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Heidesheim: Betrunken das Auto in den Bach gefahren

Am 04.01.2018 befuhr ein 52-Jähriger Heidesheimer gegen 18.45 Uhr mit seinem Kraftfahrzeug die Straße Am Ochsenberg in Fahrtrichtung Honigstraße. Dort touchiert er zuerst zwei abgestellte Autos, im weiteren Verlauf setzte seine Fahrt unbeirrt fort. Er befuhr dann in Heidesheim die Josef-Kehrein-Straße in die falsche Richtung der Einbahnstraße.

Er kommt dann erneut von der von der Fahrbahn ab und rutscht mit seinem Fahrzeug in das angrenzende Bachbett am rechten Rand der Straße. Das Auto bleibt auf der Beifahrerseite liegen. Der Heidesheimer steigt aus seinem Fahrzeug aus und setzt sich auf eine dort befindliche Parkbank zum ausruhen. Die alarmierte Polizei konnte im Rahmen der Unfallaufnahme bei dem Unfallfahrer starken Atemalkoholgeruch feststellen.

Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,58 Promille. Zudem stellte sich heraus, dass der Heidesheimer seit 2018 über keinen Führerschein mehr verfügte.

Es wurde eine Blutprobe entnommen und ein Strafverfahren wurde eingeleitet. Das verunfallte Fahrzeug wurde mittels Kran aus dem Bachbett geborgen

dm-Kunden mit Möpsen flippen wegen Klopapier aus

Der Drogeriemarkt-Konzern dm hat mit seiner „Limited Edition“ Toilettenpapier einen Hype ausgelöst. Kunden hamstern bzw. mopsen regelrecht Toilettenpapier und verkaufen dieses gewinnbringend im Anschluss bei verschiedenen Online-Plattformen wie Ebay oder auch Facebook. Was ist an diesem Klopapier so besonders? Es bringt einige Hundebesitzer zum strahlen, besonders die Mops Liebhaber flippen aus.

Es ist ein Mops mit Blumen aufgedruckt der in einer Sprechblase dazu noch mitteilt: „I love you“

In Facebook sowie auch Twitter erreichen die WC-Papier Bilder der Kunden teilweise 4 stellige Likezahlen. Saskia schreibt zum Beispiel bei Facebook: „Liebes DM-Team, vielen Dank für die tolle und kreative Idee. Ich bin so happy!!!“

Einige dm-Kunden lassen aber auch Ihren Frust öffentlich heraus, weil sie keine Packungen mehr der Mops-Edition kaufen konnten oder das Klopapier in ihrer dm-Filiale nicht erhältlich ist. Für die enttäuschten Mops-Fans gibt es aber noch eine Lösung: Das Toilettenpapier wird mittlerweile auf der Online Handelsplattform Ebay angeboten!

Ein Verkäufer bot dort 50 Packungen zum Kauf an, diese waren innerhalb weniger Stunden verkauft.

Eine Userin schrieb an die dm-Facebookseite: „Wehe ihr nehmt das wieder aus dem Programm.“ Daraufhin antwortete ein Mitarbeiter der Drogeriemarktkette und schrieb unter das Posting: „Leider ist das nur eine Limited Edition. Wir haben alle Wünsche aber gerne weitergeleitet.“

Den höchsten Betrag verlangte ein User bei Facebook, pro Rolle Toilettenpapier forderte er 59,- Euro plus 6,95 Euro Versand. Nach seiner eigenen Aussage hatte er so 24 Pakete mit jeweils 1 Rolle in den Norden gesendet.

Tipp der Redaktion 😉 Investiert nicht in Immobilien oder Bitcoins – Klopapier ist die Zukunft

Foto: Jeanette Schauer‎

Wohnungsbrand in Waldlaubersheim mit 5 verletzten Personen

In der Nacht von Samstag auf Sonntag wurde die Feuerwehr um 00.08 Uhr zu einem Wohnungsbrand in einem Mehrparteienhaus in Waldlaubersheim gerufen. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte und der Polizei hatte ein Hausbewohner bereits das Feuer selbst gelöscht. In einer Wohnung geriet aus bislang noch ungeklärter Ursache Wäsche auf einem Wäscheständer im Badezimmer in Brand.

Der Mieter selbst war bei der Brandentstehung zu diesem Zeitpunkt nicht zu Hause. Es entstand durch das schnelle reagieren des Hausbewohners nur geringer Schaden an der Wäsche und an den Badmöbeln. Durch die starke Rauchentwicklung mussten jedoch insgesamt 5 Hausbewohner mit Verdacht auf Rauchgasintoxikation in die umliegenden Krankenhäuser verbracht werden. Die Ermittlungen der Polizei dauern noch an.

Verkehrsunfall mit Personenschaden in Eppenrod

Am Nachmittag des heutigen Samstags ereignete sich auf der Landstraße 317 ein Verkehrsunfall zwischen Hirschberg und Eppenrod. Ein BMW Fahrer geriet mit seinem Pkw in einer Linkskurve ins Schleudern und rutschte über die Gegenspur in den Graben. Hierbei wurde der BMW so schwer beschädigt, dass der Fahrer durch die alarmierte Feuerwehr aus dem Fahrzeug geschnitten werden musste. Die Einsatzkräfte entfernten das Dach mittels einer Spezialschere.

Der Fahrer wurde mit zahlreichen inneren Verletzungen in ein Krankenhaus verbracht. Das Fahrzeug musste mit einem Abschleppkran anschliessend geborgen werden. Die L317 war für die Maßnahmen zeitweise in beide Richtungen komplett gesperrt.

Fritz Linnemann aus Gießen-Rödgen vermisst | Polizei bittet um Mithilfe

Seit dem 04.01.2019 wird Fritz Linnemann (82 Jahre alt) aus Gießen-Rödgen vermisst. Er hatte gegen ca. 15:00 Uhr seine Wohnung verlassen in bislang unbekannte Richtung. Herr Linnemann ist warscheinlich orientierungslos und benötigt dringend medizinischer Hilfe. Der Vermisste kann wie folgt beschrieben werden:

  • 1,65 m groß
  • dünne Statur
  • schütteres graues Haar
  • grauer Oberlippenbart
  • Von seiner Bekleidung sind ein dunkler Parka und eine schwarze Ledermütze mit Ohrenklappen bekannt.
  • Der 82-Jährige führte einen Gehstock mit sich.

Die Polizei Gießen bitte um Hilfe der Bürger.

Wer hat den Vermissten Fritz Linnemann gesehen?

Kann jemand Angaben zum aktuellen Aufenthaltsort machen?

Meldungen an die Kripo Gießen unter Tel.: 0641/ 7006-2555 oder jede andere Polizeidienststelle.

EU Kommission reagiert auf Bericht der Welt am Sonntag

Die Europäische Kommission nimmt zu Medienberichten Stellung, laut denen Präsident Jean-Claude Juncker eine europäische Arbeitslosenversicherung „wolle“ oder „fordere“. Diese verkürzte Darstellung verzerrt den Wortlaut des Interviews von Präsident Juncker mit der „Welt am Sonntag“. Tatsächlich handelt es sich nicht um eine Forderung nach einem neuen Kriseninstrument. Die Juncker-Kommission hat bereits mit ihrem Entwurf für die mittelfristige EU-Finanzplanung einen Mechanismus für die Abfederung von asymmetrischen, externen Schocks vorgeschlagen, der auch Rückversicherungen für nationale Arbeitslosenversicherungen beinhalten kann.

Die entsprechende Passage des Interviews lautet wie folgt:

„Welt am Sonntag: Gerade in Südeuropa fordern aber viele Menschen, die EU müsse sozialer werden. Wäre beispielsweise eine europäische Arbeitslosenversicherung eine gute Idee?

Juncker: Auch wenn ich sehr für eine europäische Arbeitslosenversicherung bin, darf sie kein Freifahrtschein für Länder sein, die keine Reformen durchführen und dadurch in Schwierigkeiten geraten. Die Kommission hat im Entwurf für die mittelfristige Finanzplanung zwei Instrumente vorgesehen – 25 Milliarden Euro, um Strukturbeihilfeprogramme zu finanzieren und 30 Milliarden Euro für einen Abfederungsmechanismus gegen asymmetrische, externe Schocks, was auch Rückversicherungen für nationale Arbeitsversicherungen einschließen kann. Dieses Instrument könnte mithelfen plötzlich auftretende Wirtschaftskrisen, die durch externe Entwicklungen hervorgerufen werden, in einem Land abzufedern und damit die nationalen sozialen Sicherungssysteme europäisch rückzuversichern. Es darf nicht sein, dass ein EU-Land im Fall einer unverschuldeten Krise wegen steigender Arbeitslosenzahlen das Arbeitslosengeld kürzen muss. Wichtig ist doch, dass in Krisensituationen nicht am falschen Ende gespart wird, also bei Investitionen, Bildung und Arbeitslosengeld.“

Vollsperrung A3 nach Verkehrsunfall mit vier Fahrzeugen

In den frühen Samstagmorgenstunden des 05. Januar 2019 um 08:05 Uhr wechselte der 25-jährige kroatische Fahrer eines BMW auf der A 3 kurz vor der Rastanlage Medenbach in Fahrtrichtung Köln den Fahrstreifen und übersah dabei den Ford eines 52-jährigen Deutschen. Der 25-Jährige krachte auf das Heck des 52-Jährigen. Dieser wurde durch die Wucht des Aufpralls nach rechts geschleudert und stieß dort mit dem Kleinlaster eines 56-jährigen Deutschen zusammen.

Der Kleinlaster geriet ebenfalls ins Schleudern und landete schließlich in der Mittelschutzplanke. Obwohl die Kollisionen der Fahrzeuge derartig heftig waren, dass sogar noch ein Trümmerteil den Pkw eines 45-jährigen Kroaten traf, blieben alle Fahrer unverletzt. Das Teilstück der Autobahn war durch die zerstörten Fahrzeuge und die Trümmerteile für eine Stunde voll gesperrt, wodurch es zu einem mehrere Kilometer langen Rückstau kam.

Kurios für alle Unfallbeteiligten war, dass sich der 52-Jährige aus dem Siegburger Raum unter dem Vorwand, sich dringend erleichtern zu müssen, von der Unfallstelle entfernte.Die Suche nach diesem durch die Polizei dauerte nicht lange. Er saß in der Gaststätte der Rastanlage und las Zeitung. Als Grund für seine Flucht von der Unfallstelle räumte er ein, nie im Besitz eines Führerscheins gewesen zu sein. Die illegale Fahrt mit dem Pkw seiner Ehefrau erklärte er damit, dass er seine neue Liebe besucht hatte. Bei dem Unfall entstand ein Gesamtsachschaden von EUR 26.700.

Löwen gewinnen bei den Lausitzer Füchsen 1:2 nach Penaltyschießen

Der Löwen Coach musste am 33. Spieltag ohne die Angreifer Matt Pistilli, Brett Breitkreuz, Adam Mitchel und Magnus Eisenmenger auskommen. Die Löwen konnten trotz des geschwächten Kaders gegen ihren Verfolger über 65 Minuten eine starke Partie zeigen und siegten dank sehr großem Kampfgeist und taktischer Disziplin mit 1:2 nach Penaltyschießen im Fuchsbau.

Es war Mathieu Tousignant der im Penaltyschießen für die Verlängerung der Verlängerung sorgte bevor Antti Kerälä den Siegestreffer schoss. Doch der Punkt gehörte aber Ilya Andryukhov. Der Goalie, der sich unzähligen Male auszuzeichnen wusste, sicherte mit einer letzten Parade die zwei Punkte. In der Tabelle sind die Löwen dank ihres fünften Sieges in Serie bis auf einen Punkt an Tabellenführer Ravensburg herangerückt.

Zurückhaltender Start

Den Löwen kam in den ersten Minuten das Verhaltene der Füchse entgegen, um sich beim Hausherren einzustellen. Es ergaben sich zwar Abschüsse der Füchse die aber von den Löwen Defensive und Andryukhov vor keine ernsten Probleme brachten.

Auch an diesem Abend stand Andryukhov im Tor trotz des engen Spielplans. Sein aggressiver Spielstil komplettierte er die Löwen-Defensive optimal, die inklusive der Verlängerung den Füchsen gerade einmal 21 Schüsse auf das Tor gestattete. Vor allem bei einigen Einzelaktionen und Kontern der Füchse war Andryukhov stets zur Stelle und vereitelte die Aktionen dabei oft schon bevor die Lausitzer einen Torschuss abgeben konnten. Und auch wenn Feodor Boiachinov (12.), Charlie Jahnke (18.), oder im späteren Spielverlauf Anders Eriksson (39.) und Jakub Kania (40.) zum Abschluss kamen, blieb Andryukhov auch in diesen Szenen Sieger.

Im 1. Drittel kamen die die Löwen erst gegen Ende des Abschnitts zu guten Gelegenheiten. Dan Spang würde von Kerälä bedient (13.), doch Marvin Cüpper fing den Schuss des Defenders, auch zwei Minuten später den Schlagschuss von Dalton Yorke (15.). In der Schlussminute vergab Dominik Meisinger die Führung, als er bei einem Konter das Tor knapp verfehlte.

Warten auf Fehler

Das defensive und überlegte Spiel der Löwen färbte auch im 2. Drittel zunehmend auf die Füchse ab, die ebenfalls selten riskante Aktionen spielten und stets ein Auge auf ihre defensive Ordnung hatten. So kamen beide Teams auch nur im Mitteldrittel nur zu unwesentlich mehr Schüssen (acht auf beiden Seiten).

Vielleicht hätte das Spiel anders laufen können, wenn Steve Saviano in der 21. Minute an den Puck gekommen wäre und freie Schussbahn auf ein leeres Löwen-Tor gehabt hätte, nachdem sich Andryukhov bei einem tief gespielten Puck etwas verschätzt hatte. Aber die Verteidiger der Löwen klärten die Situation souverän. In der 24. Minute rettete Andryukhov dann wieder in höchster Not gegen Breitkreuz, der frei im Slot zum Abschluss kam.

Der Bauerntrick bringt die Führung

Die Füchse waren in dieser Phase vor allem offensiver Team, bremsten sich dann aber durch eine Strafzeit gegen Eriksson selbst aus. Die Löwen kenne solch eine Szene schon gegen sich erlebt, inklusive eines Gegentores. Doch jetzt waren es die Löwen, denen genau dies gelang. Mit dem guten, alten Bauerntrick brachte Koziol die Löwen im Powerplay auf die Anzeigentafel (31.).

Eine Minute später ergab sich eine Chance bei den Füchsen auf den direkten Ausgleich, doch das Penalty-Killing der Löwen hatte keine Mühe die Situation zu klären, die Führung blieb erst mal bei den Löwen.

Die Löwen wollten gleich zu Anfang des 3. Drittels mehr ins Spiel investieren als der Gegner, die taten sie auch. Doch auch Carter Proft (42.) per Rebound und Tim Schüles Schlagschuss (44.) konnten Cüpper nicht überwinden.

Der Ausgleich

Als die Löwen dann hinter dem Tor gegen Clarke Breitkreuz etwas zu motiviert verteidigten und Eriksson im Slot aus den Augen verloren, nutzten die Füchse ihre erste Chance des Drittels eiskalt: Breitkreuz‘ Pass fand Erikssons Kelle punktgenau und der Schwede traf zum 1:1 (45.).

Die Verhältnisse der ersten 30 Minuten waren mit dem Ausgleich wiederhergestellt. Das übermäßige Risiko hatten beide Teams bis zur Schlusssirene vermieden. In der Verlängerung hatte sich an der Situation nicht viel geändert.

Im Penaltyschießen gelang Jordan George mit dem ersten Versuch die Führung für die Füchse, die  Tousignant mit seinem Treffer im letzten der drei Versuche der Löwen egalisierte. Es gab also eine Zugabe der Zugabe und hier machte das Tor von Kerälä schließlich den Unterschied.

Lausitzer Füchse – Löwen Frankfurt 1:2 n.P. (0:0; 0:1; 1:0/0:1)

Mainz: Nahrungsbiotope für Störche werden erweitert

Der Storch ist immer und überall ein gern gesehener Bote der Natur. Zwischen Mombach und Budenheim findet er in der Rheinaue noch Biotope, die ihm das Überleben möglich machen. Diese Lebensräume zu erweitern und zu erhalten hat sich der Arbeitskreis Umwelt Mombach zur Aufgabe gemacht. Damit die Störche ausreichend Nahrung zur Versorgung ihrer Jungen finden haben der Arbeitskreis Umwelt Mombach und seine Partner, zu denen u.a. der NABU Mainz und Umgebung gehört, Wiesen angelegt. Diese bieten Lebensraum auch für viele andere Arten. Dies gilt ebenso für mehrere Amphibienteiche, die der Arbeitskreis im Gebiet geschaffen hat.

Ein Insektenhotel, eine Bruchsteinmauer sowie ein Nisthilfen für Störche und Fledermäuse bieten weitere Unterstützung für bedrohte Arten. Damit diese Biotope ihr Funktion für Tier und Pflanzen erfüllen können benötigen Sie ein entsprechende Pflege.

Deshalb treffen sich am Samstag den 12.01.2019 die Naturschützer zur Pflege der Storchenwiesen im Mombacher Unterfeld.

Treffpunkt ist um 10.00 Uhr an der Distelschänke im Mombacher Unterfeld. Helfer sind herzlich willkommen. Informationen zur Anfahrt usw. unter info@akumwelt.de. An diesem Tag geht es u.a. darum eine neu hinzu gewonnene Fläche so zu bearbeiten, dass auch dort eine artenreiche Wiese entsteht und Hecken im Zaum zu halten.

Weitere Informationen über den Umweltverein und die Störche finden sich im Internet unter www.akumwelt.de.

Der Arbeitskreis Umwelt Mombach e.V. engagiert sich seit mehr als 25 Jahren für Natur und Umwelt in Mainz und Umgebung. Aktuelle Schwerpunkte seiner Arbeit sind der europaweit einzigartige Mainzer Sand, die Storchenwiese in Mombach und Budenheim sowie der Schutz der Gebäudebrüter in Mombach.

Für seine vielfältigen Aktivitäten sucht der Arbeitskreis Helfer und Unterstützer.

Menschen mit Fähigkeiten im administrativen Bereich sind ebenso willkommen wie solche, die lieber praktisch arbeiten. Wer auf die eine oder andere Weise beim Arbeitskreis Umwelt aktiv werden möchte, kann sich unter E-Mail: info@akumwelt.de oder Tel.: 06131/685868 melden.

Auch Fördermitglieder sind herzlich willkommen. Finanziell unterstützen kann man den Verein durch eine Spende auf das Konto IBAN: DE81 5506 0611 0100 2048 38 BIC: GENODE51MZ6 bei der Genobank Mainz e. G.

Tipps für Hautkranke: Im Winter richtig eincremen

Besonders für Menschen mit chronischen Hautkrankheiten wie Neurodermitis oder Schuppenflechte ist die kalte Jahreszeit eine echte Belastung. Die richtigen Cremes und Lotionen schaffen Linderung – doch bei der Anwendung gibt es einiges zu beachten. Dr. Matthias Wilken, Apotheker beim Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie e.V. (BPI), weiß, was die erkrankte Haut braucht.

Welche Creme ist die richtige?

„Ganz wichtig: Benutzen Sie das richtige Präparat zur richtigen Zeit“, betont Dr. Wilken. Auch bei einem akut entzündlichen Schub muss die Haut gepflegt werden. Während sie zwischen den Schüben von einer rückfettenden Pflege profitiert, sind im akuten Schub Präparate mit höherem Wasseranteil gefragt. „Sollte es wirklich notwendig sein, verschreibt Ihnen Ihr behandelnder Arzt zusätzlich beispielsweise ein kortisonhaltiges Präparat. Fragen Sie am besten Ihren Arzt oder Apotheker, welches Präparat für Ihre individuelle Situation geeignet ist.“

Wie häufig sollte gecremt werden?

„Cremen Sie sich mindestens zweimal täglich oder häufiger ein“, rät Dr. Wilken. „Das ist zwar aufwendig, aber es lohnt sich: Durch die regelmäßige Pflege verbessert sich die Funktion der Hautbarriere, die bei Hautkrankheiten häufig gestört ist. Planen Sie das Cremen in Ihren Tagesablauf ein. Sie können zum Beispiel morgens etwas früher aufstehen oder Pausen im Alltag nutzen. So wird aus dem Eincremen ein festes Pflegeritual. Ein weiterer Tipp: Gehen Sie nicht zu sparsam mit der Creme oder der Lotion um.“

Was gilt es zu vermeiden?

„Geizen sollten Sie im Winter mit zu heißen Duschgängen und seifenhaltigen Duschmitteln. Beides trocknet die Haut eher aus“, weiß Dr. Wilken. „Und noch ein letzter Tipp von mir: Lotionen auf Wasserbasis können Sie nach dem Waschen gut auf die noch feuchte Haut auftragen, fettreiche Cremes lassen sich hingegen besser auf der trockenen Haut verreiben.“

HINWEIS: Die hier genannten allgemeinen Ratschläge bieten keine Grundlage zur medizinischen Selbstdiagnose oder -behandlung. Sie können keinen Arztbesuch ersetzen.

Razzia in Wiesbadener Shisha Bar am Freitag Abend

Nach den Vorfällen im vergangen Jahr 2018 um eine Shisha-Bar in der Rheingaustraße in Wiesbaden Biebrich, wurde durch die Wiesbadener Polizei mit Unterstützung der Bereitschaftspolizei am Freitag, dem 04. Januar 2019 eine Razzia durchgeführt. Die Razzia dauerte von 20:30 Uhr bis 22:50 Uhr, im Anschluss an die Untersuchungen konnte die Lokalität Ihren Betrieb wieder aufnehmen.

Von der Polizei wurden in der Shisha-Bar ca. 30 Personen angetroffen und sämtliche Personalien festgestellt. Weiterhin konnten in der Lounge verschiedene verbotene Gegenstände beschlagnahmt werden.

Was war in der Shisha Bar im vergangenen Jahr vorgefallen

Die Polizei Westhessen teilte in damaliger Pressemeldung mit: Am 23.März 2018 kam es in der besagten Shisha Lounge zu einem Streit zwischen mehreren Gästen und dem Inhaber der Lokalität. Dabei wurden Drohungen ausgesprochen, Zeugenangaben zufolge Schüsse aus einer Waffe abgegeben und die Eingangstür stark beschädigt. Eine Gruppe von circa fünf Männern sei gegen 23:00 Uhr erstmals in der Bar erschienen.

Hier sei es nun zu Streitereien und Beschimpfungen zwischen den Männern und dem Inhaber gekommen. Die Gäste verließen die Örtlichkeit, kehrten jedoch nach einiger Zeit, in Begleitung weiterer Personen, zurück und die Streitereien seien, zum Teil auf der Straße, weitergegangen. Abermals habe man sich nun entfernt, um dann gegen 02:15 Uhr wieder vor Ort zu erscheinen.

Hier sei die Situation in der Art eskaliert, als das die Unbekannten mit einer Waffe mehrere Schüsse abgegeben hätten und auch die Eingangstür stark beschädigten. Anschließend flüchteten die Täter mit zwei PKW in Richtung Mainz-Kastel. Ermittlungen vor Ort deuten darauf hin, dass es sich um eine Schreckschusswaffe gehandelt haben könnte. Während der Einsatzmaßnahmen vor Ort wurden mehrere Anwesende kontrolliert und die Personalien erhoben.

Ein 20-Jähriger hatte einen Elektroschocker ohne entsprechendes Prüfsiegel bei sich, welcher sichergestellt wurde. Zu den Geflüchteten liegen keine Hinweise vor. An der Eingangstür entstand ein Sachschaden von circa 2.000 Euro. Das 5. Polizeirevier hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen oder Hinweisgeber, sich unter der Rufnummer (0611) 345-0 zu melden.

Stellungnahme zum Hakenkreuz auf Feuerwerkskörper „Höllenzauber“

Die Firma WECO Feuerwerk GmbH teilt mit: Wir wurden am Mittwoch, den 02. Januar 2019, von einem Endverbraucher darüber in Kenntnis gesetzt, dass eine von unserem Hause aus China importierte Feuerwerksfontäne „Höllenzauber“ auf der aus Papier bestehenden Standfußunterseite des Feuerwerkskörpers einen auffälligen beanstandungswürdigen Abdruck aufweise. Wir haben die uns zur Verfügung gestellten Ablichtungen des Produkts überprüft und stellen fest, dass tatsächlich auf der aus einer Fertigung in China stammenden Feuerwerksfontäne auf der Unterseite eine Darstellung abgedruckt ist, die einem spiegelverkehrten Hakenkreuz mit einer Reichsadlerfigur entsprechen könnte.

Wir haben diese Information des Endverbrauchers zum Anlass genommen, umfangreiche Recherchen und Überprüfungen vorzunehmen, weil wir als internationales und in Europa marktführendes Unternehmen für den Vertrieb von Feuerwerksprodukten jedweder Art, Hass und Diskriminierung nicht nur ablehnen, sondern auch auf das Schärfste verurteilen. Unser Haus steht seit mehr als 70 Jahren für die Werte unserer Gesellschaft, insbesondere für ein welt-, kulturoffenes und friedliches Miteinander. Gerade unter diesen unserer Unternehmenskultur wichtigen Werten, bedauern wir die entstandenen Irritationen zutiefst und sind deshalb mit einer nachhaltigen Aufklärung der Ursachen und Umstände befasst. Aufgrund vielzähliger uns diesbezüglich ergangener Anfragen sehen wir es daher für erforderlich an, die Strukturen des Herstellungsprozesses zu beleuchten.

Die Feuerwerksfontäne „Höllenzauber“ wird seit vielen Jahren in verschiedensten Produktsortimenten millionenfach vertrieben. Bis heute ist es zu einer der oben beschriebenen Beanstandungen nicht gekommen. Infolge intensiver Produktkontrollen sowohl im Rahmen des Herstellungsprozesses als auch im Rahmen nachgelagerter Überprüfung durch unsere Qualitätssicherung sind niemals Anhaltspunkte für gleichgelagerte Bestände gefunden worden. Auch in der unmittelbar in unserem Hause erfolgten Überprüfung von Restanten und Bestandsmengen konnten keine vergleichbaren Darstellungen auf dem Produkt festgestellt werden. Unsere Recherchen in China zu den Ursächlichkeiten ergaben, dass das Produkt von verschiedenen in China ansässigen Fabriken hergestellt wird.

Dabei findet die Fertigung wie bei den meisten Feuerwerksartikeln traditionell in Handarbeit statt. Bei dem Produkt „Höllenzauber“ wird in mehreren einzelnen Arbeitsschritten, auch in verschiedenen Fabriken, eine Basisfontäne hergestellt, die aus einer quaderförmigen Schachtel besteht, in der die pyrotechnischen Inhalte eingebracht werden. Diese Basisfontäne wird sodann mit einem stärkeren Papier zur Stabilisierung ummantelt. Die vier Außenseiten der Fontäne erhalten ein buntes Körperetikett, dass neben einer Bedienungsanleitung auch uns als Importeur ausweist. Wir stellen im Rahmen der Herstellung das Layout für die Außenseiten den Produzenten zur Verfügung. Die Kopf- und Fußseiten des Produkts erhalten kein Design und sind gewöhnlich in gräulichem, bräunlichem oder rötlichem Papier gehalten. Hier besteht eine Vorgabe unseres Hauses an die Produkthersteller unifarbenes ungestaltetes Papier zu verwenden.

Das die Basisfontäne ummantelnde Papier von Ober- und Unterseite des Produkts beziehen die Vorlieferanten bzw. Hersteller ihrerseits von eigenen Vorlieferanten. Auf dem chinesischen Markt herrscht seit vielen Jahren Papiermangel, sodass im Rahmen des Herstellungsprozesses immer wieder verschiedenste Papier und Farben aus unterschiedlichen Quellen zum Einsatz kamen. Für unser Haus als in den Verkehr bringendes Unternehmen war bezogen auf Kopf- und Fußseite nicht die Farbe, sondern die Stärke und Beschaffenheit, also die Qualität des eingesetzten Papiers entscheidend.

Im Ergebnis können wir daher nicht ausschließen, dass im Rahmen der Produktionskette einer der mit Herstellung der Fontäne befasster Vorlieferant Papierrestanten verwendet hat, die national-sozialistischen Emblemen stark ähneln. Insoweit ist es allerdings so, dass das sogenannte Swastika-Symbol seit Jahrtausenden im asiatischen Raum als Glückssymbol verwendet wird, insbesondere in buddhistischen Glaubenskreisen. Unter Berücksichtigung dessen ist auch auszuschließen, dass der in China ansässige Vorlieferant in irgendeiner Form an den Nationalsozialismus und die damals verwandten Zeichen erinnern wollte.

Unser Haus importiert und vertreibt seit mehr als 50 Jahren Produkte, die in Asien hergestellt sind. Bis heute hat es keinen vergleichbaren Fall gegeben. Gleichwohl sind wir weiterhin damit befasst, eine vorbehaltlose Aufklärung herbeizuführen, um jedwede zukünftige Wiederholungsgefahr zu beseitigen.

Wir bedauern an dieser Stelle außerordentlich, dass es zu den aufgetreten Irritationen gekommen ist. Wir entschuldigen uns ausdrücklich in aller Form bei denjenigen, die sich durch die beschriebene Symbolik beleidigt und / oder verletzt fühlen.

Wein: Vorfreude auf Spitzenjahrgang

Riesling, Grauburgunder, Portugieser oder Merlot – ein leckeres Glas Wein am Abend ist doch was Feines und immer wieder schön. Und Liebhaber der edlen Tropfen dürfen auf einen tollen Jahrgang 2018 gespannt sein. Denn laut Deutschem Weininstitut (DWI) in Bodenheim hat der Weinjahrgang 2018 „bundesweit erstklassige Qualitäten hervorgebracht“. Ganze 13 Weinanbaugebiete gibt es in Deutschland, doch wie sieht’s mit der Qualität der Weine in der Region aus? Also in Rheinhessen, im Rheingau und an der Nahe

Wein aus Rheinhessen (26.617 ha)

„Eine sehr frühe Rebblüte, verursacht durch den wärmsten April seit Beginn der Wetteraufzeichnungen, hatte in Rheinhessen eine frühe Lese erwarten lassen“, erklärt DWI-Pressesprecher Ernst Büscher. Doch das trockene Sommerwetter wirkte wie ein zusätzlicher Reifebeschleuniger. Da auch während der Lese sehr günstiges, ruhiges Wetter herrschte, ließen die Winzer manche Trauben bis in den Oktober, teils sogar bis in den November hängen. Die Trockenheit hatte einige Winzer aber auch vor Herausforderungen gestellt. „Insbesondere in den Hanglagen musste teilweise bewässert werden“, so Bücher.

Die meisten rheinhessischen Winzer waren von der Lese angenehm überrascht: Die Erntemenge liegt mit geschätzten 2,95 Millionen Hektoliter fast 20 Prozent über dem langjährigen Mittel. Laut Deutschem Weininstitut ist ein Jahrgang wie 2018 besonders für Rotweine ideal, weil sich die Trauben schon sehr früh verfärbten und sehr lange ausreifen konnten. Aber auch die 2018er Weißweine aus Rheinhessen werden aromenreich und sortentypisch vollfruchtig ausfallen, bei moderaten Fruchtsäuregehalten. Zahlreiche edelsüße Spezialitäten sind ebenfalls dabei. Der Rheinhessische Weinwirtschaftsrat spricht denn auch von einem „unerwarteten Ausnahmejahrgang“.

Wein aus dem Rheingau (3.191 ha)

Als im Rheingau der „goldene Oktober“ einsetzte, waren viele Winzer mit der Lese schon so gut wie fertig. Sie hatten vier Wochen früher begonnen als normal. Der Grund dafür lag an dem heißen Sommer. Die Trockenheit verhinderte Pilzkrankheiten ebenso wie die gefürchtete Kirschessigfliege. „Den Tieren war es einfach zu heiß“, meint Berthold Fuchs, Weinbauberater des Regierungspräsidiums Darmstadt.

Trotz der Trockenheit wurde mit geschätzten 285.000 Hektoliter eine große Erntemenge eingefahren. Auch die Qualität des 2018ers stimmt dank der gesunden und hochreifen Trauben. „Ein Spitzenjahrgang“, sagt Fuchs. Das gilt nicht nur für den Riesling, sondern auch für die Spätburgunder aus dem Rheingau, die besonders farbkräftig und intensiv erwartet werden.

Wein von der Nahe (4.225 ha)

2018 begann die Lese an der Nahe bereits Ende August, da die Trauben auch dort früher als üblich reif waren. Für die hochwertigen Weine warteten einige Winzer mit der Ernte der später reifenden Sorten bis Oktober, heißt es vom Deutschen Weininstitut. Möglich war das, aufgrund des heißen und trockenen Sommers mit einem optimalen Herbstwetter – ein „Super-Sommer“, so Weinbaupräsident Thomas Höfer.

Abwarten konnten die Winzer aus deswegen, weil Fäulnis, Mehltau und tierische Schädlinge praktisch nicht vorkamen. Somit wurden ausgereifte und gesunde Trauben, nicht selten mit Mostgewichten von 100 Grad Oechsle geerntet – eine gute Grundlage für Spitzenweine. Mit 440.000 Hektoliter Most fuhren die Winzer eine um 40 Prozent über dem langjährigen Durchschnitt liegende Menge ein. Das Fazit des Weinbaupräsidenten: „ein extremer Ausnahmejahrgang.“

Quelle: Deutsches Weininstitut, 30.11.2018

In Hofheim bereiten sich Einbrecher in Tagesklinik Essen zu

Die Diebe, die in einer Hofheimer Tagesklinik eingedrungen sind, hatten offensichtlich Hunger. Sie bereiteten sich dort eine Mahlzeit zu. In der Zeit von Freitag vor Silvester bis in die frühen Stunden am Mittwochmorgen hat sich in Hofheim ein seltsamer Einbruch ereignet. Der oder die Täter sind in der Kurhausstraße in eine Tagesklinik eingestiegen. Das Aufhebeln eines Fensters gelang nicht. Über einen Lüftungsschacht konnten sie dann in das Gebäude eindringen.

Diebe bereiten sich Essen zu

Anscheinend brachte der Hunger die Diebe zum Einbruch. Nicht nur das Innenleben vom Kühlschrank wurde entleert, sondern sie bereiteten sich auch gleich eine Mahlzeit zu. Danach hatten sie weitere Speisen und ein Küchenradio entwendet. Der Gesamtschaden wird auf ca. 250 Euro geschätzt. Hinweise zu der Tat oder den Tätern nimmt die Kripo in Hofheim unter der Telefonnummer 06192 / 2079 – 0 entgegen.

Rollerdisco: Halle 45 wird zu „Europas größter Indoor-Skatehalle“

Sie könnte zur Tradition werden – oder sich sogar zur Institution entwickeln. Denn die Begeisterung der rund 3.500 Gäste beim ersten Mal vor einem Jahr war groß und die Vorfreude für die zweite Ausgabe an diesem Wochenende ist es auch. Die „Skate Night Mainz“ verwandelt am Samstag und Sonntag (5./6. Januar) die Halle 45 erneut zu „Europas größter Indoor-Skatehalle“.

Zuerst Family Day, dann Rollerdisco

„Auf 3.000 Quadratmeter Skatefläche werden alle Teilnehmer und Besucher voll auf ihre Kosten kommen, ganz egal ob auf Rollschuhen, Inline-Skates oder mit Long- und Skateboards“, sagt Ilka Waßmann, Pressesprecherin der Halle 45. Das Zwei-Tage-Programm berücksichtigt große und kleine Rollschuhfans: Beim „Family Day“ am Samstag ab 14 Uhr geht es locker und familiär zu – ab 20 Uhr wird’s dann spannend, wenn die Veranstalter das Licht runter- und die DJs den Beat hochziehen: Die Rollerdisco lädt zum Tanz durch die Nacht. Am Sonntag startet Tag 2 der Skate Night um 11 Uhr und lädt nochmal alle Gäste zum entspannten Skaten bis 17 Uhr ein.

Rollschuhverleih, Lounge mit Street-Food und Kindertraining

Der Rundkurs ist circa 400 Meter lang, hinzu kommen rund 2.000 Quadratmeter Loungebereich mit Street-Food-Ständen, Rollschuh- und Inlineskate-Verleih und einem extra eingerichteten Bereich für die Skateboarder. Kinder werden tagsüber bei ihren ersten Versuchen auf Rollen professionell unterstützt. Eltern können währenddessen beruhigt selbst ihre Runden drehen, denn sie haben ihre Kleinen von der Bahn aus immer im Blick.

DJs sorgen für das richtige Disco-Feeling

Musikalisch heizen die DJs Tuff Dee und Danny Fresh den Fahrern ein. Mit im Gepäck haben sie die Ohrwürmer der 80er und 90er sowie Funk, Soul, R’n‘B und jede Menge Skate-Classics.
Der Eintritt beträgt an beiden Tagen 10 Euro für Erwachsene und 6 Euro für Kinder bis 14 Jahren. Für alle Eltern und Neugierige, die lieber nur zuschauen möchten, gibt es das Schlenderticket für 3 Euro. Tickets im Vorverkauf gibt es über www.skate-n8-mainz.de.

Tolle Atmosphäre bei der Skate-Night. Foto: Manuel Meyer