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WWE News: Powerhouse Hobbs wechselt von AEW zur WWE

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WWE.com

Die WWE bekommt offenbar bald Verstärkung der Extraklasse. US-Medien berichten, dass Powerhouse Hobbs (34, bürgerlich William Hobson) von All Elite Wrestling (AEW) zur WWE wechseln wird.

Transfer-Hammer in der Wrestling-Welt

Wwe news: powerhouse hobbs wechselt von aew zur wwe
William Hobson

Alles deutet darauf hin, dass der Wechsel schnell über die Bühne gehen könnte. Hobbs’ AEW-Vertrag soll bereits ausgelaufen sein. Hinweise darauf gab die überraschende Niederlage des US-Stars am Mittwoch: Bei der Aufzeichnung der Samstagabend-Show „Collision“ verlor Hobbs zusammen mit Samoa Joe (46) und Katsuyori Shibata (46) seinen Trios-Titel gegen „Hangman” Adam Page (34), Kevin Knight (29) und „Speedball“ Mike Bailey (35).

Das Match war erst am selben Tag für die Show „Dynamite“ vorbereitet worden. Die schnelle Titelabgabe sollte offenbar verhindern, dass Hobbs als Champion die Liga verlässt.

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Neue Bühne für den Muskel-Koloss

Wie das Wrestling-Portal Fightful berichtet, steht Hobbs kurz vor einer Unterschrift bei der WWE, dem Marktführer im Profi-Wrestling. AEW-Boss Tony Khan (43) habe monatelang versucht, Hobbs mit einem lukrativen Vertrag zu halten – doch der Wrestler strebt nach neuen Herausforderungen. Seinen Durchbruch, neue Chancen und eine größere Bühne sieht er offenbar nur bei der WWE.

Mit dem Wechsel von Powerhouse Hobbs erwartet die WWE News-Gemeinde einen spektakulären Neuzugang, der die Liga ordentlich durchrütteln könnte.

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Ortsdurchfahrt Köngernheim gesperrt: Änderungen im Busverkehr

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Vollsperrung der L439

Sperrung in Köngernheim – Aufgrund von Bauarbeiten ist die Ortsdurchfahrt Köngernheim in Richtung Selzen von Dienstag, 20. Januar, bis voraussichtlich Freitag, 20. Februar, gesperrt. In diesem Zeitraum kommt es auf den Buslinien 652, 660 und 662 zu Fahrplanänderungen.

Linie 652

Die Busse fahren ab Köngernheim über die Haltestellen Köngernheim „Judenpfad“ und Hahnheim „Freier Platz“ nach Hahnheim „Untere Hauptstraße“.

Die Haltestellen Selzen „Turnhalle“, Selzen „Bahnhofstraße“, Hahnheim „Grundschule“ und Hahnheim „Bahnhofstraße“ entfallen. Fahrgäste werden gebeten, alternativ die Linie 660 zu nutzen.

Linie 660

Alle Fahrten, die den Abschnitt zwischen Mommenheim und Undenheim bedienen, werden über Hahnheim umgeleitet. Zusätzlich werden die Haltestellen Selzen „Bahnhofstraße“, Hahnheim „Grundschule“, Hahnheim „Bahnhofstraße“, Hahnheim „Freier Platz“, Hahnheim „Sonnenhof“ und Köngernheim „Judenpfad“ angefahren.

Fahrten, die tagsüber von und nach Alzey verkehren, können aus zeitlichen Gründen die Haltestelle Köngernheim „Bahnhofstraße“ nicht bedienen. In diesen Fällen werden Fahrgäste gebeten, die Linie 652 oder die Fahrten der Linie 660 von und bis Undenheim zu nutzen.

Linie 662

Auch auf der Linie 662 mussten aufgrund der Baustelle mehrere Fahrten angepasst werden. Fahrgäste werden gebeten, die geänderten Fahrpläne zu beachten und gegebenenfalls mehr Fahrzeit einzuplanen.

Informationen

Weitere Informationen zur Baustelle in Köngernheim sind online auf der RNN-Website unter www.rnn.info oder telefonisch unter 06132 / 789622 erhältlich.

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Tarifrunde in Rheinland-Pfalz endet ohne Ergebnis

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Ohne Einigung ist die regionale Chemie-Tarifrunde in Rheinland-Pfalz am Freitag, 16. Januar, zu Ende gegangen. IGBCE Rheinland-Pfalz und Arbeitgeber konnten sich bei den Verhandlungen in Frankenthal nicht auf ein Ergebnis verständigen. Den Forderungen der Gewerkschaft nach einer spürbaren Lohnsteigerung sowie verbindlichen Maßnahmen zur Beschäftigungssicherung erteilte die Arbeitgeberseite eine klare Absage.

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Kritik an Nullrunde und Arbeitgeberhaltung

Roland Strasser, Verhandlungsführer und Landesbezirksleiter der IGBCE Rheinland-Pfalz, betonte nach der Verhandlung, dass die wirtschaftliche Lage der chemischen Industrie regional zwar teilweise herausfordernd sei. Dies dürfe jedoch nicht dazu führen, dass die Beschäftigten die Lasten allein tragen müssten. Gleichzeitig gebe es zahlreiche Betriebe und Industriebereiche, in denen die Geschäfte gut liefen.

Strasser unterstrich: „Eine tarifliche Atempause, also eine Nullrunde, ist mit uns nicht zu machen. Sie würde der Branche, in der die Lohnkosten nur rund ein Siebtel der Gesamtkosten ausmachen, auch nicht entscheidend helfen. Die Arbeitgeber müssen sich deutlich auf uns zu bewegen.“

Forderungen nach Entgeltsteigerung und Jobsicherung

Im Mittelpunkt der laufenden Chemie-Tarifverhandlungen stehen Entgeltsteigerungen und die Sicherung von Arbeitsplätzen. Diese Tarifforderungen hatte die Bundestarifkommission der IGBCE bereits im Dezember für die bundesweit rund 585.000 Beschäftigten der Branche beschlossen. Das Motto der Tarifrunde lautet: „Jeder Job zählt. Jeder Euro zählt.“

Konkret fordert die IGBCE eine Erhöhung der Einkommen für Tarifbeschäftigte und Auszubildende, um die Kaufkraft zu stärken, sowie tarifliche Instrumente zur Beschäftigungssicherung.

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Beispiele aus der Praxis: Wachstum und Arbeitsplatzabbau

Nach Einschätzung der IGBCE besteht bei den Löhnen weiterhin Nachholbedarf. Eine spürbare Steigerung der Einkommen sei notwendig und realistisch. „Es gibt auch viele Betriebe, die gut verdienen und Bereiche, die wachsen“, so Roland Strasser.

Als Beispiel nennt Sibylle Anhorn, Betriebsratsvorsitzende bei Boehringer Ingelheim in Ingelheim, das Wachstum des Unternehmens durch strategische Investitionen in Forschung und Produktion – sowohl am Standort Ingelheim als auch weltweit. Die mehr als 18.000 Beschäftigten in Deutschland trügen maßgeblich zu diesem Erfolg bei. Sie leisteten täglich viel und erwarteten entsprechend auch eine spürbare Gehaltsentwicklung.

Demgegenüber verweist Ramon Jüngling, Betriebsratsvorsitzender bei Sun Chemical in Ludwigshafen, auf vier laufende Personalabbauprogramme mit dem Verlust von derzeit mindestens 150 Arbeitsplätzen am Standort. Für ihn steht die Beschäftigungssicherung derzeit im Mittelpunkt. Aufgrund des hohen Organisationsgrads in der IGBCE hätten die gewerkschaftlichen Vertrauensleute in ihrem Beschluss zur Tarifrunde 2026 ausdrücklich eine Beschäftigungssicherung für IGBCE-Mitglieder gefordert.

Ausblick auf den weiteren Tarifverlauf

Die Tarifverhandlungen für die Beschäftigten der chemisch-pharmazeutischen Industrie beginnen traditionell auf regionaler Ebene. In den neun Tarifregionen wird in dieser Runde vom 14. bis zum 23. Januar verhandelt. Sollten diese Gespräche ohne Ergebnis bleiben, werden die Verhandlungen auf Bundesebene fortgesetzt.

Der Start der bundesweiten Verhandlungen ist für den 3. Februar 2026 in Hannover vorgesehen. Die aktuellen Tarifverträge laufen am 28. Februar 2026 aus.

Artikelempfehlung: Fraport AG nimmt Dividendenzahlungen wieder auf

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Neuer Spielplatz in Ingelheim eröffnet

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Spielplatzeröffnung | Quelle: Stadt Ingelheim
Spielplatzeröffnung | Quelle: Stadt Ingelheim

Mit einer gelungenen Eröffnungsfeier ist der neue Spielplatz „Randgrün West“ offiziell seiner Bestimmung übergeben worden. Die Anlage ist als inklusiver Treffpunkt für Kinder und alle Generationen konzipiert und soll künftig als lebendiger Ort der Begegnung im Quartier dienen. Durch das umfangreiche Spielangebot, die attraktive Lage im Grüngürtel sowie das angrenzende Freizeitangebot – darunter Bolzplatz, Basketballplatz, Tischtennisplatte und großzügige Wiesenflächen – ist ein moderner Spielplatz in Ingelheim entstanden.

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Beteiligung von Kindern als Grundlage der Planung des neuen Spielplatzes in Ingelheim

Vorausgegangen war eine intensive Kinder- und Jugendbeteiligung durch das Yellow unter der Durchführung von Charlotte Schäfer. Die anschließende Planung und Umsetzung übernahm das Umwelt- und Grünflächenamt Ingelheim unter der Projektleitung von Benjamin Giehler.

Mit der Erneuerung der Anlage verfügt die Stadt Ingelheim nun über insgesamt 43 Spielplätze. Die Bauzeit betrug lediglich zweieinhalb Monate, in denen rund 250.000 Euro investiert wurden. Besonders ins Auge fällt die neue, zusammenhängende Spielanlage, die großzügig in eine 800 Quadratmeter große Sandfläche eingebettet ist.

Klare Botschaft für Kinderfreundlichkeit

Bei der Eröffnung unterstrich Dr. Christiane Döll die Bedeutung kinderfreundlicher Stadtentwicklung: „Wir setzen uns immer dafür ein, dass Kinder Freude haben. Für uns gilt: Kinderlärm ist kein Lärm!“

Auch Eveline Breyer lobte das Projekt ausdrücklich und hob die aktive Mitgestaltung durch die ansässigen Kitas und die Grundschule hervor. Die Wünsche der Kinder – darunter Seilbahn, Rutsche, Schaukeln, Spielhäuschen und vielfältige Klettermöglichkeiten – seien vollständig umgesetzt worden. Besonders positiv fiel zudem die lebendige Farbgestaltung des neuen Quartiersplatzes auf.

Kinder übernehmen den symbolischen Startschuss

Da ein Spielplatz traditionell von Kindern eröffnet wird, waren zum offiziellen Start auch Kinder der Kitas St. Paulus und Versöhnungskirche sowie der Theodor-Heuss-Schule eingeladen. Mit dem gemeinsamen Ruf „Auf die Plätze, fertig, los!“ eroberten sie begeistert die neue Spielfläche und testeten die zahlreichen Spielangebote.

Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, den neuen Spielplatz zwischen Binger Straße und Magdeburger Straße auf Höhe des Gasthauses „Goldener Engel“ zu besuchen und sich selbst ein Bild von dem inklusiven Quartiersplatz zu machen.

Artikelempfehlung: Mainz schenkt Bäume – Gartenbesitzer können mitpflanzen

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Repair-Café mit Nähstation in Wiesbaden

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Reparaturtreff in Alzey

Das Repair-Café on Tour ist am Samstag, 24. Januar, erneut zu Gast im Umweltladen Wiesbaden, Luisenstraße 19. In der Zeit von 10 bis 14 Uhr stehen erfahrene Reparateure bereit, um defekte Elektrogeräte nach Möglichkeit wieder instand zu setzen und Kinderspielzeug zu reparieren.

Reparaturbedürftige Gegenstände können bis 11.30 Uhr im Umweltladen abgegeben und bis spätestens 14 Uhr wieder abgeholt werden. Vor Ort kommen unter anderem Schraubenzieher und Lötkolben zum Einsatz, um Alltagsgeräte fachkundig zu prüfen und zu reparieren.

Neu: Kleidung selbst reparieren lassen – mit Anleitung

Erstmals können auch Kleidungsstücke mitgebracht werden. Unter fachlicher Anleitung haben Besucher die Möglichkeit, ihre Textilien selbst auszubessern. Bei kleineren Schäden wie fehlenden Knöpfen, kleinen Löchern oder aufgegangenen Nähten wird praktische Unterstützung angeboten, sodass Kleidung wieder tragbar gemacht werden kann.

Nachhaltigkeit und soziale Unterstützung

Ziel des Repair-Cafés ist es, die Nutzungsdauer von Gebrauchsgegenständen zu verlängern und damit Ressourcen zu schonen. Gleichzeitig richtet sich das Angebot auch an einkommensschwache Haushalte, die sich kostenintensive Reparaturen oder Neuanschaffungen häufig nicht leisten können.

Weitere Informationen zum Repair-Café on Tour

Artikelempfehlung: Finanz-Stopp für Bahnprojekt „Wallauer Spange“ in Wiesbaden?

Rheinland-Pfalz setzt auf starke Impulse für Freiwillige Feuerwehren

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Symbolbild Freiwillige Feuerwehr | Foto: BYC-News | Thorsten Lüttringhaus
Symbolbild | Foto: BYC-News | Thorsten Lüttringhaus

Freiwillige Feuerwehr RLP – Die rheinland-pfälzischen Feuerwehrleute brennen für ihr Ehrenamt – das beweist die aktuelle „Ehrenamtsstudie Feuerwehr“ eindrucksvoll. Über 12.500 Aktive nahmen an der Online-Befragung teil. Mit einer Quote von rund 22 Prozent übertraf die Resonanz alle Erwartungen. Innenminister Michael Ebling lobte dieses Engagement bei der Vorstellung der Ergebnisse ausdrücklich. Die hohe Beteiligung liefere eine authentische und fundierte Datenbasis, um das Rettungswesen im Land zukunftssicher aufzustellen.

Freiwillige Feuerwehr: Junge Generation bereit für mehr Verantwortung

Die Studie zeichnet ein optimistisches Bild der Motivation: Rund 80 Prozent der Befragten möchten ihr Engagement im gewohnten Umfang fortführen. Besonders die jungen Brandschützer zwischen 16 und 29 Jahren stechen hervor. Über die Hälfte dieser Altersgruppe plant sogar, den persönlichen Einsatz auszuweiten, während zwei Drittel bereit sind, künftig mehr Verantwortung zu übernehmen. Dieser Befund stärkt den Rücken für die kommenden Jahre, in denen der Generationswechsel in vielen Wehren ansteht.

Kritik an Kleidung und Gerätehäusern

Trotz der hohen Identifikation benennt die Untersuchung auch kritische Punkte. Viele Feuerwehrangehörige blicken skeptisch auf die künftige Mitgliederwerbung. Zudem bemängeln die Befragten den aktuellen Zustand der persönlichen Schutzausrüstung sowie sanierungsbedürftige Feuerwehrgerätehäuser. Auch die Flexibilität in der Grundausbildung steht auf dem Prüfstand. Um das Ehrenamt attraktiv zu halten, fordern die Einsatzkräfte hier spürbare Verbesserungen von Land und Kommunen.

Frauen im Fokus der Nachwuchsarbeit bei der Freiwilligen Feuerwehr

Ein zentrales Handlungsfeld bleibt der Frauenanteil, der derzeit lediglich bei zehn Prozent liegt. Da über die Hälfte der aktiven Feuerwehrfrauen unter 30 Jahre alt ist, sieht Minister Ebling hier großes Potenzial. Die Studie empfiehlt, gezielte Vorbilder zu schaffen und den Zugang zu Führungspositionen für Frauen zu erleichtern. Nur durch eine moderne und inklusive Kultur könne man langfristig genügend Personal binden.

Forum „Ehrenamt Feuerwehr“ startet Umsetzung

Damit die Ergebnisse nicht in der Schublade verschwinden, gründen die Beteiligten das neue „Forum Ehrenamt Feuerwehr“. Dieses Gremium soll die insgesamt zehn Handlungsempfehlungen der Studie prüfen und priorisieren. Erste Maßnahmen wie der Ausbau der Bambini-Feuerwehren und eine bessere finanzielle Anerkennung des Dienstes befinden sich bereits in der Planung. Das Ziel bleibt klar: Die rund 56.400 Feuerwehrkräfte im Land benötigen faire Rahmenbedingungen für ihren unverzichtbaren Dienst an der Gesellschaft.

Artikelempfehlung: BMW landet im Rhein: Aufwändiger Einsatz am Adenauer-Ufer in Mainz

Schwerer Unfall in Wiesbaden fordert drei Verletzte

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Ein lauter Knall riss die Anwohner der Quellbornstraße am Donnerstagabend, 15. Januar 2026, gegen 20:30 Uhr aus der Ruhe. Ein mit drei Senioren besetzter Suzuki war aus bislang ungeklärter Ursache mit einem parkenden Audi A6 kollidiert. Die Wucht des Aufpralls war so stark, dass die Rettungskräfte z...


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Programm für mehr Sicherheit & Sauberkeit am Hauptbahnhof Mainz startet

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Hauptbahnhof Mainz
Hauptbahnhof Mainz

Der Mainzer Hauptbahnhof steht vor einer Generalüberholung. Als einer der ersten Standorte in ganz Deutschland profitiert die rheinland-pfälzische Landeshauptstadt von einem neuen Sofortprogramm der Deutschen Bahn (DB). Das Ziel ist klar formuliert: Reisende sollen sich zwischen Gleisen und Empfangshalle nicht nur wohl, sondern vor allem sicher fühlen.

Sauberkeit als neue Priorität

Der Hauptbahnhof Mainz gehört zu den 25 ausgewählten Pilotstationen, die den Auftakt der bundesweiten Offensive markieren. Da Sauberkeit oft das erste Urteil der Fahrgäste bestimmt, verstärkt die Bahn hier ab sofort die Reinigungsintervalle. Mitarbeiter putzen nun häufiger und gründlicher, damit Müll und Verschmutzungen gar nicht erst zum Ärgernis werden.

Sicherheit durch Präsenz

Neben der Hygiene steht der Sicherheitsaspekt im Fokus. Die DB schickt künftig deutlich mehr Sicherheitspersonal auf Streife. Durch die erhöhte Präsenz in Uniform möchte das Unternehmen das Sicherheitsgefühl der Kunden stärken und potenzielle Konflikte frühzeitig entschärfen. Da der Bahnhof täglich tausende Menschen bewegt, gilt die sichtbare Aufsicht als wesentlicher Baustein für eine stressfreie Reise.

Handwerker-Teams jagen Graffiti am Hauptbahnhof Mainz

Bundesweit investiert die Bahn in diesem Jahr rund 50 Millionen Euro zusätzlich. DB-Chefin Evelyn Palla und Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder präsentierten das Paket am Dienstag in Berlin. „Unsere Bahnhöfe sind unsere Visitenkarte“, betonte Palla dabei.

Ein zentrales Element sind neue, mobile Handwerker-Teams. Diese Trupps reagieren schnell auf Schäden:

  • Vandalismus: Graffiti werden zeitnah überstrichen.

  • Instandsetzung: Defekte Glasscheiben oder kaputte Bänke werden sofort ersetzt.

  • Frühjahrsputz: Die Zahl der Bahnhöfe mit intensivem Grundputz verdoppelt sich von 700 auf 1.400.

Ein Signal für die Zukunft

Obwohl das Programm gerade erst anläuft, sind die Erwartungen in Mainz hoch. Durch die Kombination aus verstärktem Reinigungspersonal und schnellen Reparaturteams soll der Bahnhof seinen Ruf als modernes Tor zur Stadt festigen. Da Mainz zu den ersten Profiteuren gehört, wird sich schon in den kommenden Wochen zeigen, wie effektiv die 50-Millionen-Euro-Investition im Alltag der Pendler ankommt.

Artikelempfehlung: 20-Jähriger in Nackenheim von Fahrzeug zweifach überrollt

In diesen Stadtteilen fühlen sich die Mainzer am sichersten

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Mainzer Dom
Mainzer Dom

Welches Sicherheitsgefühl haben die Mainzerinnen und Mainzer in ihrer Stadt Mainz? Diese Frage stand im Mittelpunkt einer Online-Umfrage von BYC-News, die vom 9. bis zum 15. Januar 2026 durchgeführt wurde. Ziel der Befragung war es, ein Stimmungsbild der Bevölkerung zu gewinnen und herauszufinden, in welchen Stadtteilen sich die Menschen besonders geschützt fühlen. Sicherheit ist ein zentrales Thema für das alltägliche Leben in der Stadt – sie beeinflusst, wo Menschen wohnen, welche Wege sie wählen und wie sie ihre Freizeit gestalten. Mit dieser Umfrage wollte BYC-News die subjektive Wahrnehmung der Mainzerinnen und Mainzer erfassen und aufzeigen, wie sich die Einschätzungen zwischen den verschiedenen Stadtteilen unterscheiden.

Umfrageaufbau und Teilnahme

Alle Mainzer Stadtteile standen den Teilnehmerinnen und Teilnehmern zur Auswahl, sodass sie ihre Einschätzung für jeden Bezirk abgeben konnten. Die Leserinnen und Leser hatten die Möglichkeit, mehrere Stadtteile anzukreuzen, in denen sie sich besonders sicher fühlen. Um eine faire Auswertung zu gewährleisten, war eine mehrfache Stimmabgabe pro Person nicht möglich: Nach der Abgabe wurde das jeweilige Endgerät technisch für eine erneute Teilnahme gesperrt, sodass jede Stimme nur einmal gezählt wurde.

Die Frage: „In welchen Mainzer Stadtteilen fühlst du dich sicher?“

Ergebnisse und Platzierungen zur Umfrage „Sicherheitsgefühl Mainz“

An der Umfrage nahmen insgesamt 3.185 Leserinnen und Leser bei BYC-News teil. Nach der Wahrnehmung dieser Teilnehmenden ist Drais der Stadtteil, in dem man sich am sichersten fühlt. Die Platzierungen der weiteren Stadtteile gestalten sich wie folgt:

  • Drais

  • Hechtsheim

  • Ebersheim

  • Gonsenheim

  • Laubenheim

  • Weisenau

  • Lerchenberg

  • Finthen

  • Oberstadt

  • Marienborn

  • Bretzenheim

  • Altstadt

  • Mombach

  • Neustadt

  • Hartenberg/Münchfeld

Es ist wichtig zu betonen, dass die Umfrage ausschließlich die subjektive Wahrnehmung der teilnehmenden Leserinnen und Leser widerspiegelt. Die Ergebnisse geben also Auskunft darüber, in welchen Stadtteilen sich die Menschen sicher fühlen, nicht jedoch über die tatsächliche Kriminalitäts- oder Sicherheitslage in den einzelnen Bezirken. Faktoren wie persönliche Erfahrungen, Tageszeiten oder die individuelle Einschätzung von Risiken können die Wahrnehmung erheblich beeinflussen.

Artikelempfehlung: Ordnungsamt Mainz: Mehrheit zufrieden, mehr Präsenz in der Nacht erwünscht

Mainz schenkt Bäume – Gartenbesitzer können mitpflanzen

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Symbolbild

Das Grün- und Umweltamt Mainz startet erneut das erfolgreiche Projekt „Geschenkter Baum“. Ziel ist es, die Zahl ökologisch wertvoller Laubbäume im dicht besiedelten Stadtgebiet zu erhöhen. Dafür werden private Grundstücke als Pflanzorte genutzt – Mainzer Bürger haben die Möglichkeit, kostenlos einen Baum in ihrem Garten zu pflanzen und dauerhaft zu pflegen.

Beliebtes Programm „Mainz schenkt Bäume“ geht ins achte Jahr

„Unser Projekt wird inzwischen im achten Jahr umgesetzt und stößt weiterhin auf große Resonanz“, sagt Umweltdezernentin Janina Steinkrüger. Besonders in den vergangenen Jahren sei das Interesse deutlich gestiegen. Auch 2026 sollen wieder bis zu 100 Anträge angenommen werden.

Bäume nach Wunsch auswählen

Die Anträge werden nach Eingang bearbeitet. Aus einer Vorschlagsliste können die Antragsteller ihren Wunschbaum auswählen. Das Angebot reicht von kleinkronigen Zier- und Obstbäumen bis hin zu großen Allee- oder Parkbäumen.

Lieferung und Pflanzung zum Jahresende

Ein Fachunternehmen für Garten- und Landschaftsbau liefert die Bäume gegen Ende 2026 bis zur Grundstücksgrenze – inklusive Bindematerial. Die Hochstammbäume sind bereits zwischen drei und fünf Metern groß. Mit einer ausführlichen Pflanzanleitung soll es auch Hobbygärtnern gelingen, ihren Baum fachgerecht zu pflanzen und zu pflegen.

Anmeldung für „Mainz schenkt Bäume“ ab 15. Januar 2026

Interessierte können ab dem 15. Januar 2026 das Antragsformular auf der Homepage der Landeshauptstadt Mainz abrufen: www.mainz.de/geschenkter-baum. Hinweis: Die Teilnahme am Programm ersetzt nicht bestehende Verpflichtungen zur Ersatzpflanzung aus Bescheiden zum Schutz des Baumbestandes.

Artikelempfehlung: Jana Schmöller: Verantwortung für ein würdevolles und sicheres Leben im Alter

Jana Schmöller: Verantwortung für ein würdevolles und sicheres Leben im Alter

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Kritik an Honorarkürzungen beim Therapieplatz in Mainz
Jana Schmöller | Quelle: SPD Mainz

In Mainz leben inzwischen über 50.000 Seniorinnen und Senioren, darunter mehr als 13.000 über 80-Jährige. Damit zeigt sich der gesellschaftliche Wandel auch deutlich in der Landeshauptstadt. Die Menschen werden immer älter – eine Entwicklung, die Ausdruck medizinischen Fortschritts und verbesserter Lebensbedingungen ist, zugleich aber neue Herausforderungen für Politik und Gesellschaft mit sich bringt.

Sozialdezernentin fordert klare Rahmenbedingungen für gewaltfreie Pflege und unterstützt Vorstoß der UN

„Dass Menschen heute länger leben, ist ein großer Erfolg, für den wir dankbar sein können“, betont Sozialdezernentin Jana Schmöller. „Gleichzeitig wächst damit unsere Verantwortung, gute Rahmenbedingungen für ein selbstbestimmtes, würdevolles und sicheres Leben im Alter zu schaffen.“

Ein zentrales Element hierfür ist die Pflege. Sie ist eine der wichtigsten sozialpolitischen Prioritäten – bundesweit und auch in Mainz. Der steigende Pflegebedarf, der Fachkräftemangel sowie die Sicherstellung von Qualität und Menschlichkeit in der Pflege stellen Kommunen und Träger vor komplexe Aufgaben.

„Pflege geht uns alle an. Es ist unsere gemeinsame Aufgabe, Pflege so zu gestalten, dass sie den Menschen gerecht wird – sowohl den Pflegebedürftigen als auch den Pflegenden“, so die Mainzer Politikerin weiter. „Mainz setzt sich dafür ein, Pflegeangebote weiterzuentwickeln, zu vernetzen und die Betroffenen bestmöglich zu unterstützen.“

Vor diesem Hintergrund begrüßt die Sozialdezernentin ausdrücklich die Pläne der Vereinten Nationen, das Recht auf gewaltfreie Pflege in einer Konvention festzuschreiben. Dieser Schritt sei ein wichtiges Signal für den Schutz der Menschenwürde.

„Das Recht auf eine gewaltfreie Pflege muss weltweit klar verankert sein“, erklärt Schmöller

„Die Initiative der UN ist ein starkes und überfälliges Zeichen. Sie macht deutlich, dass Pflege mehr ist als Versorgung – sie ist eine Frage von Respekt, Rechten und Menschlichkeit. Wir unterstützen diesen Schritt ausdrücklich.“

Die Stadt Mainz wird sich auch künftig dafür einsetzen, den Herausforderungen des demografischen Wandels aktiv zu begegnen und eine solidarische, altersfreundliche Stadt für alle Generationen zu gestalten.

Eine tragende Rolle innerhalb der pflegerischen Strukturen kommt dabei den pflegenden Angehörigen zu. Sie leisten tagtäglich einen unverzichtbaren Beitrag zur Versorgung und Betreuung Pflegebedürftiger. Ohne dieses Engagement wäre das Pflegesystem bereits heute in hohem Maße überlastet und in seiner Funktionsfähigkeit gefährdet. Auch künftig werden pflegende Angehörige ein zentraler Bestandteil der Pflege in Deutschland und in Mainz sein.

Artikelempfehlung: Wie geht es weiter mit der Schullandschaft in Mainz-Bingen?

CM Punk über Karriere, Alter und Rücktritt aus der Wrestling-Welt

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Foto: WWE.com

Im Pro-Wrestling kommt früher oder später jeder Superstar an den Punkt, an dem über Rücktritt nachgedacht wird. Nach John Cenas offizieller Verabschiedung im Dezember 2025 richtet sich der Blick nun verstärkt auf andere prägende Stars seiner Generation – allen voran CM Punk, der als WWE World Heavyweight Champion nach wie vor eine Schlüsselrolle spielt.

In einem ausführlichen Gespräch mit CinemaBlend sprach Punk offen über Alter, Karriere und den Moment, an dem ein Rückzug aus dem Ring Sinn machen könnte. Klar ist: Ein baldiger Abschied aus dem Sport steht für ihn aktuell nicht zur Debatte, dennoch denkt er realistisch über das Karriereende nach.

Eine neue Sicht auf Alter und Wrestling

CM Punk machte deutlich, dass sich seine Einstellung zum Thema Alter stark verändert hat. „Als ich 15 war und man mich gefragt hätte, ob ich mit 40 noch wrestlen würde, hätte ich gesagt: ‚Nein, das ist verrückt. 40 ist so alt.‘ Jetzt bin ich 47 – und fühle mich noch lange nicht alt“, sagte er.

Dabei ordnete Punk seine eigene Perspektive in einen größeren Kontext ein: Viele Wrestler seiner Generation oder früher hätten deutlich länger durchgehalten, als er es als Teenager für möglich gehalten hätte. „Terry Funk, Ric Flair – es gibt Luchadores, die über 70 sind und immer noch im Ring stehen. Will ich das? Wahrscheinlich nicht.“

Sein Respekt für diese Karrieren ist groß, doch Punk sieht sich selbst nicht in der Rolle eines Ultra-Langzeit-Wrestlers.

Überlegungen zu einem würdevollen Abschied

Konkreter wurde Punk bei der Frage, wann er seine Karriere beenden könnte. Er betont, dass es keinen festen Plan gebe, sondern eine realistische Einschätzung: „Ich würde schätzen, dass ich mit 50 wahrscheinlich würdevoll abtreten sollte. Toi, toi, toi, wenn nichts Schreckliches passiert.“

Der 50. Geburtstag von Punk fällt auf den 26. Oktober 2028. Bis dahin sieht er sich weiterhin leistungsfähig und motiviert, auf Top-Niveau aufzutreten. Ein kurzfristiger Rücktritt sei für ihn ausgeschlossen.

John Cenas Rücktritt als Vorbild

Ein prägendes Beispiel in Punk’s Augen ist der Rückzug von John Cena. Cena bestritt sein letztes Match am 13. Dezember 2025 gegen GUNTHER bei WWE Saturday Night’s Main Event. Punk lobte Cenas Abschied als selten positives Beispiel für einen würdevollen Ausstieg: „Oft hat man keine Wahl. Deshalb war es etwas Besonderes, John bei seinem Rücktritt zuzusehen.“

„Meiner Meinung nach war es ein perfekter Rücktritt. Wir konnten einen Typen feiern, der noch lebt und laufen kann“, fügte Punk hinzu. Ob sein eigener Abschied ähnlich verlaufen wird, ließ er offen: „Das weiß ich nicht.“

CM Punk bleibt das Herzstück der WWE

Trotz der Gedanken über die Zukunft steht CM Punk im Hier und Jetzt fest im WWE-Geschehen. „Ich habe immer noch Spaß daran, auf hohem Niveau zu performen. Ganz egal, was andere sagen. Solange ich noch etwas beitragen kann, werde ich es tun.“

Sportlich bleibt Punk ein zentraler Bestandteil des Titelgeschehens: Am 5. Januar 2026 verteidigte er erfolgreich seinen World Heavyweight Championship-Titel gegen Bron Breakker. Bereits die darauffolgende Woche wartet mit der nächsten Titelverteidigung gegen Finn Bálor.

Während andere Stars seiner Generation wie Hiroshi Tanahashi oder AJ Styles über das Karriereende sprechen, bleibt CM Punk ein aktiver, unverzichtbarer Teil des WWE-Produkts – ein Wrestler, der trotz über 45 Jahren im Ring noch lange nicht ans Aufhören denkt.

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Wie geht es weiter mit der Schullandschaft in Mainz-Bingen?

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Nina Klinkel
Nina Klinkel

Dieses gemeinsame Statement zur Frage „Wie geht es weiter mit der Schullandschaft in Mainz-Bingen?“ geben Nina Klinkel, Mitglied des Landtags Rheinland-Pfalz, und Sebastian Hamann, Vorsitzender der SPD-Kreistagsfraktion Mainz-Bingen, ab. Vor dem Hintergrund hoher Anmelde- und Ablehnungszahlen, insbesondere an den Integrierten Gesamtschulen, sowie der anhaltenden Belastung der Gymnasien sehen sie dringenden Handlungsbedarf, um die Schullandschaft im Landkreis zukunftsfähig und bedarfsgerecht weiterzuentwickeln.

„Wenn man danach fragt, was die Gymnasien entlastet, dann ist die systemische Antwort: ein Gymnasium. Das war uns nicht neu. Eine IGS ist aber keine „Auffangschule“ für Gymnasien. Es ist nicht ihre primäre Aufgabe, die Gymnasien zu entlasten.

Mit über 3.100 Unterschriften im Landkreis machen die Bürgerinnen und Bürger in zwei Petitionen klar, was sie sich wünschen:

mehr IGS-Plätze. Dass diese nötig sind, zeigen die hohen Ablehnungszahlen. Wir stehen an der Seite der Eltern, die sich für ihre Kinder ein durchlässiges System wünschen, das durch spätere Entscheidungen bei Abschlüssen Raum für Flexibilität und Entwicklung gibt.

Wir stehen ebenso für eine Entlastung der bestehenden großen Gymnasien und glauben, dass hier eine gezielte Schülerstromlenkung, die die Schulentwicklungsplanung nicht im Blick hat, auch helfen kann. Das bedeutet für uns nach wie vor nicht „Grenzen zu“, sondern eine sinnige Lenkung von Schülerinnen und Schülern sowie Konzepte zur Entlastung der Gymnasien, die sich nicht an reinen Raumbemessungen orientieren.

Für uns hat sich nichts geändert. Wir möchten daher auch beides beim Land beantragen. Nach Rückfrage im Bildungsministerium wurde erläutert, dass dies auch möglich sei, ohne die Verzögerung eines Antrags zu riskieren. Ebenfalls auf Rückfrage wurde uns erläutert, dass wir nach jetzigem Stand auch Anspruch auf Landesförderung für den Schulbau hätten. Das sind gute Signale.

Bis zu einer Genehmigung hat der Landkreis dann Zeit, sich auf verschiedene Szenarien einzustellen

Sollten beide Schulen basierend auf guten Konzepten genehmigt werden, sind wir zukunftssicher aufgestellt. Sollte nur eine IGS genehmigt werden, braucht der Kreis Konzepte und Lenkung zur Entlastung der Gymnasien. Sollte nur ein Gymnasium genehmigt werden, braucht er eine Antwort auf den Willen der Eltern und die hohen Ablehnungszahlen an den IGS.

Der Kreis hat trotz vieler Mahnungen und Vorwarnungen das letzte Mal nur auf eine Realschule Plus in Nieder-Olm gesetzt. Als diese aus bekannten Gründen abgelehnt wurde, hatte man keinen Plan für die Schullandschaft der Zukunft im Landkreis. Auch das trug zur verschärften Situation bei, in der wir uns jetzt befinden.

Für uns ist die Beantragung zweier Schulen daher alternativlos und eine sichere Variante. Es gibt nichts zu verlieren. Ebenso bitten wir dringend um ein Expertengremium, das sich mit den oben gestellten Fragen beschäftigt. Wir wollen, dass der Landkreis wirklich wieder Bildungslandkreis wird und die Weichen für die Zukunft gestellt werden.“

Der Neobroker Trade Republic massiv unter Druck

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Kritik Trade Republic
Symbolbild

Trade Republic Kritik von Usern steigt – Eine zunehmende Zahl von Nutzern äußert deutliche Unzufriedenheit mit dem Neobroker Trade Republic. Im Fokus der Kritik steht vor allem der Kundenservice. Berichte über lange Wartezeiten, fehlende Reaktionen und problematische Kontosperrungen häufen sich – mit teils gravierenden Folgen für Betroffene.

Trade Republic: Kritik am Support reißt nicht ab

Neobroker wie Trade Republic werben mit einfacher Bedienung, niedrigen Gebühren und vollständig digitalen Prozessen. Für viele Anleger funktioniert das Modell reibungslos – solange alles planmäßig läuft. Doch sobald Probleme auftreten, zeigt sich nach Ansicht vieler Kunden eine zentrale Schwäche: der Support.

Mehrere Nutzer berichten, dass Anfragen über den In-App-Chat oder per E-Mail über Tage oder sogar Wochen unbeantwortet blieben. Eine telefonische Hotline existiert nicht. Rückmeldungen seien häufig unkonkret oder bestünden aus automatisierten Standardantworten, die nicht auf den konkreten Fall eingehen. Persönliche Ansprechpartner fehlen vollständig.

Versteckter Chat erschwert Kontaktaufnahme zusätzlich

Erschwerend kommt hinzu, dass viele Nutzer nach eigenen Angaben die Chat-Funktion von Trade Republic zunächst gar nicht finden. Der Zugang zum Kundenservice ist innerhalb der App vergleichsweise versteckt und nur über mehrere Menüpunkte erreichbar. Gerade in Stresssituationen – etwa bei Kontosperrungen oder finanziellen Problemen – stellt dies für viele Betroffene eine zusätzliche Hürde dar.

Mehrere Nutzer berichten, dass sie erst nach längerer Suche oder durch Hinweise aus Internetforen überhaupt erfahren hätten, wie der Support kontaktiert werden kann. Eine klar sichtbare Kontaktmöglichkeit oder ein direkter Support-Button fehlt. Kritiker werfen dem Neobroker vor, die Hemmschwelle zur Kontaktaufnahme bewusst oder unbewusst hoch zu halten.

In Kombination mit langen Antwortzeiten und automatisierten Rückmeldungen verstärkt die schwer auffindbare Chat-Funktion den Eindruck eines nur eingeschränkt erreichbaren Kundenservices – ein Umstand, der im Ernstfall schwerwiegende Folgen haben kann.

Kontosperrungen sorgen für Existenzängste

Besonders kritisch werden Fälle geschildert, in denen Konten vorübergehend gesperrt wurden. In einzelnen Berichten geben Nutzer an, dass die Ursache auf einen technischen oder organisatorischen Fehler bei Trade Republic zurückzuführen gewesen sei. Dennoch sei es ihnen über Wochen nicht gelungen, eine Klärung herbeizuführen oder wieder Zugriff auf ihr Guthaben zu erhalten.

Die fehlende Erreichbarkeit des Supports verschärft die Situation zusätzlich. Mehrfaches Nachhaken führe oft zu keinem Ergebnis, Lösungen verzögerten sich erheblich. Aktuelle Warnung: Anrufe im Namen von Trade Republic

Kontopfändungen: „Man ist aufgeschmissen“

Besonders schwerwiegend sind Berichte im Zusammenhang mit Kontopfändungen. Mehrere Nutzer schilderten, dass sie aufgrund finanzieller Engpässe Pfändungsbeschlüsse durch Gerichtsvollzieher oder Rechtsanwälte erhielten. Nach eigenen Angaben wurden sie darüber von Trade Republic zunächst nicht informiert. Auch auf wiederholte Kontaktversuche habe der Support wochenlang nicht reagiert.

Selbst nachdem offene Forderungen beglichen worden seien, habe die Entsperrung der Konten teilweise bis zu drei Monate gedauert. In einem dokumentierten Fall konnte laut Nutzerangaben selbst ein beauftragter Anwalt Trade Republic weder postalisch noch per Fax über Wochen erreichen. Das Konto blieb währenddessen vollständig gesperrt.

BYC-News wurden entsprechende Unterlagen vorgelegt, aus denen die geschilderten Abläufe hervorgehen.

Günstig – aber mit Risiken

Trade Republic zählt zu den größten Neobrokern in Deutschland und verwaltet Milliardenbeträge. Die aktuellen Berichte werfen jedoch die Frage auf, ob der stark digitalisierte Ansatz im Ernstfall ausreichend ist. Für viele Kunden ist der niedrige Preis attraktiv – doch fehlende Erreichbarkeit und langsame Reaktionszeiten können im Problemfall erhebliche finanzielle und persönliche Konsequenzen haben.

Ob Trade Republic seinen Kundenservice künftig ausbaut, bleibt abzuwarten. Der öffentliche Druck sowie auch der von Verbraucherschützern nimmt jedenfalls zu.

Artikelempfehlung: Achtung vor Fake-Mails von Trade Republic

Optimismus und Gemeinschaft beim Jahresauftakt in Bingen

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© Stadt-Bingen

Festliche Klänge der „Binger Stadtmusikanten“ empfingen am Dienstagabend die Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zum traditionellen Neujahrsempfang. In einem gut gefüllten Saal blickte Oberbürgermeister Thomas Feser auf ein bewegtes Jahr zurück und beschwor den Zusammenhalt der Bürger. Besonders würdigte er dabei die vielen ehrenamtlichen Helfer, die das Rückgrat der Binger Gemeinschaft bilden. Er betonte, dass Bingen gerade in schwierigen Zeiten seine wahre Stärke zeigt und Herausforderungen stets als Chance zur Weiterentwicklung nutzt.

Zukunft zum Anfassen an den Infoständen

Ein besonderes Highlight des Abends waren die gut besuchten Informationsstände direkt im Saal. Die Gäste informierten sich dort aus erster Hand über den aktuellen Stand der BUGA 2029 und die Planungen für den Park am Mäuseturm. Auch die Skulpturen-Triennale weckte mit ihrem Motto „Verbindung und Zusammenhalt“ große Vorfreude auf die kommende siebte Ausgabe. Gleichzeitig präsentierte die Binger Tourismus & Kongress GmbH das neue Stadtmagazin. Viele Besucher nutzten die Gelegenheit, um direkt mit den Experten ins Gespräch zu kommen und erhielten wertvolle Einblicke in die kommenden Großprojekte.

Fokus auf Infrastruktur und Haushalt in Bingen

Trotz angespannter wirtschaftlicher Rahmenbedingungen blickt das Stadtoberhaupt zuversichtlich auf das Jahr 2026. Thomas Feser hob hervor, dass die Stadt zentrale Projekte wie den Glasfaserausbau in allen Stadtteilen und die Aufwertung des Kulturufers konsequent vorantreibt. Dabei verteidigte er seinen Kurs der strikten Haushaltsdisziplin der vergangenen Jahre. „Wir haben jeden Euro zweimal umgedreht, und das war gut so“, erklärte Feser mit Blick auf die Handlungsfähigkeit der Stadt. Während der Ausbau der Kita-Landschaft und wichtige Straßenbauprojekte planmäßig verlaufen, kritisierte er jedoch die Deutsche Bahn, die beim Umbau des Hauptbahnhofs aktuelle Vereinbarungen nicht einhalte.

Ein Sommer voller Höhepunkte

Zum Abschluss seiner Rede versprach der Oberbürgermeister einen glanzvollen Veranstaltungssommer. Von Klassikern wie „Rhein in Flammen“ und dem Winzerfest bis hin zum großen Finale von „Bingen swingt“ bietet der Kalender für 2026 zahlreiche kulturelle Glanzlichter. Feser schloss den offiziellen Teil mit einem herzlichen Dank an die Verwaltung, die Rettungskräfte und die Gremien ab. Er lud alle Binger dazu ein, das „unbeschriebene Blatt“ des neuen Jahres gemeinsam mit Leben zu füllen und die kommenden Chancen mutig zu ergreifen.

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