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Rauchverbot im Auto wenn Kinder mitfahren – NRW drängt auf bundesweites Gesetzt

Bereits im Herbst 2018 haben die Gesundheitsminister der Länder die Bundesregierung dazu aufgefordert, ein bundesweites Rauchverbot in Fahrzeugen zu erlassen, in denen Minderjährige Kinder und Schwangere mitfahren.

Der SPD-Landtagsabgeordnete Dennis Maelzer hat in den Medien gefordert:

„Genauso wie die Gurtpflicht wird auch das Rauchverbot dazu führen, dass Menschenleben geschützt und gerettet werden“

Ein einem gemeinsamen Antrag von CDU, SPD, FDB und Grünen, hat jetzt das Kabinett in Nordrhein-Westfalen die Landesregierung aufgefordert, einen entsprechenden Gesetzentwurf im Bundesrat einzubringen.

Hohe Bußgelder in Frankreich und Italien

In Länder wie Großbritannien, Italien, Griechenland, Frankreich, Südafrika, Kanada und Australien gelten bereits Rauchverbote in Fahrzeugen, in denen minderjährige Kinder mitfahren. In Frankreich und Italien können bei Zuwiderhandlung Bußgelder bis zu 5.000 Euro fällig werden, wenn sich Minderjährige Kinder unter 14 Jahren im Auto befinden. Generell werden in Italien Verstöße gegen das Rauchverbot mit 110 Euro geahndet.

In Griechenland wird es sogar richtig teuer, wenn der Glimmstängel im Auto angesteckt wird und Kinder an Bord sind. Hier erwartet den Fahrer ein Bußgeld in Höhe von 1.500 Euro, sofern die Kinder unter 12 Jahre alt sind.

In England werden umgerechnet etwa 70 Euro Bußgeld fällig wenn sich Mitfahrer unter 18 Jahren im Auto befinden. Ausgeschlossen von dem Verbot sind hier jedoch Cabriolets.

87 % für ein Rauchverbot

In dem parteiübergreifenden Antrag heißt es unter anderem, dass weltweit jährlich etwa 166.000 Kinder an den Folgen von Passivrauchen sterben. Nach Schätzungen des deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ), sind in Deutschland rund eine Million minderjährige Kinder dem Tabakrauch in Fahrzeugen ausgesetzt.

Bei einer Umfrage des DKFZ stimmten 87 Prozent der deutschen Autofahrer einem entsprechenden Rauverbot zu, wenn dieses dem Schutz der Kinder diene. Kinder nehmen automatisch mehr Schadstoffe auf, da sie eine schnellere Atmung haben.

Datenpanne bei Facebook und Co – Millionen von Passwörtern lagen unverschlüsselt auf Servern

Jahrelang hatte Facebook hunderte Millionen Passwörter von Usern unverschlüsselt auf seinen Servern abgespeichert, das hat das Unternehmen am Donnerstag eingestanden. So hatten etwa 2000 Mitarbeiter potenziell auch Zugriff auf die Passwörter.

Nachdem bei einem Blogposting auf „krebsonsecurity.com“ die massive Datenpanne aufmerksam gemacht worden ist, räumte Facebook den Fehler ein, der bis ins Jahr 2012 zurückverfolgt werden konnte.

Auch Instagram betroffen

Wie der Facebook-Sicherheitsbeauftragte Pedro Canahuati erklärte, sei die Panne erst im Januar dieses Jahres bei einer Routine-Sicherheitsprüfung entdeckt worden. Betroffen seien nicht nur Facebook-User, sondern auch zehntausende User von Instagram. Canahuati versicherte, dass jedoch keines der Passwörter für Menschen außerhalb von Facebook und Instagram sichtbar gewesen sei.

Nach Aussage des Multi-Media-Giganten gibt es jedoch keinerlei Hinweise, dass mit den Passwörtern Missbrauch betrieben wurde. Freien Zugang zu den Passwörtern hätten etwa 2000 Ingenieure und Entwickler gehabt. Wie Facebook mitteilte, würden alle User, die von der Panne betroffen sind, benachrichtigt.

#IMMERDA – Kampagnenvideo der rheinland-pfälzischen Einsatz- und Rettungskräfte

#IMMERDA – Mit einer gemeinsamen Kampagne möchten Polizei, Rettungskräfte und Feuerwehr in Rheinland-Pfalz für Respekt gegenüber den Einsatzkräften werben und der Öffentlichkeit bewusst machen, dass sie immer für die Bürgerinnen und Bürger da sind.

Daher der Titel der Kampagne, die vor allem auf eine Verbreitung über die sozialen Medien ausgerichtet ist: #IMMERDA (Hashtag IMMERDA).

Innenminister stellt Kampagne vor

„Wenn ein Angehöriger einen Schlaganfall erleidet, es in der Wohnung des Nachbarn brennt oder bei Auseinandersetzungen Gewalt droht, wählen die Bürgerinnen und Bürger den Notruf, immer in der Gewissheit, dass am anderen Ende der Leitung jemand sitzt, der sofort Hilfe schickt, egal zu welcher Tages- oder Nachtzeit. Dieses Gefühl der Sicherheit kann nicht genug Wert geschätzt werden“,so Innenminister Roger Lewentz bei der Vorstellung der Kampagne im Polizeipräsidium Einsatz, Logistik und Technik in Mainz.

Teil der Kampagne ist ein von der Filmakademie Ludwigsburg produziertes Video, das die zentralen Botschaften vermittelt: Rettungs- und Einsatzkräfte bieten stets Hilfe, weil sie immer da sind.

„Gerade mit dem Video möchten wir möglichst viele Menschen erreichen und sie für Hilfeleistung und gegenseitigen Respekt sensibilisieren. Es ist wichtig, dass wir gemeinsam für ein gewaltfreies und friedliches Miteinander einstehen und unsere Werte wie beispielsweise die gegenseitige Achtung verteidigen“, betonte Lewentz.

#IMMERDA knüpft an Aktionstage an

Die Kampagne #IMMERDA knüpft an die laufenden Aktionstage der Landesregierung „Respekt. Bitte!“ an. Bereits am vergangenen Dienstag hatten sich Minister Lewentz und Ministerpräsidentin Malu Dreyer deutlich gegen Gewalt und fehlende Wertschätzung gegenüber Einsatz- und Rettungskräften ausgesprochen.

Das Video sowie ein ab heute sichtbarer Schriftzug #IMMERDA auf den rheinland-pfälzischen Einsatzfahrzeugen sollen Bürgerinnen und Bürgern bewusst machen: Gewalt gegen Einsatz- und Rettungskräfte ist nicht akzeptabel!

Löwen Frankfurt gewinnen 2:0 und holen sich den dritten Punkt in der Playoff-Runde 1/4 Finale

Mit dem 2:0 zur 3:0 Führung in der Serie im Viertelfinale gegen Crimmitschau

An diesem Freitag trafen die Löwen aus Frankfurt und die Eispiraten aus Crimmitschau im Spiel 3 des DEL 2 Viertelfinals ein weiteres Mal aufeinander. Nachdem die ersten beiden Spiele knapp, aber dennoch durch geschlossen gute Mannschaftsleistungen gewonnen werden konnten, war klar, dass auch dieses Spiel eng werden sollte.

Die Löwen zeigten sich von Beginn an angriffslustig und waren optisch auch überlegen im ersten Drittel. Es fehlte bei den Offensivbemühungen lediglich das Tor, das die Bemühungen belohnt hätte. So blieben die Gäste im Spiel und konnten kleine Nadelstiche setzen, wenngleich diese ihr Ende stets am sehr gut aufgelegten Ilya Andryukhov ihr Ende fanden. Beiden Teams gelang es jedoch nicht im ersten Drittel auf die Anzeigetafel zu kommen, weswegen es mit dem 0:0 in die erste Drittelpause ging.

Auch im zweiten Drittel hielten die Löwen den Offensivdruck aufrecht und wurden kurz nach Wiederbeginn mit der 1:0 Führung belohnt. Lukas Koziol konnte mit einem langen Pass auf den linken Flügel Maximilian Eisenmenger bedienen, der sich gut im Zweikampf durchsetzen und den Schuss aufs Tor abgeben konnte.

Foto: Pat Gawlik

Zunächst sah es aus, als wäre der Schuss leichte Beute für Sebastian Albrecht im Tor der Gäste gewesen, doch der Puck rutschte durch und schlidderte langsam, aber kontinuierlich über die Linie, ehe der geschlagene Goalie reagieren konnte.

In der Folge wirkte das Spiel etwas zerfahren. Beide Mannschaften taten sich äußerst schwer Chancen herauszuspielen. Beide Defensivreihen zeigten ihre Stärken und durch frühes Pressing wurden Fehlpässe erzwungen. Doch selbst bei eigener Überzahl fiel es insbesondere den Gästen schwer brauchbare Schüsse aufs Tor abzugeben. Und wenn dies doch passierte, war Andryukhov zur Stelle und hielt seinen Kasten sauber.

Im letzten Drittel zeigten die Gäste Herz und versuchten ihr bestmöglichstes Eishockey zu spielen und dies gelang auch, da sie sich einige sehr gute Chancen herausspielten, teilweise sogar in Unterzahl.

Der Ausgleich war in der 48. Minute zum Greifen nahe, doch der Puck ging nur an Pfosten und / oder Latte. Da war Andryukhov geschlagen und es reichte doch nicht zu einem Tor.Nur kurze Zeit später war es Daniel Spang für die Löwen, der per Schuss von der blauen Linie zum 2:0 erhöhen konnte.

Foto: Pat Gawlik

Zwar bemühten sich die Gäste aus Sachsen und zeigten große Einsatzebreitschaft, aber auch das Herausnehmen des Torwarts für einen weiteren Feldspieler brachte keinen Torerfolg mit sich. Gegen Ende überwogen Icing-Unterbrechungen das Spielgeschehen, da die Löwen aus der Verteidigung heraus versuchten, das leere Tor zu treffen.

Es blieb aber beim 2:0 und somit steht es in der Serie 3:0 für die Frankfurter, die am kommenden Sonntag bereits den Sack zu machen können. Noch ein Sieg bis zum Halbfinale.                                                                                              Quelle: Pat Gawlik

Löwen Frankfurt – Eispiraten Crimmitschau 2:0 (0:0 1:0 1:0)

1:0 Maximilian Eisenmenger ( Lukas Koziol , Leon Hüttl ) 22:34 EQ

2:0 Daniel Spang ( Adam Mitchell , Carter Proft ) 51:26 EQ

Zuschauer: 5.516

Wo ist die 18-jährige Lisa und ihr Baby – Die Polizei sucht mit Hochdruck nach den Beiden

Seit Mittwochabend (20.03.2019) wird die 18-jährige Lisa Hildebrand aus Dortmund vermisst. Mit ihr verschwunden ist ihr 3 ½ Monate alten Säugling Maximilian.

Die junge Mutter war in einer Dortmunder Jugendhilfeeinrichtung untergebracht. Um 23.22 Uhr hatten Mitarbeiter der Einrichtung die 18-jährige bei der Polizei als vermisst gemeldet.

Wer hat diese Frau gesehen? Hinweise an die Polizei in Dortmund unter der (0231) 1327441.| Foto: Polizei Dortmund

Da die 18-Jährige als labil einzuschätzen ist, geht das Jugendamt von einer akuten Kindeswohlgefährdung aus. Zuletzt gesehen wurde Lisa als sie gemeinsam mit den Kindsvater und einem bislang unbekannten Mann unterwegs war. Angeblich sollen sie mit dem Auto des Unbekannten unterwegs sein. Näher Angaben dazu konnten nicht gemacht werden.

Die Dortmunder Polizei bittet nun dringend um Hinweise, wenn Lisa oder ihr Säugling irgendwo gesehen werden. Die Kripo ist unter der Rufnummer 0231 – 132 7441 erreichbar. Selbstverständlich nimmt auch bundesweit jede andere Polizeidienstelle Hinweise entgegen.

Wie die Polizei in Dortmund mitteilte, gibt es möglicherweise auch in Velbert oder Herne Anlaufstellen, die die 18-jährige nutzen könnte. Bisher blieben jedoch Ermittlungen in diese Richtung ohne Erfolg. Auch Polen könnte ein mögliches Ziel des Trios sein, hier ist allerdings keine konkrete Anlaufadresse bekannt.

4 Wochen lang werden zahlreiche Vlexx-Züge ausfallen

Ab dem morgigen Samstag müssen sich Fahrgäste, die mit dem Bahnunternehmen Vlexx reisen wollen auf zahlreiche Zugausfälle einstellen. Grund für die Ausfälle seien laut dem Privaten Bahnanbieter Personalprobleme.

Betroffen von den Ausfällen sind die beiden Bahnstrecken von Bad Kreuznach nach Wiesbaden (Regionalbahn RB33) als auch die Verbindung von Kaiserslautern nach Koblenz (Regionalbahn RE 17).

Nach Angaben des Bahnbetreibers, werden die Probleme die nächsten 4 Wochen (23. März – 18. April) akut sein.

RE 17 Kaiserslautern – Koblenz

So fahre die Regionalbahn RE 17 am Wochenende gar nicht.
Unter der Woche würde sie im Vier-Stunden-Takt verkehren.

Ab Kaiserslautern fahren Züge um 10.01 Uhr, 14.01 Uhr und 18.01 Uhr
Ab Koblenz um 8.03 Uhr, 12.03 Uhr und 16.03 Uhr.

RB 33 Bad Kreuznach – Wiesbaden

Regulär fährt die RB 33  von Bad Kreuznach nach Mainz Hauptbahnhof.
Während des genannten Zeitraumes entfällt jedoch die Zugteilung ab Budenheim und somit die Weiterfahrt nach Wiesbaden.

Das Unternehmen empfiehlt seinen Fahrgästen, die in die hessische Landeshauptstadt wollen, den RE3 und dann in Mainz auf die RB 75 umzusteigen.

Personalabwerbung durch andere Unternehmen

Nach SWR Informationen, habe der Bahnbetreiber VLEXX als Grund für die Ausfälle mit einen hohen Krankenstand und eine generell angespannte Personallage zu kämpfen.

Durch Abwerbungen anderer Verkehrsunternehmen habe es im Dezember zu mehreren Abgängen von Triebfahrzeugführer gegeben. Neue Kollegen würden derzeit ausgebildet um die Lücke zu schließen.

Um die Probleme für die Fahrgäste so gering wie nur möglich zu halten, habe man bewusst Züge ausgewählt, bei denen eine zeitnahe vergleichbare Verbindung gesteht, äußerste sich eine Vlexx-Sprecherin gegenüber dem SWR.

Fahrgäste sollten sich auf jeden Fall vor Fahrtantritt auf der Internetseite der Vlexx informieren.

Spektakulär: Postauto machte sich selbstständig – Fahrer vergaß die Handbremse zu ziehen

Teile der Haushalte in Bad Münster am Stein werden heute wohl gar keine Post oder diese ziemlich verspätet zugestellt bekommen. Grund dafür ist, dass sich das Postfahrzeug eines Zustellers selbstständig gemacht hatte.

Zu diesem spektakulären Unfall kam es am heutigen Freitagmorgen (23.03.2019) in dem Bereich am „Felseneck“ in Bad Münster am Stein. Der 39-jährige Postbote hatte beim Abstellen seines Fahrzeuges in der abschüssigen Ringstraße, wohl vergessen die Handbremse zu ziehen.

B48 unfallfrei überquert

Direkt als der Zusteller sein Fahrzeug verlassen hatte, machte dieses sich dann selbstständig und rollte in Richtung Berliner Straße (B48) die Straße Rückwärts runter.
Glücklicherweise überquerte das Postauto die B48 unfallfrei. Auf seiner weiteren „autonomen Fahrt“ kollidierte es oberhalb des Naheradweges mit einem Stromverteilerkasten, einem Verkehrsschild und abschließend mit einem Metallgeländer.

Dieses stoppte letztendlich die Irrfahrt und verhinderte dass das Fahrzeug auf den Radweg stürzte. Der Schaden, der an Fahrzeug und allen Fremdgegenständen entstanden ist beziffert die Polizei nach ersten Schätzungen auf über 15.000 Euro. Glück im Unglück sei, dass keine Menschen zu Schaden gekommen sind. Während der Bergungsarbeiten musste die Berliner Straße (B48) kurzzeitig voll gesperrt werden.

Über 50 Autoreifen illegal im Naturschutzgebiet entsorgt – Polizei bittet um Hinweise

Bei einem Spaziergang durch den Lennebergwald, zwischen Mainz-Gonsenheim und Budenheim hat ein Spaziergänger am Donnerstagnachmittag (21.03.2019) unzählig illegal entsorgte Autoreifen endtdekt.

Als die Polizei vor Ort eintraf, konnten in dem Naturschutzgebiet etwa 50 Autoreifen sowie diverse Autoersatzteile aufgefunden werden. Die Polizei hat die Reifen als auch die Autoteile sicher gestellt und mit der Spurensuche begonnen. Die Ermittlungen zu dem Verursacher dauern noch an.

Wer sachdienliche Hinweise zu dem genannten Fall geben kann, wird gebeten sich mit der Polizeiinspektion Mainz 3 unter der Rufnummer 06131/65-4310 in Verbindung zu setzen. Hinweise können auch per E-Mail unter pimainz3@polizei.rlp.de an die Polizei übermittelt werden.

Rückruf: Der Discounter PENNY ruft seinen geriebenen Hartkäse zurück

Kleine weiße Kunststoffteile und Holzsplitter könnten sich in einzelnen Packungen des bei PENNY angebotenen geriebenen Käse befinden. Dies teilte der Discounter in einer Rückrufaktion mit.

Betroffen sei der deutschlandweit in den Filialen angebotene geriebene Hartkäse der Marke „SAN FABIO Grana Padano“.  Der Rückruf erfolge aus Gründen des vorbeugenden Verbraucherschutzes.

Die Betroffene Charge sei:

  • + SAN FABIO Grana Padano
  • gerieben
  • 150g
  • Mindesthaltbarkeitsdatum 17.06.2019
  • (EAN: 24218795)

Produkte mit anderen Mindesthalbarkeitsdaten seien nicht betroffen.

vom Verzehr wird dringend abgeraten

Wie PENNY mitteilte, wird aufgrund der möglichen Fremdkörper dringend vom Verzehr des betroffenen Produktes abgeraten.

Der Discounter hat den betroffenen Käse aus allen Regalen seiner Filialen raus genommen. Kunden die den Käse bereits gekauft haben, können diesen in allen PENNY-Filialen zurückgeben. Natürlich wird der Kaufpreis erstattet, auch wenn kein Kassenbon mehr vorhanden ist.

Unter der Telefon-Nummer 0221 / 201 999 59 hat das Unternehmen für Verbraucheranfragen eine Hotline eingerichtet, die von Montag bis Samstag jeweils von 07:00 – 21:00 erreichbar ist.

Warnhinweis: Unbekannte verteilen Blaukorn auf Spielplatz

Wie die Polizei Bad Kreuznach am Donnerstagabend mitteilt, haben Unbekannte auf einem Spielplatz in Bad Kreuznach Blaukorn verteilt. Gegen 19:20 Uhr teilten besorgte Besorgte Bürger der Polizei mit, dass auf dem Kinderspielplatz im Bad Kreuznacher Fliederweg Blaukorn gefunden wurde.

Der Dünger sei auf der Rasenfläche verteilt worden. Da durch das Blaukorn Gesundheitsbeeinträchtigungen für Menschen und Tiere nicht ausgeschlossen werden kann, wurder Spielplatz vorsorglich durch den Bürgermeister für die Öffentlichkeit gesperrt.

Zeugen, die etwas beobachtet haben, werden gebeten sich bei der Polizeiinspektion Bad Kreuznach unter der Nummer Telefon: 0671 8811-100 zu melden.

52-jährige Frauke Sieber aus Flensburg vermisst

Seit Donnerstag dem 21.03.19 gegen 09.30 Uhr, wird die 52-jährige Frauke Sieber aus Flensburg vermisst. Die Polizei bittet die Bevölkerung um Hilfe – Wer kann Hinweise zum Aufenthaltsort geben oder hat Frau Sieber gesehen?

Die 52-jährige war vor ihrem Verschwinden in ärztlicher und stationärer Behandlung in der Diako Flensburg.  Frau Sieber benötigt dringend ärztliche Hilfe!

Personenbeschreibung:

Frau Sieber ist ca. 172 cm groß und von sehr schlanker Statur. Sie hat lange graue Haare. Sie trug vor dem verschwinden ein Kapuzenshirt, eine graubeige Hose und Sandalen. Die Vermisste könnte mit einem Damenfahrrad in der Farbe Rot unterwegs sein. Ein weiteres Merkmal ist eine gebückte Haltung beim laufen.

Fragen der Polizei:

Wo wurde die Vermisste Frauke Sieber zuletzt gesehen?

Wer kann Angaben zu ihrem Aufenthaltsort machen?

Hinweise jeglicher Art werden unter der Rufnummer 0461-4840 oder dem Polizeiruf 110 erbeten.

Polizisten staunten bei Fahrzeugkontrolle auf der A61 bei Worms

Bei einer Verkehrskontrolle auf der Autobahn 61 bei Worms staunten die Polizeibeamten nicht schlecht. Ein 39-jähriger Mann aus Ungarn schmuggelte insgesamt 800 Stangen ausländische unversteuerte Zigaretten in seinem Fahrzeug.

Zuerst legte der Ungar routiniert die angefordeten Unterlagen vor (Führerschein – Fahrzeugpapiere und Reisepass)

Als die Beamten den Fahrer nach seinem Fahrtziel befragten, konnte dieser plötzlich kein Wort mehr verstehen. Skeptisch geworden warfen die Polizisten von der Polizeistation Gau-Bickelheim einen Blick in seinen Mietwagen mit deutschem Kennzeichen.

Sorgfältig abgedeckt unter einer schwarzen PVC-Plane fanden sie insgesamt 800 Stangen unversteuerte Zigaretten einer ausländischen Billigmarke.

Der 39-jährige Zigarettenschmuggler wurde festgenommen, die Zigaretten eingezogen. Allein der Steuerschaden hätte bei einem Verkauf 26.000 Euro betragen.

Schlüsseldienst verlangt über 3000,- Euro von 74-jähriger aus Finthen

Am Mittwoch dem 20.03.2019 gegen 12:00 Uhr, benötigte eine 74-jährige Seniorin aus Mainz-Finthen einen Schlüsseldienst. Eine Bekannte der älteren Dame suchte Ihr aus dem Internet einen Anbieter heraus. Dieser Schlüsseldienst wird anschließend durch die 74-Jährige beauftragt.

Nach Durchführung der Arbeiten verlangt der Mitarbeiter des Schlüsseldienstes über 3000 Euro von der 74-Jährigen.

Diese bezahlt die geforderte Summe daraufhin per EC-Karte an einem durch den Mitarbeiter mitgeführten EC-Kartenlesegerät. Durch die Polizei Mainz wird nun wegen Betruges gegen den Schlüsseldienst ermittelt.

Informationen zum Schutz vor Betrügern mit der Zielrichtung „unseriöse Schlüsseldienste“ erhalten Sie -HIER-

 

Neues Weidenlabyrinth im Park am Mäuseturm für Kinder

Wenn aus Abfall etwas Neues hergestellt wird, nennt man es bekanntermaßen „Recycling“ und eine Art Recycling ist auch das, was in diesen Tagen im Park am Mäuseturm gemacht wurde. Rund 1.700 Weidenruten, die aus städtischen Pflegemaßnahmen stammen, wurden zur Erneuerung des Weidenlabyrinths im Park gesetzt.

„Nach elf Jahren mussten wir das alte Labyrinth erneuern. Nun hatten wir auch die richtige Gelegenheit dazu. Unsere Auszubildenden, Lisa-Maria Herrmann, Sandra Scheffel, Adrian Müller und Elias Rafael Saballos Monday, haben gemeinsam mit Vorarbeiter Stefan Unkelbach die Fläche bepflanzt. Das war auch für sie ein neues und interessantes Projekt“, erläutert Gartenamtsleiter Jürgen Inboden. Die Wege im Labyrinth betragen rund 50 Quadratmeter, die bepflanzte Fläche ist etwa 75 Quad-ratmeter groß, von vier Eingängen aus kann man das Ziel, den Holzturm, erreichen.

„Wir haben die Originalpläne von der Landesgartenschau genommen und so die Streckenführung rekonstruiert“, so Jürgen Inboden. „Nun bleibt die Anlage noch für ein paar Tage durch einen Bauzaun abgesperrt, damit die Steckhölzer richtig an-wachsen können. Unser Ziel ist es, das Labyrinth zu Ostern wieder freigeben zu können.“

Berufsinfo-Messe Alzey vom 29. bis 30. März 2019

Der Landkreis Alzey-Worms ist in Rheinhessen ein etablierter und erfolgreicher Wirtschaftsstandort. Einer der wichtigsten Grundlagen für die Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit der lokalen Betriebe und Unternehmen sind die zukünftigen Fachkräfte. Die Absicherung des Fachkräftebedarfs und des zukünftigen Nachwuchses an qualifizierten Arbeitskräften ist eine gemeinsame Zukunftsaufgabe von Unternehmen und Kommunen.

Die jährliche stattfindende Berufsinformationsmesse in Alzey bietet eine große Plattform rund um Berufsausbildung und Studium in der Region Alzey-Worms und das bereits zum 25. Mal in Folge. Sie bringt Ausbildungsbetriebe, Hochschulen und mögliche Bewerber in direkten Kontakt.

Rund 70 Unternehmen, Öffentliche Verwaltungen, Innungen, Fachhochschulen, Fachschulen und Kammern suchen hier ihren Nachwuchs in einem breiten Spektrum an Ausbildungs- und Studiengängen.

Die Messe richtet sich an Jugendliche und deren Eltern.

Öffnungszeiten:

Freitag 29. März 09:00 – 15:00 Uhr

Samstag 30. März 09:30 – 14:00 Uhr

SCHULZENTRUM ALZEY Dr.-Georg-Durst-Straße

Weitere Informationen der Berufsinformationmesse erhalten Sie hier