BYC-News Blog Seite 1415

Schwerer Unfall zwischen Jugenheim und Sprendlingen

Nachrichten Kurzmeldung | An diesem Sonntagabend befuhren zwei junge Männer mit einem Fahrzeug die Kreisstraße K15 von Jugenheim in Fahrtrichtung Sprendlingen. In einer Linkskurve verlor der Autofahrer die Kontrolle über seinen PKW, kommt nach rechts von der Fahrbahn ab und verunfallt dort an einem Baum am Straßenrand. Vermutlich war die Geschwindigkeit dem Straßenverlauf nicht angepasst.

Der Fahrer wurde dabei schwer verletzt und musste in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Die Kreisstraße 15 musste während der Unfallaufnahme voll gesperrt werden. Weitere Informationen zum Unfallhergang liegen nicht vor. Der Fahrer ist stationär im Krankenhaus in Behandlung.

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Deutsche Umwelthilfe fordert Julia Klöckner zum Handeln auf

Nachrichten Überregional | Ein Gesetz zur Vereinfachung der Lebensmittelrettung ist dringend notwendig, teilt die Deutsche Umwelthilfe in einer Pressemitteilung mit. Die Deutsche Umwelthilfe und Foodsharing fordern den Abbau von Haftungsrisiken bei Lebensmittelspenden.


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Petition an Julia Klöckner gerichtet

Die am 8. April 2020 gestartete Petition „Lebensmittelrettung muss einfacher werden“ von der Deutschen Umwelthilfe und Foodsharing fordert Julia Klöckner (Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft) auf, sich für sofortige Rechtssicherheit einzusetzen und das Retten von Lebensmitteln zu vereinfachen.

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Die Corona-Krise erschwert die Rettung von Lebensmitteln

Einerseits werden vielerorts Lebensmittel gehamstert, andererseits können überschüssige Lebensmittel schlechter verteilt werden. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) fordert zusammen mit Foodsharing schnelle Rechtssicherheit bei der Lebensmittelrettung durch den gesetzlichen Abbau von Haftungsrisiken und die staatliche Unterstützung von Verteilinfrastruktur in Zeiten der Krise und auch darüber hinaus. Gemeinsam haben die Organisationen eine Petition ins Leben gerufen, um Lebensmittelrettung zu vereinfachen.

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Die Haftung liegt aktuell bei den Händlern und Produzenten

Momentan haften Lebensmittelhändler, Gastronomen oder Bäckereien bei Lebensmittelspenden weiterhin gegenüber lebensmittelrettenden Organisationen für mögliche gesundheitsschädliche Folgen. Diese wiederum haften auch, wenn sie ihrerseits Lebensmittel an bedürftige Menschen weiter verteilen. Vielen ist das Risiko, Lebensmittel zu spenden, deshalb zu hoch. Die Corona-Pandemie verstärkt die Unsicherheit Lebensmittel unbedenklich weiterzugeben zusätzlich.



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Gesetzliche Rahmenbedingungen gefordert

Um Lebensmittelrettung zu erleichtern, fordern DUH und Foodsharing gesetzliche Rahmenbedingungen wie in Italien. Auf Basis des „Guten-Samariter Gesetzes“ sind dort lebensmittelrettende Organisationen von der Haftung befreit. Händler und Gastronomen erhalten zudem steuerliche Vorteile, wenn sie Lebensmittel spenden.

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Dazu Sascha Müller-Kraenner, Bundesgeschäftsführer DUH

„Mit der Einführung eines deutschen ´Gute-Samariter Gesetzes` können wir Lebensmittelverschwendung effektiv und nachhaltig reduzieren. Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner ist jetzt dringend gefordert, schnell einen rechtssicheren Rahmen für das Retten von Lebensmitteln zu schaffen. Wir rufen die Menschen auf, sich für dieses wichtige Anliegen einzusetzen und gemeinsam an die Politik zu appellieren, Rechtssicherheit bei Lebensmittelspenden zu gewährleisten.“

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Stefan Kreutzberger vom Vorstand des Foodsharing-Vereins

„Das Wegwerfen von guten Lebensmitteln durch den Handel ist ein Unding. Es muss auch in Deutschland deutlich günstiger und leichter werden, sie zu spenden und weiter zu geben.“

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Treibhausgase durch Lebensmittelverschwendung

Rund 25 Prozent der landwirtschaftlichen Flächen in Deutschland werden heutzutage aufgrund von Lebensmittelverschwendung umsonst bewirtschaftet. Das sind Flächen, die in Zeiten der Krise für den regionalen Anbau von Lebensmitteln dringend benötigt werden. Durch Lebensmittelverschwendung entstehen zudem pro Kopf und Jahr knapp eine halbe Tonne Treibhausgase. Dies entspricht circa 4 Prozent der jährlichen Gesamtemissionen von Deutschland.

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Die Probleme von Prostituierten in der Corona-Krise

Nachrichten Frankfurt | Die Corona-Krise und das verordnete Kontaktverbot trifft alle Branchen. Während andere die Möglichkeiten für Kurzarbeitergeld, Soforthilfen oder zinslose Kredite erhalten, fallen Menschen in der Sexbranche durch das Raster der staatlichen Hilfen. Prostituierte wie auch Callboys können aktuell Ihren Lebensunterhalt nicht bestreiten.


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Die Situation ist sehr schwierig und viele denken nicht an diese Menschen

„Die Sex-Dienstleister haben oft keine finanziellen Rücklagen oder andere Möglichkeiten eine Finanzspritze zu erhalten. Die meisten besitzen nicht einmal eine Krankenversicherung und dadurch wächst die Angst umso stärker bei den Betroffenen. Der Großteil habe keinerlei Anspruch auf staatliche Hilfen in Deutschland. Auch die mit Gewerbeschein haben keine Chance auf eine Soforthilfe. Die ausgelegten Soforthilfen sind nicht für den Lebensunterhalt gedacht und somit wird der Antrag schlichtweg abgelehnt.“, sagte Marianne H. gegenüber BoostyourCity in einem Telefonat. Marianne betreut seit mehreren Jahren Prostituierte im Rhein-Main Gebiet.

„Einige der Prostituierten haben sich nicht als Gewerbetreibende registrieren lassen und sind auch in keinem Betrieb angestellt. Es ist sehr schwer für diese Menschen, in dieser speziellen Corona-Krise finanzielle Unterstützung zu erhalten“, teilte sie weiter mit.

Ohne die gewohnten Einnahmen haben die Frauen und Männer keinerlei Chance, ihren Lebensunterhalt zu bestreiten. Durch die Verordnungen ist zu befürchten, dass einige sich der illegalen Prostitution zuwenden oder vermehrt verbotenen Hausbesuche mit einem erhöhten Risiko wahrnehmen.

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The Masked Singer 2020 startet wieder

„The Masked Singer“ geht weiter. Zuletzt musste ProSieben die Sendung aufgrund von drei Corona-Fällen im Team für zwei Wochen pausieren (wir berichteten). Wie geplant wird das größte TV-Rätsel Deutschlands aber an diesem Dienstag live um 20:15 Uhr auf ProSieben fortgesetzt. Noch sechs Kostüme laden die Zuschauer und das Rate-Team zum Rätseln ein und wie gewohnt wird der Moderator Matthias Opdenhövel die Zuschauer wieder durch die Show führen. Doch eine Änderung im Rate-Team wird es geben.

 


„The Masked Singer“ wird himmlisch

Die Show bekommt Show Besuch von dem mystischen Engel, denn Bülent Ceylan, der im letzten Jahr unter dem Kostüm des Engels steckte, unterstützt Ruth Moschner und Rea Garvey im Rate-Team. „Für mich ist ‚The Masked Singer‘ eine absolut außergewöhnliche Show, die mir persönlich auch neue Möglichkeiten geboten hat: Ich singe die Lieder nun erfolgreich in meiner Show und stand mit Helene Fischer auf der Bühne. Ich freue mich total auf Ruth und Rea und ganz besonders auf die Show“, sagt Bülent Ceylan.

Diese Masken sind noch übrig:

  • Der Drache
  • Das Chamäleon
  • Das Faultier
  • Der Hase
  • Der Roboter
  • Der Wuschel

Neue und spannende Indizien zu den Identitäten der Stars

In der vierten Live-Ausgabe von „The Masked Singer“ gibt es natürlich wieder neue Indizien zu den Stars, die unter den Masken stecken. Noch immer sind zahlreiche Fragen um die Identitäten und die Indizien offen. Wieso liebt das Chamäleon die Illusion und das Faultier die Gefahr? Wie schafft es der Drache jeden Fluch zu brechen und der Roboter die Herzen der Menschen? Was macht den Hasen zum Experten für Leckereien und den Wuschel zum Rennfahrer?

Die Tipps des Rate-Teams und der Zuschauer aus der letzten Sendung findet ihr hier im Artikel in der Zusammenfassung.

 

Verdächtige Personen in Mainz-Gonsenheim

Nachrichten Mainz | In der Nacht von Samstag auf Sonntag meldeten mehrere Anrufer der Polizei Mainz verdächtige Personen im Mainzer Ortsteil Gonsenheim. Die beobachtete Personengruppe würde sich an geparkten Fahrzeugen zu schaffen machen.


Erste Beobachtung von Zeugen

An diesem Samstagabend gegen 23:19 Uhr haben Zeugen in der der Kirchstraße beobachtet, wie eine Personengruppe an abgestellten Autos entlang lief und an jedem Fahrzeug probierte, ob es verschlossen ist. Ein 22-jähriger Anwohner spricht die drei Personen an, worauf diese sofort die Flucht ergreifen. Die verständigte Polizei kann im Nahbereich zunächst keine verdächtigen Personen antreffen.

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Zweite Beobachtung von Zeugen

An diesem Sonntag gegen 00:04 Uhr wird die verdächtige Personengruppe erneut der Mainzer Polizei gemeldet. Diesmal sollen sich die drei Personen im Bereich der Elsa-Brändström-Straße und des Wildparks aufhalten. Die alarmierte Polizei kann vor Ort einen 20-Jährigen und einen 16-Jährigen auffinden. Die Personenbeschreibung der Zeugen passte zu den beiden angetroffenen Personen. Eine dritte Person konnte durch die Polizei nicht mehr angetroffen werden.

Bislang konnten keine Fahrzeuge festgestellt werden, aus denen tatsächlich etwas gestohlen wurde. Eventuelle Geschädigte werden gebeten sich mit der Polizei Mainz unter der Rufnummer 06131/65-4210 in Verbindung zu setzen.

Geld zurück für stornierte Flugtickets aufgrund Covid-19

Nachrichten Wirtschaft | Seit dem 15. März sind rund 98 Prozent aller Passagierflüge aufgrund der Corona-Pandemie annulliert worden. Somit sind hunderttausende Flugreisen abgesagt worden trotz bereits gezahlter Ticketpreise in den meisten Fällen.


Bundesregierung scheiterte bei der EU-Kommission

Das EU-Recht regelt einen solchen Fall eindeutig. Der gesamte Preis eines Flugtickets ist an den Fluggast zurückzuerstatten, wenn der Passagierflug aufgrund Covid-19 abgesagt bzw storniert wurde. Die meisten Airlines weigern sich jedoch den Fluggästen das Geld in vollem Umfang zu erstatten.

Die Kunden werden teilweise von den Airlines als Banken missbraucht und finanzieren somit die Liquiditätslücke der jeweiligen Fluggesellschaft. Ein Großteil der Fluglinien will den Passagieren Gutscheine als Entschädigung zur Verfügung stellen.

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Prof. Dr. Ronald Schmid, Luftrechtsexperte und FairPlane Unternehmenssprecher

„Die deutsche Bundesregierung hat bei der EU-Kommission um eine Gutscheinlösung für die wegen des Corona Virus gestrichenen Flüge angefragt. Die zuständige Kommissarin hat dies aber deutlich abgelehnt, weil so rechtswidrig die EU-Fluggastrechte Verordnung geändert worden wäre. Die Kommission hat unmissverständlich den Verbraucherschutz in den Vordergrund gestellt.Es kann nicht sein, dass Passagiere nun auf die Rückzahlung der lange im Voraus geleisteten Ticketkosten verzichten sollen. Wir empfehlen Passagieren die Ticketkosten zurückzufordern. FairPlane bietet dafür den neuen Service TicketRefund an.“ 

Voraussetzungen für die Rückerstattung eines Flugtickets: Der Flug wurde von der Fluglinie selbst wegen der Corona-Krise storniert und der Passagier hat keine Gutscheine angenommen, oder einer Umbuchung zugestimmt.

Weitere Informationen zum Wiesbadener Unternehmen Fairplane erhaltet ihr hier: FP Passenger Service GmbH

Rheinhessen | Rettungsdienst nutzt Schutzmasken mehrfach

Nachrichten Rheinhessen | Die Einsatzkräfte des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) benötigen tagtäglich zahlreiche FFP2- und FFP3-Schutzmasken. In normalen Zeiten landen die Masken nach der einmaligen Nutzung im Müll. Doch durch die Corona-Pandemie herrscht ein großer  Mangel. Daher hat das DRK in Rheinhessen-Nahe entschieden, die Masken nicht zu entsorgen sondern aufzubereiten.


Die Masken kommen zur Sterilisation

Die Aufbereitung ist erst vor kurzem angelaufen. Seit Ende März werden die Mitarbeiter gebeten, ihre benutzten Masken in Sammelsäcke zu geben. Dann werden sie dekontaminiert und im Anschluss in Sprendlingen im Landkreis Mainz-Bingen eingelagert. Denn die Masken sollen nur dann erneut genutzt werden, wenn keine neuen mehr zur Verfügung stehen. „Nur in der absoluten Notlage, wenn wir überhaupt kein Material mehr in Sprendlingen hätten, und wenn keine Masken mehr nachgeliefert werden – erst dann würden wir anfangen, unter Umständen diese Masken auszugeben“, erklärt ein Desinfektor des DRK in einem Podcast des Rettungsdienstes.

Die Masken werden kontaminiert

Masken, die von innen oder außen verschmutzt sind werden aber trotzdem aussortiert. Alle anderen werden in einem Dampfsterilisator bei 134 Grad dekontaminiert. Das dauert etwa 30 bis 40 Minuten. Wenn der Prozess abgeschlossen ist, werden die Masken zusammen mit einem Hinweis, dass es sich um eine aufbereitete Maske handelt verpackt.

Es gibt keine Erfahrungswerte dazu wie oft eine Maske diesen Prozess durchlaufen kann. Laut Philipp Köhler, einem Sprecher des DRK überstehen die Masken das aber mindestens einmal. „Das haben wir getestet, das funktioniert.“, erklärt Köhler. Um kein Risiko einzugehen, soll jede Maske auch nur maximal einmal wiederverwendet werden und danach endgültig in den Müll wandern.



Aus den sozialen Medien kommt Kritik

Das DRK erntet für diese Aktion Kritik in den sozialen Medien. In den Kommentaren auf der Facebook Seite des DRK liest man die unterschiedlichsten Meinungen dazu. Viele Nutzer  zweifeln aber daran, ob die Schutzwirkung nach der Aufbereitung noch die gleiche sein wird wie zuvor.

„Ich persönlich finde, es grenzt an Körperverletzung, jemanden damit in den Dienst zu schicken! Niemand kann mir erzählen, daß noch unterschieden wird zwischen der sogenannten Notversorgung und den neuen Masken, wenn tatsächlich der Notstand kommt. Und ganz offensichtlich soll ja mehr als Masken aufbereitet werden. Die Wahrscheinlichkeit, daß das schiefgeht, liegt auf der Hand. Es muss nur einmal jemand vergessen, die Handschuhe zu wechseln.“, heißt es in den Kommentaren auf der Facebookseite des DRK Rheinhessen-Nahe bespielsweise.

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Die Masken erfüllen ihren Zweck nach der Sterilisation weiterhin

Die Schutzwirkung sei geprüft worden, erklärte der Desinfektor. Dabei sei heraus gekommen, dass FFP3-Maske nach der Dampfsterilisation mindestens die Anforderungen an eine FFP2-Maske erfüllt. Bei der Aufbereitung einer FFP2-Maske bleibt die Schutzwirkung ebenfalls erhalten.

In Österreich seien aufbereitete Masken für die Nutzung in Krankenhäusern bereits zugelassen worden, weil sie auch nach dem Prozess noch schützen. Einen entsprechenden Erlass hatte das österreichische Bundesarbeitsministerium bereits am 24. März veröffentlicht.

Aldi Süd baut Markt in Uniklinik für Helden des Alltags ein

Nachrichten Frankfurt | Die Ausbreitung der Corona-Pandemie stellt insbesondere Kliniken und deren Personal vor sehr große Hürden. Für private, alltägliche Angelegenheiten, wie beispielsweise Einkaufen, bleibt dem Krankenhauspersonal kaum Zeit. Mit einer besonderen Filiale unterstützt ALDI SÜD jetzt das Universitätsklinikum Frankfurt und versorgt Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Produkten des täglichen Bedarfs.


Ehemalige Cafeteria ist jetzt ein Aldi Süd Minimarkt

In der ehemaligen Klinik-Cafeteria sind ab sofort gut gefüllte Regalwelten mit Toilettenpapier, Milch und vielen weiteren Produkten. Mitarbeiter des Klinikums sowie der sich auf dem Gelände befindenden Tochterunternehmen können dort einkaufen gehen. Das Sortiment auf rund 500 Quadratmetern Verkaufsfläche umfasst ca. 900 Produkte, darunter auch gekühlte Snacks, beispielsweise Wraps für das Frühstück oder Salate für die Mittagspause.

Foto: Unternehmensgruppe ALDI SÜD

Prof. Jürgen Graf, Ärztlicher Direktor des Universitätsklinikum Frankfurt

„Täglich arbeiten bei uns über 6000 Menschen mit außergewöhnlichem, persönlichen Einsatz daran, Patienten medizinisch zu versorgen. Aufgrund des momentan besonders hohen Arbeitseinsatzes bleibt jedoch für die Erledigung persönlicher Angelegenheiten, wie Einkaufen, wenig Zeit. Daher freuen wir uns sehr, dass mit der Einrichtung einer ALDI SÜD Verkaufsstelle auf unserem Gelände ein sehr nützliches Angebot für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geschaffen werden konnte. Ich danke allen Organisatoren bei ALDI SÜD und in unserem Haus, die das so kurzfristig möglich gemacht haben.“



Besondere Kooperation zu einer herausfordernden Zeit

Einmal am Tag wird die Verkaufsstelle in den nächsten Wochen mit Produkten des täglichen Bedarfs beliefert. Die Artikel kommen aus dem Logistikzentrum der ALDI SÜD Regionalgesellschaft Mörfelden, die maßgeblich an der Realisierung vor Ort beteiligt war. „Mit der Einkaufsmöglichkeit im Universitätsklinikum Frankfurt können wir den Alltag einiger Menschen erleichtern, die derzeit sehr Großes für die Bevölkerung leisten. Es ist toll, an dieser Stelle unterstützen zu können“, freut sich Thorsten Pufe, Leiter Filialentwicklung bei ALDI SÜD in Mörfelden, über die besondere Kooperation.

Aldi süd baut markt in uniklinik für helden des alltags ein
Foto: Unternehmensgruppe ALDI SÜD

Montags bis samstags von 7 bis 15 Uhr geöffnet

Bis vorerst 30. Juni können die Mitarbeiter des Universitätsklinikums montags bis samstags von 7:00 bis 15:00 Uhr in der ALDI SÜD Mini-Filiale einkaufen gehen.Dabei gilt es zwei Dinge zu beachten: Zum einen ist das Vorzeigen des Mitarbeiterausweises nötig, zum anderen wird nur bargeldloses Bezahlen mit Karte akzeptiert.

Wie auch in allen klassischen ALDI SÜD Filialen sind zum Schutz des Verkaufs- und Klinikumspersonals Plexiglasscheiben an den Kassen sowie Klebestreifen auf dem Boden zum Abstandhalten angebracht. Der Zutritt für Patienten und Besucher ist nicht gestattet. An Karfreitag und Ostermontag bleibt die Filiale geschlossen.


 

Landau | Motorradfahrer bei Unfall schwer verletzt

Nachrichten Landau – An diesem Sonntag gegen 15.00 Uhr fuhr ein 48-jähriger Mann auf einem Motorrad auf der Weinstraße (Landstraße 512) zwischen Edenkoben und Maikammer, als er wahrscheinlich wegen zu hoher Geschwindigkeit in einer Linkskurve auf den unbefestigten Seitenstreifen neben der Fahrbahn kam und so die Kontrolle über sein Bike verlor.


Der Mann stieß mit einem entgegenkommenden PKW zusammen, der aus Richtung Maikammer kam. Bei dem Aufprall mit dem Auto wurde der Motorradfahrer schwer verletzt, sodass er mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus geflogen werden musste. Es bestand aber glücklicherweise keine Lebensgefahr. Bei der weiteren Unfallaufnahme wurde festgestellt, dass der Motorradfahrer vermutlich alkoholisiert war. Es wurde eine Blutentnahme angeordnet. Die beiden beteiligten Fahrzeuge waren so massiv beschädigt, dass sie abgeschleppt werden mussten. Es entstand ein Gesamtschaden von ca. 10.000 Euro. Während der Verkehrsunfallaufnahme war die Landstraße 512 kurzzeitig gesperrt.

Wertstoffhöfe im Kreis Groß-Gerau öffnen

Nachrichten Groß-Gerau | Die Kontaktsperre hält an und die meisten Menschen bleiben weitestgehend zuhause. Natürlich möchte man sein Heim besonders schön gestalten, wenn man so viel Zeit dort verbringt. Das bedeutet für die meisten auch Gartenarbeit. Doch viele Wertstoffhöfe sind derzeit geschlossen, denn es ist den Kommunen überlassen, ob sie die Wertstoffhöfe öffnen oder nicht. So entsteht ein Flickenteppich. Im Kreis Groß-Gerau sollen daher weitere Wertstoffhöfe für die Anlieferung von Grünschnitt öffnen

 


Überfüllte Wertstoffhöfe in Bischofsheim und Büttelborn

Wegen der Einschränkungen in Corona-Zeiten waren bislang im Kreis Groß-Gerau nur das Sonnenwerk in Bischofsheim und das Abfallwirtschaftszentrum in Büttelborn geöffnet. Die beiden Anlaufstellen waren natürlich entsprechend überfüllt. Thomas Will, Landrat des Kreises Groß-Gerau teilte daher an diesem Donnerstag in einer Telefonkonferenz mit den Bürgermeistern mit, dass es ab der kommenden Woche wieder zusätzliche Gelegenheiten geben wird, Grünschnitt ordnungsgemäß zu entsorgen.

Weitere Wertstoffhöfe öffnen nach Ostern

Nach den Osterfeiertagen wird die Gemeinde Trebur Möglichkeiten für die Entsorgung von Grünschnitt in Trebur und Geinsheim zur Verfügung stellen.

Zusätzlich wird auch der Brunnenhof in Biebesheim ab diesem Mittwoch wieder Grünschnitt annehmen. Parallel dazu wird der von der AWS GmbH betriebene Erfelder Wertstoffhof in Riedstadt ab kommendem Mittwoch ebenfalls zu den regulären Öffnungszeiten für die Anlieferung von Grünschnitt zur Verfügung stehen.

„Ich bin froh, dass uns dieser verbesserte Service gelungen ist – trotz aller Probleme, die die Beschränkungen durch die Corona-Pandemie verursachen“, erklärt Thomas Will. Zudem bittet er um Verständnis für die ungewöhnliche Situation und vor allem um Geduld den Angestellten der Wertstoffhöfe gegenüber. Er betont, dass der Mindestabstand auch auf den Wertstoffhöfen eingehalten werden muss. „Ich wünsche allen auch im ganz speziellen Jahr 2020 ein schönes Osterfest.“, so der Landrat.

Der B Kadett und Opel GT als Elektrofahrzeuge

Nachrichten Rüsselsheim | Opel wird elektrisch und kann dabei auf eine lange Tradition an Versuchs-, Rekord- und Serienfahrzeugen zurück blicken. Seit mehr als 50 Jahren betreibt der deutsche Automobil Hersteller Forschungs- und Entwicklungsarbeit auf dem Gebiet der Elektrofahrzeuge. Damit gehört Opel zu den Pionieren der Automobilbranche in diesem Bereich.

 


Der Startschuss für die Elektrofahrzeuge

Los ging es im Jahr mit 1968 dem elektrischen Kadett B Stir-Lec I. Das Fahrzeug weist bereits das Prinzip des „Range Extenders“ auf, wie es später beim Opel Ampera in der Serie verwendet wird. Mit dem Range Extender (Reichweitenverlängerer) kann die Reichweite des Motors durch zusätzliche Aggregate verlängert werden.

Der Prototyp des Stir-Lec fährt rein elektrisch. Den Strom dafür liefert ein Stirling-Heißgasmotor im Heck, der einen Generator antreibt und so die 14 Bleibatterien vorne im Kadett während der Fahrt auflädt. Der Stir-Lec I, der auf einem Opel Kadett B Coupé basierte, erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von 90 Stundenkilometern.

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Quelle: Opel Automobile GmbH

Sechs Weltrekorde mit dem Opel Elektro-GT

Nur drei Jahre später erzielt Dr. Georg von Opel, Frankfurter Autohausbesitzer und der Enkel des Firmengründers, mit einem Opel Elektro-GT sechs Elektromobil Weltrekorde. Er war von der Idee des Elektroantriebes überzeugt und wollte der Öffentlichkeit dessen Leistungsfähigkeit vorführen. Bei den Vorbereitungen für die Rekordfahrten fiel seine Wahl auf den Opel GT.

Zwei gekoppelte Gleichstrom-Motoren liefern bei diesem Versuchsfahrzeug 88 kW/120 PS mit denen das Fahrzeug eune Höchstgeschwindigkeit von 188 Stundenkilometer erreicht. Die Reichweite beläuft sich auf maximal 44 Kilometer bei konstant gefahrenen 100 Stundenkilometern. Die Energie dafür beziehen sie aus einer 590 Kilogramm schweren Nickel-Cadmium-Batterie.

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Quelle: Opel Automobile GmbH

Die neuen Elektro Modelle

Mit dem neuen Corsa-e und dem Grandland X Plug-In-Hybrid kommen gerade die neuesten Elektrofahrzeuge von Opel auf die Straße. Der rein batterie-elektrische Transporter Opel Vivaro-e und der elektrische Nachfolger des Mokka X sollen in diesem Jahr noch folgen. Im Jahr 2021 kommen der Opel Combo-e, der Opel Zafira-e Life und der elektrische Astra-Nachfolger dazu. Bis zum Jahr 2024 sollen dann alle Pkw- und Nutzfahrzeug-Baureihen elektrifiziert sein.

Weitere Informationen erhalten Sie in den Filialen von Autohaus Honrath oder auf www.honrath.de

Bingen
H. Honrath Kfz. GmbH
In der Weide 5
55411 Bingen

Telefon: 06721 – 496 0
Email: info@honrath.de

Bad Kreuznach
H. Honrath Kfz. GmbH
Siemensstr. 6
55545 Bad Kreuznach

Telefon: 0671 – 79 46 14 0
E-Mail: info@honrath.de

Mainz | Rettungshubschrauber am Rewe Markt im Münchfeld

Nachrichten Mainz | An diesem Sonntagvormittag musste auf dem Parkplatz vom Rewe Einkaufsmarkt der Rettungshubschrauber Christoph 77 landen. Es kam zu einem medizinischen Notfall im Mainzer Ortsteil Hartenberg-Münchfeld. Der ASB Rettungsdienst war zu einem internistischen Notfall gerufen worden und zur Unterstützung wurde der Rettungshubschrauber mit alarmiert. Anders als in den sozialen Medien von Usern angegeben, gab es kein technisches Problem an dem Hubschrauber.


Über den Rettungshubschrauber Christoph 77

„Christoph 77“ nahm am 1. Juli 1997 am Johannes Gutenberg-Universitätsklinikum Mainz seinen Dienst auf – zunächst im 24-Stunden-Betrieb, ab 2007 nur noch im Tagdienst.

Seit Juni 2019 fliegt „Christoph 77“ nun auch in der Dämmerung. Das rheinland-pfälzische Innenministerium hat eine sogenannte Randzeitenausweitung für den Mainzer Rettungshubschrauber beschlossen. Luftrettungseinsätze sind jetzt im Sommerhalbjahr (von April bis September) von 6 bis 22 Uhr möglich, im Winterhalbjahr von 7 bis 22 Uhr.

Fast wäre „Christoph 77“ im Raum Bad Kreuznach/Wiesbaden stationiert worden, dort fand man allerdings keine geeignete Standortklinik. Neue Überlegungen, einen grenzüberschreitenden Intensivtransporthubschrauber (ITH) zwischen Hessen und Rheinland-Pfalz einzusetzen, führten dazu, dass das Universitätsklinikum in Mainz als Standort ausgewählt wurde. Aus dem anfänglichen Arbeitstitel „Christoph Rhein-Main“ wurde kurz vor seiner Indienststellung „Christoph 77“. (Quelle ADAC Luftrettung)

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Herzenssache | Besondere Steine in Heidesheim

Nachrichten Heidesheim | Die Corona-Pandemie trifft alle schwer. Daher hat sich Ursula Stock, Schaustellerin aus Heidesheim, die normalerweise Flammkuchen und Getränke auf Volksfesten verkauft, etwas besonderes einfallen lassen. Sie bastelt kleine Glücksbringer, um anderen Menschen in der schweren Zeit eine Freude zu machen. Boost your City hat mit Ursula Stock darüber gesprochen.


Mäuse, Eulen und Herzen

In dem Telefonat berichtet sie, dass sie früher als Erzieherin gearbeitet hat und daher sowieso gerne bastelt. „Wegen der Corona-Krise fällt jetzt alles auf und ich habe Zeit, daher möchte ich diese sinnvoll nutzen und anderen eine Freude machen“, erklärt sie. Aus einfachen Steinen kreiert sie wunderschöne Unikate, die als Glücksbringer dienen sollen. Sie bemalt die Steine, die sie zuvor selbst am Rhein sammelt, mit Acylfarben. Dabei heraus kommen Motive wie beispielsweise Eulen, Blumen, Vögel, Mäuse, Herzen, Igel und viele weitere.

Die Glücksbringer legt sie vor ihrem Haus in Heidesheim aus. „Jeder der das möchte, kann sich einen Stein als Glücksbringer mitnehmen. Das ist natürlich kostenfrei. Ich möchte den Menschen damit einfach eine Freude machen.“, berichtet Ursula Stock. Rund 300 Steine hat sie schon bemalt, doch nicht alle davon legt sie zum mitnehmen für Spaziergänger aus.

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Glückspilze für Menschen in Altersheimen

Insgesamt 100 Schiefersteine bemalte die Schaustellerin für die älteren Menschen im Altersheim DRK-Seniorenresidenz Carolinenhöhe in Ingelheim. Am Gründonnerstag brachte sie die Kunstwerke nach Ingelheim um besonders den älteren Menschen eine Freude zu machen und ihnen zu zeigen, dass an sie gedacht wird, auch wenn sie derzeit keinen Besuch empfangen dürfen. Um die Infektionsgefahr möglichst gering zu halten, übergab sie die Glückbringer an die Mitarbeiter des Altersheims. Diese verteilten sie dann an jede Bewohnerin und jeden Bewohner der Seniorenresidenz.

Quelle: Uschi Stock

Auch für andere Altersheime in Ingelheim und der Umgebung möchte Ursula Stock noch weitere Steine bemalen, um die älteren Menschen mit den Glücksbringern versorgen zu können. „Ich muss allerdings erstmal dort anrufen und fragen, wie viele Bewohner dort leben, denn schließlich soll niemand leer ausgehen.“, so die Schaustellerin. Sie hofft, dass die Menschen viel Freude daran finden und sie den Menschen in der schweren Zeit ein Lächeln ins Gesicht zaubern.

Wo bekomme ich einen Glücksbringer her?

Wer sich auch so einen tollen Glücksbringer abholen und sein Eigen nennen möchte, kann sich bezüglich der Adresse über Facebook bei Ursula Stock melden.

In Ginsheim auf fahrendes Auto geschossen

Nachrichten Ginsheim-Gustavsburg | An diesem Ostersonntag gegen 12:25 Uhr war eine ältere Frau mit ihrem Fahrzeug auf der Rheinstraße in Ginsheim in Richtung Ortsmitte unterwegs, als mit einer Kugel auf ihr Fahrzeug geschossen wurde.

 


Die 61-Jährige befand sich auf der Höhe eines Spielwarenladens, als ein noch unbekannter Täter mit einer Stahlkugel auf den PKW schoss. Dadurch ging die Seitenscheibe des Fahrzeuges zu Bruch und die Frau wurde leicht verletzt. Die Polizei in Bischofsheim hat die Ermittlungen wegen gefährlichem Eingriff in den Straßenverkehr, gefährlicher Körperverletzung und Sachbeschädigung übernommen.

Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei in Bischofsheim unter der Telefonnummer 06144 – 966 60 zu melden.

Polizisten bei Corona-Kontrolle angegriffen

Nachrichten Stuttgart – An diesem Samstag gegen 14.30 Uhr wollten Polizeibeamte eine vierköpfige Personengruppe am Marienplatz in Stuttgart kontrollieren, als es zu einem Übergriff gegen die eingesetzten Polizisten kam und ein Streifenwagen beschädigt wurde.


Die Gruppe saß zusammen auf einer Mauer und sollte aufgrund des vorliegenden Verstoßes gegen die Corona-Verordnung kontrolliert werden. Ein 33-jähriger Mann, der alkoholisiert war, näherte sich den Beamten dabei mehrfach, trotz Ermahnungen, bis auf knapp einen halben Meter und lehnte sich an das Streifenfahrzeug. Er wurde mehrfach aufgefordert, dies zu unterlassen, jedoch erwiderte er dies mit Beleidigungen. Schließlich wollte er auch noch einem Beamten mit der flachen Hand ins Gesicht schlagen, weshalb er zu Boden gebracht und mit Handschellen gefesselt wurde.

Nachdem er von den Beamten aufgerichtet wurde, um ihn in den Streifenwagen zu bringen, trat er gegen das Fahrzeug und verursachte dadurch eine Delle. Während der Fahrt zur Wache beleidigte er weiterhin die Polizisten und trat zwei Beamte gegen das Schienbein bzw. den Oberschenkel. Ein Richter ordnete den beantragten Gewahrsam bis zum nächsten Morgen an. Als auch ein Arzt die Haftfähigkeit bescheinigt hatte, wurde der 33-jährige Deutsche in Gewahrsam eingeliefert. Auf den Mann kommen nun einige Anzeigen zu.