Start Blog Seite 1045

Partnersuche ab 50 – 5 Regeln wie es funktioniert

0
senior 4549099 960 720
senior 4549099 960 720

Im fortgeschrittenen Alter kann das Dating für viele Menschen wieder zu einem Thema werden. Viele Menschen orientieren sich nach ihrem 50. Geburtstag noch einmal neu und sind nicht selten auf der Suche nach der einen Person, mit der sie die schönsten Jahre und im Zweifel den Lebensabend verbringen können. Gleichzeitig passiert die Partnersuche ab 50 unter so anderen Vorzeichen als es in jungen Jahren der Fall ist. Erfahrungen aus einem gefestigten Leben treffen auf klar formulierte Ansprüche an einen potentiellen neuen Partner. Das macht die Suche nicht immer ganz einfach. Gerade das Internet kann hier aber die richtige Hilfestellung bieten.

-Werbeanzeige-

Was sind die Herausforderungen beim Dating ab 50?

Bei der Partnersuche ab 50 treffen meistens Menschen aufeinander, die bereits von den Erfahrungen eines guten Lebens gezeichnet sind. Sie haben viele Dinge erlebt, viele Menschen getroffen, nicht selten bereits viele Beziehungen geführt und waren oftmals schon in einer Ehe und haben sogar Kinder im erwachsenen Alter. Das sind natürlich vollkommen andere Voraussetzungen als beim Dating in jungen Jahren, in denen Fragen wie die Suche nach einem Ehepartner und der Kinderwunsch durchaus eine vorrangige Frage bei der Suche nach einem neuen Partner sein können. Eine Empfehlung ist es auch in diesem Alter eine kostenlose Singlebörse zu meiden. Wer zahlt, der meint es mit Sicherheit auch ernst.

Das bedeutet in der Regel, dass man bei der Suche nach einem Partner über 50 klar definierte Ansprüche an die Partnerschaft hat. Entweder das führt zu mehr Kompromissbereitschaft, weil man eben schon viel gesehen hat, oder eben zu weniger Bereitschaft zu Einschränkungen, weil man eben genau weiß, was man möchte. So oder so trifft man auf Menschen, die fest im Leben stehen und viele Erfahrungen bereits selbst gemacht haben. Das führt zu einer ganz neuen Basis und sorgt auch dafür, dass die Partnersuche in der Regel auf den eigenen Altersbereich eingeschränkt wird.

Die Suche über das Internet ist deswegen so hilfreich, weil es hier die eine oder andere Singlebörse gibt, in der man auf Menschen trifft, die das Leben eben genauso sehen, wie man selbst. Die Partnersuche ab50.de bietet zum Beispiel die Garantie, dass man mit Menschen in Kontakt kommt, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben. Das macht den Gesprächseinstieg einfacher. Aber welchen Tipps kann man eigentlich folgen, damit das Dating ab 50 erfolgreicher und spannender wird?

-Werbeanzeige-

1. Wissen was man sucht – aber flexibel bleiben

Wer sich auf das Abenteuer der Partnersuche in einer Singlebörse einlässt, sollte eine grobe Ahnung davon haben, was eigentlich gesucht wird. Geht es um eine Beziehung? Werden nur neue Bekanntschaften gesucht? Oder ist man beispielsweise nach einer längeren Beziehung einfach nur auf der Suche nach lockeren und losen Kontakten? Das eigene Anforderungsprofil zu kennen macht nicht nur die Suche einfacher, es ist auch nur fair gegenüber den Personen, die man kennen lernt. Mit offenen Karten zu spielen verhilft beim Einstieg in Konversationen. Gleichzeitig ist es wichtig, dass man für mögliche neue Erfahrungen und ganz natürliche Entwicklungen offenbleibt.

-Werbeanzeige-

2. Ansprüche zu haben ist in Ordnung

Es kann durchaus sein, dass man bei den ersten Kontakten auf Menschen trifft, mit denen es aus unterschiedlichen Gründen nicht funkt. Da kann es auch schon einmal passieren, dass man die eigenen Ansprüche hinterfragt, ob mehr kompatibel zu sein. Die Partnerbörsen sind eine tolle Möglichkeit, um viele Menschen kennen zu lernen und sich mit ganz unterschiedlichen Ansichten auszutauschen. Es ist aber auch ein Marathon, bei dem ein Treffer vielleicht erst nach einigen Wochen zu finden ist. Eigene Ansprüche zu haben ist in Ordnung und diese sollten auch selbstbewusst präsentiert werden.

-Werbeanzeige-

3. Offen sein – auch mit dem eigenen Profil

Auch bei der Suche im Internet spielt der erste Eindruck natürlich eine Rolle. Das sollte besonders bei der Einrichtung des eigenen Profils beachtet werden. Ein aussagekräftiges Foto ist dabei ebenso wichtig ein offener und ehrlicher Umgang mit den eigenen Interessen. Je ehrlicher das eigene Profil ist, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass man auf Menschen trifft, die sich auch wirklich für die eigene Person interessieren. Zudem erspart es spätere Enttäuschungen, wenn die eine oder andere Sache im weiteren Gesprächsverlauf korrigiert werden müsste.

-Werbeanzeige-

4. Offensiv sein und zeigen was man möchte

Ein typischer Fehler in den vielen Partnerbörsen ist es, darauf zu warten, dass das perfekte Date einfach so bei einem landet. Es ist Initiative gefragt, wenn man aus der Masse an Menschen hervorstechen möchte. Das bedeutet auch, dass man manchmal den ersten Schritt machen und eine Person anschreiben muss, deren Profil man interessant findet. Irgendeiner muss immer den ersten Schritt machen – dieses Prinzip hat sich beim Dating nicht verändert und gilt in allen Altersklassen.

-Werbeanzeige-

5. Immer ehrlich sein

Es kann gar nicht genug betont werden, aber die Ehrlichkeit ist auch beim Dating über das Internet von hoher Bedeutung. Irgendwann kommt der Punkt, an dem man eine Person, die man liebgewonnen hat, vielleicht in der realen Welt treffen möchte. Spätestens an diesem Punkt sind die vielen kleinen Geschichten, die nicht ganz der Realität entsprechen, in Gefahr. Zudem möchte man doch als Person wahrgenommen und geschätzt werden und nicht als ein Konstrukt aus Dingen, die nicht der Realität entsprechen. Ehrlichkeit ist daher gerade beim Dating im Internet ein Erfolgsgarant, der auch langfristige Beziehungen möglich macht.

-Werbeanzeige-

Die Gay Partnersuche – So klappt es für Männer und Frauen

0
family 2609525 960 720 e1634842529660
family 2609525 960 720 e1634842529660

Der Wunsch nach einem liebenden Partner ist bei so ziemlich allen Menschen fest verankert. Und wer einen solchen Menschen an seiner Seite haben möchte, muss sich dafür auf Partnersuche begeben. Eigentlich etwas ganz Selbstverständliches, was auf den ersten Blick für die meisten von uns auch nicht mit schwerwiegenden Hindernissen verknüpft ist. Oft verhält es sich allerdings anders, wenn man sich als homosexueller Mensch auf die Suche nach einem passenden Partner macht. Zwar werden Schwule und Lesben innerhalb unserer Gesellschaft immer mehr akzeptiert, aber trotzdem haben sie es in puncto Partnersuche oft um einiges schwerer, als Heterosexuelle.

Dafür gibt es mehrere Gründe. Einer davon ist natürlich die Tatsache, dass es insgesamt einfach wesentlich mehr Heterosexuelle gibt, als Menschen, die an gleichgeschlechtlicher Liebe interessiert sind. Des Weiteren kann die sexuelle Orientierung eines anderen Menschen nicht immer direkt richtig eingeordnet werden, was es für Schwule und Lesben nochmals schwerer macht, passende Partner kennenzulernen. Mehr Tipps zu diesem Thema, sowie weitere wissenswerte Informationen über die Schwulenbewegung können aus diesem Artikel entnommen werden.

Die Lesben- und Schwulenbewegung

Der Ursprung dieser sozialen Bewegung liegt in den USA. Im Jahre 1969 ereignete sich der sogenannte „Stonewall“-Aufstand, welcher eine Reaktion auf gewalttätige Konflikte zwischen New Yorker-Polizisten und Homosexuellen war. Als Vorläufer dieser Bewegung gilt die „Homophilenbewegung“ aus den 50er und 60er Jahren. In Deutschland wurde die Lesben- und Schwulenbewegung durch den Film „Nicht der Homosexuelle ist pervers, sondern die Situation, in der er lebt“ ausgelöst, welcher im Jahre 1971 in die Kinos kam. Gedreht wurde der Film von „Rosa von Praunheim“.

Bei dieser Bewegung handelt es sich genauer gesagt um eine Identitätsbewegung, in der es inhaltlich vor allem darum geht, das generelle Bild von gleichgeschlechtlicher Liebe so zu verändern, dass Homosexualität in die Mitte der Gesellschaft gerückt wird, und somit als vollkommen gleichwertig gegenüber anderen Lebens- und Partnerschaftsformen angesehen wird. Und das sowohl auf gesellschaftlicher, als auch auf rechtlicher Ebene. Wer schwul oder lesbisch ist, soll im Leben keinen Nachteil aufgrund der eigenen sexuellen Orientierung haben (genau wie Menschen mit anderen „unüblichen“ Sexualitäten). In den USA wurde die Bewegung vor allem dadurch angetrieben, dass damalige Schimpfwörter wie „queer“ immer mehr durch weniger negativ konnotierte Bezeichnungen wie „gay“ ersetzt wurden.

In Deutschland kam die Bewegung in den frühen 70er Jahren stark ins Rollen. Hierzulande versuchte man ähnliches wie in den USA – indem der zuvor noch negativ behaftete Begriff „schwul“ von der Bewegung selbst immer mehr angenommen wurde, um dem Begriff die Bedeutung als Schimpfwort zu nehmen, und auch um in der Öffentlichkeit mit entsprechenden Vorurteilen zu provozieren.

Zwei Tipps zum Gay Dating

Wer schwul, bzw. lesbisch ist, hat beim Thema Partnersuche oft eine weitaus größere Herausforderung vor sich, als die meisten anderen Menschen. Denn obwohl diese Form der Sexualität auch in Deutschland immer mehr akzeptiert wird, gestalten sich die Möglichkeiten, als homosexueller Mensch einen geeigneten Partner zu finden, oft nicht gerade als besonders einfach oder zahlreich. Im Folgenden sind daher zwei hilfreiche Tipps aufgelistet, die die Partnersuche (auch, wenn man homosexuell ist) durchaus erleichtern können.

Die Suche im Internet

Durch das Internet haben wir schon seit Jahrzehnten die Möglichkeit, auch über sehr weite Distanzen andere Leute kennenzulernen, die wir ohne das Internet mit großer Wahrscheinlichkeit niemals kennengelernt hätten. Darum ist das Internet auch eine sehr gute Anlaufstelle für Schwule und Lesben, um geeignete Partner kennenlernen zu können. Zu diesem Zweck gibt es mittlerweile zahlreiche Websites, Chaträume und Foren, in denen sich homosexuelle Menschen aus ganz Deutschland (bzw. der ganzen Welt) kennenlernen und miteinander austauschen können. Beispiele für geeignete Websites zu diesem Zweck sind „er-sucht-ihn.de“ und „sie-sucht-sie.de„. Anders als im realen Leben kann man sich auf solchen Internetplattformen relativ sicher sein, dass der aktuelle Gesprächspartner ebenfalls eine gleichgeschlechtliche Partnerschaft haben möchte – obwohl man sich bei Internetkontakten natürlich bis zum Moment des realen Treffens nie wirklich darüber sicher sein kann, ob der Chatpartner auch tatsächlich derjenige ist, der er vorgibt zu sein.

Besondere Veranstaltungen

Nun gibt es allerdings auch zahlreiche Homosexuelle, die ihre potenziellen Partner lieber direkt persönlich von Angesicht zu Angesicht kennenlernen, als über das Internet. Das Problem dabei ist nur, dass im Alltag erfahrungsgemäß nicht allzu viele Kandidaten aufgrund ihrer Heterosexualität als Partner für eine gleichgeschlechtliche Beziehung infrage kommen. Als realer Treffpunkt für Homosexuelle eignen sich daher besonders bestimmte Veranstaltungen oder Partys, welche extra für die entsprechende Zielgruppe organisiert werden. Derartige Events sind meist mit entsprechenden Begriffen wie „Gay Party“ oder „LGBTQIA+“ gekennzeichnet. Wer also homosexuell ist, und lieber im realen Leben anstatt im Internet potenzielle Partner kennenlernen möchte, sollte einer Veranstaltung dieser Art mal einen Besuch abstatten.

Fazit

Homosexualität, sowie weitere „unübliche“ Formen von Sexualität kommen in der Gesellschaft immer mehr an. Was vor Jahrzehnten in vielen Teilen der Welt oft noch als unanständig oder unnatürlich galt, stößt heutzutage (auch in Deutschland) auf immer größere Akzeptanz. Die Mühen und Entbehrungen der Lesben- und Schwulenbewegung zahlen sich also immer mehr aus – vor allem für zukünftige Generationen. Dennoch haben es diese Menschen oft sehr schwer, einen geeigneten Partner zu finden. Schließlich gilt Heterosexualität immer noch als der Standard in puncto sexueller Orientierung, während alle anderen Neigungen auf diesem Gebiet nach wie vor die Ausnahme darstellen. Allerdings bieten sowohl das Internet, als auch spezielle Veranstaltungen für Menschen mit außergewöhnlicher Sexualität vielversprechende Gelegenheiten, die Liebe fürs Leben zu finden. Gerade Schwule und Lesben haben häufig große Zweifel daran, jemals ihre große Liebe zu finden. Diese Menschen müssen jedoch keineswegs verzweifeln. Sie müssen in der Regel nur etwas länger danach suchen.

Trotz Wohlstand: Auch in Hessen und Rheinland-Pfalz wird private Vorsorge fürs Alter wichtiger

0
sparschwein
sparschwein

Auch in wohlhabenden Regionen wird private Vorsorge wichtiger. In Rheinland-Pfalz etwa beläuft das durchschnittliche Einkommen der Bürger sich auf 22.292 Euro jährlich (Stand: 2020). Damit liegt das Bundesland rund 300 Euro über dem deutschen Durchschnitt. 2015 lag Rheinland-Pfalz auf Platz vier derjenigen Bundesländer, in denen Männer die höchsten Renten erhielten – im Schnitt bekamen diese 993,39 Euro monatlich überwiesen. Bei Frauen dagegen lag die Region auf dem vorletzten Platz, mit 485,90 Euro. In Hessen sieht die Lage ähnlich aus. Die Zahlen sprechen eine klare Sprache: Auch im wirtschaftlich starken Westen und Südwesten Deutschlands ist eine zusätzliche private Altersvorsorge von großer Wichtigkeit. Doch wie kann diese erfolgreich gelingen?

-Werbeanzeige-

Mix aus staatlicher Förderung und privatem Vermögensaufbau

Wie funktioniert der Vermögensaufbau fürs Alter richtig? In aller Regel empfiehlt sich für Normalverdiener eine Kombination aus staatlich geförderten Produkten und privater Investition. Konzepte wie die Riester Rente und die Rürup Rente haben weiterhin ihren Platz bei der privaten Vorsorge – wenn man sie denn richtig einsetzt. Beim Riestern etwa sollte darauf geachtet werden, dass möglichst die maximale staatliche Förderung mitgenommen werden kann und man die Beiträge später auch wirklich von der Steuer absetzt – dann entsteht durch die gezahlten Boni eine zufrieden stellende Rendite bei gleichzeitig hoher Sicherheit.

-Werbeanzeige-

Die Höhe der Renditen ist entscheidend

Doch auch Investments ohne staatliche Unterstützung sollten nicht vernachlässigt werden. Hier gibt es zwar keine Garantien. Doch die höheren Gewinne beispielsweise am Aktienmarkt sorgen dafür, dass deutlich mehr finanzielle Substanz aufgebaut werden kann. Für Privatanleger sinnvoll zum Einstieg sind etwa aktiv gemanagte Investment-Fonds oder auch ETFs wie der MSCI World. Selbst konservativ anlegende Fonds können – bei gutem Management – jährliche Renditen im Bereich von fünf bis sieben Prozent erzielen. Oft ist sogar mehr möglich, was den Vermögensaufbau fürs Alter deutlich vereinfacht. Denn meist können Privatanleger nur wenige hundert Euro monatlich auf die Seite legen – ordentliche Rendite ist also Pflicht!

Ein Teil des Geldes kann zudem für fortgeschrittene Investments verwendet werden, die zwar stärker Risiko-behaftet sind, aber bei richtiger Handhabe auch höhere Gewinne erzielen können. Ein gutes Beispiel hierfür sind CFDs, sogenannte „Contracts for Difference“, also Differenzkontrakte. Der CFD-Handel ermöglicht es Anlegern, auf Kursbewegungen am Markt zu spekulieren, ohne den zugrunde liegenden Basiswert physisch besitzen zu müssen. Dadurch werden Anlage-Techniken wie etwa der Handel mit Hebel (hierbei schießt der gewählte Broker einen Teil der Investitionssumme bei) und auch das sogenannte Short Trading, also die Spekulation auf fallende Kurse, möglich. Somit eignen CFDs sich für sogenanntes Hedging, das heißt die Absicherung des eigenen Depots. Für Privatpersonen empfiehlt es sich, zunächst Informationen für den CFD-Handel für Anfänger einzuholen, bevor mit dem Investment begonnen wird. Richtig eingesetzt können Differenzkontrakte das eigene Depot spürbar bereichern.

Immobilien nach wie vor gefragt

Ebenfalls nach wie vor wichtig für den Vermögensaufbau sind Immobilien als Kapitalanlage. Die Entwicklung der Immobilienpreise in Deutschland ist nach wie vor positiv, der Immobilienindex stieg im 2. Quartal 2021 erneut von 169 auf 173 Punkte. Wohneigentum zur Vermietung eignet sich daher sehr gut als Ergänzung zu den oben genannten Optionen. Allerdings sollte nicht die komplette Altersvorsorge auf Immobilien aufgebaut sein – denn die Schwankungen am Markt sind teilweise groß.

Fazit

Auch in Rheinland-Pfalz und Hessen werden privater Vermögensaufbau und eine zusätzliche Vorsorge fürs Alter immer wichtiger. Um die Rentenlücke zu schließen, empfiehlt es sich, auf eine Kombination aus staatlich geförderter Vorsorge und privaten Investments zu setzen. Zusätzlich können Immobilien als Kapitalanlage eine logische Ergänzung zum Vermögensaufbau darstellen. Insgesamt sollte auf eine ausgewogene Mischung aus Sicherheit und hohen Renditen geachtet werden – denn letztere sind bei der Vergrößerung des eigenen Vermögens mehr als entscheidend.

-Werbeanzeige-

Mainzer Meisterkonzerte mit Lawrence Power und der Deutschen Staatsphilharmonie

0
amarcord 06©RolfArnold
amarcord 06©RolfArnold

Am Montag, 1. November 2021 starten die Mainzer Meisterkonzerte mit Lawrence Power und der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz in die neue Saison 2021/22. „Es geht weiter! Nach einem Jahr, welches das Musik- und Kulturleben vor ungekannte Herausforderungen gestellt hat, setzen wir die äußerst erfolgreiche Tradition unserer Meisterkonzerte fort, die nun in der 37. Spielzeit das Mainzer Musikleben bereichern“, freut sich Kulturdezernentin Marianne Grosse.


Die Zuhörer können sich auf eine erneut hochkarätig besetzte Spielzeit freuen

„Power ist etwas Größeres: eine tiefe musikalische Persönlichkeit, jede Phrase bemerkenswert und wie neu“, schreibt die Sunday Times über den Briten, der sich als passionierter Musiker fortlaufend für die Erweiterung des Bratschen-Repertoires einsetzt. Für ihn komponierte Esa-Pekka Salonen seine technisch herausfordernde „Pentatonic Étude“ für Viola solo, mit der Lawrence Power die neue Saison im Kurfürstlichen Schloss eröffnet. Sie enthüllt ihren spannenden Bezug zum ersten Satz aus Bartóks Violakonzert erst ganz am Ende. Am Pult der Deutschen Staatsphilharmonie steht der gebürtige Budapester Gábor Káli, der den Zuhörern mit Auszügen aus Dvoráks Legenden für Orchester op. 59 und Schuberts „Unvollendeter“ einen vollendeten Spielzeitauftakt liefert.

Die Zuhörer können sich auf eine erneut hochkarätig besetzte Spielzeit der Mainzer Meisterkonzerte im Kurfürstlichen Schloss und – ab März 2022 – im neuen Saal der Rheingoldhalle freuen. Die musikalische Bandbreite reicht dabei von der ausgehenden Renaissance bis ins 21. Jahrhundert, von Irland bis in das ferne Russland. Die Gastspiele der Deutschen Staatsphilharmonie, des Staatsorchesters Rheinische Philharmonie und der Deutschen Radio Philharmonie des SR/SWR sind solistisch hochkarätig besetzt mit Lawrence Power, Sabine Meyer, Martynas Levickis, Sergei Nakariakov, Sophie Pacini, Maximilian Hornung, Lars Vogt und Julian Rachlin. Am 17. Dezember findet zudem ein Sonderkonzert außerhalb des Abonnements mit dem Vokalensemble amarcord statt.

Jugendgruppe zog durch Wiesbaden und randalierte

0
Symbolbild Polizei
shutterstock 1544956619 1000x646 1

Am Dienstagabend (19. Oktober 2021) zogen Randalierer durch die Landeshauptstadt Wiesbaden und beschädigten mehrere Gegenstände. Eine Personengruppe zog gegen 20:00 Uhr durch die Rüdesheimer Straße, diese traten oder warfen mehrere Motorroller um und beschädigten die Glasscheibe einer Hauseingangstür. Es entstand ein Sachschaden von etwa 1.000 Euro.

Dank eines aufmerksamen Zeugen konnten die verständigten Polizeikräfte in der Schiersteiner Straße eine fünfköpfige Personengruppe antreffen und kontrollieren. Die kontrollierten Personen im Alter zwischen 14 und 15 Jahren kommen als Tatverdächtige in Frage. Das Haus des Jugendrechts hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen und nimmt Hinweise unter der Telefonnummer (0611) 345-0 entgegen.

Drei verletzte Personen bei Unfall auf der Bundesstraße B9

0

Am Dienstag (19. Oktober 2021) ereignete sich im Kreuzungsbereich der Bundesstraße B9 bei Worms ein Verkehrsunfall. Eine 66-jährige Autofahrerin aus Ludwigshafen war gegen 21:30 Uhr mit ihrem PKW auf der B9 in Fahrtrichtung Worms unterwegs.


Zwei verletzte Personen

Wie die Polizei Worms mitteilt, übersah die 66-Jährige an der Kreuzung die Rotphase an der Ampelkreuzung „Am Gallborn“ und verunfallte mit dem Fahrzeug einer 30-jährigen Frau aus Worms. Die Unfallgegnerin befuhr die B9 in Fahrtrichtung Mainz und wollte bei Grün nach links in die Straße „Am Gallborn“ abbiegen. Durch den Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge wurden die Unfallverursacherin und ihr 38-jähriger Beifahrer leicht verletzt. Eine medizinische Versorgung durch den Rettungsdienst lehnten beide ab.

Die Unfallgegnerin hingegen wurde zur weiteren Untersuchung ins Wormser Klinikum mit dem Rettungsdienst gebracht. Beide Fahrzeuge erlitten bei dem Unfall einen Totalschaden und mussten abgeschleppt werden. Den Sachschaden beziffert die Polizei Worms auf etwa 25.000 Euro.

Graffiti-Workshop für Kinder in der Banksy-Ausstellung Mainz

0
Graffiti Workshop My ry of Banksy MZ e1634742798430
Graffiti Workshop My ry of Banksy MZ e1634742798430

Die Blockbuster-Ausstellung „The Mystery of Banksy – A Genius Mind“ im ehemaligen Karstadt in Mainz überzeugt aktuell Besucher allen Alters mit Werken vom wohl mysteriösesten Graffiti-Künstler der Welt. Acht Kinder durften am Dienstag (19. Oktober 2021) an einem Graffiti-Workshop teilnehmen, theoretische Grundlagen erlernen und das Ganze dann auch noch bewaffnet mit Sprühdosen, Leinwand & Co. praktisch ausprobieren.


Sprayen auf der Dachterrasse der lulu Mainz

Zur Freude von acht Kids durfte trotz Corona im kleinen Rahmen eine Graffiti-Aktion umgesetzt werden. Stattgefunden hat die Aktion am Dienstag auf der Dachterrasse der lulu Mainz, in der noch bis zum 16. Januar die Ausstellung „The Mystery of Banksy – A Genius Mind“ zu Gast ist. Die Teilnahme am Workshop war begrenzt und die Nachfrage war groß, daher wurden die Plätze verlost.

Marco Billmaier konnte als Kursleiter des Workshops viel Wissen und Begeisterung fürs Sprühen vermitteln. Er ist gebürtiger Heidelberger und erhielt schon in seiner Jugend diverse Kunstpreise. Bereits mit 15 Jahren durfte der damalige Schüler den Musikraum seiner Schule mit einem Graffiti ausstatten. Heute wird er für viele Verschönerungsaktionen offiziell und völlig legal beauftragt. Ob Kinderzimmer, Garagentore oder Trafohäuschen – Marco Billmaier verwandelt (fast) alles in wahre Kunstwerke.

Am Nachmittag ging es dann auch schon los. Die kleinen kreativen Köpfe erreichten die Ausstellung voller Vorfreude und setzen sich an die vorbereiteten Tische auf denen Snacks, Getränke und Zeichenmaterial ausgelegt wurde. Als Kursleiter brachte Marco Billmaier den Kids zunächst theoretische Grundlagen und die Entstehung von Graffiti näher. Hierbei wurden Begrifflichkeiten und verschiedene Sprayarten erklärt. Dann wurden erste Entwürfe eines Schriftzugs auf Papier skizziert – was gar nicht mal so einfach ist, hier wird schon viel Kreativität gefordert. Endlich durfte dann unter Anleitung die Skizze mit Sprühdosen auf Leinwänden oder Holztafeln übertragen werden. Nach rund drei Stunden waren die eindrucksvollen Kunstwerke vollbracht. Alle Nachwuchs-Sprayer – und später auch die Eltern – waren begeistert und voller Stolz. Die Werke durften dann auf Wunsch der Kinder als Erinnerung mit nach Hause genommen werden.

Mann bei Unfall im Kreis Alzey-Worms zwischen Auto und Anhänger eingeklemmt

0
ASB Rettungswagen
Symbolbild Notarzt

Am Dienstagnachmittag (19. Oktober 2021) kam es gegen 17:20 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf der Hauptstraße in Gabsheim. Ein 72 Jahre alter Mann wurde dabei zwischen einem Auto und einem Anhänger eingeklemmt.


Der Mann musste ins Krankenhaus gebracht werden

Der 72-Jährige rangierte händisch einen einachsigen Sportanhänger, wobei er Hilfe von einem 69 Jahre alten Mann aus Undenheim hatte. Zeitgleich fuhr eine 85 Jahre alte Frau aus Gabsheim mit ihrem Auto aus Richtung Unterpforte kommend die Hauptstraße entlang.

Aufgrund der zu diesem Zeitpunkt sehr tief stehenden Sonne wurde die Seniorin geblendet und erkannte den Anhänger und die beiden Männer nicht rechtzeitig. Sie fuhr mit ihrem PKW seitlich gegen den Anhänger, wodurch dieser nach vorne geschoben und der 72-jährige Mann zwischen dem Anhänger und einem geparkten Auto eingeklemmt wurde.

Glücklicherweise konnte er sich eigenständig aus der Situation befreien. Er erlitt bei dem Unfall allerdings Verletzungen am Bein und wurde daher vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus nach Mainz gebracht.

Busse der Stadtwerke Rüsselsheim werden mit Luftfiltern ausgestattet

0
Stadtwerke Ruesselsheim7 e1634728564322
Stadtwerke Ruesselsheim7 e1634728564322

Die Busflotte der Stadtwerke Rüsselsheim wird mit UV-C-Luftfiltern ausgestattet. Ziel ist es, die Fahrgäste noch besser vor einer Ansteckung mit dem Corona-Virus zu schützen. Am Mittwoch (20. Oktober 2021) wurde die neue Luftfiltertechnik auf dem Gelände der Stadtwerke Rüsselsheim vorgestellt. BYC-News war vor Ort.


99,99 Prozent der Luft wird gereinigt

Insgesamt umfasst die Flotte der Stadtwerke 25 Omnibusse, die bis zum Ende des Jahres alle mit der neuen Luftfiltertechnik ausgestattet werden sollen. Den Untersuchungen von Universitätsinstituten in Tübingen und Boston zufolge, töten diese Luftfilter mit ultraviolettem Licht alle Viren bis zu 99,99 Prozent ab.

„Zur Zeit sind unserer Kenntnis nach die Hanauer Verkehrsbetriebe mit so einem System ausgerüstet“, berichtet Reinhard Blüm, Bereichsleiter des Verkehrsbetriebs der Stadtwerke Rüsselsheim. Auf Anraten des Herstellers Heraeus werden in den größeren Gelenkbussen jeweils drei und in den kleineren Solobussen jeweils zwei Filteranlagen an den Decken verbaut.

9 Mal pro Stunde wird die Luft umgewälzt

Einfach erklärt funktionieren die Filter wie folgt: Die Luft wird auf der einen Seite des Filters angesaugt und wird dann durch einen Kanal geleitet, der komplett mit dem UV-Licht ausgestrahlt ist. Auf der anderen Seite des Filters kommt die Luft wieder heraus. Während die Luft durch den Kanal geleitet wird, werden 99,99 Prozent aller Viren, also unter anderem auch Corona- und Grippeviren, abgetötet. Eine vollständige Umwälzung der im Bus vorhandenen Luft erfolgt dadurch umgerechnet neun Mal pro Stunde, also alle 6-7 Minuten.

In den Filtern herrscht eine sehr intensive UV-Strahlung, weshalb man aus gesundheitsgründen nicht direkt in die UV-Lampen rein schauen sollte. Aus diesem Grund wurden die Filter durch eine Verkleidung komplett abgeschirmt. Das System ist zudem mit einer Sicherung versehen, sodass sich dieses sofort automatisch abschaltet, sollte der Filter beispielsweise abgerissen werden. „Passieren kann da also nichts, wie man uns ganz sicher zugesagt hat“, berichtet Reinhard Blüm. Die Umrüstung der gesamten Flotte inklusive Anschaffung und Installation der Filter habe insgesamt rund 80.000 Euro gekostet.

Für die Gesundheit der Fahrgäste

Diese einmalige Investition sehe man als zukunftsträchtig an. „Wenn Bustüren geschlossen sind und der Bus eine Weile durch die Gegend fährt, kann man trotz Maske ein ungutes Gefühl bekommen. Dem wollen wir entgegenwirken“, so Blüm. Dabei habe man natürlich vor allem an den Schutz der Schüler in den Schulbussen gedacht. Auch wenn die Busse seit bereits fast einem Jahr nur zu maximal 50 Prozent ausgelastet seien, wolle man noch mehr für die Gesundheit der Schüler und natürlich auch aller anderen Fahrgäste tun, erklärt Blüm weiter.

Stadt Groß-Gerau erhält Ausgleich für Fluglärm

0
Groß-Gerau
Groß-Gerau

Die Stadt Groß-Gerau erhält 99.000 Euro nach dem Regionallastenausgleichsgesetz für besonders stark von Fluglärm belastete Kommunen. Der entsprechende Bescheid wurde der Kommune übersendet, wie Wirtschafts- und Verkehrsminister Tarek Al-Wazir am Mittwoch (20. Oktober 2021) mitteilte.


Zwei Waldkindergartenwagen sollen angeschafft werden

„Wir lassen den Kommunen viel Freiheit bei der Verwendung des Geldes“, sagte Tarek Al-Wazir. „Denn die Kommunen wissen in der Regel selbst am besten, mit welchen Maßnahmen sie ihre Stadt oder ihren Ort attraktiver und lebenswerter machen können.“

Mit dem Geld will die Stadt für die Kindertagesstätte Wilhelm-Hammann-Straße im Stadtteil Groß-Gerau „Auf Esch“ zwei Waldkindergartenwagen kaufen. Diese sollen für die Errichtung von zwei integrierten Naturgruppen in der Kindertagesstätte genutzt werden. Die Waldkindergartenwagen ermöglichen ein Betreuungsangebot für bis zu 40 weitere Kinder.

Jährlich 4,5 Millionen Euro für Städte im Umfeld des Flughafens

Mit dem Regionallastenausgleichsgesetz stellt das Land Hessen jährlich 4,5 Millionen Euro bereit für Städte und Gemeinden im Umfeld des Frankfurter Flughafens. Das Geld stammt aus Dividendeneinnahmen des Landes für dessen Fraport-Aktien. Die Mittel werden nach einem festen Schlüssel verteilt, der sich daran orientiert, wie stark eine Kommune von Fluglärm belastet ist und wie viele ihrer Einwohnerinnen und Einwohner betroffen sind. Verwendet werden können sie unter anderem zur Herstellung, Aufwertung und Unterhaltung von öffentlichen Freizeit- und Ruhezonen, für Kinder- und Jugendbetreuung und in den Bereichen „Bildung“ und „Soziales“. Groß-Gerau stehen für die Jahre 2017 bis 2021 jeweils 99.000 Euro zu.

Warnung: Unwetter und orkanartige Böen in Rheinland-Pfalz und Hessen erwartet

0
Unwetterwarnung
Unwetterwarnung

Während Hoch Philine in den vergangenen Tagen mancherorts für Nebel sorgte, beschert uns das Tief Ignatz ab Mitternacht einen handfesten Sturm. Unwetter und orkanartige Sturmböen werden in Rheinland-Pfalz und Hessen erwartet.


Geschwindigkeiten von bis zu 120 Stundenkilometern

Ab der zweiten Nachthälfte zum Donnerstag sind vereinzelte Gewitter mit Orkanartigen Böen von bis zu 110 Stundenkilometern möglich. Am Donnerstagvormittag soll es zu Böen mit Geschwindigkeiten von bis zu 120 Stundenkilometern kommen.

Wer nicht unbedingt raus muss, sollte im Haus bleiben. Bei solch hohen Windgeschwindigkeiten können leicht Stühle oder Tische mitgerissen werden. Besonders auf Waldspaziergänge sollte aufgrund der hohen Gefahr von umstürzenden Bäumen verzichtet werden. Der Deutsche Wetterdienst warnt: „Vereinzelt können Bäume entwurzelt und Dächer beschädigt werden. Achten Sie besonders auf herabstürzende Äste, Dachziegel oder Gegenstände.“

Im Laufes des Donnerstagnachmittags lässt der Sturm dann langsam nach. Allerdings wird es dann auch viel kälter, da der Wind dreht und die kalte Luft aus dem Atlantik zu uns befördert.

Warnung der Polizei

Auch die Polizei Mainz spricht im Zusammenhang mit den gemeldeten Unwettern eine Warnung aus: „Insbesondere die Talbrücken Alzey (an der A61) und Weinheim (an der A63) bei Alzey waren in den letzten Jahren immer wieder von solchen Windereignissen betroffen. Die Polizei bittet daher um besonnene Fahrweise und um angepasste Geschwindigkeiten. Fahrer mit leichten, besonders hohen oder unbeladenen KFZ oder Anhängern sollten die Strecken gegebenenfalls auch meiden. Es besteht auf den stark mit Wind belasteten Brücken die Gefahr des Umkippens.“

Forderung der Deutschen Umwelthilfe für die Koalitionsverhandlungen

0
Sascha Mueller Kraenner 52
Sascha Mueller Kraenner 52

Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) fordert in den anstehenden Koalitionsverhandlungen eine klare Abkehr vom Pestizideinsatz. Im Sondierungspapier hatten sich SPD, Grüne und FDP bisher lediglich darauf geeinigt, Pestizide auf „das notwendige Maß“ zu begrenzen.


Dazu Sascha Müller-Kraenner, Bundesgeschäftsführer der DUH:

„Der völlig überhöhte Pestizideinsatz in der Landwirtschaft ist ein entscheidender Grund dafür, dass das Sterben von Insekten, Singvögeln und anderen Arten weiter fortschreitet. Das vielbeschworene ’notwendige Maß‘, das schon die bisherigen Bundesregierungen einhalten wollten, ist völlig unbestimmt und hat die Pestizide kaum reduziert. Das muss sich mit der nächsten Bundesregierung ändern. Die Schäden an unserer Umwelt und Gesundheit durch zu viel Pestizide sind vielfältig wissenschaftlich belegt. SPD, Grüne und FDP müssen nach ihrer vagen Formulierung aus dem Sondierungspapier jetzt Nägel mit Köpfen machen: Wir fordern eine Halbierung des Pestizideinsatzes bis 2030 und ein Verbot besonders giftiger Pestizide wie Glyphosat und bienenschädlicher Neonikotinoide. In Schutzgebieten dürfen überhaupt keine Pestizide mehr verwendet werden. Damit folgen wir den Empfehlungen der Zukunftskommission Landwirtschaft und des von der Europäischen Kommission vorgeschlagenen Green Deal.“

Neben einem Programm zur Reduktion von Pestiziden fordert die DUH den konsequenten Ausbau des Ökolandbaus, die Einführung einer Abgabe auf Pflanzenschutzmittel, um Alternativen zum Pestizideinsatz konkurrenzfähig zu machen und ein verbessertes Zulassungsverfahren mit vorgeschalteter Umweltverträglichkeitsprüfung sowie mehr Transparenz und unabhängige Kontrollen beim Pestizideinsatz.

Unfall auf der Kaiserbrücke sorgte für Behinderungen im Zugverkehr in Mainz

0
Kaiserbruecke Mainz01 e1624687720929
Kaiserbrücke Mainz | Quelle: Wikipedia Kandschwar

20. Oktober 2021 – 12:45 Uhr | Aktuell kommt es im Zugverkehr in Mainz zu Behinderungen und Verspätungen. Grund dafür ist ein medizinischer Notfall auf der Kaiserbrücke.


Die Zugstrecke wurde gesperrt

Eine Sprecherin der Deutschen Bahn erklärte auf Anfrage von BYC-News, dass es dort gegen 11:30 Uhr zu einem Personenunfall kam. Die Strecke ist aktuell vollgesperrt. Die S8 fahre nur noch bis zum Mainzer Hauptbahnhof. Ab dort müssen die Fahrgäste auf andere Verkehrsmittel umsteigen. Der Zugverkehr auf der hessischen Seite sei nicht von der Sperrung betroffen und fahre wie gewohnt. Wie lange die Sperrung andauere, könne man aktuell noch nicht sagen.

Wie ein Sprecher der Bundespolizei um 15:45 Uhr auf Anfrage gegenüber BYC-News mitteilte, wird die Sperrung der Bahnstrecke wahrscheinlich in der kommenden Stunde aufgehoben werden.

Gemeinsam im Einsatz gegen Leukämie in Mainz, Rheinhessen und Rhein-Nahe

0
DRKRD Rheinhessen Nahe SMS PM gross quer
DRKRD Rheinhessen Nahe SMS PM gross quer

Ab dem 22. Oktober ruft der Rettungsdienst Rheinhessen-Nahe des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) an seinen Rettungswachen zur Registrierung als potenzieller Lebensretter auf – gemeinsam mit der Stefan-Morsch-Stiftung, Deutschlands erster Stammzellspenderdatei. An fünf aufeinanderfolgenden Freitagen sollen so viele Menschen wie möglich motiviert werden, sich typisieren zu lassen. Eingeladen sind nicht nur die Retter selbst, sondern auch alle anderen Blaulicht-Organisationen sowie alle Menschen aus der Region.


An den DRK-Rettungswachen typisieren lassen

Polizei, Feuerwehr, THW und Rettungsdienste – sie alle arbeiten Hand in Hand, wenn es darauf ankommt, Leben zu retten. Nun hat der DRK Rettungsdienst Rheinhessen-Nahe einen besonderen Einsatz ausgerufen: den Kampf gegen Leukämie. Denn wenn Chemotherapien oder Bestrahlungen nicht den gewünschten Erfolg bringen, ist eine Stammzelltransplantation für Leukämie-Patienten die einzige Chance zu überleben. Deshalb lädt der Rettungsdienst nun die Kollegen der anderen Blaulicht-Organisationen ein, sich an einer der DRK-Rettungswachen typisieren zu lassen.

Während der Termine kann man virtuell auch in die Welt des Rettungsdienstes eintauchen und erleben, wie Profis bei Notfällen im Rettungswagen arbeiten. Auch Bevölkerung ist an den Standorten herzlich willkommen: „Einen passenden ‚genetischen Zwilling‘ für eine Übertragung von fremden Stammzellen zu finden ist gar nicht so einfach“, erläutert DRK-Pressesprecher Philipp Köhler.

Auslöser für die Aktion war eine Stammzellspende durch einen Rettungssanitäter aus Bad Kreuznach: „Unsere Kollegen der gesamten Blaulichtfamilie und wir sind täglich gemeinsam im Einsatz, um Leben zu retten – da ist es für uns eine Selbstverständlichkeit auch im Kampf gegen Leukämie zusammenzustehen und unser Möglichstes beizutragen“, so Köhler weiter. „Es kommt auf die genetischen Gewebemerkmale an, die gleich sein müssen. Und einen solchen Menschen zu finden, das ist öfters wie ein Sechser im Lotto.“ Gerade weil diese Merkmale in unzähligen Varianten vorkommen, ist es wichtig, dass sich so viele Menschen wie möglich vorsorglich registrieren lassen: „Um vielleicht eines Tages ein Leben zu retten, reichen eine Speichelprobe und eine ausgefüllte Einwilligungserklärung“, betont die Vorstandsvorsitzende der Stefan-Morsch-Stiftung, Susanne Morsch. „Gesucht werden gesunde Menschen zwischen 18 und 40 Jahren. Mit dem Einverständnis der Sorgeberechtigten ist eine Registrierung auch schon ab 16 Jahren möglich.“


Typisierung auch von Zuhause möglich

Wie schwierig es ist, einen passenden Spender zu finden, zeigen zwei aktuelle Aufrufe der Stefan-Morsch-Stiftung: Ein 18-jähriger Saarländer sowie ein 21-Jähriger aus dem Hunsrück sind dringend auf eine Stammzellspende angewiesen, um überleben zu können. Trotz weltweiter Suche konnte bislang jedoch noch kein genetischer Zwilling für die beiden jungen Männer gefunden werden.

Um die Chancen auf einen Lebensretter zu erhöhen und damit sich auch Menschen registrieren können, die an den angebotenen Terminen keine Zeit haben, bietet die Stiftung die Möglichkeit, sich auch online unter www.stefan-morsch-stiftung.de in die Datei aufnehmen zu lassen. Man muss lediglich ein paar Fragen beantworten und seine Kontaktdaten angeben, dann bekommt man das Set für die Speichelprobe sowie die Einwilligungserklärung direkt nach Hause geliefert. Im Anschluss schickt man alles kostenfrei an die Stiftung zurück – und steht als potenzieller Lebensretter für Leukämiepatienten auf der ganzen Welt zur Verfügung.

Die Termine in der Übersicht:

  • 22.10.2021, DRK-Rettungswache Mainz, Binger Straße 25
  • 29.10.2021, DRK-Rettungswache Bad Kreuznach, Mühlenstraße 85
  • 05.11.2021, DRK-Rettungswache Idar-Oberstein, Schönlautenbach 17
  • 12.11.2021, DRK-Rettungswache Worms, Eulenburgstraße 12
  • 19.11.2021, DRK-Rettungswache Alzey, Albiger Straße 33

Die Termine finden jeweils von 12:00 – 17:00 Uhr statt

Mainz-Laubenheim: BMW kracht nach Verkehrsunfall in Schaltkasten

0
Unfall2
Unfall2

Am Dienstagabend (19. Oktober 2021) kam es gegen 18:10 Uhr zu einem Verkehrsunfall zwischen einem schwarzen BMW und einem silbernen Volkswagen. Der Unfall ereignete sich im Bereich der Beethovenstraße zur Schubertstraße in Mainz-Laubenheim. Die Polizei Mainz sowie der Rettungsdienst waren vor Ort.


Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden

Im Kreuzungsbereich kam es zu einer Vorfahrtsmissachtung, weshalb der VW Touran mit der Front in die Fahrerseite der Limousine fuhr. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der BMW gegen einen Schaltkasten und einen Zaun geschleudert. Nach Informationen von BYC-News sollen beide Fahrer bei dem Unfall leicht verletzt worden sein. Sie wurden vor Ort vom Rettungsdienst behandelt.

Es kam zu Verkehrsbehinderungen

Beide Fahrzeuge wurden bei dem Unfall so stark beschädigt, dass sie nicht mehr fahrbereit waren und von einem Abschleppunternehmen vom Unfallort entfernt wurden. Über die Höhe des entstandenen Sachschadens ist nichts bekannt. Durch den Unfall kam es kurzzeitig zu Verkehrsbehinderungen und einem Rückstau. Vor Ort im Einsatz war neben der Mainzer Polizei auch der Malteser Rettungsdienst.