Start Blog Seite 1714

52-Jähriger aus Maßregelvollzug ausgebrochen – Bei Sichtung sofort 110 wählen

Ein als gewalttätig einzuschätzender Straftäter ist am heutigen Donnerstagvormittag (11.04.2019) bei einer Verlegung aus der „Klinik am Weißenhof“ in Weinsberg (Baden-Württemberg) geflohen.

Der 52-jährige Bernd R. war gerichtlich im Maßregelvollzug in dem Klinikum untergebracht. Dem Straftäter gelang über einen Zaun die Flucht in unbekannte Richtung.

Zum Fluchtzeitpunkt trug Bernd R. eine schwarze Jogginghose mit roten Seitenstreifen, eine schwarze Weste und Socken ohne Schuhe.

Personenbeschreibung:

  • circa 182 cm
  • schlank
  • kurze dunkelblonde Haare
  • Brille
  • beide Unterarme tätowiert
  • links trägt er einen Adler, rechts einen Stern
Foto Polizei

Die Polizei warnt den Gesuchten anzusprechen

Bei Antreffen des Gesuchten diesen bitte nicht ansprechen, sondern sofort die Polizei unter 110 informieren.

Hinweise bitte an die 07131 104 4444 oder über die Notrufnummer 110.

Gemeinsames Stadtradeln für den Klimaschutz in Frankfurt

Auch in diesem Jahr beteiligt sich die Stadt Frankfurt am Main wieder an der internationden Klima-Bündnis-Kampagne Stadtradeln. Ziel ist es, im Zeitraum von 21 Tagen das Auto stehen zu lassen und so viele Kilometer wie möglich mit dem Rad zurück zu legen, um klimaschädliches CO2 zu vermeiden.

Der Aktionszeitraum für Frankfurt beginnt am 3. Juni, dem Welt-Fahrradtag, und wird bis zum 23. Juni dauern. Mitmachen können alle, die in Frankfurt leben, arbeiten, zur Schule gehen oder studieren.

Seit 2008 treten die Bürgerinnen und Bürger sowie die Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitiker für mehr Klimaschutz und Radverkehr in die Pedale

Peter Dommermuth, Leiter des Umweltamtes, sagt: „Etwa ein Fünftel der klimaschädlichen Kohlendioxid-Emissionen in Deutschland entstehen durch den motorisierten Verkehr. Deswegen geht es bei der Kampagne vor allem darum, viele Menschen für den Umstieg auf das Fahrrad im Alltag zu gewinnen.

Beitrag zum Klimaschutz

So können alle einen Beitrag zum Klimaschutz leisten und etwas für die eigene Gesundheit tun.“ Im vergangenen Jahr wurden während des Stadtradelns 51 Tonnen CO₂ vermieden.

Da Radförderung und Klimaschutz Teamsache ist, müssen sich die Radelnden beim Stadtradelns in Teams von mindestens zwei Personen zusammenschließen. Dies können zum Beispiel Menschen aus einem Stadtteil sein, Mannschaften von Firmen, Vereine oder auch einzelne Schulklassen.
Die Person, die ein neues Team gründet, ist Teamkapitän. Dieses Engagement wird von der der Stadt Frankfurt in diesem Jahr besonders gewürdigt.

Im Rahmen von Frankfurt Green City organisiert das Umweltamt die Kampagne für die Stadt Frankfurt am Main. Für weitere Fragen steht das Umwelttelefon unter 069/212-39100 zur Verfügung.

Weitere Informationen gibt es auch auf Frankfurt GreenCity im Internet.

WARNUNG – Trinkwasserunfall im Landkreis Mainz-Bingen – Bitte UNBEDINGT beachten

Bei routinemäßigen Untersuchungen am Hochbehälter in Ober-Hilbersheim, hat die „Wasserversorgung Rheinhessen-Pfalz GmbH“ (WVR) Keime und Eschericia Coli in der Größenordnung von 1 pro 100 ml festgestellt.

Nach Rücksprache mit den Gesundheitsämtern Alzey-Worms und Mainz-Bingen, gilt ab sofort für folgende Gemeinden zur Vorsorgemaßnahme eine Abkochanordnung:

VG Gau-Algesheim:

  • Appenheim
  • Bubenheim
  • Engelstadt
  • Nieder-Hilbersheim
  • Ober-Hilbersheim
  • Schwabenheim

VG Nieder-Olm:

VG Wörrstadt:

  • Partenheim
  • Saulheim
  • Sulzheim
  • Vendersheim
  • Wörrstadt

Diese Abkochanordnung beinhaltet folgende wichtigen Hinweise:

Das Leitungswasser nicht direkt trinken!

Der Genuss des gekochten Wassers ist unbedenklich.

Zusätzlich erfolgt in unserem Wasserwerk Ingelheim Badweg eine Desinfektion des Trinkwassers unter Zugabe von Natriumhypchloritlösung. Die Dosierung ist so eingestellt, dass maximal 0,3 mg/l freies Chlor im Trinkwasser vorhanden ist.

Zusätzlich werden heute noch weitere Wasserproben für die mikrobiologische Untersuchung entnommen, um festzustellen, ob sich das Vorhandensein der Verunreinigung bestätigt.

Deshalb ist das Leitungswasser für folgende Zwecke sprudelnd abzukochen:

  • Zähneputzen
  • Zubereitung von Nahrung bzw. Essen und von Getränken, sofern die Speisen bzw. Getränke nicht sowieso abgekocht werden
  • Salatsaucen und Salate unbedingt mit abgekochtem Wasser zubereiten, Salate mit gekochtem Wasser waschen

In normalen Kaffeemaschinen wird das Wasser nicht zum Kochen gebracht wird. Brühen Sie bitte daher Ihren Kaffee im Zweifel besser von Hand auf.

Flaschenwasser

Falls Sie auf handelsübliches Flaschenwasser ausweichen wollen, bedenken Sie bitte, dass bestimmte Mineralwasser für die Säuglingsernährung nicht geeignet sind. Für die Säuglingsernährung darf allenfalls Tafelwasser genutzt werden.

Körperpflege

Für die Körperpflege, also für Waschen, Duschen und Baden und auch für das Waschen der Wäsche kann das Leitungswasser ohne Bedenken weiter genutzt werden.

Tiere tränken

Haustiere und Vieh können mit nicht abgekochtem Leitungswasser getränkt werden.

Weitere Informationen finden Sie in unserer Kundeninformation.

Coliforme Keime im Trinkwasser – Gesundheitliche Auswirkungen

Die Keime werden auf den Menschen durch das Trinken des verunreinigten, schädlichen Leitungswassers übertragen. Coliforme Keime umfassen eine Vielzahl von Arten und können dementsprechend unterschiedliche Krankheitsbilder verursachen. In den meisten Fällen kann es zu Durchfall kommen [4].

Dies ist auch bei Escheria, dem E-coli Bakterium der Fall. Jedoch kann dieser Keim auch in die Blutbahn und andere Körperteile transportiert werden, mit schwerwiegenden Konsequenzen. Dies kann in Lungenentzündungen, Blutvergiftungen sowie Harnwegsinfektionen resultieren, die schon zu Todesfällen geführt haben. Besonders gefährdet sind Gruppen mit geschwächtem Immunsystem. Hierzu zählen alte Menschen und Kranke.

Deswegen ist der Trinkwasserschutz vor coliformen Keimen in Krankenhäusern besonders wichtig [1] [5]. Einige Arten des Enterobacter Keims können Atemwegs- und Harnwegsinfektionen, in wenigen Fällen auch Hirnhautentzündungen verursachen. Voraussetzungen für diese Krankheitsbilder sind ein geschwächtes Immunsystem.

Die Klebsiella Bakterien können neben Durchfall auch Krankheitssymptome auslösen, die einer Syphilis ähneln. In besonders schweren Fällen sind zudem lebensgefährliche Hirnhautentzündungen möglich.
Quelle: Wasserhelden.de

Wie geht es weiter?

Das Gesundheitsamt nimmt im Laufe des Tages weitere Proben, mit deren Ergebnis voraussichtlich am kommenden Samstag zu rechnen ist. Solange bleibt vorsichtshalber die Abkochanordnung bestehen.

Was ist der Grund?

Als mögliche Ursache könnten Bauarbeiten an der Transportleitung Ingelheim – Wörrstadt in Betracht gezogen werden. Daher wurden vorsorglich alle Ortschaften, die mit diesem Wasser versorgt werden mit in die Liste aufgenommen. Weitere Rückschlüsse werden allerdings erst nach der Bewertung der Untersuchungsergebnisse möglich sein.

Die WVR steht für Rückfragen unter 06135 – 6500 zur Verfügung.

Information der WVR

So hat der Heuschnupfen im Opel keine Chance

Die Nase läuft und die Augen jucken: Mit der warmen Jahreszeit beginnt für Millionen Allergiker die Leidensphase. Gut 15 Prozent aller Deutschen kämpfen mindestens einmal in ihrem Leben mit Heuschnupfen, Tendenz steigend. Wohl dem, der da in einem der vielen Opel-Modelle unterwegs ist.

Denn bereits seit dem Jahr 2000 sind alle Fahrzeuge mit dem Blitz serienmäßig mit diversen Filtersystemen ausgestattet – mit Opel-Original Partikel- oder Aktivkohle-Kombifiltern. Seit dem Modelljahr 2018 verbaut der Rüsselsheimer Hersteller ausschließlich Aktivkohle-Kombifilter.

Pollen werden zu fast 100 Prozent ausgesondert

Diese bestehen aus zwei Schichten und können daher nicht nur Partikel vom Innenraum fernhalten, sondern dank der Aktivkohle auch Gase wie etwa Ozon und Gerüche aus der Luft herausfiltern. Und das Beste: Pollen werden zu fast 100 Prozent ausgesondert. So können sowohl Neuwagen- als auch Gebrauchtwagenkäufer von Opel durchatmen und entspannt unterwegs sein.

„Die Qualität der Aktivkohle-Kombifilter übertrifft in diversen Bereichen die Marktstandards und erfüllt so höchste Anforderungen“, sagt Sandra Schmickler, Produktmanagerin Opel Aftersales, Service und Verschleißteile. Das Filtermaterial ist wasserabweisend, was verhindert, dass es im Winter gefriert oder sich Bakterien ansiedeln. Trotz der hohen Filterleistung ist eine gute Luftdurchlässigkeit während der Laufzeit garantiert. Um nicht nur zur Pollensaison stets saubere Luft im Auto zu atmen, sollte der Filter einmal im Jahr gewechselt werden.

Nachrüsten beim Fachmann leicht gemacht

In vielen Fällen lässt sich der Aktivkohle-Kombifilter auch nachträglich einbauen – bis hin zu älteren Opel-Modellen wie dem Calibra oder dem Vectra C. Das Nachrüsten kann etwas knifflig sein und wird daher am besten vom Fachmann durchgeführt. „Bei ADAM oder Corsa D beispielsweise liegt der Filter hinter dem Handschuhfach, manchmal ist er auch im Motorraum hinter dem Lüftungsgitter, also schwer zugänglich“, erklärt Schmickler.

Richtiges Verhalten bei Pollenflug

„Generell gilt: Bei hoher Pollenkonzentration sollte man nur mit geschlossenen Fenstern Auto fahren“, empfiehlt Opel-Werksärztin Dr. Anne-Marie Albuszies. Das dient auch der Verkehrssicherheit: Denn müssen Fahrer vermehrt niesen, steigt das Unfallrisiko. Bei einer Niesattacke im Stadtverkehr legt man so gut und gerne 20 Meter im „Blindflug“ zurück, bei Tempo 100 sind es schnell über 50 Meter, ohne den Blick voll auf das Verkehrsgeschehen richten zu können. Am besten informiert man sich vorab über die aktuelle Pollenflugvorhersage, etwa beim Deutschen Wetterdienst.

Schon im Februar war in Berlin die Erlenpollenkonzentration so hoch wie noch nie zuvor. „In den kommenden Monaten wird die Haselnuss Allergikern Probleme bereiten, außerdem Esche und Birke“, erklärt Dr. Albuszies. Im Laufe des Sommers kommen Beifuß, Gräser und Ambrosia dazu. Allergiker können also von März bis Oktober von Heuschnupfen geplagt sein.

„Durch die stärkere Durchblutung verschlimmert sich die allergische Reaktion“

Allergiker sollten in den kommenden Monaten sportliche Aktivitäten im Freien ohnehin weitgehend vermeiden. Außerdem sollten Autofahrer unbedingt auf Medikamente verzichten, denn die so genannten Antihistaminika machen müde. Weitere Tipps der Ärztin: Die Kleidung sollte man nicht im Schlafzimmer ausziehen, sondern lieber im Bad, und abends die Haare waschen, damit die Pollen nicht aufs Kopfkissen wandern. Eine Spülung mit Kochsalz morgens und abends beruhigt die Nase und ein feuchter Lappen, den man sich auf die Augen legt, lindert den Juckreiz.

Generell sinkt in der Stadt der Blütenstaub meist abends zu Boden. Daher empfiehlt es sich hier, morgens früh zu lüften. Pollenschutzgitter an den Fenstern bieten eine zusätzliche Barriere. Auf dem Land hingegen ist die Pollenkonzentration morgens höher. Dort also besser in den späten Abendstunden die Fenster öffnen.

70 Quadratmeter großer Ölteppich im Schiersteiner Hafen

Gut 70 Quadratmeter groß war ein Ölteppich, zu dem die Wiesbadener Feuerwehr am gestrigen Mittwoch (10.04.2019) in den Schiersteiner Hafen alarmiert wurde. Auch ein Hubschrauber der Polizei war mit im Einsatz um die Ausbreitung zu kontrollieren

Gegen 10:30 Uhr entdeckten Passanten den großen Ölfilm, der sich rechtsseitig neben der Hafenausfahrt breit gemacht hatte. Durch das Strömungsverhältnis wurde er in Richtung der Bootliegeplätze getrieben.

Mit Hubschrauber auf Spurensuche

Noch völlig unklar ist, wodurch und durch wen dieser Ölaustritt verursacht wurde. Mithilfe von schwimmfähigen Ölsperren und eines Feuerwehrbootes konnte die Ausbreitung eingedämmt werden.

Die Wasserschutzpolizei, die durch einen Polizeihubschrauber unterstützt wurde erkundete das umliegende Gebiet und prüfte ob auf dem Rhein ebenfalls eine Ölausbreitung zu erkennen ist. Dieses konnte jedoch nach kurzer Zeit ausgeschlossen werden.

Neben der Feuerwehr und der Wasserschutzpolizei war an der Abwehr der Umweltgefahr das Umweltamt der Stadt Wiesbaden beteiligt.

Grünes Licht für Seilbahn zum Winterberg

Der kleine Ort Schierke am Fuße des Brockens im Harz, bis in die 50er Jahre einer der bekanntesten Wintersportorte Deutschlands, auch das „St. Moritz des Nordens“ genannt, ist dem Ziel zukünftig wieder an diese Tradition anzuknüpfen, ein Stück näher gekommen: der Wernigeröder Stadtrat hat in seiner letzten Sitzung am 28. März das Bebauungsplanverfahren für die geplante Seilbahn vom Ortsteil Schierke zum Winterberg und die Änderung des Flächennutzungsplans auf den Weg gebracht. Diese ist Voraussetzung dafür, dass mit den „Bergwelten Schierke“ ein Ganzjahreserlebnisgebiet mit Pistenflächen, Gastronomiegebäude, Bus-Parkplätzen und Servicecenter am bestehenden Parkhaus „Winterbergtor“ entstehen kann. Werden alle noch laufenden Verfahren planmäßig abgeschlossen, könnte die Seilbahn im Dezember 2020 eröffnen.

Mit der bis an die niedersächsische Landesgrenze hinaufführenden Bahn erhielte Schierke eine direkte Anbindung an das Ski- und Mountainbike-Areal am Wurmberg. Dadurch würde Schierke, dass bei Touristen bisher vor allem mit Wanderwegen, Loipen, dem Nationalpark Harz und dem Brocken punktet, zukünftig auch zu einer Destination für alpine Skifahrer, Snowboarder, Rodler und Mountainbiker. Die an der Mittelstation der Seilbahn geplante großzügige Holz- und Wasserspiellandschaft würde den Brockenort auch im Sommer als Ziel für Familien weiter aufwerten.

Der Bau der Seilbahn würde den von Beginn an vorgesehenen Abschluss eines Prozesses markieren, in dessen Rahmen bereits zahlreiche Infrastruktur-Maßnahmen mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von über 40 Millionen Euro zur Entwicklung des Tourismus in Schierke umgesetzt wurden. Dazu zählen der Bau einer neuen Erschließungsstraße mit zwei neuen Brücken, das 2014 fertiggestellte Parkhaus „Winterbergtor“, die Fußgänger-brücke von dort in den Ortskern und auch das für knapp 9 Millionen Euro gebaute Ende 2018 eröffnete Eisstadion „Schierker Feuerstein-Arena“. Die Stadt Wernigerode hatte diesen Prozess nach der 2009 erfolgten Eingemeindung Schierkes auf den Weg gebracht, um den Ort wieder aufwachen zu lassen und die Region zu stärken und konkurrenzfähig zu machen, verbunden mit dem Ziel so auch den starken Bevölkerungsrückgang im höchstgelegenen Dorf Sachsen-Anhalts stoppen zu können.

Die Rechnung scheint aufzugehen. Private Investoren haben hochwertige Luxus Ferienhäuser mit insgesamt 90 Betten gebaut, neben dem Hildesheimer Unternehmer Gerhard Bürger, der am Winterberg gut 20 Millionen Euro in Seilbahn, Gastronomie und weitere Angebote investieren will, sind auch weitere Investoren auf Schierke aufmerksam geworden. Nach Jahren des Niedergangs und zahlreichen Betriebsschließungen wächst das Bettenangebot wieder und mit ihm die Wettbewerbsfähigkeit des Brockenortes, denn was neu hinzukommt, zählt ausnahmslos zur gehobenen Kategorie. Neuestes Beispiel für den touristischen Aufbruch im Ort sind die Bergwaldlofts, neun Ferienwohnungen, die derzeit an der Alten Dorfstraße entstehen und im Herbst bezugsfertig sein sollen. „Es ist deutlich spürbar, dass es eine Belebung im Ort gibt“, sagt Andreas Meling, im Wernigeröder Rathaus zuständig für die Entwicklung des Ortsteils.

Unweit der Bergwaldlofts eröffnete im Dezember 2017 das Schierke-Harzresort, das in 36 teils mit eigener Sauna ausgestatteten Ferienhäusern rund 180 Betten bietet. Darüber hinaus verfügt es mit dem Heinrich’s über eine Gastronomie mit 60 Plätzen und einen Kinderspielplatz. Insgesamt wurden 13 Millionen Euro investiert und rund 20 Arbeitsplätze geschaffen. Die Auslastung lag im ersten Jahr bei 56 Prozent, ein Wert mit dem Frank Wodsack, Geschäftsführer der Betreibergesellschaft, sehr zufrieden ist. „Wenn die Seilbahn kommt, werden wir das sicher noch steigern können“, riskiert Wodsack eine Prognose.

Diese Einschätzung teilt auch Seilbahninvestor Gerhard Bürger, der nicht nur am Harzresort beteiligt sondern auch neuer Eigentümer des Hotels Bodeblick ist. Er hat die Gründerzeitvilla von Grund auf modernisieren lassen. Zehn Zimmer, zwei Studios und eine Ferienwohnung sind jetzt im Angebot, ebenso wie ein Tagungsraum eine Lounge und ein Restaurant. Seit Dezember 2018 leiten Daniel und Claudia Rajn, die zuvor zehn Jahre die Wurmberg-Alm auf Niedersachsens höchstem Berg geführt hatten, den Betrieb als Pächter. Die momentane Aufbruchsstimmung in Schierke erinnert den Hotelier Rajn an Braunlage, das sich „nach der Modernisierung des Skigebiets am Wurmberg rasant entwickelt hat“.

Auf einen ähnlichen Effekt setzen wohl auch noch weitere Akteure. So plant die Arborea Hotel und Resorts GmbH in Schierke ein Lifestyle-Hotel mit 110 Zimmern und 220 Betten. „Wir haben Schierke als Standort ausgewählt, weil wir an den Harz glauben. Zudem ist der Naturbezug mir außerordentlich wichtig, denn das ist ja das Kernkonzept und der Leitgedanke von ARBOREA und hier bietet der Harz und Schierke eine Vielzahl von Möglichkeiten des Natur-Erlebens. Um diese zu bewahren, werden wir auch beim neuen Projekt auf Nachhaltigkeit beim Bau, aber auch später im Hotel achten“, so Johann Kerkhofs, Geschäftsführender Gesellschafter der ARBOREA Hotels und Resorts. Das Haus soll Vier-Sterne-Standard (ohne DEHOGA Klassifizierung) und einen 2.500 Quadratmeter großen Wellness-Bereich bieten und setzt auf aktuelle Trends wie Natursport, Nachhaltigkeit und Design. Die Eröffnung wird für Herbst 2022 anvisiert.

Ein Mountainbiker-Hotel mit 18 Appartements und Pool möchte Investor Heiko Mannel auf dem Gelände des „Haus Wedel“ und des früheren Schierker Bauhofs errichten.

Außerdem gibt es Pläne für ein Sporthotel mit 130 Zimmern und 20 Ferienwohnungen im Ortszentrum von Schierke.

Während der Realisierung der in der Ortslage geplanten Beherbergungsangebote kaum noch etwas im Wege stehen dürfte, hat die Seilbahn zum Winterberg hingegen noch einige Hürden zu nehmen. Neben der nunmehr erfolgten Zustimmung des Stadtrates bedarf es nämlich unter anderem auch noch eines positiven Bescheids im Rahmen des Raumordnungsverfahrens. Der ist keineswegs sicher, denn obwohl die Fläche auf der die Seilbahn entstehen soll 2001 explizit zum Zwecke der Schaffung einer solchen Anbindung an den Wurmberg und seinerzeit im Konsens mit dem organisierten Naturschutz aus dem Nationalpark Harz herausgelöst wurde (wofür diesem an anderer Stelle mehr als das 40-fache dieser Flächen hinzugefügt wurde), lehnt die grüne Umweltministerin Claudia Dalbert das Projekt nach wie vor ab.

In Schierke ist man enttäuscht darüber, dass Verlässlichkeit in der Politik offenbar nichts mehr gilt, so Ortsbürgermeistern Christiane Hopstock: „Man hat dem Ort damals beim Flächentausch eine Entwicklungsperspektive versprochen und will sich jetzt an nichts mehr erinnern? Wir haben nun mit einem Investor diese einmalige Gelegenheit, die nicht mehr so schnell wieder kommt. Die müssen nur mal die alten Beschlüsse lesen, dann wissen alle Beteiligten wieder, was schon lange Konsens war.“

Vorsicht vor Fahrraddieben – Tipps zum Start in die Radsaison mit Radpass-App zum Download

Die beginnende Radsaison ist auch bei Fahrraddieben sehr beliebt. In den vergangenen drei Jahren registrierte die Polizei in Rheinland-Pfalz pro Jahr etwa 7.000 Fahrraddiebstähle. Wie sich Radfahrer am besten vor Diebstählen schützen können und warum eine Absicherung des Rades über eine Versicherung sinnvoll ist, erklären Landeskriminalamt und Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz.

So schützen Sie Ihr Rad vor Diebstahl

Große Stellplätze meiden

Große Stellplätze, wie zum Beispiel an Bahnhöfen, Bädern oder Sport- und Freizeiteinrichtungen sind bei Fahrraddieben aufgrund der großen Auswahl besonders beliebt. Dunkle Ecken, einsame Plätze oder schlecht einsehbare Straßen locken Fahrraddiebe ebenfalls an. Das eigene Rad vor Langfingern zu schützen, ist allerdings gar nicht so schwer, wenn man folgende Tipps der Polizei beherzigt:

Gutes Schloss

Der Diebstahlschutz von Fahrrädern beginnt mit einem guten Schloss. Zur Sicherung eignen sich massive Stahlketten-, Bügel- oder Panzerkabelschlösser. Das Fahrrad sollte dabei immer mit dem Rahmen, Vorder- und Hinterrad an einen festen Gegenstand angeschlossen werden, damit es nicht weggetragen werden kann.

GPS-Tracker oder individuell Kennzeichnen

Ein GPS-Tracker unter Nutzung einer entsprechenden App erleichtert die Ortung des Fahrrades im Falle eines Diebstahls.

Lassen Sie Ihr Fahrrad codieren oder auf andere Weise dauerhaft individuell kennzeichnen. Im Falle eines Diebstahls benötigt die Polizei nämlich die individuellen Daten des Rads (z.B. Rahmen- oder Codiernummer). Diese sollte der Radbesitzer in einem Fahrradpass festhalten.

Fahradpass-App

Wer im Besitz eines Smartphones ist, kann die kostenlose Fahrradpass-App der Polizei für iPhones und Android-Smartphones nutzen. Mit der App können alle für eine Identifizierung wichtigen Daten problemlos gespeichert werden, um sie bei Bedarf sofort an die Polizei beziehungsweise den Versicherer weiterleiten zu können.

Hier geht es zum Download:
  • Fahradpass-App für iOS
  • Fahradpass-App für Android

Verbraucherzentrale rät teure Räder zu versichern

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, sein Fahrrad zu versichern: In der Hausratversicherung kann das Rad auch gegen Diebstahl außerhalb der eigenen vier Wände abgesichert werden. Wer nicht hausratversichert ist oder umfangreichere Leistungen möchte, fährt mit einer speziellen Fahrradversicherung besser.

„Gute Spezialversicherungen bieten oft einen wesentlich umfassenderen Schutz, als die klassische Hausratversicherung“, so Michael Wortberg, Versicherungsreferent der Verbraucherzentrale. „Bei diesen Policen sind auch einfacher Diebstahl, Vandalismus, Unfall- oder Elektronikschäden mit abgesichert.“ Diese Schäden sind wesentlich häufiger als etwa der Einbruchdiebstahl aus einem Fahrradkeller.

Bei teureren Rädern, wie zum Beispiel City Bikes oder Rennrädern, kann eine solche Zweiradversicherung sinnvoll sein. Wem der Schutz durch die Hausratversicherung genügt, der sollte sich lediglich vergewissern, dass seine Police die entsprechenden Klauseln zum Fahrrad beinhaltet.

Radfans können Spezialpolicen online oder beim Fahrradhändler abschließen. Die Verbraucherzentrale rät allerdings zu einem umfassenden Preis-Leistungs-Vergleich. Die Beiträge für E-Bike-Versicherungen sind in den letzten Jahren drastisch gesunken. Tarif und Leistungsvergleiche sind in der Zeitschrift Finanztest August 2017 zu finden. Diese kann in allen Beratungsstellen der Verbraucherzentrale eingesehen werden.

Information am Fahrradaktionstag „Mainz setzt aufs Rad“

Wer noch offene Fragen rund um das sichere Fahrrad hat, kann diese am 27. April von 10:00 -17:00 Uhr auf dem Fahrradaktionstag in Mainz auf dem Gutenbergplatz loswerden. Denn dort wird auch das Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz mit einem Informationsstand vor Ort sein.

Besucher können sich nicht nur an einer Reaktionswand und einem Fahrradsimulator, der Gefahrensituationen durchspielt, versuchen, sondern erhalten von den Fahrradexperten des LKA und der Polizei Mainz auch noch jede Menge hilfreiche Tipps rund um sichere Fahrradschlösser und Fahrradhelme. Weitere Informationen gibt es darüber hinaus bei den Polizeilichen Beratungsstellen unter www.polizei.rlp.de

Während Damen-Fußballmannschaft trainierte wurden 13 Fahrzeuge am Sportplatz beschädigt

Unbekannte haben am gestrigen Mittwoch (10.04.2019) in der Zeit zwischen 20:10 Uhr und 20:50 Uhr 13 Autos beschädigt. Die Fahrzeuge waren in der Rilkealle in Mainz-Lerchenberg auf dem Parkplatz an einem Sportplatz geparkt.

Während dieser Zeit trainierte auf dem Sportplatz eine Damen-Fußballmannschaft.

Die 13 Fahrzeuge wurden zerkratzt und teilweise mit weißer Farbe besprüht. Zudem wurde an manchen Fahrzeugen noch die Seitenspiegel abgebrochen. Eine sofortige intensive Spurenuntersuchung auch im weitern Umfeld konnte bislang keine Hinweise auf den oder die Täter bringen.

Wer sachdienliche Hinweise zu dem genannten Fall geben kann, wird gebeten sich mit der Polizeiinspektion Mainz 3 unter der Rufnummer 06131/65-4310 in Verbindung zu setzen. Hinweise können auch per E-Mail unter pimainz3@polizei.rlp.de an die Polizei übermittelt werden.

Nach einer Vergewaltigung sucht die Polizei mit Hochdruck nach dem Täter

Nach einem Sexualdelikt im Bereich Wismar bittet die Kriminalpolizei dringend um Zeugenhinweise. Am vergangenen Freitag (05.04.2019) ist dort eine 50-jährige Frau durch einen unbekannten Mann vergewaltigt worden.

Geschehen ist der Vorfall auf einem Parkplatz des Real-Marktes in Wismar-Kritow. Dort näherte sich gegen 21:15 der Unbekannte der Frau und zwang sie mit ihrem Fahrzeug in einen Waldweg zu fahren. Dort vergewaltigte der Mann die Frau und und zwang sie anschließend gemeinsam mit ihm nach Wismar zu fahren. In der Wismarer Altstadt verließ er gegen 22:00 Uhr das Fahrzeug und flüchtete zu Fuß.

Phantombild Ganzkörper | Polizei Wismar

Nun sucht die Polizei Wismar mit einem Phantombild nach dem Tatverdächtigen

Personenbeschreibung des unbekannten Täters:

  • Alter: 20-25 Jahre
  • Figur: sehr schlank
  • Größe: ca. 175cm
  • kurze blonde Haare (5-6cm), in der Stirn bis zu den Augenbrauen reichend
  • schwarze Jacke mit weißen Streifen (ähnlich einer Trainingsjacke)
  • dazu passende schwarze Hose
  • helle Schuhe

Die Polizei hat nun folgende Fragen:

  1. Wer kann Angaben zum unbekannten Täter machen?
  2. Wer hat sich am 05.04.2019 gegen 21 Uhr im Bereich des Real-Marktes in Wismar-Kritzow aufgehalten und eine solche Person beobachtet?
  3. Wer hat eine solche Person am 05.04.19  nach 22:00 Uhr im Bereich der Wismarer Altstadt (Bereich zwischen Mühlenstraße und ZOB) beobachtet?

Hinweise nimmt das Polizeihauptrevier Wismar unter der Telefonnummer 03841/2030, die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de sowie jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Weitere Bilder von sichergestellten Gegenständen aus Diebstählen in Mainz

Mitte März konnte die Polizei eine Frau in Mainz-Gonsenheim festnehmen, bei der mehrere Gegenstände, die augenscheinlich aus Einbrüchen stammen müssten, festnehmen. Schon vor gut vier Wochen konnten mehr als 200 Zufallsfunde sichergestellt werden. (unser Bericht vom 14.03.2019)

Inzwischen konnten weitere markante Gegenstände, die vermutlich Diebesgut darstellen, fotografisch gesichert werden

Mit Original-Schlüsseln Zugang zu den Wohnungen

Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen dürfte sich die Beschuldigte vermutlich mit Original-Schlüsseln Zugang zu Wohnhäusern verschafft haben, die sie zuvor aus offen stehenden Fahrzeugen entwendet hat.

Teilweise wurden durch die Täterin auch Schlüssel benutzt, die durch die Geschädigten vergessen wurden von der Haustüre abzuziehen.

Die Ermittlungen der Polizei ergaben, dass darüber hinaus an einigen Tatobjekten die Haustüren, Terrassentüren oder Fenster nicht ordnungsgemäß verschlossen waren.

Die Polizei rät deshalb in diesem Zusammenhang: Bitte achten Sie darauf, Ihre Wohnung und Ihr Fahrzeug abzuschließen und die Schlüssel sicher zu verwahren!

Streit um WLAN löste Großeinsatz der Polizei aus – Somalier drohte alle umzubringen

Am heutigen Mittwochmittag (10.04.2019) sorgten in Alzey zwei miteinander streitende Somalier für einen Großeinsatz von Polizei und Spezialeinheiten.

Gegen 13:15 Uhr ging bei der Polizei in Alzey der Notruf ein, dass in einer Sammelunterkunft in der Schaffhäuser Straße, ein 20-jähriger Somalier damit drohte alle umzubringen. Der 20-Jährige würde mit dem Messer in der Sammelunterkunft herumlaufen.

Großaufgebot der Polizei an der Unterkunft

Es wurden daraufhin Unterstützungskräfte von benachbarten Dienststellen zusammengezogen und das Gebäude umstellt. Einsatzkräfte mit Spezialausrüstung konnten den 20-Jährigen in seinem Zimmer festnehmen, ein Messer wurde jedoch nicht bei ihm gefunden.

Ausgangspunkt der Aktion war ein Streit um das WLAN mit einem 24-jährigen Somalier. Hierbei schlug der 20-Jährige bereits auf den älteren Landsmann ein und drohte auch ihm mit dem Tode.

Der 20-Jährige wurde zur Vernehmung zur Polizeidienststelle gebracht. Gegen ihn wird wegen Körperverletzung und Bedrohung ermittelt.

Nach Bombenfund müssen Teile von Wiesbaden evakuiert werden

Nach dem Fund einer Weltkriegsbombe in Wiesbaden-Bierstadt im Bereich Wolfsfeld, ist für den morgigen Donnerstag (11.04.2019) gegen 19:00 Uhr die Entschärfung der Bombe geplant.

Hierzu muss ein begrenzter Bereich um die Fundstelle evakuiert werden. Auch die B455 ist betroffen. Diese wird in diesem Bereich ab 18:00 Uhr voll gesperrt werden.

Anlieger in dem betroffenen Bereich, müssen ab Donnerstagnachmittag ihre Wohnungen, sowie den gesamten im Plan eingezeichneten Bereich verlassen. Für Menschen, die keine private Ausweichmöglichkeit haben, werden an verschiedenen Örtlichkeiten Betreuungsstellen eingerichtet.

Weiter Infos auf der Seite der Feuerwehr Wiesbaden

Ab 06:00 Uhr ist ab morgen Früh ein Bürgertelefon eingerichtet das unter folgender Nummer erreichbar sein wird: 0611 319090

Menschen, die nur eingeschränkt gehfähig oder nicht mobil sind und einen Transport zu den Betreuungsstellen oder eine Verlegung in eine Klinik benötigen können sich schon heute unter der Nummer 0611 319090 melden. Die Nummer ist heute in der Zeit zwischen 18:00 und 23:00 Uhr besetzt.

Die Polizei weist darauf hin, dass für die Dauer der Einsatzmaßnahmen das 4. Polizeirevier im Dresdner Ring geräumt werden muss. In dieser Zeit ist das Revier nicht besetzt. Streifenfahrten werden, auch im Evakuierungsbereich, jedoch während der gesamten Einsatzdauer stattfinden.

„Summer in the City“ | Rea Garvey, Foreigner, Tears for Fears und viele mehr kommen nach Mainz

Kulturdezernentin Marianne Grosse, der Programmplaner des Frankfurter Hofes, Ludwig Jantzer und seine designierte Nachfolgerin Verena Campailla stellten heute das Programm der diesjährigen Ausgabe des Festivals „Summer in the City“ vor.

Von 25. Mai bis zum 18. August 2019 werden mit 17 Konzerten die schönsten Open-Air-Plätze im Rhein-Main-Gebiet bespielt – darunter die Zitadelle, der Volkspark und der Domplatz.

Mit dem Auftakt von „Summer in the City“ am 25. Mai wird jedem 80’s-Fan nahegelegt, zur Zitadelle zu kommen:

THE HOOTERS

THE HOOTERS eröffnen die „Summer in the City“-Reihe mit einem Sound, der sich heute noch gewaschen hat. Die einzigartige Mischung aus Ska, Reggae und Rock‘ n‘ Roll führte die Band seit Gründung zum Erfolg. Zuletzt mit Solo-Projekten beschäftigt, wollen sie es jetzt nochmals wissen und gehen wieder gemeinsam an den Start – ¬oder in diesem Fall auf die Bühne.

STEVE HACKETT

Vier Tage später, am 29. Mai 2019 begrüßt die Zitadelle einen weiteren Top Act, der nach drei Jahren Pause nach Deutschland zurück kehrt: STEVE HACKETT feiert das 40-jährige Jubiläum seines dritten Soloalbums „Spectral Mornings“ mit einer gebührenden Live-Show. Klassiker, aber natürlich auch neue Highlights seines 2019 erscheinenden Soloalbums werden zum Besten gegeben.

DIETER THOMAS KUHN

Am 31. Mai 2019 stoppen DIETER THOMAS KUHN und seine Band auf ihrer Deutschland-Sommer Tour in Mainz. 2018 waren 21 der 44 Konzerte ausverkauft. Von daher gilt es, sich schnell noch ein Ticket zu sichern, um Klassiker wie „Im Wagen vor mir“ live mitzuerleben.

DULCE PONTES

Am 1. Juni steht DULCE PONTES auf der Bühne. Die portugiesische Fado-Sängerin wird die Besucherinnen und Besucher im Rahmen von „Summer in the City“ mit in ihre Heimat Portugal nehmen. Songs der Künstler-Repertoires werden neu interpretiert und durch den Dreiklang aus Stimme, Gitarre und Bass zu einem magischen Erlebnis.

REA GARVEY

Danach kehrt ein alter Bekannter mit neuem Album zur Zitadelle zurück. REA GARVEY schlägt mit seinem vierten Studioalbum „Neon“ erneut andere Töne an, wobei er sich selbst treu bleibt. Mehr als 100.000 Fans begeisterte er im Herbst 2018. Am 2. Juni 2019 präsentiert der in Deutschland lebende Ire mit seiner Band im Rahmen von „Summer in the City“ sein neues Album.

Opernnacht am Dom

Nicht mehr aus „Summer in the City“ wegzudenken ist die am 30. Juni 2019 terminierte Opernnacht am Dom, die traditionell auf dem Domplatz stattfindet. In Kooperation mit dem Mainzer Staatstheater singen Mitglieder des Opernensembles „Im Schatten des Doms“ zwar kein „Halleluja“, doch werden sie mit Arien, Duetten und Ensembles aus bekannten Opern und Operetten eine romantische Gala-Atmosphäre in den Nachthimmel zaubern. Das Philharmonische Staatsorchester stellt unter Leitung von Generalmusikdirektor Hermann Bäumer seinen farbenprächtigen Klang in Ouvertüren und instrumentalen Zwischenspielen unter Beweis.

GEORGE EZRA

Der britische Singer-Songwriter GEORGE EZRA zählt im Moment zu den Künstlern, die weltweit richtig abräumen. Seine neue Platte „Staying at Tamara’s“ ist in Deutschland locker in die Top 10 gestiegen und von seinem Hit „Shotgun“ und „Paradise“ bekommt wirklich jeder einen Ohrwurm. Seine sensationelle Out-of-the-box-Story gründet auf der einzigen Sache, die wirklich zählt: seinen Songs.

MIDNIGHT OIL

Nach 15-jähriger Pause kehren MIDNIGHT OIL zurück auf die Bühne – direkt in unser schönes Mainz. Die politischen Songs wie „Beds Are Burning“, „Blue Sky Mining“ und „Power & The Passion“ gewinnen im Zeitalter von Trump und Brexit noch stärker an Bedeutung. Wer nicht nur das zuletzt veröffentliche Doppel-Live-Album genießen möchte, hat am 6. Juli 2019 die Chance die australische Rockband auf der Zitadelle zu erleben.

BOB DYLAN

Zum dritten Mal dürfen wir BOB DYLAN bei „Summer in the City“ begrüßen. Er gilt ohne Zweifel als wichtigster einzelner Interpret der Rock-Ära, als Inkarnation einer Gegenkultur und Songschreiber des Jahrhunderts. Die zahlreichen Grammy-Auszeichnungen, auch für sein Lebenswerk, dokumentieren die große Anerkennung des genialen Singer/Songwriters. Schon in den letzten Jahren waren die Auftritte des Amerikaners auf der Zitadelle unvergesslich, daher freuen wir uns, dass er am 07. Juli 2019 wieder zurückkehrt.

HERBERT PIXNER

Neben Bob Dylan wird das Multitalent HERBERT PIXNER am 07. Juli 2019 sein außergewöhnliches Musikprojekt aus Südtirol mit neuer und progressiver Volksmusik auf der Zitadelle präsentieren.

TOWER OF POWER

Am folgenden Abend (08. Juli 2019) kommen Funk und Soul-Fans auf ihre Kosten. TOWER OF POWER, die für ihre treibende Bläsersektion weltberühmt sind, kommen nach Mainz, um das Publikum mit ihrer messerscharfen Spielart von Soul und Funk zu begeistern. Die 10-köpfige Band bringt dabei regelmäßig jede noch so große Halle zum Kochen. Also ein Auftritt, den man nicht verpassen sollte!

FOREIGNER

Nach der erfolgreichen Tour zum 40-jährigen Bühnenjubiläum, kommen FOREIGNER erneut nach Deutschland. Die Classic Rock-Legenden haben sich für den 09. Juli 2019 auch in Mainz angekündigt. Der weltweite Nummer 1-Hit „I Want To Know What Love Is“ machte die Band 1984 endgültig berühmt und katapultierte sie in der Classic-Rock-Szene weit nach oben. Das Bühnenprogramm schlägt seit jeher den stilistischen Bogen von hart bis weich, weshalb eine Foreigner-Show stets ein einzigartiges Feuerwerk an Hits ist.

Am 13. Juli dürfen wir gleich zwei Acts in Mainz begrüßen:

BETH HART

Der weibliche Rockstar BETH HART arbeitet mit den absoluten Größen der Musikbranche zusammen und wird ihr Publikum auf der Zitadelle mit ihrer rauen und zugleich honigsüßen Stimme verzaubern. Die Alben der Grammy-nominierten Singer/ Songwriterin werden von der Kritik frenetisch gefeiert.

Zach Condon

Der Frontmann von BEIRUT, Zach Condon, hat schon mit 15 Jahren sein erstes Album aufgenommen. Russische Polka, gemischt mit melodischem Pop, dazu osteuropäische Klänge brachten einen bisher einzigartigen Sound hervor. „Gallipoli“ heißt das neue Album, benannt nach einer apulischen Kleinstadt, das Condon mit Backing-Band im Volkspark zum Besten geben wird.

TEARS FOR FEARS

TEARS FOR FEARS haben vier neue Open-Air-Shows für diesen Sommer bestätigt. Am 14. Juli 2019 sind sie in Mainz zu erleben. Zuletzt erschienen auf der Best-of-Platte „Rule The World“ neben den großen Hits wie „Shout“, „Mad World“ oder „Everybody Wants To Rule The World“ die jeden Fan in wunderbaren Erinnerungen schwelgen lassen, mit dem energetisch tanzbaren Upbeat-Song „I Love You But I’m Lost“ und der Akustik-Hymne „Stay“ zwei neue Tracks des Duos. Und die stehen mit Sicherheit auf dem Programm, wenn Tears For Fears im Sommer erneut bei uns zu Gast sein.

LOREENA MCKENNITT

Seit über drei Jahrzehnten erkundet die kanadische Künstlerin LOREENA MCKENNITT die vielfältigen Aspekte keltischer Musik. Scheinbar mühelos vereint sie instrumentale wie gesangliche Perfektion und Emotionen zu einem Klangkostüm. Im Rahmen von „Summer in the City“ kommt die Sängerin mit 5-köpfiger Band nach Mainz (18. Juli 2019), um mit Harfe, Gitarre, Bouzouki, Oud, Geige, Cello, irischer Flöte, Akkordeon, Piano, Keyboard und Perkussion das Publikum mit einem ganz eigenen Klang-Kosmos aus Folk, Pop und Weltmusik zu verzaubern.

DREAM THEATER

Mit dem Auftritt der Band DREAM THEATER am 20. Juli 2019 bedient „Summer in the City“ auch den Geschmack jedes Progressive-Metal Fans. Die New Yorker Band gilt als ein wichtiger Vertreter des Progressive Metals zu Ende der 1980er Jahre und als eine der kommerziell erfolgreichsten Bands dieses Genres. Sie verband als eine der ersten Bands die zeitgenössische Spielart des Progressive Metal mit Elementen des Progressive Rocks der 1970er Jahre sowie des Fusion.

DERMOT KENNEDY

DERMOT KENNEDY wurde erst kürzlich als Act von „Summer in the City“ bekannt gegeben. Auf einmalige Art und Weise mischt er Indie Folk mit urbanem Hip-Hop und R&B und stellt gleichzeitig sein seelenvolles Songwriting-Talent unter Beweis. Der junge irische Singer-Songwriter macht auf seiner Tour nur dreimal in Deutschland Halt. In Köln ist das Konzert bereits ausverkauft.

Sinfonietta Mainz und Jammin‘ Cool

Als fulminanten Abschluss der 19 Konzerte von „Summer in the City“ verzaubert das philharmonische Orchester Sinfonietta Mainz und Jammin‘ Cool den Domplatz in Mainz. Zum dritten Mal in Folge wird die erfolgreiche Open-Air-Veranstaltung „Symphonic Rock Night“ den musikalischen Sommer in Mainz abschließen (18. August 2019). Zwei großartige Ensembles, Jammin‘ Cool als Rockband und Sinfonietta als Orchester, treffen dabei auf einer gigantischen Bühne zusammen. Ein Cross-Over-Konzert vor der schönsten Kulisse in Mainz.

Kampagne „Fahrrad laden statt Auto tanken“ – Während dem Einkauf E-Bike aufladen

Die Kommunen der Region Rheinhessen-Nahe rufen, zusammen mit der Rheinhessen-Touristik GmbH und der Naheland-Touristik GmbH, Gaststätten und Betriebe in der Region zur Teilnahme an der Klimaschutz-Kampagne „Fahrrad laden statt Auto tanken“ auf.

Die teilnehmenden Betriebe bieten ihren Kunden im Rahmen der Kampagne an, E-Bike- und Pedelec-Akkus, z.B. während des Einkaufs, Geschäftstermins oder Aufenthalts im Betrieb, kostenlos aufzuladen.  Dies kann mit einer speziellen Ladeeinrichtung im Betrieb erfolgen oder den E-Bike- und Pedelec-Fahrern wird einfach eine Steckdose zur Verfügung gestellt.

Geringe Kosten für eine Ladung

Durch das Aufladen der Akkus entstehen in der Regel nur sehr geringe Stromkosten. Ein Akku fasst in der Regel circa 500 Wh Strom. Der aktuelle Strompreis in Deutschland bewegt sich bei etwa 30 Cent pro Kilowattstunde. Eine volle Ladung – d.h. mit absolut leerem Akku – würde damit etwa 15 Cent kosten.

Ziel der Kampagne ist es, den Bürgerinnen und Bürgern, aber auch Touristen und Urlaubern in der Region eine klimaschonende Alternative zum Auto mit Verbrennungsmotor zu liefern.

Schilder weisen auf die Teilnahme hin

Im Vergleich: Ein Auto erzeugt je nach Größe und Art etwa 170 g/km CO2-Äquivalent. Ein E-Fahrrad liegt hier bei etwa 6g/km beim deutschen Strommix. Ersetzt man das Auto durch das E-Bike führt dies zu einer erheblichen Treibhausgaseinsparung und einem einem Benefit für den Klimaschutz.

Ein zur Wandmontage geeignetes Schild soll auf die Teilnahme des Betriebes an der Aktion und die Lademöglichkeit aufmerksam machen.

Die Rheinhessen-Touristik GmbH und die Naheland-Touristik GmbH nehmen die teilnehmenden Betriebe zudem in Onlinekarten und Datenbanken auf.

Auf den Homepages der Kommunen und auf www.klimaschutz-rheinhessen-nahe.de werden die Listen der Betriebe, die mit dabei sind, ebenfalls veröffentlicht.

„Die Kampagne ist ein gutes Beispiel für interkommunale Zusammenarbeit mit dem Ziel, das Thema Klimaschutz noch weiter voranzubringen und im Alltag zu verankern.“

resümiert Landrat Ernst Walter Görisch die Kampagne.

Weitere Informationen und der Kriterienkatalog für die Teilnahme sind bei den  jeweils zuständigen Klimaschutzmanagern der eigenen Kommune erhältlich.

Mit dabei sind die Landkreise

die Städte Bingen und Ingelheim, sowie die Verbandsgemeinden Bodenheim, Gau-Algesheim, Nieder-Olm, Sprendlingen-Gensingen, Stromberg und Wörrstadt.

Infos bei den Klimaschutzmanagern der Landkreise:

Alzey-Worms: Andreas Dierking, E-mail Tel: 06731 408-3171;

Bad Kreuznach: Simon Haas, E-mail ,Tel: 0671 803-1662;

Mainz-Bingen: Hilmar Andreas Holland, E- Mail Tel: 06132 787-2176.

Mit Bedacht dem Schimmel vorbeugen

Schimmelbefallene Wände sehen abstoßend aus und sind vor allen Dingen eine Gefahr für die Gesundheit. Wer beides vermeiden will, beugt vor. Besonders effektiv gelingt diese Prophylaxe mit dem ausgeklügelten KlimAir System von Brillux. Sein Herzstück sind großformatige, dünnschichtige Paneele, mit denen sich Wände ohne nennenswerten Wohnraumverlust ausstatten lassen. Auf ihnen können die Pilze nicht gedeihen.

Das Leben steckt voller Unvermeidbarkeiten. Unbedingt dazu gehören Schimmelpilz-Sporen. Sie verbreiten sich durch die Luft und sind deshalb praktisch in jedem Raum in kleinen Mengen vorhanden. Das ist unvermeidlich, aber auch nicht weiter schlimm – solange sie keine Lebensgrundlagen vorfinden, mit deren Hilfe sie sich auf und in den vier Wänden vermehren können. Lebensgrundlage Nummer eins für Schimmelpilze ist Feuchtigkeit. Kommt dann noch Nummer zwei dazu – organische Moleküle, von denen sich die Mikroorganismen ernähren – freut sich der Schimmel und wächst munter vor sich hin. Daraus kann geschlossen werden: Eine Wand- oder Deckenoberfläche und ein Raumklima, die immer genügend trocken und frei von organischen Stoffen sind, dürften den modrigen Hausstörenfrieden nicht schmecken. Genau das macht sich das KlimAir System zunutze – und beschert Hausbesitzern eine Sorge weniger.

Feuchtepuffernd und zum Glück ungenießbar

Die mit zehn Millimetern äußerst dünnen KlimAir Panels 1866 bestehen aus mineralischem, also nicht organischem Blähglasgranulat. Der Clou: Dieses robuste, aber feinporige Material nimmt ein Zuviel an Feuchtigkeit aus der Raumluft auf. Die Platten geben die Feuchtigkeit erst wieder an die Umgebung ab, wenn dort der Feuchtigkeitsgehalt sinkt. Feuchtigkeit wird so gepuffert und steht dem Schimmelpilzwachstum damit nicht an der Wandoberfläche zur Verfügung. Das mineralische Plattenmaterial bietet dem Schimmel zudem keinen Nährboden, denn sein alkalisches Milieu ist ganz gegen die Lebensart der gefürchteten Pilze eingestellt.

Glatt oder strukturiert – mit KlimAir geht beides

Eine zusätzliche Armierung ist nicht erforderlich, wenn die dünnen Platten auf Wand und Decke mit dem passenden KlimAir Klebespachtel 1868 auf Stoß angebracht und anschließend mit einer weiteren feinen Spachtelschicht in eine vollkommen plane Oberfläche verwandelt. Schon einen Tag später erhält die schimmelgeschützte Wand oder Decke den gewünschten Look: Die mit dem KlimAir System ausgestatteten Flächen lassen sich in jedem denkbaren Wunschfarbton mit glattem oder fein strukturiertem Finish gestalten.

Als Schlussbeschichtung kommen natürlich ebenfalls Beschichtungen zum Einsatz, die von Natur aus aufgrund ihrer mineralischen Rezeptur und alkalischen Qualität mit wirksamem Schimmelschutz ausgestattet sind: Silikatfarben und -beschichtungen. Brillux bietet hier eine ganze Palette unterschiedlicher Produkte an. So verbinden sich Schönheit und Schimmelvorbeugung zu einem System, das für jeden Raum geeignet ist. Besonders profitieren davon jedoch feuchtigkeitsanfällige Bereiche wie Küche oder Badezimmer, wo durch Kochen oder Duschen zeitweise mit einem deutlichen Anstieg der Luftfeuchtigkeit zu rechnen ist. Hier kommt die Pufferwirkung der KlimAir Panels zum Einsatz. Das KlimAir System wird fachgerecht von qualifizierten Maler- und Stuckateurbetrieben verarbeitet.

Mehr Informationen zur Schimmelprophylaxe, zum KlimAir System und Tipps zum richtigen Lüften.