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89-Jährige verstirbt bei Feuer in ihrer Wohnung

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Nachrichten Worms | An diesem Freitagmorgen (11.12.2020) gegen 5:30 Uhr kam es zu einem Brand in einer Dachgeschosswohnung in der Binger Straße in Worms. Die 89 Jahre alte Bewohnerin kam dabei ums Leben.


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Weitere Bewohner des Hauses tätigten den Notruf

Gegen 5:30 Uhr ging der Rauchmelder in der Wohnung an. Durch den Lärm wurden andere Bewohner des Hauses darauf aufmerksam und alarmierten die Feuerwehr. Die 89-jährige alleinige Bewohnerin wurde durch die Einsatzkräfte der Feuerwehr leblos in der verrauchten Wohnung auf dem Küchenboden aufgefunden. Sie wurde umgehend aus dem Haus gebracht. Umgehend begannen die Einsatzkräfte des Rettungsdienstes mit der Reanimation, die allerdings erfolglos blieb.

Wie die Polizei mitteilt, ist der Brand im Wohnzimmer im Bereich der Couch ausgebrochen. Die Brandursache ist bislang noch unklar und wird von der Polizei und einem Gutachter ermittelt.

Die Binger Straße musste für rund eine Stunde für den Verkehr gesperrt werden. Der bei dem Brand entstandene Sachschaden wird auf rund 50.000 Euro geschätzt.

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Oppenheim: 50 neue Wohnungen über REWE-Markt geplant

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Nachrichten Oppenheim | Erst vor kurzem hatte der Betreiber des REWE-Marktes am Sant‘ Ambrogio-Ring einen 15-Jahres-Mietvertrag für den geplanten Neubau des Ladenlokals unterzeichnet. Jetzt hat INTERRA das Objekt an einen lokalen Immobilienentwickler verkauft. Die Firma Schoofs Immobilien GmbH Frankfurt aus Neu-Isenburg hat die Projektentwicklung erworben.


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50 Wohnungen über dem Markt

In den vergangenen Wochen hatte die Interra Immobilien AG die Planung für den Neubau an Stelle der 1987 errichteten Einzelhandelsimmobilie finalisiert. Im neuen Objekt stehen dem Ladenbetreiber 2.150 Quadratmeter Grundfläche zur Verfügung. Außerdem, so sehen es die INTERRA-Pläne vor, sollen rund 50 Wohnungen über dem Markt am St‘ Ambrogio-Ring entstehen.

„Dem 7.534 Quadratmeter großen Areal bietet sich jetzt eine wirklich gute Zukunftsperspektive und wir sind stolz, hier in Oppenheim die Weichen ein Stück weit mit gestellt zu haben“, zeigt sich Vorstandssprecher Alexander Dold von der INTERRA Immobilien AG zufrieden. Die Umsetzung der durchdachten und von der Stadt bereits abgesegneten Pläne verantwortet der neue Projektentwickler aus Neu-Isenburg, der sich seit über 30 Jahren auf die Entwicklung solcher Immobilien spezialisiert hat.

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Mann tötet Tauben mit Stock in Bingen

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Tauben
Tauben

Nachrichten Kurzmeldung | An diesem Donnerstagnachmittag (10.12.2020) gegen 16:00 Uhr meldete ein Anrufer über den Notruf bei der Polizei einen Mann, der in der Fußgängerzone in Bingen zwei Tauben mit einem Stock erschlagen haben soll. Die Ehefrau des Anrufers teilte den Polizeibeamten vor Ort mit, dass das Taubenpaar über einem Hauseingang gewohnt hatte. Der Mann hatte die beiden Tiere erschlagen und gegenüber in einem Hinterhof abgelegt. Anschließend fuhr er mit seinem Auto weg. Die Melder konnten sich das Kennzeichen des Wagens merken, sodass der 64-jährige Halter ausfindig gemacht werden konnte. Ermittlungen wegen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz wurden eingeleitet.


 

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Harter Lockdown nach Weihnachten in Rheinland-Pfalz?

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Nachrichten Mainz | Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) hat sich angesichts steigender Infektionszahlen für einen harten Lockdown ausgesprochen. Im Landtag sagte sie, der Teil-Lockdown habe nicht das erhoffte Ergebnis gehabt.


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Zahlen der Neuinfektionen machen Verschärfungen notwendig

Bereits Anfang der Woche hatte die Ministerpräsidentin angekündigt, dass es in Rheinland-Pfalz nicht zu den Weihnachts- und Silvesterlockerungen kommen wird, die im November noch geplant und erhofft waren. „Wir hatten andere Erwartungen an diesen Teil-Lockdown“, so Dreyer. Deshalb sei für sie auch vollkommen klar: „Für Lockerungen an Weihnachten und Silvester ist kein Raum.“, so Dreyer. „Die Zahlen der Neuinfektionen und besonders der schweren und tödlichen Verläufe machen Verschärfungen notwendig. In vielen Regionen in Deutschland sind die Intensivstationen an der Belastungsgrenze. Das wollen wir für Rheinland-Pfalz verhindern“, sagte die Ministerpräsidentin.

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Weihnachtsferien nutzen und weiter Kontakte zu reduzieren

Sie stehe ganz und gar zu dem Thema Lockdown. „Wir haben jetzt die Chance, die Weihnachtsferien zu nutzen, eine Zeit in der das öffentliche Leben ohnedies weitgehend ruht, um das Land weiter runterzufahren und so weiter Kontakte zu reduzieren.“ In einer Zeit, in der die Schulen und viele Betriebe ferienbedingt geschlossen hätten, sei auch der wirtschaftliche Schaden geringer als in anderen Zeiten.

„Ich halte es für wichtig, dass wir eine gemeinsame Linie für ganz Deutschland vereinbaren. Das ist notwendig, da wir ansonsten einen Corona-Tourismus zwischen Ländern mit und ohne Lockdown erleben würden, der kontraproduktiv wäre. Wir müssen bei den Beratungen auch bundesweite verpflichtende Schutzmaßnahmen für Alten- und Pflegeheime festlegen, denn leider müssen wir feststellen, dass dort noch immer viel zu hohe Infektionszahlen sind“, so die Ministerpräsidentin.

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Gewaltopfer vom Hauptbahnhof Mainz verstorben

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Nachrichten Mainz | Bereits am 10. Oktober kam es am Hauptbahnhof in Mainz zu einer schweren Körperverletzung (wir berichteten). Wie die Polizei nun berichtet, verstarb das Opfer an den Folgen der Verletzungen.


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Lebensgefährliche Kopfverletzungen nach Sturz

An dem besagten Samstagabend wurde ein 46-jähriger Mann von einem zunächst unbekannten Täter am Hauptbahnhof in Mainz angegriffen. Der Mann fiel daraufhin zu Boden und zog sich dabei lebensgefährliche Kopfverletzungen zu. Der Geschädigte verstarb im November in einer Klinik in Mainz.

In der Zwischenzeit hatte sich der Tatverdacht gegen einen 23 Jahre alten Mann aus Mainz erhärtet. Zeugen konnten den Mann wiedererkennen. Auf Antrag der Mainzer Staatsanwaltschaft hatte das Amtsgericht Haftbefehl gegen den Verdächtigen erlassen. Umfangreiche Ermittlungen der Polizei führten schließlich an diesem Mittwochnachmittag (09.12.2020) zur Festnahme des 23-Jährigen. Noch am gleichen Tag wurde er einem Ermittlungsrichter am Amtsgericht Mainz vorgeführt und anschließend in eine Justizvollzugsanstalt gebracht.

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Kreis Groß-Gerau verhängt nächtliche Ausgangssperren

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Nachrichten Groß-Gerau | Der Kreis Groß-Gerau wird eine kreisweite nächtliche Ausgangssperre verfügen, die am Freitag, 11. Dezember 2020, um 21 Uhr in Kraft treten soll. Das kündigte Landrat Thomas Will am Donnerstag nach dem täglichen Corona-Briefing an. „Bereits am Mittag haben wir mit 116 neuen Infektionsfällen die Zahl aus dem Vergleichszeitraum erreicht. Das bedeutet, dass auch am Freitag das Pandemiegeschehen im Kreis den dritten Tag in Folge über dem Wert von 200 Neuinfektionen pro 100.00 Einwohner*innen binnen einer Woche liegen wird. Und nach einem Erlass des Landes müssen wir dann zu diesem Mittel greifen“, sagte Will. Am Freitagvormittag, wenn die offizielle Statistik des Robert-Koch-Instituts vorliegt, soll die Verfügung veröffentlicht werden.


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Aufenthalt im öffentlichen Raum grundsätzlich untersagt

Konkret bedeutet das für die 275.900 Menschen in den 14 Kommunen des Kreises: Für sie gilt ab Freitag in der Zeit von 21 Uhr bis 5 Uhr eine nächtliche Ausgangssperre. In der Zeit ist der Aufenthalt im öffentlichen Raum grundsätzlich untersagt. Eine Durchfahrt durch den Kreis ist jedoch zulässig. Ausnahmen für die Ausgangssperre gibt es beispielsweise aus beruflichen Gründen, wegen notwendiger medizinischer Versorgung oder auch zur Wahrnehmung des Sorgerechts. Die neue Verfügung umfasst weiterhin ein ganztägiges Alkoholverbot im öffentlichen Raum. „Diese Allgemeinverfügung soll vorerst bis zum 22. Dezember 2020 gelten. Eine Verlängerung bleibt aber vorbehalten“, so Landrat Thomas Will.

Sobald die sogenannte Inzidenz fünf Tage lang unter dem Wert von 200 liegt, müssen die Maßnahmen wieder aufgehoben werden. Auch das ist genau geregelt:

Grundlage der Allgemeinverfügung ist das neue Eskalationskonzept des Landes zur Eindämmung der weiteren Ausbreitung von SARS-CoV-2 in Hessen, das das Corona-Kabinett kürzlich um eine weitere Stufe ergänzt hat. Um eine effektive Pandemiebekämpfung zu gewährleisten, verlangt das Land ab einer Inzidenz von 200 Neuinfektionen an drei aufeinanderfolgenden Tagen „zusätzliche Maßnahmen, unter anderem Ausgangssperren“. Am Donnerstag lag der Kreis den zweiten Tag in Folge nach der maßgebenden Zahl auf dem Dashboard des Robert-Koch-Instituts bei einem Inzidenzwert über 200. 85 Menschen sind mit Stand vom Mittwoch, 9. Dezember 2020, im Kreis an und mit Corona gestorben.

Erste Kreisbeigeordnete und Gesundheitsdezernent Walter Astheimer dazu

„Seit vielen Wochen beobachten wir mit Sorge ein diffuses Infektionsgeschehen im Kreis. Zusammen mit unserem Gesundheitsamt sind wir überzeugt, dass viele Ansteckungen im privaten Bereich erfolgen. Eine nächtliche Ausgangssperre, so schmerzlich der Eingriff in die Freiheitsrechte der Menschen auch ist, könnte dazu beitragen, Infektionen wieder einzudämmen“, betonte der Erste Kreisbeigeordnete und Gesundheitsdezernent Walter Astheimer.  Zusammen mit Landrat Will hofft er, dass mit diesen weitreichenden Beschränkungen des öffentlichen und privaten Lebens die hohe Zahl der Corona-Infektionen im Kreis Groß-Gerau gesenkt werden kann.



„Maßnahmen hätten früher kommen müssen“

„Die jetzt ergriffenen Maßnahmen hätten früher kommen müssen“, sagte Landrat Will. „Hätten wir nach den Herbstferien in der Corona-Bekämpfung konsequenter gehandelt und zum Beispiel Kontakte entschiedener unterbunden, Möglichkeiten zur Kontaktvermeidung auch in den Schulen zwingender genutzt, dann befänden wir uns jetzt zwei Wochen vor Weihnachten nicht in dieser Lage – und vielleicht hätte es dann eines Mittels wie der Ausgangssperre auch gar nicht bedurft.“ Wills Bilanz fällt eindeutig aus: „Mit den bisherigen Regelungen im Teil-Lockdown ist es uns leider nicht gelungen, die Zahl der Neuinfektionen im Kreis Groß-Gerau zu senken. Wir verharren auf einem zu hohen Niveau. Es ist bedauerlich, aber es reicht offenbar nicht, an die Vernunft der Menschen zu appellieren.“

Astheimer ergänzte: „Die hohe Rate der an und mit Covid Verstorbenen und der Schutz der vulnerablen Menschen in den Alten- und Pflegeheimen machen diese strengen und weitreichenden Maßnahmen notwendig. Die bisher getroffenen Anordnungen dienen allesamt dem Schutz dieser Bevölkerungsgruppen sowie dem allgemeinen Gesundheitsschutz – und natürlich der Aufrechterhaltung zentraler Infrastrukturen, insbesondere diejenigen des Gesundheitssystems im Landkreis Groß-Gerau.“ Um die Ansteckung im privaten Bereich zu minimieren, ist es nach Ansicht der Kreisspitze dringend geboten, die privaten Kontakte zu reduzieren. „So wenig Kontakte wie nur möglich, das ist das Gebot der Stunde. Begegnungen sind nicht verloren, sondern nur verschoben“, so Will und Astheimer.

Bei einer nächtlichen Ausgangssperre für den Kreis Groß-Gerau gelten ab Freitag die vom Sozialministerium festgelegten Ausnahmen: Der Aufenthalt im öffentlichen Raum im Kreis Groß-Gerau ist in der Zeit zwischen 21 Uhr und 5 Uhr nur erlaubt:

  • zur Ausübung beruflicher oder dienstlicher Tätigkeiten, einschließlich der Teilnahme Ehrenamtlicher an Einsätzen von Feuerwehr, Katastrophenschutz und Rettungsdienst
  • zur Inanspruchnahme medizinischer, therapeutischer und veterinärmedizinischer Versorgungsleistungen
  • zur Wahrnehmung des Sorge- und Umgangsrechts oder zur Begleitung und Betreuung von unterstützungsbedürftigen Personen und Minderjährigen
  • zur Begleitung Sterbender
  • zur Teilnahme an Gottesdiensten zu besonderen religiösen Anlässen
  • zur Versorgung von Tieren sowie zu Maßnahmen der Tierseuchenbekämpfung und –prävention.

Der Verwaltungsstab des Kreises steht aktuell in sehr engem Kontakt sowohl zum Land Hessen, als auch zu den kommunalen Spitzenverbänden, um offene Fragen im Zusammenhang mit der nächtlichen Ausgangssperre zu klären. „Die aktuelle Situation verlangt von uns allen sehr viel ab“, betonte Landrat Will: „Helfen Sie mit, damit wir die Pandemie schnellstmöglich unter Kontrolle bekommen.“

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Ingelheim: Informationen zu fast allen Wohnimmobilien ab sofort online verfügbar

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Nachrichten Ingelheim | Erstmals können Interessierte Objektdaten und Schätzwerte zu fast allen Wohnimmobilien in Ingelheim und deutschlandweit zu mehr als 35 Millionen Wohnimmobilien im Internet einsehen.


Den tatsächlichen Immobilienmarkt sichtbar machen

„Indem wir die Informationen allen gleichermaßen bereitstellen, können wir erstmals den tatsächlichen Immobilienmarkt in seiner ganzen Größe und Vielfalt sichtbar machen. Bisherige Portale bilden mit ihren Inseraten nur etwa 1 Prozent und damit einen Bruchteil des Marktes für Wohnimmobilien ab. Gerade in kleineren Städten gibt es bisher mitunter kaum ein sichtbares Angebot, obwohl es so viele Objekte und damit natürlich einen Markt gibt“, sagt Dr. Michael Kasch, Gründer und Geschäftsführer der Scoperty GmbH.

Scoperty kombiniert via Google Maps Online-Ansichten von mehr als knapp 1,1 Mio. Straßen und deren Objekten und ihren Fassaden mit Schätzwertdaten, die auf Grundlage von Algorithmen bestimmt und durch Nutzer verfeinert werden können.

Immobilienmarkt in Ingelheim völlig neu darstellen

„So wie Wikipedia von der Veröffentlichung und Mithilfe der Community Wissen neu zugänglich gemacht hat, werden wir mit unserem Angebot den Immobilienmarkt in Ingelheim völlig neu darstellen“, sagt Kasch nach einer erfolgreichen einjährigen Testphase in den fünf Großstädten München, Frankfurt am Main, Hamburg, Berlin, Köln und in der Metropolregion Nürnberg. Einsehbar sind die Objektdaten und Schätzwerte unter unter www.scoperty.de.

Der neue Online-Marktplatz ist seit Mitte November überall verfügbar. Vor dem Start hat Scoperty im Oktober seine zweite Finanzierungsrunde erfolgreich abgeschlossen und sich einen siebenstelligen Kapitalbetrag von der niederländischen Großbank ING und Sprengnetter gesichert.



Immobilienmarkt transparenter und agiler machen

„Wir glauben fest daran, den Immobilienmarkt mit unserem Service transparenter und agiler zu machen. Unsere Testphase hat gezeigt, dass es ein Bedürfnis für einen neuartigen digitalen Immobilienmarktplatz wie Scoperty gibt. Eigentümer können erstmals ohne Zutun den aktuellen Marktwert ihres Wohneigentums erfahren und ein reales Marktinteresse testen – ohne in einen verbindlicheren Kaufprozess einsteigen zu müssen und ohne Geld zu investieren. Interessenten sehen zudem erstmals den gesamten Markt und nicht nur klassische Verkaufsangebote, die oft nur einen Bruchteil des Marktes darstellen“, sagt Dr. Michael Kasch, Geschäftsführer von Scoperty, angesichts des deutschlandweiten Starts. Eine bevölkerungsrepräsentativ quotierte Studie unter mehr als 1.000 Deutschen zeigt, dass 70 Prozent die aktuelle Preisbildung bei Immobilien als wenig bis kaum nachvollziehbar empfinden. Das führt dazu, dass knapp die Hälfte (42 Prozent) den Angebotspreisen in gängigen Portalen nicht vertraut.

Ingelheim: informationen zu fast allen wohnimmobilien ab sofort online verfügbar
Dr. Michael Kasch will mit seiner Idee den Immobilienmarkt in Ingelheim transparent machen. | Quelle: Scoperty GmbH

Eigentümer können entscheiden

Laut der Studie will die Mehrheit der deutschen Eigentümer (60 Prozent) wissen, wie der aktuelle Wert ihrer Immobilie eingeschätzt wird. Eigentümer haben dafür die Möglichkeit, ihr Objekt auf der Plattform digital in Besitz zu nehmen. Anschließend können sie entscheiden, ob sie durch die Eingabe weiterer Daten den Schätzwert verbessern oder ob sie den Schätzwert ausblenden möchten. Einzigartig ist die Möglichkeit, die Attraktivität und die Nachfrage der eigenen Immobilie zu testen. Dafür müssen sie lediglich ihr Objekt für Gebote freischalten. Dadurch können sie sich von eingehenden Kaufangeboten überzeugen lassen.

Mehr über Scoperty

Das Konzept ist so einfach wie radikal: Scoperty will die C2C-Plattform für Immobilientransaktionen werden. Mit Hilfe von Big Data und künstlicher Intelligenz werden auf dem digitalen Vormarkt die Schätzwerte von aktuell mehr als 35 Millionen deutschen Wohnimmobilien für Eigentümer und Kaufinteressenten frei zugänglich gemacht. Damit schafft Scoperty mehr Transparenz und Dynamik auf dem Immobilienmarkt. Das Unternehmen ist ein Gemeinschaftsunternehmen der ING Bank N.V. und der Sprengnetter GmbH.

Temporäre Sperrungen in der Mainzer Altstadt

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beton baustelle
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Nachrichten Kurzmeldung | Wie die Stadtverwaltung Mainz mitteilt, kommt es in der Rheinstraße in der Mainzer Altstadt am Dienstag, 15.12.2020 zwischen 09.00 und 15.00 Uhr in Höhe der Rathausbrücke (Fußübergang zum Brand) zu temporären Sperrungen. Es wird jeweils einer Fahrspur unter der Brücke gesperrt. Grund der Maßnahme sind Bauwerksprüfungen durch das Stadtplanungsamt / Abteilung Straßenbetrieb.

Mainz: Dachstuhlbrand und Evakuierung in der Boppstraße

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Nachrichten Mainz | An diesem Donnerstagmorgen (10.12.2020) gegen 9:20 Uhr kam es zu einem Dachstuhlbrand in der Boppstraße in der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt Mainz. Rund 60 Einsatzkräfte der Feuerwehr waren im Einsatz.


Mehrere Gebäude wurden evakuiert

Wie Markus Lunnebach, Pressesprecher der Feuerwehr Mainz vor Ort gegenüber Boost your City mitteilte, sahen die Einsatzkräfte der Feuerwehr den Rauch bereits auf der Anfahrt. Als sich die Situation vor Ort bestätigte, hatte der Einsatzleiter umgehend weitere Einsatzkräfte der Feuerwehr angefordert. Zu diesem Zeitpunkt hatten die Flammen bereits auf das Dach eines nebenstehenden Gebäudes übergegriffen, weshalb die umliegenden Gebäude ebenfalls evakuiert wurden.

Die Feuerwehrleute haben den Brand über zwei Drehleitern von außen bekämpft und konnten die Flammen dadurch zeitnah unter Kontrolle bringen. Um im Rahmen der Nachlöscharbeiten alle Glutnester beseitigen zu können, musste das Dach von den Einsatzkräften von außen geöffnet werden. Gegen 12:05 Uhr konnten die umliegenden Gebäude wieder freigegeben werden und die Bewohner konnten in ihre Wohnungen zurück. Die Nachlöscharbeiten in dem betroffenen Haus werden voraussichtlich noch mehrere Stunden andauern (Stand 12:05 Uhr)

Die Mainzer Polizei hatte die Boppstraße im Bereich der Einsatzstelle vollständig für den Verkehr gesperrt. Auch im öffentlichen Personennahverkehr kam es derzeit noch zu Behinderungen.

Verletzt wurde bei dem Brand niemand. Im Einsatz waren rund 60 Einsatzkräfte der Feuerwehr sowie rund zehn Rettungssanitäter und die Polizei mit etwa fünf Beamten.

SPD-Bundestagsabgeordneter spricht sich für Aufklärungsdrohnen aus

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Nachrichten Politik | Der SPD-Bundestagsabgeordnete Joe Weingarten spricht sich für die Ausstattung der Bundeswehr mit Aufklärungsdrohnen aus, die auch fähig sind, Waffen zu tragen. Dies sei notwendig, um einen ausreichenden Schutz für die Soldatinnen und Soldaten in Auslandseinsätzen zu sichern.


Soldatinnen und Soldaten in Auslandseinsätzen verantwortungsvoll auch mit Drohnen schützen

„Viele Menschen, auch in der SPD, tun sich schwer mit der Beschaffung von Aufklärungsdrohnen für die Bundeswehr, die technisch fähig sind, Waffen zu tragen.“ Die Fernsehbilder von US-Drohneneinsätzen, bei denen sichtbar auf die Zivilbevölkerung keine Rücksicht genommen werde, hätten das Bild in der Öffentlichkeit nachhaltig geprägt.

Um solche Angriffsziele geht es aber bei den geplanten Bundeswehr-Drohnen nicht“, so Weingarten. Hier gehe es um den bestmöglichen Schutz von Soldatinnen und Soldaten, die der Deutsche Bundestag ins Ausland entsende, wenn sie angegriffen würden. „Die SPD steht dafür ein, kriegerische Auseinandersetzungen zu vermeiden und weltweite Konflikte politisch zu lösen.“ Das sei aber in einer globalisierten Welt mit stets neu aufflammenden Konfliktfeldern nicht immer möglich.

Es sei auch im deutschen Interesse, dass die Bundeswehr sich an militärischen Einsetzen beteilige, um Aggressionen einzudämmen und Frieden wieder herzustellen. Dazu brauche die Bundeswehr Waffen und Material, das sie bestmöglich vor Angriffen schütze. „Die Einsätze in Afghanistan zeigen, dass es keinen Sinn macht, wenn unsere Soldatinnen und Soldaten im Kampfeinsatz zwar den Gegner erkennen können, sich aber, wenn sie angegriffen werden, nicht unmittelbar aus der Luft verteidigen können, sondern beispielsweise erst US-Luftunterstützung anfordern müssen.“ Hier könnten bewaffnete Drohnen eine schnelle und den Konflikt eindämmende Verteidigung ermöglichen.

Anliegen der Sozialdemokratie sind berücksichtigt worden

Im Koalitionsvertrag zwischen SPD und Union sei festgelegte worden, dass die Koalition den Drohneneinsatz einer völkerrechtlichen und ethischen Prüfung unterziehe. „Dies ist geschehen und wesentliche Anliegen der Sozialdemokratie sind berücksichtigt worden, beispielsweise der Ausschluss gezielter Tötungen, das Verbot der autonomen Verwendung und der Eigenschutz unserer Truppen im Gefecht als zwingende Voraussetzung“, betont Weingarten.

Ihm ist wichtig: „Jeder Einsatz der Bundeswehr, so auch der bewaffneter Drohnen, liegt in der Hand des Parlaments und muss dort ausdrücklich beschlossen werden.“ Diesen Grundsatz habe man gegen erheblichen Widerstand der Union durchgesetzt. „Zu diesem Verhandlungserfolg, der völkerrechtlichen Maßstäben gerecht wird und unsere Soldatinnen und Soldaten adäquat schützt, sollten wir jetzt auch stehen“, appelliert der Abgeordnete Weingarten, der in seiner Parlamentszeit allen dort debattierten Auslandseinsätzen der Bundeswehr zugestimmt hat.

Die Alternative, so Weingarten, sei eine fragwürdige: „Wenn wir den Soldatinnen und Soldaten, die wir im Rahmen friedensstiftender internationaler Einsätze in die Welt schicken, sagen müssten, dass wir sie nicht bestmöglich ausstatten, um den Eigenschutz zu sichern, dürften wir solche Einsätze als verantwortungsvolle Parlamentarier und Parlamentarierinnen gar nicht mehr beschließen.“

Das, so schließt Weingarten seine Stellungnahme ab, schade dem internationalen Frieden und der Stabilität und werde Deutschlands Verantwortung in der Welt nicht gerecht.

Der Dicke und der Don: Wenn dein Herrchen plötzlich nett ist

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Hier kommt das andere Ende der Leine zu Wort: der Don. Mir ist dieser Beitrag von Herzen unangenehm. Um nicht zu sagen – peinlich. Aber ich muss es einfach mal sagen: In letzter Zeit ist der Dicke richtig nett zu mir. Das wirft Fragen auf. Wie: Warum? Und was will er?

Das Atrium Hotel in Mainz-Finthen erhält eine weitere Auszeichnung

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Nachrichten Mainz | Auch in schwierigen Zeiten bewährt es sich, durchzuhalten und einen guten Job zu machen. Für das Team des Atrium Hotels in Mainz kam dafür jetzt die offizielle Bestätigung. Erneut darf sich die Mannschaft des inhabergeführten 4 Sterne Superior Hauses über Top-Bewertungsergebnisse freuen.

„Certified Green Hotels“ in Rheinland-Pfalz

Auf dem Siegertreppchen der „Certified Green Hotels“ in Rheinland-Pfalz – das Atrium Hotel. Diesen Platz nahm es bereits in 2019 ein und hat ihn wieder mit Erfolg verteidigt. Damit ist das Atrium Hotel Mainz auch in 2020 das beste nachhaltige Hotel im Bundesland. Das von „Certified“ nach einem Punktesystem vergebene Qualitätszertifikat will dem anspruchsvollen Reisenden damit eine zuverlässige Bewertung an die Hand geben. Doch nicht genug damit: Auch im Urteil der Business Kunden konnte das Atrium Hotel wieder einmal kräftig punkten. Geschäftsreisende lieben das Haus und wählten es auf Platz 2 der „Certified Conference Hotels“ in Deutschland.

Zu den Auswahlkriterien heißt es bei „Certified“ wie folgt:

„Ein Certified Green Hotel ist ein nachhaltig und zukunftweisend geführtes Hotel. Der verantwortungsvolle Umgang mit Ressourcen wird hier genauso großgeschrieben wie ein fairer Umgang mit Personal und Lieferanten. Zudem ist das Speiseangebot regional und saisonal. Certified Green Hotel bedeutet: Schlafen, Wohnen oder Tagen mit gutem Gewissen!“ Für die Kategorie der „Certified Conference Hotels gelten folgende Kriterien: „Ein Certified Conference Hotel erfüllt die Anforderungen des Conference Gastes. Es bietet professionelle Technik, optimale Lichtverhältnisse, sowie einen umfassenden Service im Tagungsbereich. Die intensive und unabhängige Prüfung erfolgt durch erfahrene Event Manager und wird alle drei Jahre erneut durchgeführt“.

Mit den beiden Auszeichnungen, jetzt vergeben von dem unabhängigen Prüfinstitut „Certified“, knüpft das Atrium Hotel Mainz an die lange Liste seiner Auszeichnungen an.

Das atrium hotel in mainz-finthen erhält eine weitere auszeichnung 1
Foto: Manfred Kohl

Hintergrundinformation zum Hotel

Gegründet im Jahr 1974 als Garni-Hotel hat sich das Atrium Hotel Mainz unter sehr persönlicher Führung des Inhabers und Hoteldirektors Dr. Lothar Becker zu einem stilvollen Vier-Sterne-Superior-Hotel für anspruchsvolle Gäste entwickelt. Mit einer Fläche von 15.000 Quadratmetern, 151 Zimmern, Suiten und Appartements und 320 Betten ist es das größte Inhaber geführte Privathotel in Rheinland-Pfalz und in der Rhein-Main Region. Durch die Bauweise und die von viel Grün umgebene Lage ist die Größe des stetig erweiterten Hotels kaum sichtbar. Der Service ist sehr individuell, persönlich und liebenswert und das Haus hat viel Atmosphäre mit einem Hauch von Luxus. Die heitere Gastlichkeit, das ruhige, harmonische Ambiente und die Präsenz von dezentem Design, Kunstobjekten und liebevollen Details geben dem Hotel eine ganz eigene, unverwechselbare Note.

Im Adagio Restaurant & Weinbar werden höchste kulinarische Ansprüche in Design orientiertem, modern-elegantem Ambiente erfüllt und erlesene Weine degustiert. Das Frühstücks-Restaurant Allegro, das Buffet-Restaurant Cucina sowie die stilvolle Lounge und Bar ergänzen das moderne gastronomische Konzept. Neu und heute bereits auf dem Erfolgsweg ist die GenussWerkstatt. Eine Attraktion für sich ist der dicht bewachsene Atrium-Garten mit Terrasse, kleinen Spazierpfaden und Kunstinstallationen. Entspannung finden Gäste des Hauses zudem in der hoteleigenen Wellness-World mit Hallenpool und Sauna.

Mit dem Atrium Conference Centrum verfügt das Hotel auf einer Eventfläche von 2.000 Quadratmetern über 22 Konferenzräume mit modernster Tagungstechnik und umfangreichem Bankettangebot. Das Hotel ist Mitglied der Worldhotel First Class Collection und ist eines der meist ausgezeichneten Hotels in Deutschland. So wurde das Atrium Hotel Mainz vom Verband Deutsches Reisemanagement (VDR) in den vier Kategorien Certified Business Hotel, Certified Conference Hotel, Certified Green Hotel sowie Certified Apartment Hotel zertifiziert und hat darüber hinaus zahlreiche weitere Auszeichnungen erhalten, darunter auch das Prädikat „Top Tagungshotelier“ sowie „Gastgeber des Jahres“ der Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH.

Großzügige Spende an Grundschule in Bingen

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Nachrichten Bingen | Manche Dinge haben auch in diesem Jahr weiterhin Bestand. So auch die großzügige Spende, welche die CSM Bakery Solutions wieder einer Grundschule in Bingen hat zukommen lassen.


5.000 Euro für eine besondere Anschaffung

Das Unternehmen, eines der weltweit führenden in der Backzutatenindustrie, lädt in der Adventszeit stets zur „Himmelsbäckerei“ ein. Zwar konnten die Schülerinnen und Schüler dieses Mal nicht das Unternehmen in der Mainzer Straße besuchen und leckere Kekse backen, doch den Scheck in Höhe von 5.000 Euro für eine besondere Anschaffung zugunsten der Schülerinnen und Schüler gibt es trotzdem und außerdem UrDinkel-Plätzchen für alle Binger Grundschulen.

„Wir freuen uns wirklich sehr, dass CSM diese tolle Unterstützung wieder gewährt. In diesen schwierigen Zeiten ist dies wirklich keine Selbstverständlichkeit“, dankte Oberbürgermeister Thomas Feser, auch im Namen des zuständigen Beigeordneten Sebastian Hamann, anlässlich der Spendenübergabe durch Geschäftsführerin Kerstin Schmidt, Marketingdirektor Manfred Laukamp und Ralf Klas, Leiter des Back- und Beratungszentrums.

Gleichgewicht und den Orientierungssinn schulen

Die Büdesheimer Grundschule am Entenbach, deren Ausbau als Schwerpunktschule in diesem Jahr abgeschlossen wurde, kann sich über die vorzeitige Weihnachtsbescherung freuen. Mit dem Geld sollen Spielgeräte angeschafft werden, die das Gleichgewicht und den Orientierungssinn schulen. Außerdem ist sie die einzige Grundschule in Bingen, die einen Verkehrsübungsplatz hat, auf dem auch andere Schulen üben kommen. Dafür würde man gerne Verkehrsschilder anschaffen, die fest installiert werden, denn das regelmäßige Betrachten und Sehen führt insbesondere bei schwächeren Kindern zum besseren Merken.

Mann aus Mörfelden-Walldorf stürzt mit Hubschrauber ab

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Nachrichten Mörfelden-Walldorf | An diesem Dienstagnachmittag (08.12.2020) gegen 14:09 Uhr stürzte ein 63 Jahre alter Mann aus Mörfelden-Walldorf (Kreis Groß-Gerau) mit einem Hubschrauber in Speyer ab.


Motorprobleme waren ursächlich für den Absturz

Der 63-jährige Flugschüler startete zu einem Alleinflug, der zu seiner Ausbildung dazugehört. Auf einer Höhe von rund 50 bis 100 Metern stellte er fest, dass die Drehzahl sinkt und meldete dem Tower die Probleme mit dem Motor. Um nicht in die benachbarte Raffinerie zu abzustürzen, lenkte er den Hubschrauber in Richtung des Flugplatzes. Dort krachte er rund 15 bis 20 Meter neben der Start- und Landebahn auf eine Grünfläche.

Der 63-Jährige blieb bei dem Absturz augenscheinlich unverletzt, wurde allerdings trotzdem vorsorglich vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. An dem Hubschrauber entstand jedoch ein Totalschaden. Vor Ort im Einsatz war die Polizei sowie 12 Einsatzkräfte der Feuerwehr, der Rettungsdienst sowie zwei Notärzte.

Foto: Polizei

Ehestreit in Rüsselsheim eskaliert – Mann sticht auf Ehefrau ein

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Nachrichten Rüsselsheim | Am heutigen Mittwochnachmittag (09.12.2020) gegen 16:30 Uhr kam es zu einer Auseinandersetzung zwischen einem älteren Ehepaar in der Wohnung eines Mehrfamilienhauses in der Robert-Bunsen-Straße in Rüsselsheim.


Ehefrau wurde schwer verletzt

Der Ehestreit zwischen dem 75 Jahre alten Mann und seiner 62-jährigen Ehefrau war eskaliert, woraufhin der Mann seine Frau mit einem Messer angegriffen und schwer verletzt hatte. Die 62-Jährige wurde zur Behandlung in ein Krankenhaus eingeliefert. Wie die Polizei mitteilte, ist nicht bekannt, ob die Frau in Lebensgefahr schwebt.

Der 75 Jahre alte Tatverdächtige konnte noch am Tatort von der Polizei festgenommen werden. Die Staatsanwaltschaft Darmstadt und die Kriminalpolizei in Rüsselsheim haben die Ermittlungen zur Tat aufgenommen. Aktuell gehen die Ermittler von einem versuchten Tötungsdelikt aus.