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Renault Gruppe steigert Marktanteil auf 6,22 Prozent

Die Renault Gruppe bleibt in Deutschland auf der Überholspur: Die Neuzulassungen der Marken Renault, Dacia und Alpine stiegen 2018 um 3,2 Prozent auf 231.500 Pkw und leichte Nutzfahrzeuge (2017: 224.200 Einheiten). Der Marktanteil erreicht 6,22 Prozent (2017: 6,04 Prozent). Damit ist die Renault Gruppe weiter stärkster Importeur.

„2018 war erneut ein sehr erfolgreiches Jahr für die Renault Gruppe in Deutschland“, sagte Uwe Hochgeschurtz, Vorstandsvorsitzender der Renault Deutschland AG. „Wir sind stärker gewachsen als der Markt und erreichen mit 6,22 Prozent den besten Marktanteil seit 2003. 231.500 Zulassungen bedeuten die höchste Anzahl an Zulassungen seit 2009. Der Renault ZOE bleibt die Nummer eins der Elektrofahrzeuge. Dacia wächst weiter zweistellig. Zudem haben wir wieder einen Rekord bei den leichten Nutzfahrzeugen erzielt. 2019 werden uns neue Modelle weiter Rückenwind geben.“

Erneut kräftig zugelegt haben die Renault Elektrofahrzeuge. Mit insgesamt 7.400 Neuzulassungen erreichte Renault 2018 einen neuen Rekordwert und steigerte die Verkäufe um 46,9 Prozent (2017: 5.100 Einheiten). Der Marktanteil bei den Elektrofahrzeugen betrug 16,6 Prozent (per Ende November). Der Renault ZOE verzeichnet mit 6.400 Neuzulassungen ein neues Rekordergebnis (+47,1 Prozent) und war erneut Deutschlands meistgekauftes Elektroauto. Im November erreichten die ZOE Verkäufe erstmals mehr als 1.000 Einheiten innerhalb eines Monats. Der Kangoo Z.E. war zweitstärkstes elektrisches Nutzfahrzeug auf dem deutschen Markt.

Für den deutschen Pkw-Markt erwartet Renault 2019 eine stabile Entwicklung. Zum Jahresauftakt rollt der überarbeitete Renault Kadjar zu den Renault Partnern. Wichtigste Modellneuheit 2019 ist der komplett neue Renault Clio. In einer überarbeiteten Version startet der Renault Twingo, weiteres Highlight ist der Renault Mégane R.S. Trophy. Renault erweitert seine E-Auto-Palette um die Nutzfahrzeugvariante ZOE Cargo. Bei Dacia geht das Sondermodell Duster Adventure an den Start, bei Alpine zwei neue Editionen der Alpine A110: „Pure“ und „Légende“.

Quelle: Renault Deutschland AG

Unfallflucht mit einem verletzten Zweiradfahrer

Dienstag der 08.01.2019, 18:15 Uhr: Ein 18- und ein 19-Jähriger befahren jeweils mit ihrem Motorroller hintereinander den Dr. Martin-Luther-King-Weg in Fahrtrichtung Albert-Schweitzer-Straße in Mainz am . Ein Auto parkt in Queraufstellung am rechten Fahrbahnrand. Der Fahrer dieses Autos parkt rückwärts aus seiner Parklücke aus und fährt in die Spur der beiden Rollerfahrer.

Der 18-Jährige kann einen Zusammenstoß mit dem Auto durch eine Vollbremsung verhindern. Der 19-Jährige erkennt die Vollbremsung zu spät, kollidiert mit dem 18-jährigen Rollerfahrer und stürzt. Er wird leicht verletzt. Sein Roller wird beschädigt. Der Autofahrer entfernt sich unerlaubt von der Unfallörtlichkeit.

Wer sachdienliche Hinweise zu dem genannten Fall geben kann, wird gebeten sich mit der Polizeiinspektion Mainz 2 unter der Rufnummer 06131/65-4210 in Verbindung zu setzen. Hinweise können auch per E-Mail unter pimainz2@polizei.rlp.de an die Polizei übermittelt werden.

Warentauschmarkt Mainz: „Heute meins – morgen deins

Ab dem 14.Januar kann im Umwelt-Informationszentrum in der Dominikanerstraße umgetauscht und verschenkt werden. Von Dekorationsartikel über Bücher bis zu Haushaltsgegenständen, es kann und darf fleißig getauscht werden untereinander. Jeder Besucher darf kostenlos bis zu 3 Artikel mitbringen. Besucher die keine Tauschgegenstände mitbringen, müssen eine kleine Spende von 1,00 Euro für die Aktion „Armut und Gesellschaft“ spenden vor Ort.

Getauscht werden dürfen: Bastelbedarf, Werkzeuge, Büroartikel, Sportartikel, Gartenbedarf, Spielwaren, Bücher, CDs & DVDs, Taschen, Haushaltswaren, Elektrogeräte, Einrichtungsgegenstände und mehr.

Die Tauschartikel müssen gereinigt und voll funktionsfähig sein

Der Mainzer Warentauschmarkt wird der Abschluss für die Themenschwerpunkte und Veranstaltungen im Umweltinformationszentrum in der Dominikanerstraße sein, ab voraussichtlich 1. April 2019 wird das Zentrum dann in den neuen Räumlichkeiten in der Steingasse 3-9 zu finden sein.

Lokale Nachrichten Mainz bei Facebook

Zwei Polizisten verletzt – Alkoholisierter Fahrer raste fast ungebremst in eine abgesicherte Unfallstelle

Am Montagabend (07.01.2018) raste ein 42-jähriger aus Bad Vilbel auf der B3 mit seinem BMW nahezu ungebremst in eine ungesicherte Unfallstelle. Drei Menschen wurden leicht verletzt.

Zuvor kam es in Höhe von Dortelweil zu einem Unfall, der von einem Polizeifahrzeug mit Blaulicht abgesichert war. Während ein Abschleppwagen begann eines der verunfallten Fahrzeuge aufzunehmen, hielt ein 78-jähriger vor der Polizeiabsperrung mit seinem VW-Passat vorschriftsmäßig an.

42-jähriger übersieht polizeiliche Absicherung

Ein aus Richtung Frankfurt kommender 42-jähriger BMW-Fahrer übersieht die polizeiliche Absicherung und kracht nahezu ungebremst auf den stehenden Passat. Durch die Wucht des Aufpralls wurde dieser noch gegen den Streifenwagen geschoben. Ein Polizist, der zum auf dem Beifahrersitz des Streifenwagens saß, wurde leicht verletzt. Ein weiterer Polizeibeamter erlitt durch den Unfall einen Schock. Beide Einsatzkräfte, sowie die Unfallbeteiligten mussten durch den Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht werden.

Bei dem 42-jährigen wurde während der Unfallaufnahme starker Alkoholgeruch festgestellt, so dass eine Blutentnahme angeordnet wurde. Sein Führerschein wurde direkt sicher gestellt.

80.000 Euro Sachschaden

An allen drei PKW entstand mit rund 80.000 Euro Sachschaden, sie mussten abgeschleppt werden. Die Feuerwehr kam zum Einsatz, um die auslaufenden Betriebsstoffe zu binden. Die Bundesstraße 3 bei Dortelweil blieb bis 02.30 Uhr für die Rettungs- und Bergungsarbeiten voll gesperrt.

 

LKW-Fahrer rettet nach Unfall drei Schwerverletzte aus brennendem Fahrzeug

Bereits in der ersten Januarwoche ereignete sich zwischen Kalbach und Oberursel „Am Weiskirchener Berg“ ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem die drei Insassen eines PKW´s viele Schutzengel hatten.

Gegen 6:20 Uhr des 3. Januars wollte ein LKW aus einem Feldweg auf die Straße einbiegen. Während der Auflieger des LKW noch quer über die gesamte Fahrbahnbreite ragte, fuhr der PKW in diesen und geriet kurz nach dem Aufprall in Brand.

Geistesgegenwärtig begann der unverletzte LKW-Fahrer damit, die drei schwerverletzten Insassen des PKW aus dem brennenden Fahrzeug zu retten, bevor dieses komplett in Vollbrand stand. Während die drei Schwerverletzten durch den Rettungsdienst betreut und in Krankenhäuser gebracht wurden, löschte die Feuerwehr den PKW sowie die Ladung des LKW, auf die die Flammen mittlerweile übergegriffen hatten.

Wie es genau zu dem Unfall gekommen ist, ermittelt die Polizei

Täter flüchtig: Messerangriff mit mindestens 2 Verletzten in Mainz

Am gestrigen Montag kam es gegen 20:00 Uhr zu einer Auseinandersetzung zwischen einer dreiköpfigen Personengruppe und einer Einzelperson in der Hinteren Bleiche in der Mainzer Innenstadt. Bei den Streitigkeiten kam es auch zum Einsatz einer Stichwaffe. Als die alarmierten Polizeikräfte kurz darauf eintrafen, hatten sich alle Beteiligten bereits entfernt. Die Einzelperson zu Fuß, die Personengruppe in einem braunen Volkswagen Passat.

Lediglich eine Stichwaffe (Messer) mit Blutspuren und Zeugen, die die Auseinandersetzung beobachtet hatten, befanden sich noch am benannten Tatort in der Hinteren Bleiche.

Die Polizei Mainz stellte das Messer sicher, die Kriminalpolizei untersucht die Stichwaffe auf weitere Spuren.

Nach Angaben von Passanten geht die Polizei bislang davon aus, dass sich die Beteiligten zunächst in einer Bar im Mainzer Bleichenviertel begegnet sind. Danach kam es dann zur Auseinandersetzung auf der Straße. Hierbei wurden mindestens zwei Personen durch den Einsatz vom Messer verletzt.

Die Polizei konnte im Rahmen der Fahndung nach den beteiligten Personen bislang lediglich den 38-jährigen Fahrer des VW ermitteln.

Zu den anderen Beteiligten und zum konkreten Tatablauf liegen der Polizei bislang keine Erkenntnisse vor. Die Ermittlungen diesbezüglich dauern an. Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben, werden gebeten sich unter 06131 – 654110 bei der Polizeiinspektion Mainz 1 zu melden.

Fahndung: Mann zeigt 11-Jähriger sein Glied und begrapscht sie

Die Polizei Bad Kreuznach fahndet aktuell nach einem Exhibitionisten. Der Mann zeigte sich vor einem Kind und anschließend noch vor einer Frau. Am Nachmittag vom Montag dem 07.Januar gegen ca. 16:40 Uhr, war ein 11-Jähriges Mädchen in der Straße Im Schönefeld in Richtung Seitzstraße zu Fuß unterwegs. Hierbei wurde das Kind von einer bislang unbekannten männlichen Person verfolgt. Der Mann entblößte sich schließlich vor der 11-Jährigen und zeigte sein Glied, dabei berührte es das Kind noch unsittlich. Die 11-Jährige konnte anschließend flüchten.

Höchstwahrscheinlich der gleiche Täter, verfolgte eine 25-Jährige gegen 17:00 Uhr bis in die Simsastraße (Bereich Rheingrafenblick). Hier entblößte er sich ebenfalls, bevor er in unbekannte Richtung weglief. Die beiden Opfer gaben nahezu identische Personenbeschreibungen ab.

Die Polizei Bad Kreuznach sucht nach folgendem Täter:

  • Männlich
  • ca. 35 Jahre alt
  • normale Statur
  • ca. 1,75 m groß
  • braune Haare und Augen
  • keine Brille und kein Bart.

Zur Tatzeit soll er mit einer blauen Daunenjacke sowie einer blauen Jeans bekleidet gewesen sein.

Die Jägergarde auf dem Weg in den Facebook-Narrenhimmel | Platz 2 im Garderanking

Er ist augenscheinlich der „größte“ Fastnachter am Mainzer Narrenhimmel.
Wovon alle Mainzer Garden träumen, hat Bernd Frank bereits erreicht. Mehr als 100 % seiner Mitglieder haben seiner „Jägergarde“ auf Facebook ihr Like gegeben.

Ok… zugegeben, so richtig schwer ist das nicht. Mit nur einem Mitglied ist seine „Jägergarde“ auch gleichzeitig die kleinste aktive Garde in der Mainzer Fastnacht.

Im aktuellen Rankig der närrischen Facebook-Likes liegt  seine Jägergarde mit 957 Seiten-Likes auf Platz 2. Selbst eine der wohl größten Garden, die am Rosenmontag meist die komplette Mainzer Ludwigsstraße füllt, lässt er die Burggrafengarde vom Carneval Club Weisenau (CCW), hinter sich erblassen.

Stand: 07.01.2019 Quelle: Bernd Frank

Die steigende Beliebtheit seiner Garde zeigt der Vergleich zum Vorjahr. Hier kam die Jägergarde mit 602 Likes auf Platz 5. Wenn dieses rasante närrische Wachstum, mit knapp 60 % Jahressteigerung anhält wird vieles möglich sein. Ob es die Jägergarde jemals schaffen wird die „Mainzer Prinzengarde“ mit 3820 Likes vom Thron zu schubsen bleibt abzuwarten.

Auf die Frage was er denn dann machen würde meinte Frank:

„Hmmmmm, etwas verrücktes tun. Fällt mir gerade nix dazu ein, wobei es ja eh sehr unwahrscheinlich ist“

Wenn ihr den 2,04 Meter großen närrischen Hünen unterstützen wollt, dann klickt einfach auf seine Facebookseite und lasst seine „Jägergarde“ mit einem Like wie eine Rakete in den vierfarb bunten Narrenhimmel starten.

Dein Like für die Jägergarde

Nach Gruppenvergewaltigung einer 18-jährigen – Fahndung nach weiterem mutmaßlichen Täter

Zum Teil durch DNA Spuren konnten bereits zehn Tatverdächtige einer „Gruppenvergewaltigung“ einer 18-jährigen jungen Frau ermittelt und festgenommen werden. Nun sucht die Polizei Freiburg bundesweit nach einem elften mutmaßlichen Täter.

Am Samstag, 13.10.2018, befand sich die 18-jährige mit einer Freundin in einer Freiburger Diskothek in der Hans-Bunte-Strasse. Von einem nicht näher bekannten Mann soll sie ein Getränk erhalten haben und mit diesem dann gemeinsam gegen Mitternacht die Diskothek verlassen haben.

Opfer durch berauschende Mittel wehrlos

Nach Angeben der Geschädigten, kam es danach in einem nahegelegenen Gebüsch zu sexuellen Übergriffen durch den Unbekannten. Als die junge Frau zwischenzeitlich wehrlos war, vergingen sich weitere Männer an ihr.  Die bisherigen Untersuchungen des LKA bestätigen eine Beeinflussung des Opfers mit berauschenden Mitteln. Möglich sind sowohl Drogen als auch Wechselwirkungen unterschiedlicher Substanzen.

Erster Ermittlungserfolg :
7 syrische Flüchtlinge und ein deutscher festgenommen

Eine 13-köpfige Ermittlunggruppe „EG-Club“ nahm sofort die Ermittlungen auf und konnten bereits wenige Tage später den ersten Erfolg vermelden. Aufgrund von DNA Spuren konnte ein 19-jähriger Syrer in einer Freiburger Flüchtlingsunterkunft festgenommen werden.

Intensive Ermittlungen und Vernehmungen sowie verdeckte Maßnahmen führten kurze Zeit später dann zur Festnahme weiterer acht Tatverdächtiger unter anderem auch in einer Flüchtlingsunterkunft in Gundelfingen. Bei den weiteren mutmaßlichen Tätern handelt es sich ebenfalls um Männer syrischer Staatsangehörigkeit im Alter von 20 bis 29 Jahren sowie einen 25-jährigen Mann deutscher Staatsangehörigkeit.

Weitere Festnahme eines 18-jährigen syrischen Flüchtlings

Ende November 2018, erhielten die Ermittler der EG Club durch das Landeskriminalamt Baden-Württemberg die Mitteilung, dass eine der beiden offenen DNA-Spuren einer weiteren Person zugeordnet werden konnte.

Bei dem nunmehr 9. dringend Tatverdächtigen handelt es sich um einen 18-jährigen Mann syrischer Staatsangehörigkeit, welcher in einer Unterkunft im Landkreis Emmendingen wohnhaft ist. Dieser ist bereits mit Körperverletzungsdelikten, Beleidigung und einem Betäubungsmitteldelikt polizeilich in Erscheinung getreten. Er konnte noch am gleichen Abend im Stadtgebiet Emmendingen festgenommen werden.

18-jähriger Algerier als zehnter Tatverdächtiger festgenommen

Ein 10. Tatverdächtiger, bei dem es sich um einen 18-jährigen Mann mit algerischer Staatsangehörigkeit handelt konnte mitte Dezember 2018 festgenommen werden. Der Algerier war ohne festen Wohnsitz und ebenfalls bereits polizeilich durch Eigentums- und BRM-Delikte in Erscheinung getreten. Auch bei ihm ergab der Abgleich von sichergestellten DNA Spuren eine Übereinstimmung.

Aktuelle Fahndung nach 11. Tatverdächtigen

Weitere Ermittlungen der „EG CLUB“ ergaben zwischenzeitlich, das ein 11. Mann an der Vergewaltigung beteiligt gewesen sein könnte. Durch die Aussage eines unabhängigen Zeugen, der sich ebenfalls am Tattag in der Diskothek aufhielt, konnte ein Phantombild gefertigt werden.

Der Mann wird wie folgt beschrieben:

Fahndungsfoto Polizeipräsidium Freiburg
    • 20 – 25 Jahre alt
    • 1,90 – 1,95 Meter groß
    • muskulöse, durchtrainierte Statur
    • schwarze Haare, seitlich kurz, Deckhaar etwas länger
    • Bart (kein Vollbart – unten spitz zulaufend)
    • Bekleidung am Tatabend: enganliegender, blauer Pullover,
    • dunkelbraune lange Hose und schwarze Sportschuhe

Die Kriminalpolizei bittet um Hinweise unter Tel: 0761-8825777. (Quelle und Foto: Pressemeldung Polizeipräsidium Freiburg)

 

 

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Ehemann holte Polizei zur Hilfe – 43-jährige randalierte stark alkoholisiert in der gemeinsamen Wohnung

Gleich zwei mal kurz hintereinander musste die Polizei in die Wormser Petersstraße ausrücken. Dort rief der Ehemann einer 43-jährigen die Ordnungshüter am gestrigen Sonntag gegen 5:30 Uhr zur Hilfe.

Seine Ehefrau, die zuvor mehrere Flaschen Wein konsumiert hatte, randalierte laut schreiend in der gemeinsamen Wohnung. Zunächst konnten die Beamten die Situation beruhigen, mussten jedoch nur wenige Minuten später erneut zu der Adresse ausrücken.

Vor Ort stellte sich heraus, das die 43-jährige sich nun gegenüber ihrem 16-jährigen Sohn aggressiv zeigte. Um mögliche Straftaten zu verhindern, wurde die Mutter vorübergehend festgenommen und zum Ausschlafen ihres Rausches in eine Gewahrsamszelle gebracht.

Ein Alkoholtest ergab, dass die Dame mehr als 2 Promille Alkohol im Blut hatte. Nach Angaben der Polizei Worms, konnte die Dame erst gegen 15:00 Uhr wieder einigermaßen nüchtern aus dem Polizeigewahrsam entlassen werden.

Bob Dylan „Open Air im Volkspark Mainz“

Bob Dylan gilt ohne Zweifel als wichtigster einzelner Interpret der Rock-Ära, als Inkarnation einer Gegenkultur und Songschreiber des Jahrhunderts. Der Ausnahmekünstler bedeutet „für die Popmusik das Gleiche wie Einstein für die Physik“, schrieb das US-Nachrichtenmagazin Newsweek. Die überragende Bedeutung von Bob Dylan fand auch in der Verleihung des Nobelpreises für Literatur Ausdruck, den er als bisher einziger Musiker erhielt. Die zahlreichen Grammy-Auszeichnungen, auch für sein Lebenswerk, dokumentieren die große Anerkennung des genialen Singer/Songwriters. Im Frühjahr und Sommer 2019 kommt der Wegbereiter der Folk- und Rockmusik, dessen Gesamtauflage mehr als 110 Millionen Tonträger beträgt, zu Live-Konzerten nach Deutschland. Zwischen dem 31. März und dem 7. Juli gastiert er in Düsseldorf, Würzburg, Berlin, Magdeburg, Augsburg, Hamburg, Braunschweig und Mainz.

07.07.19, 19:00 Uhr – Volkspark Mainz – Göttelmannstraße – MAINZ

Bob Dylan erfand sich immer wieder neu, wandelte sich, wechselte die Richtung, tauchte ab, um dann erneut kometenhaft aufzusteigen. Dylan ließ sich nicht vereinnahmen, er bestimmte Tempo, Rhythmus und Inhalt. Er definierte mit seinen Songs Ideale, Ängste, Stimmungen von Generationen. Die Poesie seiner Texte und die Lyrik seiner Lieder verliehen ihm literarische Qualität, seine scharfe Beobachtungsgabe und sein politisches Verständnis machten ihn zum natürlichen Sprachrohr der Jugend, deren Aufbruch er in den 60er Jahren mit initiierte und begleitete.

Dylan-Songs sind nicht nur Klassiker, sondern lebensnahe Dichtung.

Viele von ihnen sind in die amerikanische Literatur eingegangen: „The Times They are A-Changin’ “, „Blowin’ in the Wind“, „Like a Rolling Stone“, „A Hard Rain’s A-Gonna Fall“, „Chimes of Freedom“ – um nur einige zu nennen.

„Blowin’ in the Wind“, der wohl bekannteste Song aus der Feder von Bob Dylan, beschreibt das Lebensgefühl seiner Generation. Dieses Lied, in den frühen 60er Jahren geschrieben, von unzähligen Künstlern wie Joan Baez oder Pete Seeger interpretiert, begründete seinen Mythos. Die New York Times bezeichnete ihn als „Shakespeare des 20. Jahrhunderts“. Bob Dylan, der eigentlich Robert Allen Zimmerman heißt, in dem Dorf Duluth (Minnesota) geboren wurde und in der nahegelegenen Grubenstadt Hibbing aufwuchs, erzielte eine Wirkung wie vor und nach ihm kein zweiter Protagonist der Popkultur. Seine Texte befreiten die Rockmusik von ihrer Banalität. „Erst nachdem ich Dylan intensiv gehört hatte, achtete ich peinlich genau auf Texte, auf Aussagen“, gestand sogar John Lennon.

Bob Dylan gilt als „das Gewissen seiner Zeit, die er mit archetypischen Song-Chiffren prägte“ (Time) und für die er 1980 seinen ersten Grammy erhielt. 1993 konnte er einen Ehren-Grammy für sein Lebenswerk entgegennehmen, hielt Einzug in die legendäre „Hall of Fame“, wurde mit der Ehrendoktorwürde ausgezeichnet und führte Regie bei cineastischen Seitensprüngen. Dylans Tourneen „werden bejubelt, als sängen Jesus und Marx gemeinsam oder seien die Beatles auferstanden“, urteilte Newsweek. Kaum ein wichtiger Musiker, der ihm nicht in irgendeiner Form Tribut zollte.

Seine erste LP bestand überwiegend aus Fremdmaterial, eine Reminiszenz an sein Idol Woody Guthrie.

Eigenkompositionen, vor allem politische Botschaften, sind die Inhalte der nachfolgenden Platten, als der Vietnamkrieg und die Studentenunruhen Mitte der 60er ihren Höhepunkt erreichten. Beim Newport Folkfestival 1965 sorgte Bob Dylan schließlich für den Eklat, als er seine Gitarre elektrisch verstärkte und damit den Folkrock begründete. Seine in Platten gepresste Lyrik wurde zum Bestseller. Seitdem gilt Dylan als Prophet der populären Kultur.

Seine Memoiren „Dylan’s Chronicles – Volume 1“ waren ein weltweiter Bestseller und rangierten 19 Wochen in der „The New York Times“-Bestsellerliste. Er wurde für seine „tiefgreifende Bedeutung für die Populärmusik und Amerikanische Kultur“ mit einem Pulitzer-Spezialpreis ausgezeichnet.

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Löwen kämpfen sich in die Verlängerung und geben am Ende 2 Punkte ab

Die Löwen kämpften im Hessenderby gegen Bad Nauheim, konnten zweimal im Rückstand den Ausgleich erzielen, am Ende hat es nicht gereicht. In der Verlängerung konnte Ilya Andryukhov zweimal die Konter der Gäste parieren, doch der dritte Versuch war nicht mehr zu halten. So stand es am Ende 3:4 (1:2, 1:1, 1:0, 0:1) für Bad Nauheim.

Die Siegesserie der Löwen war somit am 35. Spieltag nach fünf Siegen in Folge unterbrochen. Tim Schüle, Mathieu Tousginant und Max Eisenmenger erzielten die Treffer für die Frankfurter, die in der mit 6.770 Zuschauern ausverkauften Eissporthalle erneut auf einige wichtige Leistungsträger verzichten mussten.

Löwen legen vor

Die Löwen gingen in der 5. Minute in Führung, dass mit der ersten guten Chance. Carter Proft und Max Eisenmenger bekamen den Puck ins gegnerische Drittel, an der blauen Linie nutzte Schüle die Situation zu einem starken Schlagschuss, der für Bick unhaltbar war.

Davor war Mike Fischer in einer guten Position, hatte allerdings zu hoch gezielt, so dass die Löwen eine frühere Führung verpasst haben. Fischer und Mitchel waren ins Team zurückgekehrt, man konnte doch merken, dass die Grippe noch in den Gliedern steckte.

Nach der Führung versuchten die Löwen das Tempo der Partie hoch zu halten und sich immer wieder schnell in die Offensivzone zu spielen. Doch Bad Nauheim machte die Räume geschickt eng. Sobald die Löwen ambitionierte, lange Pässe versuchten oder zu viele Schnörkel in ihr Spiel einbauten, war es meist ein EishockeyCrack, der in Puckbesitz geriet. Als sich diese Fehler gegen Ende des Drittels mehrten, kamen die Gäste zu Toren.

Zum 1:1 kam es im durch ein Fehlpass im Aufbauspiel der Löwen. Dustin Sylvester nutzte das gnadenlos aus und zog ab. Andryukhov stand wie eine Mauer, doch der Puck pfropfte an ihm ab, so dass Andreij Bires die Scheibe nur noch über die Linie schupsen musste. Das 2:1 für die EishockeyCracks besorgte Dennis Reimer mit einem platzierten Handgelenksschuss von halbrechts. Bei dem 3-auf-2- Gegenzug hatten alle in der Hintermannschaft der Löwen mit einem Querpass von Reimer gerechnet, doch Reimer fand die nötige Lücke zum Abschluss.

Kampf und doch Rückstand

Auch Max Faber urteilte: „Wir waren etwas zu nachlässig in der neutralen Zone und auch an der blauen Linie und haben so Bad Nauheim überhaupt erst die Möglichkeit gegeben die Gegenzüge zu starten. Wir müssen diese Fehler abstellen, dann fallen diese Tore auch nicht.“

Fabers Worten ließen die Löwen im zweiten Abschnitt Taten folgen. Die Löwen leisteten sich deutlich weniger Puckverluste und agierten stets überlegt. Einen Rückstand nach 40 Minuten konnten sie dennoch nicht verhindern. Dabei egalisierte Tousignant in der 23. Minute zunächst einmal den 1:2-Rückstand. Einen Schuss von Mitchell konnte Bick im Nauheimer Tor nur nach vorne abprallen lassen, wo Antti Kerälä an die Scheibe kam und diese an den besser postierten Tousignant in den Slot weiterleitete. Der Franko-Kanadier ließ sich nicht zweimal bitten und traf mit seinem schnellen Snap-Shot zum Ausgleich.

Damit war der Weg für die Löwen eigentlich bereitet, die danach die Partie wieder bestimmten. In Unterzahl allerdings mussten sie die abermalige Führung der Nauheimer hinnehmen, die mit einem für die Löwen maximal unglücklichen Treffer zum 3:2 kamen. Radek Krestan setzte aus dem linken Bullykreis zum Schlagschuss an, mit einer Bewegung aus dem Tor verkürzte ihm Andryukhov den Winkel. Allerdings zerbrach Krestans Schläger beim Schussversuch und der Puck trudelte nur langsam in Richtung des Löwen-Tores. Die den Schlagschuss erwartende Löwen-Verteidigung inklusive Goalie erwischte diese Entwicklung sprichwörtlich auf den falschen Fuß und wieder stand Bires genau richtig, um sich die Scheibe zu angeln und ins Tor zu chippen.

Natürlich waren die Löwen im Schlussabschnitt vom Eröffnungsbully an bemüht, den Ausgleich zu erzielen. Gleichzeitig schienen sie in den ersten Minuten aber auch darauf bedacht, keinen Fehler zu begehen um möglicherweise noch einen Gegentreffer hinnehmen zu müssen.

Der Kampfgeist

Immer wieder kombinierten die Löwen ins Drittel der Nauheimer, doch die konnten schnell klären. In der 46. Minute gelang es mit einer Einzelaktion von Mick Köhler die erste richtig gute Gelegenheit des Drittels. Köhler setzte sich in der Zone der Gäste gegen zwei Verteidiger durch und scheiterte nur knapp am Bick. Doch die Löwen blieben bissig und ebnete den Weg zum 3:3.

Gegen Ende des dritten Drittels wurde es noch einmal knapp, die Löwen waren fünf Minuten vor dem Ende noch mal in Unterzahl. Doch ein hervorragendes Penalty-Killing hielt die EishockeyCracks erst 80 Sekunden gänzlich vom Drittel der Löwen fern und erlaubte auch in der restlichen Zeit keine gefährliche Nauheimer Chance mehr.

Die Verlängerung

Entsprechend stand das 3:3 auch noch nach Ende der regulären Spielzeit auf der Anzeigentafel und die Löwen mussten, wie schon am Freitag in die Verlängerung. Allerdings war ihnen das Glück diesmal weniger Freund.

Schon mit dem ersten Angriff der Löwen hätte Mitchell die Partie um ein Haar beendet, doch der Kapitän der Löwen traf nur den Pfosten. Danach passierte bis zur letzten Minute auf beiden Seiten wenig wirklich Gefährliches, dann allerdings konterten die Bad Nauheimer dreimal. Ein 2-gegen-0 und einen Alleingang entschärfte Andryukhov noch mit spektakulären Paraden, doch beim dritten Konter war er machtlos gegen Cody Sylvesters Abschluss (65.).

43-Jährige bei Fahrzeugüberschlag durch Frontscheibe geschleudert

Wie die Polizeidirektion Rheingau-Taunus mitteilt, befuhr am Sonntag den 06.Januar gegen 18:35 Uhr eine 43-Jährige Frau aus Mengerskirchen die Landstraße 3275  aus Limbach kommend, in Richtung Strinz-Trinitatis. Nach ersten Erkenntnissen kam die Fahrzeugführerin ungefähr 400 Meter vor dem Ortseingang mit Ihrem Auto nach rechts von der Fahrspur ab. Das Fahrzeug überschlug sich an der Böschung und die wahrscheinlich nicht angeschnallte Frau wurde durch die zerbrochene Windschutzscheibe aus ihrem Fahrzeug in die Böschung bis auf die gegenüberliegende Fahrbahnseite geschleudert.

Durch Einsatzkräfte der freiwilligen Feuerwehren aus Limbach, Weilbach und Strinz-Trinitatis wurde die L3275 vollgesperrt und die Unfallstelle für die Rettungskräfte mit technischem Equipment ausgeleuchtet. Aufgrund der schweren Verletzungen der 43-Jährigen wurde durch die Wiesbadener Staatsanwaltschaft ein Unfallgutachter zur Unfallstelle entsandt und das Autowrack sichergestellt. Die Schwerverletzte wurde in ein Wiesbadener Krankenhaus transportiert, informationen zum aktuellen Gesundheitszustand liegen keine vor.

Gegen 21:20 Uhr konnte die Vollsperrung der Landstraße wieder aufgehoben werden.

Zeugen die etwas zu dem Unfall berichten können, melden sich bitte bei der Polizei Westhessen.

Gau-Algesheim: Fuchsjagd während der Paarungszeit im Januar und Februar

Der Wildtierschutz Deutschland e.V. aus Gau-Algesheim: Um es vorwegzunehmen – auch wenn Jagdverbände bei jeder Gelegenheit das Gegenteil wiederholen – es gibt in der Regel keine naturschutzfachliche Notwendigkeit für die Fuchsjagd. Der Beitrag der Jagd zum Artenschutz in Deutschland ist negativ: Die Bestände von Fasanen, Rebhühnern, Feldhasen oder Kiebitzen gehen kontinuierlich zurück, obwohl Jahr für Jahr fast eine halbe Million Füchse getötet werden. Die jetzt anstehende Winterjagd auf den Fuchs geht mit erheblicher Tierquälerei einher.

Dazu ein Blick auf die 2000er Jahre: trotz der intensiven Fuchsjagd (etwa 10 Millionen Füchse wurden in dieser Zeit erschossen) gibt es heute nur noch rund halb so viele Hasen wie noch vor 18 Jahren, die Zahl der Fasanen ist um 75 Prozent zurückgegangen, Rebhühner gibt es nur noch vereinzelt. Grund für den Rückgang dieser Tierarten ist insbesondere die intensive Landwirtschaft, die Lebensräume (Hecken, Brachland) zerstört und Lebensgrundlagen (Insekten) vernichtet. Der Fuchs zahlt als Sündenbock dafür mit seinem kurzen Leben, weil die PR des Deutschen Jagdverbands ihn zum Schädling degradiert.

Die Zahl der Füchse in Deutschland ist trotz intensiver Nachstellung seit über 20 Jahren weitgehend konstant.

Durch die Jahr für Jahr hohen Bestandsverluste wird auch die Fortpflanzung auf hohem Niveau gehalten. In stark bejagten Gebieten gebären Füchsinnen dann drei- bis viermal so viele Welpen, wie in nicht bejagten Arealen. Wo nicht gejagt wird, sorgt das starke Sozialgefüge unter den Rotfüchsen für eine natürliche Geburtenbeschränkung. Im Kanton Genf werden Füchse seit über 40 Jahren nicht bejagt, in Luxemburg seit 2015. Nirgendwo haben Füchse deshalb überhand genommen. So ist es auch in den meisten deutschen Nationalparks, in denen Fuchs & Co. nicht bejagt werden.

Bild: Bianka & Sandro Pelli

Der Winter ist die Paarungszeit der Füchse.

Während dieser Zeit sind sie unvorsichtiger und aufgrund der Schneelage in vielen Gegenden für den Jäger leichter auszumachen. Bevorzugt in den Vollmondwochen im Januar und Februar werden deshalb landauf, landab sogenannte „Fuchswochen“ ausgerufen. Während eines definierten Zeitraums sollen möglichst viele Jäger den Fuchs erlegen. Im Ergebnis erfreuen (!) sich die Weidgenossen dann jeweils an einigen Dutzend toten Füchsen.

Die Jagd während der Paarungszeit der Füchse ist eine Tierquälerei besonderen Ausmaßes. Im Januar und Februar sind viele Füchsinnen bereits tragend. Wenn sie nicht selber im Kugelhagel sterben, dann sind es die Väter ihrer künftigen Welpen. Die Fuchsrüden aber werden als Versorger für die junge Familie benötigt. Fallen sie aus, so sinkt die Überlebenswahrscheinlichkeit ihrer Jungtiere dramatisch.

Die Fuchsjagd ist überflüssig wie ein Kropf. Sie geht mit erheblicher Tierquälerei einher, kann die Zahl der Füchse mittelfristig nicht reduzieren und setzt auf Massenelend statt auf eine natürliche Geburtenbeschränkung.


Wildtierschutz Deutschland e.V.

Am Goldberg 5, 55435 Gau-Algesheim – Vertreten durch: Lovis Kauertz, Vorsitzender

Social Media: Der Wildtierschutz e.v bei Facebook

Ungeklärte Brände zwischen Saulheim und Partenheim halten Feuerwehr auf Trab

Am späten Samstagabend kam es in Rheinhessen gegen 22:00Uhr zwischen den Ortschaften Partenheim und Saulheim zu zwei bislang ungeklärten Bränden. Zunächst brannte ein alter Wohnwagen, der dort schon viele Jahre abgestellt war und wohl als Hütte diente. Der Brand konnte durch die Feuerwehr schnell unter Kontrolle gebracht werden. Etwa eine Stunde später wurden die Einsatzkräfte auf die Schafsweide zwischen den Ortschaften gerufen. Dort stand ein „Heuschober“ in Flammen, der den Tieren auch als Unterstand diente.

Es entstand ein geschätzter Sachschaden von insgesamt etwa 3500,- EUR. Die Schafe konnten rechtzeitig und unverletzt in Sicherheit gebracht werden. Die Polizei Alzey hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen, ein mutmaßlicher Zusammenhang beider Ereignisse wird aktuell geprüft. Eine Brandstiftung kann nach Aussage der Einsatzkräfte vor Ort nicht ausgeschlossen werden.

Zeugen die etwas beobachtet haben, melden sich bitte bei der Polizei Alzey unter der Telefonnummer 06731/9110