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513.300 Azubi-Verträge und 36,5 % Frauenanteil

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Nachrichten Wirtschaft | Im Jahr 2019 haben insgesamt 513 300 Personen einen neuen Ausbildungsvertrag abgeschlossen. Nach endgültigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) waren das 8 600 oder 1,6 % weniger als im Jahr 2018. Der vorübergehende Anstieg bei den Neuabschlüssen aus den beiden Vorjahren ist damit vorerst gestoppt. Die Neuabschlüsse verteilten sich auf 325 900 Männer (-1,1 % gegenüber 2018) und 187 400 Frauen (-2,5 %). Damit setzt sich der seit über zehn Jahren zu beobachtende Trend fort, dass Frauen immer seltener eine duale Ausbildung ergreifen. Im Jahr 2019 betrug der Anteil der Frauen an allen neu abgeschlossenen Ausbildungsverträgen 36,5 %. Im Jahr 2009 waren es noch 42,6 %.


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Weniger Neuabschlüsse von Männern mit ausländischer Staatsangehörigkeit

In den beiden Vorjahren war der Anstieg der Abschlusszahlen unter anderem darauf zurückzuführen, dass mehr Personen mit ausländischer Staatsangehörigkeit einen Ausbildungsvertrag abgeschlossen haben. Für 2019 ist auch hier ein Rückgang zu verzeichnen. Insgesamt schlossen im vergangenen Jahr 59 700 Personen mit ausländischer Staatsangehörigkeit einen Neuvertrag ab (-2,3 %). Der Rückgang ist dabei ausschließlich auf neu abgeschlossene Ausbildungsverträge von ausländischen Männern zurückzuführen (40 700 Verträge, -4,8 %), während die Neuabschlüsse von ausländischen Frauen gestiegen sind (18 960 Verträge, +3,8 %).

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Kaufleute im Einzelhandel mit den meisten Neuverträgen

Bei allen Neuabschlüssen lag der Beruf Kaufmann/Kauffrau im Einzelhandel mit 26 110 Verträgen knapp vor dem Vorjahresspitzenreiter Kaufmann/Kauffrau für Büromanagement (26 060). Es folgten die Berufe Kraftfahrzeugmechatroniker/-in (22 110), Verkäufer/-in (21 360) sowie Industriekaufmann/-kauffrau (16 900). Rund 22 % aller neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge entfallen auf diese fünf Berufe, die bereits seit vielen Jahren in der Spitzengruppe der am stärksten besetzten Ausbildungsberufen sind.

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Fachinformatiker/-in mit größtem Zuwachs an Neuabschlüssen

Während die Abschlusszahlen insgesamt gesunken sind, gibt es auch Ausbildungsberufe, die im Vergleich zu 2018 ein deutliches Plus an Neuverträgen verzeichneten. An erster Stelle steht der Beruf Fachinformatiker/-in mit 16 210 neuen Ausbildungsverträgen. Gegenüber 2018 gab es hier einen Zuwachs von 1 260 Vertragsabschlüssen (+8,4 %).

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Opelfahrer mit über 5 Promille aus dem Verkehr gezogen

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Nachrichten Hessen | An diesem Montag gegen 22.30 Uhr, wurde eine Polizeistreife aus Heusenstamm (Kreis Offenbach) durch einen Zeugen über einen Autofahrer aufmerksam gemacht. Der Mann soll in seinem Fahrzeug sitzen. Der Motor soll laufen und der Mann soll permanent Lichthupe geben. Die Polizisten fuhren zu dem PKW und kontrollierten den Mann. Ein Atemalkoholtest wurde durchgeführt.


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Der Mann hatte 5 Promille

Die Beamten schauten nicht schlecht, als der Alkoholtest über 5 Promille anzeigte. An dem grauen Opel Insignia des 63-Jährigen aus Heusenstamm befanden sich zudem mehrere frische Unfallspuren mit blauen und grünen Lackspuren. Die Polizei schließt nicht aus, dass der Mann zuvor mehrere Fahrzeuge oder Gegenstände angefahren haben könnte. Sein Führerschein wurde noch vor Ort durch die Polizeistreife sichergestellt. Auf den Betrunkenen kommt nun ein Strafverfahren wegen Fahrens unter Alkoholeinfluss zu.

Die Polizei bittet nun mögliche Geschädigte und auch Zeugen, sich unter der Rufnummer 06104 6908-0 zu melden.

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Der Jahresbericht der Johanniter-Unfall-Hilfe

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Nachrichten Blaulicht | Mehr als 65.000 Menschen engagieren sich haupt- oder ehrenamtlich bei der Johanniter-Unfall-Hilfe. Was sie dabei allein im vergangenen Jahr geleistet haben, lässt sich an diesen Zahlen ablesen: 746.584 Mal rückten die Rettungskräfte der Johanniter zu Einsätzen aus. 459.799 Menschen haben bei uns gelernt, wie sie im Notfall richtig Erste Hilfe leisten. Mehr als 200.000 Menschen nutzen den Johanniter-Hausnotruf. 31.960 Kinder betreuen wir in unseren mehr als 450 Kindertagesstätten bundesweit.


Der aktuell erschienene Jahresbericht der Johanniter-Unfall-Hilfe und der Projektbericht der Johanniter-Auslandshilfe geben einen Überblick über die Bandbreite unserer Aktivitäten und stellen anhand konkreter Beispiele unsere Arbeit vor Ort vor. Denn die Johanniter-Unfall-Hilfe ist längst viel mehr als eine reine Blaulichtorganisation.

Weltweit konnten wir im vergangenen Jahr mit unseren Programmen die Lebensbedingungen von über 2,1 Millionen Menschen verbessern. Das Augenmerk unserer Auslandshilfe lag dabei auf der medizinischen Versorgung, dem Zugang zu sauberem Trinkwasser und Hygiene sowie der Behandlung von Unterernährten. Eine besondere Herausforderung war der Nothilfe-Einsatz in Mosambik. Im März 2019 war der Zyklon Idai über das ostafrikanische Land gezogen und hatte eine Schneise der Verheerung hinterlassen. Die Johanniter haben umgehend ein Emergency Medical Team entsandt, das vor Ort Betroffene versorgte.

„Wir alle stehen unter dem Eindruck der Corona-Pandemie, die unseren Alltag massiv verändert hat und uns weiter vor große Herausforderungen stellt“, sagt Jörg Lüssem, Mitglied des Bundesvorstandes der Johanniter-Unfall-Hilfe. „Es wäre daher kaum möglich gewesen, über das vergangene Jahr zu berichten, ohne auch einen Blick darauf zu werfen, was uns Corona für unsere zukünftige Arbeit lehrt: Mehr denn je müssen wir hinschauen und hinhören, wo Menschen unsere Unterstützung brauchen, um nicht den Anschluss zu verlieren. Denn eines hat Corona vor allem gezeigt: Aus „Social Distancing“ darf nicht soziale Isolation werden!“

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Über die Johanniter-Unfall-Hilfe e.V.

Die Johanniter-Unfall-Hilfe ist mit rund 25.000 Beschäftigten, mehr als 40.000 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern und 1,2 Millionen Fördermitgliedern eine der größten Hilfsorganisationen in Deutschland und zugleich ein großes Unternehmen der Sozialwirtschaft. Die Johanniter engagieren sich in den Bereichen Rettungs- und Sanitätsdienst, Katastrophenschutz, Betreuung und Pflege von alten und kranken Menschen, Fahrdienst für Menschen mit eingeschränkter Mobilität, Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, Hospizarbeit und anderen Hilfeleistungen im karitativen Bereich sowie in der humanitären Hilfe im Ausland.

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Schulbuchausleihe in Mainz-Bingen verläuft trotz Corona reibungslos

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Nachrichten Mainz-Bingen | Die Schulbuchausleihe der weiterführenden Schulen in Trägerschaft des Kreises Mainz-Bingen lief an diesem Dienstag auf Hochtouren. Etwa 78 Prozent der Schülerinnen und Schüler im Landkreis nutzen die Möglichkeit, ihre Bücher zu leihen, anstatt sie alljährlich selbst neu anschaffen zu müssen. Für das Schuljahr 2020/21 wurden bislang rund 21.000 Bücher im Wert von 415.000 Euro bestellt. 10.019 Lernende haben sich für die Schulbuchausleihe angemeldet. Auch an der IGS Sprendlingen werden in der letzten Sommerferienwoche fleißig die Lernmaterialien für das kommende Schuljahr gepackt.


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Schulbuchausleihe in den letzten Jahren gut eingespielt

Der Erste Kreisbeigeordnete des Landkreises Steffen Wolf besuchte in diesem Jahr die Integrierte Gesamtschule in Sprendlingen: „Die Schulbuchausleihe hat sich in den letzten Jahren gut eingespielt. Trotz einiger hygienebedingter Umstrukturierungen konnte die IGS mit der Ausleihe problemlos starten.“

„Die Eltern wurden vorab per Mail über die geltenden Hygienebestimmungen informiert“, versichert Schuldirektor Michael H. Kuhn. Vier Schülerinnen und Schüler unterstützen im Rahmen eines Sommerjobs die Schulsekretärinnen bei der Zusammenstellung der Lehrmaterialien. Zu Schuljahresbeginn erhalten ihre Mitschülerinnen und Mitschüler dann die Schulbuchpakete. An der IGS Sprendlingen nutzen 75 Prozent der Schülerinnen und Schüler das Angebot.

Der Landkreis führt die Schulbuchausleihe in Eigenregie durch. Der Vorteil im Vergleich zu einer Fremdvergabe: „Wir arbeiten nahezu kostendeckend und kommen mit den Mitteln aus, die uns das Land zu Verfügung stellt. Außerdem können unsere hervorragenden und engagierten Kräfte vor Ort bei Problemen direkt reagieren“, sagt Steffen Wolf.

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Rheingau: Deutscher Nachhaltigkeitspreis für Eltville am Rhein

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eltville am rhein
eltville am rhein

Nachrichten Eltville am Rhein | Die Stadt Eltville erhält den Deutschen Nachhaltigkeitspreis für Städte und Gemeinden 2021. Neben ihr auch die Landeshauptstadt Kiel und die Hansestadt Buxtehude Die Auszeichnung wird seit 2012 von der Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis e.V. vergeben und ist mit einer Fördersumme von jeweils 30.000 Euro von der Allianz Umweltstiftung dotiert.


Eine starke bürgerschaftliche Beteiligung

„Neben vorbildlichem Engagement in den Bereichen Klimaschutz und soziale Teilhabe setzen alle drei Städte auf eine starke bürgerschaftliche Beteiligung. So legen sie das Fundament für eine zukunftsfähige Stadtentwicklung“, sagt Stefan Schulze-Hausmann, Initiator des Deutschen Nachhaltigkeitspreises: „Hier und bei vielen anderen Bewerbern dienen die Sustainable Development Goals (SDGs) zunehmend als Kompass für ihr Nachhaltigkeitsengagement – sowohl auf lokaler als auch auf globaler Ebene.“

Die Preisverleihungen finden auch in diesem Jahr vor Ort in den Siegerstädten statt und bieten die Möglichkeit, alle Akteure am Erfolg teilhaben zu lassen. Darüber hinaus berichten die Sieger während des Deutschen Nachhaltigkeitstages am 3. und 4. Dezember 2020 in Düsseldorf über ihr Nachhaltigkeitsengagement. Die Auszeichnung ist mit je 30.000 Euro von der Allianz Umweltstiftung für Projekte zur nachhaltigen Stadtentwicklung dotiert und wird von der Bertelsmann Stiftung im Rahmen des SDG-Portals unterstützt.

Eltville am Rhein

Die hessische Wein-, Sekt- und Rosenstadt Eltville am Rhein erarbeitete bereits 2011 ihre „Vision Eltville 2030“, die sie trotz dauerhaft angespannter Haushaltslage konsequent weiterentwickelte. Aktive Bürgerbeteiligung schreibt die Kommune groß. Ein transparenter Umgang mit Kritik gewährleistet einen fortwährenden Austausch mit den Bürger/innen. Eltville versteht sich als „Soziale Stadt“ und „FamilienStadt“, was sich unter anderem in den Angeboten von Mehrgenerationenhäusern und dem „NetzwerkBüro“ widerspiegelt. Frauenwoche, Seniorennetzwerk, Integrationslotsen oder Patenschaften für Arbeitslose – für jeden ist etwas dabei. Projekte wie „Your City For Future“ und „KliA-Net_Weinbau“ schützen das Klima und schaffen wertvolle Perspektiven zu Klimaanpassungsmaßnahmen im Weinbau.



Kiel

Als einzige deutsche Landeshauptstadt am Meer übernimmt Kiel in besonderer Weise Verantwortung für die Erreichung der globalen Nachhaltigkeitsziele, vor allem in puncto Klima- und Meeresschutz. Die Klimaschutz- und Zero-Waste-Stadt rief als erste deutsche Landeshauptstadt den Klimanotstand aus. Im Rahmen des „Masterplans 100 % Klimaschutz“ wurden unter anderem ein Energieeffizienznetzwerk gegründet und ein Küstenkraftwerk in Betrieb genommen. Die ausgeprägte Bürgerbeteiligung setzt sich aus formalisierten Partizipationsangeboten wie zum Beispiel Ortsbeiräten in allen Stadtteilen, sowie der Mitwirkung einer besonders aktiven Zivilgesellschaft zusammen. Festgeschrieben sind die Maßnahmen u. a. in der Nachhaltigkeitsstrategie „Kiel 2042“ – dann wird die Landeshauptstadt 800 Jahre alt.

Buxtehude

Auch die niedersächsische Hansestadt Buxtehude erarbeitet derzeit in einem partizipativen Prozess ihre Strategie „Buxtehude 2030“. Besonderes Augenmerk liegt auf den Themen Klima- und Ressourcenschutz sowie sozialer Teilhabe. Neben dem Ausbau der Erneuerbaren Energien vermittelt die Hansestadt mit dem Projekt „ener:kita“ schon den Kleinsten Kniffe für Energie- und Ressourcensparen. Die Innovationsstrategie „Zukunft Made in Buxtehude“ bringt vor allem Unternehmer/innen zusammen, um sie zu nachhaltigem Wirtschaften zu inspirieren. Jährlich sensibilisiert zudem die nicht-kommerzielle Ökomesse „Vor Ort Fair-Ändern“ auch die Verbraucher/innen für einen bewussten Lebensstil. Der Buxtehuder Präventionsrat gestaltet das städtische Engagement unter anderem in den Bereichen Bildung, soziale Teilhabe und sogar Klimaschutz mit.

Bundesländer erhöhen Bußgeld bei Verstoß gegen Maskenpflicht

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Nachrichten Überregional | Die Höhe der Strafzahlungen bei bei Verstößen gegen Maskenpflicht in Bussen und Bahnen erhöht sich ab sofort. Dies gilt in den Bundesländern Nordrhein-Westfalen und Mecklenburg-Vorpommern. Einkassiert werden die Bußgelder von der Polizei.


„Ein wichtiges Signal an alle Fahrgäste“

In beiden Bundesländern werden ab sofort 150 Euro fällig, wenn man ohne entsprechende Maske den öffentlichen Nahverkehr nutzt. Bislang lag die Strafe dafür bei 25 Euro. Nordrhein-Westfalens Verkehrsminister Hendrik Wüst (CDU) sagt dazu: „Die Bußgelderhöhung ist ein wichtiges Signal an alle Fahrgäste.“

Wie viele Menschen tragen Masken im ÖPNV?

Bislang gibt es keine bundesweiten Statistiken darüber, wie oft es zu Verstößen gegen die Maskenpflicht kommt. Doch für einzelne Städte und Kommunen sind bereits einige Zahlen bekannt:

In Stuttgart beispielsweise wurden am 23. Juli über 17.000 Fahrgäste kontrolliert. Nur 117 von ihnen trugen keine Maske. Das entspricht rund 0,7 Prozent unterwegs.

Für Bremen teilte die Innenbehörde mit, dass „80 Prozent aller Fahrgäste eine Maske tragen und diese auch korrekt Mund und Nase bedeckt“.

In Berlin Verkehrsbetrieben wurden insgesamt 45.000 Fahrgäste wegen fehlender Masken angesprochen. Davon wurden 450 verwarnt, in 270 Fällen wurden Vertragsstrafen in Höhe von 50 Euro fällig.

Anstieg der Krankschreibungen bei jungen Menschen

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Nachrichten Frankfurt | Bei jungen Menschen sind die Krankschreibungen wegen einer COVID-19-Infektion in den letzten Wochen wieder deutlich angestiegen. Das geht aus einer neuen Auswertung der BARMER hervor. Innerhalb von vier Wochen (vom 21. Juni bis 18. Juli) sind demnach die Fallza hlen in der Gruppe der bis 39-Jährigen um 31 Prozent gestiegen, von 744 auf 978 BARMER-Versicherte.


Die Gefahr einer zweiten Welle baut sich immer mehr auf

„Die Corona-Pandemie ist keineswegs ausgestanden. Ganz im Gegenteil, die Gefahr einer zweiten Welle baut sich offensichtlich immer mehr auf. Wenn die Abstands- und Hygieneregeln zunehmend missachtet werden, kann das Menschenleben gefährden“, sagt Martin Till, Landesgeschäftsführer der BARMER Hessen.

Insbesondere jüngere Menschen müssten sich wieder verstärkt an die Corona-Regeln halten, denn in der Gruppe ab 40 Jahren seien die Fallzahlen nahezu konstant geblieben. Diese seien im selben Zeitraum von 1.942 krankgeschriebenen BARMER-Versicherten um ein Prozent auf 1.964 Betroffene gestiegen. Die meisten Corona-Krankschreibungen über alle Altersklassen hinweg habe es in der 29. Kalenderwoche in Nordrhein-Westfalen mit 727 Betroffenen gegeben. In Hessen waren es 239 Betroffene.

Corona-Fallzahlen steigen vor allem im Süden

Die Gesamtzahlen der Corona-Krankschreibungen haben sich den Ergebnissen der Auswertung zufolge regional sehr unterschiedlich entwickelt. Den größten Anstieg über alle Altersklassen hinweg verzeichnete von der 26. auf die 29. Kalenderwoche Baden-Württemberg mit einem Plus von 33 Prozent von 240 auf 318 krankgeschriebenen BARMER-Versicherten. Es folgten Schleswig-Holstein mit einem Zuwachs von 31 Prozent (von 54 auf 71 Betroffene), Bayern mit 28 Prozent (von 475 auf 607 Krankgeschriebene) und Hessen mit 19 Prozent (von 201 auf 239 Betroffene). Dagegen gingen in Brandenburg (minus 18 Prozent) und Sachsen (minus zehn Prozent) die Fallzahlen deutlich zurück.

„Es gibt viele Gründe für Unterschiede bei den regionalen Infektionsraten. Umso wichtiger ist es, der zunehmenden Sorglosigkeit mit gezielten Informationen zu begegnen und weiterhin sehr achtsam zu sein“, sagt Till.

Karussells, Crêpes und Imbisse | Mainz-Mombach feiert mit Abstand

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Nachrichten Mainz-Mombach | Mombach feiert mit Abstand. Das ist das Motto der Ersatz-Kerb, die vom 14. August bis zum 23. August täglich auf dem Innenhof der Herz-Jesu-Kirche in der Hauptstraße 65 in Mainz-Mombach stattfindet. Boost your City hat an diesem Montag mit Marco Sottile, dem ersten Vorsitzenden der Interessengemeinschaft Mainzer Schausteller und Marktbeschicker (IMSM), gesprochen.


Der Eintritt ist kostenfrei

„Wir werden ein kleines Fest aufbauen mit einem Karussell, einem Weinstand von der Familie Eckert aus Ebersheim, es gibt Allgäuer Büble Bier, einen Crepesstand, einen Imbiss und einen Süßwarenstand. Es soll so ein kleiner Kerbeersatz werden.“ berichtet Sottile. Der Eintritt wird für alle Besucherinnen und Besucher kostenfrei sein.

Bereits zum Mittagstisch werden die Imbissstände von 12:00 bis 22:00 Uhr täglich geöffnet haben. Die Fahrgeschäfte werden ebenfalls täglich von 14:00 bis 22:00 Uhr geöffnet sein. „Am eigentlichen Kerbe-Dienstag, den 18. August wird es ab 18 Uhr auch das traditionelle Leberknödel-Essen geben.“, so Sottile.

Abstands- und Hygienemaßnahmen werden eingehalten

Insgesamt dürfen 350 Personen auf das Gelände. „Damit sind wir schon wirklich zufrieden. Das ist toll.“ berichtet er. Am Eingang der Kerb werden Eingangskontrollen durchgeführt. Die Besucher müssen natürlich auch hier zu Beginn ihre Kontaktdaten hinterlegen. Zusätzlich werden am Eingang sowie auf dem Gelände verteilt Spender mit Desinfektionsmittel für die Besucher bereitstehen. Eine Maskenpflicht auf dem Gelände gibt es jedoch nicht.

Christian Kanka, der Ortsvorsteher von Mombach habe die Schausteller angesprochen und seine Unterstützung angeboten, berichtet der Schausteller. So sei das Ganze dann zustande gekommen. Der Ortsvorsteher habe das Vorhaben auch mit Plakaten und Sponsoren tatkräftig unterstützt. „Wir sind ihm wirklich dankbar und rechnen ihm das hoch an, dass wir nach dieser langen Zeit endlich wieder die Möglichkeit haben, ein paar Umsätze zu generieren. Außerdem freuen wir uns natürlich darauf, dass wir den Leuten eine kleine Ersatz-Kerb in den Ort bringen können.“, betonte Sottile abschließend.

Groß-Gerau: Fahrradfahrer beschädigt Auto und flüchtet

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Zeugen Gesucht
Zeugen Gesucht

Nachrichten Groß-Gerau | Eine Autofahrerin hatte ihren PKW vom 08. August bis zum 10. August 2020 an der Ecke Dresdner Straße – Magdeburger Straße am Straßenrand in Groß-Gerau ordnungsgemäß geparkt.


Sachschaden im vierstelligen Bereich

Als die Fahrzeughalterin am 10. August mit ihrem Fahrzeug wegfahren wollte, entdeckte sie an ihrem Opel Mokka einen Schaden an der hinteren Stoßstange und an der Kofferraumklappe. Der Schaden sowie die Spuren lassen darauf schließen, dass es sich bei dem Verursacher um einen Fahrradfahrer handeln könnte. Die Polizei schätzt den entstandenen Schaden auf 1.500 EUR. Zeugen melden sch bitte bei der Polizei Groß-Gerau unter der Telefonnummer 06152-1750.

 

Der Zu-kurz-Gekommene – ein Nachruf auf Fips Asmussen

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Der Komiker Fips Asmussen ist im Alter von 82 Jahren gestorben. Nach übereinstimmenden Medienberichten ist er am Sonntag in einem Hamburger Krankenhaus einer Krebserkrankung erlegen. Er war über 50 Jahre im Geschäft.

Ralf A. aus Wiesbaden mit Verletzungen aufgefunden

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Polizei
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Nachrichten Wiesbaden | Update: Am Mittwochmorgen wurde der gestern als vermisst gemeldete 58-Jährige aus Wiesbaden – Kloppenheim, in Wiesbaden angetroffen. Der Mann wurde mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Die Fahndung nach dem Vermissten ist zurückgenommen.


Erstmeldung: Seit diesem Dienstagmorgen wird der 58 Jahre alte Ralf A. aus dem Schnitterweg in Wiesbaden-Kloppenheim vermisst. Er hatte gegen 7:50 Uhr die Wohnung verlassen und ist seitdem nicht zurückgekehrt. Seine Ehefrau meldete ihn als Vermisst.


Wegen dem gesundheitlichen Zustand von Herr Ackermann kann nicht ausgeschlossen werden, dass er sich in einer hilflosen Lage befindet. Bisherige Suchmaßnahmen und Ermittlungen der Polizei haben nicht zum Auffinden des Vermissten geführt. Die Polizei bittet daher nun die Öffentlichkeit um Hilfe.

Beschreibung des Vermissten:

  • etwa 1,78 Meter groß
  • kräftige Statur
  • rund 90 Kilogramm schwer
  • kurze schwarze Haare
  • camouflagefarbene, kurzen Hose
  • grünes T-Shirt
  • schwarze Sportschuhen der Marke Puma

Wer Herr A. gesehen hat oder Hinweise auf seinen Aufenthaltsort geben kann, wird dringend gebeten sich unter der Telefonnummer 0611 – 3450 mit der Wiesbadener Kriminalpolizei in Verbindung zu setzen. Alternativ nimmt auch jede andere Polizeidienststelle Hinweise entgegen.

Autobahn A3: Wilde Verfolgungsjagd zwischen Ford Mustang und Polizei

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Nachrichten Wiesbaden | An diesem Dienstagvormittag gegen 11:10 Uhr kam es auf der Autobahn A3 bei Idstein in Fahrtrichtung Frankfurt zu einer Filmreifen Verfolgungsjagd. Die Polizei hatte die Verfolgung von einem Ford Mustang aufgenommen.


Der 31 Jahre alte Fahrer des Ford Mustang war auf der Autobahn A3 bei Idstein unterwegs. Als die Polizei den Mann kontrollieren wollte, flüchtete dieser mit viel zu hoher Geschwindigkeit. Der Fahrer raste zunächst über die A3 in Fahrtrichtung Wiesbaden und dann weiter auf die Bundesstraße B455 nach Wiesbaden.

Wie die Polizei mitteilt soll der Fahrer kurz hinter dem Ortseingangsschild in Wiesbaden-Bierstadt zwei Mädchen gefährdet haben. Die beiden wollten in dem Moment die Straße überqueren und konnten sich gerade noch so mit einem Sprung zur Seite vor dem Mustang retten. Kurze Zeit später konnten die Polizeibeamten den Ford sowie dessen Fahrer in der Nähe eines Krankenhauses in Wiesbaden feststellen. Der 31-Jährige wurde vorläufig festgenommen. Die Kontrolle durch die Beamten ergab, dass der Mann keinen gültigen Führerschein besaß und das Fahrzeug unberechtigt nutzte. Der Wagen wurde daraufhin sichergestellt.

Zeugen und Geschädigte – besonders die beiden Mädchen – werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0611 – 3454 140 bei der Autobahnpolizei in Wiesbaden zu melden.

Wiesbaden: Inforeihe der Asklepios Paulinen Klinik startet wieder

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Nachrichten Wiesbaden | Jetzt ist es endlich wieder soweit. Die Inforeihe rund um Fragen aus Medizin und Gesundheit, „Medizin Bürgernah“, geht ab dem 8. September, wieder an den Start. Im Zweiwochen-Rhythmus berichten dann jeweils dienstags, von 18:00 bis 19:00 Uhr, im Bistro der Asklepios Paulinen Klinik (APK) Spezialisten über Neuestes aus der Welt der Medizin.


Fragen können an die Mediziner gestellt werden

Die Veranstaltung bietet die Möglichkeit neben den Infovorträgen auch Fragen an die Mediziner zu stellen. Erstmalig wird auch ein fremdsprachiger Vortrag gehalten. Die Chefärztin der Frauenklinik und Leiterin des zertifizierten Brustzentrums Dr. Stefanie Buchen wird gemeinsam mit der Muttersprachlerin und Fachärztin der Frauenklinik Ludmilla Melnichuk am 22. September 2020 einen Vortrag zur Brustchirurgie auf Russisch halten.

Die wegen der Corona-Pandemie erlassenen Hygieneregeln schreiben das Tragen eines Mund-Nase-Schutzes vor. Da auch die vorgeschriebenen Abstandsregeln eingehalten werden müssen, ist die Teilnehmerzahl begrenzt und eine Anmeldung per Mail an marketing.wiesbaden@asklepios.com zwingend erforderlich. Für die Händedesinfektion vor und nach der Veranstaltung ist gesorgt.

Die unterschiedlichsten Bereiche werden thematisiert

Mit dem Thema „Neues und Aktuelles zum Prostatakrebs“ beginnt die Reihe „Medizin Bürgernah“ wieder am 8. September. Es folgen dann im zweiwöchigen Rhythmus aktuelle Themen rund um die Brustchirurgie, die Wirbelsäule, die Adipositas, die Demenz und moderne Tumortherapien. Alle Veranstaltungen werden zeitnah einzeln angekündigt.

Die Veranstaltungsreihe „Medizin Bürgernah“ findet regelmäßig an Dienstagen unter den gebotenen Hygieneregeln statt. Der Eintritt ist frei.

Regionale Freizeitangebote und Veranstaltungen einfach und schnell finden

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Freizeit & Urlaub | Der Sommer zeigt sich zur Zeit von seiner besten Seite. Bei den aktuellen Temperaturen zieht es die Menschen nach draußen, sodass Freizeitaktivitäten und Veranstaltungen zur Zeit besonders gefragt sind. Das können Erlebnisse im Freien, Stadtführungen oder gar Kochkurse sein, die man schon lange Zeit belegen wollte.


Für jeden das Richtige

Auch wenn der letzte Familientag schon länger her ist, wird es wieder Zeit für Sie und Ihre Liebsten. Es gibt viele verschiedene Angebote für Freizeitparks, Tierparks oder auch Museen. Sie möchten mal wieder einen Tag nur für sich? Beim Floating oder einem Wellnesstag kann man die Seele baumeln lassen, sich vom Alltagsstress erholen und wieder neue Kraft tanken. Alternativ bieten actionreiche Freizeitbeschäftigungen ebenso viel Erholung. Im Klettergarten oder beim Bungeejumping kommt man schnell auf andere Gedanken und kann den Stress der vergangenen Wochen hinter sich lassen.

Einfach und bequem

Die Möglichkeiten der Unternehmungen sind vielfältig – Mindestens genauso schwer ist die Entscheidung wohin es dann letztendlich wirklich gehen soll. Es stellen sich außerdem viele Fragen: Was kann ich in meiner Stadt alles machen und welche Angebote gibt es? Das alles auf den unterschiedlichen Homepages der Anbieter herauszufinden ist mühevoll, kostet viel Zeit und verdirbt einem nicht selten die Vorfreude auf das eigentlich schöne Erlebnis.

Die Lösung bietet die Homepage https://www.veranstaltungen-regional.de/. Hier sind zahlreiche regionale Freizeitaktivitäten zu finden. Egal welches Alter und welche Interessen man hat, man findet bestimmt das Richtige. Die Kategorisierung der einzelnen Aktivitäten macht die Suche noch einfacher und bequemer. Für Großstädte gibt es sogar Facebook Gruppen, in denen die Angebote der jeweiligen Stadt präsentiert werden, sodass man ganz automatisch immer wieder neue Ideen erhält. Wer regelmäßig Angebote zugesendet bekommen möchte kann sich außerdem im Newsletter anmelden.

Informationen direkt vom Anbieter

Bei der Planung von Unternehmungen sind zuverlässige und aktuelle Informationen und Angaben zu den verschiedenen Freizeitangeboten wichtig. Da die Angebote direkt von den Anbietern selbst eingetragen werden, können sich Interessierte auf die Angaben verlassen. Die Eintragung der Angebote ist unter https://www.veranstaltungen-regional.de/angebot-eintragen.php kostenfrei möglich.

Tödlicher Verkehrsunfall im Rheingau-Taunus Kreis

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Nachrichten Taunus | An diesem Montag kam es auf der Landstraße L3027 zu einem tödlichen Verkehrsunfall. Der Unfall ereignete sich gegen 22:00 Uhr. Ein 26-jähriger Mann fuhr mit seiner Kawasaki die Landstraße 3027 von Niedernhausen-Oberjosbach kommend in Fahrtrichtung Ehlhalten.


Der Fahrer knallte gegen ein Verkehrsschild

In einer Linkskurve stürzte der Motorradfahrer und schleuderte über die Fahrbahn und knallte anschließend gegen ein fest installiertes Verkehrsschild. Trotz schnell eingeleiteter Maßnahmen durch Ersthelfer vor Ort, sowie durchgeführte Reanimationsmaßnahmen durch Rettungskräfte, erlag der Motorradfahrer noch am Unfallort seinen schweren Verletzungen.

Die Ermittlungen der Polizei Westhessen zur Unfallursache dauern derzeit noch an. Ein Unfallgutachter wurde zur Unfallaufnahme auf der Landstraße hinzugezogen. Hinweise auf weitere Unfallbeteiligte liegen nicht vor. Die L3027 musste für rund 4 Stunden voll gesperrt werden.