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Die roten Teufel schlagen den 1. FC Saarbrücken mit 2:1

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Die Lauterer gewannen am Samstagnachmittag ihr Derby mit 2:1. Eigentlich schien die Ausgangslage für die Gäste aus Saarbrücken wie bestellt. Die Möglichkeit mit einem Sieg doch noch einmal auf fünf Punkte auf den Relegationsplatz zu verkürzen wurde vertan.


Die Pfälzer aus Kaiserslautern boten von Anfang an den Saarländer die Stirn und machten deutlich, was Sie die vergangenen Spiele nicht geschafft haben, den Willen eine der letzten Chancen zu nutzen, um doch noch das primäre Ziel Klassenerhalt zu erreichen.

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Doppelpack von Hanslik ebnet Weg zum Derby-Sieg

Ein Doppelpack von Daniel Hanslik in der 11. Und 24. Minute hat den FCK auf die Siegerstraße gebracht. Der zwischenzeitliche Ausgleich der Saarländer in der 22. Minute war nur eine kurze Momentaufnahme gegen starke Gastgeber. Der FCK presste über 90 Minuten und hatte mehrmals die Möglichkeit auf 3:1 zu erhöhen. Gerade in der zweiten Halbzeit bot der FCK Fußball wie man ihn nur vorher aus vergangenen 2. Liga Zeiten kannte.

Der FCK bestreitet sein nächstes Spiel bereits am Dienstag (20.4.) um 19.00 Uhr in Duisburg während die Saarländer am Mittwoch (21.4) zu Hause gegen Waldhof Mannheim um 19.00 antreten müssen.

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Vollsperrung in Wackernheim wegen Kranaufbau

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Am Dienstag, 20. April 2021, muss die Straße „Rheinblick“ im Ingelheimer Stadtteil Wackernheim ganztägig gesperrt werden. Grund hierfür ist der Aufbau eines Baukrans, der an diesem Tag ab 08:00 Uhr erfolgt. Während dieser Zeit wird die Feuerwehr eine Wache zur Absicherung hinter der Sperrung einrichten. Nach der Aufstellung des Krans ist die Straße dann wieder halbseitig befahrbar. Alle Anlieger und Verkehrsteilnehmer werden um Verständnis für die mit den Arbeiten verbundenen Behinderungen gebeten.


 

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Schwerer Verkehrsunfall auf der Autobahn A671 bei Mainz-Kastel

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Symbolbild Polizei Hessen / Wiesbaden
Symbolbild Polizei Hessen

Am Freitag (16. April 2021) ereignete sich gegen 22:00 Uhr ein schwerer Verkehrsunfall auf der Autobahn A671 in Fahrtrichtung Darmstadt bei der Anschlussstelle Mainz-Kastel. Durch den Stau geschah ein weiterer Verkehrsunfall auf der A671.


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Zwei Unfälle auf der A671

Der Ursprung war ein Verkehrsunfall auf der Autobahn zwischen einem Auto und einem Lastwagen. Ein Autofahrer fuhr dem vorausfahrenden Lastwagen aus bislang unbekannter Ursache auf das Heck drauf. Durch die Wucht vom Aufprall blieb das Auto quer zur Fahrbahn stehen.

Andere Verkehrsteilnehmer mussten dadurch stark bremsen und auf dem linken Fahrstreifen anhalten. Ein Opel-Fahrer war zu diesem Zeitpunkt mit seinem Kastenwagen ebenfalls auf der A671 unterwegs und bemerkte die Situation zu spät. Er fuhr auf ein Fahrzeug auf dem linken Fahrsteifen auf. Insgesamt wurden drei Personen bei den Unfällen verletzt.

Ein Fahrzeugführer wurde schwer, zwei Fahrzeugführer wurden leicht verletzt und in umliegende Krankenhäuser eingeliefert. Fünf der sechs beteiligten Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Im Zuge der Unfallaufnahme musste die A671 in Fahrtrichtung Darmstadt für etwa zwei Stunden voll gesperrt werden. Es entstand ein Gesamtschaden in Höhe von 80.000 EUR.

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Verstoß gegen Allgemeinverfügung: Ordnungsamt schließt Döner-Imbiss in Mainz

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In der Nacht zum Samstag (17. April 2021) kam es zu einem Einsatz vom Rechts- und Ordnungsamt der Landeshauptstadt Mainz. Die Vollzugsbeamten reagierten auf mehrere Hinweise von Bürger und Bürgerinnen.


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Kein Verkauf nach 21:00 Uhr

Ein Dönerimbiss in der Bahnhofstraße in Mainz hatte trotz der geltenden Allgemeinverfügung noch nach 21:00 Uhr über seinen Fensterverkauf Lebensmittel verkauft. Das Rechts- und Ordnungsamt war gegen 00:20 Uhr in der besagten Lokalität und untersagte den Verkauf. Nach der aktuellen Allgemeinverfügung dürfen Speisen und Getränke nach 21:00 Uhr nur noch ausgeliefert werden, ein vor Ort Verkauf ist verboten. Im Beisein der Ordnungsbeamten durfte der letzte wartende Kunde jedoch noch bedient werden.

Ob ein Verfahren gegen den Betreiber eingeleitet wird, ist der Redaktion nicht bekannt.

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Sirenenalarm im Kreis Groß-Gerau zur Sensibilisierung der Bevölkerung

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Sirenenprobe in Bingen
Sirenenalarm

Zur Sensibilisierung der Bevölkerung sowie zur Überprüfung der Übertragungswege und der Funktionsfähigkeit der Sirenenanlagen gibt es im Kreis Groß-Gerau jährlich zwei Sirenenprobebetriebe, die am letzten Samstag im April sowie im Rahmen des bundesweiten Warntages am 2. Donnerstag im September (2021 am 9. des Monats) stattfinden.


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Der Probebetrieb läuft ab 11 Uhr

Als nächster Termin steht nun an: Samstag, 24. April, ab 11 Uhr. Mit der Auslösung der Sirenen verbunden werden auch Meldungen über die Warn-Apps (KATWARN, hessenWarn, Nina) aktiviert. Der Probebetrieb läuft ab 11 Uhr, zeitlich versetzt für jede Kommune separat, mit folgendem Signal: eine Minute andauernder, auf- und abschwellender Heulton. Bedeutung: „Rundfunk einschalten, auf Durchsagen achten!“

Das Signal dient im Gefahrenfall zur Warnung der Bevölkerung, die damit aufgefordert ist, das eigene Verhalten auf die besondere Situation hin auszurichten und dem regionalen Rundfunk oder anderen Medien nähere Hinweise zu entnehmen. Der Warnton unterscheidet sich deutlich von dem möglichen zweiten Sirenensignal, einem zweimal unterbrochenen Dauerton von einer Minute Länge, mit dem der Feueralarm akustisch angezeigt wird.

In Kelsterbach und Raunheim wird zudem ein drittes Sirenensignal mit der Bedeutung „Entwarnung“ ausgesendet. Es handelt sich dabei um einen einminütigen ununterbrochenen Dauerton, der das Ende der besonderen Gefahrenlage signalisiert.

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Ausgangssperre im Kreis Mainz-Bingen ausgesetzt

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Nach der Stadt Mainz hat nun auch der Landkreis Mainz-Bingen die in seiner Allgemeinverfügung vom 12. April verfügte Ausgangssperre zwischen 21 und 5 Uhr ausgesetzt.  Grund ist ein Beschluss des Verwaltungsgerichtes Mainz von gestern, das in einem Eilverfahren die aufschiebende Wirkung eines Widerspruchs angeordnet hat, der gegen die gleichlautende Ausgangssperre in der Stadt Mainz eingelegt wurde. Die Landeshauptstadt hat daraufhin die Ausgangssperre auf ihrem Gebiet zunächst ausgesetzt. Diesem Vorgehen schließt sich der Landkreis Mainz Bingen nun an.

Das Verwaltungsgericht hat in dem Eilverfahren festgestellt, dass die Ausgangsbeschränkung vom Land hätte tragfähig begründet werden müssen, weil es die Landkreise und kreisfreien Städte zur wörtlichen Umsetzung einer Musterverfügung verpflichtet hat. Da die örtlichen Behörden dabei grundsätzlich keinen Spielraum haben, sei es ihnen verwehrt, die Notwendigkeit der Ausgangsbeschränkung selbst zu begründen.

Die Stadt Mainz prüft nun die in dem Beschluss niedergelegten Gründe und wird dann rechtzeitig im Laufe der Rechtsmittelfrist entscheiden, ob sie hiergegen Beschwerde beim Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz einlegt.

Aktuell gilt also: Personen, die sich im Zeitraum zwischen 21 Uhr und 5 Uhr morgens außerhalb ihrer Wohnung oder Unterkunft – gleich aus welchem Grund – aufhalten, müssen im Landkreis Mainz-Bingen derzeit mit keinem Buß- oder Verwarnungsgeldern rechnen. Die Ordnungsämter überwachen die Ausgangssperre im Landkreis nicht mehr. Die übrigen Regelungen der Allgemeinverfügung vom 12. April bleiben bestehen.

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Ausgangssperren: Entscheidung in Mainz-Bingen ist folgerichtig

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Zur Entscheidung des Landkreises, Ausgangssperren nach dem Urteil des VG Mainz auch im Landkreis auszusetzen, sagt der FDP-Kreisvorsitzende und Bundestagsabgeordnete, Manuel Höferlin:

„Die Entscheidung, Ausgangssperren auch im Kreisgebiet bis auf weiteres auszusetzen, ist folgerichtig. Die Mainzer Verwaltungsrichter haben die offenkundige Rechtswidrigkeit der Ausgangsbeschränkungen aufgrund der nicht tragfähigen Begründung klar betont. Das bestätigt unsere Rechtsauffassung, dass Ausgangssperren verfassungswidrig sind. Sollte die Große Koalition in Berlin, entgegen der vielen Gerichtsurteile und lauter werdenden Stimmen aus der Wissenschaft, Ausgangsperren im Bundestag dennoch durchpeitschen, wird eine Verfassungsklage von Freien Demokraten sehr wahrscheinlich.“

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Corona: Vorübergehende Schließung einer Kita in Mainz-Ebersheim

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Die städtische Kindertagesstätte „Feldmäuse“ in Mainz-Ebersheim ist in Teilen vorläufig geschlossen worden. Das zuständige Gesundheitsamt Mainz-Bingen hat am heutigen Tage die vorübergehende Schließung von einzelnen Gruppen der Kita verfügt.


Damit reagieren die Behörden auf verschiedene Corona-Fälle, die unter anderem bei Kindern aufgetreten sein sollen. Dies teilte das zuständige Amt für Jugend und Familie den Familien heute per E-Mail mit. In dem Schreiben von Abteilungsleiter Thomas Hauf heißt es, dass aufgrund eines positiven Corona-Falls in der Nestgruppe die Schließung bis zunächst 28.04.2021 verfügt worden sei. Im Übrigen sei auch eine weitere Gruppe, die „Grüne Gruppe“, vom Gesundheitsamt geschlossen worden.

Die Kinder und Mitarbeiterinnen der Gruppen stünden nunmehr unter angeordneter Quarantäne und werden laut Hauf vorsorglich getestet. Am morgen hieß es noch in einer Rundmail der Stadt an die Eltern, dass mindestens drei positiv getestete Kinder in der „Grünen Gruppe“ hinzugekommen sind. Wieviele Kinder und Erzieherinnen nunmehr von einer Infektion betroffen sind, ist aktuell noch unbekannt. BYC-News wird entsprechend nachberichten.

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Verwaltungsgericht: Keine Ausgangssperre mehr in Mainz

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In einem Eilverfahren gegen die Ausgangssperre hat das Verwaltungsgericht Mainz mit Beschluss vom gestrigen Nachmittag (15. April 2021) die aufschiebende Wirkung eines gegen die Ausgangssperre eingelegten Widerspruchs angeordnet. Dies bedeutet, dass die Ausgangssperre gegenüber dem Antragsteller und Widerspruchsführer zunächst bis auf Weiteres keine Gültigkeit entfaltet.


Die Stadt Mainz prüft nun die in dem Beschluss niedergelegten Gründe und wird dann rechtzeitig im Laufe der Rechtsmittelfrist entscheiden, ob sie hiergegen Beschwerde beim OVG Rheinland-Pfalz einlegt. Unabhängig von dieser Prüfung und unabhängig davon, dass der Beschluss in dem Eilverfahren zunächst nur zwischen dem konkreten Antragsteller und der Stadt wirkt, setzt die Landeshauptstadt Mainz mit Zustimmung des zuständigen Ministeriums ab sofort den Vollzug und die Überwachung der angeordneten Ausgangssperre bis auf Weiteres aus.

Dies bedeutet zugleich, dass Personen, die sich im Zeitraum zwischen 21.00 und 5.00 Uhr morgens außerhalb ihrer Wohnung oder Unterkunft – gleich aus welchem Grund – aufhalten, mit keinem Buß- oder Verwarnungsgeldern zu rechnen haben. Bereits am gestrigen Abend des 15.04.2021 haben Polizei und Ordnungsamt die Ausgangssperre nicht mehr überwacht.

Die Entscheidung vom Verwaltungsgericht

Die Anordnung der durch die Stadt Mainz verfügten Ausgangsbeschränkung von 21.00 Uhr bis 5.00 Uhr ist voraussichtlich rechtswidrig und kann daher keinen Bestand haben. Dies entschied das Verwaltungsgericht Mainz und gab dem Eilantrag eines Einwohners statt.

Die in der Allgemeinverfügung der Stadt Mainz vom 10. April 2021 enthaltene Ausgangssperre stelle sich nach der im Eilverfahren allein möglichen und gebotenen summarischen Prüfung als offensichtlich rechtswidrig dar. Dabei könne die schwierige Rechtsfrage, ob die Ausgangssperre überhaupt in der Rechtsform einer Allgemeinverfügung habe geregelt werden dürfen, offenbleiben. Die Anordnung der Ausgangssperre erweise sich bei vorläufiger Betrachtung jedenfalls als materiell rechtswidrig, denn es könne derzeit nicht positiv festgestellt werden, dass es sich bei ihr um eine notwendige Maßnahme im Sinne des Gesetzes handele. Sie dürfe wegen ihrer besonderen, in Grundrechte eingreifenden Wirkung nach dem Infektionsschutzgesetz nur angeordnet werden, wenn unter Berücksichtigung aller bisher getroffenen anderen Schutzmaßnahmen eine wirksame Eindämmung der Verbreitung der Krankheit Covid-19 erheblich gefährdet wäre.

Dies verlange eine auf die jeweilige Pandemiesituation bezogene Gefährdungsprognose, die jedoch weder die Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes noch die davon abgeleitete Allgemeinverfügung der Stadt enthielten. Es fehle diesen an einer Darlegung, dass unter Beachtung bereits getroffener und möglicher anderer Maßnahmen eine gewichtige Verschlechterung des Infektionsgeschehens ohne Verhängung der Ausgangssperre zu befürchten sei. Es genüge nicht, wenn der Verordnungsgeber lediglich davon ausgehe, die Ausgangsbeschränkungen würden zur Eindämmung des Pandemiegeschehens beitragen bzw. der Verbreitung entgegenwirken.

(Verwaltungsgericht Mainz, Beschluss vom 15. April 2021, 1 L 291/21.MZ)

Zimmerbrand in der Büchnerallee auf dem Mainzer Lerchenberg

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Aktuell kommt es zu einem Einsatz der Feuerwehr auf dem Lerchenberg in Mainz. Alarmiert wurde diese um 08:30 Uhr zu einem Zimmerbrand in der Büchnerallee. Die Löscharbeiten sind zur Zeit in vollem Gang. Die Straße ist einspurig gesperrt und der Verkehr wird von der Polizei an der Einsatzstelle vorbei geleitet. BYC-News ist vor Ort.


Keine verletzten Personen

Wie der Einsatzleiter vor Ort gegenüber BYC-News um 09.20 Uhr mitteilt, wurde die Feuerwehr gegen 08.30 Uhr zu einem Zimmerbrand auf den Mainzer-Lerchenberg alarmiert. Als die Einsatzkräfte vor Ort angekommen sind, stellte sich heraus, dass aus dem Keller vom Einfamilienhaus eine starke Rauchentwicklung zu verzeichnen war. Der Hausbewohner war bei Eintreffen der Feuerwehr schon vor dem Haus.

Die Einsatzkräfte sind unter Atemschutz in den Keller und konnten dort das Feuer schnell löschen. Der Hausbewohner meldete zwischenzeitlich noch eine vermisste Katze. Diese konnte durch die Feuerwehr aus dem Haus gerettet werden. Bei dem Kellerbrand wurde keine Person verletzt.

Im Einsatz vor Ort waren:

  • Berufsfeuerwehr Mainz Wache 1
  • Berufsfeuerwehr Wache 2
  • Freiwillige Feuerwehr Mainz-Drais
  • das Deutsche Rote Kreuz
  • die Polizei Mainz
  • die Mainzer Mobilität
  • die Mainzer Netze

Der Abstieg droht – Kaiserslautern vor Wochen der Wahrheit

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Die englische Woche ist vorbei. Doch wirklich hat man sich von den Abstiegssorgen nicht entledigen können. Die roten Teufel einst der Vorzeigeclub in Rheinland-Pfalz, stehen mit einem Bein in der Viertklassigkeit. Ob es die Lizenz im Falle eines Abstiegs geben würde, ungewiss!


Am kommenden Samstag geht es nun gegen den Nachbarn aus Saarbrücken

Man hatte sich mehr ausgerechnet in den Begegnungen gegen Zwickau und Lübeck. Rausgesprungen sind zwei magere Punkte gegen die Konkurrenten in der unteren Tabellenhälfte.

Am kommenden Samstag geht es nun gegen den Nachbarn aus Saarbrücken. Es geht um mehr als ein Derby. Es geht um die Existenz eines ganzen Vereines, einer ganzen Region. Ein Abstieg würde die eh schon gebeutelte Region auf Jahre in der Bedeutungslosigkeit versinken lassen.

Sieben Spiele hat der FCK noch Zeit, dass Ziel Klassenerhalt aus eigener Kraft zu schaffen. Wenn man hier jedoch auf das Restprogramm schaut, sieht man das dies ein enges Unterfangen werden dürfte.

Alleine vier Gegner aus der oberen Tabellenhälfte

Vier Mannschaften aus der oberen Tabellenhälfte hat der FCK aus den nächsten sieben Spielen als Gegner, die es nicht einfacher machen werden. Immerhin spielt 1860 München um den Aufstieg und auch die Saarbrückener haben noch Aufstiegschancen, wenn auch theoretischer Natur, um in die 2 Liga aufzusteigen.

Verl und Fortuna Köln sind hier wohl das kleinere Übel, wenn es in den Schlüsselspielen gegen Duisburg, Unterhaching und den KFC Uerdingen gegen direkte Konkurrenten um den Klassenerhalt um alles oder nichts geht.

Den FCK plagen massive Abwehrprobleme

Nach dem  Platzverweis gegen Alexander Winkler, der gegen die Saarländer gesperrt sein wird, fehlen definitiv auch Kevin Kraus und Lukas Gottwalt. Hoffnung besteht noch bei Routinier Tim Rieders, der aktuell an einer Hüftprellung leidet und für das Spiel am Samstag noch nicht ganz abgeschrieben ist.

Auch mit Carlo Sickinger kehrte in dieser Woche ein weiterer Spieler zurück, der in der Defensive eingesetzt werden kann.

Die roten Teufel stehen massiv unter Druck.  Der Punkteabstand zum rettenden Ufer beträgt mittlerweile 3 Punkte.

Unfall mit verletzter Person in Bodenheim an der Rheinallee

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Am Donnerstag (15. April 2021) kam es gegen 14:45 Uhr zu einem Unfall zwischen zwei Radfahrern. Der Unfall ereignete sich auf dem Radweg der Bahnunterführung in der Rheinallee. Eine 17-jährige Jugendliche aus Bodenheim befuhr den Radweg in Fahrtrichtung Kreisel an der Hilgestraße. In der Unterführung kommt ihr eine junge Radfahrerin (Kind oder Jugendliche) entgegen und die beiden stoßen frontal mit ihren Fahrradlenkern zusammen. Die 17-jährige stürzt zu Boden und trägt einen blutenden Finger sowie Schmerzen im rechten Arm und der linken Hüfte davon. Die jüngere Radfahrerin fährt weiter in Richtung Bahnhofsplatz. Die Polizei Oppenheim bittet darum, dass sich die junge Radfahrerin sowie Zeugen melden unter der Tel-Nr.: 06133-9330

Zeugenaufruf: Unbekannte haben 3.000 Quadratmeter Wald illegal gerodet

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Bislang unbekannte Täter haben im Bereich des Drehenthalerhofs in Otterberg (Kreis Kaiserslautern) rund 3.000 Quadratmeter Wald illegal und ohne Erlaubnis des Besitzers abgeholzt. Der betroffene Privatwald liegt in der Verlängerung der Eckstraße, südöstlich des Ortsteils, in der Nähe der Kläranlage.


Die etwa 50 bis 60 Jahre alten Eichen und Buchen fielen vermutlich zwischen Donnerstag (8. April 2021) und Montag (12. April 2021) der Motorsäge eines Unbekannten zum Opfer. Interesse an den rund 90 gefällten Bäumen hatten die Täter mutmaßlich nicht. Sie ließen sie liegen. Durch die umstürzenden Hölzer wurde auch ein Weidezaun auf einer Länge von etwa 40 Metern beschädigt.

Der Gesamtschaden lässt sich aktuell noch nicht abschätzen. Er dürfte mehrere tausend Euro betragen. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Beamten bitten um Hinweise: Wem sind Personen oder Fahrzeuge aufgefallen? Wer hat Verdächtiges beobachtet? Zeugen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0631 369 2150 mit der Polizei Kaiserslautern in Verbindung zu setzen.

Autofahrer fährt Fußgänger in Bad Kreuznach an und flüchtet

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Zeugen Gesucht
Zeugen Gesucht

Polizei Bad Kreuznach. Am Donnerstagabend kam es gegen 22 Uhr in der Wilhelmstraße, Höhe Krankenhaus St. Marienwörth, zu einer Verkehrsunfallflucht. Ein 19-jähriger Fußgänger wurde hierbei beim Überqueren der Straße von einem aus Richtung Salinenstraße kommenden schwarzen Pkw erfasst und zu Boden geschleudert. Der Pkw entfernte sich daraufhin umgehend von der Unfallstelle. Durch die Kollision wurde der 19-Jährige leicht verletzt. Er erlitt Schürfwunden und Prellungen im Gesicht. Die Polizei Bad Kreuznach bittet in dieser Sache um Zeugenhinweise.


 

Vonovia verzichtet auf 10 Millionen Euro

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Nach der Aufhebung des Berliner Mietendeckels durch das Bundesverfassungsgericht, verzichtet Deutschlands größter Wohnungskonzern Vonovia auf Mietnachforderungen in Höhe von 10 Millionen Euro. Dies hat ein Sprecher des Unternehmens am Donnerstag am Standort in Bochum mitgeteilt. Vonovia möchte in der jetzigen Zeit, gerade während der aktuellen Pandemie, seine Mieter nicht zusätzlich zur Kasse bitten. Zudem sollen den Mietern keine Nachteile aufgrund politischer Entscheidungen entstehen. Das Bundesverfassungsgericht hatte am Donnerstag entschieden, dass der Berliner Mietendeckel, nun seit mehr als einem Jahr in Kraft gegen das Grundgesetz verstoße.