Start Blog Seite 1763

Opel wird nachhaltig profitabel, elektrisch und global

Ein Jahr nach der Vorstellung des Unternehmensplans PACE! ist Opel/Vauxhall auf Kurs. Opel-Chef Michael Lohscheller betonte: „PACE! funktioniert! Opel wird nachhaltig profitabel, elektrisch und global. Darauf können alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stolz sein. Gemeinsam haben wir uns in den vergangenen zwölf Monaten neu aufgestellt. Wir haben im ersten Halbjahr 2018 einen Gewinn von 502 Millionen Euro erwirtschaftet. Und wir arbeiten weiter konzentriert an unserem Erfolg.“

Ein wichtiger Hebel für den nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg ist die gestärkte Wettbewerbsfähigkeit in allen Bereichen des Unternehmens. Im ersten Halbjahr hat Opel die Fixkosten um 28 Prozent gesenkt. Für alle Standorte wurden mit den Sozialpartnern umfassende Vereinbarungen zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit getroffen. So gelang es, das Verhältnis der Personalkosten zum Umsatz deutlich zu verbessern. Auch die Ankündigung, das Top-Management deutlich zu verschlanken, hat das Unternehmen eingehalten: Im vergangenen Jahr ist die Zahl der oberen Managementpositionen um ein Viertel gesunken. Opel steht weiter klar zu dem Ziel, auf Werksschließungen zu verzichten. Das Unternehmen investiert in die verschiedenen Standorte, in mehreren Werken sind bereits neue Produktallokationen erfolgt.

Opel profitiert außerdem zunehmend von der Integration in die Groupe PSA. Auf den gemeinsamen Multi-Energy-Plattformen konzipierte Fahrzeuge sind in der Entwicklung bis zu 50 Prozent kostengünstiger – bei verbesserter Qualität. Und auch in vielen weiteren Bereichen des Unternehmens werden umfassende Synergien erzielt – etwa durch integrierte Vertriebsstrukturen in vielen Ländern Europas oder die Bündelung globaler Funktionen im Konzern.

Das Rüsselsheimer Entwicklungszentrum hat seine Position als integraler Bestandteil des globalen R&D-Netzwerks der Groupe PSA gestärkt: Neben den 15 Kompetenzzentren mit globaler Verantwortung (u.a. Sitze, Brennstoffzelle und hochentwickelte Fahrerassistenz-Systeme) für den kompletten Konzern sind die Rüsselsheimer Ingenieure auch federführend bei der Entwicklung leichter Nutzfahrzeuge sowie einer neuen Motorenfamilie (Vierzylinder-Benzinmotoren). Da durch den Rückgang an Aufträgen von externen Unternehmen dennoch Überkapazitäten drohen, hat Opel Pläne für eine strategische Partnerschaft mit dem Entwicklungsdienstleister Segula Technologies angekündigt, um hochqualifizierte Arbeitsplätze in Rüsselsheim und Dudenhofen zu sichern. Bis zu 2.000 Opel-Mitarbeiter könnten von Segula Technologies übernommen werden; der bis Juli 2023 vereinbarte Kündigungsschutz würde unverändert bestehen bleiben.

CO2-Ziele werden dank zunehmender Elektrifizierung erfüllt

Der Zugriff auf die hochentwickelten Plattformen und Antriebstechnologien der Groupe PSA ist die Basis für die umfassende Elektrifizierung des Opel-Portfolios. Bereits 2020 werden vier Fahrzeuge elektrifiziert sein, darunter der neue Corsa in einer rein batterie-elektrischen Variante, sowie der Grandland X als erster Plug-in-Hybrid von Opel. Diese Fahrzeuge sind integraler Bestandteil der Produktoffensive von Opel:

In den kommenden zwei Jahren wird das Unternehmen insgesamt acht neue Modelle auf den Markt bringen. Schon 2024 wird jedes Modell von Opel auch in einer elektrifizierten Variante angeboten. „Diese Modelloffensive wird dazu beitragen, die strengen CO2-Ziele der EU einzuhalten“, bekräftigte Lohscheller. Die Ladeinfrastruktur ist ein wesentlicher Treiber für die erfolgreiche Entwicklung der Elektromobilität. Opel wird sich daher gemeinsam mit Partnern wie der Stadt Rüsselsheim an einem Projekt zum Aufbau von Ladeinfrastruktur am Stammsitz des Unternehmens beteiligen.

Eine wesentliche Säule des Zukunftsplans PACE! ist die weitere Schärfung der Marke sowie der Fokus auf profitable Segmente, den richtigen Vertriebskanalmix und lukrative Märkte. Mit dem im Herbst vorgestellten Konzeptfahrzeug GT X Experimental gibt Opel bereits heute einen Ausblick auf den Markenauftritt und die Designsprache der Zukunft. Opel wird dabei noch stärker für die Werte deutsch, nahbar und begeisternd stehen. „Opel bleibt deutsch, Vauxhall bleibt britisch. Wir werden uns weiter ganz klar von unseren französischen Schwestermarken differenzieren“, unterstrich Lohscheller. Konkrete Erfolge durch die verbesserte Markenstärke sind bereits sichtbar: Neben einem deutlich optimierten Vertriebskanalmix trieb vor allem die verbesserte Preissetzungsstärke das gute finanzielle Ergebnis im ersten Halbjahr. Zudem wurde die Kundenloyalität im Vergleich zu 2016 deutlich gesteigert.

Fokus auf leichte Nutzfahrzeuge soll Marktanteilswachstum sichern

Im profitablen Segment der leichten Nutzfahrzeuge greift Opel stärker an als je zuvor. Dabei soll der Marktanteil mittelfristig auf das Niveau des Pkw-Segments gesteigert werden. Möglich wird das durch Verbesserungen bei den Händlerverträgen (jeder Opel-Händler kann mittlerweile auch leichte Nutzfahrzeuge anbieten) und ein rundum erneuertes Portfolio. Der neue Opel Combo wurde gerade auf den Markt gebracht und konnte direkt die begehrte Auszeichnung „International Van of the Year“ gewinnen. Seit Mitte September kann Opel bereits rund 25.000 Bestellungen verbuchen – das sind mehr Combo als im gesamten Jahr 2017 in Europa neu zugelassen wurden. Der komplett neue Opel Vivaro kommt 2019 in den Handel.

Die Offensive auf den außereuropäischen Exportmärkten hat ebenfalls Schwung aufgenommen. In vielen Ländern wurden neue, leistungsstarke Importeure unter Vertrag genommen, um verstärkt auf Wachstum zu setzen – unter anderem in Marokko, Tunesien oder Südafrika. Noch in diesem Monat wird Opel mit der Montage des Grandland X für den afrikanischen Markt in einem neuen Werk in Namibia starten. In den europäischen Märkten wurde in den vergangenen Wochen erstmals ein umfassendes Full-Service-Leasing-Angebot aufgelegt – unter dem Dach von Free2Move, der Mobilitätsmarke der Groupe PSA. Dies wird weitere wichtige Wachstumsimpulse setzen.

Opel-Chef Lohscheller bekräftigte, dass die Umsetzung von PACE! für das gesamte Unternehmen unverändert die absolute Priorität habe: „Wir werden PACE! weiter mit voller Kraft vorantreiben und Opel als deutsche Marke nachhaltig und erfolgreich aufstellen.“

Schule und BARMER fördern gesunde Kinderernährung

Die Otto-Hahn-Schule in Westhofen erhält eine 500-Euro-Förderung von der BARMER. Mit dem Geld setzt die Grund- und Realschule plus Kochstunden mit Kindern um, in denen sie lernen, was gesunde Nahrungsmittel sind und welche leckeren Speisen sich aus ihnen zubereiten lassen. Grund für die Förderung ist, dass Sabine Fischer, Lehrerin der Otto-Hahn-Schule, an einem eintägigen Seminar von Ich kann kochen! teilgenommen hat und sich nun Genussbotschafterin nennen darf. Ich kann kochen! ist die größte bundesweite Initiative für praktische Ernährungsbildung von Kita- und Grundschulkindern. Sie wird gemeinsam von der BARMER und der Sarah Wiener Stiftung umgesetzt. Wir laden Sie herzlich ein zu einer Kochaktion mit acht- bis zwölfjährigen Kindern der dritten bis sechsten Klassen. Diese findet statt am

14.November 2018, 14 bis 15.30 Uhr,

Otto-Hahn-Schule, Osthofener Straße 40, 67593 Westhofen

(Anmeldung über das Schulsekretariat im Hauptgebäude).

Auf dem Programm steht an diesem Tag die Zubereitung einer bunten Gemüsesuppe und eines Obstsalats. Als Ansprechpartner vor Ort sind die Genussbotschafterin der Schule, Sabine Fischer, sowie BARMER Regionalgeschäftsführerin Daniela Eimermann. Der Praxisteil eignet sich für Film- und Fotoaufnahmen und bietet Gelegenheit, Fragen zu stellen.

Unberechtigte fällten Bäume in Mainz-Bretzenheim

Durch eine vom Grünflächenamt der Stadt Mainz beauftragte Firma werden unberechtigt gefällte Bäume in einem sogenannten „Fahrradpark“ in der Gemarkung Bretzenheim festgestellt. Mit hoher Wahrscheinlichkeit haben Unbekannte die Bäume mit einer Axt und einer Motorsäge gefällt. In der Vergangenheit ereigneten sich ebenfalls schon gleichgelagerte Vorfälle. Die Ermittlungen zu den Verursachern sind noch im Gange.

Wer sachdienliche Hinweise zu dem genannten Fall geben kann, wird gebeten sich mit der Polizeiinspektion Mainz 3 unter der Rufnummer 06131/65-4310 in Verbindung zu setzen. Hinweise können auch per E-Mail unter pimainz3@polizei.rlp.de an die Polizei übermittelt werden.

Wer hat die 16-jährige Schülerin aus Viernheim gesehen?

Die Polizei ist derzeit auf der Suche nach der 16 Jahre alten A. P. aus Viernheim. Am 17. Oktober verließ sie ihre Wohngruppe und machte sich nach derzeitigen Erkenntnissen auf den Weg nach Augsburg. Ermittlungen ergaben jedoch, dass sie sich Anfang November im Bereich von Bad Salzungen (Thüringen) aufgehalten haben könnte.

Da bisherige Suchmaßnahmen erfolglos blieben, wendet sich die Polizei jetzt mit einem Bild der Jugendlichen an die Öffentlichkeit. Wer hat die Gesuchte gesehen oder hat nähere Informationen zu ihrem Aufenthaltsort? Hinweise nimmt das Kommissariat 10 der Heppenheimer Kriminalpolizei (06252/706-0) oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Gut sichtbare Hausnummern können Leben retten

Kleine Ziffern, zugewachsen oder teilweise abgefallen: Hausnummern fristen oft ein Schattendasein. Doch das kann im Notfall gefährlich sein, warnt das Infocenter der R+V Versicherung. Denn Rettungsdienst oder Feuerwehr verlieren so oft wertvolle Minuten, um das richtige Haus zu finden.

Beleuchtung im Dunkeln

Hausnummern sind für die Helfer wichtig zur schnellen Orientierung. Deshalb sollten Hausbesitzer und Mieter prüfen, ob die Ziffern und Buchstaben von der Straße aus gut lesbar sind – auch im Dunkeln. Dabei ist neben der Position vor allem die Größe der Ziffern wichtig. „Wenn die Hausnummer hinterleuchtet ist, reichen zehn Zentimeter große Nummern in der Regel aus. Ansonsten sind mindestens 20 Zentimeter nötig“, sagt Torge Brüning, Brandschutzingenieur bei der R+V Versicherung. Auch eine schnörkellose Gestaltung mit hohem Kontrast erleichtert das Erkennen. Ebenfalls wichtig: ausreichende Beleuchtung im Dunkeln. „Das ist gerade im Herbst und Winter ein wichtiges Thema“, erklärt R+V-Experte Brüning.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:

– Angrenzende Büsche und Sträucher regelmäßig schneiden, damit die
Hausnummern nicht zuwachsen.
– Wenn sich das Gebäude nicht direkt an der Straße befindet,
empfiehlt sich ein Hinweisschild. Dasselbe gilt bei Eingängen an
der Seite oder hinter dem Haus.
– Feuerwehr oder Rettungsdienst schon beim Anruf darüber
informieren, wenn die Nummerierung unüblich ist, beispielsweise
gerade und ungerade Zahlen auf einer Straßenseite gemischt.
– Bei nächtlichen Notfällen die Außen- und Innenbeleuchtung des
Hauses einschalten, um von weitem auf sich aufmerksam zu machen.
– Einige Kommunen regeln in Hausnummernverordnungen, wie die
Ziffern beschaffen sein müssen, etwa die Größe, Farbe und
Beleuchtung. Im Zweifelsfall erkundigen, bevor die Hausnummer
neu angebracht oder ausgetauscht wird. Zum Teil sind diese
Verordnungen auf den Internetseiten der jeweiligen Gemeinden
verfügbar.

Weinernte 2018 bei 10,9 Millionen Hektolitern – höchster Stand seit 1999

Die Weinernte liegt 2018 nach Schätzungen vom September bei 10,9 Millionen Hektolitern. Das entspricht etwa 1,46 Milliarden herkömmlichen 0,75-Liter-Flaschen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, ist das die höchste Erntemenge seit 1999. Die deutschen Winzerinnen und Winzer profitierten vor allem von den für den Weinbau günstigen Witterungsbedingungen im Frühjahr und Sommer.

Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Ernte um 46 %.

Die wichtigsten Rebsorten waren im Jahr 2018:

Riesling mit einer Erntemenge von 2,4 Millionen Hektolitern (+55 % gegenüber 2017)

Müller-Thurgau mit 1,5 Millionen Hektoliter (+55 % gegenüber 2017)

Blauem Spätburgunder mit 1,1 Millionen Hektoliter (+40 % gegenüber 2017).

Olaf Schubert am Samstag in Ingelheim – Sexy Forever

Dieser Titel offenbart es – Schubert möchte neue Wege gehen. Zwar bleibt er der mahnende, intellektuelle Stachel im Fleische der Bourgeoisie, welcher uns die Antworten auf die brennenden Fragen der heutigen Zeit liefert – zuzüglich möchte er nun aber auch seine sinnliche Seite präsentieren.

Durch die Trennung von seiner langjährigen Freundin Carola ist er reifer geworden – und bodenständiger. Er will ein Olaf zum Anfassen werden. Der bewusst englischsprachig gewählte Titel zeigt jedoch auch: nach den großen Erfolgen in
Teutonien will Olaf jetzt endlich auch den amerikanischen Markt erobern, zumindest den rumänischen.

Womöglich etabliert er im neuen Programm sogar Elemente der Show – Ballett, Feuerwerk, wer weiß? Olaf wäre aber nicht Schubert, wenn er seine eigenen Statements nicht kritisch hinterfragen würde. Kann überhaupt jemand „Sexy Forever“ sein? Außer ihm selbst natürlich.

Man sollte sich also auf keinen Fall das großartige Erlebnis entgehen lassen, wenn der Bundesolaf und Zentralschubert, der größte Gedankengigant der Gegenwart, die Lichtgestalt aus Dunkel-Deutschland, wieder live und vor Ort die Menschen erleuchten wird.

Tickets erhalten Sie online oder in der Tourist-Information im Rathaus in Ingelheim.
www.king-ingelheim.de

Kokain im Wert von 30 Millionen Euro in Kaffee entdeckt

Etwa 200 Kilogramm Kokain stellte der Zoll am vergangenen Donnerstag in Hamburg sicher. Bei der Entladung eines mit Kaffee beladenen Containers stellte die Empfängerfirma verdächtige Pakete fest. Daraufhin informierte man von dort unverzüglich den Zoll. Insgesamt 210 Pakete mit circa 200 Kilogramm Kokain stellten die Zöllner am Donnerstagabend sicher.

„Das Kokain sollte wohl bundesweit verteilt werden“, das Zollbüro auf Anfrage von Boost your City

Der Kaffee war in sogenannten Big Bags geladen. In den Big Bags war das Kokain zwischen dem Kaffee versteckt. Der Container war zuvor aus Brasilien nach Hamburg verschifft worden. Das Rauschgift hat einen geschätzten Schwarzmarktwert von über 30.000.000 Euro.

Die weiteren Ermittlungen hat das Zollfahndungsamt Hamburg übernommen.

SEK Einsatz in Alzeyer Wohnung | Bedrohung mit Schusswaffe

Am Samstagabend gegen 21:30 Uhr besuchten eine 42-jährige Frau und ihr 21-jähriger Begleiter einen gemeinsamen Bekannten in dessen Wohnung. Im Rahmen eines Streites zog plötzlich der Wohnungsinhaber eine Schusswaffe und bedrohte damit seine Gäste. Daraufhin verließ man die Wohnung und verständigte die Polizei. Es wurde ein Durchsuchungsbeschluss für die Wohnung des 52-jährigen Tatverdächtigen erwirkt.

Bei der Umsetzung gg. 00:25Uhr kam das SEK Rheinland-Pfalz zum Einsatz. Gewaltsam drangen die SEK-Beamten in die Wohnung des Tatverdächtigen ein und nahmen den alkoholisierten Mann fest. Bei der anschließenden Wohnungsdurchsuchung konnten die Beamten der Alzeyer Polizeiinspektion die Tatwaffe, eine Schreckschusswaffe, sowie weitere Munition und Waffen auffinden. Sämtliche Waffen wurden sichergestellt und werden einer waffenrechtlichen Prüfung zugeführt. Die Polizei schließt eine weitere Gefahr durch den Mann aus. Ein strafrechtliches Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet.

Geisterfahrer 21 Kilometer mit Sattelzug auf A67 unterwegs

Am Samstag gingen ab 22:15 Uhr eine Vielzahl von Notrufen bei der Polizei und den Rettungsleitstellen Groß-Gerau, Darmstadt und Dieburg ein. Gemeldet wurde hierbei ein Sattelzug (Sattelzugmaschine mit Sattelauflieger), welcher auf der BAB 67, von einem Parkplatz der Nordfahrbahn zwischen den Anschlussstellen Griesheim und Büttelborn aus, entgegensetzt auf der Fahrtrichtung in Richtung Süden auf die BAB 67 aufgefahren war. Dabei benutzte er durchgängig die Überholspur.

Sofort alarmierte Streifen der Polizeiautobahnstation konnten den Sattelzug aufnehmen, als er bereits am Darmstädter Kreuz auf die BAB 5 gewechselt hatte. Auch hier benutzte er für seine Fahrt in Richtung Süden fälschlicher Weise die Nordfahrbahn. Immer wieder meldeten Verkehrsteilnehmer gefährliche Situationen und Beinahe-Unfälle. Im Bereich der Anschlussstelle Eberstadt konnte ein Pkw Mercedes Coupé dem Sattelzug nicht mehr ausweichen und stieß seitlich mit dem Sattelzug zusammen. Die 32-jährige Mercedes-Fahrerin aus dem Wetteraukreis und ihr 37-jähriger Beifahrer aus dem Hochtaunuskreis wurden bei dem Zusammenstoß leicht verletzt.

Sie wurden mit einem Rettungswagen zur Behandlung in ein umliegendes Krankenhaus gefahren. An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden. Ein Pkw Audi stieß in der Folge leicht gegen den Mercedes. Hierbei entstand nur geringer Sachschaden an dem Audi. Auch zwei weitere Pkw, welche über Fahrzeugteile der Unfallbeteiligten Kraftfahrzeuge fuhren, wurden leicht beschädigt. Die Gesamtbilanz des Sachschadens beträgt rund 50.000 Euro. Der Sattelzug fuhr trotz des Unfalls zunächst weiter. Auch mehrere, parallel zu dem Sattelzug in richtiger Richtung mit Blaulicht und Martinshorn fahrende Streifenwagen beachtete der Fahrer des Sattelzuges zunächst nicht.

Erst ca. 1000 m vor der Anschlussstelle Zwingenberg und nach einer rund 21 km langen Fahrt entgegen der Fahrtrichtung stoppte der Sattelzug gegen 22:33 Uhr, ohne weitere Schäden zu verursachen. Zu diesem Zeitpunkt war bereits durch mehrere Streifen der Polizeidirektion Bergstraße die BAB 5 in Höhe der Rastanlage Bergstraße in nördliche Fahrtrichtung gesperrt und der Fahrzeugverkehr angehalten worden. Durch die Polizei Mannheim wurden ebenfalls am Autobahnkreuz Weinheim die BAB 5 in nördliche Richtung gesperrt und der Verkehr auf die BAB 659 in Richtung A 67 abgeleitet. Auch die Sperrung der Zufahrten war bereits veranlasst und der Polizeihubschrauber auf dem Anflug. Der Fahrer des Sattelzuges, ein 47-jähriger Mann ohne Wohnsitz in Deutschland, wurde zur Durchführung der weiteren, polizeilichen Maßnahmen festgenommen. In der Fahrerkabine wurden eine leere und eine zur Hälfte geleerte Flasche Whisky aufgefunden. Ein durchgeführter Atemalkoholtest verlief entsprechend positiv.

Der Fahrer musste eine Blutentnahme über sich ergehen lassen. Sein Führerschein wurde sichergestellt. Nach Rücksprache mit der zuständigen Staatsanwaltschaft in Darmstadt wurde Haftbefehl wegen Fluchtgefahr beantragt. Der 47-jährige wird am Sonntag (04.11.2018) dem Haftrichter beim Amtsgericht Darmstadt vorgeführt. Da der Tank der Sattelzugmaschine bei dem Unfall beschädigt wurde, musste die Feuerwehr zum Abpumpen und zur Fahrbahnreinigung hinzugezogen werden. Der Sattelzug war nicht mehr fahrbereit. Er musste abgeschleppt werden. Um kurz nach Mitternacht konnten alle Sperrungen aufgehoben und der Verkehr wieder freigegeben werden. Gefertigt: EPHK René Bowitz, PvD, Tel.: 06151 / 969-3030

58-Jähriger aus dem Raum Meckenheim vermisst

Seit der Mittagsstunden des 02.11.2018 wird der 58-jährige Jürgen D. aus dem Raum Meckenheim von seinen Angehörigen vermisst. Die bislang durchgeführten Fahndungs- und Suchmaßnahmen führten noch nicht zur Auffindung des Vermissten. In die umfangreichen Maßaßnahmen war neben einem Polizeihubschrauber auch ein Maitrailerhund eingebunden. Nach den bisherigen Ermittlungen kann eine Eigengefährdung des Vermissten nicht ausgeschlossen werden.

Mit dem Einverständnis der Angehörigen veröffentlicht die Bonner Polizei nunmehr ein Foto des vermissten 58-Jährigen, zu dem ergänzend folgende Beschreibungsmerkmale vorliegen:

ca. 180 cm groß sehr schlanke/hagere Statur hellgraue, kurze Haare hunkler Schnauzbart Brillenträger auffälliger Gang („storchenartig“) auffälliges Zittern der Hände

zuletzt bekleidet mit Bluejeans, blauer Jacke mit Strickärmeln und möglicherweise einem blau- schwarz-kariertem Hemd

Zeugen, die den Vermissten aktuell gesehen haben oder/und Anhaltpunkte zu seinem aktuellen Aufenthaltsort machen können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0228-150 mit der Kriminalwache in Verbindung zu setzen.

Die Kälte kommt – Jetzt den Obdachlosen in Mainz helfen!

Geschätzt über 40.000 Menschen sind Obdachlos in Deutschland, sie leben permanent auf der Straße im Sommer wie auch im Winter. Dazu kommen geschätzte 850.000 Wohnungslose – Menschen die in Notunterkünften oder Wohnheimen dauerhaft oder zeitweise leben müssen. In den kalten Wintermonaten ist die Notlage derer, die ganz ohne Unterkunft sind, besonders schwierig. Deshalb bitten wir alle unsere Leser zur Hilfe!

Zusammen können wir mittellosen Menschen helfen!

Wir sammeln ab sofort Schlafsäcke – Isomatten – Thermounterwäsche – Rucksäcke für Obdachlose Menschen in Mainz und Umgebung. Sendet uns eure Spende zu und wir übergeben diese an die Obdachlosen in Mainz.

Im Winter, bei Eis und Schnee wird das Leben auf der Straße zum Albtraum

Eure Spende könnt Ihr uns zusenden oder persönlich abgeben (Bitte Termin vorher absprechen) unter folgender Adresse:

Boost your City Redaktion – Große Hohl 28 – 55263 Wackernheim 

Mail: redaktion@boostyourcity.de | Web: www.boostyourcity.de

Unternehmen die Spenden möchten, erhalten von uns einen kostenfreien Werbeplatz im Gegenwert als Dankeschön auf unserem Portal oder bei Facebook (Freie Auswahl)

Du kannst uns nicht mit Spenden unterstützen? Dann helfe trotzdem und teile diesen Beitrag! Jeder kann helfen!

Sieben neue Millionäre durch Euro-Jackpot

Gleich sieben neue Millionäre brachte die erste November-Ziehung der Lotterie Eurojackpot am Freitag, den 02.11.2018. Der Mega-Jackpot von 90 Millionen Euro im obersten Gewinnrang bleibt dagegen eine weitere Woche stehen. Mit den Gewinnzahlen 5, 17, 27, 33 und 42 sowie die beiden Eurozahlen 9 und 10 konnten Spielteilnehmer aus Hamburg, Niedersachsen (2 x), Norwegen, Spanien, Dänemark und Finnland die zweite Gewinnklasse der Lotterie treffen. Sie erhalten jeweils 3.100.089,50 Euro.

Die hohe Anzahl an Millionären war durch den Überlauf des Jackpots vom ersten in den zweiten Gewinnrang möglich. Dort hatte sich ein zusätzlicher Jackpot von 20 Millionen Euro gebildet. Die Neu-Millionäre schrammen nur knapp am ganz großen Jackpot-Gewinn vorbei. Die Zahl der Millionengewinne durch die Lotterie Eurojackpot allein im Jahr 2018 steigt somit auf 72. Deutschland bleibt dabei das Gewinnerland Nummer 1. Seit Start der Lotterie im März 2012 ist mit der aktuellen Ziehung die Anzahl der deutschen Millionäre auf exakt 100 Millionengewinne angestiegen.

Für die kommende Ziehung am Freitag, den 9. November bleibt der Mega-Jackpot im obersten Gewinnrang unangetastet. Hier geht es in der dritten Ziehung in Folge um einen 90 Millionen-Jackpot. Mehr geht nicht, da der Eurojackpot auf diese Summe gedeckelt ist. Durch den erneuten Überlauf des Jackpots in den zweiten Gewinnrang bildet sich dort ein erneuter Jackpot von 22 Millionen Euro. Dies ist eine außergewöhnliche Chance auf einen Millionen-Gewinn, wie die Ziehung am 2. November gezeigt hat. Während die Gewinnwahrscheinlichkeit im obersten Gewinnrang bei 1:95 Millionen liegt, kann der Jackpot in der zweiten Gewinnklasse mit einer Wahrscheinlichkeit von 1:6 Millionen geknackt werden.

Die Serie der 90-Millionen-Ziehungen im Jahr 2018 setzt sich somit fort. Am kommenden Freitag kann der maximale Jackpotbetrag nun schon zum zwölften Mal in diesem Jahr in einer Ziehung gewonnen werden. Die Möglichkeit zur Tippabgabe besteht unter www.eurojackpot.de oder in einer der bundesweiten Lotto-Annahmestelle bis kommenden Freitag, den 09.11.2018.

Folgenreicher Nachbarschaftsstreit in Kaiserslautern

Ein Streit unter Nachbarn ist am Donnerstagabend in der Kaiserslauterer Innenstadt eskaliert. Alkohol war auch im Spiel. Nach den bisherigen Ermittlungen hatte ein 51-jähriger Mann Gegenstände, die im Flur des Mehrfamilienhauses abgestellt waren, aber seinem Nachbarn gehörten, aus dem Fenster geworfen. Als der Besitzer ihn darauf ansprach, schlug der 51-Jährige zu und verpasste seinem Gegenüber mehrere Fausthiebe ins Gesicht.

Noch bevor die alarmierte Polizeistreife vor Ort eintraf, machte sich der Täter aus dem Staub. Er konnte jedoch von den Beamten wenig später an einer Trinkhalle ausfindig gemacht werden. Laut eines ersten Alkoholtests hatte der Mann einen Pegel von 2,73 Promille. Auf ihn kommt ein Strafverfahren zu.

Allerdings blieb der Einsatz auch für das „Opfer“ nicht ohne Folgen: Bei der obligatorischen Überprüfung der Personalien kam heraus, dass gegen den 57-Jährigen ein Haftbefehl besteht. Demnach hatte der Mann noch eine „gerichtliche Rechnung“ in vierstelliger Höhe offen. Weil er das Geld nicht aufbringen konnte, wurde der 57-Jährige ins Gefängnis nach Frankenthal gebracht, wo er nun eine Ersatzfreiheitsstrafe verbüßt.

Ford steigert Absatz erneut und erreicht höchsten Pkw-Marktanteil

Ford startet auch ins vierte Quartal des Jahres mit einem deutlichen Absatz-Plus: Im Oktober hat der Kölner Hersteller in Deutschland 22.346 neue Pkw zugelassen und damit einen Pkw-Marktanteil von 8,8 Prozent erreicht. Das ist der höchste Oktober-Marktanteil in diesem Jahrtausend. Gegenüber dem Vorjahresmonat liefert Ford 1.069 Pkw mehr aus, was einem Plus von 5 Prozent entspricht.

Auch nach nun mehr zehn Monaten bleibt Ford 2018 in Deutschland auf Wachstumskurs. Mit 211.672 neu zugelassenen Pkw steigert der Kölner Hersteller seinen Absatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 3,5 Prozent. Damit wächst Ford deutlich stärker als die Industrie (+ 1,4 %) und baut seinen Pkw-Marktanteil nach zehn Monaten mit 7,2 Prozent (+ 0,1 %) weiter aus.

Maßgeblich beigetragen zu diesem Ergebnis haben die Ford-Modelle EcoSport mit 18.115 Neuzulassungen (+ 74,4 %), Fiesta mit 40.107 Neuzulassungen (+ 20,1 %), Kuga mit 36.363 Neuzulassungen (+ 17,4 %) und Focus mit 41.172 Neuzulassungen (+14,4 %).

Dabei konzentriert sich Ford unverändert vor allem auf das Geschäft mit privaten und gewerblichen Endkunden und weist eine der niedrigsten Quoten an Eigenzulassungen aller Automarken in Deutschland auf.

„Der beste Oktober in diesem Jahrtausend – das ist natürlich eine tolle Nachricht für uns“, sagt Hans-Jörg Klein, Geschäftsführer Marketing und Verkauf der Ford-Werke GmbH. „Wir wachsen weiter und zwar kontinuierlich. Dieser anhaltende Aufwärtstrend belegt, dass wir attraktive Autos im Angebot haben und die gesamte Ford-Mannschaft sowie unsere Partner einen wirklich guten Job machen. Deshalb bin ich mir sicher, dass wir unseren Erfolgskurs fortsetzen und im sechsten Jahr in Folge auf ein deutliches Wachstum zusteuern werden.“

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 46 Millionen Fahrzeuge produziert.