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Brand in Einfamilienhaus | 11-Jährige konnte noch das Haus verlassen

Kirn: Am Morgen des 15.11.2018 kam es gegen 07:30 Uhr zu einem Brand eines Einfamilienhauses im Lohweg. Während des Brandausbruchs war die Tochter der beiden Hauseigentümer noch im Haus. Als die 11-jährige den Brand feststellte, konnte sie jedoch noch rechtzeitig und unverletzt das Haus verlassen. Der Brand war auf den Treppenflur des Hauses begrenzt, dürfte sich jedoch auf eine Schadenssumme zwischen 30.000EUR-50.000EUR beziffern.

Die alarmierte Feuerwehr stellte beim Eintreffen bereits aus der Haustür schlagende Flammen fest, bekam den Brand jedoch schnell unter Kontrolle, so dass ein weiteres Ausbreiten des Brandes verhindert werden konnte. Eine Feuerwehrkraft erlitt beim Eindringen in das Haus eine leichte Schnittverletzung am Finger. Die Ermittlungen in Bezug auf die Brandursache dauern noch an.

98-Jährige Mainzerin in Ihrer Wohnung bestohlen

Ein Unbekannter verschafft sich am Mittwoch zwischen 11:00-11:30Uhr unter einem Vorwand den Zutritt zur Wohnung einer 98-Jährigen in einem Mehrparteienhaus am Bismarckplatz. Er verwickelt sie in ein Gespräch. Was dann passiert, kann die 98-Jährige nicht mehr so ganz nachvollziehen.

Nach dem der Unbekannte die Wohnung verlässt, stellt sie das Fehlen von einem unbekannten Bargeldbetrag aus ihrer Geldbörse fest.

Wer sachdienliche Hinweise zu dem genannten Fall geben kann, wird gebeten sich mit der Kriminalpolizei Mainz unter der Rufnummer 06131/ 65-3633 in Verbindung zu setzen.

Schwan spazierte auf der Fahrbahn und provozierte Auffahrunfall

Ein plötzlich auf die Fahrbahn watschelnder Schwan verursachte am Mittwoch gegen 13:20 Uhr einen Auffahrunfall auf der L242 bei Langenlonsheim. Der Schwan begab sich aus noch ungeklärter Ursache auf die Fahrbahn, weswegen ein 86-jähriger Pkw-Fahrer aus der VG Langenlonsheim stark abbremsen musste. Eine dahinter fahrende 58-Jährige aus dem Raum Alzey konnte ihren Pkw nicht mehr rechtzeitig zum Stillstand bringen und fuhr dem 86-Jährigen auf.

Die Fahrzeuginsassen wurden nicht verletzt, allerdings entstand an beiden Fahrzeugen ein erheblicher Sachschaden – insgesamt wohl in Höhe von ca. 10.000 EUR. Der Pkw der 58-Jährigen musste abgeschleppt werden. Der augenscheinlich unverletzte Schwan konnte für sein verkehrswidriges Verhalten nicht mehr verwarnt werden, weil er während der Unfallaufnahme einfach davonflog. Er stand aber wahrscheinlich unter Schock. Der 58-Jährigen wurde allerdings vorgeworfen, dass sie aufgrund von nicht ausreichendem Sicherheitsabstand aufgefahren war.

Stahlbetonstück mit Armierungsstahl auf der A67

Beinahe täglich werden Polizisten auf den Autobahnen in Südhessen alarmiert, weil verschiedenste Gegenstände auf der Fahrbahn liegen. In den allermeisten Fällen handelt es sich hierbei um Ladung von Fahrzeugen, die vor Fahrtantritt nicht ordnungsgemäß gesichert wurde.

Einen aktuellen Fall nehmen die Ordnungshüter nun zum Anlass Verkehrsteilnehmer für das Thema Ladungssicherung zu sensibilisieren.

Am Dienstag (13.11.) gegen 8.40 Uhr hatten eine 23 Jahre alte Wagenlenkerin aus Mainz sowie ein 35-jähriger Darmstädter mit ihren Fahrzeugen keine Chance auf der A 67 zwischen dem Rüsselsheimer Dreieck und der Anschlussstelle Groß-Gerau einem vermutlich von einem Abbruch oder Abriss stammenden, auf der Fahrbahn liegenden handballgroßem Bruchstück aus Stahlbeton auszuweichen. Beide Autos wurden beim Überfahren beschädigt. Platte Reifen und wahrscheinlich weitere Schäden an Felgen und am Unterboden der Fahrzeuge waren die Folge.

Besonders gefährlich an den Bruchstücken waren die bis zu 10 Zentimeter langen herausragenden Stücke Armierungsstahls.

Die Polizeiautobahnstation Südhessen hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die in diesem Zusammenhang verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder sachdienliche Hinweise auf den Verursacher geben können, um Kontaktaufnahme unter der Rufnummer 06151/8756-0.

Stress und seine Auswirkungen bei Multiple Sklerose häufig unterschätzt

Merck, das lebendige Wissenschafts- und Technologie-Unternehmen, möchte MS-Patienten zu mehr Lebensqualität verhelfen. Das Unternehmen forscht dafür seit mehr als 20 Jahren an fortschrittlichen MS-Therapien. Auf www.leben-mit-ms.de informiert Merck darüber hinaus Betroffene und Interessierte zu verschiedenen Themen, die das Leben mit MS in den Blick nehmen. Im aktuellen Beitrag klärt das Unternehmen über den Zusammenhang zwischen MS und Stress auf.

MS-Patienten sollten Stress vermeiden

Stress gehört für viele Menschen im Alltag dazu und stellt sie immer wieder auf eine harte Probe. Während bereits gesunde Menschen Schwierigkeiten haben, mit Druck, Zeitmangel und Co. umzugehen, müssen Menschen mit MS darüber hinaus noch darauf achten, dass die Belastung ihren Gesundheitszustand nicht beeinflusst. Denn Stress kann die Symptome von MS verstärken.[1] Untersuchungen von Forschern der Charité und des Max-Delbrück-Centrums haben zudem gezeigt, dass sich Stress darüber hinaus auf die Hirnatrophie auswirkt, das heißt, den Verlust an Hirnsubstanz bei MS fördert.[2]

Der Stressfalle entgehen

MS-Patienten können ihr Stresslevel senken und damit einer möglichen Verschlechterung ihrer Erkrankung vorbeugen. Mit Hilfe von Stressmanagement können sie beispielsweise die Auslöser für Stress identifizieren und eine positivere Sicht auf das Leben gewinnen.[3] Auch eine kognitive Verhaltenstherapie kann ihnen helfen, mit Belastungen im Alltag besser umzugehen oder Probleme und Herausforderungen zu lösen.[1] Das gleiche gilt für autogenes Training und andere Entspannungstechniken.

Ramstein-Miesenbach: Unfall mit acht beteiligten Fahrzeugen

Am frühen Abend des 13.11.2018 kam es auf der Autobahn A6 in Richtung Saarbrücken an der Anschlussstelle Ramstein zu einem Verkehrsunfall. Wegen der dortigen Verengung der Fahrbahn kam es zu einem Stau. Die von hinten kommenden Fahrzeuge erkannten , vermutlich infolge unangepasster Geschwindigkeit, die Situation zu spät und fuhren in das Stauende. Es waren insgesamt 8 Fahrzeuge ineinander verkeilt.

Öl und Treibstoff lief aus einigen Fahrzeugen aus. 3 Personen wurden verletzt und mussten zur weiteren Versorgung ins Westpfalzklinikum verbracht werden. Die Bereitschaft der Autobahnmeisterei musste verständigt werden um die Fahrbahn zu reinigen. Es waren mehrere Abschleppdienste und acht Mann der Feuerwehr Kaiserslautern vor Ort.

Es entstand ein Stau von ca. 9km Länge, da die Unfallstelle nur einspurig passiert werden konnte. Der Gesamtschaden wird auf ca. 30000 EUR geschätzt.

Der „MainzPass“ löst ab 1. Januar 2019 den „Sozialausweis“ ab

Die Stadt Mainz teilt mit: Um auch finanzschwachen Bürgern in Mainz die Teilnahme am gesellschaftlichen Leben, insbesondere in den Bereichen Kultur, Freizeit und Sport, zu ermöglichen, wurde 1985 der Sozialausweis der Landeshauptstadt Mainz eingeführt. Nun wurde der Sozialausweis weiterentwickelt, in „MainzPass“ umbenannt und soll ab 1. Januar 2019 gelten (Einzelheiten, siehe unten: Der neue „MainzPass“ im Überblick). Sozialdezernent Dr. Eckart Lensch: „Damit haben wir einen erfreulichen Fortschritt bei den Teilhabemöglichkeiten von Menschen mit geringem Einkommen in Mainz gemacht.“

Die Änderungen des neuen „MainzPass“ gegenüber dem bisherigen „Sozialausweis der Landeshauptstadt Mainz“ betreffen unter anderem den Personenkreis, der künftig Anspruch auf den „MainzPass“ hat. Beantragen können ihn Bürgerinnen und Bürger, die Leistungen nach dem SGB II, dem SGB XII, Asylbewerberleistungsgesetz sowie Wohngeld oder Kinderzuschlag erhalten., „Somit erfolgt eine Anpassung an den Personenkreis, welcher bereits seit 2011 Anspruch auf Leistungen nach dem Bildungs- und Teilhabepaket hat“ stellt Sozialdezernent Dr. Lensch fest.

Zu den bisherigen Angeboten des Sozialausweises wird es eine weitere Sondermonatskarte für den ÖPNV geben – zunächst im Rahmen eines auf drei Jahre angelegten Modellprojekts, und die Angebote, die mit dem „MainzPass“ genutzt werden können, sollen ausgeweitet werden.

Der neue „MainzPass“ im Überblick

Berechtigte Personen Vom „MainzPass“ sollen künftig Personen profitieren, die existenzsichernde Leistungen erhalten. Dazu zählen Leistungen nach dem SGB II, SGB XII, Wohngeldgesetz, Bundeskindergeldgesetz (Kinderzuschlag) oder Asylbewerberleistungsgesetz. Zur Ausstellung des „MainzPass“ ist die Vorlage eines gültigen Leistungsbescheides über eine der oben genannten Leistungen sowie eines Ausweisdokumentes und eines Lichtbildes im Bürgeramt erforderlich. Die Gültigkeit des „MainzPass“ orientiert sich an der Befristung des Leistungsbescheides.

ÖPNV-Nutzung Neben der bereits vorhandenen Sondermonatskarte (aktueller Preis: 61,10 €/ regulärer Kaufpreis derzeit 81,50 €) wird in Zusammenarbeit mit der Mainzer Mobilität für die o.g. Zielgruppe im Rahmen eines dreijährigen Modellprojekts zum 1.1.2019 eine weitere Sondermonatskarte zum Preis von 35,00 Euro angeboten. Sie kann im Direktverkauf bei der Mainzer Mobilität erworben und ab 9.00 Uhr genutzt werden, ohne Mitnahmeregelegung und ohne Übertragbarkeit.

Erwachsene und Jugendliche ab 15 Jahren können wie bisher eine Sondermonatskarte zu einem Kaufpreis von derzeit 61,10 Euro erwerben. Diese ist nur gültig in Verbindung mit dem MainzPass und berechtigt nur den identifizierten Eigentümer zu beliebigen Zeiten und beliebig vielen Fahrten, jedoch nur auf den Linien der „Mainzer Mobilität“ und der „ESWE Verkehrsgesellschaft“ (Wiesbaden). Eine Mitnahmeregelung ist nicht vorgesehen. Für Kinder wird keine besondere Ermäßigung gewährt.

Nach zwei Jahren analysieren Mainzer Mobilität und Sozialdezernat, wie das Angebot angenommen wurde und welche Auswirkungen es auf die Fahrkartenverkäufe und Erlössituation der Mainzer Mobilität insgesamt hat. Auf Basis dieser Ergebnisse werden die Stadt Mainz und die Mainzer Mobilität über Einnahmeverluste und den Ausgleich eventueller Mehrkosten für die Modellphase sprechen. Gleichzeitig wird dann ein Vorschlag für eine dauerhafte Regelung, mit einer Zusammenfassung der Angebote und einer nachhaltigen Finanzierung, erarbeitet. Voraussetzung ist zudem, dass sich das Angebot nicht förderschädlich auf die Einführung eines landesweiten Sozialtickets erweisen darf.

Außerdem sollen u.a. weitere Angebote in den „Mainz Pass“ aufgenommen werden.

• Amt für Jugend und Familie: Auf alle allgemeinen Veranstaltungen werden 50 Prozent Preisermäßigung eingeräumt. Ebenso sind Einlasskarten für das Open-OhrFestival sowie die Ferienkarte mit einem Nachlass von 50 Prozent zu erhalten. Der Teilnehmerbeitrag für Kinder-, Jugend-, Ferien-, Freizeit und Erholungsmaßnahmen kann bezuschusst werden.

• Programmkino „CAPITOL&PALATIN“: Es hat Interesse signalisiert, Inhaberinnen und Inhabern eines „MainzPass“ zukünftig Vergünstigungen anzubieten. Die Höhe der Vergünstigungen ist dabei jeweils abhängig von der Vorführung.

• Eishalle am Bruchweg: Der Betreiber gewährt zukünftig auf die Eintrittspreise eine Ermäßigung von einem Euro.

• Mainzer Tafel e.V.: Wer im Besitz eines „MainzPass“ ist (gilt als Legitimationsnachweis), kann Lebensmittel beziehen.

• Schwimmbäder: Der Betreiber des Taubertsbergbades hat signalisiert, dass je nach Tarif Vergünstigungen von 0,70 € (Freibad) bis 10,00 € (10er-Karte Sportbad) möglich sind. Die Schwimmbad Mainzer Schwimmverein gGmbH hat mitgeteilt, dass derzeit Ermäßigungen von 0,50 € möglich sind.

• Städtische Museen: Bei Vorlage des „MainzPass“ können zu einem ermäßigten Eintritt von 3,00 Euro Dauer und Sonderausstellungen des Gutenberg-Museums besucht werden.

• Kammerspiele: Besucherinnen und Besucher der Mainzer Kammerspiele erhalten voraussichtlich wie bisher eine Ermäßigung von 4,00 Euro auf den Eintrittspreis, wenn der MainzPass vorgelegt wird.

• Peter-Cornelius-Konservatorium: Er werden zurzeit Gespräche über eine Verbindung der Ermäßigungen für soziale Härtefälle mit dem „MainzPass“ geführt. Die Vergünstigungen könnten dann im Einzelfall unter Vorlage des „MainzPass“ beantragt werden.

• VHS Mainz: Zudem werden aktuell Gespräche mit der Volkshochschule Mainz geführt hinsichtlich einer Wiederaufnahme des Angebots von Vergünstigungen für Inhaberinnen und Inhabern des „MainzPass“.

 

74-Jähriger in Mainz-Ebersheim Handtasche entrissen

In der Nacht zum Dienstag steigt die 74-jährige Geschädigte In Mainz-Ebersheim an der Haltestelle Zornheimer Straße aus dem Bus der Linie 66. Nach ca. 20 Meter Heimweg reißt ihr ein bislang unbekannter Täter überraschend von hinten die Handtasche aus der Hand und flüchtet mitsamt Beute in Richtung des Ortskerns von Mainz-Ebersheim. Zur genauen Sachschadenshöhe können derzeit noch keine Angaben gemacht werden.

Leider kommt es immer wieder vor, dass insbesondere älteren Menschen der Geldbeutel oder gar die ganze Handtasche gestohlen wird. Bitte beachten Sie daher folgende Hinweise ihrer Polizei:

– Tragen Sie Geld, Schecks, Kreditkarten und Papiere immer in verschiedenen verschlossenen Innentaschen der Kleidung, möglichst dicht am Körper.

– Tragen Sie Hand- und Umhängetaschen verschlossen mit der Verschlussseite auf der Körpervorderseite oder klemmen Sie sich diese unter den Arm.

– Benutzen Sie einen Brustbeutel, eine Gürtelinnentasche, einen Geldgürtel oder eine am Gürtel angekettete Geldbörse.

– Legen Sie Geldbörsen nicht oben in Einkaufstasche, Einkaufskorb oder den Einkaufswagen, sondern tragen Sie sie möglichst körpernah.

– Hängen Sie Handtaschen im Restaurant, im Kaufhaus oder im Laden (selbst bei der Anprobe von Schuhen oder Kleidung) nicht an Stuhllehnen auf oder stellen Sie diese nicht unbeaufsichtigt ab.

– Achten Sie in einem Menschengedränge verstärkt auf Ihre Wertsachen.

– Sperren Sie im Fall eines Diebstahls sofort Ihre Girokarte (früher als EC-Karte bezeichnet) unter Sperr-Notruf 116 116

Fraport weiter auf Wachstumskurs im Oktober 2018

Passagierplus in Frankfurt und bei den internationalen Beteiligungen. Der Flughafen Frankfurt zählte im Oktober 2018 fast 6,4 Millionen Passagiere. Das Wachstum fällt mit einem Plus von 5,2 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat etwas moderater aus als im bisherigen Jahresverlauf. Kumuliert über die ersten zehn Monate des Jahres liegt der Anstieg bei 8,0 Prozent.

Die Flugbewegungen legten mit einem Plus von 6,3 Prozent leicht überproportional auf 46.551 Starts und Landungen zu. Das Cargo-Aufkommen ging aufgrund der geringeren Nachfrage im weltweiten Handel leicht um 1,0 Prozent auf 193.374 Tonnen zurück. Die Summe der Höchststartgewichte stieg um 4,1 Prozent auf etwa 2,8 Millionen Tonnen.

Die Flughäfen des internationalen Portfolios entwickelten sich weiter positiv. Der slowenische Airport in Ljubljana verbuchte ein Plus von 5,1 Prozent auf 161.446 Fluggäste. Die Flughäfen Fortaleza und Porto Alegre in Brasilien wuchsen insgesamt um 5,2 Prozent auf knapp 1,3 Millionen Passagiere. Die 14 griechischen Regionalflughäfen notierten im Oktober ein Plus von 6,1 Prozent auf knapp 2,5 Millionen Fluggäste. Die drei verkehrsstärksten Flughäfen waren Thessaloniki (plus 6,1 Prozent auf 586.683 Passagiere), Rhodos (minus 2,7 Prozent auf 540.117 Passagiere) und Kos (plus 12,4 Prozent auf 279.198 Passagiere).

Der peruanische Airport Lima erzielte mit 1,9 Millionen Fluggästen ein moderates Plus von 3,3 Prozent. Die Twin-Star-Flughäfen Varna und Burgas in Bulgarien legten deutlich um 26,2 Prozent auf insgesamt 154.661 Passagiere zu. Das stärkste Wachstum im internationalen Portfolio verzeichnete Antalya in der Türkei mit 29,2 Prozent auf 3,7 Millionen Passagiere. Im Oktober 2018 überschritt Antalya erstmalig die Schwelle von 30 Millionen Passagieren und wird damit auf Jahressicht einen neuen Höchstwert erreichen. Der Flughafen im russischen St. Petersburg erzielte ein Plus von 15,2 Prozent auf leicht über 1,5 Millionen Fluggäste. Mit einem Anstieg von 6,8 Prozent zählte der Flughafen Xi’an in China knapp 4 Millionen Passagiere.

Vollsperrung Landauer Straße nach Wasserrohrbruch

Um 03.05 Uhr heute Nacht hat eine Funkstreife der Polizei Neustadt festgestellt, dass die Landauer Straße zwischen Krankenhauskreuzung und Alban-Haas-Straße teilweise 20 cm unter Wasser steht. Offenbar ist ein Hauptwasserrohr gebrochen. Die Fahrbahn ist unterspült und muss zunächst für den Verkehr voll gesperrt werden. Stadtwerke, Feuerwehr und Stadt arbeiten zurzeit fieberhaft.

Für den Berufsverkehr kann es zu Behinderungen kommen. Der Verkehr aus Richtung Kaiserslautern kann die Einsatzstelle nach derzeitigem Stand in Kürze befahren, der aus Osten (Landau) kommende Verkehr wird an der Krankenhauskreuzung in die Winzinger Straße und Stiftstraße abgeleitet. Zurzeit ist die Landauer Straße in dem genannten Bereich voll gesperrt.

Aufprall mit Pannen-Pkw auf der A6

Am 10.11.2018, 12:25 Uhr platzte dem 28jährigen Fahrer eines Pkw auf der A 6 Richtung Saarbrücken, zwischen der Anschlussstelle Ramstein-Miesenbach und dem Autobahnkreuz Landstuhl ein Reifen. Der Fahrer hielt mit dem Pkw auf dem kombinierten Beschleunigungs-/Ausfädelstreifen an. Ein Seitenstreifen ist an dieser Stelle nicht vorhanden.

Noch vor Eintreffen der Polizei, wollte er an seinem Fahrzeug den Reifen wechseln. In diesem Moment fuhr ein 18jähriger Pkw-Fahrer frontal auf das stehende Pannenfahrzeug auf. Dessen Fahrer konnte sich im letzten Moment durch einen Sprung hinter die Schutzplanken retten. Durch den Aufprall wurde das Pannenfahrzeug um 180 Grad gedreht. Beide Pkw kamen auf dem Ausfädelstreifen zum Stehen.

Der 18jährige wurde bei dem Unfall leicht verletzt. Der Gesamtschaden beträgt ca. 23 000,-EUR. Neben der Feuerwehr Ramstein war auch ein Rettungshubschrauber im Einsatz. Die Richtungsfahrbahn Saarbrücken musste für 45 Minuten gesperrt werden. Es bildete sich ein Rückstau von 3 km.

An dieser Stelle weißt die Autobahnpolizei eindringlich darauf hin, an Fahrzeugen, die insbesondere auf der Fahrbahn liegen bleiben keine Reparaturen vorzunehmen.

Mieter bedroht Nachbarn mit einer Axt in Hattersheim

Ein 55-jähriger Mann löste am späten Samstagnachmittag einen Polizeieinsatz in der Höchster Straße in Hattersheim aus. Der in einem Mehrfamilienhaus in der Höchster Straße wohnhafte Mann hatte sich bereits im Verlauf des Tages mehreren Nachbarn und einem Familienangehörigen gegenüber äußerst aggressiv gezeigt. Am späten Nachmittag soll er dann einen Hausbewohner mit einer Axt bedroht und sich anschließend allein in seine Wohnung zurückgezogen haben.

Nach Bekanntwerden des Sachverhaltes wurde der Bereich rund um den Einsatzort abgesperrt und die Hausbewohner evakuiert. Es kamen Spezialkräfte der Hessischen Polizei zum Einsatz, die den 55-Jährigen in seiner Wohnung jedoch nicht mehr antreffen konnten. Der Gesuchte konnte dann aber gegen 22.30 Uhr dank eines Zeugenhinweises in einer Gaststätte in der Frankfurter Straße lokalisiert und dort widerstandslos festgenommen werden. Er wurde zwecks weiterer polizeilicher Maßnahmen in Gewahrsam genommen.

Vermisster 12-Jähriger in Rostock

Seit dem 09.11.2018, 14:00 Uhr wird der 12-jährige Farrell Louis Barth aus Rostock-Evershagen vermisst. Er verließ gegen 14:00 Uhr die elterliche Wohnung und wurde seitdem nicht mehr gesehen. Um 19:00 Uhr sollte der Vermisste nach Hause kommen, allerdings erschien er dort nicht.

Der Vermisste wird wie folgt beschrieben:

  • Ca. 150 cm groß
  • schlank
  • braune Haare

Bekleidet ist der Vermisste mit:

  • roter Jacke
  • blauer Hose
  • braunen Schuhen

Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe. Wer kann Angaben zum Verbleib des Jungen machen? Hinweise nimmt das Polizeirevier Rostock-Lichtenhagen unter 0381-77070 sowie jede andere Polizeidienststelle entgegen.

SKODA SCALA mit neuem Innenraumkonzept

Eine Designskizze vermittelt einen ersten Eindruck vom Innenraum des neuen SKODA SCALA. Das neue Kompaktmodell verfügt als erster SKODA über die neueste Infotainmentgeneration mit einem freistehenden und hoch positionierten Bildschirm im Blickfeld des Fahrers. Das optionale Virtual Cockpit bietet das größte Display seiner Klasse. Neben neuen Dekoren und edlen Materialien zeichnen den SKODA SCALA auch großzügige Platzverhältnisse und der mit 467 Litern größte Kofferraum des Segments aus.

Das neue Innenraumkonzept von SKODA folgt der Gestaltungsrichtung der Studie SKODA VISION RS. Der neue SKODA SCALA überführt deren emotionales Design erstmals in ein Serienfahrzeug der Marke. Die komplett neu gestaltete Instrumententafel setzt die emotionale Formensprache des Exterieurs nahtlos fort. Eine Charakterlinie um den hoch positionierten freistehenden Bildschirm zitiert die Linienführung der Motorhaube und bietet unterhalb des Displays zudem eine ergonomische Ablage für die Hand, die den Touchscreen bedient. Die weich geschäumte Oberfläche der Instrumententafel mit großflächigen Dekors sowie der Türverkleidungen trägt eine neue spezifische Narbung. Sie ist kristallinen Strukturen nachempfunden und wird künftig den Stil der Marke SKODA prägen.

Für ein angenehmes Raumgefühl sorgen im SKODA SCALA die Ambientebeleuchtung mit wahlweise weißem oder rotem Licht sowie warme Farbtöne und farbige Kontrastnähte an den Sitzbezügen. Die Polster der Sitze bestehen optional aus der edlen Mikrofaser Suedia. Die SKODA typischen großzügigen Platzverhältnisse im SCALA lassen keine Wünsche offen. Möglich macht dies der lange Radstand von 2.649 Millimetern, der auf den Rücksitzen eine üppige Kniefreiheit von 73 Millimetern wie im SKODA OCTAVIA ermöglicht. Die Kopffreiheit im Fond ist mit 982 Millimetern die größte in dieser Klasse. Mit 467 Litern Volumen verfügt der SKODA SCALA zudem über den größten Kofferraum seines Segments. Bei umgeklappter Rückbank erhöht sich das Volumen auf 1.410 Liter.

Bestwerte in der Kompaktklasse setzt der SKODA SCALA auch bei der Größe seiner Displays. So misst das flexibel konfigurierbare optionale Virtual Cockpit 10,25 Zoll und bietet dem Fahrer fünf verschiedene Ansichten. Bei den verfügbaren Infotainmentsystemen aus der neuesten Generation des Modularen Infotainment-Baukastens ist die Diagonale des Touchscreens bis zu 9,2 Zoll groß und hoch auf dem Armaturenträger im Blickfeld des Fahrers positioniert.

Dank der neuen Generation mobiler Online-Dienste von SKODA Connect können die Passagiere ihr Fahrzeug über das Mobiltelefon ver- und entriegeln und die Software des Infotainmentsystems oder die Navigationskarte ,über die Luft‘ aktualisieren. Als erstes SKODA Modell werden alle ausgelieferten SKODA SCALA immer online sein.

Im Zusammenspiel mit verschiedenen passiven Sicherheitssystemen heben die zahlreichen Fahrassistenzsysteme den SKODA SCALA auf ein sehr hohes Sicherheitslevel.

Seine Weltpremiere feiert das neue Schrägheckmodell am 6. Dezember 2018 in Tel Aviv.

Schwerer Unfall | Frontalzusammenstoß zwischen PKW und Quad

Am 09.11.2018 gegen 22.40 Uhr kam es in Wiesbaden, Schönaustraße, zu einem schweren Verkehrsunfall bei dem eine Person schwer verletzt wurde. Ersten Ermittlungen zur Folge befuhr ein 29jähriger Wiesbadener mit seinem Quad die Schönaustraße aus Richtung Wiesbaden-Schierstein in Richtung Wiesbaden-Dotzheim. Nach Angaben von Zeugen versuchte er im Straßenverlauf mehrfach ein Fahrzeug zu überholen.

Bei einem dieser Versuche, fuhr er schließlich frontal in den entgegenkommenden PKW einer 42jährigen Wiesbadenerin hinein. Die beiden Fahrzeuge wurden stark beschädigt. Die Fahrzeugführerin blieb unverletzt. Der 29jährige Quadfahrer wurde so schwer verletzt, dass er einer Notoperation unterzogen werden musste. Eine Lebensgefahr bestand jedoch nicht.

An dem Quad konnte noch an der Unfallstelle festgestellt werden, dass die Kennzeichen entsiegelt und nicht für das Fahrzeug ausgegeben waren. Das Quad wurde abgeschleppt und sichergestellt. Die Ermittlungen dauern an.