Start Blog Seite 1328

Schwerer Verkehrsunfall zwischen Bahn und Bus

0
Kriminalpolizei
Kriminalpolizei

Nachrichten Frankfurt | An diesem Samstag gegen 20:45 Uhr wurde die Berufsfeuerwehr Frankfurt mit Unterstützung der Freiwilligen Feuerwehren Niederursel und Niedererlenbach zu einem schweren Unfall alarmiert. Zwischen der Rosa-Luxemburg-Straße und dem Weißkirchener Berg sind ein Bus und eine U-Bahn zusammengestoßen.


-Werbeanzeige-

Die Bahn schob den Bus ins Gleisbett

Der U-Bahnwagen traf den Bus im mittleren Fahrzeugbereich. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Bus rund 30m weiter geschoben und blieb anschließend im Gleisbett stehen. Die Bahn selbst entgleiste bei dem Verkehrsunfall.

Der Bus war zum Zeitpunkt des Unfalls nur mit dem Fahrer besetzt. Glücklicherweise wurden bei der Kollision nur 3 Personen leicht verletzt. Die Einsatzkräfte der Feuerwehren hoben mit technischen Gerätschaften die entgleiste Bahn wieder auf die Schienen und zogen den Bus aus dem Gleisbett. Anschließend konnte die Bahn von Technikern der Verkehrsgesellschaft selbstständig in die nächste Abstellstation gefahren werden. Der genaue Unfallhergang ist noch nicht bekannt. Zeugen werden gebeten sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen.

-Werbeanzeige-

Beziehungsstreit eskaliert: Angriff auf Polizistin in Alzey

0

Nachrichten Alzey | An diesem Samstagmorgen gegen 4:30 Uhr kam es zu einem Polizeieinsatz in einer Mietwohnung eines Mehrfamilienhauses in Alzey. Ein Mann verhielt sich gegenüber der Polizei sehr aggressiv.


Mehrere Anwohner hatten zunächst die Polizei verständigt und ein lautstark streitendes Paar in der Wohnung gemeldet. Die Beamten machten sich auf den Weg zur gemeldeten Adresse. Vor Ort trafen sie auf einen 22 Jahre alten Mann der mit seiner Freundin in einen heftigen Beziehungsstreit geraten war. Dabei soll er laut Angaben der Polizei auch seine gesamte Wohnung verwüstet haben.

Die Beamten bemerkten schnell, dass der Mann offensichtlich unter Drogen stand. Auch gegenüber den Polizeibeamten verhielt er sich sehr aggressiv und beleidigte diese lautstark. Der Mann ging dann auf eine Polizistin zu und wollte ihr eine Kopfnuss verpassen. Bevor der 22-Jährige den Angriff allerdings ausüben konnte, wurde er von den Polizisten gefesselt und in Gewahrsam genommen.

Dem aggressiven Mann wurde dann auf Anordnung einer Richterin eine Blutprobe entnommen. Zudem behielten die Polizisten ihn den gesamten Samstagmorgen über in Gewahrsam, sodass der Mann ausnüchtern konnte. Mehrere Strafanzeigen wurden gegen den Mann gefertigt.

-Werbeanzeige-

Zwei Schwerverletzte bei Verkehrsunfall auf der A60

0
Rettungsdienst Osthessen
Rettungsdienst

Nachrichten Groß-Gerau | An diesem Samstagmorgen gegen 6:40 Uhr kam es auf der Autobahn A60 im Mainspitzdreieck zu einem Verkehrsunfall. Zwei Personen wurden dabei schwer verletzt.


Ein 20 Jahre alter Mann aus Völklingen (Saarland) war mit seinem VW Touran auf der A60 aus Rüsselsheim in Fahrtrichtung Mainz unterwegs. Aus bislang noch ungeklärter Ursache kam der Fahrer im Bereich des Mainspitzdreiecks nach rechts von der Fahrbahn ab. Der Wagen raste durch die rechte Leitplanke und überschlug sich anschließend mehrfach. Auf dem Dach liegend prallte der PKW dann gegen einen Baum und kam schließlich zum Stillstand.

Der 20-Jährige und sein gleichaltriger Beifahrer aus Saarbrücken mussten von der Feuerwehr aus dem Fahrzeug bereit werden. Die beiden jungen Männer erlitten bei dem Verkehrsunfall schwere Verletzungen und wurden durch den Rettungsdienst in nahegelegene Krankenhäuser gebracht. Der Schaden, der bei dem Unfall entstand, beläuft sich auf rund 15.000 Euro.

Die Autobahn A60 in Fahrtrichtung Mainz musste für rund zwei Stunden vollständig gesperrt werden.

-Werbeanzeige-

Erneute Rückholaktion von deutschen Mallorca-Urlaubern

0

Nachrichten Überregionlal | Nachdem das Robert-Koch-Institut viele Teile Spaniens als Risikogebiete eingestuft hatte, folgte an diesem Freitagabend die offizielle Reisewarnung des Auswärtigen Amtes. Die Warnung gilt für fast ganz Spanien. Der Anbieter TUI will alle Urlauber wieder zurück nach Deutschland holen.


-Werbeanzeige-

Urlauber werden zurück geholt

„Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Spanien mit Ausnahme der Kanarischen Inseln wird derzeit aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt“, teilte das Ministerium in seinen aktualisierten Reise- und Sicherheitshinweisen für Spanien mit. Lediglich die Kanaren (Gran Canaria, Teneriffa, Fuerteventura, Lanzarote, El Hierro, La Palma) sind also von der Warnung ausgenommen.

Wie TUI nun mitteilt, sollen alle deutschen Urlauber die Rückreise innerhalb von sieben Tagen antreten. Wer sowieso in den kommenden sieben Tagen zurückgereist wäre, soll dies auch entsprechend tun. Für alle, die länger in Spanien geblieben wären, werden schnellere Rückreisen von TUI organisiert. Auch hier sind Urlauber auf den Kanaren ausgenommen.

-Werbeanzeige-

Infektionszahlen stark gestiegen

Die Infektionszahlen in Spanien waren wieder stark gestiegen. Innerhalb von 24 Stunden wurden 2935 Fälle dort registriert. Auf Mallorca lag der Wert der Neuinfektionen schon an diesem Donnerstag bei 66,81 pro 100.000 Einwohner. Ab 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern gilt der Wert bereits als kritisch.

-Werbeanzeige-

Was bedeutet das nun?

In der Regel werden Pauschalreisen umgehend abgesagt und es finden nur noch Induvidualreisen statt. Ob Risikogebiete mit oder ohne bestehende Reisewarnung angeflogen werden, können Airlines allerdings selbst entscheiden.

Nach ihrer Ankunft in Deutschland müssen sich Reiserückkehrer auf das Virus testen lassen. Das gilt auch, wenn die Einstufung erst erfolgte, als sich die Urlauber bereits in dem Land befanden. Bis zum Ergebnis müssen Rückkehrer dann in Quarantäne.

-Werbeanzeige-

Große Impflücken bei Erstklässlern in Hessen befürchtet

0

Nachrichten Frankfurt | Viele hessische Kinder werden dieses Jahr vermutlich ohne ausreichenden Impfschutz eingeschult. Davon geht die BARMER in Hessen aus. Wegen der Corona-Pandemie sind in Hessen sowohl die Schuleingangsuntersuchungen als auch die vorsorglichen U-Untersuchungen in den Kinderarztpraxen ausgefallen.


-Werbeanzeige-

Schon in den vergangenen Jahren ein Problem

Somit dürfte bei vielen Kindern versäumt worden sein, den Impfstatus zu überprüfen und entsprechend nachzuimpfen. „Schon in den vergangenen Jahren wurde bei Kindern im einschulungsfähigen Alter bei kaum einer der 13 wichtigsten Infektionskrankheiten ein Durchimpfungsgrad von 90 Prozent erreicht“, sagt Martin Till, Landesgeschäftsführer der BARMER Hessen, und stützt sich dabei auf Auswertungen seiner Kasse für den Arzneimittelreport 2019.

„Herdenimmunität“ verfehlt

Hohe Impfquoten seien allerdings nötig, um eine ausreichende Immunität unter Kindern herzustellen. „In Hessen werden im bundesweiten Vergleich zwar recht hohe Impfquoten erreicht. Trotzdem sind immer noch zu wenige Kinder geimpft, damit diejenigen geschützt werden, die sich aus gesundheitlichen Gründen nicht impfen lassen können“, so Till. Laut BARMER-Report hatten sogar 3,1 Prozent der 2015 in Hessen geborenen Kinder in den ersten beiden Jahren keine der 13 Impfungen erhalten, die die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt. Er rät Eltern, sich beim Kinderarzt über den Impfschutz beraten und die empfohlenen Impfungen durchführen zu lassen.

RKI moniert Impf-Defizite

Auch das Robert-Koch-Institut (RKI) stellt in seinem aktuellen epidemiologischen Bulletin Defizite beim Impfstatus von Kindern fest. Demnach würden Impfungen später durchgeführt als empfohlen und Impfserien nicht zeitgerecht abgeschlossen.

-Werbeanzeige-

Weitere Vollsperrung in Mainz für mehrere Wochen

0

Nachrichten Kurzmeldung | In der Zeit von Montag, den 17. August bis voraussichtlich zum 20. Oktober kommt es in der Mainzer Altstadt zur Vollsperrung der Kleinen Langgasse zwischen dem Kreisverkehr Große Langgasse und der Schillerstraße. Die Sperrung erfolgt im Zuge des Bauvorhabens Umgestaltung Münsterplatz (2. Bauabschnitt, Bauphase 1c).

Grund der Vollsperrung sind Tiefbau-, Leitungs- sowie Straßenendausbau-Arbeiten durch den Straßenbetrieb.


 

Vollsperrung Schiersteiner Brücke mit zwei Schwerverletzten

0

Nachrichten Wiesbaden | (ots) An diesem Freitag gegen 21:30 Uhr befuhr ein 59-jähriger aus der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden mit seinem Volkswagen die Schiersteiner Brücke auf der rechten Fahrspur. In Höhe der Abfahrt Äppelallee wechselte er mit seinem VW den Fahrstreifen nach links und übersah dabei den Toyota eines 54-Jährigen.


Die Feuerwehr musste den Mann befreien

Der VW-Fahrer traf das Heck des Toyota so unglücklich, dass dieser ins Schlingern geriet, gegen die Betonschutzwand fuhr und sich schließlich überschlug. Der Volkswagen des 59-Jährigen blieb auf dem Dach liegen und der 59-Jährige musste schwer verletzt von der Feuerwehr aus dem Fahrzeug befreit werden. Er musste in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Autobahn nach Wiesbaden musste voll gesperrt werden.

Weiterer Unfall in Fahrtrichtung Mainz

Ein weiterer schwerer Verkehrsunfall ereignete sich kurze Zeit später auf der gegenüberliegenden Seite in Fahrtrichtung Mainz. Der Verkehr staute sich durch Gaffer, so dass zwei abgelenkte Fahrer auf ein vorausfahrendes Fahrzeug auffuhren. Es verkeilten sich so drei Fahrzeuge ineinander, wobei ein 24-jähriger Mainzer in seinem Fiat eingeklemmt wurde. Er musste schwer verletzt von der Feuerwehr befreit werden und ins nächstgelegene Krankenhaus verbracht werden. Auch hier musste die Fahrbahn voll gesperrt werden.

3 weitere Personen wurden bei den beiden Verkehrsunfällen leicht verletzt. Für die Rettungsarbeiten blieben beide Fahrtrichtungen der Schiersteiner Brücke im Bereich zwischen der Äppelalle und dem Schiersteiner Kreuz für 3 Stunden voll gesperrt. Es entstand ein Gesamtsachschaden von ca. 45.000 EUR.

Dr. Jochen Jung: Wie Knie wieder schmerzfrei werden

0

Nachrichten Bad Kreuznach | „Wir konfigurieren ein neues Kniegelenk wie ein Auto.“ Wenn Dr. Jochen Jung, Chefarzt der Orthopädie in Bad Kreuznach, erklärt wie er arbeitet, nutzt er eingängige Bilder aus dem Fahrzeugbau, um Patienten, die oft vor Schmerzen über Jahre hinweg kaum gehen können, zu zeigen, wie eine Prothese nicht nur maßgeschneidert, sondern auch passgenau eingesetzt wird.


Fragen können gestellt werden

Der Experte der Stiftung kreuznacher diakonie steht am Mittwoch, den 26. August um 19:00 Uhr, im Haus des Gastes in Bad Kreuznach für alle Fragen rund ums Knie zur Verfügung. Zuvor ist er zu Gast bei Antenne Bad Kreuznach. Am Donnerstag, den 20. August um 8:00 Uhr, ist er live im Studio des Senders.

Besonderheiten am „Fahrgestell“ des Menschen

Der 48-jährige Leiter des EndoProthetik-Zentrums der Maximalversorgung am Diakonie Krankenhaus will nicht nur erklären, welche Besonderheiten das „Fahrgestell“ des Menschen hat. Er möchte auch darauf eingehen, warum man beim Einsatz einer Knieprothese darauf achten muss, dass das neu eingebaute Gelenk sowohl optimal an die Knochen und die Bandsituation angepasst sind. Seine Abteilung war 2017 die zweite Klinik in Deutschland die dieses roboter-gestützte Verfahren eingeführt hat. Deshalb ist Dr. Jung auch Anlaufstelle für Kollegen aus Berlin, Hamburg oder München, die sich hier fortbilden lassen. Dämpfung, Beweglichkeit und optimaler Sitz sind wichtige Faktoren, wenn es darum geht mit dem neuen Gelenk wieder gut voranzukommen. Für wen früher Stock und Stein keine Hindernisse waren, will sich nicht mit steifen Knien zufriedengeben.

Ein Roboterarm hilft bei Operationen

Dr. Jungs Handwerkszeug ist ein Roboterarm. Der „MAKO“ – so heißt der „Kollege mit eingebauter Platine“ und er als Operateur tragen dafür Sorge, dass Patienten wieder schmerzfrei laufen können: „Der Roboter hilft mir die Operation genau zu planen, das künstliche Gelenk der Situation und den Erfordernissen anzupassen und den Einsatz des Gelenkes dann so zu steuern, dass auch die Bänder das Gelenk optimal stützen. „Das senkt das Risiko von Komplikationen. Die Patienten stehen bereits am Abend nach der OP wieder auf und auch bei der Reha sind sie die Einser-Kandidaten“, so Dr. Jung, der gerne auf Präzision und Langlebigkeit setzt.

„Patienten, die so operiert wurden, haben zu mehr als 97 Prozent auch noch nach zehn Jahren ihr Kniegelenk“, so der Orthopäde. Die Erfahrungen mit dieser Methode reichen auch mehr als zehn Jahre zurück, mehr als drei Millionen Mal wurden unser Prothesenmodell bereits weltweit implantiert. Individuell angefertigte Prothesen, wie sie vom Computer als 3D-Modelle ausgedruckt werden, sind davon weit entfernt.“

„Wir bringen Menschen wieder in Bewegung“

Im Diakonie Krankenhaus werden jährlich bis zu 600 Endoprothesen eingesetzt, davon mehr als 250 Mal neue Kniegelenke und ebenso viele Hüftgelenke. Dr. Jung dazu: „Wir bringen so Menschen wieder in Bewegung, die früher vor Schmerzen kaum gehen konnten. Das erreicht man nur, wenn die Prothese optimal eingebaut ist.“

Oppenheim: Aktion „Schenk´ mir einen Baum!“

0

Nachrichten Oppenheim | Mit der Leuchtturmaktion „Schenk mir einen Baum“ setzen die zuständige Beigeordnete Ulrike Franz (WfO) und die Stadt Oppenheim ein kräftiges Ausrufezeichen hinter geschärftes Umweltbewusstsein und Heimatliebe.


Jeder kennt das: Schon wieder ein Geburtstag, eine Hochzeit, eine Taufe, Weihnachten und andere Gelegenheiten, bei denen der Kopf ob eines „passenden“ Geschenks raucht. „Hier kommen wir ins Spiel!“, freut sich Ulrike Franz beim sommerlichen Schlendern zwischen den beiden Steinbrüchen im Nordwesten Oppenheims.

„Uns schwebt eine grüne `Lebensader´ in Form einer Baumallee auf dem Grünstreifen zwischen den beiden Wirtschaftswegen vor. Diese wird ausschließlich aus einheimischen Bäumen bestehen, die sich mit dem hiesigen Klima und gerade den heißen Sommern gut vertragen. Die vom ehemaligen Revierförster Jürgen Koch vorgeschlagenen Baumarten können anhand eines Baumkatalogs bei uns individuell ausgesucht werden“, verrät die rührige Beigeordnete, die die Aktion bereits in der letzten Einwohnerversammlung kurz vorgestellt hatte. Corona bremste das große Interesse zwar etwas aus. Jedoch konnten erste Gutscheine für einen Baum verkauft werden und die Anfragen häufen sich wieder.

„Der Preis pro Baum beträgt 70 Euro und enthält den Baum selbst, die fachmännische Pflanzung, die Pflege und Bewässerung. Wer nicht auf einmal bei 70 Euro einsteigen möchte, kann selbstverständlich jeden Wunschbetrag spenden, bis die Summe zur Pflanzung erreicht ist. Daher eignet sich das Geschenk für jeden Geldbeutel und natürlich auch für kleine Geschenke an sich selbst“, lächelt Franz, die sich bereits kurz nach der Einwohnerversammlung den ersten Baum zu ihrem Geburtstag sicherte. Für jede investierte Summe wird ein entsprechender Gutschein als Symbol ausgestellt und kann selbstverständlich individuell dem Anlass angepasst werden. „Für die Aktion möchten wir natürlich auch Sponsoren und Partner wie den NABU oder den BUND ansprechen und gewinnen. Nach der Sammlung der ersten 20 bis 30 Bestellungen soll die erste Pflanzung mit den Spendern gemeinsam im Rahmen einer kleinen Feier stattfinden“, blickt Franz in die nicht allzu ferne Zukunft.

Interessierte können sich ab sofort an das Rathaus unter 06133 4909 10 od. -16 sowie bevorzugt per Email an franz@stadt-oppenheim.de wenden. Interessierte erhalten danach die Infos zur Art der Bezahlung, der Auswahl der Bäume. Nach Klärung des individuellen Zwecks zur Gestaltung des Gutscheins werden diese ebenfalls versandt.

Schwere Körperverletzung auf Spielplatz in Wiesbaden

0

Nachrichten Wiesbaden | An diesem Donnerstagabend zwischen 19:30 Uhr und 20:10 Uhr wurde ein Jugendlicher auf dem Spielplatz „Am Königsfloß“ in Wiesbaden angegriffen. Der Geschädigte erlitt dabei zahlreiche Verletzungen.


Der 16 Jahre alte Jugendliche hielt sich auf dem Spielplatz auf, als er von einem bislang noch unbekannten Mann und seinem männlichen Begleiter angegriffen wurde. Zunächst soll einer der Mäner dem Jugendlichen ohne ersichtlichen Grund ins Gesicht geschlagen haben. Der Geschädigte fiel daraufhin zu Boden. Anschließend sollen beide Männer auf den 16-Jährigen eingeschlagen und eingetreten haben. Schließlich flüchteten die Angreifer. Der Jugendliche erlitt diverse Verletzungen, die in einem Krankenhaus behandelt werden mussten.

Beschreibung des 1. Tatverdächtigen: 

  • circa 19 Jahre bis 20 Jahre alt
  • etwa 1,90 Meter groß
  • schwarze Haare zur Seite gegelt
  • Oberlippenbart
  • schwarze Handschuhe

Beschreibung des 2. Tatverdächtigen:

  • circa 19 Jahre bis 20 Jahre alt
  • etwa 1,90 Meter groß
  • schwarze Haare
  • schwarze Handschuhe

Das Haus des Jugendrechts in Wiesbaden ermittelt nun wegen gefährlicher Körperverletzung. Zeugen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0611 – 3450 bei den Ermittlern zu melden.

Keine Beanstandungen in Wohnheimen der Metzgerei Sutter

0

Nachrichten Mainz-Bingen | Keine Beanstandungen gab es beim Besuch zweier Wohnheime der Großmetzgerei Sutter in Welgesheim und Horrweiler. Kreisordnungsbehörde und Gesundheitsamt des Kreises Mainz-Bingen nahmen die Wohnungen in den beiden ehemaligen Winzerhöfen in Augenschein. Die Firma sitzt zwar in Gau-Bickelheim und steht damit unter Zuständigkeit des Gesundheitsamtes Alzey-Worms. Die beiden besuchten Unterkünfte sind jedoch auf Mainz-Binger Gebiet, damit sind die hiesigen Behörden mit im Boot.


Laut Sutter-Geschäftsführer René Eckart sind dort insgesamt 70 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Ungarn und Rumänien in den geräumigen Wohnungen und Zimmern untergebracht, teils alleine, teils in Doppelzimmern. Wobei die Doppelzimmer häufig auch von Paaren belegt seien, wie Günter Schätzle erläuterte, der den Einsatz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die Firmengruppe Willmann koordiniert. Willmann stellt für die Metzgerei einen Großteil des Personals – vornehmlich aus Osteuropa. In den Winzerhöfen sind demnach auch feste Gruppen den einzelnen Gemeinschaftsküchen und Bädern zugeordnet. Auch die Schichtpläne seien darauf abgestimmt. Damit sollen die Kontakte untereinander auf ein Mindestmaß begrenzt werden.

Laut René Eckart sind von den rund 1200 bei dem Fleischereiunternehmen arbeitenden Personen ein Großteil über die Firmengruppe Willmann beschäftigt. Sie lege gemeinsam mit Sutter Wert darauf, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht nur kurzzeitig in Deutschland sind, sondern möglichst langfristig bei Sutter ihrer Arbeit nachgehen wollen, sagten Eckart und Schätzle.

Aus Sicht der Kreisverwaltung gab es bei der Besichtigung der Winzerhöfe nichts zu beanstanden: „Das Wohn- und Hygieneschutzkonzept hat überzeugt.“, resümierte Michael Weyl von der Kreisordnungsbehörde. Gesundheitsamtsleiter Dr. Dietmar Hoffmann begrüßte den Informationsaustausch, bei dem auch Informationswege optimiert wurden, und machte zudem noch Abstriche bei einigen der Anwesenden. Die neun Corona-Tests waren allesamt negativ.

Jetzt für „Unternehmen des Jahres“ im Kreis Mainz-Bingen bewerben

0

Nachrichten Mainz-Bingen | Bereits zum achten Mal wird die Kreisverwaltung 2021 ein oder mehrere „Unternehmen des Jahres im Landkreis Mainz-Bingen“ mit einem Geldpreis in Höhe von insgesamt 5.000 Euro auszeichnen. Durch die Vergabe dieses Preises sollen herausragende unternehmerische Leistungen, die in hohem Maße zum weiteren Ausbau und zur Attraktivität des Standortes Mainz-Bingen beitragen, gewürdigt und die Bedeutung der Unternehmen für den Landkreis unterstrichen werden. Prämierte Unternehmen erhalten die Berechtigung, als „Unternehmen des Jahres im Landkreis Mainz-Bingen 2021“ für sich zu werben.


Jetzt Bewerbungsunterlagen anfordern

Ab sofort und bis Mittwoch, den 30. September 2020 können sich rechtlich selbstständige Unternehmen aller Branchen bewerben, die ihren Stammsitz oder eigenständige Niederlassung im Landkreis Mainz-Bingen haben, hier ihre Leistungen erbringen, maximal 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigen und nicht als Aktiengesellschaft eingetragen sind.

Die Bewerbungsunterlagen und Informationen stehen zum Download bereit unter www.mainz-bingen.de über den Suchbegriff „Unternehmenspreis“ oder können per E-Mail, Telefon, Fax oder auf dem Postweg angefordert werden. E-Mail: wirtschaftsfoerderung@mainz-bingen.de; Telefon: 06132/787-1092; Fax: 06132/787-97-1092; Post: Kreisverwaltung Mainz-Bingen, Büro für Wirtschaftsförderung und Kreisentwicklung, Georg-Rückert-Straße 11, 55218 Ingelheim.

Viele Studien haben es immer wieder bestätigt: Mainz-Bingen gehört zu den wirtschaftsstärksten Landkreisen in Deutschland. Zur hohen Wirtschaftskraft tragen unter anderem die vielen kleinen und mittleren Unternehmen im Kreis erheblich bei. Dabei geht oft das Engagement über die rein wirtschaftliche Betätigung oder die Entwicklung innovativer Produkte oder Dienstleistungen hinaus. Viele Betriebe tragen mit sozialem, ehrenamtlichem oder kulturellem Engagement oder durch besonderen Einsatz für ihre Mitarbeiter sowie die beispielhafte Beschäftigung behinderter Menschen und vielem mehr zur Wirtschaftskraft, zum Wohl und zum Ansehen des Landkreises sowie der gesamten Region bei.



Interview mit Landrätin Dorothea Schäfer: „Unternehmen des Jahres 2021“

Warum verleiht der Landkreis Mainz-Bingen eine solche Auszeichnung?

„Mainz-Bingen gehört zu den wirtschaftsstärksten Landkreisen in Deutschland. Neben den großen Unternehmen tragen gerade die vielen kleinen und mittleren Betriebe im Kreis erheblich zu dieser Wirtschaftskraft bei. Mit dem Unternehmenspreis möchte der Landkreis diese herausragenden unternehmerischen Leistungen würdigen und damit die Bedeutung der Unternehmen für den Wirtschaftsraum Mainz-Bingen unterstreichen.!

Welche Voraussetzungen müssen Unternehmen erfüllen, um sich bewerben zu können?

„Zur Teilnahme am Wettbewerb berechtigt sind rechtlich selbstständige Unternehmen aller Branchen, die ihren Stammsitz oder eigenständige Niederlassung im Landkreis Mainz-Bingen haben, hier ihre Leistungen erbringen und maximal 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigen.“

Seit wann wird der Preis verliehen?

„Der Preis wird seit 2010 vergeben, 2021 zum achten Mal.“

Nach welchen Kriterien wird die Auszeichnung vergeben?

„Die Kriterien sind bewusst sehr vielfältig angelegt. Zum einen suchen wir wirtschaftsstarke, innovative Unternehmen. Genauso suchen wir auch Betriebe, die uns durch andere Aktivitäten auffallen. Denn bei vielen Unternehmen geht das Engagement über die rein wirtschaftliche Betätigung oder die Entwicklung innovativer Produkte oder Dienstleistungen hinaus. Sie stärken mit sozialem, ehrenamtlichem oder kulturellem Engagement oder durch beispielhafte Beschäftigung von besonderen Personengruppen sowie besonderem Engagement für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter den eigenen Erfolg. Im vergangenen Jahr haben wir zum Beispiel ein Unternehmen für seine besondere Geschäftsidee ausgezeichnet.“

Wie viele Unternehmen haben sich bisher beteiligt?

„An den bisherigen Wettbewerben haben sich 83 Unternehmen beteiligt und wir haben bisher 24 Unternehmen in unterschiedlichen Kategorien ausgezeichnet, davon 5 mit einem Sonderpreis.“

Wie wird das Preisgeld verteilt?

„Es können ein oder mehrere Unternehmen zur Auszeichnung ausgewählt werden. Wird nur ein Betrieb ausgewählt, erhält dieser das gesamte Preisgeld in Höhe von 5.000 €. Bei mehreren Preisträgern wird entsprechend aufgeteilt.“

Welche Vorteile haben Unternehmen über das Preis-geld hinaus von einer Wettbewerbs-Teilnahme?

„Die Preisträger-Unternehmen werden neben dem Geldpreis mit einer Urkunde ausgezeichnet. Gleichzeitig haben die ausgezeichneten Unternehmen die Berechtigung, mit dem Titel „Unternehmen des Jahres im Landkreis Mainz-Bingen 2021“ zu werben.“

Hat sich die Initiative nach Ihrer Kenntnis für die prämierten Betriebe positiv ausgewirkt? Gab es entsprechende Rückmeldungen?

„Über die Presseberichterstattung sowie eigene Werbeprojekte der Betriebe können diese verstärkt auf sich und die Leistungsfähigkeit ihres Unternehmens aufmerksam machen. Sie haben also in jedem Fall einen positiven Werbeeffekt.“

Bei welcher Stelle können sich Unternehmen bewerben? Welche Unterlagen müssen eingereicht werden?

Bis zum 30. September 2020 kann die Bewerbung durch das Unternehmen direkt oder nach Nominierung durch Dritte erfolgen. Die Bewerbungsunterlagen stehen zum Download bereit unter www.mainz-bingen.de oder können bei der Kreisverwaltung Mainz-Bingen, Büro für Wirtschaftsförderung und Kreisentwicklung, angefordert werden.

900 neue IPads für Schulen in Rüsselsheim

0

Nachrichten Groß-Gerau | Die Stadt Rüsselsheim am Main stellt 700 IPads für die Schulen in ihrer Trägerschaft zur Verfügung, Zudem werden noch 200 weitere bestellt, damit zusätzliche Endgeräte verfügbar sind. Ziel ist, dass Schulen Kinder und Jugendliche damit ausstatten können, wenn wegen Corona erneut digitales Lernen von zu Hause notwendig wird und die Familien zu Hause nicht über die notwendigen Geräte verfügen. Zur Zielgruppe zählen auch Schülerinnen und Schüler, die nicht am Unterricht teilnehmen können, weil sie oder ihre Eltern einer Risikogruppe angehören.


Oberbürgermeister Udo Bausch dazu

Bei der Übergabe von 90 Geräten an die Immanuel-Kant-Schule sagte Oberbürgermeister Udo Bausch: „Rüsselsheim ist im Um- und Aufbruch – wir wachsen. Damit junge Familien sich hier wohlfühlen ist auch eine gute Bildung wichtig. In Rüsselsheim gibt es hervorragende Schulen, an denen wir mit der Digitalisierung starten.“ Die Stadt wolle Schülerinnen und Schüler, die keinen digitalen Zugang zum Unterricht haben, ihn aber benötigen, unterstützen. „Digitale Medien und ihre Nutzung gehören zu den notwendigen Schlüsselkompetenzen von Kindern und Jugendlichen“, machte Bausch deutlich. Neben der Ausstattung mit Geräten sollen künftig auch zwei Personalstellen für den technischen Support der Schulen zur Verfügung stehen.

Weitere Schritte zur Digitalisierung an den Schulen

Bürgermeister und Schuldezernent Dennis Grieser führte aus, dass die IPads eine Erstmaßnahme seien, um sicherzustellen, dass es nicht zum zweiten Mal zu einer Situation wie beim Ausbruch der Corona-Pandemie kommt, als einige Kinder keinen Zugang zum digitalen Lernen hatten. Er kündigte weitere Schritte zur Digitalisierung an den Schulen an: „In den kommenden Jahren werden wir wesentliche Infrastrukturen verbessern und neu schaffen, die den Anforderungen digitalen Lernens entsprechen.“ Wie modernes Lernen aussehen könne, werde an dem neuen Ergänzungsbau der Alexander-von-Humboldt-Schule und dem neuen Jahrgangshaus an der Sophie-Opel-Schule deutlich.

Die Schulleiterin der Immanuel-Kant-Schule, Beate König, brachte den Dank der Schulgemeinde für die Initiative des Schulträgers zum Ausdruck und betonte gleichzeitig, wie wichtig es ist, kein Kind zurück zu lassen.



Sofortprogramm von Bund und Land

Mit der Verteilung der IPads setzt die Stadt das Sofortprogramm von Bund und Land im Rahmen des Digitalpakts sowie einen Beschluss der Stadtverordneten vom Juni 2020 um. Die Maßnahme ist gleichzeitig Teil der Umsetzung des Medienentwicklungsplans, dem die Stadtverordnetenversammlung im März 2020 ihre Zustimmung gegeben hat. Dazu zählen Planungen, die Schulen mit Hard- und Software für den pädagogischen Einsatz auszustatten, flächendeckend die IT-Infrastruktur auszubauen und pädagogisch-technische Medieneinsatzkonzepte zu fördern.

760.000 Euro beträgt das Volumen des Sofortprogramms zur Ausstattung der Schülerinnen und Schülern mit digitalen Endgeräten, vom dem Bund und Land 696.000 Euro tragen und die Stadt Rüsselsheim am Main 63.000 Euro.

So werden die Geräte verteilt

Für die Verteilung hat die Stadt eine Abfrage bei den Schulen durchgeführt, welche Schülerinnen und Schüler zu Hause keinen Zugang zu digitalen Endgeräten haben und welche Schülerinnen und Schüler durch eine besondere Gesundheitsgefährdung in den vergangenen Wochen nicht am Unterricht teilnehmen konnten.



Die Ipads werden in den kommenden Tagen wie folgt verteilt:

  • Albrecht-Dürer-Schule – 30 IPads
  • Alexander-von-Humboldt-Schule – 75 IPads
  • Borngrabenschule – 20 IPads
  • Eichgrundschule – 30 IPads
  • Friedrich-Ebert-Schule in der Parkschule – 10 IPads
  • Georg-Büchner-Schule – 45 IPads
  • Gerhart-Hauptmann-Schule – 45 IPads
  • Goetheschule – 20 IPads
  • Grundschule Hasengrund – 25 IPads
  • Grundschule Innenstadt – 25 IPads
  • Grundschule Königstädten – 35 IPads
  • Immanuel-Kant-Schule – 90 IPads
  • Max-Planck-Schule – 90 IPads
  • Otto-Hahn-Schule – 20 IPads
  • Parkschule – 10 IPads
  • Sophie-Opel-Schule – 80 IPads
  • Schillerschule – 15 IPads
  • Helen-Keller-Schule – 10 IPads

Digitalisierung gehört zu den großen Aufgaben an Schulen

Digitalisierung zähle neben der Ganztagsbetreuung und Inklusion zu den großen Aufgaben an den Schulen, unterstrich Bürgermeister Grieser. „Wir gehen hier gemeinsam mit den Schulen die richtigen Schritte, und wir wissen, dass es für uns als Schulträger noch sehr viel zu tun gibt“, betonte der Schuldezernent abschließend.

Tödlicher Verkehrsunfall im Kreis Groß-Gerau

0

Nachrichten Groß-Gerau | An diesem Donnerstagnachmittag gegen 17:00 Uhr kam es zu einem schweren Verkehrsunfall in Kelsterbach. Der Unfall ereignete sich auf der Kreuzung zwischen „Südliche Ringstraße“ und „Langer Kornweg“. Eine Frau wurde dabei tödlich verletzt.


Die 58 Jahre alte Frau aus Kelsterbach war mit ihrem Fahrrad auf der Südlichen Ringstraße unterwegs. Zeitgleich wollte ein Lastwagen auf der Kreuzung von der Südlichen Ringstraße kommend in den Langen Kornweg abbiegen. Der Lastwagen erfasste dabei die Radfahrerin. Die 58-Jährige wurde dabei schwer verletzt und erlag schließlich noch am Ort des Geschehens ihren Verletzungen.

Als die Rettungskräfte vor Ort eintrafen, leiteten sie umgehend Rettungsmaßnahmen ein, welche jedoch erfolglos blieben. Durch die Maßnahmen kam es im Kreuzungsbereich zu erheblichen Beeinträchtigungen des Straßenverkehrs.

Auf Anordnung der Darmstädter Staatsanwaltschaft wurde ein Sachverständiger hinzugezogen. Dieser soll zur Klärung des Unfallhergangs beitragen. Zeugen werden gebeten sich bei der Polizeistation in Kelsterbach zu melden.

Mainz: Literatur gegen Rassismus in der Bücherei Anna Seghers

0
Öffentliche Bücherei – Anna Seghers in Mainz
Öffentliche Bücherei – Anna Seghers in Mainz

Nachrichten Mainz | „Stop racism!“ ist das Thema des Monats September in der Öffentlichen Bücherei – Anna Seghers. Die Bücherei leistet damit einen Beitrag zur brandaktuellen gesellschaftlichen Diskussion.


Rassismus ist täglich Thema

Täglich erleben Menschen rassistische Gesinnung, Alltagsdiskriminierung, Hetze im Netz bis hin zu rassistisch motivierten Gewalttaten. Die Medien der Ausstellung setzen sich mit der aktuellen Situation, mit tradierten Vorurteilen und geschichtlichen Wurzeln des Rassismus auseinander.

Präsentiert wird eine Vielzahl von Sach- und Kinderbüchern, Romanen und auch Filmen zum Thema – etwa die Romane von Literaturnobelpreis-Trägerin Toni Morrison, das Jugendbuch „The hate u give“ von A. Thomas und das Bilderbuch „Ich bin anders als du – ich bin wie du“, sowie das Sachbuch „Was weiße Menschen nicht über Rassismus hören wollen aber wissen sollten“ von Alice Hasters.

Interkulturelle Woche – geMAINZam gegen Rassismus

Mit der Aktion der Bücherei startet zugleich die Interkulturelle Woche vom 11. September bis zum 20. September in Mainz, die unter dem Motto „geMAINZam gegen Rassismus“ steht. Alle Medien sind entleihbar. Eine Literaturliste ist in der Bücherei kostenlos erhältlich, als download unter www.bibliothek.mainz.de