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Freizeittipp: Den Ausweg suchen im Maislabyrinth Rüdesheim

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Maislabyrinth
Maislabyrinth

Nachrichten Rüdesheim | Das Maislabyrinth in Rüdesheim hat seit dem 1. August wieder geöffnet. Das Labyrinth ist ein tolles Ausflugsziel für die ganze Familie. Beim gemeinsamen Herumirren und Finden des Auswegs ist Spaß garantiert.

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70.000 Quadratmeter zum Verirren

Mehr als fünf Monate sind von der Aussaat bis zur Eröffnung vergangen. Mit rund 630.000 Pflanzen und 70.000 Quadratmeter Fläche kann sich das Maislabyrinth sehen lassen. Ganz nebenbei lernt man dort auch noch etwas über die deutsche Landwirtschaft. In dem Labyrinth sind insgesamt fünf Stationen versteckt, an denen der Besucher entweder eine Frage beantworten muss oder sich alternativ einen Stempel für ein Gewinnspiel abholen kann.

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Events, Snacks und eine Hüpfburg

An manchen Tagen finden sogar bestimmte Events dort statt wie beispielsweise der „Wine Walk“ oder der „Grusel Walk“. Für kühle Getränke und kleine Snacks ist vor Ort ebenfalls gesorgt. Außerdem hat man jederzeit die Möglichkeit das Labyrinth zu verlassen und sich auf einer der der Sonnenliegen oder an der Biertisch-Garnitur ausruhen. Nach der Stärkung kann man dann wieder ins Labyrinth gehen. Für Kinder gibt es zusätzlich noch eine Hüpfburg aus Stroh, auf der sich die Kleinen nach Herzenslust austoben können. Im Rüdesheimer Maislabyrinth findet man also alles, was es für einen schönen und spannenden Ausflug bei tollen Wetter benötigt.

Das Maislabyrinth an der Straße zwischen Rüdesheim und dem Abzweig nach Aulhausen kann bis zum 16. September jeweils samstags von 13:00 bis 18:00 Uhr und sonntags von 11:00 bis 18:00 besucht werden. Der Eintritt kostet für Erwachsene 4 Euro und für Kinder 3 Euro.

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Mainz: Neuer Termin für die 5. KONEKT Rhein-Main

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Nachrichten Mainz – Die Jubiläums-KONEKT konnte Corona-bedingt nicht wie geplant am 2. April 2020 stattfinden, aber der Nachholtermin steht nun fest: Am 9. Oktober wird die 5. KONEKT Rhein-Main in der Halle 45 rund 100 Unternehmen begrüßen. In angepasster Form, den Sicherheits- und Hygienemaßnahmen entsprechend, wird die KONEKT durchgeführt. Die Anmeldung für Unternehmen ist bis zum 18. September möglich.


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Der Wunsch nach Netzwerk-Veranstaltungen ist groß

Im vergangenen Jahr hatte sich das Netzwerkformat KONEKT zum Erfolgsmodell in der „Business to Business“-Veranstaltungsriege entwickelt. Doch dann folgte zunächst die Verschiebung der 5. KONEKT Rhein-Main. Die Regionalausgaben in Darmstadt, Worms und Siegen mussten auf das Jahr 2021 verschoben werden. Die Veranstalter haben im Austausch mit zahlreichen Unternehmen der bisher insgesamt rund 800 KONEKT Teilnehmer festgestellt, dass der Wunsch nach Netzwerk-Veranstaltungen groß ist und eine Durchführung unterstützt wird. Gerade in diesen besonderen Zeiten suchen Firmen den nötigen regionalen und branchenübergreifenden Austausch des Mittelstandes.

„Die vergangenen Monate haben uns alle vor große Herausforderungen gestellt. Das gilt für uns, wie auch für die teilnehmenden Firmen. Die Frage, ob wir eine Veranstaltung, die ihren Kern im Zusammenkommen von Menschen hat, in diesen Zeiten durchführen können und sollen, haben wir vorab mit Teilnehmern und interessierten Unternehmern in einer 2-stündigen hybriden Diskussionsrunde analysiert. Das Ergebnis, die Unternehmen wünschen sich, schnellstmöglich wieder zusammenzukommen und ihr Geschäft anzukurbeln“, so Geschäftsführer der KONEKT GmbH Dr. HC von Stockhausen.

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Das Konzept wird den gesetzlichen Vorgaben angepasst

Entsprechend der geltenden Abstands- und Hygieneregeln werden die Präsentationsflächen bei der 5. KONEKT Rhein-Main am 9. Oktober 2020 angeordnet und die Laufwege für die Besucher verbreitert und markiert. Die Besucher, für die der Eintritt frei ist, werden sich registrieren müssen. Überdies wird das Konzept den im Oktober geltenden Entwicklungen und gesetzlichen Vorgaben aktualisiert und angepasst.

Die Begegnung auf Augenhöhe steht auch zukünftig bei der KONEKT im Mittelpunkt. Die Besonderheit dieses Formats ist der spannende Mix von Startups und Mittelständlern, Verbänden und Institutionen. Und das ganz unabhängig, ob aus der Industrie, dem Handwerk oder dem Handel stammend. Alle Teilnehmer haben dabei einheitliche Standflächen von nur 2×2 Meter. Und zusätzlich können die teilnehmenden Unternehmen frei nach ihrer wirtschaftlichen Leistungskraft entscheiden, welche Teilnahmegebühr sie zahlen (ab 175 €), der sogenannte Vertrauenspreis.

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Fast 5.000 qm für Teilnehmer und Besucher

Das Format hat sich seit 2017 rasant entwickelt. Mittlerweile hat es sich auf neun Regionen in fünf Bundesländern ausgeweitet. Die geplanten Events in Worms, Kaiserlautern, Siegen und Darmstadt mussten allerdings für diesen Herbst abgesagt werden. „Durch unsere Möglichkeiten in der Halle 45 mit fast 5.000 qm sind die Voraussetzungen gegeben, um mit dem nötigen Abstand zu planen und dennoch ausreichend Teilnehmer und Besucher begrüßen zu dürfen. In den anderen Städten war uns dies betriebswirtschaftlich leider nicht möglich, da wir hier teilweise kleinere oder sehr teure Locations bespielen“, erklärt Dr. HC von Stockhausen. In 2021 werden diese Regionalausgaben nachgeholt.

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KONEKT Segeln vom 25. bis 27. September 2020

In Kooperation mit dem langjährigen KONEKT Teilnehmer CREWspirit sticht die KONEKT erstmals in See, um Unternehmen eine weitere Möglichkeit des Austauschs und der Erarbeitung kommender Herausforderungen zu bieten. Das erste KONEKT Segeln bietet Unternehmen die Möglichkeit, sich vom 25. bis 27. September auf dem Ijsselmeer zum Thema “Die Weiterentwicklung meines Unternehmens – Trotz oder wegen Corona” neue Herangehensweisen zu erarbeiten und Inspirationen zu sammeln. Wie auch die Live-Events keine 0815-Veranstaltung sind, wird der Segeltörn nicht an ein klassisches Seminar erinnern. Im Stile eines BarCamps geht es darum, gemeinsam aktiv zu werden, einander mit Erfahrungswerten oder Netzwerkkontakten zu unterstützen. Die Anmeldung zum KONEKT Segeln wie auch zur 5. KONEKT Rhein-Main ist für interessierte Unternehmer ab sofort auf www.konekt-deutschland.de möglich.

5. KONEKT Rhein-Main

Termin: Freitag, 9. Oktober 2020| Beginn 16:00 Uhr

Veranstaltungsort: HALLE 45, Hauptstraße 17-19, 55120 Mainz

Anmeldung: www.konekt-deutschland.de (bis 18. September 2020)

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Deutsche Umwelthilfe geht gerichtlich gegen Nord Stream 2 vor

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Nachrichten Bundesweit | Klage auf Überprüfung der Betriebsgenehmigung eingereicht – Betrieb der Erdgas-Pipeline würde Klimaziele konterkarieren – DUH fordert Untersuchung bislang unbekannter Methan-Lecks – Neue wissenschaftliche Erkenntnisse belegen massiv schlechtere Klimabilanz von Erdgas durch Methanaustritte


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Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) klagt vor dem Oberverwaltungsgericht Greifswald

Die DUH fordert das zuständige Bergamt Stralsund mit der Klage auf, neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu unkontrolliertem Methanaustritt zu berücksichtigen und Lecks bei Förderung, Transport und Verarbeitung von Erdgas zu prüfen. Methan ist Hauptbestandteil von Erdgas und bis zu 86-mal so klimaschädlich wie CO2. Gemäß neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse sind die Methan-Emissionen der Erdgas-Förderung deutlich höher als bislang angenommen. In den USA hat dies bereits dazu geführt, dass die Methan-Emissionen der Öl- und Gasindustrie in den nationalen Inventaren um 60 Prozent nach oben korrigiert wurden. Einen Antrag der DUH auf Überprüfung der Genehmigung von Nord Stream 2 auf dieser Grundlage lehnte das Bergamt Stralsund zuvor ab, sodass sich die DUH jetzt an das OVG Greifswald richtet. Die DUH fordert bis zum Abschluss des Verfahrens, den Bau von Nord Stream 2 auszusetzen.

Dazu Constantin Zerger, Leiter Energie und Klimaschutz bei der DUH

„Bau und Betrieb von Nord Stream 2 sind eine Wette gegen die Klimaziele. Die Pipeline zementiert trotz fortschreitender Klimakrise für Jahrzehnte den Import von klimaschädlichem Erdgas nach Deutschland. Wir sind uns sicher, dass Nord Stream 2 mit den mittlerweile vorliegenden wissenschaftlichen Erkenntnissen nicht genehmigt worden wäre. Die neuen Messmethoden für Methan-Lecks müssen jetzt zwingend berücksichtigt werden, denn sie belegen einen massiven Einfluss der Pipeline auf unser Klima. Die Gas-Pipeline ist demnach noch klimaschädlicher als angenommen: Sie konterkariert langfristig unsere Klimaziele und heizt zudem durch Methan-Lecks bei Förderung, Verarbeitung und Transport ganz akut die Klimakrise an.“

Die bereits erfolgte Prüfung der Umweltverträglichkeit durch das Bergamt Stralsund vom 31. Januar 2018 bezieht sich lediglich auf mögliche Methan-Austritte der Nord Stream 2-Pipeline selbst und bewertet diese seeseitig als nicht vorhanden. Diese Betrachtung ist jedoch unvollständig, da sie die Methan-Lecks aus Förderung, Transport und Verarbeitung des Erdgases nicht einbezieht. Diese Emissionen sind jedoch untrennbar mit dem Betrieb von Nord Stream 2 verbunden – ohne den Betrieb der neuen Pipeline wäre die zusätzliche Förderung des fossilen Gases gar nicht möglich. Zu den Emissionen und den Messmethoden von Methan-Lecks gab es nach Erteilung der Genehmigung durch das Bergamt Stralsund zudem neue wissenschaftliche Erkenntnisse. Sie konnten im ursprünglichen Verfahren nicht berücksichtigt werden, müssen nun aber überprüft werden.



Cornelia Ziehm, Rechtsanwältin, die die Klageschrift verfasst hat

„Bei Bewertung der Umweltauswirkungen von Nord Stream 2 dürfen nicht lediglich jeweils einzelne Abschnitte der Pipeline betrachtet werden. Jeder einzelne Abschnitt bildet vielmehr eine funktionell notwendige Einheit mit Förderung, Transport und Verarbeitung des fossilen Erdgases. Ansonsten wäre Nord Stream 2 schlechterdings nicht betriebsfähig. Aus diesem Grund müssen mindestens überschlägig die Umweltauswirkungen und Methan-Leckagen aus Förderung, Transport und Verarbeitung des Erdgases bei der Genehmigung berücksichtigt werden. Darüber hinaus wäre der Betrieb von Nord Stream 2 mit dem Vorsorgeprinzip kaum vereinbar, wenn auf Grund aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse nicht auszuschließen ist, dass in Zusammenhang mit eben dem Betrieb über mehrere Jahrzehnte in erheblichem Umfang in hohem Maße klimarelevante Methanemissionen freigesetzt und die Bemühungen des Paris-Abkommens ausgehebelt werden würden.“

Gemäß dem europarechtlich verankerten Vorsorgeprinzip muss bei unvollständigem Wissen über das Ausmaß von Umweltschäden vorbeugend gehandelt werden, um diese zu vermeiden. Genau dies ist bei Nord Stream 2 der Fall: Durch den Betrieb werden Treibhausgasemissionen aus der Nutzung des fossilen Erdgases über Jahrzehnte festgeschrieben, zusätzlich können extrem klimaschädliche Methan-Lecks nicht beziffert oder ausgeschlossen werden, hohe Methan-Lecks sind nach Stand der Wissenschaft vielmehr sehr wahrscheinlich. In ihrer Klage beantragt die DUH deshalb auch eine entsprechende Vorlage dieser Frage beim Europäischen Gerichtshof.

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Anbaufläche für Sonnenblumen wächst deutlich

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Nachrichten Überregional | Die Sonnenblume, ein Symbol des Sommers, ist immer häufiger auf deutschen Äckern zu finden. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, werden im Jahr 2020 nach ersten vorläufigen Ergebnissen Sonnenblumen auf einer Gesamtfläche von 28 100 Hektar angebaut. Damit stieg die Anbaufläche gegenüber dem Vorjahr um 25 % (+5 700 Hektar). Bei dem aktuellen Ergebnis handelt es sich um den höchsten Wert in den letzten zehn Jahren. Die Anbaufläche für Sonnenblumen im Jahr 2020 liegt um 6 600 Hektar (+31 %) über dem 10-jährigen Durchschnitt von 21 500 Hektar.


Seltenheit unter den Kulturpflanzen

Gleichwohl bleibt die Sonnenblume damit eine Seltenheit unter den Kulturpflanzen und ist ähnlich häufig vertreten wie Süßlupine (21 900 Hektar Anbaufläche) oder Sojabohne (32 900 Hektar). Winterraps, der wie Sonnenblumen zu den Pflanzen für industrielle Verarbeitung zählt, hat demgegenüber im Jahr 2020 fast die 35-fache Anbaufläche (954 200 Hektar). Der Winterweizen, die in Deutschland am häufigsten angebaute Kulturpflanzenart, wird sogar auf 2 757 700 Hektar angebaut – und damit fast 100-mal mehr als die Sonnenblume.

Im europäischen Vergleich machten die Sonnenblumen aus Deutschland im Jahr 2019 mit 22 500 Hektar nur 0,5 % der EU-Gesamtanbaufläche aus (EU-27: 4 346 300 Hektar). Die meisten Sonnenblumen innerhalb der Europäischen Union baute Rumänien an (1 306 500 Hektar), danach folgten Bulgarien (815 600 Hektar), Spanien (700 900 Hektar) und Frankreich (603 900 Hektar).

Verkehrsunfall auf der A60 bei Mainz-Finthen

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Nachrichten Mainz | An diesem Montagmorgen gegen 8 Uhr kam es zu einem Verkehrsunfall auf der Autobahn A60 in Fahrtrichtung Frankfurt in Höhe der Anschlussstelle Mainz-Finthen.


Bei dem Verkehrsunfall waren ein Transporter und ein PKW aufeinandergeprallt. Eine Person wurde durch die Wucht des Aufpralls leicht verletzt. Zudem waren beide an dem Unfall beteiligten Fahrzeuge nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.

Die Fahrbahn musste zeitweise vollständig gesperrt werden, wodurch es zu Verkehrsbehinderungen und einem Rückstau kam. Kurze Zeit später konnte allerdings die rechte Fahrspur wieder für den Verkehr freigegeben werden.

Im Einsatz waren Beamte der Polizei sowie Einsatzkräfte der Feuerwehr. Auch der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) und das Deutsche Rote Kreuz (DRK) sowie ein Notarzt waren vor Ort.

Tatverdächtiger nach Prügel-Attacke in Wiesbaden festgenommen

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Nachrichten Wiesbaden | Update 05. August 2020 um 16:00 Uhr: Durch die Aussage einer aufmerksamen Frau ist es den Beamten der Wiesbadener Polizei an diesem Samstagabend gelungen, den mutmaßlichen Täter zu ermitteln.


Die Frau hatte sich bei der Polizei gemeldet und erklärt, sie habe die in einem vorausgegangenen Pressebericht beschriebene Person soeben am Wallufer Platz gesehen. Auch an diesem Samstag war der Mann mit einem auffällig roten Jogginganzug bekleidet. Die daraufhin verständigten Polizisten konnten den 22 Jahre alten Mann als Tatverdächtigen identifizieren. Im Rahmen der Kontrolle wurden bei ihm zudem noch Betäubungsmittel aufgefunden und sichergestellt.

Wie die Polizei mitteilt, zeigt dieser Fahndungserfolg sehr deutlich, wie wichtig Hinweise aus der Bevölkerung für die Polizei und somit für die Aufklärung von Straftaten sind. Die Polizei bittet daher weiterhin aktiv bei der Aufklärung und der Verhinderung von Straftaten mitzuwirken. Dies kann man tun, indem man verdächtige Beobachtungen oder Hinweise umgehend an die zuständige Polizeidienststelle meldet oder den Notruf unter der Telefonnummer 110 kontaktiert.

Erstmeldung 05. Juli 2020 um 22:15 Uhr: In der Nacht von diesem Samstag auf Sonntag saß ein 20-jähriger Wiesbadener zusammen mit einem Freund auf einer Parkbank am Wallufer Platz. Gegen 00:20 Uhr sprach ein unbekannter junger Mann den 20-Jährigen an und bat ihn um eine Zigarette.



Der Wiesbadener lehnte die Bitte des Unbekannten ab, worauf er von dem Mann mehrfach mit der flachen Hand ins Gesicht geschlagen wurde. Nachdem der 20-Jährige aufstand schlug der Unbekannte ihm daraufhin zwei bis dreimal mit der Faust ins Gesicht. Durch die Schläge fiel der Mann zu Boden, woraufhin der Unbekannte ihm schließlich auch noch gegen den Kopf trat.

Anschließend flüchtete der Täter zusammen mit einem weiteren Mann, der jedoch nicht an der Tat beteiligt war Richtung Schiersteiner Straße und weiter Richtung Kaiser-Friedrich-Ring.

Personenbeschreibung Tatverdächtiger: 

  • ca. 1,70 m groß
  • Anfang 20
  • schulterlange, dunkle Haare
  • roter Jogginganzug

Personenbeschreibung Begleitung des Tatverdächtigen:

  • männlich
  • dunkle Hautfarbe
  • lockige, schwarze Haare

Der 20-jährige Verletzte wurde vom Rettungsdienst in ein Wiesbadener Krankenhaus gebracht,um die Schwere der Verletzungen zu untersuchen. Glücklicherweise waren diese nicht so schwer,und der junge Mann konnte nach der Untersuchung wieder entlassen werden. Zeugen, die Angaben zu der Tat oder zu dem flüchtigen Täter machen können, werden gebeten, sich mit dem 3. Polizeirevier unter 0611/345-2340 oder mit jeder anderen beliebigen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Lebensmittelrückruf bei Aldi – Schädlingsbekämpfungsmittel im Produkt

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Nachrichten Überregional | Der Lebensmittelhersteller Märsch Importhandels-GmbH ruft vorsorglich das Produkt „Farmer Cashewkerne“ zurück. Wie das Unternehmen mitteilt, wurde in einer Packung eine Kapsel mit einem Schädlingsbekämpfungsmittel gefunden. Von der Kapsel gehen Gefahren für die Gesundheit aus.


Der Rückruf bezieht sich auf folgendes Produkt

  • Artikel: Farmer Cashewkerne
  • Betroffene Mindesthaltbarkeitsdaten: 29. Januar 2021, 1. Februar 2021 und 2. Februar 2021
Farmer Cashew Kerne

Die Produkte können zurückgegeben werden

Das Produkt wurde in ALDI SÜD Filialen in Baden-Württemberg und in Teilen von Bayern, Rheinland-Pfalz und Hessen verkauft. Kunden können das Produkt in den jeweiligen Märkten zurückgeben. Der Kaufpreis wird auch ohne Vorlage des Kassenbons erstattet.

Polizei findet männliche Leiche in Bingen

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Nachrichten Bingen am Rhein | An diesem Montagmorgen gegen 9:30 Uhr wurde in einer Wohnung im Stadtteil Bingerbrück eine männliche Leiche gefunden. Die Ermittler gehen aufgrund der vorgefundenen Spurenlage zur Zeit von einem Tötungsdelikt aus.


Der Leichnam wurde von Beamten der Polizei in Bingen aufgefunden. Die Kriminaldirektion Mainz hatte nach dem Fund der Leiche im Auftrag der Staatsanwaltschaft Mainz die Ermittlungen übernommen. Schon kurze Zeit später konnten die Beamten einen Ermittlungserfolg verzeichnen.

Am Montagmittag konnte ein 19 Jahre alter Tatverdächtiger festgenommen werden. Dabei handelt es sich um den Inhaber der Wohnung, in der die Leiche gefunden wurde. Bereits an diesem Dienstag wurde gegen den Jugendlichen vom Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Mainz Untersuchungshaft wegen Totschlags angeordnet.

Der Verstorbene konnte in der Zwischenzeit identifiziert werden. Es handelt sich um einen 50 Jahre alten Mann aus Bingen. Die Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat laufen derzeit noch.

Gustavsburg: Ideen zur Verbesserung der Lebens- und Wohnqualität gesucht

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Rathaus Ginsheim
Rathaus Ginsheim

Nachrichten Ginsheim-Gustavsburg | Die Stadt Ginsheim-Gustavsburg hat die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte mit ihrer Marke PROJEKTSTADT beauftragt, ein Integriertes Stadtentwicklungskonzept (ISEK) für den Stadtteil Gustavsburg zu erstellen. Ziel des Projektes ist Lösungen für die Verbesserung der Lebens- und Wohnqualität zu erarbeiten. Ein solches Konzept ist Grundlage, damit die Stadt Förderungen beim Land Hessen zur Umsetzung der Maßnahme beantragen kann.


Gustavsburger können sich beteiligen

Im Zeitraum vom 5. August bis zum 17. September haben Gustavsburgerinnen und Gustavsburger die Möglichkeit, sich mit ihren Anregungen und Ideen am ISEK-Prozess zu beteiligen.

Anders als bei üblichen ISEK-Prozessen liegt hier ein Schwerpunkt im Digitalen, worin Bürgermeister Thies Puttnins-von Trotha einen entscheidenden Vorteil sieht: „Besonders spannend für mich ist, dass wir durch das barrierefreie Online-Bürgerbeteiligungsformat mit besonders vielen Bürgerinnen und Bürgern im Stadtteil Gustavsburg in den Dialog treten und somit näher an den Bedürfnissen der Menschen sind“, so der Bürgermeister.

Online Orte in Gustavsburg markieren

Zum Auftakt der digitalen Beteiligung werden Flyer an die Haushalte im Stadtteil Gustavsburg verteilt, die über die Beteiligungsmöglichkeit informieren. Über die Plattform www.zukunft-gustavsburg.de können die Nutzer sich informieren und auf einer digitalen Karte Orte markieren und selbst kommentieren. So ist es zum Beispiel möglich, seinen Lieblingsort zu benennen oder auf Orte hinzuweisen, bei denen man Handlungsbedarf oder Mangel sieht oder für den man bereits Ideen hat. Die Ergebnisse der Onlinebeteiligung werden in das ISEK-Konzept einfließen. Auf der oben genannten Homepage werden auch die Ergebnisse des Beteiligungsprozesses kontinuierlich bekanntgegeben.



Interessen der Verwaltung, Politik und Bürger zusammenbringen

ISEK ist die Abkürzung für Integriertes städtebauliches Entwicklungskonzept. Ziel eines solchen Konzeptes ist es, die vielfältigen Interessen der Verwaltung, der Politik und der Bürgerinnen und Bürger zu einer gemeinsamen Zukunftsstrategie zusammenzuführen. Daraus entstehen konkrete Maßnahmen für die nächsten zehn Jahre, durch deren Umsetzung die Lebens- und Wohnqualität in Gustavsburg verbessert und langfristig erhalten werden soll.

Workshops fanden im Vorfeld statt

Im Vorfeld fanden bereits Workshops mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Verwaltung und Vertretern der Politik statt, bei denen Ideen und Vorstellungen zur Stadtteilgestaltung gesammelt wurden. Zudem kamen Anfang Juli im Garten der „Buchhandlung in der Villa Herrmann“ Bürgerinnen und Bürger aus verschiedenen Bereichen des öffentlichen Lebens zusammen, um in Form eines „World Café“ Projektideen für die Themen Stadtentwicklung, das Wohnen, die soziale Infrastruktur, die lokale Wirtschaft, den Verkehr oder den Klimaschutz zu erarbeiten.

Auto überschlägt sich wegen Spinne

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Blaulicht Rheinland-Pfalz – An diesem Dienstagmorgen kam es auf der Bundesstraße B48 im Bereich Trippstadt zu einem Verkehrsunfall, bei dem eine 27-jährige Autofahrerin von der Straße abkam und sich mit ihrem Fahrzeug überschlug.


Die 27-jährige Frau war gegen 7:50 Uhr auf dem Weg von Annweiler in Richtung Johanniskreuz, als ihr während der Fahrt eine Spinne über den Oberschenkel lief. Dies lenkte sie so ab, dass ihr silbernes Cabrio Peugeot 306 nach rechts von der Fahrbahn abkam und sich überschlug. In einem Gebüsch kam der PKW dann auf den Reifen zum Stehen.

Selbstständig konnte sich die Frau aus ihrem Auto befreien. An der Hand hatte sie sich eine leichte Verletzung zugezogen und klagte über Kopfschmerzen. Der Rettungsdienst brachte die 27-Jährige deshalb in ein Krankenhaus.

Bei dem Unfall wurde das Fahrzeug so stark beschädigt, dass es nicht mehr fahrbereit war und abgeschleppt werden musste. Die Schadenshöhe wird auf mehrere tausend Euro geschätzt. Die Bundesstraße 48 musste während der Unfallaufnahme und der Bergungsarbeiten zeitweise einseitig gesperrt werden.

Mainz-Kastel: Teilsperrung bei der Bushaltestelle Brückenkopf

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Theodor-Heuss-Brücke
Theodor-Heuss-Brücke

Nachrichten Wiesbaden | In der Zeit vom 10. August bis zum 14. August sollten Wartungsarbeiten an der Bushaltestelle Brückenkopf in Mainz-Kastel stattfinden. Das Tiefbau- und Vermessungsamt plant, in dieser Zeit die jährliche Wartung und Reinigung der Membrane an der Bushaltestelle durchführen zu lassen.

Die Arbeiten im Innenraum der Bushaltestelle werden in den Nachtstunden durchgeführt. Im Außenbereich wird am Mittwoch, 12. August, und Donnerstag, 13. August, gearbeitet. Dafür ist eine einspurige Verkehrsführung in Fahrtrichtung Mainz am 12. August und in Fahrtrichtung Wiesbaden am 13. August, jeweils von 9 bis 15 Uhr, erforderlich. Die Bushaltestelle kann während der gesamten Zeit allerdings uneingeschränkt genutzt werden.


 

Kreis Groß-Gerau richtet Corona-Drive-In ein

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Nachrichten Groß-Gerau | Das Kreisgesundheitsamt bietet ab diesem Mittwoch wieder die Möglichkeit, sich im Corona-Drive-In am Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) Groß-Gerau auf das Coronavirus testen zu lassen. Der Landkreis bereitet sich hiermit auf jene Menschen aus dem Kreis Groß-Gerau vor, die aus dem Urlaub zurückkehren und auf eine mögliche zweite Welle. Nach vorheriger Anmeldung können im Drive-In Abstriche direkt durch das Autofenster genommen werden.


Bewährtes und gut funktionierendes System

„Der Drive-In von Kreisklinik und MVZ hat sich in der Hochzeit der Pandemie bewährt. Der Kreis kann hier auf ein etabliertes und gut funktionierendes System zurückgreifen“, betonte der Groß-Gerauer Landrat Thomas Will.

So funktioniert es:

Zwar wird der Corona-Drive-In nun vom Gesundheitsamt organisiert, doch der Ablauf für die Patienten bleibt der Gleiche. Für einen Abstrich durch das Autofenster muss zunächst ein Termin mit dem Gesundheitsamt abgestimmt werden. Dies geht entweder bevorzugt per Mail über corona@kreisgg.de oder telefonisch unter 06152 – 989898. Diese Hotline von Montag bis Freitag von 7 bis 20 Uhr sowie samstags von 8 bis 14 Uhr besetzt.

Für den Abstrich zum vereinbarten Termin fahren die Patienten auf den Parkplatz des MVZ in der Wilhelm-Seipp-Straße 3 in Groß-Gerau und warten dort auf einen der Mitarbeiter des Gesundheitsamts, die den Abstrich machen. Nach dem Abstrich erhält jeder Patient einen QR-Code. Mit diesem Code kann anschließend das Testergebnis im Internet eingesehen werden.

Testungen auch außerhalb des Drive-In möglich

In Verdachtsfällen testet das Gesundheitsamt auch außerhalb des Drive-Ins. Für einen Abstrich muss dann ebenfalls ein Termin unter den oben genannten Kontaktdaten vereinbart werden. Die Tests sind für Urlaubsrückkehrer kostenfrei und können auch dann durchgeführt werden, wenn keine Krankheitssymptome vorliegen. Besonders das erhöhte Risiko von infizierten Reiserückkehrern soll dadurch verringert werden.

Bereits im März hatte die Kreisklinik Groß-Gerau zusammen mit dem MVZ einen der ersten Corona-Drive-In-Tests in Deutschland eingeführt. Anfang Juli gliederte das MVZ diesen aufgrund der niedrigen Fallzahlen wieder in den regulären Praxisbetrieb ein. Der Drive-In bietet den Vorteil, dass Menschen, die möglicherweise krank sind, keinen Kontakt zu anderen Patienten oder medizinischen Mitarbeitern haben. Wer den Abstrich vornimmt, trägt Schutzkleidung, damit das Infektionsrisiko auf ein Minimum reduziert wird.

Fünf Verletzte bei Verkehrsunfall zwischen Wörrstadt und Vendersheim

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Nachrichten Wörrstadt | An diesem Dienstagnachmittag gegen 17:15 Uhr kam es zu einem schweren Verkehrsunfall auf der Landstraße L414 zwischen Wörrstadt und Vendersheim. Bei dem Unfall zogen sich fünf Personen Verletzungen zu.


Ein 20 Jahre alter Mann war mit seinem Auto auf der Landstraße aus Wörrstadt kommend unterwegs und wollte nach links in Richtung Vendersheim abbiegen. Dabei missachtete er die Vorfahrt eines entgegenkommenden PKWs, der von einem 26 Jahre alten Mann gefahren wurde. Es kam zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge. Durch die Wucht des Aufpralls verlor der 26-Jährige die Kontrolle über seinen Wagen und kam nach rechts von der Fahrbahn ab.

Bei dem Verkehrsunfall wurden insgesamt fünf Personen leicht verletzt. Zudem entstand an beiden Fahrzeugen ein wirtschaftlicher Totalschaden, sodass die Fahrzeuge abgeschleppt werden mussten. Im Einsatz waren drei Rettungswagen, ein Notarzt und ein Rettungshubschrauber. Auch die freiwilligen Feuerwehren aus Wörrstadt, Partenheim und Vendersheim sowie die Polizei waren vor Ort.

Bogarts Mainz schließt nach 17 Jahren

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Nachrichten Kurzmeldung | Das Bogart´s in Mainz-Mombach wird zum 30. September schließen. Schon seit 17 Jahren gab es das Bistro Bogart´s in Mainz, das für viele als Location für gutes Essen, Spiel und Spaß galt. Das Inventar muss allerdings noch raus, weshalb es noch einen Inventar-Verkauf geben wird. Dieser wird vom 2. Oktober bis zum 5. Oktober jeweils von 12:00 bis 17:00 Uhr in der Rheinallee 179 in Mainz-Mombach stattfinden.


 

Einbruchserie in Rüsselsheim beschäftigt Polizei

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Einbrüche in Wiesbaden
Einbrecher Fenster

Nachrichten Rüsselsheim | In der Nacht zum 04. August wurde in mindestens zehn Gartenhütten in Rüsselsheim-Königsstädten eingebrochen. Die Einbrecher knackten die Vorhängeschlösser der Zugangstore zu den Gartenparzellen voraussichtlich mit einem Bolzenschneider auf.


Im Anschluss durchsuchten sie die Gartenhäuser und Grundstücke nach Wertgegenständen. Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei Rüsselsheim blieben die Täter auf ihrem Beutezug ohne nennenswertes Diebesgut. Die Ermittlungen der Polizeibeamten hierzu dauern weiter an.

Zeugen und womöglich weitere Geschädigte in diesem Zusammenhang werden gebeten sich an die Ermittlungsgruppe Polizei Rüsselsheim unter der Telefonnummer 06142/6960 zu wenden.