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Fußgänger stirbt nach Unfall mit LKW

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Hessen Flugzeugabsturz

Ein schwerer Unfall mit tödlichem Ausgang hat sich am Donnerstagnachmittag auf der Hauptstraße in Hainburg im Landkreis Offenbach ereignet. Ein 59 Jahre alter Fußgänger kam in Folge des Verkehrsunfalls ums Leben.

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Der Fußgänger verstarb noch vor Ort

Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei ereignete sich der Unfall gegen 14.40 Uhr im Einmündungsbereich der Offenbacher Landstraße. Ein 51-jähriger Fahrer eines Sattelzugs war auf der Hauptstraße unterwegs und wollte nach links in die Offenbacher Landstraße abbiegen. Während des Abbiegevorgangs kam es aus bislang ungeklärter Ursache zum Zusammenstoß mit dem Fußgänger, der zu diesem Zeitpunkt die Hauptstraße überqueren wollte.

Der sofort alarmierte Rettungsdienst sowie ein Notarzt leiteten umgehend lebensrettende Maßnahmen ein. Trotz aller Bemühungen erlag der 59-Jährige noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen.

Zur Klärung des genauen Unfallhergangs und der Unfallursache wurde ein Sachverständiger hinzugezogen. Die Sattelzugmaschine samt Auflieger wurde für weitere Untersuchungen sichergestellt. Während der umfangreichen Einsatz- und Ermittlungsmaßnahmen war der Bereich rund um die Unfallstelle vollständig gesperrt, was zu erheblichen Verkehrsbehinderungen führte.

Die Polizei bittet Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder sachdienliche Hinweise geben können, sich bei der Polizeistation Seligenstadt unter der Telefonnummer 06182 8930-0 zu melden.

Artikelemfpehlung: Unfall zwischen 6-jährigem Jungen und U-Bahn

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Festnahme nach Tankstellenraub in Wiesbaden und Gustavsburg

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Symbolbild Festnahme BYC-News
Symbolbild Festnahme BYC-News

Der Wiesbadener Kriminalpolizei ist die Aufklärung einer Serie von räuberischen Erpressungen an mehreren Tankstellen gelungen. In der Zeit zwischen Donnerstag, 6. November, und Samstag, 8. November 2025, kam es zu insgesamt drei Taten – zwei davon im Wiesbadener Stadtgebiet und eine weitere in Ginsheim-Gustavsburg.

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Festnahme von zwei Tatverdächtigen

Nach bisherigen Erkenntnissen betraten in allen Fällen maskierte Täter die Verkaufsräume der Tankstellen in der Äppelallee sowie in der Dotzheimer Straße in Wiesbaden und in der Darmstädter Landstraße in Ginsheim-Gustavsburg. Unter Vorhalt eines Messers forderten sie Bargeld beziehungsweise Waren von den Mitarbeitenden.

Die umfangreichen Ermittlungen der Kriminalpolizei führten schließlich zu einem konkreten Tatverdacht gegen zwei Männer. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Wiesbaden erließ das zuständige Gericht Durchsuchungsbeschlüsse für die Wohnungen der Tatverdächtigen. Bei den Durchsuchungen konnten die Ermittlerinnen und Ermittler mehrere Beweismittel sicherstellen.

Im Rahmen anschließender operativer Maßnahmen erfolgte die Festnahme der beiden Beschuldigten im Alter von 20 und 29 Jahren. Beide Männer befinden sich mittlerweile in Untersuchungshaft.

Die weiteren Ermittlungen zu den räuberischen Erpressungen dauern an.

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Clowndoktoren besuchen die Diakonie Kliniken Bad Kreuznach

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Clowndoktoren
Foto: Stiftung kreuznacher diakonie, Sandra Beck

Mit roter Nase, viel Herzlichkeit und einer Portion vorweihnachtlicher Magie haben die Clowndoktoren die Diakonie Kliniken Bad Kreuznach besucht und für besondere Momente im Klinikalltag gesorgt. Die Aktion war in diesem Jahr nicht nur auf die Kinderstation beschränkt, sondern erreichte Mitarbeitende und Patientinnen und Patienten im gesamten Krankenhaus.

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Humor, Musik und Verrücktheit in den Diakonie Kliniken Bad Kreuznach

Dr. Tupf, Dr. Muh und Dr. Babette vom Verein „Clowndoktoren e.V.“ aus Wiesbaden waren in allen Bereichen der Klinik unterwegs – von der Patientenaufnahme über Küche, Apotheke und Labor bis hin zu den Stationen vom achten Stockwerk bis in den Keller. Mit im Gepäck hatten sie kleine Glitzerherzen, rote Nasen und vor allem ein Lächeln, das sie großzügig verteilten.

Mit ihrer Mischung aus Humor, Musik, Wärme und leiser Verrücktheit sorgten die Clowndoktoren für Momente des Innehaltens und Durchatmens im oftmals stressigen Klinikalltag. Die sogenannten „Herzschrittmacher“, kleine glitzernde Herzen, standen dabei symbolisch für Mitgefühl und Zuversicht in der Vorweihnachtszeit.

Der besondere Rundgang bildete zugleich den fröhlichen Abschluss eines Jubiläumsjahres: Seit inzwischen 15 Jahren besuchen die Clowndoktoren e.V. regelmäßig montags und mittwochs die Kinderstation der Diakonie Kliniken Bad Kreuznach und bringen dort Freude, Ablenkung und Trost zu den jüngsten Patientinnen und Patienten.

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Unfall zwischen 6-jährigem Jungen und U-Bahn

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Unfall Mörfelden-Walldorf
Symbolbild

Auf der Eschersheimer Landstraße in Frankfurt ist es am Montagnachmittag (17. Dezember 2025) zu einem Unfall zwischen einer U-Bahn und einem sechsjährigen Jungen gekommen. Das Kind wurde dabei verletzt und musste zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden.

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Das Kind wurde nach dem Unfall in ein Krankenhaus gebracht

Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei befuhr eine U-Bahn der Linie 8 gegen 17.10 Uhr die oberirdischen Gleise der Eschersheimer Landstraße in Fahrtrichtung Riedberg. Im Bereich der Haltestelle „Weißer Stein“ in Frankfurt überquerte der Junge offenbar unvermittelt den Bahnübergang, obwohl die Fußgängerampel Rot zeigte.

Dabei kam es zu einer seitlichen Kollision mit der herannahenden U-Bahn. Der Sechsjährige stürzte infolge des Unfalls und zog sich Abschürfungen an Armen und Beinen zu. Ein alarmierter Rettungswagen brachte das Kind zur Beobachtung in ein Krankenhaus.

Die Polizei hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen.

Artikelempfehlung: Diebestour durch Mainz: Frau bestiehlt 17 Geschäfte

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Diebestour durch Mainz: Frau bestiehlt 17 Geschäfte

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Mainzer Johannisnacht
Symbolbild Polizei Mainz

In der Mainzer Altstadt ist es am Mittwochmittag zu einem umfangreichen Ladendiebstahl gekommen. Gegen 13.13 Uhr meldete ein Mitarbeiter eines Ladengeschäfts über den Polizeinotruf, dass er auf Videoaufzeichnungen beobachtet habe, wie eine Frau eine Flasche Schnaps entwendete.

Polizei Mainz stellt Diebesgut aus 17 Geschäften fest

Der Zeuge begab sich anschließend auf die Suche nach der Tatverdächtigen und traf sie wenig später in einem weiteren Geschäft erneut an. Er verfolgte die Frau bis zum Eintreffen der alarmierten Polizeikräfte und informierte diese über seine Beobachtungen.

Die eingesetzten Polizeibeamten kontrollierten die Frau und stellten bei ihr Diebesgut aus mehreren Geschäften fest. Im weiteren Verlauf der Maßnahme gab die Beschuldigte an, mit einem Pkw angereist zu sein. Gemeinsam mit den Einsatzkräften begab sie sich zu dem Fahrzeug.

Im Kofferraum des Autos fanden die Beamten weiteres, teilweise verstecktes Diebesgut, das sichergestellt wurde. Nach aktuellem Ermittlungsstand hatte die Frau in insgesamt 17 Ladengeschäften Waren im vierstelligen Gesamtwert entwendet.

Das sichergestellte Diebesgut wurde von der Polizei an die jeweiligen Geschäfte zurückgegeben. Gegen die Tatverdächtige wurden mehrere Ermittlungsverfahren wegen Ladendiebstahls eingeleitet.

Artikelempfehlung: Michael Ebling bereitet die Polizei auf neue Szenarien vor

Stadt Oppenheim lädt zur großen Silvesterfeier ein

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Starkregenvorsorge in Oppenheim
Rathaus Oppenheim

Der Jahreswechsel ist für viele Menschen eine Zeit des Rückblicks und des gemeinsamen Ausblicks auf das Kommende. Die Stadt Oppenheim möchte diesen besonderen Moment nutzen, um ihr Selbstverständnis als Stadt des Miteinanders, der Begegnung und des verantwortungsvollen Handelns auch zum Jahresende sichtbar zu machen.

Zentralen gemeinsame Silvesterfeier in Oppenheim

In den vergangenen Jahren habe sich zunehmend gezeigt, dass privates Feuerwerk neben der festlichen Stimmung auch erhebliche Belastungen verursache. Lärm, Feinstaub, Verletzungsrisiken sowie große Mengen Müll wirkten sich nicht nur auf Menschen, sondern auch auf Tiere, Umwelt und die Einsatzkräfte aus, die in der Silvesternacht für Sicherheit sorgen.

Vor diesem Hintergrund lädt die Stadt Oppenheim ab 20:08 Uhr die Bürgerinnen und Bürger zu einer zentralen gemeinsamen Silvesterfeier auf dem Marktplatz in Oppenheim ein. Diese soll bewusst eine Alternative zum privaten Feuerwerk darstellen und Raum für Begegnung, Austausch und ein gemeinsames Feiern bieten.

Programm:

  • 20:08 Beginn der Veranstaltung und Live-Musik mit Pineapple Jukebox
  • 21:28 „Zeitspuren“ – ein flüchtiger Moment aus Licht und Raum
  • 21:48 Musik mit Ulli & Fritz / White Rabbit Duo
  • 23:28 „Zeitspuren“ – ein flüchtiger Moment aus Licht und Raum
  • 00:00 Uhr Start ins neue Jahr mit Lichtershow
  • 0:28 Live-Musik mit DJ und Lichtershow

Die geplante Veranstaltung richtet sich an alle Generationen. Im Mittelpunkt stehen Musik, Licht und ein gemeinsames Erlebnis – festlich, offen und rücksichtsvoll. Ziel ist ein Jahreswechsel, der niemanden ausschließt und keine zusätzlichen Gefahren mit sich bringt. Der Eintritt ist kostenfrei.

„Es geht nicht um Verbote, sondern um Verantwortung“, betont der Erste Beigeordnete Stephan Arnold. Die zentrale Silvesterfeier sei als Einladung zu verstehen, bestehende Traditionen weiterzuentwickeln und neue Formen des Feierns zu entdecken, die den heutigen gesellschaftlichen und ökologischen Herausforderungen besser gerecht werden.

Mit Blick auf ihre lange Geschichte setzt die Stadt Oppenheim auch zum Jahreswechsel auf gemeinsames Gestalten und Zusammenhalt. Alle Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, den Jahreswechsel gemeinsam zu feiern – als Stadt, als Nachbarschaft und als Gemeinschaft.

Artikelempfehlung: KRN stellt neue Elektrobusse vor

KRN stellt neue Elektrobusse vor

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Schülerticket in Mainz
Symbolbild Bus | Foto: BYC-News

Die Kommunalverkehr Rhein-Nahe GmbH (KRN) treibt die Elektrifizierung ihres Fuhrparks weiter voran. In Bingen wurden jetzt die ersten drei neuen Elektrobusse für den Regionalverkehr offiziell vorgestellt. Die Präsentation fand auf dem Gelände der Stadtwerke Bingen statt, an der neben Umweltministerin Katrin Eder auch Bingens Oberbürgermeister Thomas Feser teilnahm.

Gesamte Busflotte der KRN soll schrittweise auf Elektromobilität umgestellt werden

„Ich freue mich sehr, dass hier bei uns in Bingen die ersten drei neuen Elektrobusse für den Regionalverkehr gezeigt werden. Man sieht, dass wir auf dem richtigen Weg zur Emissionsfreiheit sind und dem Klimaschutz auch im Nahverkehr gerecht werden“, erklärte Oberbürgermeister Thomas Feser bei der Vorstellung der Fahrzeuge.

Die KRN plant, ihre gesamte Busflotte schrittweise auf Elektromobilität umzustellen. Bis zum Jahr 2027 sollen insgesamt 60 Elektrobusse angeschafft werden. Das Investitionsvolumen für die Umstellung beläuft sich auf rund 50 Millionen Euro. Ziel ist es, den öffentlichen Personennahverkehr in der Region nachhaltiger und klimafreundlicher zu gestalten.

Das Verkehrsgebiet der KRN wird derzeit von den Landkreisen Bad Kreuznach und Mainz-Bingen sowie der Stadt Bad Kreuznach getragen. Zum Streckennetz gehört unter anderem die Linie 230, die Bingen mit Stromberg und Simmern verbindet. Eine weitergehende Kooperation mit der Stadt Bingen wird aktuell geprüft.

Mit der schrittweisen Elektrifizierung der Busflotte setzt die KRN ein deutliches Zeichen für Klimaschutz und eine zukunftsfähige Mobilität im Regionalverkehr.

Artikelempfehlung: Günstigeres D-Ticket für Auszubildende im Kreis Mainz-Bingen gefordert

Michael Ebling bereitet die Polizei auf neue Szenarien vor

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Polizei Symbolbild Einsatz
Polizei Symbolbild Einsatz

Mit klaren Worten und konkreten Maßnahmen hat Innenminister Michael Ebling die Polizei in Rheinland-Pfalz auf neue Bedrohungsszenarien vorbereitet. Auf der Schießanlage in Wackernheim stellte er am Dienstag sowohl neue Fähigkeiten zur Drohnenabwehr als auch eine neue Mitteldistanzwaffe für die Polizei vor. Ziel ist es, die Einsatzkräfte besser zu schützen und ihre Handlungsfähigkeit in komplexen Lagen weiter zu erhöhen.

Neue Risiken erfordern neue Antworten

Der Innenminister machte deutlich, warum diese Investitionen notwendig sind. Der technologische Fortschritt bringe nicht nur Chancen, sondern auch neue Gefahren, betonte Ebling. Missbräuchlich eingesetzte Drohnen könnten inzwischen eine reale Bedrohung darstellen – etwa für kritische Infrastrukturen oder Großveranstaltungen. Gleichzeitig stellten schwere Gewalttaten im öffentlichen Raum immer höhere Anforderungen an die Polizei. „Darauf bereiten wir unsere Polizei gezielt vor und machen sie noch handlungsfähiger“, erklärte Ebling.

Moderne Drohnenabwehr für mehr Sicherheit

Rheinland-Pfalz investiert gezielt in moderne Systeme zur Detektion, Verifikation und Abwehr von Drohnen. Diese Technik ermöglicht es der Polizei, potenzielle Bedrohungen aus der Luft frühzeitig zu erkennen, zuverlässig einzuordnen und angemessen darauf zu reagieren. Parallel dazu schult das Land spezialisierte Einsatzkräfte, um den Einsatz der neuen Technik rechtssicher, verhältnismäßig und taktisch klug zu gewährleisten. Für Ebling steht dabei fest: „Es geht nicht um Aktionismus, sondern um eine verantwortungsvolle Weiterentwicklung unserer Einsatzmittel.“

Zusammenarbeit über Ländergrenzen von Rheinland-Pfalz hinweg

Drohnenabwehr endet jedoch nicht an Landesgrenzen. Kriminelle und feindliche Akteure agieren bundesweit – und darüber hinaus. Deshalb setzt Rheinland-Pfalz auf enge Zusammenarbeit mit dem Bund und den anderen Ländern. In diesem Zusammenhang verwies Ebling auf das neue Drohnenabwehrzentrum, das Bundesinnenminister Alexander Dobrindt gemeinsam mit den Ländern in Berlin in Dienst gestellt hat. Dort werden Expertise gebündelt, Einsatzkonzepte koordiniert und technische Standards vereinheitlicht. „Einheitliche Standards schaffen Sicherheit und Geschwindigkeit, wenn es darauf ankommt“, betonte der Innenminister. Rheinland-Pfalz bringe seine Erfahrungen aktiv ein und profitiere zugleich von der gemeinsamen Weiterentwicklung.

Neue Mitteldistanzwaffe erweitert Einsatzoptionen

Ergänzend zur Drohnenabwehr stellte Ebling die neue Mitteldistanzwaffe der rheinland-pfälzischen Polizei vor. Diese wird landesweit eingeführt und erweitert die taktischen Möglichkeiten der Einsatzkräfte, insbesondere bei schweren Gewalttaten. Die neue Waffe erlaubt ein präziseres Vorgehen aus größerer Distanz und trägt damit sowohl zum Schutz der Einsatzkräfte als auch unbeteiligter Dritter bei. „Unsere Einsatzkräfte brauchen die richtigen Mittel, um sich selbst und andere wirksam schützen zu können“, sagte Ebling.

Mehr Schutz für Bürgerinnen und Bürger

Abschließend machte der Innenminister deutlich, dass absolute Sicherheit zwar nicht erreichbar sei, Risiken jedoch konsequent minimiert werden müssten. Frühere Gefahrenerkennung, moderne Technik und gut ausgebildete Einsatzkräfte seien dafür entscheidend. „Mit diesen Maßnahmen stärken wir den Schutz der Bürgerinnen und Bürger in Rheinland-Pfalz nachhaltig“, so Ebling. Die Polizei werde damit noch besser aufgestellt, um den wachsenden Herausforderungen im öffentlichen Raum professionell und entschlossen zu begegnen.

Artikelempfehlung: Polizei Wiesbaden erhält neue Hochleistungs-Motorräder

Neue Ausstattung für die Feuerwehr Saulheim

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Übergabe Tragkraftspritze an die Feuerwehr Saulheim
Quelle: VG Wörrstadt

Die Einsatzfähigkeit der Freiwilligen Feuerwehr Saulheim wurde deutlich gestärkt: Die Verbandsgemeinde Wörrstadt hat im Rahmen einer Ersatzbeschaffung zwei neue baugleiche Tragkraftspritzen an die Feuerwehr übergeben. Die modernen Pumpen ersetzen Geräte, die seit rund 40 beziehungsweise 50 Jahren in Saulheim im Einsatz waren.

Effizienz der Einsätze verbessert und Schutz der Bürger erhöht

Die neuen Tragkraftspritzen kommen insbesondere bei Brandeinsätzen zum Einsatz, bei denen eine Wasserförderung über lange Wegstrecken erforderlich ist. Die auf Rollcontainern verlasteten Pumpen werden künftig in Reihe mit der bereits auf dem Löschfahrzeug vorhandenen baugleichen Tragkraftspritze betrieben und erhöhen so die Leistungsfähigkeit der Wasserförderung erheblich.

Bei der Übergabe an die Feuerwehr Saulheim betonte Bürgermeister Markus Conrad die Bedeutung moderner Ausrüstung für den Bevölkerungsschutz. Gute technische Ausstattung sei entscheidend, um im Ernstfall schnell, effektiv und sicher handeln zu können. Mit den neuen Tragkraftspritzen werde nicht nur die Effizienz der Einsätze verbessert, sondern auch der Schutz der Bürgerinnen und Bürger weiter erhöht.

Die neuen Geräte sind Bestandteil der sogenannten Wasserförderkomponente und können bei Bedarf nicht nur innerhalb der Verbandsgemeinde Wörrstadt, sondern auch im gesamten Landkreis Alzey-Worms eingesetzt werden. Die Tragkraftspritzen wurden bereits im September 2023 bestellt. Die Gesamtkosten der Ersatzbeschaffung belaufen sich auf rund 36.500 Euro.

Artikelempfehlung: Polizei Wiesbaden erhält neue Motorräder

Wichtige Hinweise zur Müllabfuhr im Kreis Mainz-Bingen

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Mülltonnen, Müllabfuhr

Schnee und Eisglätte können die Müllabfuhr in Mainz und im Landkreis Mainz-Bingen erheblich beeinträchtigen. Vor allem nicht geräumte oder nicht gestreute Nebenstraßen sowie Steigungsstrecken stellen bei winterlichen Straßenverhältnissen ein Sicherheitsrisiko für Müllfahrzeuge dar und können daher zeitweise nicht angefahren werden.

Appell an die Bürger:

Die Kommunale Abfallwirtschaft Mainz und Mainz-Bingen (KAW) appelliert in solchen Fällen an die Mithilfe der Bürgerinnen und Bürger. Wenn Straßen witterungsbedingt nicht erreichbar sind, sollen Mülltonnen und Gelbe Säcke zur Abholung an die nächstgelegene geräumte und gut anfahrbare Straßenkreuzung gebracht werden.

Alternativ besteht die Möglichkeit, Gelbe Säcke, Kartonagen und Altpapier auf den Wertstoffhöfen abzugeben. Sollten größere zusammenhängende Gebiete am regulären Entleerungstag aufgrund der Wetterlage nicht bedient werden können, plant die KAW eine kurzfristige Nachleerung, sobald es die Straßenverhältnisse sowie die verfügbaren Personal- und Fahrzeugkapazitäten zulassen.

Bei Fragen rund um die Abfallentsorgung im Winter steht die Abfallberatung der KAW unter der Telefonnummer 06131 12-140 780 zur Verfügung.

Artikelempfehlung: Alle Infos zur Weihnachtsbaum-Abholung in Mainz

Festnahme nach Tankstellenüberfall in Gernsheim

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Gesuchter Vergewaltiger - Festnahme am Flughafen München
Festnahme Symbolbild BYC-News

Nach einem versuchten Überfall auf eine Tankstelle in der Mainzer Straße in Gernsheim ist es in der Nacht zum Donnerstag (18. Dezember 2025) zu einem Polizeieinsatz gekommen. Gegen 0:40 Uhr betrat ein Mann den Verkaufsraum der Tankstelle und bedrohte eine Angestellte mit einem Messer.

Die Angestellte wehrte sich, woraufhin der Täter flüchtete

Nach bisherigen Erkenntnissen forderte der Täter Zigaretten sowie Wodka. Die Mitarbeiterin reagierte geistesgegenwärtig, löste den Alarm aus und griff zu einem Pfefferspray. Daraufhin ergriff der Mann zu Fuß die Flucht vom Tatort.

Im Zuge der sofort eingeleiteten Fahndung in Gernsheim konnten Polizeibeamte wenig später in der Nähe der Tankstelle einen 29-jährigen Tatverdächtigen festnehmen. Ein vor Ort durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von rund 2,2 Promille. Der Mann musste anschließend eine Blutentnahme über sich ergehen lassen.

Gegen den 29-Jährigen wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts des versuchten Raubes eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen in dem Fall übernimmt die Kriminalpolizei in Rüsselsheim.

Artikelempfehlung: Einbruch der besonderen Art: Täter stemmen Hauswand auf

Einbruch der besonderen Art: Täter stemmen Hauswand auf

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Ein besonders dreister Wohnungseinbruch beschäftigt derzeit die Polizei: Unbekannte Täter sind in ein Einfamilienhaus in der Hergenröderstraße in Offenbach eingebrochen, indem sie nicht wie üblich Türen oder Fenster aufhebelten, sondern eine Außenwand des Gebäudes aufstemmten.

Tresor aufgebrochen und geflüchtet

Nach bisherigen Erkenntnissen geschah der Einbruch zwischen Sonntag (14. Dezember 2025), 15 Uhr, und Mittwoch (17. Dezember 2025) um 13.25 Uhr, während die Bewohner abwesend waren. Bei ihrer Rückkehr stellten sie auf der Rückseite des Hauses ein großes Loch in der Außenwand fest. Durch diese Öffnung verschafften sich die Täter offenbar Zugang zum Gebäude.

Im Inneren durchwühlten die Einbrecher mehrere Räume und öffneten gewaltsam einen Tresor. Daraus entwendeten sie Bargeld sowie hochwertigen Schmuck. Anschließend flüchteten die Täter unerkannt vom Tatort.

Die Spurenlage deutet darauf hin, dass die Einbrecher zunächst über Balkone auf das Dach des Hauses geklettert waren. Dort fanden Ermittler abgedeckte Dachziegel, was darauf schließen lässt, dass die Täter zunächst versuchten, über das Dach ins Gebäude zu gelangen. Nachdem dies offenbar scheiterte, setzten sie ihre Werkzeuge an der Außenwand an.

Der entstandene Sachschaden durch den Einbruch ist erheblich und wird nach ersten Schätzungen auf einen fünfstelligen Betrag beziffert. Die Kriminalpolizei hat den Tatort bereits untersucht und Spuren gesichert. Die Ermittlungen dauern an.

Die Polizei bittet Zeuginnen und Zeugen, die im genannten Zeitraum verdächtige Beobachtungen in der Hergenröderstraße gemacht haben, sich unter der Telefonnummer 069 8098-1234 zu melden.

Artikelempfehlung: Kokain-Dealer in Mainz festgenommen

Polizei Wiesbaden erhält neue Motorräder

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Foto: POL WI

Die hessische Polizei startet mit modernster Technik in eine neue Ära: Innenminister Roman Poseck hat gemeinsam mit HPT-Präsident Frank von der Au 30 neue Polizeimotorräder an die Landeskradstaffel übergeben. Konzipiert und beschafft wurden die Hochleistungsfahrzeuge vom Hauptsachgebiet 22 – Fahrzeugwesen des Hessischen Polizeipräsidiums für Technik (HPT). Damit ist Hessen das erste Bundesland, das dieses neue Polizeikrad in den Einsatz bringt.

Modernisierung des Fuhrparks schreitet voran

Die Übergabe ist Teil einer umfassenden Erneuerung des hessischen Polizeifuhrparks. Insgesamt ersetzt das Land schrittweise die bisherigen rund 135 Motorräder. Bisher unterschieden sich die Modelle der Landeskradstaffel und der Flächenpräsidien deutlich, was den Einsatz und die Verwaltung erschwerte.

Deshalb fiel die Entscheidung, die Gesamtzahl der Kräder auf 95 zu reduzieren, gleichzeitig jedoch einen einheitlichen, modernen und flexiblen Fuhrpark zu schaffen. Ziel ist eine effizientere Auslastung, geringerer Verwaltungsaufwand und langfristig auch eine spürbare Kostenreduktion. Weitere Auslieferungen sollen in den kommenden Monaten folgen.

Höchste Flexibilität für anspruchsvolle Einsätze

HPT-Präsident Frank von der Au betonte bei der Übergabe die besondere Bedeutung der Motorräder für den Polizeialltag:
„Polizeimotorräder sind keine Schönwetterfahrzeuge. Sie sind ein unverzichtbares Einsatzmittel überall dort, wo besondere Flexibilität gefragt ist – etwa bei Verkehrslenkungen in Ballungsräumen oder im Umfeld von Großveranstaltungen.“

Gerade Einsätze bei Wind und Wetter erforderten eine Ausstattung, die Leistungsfähigkeit und Sicherheit gleichermaßen gewährleiste. Die vollständige Erneuerung der Kradflotte mit der BMW R 1300 RT-P sei daher eine konsequente und zukunftsorientierte Entscheidung.

Hightech auf zwei Rädern in Wiesbaden

Die neuen Polizeikräder überzeugen nicht nur optisch, sondern vor allem technisch. Leistungsstarker Antrieb, moderne Assistenzsysteme und hohe Alltagstauglichkeit sollen die Einsatzkräfte optimal unterstützen.

Technische Eckdaten der BMW R 1300 RT-P:

  • Kardan-Antrieb mit geringen Leistungsverlusten
  • Leistung: 107 kW
  • Zulässiges Gesamtgewicht: 510 kg
  • Beschleunigung 0–100 km/h: 3,7 Sekunden
  • Wasserdichte, integrierte Koffer für Polizeiausrüstung
  • Bedienfreundliche Schalter für Einsatzmittel
  • Anhaltesignalgeber am Heck
  • Navigationssystem und integrierte Funkanlage
  • Sitzheizung und Zentralverriegelung
  • Elektrisch einstellbarer Wind- und Wetterschutz
  • Umfangreiche Fahrerassistenzsysteme inklusive Kollisionswarnung und eCall
  • Schutzbügel vorne und hinten
  • Großes 10,25-Zoll-Display

Mehr Sicherheit für Einsatzkräfte und Verkehr

Mit den neuen Motorrädern verbessert Hessen nicht nur die technische Ausstattung, sondern auch die Sicherheit der Kradfahrerinnen und Kradfahrer. Gleichzeitig profitieren Bürgerinnen und Bürger von schnelleren Reaktionszeiten und flexibleren Einsätzen, insbesondere bei Verkehrsmaßnahmen und Großlagen. Die neuen Polizeikräder stehen damit sinnbildlich für eine moderne, leistungsfähige und zukunftsorientierte Polizei in Hessen.

Artikelempfehlung: Großrazzia mit 560 Polizeikräften und mehreren Festnahmen

Kokain-Dealer in Mainz festgenommen

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Festnahme Symbolbild
Symbolbild Festnahme

Im Rahmen gezielter polizeilicher Maßnahmen haben Ermittler am Dienstag (16. Dezember 2025) einen 33-jährigen Mann in Mainz festgenommen. Der Beschuldigte wurde nach einem fingierten Kaufgeschäft zum Erwerb von Kokain in einer Sportsbar im Stadtgebiet von Mainz gestellt.

Der Mann führte Kokain und größere Mengen Bargeld mit sich

Nach Angaben der Polizei führte der Mann bei seiner Festnahme sowohl Kokain als auch eine größere Menge Bargeld mit sich. Im Zuge der weiteren Ermittlungen konnten Beamte zudem bei einem mutmaßlichen Abnehmer ebenfalls Kokain sicherstellen.

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Mainz wurde der 33-Jährige noch am selben Tag vorläufig festgenommen. Das Amtsgericht Mainz ordnete heute auf Antrag der Staatsanwaltschaft Untersuchungshaft an. Der Beschuldigte wurde anschließend in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

Die Ermittlungen wegen des Verdachts des unerlaubten Handels mit Betäubungsmitteln dauern an.

Artikelempfehlung: Großrazzia mit 560 Polizeikräften und mehreren Festnahmen

Alle Infos zur Weihnachtsbaum-Abholung in Mainz

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Symbolbild Weihnachtsbaum entsorgung | Foto: Pixabay

Die Kommunale Abfallwirtschaft Mainz und Mainz-Bingen AöR (KAW) sammelt am Samstag, 17. Januar 2026, die ausgedienten Weihnachtsbäume im gesamten Stadtgebiet ein. Damit die Abholung reibungslos erfolgen kann, bittet die KAW alle Bürgerinnen und Bürger, einige wichtige Hinweise zu beachten.

Abholtermin und richtige Bereitstellung

Die Weihnachtsbäume müssen vollständig abgeschmückt, unverpackt und ohne Fremdstoffe bereitgestellt werden. Die Ablage ist frühestens am Freitag, 16. Januar 2026, ab 18 Uhr und spätestens am Abholtag bis 6 Uhr morgens möglich.

Die Bäume sind an der anfahrbaren Grundstücksgrenze abzulegen. Wichtig: Nicht am Mülltonnenstandplatz platzieren, da dies die Leerung der Tonnen behindern kann.

Enge Straßen und parkende Autos beachten

In sehr engen Straßen oder Bereichen, die durch parkende Fahrzeuge blockiert sind, können die Sammelfahrzeuge der KAW nicht passieren. Um Verzögerungen zu vermeiden, bittet die KAW die Anwohnerinnen und Anwohner, ihre Weihnachtsbäume in solchen Fällen an der nächstgelegenen Straßenkreuzung an einem geeigneten Ort abzulegen. Dabei ist darauf zu achten, dass niemand behindert oder gefährdet wird.

Alternative Entsorgungsmöglichkeiten

Wer den Abholtermin verpasst oder seinen Weihnachtsbaum länger stehen lassen möchte, hat mehrere Alternativen:

  • Abgabe auf dem nächstgelegenen Wertstoffhof (bis zu 8 Zentimeter Stamm-Durchmesser)
  • Entsorgung im Entsorgungszentrum Süd, Emy-Roeder-Straße 15, Mainz-Hechtsheim
  • Entsorgung im Entsorgungszentrum Nord, Schwarzenbergweg 1, Budenheim

Zusätzlich gilt: Wer über eine Biotonne verfügt, kann Äste mit einem Durchmesser von bis zu vier Zentimetern dort entsorgen.

Bei weiteren Fragen rund um die Weihnachtsbaumentsorgung steht die Abfallberatung der KAW gerne zur Verfügung. Sie ist telefonisch erreichbar unter 06131 / 12 34 56.