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Impfangebot für Schüler wird nun auf alle Schulen im Kreis Groß-Gerau ausgeweitet

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Der Kreis Groß-Gerau erweitert sein Impfangebot auf alle Schulen im Kreis. Nachdem ein Impfangebot an der Werner-Heisenberg-Schule in Rüsselsheim, das bereits vor den Sommerferien verabredet wurde, in der vergangenen Woche realisiert wurde, startet der Impfbetrieb an den Schulen des Kreises Groß-Gerau nun planmäßig. Am Montag war die Bertha-von-Suttner-Schule in Mörfelden-Walldorf an der Reihe. Seit Wochenbeginn immunisieren mobile Impfteams an den Schulen Jugendliche ab 12 Jahren sowie Lehrkräfte und pädagogische Mitarbeiter – auf ganz freiwilliger Basis.



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Freiwilligkeit bei Impfungen

Landrat Thomas Will betont den Aspekt der Freiwilligkeit bei den Impfungen an den Schulen: „Wir sagen zu den Eltern nicht: Ihr müsst die Kinder impfen lassen. Wir sagen: Wir möchten das Impfen anbieten und es dann auch so unkompliziert gestalten, wie es nur geht.“ In einem Schreiben an die Schulleitungen haben die drei Schulträger im Kreis Groß-Gerau (Kreis, Rüsselsheim und Kelsterbach) über das erweiterte Angebot informiert. Die Termine an den Schulen der Sekundarstufen I und II sind bis Ende September bereits mit den Schulen vereinbart.

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Angebot an Schulen erweitern

Zusätzlich zu dem Angebot des Impfzentrums, des Impfens durch die Haus- und Fachärzte, den mobilen Impfangeboten des Kreises an öffentlichen Plätzen und im Quartier wolle man nun auch das Angebot auf die Schulen erweitern, heißt es in dem Schreiben. Falls eine Schule das räumlich nicht umsetzen könne, stünde alternativ ein Impfbus zur Verfügung. Das Ziel: „Wir müssen alles daransetzen, die Impfquote zu steigern, die Auswirkungen der Pandemie einzudämmen und so dabei zu helfen, Menschen vor schweren Krankheitsverläufen zu schützen“, so Will.

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Mehr Jugendliche an Schulen gewinnen

Die Stadt Rüsselsheim am Main hat sich für das Impfen an ihren Schulen der Sekundarstufe I und II stark gemacht. „Rüsselsheim ist die größte Stadt im Kreis und hat eine junge Einwohnerschaft. Mit den Impfteams an den Schulen ist das Angebot sehr niedrigschwellig, und wir wollen in Absprache mit den Eltern mehr Jugendliche dafür gewinnen, sich selbst und ihre Mitmenschen zu schützen“, sagt Rüsselsheims Bürgermeister Dennis Grieser.

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Elementaren Beitrag leisten

Und Kelsterbachs Bürgermeister Manfred Ockel sagt: „Die neuen Impfangebote für Schülerinnen und Schüler sollen einen elementaren Beitrag leisten, dass der Präsenzunterricht an den Schulen bestehen blieben kann. Deshalb begrüßt der Schulträger Stadt Kelsterbach nachdrücklich die speziellen Impfangebote an Schulen im Kreis Groß-Gerau.“

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Humanmediziner mit vor Ort

Der Landrat betont weiter: „Es wird keine klassenweise Impfung geben.“ Impfungen werden in der Zeit von 9 bis 17 Uhr angeboten, dabei werden, wie es die Empfehlung des Landes vorsieht, stets Humanmediziner vor Ort sein. Schüler*innen sollen das Angebot aus dem Unterricht heraus annehmen können. 12- bis 15-Jährige können nur in Begleitung eines Sorgeberechtigten geimpft werden; 16- bis 17-Jährige benötigen eine Einverständniserklärung des Sorgeberechtigten.

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Orientierung am Beschluss der Gesundheitsministerkonferenz

Der Kreis und Schulträger orientieren sich bei seinem Vorgehen an dem Beschluss der Gesundheitsministerkonferenz, allen 12- bis 18-Jährigen ein Impfangebot zu machen. Zudem habe die Ständige Impfkommission ihre COVID-19-Impfempfehlung aktualisiert und spreche nunmehr ein Impfempfehlung für alle 12- bis 17-Jährigen aus. „Wir sind als Kreis für die Gesundheit der Menschen auch politisch verantwortlich, da wollen wir keine Chance ungenutzt lassen, noch mehr Menschen gegen SARS-CoV-2 zu impfen“, so der Landrat.

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Infektionen der Altersgruppe bis 25 Jahren stark angestiegen

Der Kreis reagiert mit dem Impfangebot an Schulen auch auf das veränderte Infektionsgeschehen – in der Altersgruppe der 12 bis 25-Jährigen sind die Infektionen in den vergangenen Wochen stark angestiegen. So kamen in der Kalenderwoche 34 (23. bis 29. August 2021) zehn neue Fälle in der Altersgruppe 6 bis 9-jährig hinzu, eine Woche später waren es bereits 35 Fälle. Und in der Altersgruppe der 10 bis 15-Jährigen hat sich die Zahl von 33 Fällen (KW 34) auf dann 65 Fälle (KW 35, 30. August bis 5. September 2021) verdoppelt. Die Sieben-Tage-Inzidenz beträgt aktuell bei den 6- bis 9-Jährigen im Kreis Groß-Gerau 322; bei den 10- bis 15-Jährigen sogar 405,9.

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Unfall auf der Bundesstraße zwischen Mörfelden-Walldorf und Rüsselsheim

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Verkehrsunfall zw. Mörfelden-Walldorf und Rüsselsheim

Am Dienstagmorgen (7. September 2021) gegen 7:15 Uhr kam es zu einem Verkehrsunfall auf der Bundesstraße B486 rund 500 Meter hinter des Landgasthofes Mönchbruch in Fahrtrichtung Rüsselsheim.

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Alarmierung: Bewusstlose, eingeklemmte Person

Die Feuerwehr Mörfelden wurde mit der Meldung Verkehrsunfall mit eingeklemmter und bewusstloser Person alarmiert. Nach dem Eintreffen der ersten Kräfte wurde ein PKW im angrenzenden Wald stehend vorgefunden. Ein weiteres Fahrzeug war an dem Unfall nicht beteiligt. Die Fahrerin befand sich glücklicherweise nicht mehr im Wagen und war nicht bewusstlos. Sie wurde vor Ort durch Rettungsdienst betreut und anschließend in eine Klinik gebracht.

Von der Feuerwehr wurde die Unfallstelle abgesichert und die Batterie wurde abgeklemmt. Es wurde noch kontrolliert ob Betriebsstoffe ausgelaufen sind. Da dies nicht der Fall war, konnte die Feuerwehr ihren Einsatz nach kürzester Zeit beenden.

Die genaue Unfallursache und der entstandene Gesamtsachschaden wird von der Polizei ermittelt. Vor Ort im Einsatz waren die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf mit vier Fahrzeugen und 18 Einsatzkräften, der Rettungsdienst mit zwei Rettungswagen, ein Notarzt und die Polizei.

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„Power statt Promille“ – Ex Nationalspieler Uli Borowka zu Gast in Oppenheim

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Mit großer Freude und einem kleinen, geselligen Empfang hat die Erste Beigeordnete der Stadt, Silke Rautenberg, den ehemaligen Fußball-Bundesliga- und Nationalspieler Uli Borowka im Rathaus empfangen.

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Trockener Alkoholiker

Der Mann, den man früher, in Diensten von unter anderem Borussia Mönchengladbach oder Werder Bremen nur „die Axt“ nannte, engagiert sich heute mit gleicher Verve auf einem anderen „Spielfeld“: Uli Borowka ist trockener Alkoholiker und Autor des Buchs „Volle Pulle – mein Doppelleben als Fußballer und Alkoholiker“.

Schonungslosen Umgang mit Sucht- und psychischen Erkrankungen

Zudem ist er Kopf der Kampagne „Power statt Promille“ der AOK Rheinland-Hamburg. Die Aufarbeitung seiner Vergangenheit und die öffentliche Darstellung seiner Abhängigkeitserkrankung steht im Mittelpunkt der Veranstaltung. Uli Borowka setzt sich für einen schonungslosen Umgang mit Sucht- und psychischen Erkrankungen ein und spricht über die Entstehung, die Folgen und Behandlungsmöglichkeiten dieser Erkrankungen.

Präventionsveranstaltung in der Landskron-Arena

Den Besuch Oppenheims verdankt Borowka Helmut Krethe, Stadtrat und eingefleischter Werder Bremen-Fan, dem „Förderverein gegen Suchtgefahren e.V. Oppenheim“ und dem FSV Oppenheim e.V..

So ging es nach einem kurzen Altstadt-Rundgang für den Ex-Kicker weiter in die Landskron-Arena in Oppenheim zu einer Präventionsveranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Diakonischen Werk Rheinhessen.

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In Bingen weiß man, was Ökokonto heißt

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Ein Konto ist bekanntlich eine Stelle, an der auf der einen Seite etwas weggenommen und auf der anderen Seite etwas hinzugefügt werden kann. „Diese Regel gilt auch für das Ökokonto und dies ist seit über 20 Jahren im Bingen ein wichtiges Thema“, so Oberbürgermeister Thomas Feser.

Vor über 20 Jahren Vorreiterrolle eingenommen

Die Stadt spielte damals eine Vorreiterrolle als 1998 auf der Ebene des Baugesetzbuches die rechtlichen Grundlagen geschaffen wurden, um die baulichen Eingriffe in die Landschaft mittels Ökokonto auszugleichen.

„Wo ein Schaden entsteht, muss etwas gut gemacht werden“, auf diese recht eindeutige Formel lässt sich das Prinzip der Eingriffsregelung zusammenfassen. Die zeitliche und örtliche Entkopplung des Ausgleichs im Bezug zum (geplanten) Bauvorhaben ist dabei das entscheidende Merkmal des Ökokontos. Es erlaubt es, schneller und günstiger Bauland zu schaffen und erleichtert die nachhaltige Entwicklung der Stadt.

Über 53 Hektar Ökokontoflächen

Die Umweltabteilung der Stadt Bingen betreut zurzeit circa 53,2 ha Ökokontoflächen beziehungsweise Ausgleichs- und Kompensationsflächen. Es sind vor allem Weinbergsbrachen am Scharlachberg, entlang des Weinlehrpfades am Rochusberg und an der Dromersheimer Hangkante sowie in den Feuchtwiesen der Gaulsheimer Rheinaue und der Naheaue, auf denen Maßnahmen für die Natur umgesetzt werden.

Denn der verpflichtende Ausgleich ersetzt die beeinträchtigten Landschaftsfunktionen gleichwertig. Entfallen Trockenlebensräume, werden andernorts Trockenlebensräume entwickelt, ist es feuchtes Grünland, entsprechende Grünlandbiotope. Dies erklärt auch, weshalb in Bingen nur wenig Waldbiotope im Ökokonto eingebucht sind.

Unterschiedliche Bewirtschaftungen der Flächen

Die Bewirtschaftungen der Flächen sind unterschiedlich, ein- oder zweimalige jährliche Mahd, Beweidung mit Pferden oder Rindern oder partielle Entbuschungen sind nur einige der verschiedenen Möglichkeiten, die angewendet werden.

Die jeweiligen Bereiche tragen dank der Umsetzung durch die Umweltabteilung in erheblichem Maß zur Biodiversität der Binger Landschaft und ihrem Erlebniswert bei. Ein weiterer wichtiger Faktor der Ökoflächen liegt in ihrer klimawirksamen CO2-Reduzierung. Ob es die artenreichen Auenbiotope, die besonnten Weinbergsterrassen am Scharlachberg oder die orchideenreichen Magerrasen am Dromersheimer Hörnchen sind – sie sind ein Markenzeichen der Region.

Vandalismus durch Jugendliche in Worms-Leiselheim – Polizei sucht nach den Tätern

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VandalismusLeiselheim1
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Die Polizei in Worms sucht nach drei Jugendlichen, die am vergangenen Wochenende durch den Wormser Stadtteil Leiselheim zogen und an mehreren Stellen durch Vandalismus auffielen.

Gullideckel ausgehoben

In einem einstündigen Zeitfenster zogen die drei Täter am Sonntag (05.09.2020) zwischen 03:30 Uhr bis 04:30 Uhr durch das Zentrum von Leiselheim. Zunächst hoben sie einen Gullideckel aus der Verankerung und legten diesen auf einen Gehweg. Nur durch das schnelle Eingreifen eines Zeugen, der den Gullideckel wieder ordnungsgemäß platzierte, konnte eine Gefahr vermieden werden.

Täter konnten trotz Polizeieinsatz flüchten

Vandalismus durch jugendliche in worms-leiselheim - polizei sucht nach den tätern
Beschädigte Wahlplakate | Foto: Polizei Worms

Im Anschluss beschädigten die Jugendlichen zwei Wahlplakate und stießen zwei Warnbarken um.

Trotz unverzüglich eingeleiteter Fahndung konnten die Täter nicht mehr angetroffen werden.

Nun bittet die Polizei um sachdienliche Hinweise, die zur Ergreifung der drei Jugendlichen führen können.

Hinweise bitte an die zuständige Polizeiinspektion in Worms unter Telefon: 06241 852-0

Umfrageergebnis: Trotz Pandemie floriert die Innenstadt von Bingen überdurchschnittlich

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Die Stadt Bingen nahm 2020 zum zweiten Mal an der Untersuchung „Vitale Innenstädte“ teil. Die befragten Menschen bewerteten die Attraktivität der Binger Innenstadt mit der Durchschnittsnote 2,5 – dies übersteigt den Durchschnittswert der teilnehmenden Städte vergleichbarer Größe. Gleichzeitig hat sich das Binger Ergebnis damit im Vergleich zu der Befragung 2018 um 0,2 Notenpunkte verbessert. Vor allem das allgemeine Ambiente beziehungsweise Flair in der Innenstadt wurde als besonders gut bewertet.

Befragung in 107 deutschen Innenstädten

Die bundesweite Untersuchung „Vitale Innenstädte“ wird seit 2014 alle zwei Jahre vom Institut für Handelsforschung (IFH) Köln durchgeführt. Im Herbst 2020 wurden in 107 deutschen Innenstädten zeitgleich Personen zu ihren Einkaufsgewohnheiten und der Attraktivität der Innenstadt befragt.

Die genauen Ergebnisse liegen der Abteilung Stadtplanung der Stadtverwaltung Bingen vor und werden nun vom IFH der Öffentlichkeit präsentiert. Die Hybrid-Veranstaltung findet am Mittwoch, 29. September 2021, um 19 Uhr im Großen Saal des Kulturzentrums (Freidhof 11, 55411 Bingen am Rhein) in der Binger Innenstadt statt. Auf die Präsentation folgt eine Diskussionsrunde zu den vorgestellten Erkenntnissen.

Corona-Regeln für die Präsentationsveranstaltung

Alle interessierten Personen können unter Berücksichtigung der 3-G-Regel (Geimpft, Genesen, Getestet) an der Veranstaltung teilnehmen. Zur Kontaktverfolgung wird im Vorfeld um Anmeldung per Mail an bauamt@bingen.de oder per Anruf unter 06721 184-146 mit dem Betreff „Anmeldung Präsentation Vitale Innenstädte“ gebeten mit Angabe der persönlichen Kontaktdaten (Name, Telefon, Melde- und E-Mail-Adresse). Ein gültiger 3-G-Nachweis ist spätestens am Veranstaltungstag vorzulegen. Eine spontane Teilnahme ohne vorherige Anmeldung ist vorerst nicht möglich.

Entsprechend der aktuellen Covid-Bestimmungen können ca. 30 Personen in Präsenz an der Veranstaltung teilnehmen. Alternativ wird es auch ein digitales Angebot geben, wobei der Vortrag über einen Live-Stream verfolgt werden kann. Er ist abrufbar über den Link www.bingen.de/stadtrat-live. Sollte das Präsenz-Kontingent bereits im Vorfeld ausgeschöpft sein, wird eine Warteliste angelegt.

Große Herausforderungen für alle

„Die Pandemie stellt die Binger Gewerbetreibenden und die Stadtverwaltung vor große Herausforderungen. Umso mehr freut es mich, dass unsere Innenstadt bei der Befragung dennoch so positiv abgeschnitten hat. Ich bin gespannt auf die Präsentation, die wir als Impuls für die weitere Entwicklung Bingens als attraktiven und lebendigen Ort nutzen wollen.“, kommentiert Oberbürgermeister Thomas Feser die bevorstehende Veranstaltung.

Siegerehrung für Stadtradler aus Bad Kreuznach – Sieger legte 1850 Kilometer zurück

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Die vier Siegerpokale glänzten in der Abendsonne. Das Wetter lieferte beste Rahmenbedingungen für die Abschlussveranstaltung des Stadtradelns 2021 bei der Feinkostmanufaktor Vinella in Bad Münster. Bei ihrer Begrüßung gratulierte Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer allen Teilnehmern für die großartige Leistung. 435 Radelnde (397 im Vorjahr) registrierten 106.814 Kilometer (84.018 km im Vorjahr) in den drei Wochen des bundesweiten Wettbewerbszeitraums.

40 Radler bei Abschlussveranstaltung

Rund 40 Radelnde waren zur Abschlussveranstaltung gekommen und bereuten es nicht: Sponsor Andreas Rapp und sein Vinella-Team bewirteten die Gäste mit Wildbratwurst, Veggie-Burger, Säften und Secco. Die OB bedankte sich bei Rapp und den Mitsponsoren Sven Kriewald (ok Move), Karl-Heinz-Seeger (Geschäftsführer Gewobau) und bei den Kreuznacher Stadtwerken. Ihr Dank galt auch dem städtischen Organisationsteam bestehend aus Thomas Fischer, Hansjörg Rehbein und Tobias Weber.

Sieger mit fast 2000 Kilometern

Die meisten Kilometer legte Walter Oliver (Momente statt Segmente) mit 1850,3 zurück. Auf den Plätzen zwei und drei folgen Cordeiro Joao Carlos (Momente statt Segmente) mit 1766,3 km und Andreas Kropp (R-Michelin & Michelin Reifenwerke).

In der Kategorie beste Teams (absolute Kilometer) gewann der LC80 Bad Kreuznach (15.004,2 km) vor RC-Michelin & Michelin Reifenwerke (12.624,79) und Momente statt Segmente (9.675,6 km).

Die durchschnittlich meisten Kilometer pro Teilnehmer haben gefahren: Momente statt Segmente 879,6 km (elf Radelnde) vor den „Kilometerfressern“ 718 (zwei Radelnde) und dem LC 80 Bad Kreuznach mit 625,2 mit (24 Radelnde).

Team Gymnasium Römerkastell mit 62 Radlern am Start

Das größte Team stellte das Gymnasium am Römerkastell mit 62 Radelnden vor der Evangelischen Kirchengemeinde (40) und dem Unternehmen Pall Bad Kreuznach (31).

Zur der entspannenden Feierabendatmosphäre trug der Kurmusiker Dinko Ivanov mit seiner Violine bei.

Vorteile der Zusammenfügung Ihrer PDF-Dateien mit SodaPdf

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Wie SEO Unternehmen in 2021 helfen kann

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Jeher ist jedes Unternehmen auf Kunden zur Aufrechterhaltung seines Geschäfts angewiesen. Gerade in der heutigen Zeit der Digitalisierung ist eine Onlinepräsenz enorm wichtig, um Kunden und potenzielle Neukunden auch online zu erreichen. Eine stationäre Präsenz ist oftmals nicht mehr ausreichend, um überregional Bekanntheit zu erlangen, Kunden zu gewinnen und diese langfristig zu binden.

Doch eine einfache Website reicht in der Regel nicht aus, um gegen den Wettbewerb anzukommen und einen Platz in den stark umkämpften oberen Suchergebnissen der Suchmaschinen zu erlangen. Da Nutzer von Suchmaschinen tendenziell nicht auf die zweite Suchergebnisseite wechseln, wenn sie auf der ersten Seite keine passende Website gefunden haben, ist es nötig, mit der der Unternehmenswebsite auf die erste Suchergebnisseite zu gelangen. Aus diesem Grund sollten Unternehmen jeder Größe und Branche gezielte Optimierungen auf der Website vornehmen, um die Sichtbarkeit in den Suchergebnissen zu erhöhen und Kunden auf die Unternehmenswebsite zu ziehen.

Suchmaschinenoptimierung (kurz SEO) beschreibt alle Maßnahmen, die vorgenommen werden können, um die Sichtbarkeit einer Website im Internet zu steigern. Die Maßnahmen können grob in Onpage- und Offpage-Maßnahmen unterteilt werden, wobei Onpage Maßnahmen Tätigkeiten auf der Seite wie Contenterstellung, Anpassung der Meta Daten und interne Verlinkungen umfassen und Offpage Maßnahmen Tätigkeiten außerhalb der Seite wie die Erstellung von Backlinks beschreiben.

Wenn es unternehmensintern keine SEO Experten gibt, können SEO Agenturen wie die lass machen UG zu Rate gezogen werden, welche sich um die Planung und Umsetzung der Maßnahmen kümmert.

Eine SEO Agentur kümmert sich rund um das Thema Contenterstellung und -optimierung, aber auch Themen wie Web Design, Business Intelligence und Digitalisierung von Geschäftsprozessen gehören häufig zum Portfolio, um den Kunden eine ganzheitliche Betreuung und Digitalisierung des Unternehmens bieten zu können. Werden diese Themen miteinander vereint, kann nicht nur eine bessere Platzierung in den Suchergebnissen erzielt, sondern auch langfristig Kosten gespart und die Effizienz gesteigert werden.

Im Rahmen der Suchmaschinenoptimierung führen SEO Agenturen in der Regel zunächst eine Websiteanalyse durch, um den aktuellen Ist-Stand zu dokumentieren. Daraufhin wird eine unternehmensspezifische Keywordanalyse durchgeführt, welche die Grundlage für die späteren SEO Maßnahmen bildet. Die Keywords decken in diesem Kontext die Suchanfragen der Kunden ab, sodass (potenzielle) Kunden die Website bei Google in den oberen Suchergebnissen finden können.

Die analysierten Keywords werden dann in die unterschiedlichen SEO Elemente wie den Überschriften, URLs, Meta Daten sowie Texten integriert, um die Sichtbarkeit bei Google und weiteren Suchmaschinen nachhaltig zu steigern.

Aber auch die Bilder einer Website können mit Hilfe der Keywords optimiert werden, um nicht nur in der Textsuche, sondern auch in der Bildersuche erfolgreich zu ranken.

Durch die Kombination von SEO Maßnahmen mit weiteren Marketing Maßnahmen wie bezahlten Anzeigen, Newsletter Versand oder die Optimierung und Digitalisierung von Geschäftsprozessen kann nicht nur ein Wettbewerbsvorteil gegenüber anderen Unternehmen der Branche sondern auch eine langfristige Kostenersparnis geschaffen werden. Zusätzlich wird die Reichweite der Unternehmenswebsite im Internet massiv gesteigert, Kunden gewonnen und der Umsatz langfristig gesteigert.

72-jähriger Mann aus Wiesbaden vermisst

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Seit Montagmittag (6. September 2021) wird der 72 Jahre alte Rainer K. aus Wiesbaden vermisst. Die Polizei hofft auf Hinweise aus der Bevölkerung.



Der Vermisste könnte in einer hilflosen Lage sein

Der Mann, der in einen Seniorenzentrum in der Danziger Straße lebt, wurde dort vom Pflegepersonal zuletzt gegen 14:00 Uhr gesehen. Seitdem fehlt von ihm jede Spur. Die Polizei geht davon aus, dass sich Rainer K. in einer hilflosen Lage befinden könnte und sucht daher ihm. Die Suche geht dabei über Wiesbaden hinaus, da er trotz eingeschränkter Orientierung sehr mobil ist und bis zum Frühjahr noch in Frankfurt-Bockenheim wohnte.

Personenbeschreibung:

  • 170-175 cm groß
  • schlank
  • kurze graue Haare
  • Vollbart
  • Brillenträger
  • graues Sakko
  • helle Hose
  • mehrere Ringe an den Fingern beider Hände

Hinweise nehmen die Polizei Wiesbaden unter der Rufnummer 0611 / 3450 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

12-jähriger Junge schlägt 41-jährigen Mann in die Flucht

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Am Sonntagmittag (5. September 2021) gegen 12:15 Uhr beklaute und schlug ein 41 Jahre alter Mann einen 12-jährigen Jungen im Bereich der Theodor-Heuss-Allee in Frankfurt. Dieser ließ sich das jedoch nicht gefallen und schlug den Dieb in die Flucht.



Der Mann hatte eine Gruppe Kinder nach dem Weg gefragt

Ein 12-jähriger Junge hielt sich gegen 12:15 Uhr mit zwei etwa gleichaltrigen Freunden im Bereich der Theodor-Heuss-Allee auf. Dort sprach der Mann auf einem Fahrrad die Kinder an und fragte sie nach dem Weg. Um den Weg besser beschreiben zu können, holte der 12-Jährige sein Handy heraus, welches sich der Mann daraufhin schnappte und es in seine Hosentasche steckte.

Der Junge reagierte sofort, schrie laut um Hilfe und hielt den Dieb fest, der ihm als Reaktion darauf ins Gesicht schlug. Es kam zum Gerangel zwischen den beiden, wobei es dem Kind gelang, sein Handy wieder zu erlangen. Der 41-Jährige flüchtete daraufhin auf seinem Fahrrad.

Der Mann konnte festgenommen werden

Zeitgleich wurden Passanten durch die Hilfeschreie des Jungen auf die Situation aufmerksam. Glücklicherweise konnten sie noch ein Foto des Angreifers machen, bevor dieser geflüchtet war. Mit Hilfe des Fotos gelang es der hinzugerufenen Polizei, den Flüchtigen schon kurze Zeit später festzunehmen. Der wohnsitzlose und polizeibekannte 41-Jährige wurde in die Haftzellen des Polizeipräsidiums verbracht, um ihn anschließend dem Haftrichter vorzuführen.

Vollsperrung ab Dienstag in der Mainzer Innenstadt

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Mainbrücke Hochheim
Baustellenschild

Vom morgigen Dienstag, 07.09.2021 ab 7.00 Uhr bis zum Mittwoch, 08.09.2021, 6.00 Uhr kommt es in der Bilhildisstraße, Ecke Münsterstraße zu einer Vollsperrung. Eine Umleitung für den Verkehr wird über die Walpodenstraße ausgeschildert. Fußgänger können entlang der Vollsperrung die Straße passieren. Radfahrende gelangen über die Hintere Bleiche in Richtung Münsterstraße und Bilhildisstraße. Der Grund für diese Sperrung sind Asphaltarbeiten durch den Straßenbetrieb der Stadt Mainz.

Neues Biomasseheizkraftwerk für Ingelheim

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Pressebild Kraftwerk
Pressebild Kraftwerk

Mit einem symbolischen Spatenstich hat Boehringer Ingelheim heute im Beisein der Klimaschutz- und Umweltministerin Anne Spiegel und der Landrätin Dorothea Schäfer den Bau eines neuen Biomasseheizkraftwerks am Standort Ingelheim gestartet. Damit sollen die standorteigenen CO2-Emissionen im Vergleich zu fossilen Energieträgern, wie beispielsweise Erdgas, um rund 50.000 Tonnen CO2 jährlich reduziert werden. Der Bau des Kraftwerks ist eine weitere Maßnahme im Rahmen eines Investitionsprogramms von 205 Millionen Euro in nachhaltige Infrastrukturprojekte, die das Unternehmen der klimaschonenden Energieversorgung seiner Standorte einen großen Schritt näher bringen wird. Der Standort Dortmund wurde bereits 2020 als CO2-neutraler Standort zertifiziert.



Energie des Unternehmens klimafreundlich und nachhaltig erzeugen

Das Biomasseheizkraftwerk soll 2023 den Betrieb aufnehmen und ist ein wichtiger Schritt in eine nachhaltige Zukunft. Auch die rheinland-pfälzische Landesregierung begrüßt den Großbau. Die Minderung von Treibhausgasemissionen ist ein wesentlicher Bestandteil des Klimaschutzkonzeptes Rheinland-Pfalz. „Um den Klimawandel aufzuhalten, müssen wir Rheinland-Pfalz bis spätestens 2040 klimaneutral gestalten. Für die Zielerreichung sind alle gefragt. Der Neubau des Biomasseheizkraftwerks bei Boehringer Ingelheim ist ein wichtiger Schritt, um die Energie des Unternehmens klimafreundlich und nachhaltig zu erzeugen“, sagt Anne Spiegel, Klimaschutz- und Umweltministerin von Rheinland-Pfalz. „Mit dem Bau zeigt Boehringer Ingelheim eindrucksvoll, wie große Unternehmen sich innovativ und nachhaltig für den Schutz von Klima und Umwelt einsetzen.“

Zu 80 Prozent nachhaltiger Strom

Die nachhaltige Kraftwerkstechnologie wird den Standort Ingelheim zu 80 Prozent mit nachhaltigem Strom versorgen. Als Energieträger dient Altholz, das nicht anderweitig verwertet werden kann. Holz ist ein nachwachsender Rohstoff, der immer knapper werdende fossile Brennstoffe schont. Das Gebrauchtholz stammt aus dem Rhein-Main-Gebiet und wird nach strengen Qualitätsstandards kontrolliert. So stellt das Unternehmen sicher, dass der Fremdstoffanteil im Holz weit unter den gesetzlichen Mindeststandards liegt.

Umwelt im Blick Seit 2011 arbeitet das Unternehmen mit einer eigenen Initiative an der klima- und umweltfreundlichen Gestaltung seiner Standorte weltweit. Dem Standort Deutschland kommt bei den Maßnahmen zur Energieeffizienz eine besondere Bedeutung zu. Mit rund 47 Prozent der weltweiten Produktionsarbeitsplätze ist Deutschland der größte Produktionsstandort des Unternehmensverbands. In Ingelheim sind deutschlandweit mehr als die Hälfte aller Produktionsarbeitsplätze angesiedelt. Mit dem Bau des neuen Biomasseheizkraftwerks wird sich der CO2-Ausstoß am Stammsitz künftig deutlich verringern: Auf bis zu 80 Prozent beziffert das Unternehmen die geschätzten Einsparpotenziale.



Zusätzliche Investitionen in nachhaltige Maßnahmen

Allein in den letzten vier Jahren haben Mitarbeitende an den deutschen Standorten 143 Projekte zur Einsparung von Energie und CO2 umgesetzt. Durch den Bau energieeffizienterer Gebäude etwa konnte das Unternehmen bisher rund 20 Prozent seines Energiebedarfs pro Quadratmeter Grundfläche einsparen.

Die bisherige Bilanz dieser Maßnahmen fällt positiv aus: „In den letzten neun Jahren haben wir unseren ökologischen Fußabdruck spürbar verringert – bei gleichzeitigem Wachstum des Unternehmens. Die Investition von 205 Millionen Euro wird die Standorteigenen CO2-Emissionen zukünftig signifikant mindern „, erklärt Sabine Nikolaus, Landesleiterin Deutschland. „Als familiengeführtes Unternehmen denken wir in Generationen und möchten, dass unsere Umwelt auch in Zukunft ein bewohnbarer Ort für Mensch und Tier bleibt.“

Standort Dortmund bereits klimaneutral

Der Standort Dortmund ist bereits im letzten Jahr als CO2-neutraler Standort zertifiziert worden. Eine der Hauptmaßnahmen zur Reduktion der CO2-Emissionen war die Umstellung auf nachhaltigem Strom zum 01.01.2020. Allein diese verringerte die Emissionen um über 80 Prozent im Vergleich zu 2019. Zudem wurden in den Produktionsstätten ein effizienterer Gasbrenner sowie Abgasreinigungsanlagen zur Vermeidung von Emissionen weiterer, in der Produktion notwendiger klimaschädlicher Gase installiert. Kleinere Projekte, wie der Austausch von Leuchtstoffröhren gegen energieeffizientere LED-Lampen, tragen zur weiteren Emissionsreduktion und Energieeffizienzerhöhung bei.

Mehr über Boehringer Ingelheim

Die Entwicklung neuer und besserer Medikamente für Menschen und Tiere ist das, was unsere Arbeit ausmacht. Unser Auftrag ist es, bahnbrechende Therapien zu entwickeln, die Leben verändern. Seit der Gründung im Jahr 1885 ist Boehringer Ingelheim unabhängig und in Familienbesitz. Dadurch sind wir frei, unsere langfristige Vision zu verfolgen: die gesundheitlichen Herausforderungen der Zukunft zu identifizieren und dort tätig zu werden, wo wir am meisten erreichen können.

In unserem weltweit führenden, forschungsgetriebenen Unternehmen schaffen täglich über 51.000 Mitarbeitende Werte durch Innovation in unseren drei Geschäftsbereichen: Humanpharma, Tiergesundheit und Biopharmazeutische Auftragsproduktion. Im Jahr 2019 erzielte Boehringer Ingelheim Umsatzerlöse von 19 Milliarden Euro. Unsere umfassenden Investitionen von knapp 3,5 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung wirken als Innovationstreiber und ermöglichen die nächste Generation von Medikamenten, die Leben retten und Lebensqualität verbessern.

Wir können mehr wissenschaftliche Chancen nutzen, indem wir auf die Kraft von Partnerschaften und die Vielfalt der Expertinnen und Experten in den Life Sciences setzen. Durch Zusammenarbeit können wir den nächsten medizinischen Durchbruch schneller erreichen, der das Leben heutiger und zukünftiger Patienten verändern wird.

A67: Fahranfänger aus dem Auto geschleudert und vom LKW überrollt

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Am frühen Montagmorgen (6. September 2021) gegen 1:50 Uhr kam es zu einem tödlichen Verkehrsunfall auf der Autobahn A67 bei Rüsselsheim am Main.



Der Mann verstarb noch an der Unfallstelle

Ein 19 Jahre alter BMW-Fahrer befuhr die A67 vom Mönchhofdreieck kommend in Richtung Darmstadt. Bei Rüsselsheim kam er nach rechts von der Fahrbahn ab. Der Wagen wurde durch die Böschung hindurch in Richtung der Abfahrt von der A60 zur A67 geschleudert. Dort krachte der BMW gegen die Rückseite der linken Leitplanke. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der 19-Jährige aus dem Fahrzeug geschleudert und blieb auf der Abfahrt liegen.

Nur wenige Augenblicke später wurde der Mann von einem Lastwagen überrollt. Er verstarb noch an der Unfallstelle.

Für die Dauer der Unfallaufnahme musste die A67 vollgesperrt werden.

Rettungssanitäterin in Wiesbaden attackiert und angespuckt

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Rettungsdienst
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Am Samstagmittag (4. September 2021) gegen 12:30 Uhr wurde eine 20 Jahre alte Rettungssanitäterin in der Graf-von-Galen-Straße in Wiesbaden-Klarenthal attackiert. Die Polizei sucht nun nach Zeugen.



Der Mann schlug plötzlich um sich

Die Rettungssanitäterin und ihr Kollege wurden zu der Graf-von-Galan-Straße alarmiert, da sich dort in der Buslinie 14 wohl eine hilflose Person befinden sollte. Als der vermutlich unter Drogeneinfluss stehende Mann aus dem Bus heraus kam, wollten die Sanitäter mit der Behandlung beginnen. Dabei soll der Mann plötzlich angefangen haben um sich zu schlagen und sich gegen die Behandlung zu wehren. Im weiteren Verlauf soll der unbekannte Mann die Rettungssanitäterin auch angespuckt sowie beleidigt haben und dann davongerannt sein. Die Geschädigte wurde durch den Angriff leicht verletzt.

Personenbeschreibung des Angreifers:

  •  etwa 35 Jahre alt
  • ca. 1,75 Meter groß
  • dunkelhäutig
  • sehr schlanke Statur
  • schwarze Blouson-Jacke
  • türkisfarbenes T-Shirt

Die Polizei hatte umgehend eine Fahndung nach dem Flüchtigen eingeleitet, welche jedoch erfolglos verlief. Zeugen werden daher gebeten, sich unter der Rufnummer 0611 – 3452140 bei der Polizei in Wiesbaden melden.