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Thomas Feser erfreut über den Fortschritt in Bingen-Ost

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Thomas Feser | Foto: Maurice Keil
Thomas Feser | Foto: Maurice Keil

Nachrichten Bingen | „Ich freue mich zu sehen, dass trotz aller Einschränkungen und Unbilden, die uns Corona gebracht hat die Bagger zur Erweiterung des Betriebsgeländes der Kellerei Reh Kendermann rollen und erste Spuren der Bautätigkeit hinterlassen“, sagte Oberbürgermeister Thomas Feser, als er das Gewerbegebietes Bingen-Ost im Stadtteil Kempten besichtigte.


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Gewerbestandort wird auch optisch aufgewertet

Bereits im Jahr 2017 hat das Unternehmen eine der modernsten Abfüllanlagen in Bingen installiert. Damit wurde die Verbindung zu der Stadt an Rhein und Nahe gefestigt. Nun steht ein modernes Verwaltungsgebäude und ein Fassweinlager auf der Bauagenda des Unternehmens. Die geplante Erweiterungsfläche umfasst rund 26.000 Quadratmeter. Doch bevor die Bauarbeiten beginnen können steht die Renaturierung und Verlegung des Gewässers „Ockenheimer Graben“ an, um den Neubau und  das Bestandsunternehmen zu vereinigen. Ein positiver Nebeneffekt ist die Grünfläche, die dadurch entsteht und den Gewerbestandort auch optisch aufwerten wird.

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Expansionspläne des Unternehmens wurden von der Stadt unterstützt

„Bingen hat eine große Tradition, was Kellereien und Weinbaubetriebe angeht. Vor diesem Hintergrund hat die Stadt auch gerne die Expansionspläne des familiengeführten Traditionsunternehmen Reh Kendermann unterstützt und es freut mich, dass unsere Stadt damit eine weitere Stärkung als Hauptsitz des weltweit operierenden Unternehmens erfährt“, so Oberbürgermeister Thomas Feser.

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Schwerer Busunfall mit mehreren Verletzten in Wöllstein

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Nachrichten Wöllstein | An diesem Sonntagabend gegen 21:00 Uhr kam es an der Einmündung von der Landstraße L412 zur Bundesstraße B420 in Wöllstein zu einem schweren Verkehrsunfall. An dem Unfall waren drei Autos sowie ein Linienbus beteiligt.


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Der Linienbus nahm einem PKW die Vorfahrt

Der Bus, in dem sich auch mehrere Fahrgäste befanden, war auf der L412 unterwegs und wollte nach links auf die B420 in Richtung Wöllstein abbiegen. Zeitgleich war ein 18 Jahre alter PKW-Fahrer aus Richtung Wöllstein kommend auf der B420 unterwegs. Der Busfahrer achtete nicht auf den PKW und nahm diesem die Vorfahrt.

Obwohl der Autofahrer noch versuchte nach rechts auszuweichen, prallte er gegen das Heck des Busses und dann gegen einen hinter dem Bus stehenden PKW. Durch den massiven Aufprall wurde der PKW noch auf ein weiteres dahinter stehendes Auto geschoben.

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Vier Personen wurden verletzt

Insgesamt vier Personen aus zwei der beteiligten PKW wurden bei dem Verkehrsunfall leicht verletzt. Der Rettungsdienst brachte drei von ihnen in umliegende Krankenhäuser. Die Personen in dem dritten PKW und dem Linienbus blieben bei dem Unfall unverletzt.

Zwei Unfallfahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten von einem Abschleppunternehmen vom Unfallort entfernt werden. Aufgrund von Zeugenaussagen gegenüber der Polizei ergab sich der Verdacht, dass der 18-Jährige zu schnell gefahren ist. Die Polizei ermittelt nun in die Richtung. Die B420 musste für rund zwei Stunden vollständig gesperrt werden.

Im Einsatz war die Polizei, der Rettungsdienst mit insgesamt vier Fahrzeugen sowie ein Rettungshubschrauber und ein Notarzt. Auch die Feuerwehren Wöllstein, Gau-Bickelheim und Eckelsheim waren vor Ort. Sie sperrten die Unfallstelle ab, leuchteten den Bereich aus und entfernten dann die ausgelaufenen Betriebsmittel.

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A66 Wiesbaden: Betrunkener flüchtet vor Polizei und rast in Tankstelle

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Wiesbaden | Kurz nach 00:00 Uhr fiel einer Polizeistreife ein verdächtiges Auto auf. Die Polizeibeamten wollten den Fahrer einer Kontrolle unterziehen. Trotz mehrerer Signale und Anhaltezeichen der Polizeibeamten flüchtete der Mann mit seinem Fahrzeug zunächst auf die Bundesstraße B40 und dann weiter auf die Autobahn A66 in Fahrtrichtung Rüdesheim (Rheingau).


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Das Auto fing sofort Feuer

Die Polizeibeamten verfolgten den Fahrer und forderten sofortige Unterstützung an. Noch während Streifen der Wiesbadener Autobahnpolizei herangeführt wurden, bog der Fahrer des Wagens mit überhöhter Geschwindigkeit auf das Gelände der Aral Tankstelle Wiesbaden-Erbenheim ein. Bei dem Fahrmanöver verlor er die Kontrolle über sein Auto und krachte in eine Zapfsäule. Das Auto fing sofort Feuer. Der Mitarbeiter der Tankstelle drückte geistesgegenwärtig den sogenannten „Not-Aus-Schalter“ und verhinderte damit, dass Benzin austreten konnte.

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Polizeibeamte retteten den Mann aus den Flammen

Polizisten aus Frankfurt und Wiesbaden retteten den eingeklemmten Fahrer aus dem brennenden PKW. Wenig später traf die Berufsfeuerwehr Wiesbaden ein und konnte den Brand schnell unter Kontrolle bringen. Der verunfallte Fahrer wurde schwer- aber nicht lebensgefährlich verletzt. Er wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus nach Wiesbaden gebracht. Aufgrund der augenscheinlichen Alkoholisierung wurde dort eine Blutentnahme durchgeführt. Bei der Rettung wurden vier Polizeibeamte durch Rauchgasintoxikation leicht verletzt und mussten ambulant behandelt werden. Der Tankstellenmitarbeiter erlitt ebenfalls eine leichte Rauchvergiftung.

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Fotowettbewerb der Kultur-Stiftung Ginsheim-Gustavsburg

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Ginsheim-Gustavsburg
Ginsheim-Gustavsburg

Nachrichten Ginsheim-Gustavsburg | „Vielfach bunt: Unsere Bereicherung durch Migration“ – so lautet das Thema eines Fotowettbewerbs der Kultur-Stiftung Ginsheim-Gustavsburg für Jugendliche im Alter von 13 bis 18 Jahren der Anfang September gestartet ist und auf den bereits mit Plakaten und Flyern in Ginsheim-Gustavsburg aufmerksam gemacht wird.


Blick für aktuelle Themen schärfen

Jeden Tag werden Millionen von digitalen Fotos geschossen und auf Netzwerken wie Facebook, lnstagram und Co. veröffentlicht. Täglich sind wir von Fotos umgeben – durch innerstädtische Werbung auf den Straßen und in den öffentlichen Verkehrsmitteln, durch Berichterstattungen in der Zeitung, Artikel in Magazinen oder eben durch die sozialen und digitalen Medien. Fotografie hat jedoch viele Anwendungsmöglichkeiten. Sie kann auch den Blick für aktuelle Themen schärfen und einen Perspektivwechsel ermöglichen.

„Mit dem thematischen Fokus des Fotowettbewerbs ‚Vielfach bunt – unsere Bereicherung durch Migration‘ möchte die Kultur-Stiftung GiGu Schülerinnen und Schüler motivieren, sich mit dem Thema kreativ und künstlerisch auseinanderzusetzen,“ beschreibt die Vorsitzende der Stiftung, Jutta Westhäuser, das Ziel des ausgelobten Wettbewerbs.

Portraits und Fotografien von erlebten Ereignissen

Junge Menschen sollen somit für ein zukunftsfähiges Miteinander sensibilisiert werden. Durch das praktische Erfahren lernen die Schülerinnen und Schüler zudem, ihre Bilder kritisch zu betrachten und ihren fotografischen Blick zu trainieren. Der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt. Es können sowohl Portraits als auch Fotografien von erlebten Ereignissen eingereicht werden. Es kann auch der Prozess zur Entstehung dieses Inhalts fotografisch festgehalten werden. Wichtig ist, dass die eingereichten Motive einen klaren Themenbezug haben.



Zahlreiche Motive sind möglich

Dabei können sich die jungen Fotografen bei ihrer Motivsuche von den unterschiedlichsten Fragen leiten lassen: Wie sieht es in den Küchen aus und welche Spezialitäten entstehen dort? Wer drückt sich wie in seiner Mode oder durch seine Frisuren aus? Wie erleben wir beim Sport Mitspielerinnen und Mitspieler aus den verschiedensten Nationen? Oder auch: Wie gärtnern, ernten und feiern wir vielfältig? Was zeigen die verschiedenen Feste und Tänze der Nationen? Welche vielfältigen beruflichen Qualifikationen bringen andere Nationen mit? Wie zeigt sich die Mentalität anderer Kulturen?

Diese Beispiele lassen sich natürlich reichlich ergänzen und dies fotografisch darzustellen ist die Herausforderung dieses Fotowettbewerbs und fließt in die Prämierung der Werke durch den Stiftungsvorstand und einem professionellen und erfahrenen Pressefotografen ein.

Zahlreiche Preise werden vergeben

Jugendliche in der Altersgruppe von 13 bis 18 Jahren aus Ginsheim-Gustavsburg sind nun gefragt, egal ob in der Schule, in Jugendgruppen oder Vereinen eingebunden ihre Ideen zum Thema mit einem Fotoapparat – egal ob analog oder digital – festzuhalten.

Die Kultur-Stiftung prämiert die Werke der Gewinner mit Geldpreisen in Höhe von 300, 200 und 100 Euro und zahlreichen Sachpreisen. Sie dürfen sich noch vor Weihnachten freuen, denn die Entscheidung fällt beim Treffen des Stiftungsvorstandes am 15. Dezember und die Gewinner werden direkt benachrichtigt.

Näheres zum Thema, zur Ausschreibung und zum Teilnahmeformular ist auf der Website der Kultur-Stiftung unter www.kultur-stiftung-gigu.de abrufbar.

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Torsten Rohe als Stadtbezirksvorsitzender einstimmig wiedergewählt

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torsten rohe ju mainz
torsten rohe ju mainz

Nachrichten Mainz | Die CDU Mainz-Neustadt hat am vergangenen Freitag (04. September 2020) turnusgemäß einen neuen Vorstand gewählt. Auf der Mitgliederversammlung, die unter A-H-A-Regeln stattfand, wurde der 28-jährige Torsten Rohe einstimmig im Amt des Stadtbezirksvorsitzenden wiedergewählt.


Torsten Rohe ist der jüngste Stadtteilvorsitzende

„Über die einstimmige Wiederwahl zum Vorsitzenden der CDU Mainz-Neustadt und das Vertrauen aller Anwesenden freue ich mich sehr!“, so Rohe, der damit auch der jüngste Stadtteilsvorsitzende in der CDU Mainz bleibt.

Auch sein Stellvertreter und Stadtrat Karsten Lange wurde einstimmig wiedergewählt.
Komplettiert wird der Vorstand mit Lisa Mandau (Mitgliederbeauftragte) und den Beisitzern Gerti Grätz, Benedikt Hainz, Younus Khan, Birgit Kirchmann, Anna Lehné und Karl-Hermann Mathias. „Ich freue mich auf die kommenden zwei Jahre mit meinem Vorstand, der aus jungen und älteren Mitgliedern aus der ganzen Neustadt besteht. Auch in der Opposition wollen wir weiterhin Anwalt der Bürger vor Ort sein“, so Rohe.

Als dringlichste Themen nannte Rohe das Rheinufer um die Caponniere, Verkehrssicherheit und Nachtruhe für alle, ein Verkehrskonzept für alle Verkehrsteilnehmer und einen sozialen Wohnungsbau, um Verdrängungseffekten vorzubeugen.

74-Jähriger aus Rüsselsheim verursacht schweren Unfall im Rheingau-Taunus

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Notarzt
Notarzt

Nachrichten Rheingau-Taunus | An diesem Sonntag ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall auf der Landstraße L3033 aus Fahrtrichtung Lorch nach Bad Schwalbach. Gegen 13:00 Uhr kam es zu einem Zusammenstoß zwischen einem Motorradfahrer und einem Quadfahrer.


Bei dem Verkehrsunfall wurden 3 Personen zum Teil schwer verletzt

Wie die Polizei mitteilt, befuhr der 74-Jährige aus Rüsselsheim mit seinem Motorrad die Landstraße 3033. Er war mit weiteren Bikern in einer Gruppe unterwegs. Auf dem noch nicht ganz so kurvigen Teilabschnitt (Abfahrt Presberg) wollte der Mann mit seinem Motorrad ein Fahrzeug überholen. Bei dem Überholvorgang übersah er ein entgegenkommendes Quad. Beide Fahrer konnten zwar einen Frontalzusammenstoß vermeiden, verunfallten aber trotzdem. Aus der Motorradgruppe stürzte ein weiterer Fahrer und wurde dabei leicht verletzt.

Quadfahrer und Beifahrer werden in den Graben geschleudert

Der Motorradfahrer schaffte es erst nach einigen hundert Metern anzuhalten ohne zu stürzen. Der 72-jährige Fahrer des Quads und seine 66-jährige Beifahrerin überschlugen sich mit ihrem Fahrzeug und wurden in den Straßengraben geschleudert. Bei dem Unfall wurde der Fahrer schwer und die Beifahrerin leicht verletzt. Die drei verletzten Personen wurden durch den alarmierten Rettungsdienst und einen Notarzt vor Ort behandelt. Nach der Erstversorgung wurden alle Verletzten in Krankenhäuser nach Rüdesheim und Wiesbaden gebracht.

Zur genauen Rekonstruktion des Unfallherganges wurde durch die Staatsanwaltschaft Wiesbaden ein Gutachter hinzugezogen. Beide Fahrzeuge wurden sichergestellt. Aufgrund des Ausmaßes der Unfallstelle musste die Landstraße 3033 für fast vier Stunden voll gesperrt werden.

Audi A3 brennt auf der Autobahn A61 komplett aus

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Nachrichten Rheinhessen | An diesem Samstag (5. September 2020) ereignete sich auf der Bundesautobahn A61 ein Einsatz für Feuerwehr und Rettungsdienste. Gegen 01:35 Uhr geriet auf der Autobahn A61 zwischen der Anschlussstelle Worms-Zentrum und dem Rasthof Wonnegau-Ost ein Fahrzeug in Brand.


Der Fahrer stieg unverletzt aus dem Auto

Der Fahrer des Audi A3 konnte sein Fahrzeug noch auf dem Standstreifen abstellen und eigenständig verlassen. Der Audi brannte vollständig aus und musste durch die Feuerwehr Worms gelöscht werden. Für die Löscharbeiten wurde die Autobahn für ca. 3 Stunden vollgesperrt.

Als Brandursache wird zum momentanen Zeitpunkt ein technischer Defekt angenommen. Der Sachschaden wird auf ca. 10000 Euro geschätzt

Häuslicher Alltagshilfen werden immer beliebter

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Fit & Gesund | Immer mehr Deutsche möchten im Alter eine individuelle Alltagsbetreuung und Pflegehilfe zu Hause. Dies betrifft zur Zeit rund 70 Prozent und die Tendenz steigt stetig. Nicht zuletzt scheint auch die Corona-Pandemie sich verstärkt auf diesen Wunsch auszuwirken.


Im Pflegewesen steigen die Kosten

Ein weiterer Grund dürfte der Personalmangel sein, der schon seit Langem im Pflegewesen herrscht. Gleichzeitig steigen die Kosten für die Betreuung. In jüngster Vergangenheit war der Anteil der Eigenbeteiligung für die Betreuung im Heim durchschnittlich auf mehr als 2.000 Euro pro Monat gestiegen (Stand 01. Juli 2020 / Verbands der Ersatzkassen).

Mehr professionelle Anbieter am Markt

Zudem wurde der Markt der häuslichen Betreuung immer professioneller. Wo zu Beginn noch die privaten Anzeigen vorherrschten, entwickelte sich in den vergangenen Jahren ein professioneller Markt mit verlässlichen Vermittlern. Diese Vermittler bieten den zu Betreuenden eine ausführliche Beratung. Auch die Angestellten werden auf ihre Qualifikationen und ihre Leistunden hin geprüft.

Noch immer sehr viele Schwarzarbeiter

Trotz allem gibt es natürlich auch in diesem Bereich die schwarzen Schafe. Nach Angaben des Verbandes für häusliche Betreuung und Pflege sind noch immer rund 90 Prozent der privaten Betreuungspersonen in Deutschland illegal angestellt. Da Schwarzarbeit die Auftraggeber oft günstiger zu stehen kommt, ist dies noch immer beliebt. Nur knapp 10 Prozent arbeiten mit seriösen Agenturen zusammen, bei denen die Pflegehilfen auch versichert sind.

Mehr zum Thema Alltagspflege und weitere interessante Informationen rund um Gesundheit, Finanzen und Freizeit im hohen Alter sind im Seniorenportal Graue Stars zu finden.

Budenheim: Boot auf dem Rhein in Vollbrand

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Nachrichten Budenheim | An diesem Samstagnachmittag kam es zu einem Feuerwehreinsatz am Rhein in Budenheim. Rund 70 Einsatzkräfte waren vor Ort. Dabei unterstützen auch Feuerwehren von der anderen Rheinseite.


Einsatz vom Land und vom Wasser aus

Wie die Feuerwehr Niederwalluf mitteilte, wurden sie zu einem Brand auf einem Boot alarmiert. Beim eintreffen der Einsatzkräfte stand dieses bereits im Vollbrand. Einsatztrupps der Feuerwehr löschten unter Atemschutz die Flammen vom Land und vom Wasser aus. Der Einsatz dauerte rund 2,5 Stunden. Der dabei entstandene Sachschaden ist noch nicht bekannt und wird noch von der Polizei ermittelt.

Im Einsatz war die Feuerwehr Niederwalluf mit einem Mehrzweck- und Rettungsboot, die freiwillige Feuerwehr Oberwalluf, sowie die Freiwillige Feuerwehr Budenheim und die Feuerwehr Wiesbaden. Auch die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) sowie der Rettungsdienst und die Wasserschutzpolizei waren vor Ort. Insgesamt waren rund 70 Einsatzkräfte beteiligt.

Mainz-Bingen: Mehr Geld für Reinigungskräfte gefordert

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Reinigungskraft
Reinigungskraft

Nachrichten Mainz-Bingen | Hygiene-Garanten in der Pandemie: Die rund 570 Reinigungskräfte im Landkreis Mainz-Bingen sollen mehr Geld bekommen. Das fordert die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU). Durch Corona werde deutlich, wie sehr es auf die oft unsichtbare Arbeit von Gebäudereinigerinnen ankomme.


Sauberkeit rettet Leben

„Ohne ihren Einsatz in Krankenhäusern, Pflegeheimen und Supermärkten würde die Gesellschaft kaum so glimpflich durch die Krise kommen. Letztlich rettet Sauberkeit Leben“, so Rüdiger Wunderlich, Bezirksvorsitzender der IG BAU Rheinhessen-Vorderpfalz.

Die Arbeitsbelastung der Reinigungskräfte habe pandemiebedingt stark zugenommen. „Um die neuen Hygienevorschriften einzuhalten, muss noch häufiger gereinigt werden. Etwa in Schulen soll jede Klinke mehrfach am Tag desinfiziert werden“, erklärt Wunderlich. Trotz der zusätzlichen Aufgaben sei jedoch meist kein weiteres Personal eingestellt worden. Auch Bonus-Zahlungen habe es nicht gegeben – „obwohl die Beschäftigten täglich einem erhöhten Infektionsrisiko ausgesetzt sind“.

1,20 Euro pro Stunde mehr

In der laufenden Lohn-Tarifrunde für das Gebäudereiniger-Handwerk fordert die IG BAU ein Plus von 1,20 Euro pro Stunde für die zwei Mindestlöhne der Branche. Damit erhöhe sich der Einstiegsverdienst auf zwölf Euro pro Stunde. Glas- und Fassadenreiniger kämen auf 15,30 Euro. Auszubildende sollen 100 Euro mehr pro Monat erhalten. Außerdem drängt die Gewerkschaft auf den Startschuss für das bereits im vergangenen Jahr geforderte Weihnachtsgeld in Höhe von 80 Stundenlöhnen.

Anerkennung für eine unverzichtbare Arbeit

Die IG BAU ruft die Arbeitgeber auf, in der nächsten Tarifverhandlung ein „akzeptables
Angebot“ vorzulegen. Die Beschäftigten erwarteten die Anerkennung für ihre unverzichtbare Arbeit. Hinzu kämen massive Lohneinbußen derer, die über Monate mit
dem Kurzarbeitergeld auskommen mussten. „Nach dieser Durststrecke ist nun jeder
zusätzliche Euro wichtig.“, so Wunderlich.

Die Tarifverhandlungen zwischen der IG BAU und dem Bundesinnungsverband des Gebäudereiniger-Handwerks (BIV) gehen am 3. September in Köln in die zweite Runde.

Schwerverletzter nach Messerangriff in Ginsheim-Gustavsburg

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Nachrichten Ginsheim-Gustavsburg | In dieser Samstagnacht gegen 3:30 Uhr kam es zu einem Messerangriff in Ginsheim-Gustavsburg. Das Opfer erlitt dabei schwere Verletzungen.


Mit einem Küchenmesser angegriffen

In einer privaten Wohnung hat eine Feier stattgefunden, auf der auch zwei junge Männer aus Bischofsheim im Alter von 21 und 22 Jahren zu Gast waren. Gegen 3:30 Uhr soll der 21-Jährige dann den 22 Jahre alten Mann mit einem Küchenmesser attackiert haben. Der Geschädigte wurde bei dem Angriff schwer verletzt, es bestand jedoch keine Lebensgefahr.

Der Verletzte wurde in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht und dort medizinisch versorgt. Der mutmaßliche Täter konnte noch vor Ort festgenommen werden. Die Hintergründe der Tat sind zur Zeit noch unklar und werden von der Staatsanwaltschaft Darmstadt und der Kriminalpolizei ermittelt

Heidesheim: Autos fliegen 50 Meter auf der A60 über Leitplanke

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Nachrichten Mainz | An diesem Freitagabend gegen 22:45 Uhr kam es zu einem schweren Verkehrsunfall auf der Autobahn A60 in Fahrtrichtung Bingen. Der Unfall ereignete sich zwischen dem Autobahnkreuz Mainz und der Abfahrt Heidesheim. Zwei Fahrzeuge waren dabei über die Leitplanke geflogen.


Der VW Golf fuhr plötzlich nach rechts

Wie die Polizei vor Ort gegenüber Boost your City mitteilte, war ein Mann mit seinem silbernen Fiat Multipla inklusive Anhänger auf der rechten Fahrspur der Autobahn A60 in Richtung Bingen unterwegs. Zeitgleich befuhr ein weiterer Autofahrer mit seinem silbernen VW Golf die mittlere Fahrspur auf der dreispurigen Autobahn. Der Fahrer des Volkswagen fuhr plötzlich nach rechts und rammte zunächst zwei bis drei mal den Fiat. Grund dafür war ein medizinisches Problem des VW-Fahrers, der Rettungsdienst vermutete vor Ort einen Herzinfarkt.

Die Autos flogen mehrere Meter weit

Der VW drängte den Fiat dann nach rechts von der Fahrbahn ab, sodass beide Fahrzeuge genau auf den Beginn der Leitplanke fuhren. Die Autos sowie der Anhänger flogen dadurch rund 50 Meter weit in den Grünstreifen rechts neben der Fahrbahn. Dabei wurden die Leitplanke sowie zwei Verkehrszeichen beschädigt.

Feuerwehr musste Kettensäge einsetzen

Die Unfallfahrzeuge waren nicht mehr Fahrbereit und mussten durch das Abschleppunternehmen Bott von der Unfallstelle entfernt werden. Dafür wurde als erstes der Anhänger aufgestellt und mit Hilfe von einem Seilzug auf den Abschlepper gezogen. Anschließend wurde der Fiat Multipla aus dem Gebüsch gehoben und auf ein zweites Abschleppfahzeug geladen. Um den VW zu bergen, musste die Feuerwehr mit einer Kettensäge zunächst einige Äste des Gebüsches abscheiden, in dem der Wagen gelandet war. Dann konnte auch der Volkswagen zum Abtransport aufgeladen werden. Gegen 00:25 Uhr konnte der Einsatz beendet werden.



Beide Fahrer wurden verletzt

Beide Fahrer wurden bei dem Verkehrsunfall verletzt und vom Rettungsdienst in umliegende Krankenhäuser gebracht. Wie die Polizei mitteilt, waren beide Verletzten noch ansprechbar und konnten ihre Fahrzeuge noch selbstständig verlassen.

Die beiden rechten Fahrspuren wurden im Bereich der Unfallstelle für die Dauer des Einsatzes gesperrt. Die linke Fahrspur blieb weiterhin befahrbar, sodass es zu keinen Verkehrsbehinderungen kam.

Im Einsatz war die Berufsfeuerwehr Mainz mit zwei Fahrzeugen sowie die Polizei mit ebenfalls zwei Fahrzeugen. Auch der Rettungsdienst sowie ein Notarzt und das Abschleppunternehmen Bott waren ebenfalls vor Ort. Für die Rettungskräfte sowie für den Abschleppdienst war dies kein gewöhnlicher Einsatz.

Warum Gold so wertvoll ist und auch bleibt

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In jeder Krise hat sich Gold bewährt, und zeigt auch jetzt in der aktuellen Corona-Krise, was das beliebte Edelmetall so wertvoll macht. Es ist hauptsächlich das Wissen um einen Vermögenswert, der zu jeder Zeit an jedem Ort der Erde eingesetzt werden kann, um damit einzukaufen oder um grundsätzlich finanzielle Mittel zu haben. Unabhängig von Währungen, politischen Umständen oder wirtschaftlichen Rahmenbedingungen.


Kein kurzfristige Gewinn sondern ein langfristiger Schutz

Gold ist der klassische Vermögenswert, der nicht vorrangig Spekulationsgewinne garantiert, sondern das eigene Vermögen absichert. „Es geht beim Kauf von Gold nicht um einen kurzfristigen Gewinn, sondern um einen langfristigen Schutz.“, so Allen Greenspan, Ex US-Notenbankchef. Diese Tatsache haben viele Goldkäufer verinnerlicht und sorgen mit ihren Käufen dafür, dass Gold seit mittlerweile 10 Jahren moderate Anstiege verzeichnet und einen festen Platz in jedem sorgfältig geplanten Portfolio einnimmt.

In 10 Jahren mehr als 71% Anstieg

Auch wenn es nicht vorrangig um spekulative Absichten geht bei den Investoren, die sich Goldreserven zulegen, so lässt sich jedoch erfreulicherweise feststellen, dass die Chartkurve des Goldpreises in der vergangenen Dekade um mehr als 580 Euro pro Feinunze nach oben verlaufen ist. Dieses entspricht einem Anstieg zwischen 2010 und 2020 von mehr als 71 Prozent.

Selbst wenn der Preis für das edle Metall deutlich absinken sollte, wird es mittelfristig immer wieder zu einer Stabilisierung kommen. Denn Gold nimmt mittlerweile eine zentrale Rolle bei der Vermögensplanung der Menschen ein.

Sowohl die industrielle Verarbeitung als auch ein persönliches Interesse an Goldschmuck und dem Interesse nach einer soliden Wertanlage führen dazu, dass Gold so wertvoll bleibt wie seit Jahrtausenden. Allein die Tatsache, dass jemand Gold besitzt, vermittelt das gute Gefühl, für den Notfall vorgesorgt zu haben. Entsprechend dem berühmten Allen Greenspan Zitat: „Gold ist Versicherungsschutz ohne Police.“

Die Fördermengen sind begrenzt

Ein weiteres Argument, was für einen stabilen zukünftigen Goldpreis spricht, ist die Tatsache, dass Gold nicht unbegrenzt vorhanden ist, sondern die Vorkommen größtenteils erschöpft sind und deren Förderung mit jedem Jahr aufwendiger wird, weil tiefer und tiefer gebohrt werden und mehr Aufwand zum Schürfen betrieben werden muss. Zudem haben bereits im vergangenen Jahr die Zentral- und Notenbanken verschiedener Länder wie Russland, China, Kasachstan, Türkei und Polen deutlich höhere Goldkäufe getätigt, wodurch der Preis deutlich gestiegen ist.

Wenn Sie wissen möchten, wie viel Ihr Gold oder anderes Edelmetall zur Zeit wert ist, kann der Online-Rechner Calc2Web dabei helfen. Einfach und unkompliziert lassen sich dort Silberpreise, Palladiumpreise, Goldpreise sowie Platinpreise berechnen.

Kanzlerkandidat: Treffen mit Bank belastet Olaf Scholz in Zusammenhang mit erlassener Steuerforderung

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Hamburg. SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz hat nachträglich Treffen mit einer Hamburger Bank zugegeben. Dies ist brisant, weil dieser Bank eine Steuerforderung von 47 Millionen Euro erlassen wurde, als Scholz noch Erster Bürgermeister in Hamburg war. Recherchen  der Süddeutschen Zeitung haben diese Treffen nun öffentlich gemacht.

Großeinsatz der Feuerwehr im Landkreis Bad Kreuznach

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Nachrichten Bad Kreuznach | An diesem Donnerstagabend gegen 21:30 Uhr kam es zu einem Großeinsatz der Feuerwehren in Seibersbach (Kreis Bad Kreuznach). Eine abgelegene Ziegelhütte, die als Scheune genutzt wurde, war in Vollbrand geraten. Die Feuerwehr war mit einem Großaufgebot vor Ort.


Die Scheune stand im Vollbrand

Wie der Wehrleiter der Verbandsgemeinde Langenlonsheim-Stromberg, Bernhard Schön, vor Ort gegenüber Boost your City mitteilte, wurde die Feuerwehr zunächst zu einem größeren Strohballenbrand alarmiert. Vor Ort eingetroffen stellte sich die Situation jedoch viel dramatischer dar, denn die gesamte Scheune stand bereits im Vollbrand. Umgehend wurden daraufhin weitere Feuerwehren nachalarmiert.

Probleme mit der Wasserversorgung

Zu Beginn der Löscharbeiten hatten die Feuerwehrleute Probleme mit der Wasserversorgung. Da die Scheune sehr abgelegen liegt gibt es in der Nähe lediglich einen Hydranten mit einer 80er Leitung. Das Wasser reichte daher für die vielen nachalarmierten Einsatzfahrzeuge nicht aus.

Aus diesem Grund wurden Tanklöschfahrzeuge aus Rheinböllen und Rüdesheim an der Nahe angefordert. Ein Tanklöschfahrzeug aus Stromberg war schon zu Einsatzbeginn vor Ort. Jedes Fahrzeug fasste 5.000 Liter, sodass den Einsatzkräften zusätzliche 15.000 Liter Wasser zur Verfügung standen. Die Tanklöschfahrzeuge fuhren dann im Pendelverkehr und versorgten die Feuerwehren an der Einsatzstelle weiter. Über mehrere Drehleitern wurden die Flammen bekämpft.



Einsatzkräfte wurden zum Ort des Geschehens gelotst

Weitere Einsatzkräfte der Feuerwehr standen kilometerweit um die Einsatzstelle verteilt auf den Feldwegen. Mit Hilfe von Taschenlampen lotsten sie die Polizei und ihre Kolleginnen und Kollegen mit den Tanklöschfahrzeugen zu der abgelegenen Einsatzstelle.

Die Flammen drohten auf das Wohnhaus überzugreifen

Das Feuer drohte auch noch auf das nebenan stehende Wohngebäude überzugreifen. Dies konnte allerdings durch die Einsatzkräfte der Feuerwehren verhindert werden. Auch auf das Waldgebiet hätten die Flammen übergreifen können, was allerdings ebenfalls verhindert werden konnte. Gegen 23:00 Uhr konnte das Feuer durch die Einsatzkräfte unter Kontrolle gebracht und schließlich gelöscht werden. Die Nachlöscharbeiten dauerten im Anschluss noch mehrere Stunden.

Nach derzeitigen Ermittlungsstand war das Stroh in Brand geraten und die Flammen hatten sich dann auf die gesamte Scheune ausgebreitet.

Der Besitzer der Scheune war nicht vor Ort

Neben der Scheune wurde auch eine landwirtschaftliche Rundpresse stark in Mitleidenschaft gezogen. Über weitere Schäden konnte zunächst noch nichts gesagt werden, da die Halle zum Teil eingestürzt war und somit nicht betreten werden konnte. Der Besitzer der Ziegelhalle war zum Einsatzzeitpunkt nicht vor Ort.



Feuerwehr Seibersbach stellt Brandwache

Die Feuerwehr Seibersbach hat die gesamte Nacht über eine Brandwache gestellt, sodass eventuell wieder aufflammende Glutnester umgehend wieder abgelöscht werden konnten. Damit wurde ein erneuter Ausbruch der Flammen verhindert.

Die weiteren Ermittlungen übernimmt die Kriminalpolizei.

Im Einsatz waren:

  • Feuerwehr Seibersbach
  • Feuerwehr Dörrenbach
  • Feuerwehr Stromberg
  • Feuerwehr Langenlonsheim
  • Feuerwehr Rheinböllen
  • Feuerwehr Rüdesheim an der Nahe
  • Polizei
  • Rettungsdienst