BYC-News Blog Seite 1401

ZDK: Diesel-Fahrverbote sind unverhältnismäßig

Nachrichten Wirtschaft | Vor dem Hintergrund aktueller Messergebnisse sind Diesel-Fahrverbote nach Ansicht des Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) unverhältnismäßig. Insbesondere die Dieselmotoren sollen für einen Großteil der Luftschadstoffe verantwortlich sein. Da derzeit weniger Autos auf den Straßen sind, als es beim Dieselfahrverbot der Fall wäre, müsste sich das also deutlich stärker auf die Messwerte auswirken.


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Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) Präsident Jürgen Karpinski

„Wenn Stickoxid-Messwerte an verschiedenen bekannten Hotspots trotz des seit Wochen deutlich reduzierten Verkehrsaufkommens nicht dauerhaft zurückgehen, kann der Diesel dafür nicht länger zum Sündenbock gemacht werden. Die in verschiedenen Medienberichten veröffentlichten Messergebnisse machen deutlich, dass davon nicht mehr die Rede sein kann“. Es zeige sich, dass auch andere Faktoren, wie zum Beispiel die Wetterbedingungen sowie andere Emittenten, Einfluss auf die NOx-Konzentration nehmen würden.

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Entscheidung vom Bundesverwaltungsgericht

Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hatte bereits in seiner Entscheidung vom 27. Februar 2018 in Sachen Fahrverbote darauf hingewiesen, dass diese nur dann tatsächlich angeordnet werden dürften, wenn die Prüfung ergebe, „dass sich Verkehrsverbote für Diesel-Kraftfahrzeuge als die einzig geeigneten Maßnahmen zur schnellstmöglichen Einhaltung überschrittener NOx-Grenzwerte darstellen und sich diese Maßnahmen als verhältnismäßig darstellen“.

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Nun zeige sich, dass der Kreuzzug der DUH gegen den Diesel der Umwelt nichts gebracht habe.

„Es wurden aber Millionen von Dieselbesitzern und Tausende von Autohändlern in Verzweiflung gestürzt, deren Dieselfahrzeuge massiv an Wert verloren und die auf ihrem Schaden sitzenblieben. Herr Resch mag darauf auch noch stolz sein. In Wirklichkeit hat er den letzten Rest an Glaubwürdigkeit und Legitimation für sein Handeln verloren. Wir brauchen die schadstoffarmen Diesel mehr denn je, um die strengen CO2-Ziele zu erreichen. Die Verjüngung des Fahrzeugbestands dient auch dem Umweltschutz.“, so der ZDK-Präsident

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Mundschutzmasken werden zum Umweltproblem

Nachrichten Überregional | Seit diesem Montag gilt die Maskenpflicht. Diese bringt natürlich unweigerlich mit sich, dass viel mehr Masken benötigt werden als zuvor und diese müssen zum Teil nach einmaliger Nutzung entsorgt werden. Doch wenn die Entsorgung nicht fachgerecht geschieht kann es schnell passieren, dass die Masken in der Umwelt und vor allem im Meer landen, wie es auch in HongKong der Fall war.


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Sich selbst und andere schützen – aber auch die Umwelt

Aus der Sicht von vielen Experten ist das Tragen von Mundschutzmasken sinnvoll, um sich selbst und andere zu schützen. Doch dabei muss auch an die Umwelt gedacht werden. Die Meeresschutzorganisation Oceans Asia hat bereits zahlreiche Masken an einem Strand gefunden.

Schon Ende Februar fiel der Organisation auf, dass an einem Strand der Soko-Inseln in HongKong enorm viele Mundschutzmasken von den Wellen angespült wurden. „An diesem Tag haben wir 60 bis 70 Masken gezählt, nur an einem kleinen Gebiet am Strand. Das war ziemlich erschreckend für uns“, sagte Gary Stokes, Mitgründer von Oceans Asia gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters. Nur eine Woche später seien erneut 30 Masken angespült worden.

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Die Masken bestehen aus Kunststoff und zersetzen sich nicht

Wie in dem Video zu sehen ist, handelt es sich dabei zum Großteil um Einweg-Masken, wie sie beispielsweise bei Operationen zum Einsatz kommen. Diese Masken bestehen aus Polypropylen, einem Kunststoff, der sich nicht zersetzt. Jahrzehntelang bleibt das Material im Meer. Es zerfällt mit der Zeit und nimmt dann Umweltgifte auf. Zusätzlich könnten die Fische oder andere Meeresbewohner die zersetzen Partikel für Nahrung halten und sie fressen.

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„Die Maske nicht richtig zu entsorgen ist egoistisch“

„Die Menschen denken, sie schützen sich mit den Masken selbst“ sagte Tracey Read von der NGO Plastic Free Seas. „Aber es geht nicht nur darum, sich selbst zu schützen. Die Maske nicht richtig zu entsorgen ist egoistisch.“ Besonders bei den stetig wachsenden Mengen ist es wichtig, die Masken richtig zu entsorgen.

Der Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft weist darauf hin, dass Masken nicht in die gelbe Tonne sondern in den Restmüll gehören. Noch besser ist es natürlich, wenn gar kein Abfall entsteht und auch hierfür gibt es Tipps:

  • Keinen Einweg-Mundschutz benutzen
  • Mundschutzmasken selbst nähen oder nähen lassen
  • Masken nach der Pandemie nicht weg werfen. Womöglich kann man sie irgendwann nochmal gebrauchen.
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Wichtige Hinweise zur Maskenpflicht auf den Wochenmärkten in Mainz

Nachrichten Mainz | Seit diesem Montag gilt in Mainz, genauso wie in ganz Rheinland-Pfalz eine Maskenpflicht (wir berichteten). Diese verpflichtet Bürgerinnen und Bürger eigentlich nur beim Einkaufen in Geschäften sowie im öffentlichen Personennahverkehr zum Tragen einer Maske.

Doch wie die Stadt an diesem Montag mitteilte, ist das Tragen einer Alltagsmaske auch auf dem Wochenmarkt und auf allen weiteren Märkten in den Stadtteilen der Landeshauptstadt Mainz Pflicht. Damit soll die Ansteckungsgefahr reduziert und die Ausbreitung des Coronavirus eingedämmt werden.

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Kreis Groß-Gerau | Mann attackiert Jugendliche und Polizei in Ginsheim-Gustavsburg

Nachrichten Ginsheim-Gustavsburg | An diesem Freitagabend gegen 20:40 Uhr kam es Am alten Fährhaus im Stadtteil Gustavsburg zu einem Angriff auf zwei Jugendliche. Auch gegenüber den alarmierten Polizeibeamten verhielt sich der Angreifer im späteren Verlauf aggressiv.

 


Ein 46 Jahre alte Angreifer attackierte zwei 14 Jahre alte Jugendliche mit einem länglichen Gegenstand und verletzte sie damit leicht. Als die daraufhin verständigten Polizeibeamten am Ort des Geschehens eintrafen, zeigte sich der Mann auch ihnen gegenüber aggressiv und beleidigte die Beamten. Der Angreifer wehrte sich gegen die Festnahme und verletzte dabei sich selbst und einen der Polizisten.

Bislang ist noch unklar, ob dem Angriff auf die Jugendlichen ein Streit vorausgegangen war. Die genauen Hintergründe der Tat werden zur Zeit von der Polizei ermittelt. Es wurden jedoch schon mehrere Strafanzeigen gegen den Mann gefertigt, sodass er sich wegen der gefährlichen Körperverletzung, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung verantworten werden muss.

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Startdatum für Autokino in Alzey noch unsicher

Nachrichten Alzey | In Zeiten von Corona sind viele Freizeiteinrichtungen geschlossen, die Ansteckungsgefahr ist zu hoch. Auch Kinos, in denen die Menschen ja bekanntlich längere Zeit auf engem Raum zusammensitzen sind betroffen. Autokinos feiern daher gerade ihr Comeback, da die Menschen hier Filme sehen können und gleichzeitig die Möglichkeit besteht, die Abstandsregeln einzuhalten. Demnächst soll es daher in Alzey ein Autokino geben.


Auf einem Fußballplatz entsteht das Autokino

Bereits vor zwei Wochen wollte Karl-Heinz Gauch, der Geschäfstführer von G&G Events ein Autokino in Alzey etablieren, doch das lehnte die Landesregierung zunächst ab. Nun gab es aber die Zustimmung der Kreisverwaltung. Gemeinsam mit Claus Hadenfeldt, dem Inhaber des Bali-Kinos in Alzey will Gauch die Idee des Autokinos auf dem Fußball-Hartplatz unterhalb des Wartbergbades umsetzen.

Startdatum noch nicht ganz sicher

Starten sollte das Projekt bereits an diesem Montag. Doch auf Nachfrage teilte Claus Hadenfeldt Boost your City gegenüber mit, dass das Startdatum noch nicht definitiv sicher ist. Es gebe noch einige Dinge mit der Gerüstbaufirma und anderen Behörden zu klären. „Wir hoffen aber dass wir dem 30. April als Startdatum noch realisieren können und halten so lange wir können an diesem Datum fest“. Weitere Informationen, so Hadenfeldt, könne man jedoch erst morgen früh mitteilen. Boost your City wird weiter darüber berichten.

Die Filme werden auf einer zwölf Meter breiten Leinwand abgespielt, die bereits zur Verfügung steht. Die Übertragung des Tons wird, wie in Autokinos üblich, über das eigene Autoradio erfolgen. Dafür muss dann nur eine bestimmte Radiofrequenz eingestellt werden.

Empfohlene Artikel:

Autokino Mainz: In Mainz entsteht ein Autokino im Gewerbegebiet

Autokino Ingelheim: Auch die Stadt Ingelheim bekommt ein Autokino

Arztpraxen stehen in der Corona-Krise so gut wie leer

In Zeiten einer Pandemie wird jeder Arzt gebraucht – möchte man meinen. Doch viele Praxen und Notaufnahmen sind derzeit leer, wie Dr. Günther Matheis im Gespräch mit Boostyourcity berichtet. Der Präsident der Landesärztekammer Rheinland-Pfalz warnt: Wer mit den entsprechenden Symptomen nicht zum Arzt geht, riskiert viel – letztlich sogar das Leben.

Drei schwere Raubüberfälle mit Körperverletzungen in Mainz

Nachrichten Mainz | An diesem Freitag kam es im Bereich Neustadt und Hartenberg in Mainz gleich zu drei Raubüberfällen. Die Taten ereigneten sich gegen 15:10 Uhr, gegen 20:55 Uhr und gegen 21 Uhr. Die Polizei vermutet, dass alle drei Überfälle im Zusammenhang stehen.


Der erste Raubüberfall ereignete sich um 15:10 Uhr in der Raimundistraße in der Neustadt. Zwei Männer sprachen einen 27-Jährigen an und fragten zunächst nach dem Weg, doch dann forderten sie den Mann auf ihnen seine Geldbörse zu überreichen. Als der 27-Jährige dies verweigerte, drängten die beiden Männer ihn nach hinten und schlugen ihm drei Mal gegen den Kopf. Daraufhin kam er der Forderung der Angreifer nach und überreichte ihnen seine Geldbörse. Die Angreifer flüchteten dann mit der Beute.

Der zweite Raub gegen 20:55 Uhr ereignete sich in der Fritz-Kohl-Straße. Dabei stieß ein Angreifer einen 42 Jahre alten Mann zu Boden und forderte ihn dann auf, ihm seine Autoschlüssel zu überreichen. Als der Täter jedoch feststellte, dass er in dem Moment von einigen Passanten bei seiner Tat beobachtet wurde, flüchtete er.

Lediglich 5 Minuten später gegen 21 Uhr kam es zum nächsten Raubüberfall in der nicht weit entfernten Mombacher Straße. Dabei wurde einem 30 Jahre alten Mann, der sich an seinem Auto befand von einem Angreifer ins Gesicht geschlagen. Der Täter fordert daraufhin die Übergabe des Autoschlüssels, was das Opfer zunächst ablehnt. Auf die Drohung des Angreifers, dass er im Besitz einer Schusswaffe sei, wies das Opfer ihn darauf hin, dass der der Bereich Videoüberwacht und die Polizeidienststelle nicht weit entfernt sei. Das schreckte den Täter vermutlich so sehr ab, dass es in Richtung der Bahngleisen flüchtete.

Dieser Täter war vermutlich an allen drei Raubüberfällen beteiligt. Hier liegen der Polizei bereits Hinweise vor, denen die Beamten zur Zeit nachgehen. Der zweite Täter des ersten Raubüberfalls wird noch gesucht, hier liegt eine Täterbeschreibung vor.

Täterbeschreibung:

  • hellhäutig
  • 1,80m groß
  • schlanke Statur
  • ca. 17 Jahre alt
  • schwarze Hose
  • schwarzes T-Shirt mit weißer Aufschrift

Zeugen werden gebeten sich mit der Kriminalpolizei Mainz unter der Rufnummer 06131 – 653 633 in Verbindung zu setzen.

Die Stiftung Lebendige Stadt sucht das beste Heimatmuseum

Nachrichten Bad Kreuznach | Die Stiftung „Lebendige Stadt“ sucht in ihrer diesjährigen Ausschreibung „das beste Heimatmuseum“. Insgesamt ist eine Preissumme von 15.000 Euro ausgesetzt. Der Bundestagsabgeordnete Dr. Joe Weingarten (SPD) ruft daher Heimatmuseen in der Nahe-Region dazu auf, sich zu bewerben.


Eine gute Motivation

„Der Preis Das beste Heimatmuseum ist eine gute Motivation, ohnehin vorhandene Bemühungen zu verstärken, das eigene Haus für neue Zielgruppen zu öffnen. Die Preisgelder können in der Realisierung helfen“, so Weingarten.

Preiswürdig sind Museen, die zukunftsorientiert handeln, und ihre Konzepte auf gesellschaftliche Veränderungen anpassen. Das kann zum Beispiel der Einsatz moderner Technologien oder die gezielte Ansprache von Gruppen, die bislang noch nicht von den Heimatmuseen erreicht wurden.

Dr. Joe Weingarten hat Museen zur Teilnahme ermutigt

„Ich habe die Museen der Region angeschrieben und sie ermutigt, an dem Wettbewerb teilzunehmen. Selbst wenn am Ende kein Preisgeld rausspringen sollte, so sind die gesellschaftlichen Ziele doch erstrebenswert. Schon das Ziel, die Arbeit der Heimatmuseen in eine breitere Öffentlichkeit zu rücken, ist zu unterstützen“, erklärt der Bundestagsabgeordnete abschließend.

Bewerbungen können bis zum 30. Juni per E-Mail an stiftungspreis@lebendige-stadt.de gesendet werden.

EMS-Gesundheitsstudio hat in Bad Kreuznach geöffnet

Nachrichten Bad Kreuznach | Fitnessstudios und viele andere Geschäfte müssen wegen der Corona-Pandemie immer noch geschlossen bleiben. Das EMS-Gesundheitsstudio Körperformen Bad Kreuznach ist aber weiterhin geöffnet und darf sein Gesundheitstraining anbieten.


Kein Fitnessstudio

Körperformen Bad Kreuznach ist ein reines EMS-Studio. Dabei steht das EMS für Elektro-Muskel-Stimulation. Das Training dauert lediglich 20 Minuten und sollte einmal pro Woche absolviert werden. Im Studio trainiert immer ein Personaltrainer nur ein Mitglied, eine Ausnahme gibt es lediglich für Teilnehmer aus einem Hausstand. Der Zugang ins Studio wird immer kontrolliert. Einzeltrainingstermine finden ausschließlich nach vorheriger telefonischer Vereinbarung statt. Erst wenn das Training vorbei ist und das Mitglied das Studio verlassen hat, darf das nächste Mitglied eintreten. Natürlich wird auch ein Sicherheitsabstand von mindestens 1,5 Metern zwischen dem Trainer und dem Mitglied bewahrt. Händedesinfektion steht für alle Mitglieder bereit.

So funktioniert EMS

Spezielle Elektroden sind im Anzug eingearbeitet. Der Anzug besteht aus einer Weste, Elektroden für die Arme sowie Beine und einem Gesäßgurt. Somit kann der Trainer gezielt so gut wie alle großen Muskelgruppen im Körper über elektrische Impulse aus der Ferne ansteuern. Natürlich ist es auch möglich gezielt nur einzelne Körperregionen zu trainieren.

Ems-gesundheitsstudio hat in bad kreuznach geöffnet
Quelle: Körperformen Bad Kreuznach

Rechtliche Sicht

Wichtig für die Studiobetreiber Anton Tartakovsky und Daria Chwostenko war es von Anfang an, eine Wiedereröffnung des Mikrostudios rechtlich abklären zu lassen. Mit Hilfe der Rechtsanwaltskanzlei chiappa & hauser Rechtsanwältinnen aus Klein-Winternheim wurden die entsprechenden rechtlichen Voraussetzungen für eine Wiedereröffnung geklärt und beantwortet. Die geltenden Rechtsverordnungen der Bundesländer führen zu einer uneinheitlichen Handhabe der Durchführung von sog. Personaltrainings im Einzeltraining. Entsprechend der geltenden Rechtsverordnungen sind Fitnessstudios und ähnliche Einrichtungen in Rheinland-Pfalz für den Publikumsverkehr und Besuche zu schließen. Die Schutzmaßnahmen sollen die Ansammlung und Zusammenkunft einer großen Anzahl an Menschen verhindern und so zu einer Verlangsamung des Corona-Virus führen. Das von Körperformen Bad Kreuznach angebotene Einzeltraining ist auch weiterhin nach einer rechtlichen Überprüfung möglich und rechtlich abgesichert.

Medizinische Einschätzung

Prof. Dr. Seemann (Arzt für Orthopädie und Gelenkchirurgie) aus Bad Kreuznach kann das EMS-Training besonders weiterempfehlen. Besonders chronische Gelenkbeschwerden können durch das EMS-Einzeltraining zielführend reduziert und die Tiefenmuskulatur des Rückens effektiv aufgebaut werden.

Bewegung und Muskelaufbau

In der derzeitigen Situation ist es besonders wichtig, das Krafttraining nicht zu vernachlässigen und weiterhin körperlich aktiv zu bleiben. Körperformen Bad Kreuznach bietet ein Gesundheitstraining der Tiefenmuskulatur an und hilft dabei, bestehende Rücken- und Gelenkschmerzen zu reduzieren und präventiv vor solchen Beschwerden zu schützen.

Körperformen Bad Kreuznach bietet allen Interessenten ein kostenloses EMS-Probetraining an. Das Probetraining kann telefonisch oder per E-Mail angefragt werden.

Kontaktdaten

Körperformen Bad Kreuznach
Mannheimer Str. 203
55543 Bad Kreuznach

Homepage: www.körperformen.com/studios/ems-training-bad-kreuznach/
Telefon: 0671 – 796 352 00
E-Mail: badkreuznach@kformen.com
Facebook: Körperformen Bad Kreuznach


Dies ist eine Aktion von „Boost your City Hilft in der Corona Krise„

Verhaltensregeln auf Mainzer Recyclinghöfen und Wertstoffhöfen

Nachrichten Mainz | Wie die Stadt Mainz in einer Pressemeldung mitteilt, können bereits seit Montag, 20. April 2020, wieder alle Abfälle auf den beiden großen Recyclinghöfen in Hechtsheim (Emy-Roeder-Straße 15) und in Budenheim (Schwarzenbergweg 1) abgegeben werden.


Ab dem 4. Mai 2020 wagt der Entsorgungsbetrieb nun den nächsten Schritt, um den Mainzerinnen und Mainzern wieder den vorher gewohnten Service vollständig anzubieten und öffnet zusätzlich die insgesamt neun Wertstoffhöfe in den Stadtteilen.

Der Entsorgungsbetrieb bittet darum, bei der Anlieferung folgende Regeln einzuhalten:

  • Der Mindestabstand von 1,50 Meter zum Personal und den anderen Wertstoff-/Recyclinghof Besucher/innen soll eingehalten werden.
  • Die Mundschutzpflicht für Besucherinnen und Besucher und Personal gilt auch auf den Wertstoff- und Recyclinghöfen.
  • Die Anzahl der Fahrzeuge auf dem Hof ist begrenzt: Es muss also mit Wartezeiten gerechnet werden. Der Entsorgungsbetrieb bittet alle, die keinen dringenden Entsorgungsdruck haben, mit der Anlieferung noch etwas zu warten.
  • Der Abfall sollte vorab zu Hause vorsortiert werden, um den Aufenthalt auf dem Gelände möglichst kurz zu halten.
  • Auf dem Recyclinghof Süd in Hechtsheim dürfen ausschließlich Privatpersonen aus Mainz anliefern. Im Entsorgungszentrum Budenheim dürfen auch Gewerbebetriebe und Bürgerinnen und Bürger aus dem Landkreis Mainz-Bingen anliefern. Der Personalausweis ist auf Verlangen vorzuweisen, der Nachweis der Abfall-Herkunft ist für Gewerbebetriebe erforderlich.

Aktuelle Hinweise erhalten Sie auf der Homepage des Entsorgunsgbetriebs www.eb-mainz.de oder telefonisch bei der Abfallberatung unter 06131 / 12 34 56.

Überraschende Ergebnisse nach Obduktion von Covid-19 Toten

Nachrichten Überregional | Nach dem Tod eines Menschen kann eine Obduktion Gewissheit über die Todesursache und Vorerkrankungen bringen. Das könnte bei der Erforschung des Coronavirus von entscheidendem Vorteil sein, doch zum Großteil wurde auf Obduktionen verzichtet. Grund für den Verzicht war die Empfehlung des Robert-Koch Instituts (RKI), keine Obduktionen durchzuführen (wir berichteten). Forscher in Hamburg und Basel haben die Untersuchungen trotzdem durchgeführt und dabei neue Erkenntnisse gewonnen.


Alle obduzierten Verstorbenen litten an Vorerkrankungen

Alle in Basel obduzierten Covid-19 Patienten litten bereits an Vorerkrankungen. „Alle Untersuchten hatten Bluthochdruck. Ein Großteil der Patienten war auch schwer adipös, also deutlich übergewichtig“, zitiert die Süddeutsche Zeitung den Leiter des Fachbereichs Autopsie am Uni-Spital in Basel Alexandar Tzankov. Zudem seien unter den Obduzierten  überwiegend Männer gewesen. Vorgeschädigte Herzgefäße wurden bei rund zwei Drittel der Untersuchten nachgewiesen und etwa 33 Prozent waren an Diabetes erkrankt.

Eine überraschende Erkenntnis

Eine überraschende Erkenntnis der Obduktionen dürfte sein, dass die wenigsten Corona-Toten eine Lungenentzündung entwickelt hatten. „Die wenigsten Patienten hatten eine Lungenentzündung“, erklärt der Pathologe. „Sondern das, was wir unter dem Mikroskop gesehen haben, war eine schwere Störung der Mikrozirkulation der Lunge.“ Das bedeutet, dass der Prozess des Sauerstoffaustauschs nicht mehr wie gewohnt funktioniert und vor allem, dass die Beatmung, die derzeit bei Patienten angewandt ist damit zwecklos ist. „Man kann dem Patienten so viel Sauerstoff geben wie man will, der wird dann einfach nicht mehr weiter transportiert“, so Tzankov.

Das Robert Koch-Institut hatte zuletzt erklärt, dass Covid-19 nicht nur die Lunge, sondern auch andere Organe wie Herz oder Niere befallen kann. Ebenfalls könne die Blutgerinnung von dem Virus betroffen sein.



Nicht alle Todesopfer starben am Coronavirus

Auch der Hamburger Rechtsmediziner Klaus Püschel hat mit seinem Team entgegen der Empfehlung des RKI Obduktionen an Covid-19 Verstorbenen durchgeführt. Innerhalb von elf Tagen untersuchte er 65 Verstorbene. Die Patienten waren zuvor in Hamburger Krankenhäusern oder in Altenheimen und Pflegeeinrichtungen verstorben. Bei 61 davon konnte die Erkrankung mit Covid-19 als Todesursache festgestellt werden. Die übrigen vier Verstorbenen waren nicht an dem Virus, sondern nur mit dem Virus gestorben. Die Todesursache war aber eine andere.

Von den 61 Opfern, die tatsächlich an dem Virus gestorben waren, litten zuvor 55 vor allem an Bluthochdruck, Herzinfarkten, Arteriosklerose oder anderen Herzschwächen. Vorerkrankungen der Lunge lagen laut den Obduktionsberichten in 46 Fällen vor, 28 hatten andere Organschäden oder transplantierte Organe gehabt. Diabetes oder schweres Übergewicht hatten zehn der Obduzierten, ebenfalls zehn litten an einer Krebserkrankung und 16 an Demenz.

Püschel berichtet, dass die Zahl der in Hamburg obduzierten Covid-19 Opfer in der Zwischenzeit auf mehr als 100 gestiegen ist.

In einem Interview am 22. April erklärte Püschel gegenüber der Tagesschau, dass viele der Obduzierten durch ihre Vorerkrankungen eine eingeschränkte Lebenserwartung hatten.  Einige Tage zuvor hatte er für seine Aussage, dass diese Personen ohnehin nicht mehr lange gelebt hätten enorme Kritik geerntet. Natürlich habe man sich bei der Behandlung dieser Patienten trotzdem die größte Mühe gegeben, betonte er. Im dem Interview plädierte Püschel aber auch dafür, dass besonders die Todesfälle untersucht werden, um daraus zu lernen und die Krankheit besser zu verstehen. „Von den Toten lernen wir für die Lebenden. Das ist kein leerer Spruch. Wir müssen dort genau hinschauen und dann mit wissenschaftlichen Methoden versuchen, gegen das Virus so anzukämpfen, dass wir mit der Situation gut fertig werden“, so der Rechtsmediziner.

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RKI: Erst keine Obduktionen, dann so viele wie möglich

Bis vor zwei Wochen hatte das Robert Koch-Institut auf seiner Website die Empfehlung gegeben: „Eine innere Leichenschau, Autopsien oder andere aerosolproduzierende Maßnahmen sollten vermieden werden“.

Dieser Satz ist in der Zwischenzeit von der Homepage verschwunden. Der Vizechef des RKI Lars Schaade erklärte stattdessen während der Pressekonferenz an diesem Dienstag: „Gerade wenn die Erkrankung neu ist, ist es wichtig, möglichst viel zu obduzieren.“ Grund dafür sei, dass man sich neue Erkenntnisse erhoffe, zum Beispiel, „dass dieses Virus sehr viel mehr Organe betreffen kann als wir den ersten Berichten aus China entnehmen konnten“.

Aktuell sterben in Deutschland rund 30 Prozent aller Covid-19-Patienten, die auf Intensivstationen behandelt werden, berichtet das Deutsche Register der Intensivmediziner auf seiner Website.



Pathologen fordern für Corona-Obduktionen bessere Bezahlung

Angesichts der derzeitigen Pandemie drängen Deutschlands Pathologen darauf, die Obduktionen von Corona-Toten den Kliniken schneller und besser zu vergüten. Seit 2018 können Kliniken einen Zuschlag von 750 Euro pro Obduktion von den Krankenkassen erhalten, wenn die Obduktionsquote der Krankenhäuser bei mindestens 12,5 Prozent liegt. Diese Quote ist jedoch zur Zeit weit von der Realität entfernt, denn es werden wesentlich weniger Obduktionen durchgeführt.

In einem Schreiben an die Spitzenverbände der Krankenkassen, das Boost your City vorliegt, fordert der Bundesverband Deutscher Pathologen (BDP) daher, diese Hürde in Form der zu hohen Quote abzuschaffen. Der deutsche Pathologenverband hat noch weitere Punkte der Wirtschaftlichkeit und Fragen für die Mitglieder zusammengetragen.

Karl-Friedrich Bürrig, Präsident des BDP dazu

„Die Fallzahl, die es benötigt, um den Zuschlag zu erhalten, wurde 2018 so hoch angesetzt, dass nahezu keine Klinik diese erreicht. Wir haben die Spitzenverbände der Krankenkassen daher aufgefordert, diese Praxis gerade in der Corona-Krise doch noch einmal zu überdenken.“ Zur Zeit würden in den Kliniken nur ein bis vier Prozent der Verstorbenen obduziert werden, sagt Bürrig. Viel weniger also, als die für den Zuschlag benötigten 12,5 Prozent. So bleiben die Kliniken also weiterhin selbst auf den Kosten sitzen.

„Die Pathologie vermag im Allgemeinen und auch bei dieser neuen Viruserkrankung über die Obduktionen einen wichtigen Beitrag zur strukturierten Aufschlüsselung der Pathogenese dieser Krankheit zu leisten und somit die Grundlage für neue Impulse in der Therapie zu liefern“, heißt es in dem Schreiben. Das sei aber nur möglich, wenn die Obduktionsquoten vorübergehend ausgesetzt würden. Zudem fordern die Mediziner, den Zuschlag von 750 Euro pro Obduktion zu erhöhen.

Besonderer Gruß der Freiwilligen Feuerwehr Wörrstadt

Nachrichten Wörrstadt | Die Arbeit der Freiwilligen Feuerwehr ist unverzichtbar und auch während der Corona-Pandemie rücken die Helfer zu Einsätzen aus. Doch auch sie müssen dabei zum Eigenschutz und zum Schutz der anderen auf die Hygieneregeln achten. Das ist allerdings ohne die passende Schutzausrüstung nicht möglich.

 


Spenden für die Einsatzkräfte

Wie die Freiwillige Feuerwehr Wörrstadt auf ihrer Facebook-Seite an diesem Sonntagabend mitteilte, erreichten sie diverse Spenden, über die sie sich nach eigenen Angaben sehr freuten. Schutzausrüstung wie selbst genähte Masken, OP-Masken und auch FFP2-Masken wurden den Einsatzkräften gespendet. Aber auch Desinfektionsmittel erreichte die freiwilligen Helfer auf dem Spendenweg.

„Hier einmal vielen Dank an Vera und Julia, unseren „Aktiven“ Zahnarzt, die Apotheke aus dem Nachbarort und besonders der Fa. UD Chemie.“, schreibt die Freiwillige Feuerwehr in Wörrstadt dazu auf Facebook.

Mehr über die Freiwillige Feuerwehr Wörrstadt

Seit dem Jahr 1926 besteht die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Wörrstadt. Das Einsatzspektrum, das sich zu Beginn auf die reine Brandbekämpfung beschränkte, erweiterte sich mit den Jahren ständig. Mittlerweile gehören zahlreiche Aufgabengebiete zu der Arbeit der freiwilligen Helfer.

Mit einigen Sonderfahrzeugen steht die Freiwillige Feuerwehr Wörrstadt dem gesamten Landkreis Alzey-Worms zur Verfügung. Immer häufiger werden die Einsatzkräfte aber auch landkreisübergreifend alarmiert.

Verein Arbeitskreis Umwelt Mombach verschenkt Nisthilfen

Nachrichten Mainz-Mombach | In vielen Mainzer Stadtteilen sind die Mehlschwalben und Mauersegler bereits verschwunden, doch in Mombach gibt es sie noch. Die beiden Vogelarten, die zwar ähnlich aussehen aber nicht Artverwandt sind, brüten in dem Mainzer Vorort direkt an den Wohnhäusern.


Arbeitskreis Umwelt Mombach verschenkt Nisthilfen

Der Arbeitskreis Umwelt Mombach möchte die Bestände erhalten und möglichst sogar noch vergrößern. Daher verschenkt er Nisthilfen mit der Bitte, diese möglichst bald an einer passenden Stelle in Mombach zu montieren. Bei der Auswahl der richtigen Nisthilfe und einer geeigneten Stellt steht der Arbeitskreis interessierten Hauseigentümer beratend zur Verfügung.

Die Nisthilfen sind eine hervorragende Möglichkeit, die faszinierenden Vögel aus der Nähe zu beobachten. Mauersegler sind enorm schnell und bis auf die Zeit in der sie brüten immer in der Luft, auch wenn sie schlafen. Zudem sind Mauersegler äußerst sozial eingestellt. Sie besuchen sich beispielsweise gegenseitig bei ihren Nestern und locken ihren Nachwuchs gemeinsam nach draußen.

Einige Nisthilfen wurden bereits montiert

Da das Projekt durch den Verfügungsfonds der Sozialen Stadt in Mombach gefördert wird, gilt das Angebot des Arbeitskreises vorerst nur für Mombach. Das Projekt kann allerdings auch durch Spenden unterstützt werden, die es dann eventuell auch ermöglichen würden, das Projekt auf andere Stadtteile oder die Nachbargemeinde Budenheim auszuweiten. Einige Nisthilfen konnten bereits über die Webseite und Facebook-Seite des Vereins an Mombacher Bürgerinnen und Bürger verschenkt werden. Diese wurden sogar zum Teil noch rechtzeitig zum Eintreffen der ersten Mauersegler montiert.

Mit dem Projekt schließt der Verein an Aktionen aus vergangenen Jahren an. Mit Spenden und aus eigenen Mitteln des Vereins konnten damals Nisthilfen für Haussperlinge am Cartitas Zentrum St. Rochus und an einem alten Trafohaus am alten Wasserwerk in Mombach montiert werden.

Wer Schwalben und Mauersegler etwas Gutes tun und eine Nisthilfe anbringen möchte, kann sich beim Arbeitskreis per E-Mail unter info@akumwelt.de oder unter der Rufnummer 06131 – 685 868 melden.

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Mehr über den Arbeitskreis Umwelt Mombach e.V.

Seit mehr als 25 Jahren engagiert sich der Verein für die Natur und Umwelt in Mainz und der Umgebung. Zu den Schwerpunkten der Arbeit gehören momentan der europaweit einzigartige Mainzer Sand, die Storchenwiese in Mombach und Budenheim sowie der Schutz der Gebäudebrüter in Mombach.

Der Arbeitskreis sucht nach Helfern und Unterstützern sowohl im administrativen Bereich wie auch im praktischen Bereich. Wer Interesse hat bei dem Verein aktiv mitzuwirken, kann sich per E-Mail an info@akumwelt.de oder telefonisch an 06131 – 685 868 wenden.


Um die langfristige Pflege der Biotope sichern zu können, freut sich der Verein immer über Spenden an das Konto:

IBAN: DE81 5506 0611 0100 2048 38
BIC: GENODE51MZ6 bei der
Bank: Genobank Mainz e. G.


 

Jetski fährt im Rhein in ein Schlauchboot

Nachrichten Biebesheim | An diesem Sonntag kam es zu einem Unfall auf dem Rhein. Ein Jetski und ein Schlauchboot waren auf dem Wasser bei Biebesheim unterwegs, als das Schlauchboot plötzlich die Richtung änderte und eine Art Haken fuhr. Aufgrund dessen fielen die beiden Personen, die sich auf dem Schlauchboot befanden ins Wasser.


Die zwei Personen auf dem Jetski beobachteten das Geschehen und wollten helfen das Schlauchboot, welches nun herrenlos Kreise zog, zu erreichen und einzufangen. Dabei prallte der Jetski gegen das Schlauchboot. Daraufhin fielen auch die zwei Personen vom Jetski ins Wasser und verletzten sich dabei schwer. Laut Angaben der Wasserschutzpolizei in Gernsheim konnten alle vier Beteiligten schnell aus dem Wasser gerettet werden.

Die Schwerverletzten mussten im Anschluss in ein Krankenhaus gebracht werden, es bestand jedoch keine Lebensgefahr. An den beiden Wasserfahrzeugen entstanden Sachschäden. Weitere Hintergründe zum Unfallhergang werden derzeit ermittelt.

 

Verkehrunfall mit Verletzten zwischen Mommenheim und Harxheim

Nachrichten Rheinhessen | An diesem Samstag gegen 13:10 Uhr kam es zu einem Verkehrsunfall auf der Landstraße L425. Der Unfall ereignete sich auf dem Teilstück von der Gemeinde Mommenheim in Fahrtrichtung Harxheim.


Ein 22-jähriger befuhr mit seinem Kleintransporter die Landstraße und wollte nach links in Richtung Zornheim abbiegen. Ein 62-jähriger Autofahrer war zu diesem Zeitpunkt auf der Gegenspur unterwegs. Der Fahrer des Transporters übersah den entgegenkommenden PKW und es kam zum Unfall.

Durch den Aufprall der beiden Fahrzeuge entstand ein hoher Sachschaden. Beide Insassen im Kleintransporter wurden dabei leicht verletzt. Bei der Unfallaufnahme durch Polizeibeamte ergab sich der Verdacht, das der 22-jährige Fahrer unter Drogen oder Alkohol stand.

Dem jungen Fahrer wurde eine Blutprobe auf der Dienststelle entnommen und die Fahrerlaubnis wurde vorläufig sichergestellt.

Die Landstraße 425 musste für rund eine Stunde in dem Abschnitt gesperrt werden.