BYC-News Blog Seite 1645

14 Jährige Susana aus Frankfurt wieder da

Update 08.08.2018:

Gestern Vormittag (07.08.2018) wurde die 14-jährige Susana Kelly San Andres vermisst gemeldet. Dank einer Zeugin konnte die 14-Jährige noch gestern Abend wiedergefunden werden.

Die 25-jährige Zeugin hatte die Vermisste gestern Nachmittag in einem großen Einkaufszentrum in der Europa-Allee gesehen. Aufgrund der Vermisstenfahndung meldete sich die 25-Jährige bei der Polizei. Die Beamten konnten die Vermisste dank des Hinweises schließlich in dem Einkaufszentrum antreffen und den besorgten Eltern eine positive Nachricht überbringen.


Seit heute Vormittag wird die 14-jährige Susana Kelly San Andres vermisst. Die Frankfurter Kriminalpolizei sucht nun nach Zeugen, welche Angaben zum ihrem Aufenthaltsort geben können.

Die 14-jährige Susana wurde heute gegen 10.35 Uhr zuletzt in dem Universitätsklinikum Frankfurt gesehen. Danach verliert sich ihre Spur. Sie ist auf ärztliche Behandlung angewiesen.

Die Vermisste ist 167 cm groß, wiegt etwa 48 Kilo und hat schwarze bzw. dunkelbraune Haare, welche kinnlang und glatt sind. Sie hat eine blasse Hautfarbe. Auffällig ist, dass sie rechts am Hals ein Henna-Tattoo trägt. Ob sie zudem, wie auf dem Foto zu sehen, aktuell einen Nasenpiercing trägt, ist nicht bekannt.

Zum Zeitpunkt ihres Verschwindens war sie mit einer langen schwarzen Kleidung sowie vermutlich einer Jogginghose mit der weißen Aufschrift „Adidas“ bekleidet. Zudem soll sie schwarz-weiße Schuhe, Converse Chucks, getragen haben. Möglicherweise hat sie einen lila bzw. lavendelfarbenen Rucksack bei sich.

Hat jemand die 14-jährige Susana Kelly San Andres gesehen und/oder kann sachdienliche Hinweise zu ihrem Aufenthaltsort geben? Die Frankfurter Kriminalpolizei bittet Zeugen sich unter der Telefonnummer 069/755-53111 an den Kriminaldauerdienst oder an jede andere Polizeidienststelle zu wenden.

Stadtpolizist mit Steinschlag gedroht | Auseinandersetzung Europalace Mainz

Am frühen Samstagmorgen kam es in Mainz-Kastel in der Peter-Sander-Straße zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Personengruppen. Im Rahmen des folgenden Polizeieinsatzes baute sich ein 20-jähriger Beteiligter bedrohlich vor einer Streife der Stadtpolizei auf und drohte dieser mit einem Stein in der Hand. Ersten Ermittlungen zufolge waren zunächst zwei Gruppen innerhalb einer Diskothek aneinandergeraten, woraufhin die Beteiligten von dem Sicherheitsdienst nach draußen verbracht wurden. Dort ging die Rangelei jedoch weiter und ein 34-Jähriger, eigenen Angaben zufolge Unbeteiligter, wurde am Arm verletzt.

Weiterhin wurde ein PKW beschädigt. Bei Eintreffen der Polizei flüchteten mehrere Personen in verschiedene Richtungen. Ein 20-Jähriger wurde auf einem Nachbargrundstück entdeckt. Daraufhin habe er sich, den Angaben der eingesetzten Mitarbeiter der Stadtpolizei zufolge, ihnen mit einem Stein in der Hand bedrohlich gegenübergestellt. Nach einer kurzen körperlichen Auseinandersetzung wurde der 20-Jährige festgenommen. In welcher Form er an den Streitigkeiten beteiligt war, bedarf weiterer Ermittlungen. Nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen konnte der junge Mann wieder entlassen werden.

Warnung: Schwimmen im Rhein | DLRG Rheinschwimmen am 19.08 abgesagt

Temperaturen um 35 Grad Celsius verleiten immer wieder Menschen dazu, eine Abkühlung im Rhein zu nehmen. Der spontane Gedanke, sich in die Rheinfluten zu stürzen, kann leider oft dramatisch enden. Aufgrund der hohen anhaltenden Temperaturen warnt die DLRG Ortsgruppe Nackenheim eindringlich vor dem Schwimmen im Rhein. Selbst geübte Schwimmer könnten durch Strömungen oder Strudel in Gefahr geraten. Schiffe seien vor allem für Kinder am Ufer gefährlich, die durch Wellen in den Fluss gezogen werden könnten. Durch den aktuellen niedrigen Pegelstand, ist die Strömung und Sogwirkung um ein vieles stärker als bei normalen Pegelstand. (Fotos Nackenheim / Rhein)

Der Rhein ist kein Badesee oder Schwimmbad, sondern eine schnellfließende, stark befahrene Wasserstraße. Aus diesem Grund ist an Schiffsanlegestellen, Hafenanlagen und anderen besonders gefährlichen Orten das Baden ausdrücklich verboten. Auch an anderen Stellen im Rhein, an denen das Baden nicht verboten ist, kann das Baden im Wasser lebensgefährlich werden. In Untiefen im Flussbett und an kleinen Inseln können sich Strudel bilden, die selbst geübte Schwimmerinnen und Schwimmer in Lebensgefahr bringen können.

Des weiteren ist der Schiffsverkehr auf dem Rhein nicht zu unterschätzen. Die heutigen Schiffe erzeugen einen erheblichen Sog und können einen Wellenschlag von einigen Metern bis an das Ufer erzeugen. Insbesondere spielende Kinder am Uferrand erkennen diese Gefahr meist zu spät und könnten damit in die Fluten gerissen werden.

Selbst die DLRG Nackenheim muss am 19.08.2018 das Rheinschwimmen absagen, es ist in den nächsten 14 Tagen nicht mit einem Pegelanstieg im Rhein zu rechnen, teilt uns Thomas Krebs von der DLRG Ortsgruppe Nackenheim mit.

Schwimmen im Rhein kann tödlich enden!


Alzey: Scheunenbrand mit einem Schaden von mind. 100.000 Euro

Der Polizeiinspektion Alzey wurde am heutigen Morgen der Brand einer Scheune in Ortsrandlage von Gundersheim gemeldet. Die senkrecht aufsteigende, schwarze Rauchwolke in der Nähe zur BAB 61 war weithin sichtbar und führte zu einer Vielzahl von Anrufen. Eine Beeinträchtigung des Verkehrs auf der Autobahn war jedoch nicht eingetreten.

Die Scheune, in der sich nach Angaben des Besitzers mehrere Oldtimer-Schlepper befunden haben, brannte bis auf die Grundmauern nieder. Die Brandursache steht derzeit noch nicht fest. Ein Brandsachverständiger wird für die Ermittlungen hinzugezogen. Der Schaden wird zurzeit auf mindestens 100.000,- EUR geschätzt.

UNO-Flüchtlingshilfe besorgt über Rückkehr syrischer Flüchtlinge

Die libanesische Regierung drängt auf die Rückkehr syrischer Flüchtlinge – eine Folge von großer Überlastung. Der Libanon beherbergt knapp 1,5 Millionen syrischer Flüchtlinge, was mehr als einem Viertel der Bevölkerung entspricht.

So wurden hunderte syrische Flüchtlinge in einem von der syrischen und libanesischen Regierung organisiertem Buskonvoi auf den Weg geschickt. Dieser Schritt ist Teil der Bemühungen Beiruts, die Rückkehr in Gebiete zu beschleunigen.

Überschattet wurde die Rückkehr von den jüngsten brutalen Angriffen in As-Sweida City und auf zahlreiche kleine Dörfer im Osten und Nordwesten des ländlichen As-Sweida Bezirks durch den Islamischen Staat. Laut Angaben des Hohen Kommissars der Vereinten Nationen für Menschenrechte (OHCHR) wurden mehr als 200 Zivilisten ermordet – Frauen und Kinder entführt.

„Diese schrecklichen Überfälle zeigen, wie riskant die Lage vor Ort ist. Wichtig ist deshalb, dass die Rückkehr syrischer Flüchtlinge auf freiwilliger Basis, in Würde und nach internationalen Standards passiert“, betont Peter Ruhenstroth-Bauer, Geschäftsführer der UNO-Flüchtlingshilfe, dem nationalen Partner des Flüchtlingshilfswerks der Vereinten Nationen (UNHCR). „Nach Ansicht des UNHCR sind die Bedingungen für eine organisierte Rückkehr aktuell nicht gegeben“, so Ruhenstroth-Bauer. „Deshalb ist weiterhin das Engagement und die Unterstützung des Libanon und der Erstaufnahmestaaten, wie Jordanien, Irak, Ägypten und der Türkei dringend erforderlich.“

Das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) ist hier gemeinsam mit Hilfsorganisationen aktiv. Durch eine finanzielle Unterstützung über die UNO-Flüchtlingshilfe kann hier unmittelbar weitere Hilfe geleistet werden.

Spendenkonto UNO-Flüchtlingshilfe Sparkasse Köln-Bonn, IBAN: DE78 3705 0198 0020 0088 50 – BIC: COLSDE33 Weitere Informationen und Spenden online: www.uno-fluechtlingshilfe.de/spenden

Betrunkener Chirurg mit Sohn im Cabrio unterwegs

Aufmerksame Zeugen meldeten am Freitagnachmittag gegen 15.00 Uhr einen Fiat, welcher in Höhe der Tank- und Rastanlage Hunsrück in Schlangenlinien auf der BAB 61 in Fahrtrichtung Süden unterwegs sei. Polizeibeamte der Autobahnpolizei Gau-Bickelheim konnten das Cabrio an der Anschlussstelle Gau-Bickelheim feststellen und auf dem nächstgelegenen Parkplatz eine Verkehrskontrolle durchführen.

Im Fahrzeug konnte der deutlich nach hochprozentigem Alkohol riechende Fahrer sowie dessen 12-jähriger Sohn angetroffen werden. Ein Atemalkoholtest ergab dann auch 2,29 Promille. Dem 54-jährigen Chirurgen aus dem Rheinisch-Bergischen Kreis wurde auf der Dienststelle durch einen Arzt eine Blutprobe entnommen. Er gab an, aufgrund häuslichen Ärgers Wodka und Bier konsumiert zu haben und sich gerade mit seinem Sohn auf einer Urlaubsreise in Richtung Bodensee zu befinden. Da der Mann wegefähig war, konnten die beiden die Reise sodann mit dem Zug fortsetzen, da die Fahrerlaubnis und der Fahrzeugschlüssel sichergestellt wurden. Ihn erwartet nun eine Strafanzeige wegen Trunkenheit im Straßenverkehr.

Bad Kreuznach: Sachbeschädigungen und ausgehobene Kanaldeckel

Ein Verkehrsteilnehmer meldet am frühen Sonntagmorgen, gegen 05.00 Uhr, Am Grenzgraben mehrere Steine auf der Fahrbahn. Vor Ort musste die eingesetzte Streife feststellen, dass bei dem dort ansässigen Baumarkt mehrere Pflanzsteine zerstört worden waren. Des Weiteren wurden dort festgekettete Anhänger umgestoßen und mehrere Werbeschilder abgerissen bzw. zerstört. Außerdem wurden Am Grenzgraben und im weiteren Verlauf in der Mainzer Straße mehrere Kanaldeckel ausgehoben. Zeugen bzw. Geschädigte werden gebeten sich bei der Polizei zu melden.

Universitätsmedizin Mainz startet Recruiting-Kampagne für Pflegefachkräfte

Teamspirit, Leidenschaft, Technikbegeisterung – mit diesen Schlüsselbegriffen beschreiben Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Universitätsmedizin Mainz ihre Arbeit im Funktionsdienst OP und Anästhesie. Gekonnt in Szene gesetzt, bilden sie nun die Leitmotive einer neuen Kampagne, mit der die Universitätsmedizin Mainz Pflegefachkräfte für eine Tätigkeit im Operationssaal gewinnen will.

Aufgrund der aktuellen Rahmenbedingungen im Gesundheitssystem und eines bundesweiten Fachkräftemangels wird es für Kliniken zu einer immer größeren Herausforderung, qualifiziertes Fachpersonal in ausreichendem Umfang zu rekrutieren“, beschreibt Pflegevorstand Marion Hahn die aktuelle Situation. „Mit unserer Kampagne wollen wir gezielt Fachkräfte für den Funktionsdienst OP und Anästhesie ansprechen, sie auf uns aufmerksam machen, von unseren Vorteilen überzeugen und so neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für den Pflegedienst gewinnen.“

Die Universitätsmedizin Mainz hat sich dabei zu einem ungewöhnlichen Schritt entschlossen und ihrer Kampagne den Titel „Two worlds – One Passion“ gegeben: Die Protagonisten der Kampagnen-Motive – allesamt Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus der OP- und Anästhesiepflege – sind nicht in ihrer gewohnten medizinischen Umgebung zu sehen, sondern in einer überraschend anderen Welt. Im Fußballstadion, im Theater und beim Heimwerken zählen jedoch die gleichen Attribute, denn: Teamspirit, Leidenschaft und Technikbegeisterung sind auch im OP wichtig. „Ich bin sehr stolz auf die Beschäftigten, die sich bereit erklärt haben, bei den Fotoshootings mitzuwirken und damit der Kampagne ihr Gesicht zu geben“, sagt Ralf Weckenbrock, Leiter des Zentralen OP-Managements. „Sie haben Fußball-, Tanz- und Techniktalent bewiesen und ich danke ihnen dafür sehr herzlich.“

Die neue Kampagne startet in diesen Tagen und beruht auf einer Kombination mehrerer Medien: Im gesamten August werden großflächige Plakate in verschiedenen Städten – von Darmstadt, Frankfurt, Offenbach über Wiesbaden bis nach Bad Kreuznach, Worms und Kaiserslautern – zu sehen sein. In Mainz werden insgesamt sechs Busse mit den Kampagnenmotiven bestückt. Darüber hinaus werden in mehr als 800 Szene-Kneipen und Gaststätten im Rhein-Main Gebiet sogenannte City Cards verteilt.

Direkt inhaltlich mit der Kampagne verknüpft ist eine eigens eingerichtete Aktionshomepage. Unter der Adresse www.unimedizin-mainz.de/chance bietet die Universitätsmedizin Mainz dabei ein sehr niedrigschwelliges Angebot an, sich zu bewerben. Die neue Schnellbewerbung ist dabei nicht auf den Funktionsdienst OP und Anästhesie beschränkt, sondern für alle Bereiche in der Pflege möglich.

Die inhaltlichen Schwerpunkte der Recruiting-Kampagne wurden im Rahmen eines Workshops mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern herausgearbeitet. Dabei zeigte sich, dass – neben der auf den Kampagnen-Motiven thematisierten Arbeitsqualität – zwei weitere Aspekte von besonderer Bedeutung sind: die Arbeitgeber- und die Lebensqualität. Aktionshomepage, Flyer und Infomappen stellen dar, was die Universitätsmedizin Mainz künftigen Beschäftigte zu bieten hat und zeigen ebenso die Vorteile der Stadt Mainz auf, die jahrtausendealte Kultur und Lebensfreude vereint.

Über den Funktionsdienst OP und Anästhesie
Die Universitätsmedizin Mainz verfügt über 40 OP-Säle. Sie deckt das komplette Spektrum der modernen operativen Medizin ab. Ein interdisziplinäres und interprofessionelles Team versorgt Patienten nach aktuellen medizinischen Standards auf Basis neuester Erkenntnisse der medizinischen Forschung. Wissen und Erfahrung sind hierzu unerlässlich – und hochspezialisiertes Fachpersonal im Funktionsdienst OP und Anästhesie ein unverzichtbarer Eckpfeiler. Die Beschäftigten im Funktionsdienst OP und Anästhesie erwartet ein spannender und attraktiver Arbeitsplatz im Bereich der Hochleistungsmedizin. Es ist „Jeden Tag dasselbe. Aber immer anders.“ Blut geleckt? Bewirb dich jetzt: www.unimedizin-mainz.de/chance

Über die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist die einzige medizinische Einrichtung der Supramaximalversorgung in Rheinland-Pfalz und ein international anerkannter Wissenschaftsstandort. Sie umfasst mehr als 60 Kliniken, Institute und Abteilungen, die fächerübergreifend zusammenarbeiten. Hochspezialisierte Patientenversorgung, Forschung und Lehre bilden in der Universitätsmedizin Mainz eine untrennbare Einheit. Rund 3.400 Studierende der Medizin und Zahnmedizin werden in Mainz ausgebildet. Mit rund 7.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist die Universitätsmedizin zudem einer der größten Arbeitgeber der Region und ein wichtiger Wachstums- und Innovationsmotor. Weitere Informationen im Internet unter www.unimedizin-mainz.de

Nahemobil Elektro Carsharing wird gut genutzt

Vor drei Jahren starteten die Kreuznacher Stadtwerke mit ihrem Nahemobil Carsharing Service für die Region. Seitdem können drei Elektroautos, derzeit zwei Renault Zoe und ein BMW i3, von Interessierten gemietet werden. Zwei Autos stehen im City-Parkhaus Mühlenstraße und eins an einer eigens dafür eingerichteten Ladestation im Musikerviertel von Bad Kreuznach, in der Schubertstraße. Die Elektroautos fahren leise und ohne Schadstoffausstoß, das schont die Umwelt.

Dirk Alsentzer, verantwortlich für den Vertrieb der Kreuznacher Stadtwerke, zieht Bilanz und sagt: „Wir haben über 180 registrierte Nutzer in Bad Kreuznach, mit insgesamt bis zu 650 Buchungen pro Jahr. In guten Monaten fahren die Elektroautos 3700 Kilometer. In den letzten drei Jahren haben die Autos eine Strecke von insgesamt 90.000 Kilometern zurückgelegt. Damit sind wir zufrieden und freuen uns über viele weitere User, die mal ein Elektroauto fahren möchten.“

Für die Kreuznacher Stadtwerke ein Zeichen, sich auch zukünftig als regionaler Energieversorger für Elektromobilität einzusetzen. Die geplante Mobilitätsstation am Kreuznacher Bahnhof könnte ein weiterer zusätzlicher Anlaufpunkt für Nahemobil sein. Des Weiteren prüft der Energieversorger gerade, ob es für Kunden interessant ist, auch mal einen Elektroroller zu mieten.

Kostengünstige Alternative zum eigenen Auto

Für die meisten Nutzer ist Nahemobil Carsharing eine moderne und kostengünstige Alternative zum eigenen Auto. Die E-Mobile sind optimal gewartet, gereinigt und abfahrbereit. Ganz unkompliziert bucht man das Auto online, holt es an der Ladestation ab und fährt los. Das Aufladen der Autos an den Abholstationen sowie an ausgewählten Stationen in der Region ist im Mietpreis inbegriffen. Außerdem parkt man mit den Fahrzeugen während der Buchungsdauer kostenfrei in den meisten Kreuznacher Parkhäusern sowie auf dem Wassersümpfchen und auf dem Parkplatz Kurhaus.

So einfach geht’s: Nach einer einmaligen Registrierung kann der E-Mobil-Mieter seine persönliche Nahemobil-Carsharing-Karte im Kundenzentrum EnergieEck der Kreuznacher Stadtwerke abholen. NaheSTROM- und NaheGAS-Kunden des Energieversorgers erhalten sogar ein Startguthaben von 15 Euro.

Anschließend ganz einfach das gewünschte Auto über ein Online-Portal buchen, abholen und losfahren. Bei der Rückgabe entfällt die Parkplatzsuche, da es für die Elektrofahrzeuge reservierte Stellplätze mit eigens dafür eingerichteten Ladestationen gibt.

Die einmalige Registrierung für das Carsharing kostet 6 Euro. Der Mietpreis pro Auto für die Stunde liegt zwischen 6,99 Euro und 9,99 Euro.

Mehr Informationen zum Nahemobil Carsharing gibt es auch unter www.nahemobil.de

Kaiserslautern: Pkw brennt auf A63 vollständig aus

Am frühen Freitagabend gegen 19:13 Uhr geriet auf der A63 kurz vor dem Autobahndreieck Kaiserslautern ein PKW während der Fahrt in Brand. Der Fahrer reagierte besonnen und steuerte das Fahrzeug auf den Seitenstreifen, wo er das Fahrzeug unverletzt verließ. Die Freiwillige Feuerwehr der Verbandsgemeinde Enkenbach-Alsenborn war mit 16 Einsatzkräften vor Ort, um das in Vollbrand stehende Fahrzeug zu löschen. Der Einsatz war gegen 20:30 Uhr beendet. Für die Dauer der Löscharbeiten musste die Autobahn für 20 Minuten voll gesperrt werden.

Rechte Hetze gegen totes afghanisches Mädchen | Nicht bei uns!

Kaum ist die Nachricht online, dass ein afghanisches 9 jähriges Mädchen tot aufgefunden wurde und schon geht die rechte Hetze los bei Facebook. Gegen 13:46 Uhr am 03.08.2018 wurde gemeldet, dass gerade zwei Mädchen, die bei Worms-Rheindürkheim im Rhein schwimmen waren, in einen Strudel gerieten und untergegangen seien. 1 Tag später dann die traurige Nachricht, das 9 jährige afghanische Flüchtlingsmädchen wurde im Rhein bei Biebesheim tot aufgefunden, vom 2. Kind fehlt bislang jede Spur.

Die Todesnachricht war am 04.08.2018 gerade einmal 8 Minuten online und schon kamen die ersten rechten Hasskommentare. Es ist für Seitenbetreiber leider keine leichte Aufgabe, alle Kommentare zeitnah direkt zu löschen. Kommentare wie: „Dafür darf nun ein männlicher Flüchtling nachrücken“„Jetzt sind unsere Fische infiziert“  – „Oh wie Schade, lol“ wurden unter den Beitrag geschrieben.

Wir distanzieren uns von solchen Kommentaren und verachten solche Lebewesen und wir werden diesen rechten IQ Giganten keine Plattform bieten. Wir bitten aber auch um Verständnis, dass wir nicht innerhalb von Sekunden die Kommentare löschen können. Wir haben aktuell über 100.000 User auf unseren Seiten und Administrativen Gruppen, da Bedarf es auch einmal ein wenig Zeit.

Wir bemühen uns 24 Std. – 7 Tage die Woche, die Seiten frei von Hasskommentaren zu halten. Wenn euch ein Kommentar auffällt, meldet diesen bitte per Nachricht an uns und wir prüfen es.

Kommentiert auch bitte nicht solche Kommentare, es ist schwer nicht darauf zu reagieren wenn es einem in den Fingern kribbelt. Gebt diesen Lebewesen keine Plattform, diese sind sowieso nicht belehrbar. Unterstützt uns und meldet den Kommentar. Wir benötigen auch die rechten nicht als Abonennten, lieber haben wir 100te User weniger. Auf weitere Worte verzichten wir aktuell… weil da fehlen einem die Worte

Im Namen des ganzen Rhein-Main Nachrichten Teams i.A. Meikel Dachs

Update: 2 Mädchen im Rhein untergegangen (9 und 13 Jahre) | Suche dauert an

Update Rheindürkheim/Biebesheim: Nach Badeunfall im Rhein vom Vortag (Freitag, 03.08.2018) – Vermisstes Mädchen tot aus dem Rhein geborgen.

Biebesheim am Rhein – Nun ist es traurige Gewissheit. Das gestern bei einem Badeunfall im Rhein bei Rheindürkheim (RP) untergegangene, neunjährige Mädchen ist tot. Am heutigen Samstag (04.08.2018), um kurz nach 12:00 Uhr sichtete eine Bootsfahrergruppe den leblosen Körper bei Biebesheim (HE) und brachte ihn an Land. Ein Arzt, welcher der Gruppe angehörte, konnte nur noch den Tod feststellen. Das ebenfalls vermisste, elfjährige Mädchen der afghanischen Flüchtlingsfamilie konnte bislang noch nicht gefunden werden.

Polizeidirektion Worms: Gegen 13:46 Uhr wurde gemeldet, dass gerade zwei Mädchen, die bei Worms-Rheindürkheim im Rhein schwimmen waren, in einen Strudel gerieten und untergegangen seien. Die beiden 9 und 13 Jahre alten Mädchen sind Angehörige einer afghanischen Flüchtlingsfamilie, die ebenfalls vor Ort ist. Die Familie wird vor Ort betreut, Feuerwehr und Polizei sind mit einem Großaufgebot vor Ort. Die Suche dauert noch an. Wir berichten nach..

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Dierk Westermann vermisst | Suizidabsichten nicht auszuschließem

Seit Dienstag, 31.07.2018, 09.00 Uhr, ist der 78-jährige Dierk Westermann aus Bad Kreuznach – Süd von zu Hause abgängig und bisher nicht zurückgekehrt. Er dürfte zu Fuß unterwegs sein und führt keine Gegenstände mit sich. Suizidabsichten sind bei Herrn Westermann nicht auszuschließen. Konkrete Hinwendungsorte sind nicht bekannt. Er könnte sich in Richtung Bad Kreuznach Kuhberg/Waldgebiet entfernt haben. Die bisherigen Suchmaßnahmen der Polizei, auch durch Hinzuziehung eines Polizeihubschraubers und eines Personenspürhundes, führten nicht zum Auffinden von Herrn Westermann.

Personenbeschreibung: 193 cm groß, schlanke Figur Glatze, evtl. hellblonde Perücke blaue Augen Brillenträger. Seine aktuelle Bekleidung ist unbekannt. Hinweise zum Aufenthalt oder Beobachtungen im Zusammenhang mit Herrn Westermann bitte an die Polizei Bad Kreuznach, Tel. 0671 8811 0

Ärger mit dem Hundekot in Heidesheim

Derzeit gibt es viele Beschwerden über die Hinterlassenschaften von Hunden in Verbandsgemeinde Heidesheim. Quietsch – Rutsch und dann ein strenger Geruch der nach oben zieht – Volltreffer in den Hundehaufen. Gerade dieser Tage, wenn sich die Menschen bei sonnigen Temperaturen zunehmend an der frischen Luft aufhalten, erreichten uns mehrere Nachrichten und Beschwerden über Hundekot in Heidesheim am Rhein.

Zwar werden die Besitzer der Vierbeiner mit der kalten Schnauze – unter anderem im Zuge des Verschickens der Hundesteuerbescheide – darauf hingewiesen, dass jedes Herrchen oder Frauchen selbst dafür verantwortlich ist, die Hinterlassenschaften seines Wegbegleiters im „öffentlichen Raum“ zu entsorgen und hierfür entsprechende Beutel mitzuführen. Jedoch gibt es offensichtlich einige Hundebesitzer, die aus Bequemlichkeit die Verschmutzung des öffentlichen Raumes in Kauf nehmen. Dieses verhalten stinkt den Bewohnern von Heidesheim.

Hunde sind Freunde des Menschen, Spielgefährten für Kinder und treue Partner für Jung und Alt. Deshalb mögen viele Menschen Hunde. Hundekot im öffentlichen Raum hingegen sorgt für Ärger – und sollte daher vermieden werden.

„Die Gemeinde sollte härter durchgreifen und Geldstrafen verhängen“ sagt uns Martina aus Heidesheim bei einem Telefonat am Mittwoch Nachmittag. Die aktuellen Ordnungsgelder kann jeder einsehen unter: https://umwelt.bussgeldkatalog.org/hundekot/

Sie appelliert aber nochmals an alle Hundebesitzer: „Hebt den Hundekot auf und entsorgt ihn bitte, ich persönlich sehe nicht mehr ein diesen täglich aufzuheben und bei mir zu entsorgen von euren Hunden. Ich besitze selbst 2 Hunde und bin kein Gegner von Tierhaltung, aber bitte zeigt Verantwortung. Durch euer Verhalten wird es sonst immer mehr Hundehasser oder Gegner geben“

Saulheim: Verkehrsunfall mit Personenschaden

Gegen 12:05 Uhr ereignete sich am 31.07.2018 auf der L 401, auf der Strecke zwischen den beiden Abfahrten Saulheim ein Verkehrsunfall, bei dem drei Personen verletzt wurden. Eine 49 jährige Fahrerin, die in Begleitung ihres 28 jährigen Ehemanns in ihrem Skoda in Richtung Nieder-Olm unterwegs war, bemerkte plötzlich, dass sie wenden muss. In Höhe eines rechtsgelegenen Feldweges entschloss sie sich schließlich das Wendemanöver einzuleiten. Nach dem Wendevorgang geriet sie jedoch auf die entgegensetze Fahrspur und kollidierte hierbei frontal mit einem Renault, dessen 67 jährige Fahrer in Richtung Nieder-Olm unterwegs war.

Durch die Kollision wurden alle Unfallbeteiligten verletzt und zwecks weitergehender Untersuchungen in Mainzer Krankenhäuser verbracht. Die Strecke war in diesem Bereich für ca. 50 Minuten gesperrt. Der Verkehr wurde durch die eingesetzten Feuerwehren Wörrstadt, Saulheim und Partenheim an den beiden Abfahrten Saulheim jeweils abgeleitet. Beide unfallbeteiligten Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Insgesamt waren vier Einsatzkräfte der Polizeiwache Wörrstadt, drei Rettungswagen und ein Notarzt, sowie die o.a. Feuerwehren mit 25 Einsatzkräften im Einsatz. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizeiwache Wörrstadt (Tel.: 06731 / 911100) zu melden.