BYC-News Blog Seite 1366

Knapp 28.000 Kinder im Rhein-Main Gebiet haben eine Sehschwäche

Nachrichten Frankfurt | Bei fast 28.000 der unter zehnjährigen Kinder im Rhein-Main-Gebiet haben Ärzte im Jahr 2018 eine Sehschwäche (Akkommodationsstörungen und Refraktionsfehler) diagnostiziert. Bundesweit sind etwa 1,2 Millionen Kinder in diesem Alter betroffen. Das geht aus einer aktuellen Auswertung der BARMER von ambulanten, kassenübergreifenden Diagnosedaten hervor. Bei den Fünf- bis Neunjährigen braucht fast jedes vierte Kind eine Brille, bei den Jüngeren sind es ca. 13 Prozent.


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Frank Mayer, Regionalgeschäftsführer der BARMER in Frankfurt

„Bei Kindern unter fünf Jahren dürfte die Dunkelziffer bei Sehschwächen aber höher liegen, weil Probleme mit den Augen oft unentdeckt bleiben. Daher ist es wichtig, die U-Untersuchungen beim Kinderarzt rechtzeitig wahrzunehmen“.

Zudem sollten Eltern auf Anzeichen für eine Fehlsichtigkeit achten. Zwar kann das kindliche Gehirn Sehschwächen teilweise ausgleichen – allerdings geht dies dauerhaft zu Lasten der Gesundheit. „Sucht ein Kind selten Blickkontakt, blinzelt häufig, hält den Kopf schief oder ist lichtscheu, kann dies an einer Sehschwäche liegen“, erklärt Mayer. Auch Kopfschmerzen, Probleme beim Ausschneiden oder Ballfangen könnten mit einer eingeschränkten Sehkraft zusammenhängen.

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Brille als Kassenleistung

Allein die BARMER hat 2018 für unter Zehnjährige bundesweit etwa 46.700 Brillengläser und Kontaktlinsen bezahlt, davon kamen über 4.000 Kinder aus Hessen. Gesetzliche Kassen übernehmen bei Versicherten bis zum 18. Geburtstag, denen der Augenarzt eine Sehhilfe verordnet, die Kosten für folgende Leistungen: Beratung, Bestimmung der Sehschärfe, Einarbeitung und Anpassung sowie Kontrolle der Brillengläser. Für Sehhilfen gelten vereinbarte Festbeträge, die von der Sehstärke abhängen und die der Vertragsoptiker direkt mit der Krankenkasse abrechnet.

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„App auf Rezept“ bei Kindern: Augentraining für zu Hause

Stellt der Augenarzt die Diagnose funktionelle Sehschwäche (Amblyopie), übernimmt die BARMER bei vier- bis zwölfjährigen Kindern die Kosten für die „App auf Rezept“. Die internetbasierte Therapie bietet ein gezieltes Training, bei dem das schwache Auge spielerisch intensiv geschult wird. Weitere Infos zur „App auf Rezept“ gibt es im Internet: www.barmer.de/a000022.

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Reisebüros: „Wir arbeiten seit November umsonst“

Nachrichten Wirtschaft | Die Bundesregierung will mit einem insgesamt 130 Milliarden Euro schweren Konjunkturpaket die Folgen der Corona-Krise bekämpfen. Davon werden 25 Milliarden Euro bereitgestellt, um kleine und mittelständische Unternehmen zu retten die durch die Krise in eine Notlage gerieten. Das Geld soll als Überbrückungshilfe für Einnahmeausfälle in den Monaten Juni bis August dienen. Doch vielen Reisebüros ist damit nicht geholfen. Boost your City hat darüber mit Anke Budde gesprochen, die selbst ein Inhabergeführtes Reisebüro besitzt und Verbandsvertreterin der Allianz Selbstständiger Reiseunternehmen – Bundesverband e.V. ist.


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Viele Veranstalter zahlen erst bei Reiseantritt die Provision

„In der Touristik ist das so, wir als Reisebüros bekommen ja Provisionen für Reisen, die wir vermittelt haben. Und wir mussten jetzt aufgrund von Corona alle Reisen seit Mitte März und – je nach Zielgebiet – bis Mitte August stornieren. Dafür bekommen wir dann auch keine Provision vom Veranstalter. Denn dieser ist laut dem Gesetz Paragraph 651 HBGB gezwungen, dass er 100 Prozent des Reisepreises an den Kunden erstatten muss, da der Kunde nicht reisen kann. Jetzt haben die Reisebüros keinen Anspruch mehr auf die Provision, denn in den meisten Fällen ist es so, dass man die Provision erst erhält, wenn der Kunde die Reise angetreten hat.“, erklärt Anke Budde. „Das heißt, es gibt eine gesamte Branche, die rückwirkend alle Zahlungen rückabwickeln musste. Da man Reisen ja auch einige Zeit vorher bucht, arbeiten wir quasi alle seit etwa November schon umsonst. Das betrifft Reisebüros und Veranstalter.“

Reisebüros können in Zukunft die Provisionen, welche sie Kunden wegen Corona bedingter Stornierungen zurück zahlen mussten, als Fixkosten geltend machen und bekommen sie anteilig erstattet. Dabei wurden aber einige Dinge nicht bedacht, weshalb die Hilfen völlig am Bedarf der Branche vorbei gehen, kritisiert Anke Budde.

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Viele Reisebüros erfüllen die Anforderungen nicht

„Da geht es schon bei Punkt eins los: Man darf sich zuvor nicht in wirtschaftlichen Schwierigkeiten befunden haben. Das ist eine Grundvoraussetzung, dass man diese Überbrückungshilfen überhaupt beantragen darf. Da haben wir schon das erste große Problem. Denn es gibt quasi kein Reisebüro, dass sich nach der Thomas Cook-Pleite im letzten Jahr nicht in wirtschaftlichen Schwierigkeiten befunden hat. Je nachdem wie hoch der Thomas Cook Anteil war, kann das sehr deutlich zu Buche schlagen. Ich habe hier Kollegen, die Verluste im mittleren fünfstelligen Bereich gemacht haben. Das heißt die meisten erfüllen schon mal diese einfache Voraussetzung nicht.“

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Die meisten Provisionen sind gar nicht im Papier erfasst

„Außerdem steht in dem Papier, dass man nur die im Voraus gezahlten Provisionen als Betriebsausgaben geltend machen kann. Das ist total schön aber wie ich eben schon erwähnt hatte, zahlen die meisten Veranstalter erst bei Reiseantritt des Kunden. Es gibt wenige Ausnahmen, aber rund 70 Prozent und gerade die kleinen und inhabergeführten Reisebüros bekommen die Provision erst bei Reiseantritt. Das Geld fällt dann auch komplett raus. Da gibt es aber mittlerweile einen Antrag von der CDU ans Wirtschaftsministerium, dass man das ändert, damit alle verloren gegangenen Provisionen auch erfasst werden.“, so die Reisebüro-Inhaberin.

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Mehraufwand an Personal durch längere Beratungszeiten

„Man kann beispielsweise laut dem Papier auch Personalkosten mit 10 Prozent geltend machen. Nun haben wir ja aber die undifferenzierten Meinungsäußerungen von Herr Maas, der durch die Gegend rennt und sagt, dass es keine Rückholaktionen mehr gibt und teilweise auch für Länder mit niedrigen Infektionszahlen noch Reisewarnungen ausgesprochen werden. Dadurch haben wir natürlich jetzt einen enorm erhöhten Beratungsaufwand. Im Schnitt braucht man aktuell pro Kunde anderthalb Stunden länger für eine Beratung als gewöhnlich. Diese Kosten müssen wir bestreiten, haben dann aber erstmal noch immer keine Einnahmen. Von daher sind die 10 Prozent völlig an der Realität vorbei, genauso wie das ganz Papier.“, erklärt Anke Budde abschließend.

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Sommerreise mit Michael Ebling durch Mainz-Hechtsheim

Nachrichten Mainz | Seit vielen Jahrzehnten ist es Tradition, dass der Oberbürgermeister die Bürgerinnen und Bürger aus der Landeshauptstadt Mainz zu einer gemeinsamen Stadterkundung einlädt. In diesem Jahr können sie mit Oberbürgermeister Michael Ebling den Stadtteil Mainz-Hechtsheim gemeinsam erkunden.


Treffpunkt ist die Haltestelle „Am Schinnergraben“

Der Rundgang mit Michael Ebling startet mit einem Spaziergang zum Weingut Lemb-Becker. Chefin Sigrid Lemb-Becker zeigt wie Weinbau von einer Generation zur nächsten eine lebendige Tradition ist.

Weiter geht der Spaziergang zur 2009 ausgezeichneten Wohnanlage „9 Hofhäuser“ der Mainzer Wohnbau. Dort erfahren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer von dem Oberbürgermeister Hintergründe zur Wohnungspolitik der Landeshauptstadt Mainz.

Danach läuft die Gruppe zum Weingut Christophorushof der Winzerin Simone Schmitt-Rieth, wo es eine interessante moderne Vinothek zu bestaunen gilt.

Von hier ist es ein schöner Fußweg zum Weingut Mirjam Schneider. Dort begrüßt die junge Winzerin die Gäste, zeigt die auch mit einem Great Wine Capitals Award ausgezeichnete Kombination vom Angebot regionaler Produkten im Bio-Hofladen und moderner Weinerzeugung.

Am Donnerstag, 9. Juli ab 16.30 Uhr, gemeinsam mit Oberbürgermeister Michael Ebling auf Stadtteil-Erkundung gehen

Klingt interessant? Und Sie sind gut zu Fuß? Dann melden Sie sich schnell an unter Telefon 06131 12-2056. Bitte beachten Sie: Die Anzahl der Teilnehmenden ist in Zeiten des Coronavirus auf maximal 15 Teilnehmende begrenzt. Eine Teilnahme ist deshalb auch nur ausschließlich nach telefonischer Anmeldung und Bestätigung der Teilnahme möglich.

Die Teilnahme für Bürgerinnen und Bürger ist kostenfrei.

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Bewaffneter Raubüberfall in Mainz-Mombach mit Schussabgabe

Nachrichten Mainz – 23:28 Uhr | An diesem Mittwochabend gegen 22:50 Uhr kam es in einer Gaststätte in Mainz-Mombach zu einem bewaffneten Raubüberfall. Die Gaststätte „zur Quellwiese“ befindet sich in der Nestlestraße und ist ein sehr beliebter Treffpunkt für Mainz 05 Fans.


Es wurde ein Schuss abgefeuert

Wie die Polizei Mainz auf Anfrage von Boost your City am späten Abend mitteilte, wurde dabei auch eine Schusswaffe von den beiden Tatverdächtigen abgefeuert. Nach Angaben der Polizei wurden keine Personen bei dem Raubüberfall verletzt. Die Fahndung der Mainzer Polizei nach den vermutlich noch bewaffneten Tätern läuft aktuell auf Hochtouren. Eine Täterbeschreibung liegt unserer Online-Zeitung bislang noch nicht vor.

Im Einsatz waren mehrere Polizeistreifen. Zudem war auch ein Rettungswagen vor Ort gewesen. Zeugen werden gebeten, sich mit der Mainzer Polizei in Verbindung zu setzen.

Update und Täterbeschreibung

Wie die Polizei Mainz um 11:25 Uhr mitteilt: Die jungen Männer fordern von den anwesenden Gästen die Herausgabe ihrer Wertsachen. Um der Forderung Nachdruck zu verleihen, hält einer der Männer eine Schusswaffe in der Hand und gibt damit auch einen Schuss ab. Die beiden Täter flüchten anschließend zu Fuß mit der Beute. Mehrere Gäste erleiden durch den Schuss ein Knalltrauma.

Täter 1:

  • 16 bis 25 Jahre
  • Männlich
  • Sturmhaube
  • ca. 1,75 Meter groß
  • Korpulent
  • dunkle Haare mit Locken
  • Dunkelhäutig

Täter 2:

  • 16 bis 25 Jahre
  • Männlich
  • Sturmhaube
  • ca. 1,70 Meter groß
  • schlank
  • Dunkelhäutig

 

Wiesbaden: Tätergruppe tritt auf Opfer am Boden liegend weiter ein

Nachrichten Wiesbaden | An diesem Dienstag ereignete sich ein tätlicher Angriff in der Rathausstraße in Wiesbaden gegen 20:50 Uhr. Ein Mann (30 Jahre) ging an einer Personengruppe vorbei und wurde von einem der Männer um eine Zigarette gebeten.


Es entstand ein Streit und dann kam der Angriff

Ohne bislang bekannte Gründe entstand anschließend an die Frage der Zigarette ein Streit. Im Verlauf der Streitigkeit hat die Gruppe auf den Mann eingeschlagen. Durch die Schläge ging das Opfer zu Boden. Am Boden liegend wurde auf den 30-jährigen Mann weiterhin mehrfach eingetreten. Der am Boden liegende Mann erlitt durch den Angriff zum Glück nur leichte Verletzungen. Die Tätergruppe hatte dann von ihm abgelassen und flüchtete in Richtung des Schloßparks in Wiesbaden-Biebrich.

Einer der Männer aus der Gruppe soll nach Angaben des Opfers ein weißes Oberteil sowie eine Jeans getragen haben. Ein weiterer Täter soll Filippo heißen.

Zeugen die etwas beobachtet haben melden sich bitte bei der Polizei in Wiesbaden unter der Telefonnummer (0611) 345-2540.

Das Schlüsselelement gegen Rechtsextremismus in Rheinland-Pfalz

Nachrichten Rheinland-Pfalz | Die Präventionsagentur gegen Extremismus hat 2019 unter dem Leitmotiv „Prävention durch Information“ 49 Informationsveranstaltungen gegen Rechtsextremismus und weitere Formen von Extremismus durchgeführt. „Das Angebot erreichte insgesamt 2400 Personen und richtete sich vor allem an Jugendliche, wobei die Themenfelder Rechtsextremismus und Reichsbürger besondere Beachtung fanden“, sagte Innenminister Roger Lewentz nach der Vorstellung der Bilanz der Präventionsagentur im Ministerrat.


Innenminister Roger Lewentz nach der Vorstellung der Bilanz

„Angesichts der aktuellen Entwicklung kann und darf es bei der Bekämpfung des Rechtsextremismus kein Abweichen vom eingeschlagenen Kurs geben. Dies gilt gerade für das wichtige Feld der Prävention; sie ist und bleibt das Schlüsselelement“, betonte Lewentz. Bei der Rechtsextremismus-Prävention nahm das unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsidentin Malu Dreyer gegründete Bündnis „Demokratie gewinnt!“ eine hervorgehobene Rolle ein. Das Innenministerium war an der Gründung einer Geschäftsstelle für das Bündnis und dem „Demokratie-Tag Rheinland-Pfalz“ beteiligt. Zudem förderte die Agentur den „Demokratie-Tag“ 2019 finanziell und präsentierte sich mit einem Infostand den rund 1100 Teilnehmerinnen und Teilnehmern.

Aufgrund der Zunahme von Hass und Hetze bis hin zu Gewaltaufrufen im Internet, insbesondere gegen kommunalpolitische Verantwortliche sowie (partei-)politisch Aktive, beteiligte sich die Agentur an der Konzeption der Taskforce „Gewaltaufrufe rechts“, die im August 2019 ihre Arbeit aufnahm.

Themenschwerpunkt „Reichsbürger“

In der Schulbildung engagierte sich die Agentur bei den „Studientagen gegen Rechtsextremismus und Diskriminierung“, an denen rund 700 Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe II der allgemein- und berufsbildenden Schulen teilnahmen. Im Themenschwerpunkt „Reichsbürger“ war sie in der Beratung der öffentlichen Verwaltung tätig und unterstützte diese unter anderem im Bereich waffenrechtlicher Prüfungen. Auch an der Justizvollzugsschule Wittlich steuerte die Präventionsagentur Inhalte zu zwei Informationsseminaren für Justizbedienstete bei. Insgesamt hat sich die Präventionsagentur in vielfältiger Weise an den zahlreichen Beratungs- und Hilfsangeboten des Landes wie Aussteigerprogramme, Opferberatung oder dem Beratungsnetzwerk gegen Rechtsextremismus beteiligt.

Prävention eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe

Neben dem Schwerpunkt Rechtsextremismus war die Agentur auch in der Prävention gegen Islamismus, Linksextremismus und Ausländerextremismus aktiv. Zum Thema Islamismus fanden 2019 insgesamt sieben Informationsveranstaltungen statt, die rund 420 Personen erreichten. Außerdem arbeitet die Agentur aktiv mit verschiedenen Ressorts und Behörden zusammen und folgt dabei dem Leitgedanken, dass Prävention eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe ist. Zum Linksextremismus fanden 2019 zwei Informationsveranstaltungen mit rund 60 Teilnehmenden statt. Zusätzlich informierte die Präventionsagentur auch im Themenfeld Cybersicherheit auf 24 Veranstaltungen rund 560 Personen. Hiermit trägt die Agentur der dynamischen Entwicklung im Bereich Cyberspionage- und Cybersabotageabwehr Rechnung.

Das vielschichtige Engagement der Agentur mache deutlich, dass das Land im vergangenen Jahr die vielfältigen Präventionsmaßnahmen auf hohem Niveau konsequent fortgeführt und weiterentwickelt habe, so Lewentz.

Die Präventionsagentur gegen Extremismus ist beim Verfassungsschutz eingerichtet. Sie existiert seit 2008 und hieß bis zur Umbenennung 2017 Präventionsagentur gegen Rechtsextremismus.

Jugendlicher in Ingelheim krankenhausreif geprügelt

Nachrichten Ingelheim | An diesem Dienstagabend gegen 22:10 Uhr kam es zu einem Angriff auf einen Jugendlichen in der Mainzer Straße in Ingelheim. Die Polizei sucht nun dringend nach Zeugen der Tat.


Ein 17-Jähriger war in der Mainzer Straße unterwegs, als ihm zwei männliche Personen entgegen kamen. Diese beleidigten den Jugendlichen aufs Übelste und schlugen dann mehrfach auf ihn ein. Die diversen Verletzungen, die das Opfer bei dem Angriff erlitt, mussten im Krankenhaus behandelt werden. Zudem wird er zur weiteren Behandlung im Krankenhaus verbleiben.

Beschreibung Täter 1: 

  • ca. 20-25 Jahre alt
  • ca. 175 cm groß
  • dunkelhäutig
  • kräftige Statur
  • kurze, lockige Haare
  • schwarze Hose
  • rote Jacke

Beschreibung Täter 2:

  • ca. 20-25 Jahre alt
  • ca. 180 cm groß
  • dunkelhäutig
  • kräftige Statur
  • schwarze Hose
  • rote Trainingsjacke der Marke Nike

Die Beamten der Ingelheimer Polizei haben die Ermittlungen aufgenommen und bitten Zeugen darum, sich unter der Rufnummer 06132 – 655 10 zu melden.

Jüdische Gedenkstätte in Wiesbaden beschmiert

Nachrichten Kurzmeldung | Zwischen dem 11. Juni und dem 15. Juni 2020 wurde in der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden eine jüdische Gedenkstätte beschmiert. Bislang unbekannte Täter haben in der Coulinstraße zwischen Donnerstag und Montag mehrere Farbschmierereien an der Gedenkstätte hinterlassen. Der Tatbestand wurde am Montagnachmittag festgestellt und die verständigte Feuerwehr nahm sich der Reinigung der Gedenkstätte an. Die Feuerwehr konnte die Schmierereien entfernen. Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizei in Wiesbaden unter der Rufnummer (0611) 345-2140 in Verbindung zu setzen.


 

Deutsche Umwelthilfe kritisiert geplantes Energiegesetz

Nachrichten Überregional | Das am 18.6.2020 im Bundestag zur Abstimmung stehende Gebäudeenergiegesetz (GEG) ist aus Sicht der Deutschen Umwelthilfe (DUH) längst überholt und verpasst die Chance, die notwendigen Weichen für den Klimaschutz im Gebäudebereich zu stellen. In dem Gesetzentwurf werden die bereits heute geltenden und wesentlich zu niedrig angesetzten Effizienzstandards eingefroren. Die Klimaschutzziele im Gebäudebereich können mit diesem unambitionierten Gesetz nicht erreicht werden. Um die Klimaziele zu erreichen, fordert die DUH stattdessen für den Neubau mindestens KfW-Effizienzhaus-40-Standard und für den Bestand KfW-Effizienzhaus-55-Standard. Die angesetzte Überprüfung der Standards für 2023 kommt deutlich zu spät.


Barbara Metz, Stellvertretende Bundesgeschäftsführerin der DUH dazu

Das Gebäudeenergiegesetz ist ein klimapolitischer Sanierungsfall. Sinn und Zweck bleiben unklar, da es keine Anhebung des Effizienzniveaus vorsieht. Damit macht sich das Gesetz selber überflüssig. Schon jetzt muss Klimaneutralität bei Neubau und Sanierung zum Maßstab werden. Sonst muss vor 2050 ein weiteres Mal saniert werden. Es ist besser, dieses Gesetz nun abzulehnen und einen ambitionierten Vorschlag zu erarbeiten. Nur so vermeiden wir hohe CO2-Emissionen und bis 2030 drohende Kosten von 30 – 60 Mrd. EUR, da die Klimaschutzlücke durch Zertifikat-Ankäufe aus anderen EU-Staaten gedeckt werden muss.

Ambitionierte Standards sind nicht nur klimapolitisch notwendig, sondern können auch positive Konjunktureffekte auslösen. Bereits heute sind 310.000 Arbeitsplätze in der Bauwirtschaft der energetischen Sanierung zuzuschreiben, das entspricht 12 % der beschäftigten Personen. Für das Erreichen der Klimaschutzziele 2050 sind bis zu 280.000 zusätzliche Beschäftigte für Neubau und Sanierung möglich.

DUH kritistiert außerdem die Innovationsklausel

Die DUH kritisiert außerdem die im Gesetz eingeführte „Innovationsklausel“. Diese bewirkt, dass die jetzt schon schwachen Effizienzanforderungen umgangen werden. Energetische Anforderungen können in einem Quartier gegeneinander aufgerechnet werden: Einzelne Gebäude müssen damit nicht mal mehr dem aktuellen Energieeinsparverordnungs-Mindeststandard entsprechen, wenn andere Häuser im Quartier energetisch etwas besser sind.

Der Gesetzentwurf setzt synthetische Brennstoffe in ihrer Bewertung mit erneuerbaren Energien gleich. Dies führt aus Sicht der DUH zu klimapolitisch falschen Anreizen: Synthetische Brennstoffe müssen in die Sektoren gehen, in denen es keine Möglichkeit zur direkten Nutzung von erneuerbarem Strom gibt, wie zum Beispiel in der Industrie sowie im Flug- und Hochseeschiffverkehr. Das Heizen von Gebäuden gehört nicht dazu. Die DUH fordert die Bundesregierung auf, die Innovationsklausel in dieser Form zu streichen, auch weil sie in ihrer jetzigen Form nicht mit den Vorgaben der EU-Gebäuderichtlinie vereinbar ist.

Die Berücksichtigung der Grauen Energie – also der Energie und Ressourcen, die bei der Herstellung eines Produktes oder auch beim Rückbau eines Gebäudes benötigt werden – in der Überprüfungsklausel des GEG für 2023, bezeichnet die DUH als Schritt in die richtige Richtung, der aber nicht ausreichend ist.



Constantin Zerger, Leiter Energie und Klimaschutz der DUH dazu

Ein Prüfauftrag alleine bringt uns nicht weiter. Der Grundsatz ist heute schon klar: Klimaneutralität erreichen wir nur, wenn wir nicht nur die Nutzungsphase, sondern den gesamten Lebenszyklus von Gebäuden betrachten. Wir müssen deshalb jetzt geeignete Indikatoren für die Berücksichtigung von ‚Grauer Energie‘ festlegen, damit eine ausreichende Datenbasis für die nächsten Schritte geschaffen wird: Das Thema muss so schnell wie möglich in einem neuen Gebäudeenergiegesetz und in Förderprogrammen Eingang finden.

Rund 35 Prozent des Endenergieverbrauchs fallen im Gebäudebereich an

Etwa 35 Prozent des Endenergieverbrauchs und etwa 30 Prozent der deutschen Treibhausgasemissionen fallen im Gebäudebereich an. Bis 2030 müssen die CO2-Emissionen im Gebäudesektor gemäß Klimaschutzplan 2050 der Bundesregierung von 119 Millionen Tonnen (Stand 2014) auf 70 bis 72 Millionen Tonnen sinken. Damit müssen noch 50 Millionen Tonnen CO2 in Gebäuden eingespart werden. Dies ist mit den im Klimapaket vorgeschlagenen Maßnahmen der Bundesregierung nicht erreichbar, nach aktuellen Gutachten besteht bereits 2030 eine Lücke von 8 – 14 Mio. t CO2. Das Gebäudeenergiegesetz leistet in aktueller Fassung keinen nennenswerten Beitrag für die notwendigen CO2-Reduktionen.

Wegen der langen Investitionszyklen müssen heute errichtete Gebäude bereits den Klimazielen für 2050 entsprechen, sonst müssten sie vor 2050 noch einmal saniert werden, was unnötige Mehrkosten und Ressourcenverbrauch verursacht. Der GEG-Entwurf verlangt beim Neubau aber lediglich den KfW-Effizienzhaus-70-Standard und schreibt damit den geltenden, zu geringen Standard fort.

Fahndung: Filmreife Verfolgungsjagd auf der Autobahn A66

Nachrichten Frankfurt | An diesem Montagmittag kam es zu einer Filmreifen Verfolgungsjagd zwischen der Polizei und einem schwarzen Porsche Macan auf der Autobahnen A5 und A66 bei Frankfurt am Main.


Auf der A5 fiel zunächst einem Streifenwagen der Fahrer des Porsche Macan auf, da dieser während der Fahrt telefonierte. Die Polizeibeamten entschieden sich daraufhin das Fahrzeug anzuhalten und den Fahrer zu kontrollieren. Dieser hielt auch zunächst auf dem Standstreifen an, gab dann aber wieder Gas, um vor der Polizei zu flüchten. Dabei missachtete er die Verkehrsregeln in grober Weise. Die Beamten verfolgten daraufhin den Porschefahrer, der teilweise eine Geschwindigkeit von über 200 Stundenkilometern erreichte.

Der Porschefahrer fuhr zunächst auf dem Standstreifen und überholte einige LKWs von rechts. Dann fuhr er in das Eschborner Gewerbegebiet wo er eine rote Ampel missachtete, um dann weiter auf die Autobahn A66, die Bundesstraße B40 und B43 in Richtung Flughafen zu fahren. Er fuhr an der Einmündung zum Airportring erneut über eine rote Ampel, wendete dann und fuhr auf der B43 weiter in Richtung Kelsterbach. Dort fuhr er in Richtung „The Squaire“, bremste stark und wendete erneut, wobei das Fahrzeug gegen eine Leitplanke prallte und an der Front sowie am Heck beschädigt wurde.

Um den Porsche zu stoppen, positionierten die den Streifenwagen quer auf der Fahrbahn. Das sollte den Flüchtigen allerdings nicht stoppen, denn dieser fuhr gegen den Streifenwagen und quetschte sich dann zwischen der Leitplanke und dem Polizeifahrzeug hindurch. Er setzte die Flucht über die B43 und die B40 in Richtung Schwanheimer Brücke fort. Dort mussten die Beamten dann gegen 12:35 Uhr die Verfolgung wegen der starken Beschädigungen am Streifenwagen abbrechen.

Nach dem Porsche wurde eine Fahndung eingeleitet, die allerdings erfolglos blieb. Die Überprüfung des Kennzeichens ergab, dass dieses nicht zu dem Porsche gehörte sondern zu einem VW Phaeton. Die Polizei ermittelt weiter in der Sache.

16 Gullideckel ausgehoben – Gefährlicher Eingriff im Straßenverkehr

Nachrichten Worms | In der vergangenen Woche haben Unbekannte Täter insgesamt 16 Gullideckel auf verschiedenen Fahrbahnen in Worms-Weinsheim ausgehoben. Das entfernen von den Schachtdeckeln ist ein sehr gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr und ist eine Straftat.


Durch die offenen Gefahrenstellen besteht Lebensgefahr für Personen. Schwere Verkehrsunfälle können dadurch entstehen sowie hohe Sachschäden. Die Gullideckel wurden in den folgenden Straßen entfernt:

  • Weinsheimer Hauptstraße
  • Weinbergstraße
  • In den Neunmorgen

Im Anschluss wurden die Deckel von den Unbekannten in den jeweiligen Regeneinlaufschächten versenkt. Die hinzugezogene Freiwillige Feuerwehr war im Einsatz und beseitigte die Gefahrenstellen und stellte die Sicherheit wieder her. Zeugen werden gebeten sich mit der Polizei in Worms unter der Telefonnummer 06241/852-0 in Verbindung zu setzen.

15-Jähriger in Rüsselsheim mit Machete attackiert

Nachrichten Rüsselsheim | An diesem Montagabend gegen 19:45 Uhr wurde ein Jugendlicher im Bereich des Parkhauses Grabenstraße in Rüsselsheim am Main angegriffen. Der Täter verwendete dabei eine Machete als Waffe.


Der 15 Jahre alte Jugendliche war im Bereich des Parkhauses unterwegs, als er von einem Unbekannten mit einer Machete angegriffen wurden. Der Angreifer forderte den Jugendlichen auf, ihm Geld zu geben, welches das Opfer ihm angeblich schuldete. Danach flüchtete der Täter ohne Beute vom Tatort. Der 15-Jährige wurde bei dem Angriff leicht verletzt.

Die Polizei leitete daraufhin Ermittlungen gegen den Unbekannten ein. Im Rahmen dieser Ermittlungen konnten die Beamten einen 22-jährigen Tatverdächtigen festnehmen. Der junge Mann wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen. Er wird sich allerdings in einem Ermittlungsverfahren wegen räuberischer Erpressung rechtfertigen müssen. Die Ermittlungen in der Sache dauern noch an.

Freizeitpark in Mainz wird kommen – Schausteller sind sich einig

Nachrichten Mainz | Nun ist es sicher: Der geplante Freizeitpark auf dem Messegelände in Mainz-Hechtsheim wird kommen. Dies wurde an diesem Dienstag einstimmig von der Interessengemeinschaft Mainzer Schausteller und Marktbeschicker (IMSM) und dem Schaustellerverband Rheinhessen beschlossen. Boost your City hat an diesem Dienstagabend mit Marco Sottile, dem ersten Vorsitzenden vom IMSM darüber gesprochen.


Schon bald wird der Freizeitpark öffnen

„Wir haben beschlossen, dass wir an dem Thema mobiler Freizeitpark mit Hochdruck weiter arbeiten werden. Das ist so gewünscht von den Mitgliedern“, erklärt Marco Sottile. Schon ab Anfang Juli werden die Menschen auf dem Messegelände die Wurfbude, das Riesenrad und den Bratwurststand auf einer Fläche von rund 12.000 Quadratmetern wieder erleben können.

„Geplant ist der Start grob für Anfang Juli, das soll dann über die Sommerferien gehen also etwa sechs Wochen lang. Deshalb müssen wir ab morgen auch mit Hochdruck daran arbeiten, alles fertigzustellen und zu planen. Das Hygienekonzept steht zwar schon aber es müssen beispielsweise die Schausteller noch verpflichtet werden. Und jetzt hoffen wir natürlich, dass wir das schnellstens auf die Beine gestellt bekommen, dass wir den Bürgern und Familien schöne Sommerferien ermöglichen und natürlich auch die Schaustellerbetriebe versuchen zu retten.“; erklärt der Mainzer Schausteller.

„Ob die Fahrgeschäfte ausgetauscht werden, steht noch nicht fest. Der Auf- und Abbau ist teuer, man wird also nicht jede Woche wechseln können. Möglich wäre aber, nach der Hälfte der Zeit, also nach drei Wochen einige Geschäfte auszutauschen.“, erklärt Sottile.



Hygienekonzept mit Einlasskontrolle und Datenerfassung

Wie fast überall zur Zeit wird man am Eingang seine Daten hinterlegen müssen, um Infektionsketten im Zweifel nachverfolgen zu können. Zudem wird es eine Einlasskontrolle geben, um im Blick zu behalten, wie viele Menschen sich zeitgleich auf dem Gelände befinden. „Wir sind bei der Fläche ca. bei einer Personenzahl von 3.000. Das kann leicht nach unten tendieren, je nachdem wie wir es jetzt machen. Vielleicht gibt es ja aber bis dahin noch weitere Lockerungen.“, erklärt der Mainzer Schausteller. Wegen der hohen Zusatzkosten für Sicherheit und Hygiene werde man um einen Eintrittspreis nicht herum kommen. Allerdings versuche man natürlich, diese im Sinne der Besucher so gering wie möglich zu halten.

Die Stadt Mainz hilft

„Die Stadt unterstützt uns. Das heißt, der öffentliche Nahverkehr wird wieder zum Messegelände fahren in dieser Zeit, die Stadt unterstützt uns mit Werbung und so wie es aussieht, sollen die Mainzer Stadtwerke den Strom sponsern. Da laufen aber gerade noch die Verhandlungen mit den Stadtwerken. Wir bekommen außerdem von Karl Strack das Gelände und die Infrastruktur zur Verfügung gestellt. Ich denke, alles in allem wird das also eine runde Sache.“, so Marco Sottile.

Erst an diesem Dienstagmorgen sorgte ein Bericht in der Printausgabe der Allgemeinen Zeitung für Verwunderung bei den Veranstaltern (wir berichteten).

Wiesbaden: Wiederbelebung der Innenstadt – Parkgebühren sinken drastisch

Nachrichten Wiesbaden | Die hessische Landeshauptstadt Wiesbaden und der Parkhausbetreiber CONTIPARK tragen zur Wiederbelebung der Wiesbadener Innenstadt mit einer gemeinsamen Aktion bei. Die Parkgebühren im RheinMain CongressCenter sind seit diesem Montag drastisch gesenkt worden.


Parkgebühren sinken um über 50 Prozent im Tageshöchstsatz

Der Parkhausbetreiber CONTIPARK hat den regulären Tageshöchstsatz im RheinMain CongressCenter auf 4,50 Euro gesenkt. Das ist eine Senkung von 5,50 Euro ab diesem Montag. Der Tageshöchstsatz lag zuvor bei 10,00 Euro.

Mit der P-Card, der für Privatpersonen gebührenfreien CONTIPARK-Kundenkarte, sinkt der Tageshöchstsatz sogar auf nur noch 3,- Euro. Mit der P Card können Autofahrer an fast 450 Standorten in Deutschland preisgünstiger und vor allem auch kontaktlos parken. Die P Card ist ganz einfach online über www.mein-contipark.de/p-card zu bestellen.

Der Wiesbadener Bürgermeister Dr. Oliver Franz:

„Eine vitale und attraktive City gibt es nur mit hoher Publikumsfrequenz und hoher Kaufkraft aus der Stadt und dem Umland. Nach der Einzelhandelsstudie der Gesellschaft für Markt- und Absatzforschung mbH Köln (GMA) sind es gerade die Einpendler aus dem Umland, die mit dem Auto anfahren, die vergleichsweise viel Geld in der Innenstadt ausgeben. Ohne diese Umsätze kann der Einzelhandel kaum überleben. Das müssen wir zur Kenntnis nehmen, ob es uns gefällt oder nicht. Das ein oder andere Parkhaus in der Stadt war zuletzt schon zu teuer. Das kann Besucher der City durchaus abschrecken. Zudem sind viele Parkplätze aufgrund von verkehrspolitischen Entscheidungen der letzten Zeit weggefallen. Geringere Parkgebühren bringen mehr Publikumsverkehr in die Stadt und in die Fußgängerzone und das nicht nur in den Zeiten von Corona, sondern auch danach. Übrigens: Auch für die Wiesbadenerinnen und Wiesbadener ist das Auto nach wie vor das Fortbewegungsmittel Nummer eins. So werden laut einer Befragung der TU Darmstadt im Auftrag des RMV 49 Prozent der Wege mit dem Auto zurückgelegt.“



CONTIPARK Geschäftsführer Michael Kesseler

„Die CONTIPARK-Unternehmensgruppe freut sich sehr, die Stadt Wiesbaden bei ihren Bemühungen um die Wiederbelebung des wirtschaftlichen Lebens in der Innenstadt und die Menschen bei ihrem Bedürfnis zur individuellen Mobilität zu unterstützen. Durch die gemeinsame Entscheidung, das Parken im RMCC kostengünstiger zu machen, möchten wir Anreize schaffen, damit die Menschen in Wiesbaden und den umliegenden Regionen die Innenstadt und deren Angebote wieder frequentieren. Das moderne Parkhaus RMCC bietet eine ausgezeichnete Innenstadtlage, um von dort alle Bereiche des öffentlichen Lebens gut zu Fuß erreichen zu können und verfügt über ausreichende Kapazitäten“

Die neuen Preise im RMCC im Überblick (gültig ab dem 15. Juni):

Regulär
Je angefangene Stunde 1,50 Euro
Höchstsatz (24 Stunden) 4,50 Euro

P-Card
Je angefangene Stunde 1,00 Euro
Höchstsatz (24 Stunden) 3,00 Euro
Abendpauschale entfällt.

„Bettler“ sticht in Saarbrücken Frau nieder, die Spende verweigert

Saarbrücken. Ein Bettler geht am Montagmorgen am Saarbrücker Stadtgraben eine Frau an. Die 30-Jährige verweigert eine Spende und geht weiter. Dann wird sie verfolgt – und niedergestochen.