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Verkehrschaos und Auffahrunfall bei Wohnmobil-Korso in Mainz und Wiesbaden

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Demo Campingwagen Mainz 1 1
Demo Campingwagen Mainz 1 1

Am Samstagmittag (8. Mai 2021) in der Zeit zwischen 13:45 und 16:00 Uhr demonstrierte die Organisation „Campen mit Abstand“ mit einem Wohnmobil-Korso in Mainz und Wiesbaden. „Campen mit Abstand“ ist eine Gruppe von Campern, die zeigen wollen, dass Campen auch unter Corona Auflagen mit genug Abstand und einem Hygienekonzept funktioniert.

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Fahrstrecke des Korsos

Die Demo startete unter Begleitung der Mainzer Polizei auf dem Messegelände in Mainz-Hechtsheim um 13:50 Uhr. Die Strecke führt über die Genfer Allee, die Rheinhessenstraße, die Pariser Straße, die Alicienstraße und schließlich über die Kaiserstraße und Rheinallee über die Theodor-Heuss-Brücke weiter nach Wiesbaden.

Dort wartete bereits die hessische Polizei, um den Korso in Empfang zu nehmen und weiter zu begleiten. In Wiesbaden verlief die Strecke unter anderem über die Wiesbadener Landstraße, den Amöneburger Kreisel, den Gustav-Stresemann-Ring und Bismarckring bis zu den Auffahrten zur A66.

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Massive Verkehrsbehinderungen und uneinsichtige Autofahrer

Der Verkehr an der Kreuzung der Landstraße L425 zur Rheinhessenstraße in Mainz-Hechtsheim wurde in der Zeit von 13:50 bis circa 15:00 Uhr durch die Polizei geregelt. Trotzdem kam es zu massiven Verkehrsbehinderungen. Zahlreiche Autofahrer missachteten die Anweisungen der Polizeibeamten und fuhren anders als die polizeilichen Anordnungen es zuließen. Häufig musste die Polizei den Autofahrern erklären, dass sie sich an die Regeln zu halten haben, was nicht nur ein mal zu Diskussionen führte.

Wie die Polizei mitteilte, sei es während des Korsos auf der gesamten Strecke und besonders an anderen Kreuzungen zu massiven Verkehrsbehinderungen und Diskussionen mit den eingesetzten Polizeibeamten gekommen. Das mangelnde Verständnis und die Ungeduld der Verkehrsteilnehmer habe zu zusätzlichen Verzögerungen geführt. Zudem sei es auch zwischen Verkehrsteilnehmern und Demonstranten vereinzelt zu Streitigkeiten gekommen, von denen einige polizeilich geschlichtet werden mussten. Zu strafrechtlich relevanten Vorfällen kam es nach Angaben der Polizei allerdings nicht.

Während der Fahrt der Wohnmobile kam es innerhalb des Konvois zu einem Auffahrunfall. Verletzt wurde bei dem Unfall glücklicherweise niemand.

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„Die Menschen sind pandemiemüde“

Wie Thomas Albrecht, Pressesprecher der Organisation, vor Ort gegenüber BYC-News mitteilte, seien rund 1.200 Campingfahrzeuge vor Ort gewesen. Ziel der Demonstranten sei es, die Landesregierungen dazu zu bewegen, schnellstmöglich für die Öffnung der Stell- und Campingplätze zu sorgen. Deshalb habe man auch bewusst die Strecke durch die Regierungsviertel der beiden Landeshauptstädte gewählt.

Aufgrund der aktuellen Corona-Verordnung müssen Campingplätze geschlossen bleiben. Die Organisation sieht darin keinen Sinn, da man sich beim Campen im Freien aufhalte und die geltenden Hygieneauflagen einhalten könne. „Die Menschen sind pandemiemüde. Sie halten es einfach nicht mehr aus. Seit September letzten Jahres sind die Menschen quasi zuhause eingesperrt in einem Dauer-Lockdown und wollen nun endlich mal wieder an die frische Luft. Die wollen fahrradfahren, spazieren gehen, andere Orte sehen und einfach mal Horizonte sehen“, sagt Albrecht.

Die Campingplätze hätten mittlerweile gezeigt, dass alle Hygienekonzepte eingehalten werden können. Es würde ja schon reichen die Campingplätze zu öffnen, auch wenn die Sozialeinrichtungen auf den Plätzen zunächst geschlossen blieben. Die meisten Camper bräuchten sowieso nur einen Stellplatz und hätten Sanitäranlagen im Wohnmobil. Notwendig sei lediglich die Möglichkeit, Schmutzwasser abzulassen, Frischwasser aufzunehmen und eine Stromzufuhr. „Ich appelliere wirklich, den Menschenverstand nach 14 Monaten Pandemie endlich mal walten zu lassen“, sagt Albrecht abschließend.

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Zwei Verletzte bei Verkehrsunfall in Mörfelden-Walldorf

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Am Samstagvormittag (8. Mai 2021) gegen 10:45 Uhr kam es auf der Bundesstraße B44 Höhe Friedhof in Mörfelden-Walldorf zu einem Verkehrsunfall. Daran beteiligt waren zwei Fahrzeuge.

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Ein Mann und ein Kleinkind wurden verletzt

Wie die Feuerwehr Walldorf mitteilt, hatte einer der beiden Fahrer vermutlich die Vorfahrt des anderen missachtet, woraufhin es zum Zusammenstoß zwischen den beiden Autos kam. Durch den Aufprall wurden ein Mann und ein Kleinkind verletzt.

Beim Eintreffen der Feuerwehr kümmerten sich die Feuerwehrsanitäter bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes um die Verletzten, die anschließend in eine Klinik gebracht wurden. Weitere Einsatzkräfte sicherten die Unfallstelle ab, klemmten die Batterien an den Autos ab und streuten ausgelaufene Betriebsmittel ab.

Vor Ort im Einsatz war das Deutsche Rote Kreuz, die Polizei sowie die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf mit zwei Fahrzeugen und elf Feuerwehrkräften.

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Schlüsseldienst-Abzocke! Wir haben mit einem Fachmann gesprochen

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Schlüsseldienst
Schlüsseldienst

Ausgesperrt – was nun? Auf Grund unzähliger Berichte im Netz über Schlüsseldienst-Abzocke, meldete sich ein „Fachmann für zerstörungsfreie und zerstörende Öffnungstechnik“ bei der Redaktion und versprach Tipps, um der Kostenfalle Schlüsseldienst zu entgehen.

„… zerstörend hört sich schlimmer an, als es ist“ lacht er und legte uns ein Zertifikat vor aus dem hervorgeht, dass Alexander Stritter dieser Fachmann ist.

Nur im äußersten Notfall, wenn die Tür nicht nur ins Schloss gefallen, sondern abgeschlossen ist, kann es sein, dass der Schließzylinder zerstört werden muss. Normalerweise dauert das Öffnen der Tür nur wenige Sekunden. Ungläubig werden wir kurzerhand Zeuge einer Vorführung an der eigenen Haustür.

99,- Euro, inklusive Anfahrt im Stadtgebiet, würde die gewaltfreie Türöffnung kosten. Bei einer abgeschlossenen Tür kämen noch 19,- Euro dazu, plus die Kosten für ein neues Schloss. Ein Festpreis, der bereits am Telefon zu erfahren ist.

Wie kommt es dann aber zu der aberwitzig hohen Rechnung, die die Rentnerin zahlen musste, wollen wir wissen.

Stritter hat Antworten.

Bei der Suche nach Schlüsseldiensten im Internet landet man auf den ersten Seiten der Suchmaschinen ausschließlich in Callcentern. Diese verlangen für die Vermittlung, pro Auftrag, 100,- Euro und eine Prämie von 30%, des Auftragswertes.

Um als Schlüsseldienst auf den gleichen Gewinn zu kommen wie ein freier Türöffner muss man also mindestens das Doppelte berechnen. Hinzu kommt die Habsucht der schwarzen Schafe und Ohnmächtigkeit und Not der Kunden.

Leider kann man am Internetauftritt der Schlüsseldienste nicht erkennen, ob es sich um ein Callcenter oder einen örtlichen Anbieter handelt.

Der Fachmann hat Tipps parat.

  • Am Telefon nachfragen, ob es sich um einen Dienstleister in der Nähe handelt. 
  • Auf eine ortsbezogene Vorwahl achten. 0800-Nummern lassen meistens auf ein Callcenter schließen.
  • Auf einen Festpreis bestehen. Falls der Servicetechniker vor Ort mehr verlangt, kann man ihn jederzeit wieder wegschicken.

Am einfachsten ist es, die Nummer eines örtlichen Schlüsseldienstes im Handy abgespeichert zu haben. Im Notfall ist dies mit Sicherheit die schnellste und günstigste Methode, um wieder in die Wohnung zu gelangen.

Fragen zu diesem Thema beantwortet auch der Schlüsseldienst Frankfurt.

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Vollsperrung zwischen Wackernheim und Heidesheim für mehrere Monate

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Vollsperrung Heidesheim Wackernheim1
Vollsperrung Heidesheim Wackernheim1

Ab dem 7. Juni wird es im Ingelheimer Ortsteil Heidesheim eine mehrmonatige Vollsperrung geben. Dies wird auch den Verkehr von und nach Wackernheim betreffen. Gesperrt wird die Oberdorfstraße zwischen dem Max-Holländer-Platz und dem weiteren Verlauf der Wackernheimer Straße auf einer Länge von ca. 200 Metern.

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Keine Durchfahrt von und nach Wackernheim

Der Grund für die Vollsperrung ist die Erneuerung der Versorgungsleitungen. Die Baumaßnahme kann aufgrund der beengten Verkehrsverhältnisse nur unter Vollsperrung der Kreisstraße (K 18) realisiert werden. Die Bauzeit wird mit voraussichtlich 5 Monaten angegeben. Dadurch wird in dieser Zeit keine Durchfahrt von und nach Wackernheim möglich sein. Um von Heidesheim nach Wackernheim und umgekehrt zu kommen, müssen Autofahrer dann über Ingelheim oder Mainz-Finthen fahren.

Durch die Vollsperrung kann auch die Buslinie 620 nicht mehr den regulären Linienweg fahren. Deswegen wird die Stadt einen Pendelverkehr von Wackernheim nach Ingelheim Hauptbahnhof einrichten. Vom Hauptbahnhof hat man dann die bekannten Anschlussverbindungen. Fußgänger und Radfahrer können weiterhin den Feldweg am Wildgraben nutzen.

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Sanierung des Freibads in Groß-Gerau

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Kommunen stehen aufgrund der Corona-Krise vor großen finanziellen Herausforderungen, die zu Sparmaßnahmen führen werden. Passend zu den laufenden Vorbereitungen zur Eröffnung der Freibadsaison erhält das Freibad der Kreisstadt Groß-Gerau Bundesmittel zur Unterstützung der notwendigen Sanierung. Der Förderbeitrag in Höhe von 1,38 Millionen Euro kommt aus dem Programm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ (SJK) des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat.

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Stefan Sauer Mitglied des Bundestags dazu

Als zuständiger Wahlkreisabgeordneter hat sich Stefan Sauer MdB über die CDU/CSU Fraktion im Deutschen Bundestag für die Unterstützung eingesetzt. „Die Corona Pandemie hat die gesamte Gesellschaft und das öffentliche Leben in den zurückliegenden Monaten geprägt. Vieles kam zum Erliegen, darunter neben dem Vereins- und Schulsport auch der Gesundheitssport“, so Stefan Sauer.

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Erhard Walther, Bürgermeister der Kreisstadt Groß-Gerau dazu

Erfreut über die Unterstützung durch den Bund zeigt sich Erhard Walther, Bürgermeister der Kreisstadt: „Die derzeitige Lage ist für uns als Kommune finanziell außerordentlich belastend und erschwert das Aufrechterhalten von so genannten freiwilligen Angeboten. Gerade Schwimmbäder, die so wichtig für die Entwicklung von Kindern und die gesundheitliche Prävention sind, kosten viel Geld in der Unterhaltung. Daher freut es mich, dass der Bund bei diesen gesellschaftlich bedeutenden Einrichtungen unterstützend mitwirkt.“

Das in weiten Teilen denkmalgeschützte Freibad Groß-Gerau punktet neben den eigentlichen Schwimmbecken mit seiner großzügigen Liegewiese, die zur einzigartigen Aufenthaltsqualität beiträgt. Für Familien, die den Sommer zuhause verbringen, ist der Freibadbesuch eine wahre Bereicherung.

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Schwimmbäder haben eine große Bedeutung

Im Nachtrag zum Bundeshaushalt 2020 wurden mit dem Programm Mittel in Höhe von insgesamt 600 Millionen Euro zur Förderung kommunaler Einrichtungen zur Verfügung gestellt. Kriterien für die zu fördernden Projekte sind dabei eine besondere überregionale Bedeutung und hohe Qualität. Stefan Sauer MdB betont: „Bäder sollten nicht von zukünftigen Sparmaßnahmen betroffen sein. Gerade in unserer Region haben die Badeunfälle an Seen und im Rhein deutlich zugenommen. Schwimmbäder haben somit eine große Bedeutung für den Schwimmunterricht, sowie das Erlernen des sicheren Umgangs im und am Wasser.“

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SPD-Fraktion: Mainzer Erbe zeigen und aktiv erlebbar machen

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Seit dem begonnenen Umbau des Landtages im Jahr 2016 war es nicht mehr möglich, die bedeutenden römischen Steinelemente aus der Sammlung des Landesmuseums zu sehen. „Das ist ein großer Verlust für die Mainzer Stadtgesellschaft, denn diese Steine sind Teil unserer eigenen städtischen Geschichte“, erklären die kulturpolitische Sprecherin der Mainzer SPD-Stadtratsfraktion, Martina Kracht, und ihr Fraktionskollege aus der Altstadt, Andreas Behringer. „An dieser Stelle soll jedoch nicht die gerechtfertigte Forderung nach einem Demokratieforum gegen die Forderung nach dem Zeigen Mainzer Geschichte ausgespielt werden.“

Beide Forderungen sind für die SPD-Stadtratsfraktion wichtige Anliegen

Gerade die steinernen Monumente seien auch in schwierigen Zeiten ein Zeichen für Reisefreiheit, Migration, religiöses tolerantes Zusammenleben und die kulturelle Offenheit der Stadt Mainz über die letzten Jahrtausende hinweg. „Nur sollten beide Forderungen auch zeitgleich verwirklicht werden. Das Demokratieforum könnte auch an einer anderen Stelle näher am Landtag oder im Landtag selbst verwirklicht werden. Der Landtag als originärer Ort sollte so erlebbar gemacht werden im oder in unmittelbarer Nähe des Landtages“, schlagen Martina Kracht und Andreas Behringer als eine mögliche Lösung des Konfliktes vor.

Die Steinhalle selbst ist ein bedeutender Ort, sowohl konservatorisch als auch museal und der wahrhaftige Ort, um die römischen Steine zu zeigen. „Uns ist es wichtig, dass diese Steine schnellstmöglich wieder der städtischen Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden können. Wenn das Land dies in der Steinhalle nicht mehr ermöglichen möchte, erwarten wir Vorschläge, wo in Mainz ein neuer Platz zum Zeigen der Monumente angedacht werden könnte“, so Kracht und Behringer weiter. „Denn diese Zeugnisse der Mainzer Geschichte gehören nicht ins Depot, sondern in die Öffentlichkeit.“

Demonstration vor dem Hauptbahnhof in Wiesbaden

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Hauptbahnhof Wiesbaden
Hauptbahnhof Wiesbaden

Am Donnerstagabend (7. Mai 2021) ab 18 Uhr findet eine Demonstration auf dem Bahnhofsvorplatz in Wiesbaden statt. Die Demonstranten wollen auf die aktuelle Situation in Kolumbien aufmerksam machen.

Gewalt in Kolumbien beenden

Kolumbianer aus dem gesamten Rhein-Main-Gebiet haben sich dazu entschieden, mittels Demonstrationen international auf die dramatische Situation in Kolumbien aufmerksam zu machen. Eine der Organisatorinnen erklärt gegenüber BYC-News, dass sie dabei von den beiden Organisationen „Colombia Viva“ und „Red Colombia“ aus Frankfurt unterstützt werden. Den Demonstranten gehe es schon gar nicht mehr um politische Entscheidungen in Kolumbien sondern darum, die Gewalt, die aktuell in dem Land herrscht zu beenden.

Die Demonstration soll um 18:00 Uhr auf dem Vorplatz des Wiesbadener Hauptbahnhofes starten und bis 20:00 Uhr andauern. Angemeldet wurde die Demonstration mit 50 Teilnehmern.

Nationalstreik in Kolumbien

Seit dem 28. April gehen die Menschen in Kolumbien zu Tausenden auf die Straße und demonstrieren gegen die geplanten Steuer- und Gesundheitsreformen, für den Erhalt des Friedensprozesses und für soziale Gerechtigkeit. Dabei wurden inzwischen zahlreiche Menschen verletzt oder sogar getötet. Die Gewalt auf den Straßen hört nicht auf. Im Gegenteil: Die Menschenrechtslage verschlechtert sich konstant.

Die kolumbianische Menschenrechtsorganisation Indepaz zählte bislang mehr als 30 Tote, Hunderte wurden teilweise schwer verletzt. 379 Personen sind nach Angaben der Sucheinheit für vermisste Personen (UBPD) vom Donnerstag (6. Mai 2021) seit dem 28. April im Rahmen des nationalen Streiks als verschwunden gemeldet worden.

Ersthelfer bestehlen Unfallopfer in Wiesbaden

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Symbolbild Polizei
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Am Donnerstagmittag (6. Mai 2021) gegen 13:00 Uhr kam es zu einem Verkehrsunfall in der Adolfstraße in Wiesbaden. Die „Ersthelfer“ erwiesen sich als ziemlich dreist und bestohlen das Unfallopfer.

Ein Radfahrer war gestürzt und wurde bestohlen

Gegen 13: 00 Uhr hatte ein Autofahrer die Tür seines Wagens geöffnet und dabei nicht auf den Verkehr geachtet. Ein von hinten herannahender 43 Jahre alter Radfahrer musste daraufhin stark abbremsen und stürzte. Daraufhin liefen zwei Männer zur Unfallstelle, die dem Mann halfen. Doch währenddessen steckten sie sich scheinbar noch die Geldbörse des Unfallopfers ein.

Der Diebstahl fiel erst auf, als die zur Unfallstelle hinzugerufenen Polizeibeamten den Unfall aufnahmen und den Geschädigten um seinen Ausweis baten. Die beiden scheinheiligen Ersthelfern hatten sich natürlich in der Zwischenzeit von der Unfallstelle entfernt. Dem Opfer entstand durch den Diebstahl ein Schaden von mehreren Hundert Euro.

Personenbeschreibung des 1. Tatverdächtigen: 

  • dünne Statur
  • braune oder graue Haare
  • Jacke mit aufgesetzten Taschen in khaki-grün, in der Art einer Militärjacke

Personenbeschreibung des 2. Tatverdächtigen:

  • dickere Statur
  • trug eine Brille

Die Polizei hat die Ermittlungen übernommen. Zeugen, die etwas beobachtet haben oder Angaben zu den beiden Tatverdächtigen machen können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0611 – 345 2140 bei der Polizei in Wiesbaden zu melden.

Fahrzeugbrand auf der Autobahn A60 bei Heidesheim

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Am Freitagmorgen (07. Mai 2021) brannte ein Audi A4 aus Wiesbaden auf der Autobahn A60 kurz nach der Abfahrt Heidesheim in Fahrtrichtung Mainz. Die Feuerwehr bekämpfte die Flammen mit Hilfe von Löschschaum. Die Autobahn war voll gesperrt.

Kilometerlanger Stau auf der Autobahn

Der Verkehr wurde bei Budenheim / Heidesheim abgeleitet. Durch die Vollsperrung kam es zu einem kilometerlangen Stau. Verkehrsteilnehmer wurden darum gebeten, den Bereich weiträumig zu umfahren.

Gegen 10:45 Uhr gelang es der Feuerwehr, den Brand zu löschen. Im Einsatz war die Freiwillige Feuerwehr Ingelheim – Einheit Heidesheim sowie die Freiwillige Feuerwehr Ingelheim am Rhein und die Polizei.

Schulen und Kitas im Kreis Groß-Gerau öffnen wieder

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Groß Gerau
Groß Gerau

Seit Montag, 3. Mai, liegt die Sieben-Tages-Inzidenz im Kreis Groß-Gerau unter der Marke 165. Am Freitag (7. Mai 2021) ist damit der fünfte Werktag in Folge unter 165 erreicht, und auch am Samstag ist nicht mit einer Unterbrechung dieser Reihe zu rechnen. Daher werden Schulen und Kindertagesstätten sowie die Kindertagespflege, die zuletzt wegen der Corona-Notbremse des Bundes nur für den Notbetrieb zugänglich waren, am Montag, 10. Mai, wieder geöffnet.

Ab Montag gilt:

Alle Schulen gehen damit in der kommenden Woche in den Wechselunterricht. Wie diese Wechselmodelle aussehen, kann jede Schule für sich selbst entscheiden und organisieren. Das teilte die Kreisverwaltung am Freitagmorgen (7. Mai 2021) mit.

Für die Kitas und Kindertagespflege gilt ab Montag (10. Mai 2021) nicht mehr die Bundes-Notbremse, sondern die Landesregelung. Diese besagt allerdings auch, dass die Kinder nur in die Kindertagesbetreuung gebracht werden sollten, wenn eine dringende Betreuungsnotwendigkeit besteht. Die Betreuung soll in festen Gruppen vonstattengehen. Darauf weist der Fachbereich Jugend und Familie der Kreisverwaltung nochmals hin.

Auto überschlägt sich mehrfach auf der Landstraße L236 bei Bad Kreuznach

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Am Donnerstagabend (6. Mai 2021) gegen 18:30 Uhr kam es auf der Landstraße L236 zwischen Windesheim und Hargesheim zu einem Verkehrsunfall. Ein Autofahrer war vermutlich zu schnell unterwegs und hatte in einer Rechtskurve die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren. Der Wagen kam von der Fahrbahn ab, fuhr einen Hang herunter und überschlug sich mehrfach im angrenzenden Feld. Der Fahrer konnte das Auto selbstständig verlassen. Abgesehen von Nackenschmerzen hatte er keine weiteren Verletzungen. Der bei dem Unfall entstandene Sachschaden wird von der Polizei auf rund 4.000 Euro geschätzt.

Großeinsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst auf dem Mainzer Lerchenberg

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Brahmsweg Lerchenberg Feuerwehr4 e1620402041303
Brahmsweg Lerchenberg Feuerwehr4 e1620402041303

Am Freitagnachmittag (07. Mai 2021) kam es auf dem Mainzer Lerchenberg zu einem Großeinsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst. Die Feuerwehr wurde gegen 16:40 Uhr zu einem Zimmerbrand im Brahmsweg alarmiert.

Mehrere Verletzte durch starke Rauchentwicklung

Wie der Einsatzleiter vor Ort gegenüber BYC-NEWS mitteilte, war in einer Erdgeschosswohnung eine Wärmelampe in Flammen aufgegangen, wodurch es zu einer starken Rauchentwicklung kam. Durch den starken Rauch wurden sieben Personen verletzt, die eine Rauchgasvergiftung erlitten hatten. Darunter die vier Bewohner der Erdgeschosswohnung, zwei Erwachsene und zwei Kinder. Ebenfalls verletzt wurden Nachbarn, die die Kinder aus der Wohnung geholt hatten und dadurch eine leichte Rauchgasvergiftung erlitten hatten. Vier Personen wurden ins Krankenhaus gebracht.

Durch die Flammen bestand zu keiner Zeit eine Gefahr für die übrigen Bewohner des Hauses, da der Brand durch die Nachbarn schnell gelöscht werden konnte. Der Einsatz konnte um 17:55 Uhr beendet werden.

Im Einsatz waren:

  • die Berufsfeuerwehr Mainz
  • die Freiwillige Feuerwehr Mainz-Drais
  • der Rettungsdienst der Johanniter Unfallhilfe
  • der Rettungsdienst des ASB
  • der Rettungsdienst des Deutschen Roten Kreuz
  • der Rettungsdienst der Malteser
  • zwei Notärzte
  • die Abschnittsleitung Gesundheit
  • die Polizei Mainz mit mehreren Streifenwagen

Lockerungen der Corona-Maßnahmen im Kreis Mainz-Bingen

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Seit Montag liegt die 7-Tage-Inzidenz im Landkreis Mainz-Bingen unter dem Grenzwert von 100. Damit gelten ab Sonntagmorgen 0:00 Uhr nicht mehr die Regeln der Bundesnotbremse, sondern die der aktuellen Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz. So entfällt unter anderem die nächtliche Ausgangssperre und es dürfen sich wieder zwei Haushalte mit maximal fünf Personen treffen.

Landrätin Dorothea Schäfer dazu

„Das freut uns natürlich sehr, denn insgesamt ist die Entwicklung mit der heutigen Inzidenz von 68 sehr erfreulich. Ich appelliere dennoch an die Bevölkerung im Landkreis, weiter achtsam zu bleiben, damit diese Entwicklung so positiv bleibt. Masken, Abstand, Hygieneregeln sind nach wie vor wichtig.“

Ab Sonntag gilt im Kreis Mainz-Bingen:

  • Die nächtliche Ausgangssperre von 22 bis 5 Uhr entfällt.
  • Kontaktbeschränkungen: Der Aufenthalt im öffentlichen Raum ist mit maximal fünf Personen aus zwei Haushalten möglich, Kinder unter 14 Jahren werden nicht mitgezählt.
  • Einkaufen für den täglichen Bedarf (Supermärkte/Tankstellen) ist je nach Verkaufsfläche mit einem Kunden oder einer Kundin pro 10 beziehungsweise 20 Quadratmetern möglich.
  • Für Terminshopping („Click & meet“) im übrigen Einzelhandel gilt eine Kundin oder eine Kunde pro 40 Quadratmetern. Abstandsgebot sowie verschärfte Maskenpflicht und die Pflicht zur Kontakterfassung sind einzuhalten. Ein negativer Schnelltest muss nicht vorgelegt werden.
  • Körpernahe Dienstleistungen, wie Friseure oder Fußpflege sind erlaubt, wenn sie medizinischen oder hygienischen Gründen dienen. Es gilt Maskenpflicht – die Testpflicht entfällt. Zudem sind Tattoo- und Piercingstudios oder ähnliche Einrichtungen wieder zulässig. Kann wegen der Art der Dienstleistung keine Maske getragen werden, hat die Kundin oder der Kunde ein maximal 24 Stunden altes negatives Ergebnis einer Corona-Testung mitzubringen oder vor Ort durchzuführen.
  • Kontaktfreier Sport im Freien ist alleine oder in Gruppen von maximal fünf Personen aus zwei Haushalten möglich. Auch Gruppen von bis zu 20 Kindern bis einschließlich 14 Jahren dürfen im Freien trainieren.
  • Kontaktfreier Sport in geschlossenen Räumen, zum Beispiel in Fitnessstudios, ist unter gleichen Kontaktbeschränkungen zulässig. Es gilt allerdings ein Abstandsgebot sowie Testpflicht. Pro angefangene 40 Quadratmeter Trainingsfläche darf eine Person zugelassen werden.
  • An den Schulen kann Präsenz- oder Wechselunterricht stattfinden. Bei Schülerinnen und Schülern, die am Präsenzunterricht teilnehmen, werden zwei Selbsttests pro Woche durchgeführt. Das Land Rheinland-Pfalz empfiehlt bis zu den Pfingstferien im Wechselunterricht zu bleiben.
  • Gastronomiebetriebe dürfen ihre Außenbereiche öffnen. Es gilt das Abstandsgebot, sowie die Pflicht zum Tragen von FFP2- oder medizinischen Masken, Kontakterfassung sowie eine Testpflicht.
  • Im Bereich Kultur dürfen Museen, Ausstellungen und Gedenkstätten mit Genehmigung öffnen. Es gilt unter anderem Vorausbuchungspflicht und eine Personenbegrenzung je nach Fläche auf einen Kunden oder eine Kundin pro 10 beziehungsweise 20 Quadratmetern möglich.

Weitere und detailliertere Regelungen sind der Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz (19. CoBeLVO) zu entnehmen.

Regelung der Bundesnotbremse

Wenn in einer Kommune die 7-Tages-Inzidenz an fünf Werktagen in Folge unter dem Wert von 100 liegt, gelten am übernächsten Tag die nachfolgenden Regelungen für Kommunen unter 100. Dies sind derzeit die der 19. CoBeLVO des Landes Rheinland-Pfalz.  Übersteigt der Wert an drei aufeinanderfolgenden Tagen die 100-Grenze greift erneut die Bundesnotbremse.

Die jeweilige Regelung ist von der Kreisverwaltung bekannt zu machen. Dies erfolgt durch Pressemeldungen, Homepage und soziale Medien.

Offener Brief der Feuerwehr Ingelheim zur aktuellen Impfsituation

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Angehörige der Feuerwehr in Rheinland-Pfalz gehören zur Priorisierungsgruppe 3. In der Zwischenzeit können sie zwar Termine für die Corona-Impfung vereinbaren, doch die Termine selbst lassen noch auf sich warten. Die Freiwillige Feuerwehr Ingelheim am Rhein hat sich deshalb nun in einem offenen Brief an die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin, Malu Dreyer, und den Innenminister Roger Lewentz gewandt:

Offener Brief der Feuerwehr Ingelheim:

Hat man in unserem Land einen Unfall oder es brennt, ruft man die 112 und innerhalb weniger Minuten ist die Feuerwehr vor Ort und leistet Hilfe. Rund um die Uhr. So weit, so selbstverständlich. Offenbar zu selbstverständlich, wie sich dieser Tage zeigt. Denn schützende Corona-Impfungen für Feuerwehrangehörige sind immer noch die Ausnahme.

Die Freiwillige Feuerwehr Ingelheim ist seit Beginn der Corona-Pandemie zu rund 450 Einsätzen ausgerückt. Nie haben wir zurückgeschreckt, wenn es darum ging Menschen in Not zu helfen, auch wenn dies mit einem erhöhten Infektionsrisiko für uns einhergeht und man immer ein ungutes Gefühl mit nach Hause nimmt. Umso mehr fiebern wir, um uns und unsere Angehörigen zu schützen, einer Impfung entgegen und haben dennoch geduldig gewartet, bis die Gruppe 3, welcher wir angehören, an der Reihe ist. Diese Geduld ist nun jedoch aufgebraucht.

So können wir uns zwar seit kurzem anmelden, Impftermine wurden aber noch nicht vergeben und wann diese erfolgen, zeichnet sich für uns nicht ab. Zusätzlich haben viele von uns – aufgrund unserer Altersstruktur – keinen Hausarzt, an den sie sich wenden können, um dort eine Impfung zu erhalten. Gleichzeitig müssen wir erleben, wie bundesweit Kreise und Städte koordinierte Impfungen für die Feuerwehren organisieren und zeigen, wie es funktionieren kann.

An vorderster Front mit Polizei und Rettungsdienst

In Einsätzen arbeiten wir gut und auf Augenhöhe mit Polizei und Rettungsdienst zusammen, konnten uns bisher aber nicht in gleichem Maße schützen. Die Zahl der Einsätze zur Unterstützung des Rettungsdienstes lag in Ingelheim im letzten Jahr im hohen zweistelligen Bereich. Oft sind wir auch ersteintreffend, noch vor dem Rettungsdienst, und müssen die Erstversorgung übernehmen. Immer wieder helfen wir an vorderster Front auch bei Reanimationen und der Versorgung Schwerstverletzter, so auch wieder zwei Mal in der vergangenen Woche. Erschwerend kommt hinzu, dass wir in unserem Umfeld zunehmend wahrnehmen, wie bestens organisierte Unternehmen ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern pauschal Bescheinigungen ausstellen, sodass diese der Gruppe 3 angehören, auch wenn sie zu 100% im Homeoffice tätig sind. So hat in einem konkreten Fall ein Werkstudent eines Unternehmens, welcher ausschließlich im Homeoffice arbeitet, die gleiche Möglichkeit auf einen Impftermin wie wir Feuerwehrleute. Anstatt sich auf wirklich systemrelevante Personen zu beschränken, findet offenbar eine sehr großzügige Auslegung statt.

Dies ist für uns nicht nachvollziehbar und führt zu großem Frust in unseren Reihen. Nicht wenige Kameradinnen und Kameraden sind kurz davor ihren Dienst zu quittieren oder zumindest vorübergehend einzustellen. Einige haben bereits die Teilnahme an Übungs- und Arbeitsdiensten, welche aktuell ohnehin nur in Kleingruppen stattfinden, zum Schutz für sich und Angehörige bis auf Weiteres abgesagt. Andere spielen ernsthaft mit dem Gedanken auch den Einsatzdienst ruhen zu lassen. Nur baldige Impfungen können einen annähernd normalen Einsatz- und Übungsbetrieb gewährleisten.

Appell an die Landesregierung Rheinland-Pfalz

Daher bitten wir Sie eindringlich sich dieser Angelegenheit anzunehmen und ein zeitnahes
Impfangebot für alle impfwilligen Feuerwehrangehörigen zu schaffen – um die Einsatzbereitschaft der Feuerwehr aufrecht zu erhalten, aber auch als Zeichen der Wertschätzung dieses so wichtigen Ehrenamts. Dies nicht nur für die Freiwillige Feuerwehr Ingelheim, sondern für alle Feuerwehren im Landkreis Mainz-Bingen und im gesamten Land Rheinland-Pfalz. Sie als Verantwortliche auf Landes- und auf Kreisebene haben die Möglichkeit für priorisierte Impfungen der Feuerwehrangehörigen zu sorgen und uns adäquat zu schützen. Bitte zeigen Sie uns, dass Ihnen das Ehrenamt Feuerwehr und die Einsatzbereitschaft, die wir alle täglich für unsere Mitmenschen erbringen, wichtig sind. Danke für Ihre schnelle und tatkräftige Hilfe!

RTL-Moderator Jan Hahn im Alter von 47 Jahren verstorben

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Trauer um Jan Hahn. Der RTL-Moderator ist nach kurzer schwerer Krankheit verstorben. Hahn verstarb bereits am Dienstag (4. Mai 2021) in Köln, wie RTL am Donnerstag (6. Mai 2021) mitteilte. Bei dem Kölner Privatsender moderierte Hahn zuletzt die Frühstückssendung „Guten Morgen Deutschland“.

Der Moderator hinterlässt seine Frau und drei Kinder

Jan Hahn war in Leipzig geboren und studierte nach dem Abitur Kommunikations-, Medien- und Theaterwissenschaft. Seit 2001 stand er vor der Kamera. Neben der Moderation von diversen Spiel- und Liveshows war er von 2001 bis 2016 Moderator beim Sat1-Frühstücksfernsehen. 2017 wechselte er zu RTL und war seitdem fester Bestandteil des Teams von „Guten Morgen Deutschland“. Die Todesursache von Jan Hahn ist bislang nicht bekannt. Der Moderator hinterlässt seine Frau und drei Kinder.

Große Trauer bei RTL

Stephan Schmitter, Geschäftsführer RTL NEWS, sagte am Donnerstag: „Wir alle sind geschockt und tieftraurig über den plötzlichen Tod von Jan. Die RTL-Familie verliert einen ganz besonderen Menschen und lieben Kollegen, der uns allen viele wunderbare Fernsehmomente geschenkt hat. All unsere Gedanken und unser tiefes Mitgefühl sind bei seiner Familie und den Angehörigen. Jan, wir werden Dich nie vergessen!“

Auch Hahns Senderkollegen sind tief geschockt und trauern. Die Nachrichtensendung „RTL Aktuell“ legte eine Gedenkminute ein und „Exclusiv“-Moderatorin Bella Lesnik kämpfte in ihrer Schlussmoderation mit den Tränen.

Auch Sat.1 trauert um Jan Hahn

Auf seinem dem offiziellen Instagram-Account teilte das Sat.1-„Frühstücksfernsehen“ ebenfalls ein Statement in Gedenken an seinen ehemaligen Kollegen: „Unsere Herzen sind heute schwer: Wir trauern um Jan Hahn. Er hat uns viele Jahre im Sat.1-Frühstücksfernsehen besondere Momente geschenkt. Unsere Gedanken und unser tiefes Mitgefühl sind bei seiner Familie. Wir werden dich nie vergessen, lieber Jan.“ Weitere Angaben machte der Sender nicht.