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Mainzer Johannisnacht: Alle Fahrgeschäfte im Überblick

Der Höhepunkt der Mainzer Festsaison, die Mainzer Johannisnacht steht kurz bevor. Beginnend am Schillerplatz zieht sich die Festmeile über die Ludwigsstraße – die Pulsader der Mainzer Innenstadt –, die Domplätze, den Fischtorplatz und das Rheinufer entlang des Rathauses. Auf der Strecke zwischen Theodor-Heuss-Brücke und Kaisertor kommen Volksfest-Freunde beim Rheinvergnügen wieder voll auf ihre Kosten.

Mit einer Flughöhe von 65 Metern, einer Geschwindigkeit von 125 Stunden/Kilometer und drei freischwingenden Gondeln verspricht das höchste Looping-Fahrgeschäft „Infinity“ den absoluten Nervenkitzel.

Wer gerne gemütlicher in luftiger Höhe „gondelt“, der nimmt im Riesenrad „Juwel“ Platz und genießt aus maximal 45 Metern den hervorragenden Ausblick auf die Stadt und den Rhein.

Marktmeister Thomas Krebs freut sich: „Egal ob Geschwindigkeits- oder Höhenfans, Klassiker oder neue Fahrgeschäfte, Kinder oder Erwachsene: bei unserem „Rheinvergnügen“ finden alle etwas nach ihrem Geschmack!“

Am Rheinufer und auf dem Gutenbergplatz lassen verschiedene Kinderkarussells die Herzen der Kleinsten höher schlagen. Auf dem Künstlermarkt lockt ein weitere Höhepunkt: das nostalgische, handbetriebene Karussell KARRUZIK, in dessen Mitte eine Liveband originelle Kreismusik spielt!

Der kleine Schwindel führt zurück in vergangene Tage, Hektik und Schnelligkeit finden hier keinen Platz. Und begeistert damit gleichsam Kids, Familien und in den Abendstunden auch Erwachsene.

Alle Fahrgeschäfte im Überblick

Fahrgeschäfte:

  • Samba Ballon
  • Sportarena und Kinder-Karussell am Rheinufer
  • Eurocar-Schleife (Marco Sottile) auf dem Gutenbergplatz
  • Magic World (Aldo Sottile) auf dem Gutenbergplatz
  • Kinderschleife-Traumlandreise am Fischtorplatz
  • Familien-Achterbahn Ring-Renner am Kaisertor
  • Fahrgeschäft Autoscooter (Rudolf Barth)
  • Riesenrad „Juwel“ (Göbel Worms GbR)
  • Laufgeschäft „Jumanji“ (Jacqueline Haas)
  • Hochfahrgeschäft „Infinity“( Hoefnagels GmbH)
  • Rundfahrgeschäft Wellenflug (Claudia Nickel)
  • Scheibenwischer „Pirates Caribbean“ (Romano Nickel)
  • Geisterbahn „Geistervilla“ (V.O.F Molengraft-Sipkema)
  • Fahrgeschäft „Break-Dance“ (Mario Wingender)
  • Nostalgie-Karussell „Karruzik“ auf dem Künstlermarkt

Öffnungszeiten vom 21. bis zum 24. Juni 2019

  • Freitag, 21. Juni 2019 von 12 bis 2 Uhr
  • Samstag, 22. Juni 2019 von 11 bis 2 Uhr
  • Sonntag, 23. Juni 2019 von 11 bis 2 Uhr
  • Montag, 24. Juni 2019 von 11 bis 24 Uhr

Ford legt im Mai bei Zulassungen und Marktanteil weiter zu

Das Deutschland-Geschäft von Ford entwickelt sich weiter äußerst positiv: Im Monat Mai hat der Autobauer aus Köln laut Kraftfahrtbundesamt 26.011 neue PKW zugelassen. Damit steigert Ford das gute Ergebnis aus dem Vorjahr und legt beim Absatz um 18 Prozent zu. Gegenüber dem Branchenschnitt (+ 9,1 Prozent) wächst Ford also fast doppelt so stark. Das macht sich auch beim PKW-Marktanteil bemerkbar.

Ford sichert sich 7,8 Prozent des deutschen Marktes, was gegenüber Mai 2018 ein Plus von fast 0,6 Prozentpunkten bedeutet.

Im Zeitraum Januar bis Mai erreicht Ford 118.294 PKW-Zulassungen und verzeichnet mit einem Plus von 6,4 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum sogar ein mehr als drei Mal so großes Wachstum wie die Autoindustrie in Deutschland insgesamt (+ 1,7 Prozent). Das ist die höchste Zulassungszahl für Ford in den ersten fünf Monaten eines Jahres seit 2001 (mit Ausnahme von 2009, dem Jahr der Abwrackprämie).

Ford befindet sich also weiter auf Wachstumskurs in Deutschland. Der PKW-Marktanteil liegt nun im Jahresverlauf bei 7,8 Prozent und somit mehr als 0,3 Prozent über dem Vorjahrzeitraum. Damit kommt Ford auf den höchsten Anteil von Januar bis Mai seit 2003.

Bei den Modellen legen vor allem der Ford Mustang (+ 153,4 Prozent von Januar bis Mai gegenüber Vorjahr), der Ford EcoSport (+ 105,9 Prozent) und der Ford Galaxy (+ 70,9 Prozent) bei den Zulassungen deutlich zu.

Und auch bei den Nutzfahrzeugen setzt Ford den Aufwärtstrend fort. Nach eigenen Angaben hat Ford im Mai 5.586 neue Nutzfahrzeuge zugelassen. Dies entspricht einer Steigerung von starken 56,7 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. In den ersten fünf Monaten des Jahres legt Ford damit bei den Nutzfahrzeugen gegenüber 2018 um 5.360 Einheiten zu, was einem Plus von 30,4 Prozent entspricht.

„Im Jahresvergleich wachsen wir mehr als drei Mal so stark wie der Gesamtmarkt in Deutschland, das kann sich wirklich sehen lassen“, sagt Hans Jörg Klein, Geschäftsführer Marketing und Verkauf der Ford-Werke GmbH. „Offensichtlich kommt unser attraktives Produktportfolio bei den Kunden sehr gut an. Und im Laufe des Jahres bringen wir ja noch neue Modelle wie den Explorer oder den Focus ST auf den Markt. Wir geben also weiter Gas und bleiben auf der Überholspur.“

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 46 Millionen Fahrzeuge produziert.

Die Termine für den Alzeyer Wochenmarkt und Marktfrühstück

Wenn in der Stadt Alzey regelmäßig die Marktbeschicker ihre Verkaufswagen aufstellen, verrät das einiges über den Ort und seine Bürger. In der Stadt Alzey hat der Wochenmarkt eine lange Tradition und noch heute bieten jeweils am Samstag Händler und Marktbeschicker ihre Waren an.

Heute ist es zwar immer noch in erster Linie die Hausfrau, die ihren Bedarf an Obst, Frischgemüse oder Backware auf dem Wochenmarkt sicherstellt und ganz nebenbei die eine oder andere Neuigkeit erfährt. Immer häufiger trifft man dort die neue Käufergeneration, qualitätsbewusster Kunden und Hobbyköche, die nicht durch den Supermarkt hetzen und sich abgepackte Ware greifen, sondern über den Wochenmarkt schlendern, mit dem Händler ihres Vertrauens fachsimpeln, genau hinschauen und schließlich mit einem guten Gefühl und noch besseren Gewissen ihren Einkaufskorb nach Hause tragen.

Kurzum, Wochenmärkte werden zunehmend zu einem Eckpfeiler für Lebensgefühl und Lebensstandard einer Stadt.

Die aktuellen Termine für den Wochenmarkt mit Marktfrühstück:

Ort
Der Obermarkt in Alzey

Termine
Sa, 08.06.2019, 07:00 Uhr – 13:00 Uhr
Sa, 15.06.2019, 07:00 Uhr – 13:00 Uhr
Sa, 22.06.2019, 07:00 Uhr – 13:00 Uhr
Sa, 29.06.2019, 07:00 Uhr – 13:00 Uhr

Ingelheim: Gedanken zum Motto „Meine Stadt der Zukunft“

Die Rhein-Nahe Sparkasse hat gemeinsam unter der Schirmherrschaft des Oberbürgermeisters Ralf Claus zu einem Wettbewerb in den Ingelheimer Schulen aufgerufen. In den vergangenen zwei Monaten haben sich die Schülerinnen und Schüler der teilnehmenden 8 Grund- sowie weiterführenden Schulen aus Ingelheim Gedanken zum Motto „Meine Stadt der Zukunft“ gemacht und diese zu Papier gebracht.

Heraus gekommen sind acht ganz wunderbare Arbeiten, die, gedruckt auf Baustellen-Banner, offiziell präsentiert wurden.

Aufgabe an die Schulen war es, diesen kleinen Künstlercontest innerhalb der Schule selbstständig zu gestalten. So waren die Schulen frei, ob sie den Wettbewerb innerhalb einer bestimmten Klassenstufe oder über mehrere Jahrgangsstufen hinweg gestalten wollten. Das Ergebnis kann man jetzt am Kelteneck bestaunen. Dabei sind die Ergebnisse so verschieden, wie die Kinder selbst und laden den Betrachter zum Verweilen ein. So verraten die Bilder der Schüler ihre Phantasien von einer fröhlichen Zukunft. Roboter und Menschen sehen wir in einträchtiger Koexistenz, die durch Düsenantrieb über Häuser fliegen können.

Die Häuser haben Gesichter und schrauben sich bunt und fröhlich in schwindelerregende Höhen hinauf. Fremde Flugobjekte bevölkern den Himmel in einer Arbeit einer Oberstufe. Auf der Erde gibt es immer noch viel Grün – welch ein Glück – das sich in Einklang mit den Menschen an die Häuser anzuschmiegen scheint – oder werden wir gar von der Natur überwuchert? Interpretationen sind Tür und Tor geöffnet und so steht der Betrachter wie vor einem Wimmelbuch und kann immer neues entdecken.

Bei der Urkundenüberreichung lobte Oberbürgermeister Ralf Claus die farbenfrohen Kunstwerke der jüngeren und älteren Schülerinnen und Schüler, die insgesamt von einem Hauch „Hundertwasserstil“ durchzogen sind – eben bunt und ausgefallen. „Kinder sehen die Entwicklung unserer Stadt mit anderen Augen. Gerne nehme ich die Visionen und Idee auf, die die Kinder im Sinne des Städtebaus mir mit auf den Weg geben“, betonte Claus.

Auch Andreas Peters, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Rhein-Nahe, ist sehr angetan: „Hier wurde ja richtig kunstfertig gemalt. Wir sind den Schulen dankbar und freuen uns, unsere Baustellen nun mit so schönen und kreativen Werken umgeben zu können. Hier in Ingelheim werden wir in unserem neuen Beratungs-Center die  modernste Art von Service und Beratung im Bankenbereich realisieren. Mensch, Technik und angenehme Atmosphäre sollen zur Symbiose werden. Darauf freuen wir uns schon.“

Für die Verschönerungsaktion der Baustelle erhält jede Schule eine Spende in Höhe von 250 Euro von der Sparkasse. Beim offiziellen Präsentationstermin freuten sich neben Schülerinnen und Schülern sowie den Vertretern der Schulen auch der Projektleiter der J. Molitor Immobilien GmbH, Franz-Josef Kleinmann, und die mit dem Bau beauftragte Organisationsabteilung der Sparkasse.

Führung am Pfingstsonntag durch Andernach | Die Essbare Stadt

Wo auf öffentlichen Grünflächen andernorts oft die Devise „betreten verboten” gilt, heißt es in Andernach seit dem Jahr 2010 „pflücken erlaubt”. Lassen Sie sich vom neuartigen Ansatz der Nutzung öffentlicher Grünflächen durch Nutzpflanzen begeistern und entdecken Sie immer wieder Neues.

Preis: 6,00 € (Erwachsene) / 3,00 € (Kinder von 6-16 Jahren) / Kinder unter 6 Jahren kostenfrei. Treffpunkt: 09.06.2019 um 11.00 Uhr Geysir – Zentrum

Anmeldungen sind nicht erforderlich, können jedoch gerne vorab über die Tourist-Information erfolgen – auch ein Ticketkauf ist bereits im Vorfeld über die Tourist-Information möglich.

Feuerwehr rettet Seniorin aus brennender Wohnung eines Seniorenheimes

Aus ungeklärter Ursache kam es gestern Vormittag zu einem Brand im Caritas-Zentrum St. Rochus in Mainz-Mombach. Die Feuerwehr Mainz wurde gegen 10:20 durch die automatische Brandmeldeanlage in die Emrich-Ruh-Straße alarmiert.

Beim Eintreffen der Feuerwehr an der Einsatzstelle quoll schon Rauch aus einem Fenster im zweiten Obergeschoss und ein anwesender Mitarbeiter des Hauses informierte die Einsatzkräfte darüber, dass sich noch eine Person in der Brandwohnung aufhalten müsse.

Umgehend wurde die Wohnung erkundet, und eine ältere weibliche Person aus der Brandwohnung gerettet. Das Feuer konnte durch einen Trupp unter Atemschutz schnell mit wenig Wasser gelöscht werden.

Die gerettete Person wurde durch den Rettungsdienst betreut und zur weiteren Versorgung in eine Mainzer Klinik gebracht.

Aufgrund des Rauchschadens ist die Wohnung bis auf weiteres nicht bewohnbar.

Die Brandursache ist unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Drei Nieder-Olmer „Feiertage“ von der Sonne verwöhnt

Die Gastfreundschaft der Nieder-Olmer ist sagenhaft. Sogar das Wetter scheinen die Verantwortlichen des Nieder-Olmer Straßenfestes im Griff zu haben, wenn es heißt, Gäste aus südlichen Gefilden zu begrüßen. Drei Tage Sonnenschein und mediterrane Temperaturen gehörten, neben den Vereinen,  zu den Erfolgsgaranten des 40. Straßenfestes.

Das Fest bot in diesem Jahr eine gute Gelegenheit, zwei bemerkenswerte Jubiläen zu feiern: die 35 jährige Partnerschaft mit der italienischen Stadt Bussolengo und 30 Jahre Verbundenheit mit den spanischen Freunden aus L’Alcudia.

Delegation aus beiden Partnerstädten

Schon zum Festbeginn am Freitag hatten sich Delegationen aus beiden Städten eingefunden, um dem traditionellen Fassbieranstich durch Stadtbürgermeister Dieter Kuhl beizuwohnen. Kuhl begrüßte die Gäste aus nah und fern und unterstrich die Bedeutung solcher Partnerschaften gerade in den heutigen Zeiten.

Foto: Stadt Nieder-Olm

„Es ist ein gutes Gefühl an der Entwicklung zu einem Europa der Bürger mitwirken zu dürfen. Diese Partnerschaften sind beispielhaft und bieten eine gute Basis“, betonte Kuhl.

Auch Vereinsringvorsitzender Franz-Josef Schatz begrüßte im Namen der Vereine die Gäste und Festbesucher und dankte den vielen ehrenamtlichen Helfern für ihren Einsatz. Ohne sie könne ein solches Fest gar nicht stattfinden, lobte Schatz. Anschließend bekräftigten der Bürgermeister von Bussolengo, Dr. Roberto Brizzi, und die spanische Stadträtin Rosa Martinez gemeinsam mit Bürgermeister Kuhl erneut das jeweilige Bündnis der Städte durch ihre Unterschriften unter einer neuen Urkunde.

100 % Genuss – Feiern im grünen Bereich

Musikalisch und kulinarisch ging es weiter, denn die aus Italien mitgereisten Musiker Antonio und Gilberto sorgten für eine „Fiesta Italiana“ auf der Bühne, die Nieder-Olmer Vereine waren zuständig für erfrischende Getränke und leckere Speisen.

Foto: Stadt Nieder-Olm

Die Beratungsstelle Reling beteiligte sich mit der Aktion „100% Genuss – Feiern im grünen Bereich“, das bedeutet: Feiern mit oder ohne Alkohol, aber immer im Genuss-Bereich. Vor allem der Sonntag stand ganz im Zeichen der Vereine, denn nach dem ökumenischen Gottesdienst präsentierten sich zahlreiche Gruppierungen auf der Rathausbühne und unterhielten die Zuschauer mit sehenswerten Darbietungen. Bis am Abend die Pop-Formation „The Candies“ einen perfekten musikalischen Schlusspunkt hinter ein fröhlich-friedliches Straßenfest 2019 setzte.

Arbeiten für neue Lahmeyerbrücke – Sperrung von Rad und Gehwegen sowie Aufgängen zu Bahngleisen

Wegen Bauarbeiten für die neue Lahmeyerbrücke durch das Amt für Straßenbau und Erschließung wird der Rad- und Gehweg von Iselinstraße bis vor den Treppenaufgang an den Bahngleisen von Donnerstag, 6. Juni, bis Dienstag, 13. August, voll gesperrt. Eine Umleitung erfolgt über Iselinstraße, Motzstraße, entlang der Bahngleise zum Treppenaufgang und umgekehrt.

Zusätzlich erfolgen an zwei Wochenenden täglich nachts zwischen 24 Uhr und 5 Uhr Arbeiten unter Vollsperrung der Lahmeyerbrücke. Die erste nächtliche Vollsperrung erfolgt von Freitag, 14. Juni, bis Dienstag, 18. Juni, die zweite findet von Freitag, 16. August, bis Dienstag, 20. August, statt.

Für diese Zeiten wird empfohlen, über den Bahnübergang Cassellastraße auszuweichen. Außerhalb dieser Zeiten können Fußgänger und Radfahrer die Lahmeyerbrücke passieren.

Nach Ausführung der Arbeiten ist eine durchgängige Nutzung der Brücke trotz Baumaßnahme möglich. Weitere aktuelle Verkehrsinformationen finden sich im Internet unter

Rheinrudern gegen Krebs – Mainzer rudert 1100 Kilometer von Bregenz bis Rotterdam

Seit dem 23. Mai ist der Mainzer Marco Matthes mit einem ganz großen Ziel auf dem Rhein unterwegs. Unter dem Motto „Rudern gegen den Krebs“ will er die kompletten 1100 Kilometer des Rheines abrudern. Von Bregenz bis nach Rotterdam.

Der Startschuss fiel am 23. Mai in Bregenz. Sein Ziel ist es, in 18 Tagen die Strecke zu bewältigen. Nach sieben Tagen konnte Marco Matthes in seinem „Heimathafen“ bei Mainzer Ruderverein Bergfest feiern. Überwältigend war für 28-Jährigen der Empfang am Mainzer Rheinufer. Seine Freunde vom Mainzer Ruderverein hatten sich extra mehrere besondere Ruderboote gemietet um ihn ein Stück begleiten zu können.

 

Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass Sport dem Krebs positiv entgegenwirken und die Lebenserwartung signifikant steigern kann. Für diese Botschaft werde ich rudern!

Sein Ziel ist es, mit seinem Ruder-Einer auf die Krankheit Krebs, grade bei Kindern, aufmerksam zu machen und Spendengelder für krebskranke Kinder zu generieren. Der gesamte Erlös seiner Tour will er drei Sportprojekten zukommen lassen, welche sich gezielt mit krebskranken Kindern beschäftigen. Alle drei Projekte kümmern sich um diese Kinder und bilden eine Verknüpfung von sportlicher Aktivität während und nach einer Krebserkrankung.
Wo sich Marco derzeit befindet, kann jeder auf seiner Webseite Rheinrudern gegen Krebs live mitverfolgen.

 

Schwarze Serie bei FLIXBUS – Erneut schwerer Unfall auf der A5 und brennender Bus auf der A1

Die schwarze Serie des Fernreisebusanbieters FLIXBUS reißt nicht ab. Nach einem schweren Unfall heute Nacht auf der A5 bei Weingarten, brannte fast zeitgleich ein weiterer Bus des Unternehmens auf der A1 bei Bremen aus. Erst vor gut 2 Wochen gab es auf der A9 bei Leipzig einen schweren Unfall bei dem ein Mensch ums Leben kam.

Seit 2013 bietet das Unternehmen Flixmobility GmbH mit Sitz in München unter der Marke FLIXBUS günstige Fernbusfahrten an. Gerade in den letzten Wochen häufen sich die Meldungen über zum Teil schwere Unfälle und Probleme mit FLIXBUS.

3 Schwerverletzte bei Unfall auf der A5

In der Nacht fuhr ein Flixbus auf der A5 bei Karlsruhe fast ungebremst auf einen Lastwagen auf. Dieser wollte zuvor auf einen Parkplatz fahren fuhr jedoch wieder zurück auf den rechten Fahrstreifen der A5.

Der Fahrer des Busses, der ebenfalls auf dem rechten Fahrstreifen fuhr, bemerkte dieses jedoch zu spät, so dass er nicht mehr bremsen oder ausweichen konnte und fuhr ungebremst auf den LKW auf. Bei dem Unfall wurde drei Menschen schwer verletzt.

A1 – Fahrerin konnte Reisende aus brennedem Bus evakuieren

Fast zeitgleich ging ein anderer Flixbus auf der Fahrt von Bremen nach Hamburg in Flammen auf. Dank der schnellen Reaktion der Busfahrerin konnten alle Fahrgäste den Bus unverletzt verlassen.

Diese bemerkte während der Fahrt mehrere blinkende Warnleuchten am Armaturenbrett und fuhr ihren Bus sofort auf den Standstreifen. Als sie ausstieg um den Bus zu kontrollieren schlugen bereit Flammen aus dem Motorraum raus.

Bevor die Flammen auf den Innenraum des Busses übergreifen konnten, evakuierte die Fahrerin alle 26 Insassen des Busses. Erst danach alarmierte sie Feuerwehr und Polizei. Die Reisenden wurden unverletzt zur nächsten Raststätte gebracht von wo aus sie dann mit einem anderen Bus die Reise fortsetzten konnten.

1 Tote bei Busunglück Ende Mai

Vor knapp zwei Wochen ereignete sich am 19. Mai ein katastrophaler Unfall mit einem Flixbus auf der A9 bei Leipzig. Der Bus kam in Höhe eines Parkplatzes von der Fahrbahn ab und kippte um. Eine Frau kam bei dem Unfall ums Leben, sieben weitere Menschen wurden schwerst verletzt. An Bord des Busses befanden sich insgesamt 74 Reisende. Sekundenschlaf des Fahrers als Unfallursache kann die Polizei nicht ausschließen.

Das Unternehmen Flixmobility GmbH ist mit ihren Flixbussen in 28 Ländern präsent und fährt dort rund 1400 Orte an. Täglich stehen 250.000 Verbindungen auf dem Fahrplan. Seit März 2018 bietet das Unternehmen unter der Marke „Flxtrain“ in Deutschland auf einzelnen Strecken auch Bahnreisen an.

Ausbau der Wiesbadener Radinfrastruktur schreitet voran

Der Magistrat hat in seiner Sitzung am Dienstag, 28. Mai, gleich vier Sitzungsvorlagen beschlossen, die den Radverkehr in Wiesbaden stärken sollen. Grünes Licht gab es für die Einrichtung von zwei im Rad-Grundnetz 2020 vorgesehenen Radverbindungen auf der Emser Straße (Westend/Nordost) und der Biebricher Straße (Amöneburg/Kastel).

„Bei den betroffenen Ortsbeiräten, mit denen wir im Planungsprozess sehr konstruktiv zusammengearbeitet haben, möchte ich mich für die Weitsicht, die neuen Radverbindungen zu unterstützen, bedanken. Ihre Anregungen haben wir intensiv geprüft und diese sollen so weit wie möglich Berücksichtigung finden“, so Umwelt- und Verkehrsdezernent Andreas Kowol.

Eigener Radstreifen in der Emser Straße

„Gerade auf der Emser Straße, die nach der Einrichtung der Fußgängerzone in der Wellritzstraße mehr Verkehr abwickeln muss, ist es wichtig, dass die Radfahrenden einen eigenen Radstreifen bekommen, um sicherer unterwegs zu sein. Auf der Biebricher Straße wird, auch für die Radtouristik am Rhein, ein wichtiger Lückenschluss zwischen Biebrich und Kastel hergestellt.“

Außerdem wurde beschlossen, 120 neue Fahrradabstellplätze im Ortsbezirk Rheingauviertel/Hollerborn zu errichten. Die 60 Bügel mit je zwei Abstellplätzen werden dezentral im gesamten Stadtteil errichtet. Schließlich sollen mehrere Einbahnstraßen in Bierstadt, hauptsächlich im alten Ortskern, für den Radverkehr in Gegenrichtung freigegeben werden, so wie dies bereits in den Innenstadtbezirken üblich ist.

Mehr Menschen mit dem Rad unterwegs

„Ich nehme deutlich wahr, dass immer mehr Menschen mit dem Rad unterwegs sind. Mehr und vor allem auch sichere Radwege und genügend Abstellanlagen zu schaffen, wird deswegen auch von den Bürgerinnen und Bürgern unserer Stadt als vordringliche Aufgabe gesehen. An der Stelle gilt mein herzlicher Dank auch der Rathaus-Kooperation, die dieses Jahr erstmals 2,9 Millionen Euro für den Radverkehr bereitgestellt hat: Ohne diese finanziellen Mittel könnten wir viele dieser Maßnahmen nicht realisieren“, so der Verkehrsdezernent abschließend.

Bundesweite Fahndung nach einem Serientäter aus Thüringen

Mit Hochdruck fahndet die Polizei in Thüringen nach einem 46-jährigen Serientäter. Dem 46-jährigen Marko Hoffmann verschafft sich regelmäßig durch Einschlagen von Seitenscheiben Zugang zu Autos. Die Fahrzeuge sucht er sich oftmals an Ausflugszielen, Friedhöfen oder aus seiner Sicht günstig gelegenen Orten.

Er ist dabei auf der Suche nach Handtaschen und Gepäckstücken, um mit den darin gefundenen Geldkarten sofort an Geldautomaten Bargeld abzuheben. Begünstigend wirkte sich dabei oftmals aus, dass die Opfer auch die dazugehörige PIN in der Geldbörse aufbewahrten.

Der Marko Hoffmann mietet sich unter falschem Namen in Ferienwohnungen, Pensionen, Bungalows oder privat vermieteten Objekten vorrangig in den Bundesländern Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt ein und bezahlt im Voraus. Es ist jedoch nicht auszuschließen, dass sich der 46-Jährige auch außerhalb der östlichen Bundesländer aufhält. Er ist Einzelgänger und tritt sehr selbstbewusst auf.

Ständig wechselnde Aufenthaltsorte

Er bleibt nie lange an einem Ort und nutzt unter anderem einen schwarzen 3-türigen Golf 7 mit der Typbezeichnung „R“ oder „GTI“. Die von ihm genutzten PKWs stattet er mit gestohlenen Kennzeichen aus. Bereits im Jahr 2016 wurde Marko Hoffmann festgenommen. Bei seiner Festnahme führte er eine Schreckschusswaffe sowie Reizgas mit sich! Nach seiner Haftstrafe setzte er seine Straftaten fort, von denen er seinen Lebensunterhalt bestreitet.

Personenbeschreibung:

  • Marko Hoffmann ist 46 Jahre alt
  • 1,76 m groß
  • schlanke Gestalt
  • Brillenträger

Da der derzeitig von ihm benutzte schwarze Golf 7 vorn links beschädigt ist, könnte er damit eine Werkstatt aufgesucht haben. Wer hat ihn dabei gesehen? Besonders angesprochen werden auch Mitarbeiter von Tankstellen, da er aufgrund seiner Mobilität häufig tanken muss.

Vergleichsbild – mit so einem Fahrzeug der Marke Golf ist der Gesuchte derzeit unterwegs. das Auto könnte vorn noch beschädigt, oder aber bereits repariert sein.

Wer kann Angaben zum Aufenthalt des Gesuchten machen? Diese werden unter der Rufnummer 0800 – 88 55 110 entgegengenommen.

Großbrand in Bad Kreuznach – Im Gewerbegebiet in Planig steht eine Halle in Vollbrand

Seit etwa ein Uhr in der Nacht bekämpft die Feuerwehr einen Großbrand in einem Industriebetrieb im Ortsteil Planig. Dort steht die Halle eines Bad Kreuznacher Veranstaltungsservice in Vollbrand.

Kurz nach ein Uhr wurden die Feuerwehr und die Polizei über eine Explosion mit unbekannter Ursache im Industriegebiet von Planig informiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand die Halle eines Veranstaltungsservices bereits im Vollbrand.

Im Einsatz sind neben der Feuerwehr Bad Kreuznach die Feuerwehreinheiten aus Rüdesheim, Bockenau und Waldböckelheim sowie die Gefahrstoffstaffel der VG Rüdesheim. Unterstützt werden die Einsatzkräfte zusätzlich noch von zahlreichen Kräften aus den Landkreisen Bad Kreuznach und Mainz-Bingen sowie der Stadt Mainz.

Die Explosionsgeräusche stammten wahrscheinlich von gelagerten Gasflaschen. Die Feuerwehr ist mit einem Großaufgebot vor Ort und bekämpft das Feuer. Die Löscharbeiten werden noch einige Stunden andauern.

Über die Brandursache und die Schadenshöhe können noch keine Angaben gemacht werden. Die Feuerwehr bittet die Anwohner Fenster und Türen geschlossen zu halten. Eine Gefahr für die Bevölkerung besteht allerdings nicht.

Hinweise auf Identität einer unbekannten Frau gesucht

Update: 04.06.2019 | 22:40 Uhr:
In kurzer Zeit gingen bei der Kriminalpolizei so viele Hinweise ein, dass die Identität der zunächst Unbekannten nun zweifelsfrei geklärt werden konnte. Es handelt sich um eine 42-Jährige aus Heilbronn. Wie die Dame in die hilflose Lage geraten konnte, ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Anhaltspunkte für eventuelle strafbare Handlungen in diesem Zusammenhang haben sich bisher nicht ergeben.

Es wird darum gebeten, keine weiteren telefonischen Hinweise zu der Identität der Frau zu geben.

Ursprungsmeldung

Am 21.05.2019 suchte eine orientierungslose Frau beim 1. Polizeirevier Hilfe, da sie jede Erinnerung verloren hatte und nicht mehr wusste wer sie ist.

Da bis heute keine Hinweise zu der Identität der Frau ermittelt werden konnten, bittet die Frankfurter Polizei um Hinweise aus der Bevölkerung.

Personenbeschreibung

35 bis 40 Jahre alt

170 cm bis 175 cm groß

dunkle, kurze, krause Haare

schlanke Figur.

 

Sie hat diverse Tätowierungen, u.a. „Noa Elisa“ auf dem linken Unterarm sowie vermutlich die Initialen „P.B.“ und spricht deutsch und englisch.

Wer kennt diese Frau und/oder kann Hinweise zu ihr geben? Sachdienliche Hinweise nimmt die Frankfurter Kriminalpolizei unter der Telefonnummer 069/755-53111 sowie jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Mann mit „Elektroshopper“ wiederholt auf der A60 unterwegs

Seit zwei Tagen hält ein älterer Mann mit einem  sogenannten „Elektroshopper“ die Autobahnpolizei Heidesheim auf Trapp. Er wurde sowohl am Sonntag als auch am gestrigen Montag auf der A60 mit seinem fahrbaren Untersatz gesehen, konnte aber an beiden Tagen nicht aufgegriffen werden.

Am gestrigen Montag, ist er nach Zeugenangaben in Mainz-Hechtsheim an der Autobahnauffahrt Hechtsheim-Ost (Tunnel) auf die A60 in Fahrtrichtung Bingen aufgefahren.
Er fuhr gut zweieinhalb Kilometer auf der A60 in Fahrtrichtung Bingen, bevor er am Kreuz Mainz die Autobahn in Richtung B40 Pariser Straße verließ. Alle Bemühungen der Polizei, den Mann ausfindig zu machen blieben bisher ohne Erfolg.

Bereits am Sonntagnachmittag konnte ein 88-jähriger Rollstuhlfahrer auf der A60 bei Weisenau angetroffen werden. Er gab an, sich verfahren zu haben. Ob es sich dabei um die gleichen Personen handelt steht zur Zeit nicht fest.

BoostyourCity gegenüber hat die Autobahnpolizei erklärt, dass sobald der Rentner erneut auf der Autobahn gesehen werden sollte, zwei Verhaltensregeln wichtig wären.

  • Die Fahrt des Elektromobiles von hinten mit dem eigenen Fahrzeug, durch Einschalten der Warnblinkanlage, absichern.
  • Umgehend die Autobahnpolizei Heidesheim unter 06132/9500 informieren und den genauen Standort angeben.