Am Montag, den 26. April 2021, lag der Inzidenzwert im Kreis Groß-Gerau bei 213,6. Am heutigen Dienstag (27. April 2021) sind die Zahlen wieder gesunken. Der Inzidenzwert liegt nun bei 199,5.
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Stand zum Coronavirus im Kreis Groß-Gerau
Die unten genannten Zahlen entsprechen den in der Meldesoftware des Robert Koch-Instituts übermittelten laborbestätigten Fällen einer COVID-19 Erkrankung mit Meldeadresse im Kreis Groß-Gerau.
Aktuell gibt es im Kreis Groß-Gerau insgesamt 12.606 bestätigte SARS-CoV-2 Fälle, 274 Todesfälle und 11.088 genesene Fälle. 1.244 Menschen im Kreis sind aktuell mit dem Coronavirus infiziert. (Stand 27. April 2021)
Am Montagnachmittag (26. April 2021) gegen 15:20 Uhr wurde ein 26 Jahre alter Mann an der Haltestelle in der Bleichstraße in Wiesbaden-Westend mit einem Messer bedroht. Die Polizei sucht nun nach Zeugen.
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Ein Zeuge griff ein und half dem Opfer
Wie die Polizei berichtet, wollte der 26-Jährige am Platz der Deutschen Einheit gerade in den Bus einsteigen, als ihm ein junger Mann ein Messer gegen den Bauch drückte. Dadurch wollte er das Opfer nötigen mit ihm zu kommen. Ein unbeteiligter Zeuge hatte die Situation beobachtet und den Täter angesprochen, woraufhin dieser von dem 26-Jährigen abließ und in unbekannte Richtung flüchtete. Das Opfer und der couragierte Zeuge gingen daraufhin gemeinsam zur Polizei und zeigten den Mann an.
Personenbeschreibung des Tatverdächtigen:
etwa 1,80 Meter groß
rund 23 Jahre alt
kräftige Statur
schwarze gelockte Haare
Dreitagebart
schwarze Jacke
schwarze Hose
Das Messer soll etwa 20 Zentimeter lang gewesen sein
Die Kriminalpolizei Wiesbaden hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0611 – 3450 bei den Ermittlern zu melden.
In der Nacht von Montag (26. April 2021) auf Dienstag fanden in Mörfelden-Walldorf Polizeikontrollen statt. Die Beamte der Polizeistationen Mörfelden-Walldorf und Kelsterbach kontrollierten gemeinsam im gesamten Stadtgebiet den Straßenverkehr und die Einhaltung der derzeit im Kreis Groß-Gerau geltenden nächtlichen Ausgangssperre. Besonderer Fokus wurde dabei auf die Kontrollen im Bereich der Rüsselsheimer Straße gelegt.
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77 Personen wurden kontrolliert
Insgesamt kontrollierten die Polizisten 60 Fahrzeuge und 77 Personen. Ein Großteil der Personen konnte den Beamten nachweisen, dass sie berechtigt waren, sich während der Ausgangssperre draußen aufzuhalten. Lediglich zwei Männer im Alter von 25 und 27 Jahren hatten keinen entsprechenden Nachweis. Gegen die beiden wurden Anzeigen gefertigt.
Gegen 22:30 hielten die Polizisten einen 30-Jährigen Autofahrer an. Da dieser augenscheinlich betrunken war, wurde ein Atemalkoholtest durchgeführt. Dieser ergab einen Wert von 1,3 Promille. Ein weiterer Autofahrer wurde gegen 23:45 Uhr angehalten und Kontrolliert. Bei ihm zeigten sich Anzeichen auf den Drogenkonsum. In beiden Fällen wurden die Fahrer vorläufig festgenommen und bekamen von einem Amtsarzt Blut abgenommen. Entsprechende Strafverfahren wurden eingeleitet.
Die Stadt Ingelheim bezuschusst die Gemeinwesenarbeit im Wohngebiet „Hinter der Ohrenbrücke/Im Rheinweg“, die durch das Gemeinschaftshaus „I-Punkt“ geleistet wird. Das hat der Haupt- und Finanzausschuss in seiner Sitzung am 8. März einstimmig beschlossen. Dieses Ergebnis wurde nun auch in der Sitzung des Sozial- und Jugendausschusses vom 20. April kommuniziert.
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Der I-Punkt leistet einen wichtigen Beitrag zur Gemeinwesensarbeit
Seit vielen Jahren leistet der I-Punkt in Trägerschaft des Diakonischen Werkes einen wichtigen Beitrag zur Gemeinwesenarbeit im Quartier und hat sich in diesem Zuge zu einem festen Bestandteil des Wohngebietes etabliert. Die Gemeinwesenarbeit wurde unlängst im Rahmen des Projektes Spiel- und Lernstube begleitet und in diesem personell ausgewiesen. Dieses bis zum Sommer 2020 vorhandene Angebot der Gemeinwesenarbeit kann durch die Umgestaltung der Spiel- und Lernstube hin zu einer Kindertagesstätte leider nicht wie bisher geleistet werden.
Indem der Ausschuss nun eine Förderung der Einrichtung beschlossen hat, ist ein wichtiger erster Schritt getan, die Gemeinwesenarbeit weiterhin durch vor Ort bereits bekannte Mitarbeitern zu leisten. Weitere Unterstützung der Einrichtung in den Bereichen Kita-Sozialarbeit und Weiterentwicklung hin zu einem Stadtteiltreff wird ebenfalls von der Stadt Ingelheim geleistet.
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Bürgermeisterin und zuständige Sozialdezernentin Eveline Breyer dazu
„Ich freue mich sehr über den Beschluss des Haupt- und Finanzausschusses. Die Zusammenarbeit zwischen I-Punkt, Verwaltung und den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort hat sich über die Jahre bewährt“, so die Bürgermeisterin und zuständige Sozialdezernentin Eveline Breyer. „Besonders erfreulich ist die Tatsache, dass bereits mit dem Ort und den Bürgerinnen und Bürgern vertraute Mitarbeitende gehalten werden können. Damit schaffen wir Kontinuität in der wichtigen Gemeinwesenarbeit“, erklärt Breyer abschließend.
27. April 2021 – 11:00 Uhr | Aktuell kommt es zu einem Feuerwehreinsatz in der Morgenstraße in Budenheim. Dort brannte ein Wäschetrockner in einer Wohnung im sechsten Obergeschoss eines Hochhauses.
Sechstes Obergeschoss wurde evakuiert
Die Bewohnerin der Wohnung konnte sich selbstständig nach draußen begeben. Das Feuer konnte in der Zwischenzeit gelöscht werden. Die Feuerwehr evakuiert nun das gesamte sechste Obergeschoss, da der Bereich stark verraucht ist. Eine Person wurde mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht.
Vor Ort im Einsatz ist die Freiwillige Feuerwehr Budenheim, die Polizei sowie die Johanniter Unfallhilfe und der ASB-Rettungsdienst.
Das Bundesverwaltungsgericht hat am Montag (26. April 2021) in einer rechtskräftigen und damit abschließenden Entscheidung den Anspruch der Deutschen Umwelthilfe (DUH) auf Einsicht in Unterlagen bestätigt, die im Herbst 2015 zu den CO2-Angaben von Modellen der Volkswagen-Gruppe durch Volkswagen dem Bundesverkehrsministerium (BMVI) ausgehändigt wurden (BVerwG 10 C 2.20).
Betroffen waren rund 800.000 Fahrzeuge
Betroffen von den möglicherweise falschen CO2-Angaben waren rund 800.000 Fahrzeuge der Marken Volkswagen, Audi, Skoda und SEAT. Der damalige Bundesverkehrsminister Dobrindt hatte in einer Aktuellen Stunde des Deutschen Bundestags am 4. November 2015 mitgeteilt, dass Volkswagen gegenüber dem Ministerium eingeräumt habe, dass die CO2-Werte dieser Fahrzeuge sehr wahrscheinlich zu niedrig angegeben worden sind. Wenige Wochen später ruderte man zurück und teilte der erstaunten Öffentlichkeit mit, dass die CO2-Angaben doch richtig gewesen sein sollen. Um den Wahrheitsgehalt dieser Äußerungen zu überprüfen, hat die DUH das Informationsfreiheitsverfahren geführt. Es geht um die Einsicht in die von VW dem BMVI überreichte Power-Point-Präsentation und einen Vermerk.
DUH-Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch dazu
„Wie kann es sein, dass ein dem Volk verpflichteter Bundesverkehrsminister über fünf Jahre hinweg mehrere Gerichtsentscheidungen ignoriert und wichtige Unterlagen unter Verschluss hält? Die Deutsche Umwelthilfe dokumentiert den zunehmenden CO2-Betrug gerade auch bei VW seit Jahren und hat bereits mehrere illegale Manipulationen gerade auch bei Spritverbrauchs- und damit CO2-Werten aufgedeckt und veröffentlicht. Wir sind gespannt, welche möglicherweise weiteren rechtswidrigen Tricks und Praktiken VW den Behörden in seiner ursprünglichen Selbstanzeige gemeldet hat, für deren Geheimhaltung heute vor Gericht insgesamt sechs VW-Vertreter mit tatkräftiger Unterstützung des BMVI aber schlussendlich erfolglos gekämpft haben. Ich fordere Andreas Scheuer auf, uns nun sofort die VW-CO2-Unterlagen auszuhändigen.“
Rechtsanwalt Remo Klinger dazu
Rechtsanwalt Remo Klinger, der die DUH in dem Verfahren vertreten hat: „Das Interesse der Öffentlichkeit an einer transparenten Aufklärung solcher Vorgänge ist von hohem Gewicht. Das hat das Gericht klargestellt. Die heutige Entscheidung hat daher grundsätzliche Bedeutung für das Informationsfreiheitsrecht. Es wird Behörden, die bei der Akteneinsicht auf Zeit spielen wollen, zukünftig schwer fallen, den gerichtlichen Instanzenzug auszureizen. Rechtsmittel gegen stattgebende Urteile werden deutlich seltener zugelassen. Die Verfahren verkürzen sich. Das ist zu begrüßen.“
Das Verfahren steht im engen Zusammenhang mit einem weiteren Verfahren zur Einsicht in Akten der vom Bundesverkehrsministerium eingesetzten „Untersuchungskommission Volkswagen“. Die nach jahrelangem Rechtsstreit zugänglich gemachten Unterlagen hatte die DUH in der vergangenen Woche der Öffentlichkeit vorgestellt.
Aufgrund von Bauarbeiten wird in der Walter-Rathenau-Straße auf Höhe der Hausnummer 53 in Groß-Gerau eine mehrtägige Vollsperrung notwendig. Die Kanalarbeiten, die von den Stadtwerken Groß-Gerau in Auftrag gegeben wurden, beginnen ab Montag (3. Mai 2021)
Umleitung ist ausgeschildert
Das Unternehmen Vollhardt wird dort dort in einer örtlich begrenzten Montagegrube einen neuen Kanalschacht einbauen. Diese Arbeiten sollen voraussichtlich rund zwei Wochen dauern.
Der öffentliche Nahverkehr wird durch die Lokale Nahverkehrsgesellschaft umgeleitet. Eine Umfahrung des Baustellenbereichs ist mit Beginn der Arbeiten ausgeschildert. Die Bevölkerung, insbesondere die Anlieger der Walther-Rathenau-Straße und der Wohnstraßen im Umfeld, ist um Kenntnisnahme und Verständnis gebeten.
Mehrere Generationen unter einem Dach – diese eigentlich traditionelle Wohnform kann für alle Beteiligten attraktive Vorteile haben. Damit die möglichen Vorteile auch tatsächlich zum Tragen kommen, müssen aber die Bedürfnisse der einzelnen Hausgemeinschaftsmitglieder berücksichtigt und gleichgewichtet werden. Dies kann nur gelingen, wenn bereits bei der Hausplanung die Interessen der Großeltern, der Eltern und der Kinder Beachtung finden. Ein Doppelhaus, dessen eine Hälfte die junge Familie und dessen andere Hälfte die Großeltern bewohnen, ist eine gute Lösung. In der Kategorie Doppelhaus ist ein Doppelhaus in Fertigbau die preiswerteste Variante und zudem binnen kurzer Zeit bezugsfertig.
Ein altersgerechtes Haus
Zwar kann die älteste Generation davon ausgehen, die erforderliche Hilfe zu bekommen, wenn sie unter einem Dach oder Wand an Wand mit Kindern und Enkelkindern wohnt. Aber selbstverständlich kommt es vor, dass die ältesten Bewohner des Hauses oder Doppelhauses auch mal alleine zuhause sind und keine helfende Hand verfügbar ist. Eine altersgerechte Wohnraumgestaltung sorgt dann für mehr Komfort und Sicherheit – und letztlich für mehr Eigenständigkeit auch im Alter.
Die Bezeichnung „altersgerecht“ verdienen insbesondere folgende Extras im Haus:
Türbreiten mit einem Mindestmaß von 90 Zentimetern sowie das Vermeiden von Treppen und höheren Absätzen ermöglichen die Nutzung eines Rollstuhls oder Rollators.
Lichtschalter auf etwa 85 Zentimeter Höhe erleichtern Rollstuhlfahrern und gebückt gehenden Personen die Betätigung.
Eine Dusche, die nicht höher ist als der Fußboden und die etwa 150 mal 150 Zentimeter misst.
Gerade im Badezimmer ist auf rutschhemmende Fliesen zu achten.
Welche Hausmerkmale bevorzugen Eltern?
Die mittlere Generation fungiert in einem Mehrgenerationenhaus als Hauptakteur, was die Arbeit in Haus und Garten sowie Organisatorisches betrifft. Abhängig davon, welchen Job Vater und/oder Mutter ausüben, muss womöglich mindestens ein Arbeitszimmer vorhanden sein. Sollte Mutter oder Vater die Rolle der Köchin beziehungsweise des Kochs für alle zufallen, ist auf eine gut ausgestattete Küche und einen ausreichend großen Essplatz zu achten. Die künftige Kinderplanung gibt vor, wie viele Kinderzimmer das Haus haben muss. Damit es morgens nicht zu Wartezeiten kommt, sollte für mehr als zwei Personen unbedingt ein zweites Badezimmer zur Verfügung stehen.
Größe und Gestaltung des Gartens sind nicht zuletzt eine Kostenfrage. Zweifellos wichtig ist bei kleinen Kindern im Haus ein Gartenbereich mit Sandkiste, Schaukel und anderen Spielgeräten. Im Fall eines Doppelhauses hat man zwar die Chance, den Garten gemeinsam zu nutzen. Selbstverständlich können aber auch Teilbereiche fest oder mobil eingezäunt werden.
Das wünschen sich die Jüngsten
Über das direkte Nebeneinanderwohnen mit den Großeltern freuen sich vor allem kleine Kinder und Eltern, die häufig auf einen zusätzlichen Babysitter verzichten möchten. Ebenso wie für die ältesten Bewohner des Doppelhauses ist auch für Kinder ein Lichtschalter besser niedrig als hoch anzubringen. Der Traum jedes Kindes ist es, ein eigenes Zimmer zu haben, das mindestens 12 Quadratmeter groß ist. Wünschenswert ist ein Raum mit genug Platz für Schrank, Bett, Schreibtisch und Spielfläche. Altersabhängig schätzen Kinder im Garten eher einen Spiel- oder Relaxbereich.
Die Kosten für den Hausbau reduzieren
Auch wenn sich zwei Parteien die Kosten für das Mehrfamilienhaus teilen, sollten alle Möglichkeiten preislicher und steuerlicher Vorteile ausgeschöpft werden. Bauherren, die Zeit haben und handwerklich geschickt sind, können die Kosten für den Hausbau durch Eigenleistungen reduzieren. Beispiele dafür sind das Legen von Fliesen und Malerarbeiten. Die Ersparnis kann mehrere Tausend Euro ausmachen. Es lohnt sich also, mit der Baufirma eine entsprechende Vereinbarung zu treffen.
Als steuerlich abzugsfähig sind diese Kosten anzuführen:
Kosten für den Kredit
Werbungs- und Anschaffungskosten wie Maklerprovision und Notarkosten
Kosten für eine Renovierung oder für möglicherweise erforderliche Umbaumaßnahmen
Am Samstag (24. April 2021) führten Beamte der Polizeiinspektionen Kirchheimbolanden und Rockenhausen stationäre Verkehrskontrollen im Donnersbergskreis im Bereich Kirchheimbolanden und Eisenberg (Pfalz) durch. Der Schwerpunkt lag in der Kontrolle der Tuningszene und des motorisierten Zweiradverkehrs. BYC-NEWS hat die Kontrollen an diesem Tag von 14:00 Uhr bis 20:00 Uhr begleitet.
Kontrolle von nachträglichen Veränderungen
Die Kontrollen, die zusätzlich von einem Sachverständigen des TÜV Rheinlands begleitet wurden, fanden in der Zeit von 13:00 Uhr bis 20:00 Uhr statt. Die erste Kontrollstation wurde in Dannenfels, in Höhe des Bastenhaus aufgebaut. Bei den Kontrollen wurden nachträglich vorgenommene Umbauten geprüft, das Vorhandensein von Allgemeinen Betriebserlaubnissen (ABE), aber auch die ordnungsgemäße Sicherung von Ladungen.
Bei einem VW Transporter wurde festgestellt, dass ein Rasenmäher nicht gesichert mitgeführt wurde. Nachdem der Fahrer diesen mit Gurten gesichert hatte, konnte er seine Fahrt fortsetzen. Ein Motorradfahrer erhielt einen Mängelbericht, da er für nachträglich angebaute Fahrzeugteile keine ABE mit sich führte. Der Fahrer muss nun innerhalb einer gesetzten Frist die ABE vorzeigen. Auch für einen BMW-Fahrer gab es einen Mängelbericht, da der rechte Außenspiegel an seinem Fahrzeug nicht vorhanden war. Nach eigenen Angaben, hatte er diesen kurz zuvor in seiner Ausfahrt abgefahren und auch schon einen neuen bestellt.
Mängelberichte und erloschene Betriebserlaubnis
Gegen 15:00 Uhr wurden die Kontrollen an den Mitfahrerparkplatz in Kirchheimbolanden verlegt. Hier wurden mehrere getunte Fahrzeuge kontrolliert. Hauptaugenmerk lag hier auf nachträglich verbauten Fahrwerken, Tieferlegungen und weiteren Anbauteilen. Neben der allgemeinen Führerschein- und Fahrzeugscheinkontrolle wurden die ABE´s kontrolliert, aber auch das Mitführen von Verbandskasten und Warndreieck.
Bei einer Hyundai-Fahrerin war die Kombination der Reifen und Felgen nicht zulässig und das Fahrwerk war nicht eingetragen, sodass die Betriebserlaubnis erlosch. Nach ihren Angaben wurde ihr beim TÜV zugesichert, dass die Kombination zulässig sei, weshalb dies für sie besonders ärgerlich war. Die Fahrerin muss nun innerhalb einiger Tage schriftlich nachweisen, dass Reifen und Felgen zusammen auf ihrem Fahrzeug gefahren werden dürfen.
Lamborghini mit Teilfolierung aus Chrom
Ein Großteil der Fahrer konnte die benötigten Unterlagen zügig aushändigen und kooperierte mit den Polizeibeamten bei den Kontrollen. Nur wenige Fahrzeughalter waren mit den Kontrollen überfordert und konnten zu nachträglichen Umbauten keine Angaben machen. Bei einem Opel Calibra ließ sich die Motorhaube nicht öffnen und die Stoßstange war gerissen. Aufgrund weiterer Veränderungen war auch hier die Betriebserlaubnis erloschen. Die Halterin muss nun innerhalb einer gewissen Frist nachweisen, dass das Fahrzeug in einen ordnungsgemäßen Zustand gebracht wurde und alle Veränderungen eingetragen wurden.
Bei einem kontrollierten Lamborghini wurde festgestellt, dass goldene Chromfolie am Fahrzeug angebracht wurde, die stark reflektierte. Hier muss noch nachträglich geklärt werden, ob dies in dieser Form zulässig ist. Bei den meisten kontrollierten Fahrzeugen wurde von den Beamten nachgemessen, ob die eingetragene Tieferlegung mit der tatsächlichen Tiefe übereinstimmte. Auch wurden die Reifen und Felgen auf ihre zulässige Eintragung kontrolliert.
Rückleuchten mit Folie beklebt – Punkte in Flensburg
Gegen 17:00 Uhr wurde die Kontrolle nach Eisenberg auf den Marktplatz verlegt. Dort kam es unter anderem zu einem Verstoß, der mit einem Bußgeld geahndet wird. Der Fahrer eines Audi hatte die Rückleuchten seines Autos mit Tönungsfolie beklebt. Diese musste er vor Ort im Beisein der Beamten abziehen und wird nachträglich Post von der Bußgeldstelle bekommen. Hier ist mit etwa 135 Euro und einem Punkt zu rechnen.
Bei einem weiteren Audi-Fahrer wurden während der Fahrzeugkontrolle Auffälligkeiten in seinem Verhalten wahrgenommen, weshalb die Polizeibeamten einen Drogentest durchführten. Dieser verlief jedoch negativ, sodass der Fahrer weiterfahren konnte.
Ein besonderes Highlight an diesem Tag waren zwei Oldtimer, die in die Kontrolle kamen. Ein VW Golf 1 und ein Opel Ascona, die von ihren Haltern mit viel Liebe gepflegt und umgebaut wurden. Die beiden Fahrzeughalter konnten alle erforderlichen Unterlagen vorzeigen, sodass sie ohne einen Mängelbericht weiterfahren durften.
Zum Abschluss des Tages wurde die Kontrolle nochmal nach Kirchheimbolanden in die Kaiserstraße verlegt. Gegen 18:45 Uhr wurde auch hier wieder ein Fahrzeug mit folierten Rückleuchten festgestellt. Der Fahrer musste die Folie abziehen und wird nun ein Bußgeld und einen Punkt erhalten. Weiterhin wurde ein Fahrer festgestellt, der gegen das Kraftfahrtsteuergesetz verstoßen hatte.
Bei den Kontrollen waren 4 Beamte der Polizeiinspektionen Kirchheimbolanden und Rockenhausen eingesetzt, sowie ein Motorradpolizist, der die Umgebung kontrollierte. Zur weiteren Unterstützung war ein Sachverständiger des TÜV Rheinlands mit vor Ort.
Insgesamt wurden an diesem Tag in sieben Stunden 37 Fahrzeuge und 16 Zweiräder einer Verkehrskontrolle unterzogen. Fünf Fahrzeughaltern wurde ein sogenannter Mängelbericht ausgestellt. Sie müssen innerhalb einer Frist ihr Fahrzeug wieder in einen ordnungsgemäßen Zustand bringen. Bei 14 Fahrzeugen muss neben dem Fahrer auch der Fahrzeughalter mit empfindlichen Bußgeldern rechnen. Weiterhin wurde gegen zwei Fahrzeugführer ein Strafverfahren wegen Betrugs und einem Verstoß gegen das Kraftfahrzeugsteuergesetz eingeleitet.
Hinweis der Polizei
Trotz des positiven Ergebnisses möchte die Polizei darauf hinweisen, dass neben dem regulären Streifendienst, weiterhin mit zielgerichteten Kontrollen gegen Raser, Poser und illegale Veränderungen an Kraftfahrzeugen vorgegangen wird. Die Tuningszene soll damit nicht verdrängt, sondern die Veränderungen innerhalb des rechtlichen Rahmens beachtet werden.
Seit heute ist es amtlich: Eugenius Steckler, Betreiber der Steckler-Restaurants in Nieder-Olm und Oppenheim sowie Rheinhessen hilft!, also der Verein zur Förderung sozial und gesundheitlich benachteiligter Menschen in Mainz und Umgebung e.V., starten ab Mittwoch, 05.05.2021 eine große Kampagne im Kampf gegen die Pandemie.
Vanessa-Sophie Kröhler, Kassiererin des Vereins und Mitglied des Vorstandes
„Seit einigen Wochen waren wir gemeinsam mit Nadescha und Eugenius Steckler am überlegen, was wir im Kampf gegen die Pandemie und die hohen Inzidenzzahlen in unserer Region tun können. Eugenius Steckler und sein Team unterstützen uns schon lange im Rahmen der Aktion „Gastros kochen für Obdachlose“.
„So kam das eine zum anderen und die Firma Steckler hat sich bereit erklärt, ein Corona-Testmobil anzuschaffen. Seit heute Vormittag liegt hierfür die offizielle Beauftragung durch das Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung vor. Unser Verein kooperiert hier offiziell und stellt sein ehrenamtliches und medizinisch geschultes Personal zur Verfügung. Auch die Firma Steckler wird sich mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und Ausrüstung beteiligen. Alle Beteiligten wurden zusätzlich vom Land Rheinland-Pfalz unterwiesen und geschult. Vom Bund werden an die Firma Steckler – wie an jedes andere Unternehmen, welches Bürgertests durchführt – 12 + 6 Euro, also insgesamt 18 Euro, bezahlt. Davon abgezogen werden müssen die hohen Personal- und Lohnkosten, Kosten für Versicherungen, die Kosten für Materialien (Desinfektionsmittel, Schutzanzüge, Handschuhe usw.), Entsorgungskosten, Spritkosten, Steuer etc.“
„Es ist deshalb mehr als fair, dass unser Verein mit 6 Euro pro durchgeführten Test beteiligt wird. Die Firma Steckler hat schließlich ein hohes Risiko, denn sie ist für das extra angeschaffte Testmobil mit einem fünfstelligen Betrag in Vorleistung getreten. Im übrigen tritt die Firma Steckler auch in Vorleistung mit den Corona-Testkits und Materialien, die selbst beschafft werden müssen. Alleine hätte dies unser Verein nicht stemmen können. Eugenius und Nadescha Steckler haben uns außerdem in Aussicht gestellt, dass der Verein das extra angeschaffte Corona-Testmobil – wenn die Refinanzierung gesichert ist – am Ende der Aktion entweder geschenkt bekommt. Wenn dies nicht möglich ist soll der Verein das Fahrzeug jedenfalls für seine Vereinszwecke weiter nutzen dürfen. Auch dies ist sehr wertvoll für uns, da wir mit unserem Kältebus, dem einzigen Fahrzeug im Verein, inzwischen an unsere Maximalgrenze stoßen.“
Das Testmobil startet ab dem 05. Mai
Das Testmobil wird ab Mittwoch, 05.05.2021 voraussichtlich an 4-5 Tagen pro Woche im Einsatz sein. Auch Sondertestungen, z.B. für Kindergärten, größere Personengruppen etc., sind auf Anfrage auch an Sonn- und Feiertagen möglich. Das positive ist, dass dann auch Obdachlose Menschen regelmäßig getestet werden können. Das Testmobil hat im Rahmen seines dem Landesamt vorgelegten Hygienekonzeptes die Möglichkeit, zu den Menschen nach Hause zu kommen oder auch in Kindergärten, Schulen usw. zu testen, was jedoch nicht die bereits gesetzlich vorgeschrieben zwei Tests pro Woche ersetzt, sondern nur als Zusatz gilt.
Eugenius Steckler und Marcio Demel
Suche nach Standplätzen
Die Firma Steckler und Rheinhessen hilft! sind momentan auf der Suche nach geeigneten Standplätzen in der Region, auf denen sich das Testmobil dann etablieren möchte. Angefahren werden soll die Stadt Mainz mit den Stadtteilen, der Landkreis Mainz-Bingen sowie Teile Wiesbadens mit dem Kreis Groß-Gerau. Da die Firma Steckler einen sehr großzügigen Anteil ihrer Einnahmen an den Verein abgibt, sollten diese Standplätze kostenfrei zur Verfügung gestellt werden. Rheinhessen hilft! hat somit die Möglichkeit, nach einem harten Winter die Vereinskasse wieder „aufzufüllen“ und sich auf einen heißen Sommer vorzubereiten. Wer seinen Parkplatz, sein Gelände o.ä. zum Testen zur Verfügung stellen möchte, darf sich gerne per Mail unter teststelle@rheinhessen-hilft.de melden.
Eine Voranmeldung oder Terminsvereinbarung wird für das Testmobil nicht erforderlich sein
Ab Mittwoch, 05.05.2021 können interessierte Bürgerinnen und Bürger dann telefonisch unter (01573) 8363573 erfragen, wo das Testmobil unterwegs ist und wie die aktuellen Wartezeiten sind. Unter dieser Rufnummer kann das Testmobil auch nach Hause gebucht werden, sofern Kapazitäten bestehen – hierfür ist es erforderlich, dass sich mindestens 3 Personen testen lassen, damit sich die An- und Abfahrt auch „rechnet“. Auf den Kanälen von Steckler´s und Rheinhessen hilft! werden dann auch die Orte und Zeiten bekannt gegeben, an und zu denen das Testmobil unterwegs sein wird. Per Mail ist das Testmobil unter testmobil@rheinhessen-hilft.de erreichbar.
Eugenius Steckler zur Aktion
„Es freut mich, dass wir im Kampf gegen die Pandemie gemeinsam mit Rheinhessen hilft! In Form eines Testmobils in der Region tätig werden können. Rheinhessen hilft! habe ich als seriösen Verein kennengelernt, der sich in unserer Region etabliert hat und Gutes tut. Der Verein hat es also verdient, weiter zu wachsen und seine Möglichkeiten auszubauen. Gerade jetzt bekommt der Verein wieder weniger Spenden, sodass er auf zusätzliche Aktionen angewiesen ist. Wir möchten unsere Möglichkeiten einbringen und versuchen, die Pandemie somit zumindest ein Stück in unserer Region in den Griff zu bekommen. Ein besonderer Service für die Bürgerinnen und Bürger wird sein, dass das Fahrzeug an wechselnden Orten in der Region Halt macht und auch zu den Menschen kommen kann, die nicht mobil sind. Am Testmobil selbst dürfen nur Bürgerinnen und Bürger ohne Corona-Symtome getestet werden, alle anderen müssen sich an einen Arzt wenden. Mit unserem Service werden auch abgelegene Ortschaften eingebunden. Wir möchten ein klares Zeichen setzen und den Kampf gegen die Pandemie unterstützen. Die Testmöglichkeiten müssen sich wie ein Netz über die gesamte Region spannen, sodass jeder die Möglichkeit hat, getestet zu werden.“
Weitere Informationen erhalten sie auch auf der Facebook-Seite von Rheinhessenhilft!
Aktuell (19:30 Uhr) kommt es in Essenheim zu einem größeren Feuerwehreinsatz. Mehrere Heuballen stehen im Vollbrand und das Feuer drohte nach ersten Informationen auf umliegende Gebäude überzugreifen. Im Einsatz ist die Feuerwehr, die Polizei Mainz und der Rettungsdienst. BYC-NEWS ist vor Ort.
Spaziergänger meldeten den Brand
Wie der stellvertretende Wehrleiter der Verbandsgemeinde Nieder-Olm Michael Rott gegenüber BYC-NEWS berichtet, kam es zu einem Heuballenbrand in der Gemarkung Essenheim. Die Feuerwehr wurde um 18:58 Uhr über die Leitstelle alarmiert. Spaziergänger hatten die Rauchentwicklung bemerkt und den Notruf gewählt. Gemeldet wurde der Feuerwehr bei der Alarmierung ein B2 Nebengebäudebrand. Zum Glück bestätigte sich der Gebäudebrand nicht, die ca. 10 Heuballen sind im freien Gelände ohne angrenzende Gebäude.
Im Einsatz sind rund 20 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Feuerwehr Essenheim und Nieder-Olm. Ebenfalls vor Ort ist die Polizei Mainz und das Deutsche Rote Kreuz mit einem Rettungswagen.
Der FC Bayern München macht ernst. Am heutigen Montag hat Julian Nagelsmann nach übereinstimmenden Medienberichten, seinen Wunsch zu einem Wechsel als Trainer zur kommenden Saison bei seinem Arbeitgeber RB Leipzig hinterlegt. Als Ablöse sind 25 bis 30 Millionen Euro im Gespräch.
Laut Informationen von Bosstyourcity sind sich Nagelsmann und Bayern München weitgehend einig. Unterschrieben werden soll ein Vertrag mit 4 Jahren Laufzeit und einem geschätzten Jahresgehalt von 10 Millionen Euro. Der Wechsel könnte schnell über die Bühne gehen, vorausgesetzt man wird sich über die Ablösesumme mit Leipzig einig.
Bayern München macht wohl auch ernst bei neuen Spielern
Aber auch neben Julian Nagelsmann stehen noch einige Projekte bei den Bayern an. So soll der Wechsel von Julian Draxler zum FC Bayern München unmittelbar bevor stehen. Nach Informationen soll Draxler einen 3 Jahresvertrag unterschreiben und geschätzte 5 Millionen jährlich verdienen.
Auch überraschend vor einem Wechsel nach München soll Matthew Hoppe von Schalke 04 stehen. Die Ablösesumme soll zwischen 5 und 6 Millionen Euro betragen. Hoppe, könnte auf lange Sicht den Platz von Robert Lewandowski einnehmen und langsam in die Mannschaft ran geführt werden.
Der FC Bayern München hat sein nächstes Ligaspiel am 08. Mai zu Hause gegen Mönchengladbach.
Die umgehende Umsetzung der seit langem vorhandenen Pläne für das
Mombacher Unterfeld und Rheinufer fordern der NABU Mainz und Umgebung und der Arbeitskreis Umwelt Mombach in einer gemeinsamen Erklärung.
Die Flächen des Kleingartenvereins sollten dabei an Ort und Stellen bleiben
Ziel der beiden Naturschutzvereine ist die baldige und nachhaltige Beruhigung der Situation im Gebiet durch die Trennung der verschiedenen Nutzungen im Mombacher Unterfeld. Der Landschaftsplan der Stadt Mainz und der Flächennutzungsplan sehen für das Gebiet verschiedene Zonen mit unterschiedlicher Nutzungsintensität vor.
Im Bereich, der durch den Winterdamm, den Sommerdamm und die Stadtgrenze umrissen ist, sehen die Pläne ruhige Naherholung wie spazieren Gehen und Radfahren vor. Wesentliches Ziel ist die Schaffung auentypischer Wiesen und die Verlagerung anderer Nutzungen in angrenzende Gebiete.
„Im Einklang mit den Plänen, sehen wir die wichtigste Voraussetzung für eine baldige Verbesserung der Situation in einem Konzept zur Verlagerung der wenigen im Bereich zwischen den Dämmen noch vorhandenen ungeregelten Kleingärten“, sagt Christian Henkes, Vorsitzender des NABU. „Die Verlagerung in Richtung Süden soll durch Grundstückstausch allen Nutzern die gewohnte Betätigung ermöglichen. Die Flächen des Kleingartenvereins sollten dabei an Ort und Stellen bleiben“, ergänzt Jürgen Weidmann vom Arbeitskreis.
„Der Bereich zwischen den Dämmen ist ein wichtiger Lebensraum für Störche, Fledermäuse, Amphibien und andere Arten“, betont Weidmann. Angesichts des Klimawandels und des dramatischen Artensterbens müssen Gebiete wie dieses unbedingt geschützt werden“, ergänzt Henkes.
Im Bereich zwischen Winterdamm und dem Bahndamm sehen die Pläne die Naherholung und u.a. Freizeitgärten vor. In diesen Bereich könnten die Gärten verlagert werden. Der Natur vorbehalten sind hier nur Flächen entlang der Gräben in denen die Krottenbach fließt.
„Eine Entzerrung der Flächen und eine Konzentration der verschiedenen Nutzungen in räumlich getrennten Arealen bietet auch gute Möglichkeiten die Infrastruktur für die Freizeitnutzung der Grundstücke zu optimieren“ betont Henkes.
Situation im Naturschutzgebiet Mombacher Rheinufer
„Im Hinblick auf die Situation im Naturschutzgebiet Mombacher Rheinufer fordern wir die Durchsetzung der dort geltenden Bestimmungen“, fordert Weidmann. „Das bedeutet insbesondere für die Sommermonate die Durchsetzung des Wegegebots, sowie der Verbote in diesem geschützten Biotop zu lagern, zu zelten und Feuer zu machen,“ betont Henkes.
Kurzfristig muss dies aus Sicht der Vereine durch häufige, nachhaltige strafbewehrte Kontrollen geschehen. Langfristig müssen Maßnahmen umgesetzt werden, die einen Zutritt zum Gebiet nur in der vorgesehenen Form erlauben. Hier ist u.a. die Wieder-Öffnung des am Kreuzerhof endenden alten Rheinarms zu nennen, die bereits 1992 in einem ersten Pflege- und Entwicklungsplans diskutiert wurde. Dies würde das Naturschutzgebiet am Rheinufer beruhigen.
26. April 2021 – 13:00 Uhr | Aktuell kommt es auf der Landstraße L413 im Karl-Arand-Kreisel zwischen Bodenheim und Nackenheim zu Verkehrsbehinderungen. Ein Lastwagen hatte dort gegen 10:45 Uhr rund 500 Getränkekisten verloren.
Ladung nicht richtig gesichert
Wie die Polizei vor Ort gegenüber BYC-News mitteilte, fuhr der Fahrer die L413 von Nackenheim/Bodenheim aus kommend in Richtung B9. Beim Ausfahren aus dem „Geodis-Kreisel“ öffnete sich aus bisher ungeklärter Ursache die seitlich Boardwand des LKW, so dass mehrere hundert Kisten mit Leergut sich über die Fahrbahn und die angrenzende Grünfläche verteilten. Nach Aussagen des LKW-Fahrers, hatte er die Boardwand ordnungsgemäß verschlossen. Die Polizei geht zur Zeit davon aus, dass ein Fehler bei der Ladungssicherung die Ursache für den Unfall ist.
Zur Zeit ist die Zufahrt zur Bundesstraße B9 vom Kreisel aus nicht möglich. Die Polizei regelt den Verkehr vor Ort. Parallel laufen die Aufräumarbeiten, bei denen der Bauhof Bodenheim sowie die Feuerwehr beteiligt sind. Auch Autofahrer hatten angehalten und angeboten, bei den Aufräumarbeiten zu helfen. Voraussichtlich werden die Arbeiten noch bis etwa 14:00 Uhr andauern.
Letzte Saison waren es die Last-Minute-Transfers, die für Erstaunen sorgten. Nun scheint der FC Bayern München vor der kommenden Saison bereits frühzeitig Nägel mit Köpfen machen zu wollen. Nach dem bereits vollzogenen Wechsel von Dayot Upamecano für 42,5 Millionen Euro vom Ligakonkurrenten RB Leipzig, scheinen die Münchner nun ernst zu machen.
So stehen die Wechsel von Julian Draxler vom Serienmeister Paris SG, der für die kommende Saison ablösefrei wäre und der Wechsel von Philippe Coutinho vom FC Barcelona unmittelbar bevor. Bei letzterem könnte eine erneute Leihe über die Bühne gehen, die anschließend mit einer Kaufoption für geschätzte 40 Millionen Euro verbunden wäre, wenn eine gewisse Anzahl von Einsätzen erreicht wird.
Auch an anderen Spielern hat Bayern München noch Interesse
Aktuell im Gespräch bei den Bayern als Neuzugänge für die kommende Saison sind neben den beiden obengenannten auch Stefan Ortega von Arminia Bielefeld, Robin Gosens von Atalanta Bergamo, Maximilian Arnold vom VFL Wolfsburg und Moussa Diaby von Bayer 04 Leverkusen.
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