BYC-News Blog Seite 1634

Fahndung mit Phantombild | Versuchter Mord an Joggerin

Am Abend des 30.September 2018 kam es um kurz nach 18:00 Uhr zu einem Übergriff auf eine 21-jährige junge Frau im Bereich des Schwanheimer Stadtwaldes in Frankfurt. Die Polizei ermittelt nach dem Täter und hat nun ein Phantombild erstellen lassen. Die 21-Jährige joggte im Bereich der sogenannten Grenzschneise entlang, parallel zur Bahnlinie, als der Unbekannte sie von hinten umriss. Aufgrund der massiven Gewalteinwirkung ermittelt die Kriminalpolizei wegen des versuchten Tötungsdeliktes.

In diesem Zusammenhang haben die Ermittler ein Phantombild des Täters erstellen lassen. Die Ermittler suchen Zeugen, die diese Person kennen oder schon einmal gesehen haben. Auch zum Tatgeschehen erbittet die Kriminalpolizei sachdienliche Hinweise.

Der Täter kann wie folgt beschrieben werden: Ca. 40-50 Jahre alt, etwa 175-180cm groß, korpulent, kurze dunkle Haare, gebräunte dunkle Haut. Er hatte ein schwarzes Mountainbike mit weißer Schrift.

Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 069/755-53111 entgegen.

Sondermeldung: Mögliche Gefahrenlage ohne Zwischenfälle beendet

Eine unklare Gefahrenlage hat in der vergangenen Nacht in Wiesbaden, im Bereich „Im Sinzengründchen“, zu einem größeren Polizeieinsatz geführt. Die polizeilichen Maßnahmen vor Ort konnten jedoch heute Morgen gegen 08:30 Uhr beendet werden. Es kam zu keinerlei Personen- oder Sachschaden. Gestern Abend, gegen 18:00 Uhr, wurde der Polizei mitgeteilt, dass ein 75-jähriger Anwohner mit der Anwendung von Gewalt gegen sich selbst gedroht habe.

Da eine Gefahr für Nachbarn des älteren Herrn nicht ausgeschlossen werden konnte, wurden diese gebeten, ihr Haus vorübergehend zu verlassen. Spezialkräfte der hessischen Polizei wurden alarmiert und kamen vor Ort. Im Laufe des Einsatzes stellte sich heraus, dass sich die Situation vor Ort beruhigt hatte und ein sofortiges Einschreiten durch die Polizei nicht notwendig war. Bis auf wenige Einsatzkräfte konnten alle Beamten die Örtlichkeit nach wenigen Stunden wieder verlassen.

Heute, gegen 08:30 Uhr, konnte der 75-Jährige beim Verlassen seines Hauses in Gewahrsam genommen werden. Aufgrund seines Gesundheitszustandes wird er einem Arzt vorgestellt.

Opel erzielt September-Marktanteil von 10,2 Prozent

Opel profitiert im September von der frühzeitigen und konsequenten Vorbereitung auf die Umstellung auf das neue Messverfahren WLTP (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure): In Deutschland erzielte die Marke mit dem Blitz einen Pkw-Marktanteil von 10,2 Prozent (+ 2,6 Prozentpunkte). Das ist der höchste Marktanteil in einem Einzelmonat seit Dezember 2010 und der höchste September-Wert seit 2006.

Neufahrzeuge, die ab dem 1. September 2018 zugelassen werden, müssen nach dem WLTP-Fahrzyklus zertifiziert sein. Das Verfahren weist realitätsnähere Verbrauchsangaben aus als es beim Vorgänger NEFZ (Neuer Europäischer Fahrzyklus) der Fall war. Opel hat diese Vorschriften – anders als einige Wettbewerber – frühzeitig umgesetzt und kann das gesamte Pkw-Portfolio uneingeschränkt anbieten – ohne Verzögerungen.

Zudem ist Opel schon heute für die neue Euro 6d-TEMP-Abgasnorm bereit: Aktuell hat der Rüsselsheimer Hersteller 127 Pkw-Modelle im Angebot, welche die strengen Grenzwerte der neuen Norm erfüllen. Sie tritt für alle Neuzulassungen spätestens bis zum 1. September 2019 in Kraft.

„Wir haben uns seit Jahren auf diese Veränderungen vorbereitet und unser Portfolio rechtzeitig WLTP- und Euro 6d-TEMP-zertifiziert. Darauf können wir stolz sein. Und davon profitieren wir nun. Mit Blick auf die Diskussion über Diesel-Fahrverbote können wir ganz klar sagen: Wer jetzt einen neuen Opel kauft, braucht Fahrverbote nicht zu fürchten!“, sagte Opel-Deutschlandchef Jürgen Keller.

Fortschrittliche Euro 6d-TEMP-Fahrzeuge sind von der gegenwärtigen Diskussion um innerstädtische Fahrverbote nicht betroffen – weder bei Benzinern noch bei Dieseln.

Auch in den weiteren europäischen Ländern profitierte Opel von der umfassenden Verfügbarkeit WLTP-zertifizierter Fahrzeuge. In Spanien stieg der Pkw-Marktanteil der Marke mit dem Blitz auf fast sechs Prozent. In Frankreich wurde im abgelaufenen Monat mit 4,3 Prozent der beste Pkw-Marktanteil seit Mai 2015 erreicht. Und auch die britische Schwestermarke Vauxhall erzielte im September starke Verkäufe. Der kombinierte Marktanteil für Pkw und leichte Nutzfahrzeuge lag bei 8,6 Prozent (Vorjahresmonat 7,3 Prozent) und damit so hoch wie seit 18 Monaten nicht mehr.

Motorradfahrer vermutlich infolge Alkoholkonsum gestürzt

Neustadt an der Weinstraße: Aus zunächst unbekannten Gründen stürzte am Donnerstagnachmittag ein 53jähriger Motorradfahrer aus Kaiserslautern, der auf der L499 in Richtung Kaiserslautern unterwegs war. Er hatte in einer Rechtskurve die Kontrolle über seine Maschine verloren. Er zog sich bei dem Sturz einen Schulterbruch und zahlreiche Schürfwunden zu, die im Krankenhaus Neustadt behandelt wurden. Im Rahmen der Unfallaufnahme ergab sich der Verdacht, dass der Fahrer unter Einfluß von Alkohol und Medikamenten steht, weshalb ihm eine Blutprobe entnommen wurde. Der Führerschein wurde beschlagnahmt. Der Sachschaden am Motorrad beläuft sich auf ca. 2500 Euro

Verhinderung des Schmuggels von 67.000 Zigaretten durch Bundespolizei

Die Bundespolizei und die Bundeszollverwaltung am Frankfurter Flughafen verhinderten am 2. Oktober gleich in zwei Fällen die unerlaubte Einfuhr von insgesamt 67.000 Zigaretten. Eine 46-jährige Russin und eine 35-jährige Weißrussin hatten kein gewöhnliches Reisegepäck dabei. Die aus Moskau kommende Russin verstrickte sich bei der grenzpolizeilichen Überprüfung der Einreisevoraussetzungen in Widersprüche.

Bei der späteren Nachschau ihres Gepäcks wurden 37.400 Zigaretten aufgefunden. Auch die Weißrussin, die über Wien aus Eriwan kam, hatte Schmuggelware dabei. Beamte der Bundeszollverwaltung am Frankfurter Flughafen fanden 29.600 Zigaretten in ihrem Gepäck. Grundsätzlich liegt die Freimenge für die Einfuhr von Zigaretten aus Drittstaaten bei 200 Stück.

Das Hauptzollamt Frankfurt am Main leitete gegen beide Frauen ein Strafverfahren ein. Die Bundespolizei verweigerte der 46-Jährigen sowie der 35-Jährigen die Einreise in das Bundesgebiet. Die Zigaretten wurden sichergestellt.

Neuwied: Lkw-Anhänger auf der B256 umgekippt

Am Donnerstag, den 04.10.2018, kam es gegen 16.30 Uhr auf der B256 in Fahrtrichtung Neuwied zu einem folgenreichen Verkehrsunfall. Ein Lkw mit einem mit einer fahrbaren Hebebühne beladenen Anhänger hatte zuvor die B256 in Richtung Neuwied befahren. Im Verlauf einer Rechtskurve geriet der Anhänger des Lkw ins Schlingern und stürzte um. Dabei wurden der Anhänger, die Ladung und die Fahrbahndecke erheblich beschädigt. Der Fahrer des Lkw wurde bei dem Unfall nicht verletzt. Wegen der schwierigen Bergungsarbeiten musste die B256 ab ca 18.00 Uhr voll gesperrt werden. Die Sperrung dauert zur Stunde noch an.

Zur Ermittlung der Unfallursache wurden schwerlastfachkundige Beamte der Verkehrsdirektion Koblenz hinzugezogen. Dahingehend kann noch keine belastbare Aussage getroffen werden. Der Sachschaden dürfte im hohen fünfstelligen Bereich liegen.

Kaiserslautern: Fahrer nach 20 Kilometern von Polizeistreife gestoppt

Nach einem Unfall auf der Bundesstraße 270 zwischen Kaiserslautern und der Anschlussstelle Otterbach ist heute Morgen ein Lastwagenfahrer ohne anzuhalten weitergefahren. Der Mann konnte erst bei Jettenbach von einer Polizeistreife gestoppt werden.

Nach aktuellem Stand der Ermittlungen wechselte der 50-Jährige Lkw-Fahrer von der rechten auf die linke Fahrspur in Fahrtrichtung Weilerbach. Hierbei achtete er offensichtlich nicht auf den neben ihm fahrenden Pkw eines 21-Jährigen. Mit seinem Anhänger touchierte der Lkw-Fahrer das Auto. Ohne anzuhalten fuhr der 50-Jährige weiter. Obwohl der Autofahrer mehrfach gehupt habe und dem Lkw-Gespann gut 20 Kilometer bis nach Jettenbach folgte, hielt der 50-Jährige nicht an. Erst eine hinzugerufenen Polizeistreife stoppte den mutmaßlichen Unfallverursacher. Der 50-Jährige wird sich wegen des Verdachts der Verkehrsunfallflucht verantworten müssen.

Teddyklinik öffnet am 10. und 11. Oktober ihre Türen im Mainzer Rathaus

Am Mittwoch und Donnerstag, 10. und 11. Oktober, ist die Teddyklinik für Kinder und ihre Kuscheltiere zu Gast im Rathaus der Stadt Mainz (Jockel Fuchs Platz 1, 55116 Mainz). In ihrer Rolle als Teddydocs erwarten dort rund 100 Studierende der Human- und Zahnmedizin sowie Pflegeschüler der Universitätsmedizin Mainz ihre plüschigen Patienten und ihre besorgten Besitzer im Grundschul- und Kindergartenalter. In der Teddyklinik untersuchen und verarzten sie zusammen mit den Kindern auf spielerische Weise die mitgebrachten Lieblingskuscheltiere.

In der offenen Sprechstunde von 14.00 bis 16.00 Uhr werden die einzelnen Stofftier-Patienten ganz ohne vorherige Anmeldung untersucht. Der Vormittag ist für die zuvor angemeldeten Kindergartengruppen und ihre Plüschtiere reserviert – hierfür sind schon alle Termine vergeben. Ziel der Veranstaltung ist es, Kindern die Angst vor dem Arztbesuch zu nehmen.

Was wird wann und warum während einer Untersuchung getan? Was hören Doktoren durch das Stethoskop? Bei welchen Verletzungen reicht ein Pflaster und wann braucht es einen Verband? Was verraten Röntgenbilder über den Gesundheitszustand meines Teddys? In der Teddyklinik erfahren schon die Kleinsten wie ein Besuch beim Arzt abläuft. Dabei sind Röntgengeräte samt original Teddyröntgenbilder ebenso zu sehen wie Verbände, Schienen und Stethoskope. Zudem können die Kinder selber aktiv werden. In der OP-Show werden sie zu kleinen Chirurgen, die aus dem Bauch von Teddy Benni Gummibärchen herausoperieren. Ob er wohl deswegen Bauchschmerzen hat, weil er so viele von ihnen gegessen hat? Wenn die Kinder ihre Kuscheltiere impfen, kommen auch Spritzen zum Einsatz. Gegen den kleinen Piks können die Kinder ihren Teddys einen “Schmerz-Weg-Lutscher“ verschreiben. Um zu schauen, ob dieser aber auch nicht zu Karies geführt hat, ist die Teddy-Zahnklinik der richtige Ort. Hier dürfen die Kinder Spiegel und Bohrer in die Hand nehmen und ihrem Teddy auf den Zahn fühlen. Darüber hinaus vermitteln Spieletafeln beispielsweise den Weg des Essens durch den Körper. Nach dem Besuch beim Doktor geht es dann abschließend in die Apotheke der Teddyklinik, um die Rezepte für die Schmerz-weg-Bärchen oder Heile-mach-Pflaster einzulösen.

Die Teddyklinik ist ein studentisch organisiertes Projekt mit dem Ziel, Kinder im Kindergarten- und Grundschulalter spielerisch an die medizinische Behandlung heranzuführen und ihnen damit die Angst vor dem Arztbesuch zu nehmen. Auch in diesem Jahr sollen wieder bis zu 1600 Plüschtiere geheilt werden. Damit gehört die Mainzer Teddyklinik zu einer der größten ihrer Art in Deutschland.

Kontakt Teddyklinik Mainz
Meike Busch und Rachel Tanner
Homepage: www.teddyklinik-mainz.de
E-Mail: teddyklinik-mz-presse@gmx.de

Über die Teddyklinik

Bei der Teddyklinik handelt es sich um ein studentisch organisiertes, bundesweites Projekt zur aktiven Gesundheitsvorsorge. Die Studierenden der Human- und Zahnmedizin (vom 1. bis zum 12. Semester) werden in Mainz fächerübergreifend unterstützt von Schülerinnen und Schülern der Gesundheits- und Kinderkrankenpflegeschule der Universitätsmedizin Mainz. Seit 19 Jahren findet die Teddyklinik in Mainz statt; Schirmherr ist Univ.-Prof. Dr. med. Fred Zepp, Direktor des Zentrums für Kinder- und Jugendmedizin der Universitätsmedizin Mainz.

Über die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist die einzige medizinische Einrichtung der Supramaximalversorgung in Rheinland-Pfalz und ein international anerkannter Wissenschaftsstandort. Sie umfasst mehr als 60 Kliniken, Institute und Abteilungen, die fächerübergreifend zusammenarbeiten. Hochspezialisierte Patientenversorgung, Forschung und Lehre bilden in der Universitätsmedizin Mainz eine untrennbare Einheit. Rund 3.400 Studierende der Medizin und Zahnmedizin werden in Mainz ausgebildet. Mit rund 7.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist die Universitätsmedizin zudem einer der größten Arbeitgeber der Region und ein wichtiger Wachstums- und Innovationsmotor. Weitere Informationen im Internet unter www.unimedizin-mainz.de

Personenfahndung nach Raubüberfall mit Schusswaffe in Mainz

Die Polizei bittet um Hilfe: Am 27. Juli 2018 ist es in der Wilhelmsstraße 7 in Mainz-Bretzenheim in einer MVB-Bank zwischen 00:50-00:55 Uhr zu einem schweren Raub mittels Schusswaffe gekommen.Der 29-Jährige Geschädigte begibt sich in den Schalterraum der MVB-Bank in der Wilhelmsstraße 7, in Mainz Bretzenheim. Nachdem er seinen PIN am Geldausgabeautomaten eingegeben hat, stürmen zwei Personen den Schalterraum, wobei einer der Täter den Geschädigten mit einer Pistole bedroht.

Der zweite Täter schubst den Geschädigten unvermittelt gegen die Wand und beginnt am Geldausgabeautomaten Eingaben zu tätigen. Der Geschädigte wehrt sich mehrfach gegen die Täter. Er wird gewaltsam zu Boden gebracht und weiterhin mit einer Pistole bedroht. Der zweite Täter hebt währenddessen 1.000 Euro vom bereits mittels PIN entsperrten Konto des Geschädigten ab. Im weiteren Verlauf steht der Geschädigte vom Boden auf und wird durch einen der Täter ins Gesicht geschlagen, so dass er erneut zu Boden geht. Beide Täter flüchten in unbekannte Richtung.

Wer kann Hinweise zur Identität der beiden unbekannten Täter geben?

Hauptursache für Krankschreibungen in Mainz sind psychische Erkrankungen

Die Beschäftigten in Mainz waren 2017 landesweit am seltensten krankgeschrieben. Das zeigt der Gesundheitsreport der BARMER. Markus Brunk, Regionalgeschäftsführer der BARMER in Mainz, sagt: „Hauptursache für die Krankschreibungen in Mainz waren psychische Erkrankungen. In keinem der 36 rheinland-pfälzischen Landkreise und kreisfreien Städte wurden dagegen weniger Arbeitsunfähigkeitstage wegen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems gezählt als in Mainz.“

Laut Gesundheitsreport meldete sich jeder Beschäftigte in Mainz im Durchschnitt 1,1 (Land: 1,3) Mal arbeitsunfähig. Auf jeden Beschäftigten entfielen rechnerisch 14,3 (Land: 17,7) gemeldete Arbeitsunfähigkeitstage. Der Krankenstand lag in Mainz bei 3,9 Prozent (Land: 4,9 Prozent). „Das bedeutet, dass an einem durchschnittlichen Kalendertag von 1.000 Beschäftigten 39 arbeitsunfähig gemeldet waren“, erklärt Brunk.

Häufigste Gründe für die Arbeitsunfähigkeitstage der Beschäftigten in Mainz waren psychische Störungen (2,9 Tage), Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems (2,7 Tage), Atemwegserkrankungen (2,3 Tage) und Verletzungen (1,8 Tage). Für den Gesundheitsreport wurden die Daten von 185.000 rheinland-pfälzischen Erwerbspersonen ausgewertet. Das sind 12,9 Prozent aller sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in Rheinland-Pfalz.

Federweißer Schlemmerwanderung am 03.Oktober

Auf rund 7 Kilometer erwartet die Besucher kulinarische Köstlichkeiten aus Rheinhessen. Am 03.Oktober findet die Federweißer Schlemmerwanderung in den Oppenheimer und Dienheimer Weinbergen statt. Die Schlemmerwanderung führt den Besucher und die leidenschaftlichen Weinliebhaber mit Blick über Rheinhessen und das Rhein-Main-Gebiet durch die Weinberge.

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Die Winzer präsentieren den Weinjahrgang 2017

Neben einer erlesenen Auswahl an Rot- und Weißweinen sowie Sekt der regionalen Winzer sorgen Partner aus der Gastronomiebranche entlang der Wanderstrecke für ein abwechslungsreiches leibliches Wohl der Besucher. Für Kinder gibt es entlang der Wanderung eine „Kinder-Rallye“.

Die Wanderung beginnt um 10:00 Uhr am Parkplatz des Aldi-Marktes, Wormser Straße 112 in Oppenheim. Für Anreisende mit der Bahn ist die Schlemmerwanderung ab dem Bahnhof Oppenheim gut erreichbar. Der Weg vom Bahnhof zum Start der Schlemmerwanderung ist gut ausgeschildert.

Der Erwerb eines Festglases für nur 2,50 Euro berechtigt zur Teilnahme.

weitere infos erhaltet ihr direkt beim Veranstalter – KLICK –

Kostenloser Licht-Test im Oktober von TÜV Rheinland

„Sehen und gesehen werden“ muss in der dunklen Jahreszeit die Maxime für alle Verkehrsteilnehmer lauten. Daher bietet TÜV Rheinland alljährlich im Oktober den kostenlosen Licht-Test an allen über 130 Standorten in ganz Deutschland. Dabei kontrollieren die Experten die vollständige Beleuchtungsanlage des Kraftfahrzeugs auf die Funktion und zudem auch die Scheinwerfer beispielsweise auf die korrekte Einstellung. Zur Beleuchtungsanlage zählen Abblend- und Fernlicht, Nebel- und Tagfahrlicht, Begrenzungs- und Parkleuchten, Brems- und Rücklichter, Warnblinkanlage, Blinker und die Nebelschlussleuchten.

Wechsel von Xenon- und LED-Licht der Werkstatt überlassen

Was Autofahrer leicht selbst tun können, erklärt TÜV Rheinland-Fachmann Thorsten Rechtien: „Überprüft werden sollten alle Leuchten und Scheinwerfer. Am einfachsten ist es jedoch, wenn eine zweite Person bei der Kontrolle helfen kann.“ Alternativ heißt es: Beleuchtung einschalten und um das Fahrzeug herumgehen. Für die Bremsleuchten, die eine dauerhafte Betätigung des Bremspedals erfordern, kann die Reflexion vor einer hellen Wand oder zum Beispiel in der Tiefgarage hilfreich sein.

„Den Wechsel von Xenonbrennern sollte man wegen der Hochvolttechnik besser der Fachwerkstatt überlassen“, so Rechtien. Gleiches gilt für den Austausch von LED-Leuchtmitteln.

Nebelschlussleuchte nur bei sehr dichtem Nebel einschalten

Der kostenlose Licht-Test im Oktober hat bei TÜV Rheinland eine lange Tradition, da eine funktionierende Beleuchtungsanlage in Herbst und Winter besonders wichtig für die Verkehrssicherheit ist. Auch Tagsüber, bei schlechten Sichtverhältnissen durch Nebel, starken Schneefall oder Regen, sollten Autofahrer rechtzeitig das Abblendlicht einschalten. Hier gilt der Grundsatz: besser früher als zu spät. „Zwar besitzen heute viele moderne Autos eine Lichtautomatik, die in der Dämmerung die Beleuchtung von selbst einschaltet, bei Nebel oder diffusem Licht reagieren die Sensoren jedoch häufig zu spät“, so Rechtien.

Übrigens: Im Gegensatz zu den Nebelscheinwerfen in der Fahrzeugfront, die Autofahrer zusätzlich zum Abblendlicht bei unzureichender Sicht aktivieren dürfen, ist der Einsatz der Nebelschlussleuchte ausschließlich bei Nebel und Sichtweiten unter 50 Metern erlaubt. Besonders bei Nässe und Dunkelheit blenden die Schlussleuchten den nachfolgenden Verkehr ansonsten extrem. Zur Orientierung: Die Entfernung von 50 Metern entspricht auf der Autobahn dem Abstand zwischen zwei Begrenzungspfosten. Gleichzeitig sollte bei einer so schlechten Sicht die Höchstgeschwindigkeit von Tempo 50 nicht überschritten werden.

Polizei bittet Bevölkerung um Mithilfe bei Öffentlichkeitsfahndung

Bad Segeberg – Seit dem späten Nachmittag des vergangenen Sonntags (23. September 2018) wird der 89-jährige Lothar PLICKERT vermisst. Herr Plickert lebt in einem Alten- und Pflegeheim in Elmshorn, von dem er vermutlich zum Besuch einer in Hamburg-Eilbek lebenden Bekannten aufgebrochen ist. Dort ist der 89-Jährige allerdings nicht angekommen.Bisherige Fahndungsmaßnahmen verliefen ergebnislos, so dass sich die Kriminalpolizei Elmshorn jetzt mit einer Öffentlichkeitsfahndung an die Bevölkerung wendet.

Eine Handyortung von Sonntagabend lässt die Vermutung zu, dass sich Herr Plickert im Großraum der Hamburger Landungsbrücken aufgehalten haben könnte.Der Vermisste ist dement und bedarf der Medikamenteneinnahme. Herr Plickert ist ungefähr 1,65 m groß und hat eine normale bis kräftige Statur. Er hat weißes Haar und trägt eine Brille. Zuletzt war er mit einem weißen Hemd mit bunten Streifen, einer bordeauxfarbenen Weste und einer schwarzen Hose bekleidet. Weiterhin soll er einen dunkelroten dreirädrigen Rollator mit sich führen, an dem ein Teddybär angebracht ist.

Möglicherweise könnte Herr Plickert die Nähe zu Häfen suchen.

Hinweise zum Aufenthaltsort des Vermissten nimmt die Kriminalpolizei Elmshorn unter 04121 8030 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

14jähriger attackiert 41jährigen mit Rasierklinge im Bus | Schwer Verletzt

Heute Mittag kam es auf der Schiersteiner Straße in Wiesbaden in einem Linienbus zu einer Auseinandersetzung zwischen einem 14-jährigen Jugendlichen und einem 41-jährigen Mann, beide türkische Staatsangehörige, bei der der 41-Jährige schwer und der Jugendliche leicht verletzt wurden. Nach bisherigem Stand der Ermittlungen ereignete sich der Vorfall gegen 13:25 Uhr, als der Bus die Haltestelle „Schiersteiner Straße“ erreicht hatte. Hier stieg der 41-Jährige mit seiner Lebensgefährtin und einem Kleinkind in den Bus.

Fahrgäste stiegen nun von ihrem Sitzplatz auf, um der Frau mit dem Kleinkind einen Platz anzubieten. Diese Gelegenheit wollte, Zeugenangaben zufolge, der 14-Jährige nutzen um sich seinerseits auf den freigemachten Platz zu setzten. Der 41-Jährige wollte dies augenscheinlich verhindern und hielt den Jugendlichen zurück. Daraufhin habe dieser unvermittelt angefangen auf den 41-Jährigen einzuschlagen und sei anschließend aus dem Bus geflüchtet.

Bei dem Geschädigten wurden unmittelbar nach dem Übergriff Schnittverletzungen im Gesicht festgestellt. Durch einen Krankenwagen wurde er in ein Krankenhaus eingeliefert. Noch während der Fahndung nach dem Täter begab dieser sich selbstständig in ein Krankenhaus, um sich ebenfalls behandeln zu lassen. Augenscheinlich hatte er sich selbst bei dem Übergriff verletzt. Der 14-Jährige konnte in dem Krankenhaus angetroffen und nach ambulanter Behandlung auf eine Polizeidienststelle verbracht werden.

Nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen wurde er seinen Erziehungsberechtigten übergeben. Der 41-Jährige konnte das Krankenhaus nach einer Versorgung seiner Verletzungen ebenfalls wieder verlassen. Zur Spurensicherung, sowohl bei den Beteiligten als auch in dem Bus, war die Kriminalpolizei Wiesbaden im Einsatz. Hierbei konnte im Innern des Buses eine Rasierklinge aufgefunden werden. Ob es sich hierbei um das Tatwerkzeug handelt bedarf weiterer Ermittlungen.

Erste Wasserflasche aus wiederverwertbarem Plastik von „share“

Eine Wasserflasche aus Plastik kaufen und dabei keinen neuen Plastikmüll produzieren. Das geht seit dem 17.09. deutschlandweit in allen REWE-Märkten. Die soziale Lebensmittelmarke „share“ bietet als erster Hersteller in Deutschland sein Mineralwasser nur noch in Flaschen aus wiederverwertetem Plastik an. Das wiederverwertete Plastik – sogenanntes Recyclat – verbraucht keine neuen Ressourcen wie Rohöl und schließt so den Kreislauf aus Produktion und Recycling. Allein „share“ vermeidet dadurch über 200 Tonnen Plastikmüll pro Jahr. Damit ist REWE im deutschen Lebensmitteleinzelhandel der erste Händler, der in seinen Märkten eine Mineralwasserflasche aus 100 Prozent Recyclat anbietet.

„share“ bringt Recycling-Flaschen schon jetzt millionenfach in die Regale von REWE. Die Handelskette unterstützt ein Umdenken in der Branche. „Wir sind sehr stolz auf unsere bestehende Kooperation mit ’share‘. 100 Prozent Recyclat ist für Getränke aus unserer Sicht eine der wichtigsten Innovationen im deutschen Mineralwassermarkt der letzten Jahre und eine echte Chance im Kampf gegen die Plastikflut“, so Lionel Souque, Vorstandsvorsitzender der REWE Group.

Erst Anfang des Jahres gelang „share“ deutschlandweit der bislang größte Launch einer sozialen Lebensmittelmarke in den Regalen von REWE und dm. Für beide Handelsketten ist Recyclat eine wichtige Innovation im Kampf gegen die Plastikflut.

„Das Plastik-Problem bewegt immer mehr Menschen, weil es ihnen mittlerweile im Alltag oder sogar im Urlaub am Strand begegnet. Trotzdem wird ein Großteil der Getränke weiter in Plastikflaschen verkauft, die vor allem aus Rohöl hergestellt werden und leider viel zu oft als Plastikmüll in der Natur landen. Die share-Flasche kommt ohne neue Rohstoffe aus und schließt so den Kreislauf aus Produktion und Recycling. Damit vermeiden wir über 200 Tonnen Plastikmüll pro Jahr“, sagt share-Gründer Dr. Sebastian Stricker.

Möglich macht das ein neues Verfahren: Dank spezieller Aufbereitung und Sortierung mittels Hochgeschwindigkeits-Lasertechnik kann altes Plastik vollständig wiederverwertet werden ohne Neu-Plastik hinzuzufügen. Das gewonnene Recyclat unterscheidet sich dabei in Aussehen, Haptik und Geruch nicht von handelsüblichen Flaschen und bietet Verbrauchern eine umweltfreundliche und für Lebensmittel geeignete Alternative.

Noch hat sich wiederverwertetes Plastik im Massenmarkt nicht etabliert. „Die gesamte Produktion umzustellen ist aufwendig. Die Flaschenherstellung wird teurer, die Marge geringer. Außerdem fehlt es vielerorts noch an ausreichenden Produktionskapazitäten, nicht zuletzt wegen der geringen Nachfrage. Als noch relativ junge Marke können wir das ändern, indem wir den ersten Schritt gehen und die Nachfrage ankurbeln, dadurch die Produktionskapazitäten steigern und die Preise hoffentlich sinken“, erklärt Stricker. Bekannte Premium-Marken zögern noch mit der Umstellung und verwenden nur 25 bis 50 Prozent recyceltes Material in ihren Flaschen – üblicherweise leicht zu erkennen auf dem Flaschenetikett. Theoretisch ließen sich so jedoch jährlich rund 300.000 Tonnen Plastikmüll – rund 10 Prozent des gesamten Kunststoffverpackungsmülls in Deutschland – einsparen.

Für Umwelt und Handel bietet eine Umstellung auf Recyclat eine große Chance. „Politik und Konsumenten fordern seit Jahren ökologisch vorteilhafte Verpackungen – das hieß bislang vor allem Mehrwegflaschen, die jedoch logistisch schwieriger zu handhaben und nicht immer ökologisch sinnvoller sind. Infolgedessen konnte sich Mehrweg bislang nicht durchsetzen und stagniert bei rund 23 Prozent für alkoholfreie Getränke“, erklärt Stricker. Mit Recyclat geht share nun den nächsten Schritt, um die beliebteste Verpackungsart – Einweg-Plastikflaschen – nachhaltiger zu machen.

Bei REWE liegt der Mehrweganteil bei alkoholfreien Getränken bei 38 Prozent, bei Bier sogar bei 88 Prozent und über das gesamte Sortiment bei rund 61 Prozent.

Innerhalb der nächsten zwölf Monate sollen auch die Verschlüsse folgen, für die eine Lebensmittelzulassung in Deutschland noch aussteht. „Wir haben ’share‘ gestartet, um beim Einkauf Menschen in Not zu helfen. Mit unseren Recycling-Flaschen erweitern wir die Idee. Nach dem Motto: gut für mich, gut für andere und gut für die Umwelt“, sagt Stricker und ergänzt: „Der Preis unserer Flaschen bleibt trotzdem derselbe.“

Das share-Prinzip: Produkte beim Händler kaufen und gleichzeitig Gutes tun

Hinter dem Berliner Start-up share stehen die Gründer Dr. Sebastian Stricker, Ben Unterkofler, Iris Braun und Tobias Reiner. Ihnen gelang bereits Anfang des Jahres der größte Launch einer sozialen Lebensmittelmarke in Deutschland. Die Idee: Für jedes gekaufte share-Produkt – Mineralwasser, Handseife oder Bio-Nussriegel – stellt das Start-up nach dem 1+1 Prinzip einem Menschen in Not ein gleichwertiges Produkt bereit. Eine Flasche Wasser sichert einen Tag Trinkwasser durch den Bau oder die Reparatur von Brunnen, ein Bio-Nussriegel die Verteilung einer Portion Essen in Deutschland oder in Krisenländern wie dem Senegal und eine Flasche Handseife finanziert eine Seife. Der Preis der „share“-Produkte unterscheidet sich dabei nicht von gleichwertigen Artikeln. Zudem können Verbraucher – auch anders als bislang – über einen Trackingcode transparent nachverfolgen, wo die Hilfe hingeht.

Ein halbes Jahr nach dem Launch konnten von drei Millionen verkauften „share“-Wasserflaschen bereits über 30 Brunnen in Liberia, Kambodscha, und Äthiopien finanziert werden. „Alle vier Sekunden teilen REWE-Kunden über ’share‘ ein Produkt mit einem Menschen in Not. Wir finden es wundervoll, wie die Idee angenommen wird, Spenden auf diese Art und Weise in den Alltag zu integrieren“, so Lionel Souque.

Gemäß einer Ipsos-Studie vom April 2018 hat bereits jeder vierte Deutsche von share gehört. „share ist die Weiterführung der Vision, soziale Ungleichheit durch das Teilen zu lindern und gleichzeitig Social Entrepreneurship in Deutschland zu etablieren“, so Sebastian Stricker. Neben Hilfsorganisationen wie Aktion gegen den Hunger, der Berliner Tafel e.V., dem Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen und der Welthungerhilfe, verbreiten viele Prominente wie Karoline Herfurth, Nilam Farooq oder Max von der Groeben die share-Botschaft.

Über REWE:

Mit einem Umsatz von 21,2 Mrd. Euro (2017), mehr als 120.000 Mitarbeitern und über 3.300 REWE-Märkten gehört die REWE Markt GmbH zu den führenden Unternehmen im deutschen Lebensmitteleinzelhandel. Die REWE-Märkte werden als Filialen oder durch selbstständige REWE-Kaufleute betrieben.

Die genossenschaftliche REWE Group ist einer der führenden Handels- und Touristikkonzerne in Deutschland und Europa. Im Jahr 2017 erzielte das Unternehmen einen Gesamtaußenumsatz von rund 58 Milliarden Euro. Die 1927 gegründete REWE Group ist mit ihren 345.000 Beschäftigten und 15.300 Märkten in 21 europäischen Ländern präsent.