BYC-News Blog Seite 1419

Wer kennt den schwer verletzten Mann? Polizei bittet um Hilfe

Nachrichten Blaulicht | An diesem Samstagnachmittag gegen 17:15 Uhr wurde ein Mann bei einem Feuer in Münster schwer verletzt. Die Identität des verletzten Mannes ist nicht bekannt, daher haben die Ermittler eine Öffentlichkeitsfahndung eingeleitet. Eine Mordkommission ermittelt in dem Fall.


Unbekannte Personen haben das Feuer im Bereich der Parkanlage am Hansaplatz Ecke Schillerstraße gelegt. Der Mann erlitt dabei schwere Brandverletzungen. Die unbekannten Personen haben den Schwerverletzten zurückgelassen und sich vom Ort des Geschehens entfernt. Von Rettungskräften wurde der Mann in ein Krankenhaus gebracht.

Aufgrund des unklaren Hergangs der Abläufe und der schweren Verletzungen hat das Polizeipräsidium Münster eine Mordkommission eingerichtet. Der Verletzte konnte bisher nicht zu dem Geschehen befragt werden und die Ermittlungen gaben bislang noch keine Hinweise auf seine Identität. Daher wurde an diesem Dienstag ein Beschluss zur Öffentlichkeitsfahndung erlassen. „Wir ermitteln in alle Richtungen und können weder ein Unglücksgeschehen noch ein versuchtes Tötungsdelikt ausschließen“, sagte Oberstaatsanwalt Martin Botzenhardt.

Foto: Polizei

„Wir sind nun auf der Suche nach Zeugen, die Hinweise zu dem unbekannten, schlanken Mann geben können, dem oben rechts ein Eckzahn fehlt. Auch Hinweise zu den sich am Samstag dort aufhaltenden Personen und dem Ablauf des Brandgeschehens können für unsere Ermittlungen von großer Bedeutung sein“, appellierte der Erste Kriminalhauptkommissar Ulrich Bux, der die Mordkommission leitet.

Zeugen des Geschehens werden gebeten, sich bei der Polizei unter der Rufnummer 0251 – 2750 zu melden.

-Werbeanzeige-

Feinkost-Manufaktur spendet an Freiwillige Feuerwehr Bad Kreuznach

Nachrichten Bad Kreuznach | Ein besonderes Dankeschön erhielt die Freiwillige Feuerwehr in Bad Kreuznach. Die Feinkost-Manufaktur Vinella spendete acht Kisten Apfelsaft an die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr.


-Werbeanzeige-

Spende als Dank an die Freiwillige Feuerwehr

Die Wehrleiterin Manuela Liebetanz erhielt ein besonderes Dankeschön für ihre Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmänner. Christian und Claudia Rapp von der Feinkost-Manufaktur Vinella aus Bad Münster am Stein besuchten sie im Bad Kreuznacher Löschbezirk Süd. Mit im Gepäck hatten sie insgesamt acht Kisten Apfelsaft aus der Manufaktur, um diese an die Wehrleute aller Bezirke zu verteilen.

Mit diesem Geschenk wollen sie sich bei den ehrenamtlichen Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmännern dafür bedanken, dass sie trotz der widrigen Umstände durch die Corona-Krise alle anfallenden Einsätze erledigen. Die Freiwillige Feuerwehr Bad Kreuznach bedankt sich ihrerseits für die Spende und freut sich natürlich sehr über die Geste.

-Werbeanzeige-

Ingelheim schafft Grünflächen für die Artenvielfalt

Nachrichten Ingelheim | Die Stadt Ingelheim wird auf Beschluss des Stadtrates bereits im zweiten Jahr aktiv. Sie begrünt städtische Flächen, um das Stadtbild bunter zu gestalten und die Artenvielfalt zu fördern.


Im Rahmen der schnellen Weiterentwicklung und des rasanten Wachstums der Städte seit dem 19. Jahrhundert und der industriellen Revolution hat die Artenvielfalt sehr gelitten. Die Städte wuchsen, damit verbunden brauchte man ein ausgebautes Straßennetz. Aber auch die Landwirtschaft brauchte größere Flächen und setzte häufiger Spritzmittel ein. All das führte dazu, dass die natürliche Pflanzenwelt immer mehr verloren gegangen ist.

-Werbeanzeige-

Ingelheim bietet dem Artensterben die Stirn

Diesem Wandel bietet die Stadtverwaltung Ingelheim nun die Stirn. Bereits im zweiten Jahr begrünt die Stadt nun eigene freie Flächen.

„Diese Maßnahmen sind unser aktiver Beitrag den wir leisten um dem Artensterben etwas entgegenzusetzen. Ganz nebenbei wird die Gemarkung durch die Maßnahmen bunter, vielfältiger, sowie lebendiger und dient vielen Arten als Trittsteinbiotop“ so Umweltdezernentin Dr. Christiane Döll.

-Werbeanzeige-

Insgesamt 32.200 Quadratmeter neuer Lebensraum

Wie bereits im letzten Jahr wurden in der Gemarkung zum Beispiel am Kreisel in Groß-Winternheim und an der Griesmühle Saatmischungen ausgesät. Dieses Jahr wird entgegen dem letzten Jahr die Mischung „Schmetterlings und Wildbienensaum“ getestet.

Die Stadt Ingelheim schaut hier genau welche Pflanzen im milden Ingelheimer Klima am besten wachsen und gedeihen. Ein weiteres Augenmerk liegt auf den natürlich vorkommenden Kräutern.

Gemeinsam mit dem Naturschutzbund sollen sie in der Bepflanzung an den Straßenrändern zum Beispiel auf der Carolinenhöhe oder der Binger Straße entwickelt werden. Die Wiesenflächen werden einmal jährlich gemäht, damit die Pflanzen ihre Samen aussäen können und wieder neu wachsen und sich verbreiten können.

Insgesamt wurden so inzwischen 32.000 Quadratmeter bunter Flächen als Lebensraum für Käfer, Bienen, Schmetterlinge, Nachtfalter und Spinnentiere geschaffen. Einige davon dienen der Natur wiederum als Nahrungsgrundlage für Vögel und Säugetiere.

-Werbeanzeige-

Joe Weingarten: Deutschland holt Rückstand an Schutzausrüstung auf

Wir haben in Deutschland noch nicht genügend Schutzausrüstung. Noch immer reicht die Schutzausrüstung nicht für alle Ärztinnen und Ärzte, Pflegerinnen und Pflegern und Rettungsdienste. Doch laut Joe Weingarten, dem Bundestagsabgeordneten der SPD holt Deutschland sehr deutlich auf.


-Werbeanzeige-

Der Bund beschafft Schutzausrüstung

Der Bund hat nun selbst begonnen Schutzausrüstung zu organisieren und beschaffen. Bisher konnten somit rund 400.000 FFP3-Masken, 8 Millionen FFP2-Masken und 25,5 Millionen OP-Masken beschafft werden. Zusätzlich hat der Bund den Ländern 22,5 Millionen Handschuhe zur Verfügung gestellt.

Bis Ende letzter Woche hat das Bundesland Rheinland-Pfalz davon rund 16.400 FFP3-Masken, 395.000 FFP2-Masken, 1,3 Millionen und 1,1 Millionen Handschuhe erhalten. Joe Weingarten erklärt, dass es sich dabei um beträchtliche Zahlen handele. „Vor allem vor dem Hintergrund, welchen Wettbewerb es derzeit weltweit um Schutzausrüstungen gibt.“, so Weingarten.

-Werbeanzeige-

Bundesgesundheitsministerium hat einen Beschafftungsstab eingerichtet

Beim Bundesgesundheitsministerium wurde ein Beschaffungsstab eingerichtet. Dieser soll dazu dienen, der Verknappung und der enorm steigenden Preise bei der Schutzausrüstung besser begegnen zu können. Zusätzlich unterschrieb der Bund Kaufverträge über mehr als 20.000 der ebenfalls knapp gewordenen Beatmungsgeräte. Noch vor Ostern sollen die ersten Geräte an die Bundesländer verteilt werden. Diese werden die Beatmungsgeräte dann den einzelnen Krankenhäusern zuweisen.

-Werbeanzeige-

Wichtige Hinweise der Polizei für das Wochenende an Ostern

Die Polizei Westhessen informiert: Die überwiegende Mehrheit der Menschen in Hessen ist sich ihrer Verantwortung in der momentanen Situation bewusst, das haben die letzten Wochen eindrucksvoll gezeigt. Das Ziel, die Ausbreitung des Coronavirus zum Schutz gefährdeter Mitmenschen zu verlangsamen, ist weiterhin Gemeinschaftsaufgabe. Dabei haben sich bislang nur Wenige unbelehrbar gezeigt, lediglich in vereinzelten Fällen mussten Polizei oder Ordnungsämter gegen rücksichtslose Personen Ordnungswidrigkeiten- und Strafverfahren einleiten. Dennoch stellen sich viele Hessinnen und Hessen mit Blick auf das Osterfest und das zu erwartende herrliche Wetter einige Fragen, wie sie sich am besten verhalten sollen und was nach den derzeit geltenden Verordnungen in Hessen grundsätzlich erlaubt oder verboten ist.


Ostern in der Öffentlichkeit

Zu beachten ist unbedingt, dass das seit 23.03. geltende „Kontaktverbot“ noch mindestens bis zum 19. April, also auch am Osterwochenende, gilt. Das bedeutet, Zusammenkünfte von mehr als zwei Personen in der Öffentlichkeit (Ausnahme nur, wenn Personen zu einem gemeinsamen Hausstand zählen) sind auch an Ostern nicht erlaubt und werden von der Polizei konsequent aufgelöst. Wird dies nicht befolgt, werden Bußgelder verhängt. Bei der Begegnung mit anderen Personen in der Öffentlichkeit ist ein Abstand von mindestens 1,5 Metern einzuhalten.

Öffentliche Verhaltensweisen, die geeignet sind, das Abstandsgebot zu gefährden, sind unabhängig von der Personenzahl untersagt. Darunter fallen beispielsweise das Grillen, Feiern oder Picknicken in öffentlichen Parks. Die Polizei agiert natürlich auch hier mit Augenmaß und gewährleistet, bei all den vielen aufkommenden Fragen, dass die Inhalte der Verordnung richtig ausgelegt werden: So ist beispielsweise sicherlich nichts gegen eine kurze Ostereiersuche mit den eigenen Kindern an einer kaum von Menschen frequentierten Stelle auszusetzen, sofern die geltenden Vorgaben und der nötige Abstand zu anderen Menschen eingehalten werden kann.

Sind das Verstecken und die Eiersuche hingegen ein großangelegtes und langes Unterfangen in einem kleinen Park, wo sich ohnehin schon recht viele Menschen auf engem Raum aufhalten, so wird die Polizei oder das Ordnungsamt dies schnell unterbinden müssen.

Bitte nehmen Sie auf Ihre Mitmenschen Rücksicht, entscheiden Sie mit Augenmaß, ob eine Aktivität wirklich nötig ist und zeigen Sie Verständnis für den Job unserer Einsatzkräfte. Wir können die Corona-Krise nur gemeinsam überwinden.



Appell zu Ostern: Auf private Reisen und Besuche verzichten

Viele der Fragen, die sich in diesen Tagen an die Polizei richten, drehen sich darum, was an Ostern im Privaten erlaubt ist. Grundsätzlich gilt in Hessen derzeit die allgemeine Vorgabe, den Kontakt zu anderen Menschen außerhalb des eigenen Hausstandes auf das absolut nötige Minimum zu reduzieren. Auch wenn üblicherweise nun Feiertage im Kreise der Verwandtschaft bevorstehen würden und der Verzicht darauf bei dem herrlichen Wetter zusätzlich schwerfallen dürfte, so sind wir an dieser Stelle weiterhin alle gefragt.

Damit die momentanen Einschränkungen alsbald zu einem Ende kommen können, lautet der Appell der Polizei zu Ostern, auf private Reisen und Besuche, auch von Verwandten, möglichst zu verzichten. Ein jeder trägt Verantwortung für seine Mitmenschen, für die Angehörigen der eigenen Familie umso mehr. Die Polizei schreitet nach Hinweisen auf größere Zusammenkünfte im privaten Bereich ein, wenn erkennbar gegen die Vorgabe, den Kontakt zu anderen Menschen außerhalb der Angehörigen des eigenen Haushalts zu reduzieren, verstoßen wird.

Dabei können derartige Zusammenkünfte im Rahmen der Gefahrenabwehr aufgelöst oder durch das zuständige Gesundheitsamt im Einzelfall verboten werden. Verstöße gegen Einzelverfügungen des Gesundheitsamts sind sogar strafbar.



Zeit zum „Aufklaren“: Regeln gelten auch am oder auf dem Wasser

Wassersportler und Bootbesitzer wissen was mit „Aufklaren“ gemeint ist. Das schöne Frühlingswetter bietet den idealen Zeitpunkt, das Boot auf Vordermann zu bringen und auf den hessischen Gewässern abzulegen. Auch an dieser Stelle ist zu beachten: Die allgemeinen Regeln, wie das Kontaktverbot, die Abstandsregel oder das generelle Verbot von Zusammenkünften in Vereinen gilt auch auf dem Wasser, dem Anlegesteg oder am Ufer. Die Beamten der hessischen Wasserschutzpolizeistationen und -posten stehen hier für Fragen von Vereinen und Wassersportler bereit. Die Polizei wird am Osterwochenende auch im Bereich der Flüsse und Seen darauf achten, dass die Regeln dort eingehalten werden.

-Werbeanzeige-

Versuchter Enkeltrickbetrug in Mainz

Nachrichten Kurzmeldung | An diesem Mittwoch erhielt ein 86-jähriger Mann aus Mainz am Mittag einen Telefonanruf eines angeblichen Enkelkindes. Am Telefon wurde behauptet dass er in Wiesbaden einen Verkehrsunfall hatte und dringend Hilfe benötigen würde.

Der 86-jährige blockte das Gespräch ab und verständigte unmittelbar seine Nichte. Die Nichte verständigte sofort die Mainzer Polizei. Zu einem weiteren Telefonanruf der Betrüger kam es bislang nicht mehr.


 

Polizei stoppt Nudeltransporter auf der Autobahn 61 bei Bingen

Nachrichten Bingen | An diesem Mittwoch fiel der Polizei auf der Autobahn A61 ein Transporter auf. Dieser hatte 14 Paletten Teigwaren geladen und der Kleinlaster neigte sehr stark nach rechts.


Schon kurz nach der Abfahrt in Italien hatte der Fahrer feststellen müssen, dass sein Transporter mit dem Gewicht und der Ladung überfordert war. Weil sein Transporter bei jeder Lenkbewegung ins Schlingern geriet, hatte er bereits zwei Paletten in Italien zurückgelassen, teilte er bei der Kontrolle der Polizei mit.

Der Fahrer musste mit seinen Fahrzeug auf eine Waage. Statt den erlaubten 3500 Kilogramm brachte es der Klein-Lkw auf stattliche 7680 Kilogramm. Auch wenn Lebensmittel derzeit überall dringend gebraucht werden, war eine so gefährliche Überladung nicht mehr zu verantworten, so dass der 41-Jährige abladen musste. Dazu kam ein Bußgeld in Höhe von 235 Euro.

Einbruchsdiebstahl in Dannenfels

In dem Zeitraum zwischen dem 07. April 16:00Uhr bis zum 08. April gegen 14:00Uhr kam es in der Rotsteigstraße in Dannenfels zu einem Diebstahl. Bislang unbekannte Täter gelangten durch Aufhebeln vor einem Tor auf ein umfriedetes Grundstück und entwendeten einen Generator der Marke Makita.

Zeugen die etwas gesehen haben nehmen bitte Kontakt mit der Polizei in Kirchheimbolanden auf.


 

Nierstein | Erhöhte Lärmbelästigung und Vollsperrungen

Die Deutsche Bahn Netz AG erneuert im Rahmen ihres bundesweiten Sanierungsprogrammes die Eisenbahnüberführung „Pestalozzistraße“ in Nierstein bis voraussichtlich Oktober 2023. Hierbei kommt es unter anderem zu einer Vollsperrung der „Pestalozzistraße“ im Bereich des Brückenbauwerks.


Wegen den Bauarbeiten kann es in nachfolgenden Zeiträumen zu erhöhten Lärm- und Verkehrseinschränkungen kommen

  • Freitag, 10. April bis Dienstag, 14. April 2020 – jeweils nachts
  • Freitag, 17. April bis Dienstag, 21. April 2020 – jeweils nachts
  • Freitag, 15. Mai bis Montag, 18. Mai 2020 – jeweils nachts
  • Freitag, 22. Mai bis Sonntag, 24. Mai 2020 – jeweils nachts
  • Freitag, 29. Mai bis Sonntag, 31. Mai 2020 – jeweils nachts

Im Rahmen der Bauarbeiten kommt es außerdem zu einer Vollsperrung der „Pestalozzistraße“ im Bereich des Brückenbauwerks:

  • Freitag, 22. Mai (7 Uhr) bis Montag, 25. Mai 2020 (6 Uhr)
  • Freitag, 29. Mai (7 Uhr) bis Montag, 1. Juni 2020 (6 Uhr)

 

Umweltministerium Hessen warnt vor Waldbrandgefahr

Nachrichten Wiesbaden | Das Umweltministerium in Hessen warnt aktuell vor einer erhöhten Brandgefahr in den Waldgebieten. Aufgrund der trockenen Wetterverhältnissen und der angestiegenen Temperaturen sind jetzt bereits die Wälder und Böschungen sehr trocken. Es ist die mittlere Warnstufe der Waldbrandgefahr erreicht.


Vorsicht und Aufmerksamkeit ist angesagt

Aktuell wird wegen der Corona-Pandemie und den Verordnungen der Wald intensiv für Spaziergänge und sportliche Aktivitäten genutzt. Das Umweltministerium in Hessen bittet alle um erhöhte Vorsicht und Aufmerksamkeit.

In Waldgebieten ist das Rauchen untersagt

Waldbrandgefahr geht ebenfalls von liegen gelassenen Flaschen und Glasscherben, aber auch entlang von Straßen durch achtlos aus dem Autofenster geworfenen Zigaretten aus. Das Grillen an öffentlichen Plätzen ist momentan aufgrund der Corona-Maßnahmen nicht zulässig.

Alle Waldbesucher werden außerdem gebeten, die Zufahrtswege in die Wälder nicht mit Fahrzeugen zu blockieren. Fahrzeuge dürfen nur auf den ausgewiesenen Parkplätzen abgestellt werden. Die Fahrzeuge sollten nicht über trockenem Erdreich stehen.

10 Fakten zum Ford Mustang Mach-E

Nachrichten Automobil | Der neue Mustang Mach-E ist ein 4,71 Meter langes, 1,88 Meter breites und 1,60 Meter hohes Elektroauto im Crossover-Stil. Es kommt noch in diesem Jahr in Deutschland auf den Markt und wird wahlweise mit zwei Batterie-Optionen, mit Heck- oder Allrad-Antrieb Antrieb (Dual-Elektromotor) sowie in verschiedenen Leistungsstufen angeboten werden.


Nachfolgend zehn Fakten, die Sie schon immer über den neuen Mustang Mach-E wissen wollten

Erstens: Geringe Ladezeit. Besitzer eines Ford Mustang Mach-E können bereits nach nur zehn Minuten Ladezeit an einer IONITY-Ladestation bis zu 93 weitere Kilometer fahren (bei „Extended Range“-Batterie über Hochleistungs-DC-Ladestationen mit 150 kW).

Zweitens: Der Mustang Mach-E kann bereits online auf der Ford-Homepage konfiguriert und reserviert werden.

Drittens: Schlüssel sind ein Relikt von gestern. Der Mustang Mach-E erkennt das Smartphone des Besitzers, wenn dieser sich dem Fahrzeug nähert. Der Mustang Mach-E entriegelt dann die Türen und lässt das Auto starten. Man muss dazu das Smartphone nicht einmal aus der Tasche nehmen. Herkömmliche Fahrzeugschlüssel werden aber auf Wunsch selbstverständlich ebenfalls lieferbar sein.

Viertens: Der Mustang Mach-E ist das erste Projekt des Ford Team Edison. Das Ford Team Edison ist ein neues „Unternehmen innerhalb des Unternehmens“, das Elektrofahrzeuge entwickelt. Bei der Namensgebung ließ man sich vom Glühbirnen-Erfinder Thomas Edison inspirieren, der ein guter Freund von Henry Ford war.

Fünftens: Der Mustang Mach-E wird über Online-Updates aktualisiert. Damit ist das Auto zukunftssicher. So werden künftig kontinuierlich Software-Updates zum Beispiel für das Sprachaktivierungs-System oder für die Fahrer-Assistenzsysteme geliefert.

Sechstens: Preisgekröntes Innenraum-Design: Für den Mustang Mach-E ist optional ein B&O-Premium-Soundsystem mit zehn Lautsprechern verfügbar, von denen einer in Form einer Soundleiste nahtlos und formschön in den Instrumententräger integriert wurden. Dieses Design wurde bereits mit dem iF-Design-Award ausgezeichnet.

Siebtens: Hightech-Glas. Das Panorama-Glasdach verfügt über Infrarotschutz, damit der Innenraum im Sommer kühler und im Winter wärmer bleibt. Eine spezielle Schicht im Glas schützt außerdem vor ultravioletter Strahlung.

Achtens: Man kann mit dem Mustang Mach-E kommunizieren. Das Sprachaktivierungs-System versteht dank der Cloud-basierten Technologie sogar Sprachbefehle wie „Finde das beste thailändische Restaurant“.

Neuntens: Der Mustang Mach-E lässt sich der Stimmung anpassen. Das Fahrzeug bietet drei Fahrmodi, die über den Touchscreen ausgewählt werden. Dabei variieren, dem Fahrmodus entsprechend, zum Beispiel das Fahrverhalten, die Anzeigen oder die Ambiente-Beleuchtung.

Zehntens: Ford Mustang Mach-E – ein Name wie ein Vermächtnis. Die Bezeichnung „Mach“ wird seit den 1960er Jahren speziell für Mustang-Hochleistungsmodelle verwendet, so zum Beispiel für den Ford Mustang Mach 1, ein Auto, das optisch den Eindruck erweckte, als könne es die Schallmauer durchbrechen.

 

Als Mainz noch am Meer lag | Die Entstehungsgeschichte des Rhein

Nachrichten Mainz | In der Mittagspause in Mainz mal kurz am Meeresstrand spazieren gehen oder an so heißen Sommerwochenenden wie es sie 2018 gab, einfach mal mit Kind und Kegel am Meeresstrand relaxen und dabei den Mainzer Dom sehen. Sicher der Traum vieler Mainzer.


Zugegeben, vor etwa 40 Millionen Jahren gab es den Mainzer Dom noch nicht, aber dafür hätte das heutige Mainz am Meer gelegen. Erst vor etwa 30.000 Jahren findet der Rhein seine heutige Mündung in der Nordsee.

Ursprünglich bestand der heute 1230 Kilometer lange Rhein auch aus drei einzelnen Flüssen. Der zusammenhängede Fluss, wie wir ihn heute kennen entstand erst vor etwas 1 Millionen Jahren.

Eine interessante Dokumentation zu diesem Thema „Wie entstand der Rhein?“ zeigte ein Film in der Reihe „Planet Schule – Frage trifft Antwort“ vom SWR

Vollsperrung nach Unfall mit mehreren Fahrzeugen

Nachrichten Alzey-Worms | An diesem Mittwoch ereignete sich gegen 14:55 Uhr ein Verkehrsunfall bei Westhofen auf der Landstraße 382. Mehrere beteiligte Personen wurden bei dem Unfall auf der Landstraße nach Angaben der Polizei leicht verletzt.


Gegen 14:55 Uhr befuhren drei Autos hintereinander die Landstraße 386 von Gundersheim in Fahrtrichtung Westhofen. Auf der Höhe des Hundeplatzes wollte der Fahrer des vorderen Fahrzeuges nach links abbiegen um zum Hundeplatz zu gelangen. Das Fahrzeug hinter dem Abbiegenden bremste normal ab. Der Fahrer vom nachfolgenden Auto bemerkte die Situation zu spät und fuhr auf das zweite Fahrzeug auf.

Durch den Aufprall auf das Heck vom Auto wurden insgesamt vier Personen leicht verletzt. Die Verletzten wurden mit einem Krankenwagen in das Wormser Klinikum gebracht.

Während der Unfallaufnahme musste die Landstraße 386 zeitweise gesperrt werden.


 

Keine Urlaubsreisen im Sommer 2020

Nachrichten Überregional | Viele Länder sind von der Corona-Pandemie und den wirtschaftlichen Folgen härter getroffen als die Bundesrepublik Deutschland. Die Einschränkungen werden womöglich bis weit in die Sommer-Urlaubszeit gelten.

Der Ärztepräsident Klaus Reinhardt ist überzeugt: „Ich glaube nicht, dass die Deutschen in diesem Sommer schon wieder Urlaubsreisen machen können. Selbst bei schrittweiser Rückkehr in den Alltag werde die Pandemie das Land noch bis zum Sommer beschäftigen.“

Die Urlaubsländer wie Italien oder Spanien haben die Probleme noch lange nicht im Griff. Bis dort der Tourismus wieder möglich ist, da wird es noch mindestens eine Saison dauern.


 

15-Jähriger auf offener Straße niedergestochen

Nachrichten Celle – An diesem Dienstag gegen 21.45 Uhr war ein 15 Jahre alter Jugendlicher mit seinem Fahrrad in Celle in der Bahnhofstraße stadteinwärts unterwegs, als er plötzlich und unvermittelt, vermutlich auch ohne Grund von einem 29 Jahre alten Mann mit einem Messer schwer verletzt wurde.


Der Junge wurde plötzlich von dem 29-Jährigen niedergestochen

Der Mann hatte sich laut Augenzeugen zuvor in einem Hauseingang aufgehalten, als der Junge mit seinem Fahrrad vorbeikam und plötzlich von dem 29-Jährigen niedergestochen wurde. Das Opfer, ein 15-jähriger Junge aus Celle, mit irakischer Herkunft wurde ins Krankenhaus gebracht, wo es kurz darauf seinen schweren Verletzungen erlag.

Der mutmaßliche Täter mit deutscher Staatsangehörigkeit wurde am Tatort von Zeugen festgehalten und an die eintreffenden Polizisten übergeben. Diese nahmen den Mann, der einen verwirrten Eindruck machte, wegen Verdacht des Totschlags vorläufig fest. Zu seinem Motiv machte er bislang keine Angaben. Ein Haftrichter ordnete an diesem Mittwoch Untersuchungshaft wegen Totschlags an. Auch vor dem Haftrichter machte der 29-Jährige keine Angaben zu seiner Tat.

Nach bisherigem Erkenntnisstand gibt es keine Anhaltspunkte für eine ausländerfeindliche oder politisch motivierte Tat. Die Ermittlungsbeamten gehen bislang davon aus, dass der 15-Jährige ein Zufallsopfer war. Ob der Beschuldigte, der aus Celle kommt, an einer psychischen Krankheit leidet, muss noch ermittelt werden.