen zu überprüfen.

Entlassung am Morgen – Ermittlungen laufen

Trotz der Schwere der Vorwürfe entließen die Behörden den Mann am Morgen des 16. Mai 2025 aus dem polizeilichen Gewahrsam. Die Ermittlungen gegen ihn dauern jedoch weiterhin an. Ihm werden unter anderem tätlicher Angriff auf Vollstreckungsbeamte, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung, Bedrohung sowie Beleidigung zur Last gelegt. In diesem Zusammenhang führt die Bundespolizei die weiteren Ermittlungen und stimmt sich dabei eng mit der Staatsanwaltschaft Mainz ab.

Artikelempfehlung: Feuerwehreinsatz und Evakuierung bei BioNTech in Mainz

Lebensmittelrückruf von POM-BÄR Chips

Verbraucherinformation Lebensmittelrückruf – Der Snackhersteller Intersnack Deutschland SE ruft vorsorglich einzelne Packungen des beliebten Knabberprodukts POM-BÄR Ketchup Style zurück. Grund für die Maßnahme ist eine mögliche Verunreinigung mit nicht deklariertem Gluten.

Betroffen sind ausschließlich 75g-Packungen mit den Chargencodes LA.201 11E und LA.207 11E, die das Mindesthaltbarkeitsdatum 15.09.2025 tragen. Diese Angaben befinden sich auf der Rückseite der Verpackung, links oben.

Weitere Informationen des Unternehmens

Lebensmittelrückruf von pom-bär chips 38Nach Unternehmensangaben wurden versehentlich vereinzelte Stücke eines anderen Produkts beigemischt, das Weizen und damit Gluten enthält – ein Allergen, das auf der Verpackung des Ketchup-Snacks nicht angegeben ist. Für Personen mit Weizenallergie oder Glutenunverträglichkeit besteht somit ein Gesundheitsrisiko.

„In der betroffenen Ware wurde einwandfreie Qualität festgestellt“, betont das Unternehmen. Dennoch erfolge der Rückruf aus Gründen des vorsorglichen Verbraucherschutzes. Personen ohne Glutenunverträglichkeit könnten das Produkt weiterhin bedenkenlos verzehren.

Verbraucher mit entsprechender Allergie werden gebeten, ein Foto der Verpackung inklusive Chargennummer über das Kontaktformular auf der Website www.pom-baer.de/kontakt einzureichen. Intersnack sichert eine Rückerstattung zu.

Das Unternehmen entschuldigt sich bei allen Betroffenen und weist auf seine hohen Qualitätsstandards sowie die kontinuierliche Weiterentwicklung seiner Produkte hin.


Weiterer Rückruf:

Der Getränkehersteller fritz-kola informiert über einen Rückruf der fritz-limo zitrone in der 0,33-Liter-Flasche. Betroffen ist ausschließlich eine bestimmte Charge mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 31.03.2026, der Produktionskennzahl 9 und der Abfüllercharge L5090, die in der Region Nordrhein-Westfalen vertrieben wurde.

Nach Unternehmensangaben wurden bei vereinzelten Flaschen mikrobiologische Verunreinigungen festgestellt. Diese äußern sich durch übermäßigen Innendruck sowie auffälligen Geruch und Geschmack. Die betroffenen Getränke sind nicht verkehrsfähig und dürfen nicht konsumiert werden. Weiterlesen unter Rückruf Fritz-Kola

Was im Zollhafen Mainz entsteht – BYC-News war vor Ort

Der nächste grüne Meilenstein ist erreicht: Am Donnerstag (15.5.2025) hat die UBM Development gemeinsam mit Projektpartnern und Gästen das Richtfest des ersten Holz-Hybrid-Hochhauses in Mainz gefeiert. Der Neubau Timber Peak entsteht im dynamisch wachsenden Zollhafen Mainz. Nach seiner Fertigstellung Ende 2025 gibt es New-Work-Arbeitsplätze auf zwölf Stockwerken in bis zu 40 Metern Höhe. Das Gebäude wird ab Frühjahr 2026 bezugsfertig sein. BYC-News Mainz war für Euch vor Ort.

Nachhaltigkeit als Maßstab

Der Bau befindet sich laut UBM Development im Zeitplan. Die Fassade wurde bereits geschlossen, so dass der Innenausbau seit Jahresbeginn wetterunabhängig vorangeht.

„Timber Peak steht für eine neue Generation von Bürogebäuden, die Nachhaltigkeit, moderne Architektur und hohe Aufenthaltsqualität vereinen. Der Zollhafen ist die perfekte Adresse, um hier mit dem ersten Holz-Hybrid-Bürohochhaus in Mainz ein neues Kapital urbanen Bauens aufzuschlagen. Der Blick über den gesamten Zollhafen und den Rhein ist einmalig. Als Landmark setzen wir mit dem Timber Peak praktisch den Schlussstein der Quartiersentwicklung“, sagt David S. Christmann, Geschäftsführer der UBM Development Deutschland GmbH.

Flexible Büroflächen für New Work

Insgesamt entstehen auf rund 8.750 Quadratmetern Mietfläche flexible Bürokonzepte mit einer Teilbarkeit ab etwa 300 Quadratmetern. Mieter profitieren von großzügigem Tageslichteinfall, einem 360-Grad-Panoramablick auf Mainz und den Rhein sowie von einer natürlichen, inspirierenden Arbeitsatmosphäre. Highlights wie die Dachterrasse im 12. Obergeschoss und eine weitere Terrasse im fünften Stock schaffen zusätzliche Aufenthaltsqualität für Mieter und Besucher.

Nachwachsender Baustoff Holz

Holz gilt als Baustoff der Zukunft: Es wächst nach, bindet CO₂ und überzeugt durch hohe Tragfähigkeit bei geringem Eigengewicht. Im Timber Peak sind rund 1.050 Kubikmeter Holz verbaut – das entspricht etwa 1.000 Tonnen gebundenem CO₂ und somit den jährlichen Emissionen eines Dorfes mit 125 Einwohnern.

Die Holz-Hybrid-Bauweise ermöglicht nicht nur eine flexible spätere Umnutzung. In weiterer Zukunft können die Baustoffe des Gebäudes beim Rückbau sortenrein getrennt werden – um sie zu recyceln oder weiterzuverarbeiten. Damit bleibt der Kohlenstoffkreislauf geschlossen und Ressourcen werden konsequent geschont.

Holz trifft Hightech: integratives Niedrigenergiekonzept

Für den Timber Peak hat der Projektentwickler UBM Development ein innovatives Niedrigenergiekonzept entwickelt, das Photovoltaik, Geothermie und adiabate Kühlung intelligent miteinander kombiniert.

Das Ziel: minimaler Energieverbrauch bei maximaler Autarkie und langfristiger Kostensicherheit. Den verbleibenden Strombedarf decken künftige Mieter aus erneuerbaren Quellen. So erreicht der Gebäudebetrieb eine vollständig klimaneutrale Bilanz. Bereits während der Bauphase reduziert zudem die nachhaltige Holz-Hybrid-Konstruktion den ökologischen Fußabdruck erheblich.

Das neue Gesicht des Mainzer Zollhafens

„Mit dem Timber Peak setzen wir einen neuen Akzent im Zollhafen Mainz. Die Kombination aus Holz-Hybrid-Bauweise, innovativem Energiemanagement und modularer Gebäudestruktur ermöglicht nicht nur einen klimaneutralen Betrieb, sondern auch eine hohe Zukunftsfähigkeit im Hinblick auf Umnutzung und Recyclingfähigkeit“, sagt Isabelle Schießler, Projektleiterin vom Timber Peak.

Das Projekt Timber Peak ist nicht das erste UBM-Projekt im Zollhafen Mainz. Aktuell entsteht in bester Wasserlage ebenfalls das Wohnhaus HAVN mit 3.500 Quadratmetern und 44 Einheiten, deren begrünter Dachgarten mit Pergolen freien Blick auf den Rhein bieten wird. Mit dem zunehmenden und sichtbaren Baufortschritt ist das Interesse am Wohnbauprojekt HAVN noch einmal deutlich gestiegen. Die Hälfte der Einheiten ist bereits verkauft oder reserviert. Die meisten Käufer wollen selbst einziehen.

Es komplettiert das neue, grüne Gesicht des Zollhafens Mainz. Eine Besonderheit: Käufer wie Ärzte, Anwälte oder Selbständige können neben einer Wohnung auch kleinere Gewerbeeinheiten kaufen – beispielsweise für ihre eigene Praxis, Agentur oder Kanzlei. Insgesamt stehen künftigen Nutzern im HAVN WORK fünf Büroeinheiten mit 1.300 Quadratmetern zur Verfügung.

Edeka-Filiale in Mainz im Fokus – Greenpeace-Protest am Samstag

Gegen Billigfleisch, dessen Produktion Tiere leiden lässt, protestieren diesen Samstag ab 10:30 Uhr Greenpeace-Aktive vor der Edeka-Filiale Dr.-Martin-Luther-King-Weg 20 in 55122 Mainz.

Greenpeace waren Aufnahmen von verletzten, erkrankten, bewegungsunfähigen oder toten Schweinen aus 10 Mastställen zugespielt worden. Die Hälfte der Ställe, die sich in Nordrhein-Westfalen, Schleswig-Holstein und Niedersachsen befinden, beliefert Deutschlands größten Einzelhändler Edeka. Ein Rechtsgutachten im Auftrag von Greenpeace bewertet die in diesen Ställen praktizierte Haltungsform als verfassungs- und tierschutzwidrig (Homepage Greenpeace). Edeka selbst wirbt auf Webseiten mit einigen dieser Höfe für mehr Tierwohl.

Ein 3D-Banner mit einem gebrochenen Herzen illustriert bei der Protestaktion den Widerspruch zwischen dem Leid in den Ställen und Edekas „Wir lieben Lebensmittel“-Marketing.

„Diese herzzerreißenden Bilder voller Tierleid entlarven Edekas schamlose Versprechungen von Qualität, Nachhaltigkeit und Tierwohl”, sagt Jens Hack von Greenpeace Mainz-Wiesbaden. „Edeka muss das doppelte Spiel auf Kosten des Tierwohls endlich beenden und Billigfleisch aus dem Sortiment verbannen.“

Ein kürzlich veröffentlichter Greenpeace-Report zeigt: Die Werbestrategien der führenden Supermarktketten widersprechen ihren eigenen Zielen. Sie versprechen mehr Tierwohl und verpflichten sich zum Klimaschutz, aber werben weiterhin massiv für Fleisch aus den schlechtesten Haltungsformen. Auch bei Edeka dominiert die Werbung für nicht gekennzeichnetes Fleisch oder solches aus den zwei schlechtesten Haltungsformen. Bei Biofleisch war Edeka sogar Schlusslicht der Branche. Die Bewerbung klimafreundlicher pflanzlicher Alternativen spielt beim Konzern entgegen seinen ambitionierten Klimaschutzzielen nur eine geringfügige Rolle.

Deutschlandweiter Greenpeace-Aktionstag

Die Haltung von Tieren für die Fleisch- und Milchproduktion verursacht klimaschädliche Treibhausgase. So werden in Deutschland etwa 75 Prozent des Methans in der Landwirtschaft freigesetzt. Sowohl Tierwohl- als auch Klimaziele sind nur zu erreichen, wenn Supermärkte ihr Sortiment umstellen auf mehr pflanzliche und weniger tierische Produkte und für letztere hohe Tierwohl-Standards ansetzen.

Doch eine Proteinstrategie, die genau das beinhalten würde, hat Edeka im Gegensatz zu einigen Mitbewerbern bisher nicht vorgelegt. Eine jährliche Abfrage von Greenpeace bei den Supermärkten zu ihrem Sortiment tierischer Produkte zeigt zudem, dass Edeka-Fleisch immer noch zu über 80 Prozent aus tierschutzwidrigen Haltungsformen stammt.

Bundesweit protestieren an diesem Wochenende Greenpeace-Aktive in mehr als 30 Städten vor Edeka-Filialen gegen Tierleid und Klimazerstörung durch das Billigfleischsystem.

Was ist los auf der Linie U5? Ersatzverkehr wird eingerichtet

Wegen Gleisbauarbeiten fahren von Montag, 19. Mai, circa 2 Uhr, bis Montag, 26. Mai, circa 3 Uhr, keine Bahnen der Linie U5 zwischen Hauptfriedhof und Preungesheim. Die Linie U5 endet im Bauzeitraum am Hauptfriedhof. Von dort verkehren die Busse des Schienenersatzverkehrs (SEV) Richtung Preungesheim.

Im dichten Frankfurter Nahverkehrsnetz finden sich oft noch weitere Alternativen. Beispielsweise mit der Metrobuslinie M34 sind die Stationen Marbachweg/Sozialzentrum, Feuerwehrstraße und Homburger Landstraße/Marbachweg erreichbar. Die Buslinie 39 kann zwischen Ronneburgstraße und Preungesheim ebenfalls eine Alternative sein.

Um Platz für die Busse des SEV zu schaffen, wird die Einstiegs-Haltestelle der Buslinie 27 an der Station Preungesheim um wenige Meter an die Homburger Landstraße verlegt.

Was wird gemacht an der Linie U5?

Die Sperrung wird notwendig, da an mehreren Stellen Gleise repariert und erneuert werden müssen. An der Sigmund-Freud-Straße werden über 80 in die Jahre gekommene Holzschwellen entfernt und durch moderne Schwellen ersetzt. Außerdem finden Schleif- und Schweißarbeiten statt, damit die Züge dort in Zukunft geräuscharmer fahren können.

Auch im Bereich der Haltestelle Marbachweg/Sozialzentrum wird gearbeitet: Auf 420 Metern wird das Pflastergleis entfernt. Anschließend wird eine neue Rillenschiene eingesetzt und bis Schienenoberkante mit Mineralgemisch und Kies verfüllt.

RMV-Fahrplanauskunft ist aktuell

Über die RMV-App und unter rmv-frankfurt.de können sich Fahrgäste über die Fahrpläne und ihre besten Verbindungen informieren. Auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am RMV-Servicetelefon unter 069/24248024 sind rund um die Uhr erreichbar und beraten gerne.