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Kilometerlanger Stau nach Verkehrsunfall auf der Autobahn A63

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Mainz | Am frühen Mittwoch (21.04.2021) kam es gegen 08:00 Uhr nach einem Verkehrsunfall mit zwei Fahrzeugen auf der Autobahn A63 zwischen Klein-Winternheim und dem Autobahnkreuz Mainz in Fahrtrichtung Mainz zu einem kilometerlangen Stau.


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Eine Person wurde verletzt

Nach ersten Informationen von BYC-News vor Ort sind gegen 8:00 Uhr zwei Fahrzeuge, ein älterer und ein neuerer Opel Astra, gegeneinander gekracht. Bei dem Unfall wurden keine Personen in den beiden Fahrzeugen eingeklemmt. Allerdings wurde eine Person verletzt und vom Rettungsdienst in die Uniklinik Mainz gebracht.

Der Verkehr wurde einspurig an der Unfallstelle vorbei geführt, wodurch sich ein kilometerlanger Stau gebildet hatte. Vor Ort im Einsatz war die Polizei mit zwei Streifenwagen, die Johanniter-Unfallhilfe mit einem Rettungswagen, der DRK-Rettungsdienst mit einem Notarzteinsatzfahrzeug und einem Rettungswagen.

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Kostenfreie Schnelltests bei der neuen Drive-In Teststation in Mainz

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Seit Freitag (16. April 2021) gibt es auf dem Parkplatz der NeueGoldenRoss Kaserne in Mainz die erste Corona Drive in-Teststation. Die JobCommunity HR GmbH hat die Teststation unter dem Namen „Covid-19 TestCommunity“ eröffnet. Das kostenfreie Testangebot gilt für alle Bürger mit Hauptwohnsitz in Deutschland. Jeder Bürger kann mindestens einen Test pro Woche machen, wenn er denn möchte. Die Kapazitäten des Testzentrums liegen aktuell bei rund 400 Tests pro Tag.


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Und so funktioniert es:

Die vorherige Terminvereinbarung ist zwingend notwendig und kann über ein einfaches Formular auf der Homepage der JobCommunity gebucht werden. Dabei sind auch kurzfristige Termine noch am gleichen Tag meist kein Problem. Nach der Anmeldung über das Online-Formular erhalten Sie einen QR-Code. Diesen müssen Sie zu Ihrem Termin im Drive-In Testzentrum mitbringen und dort vorzeigen.

Anschließend können sie bequem im Auto warten, bis Sie mit dem Test dran sind. Dabei sind die Wartezeiten sehr kurz. Natürlich benötigen Sie nicht unbedingt ein Auto, um sich dort testen zu lassen. Egal ob mit dem Fahrrad, Auto, Motorrad oder auch zu Fuß – jeder, der das möchte, kann bei der Covid-19 TestCommunity in entspannter Atmosphäre einen Schnelltest machen lassen.

Der Test selbst dauert dann nur wenige Sekunden und wird von ausgebildetem Fachpersonal durchgeführt. Bei dem Test vor Ort wird auch kein Nasen-Rachen-Abstrich gemacht, sondern lediglich ein Nasenabstrich. Das macht den Test um Einiges angenehmer. Im Anschluss an den Test können Sie dann direkt weiter fahren. Weitere Wartezeiten sind nicht notwendig, denn Sie erhalten das Testergebnis nach nur 15 bis 30 Minuten per E-Mail oder SMS zugeschickt.

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Angebot für Firmen:

Firmen oder Gesellschaften ab zehn Personen können dort extra Termine buchen. Hier besteht die Möglichkeit, feste Zeiträume für die gesamte Belegschaft zu buchen. Alternativ können Mitarbeiter auch ein Mal pro Woche frei in das Testzentrum kommen. Nach Absprache können auch feste Zeitfenster dafür außerhalb der regulären Öffnungszeiten vereinbart werden.

Dank dem Testmobil der JobCommunity können die Tests auch direkt in Unternehmen, Gesellschaften sowie in Schulen und Kindertagesstätten kostenfrei durchgeführt werden. Dies ist ab einer Anzahl von mindestens 35 zu testenden Personen möglich. Für Termin in Kindergärten werden die angenehmeren Spucktests verwendet. Die Termine mit dem Testmobil müssen natürlich vorher bei der JobCommunity telefonisch oder per Mail angefragt und vereinbart werden.

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Kontaktdaten:

Die JobCommunity – Covid-19 TestCommunity
Mombacher Str. 68 (Auf dem Parkplatz der GoldenRossKaserne)
55122 Mainz

Telefon: 06131 – 4648830
E-Mail: info@die-jobcommunity.de
Homepage & Terminbuchung: www.die-jobcommunity.de/testcommunity/

Öffnungszeiten: 

Montag: 06:30 – 19:00 Uhr
Dienstag: 06:30 – 19:00 Uhr
Mittwoch: 06:30 – 19:00 Uhr
Donnerstag: 06:30 – 19:00 Uhr
Freitag: 06:30 – 19:00 Uhr
Samstag: 10:00 – 17:00 Uhr
Sonntag: 10:00 – 17:00 Uhr

Kostenfreie schnelltests bei der neuen drive-in teststation in mainz
Quelle: Die JobCommunity
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Feuerwehreinsatz in Harxheim | Evakuierung der Anwohner

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Harxheim | Am Dienstagabend (20. April 2021) kam es für die Feuerwehren der Verbandsgemeinde Bodenheim zu einem größeren Einsatz in der Straße Am Weinberg im rheinhessischen Harxheim. BYC-News war vor Ort.


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Starker Benzingeruch wahrnehmbar

Wie Axel Zimmermann, Pressesprecher der Feuerwehr, vor Ort gegenüber BYC-News mitteilte, begann die Feuerwehr Harxheim nach Eintreffen an der Einsatzstelle umgehend mit der Evakuierung der umliegenden Gebäude und der Erkundung. Ausgerüstet mit Messgeräten wurden Kanalschächte in der Straße am Weinberg und Birkenstraße ausgiebig überprüft. Vor Ort war ein starker Benzingeruch wahrnehmbar.

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Feuerwehr gab Entwarnung

Nach mehreren Messungen an verschiedenen Stellen konnte schließlich Entwarnung gegeben werden. Der Einsatz konnte gegen 21:40 Uhr beendet werden. Im Einsatz waren die Feuerwehren der Verbandsgemeinde Bodenheim mit fünf Fahrzeugen und 25 Einsatzkräften, die Polizei mit sechs Beamten und zwei Fahrzeugen und das DRK mit einem Rettungswagen und zwei Notfallsanitätern.

 

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Willi Herren im Alter von 45 Jahren gestorben

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Der bekannte Schauspieler und Reality-TV-Star Willi Herren starb am Dienstag im Alter von 45 Jahren in seiner Wohnung in Köln-Mülheim. Mittags sei ein Notruf in der Leitstelle eingegangen, woraufhin der Rettungsdienst, ein Notarzt sowie die Polizei zu seiner Wohnung eilten, in der er bis zu seiner Trennung im März zusammen mit seiner Frau Jasmin gelebt hatte.


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Überdosis als Todesursache

Die Todesursache war laut Medienberichten eine Überdosis. Der Ballermann-Sänger, der aktuell im TV bei „Promis unter Palmen“ zu sehen ist, hatte bereits seit Jahren gegen den Alkohol und die Drogen gekämpft.

Noch am Freitag hatte er in Köln-Frechen „Willi Herrens Rievkoochebud“ eröffnet. Ein Imbissstand für Reibekuchen, mit dem er endlich wieder finanziell auf die Beine kommen wollte. Der 45-Jährige hinterlässt zwei Kinder.

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Lebensmittelrückruf von Bio-Produkt bei Rossmann

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Verbraucherwarnung
Verbraucherwarnung

Rossmann informiert über den Rückruf des von einem Bio-Brotaufstrich. Grund dafür ist eine mögliche falsche Beschriftung mit Tomaten und Basilikum. In dem Brotaufstrich kann sich fälschlicherweise das Produkt enerBiO Streichcreme mit Paprika und Cashewkernen befinden. Cashewnüsse können allergische Reaktionen hervorrufen. Hierbei können unter anderem Symptome bei der Atmung, der Haut, bei den Augen oder bei den Schleimhäuten auftreten.


Folgendes Produkt ist betroffen:

enerBiO Tomate Basilikum Streichcreme

  • Mindesthaltbarkeitsdatum: 13.07.22, 13.07.22 und 13.07.22
  • Charge: L09 ECPB, L10 ECPB, L11 ECPB
  • EAN: 4305615677521
Foto: Dirk Rossmann GmbH

Kunden bekommen den Kaufpreis erstattet

Andere Chargen oder Mindesthaltbarkeitsdaten sind nicht von dem Rückruf betroffen. Kunden, die das oben genannte Produkt gekauft haben, können dieses in den Verkaufsstätten zurück geben.  Der Kaufpreis wird dann auch ohne Vorlage des Kassenbons erstattet.

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Inzidenzwert bei Kindern bis 15 Jahre liegt in Mainz aktuell über 400

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Eine Zahl, die in der aktuellen Corona-Pandemie Maßstab für viele Entscheidungen in Städten und Landkreisen ist, ist der sogenannte Inzidenzwert. So sollen nach der geplanten „Notbremse“ ab einer Inzidenz von 200 unter anderem Schulen und Kitas geschlossen werden.


Inzidenzwert in Mainz über 400

Ab einer Inzidenz von 200 sollen nach der geplanten Notbremse Schulen und Kitas schließen. Doch der Wert bezieht sich auf die Gesamtbevölkerung – bei Kindern liegt er oft höher. Für die Stadt Mainz liegt der aktuelle Inzidenzwert (Stand: 20.04.2021) für die Altersgruppe 5-14 Jahre bei erschreckenden 424. Im Landkreis Mainz-Bingen beträgt der Inzidenzwert für diese Altersgruppe 197.

Inzidenz nach Altersgruppen für Mainz‘
(Stand: 20.04.2021)

  • 0-4 Jahre : 150
  • 5-14 Jahre: 424
  • 15-34 Jahre: 191
  • 35-59 Jahre: 224
  • 60-79 Jahre: 163
  • über 80 Jahre: 77

Inzidenz nach Altersgruppen für den Kreis Mainz-Bingen
(Stand: 20.04.2021)

  • 0-4 Jahre : 122
  • 5-14 Jahre: 197
  • 15-34 Jahre: 186
  • 35-59 Jahre: 126
  • 60-79 Jahre: 74
  • über 80 Jahre: 18

200 als Maßstab für Schulschließungen zu hoch

Den Wert von 200 als Inzidenzmarke für Schulschließungen halten viele Experten und Politiker für zu hoch. „Wenn im Bundesdurchschnitt die Inzidenz bei 200 liegt, ist sie bei Kindern und Eltern schon viel höher“, twitterte der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach.

Stärker als jede andere Bevölkerungsgruppe werde die dritte Welle, ohne Homeschooling Familien anteilig stärker treffen als jede andere „Es sterben jetzt eher die Menschen in der Mitte ihres Lebens. Auch viele Eltern“, so Lauterbach weiter.

Lehrerverband fordert Schulschließungen ab einem Wert von 100

Auch für dem Präsidenten des deutschen Lehrerverbands, Heinz-Peter Meidinger, ist die Marke von 200 als Maßstab für Schulschließungen viel zu hoch. Da der bundesweite Inzidenzwert in den Altersgruppen zwischen 10 und 19 Jahren deutlich höher liege fordert Meidinger: „Um eine Ausbreitung des Virus in den Schulen wirksam zu stoppen, muss der Präsenzunterricht bereits ab einer Inzidenz von 100 beendet werden.“

Sebastian Mohr vom Max-Planck-Institut hat die Daten vom Robert-Koch-Institut aufbereitet und die Inzidenzwerte nach Altersgruppen analysiert. In einer aktuellen Karte sind alle Landkreise und Städte mit allen Altersgruppen mit den jeweiligen Inzidenzwerten ersichtlich.

Freizügiges Liebesspiel ohne Maske im Fernbahnhof am Flughafen Frankfurt mit Folgen

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Flughafen Frankfurt Bundespolizei
Flughafen Frankfurt Bundespolizei

Ein von Hormonen getriebenes Liebespaar hat am Wochenende die Bundespolizei im Bereich des Fernbahnhofs am Frankfurter Flughafen in Atem gehalten.


In flagranti erwischt

In der Nacht von Samstag (17.04.2021) auf Sonntag (18.04.2021) informierte die DB AG die Bundespolizei über ein Pärchen, das sich im Bereich des Fernbahnhofs offensichtlich recht freizügig dem Liebesspiel auf einer Sitzgruppe hingab.

Vor Ort waren ein 53-jähriger Österreicher und eine 30-jährige Spanierin dann sichtlich peinlich berührt, als sie von der Streife quasi „in flagranti“ erwischt wurden. Das Liebesspiel des Pärchens führte nicht nur zu einem Hausverbot der DB AG sowie einer Ordnungswidrigkeitenanzeige aufgrund des Nichttragens des Mund-Nasen-Schutzes, sondern auch zu einer Strafanzeige wegen der Erregung öffentlichen Ärgernisses.

Der Österreicher war im Laufe des Abends bereits mehrfach durch Bundespolizisten ohne den erforderlichen Mund-Nasen-Schutz angetroffen worden.

 

 

Neue Mülleimer für das Kirchenstück in Mainz-Hechtsheim

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Es ist geschafft – das Kirchenstück hat drei neue Mülleimer bekommen. Auf Initiative von „Wir sind Hechtsheim“ und mit Unterstützung der Ortsvorsteherin Tatiana Muñoz und des Hechtsheimer Winzervereins konnten die Mülleimer vor wenigen Tagen angebracht werden.


Achtlos weggeworfener Müll

Gerade im Kirchenstück gab es in der Vergangenheit Probleme mit achtlos weggeworfenem Müll. Das soll sich nun durch die neuen Mülleimer ändern. Das Projekt ist eines der ersten, die vom Verein i.G. „Wir sind Hechtsheim“ umgesetzt werden.

Das Besondere an dem Projekt ist, dass für jeden Mülleimer Pat*innen gefunden wurden, die sich um die Leerung kümmern werden. Einige engagierte Hechtsheimer*innen haben sich dankenswerterweise dafür bereit erklärt und leisten somit einen wichtigen Beitrag dazu, dass der Stadtteil sauberer und schöner wird.

Verantwortung übernehmen

„Es ist ein wichtiges Anliegen von „Wir sind Hechtsheim“, Projekte zu initiieren, die Nachbarschaftshilfe leben und Bürger*innen dabei unterstützen Verantwortung für ihr direktes Umfeld zu übernehmen.“ so Stefanie Scheib vom Verein i.G..

Weitere Mülleimer sollen im Stadtteil angebracht werden, wofür Pat*innen gesucht werden. Der Aufwand beläuft sich auf ca. 10 Minuten wöchentlich. Habt Ihr Lust mitzumachen? Dann meldet Euch unter: mitmachen@wir-sind-hechtsheim.de

25-Jährige wurde auf nächtlichem Heimweg in Mainz angegriffen und verletzt

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Polizeieinsatz in Mainz
Polizei Mainz

Am frühen gestrigen Montagmorgen (19.04.2021) wurde eine 25-jährige Frau von einem bislang unbekannten Täter in der Mainzer Innenstadt belästigt und angegriffen.


Auf dem Heimweg angegriffen worden

Die junge Frau war gegen 02:18 Uhr auf dem Heimweg von einer Freundin, als sie plötzlich einen Mann hinter ich bemerkte. Der Mann sprach die 25-Jährige an, die zu diesem Zeitpunkt mit ihrem Freund telefonierte. Als die junge Frau nicht weiter auf den Mann einging und sich im Bereich der Schießgartenstraße befand, versuchte der Mann die 25-Jährige festzuhalten. Diese wehrt sich, macht durch lautes Schreien auf sich aufmerksam und konnte sich losreißen.

Im Laufe der weiteren Flucht wurde sie vom Täter zu Boden gestoßen, konnte aber letztlich ihre Flucht fortsetzen, bis sie schließlich die Wohnung ihres Freundes erreichte. Die 25-jährige erlitt durch den Sturz leichte Verletzungen.

Der Täter flüchtete in unbekannte Richtung, konnte aber wie folgt beschrieben werden:

  •    Zwischen 20 und 30 Jahre alt
  •    Ca. 1,75m groß
  •    Schlanke Statur, eher schmächtig als muskulös
  •    Gepflegtes Erscheinungsbild
  •    Dunkle glatte Haare, an den Seiten etwas kürzer
  •    leicht gebräunter Teint
  •    Keine Brille und keine Maske
  •    Drei-Tage-Bart
  •    sprach klares Deutsch

Kriminalpolizei bittet um Hinweise

Die Mainzer Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung. Wer hat am frühen Montagmorgen bzw. in der Nacht von Sonntag auf Montag im Bleichenviertel die Schreie der jungen Dame gehört oder sonstige Wahrnehmungen gemacht? Wer sachdienliche Hinweise zu dem genannten Fall geben kann, wird gebeten sich mit der Kriminalpolizei Mainz unter der Rufnummer 06131/ 65-3633 in Verbindung zu setzen.

Corona Gedenktag: Diakonie Krankenhaus Bad Kreuznach gedenkt der Verstorbenen

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Auch die Seelsorger*innen des Diakonie Krankenhauses Bad Kreuznach haben sich am nationalen Gedenktag für die Corona-Toten, der am Wochenende stattfand, beteiligt. Nach einem Gedenkgottesdienst in der Diakonie Kirche gab es im Foyer des Diakonie Krankenhauses einen speziell gestalteten Ort, an dem an die Menschen, die an den Folgen einer Corona-Infektion gestorben sind, gedacht wurde.


Offene Krankenhauskapelle für stilles Gebet

Das Angebot richtete sich an Mitarbeitende des Krankenhauses, Patient*innen und an Besucher*innen. Es bestand die Möglichkeit zum Gespräch mit den Seelsorger*innen oder einem stillen Gebet in der Krankenhauskapelle. Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, Besucher und Besucherinnen wurden eingeladen, eine Osterkerze mitzunehmen und Zuhause anzuzünden. Die Krankenhauskapelle war offen für ein stilles Gebet, um Inne zu halten und um eine Fürbitte niederzuschreiben.

Beschränkte Möglichkeiten zehren an den Kräften

„Einerseits die Angst vor eigener Ansteckung, anderseits das professionelle und zugewandte Behandeln der Patient*innen. Dazu die Häufigkeit der Todesfälle und die beschränkten Möglichkeiten der Behandlung machen sprachlos und zehren an den Kräften der behandelnden Ärzt*innen und Pfleger*innen“, sagt Pfr. Baumann, der zum Seelsorgeteam des Diakonie Krankenhauses gehört. „Gerade im Krankenhaus sehen wir täglich die schweren Krankheitsverläufe, trauern mit den Menschen und ihren Angehörigen. Diese Zeit ist und bleibt für alle weiter sehr belastend“.

Mainz: Fahrradfahrer von Straßenbahn erfasst und tödlich verletzt

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Aktuell kommt es, nach einem schweren Unfall auf der „Mainzelbahnlinie“, zwischen dem Mainzer Hauptbahnhof und Mainz-Lerchenberg zu erheblichen Beeinträchtigungen im Fahrplanablauf.


Radfahrer von Straßenbahn erfasst

Nach ersten Erkenntnissen ist gegen 10:47 Uhr in Höhe der Haltestelle Jakob-Heinz-Straße, ein 45-jähriger Fahrradfahrer auf dem Übergang Hochschule / Opel-Arena von einer Straßenbahn erfasst und tödlich verletzt worden.

Nach Aussage der Mainzer Mobilität gegenüber BoostyourCity, ist die Strecke aktuell voll gesperrt. Die Möglichkeiten für einen Schienenersatzverkehr werden derzeit geprüft.

Straßenbahn war mit Fahrgästen besetzt

Wie der Einsatzleiter der Feuerwehr vor Ort gegenüber BoostyourCity mitteilte, seien zum Zeitpunkt des Unfalls Fahrgäste in der Bahn gewesen, diese hätten jedoch bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte die Straßenbahn bereits verlassen.

Aktuell ist ein Gutachter im Auftrag der Staatsanwaltschaft vor Ort. Im Anschluss muss der erste Wagen der Bahn angehoben werden um den Leichnam bergen zu können.

Die genauen Umstände und Hintergründe des Unfalls sind derzeit noch unklar und Gegenstand der weiteren Ermittlungen. Von der Mainzer Polizei wurde eine Drohne zum Fertigen von Übersichtsaufnahmen eingesetzt. Der 57-jährige Straßenbahnfahrer, sowie die Angehörigen des Verstorbenen werden derzeit betreut. Notfallseelsorger sind im Einsatz.

Vor Ort sind aktuell Einheiten der Berufsfeuerwehr Mainz, sowie der Freiwilligen Feuerwehr im Einsatz. Ebenfalls im Einsatz sind Rettungsdienst und Notarzt.

Unfallzeugen oder Personen die sonstige, sachdienliche Hinweise zum genannten Unfall geben können, werden gebeten sich mit der Polizeiinspektion Mainz 3 unter der Rufnummer 06131/65-4310 in Verbindung zu setzen. Hinweise können auch per E-Mail unter pimainz3@polizei.rlp.de an die Polizei übermittelt werden

 

Feuerwehreinsatz auf der Autobahn A5 bei Mörfelden-Walldorf

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Am Dienstag (20. April 2021) gegen 10:30 Uhr kam es zu einem Feuerwehreinsatz auf der Autobahn A5 bei Mörfelden-Walldorf in Fahrtrichtung Darmstadt. Dort war bei einem Audi SQ5 der Motor geplatzt.


Der Leitstelle wurde ein Fahrzeugbrand gemeldet

Durch den geplatzten Motor hatte sich eine große Rauchwolke gebildet, die noch von Weitem sichtbar war. Ein weiterer Verkehrsteilnehmer hatte den Qualm bemerkt und zunächst einen PKW-Brand vermutet. Er hatte daraufhin umgehend die Leitstelle in Groß-Gerau benachrichtigt.

Als die Einsatzkräfte vor Ort eintrafen, konnten sie zwar keinen Brand feststellen, jedoch den geplatzten Motor. Sie überprüften das Fahrzeug mit Hilfe einer Wärmebildkamera und sicherten die Einsatzstelle gegen den fließenden Verkehr ab. Das Motoröl, das aus dem Audi ausgelaufen war, wurde mit Bindemittel abgestreut und entfernt.

Wie hoch der entstandene Sachschaden ist, ist bislang noch nicht bekannt. Im Einsatz war die Feuerwehr Walldorf mit fünf Fahrzeugen und insgesamt 16 Einsatzkräften sowie die Polizei.

Diskussionsrunde zur Corona-Impfung in Bingen live via YouTube

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Deutschland krempelt die Ärmel hoch – so lautet die Kampagne der Bundesregierung zur Corona-Impfung. Aber nicht jeder ist überzeugt von der Maßnahme. Wie ist der aktuelle Stand zur Corona-Impfung in Bingen? Welche Schwierigkeiten gibt es bei der Umsetzung der Impfung?


Live-Diskussion via YouTube

Die Diskussionsrunde findet am morgigen Mittwoch, 21.04.2021 ab 19:00 Uhr, statt und kann auf dem YouTube-Kanal der VHS und Musikschule Bingen live mitverfolgt werden.

Es diskutieren impffreudige und kritische Vertreter*innen aus dem Pflege- und Schulbereich sowie der Veranstaltungsbranche. Zusätzlich diskutieren ein Arzt und ein*e Vertreter*in der Kreisverwaltung über ihre persönlichen und beruflichen Ansichten und Sichtweisen zum Thema.

Auf dem Podium sind:

  • Ursula Hartmann-Graham (Kreisverwaltung Mainz-Bingen)
  • Michaela Heintke (Schulleiterin Grundschule an der Burg Klopp)
  • Dr. med. Bernd Süss (Hausarzt in Bingen)
  • Christian Böttger (TORS Rigging Service)
  • Hans-Günter Wustmann (Einrichtungsleitung Kinder- und Jugendhilfe St. Hildegard und St. Hildegardishaus – Seniorenwohnen im Kloster)

Moderation: Prof. Dr. Manfred Psiorz (Chemiker und Pharmazeut)

CDU GiGu: „Anwohner haben ein Recht auf Ruhe, Sicherheit und gute Luft“

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Die CDU Ginsheim-Gustavsburg begrüßt es, dass die Stadtverwaltung Lärmschutzmaßnahmen in der Ginsheimer Ulmenstraße ergriffen hat, da die Mitglieder die Situation vor Ort mit einigen sehr schnell fahrenden Fahrzeugen sehr gut kennen. Außerdem begrüßt der Stadtverband die Ankündigung der Stadtverwaltung, mit Tatkraft und Augenmaß die Situation im Blick zu behalten und gegebenenfalls weitere Maßnahmen zu ergreifen, sollten die bisherigen Maßnahmen nicht ausreichen.


Verkehrsteilnehmer müssen sich an Maßnahmen halten

Klar sei nach Angaben des Stadtverbandes aber, dass die Verkehrsteilnehmer gehalten seien, sich an die getroffenen Lärmschutzmaßnahmen zu halten. Es sei schön, dass sich hier Vertreter der SPD-Fraktion als unmittelbar Betroffene zu den Belästigungen der Anwohner zu Wort gemeldet haben.

„Aus Sicht der CDU haben alle Anwohner ein Recht auf Ruhe, Sicherheit und gute Luft – und zwar immer und überall“, so der Stadtverbandsvorsitzende Franz-Josef Eichhorn. Deshalb setzt sich die CDU für eine Sperrung der Bahnunterführung in Gustavsburg für den Schwerlastverkehr über 7,5 Tonnen ein und für eine Ortsentlastungsstraße in Ginsheim, um den alten Ortskern zu entlasten. Gerade im alten Ortskern in Ginsheim gebe es eine erhebliche, andauernde Belästigung der Anwohner durch LKWs, aber auch den stetigen PKW-Verkehr, so die CDU Ginsheim-Gustavsburg. Nur durch die Ortsentlastungsstraße könne, wie in einer Verkehrsuntersuchung nachgewiesen, fast jedes dritte Fahrzeug aus dem Ortskern herausgehalten werden. Ein Verkehrskonzept, auch wenn es noch so oft vom politischen Mitstreiter inhaltleer als „smart“ bezeichnet wird, führe nur zu einer Verlagerung des Verkehrs innerhalb des Stadtteils. Die CDU fragt deshalb: Soll der Verkehr etwa über die sowieso schon stark belastete Straße an der Albert-Schweitzer-Schule geführt werden?

Irritation über propagierte „Rückabwicklung“

Vernommen habe die CDU auch das vom politischen Mitstreiter propagierte „Aus der Ortsentlastungsstraße“, das erst in den demokratisch gewählten Gremien beschlossen werden müsste. Die CDU GiGu stehe jedoch nach wie vor hinter dem für die Bürger so wichtigen Verkehrsprojekt. Irritiert zeigt sich der Stadtverband über die vom politischen Mitstreiter propagierte „Rückabwicklung“ des mit dem Land Hessen geschlossenen Finanzierungsvertrags, der von Seiten der damaligen Gemeinde vom ehemaligen Bürgermeister Richard von Neumann geschlossen wurde. Ohne den Vertrag gehen der Stadt die in der Finanzierung vorgesehenen Mittel verloren. Damit würde es eine neue Mehrheit in der Stadt dem Land Hessen sehr einfach machen, aus seinen vertraglichen Pflichten zur Finanzierung herauszukommen. Die berechtigten Interessen der Bürger wären es, die dann auf der Strecke bleiben würden.

Die Ortsentlastungsstraße würde sogar bei der Situation an der Ulmenstraße helfen, da dort eine Verbindung zur Ortsentlastungsstraße geplant ist. Der Kundenverkehr und der landwirtschaftliche Verkehr könnten über die Ortsentlastungsstraße abgewickelt werden, ein Anschluss ist dort über einen Kreisel vorgesehen.

Rot leuchtende Rundumleuchte sorgte für Großeinsatz an der Opel-Arena

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Eine rote blinkende Rundumleuchte an der Mainzer Opel-Arena sorgte am gestrigen späten Montagabend (19.05.2021) für einen Großeinsatz der Polizei (wir berichteten).


Zwei vermeintlich flüchtende Personen

Gegen 23:15 Uhr fuhr eine Streife der Mainzer Polizei routinemäßig den Bereich um das Stadion ab. Dabei erkannten die Polizisten eine leuchtende rote Rundumleuchte im vorderen Bereich des Stadions. Bei der weiteren Annäherung sahen sie auch noch zwei vermeintlich flüchtende Personen und alarmieren sofort weitere Einsatzkräfte.

Durch die Mainzer Polizei wurde daraufhin das komplette Stadion umstellt und alle dorthin führenden Wege überwacht. In die Überwachung wurde zusätzlich der Polizeihubschrauber eingebunden, welcher aus der Luft das weiträumige Gelände besser im Blick hatte.

Keine Hinweise auf einen Einbruch

Bei der anschließenden Überprüfung des Gebäudes und der beiden mittlerweile kontrollierten, vermeintlich geflüchteten Personen, ergaben sich jedoch keine Hinweise auf einen Einbruch oder sonstige Auffälligkeiten. Die überprüften Personen hatten sich zuvor am Basketballplatz aufgehalten und konnten keine Hinweise geben, seit wann die rote Rundumleuchte leuchtete.

Erstbeitrag – BoostyourCity vor Ort