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5G Ausbau für Ginsheim-Gustavsburg und den Kreis Groß-Gerau

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Ein Meilenstein im Infrastruktur-Projekt „5G für den Kreis Groß-Gerau“, so betitelt es der Mobilfunkriese Vodafone in seiner Mitteilung. Mittelfristiges Ziel ist es, möglichst die gesamte Bevölkerung im Kreis Groß-Gerau an das 5G-Netz anzubinden – so, wie es bei der Mobilfunkversorgung mit Sprache (GSM =2G) und bei der mobilen Breitbandtechnologie LTE (=4G) bereits heute nahezu der Fall ist.


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Der Ausbau soll zügig umgesetzt werden

Vodafone hat in Mörfelden-Walldorf, Rüsselsheim am Main und Groß-Gerau eine neue 5G-Mobilfunkstation in Betrieb genommen und zugleich die nächste Ausbaustufe für die neue Breitbandtechnologie 5G gestartet. Aktuell versorgt Vodafone bereits an 8 Orten im Landkreis die Bevölkerung mit 5G.

An 21 weiteren Vodafone-Standorten im Kreis wird die 5G-Technologie bis Mitte 2022 eingebaut. Diese 5G-Bauprojekte werden realisiert:

  • Raunheim
  • Büttelborn
  • Riedstadt
  • Gernsheim
  • Mörfelden-Walldorf
  • Groß-Gerau
  • Nauheim
  • Rüsselheim am Main
  • Biebesheim am Rhein
  • Ginsheim-Gustavsburg
  • Kelsterbach
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Bestehende Mobilfunkstationen werden aufgewertet

Um ein flächendeckendes 5G-Netz herzustellen, wird Vodafone zunächst die bereits vorhandene Mobilfunk-Infrastruktur weitgehend mitnutzen und seine 5G-Antennen, wo immer es möglich ist, an den bestehenden Standorten im Kreis in Betrieb nehmen. Die bereits bestehenden 76 Mobilfunkstationen im Kreis werden also nach und nach aufgewertet, indem dort zusätzlich 5G-Technologie installiert wird – zum Beispiel an Masten, Aussichtstürmen, Kirchtürmen sowie auf den Dächern von Rathäusern, Bürogebäuden und Wohnhäusern. Dieses geschieht Station für Station im Laufe der nächsten Jahre.

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Die Vorteile von 5G

5G deckt beim mobilen Datenverkehr alle Vorteile der mobilen Breitbandtechnologie LTE ab – das allerdings mit deutlich höherer Geschwindigkeit: Die Kunden können im Internet surfen und mobile Datendienste nutzen. So können sie zum Beispiel HD-Filme schnell downloaden, Videos in HD-Qualität genießen und große Events aus Sport und Kultur im Live-Stream verfolgen. Dabei liefert 5G jedoch höhere Geschwindigkeiten als LTE sowie noch niedrigere Latenzzeiten im Millisekunden-Bereich. Dieses wird perspektivisch Anwendungen wie zum Beispiel selbstfahrende Autos, die miteinander kommunizieren, ermöglichen.

Im Umfeld der 5G-Stationen kann die neue Breitbandtechnologie von jedermann vor Ort genutzt werden – sofern der Kunde ein entsprechendes 5G-Endgerät und einen aktuellen Laufzeitvertrag von Vodafone hat. Dabei stehen verschiedene 5G-Smartphone-Modelle für unterwegs oder auch ein 5G-Router für zuhause zur Verfügung. Über jeden 5G-Router können gleichzeitig mehrere (bis zu 64) Endgeräte – Smartphones, Tablets, Notebooks, Fernseher usw. – mit dem 5G-Breitband-Internet verbunden werden. Damit ist 5G im Umfeld der Stationen bei der Internetversorgung eine Alternative zu langsamen DSL-Leitungen.

 

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Das Potenzial von 5G

5G kann darüber hinaus eine Netzrevolution werden, die für zahlreiche Branchen und Industrien neue Produkte mit sich bringt und unseren Alltag in vielen Bereichen lebenswerter macht. Mit 5G kommen wir perspektivisch in der Echtzeit an. Diese erst macht beispielsweise vernetzte Fahrzeuge möglich. Denn nur verzögerungsfreie Informationen ermöglichen eine Welt ohne Ampeln, Staus und Verkehrstote. Genauso auch bei der Telemedizin.

Mit 5G werden Dienste entstehen, die wir uns jetzt noch nicht ausmalen können – neben Automobilindustrie, Straßenverkehr und Gesundheitswesen auch in Bereichen wie Land- und Forstwirtschaft, Bildung, Maschinenindustrie, Logistik, Schifffahrt und in vielen weiteren Branchen.

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Der weitere Mobilfunkausbau im Kreis Groß-Gerau

Aktuell sind 99,9 Prozent der Bevölkerung im Landkreis an das Vodafone-Mobilfunknetz sowie 99,9 Prozent der Bewohner an das mobile Breitbandnetz LTE angeschlossen. Bis Mitte 2022 wird Vodafone im Kreis noch 13 weitere LTE-Bauprojekte realisieren. Dabei werden in Büttelborn, Groß-Gerau und Mörfelden-Walldorf drei neue LTE-Stationen in Betrieb genommen, um bestehende LTE-Funklöcher zu beseitigen und die Bevölkerung im Versorgungsgebiet erstmals an das LTE-Netz anzubinden.

Zudem werden an neun vorhandenen LTE-Stationen in Rüsselsheim am Main (2x), Raunheim, Büttelborn, Riedstadt, Mörfelden-Walldorf, Groß-Gerau, Biebesheim am Rhein und Kelsterbach zusätzliche LTE-Antennen angebracht, um die Kapazitäten und Geschwindigkeiten im Einzugsbereich dieser LTE-Stationen zu steigern. Außerdem ist ein LTE-Neubaustandort in Riedstadt geplant.

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Altes Parkhaus „City-Passage“ schließt für immer seine Pforten

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Das im Eigentum der städtischen WVV Wiesbaden Holding GmbH befindliche alte Parkhaus der „City-Passage“ in der Schwalbacher Straße schließt für immer seine Pforten. Der aktuell schlechte Zustand des Parkhauses, anstehende Instandsetzungsmaßnahmen und ein bevorstehender Abriss lassen einen Weiterbetrieb im Sinne der Kunden und auch aus ökonomischer Sicht nicht mehr zu.

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Parkhaus war wichtiger Ankerpunkt

Auf Grund seiner zentralen Innenstadtlage war das Parkhaus „City 1“ seit seiner Eröffnung in den 80er-Jahren ein wichtiger Ankerpunkt für motorisierte Besucher der Innenstadt. Mit der Stilllegung der ehemaligen Einkaufpassage (City-Passage) verlor das anhängige Parkhaus jedoch bereits den barrierefreien Zugang. Im Zuge der anstehenden Neuentwicklung des Areals ist auch der Abriss des bestehenden Gebäudes der ehemaligen City-Passage samt Parkhaus vorgesehen.

Vor diesem Hintergrund mache es keinen Sinn, noch einmal umfassend in das marode Parkhaus zu investieren, teilt die WVV mit. Andererseits habe die Kundenfreundlichkeit zunehmend gelitten, weshalb ein Weiterbetrieb ohne Instandsetzungsmaßnahmen nicht in Betracht komme.

Mit den in unmittelbarer Nähe verorteten und modernisierten Parkhäusern „City 2“ und „Mauritiusgalerie“ steht den Besuchern der Stadt und Anwohnern weiterhin ein attraktives und bedarfsgerechtes Parkplatzangebot zur Verfügung.

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Drillingsgeburt innerhalb von drei Minuten im Krankenhaus Bad Kreuznach

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Nur drei Minuten hat es gedauert, dann waren die Drillinge Linus, Elena und Jonah Hermann auf der Welt. Nach rund 33 Wochen im Mutterleib erblickte das Trio am 5. Oktober per Kaiserschnitt das Licht der Welt. Es war die erste Drillingsgeburt in diesem Jahr im Diakonie Krankenhaus in Bad Kreuznach, das sich besonders auf Mehrlingsgeburten spezialisiert hat.


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Trotzdem ist eine Drillingsgeburt immer noch etwas Besonderes

Jedes Jahr kommen ein- bis zweimal Drillinge zur Welt. Mama Jessica Hermann wurde aus Mainz nach Bad Kreuznach verlegt. Sie und ihr Mann Marc sind überglücklich, ihre Kinder gesund in den Armen zu halten. „Innerhalb von wenigen Stunden stellten die Ärzte in Bad Kreuznach ein komplettes Team für die Geburt zusammen. Wir wurden während der gesamten Zeit sehr fachmännisch und liebevoll betreut“, berichten die Eltern.

Als Perinatalzentrum Level 1 für Neugeborene jeden Reifealters bietet das Diakonie Krankenhaus der Stiftung kreuznacher diakonie die höchste Versorgungsstufe, besonders für Mehrlingsgeburten. Neben Neugeborenen werden auf der Station 4a auch Kinder mit schwerwiegenden Erkrankungen versorgt. In diesem Fall sind eine besonders intensive Überwachung und Behandlung notwendig.

Drillingsgeburt innerhalb von drei minuten im krankenhaus bad kreuznach

 

Bei Mehrlingsschwangerschaften handelt es sich immer um eine Risikoschwangerschaft

„Bei Mehrlingsschwangerschaften handelt es sich immer um eine Risikoschwangerschaft. In unserem Klinikum stehen besondere Gerätschaften zur Verfügung, die eine medizinische Rundumversorgung der Kinder ermöglichen. Wichtig hierbei ist ein starkes Team, das gut zusammenarbeitet. Es bedarf vieler Hände, viele Kinder zu versorgen“, erklärt Dr. med Christoph von Buch, Chefarzt der Kinder- und Jugendmedizin. Zusammen mit den Eltern freut er sich, dass alle Kinder wohlauf sind. Jonah ist mit einem

Die drei Babys sind gesund und munter

Gewicht von 1990 Gramm und 42 Zentimetern der Schwerste der drei. Sein Bruder Linus folgt ihm mit 1840 Gramm und ist sogar einen Zentimeter größer. Tochter Elena ist mit 1470 Gramm bei 40 Zentimetern ein wenig zierlicher als die beiden Brüder. Zuhause in Mainz wartet bereits der große Bruder Mathéo auf die Neugeborenen und kann es kaum erwarten, seine Geschwister in Empfang zu nehmen.

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Bewaffneter Raubüberfall auf Aral-Tankstelle – Mitarbeiterin schlägt Täter in die Flucht

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Fahndung Polizei Symbolbild
Fahndung Polizei Symbolbild

Am Mittwoch (27. Oktober 2021) kam es gegen 4:20 Uhr zu einem versuchten Raubüberfall in Worms. Ein bislang unbekannter Täter hatte versucht, die ARAL-Tankstelle in der Alzeyer Straße 71 zu überfallen.


Mitarbeiterin schlägt Täter in die Flucht

Die 55-jährige Mitarbeiterin schloss gegen 04:20 Uhr die Tür zum Verkaufsraum auf und wollte den Innenraum er Tankstelle betreten. Im gleichen Verlauf drängte sich der Täter hinter ihr ebenfalls in die Räumlichkeiten. Der Mann hielt ein ca. 30 cm langes Küchenmesser in der Hand und forderte die Herausgabe von Geld. Die Frau drückte daraufhin den Täter mit ihrer Handtasche von sich weg und schlug ihm damit mehrfach gegen Oberkörper. Anschließend begab sie sich hinter den Tresen und kündigte an die Polizei zu alarmieren.

Zweite Person wartete vor der Tankstelle

Der Täter ließ daraufhin von seinem Vorhaben ab und verließ die Tankstelle ohne Beute. Auf dem Tankstellengelände wartete offenbar ein Komplize, der gemeinsam mit dem Haupttäter zu Fuß flüchtete.

Täterbeschreibung:

  • Etwa 180 cm
  • 25-30 Jahre alt
  • schmale Gestalt
  • schwarze Jogginghose
  • schwarze Turnschuhe
  • schwarzer Kapuzenpulli mit aufgezogener Kapuze
  • schwarzer Fließschal über den Mund

Der Komplize war ebenfalls von schmaler Statur und trug einen dunkelgrauen Kapuzenpulli mit aufgezogener Kapuze.

Wer sachdienliche Hinweise zu dem genannten Fall geben kann, wird gebeten sich mit der Kriminalinspektion Worms unter der Rufnummer 06241/852-0 in Verbindung zu setzen. Hinweise können auch per E-Mail unter kiworms@polizei.rlp.de an die Polizei übermittelt werden.

Audi schleudert über A5 – Unfall auf der Autobahn verursacht und geflüchtet

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Am Dienstag (27. Oktober 2021) kam es auf der Autobahn A5, zwischen dem Nordwestkreuz und dem Westkreuz Frankfurt, zu einem Verkehrsunfall, bei dem mehrere Fahrzeuge beschädigt wurden. Der Unfallverursacher entfernte sich unerlaubt von der Unfallstelle.


Unfall verursacht und geflüchtet

Ein 45-jähriger Audi-Fahrer war gegen 06:30 Uhr auf der Autobahn A5 in südlicher Fahrtrichtung unterwegs. Zu diesem Zeitpunkt befuhr er mit seinem Fahrzeug die linke Fahrspur. Im weiteren Verlauf soll es zu einem Fahrstreifenwechsel eines auf der mittleren Spur befindlichen Kleintransporters gekommen sein, der unvermittelt vor den Audi zog und den 45-Jährigen zu einer Vollbremsung zwang.

In der Folge touchierte der Audi-Fahrer das Heck des vor ihm Fahrenden und verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug, das über alle Fahrspuren schleuderte, rechtsseitig gegen die Schutzplanke prallte und mit einem auf der rechten Fahrspur befindlichen Ford Transit kollidierte. Letztlich kam der 45-Jährige mit seinem Fahrzeug entgegen der Fahrtrichtung zum Stehen. Er wurde leicht verletzt. An den verunfallten Fahrzeugen entstand zum Teil erheblicher Sachschaden.

Zeugen gesucht

Der bislang unbekannte Transporterfahrer setzte seine Fahrt in südliche Richtung fort. Möglicherweise könnte er auch mit einem Pritschenwagen unterwegs gewesen sein. Das Fahrzeug müsste rechtsseitig einen Heckschaden aufweisen.

Zeugen mit sachdienlichen Hinweisen zu dem geflüchteten Fahrer und/oder dem Fahrzeug werden gebeten, sich mit der Autobahnpolizei unter der Rufnummer 069/755 46400 in Verbindung zu setzen.

Die Großbaustelle auf der Zentralkläranlage in Riedstadt

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Aus einer kleinen Delle ist eine riesige Baustelle geworden: Schon von weitem ist auf dem Gelände der Zentralkläranlage die große gelbe Ramme zu sehen, die ellenlange Spundwände in den Boden rammt. Bagger graben das Erdreich auf und transportieren Betonschwellen vom hinteren Tor ab.  „Es bleibt kein Stein auf dem anderen“, seufzt Stadtwerkeleiterin Saskia Kirsch mit Blick auf die aufgewühlte Erde.


Aus einer kleinen Delle wurde eine große Baustelle

Anfang Juli hatte sich herausgestellt, dass eine kleine Delle im Asphalt durch einen Bruch des Hauptkanals verursacht worden war, der Abwasser aus Leeheim, Erfelden, Goddelau, Crumstadt und dem Philippshospital in die Zentralkläranlage führt. Lediglich das Abwasser aus Wolfskehlen hat eine andere Zuleitung. Da alle Kanäle auf dem Gelände von Korrosion betroffen sind, werden auch alle erneuert, nicht nur die im Sommer gebrochene Nord-Süd-Leitung, sondern auch die West-Ost-Leitung, die das interne Abwasser der Anlage transportiert. „Dieser Kanal wird nicht ganz so belastet, deswegen ist hier noch nichts passiert“, erklärt die Stadtwerkeleiterin.

Wurden zunächst die Abwässer über zwei Schläuche um die Bruchstelle umgeleitet, hat diese Aufgabe nun ein großes, oberirdisch verlegtes Rohr übernommen. „Das ist ein Hamburger Heber, ein ganz altes System“, erläutert Kirsch: Durch Ansaugen des Abwassers wird ein Vakuum erzeugt, sodass es durch den tiefer liegenden Ablauf abfließen kann. „Wichtig ist nur, dass das Vakuum nicht abreißt.“ Sollte dies doch mal der Fall sein, springen kurzzeitig zwei Pumpen an, bis das System wieder steht. Die Rohrleitung mit einem Innendurchmesser von 40 Zentimeter ist gegenüber den anfangs eingesetzten Schläuchen weniger störanfällig, weil es einfacher auch Dickstoffe transportieren kann.

Rund 2,5 Millionen Euro Kosten

Alleine die Einrichtung und Unterhaltung des Abwasserhebers kostet rund 160.400 Euro. Für die komplette Kanalsanierung und die provisorische Oberflächenherstellung wurden rund 2,5 Millionen Euro veranschlagt, hinzu kommt dann unter anderem noch die endgültige Gestaltung der Oberfläche.

Während der Betrieb auf der Zentralkläranlage weiterläuft, wird mit Hochdruck an den neuen Leitungen gearbeitet. Weil das Grundwasser wegen der nahen ICE-Strecke nicht um zwei Meter abgesenkt werden kann, wie es bei einem offenen Kanalbau notwendig wäre, wird mit unterirdischen Vorrohrtrieb gearbeitet. Dafür laufen zurzeit die Vorarbeiten: Wasserdichte Spundwände werden bis auf eine Tiefe von 14 Metern in den Boden gerammt. Sie sichern die sieben Meter tiefen Gruben, in denen der Rohrvortrieb startet und endet. Da das Grundwasser auf drei Metern steht, muss hier im Wasser gebaut werden. So wird als nächster Schritt eine Unterwasserbetonsohle gebildet, die mit Spundwänden verzahnt und abgedichtet wird. Taucher werden überprüfen, ob die Sohle eben genug für die Verlegung der Rohre ist.

Neues Tor muss ausgebaut werden

Während an den Baugruben gearbeitet wird, wird parallel dazu das hintere Tor samt Schwellen ausgebaut und gesichert – zum großen Frust der Stadtwerkeleiterin. „Das ärgert mich maßlos, weil wir vor zwei Jahren die gesamte Umzäunung neu gemacht haben. Aber selbst bei der Breite von fünf Metern kommen wir dort mit der Maschine für den Vortrieb nicht durch.“ Normalerweise werde eine solche Baustelle weit im Voraus geplant, erläutert Kirsch. Das war hier wegen des Schadensfalls nicht möglich. „Wir Planen quasi im Bau. Das ist sehr aufwendig und bedarf einer sehr guten Kommunikation. Aber bisher läuft es gut“, so die Stadtwerkeleiterin.

Feuerwehr Ginsheim-Gustavsburg rückt zum Einsatz am Kupferwerk aus

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Feuerwehr0 1
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Am Dienstagnachmittag (26. Oktober 2021) wurde die Feuerwehr Ginsheim-Gustavsburg gegen 15:30 Uhr durch eine automatische Brandmeldeanlage zu einem Speditionsbetrieb „Am Kupferwerk“ alarmiert. Vor Ort eingetroffen konnten die Einsatzkräfte nach kurzer Erkundung als Grund für den Alarm angebranntes Kochgut in einer Küche feststellen. Hierdurch hatten die Rauchmelder ausgelöst. Die Feuerwehr musste nicht weiter tätig werden und konnte nach rund 20 Minuten die Rückfahrt antreten.

Thorsten Siehr: Mehr Sicherheit im Burgpark in Gustavsburg

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Die Sicherheit im Burgpark ist immer wieder ein großes Thema in der Stadt Ginsheim-Gustavsburg. Besonders in der vergangenen Zeit hört man immer häufiger von Drogenhandel oder dem Konsum im Stadtpark. Auch das Müll-Problem wird immer wieder angesprochen. BYC-News sprach mit Thorsten Siehr, dem Bürgermeisterkandidaten der SPD Ginsheim-Gustavsburg darüber.


Gefühlte Sicherheit durch intelligente Beleuchtung

In der Vergangenheit kam immer wieder das Thema auf, dass Bürger sich besonders abends und nachts im Burgpark in Gustavsburg unwohl und unsicher fühlen. Hier wird unter anderem das Müllproblem, und das fehlende Gefühl von Sicherheit bemängelt. Thorsten Siehr könne dies nachvollziehen: „Das fängt natürlich schon bei einem Abendspaziergang und gefühlter Sicherheit in Form von ausreichender Beleuchtung an. Ich finde auch, dass es keine gute Lösung ist die Beleuchtung auf den Wegen, vor allem auf dem Verbindungsweg zwischen Schwedenschanze und Sportplatz so früh auszuschalten. Die sollte man länger aufrechterhalten oder hier einmal einen Versuch mit ‚intelligenter Beleuchtung‘ starten, die sich bei Bedarf und Nutzung der Wege ein- und wieder ausschaltet.“

Stadtpolizei wieder voll besetzen

Zudem wünscht er sich im Bereich der Stadtpolizei eine Verbesserung. „Was die Sicherheit angeht, sind wir natürlich bei der Stadtpolizei und deren Besetzung. Die Stadtpolizei fährt aktuell einen sehr dünnen Personalschlüssel. Da ist es mir wichtig, dass wieder alle Stellen voll besetzt sind und wir mit dem ‚Schutzmann vor Ort‘ eine weitere Verbesserung erreichen.“

„Der Bauhof tut was er kann“

Die Sauberkeit im Burgpark wird von den Bürgerinnen und Bürgern oft kritisch gesehen. Hier tue der Bauhof was er könne im Rahmen dessen, was er auch bezahlt bekomme. „Da sind wir dann schnell bei den finanziellen Möglichkeiten. Bestimmt kann man die Pflegegänge weiter optimieren. Der neue Chef des Bauhofs hat sich da bereits auf einen guten Weg gemacht und hat sicher weitere Ideen, die man gemeinsam umsetzen kann“, zeigt sich Siehr offen.

Drogenproblematik im Burgpark

Immer häufiger hört man davon, dass die Drogenproblematik im Burgpark zunimmt. BYC-News wollte daher wissen, wie der Bürgermeisterkandidat das einschätzt. „Wir haben das Problem, dass sich Brennpunkte im Ballungsraum verschieben und entsprechende Folgen mit sich bringen. Da sehe ich die Landespolizei in der Pflicht, präventiv entgegenzuwirken und auf sich verändernde Brennpunkte zu reagieren. Dem Bericht zur Kriminalitätsstatistik nach, erfolgt dies auch wirksam. Das ist nicht vorrangige Aufgabe der Stadtpolizei. Allerdings kann man als Stadt dem Problem präventiv in der Jugendarbeit sicher noch mehr entgegenwirken.“

Teil 1: Thorsten Siehr – Bürgermeisterkandidat für Ginsheim-Gustavsburg

Teil 2: Thorsten Siehr: Ich sehe das Altrheinufer in Ginsheim als Naherholungsgebiet

Teil 3: Thorsten Siehr: Bestehende Verkehrsprobleme in Gustavsburg müssen in den Fokus

Mann attackiert und verletzt Polizisten in Rüsselsheim

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Symbolbild Polizei
Symbolbild Polizei

Am Dienstagabend (26. Oktober 2021) kam es zu einem Polizeieinsatz in der Feuerbachstraße in Rüsselsheim am Main. Ein Mann randalierte dort und griff anschließend die Polizisten an.


Der Mann zeigte sich äußerst aggressiv

Gegen 18:15 Uhr meldeten sich Zeugen bei der Polizei und teilten mit, dass in der Feuerbachstraße ein Mann randalierte. Zudem beleidigte er Passanten und warf Flaschen durch die Gegend.

Umgehend machte sich eine Streife auf den Weg zur gemeldeten Adresse. Vor Ort konnte der 50 Jahre alte Randalierer auch angetroffen werden. Wie die Polizei mitteilt, zeigte sich der 50-Jährige während der Kontrolle den Polizisten gegenüber äußerst aggressiv, beleidigte diese und schlug in Richtung einer Polizistin.

Bei der Festnahme des Mannes wehrte sich dieser heftig und schlug auch hierbei wieder um sich. Dabei wurden die Polizisten leicht verletzt, konnten ihren Dienst jedoch fortsetzen. Eine Strafanzeige gegen den Mann wurde bereits eingeleitet. Weshalb der Mann sich derart benommen hatte, ist bislang noch unbekannt und wird von der Polizei ermittelt.

Vermisst: Wo ist Tom Massoth? Er benötigt dringend medizinische Hilfe

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Vermisst Symbolbild 1
Vermisst Symbolbild 1

Die Kriminalpolizei in Hanau bittet die Bevölkerung um Mithilfe bei der Suche nach dem 17 Jahre alten Vermissten Tom Massoth. Er wird seit Dienstagnachmittag vermisst. Tom war zur Behandlung in einer Klinik am Sophie-Scholl-Platz und verließ diese gegen 15.15 Uhr. Herr Massoth benötigt derzeit ärztliche Hilfe.

Personenbeschreibung

  • Tom Massoth
  • etwa 1,85 Meter groß
  • kräftig gebaut
  • lockige Haare, die er auch glatt nach hinten frisiert und zum Pferdeschwanz zusammenbindet

Wer Hinweise auf den Aufenthaltsort von Tom Massoth geben kann, wird gebeten, sich unter 06181 100-123 bei der Kriminalpolizei in Hanau oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

Feuerwehr muss Autofahrer aus seinem Fahrzeug befreien – Auto überschlug sich mehrfach

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Am Dienstag (26. Oktober 2021) kam es zu einem schweren Verkehrsunfall auf der Landstraße L398. Der Unfall ereignete sich gegen 08:15 Uhr zwischen den Ortschaften Dannenfels und Kirchheimbolanden (Donnersbergkreis).

Fahranfänger verliert Kontrolle über sein Fahrzeug

Ein 18-jähriger Fahranfänger kam auf der L398 mit seinem Ford Fiesta in einer Linkskurve von der Fahrbahn ab und überschlug sich mehrfach mit seinem Auto. Das Fahrzeug kam abseits der Straße auf einer Wiese zum stehen. Durch die Wucht vom Überschlag wurde der junge Mann in seinem Fahrzeug eingeklemmt. Die alarmierten Rettungskräfte mussten den Fahrer aus dem Fahrzeug befreien.

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Rettungshubschrauber war im Einsatz

Die Unfallursache ist bislang noch nicht bekannt. Durch den Unfall zog der Fahrer sich diverse Verletzungen zu und musste mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen werden. Der Ford Fiesta wurde von einem beauftragten Abschleppunternehmen vom Unfallort abgeschleppt. Die Ermittlungen zur Unfallursache hat die Polizei übernommen.

Im Einsatz waren

  • Feuerwehr
  • Rettungsdienst
  • Rettungshubschrauber
  • Notarzt
  • Polizei

Mehrere Feuerwehren in Kelsterbach im Einsatz – Sachschaden über 100.000 Euro

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Am frühen Dienstagabend (26. Oktober 2021) kam es in Kelsterbach zu einem ausgedehnten Dachstuhlbrand in der Waldstraße. Durch den Hauseigentümer selbst wurde das Feuer gegen etwas 18:15 Uhr festgestellt. Der Mann alarmierte umgehend die Feuerwehr über den Notruf.


Hoher Sachschaden

Die Einsatzkräfte der Feuerwehr konnten den Brand unter Kontrolle bringen und schließlich löschen. Während den Löscharbeiten mussten Teile der Bedachung vom Haus entfernt werden um die letzten Glutnester erreichen. Nach ersten Schätzungen dürfte durch das Feuer ein Schaden von rund 100.000 Euro entstanden sein. Was den Brand ausgelöst hat, ist Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen. Das Gebäude ist nicht mehr bewohnbar. Verletzt wurde bei dem Brand niemand.

Im Einsatz waren:

  • Feuerwehr Kelsterbach
  • Feuerwehr Raunheim
  • Feuerwehr Walldorf
  • Polizei
  • Rettungsdienst

Großflächiger Stromausfall bei Frankfurt am Main

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Stromausfall Soerung
Stromausfall Stoerung

Am Dienstag (26. Oktober 2021) gab es einen Stromausfall im Bereich von Frankfurt am Main. Die Feuerwehr Frankfurt wurde gegen 17:20 Uhr aufgrund einer Rauchentwicklung in ein Umspannwerk in Frankfurt-Höchst alarmiert.


Mehrere Ortsteile ohne Stromversorgung

Der Defekt am Umspannwerk zog einen Stromausfall für die Stadtteile Nied, Höchst, Sossenbach und Unterliederbach nach sich, welche einen umfangreichen Einsatz der Feuerwehr notwendig machte. So wurde die Feuerwehr an der Einsatzstelle unter anderem mit einem Großventilator tätig, um Rauch abzuführen und Frischluft in das Umspannwerk zu befördern.

Weiter wurden die Feuerwehrhäuser der Freiwilligen Feuerwehren in den betroffenen Stadtteilen besetzt um für Hilfesuchende ansprechbar zu sein. Im Bereich Rettungsdienst war ebenfalls ein Anstieg der Einsätze in den betroffenen Stadtteilen zu bemerken. Unter anderem wurden neun Patienten mit Heimbeatmungsgeräten in Krankenhäuser gebracht.

Der Einsatz der Feuerwehr war gegen 21:00 Uhr beendet. Es gab keine Verletzten. Die Ursache des Defekts am Umspannwerk ist bislang nicht bekannt.

Bauen in Rheinland-Pfalz und Hessen: Diese Herausforderungen kommen auf Unternehmen und Anwohner zu

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Bau
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Wohnraum ist in Deutschland weiterhin knapp und die Mieten sind in den vergangenen Jahren stark gestiegen. Auch in Hessen und Rheinland-Pfalz gestaltet sich die Lage nicht anders als im Rest der Bundesrepublik. Sowohl für Mieter, als auch Vermieter und Bauherren ergeben sich daher Herausforderungen: Was sind die aktuellen Trends beim Thema Bauen, auch im Business-Bereich?

Umweltschutz als aktuelles Thema

Immer wichtiger beim Bauen wird der Umweltschutz. So sollen neu gebaute Häuser etwa möglichst energieautark sein, eine gute Wärmeisolierung bieten und wenn möglich auch die Option, durch Solarzellen auf dem Dach den genutzten Strom selbst zu erzeugen. Das macht wirtschaftlich Sinn und ist teilweise auch gesetzlich vorgegeben. Denn die Regionen Rheinland-Pfalz und Hessen setzen sich sehr für das Thema Nachhaltigkeit beim Bau ein. Bereits seit dem Jahr 1999 existiert etwa die Nachhaltigkeitsstrategie des Bundeslandes Rheinland-Pfalz, die dafür sorgen soll, dass Umweltschutz in allen Bereichen an oberster Stelle steht.

Haus der Nachhaltigkeit als Beispiel

Berühmt in der Region ist als Beispiel dafür das 2004 eröffnete Haus der Nachhaltigkeit: Dieses befindet sich in der Gemeinde Trippstadt inmitten des Pfälzerwalds und soll den Besuchern vermitteln, wie Nachhaltigkeit beim Hausbau funktionieren kann. Das Haus der Nachhaltigkeit hat sich zu einer sehenswerten Attraktion für umweltbewusste Besucher entwickelt und gilt als eines der Vorbilder im Raum für die Wohnsituation der Zukunft – auch für die im Sektor tätigen Unternehmen.

Kostengünstige Bauweise im Trend

Ein weiterer Aspekt, sowohl für Bauherren als auch Unternehmen, welche Wohnraum schaffen und vermieten, ist eine möglichst kostengünstige Bauweise und Unterbringung für die Käufer und Mieter. Verstärkt wird das Augenmerk auch von Geschäftsseite her auf eine modulare Architektur gelegt, egal ob es sich um ein Privathaus oder eine groß angelegte Anlage handelt. Eine modulare Struktur wird vollständig außerhalb des späteren Standorts eines Gebäudes in einer Fabrik entworfen und dort hergestellt, wodurch verschiedene Phasen von Design und Fertigung gleichzeitig stattfinden können – das spart sowohl Zeit beim Bau, als auch finanzielle Ressourcen und ist daher für Bauherren attraktiv. Inzwischen weiß man, dass modulares Bauen die Bauzeit um bis zu 50 Prozent reduziert und bis zu 20 Prozent der Kosten spart. Das macht den teuren Wohnraum auch für die späteren Besitzer erschwinglicher.

Standorte sind entscheidend

Zudem zeigt sich immer wieder, dass der Standort beim Bau mehr als entscheidend ist. Gerade in Großstädten wird der Neubau aktuell immer teurer, da auch die Mieten stark steigen. In hessischen Städten etwa spüren die Bewohner die finanzielle Belastung stärker als auf dem Land: 59 Prozent der Darmstädter und 58 Prozent der Wiesbadener berichten über Kaltmieten, die 30 Prozent ihres Nettoeinkommens übersteigen. Der Trend beim Bau in Hessen und Rheinland-Pfalz geht daher auch in Richtung ländlicher Regionen. Denn abseits der Ballungsgebiete sind die Preise für Bauen und Wohnen deutlich günstiger.

Fazit

Beim Bau steht der Südwesten Deutschlands vor durchaus großen aber auch die Innovation fördernden Herausforderungen. Umweltschutz, modulare Bauweisen und eine Vermeidung zu hoher Preise sind aktuell die Themen, welche sowohl Bauherren, als auch Unternehmen aus dem Sektor und Privathaushalte beschäftigen. Allerdings gibt es gute Nachrichten: Denn es sieht so aus, als könnten Hessen und Rheinland-Pfalz diese Herausforderungen meistern und die einzelnen Aspekte gut miteinander verbinden. Frohe Nachrichten also für Wirtschaft und Einwohner.

Veranstaltungen für die ganze Familie in der Fasanerie Wiesbaden

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Anfang November bietet der Tier- und Pflanzenpark Fasanerie wieder Spaß und Wissenswertes für die ganze Familie. Alle Angebote finden unter dem Vorbehalt der Entwicklung zur Corona-Pandemie und unter den aktuellen rechtlichen Auflagen statt.


Teilnahme ist kostenfrei

Bei einer „Kommentierten Fütterung“ erfahren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Dienstag, 2. November, 14 bis 14.30 Uhr, Spannendes über den Farmfuchs. Ein Tierpfleger füttert die Tiere und ein Naturpädagoge kommentiert die Fütterung, informiert über die Tierart und beantwortet Fragen. Treffpunkt ist am Haupteingang. Die Teilnahme ist kostenfrei, allerdings ist die Anmeldung bei Christian Klaproth unter Telefon (0611) 40907715 erforderlich.

„Wollauszeit zu zweit – vom Schaf zur Märchenfee“ heißt die Veranstaltung, die Inga Kostrzewa am Samstag, 6. November, von 10.15 bis 12.45 Uhr, für Kinder von sechs bis elf Jahren mit einem Elternteil anbietet. Den Schafen der Fasanerie wird ein Besuch abgestattet und im Anschluss filzen die Teilnehmenden eine vorweihnachtliche Märchenfee. Treffpunkt ist am Haupteingang. Die Teilnahme kostet fünf Euro pro Person zuzüglich zwei Euro für Material. Interessierte können sich per E-Mail an inga.kostrzewa@t-online.de anmelden und Fragen stellen.

Mara Waldschmidt schnitzt am Sonntag, 7. November, von 10.15 bis 12.15 Uhr, mit Kindern von neun bis 13 Jahren Haselstöcke an der Feuerstelle. Eigene Schnitzmesser können mitgebracht werden, und es wird empfohlen, alte Kleidung anzuziehen. Treffpunkt ist am Baum vor dem Besucherzentrum. Die Teilnahme kostet fünf Euro pro Person zuzüglich einem Euro für Material. Per E-Mail an mara.waldschmidt@fruehes-forschen.de können sich Interessierte anmelden und Fragen stellen.

Anschrift: Fasanerie, Wilfried-Ries-Straße 22, 65195 Wiesbaden