Am Dienstagmorgen (9. November 2021) kam es gegen 09:20 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall auf der Autobahn A61 bei Armsheim in Fahrtrichtung Ludwigshafen. Eine Person wurde dabei verletzt.
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Der Audi-Fahrer wurde ins Krankenhaus gebracht
Ein LKW-Fahrer befuhr die A61 in Richtung Ludwigshafen, hinter ihm fuhr ein 41 Jahre alter Mann mit seinem Auto A6. Rund 1000 Meter vor dem Parkplatz Menhir wollte der Autofahrer den LKW überholen. Dabei unterschätzte er den Abstand und krachte von hinten in den Lastwagen. Hierbei wurde der PKW in die Mittelleitplanke geschleudert und überschlug sich anschließend. Zum Unfallzeitpunkt war die Sicht durch leichten Nebel eingeschränkt. Der 41-jährige Autofahrer wurde glücklicherweise nur leicht verletzt und wurde zur Untersuchung in das Krankenhaus nach Alzey gebracht.
Ein nachfolgender PKW konnte nicht mehr rechtzeitig ausweichen und fuhr über die Trümmerteile. Hierbei wurde einer seiner Reifen beschädigt. Die Unfallstelle musste während der Unfallaufnahme für rund eine Stunde vollgesperrt werden. Die Unfallbeteiligten Fahrzeuge waren allesamt nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.
Nach einem Jahr Aussetzen können sich die Besucherinnen und Besucher Wiesbadens auf den 19. Sternschnuppenmarkt in diesem Jahr freuen. Bei dem von der Wiesbaden Congress & Marketing GmbH veranstalteten Sternschnuppenmarkt, der vom 23. November bis 23. Dezember geöffnet ist, werden an fast 90 Ständen Weihnachts-Accessoires und Geschenkartikel angeboten. Es gibt weitere 16 Imbiss-Stände und auch das historische Pferdekarussell wird vor dem Rathaus aufgebaut.
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Der Zugang zu diesem Gastronomie-Bereich erfolgt gemäß den Vorgaben der 2G-Regelung
Nach aktueller Planung und aktueller Corona-Schutzverordnung werden die Gastronomie-Stände vor der Marktkirche und seitlich der Marktkirche platziert. Der Zugang zu diesem Gastronomie-Bereich erfolgt gemäß den Vorgaben der 2G-Regelung. „Wir freuen uns, dass der Sternschnuppenmarkt und das Riesenrad mit der Winterstubb auf dem Mauritiusplatz nach der pandemiebedingten Absage im vergangenen Jahr wieder zu einem Vorweihnachtsgefühl in der Stadt beitragen können, zu dem auch die in diesem Jahr neu installierte Weihnachtsbeleuchtung in der Fußgängerzone und Wilhelmstraße sowie das bekannte Lichtkonzept zählen“, sagt Wiesbadens Bürgermeister und Wirtschaftsdezernent Dr. Oliver Franz. Er begrüßt besonders auch den neuen Kinder-Sternschnuppenmarkt auf dem Luisenplatz, auf dem neben einer imposanten Lichtinszenierung eine Kindereisenbahn und ein Kinderkarussell sowie eine Schlittschuhbahn, eine Kinderbackstube und Stände mit Gastronomie und Kunsthandwerk auf die kleinen Gäste warten.
Vier große beleuchtete Lilien bilden den gewohnten festlichen Rahmen rund um das von 21 kleineren Lilien stimmungsvoll illuminierte Marktgelände, das von einem rund 27 Meter hohen, mit 30.000 umweltfreundlichen Glühbirnen verzierten Weihnachtsbaum und der Weihnachtskrippe vor dem Rathaus dominiert wird. Auch auf andere geschätzte Traditionen soll in diesem Jahr nicht verzichtet werden müssen. Etwa das tägliche Öffnen eines Adventskalendertürchens (jeweils um 17.30 Uhr) oder das Weihnachtsgewinnspiel des Wiesbadener Kuriers in Zusammenarbeit mit der Werbegemeinschaft Wiesbaden wunderbar, bei dem schöne Preise locken. Coupons für die Teilnahme gibt es in Wiesbadens wunderbarem-Weihnachtskatalog, der am 26. November im Wiesbadener Kurier erscheint. Die Coupons können an der Wiesbaden Tourist Information oder im Servicecenter von ESWE Versorgung eingeworfen sowie per Post eingesandt werden. Die Gewinne werden wöchentlich ausgelost und die Gewinnerinnen und Gewinner im „Wiesbadener Kurier“ bekanntgegeben.
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Auch die Orgelmusik zum Advent in der Marktkirche wird es wieder geben
Vom 28. November bis 23. Dezember wird täglich um 17.45 Uhr Orgelmusik geboten, um 18 Uhr steht die tägliche Adventsandacht „12 Minuten mit Gott“, gestaltet von Wiesbadener Pfarrerinnen und Pfarrer, auf dem Programm. Die evangelische Familienbildungsstätte bietet am 19. Dezember wieder einen Backkursus für Kinder an, Infos unter (0611) 524015 und info@familienbildung-wi.de. Erstmals wird die THermine-Dreililienbahn „Lili“ den Sternschnuppenmarkt auf dem Schlossplatz, die Winterstubb auf dem Mauritiusplatz und den Kinder-Sternschnuppenmarkt auf dem Luisenplatz mit einem kostenfreien Shuttle verbinden. Sie fährt die Routen freitags bis sonntags sowie am Eröffnungstag, 23. November, und am letzten Markttag, 23. Dezember, ab.
ESWE Verkehr wird für den Sternschnuppenmarkt 2021 erneut ein Veranstaltungsticket herausgeben. Es ist erhältlich vom 23. November bis zum 23. Dezember. Das Ticket, das gleich nach dem Einstieg in den Bussen am Entwerter abgestempelt werden muss, kann in allen Vorverkaufsstellen, an allen Fahrscheinautomaten und bei den Busfahrern erworben werden. Es kostet für Erwachsene 4,60 Euro und für Kinder 2,70 Euro. Es berechtigt zu einer Hin- und Rückfahrt mit dem öffentlichen Nahverkehr im gesamten Tarifgebiet 6500 (Wiesbaden, Mainz und Umland) bis 5 Uhr am nächsten Morgen. Corona-bedingt ist der Ticketkauf beim Fahrpersonal nur in Bussen mit einer Trennscheibe am Fahrerplatz möglich.
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Die aktuelle Glühweintasse trägt den Luisenplatz als Motiv
Die als Sammelobjekt beliebte Glühweintasse ist an allen Ausschank-Ständen auf dem Sternschnuppenmarkt und in der Wiesbaden Tourist Information (Marktplatz 1) zum Preis von zwei Euro erhältlich. Die Wiesbaden Tourist Information bietet darüber hinaus einen weihnachtlichen Rundgang über den Sternschnuppenmarkt an und veranstaltet in Kooperation mit Henkell eine Impression Tour bei Henkell Freixenet. Ferner steht der Kurz-Rundgang „Weihnachtliches Wiesbaden“ am Samstag, 27. November, sowie am 4. und 18. Dezember jeweils um 15 Uhr auf dem Programm. Wie gewohnt wird es einen gedruckten Flyer zu den Angeboten und dem Programm auf dem Sternschnuppenmarkt geben, zu dem Darbietungen zur kubanischen Weihnacht (27. November), der italienischen (4. Dezember), der irischen (11. Dezember) und der amerikanischen Weihnacht (12. Dezember) auf der Bühne am Schlossplatz gehören.
Der 19. Sternschnuppenmarkt findet vom 23. November bis 23. Dezember statt und ist montags bis donnerstags von 10.30 bis 21 Uhr, freitags und samstags von 10.30 bis 21.30 Uhr und sonntags von 12 bis 21 Uhr geöffnet.
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Weihnachtsmarkt in Mainz ohne 2-Regel
Eigentlich sollte der Mainzer Weihnachtsmarkt unter Einhaltung der 3G-Regelung stattfinden. Jetzt kommt es doch anders. Denn der Weihnachtsmarkt 2021 wird ohne 3G-Regel, Mindestabstände und Maskenpflicht stattfinden. Zum Bericht: Mainzer Weihnachtsmarkt findet anders statt als geplant
Die Werbeindustrie liebt Influencer. Social-Media-Stars machen in ihrem privaten Umfeld auf kommerzielle Produkte aufmerksam und platzieren sie perfekt in ihrer Lebenswelt. Influencer sind oft Vorbilder und sprechen eine junge Zielgruppe an. Eine große Zahl an Followern bringt den Firmen eine hohe Reichweite. Während explizite Werbung gerne weggeklickt wird, werden die Posts der Influencer bewusst und gerne angeschaut. So kann es sein, dass neben den üblichen Followern ein Finanzbeamter der Steuerfahndung auf ein Profil aufmerksam wird und diesem folgt. Ungünstig kann es für den Influencer dann ausgehen, wenn er völlig naiv agiert und typische Fehler macht, die nicht ohne Folgen bleiben.
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Fehler Nr. 1: Keine Ahnung von Steuern
So manche Influencer denken sich nicht viel dabei, wenn ihnen Firmen trendige Produkte oder Einladungen für angesagte Events zusenden. Sie freuen sich über die vermeintlichen Geschenke und genießen ihren Erfolg. Doch diese Art von Zuwendungen ist steuerpflichtig. Es fallen möglicherweise Einkommen-, Gewerbe- und Umsatzsteuer darauf an, wenn die entsprechenden Freibeträge überschritten werden. Einkommensteuer fällt an, sobald die Einnahmen abzüglich absetzbarer Beträge den Grundfreibetrag von 9.744 Euro überschreiten. Gewerbesteuer fällt ab einem Gewinn von 24.500 Euro an. Die Höhe richtet sich nach dem Steuersatz der jeweiligen Gemeinde. Die Umsatzsteuer ist ab dem ersten Euro zu erklären, wenn nicht von der Kleinunternehmerregelung Gebrauch gemacht wird. Ab Überschreiten der Grenze von 22.000 Euro ist ab dem Folgejahr Umsatzsteuer fällig. Wer solche unbaren Einnahmen beim Finanzamt nicht deklariert, macht sich unter Umständen der Steuerhinterziehung schuldig.
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Fehler Nr. 2: Fehlende Dokumentation von Zuwendungen
Wenn Influencer Einladungen für Events, Restaurantbesuche und Hotelaufenthalte bekommen, erhalten sie diese Leistungen üblicherweise kostenlos. Aber der Gastgeber möchte in solchen Fällen, dass der Influencer im Gegenzug für das Event, das Essen im Restaurant oder die Luxussuite im Hotel Werbung macht, indem er sich dort in Szene setzt und es postet. Es wird also eine Gegenleistung erwartet. Somit handelt es sich steuerrechtlich nicht um Geschenke. Dasselbe gilt für zugesandte Gratisprodukte wie Kosmetika, Outfits von Modemarken oder Handys. Sobald der Influencer diese Produkte behält und auf seinen Kanälen präsentiert, handelt es sich um Einnahmen. „Einkünfte bestehen nicht zwangsläufig aus Geld, sondern können auch in Form von Sachbezügen oder Dienstleistungen bezogen werden“, erklärt die Lohnsteuerhilfe Bayern.
Alle Einnahmen sind durch den Influencer genauestens in einer Liste zu dokumentieren. Diese muss das Empfangsdatum, den Zuwender, die Art der Zuwendung und deren Geldwert erfassen. Der Wert solcher Zuwendungen ist mit den üblichen Endpreisen am Abgabeort, unter Berücksichtigung üblicher Preisnachlässe, zu erfassen. Finden keine Aufzeichnung und ordnungsgemäße Versteuerung statt, kann das Finanzamt anhand der Posts eine Schätzung vornehmen, um an die Steuern zu kommen. Dies könnte dann zu Ungunsten des Influencers ausfallen.
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Nur wenige Geschenke sind steuerfrei
Aber es gibt Ausnahmen. Geschenke mit einem Wert von unter 10 Euro sind in der Regel steuerfrei und müssen nicht dokumentiert werden. Eine einmalig erhaltene Flasche Haarshampoo darf normalerweise ruhigen Gewissens behalten und benutzt werden. Die zweite Ausnahme greift, wenn der Artikel nach der öffentlichen Präsentation wieder zeitnah an den Absender zurückgeschickt wird. Dann entsteht weder ein wirtschaftlicher Vorteil für den Influencer noch ein Eigentümerwechsel. Was nicht konsumiert oder behalten wird, muss auch nicht versteuert werden.
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Fehler Nr. 3: Vermischen von Privatem und Geschäftlichem
Influencer vermitteln häufig, dass ein Post direkt aus ihrem Privatleben kommt. Dass es sich um eine Art Werbung handelt, sehen viele Fans nicht. Sind für den werblichen Post aber Kosten, z.B. für die Anreise mit Übernachtung, angefallen, so werden diese möglicherweise vom Finanzamt nicht als Betriebsausgaben akzeptiert. Der Grund: Es wird eine private Reise angenommen. Es ist daher empfehlenswert, mit den Auftraggebern so oft wie möglich schriftliche Verträge zu schließen und diese als Nachweis für das Finanzamt zu nutzen.
Wer sein Hobby zum Beruf macht, verbindet gerne das Nützliche mit dem Angenehmen. So werden an eine geschäftliche Reise oftmals noch private Verlängerungsnächte drangehängt, z.B. um die fremde Stadt zu besichtigen. Wird dies gemacht, ist es unerlässlich, private und geschäftliche Ausgaben akkurat zu trennen. Für alle betrieblichen Aufwendungen sollten Belege und Quittungen als Nachweise eingeholt und gesammelt werden. Denn werden die betrieblichen Ausgaben nicht klar abgegrenzt sind, kann es passieren, dass das Finanzamt im Zweifelsfall ebenfalls keine Kosten anerkennt. Die Folge ist, dass die Steuerlast steigt, weil von den Einnahmen keine Aufwendungen abgezogen werden können.
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Fehler Nr. 4: Business ohne Steuerberatung
Influencer sind gewerblich tätig. Aus diesem Grund dürfen sie selbst nicht Mitglied eines Lohnsteuerhilfevereins werden. Die gesetzliche Beratungsbefugnis solcher Vereine beschränkt sich auf Angestellte, Rentner und Pensionäre. In diesem Fall sind also spezialisierte Steuerberater das Richtige. Sie kennen sich im Steuerdschungel aus und können den aufsteigenden Social-Media-Stars wertvolle Tipps geben. Beschäftigen erfolgreiche Influencer bereits Angestellte, weil mit ihrem professionellen Auftritt viel Arbeit verbunden ist, so dürfen diese Angestellten die günstigen Leistungen eines Lohnsteuerhilfevereins in Anspruch nehmen.
Am Montag (8. November 2021) wurde im Landwehrweg in der Mainzer Oberstadt ein Fahrzeug beschädigt. Im Zeitraum zwischen 6:40 Uhr und 16:00 Uhr muss es zu einem Verkehrsunfall mit Fahrerflucht gekommen sein.
Ein 58-jähriger Mann aus Mainz stellte gegen 6:40 Uhr seinen silberfarbenen Skoda Fabia am Fahrbahnrand im Landwehrweg ab. Als Skoda-Fahrer am gegen 16:00 Uhr wieder zu seinem Auto zurückkehrte, stellte er einen Schaden an der linken Fahrzeugseite fest. Zum genauen Ablauf des Unfalls und zum Verursacher ist derzeit wenig bekannt. Daher bittet die Polizei Mainz um Mithilfe von Zeugen.
Zeugen werden gebeten sich mit der Polizeiinspektion Mainz 1 unter der Rufnummer 06131/65-4110 in Verbindung zu setzen.
In der Zeit von Montag (15. November 2021) bis Freitag (26. November 2021) wird die Pestalozzistraße im Stadtteil Gustavsburg halbseitig gesperrt und eine Einbahnstraßenregelung festgesetzt.
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Richtung Unterführung kann weiterhin gefahren werden
Grund dafür sind Baumaßnahmen. Von der Darmstädter Landstraße aus kann die Pestalozzistraße in Richtung Unterführung dann weiterhin befahren werden. Für den von der Bahnunterführung kommenden Verkehr wird die Pestalozzistraße allerdings ab der Herrmann-Löns-Alle gesperrt.
Die Umleitung des Verkehrs erfolgt dann über die Herrmann-Löns-Allee, für die deshalb bis zur Erzbergerstraße ebenfalls eine Einbahnstraßenregelung festgesetzt wird.
Am Dienstagnachmittag (2. November 2021) gegen 17:00 Uhr kam es zu einer Fahrerflucht in der Industriestraße in Mörfelden-Walldorf. Das teilte die Polizei am Dienstag (9. November 2021) mit und bittet um Zeugenhinweise.
Der Unfallverursacher machte Bilder und fuhr dann weiter
Ein bislang noch unbekannter Fahrer mit Offenbacher Kennzeichen fuhr mit seinem weiß/silbernen Auto die Industriestraße entlang. An einer Ampel hielt der Fahrer zunächst auf der linken Abbiegespur in Richtung Langen an. Hinter ihn fuhr ein weiterer Autofahrer in einem grauen Opel Zafira und hielt auf der gleichen Spur an. Während beide Fahrzeuge an der Ampel standen, rollte das vordere Auto rückwärts gegen den Opel Zafira, der dadurch im Frontbereich beschädigt wurde.
Der unbekannte Fahrzeugführer des weiß/silbernen Fahrzeuges stieg aus und machte einige Bilder des Unfalls. Anschließend stieg er wieder in sein Fahrzeug und fuhr weiter in Richtung Langen, ohne die Personalien mit dem Geschädigten auszutauschen.
Zeugen, die sich an den Vorfall erinnern melden sich bitte bei der Polizei in Mörfelden-Walldorf unter der Telefonnummer 06105 – 410060.
14 Hauseigentümern hat die Stadt im Jahr 2021 eine finanzielle Förderung für die Sanierung ihres Anwesens gewährt. Bei entsprechendem Kostennachweis werden dabei insgesamt bis zu 60.000 Euro ausgeschüttet. Die Mittel dafür stammen sowohl aus Fördertöpfen des Landes als auch des Bundes. Besonders viele Zuwendungen gehen in diesem Jahr an Eigentümer in der Oppenheimer Vorstadt. Durch den Generationenwechsel werden dort derzeit viele Häuser zu neuem Leben erweckt.
Baufachliche Begleitung und Förderung
Zahlreiche Teilnehmer nutzten im Rahmen eines städtebaulichen Rundgangs vor einigen Wochen die Gelegenheit, sich über die Modernisierungen zu informieren. „Der Prozess wird sich noch weiter fortsetzen“, kündigt die in Oppenheim für Bauen zuständige Erste Beigeordnete Silke Rautenberg (AL) an.
Mit der Förderzusage der Stadt kommen Eigentümer nicht nur in den Genuss einer Finanzspritze, sondern werden auf Kosten der Stadt auch noch baufachlich begleitet. „Dass wir Bauherrn trotz unserer klammen Haushaltslage ein solches umfassendes Unterstützungsangebot machen können, freut uns sehr“, erklärt die Erste Beigeordnete. Es sei wichtig, den baulichen Bestand für zeitgemäßes Wohnen nutzbar zu machen. Dies sei wichtig für die Innenentwicklung stärke die Altstadt als Lebens- und Wirtschaftsstandort. Die städtischen Zuschüsse sieht sie daher als gut angelegtes Geld, denn in den Genuss kommt nur, wer sich an die Vorgaben unserer Erhaltungs- und Gestaltungssatzung hält. Darüber sichere die Stadt die historische Substanz. „Das kommt auch unserem schönen Stadtbild zugute“, freut sich Rautenberg. Insgesamt 150.000 Euro hat die Stadt in den letzten fünf Jahren an rund 30 private Bauherren ausgezahlt. Die Zuschüsse liegen meist zwischen 10 und 30 Prozent der förderfähigen Posten. Die Höhe richtet sich zum einen nach den Gesamtinvestitionskosten und zum anderen nach der städtebaulichen Relevanz der Maßnahme. Diese wird über einen Kriterienkatalog fachlich ermittelt.
Wie die Stadt Ginsheim-Gustavsburg am Montagnachmittag (8. November 2021) gegen 16:15 Uhr mitteilte, wurde am Bahnübergang in Gustavsburg ein Provisorium für Fußgänger und Radfahrer eingerichtet.
Bauarbeiten in der Nacht verzögerten sich
Dem vorangegangen waren Bauarbeiten, die in der Nacht zu Montag begannen. Wegen eines defekten Werkzeugs konnten die Stopfarbeiten an den Gleisen jedoch nicht wie vorgesehen bis um 6:00 Uhr am Morgen abgeschlossen werden. Aus diesem Grund konnten die Platten, die das Überqueren der Gleise ermöglichen, zunächst nicht wieder eingebaut werden. Das ausführende Unternehmen hat den Bahnübergang deshalb kurzzeitig bis zum Nachmittag gesperrt.
Nachdem der provisorische Übergang eingerichtet wurde, konnte der Bahnübergang für Fußgänger und Radfahrer im Laufe des Montags wieder freigegeben werden.
Das Corona-Kabinett der Hessischen Landesregierung hat weitere Maßnahmen im Kampf gegen die Corona-Pandemie beschlossen. Hintergrund der neuen Beschlüsse sind stark steigende Corona-Infektionszahlen, insbesondere aber die starke Belastung der Intensivstationen. „Mit unserem Maßnahmenpaket wollen wir insbesondere die gefährdeten Gruppen schützen“, sagten Ministerpräsident Volker Bouffier und Gesundheitsminister Kai Klose heute in Wiesbaden.
Aktuell werden in hessischen Kliniken 649 COVID-19-Patientinnen und Patienten stationär behandelt.
Innerhalb der vergangenen 7 Tage haben sich in Hessen mehr als 9.000 Personen neu mit Corona infiziert. Auch die Lage in den Krankenhäusern ist ernst. Aktuell werden in hessischen Kliniken 649 COVID-19-Patientinnen und Patienten stationär behandelt. 205 von ihnen sind so schwer erkrankt, dass sie intensivmedizinisch betreut werden müssen. Die große Mehrheit, 70 Prozent von ihnen, ist ungeimpft.
„Die Zahlen machen drei Dinge deutlich. Erstens: Die Impfung ist der beste Schutz gegen eine schwere Corona-Erkrankung. Zweitens ist es neben den Pflegekräften vor allem den Geimpften zu verdanken, dass die Situation in unseren Krankenhäusern trotz steil ansteigender Infektionszahlen bislang noch beherrschbar war. Und drittens: Die Impfquote ist noch immer nicht hoch genug. Auch bei den Auffrischimpfungen brauchen wir mehr Tempo.“
Hessen reagiert darauf entsprechend der Warnstufe 1 der Hessischen Coronaschutzverordnung mit gezielten Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie.
„Die Zahlen der Schwersterkrankten zeigen: Wir haben es in erster Linie mit einer Pandemie der Ungeimpften zu tun. Die neuen Maßnahmen sind notwendig, damit wir unsere Gesundheitsversorgung weiter aufrechterhalten können und durch verstärkte Testreihen die Infektionsgefahr weiter einschränken. Es ist und bleibt unser Ziel, dass sich so viele Menschen wie möglich impfen lassen“, so Bouffier und Klose. Die neuen Maßnahmen treten am 11. November in Kraft.
Die wichtigsten Maßnahmen im Überblick
Verschärfung der Testnotwendigkeit bei 3G auf PCR
Wer nicht geimpft oder genesen ist, muss zur Teilnahme an 3G-Veranstaltungen oder beim Betreten von vielen 3G-Einrichtungen in Zukunft einen aktuellen PCR-Test vorlegen. Ein Antigen-Schnelltest reicht dazu nicht mehr aus. PCR-Tests sind zum Beispiel unter https://pcr-corona-test.de erhältlich. Konkret betrifft dies die Innenbereiche bei Veranstaltungen, Messen und im Kulturbetrieb, in Freizeiteinrichtungen, Sportstätten, Kulturstätten, Gaststätten, Spielbanken und Spielhallen sowie Prostitutionsstätten.
Für Personal reicht wie bislang ein Arbeitgebertest zweimal pro Woche. Nur für Kinder und Jugendliche sowie Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können (ärztliches Attest notwendig), ist weiterhin ein Antigentestnachweis ausreichend.
3G-Regel am Arbeitsplatz für Beschäftigte mit Kundenkontakt
Die Landesregierung hatte bereits in der vergangenen Woche die Testpflicht in Alten- und Pflegeheimen sowie in Krankenhäusern verschärft. Jetzt werden auch in weiteren Bereichen die Testvorgaben ausgeweitet. Auch am Arbeitsplatz gilt künftig die 3G-Regel immer dann, wenn die Beschäftigten Kontakt zu externen Kunden haben. Das gilt beispielsweise für das Personal in Supermärkten, im Öffentlichen Personennahverkehr oder beim Friseur. Damit setzt Hessen auf eine Regelung des Bundes auf, die entsprechende Testmöglichkeiten zweimal pro Woche am Arbeitsplatz vorschreibt. In Hessen müssen diese Tests von den Beschäftigten angesichts der aktuellen Infektionslage auch verpflichtend genutzt werden.
Einführung einer Maximalquote für Getestete bei 3G-Großveranstaltungen
Bei Veranstaltungen mit mehr als 5.000 Teilnehmenden dürfen künftig maximal 10 Prozent Getestete sein. Die übrigen Teilnehmenden müssen entweder geimpft oder genesen sein.
Mehr Tests in Schulen
Alle nicht geimpften Schülerinnen und Schüler müssen für die Teilnahme am Präsenzunterricht bis 31.1.2022 drei- statt zweimal pro Woche einen negativen Testnachweis erbringen – so wie bislang in den Präventionswochen nach den Ferien. Die Tests können weiterhin kostenfrei in der Schule erbracht werden und werden im Testheft vermerkt.
Die Landesregierung startet zudem eine Informationsoffensive für Auffrischimpfungen.
„Wir wissen mittlerweile, dass der Impfschutz nach einem halben Jahr langsam nachlässt. Deshalb werben wir noch gezielter für Auffrischimpfungen und schreiben jetzt beispielsweise alle Hessinnen und Hessen über 70 Jahre erneut persönlich an, für die die Stiko die Auffrischung ausdrücklich empfiehlt“, so Bouffier und Klose.
„Wir werden nicht nur für die Auffrischung werben, sondern auch aktiv auf besonders gefährdete Personen zugehen. Mit den Kommunalen Spitzenverbänden haben wir entsprechend vereinbart, dass die mobilen Impfteams vor Ort gezielt die Alten- und Pflegeheime ansteuern und die Bewohnerinnen und Bewohner dort erneut impfen. In etlichen Kreisen und kreisfreien Städten ist das ja auch bereits angelaufen“, so Bouffier und Klose.
Ministerpräsident Bouffier hat erneut eine Ministerpräsidentenkonferenz gefordert, die zeitnah stattfinden soll.
„Die jetzige Situation verlangt nach einer Absprache der Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder mit dem Bund. Das ist aus meiner Sicht zwingend notwendig. Bestimmte Maßnahmen müssen bundesweit koordiniert werden. Dazu zählt beispielsweise die Diskussion über die mögliche Wiedereinführung der kostenlosen Corona-Tests oder Ausgleichszahlungen für Krankenhäuser, die Covid-Patienten versorgen.“
Klose machte außerdem auf die Grippeschutzimpfung aufmerksam: „Die Influenza-Impfung ist für besonders gefährdete Personen eine wichtige Schutzmaßnahme. Studien zeigen zudem, dass eine Impfung gegen Grippe auch vor gefährlichen Nebenwirkungen einer COVID-Erkrankung wie Thrombosen, Schlaganfällen oder Blutvergiftungen schützen kann.“
Die gesamte Pressekonferenz der hessischen Landesregierung
Am Sonntagmorgen (7. November 2021) kam es zu einem Verkehrsunfall in Worms. Ein Autofahrer war gegen 4:00 Uhr auf der Mainzer Straße (B9) von der Fahrbahn abgekommen und prallte mit seinem silbernen Mercedes auf der Verkehrsinsel gegen die Ampelanlage. Der Unfall ereignete sich in Höhe der Straße In der Hollerhecke ohne fremde Beteiligung. Bei dem Unfall zog sich der Mann leichte Verletzungen zu. An seinem Mercedes entstand Totalschaden, die Ampel wurde zerstört. Der Sachschaden wird auf ca. 20.000 Euro beziffert. Bei dem Fahrer wurde Alkoholgeruch im Atem festgestellt, weswegen eine Blutprobe entnommen wurde. Gegen ihn wird wegen Gefährdung des Straßenverkehrs ermittelt.
Am Montagmorgen (8. November 2021) meldete sich gegen 7:30 Uhr ein auf dem Schulweg befindlicher 15-jähriger bei der Polizei. Er gab an, dass er soeben im Grünstreifen am Fahrradweg Konrad-Adenauer-Straße vier kleine Hundewelpen gefunden habe.
Die Welpen waren verängstigt und unterkühlt
Vor Ort konnten vier verängstigte und unterkühlte Hundewelpen festgestellt werden. Die Tiere liefen frei herum und hatten zum Teil farbliche Markierungen. Nach dem Auffinden kamen die Hundekinder zunächst in die liebevolle Obhut der Polizei bevor sie von einer Mitarbeiterin des Tierheims abgeholt wurden.
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Polizei bittet um Hinweise
Bislang konnten die Personen, die die Welpen ausgesetzt hatten, nicht ermittelt werden. Die Polizei sucht nun nach Zeugen, die eventuell selbst im besagten Zeitraum Jungtiere dieser Rassen gekauft haben und somit Hinweise auf die möglichen Täter geben könnten. Die Polizei in Ingelheim nimmt Hinweise dazu unter der Rufnummer 06132/6551-0 entgegen.
Wegen eines Verkehrsunfalls am frühen Montagvormittag (08. November 2021) musste Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei gegen 11:10 Uhr nach Mainz-Hechtsheim ausrücken. Auch der Rettungshubschrauber Christoph 77 war im Einsatz. BYC-News war vor Ort.
26-Tonner krachte in VW Kombi
Nach ersten Erkenntnissen passierte der Unfall auf der Ludwig-Erhardt-Straße in Höhe der Pyramide durch ein missglücktes Wendemanöver eines 51-jährigen Passat-Fahrers.
Laut Angaben des LKW-Fahrers, der aus Richtung Darmstadt die Autobahn A60 verlassen hatte und in Richtung Hechtsheim unterwegs war, konnte er den Zusammenstoß nicht mehr verhindern. „Der Kombi stand auf einmal quer vor mir, das ging alles so schnell“ berichtete der 52-jährige LKW-Fahrer.
Missglücktes Wendemanöver verursacht Verkehrsunfall in Mainz-Hechtsheim: Rettungshubschrauber i...
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Feuerwehr musste Fahrer aus Fahrzeug befreien
Da der 51-jährige sein Fahrzeug nicht selbstständig verlassen konnte, weil sich die Fahrzeugtüren der Fahrerseite nicht mehr öffnen ließen, musste die Feuerwehr zur schonenden Rettung des Fahrers die Türen mit schwerem Gerät entfernen. Anschließend wurde der Fahrzeugführer durch die Rettungskräfte aus dem Fahrzeug gerettet.
Zwei verletzte Personen
Bei dem Unfall wurden beide Insassen des VW Passat verletzt. Der Beifahrer leicht, der Fahrer mittelschwer. Beide Personen wurden mittels Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser transportiert.
Der Fahrer des MAN-LKWs blieb glücklicherweise unverletzt. Er stand lediglich unter Schock.
Staus durch Unfall in beide Fahrtrichtungen
Durch den Verkehrsunfall und die angerückten Rettungsfahrzeuge war die Unfallstelle bis zum Abtransport des Unfallfahrzeuges zeitweise nur einspurig befahrbar. Die Polizei leitete den Verkehr abwechselnd an der Unfallstelle vorbei. Der Verkehr staute sich in Richtung Darmstadt sowie in Richtung Bingen auf einen Kilometer.
Auf der Ludwig-Erhardt-Straße war der Rückstau jedoch überschaubar.
Rettungshubschrauber im Einsatz
Bei dem Unfall wurde der Notarzt durch den Rettungshubschrauber Christoph 77 eingeflogen. Der Rettungsdienst war mit zwei Fahrzeugen im Einsatz.
Die Polizei mit drei Fahrzeugen. Die nachgeforderte Berufsfeuerwehr Mainz rückte mit zwei Fahrzeugen und 8 Einsatzkräften an, berichtete Einsatzleiterin Katja Stock.
Die Generalversammlung der SPD Mainz-Finthen hat einen neuen Vorstand gewählt. Yasmine Koch (bisher Vorsitzende) und Marco Geraci (bisher stellvertretender Vorsitzender) sind jetzt gleichberechtigte Vorsitzende, bilden also eine Doppelspitze. Zu stellvertretenden Vorsitzenden, die ebenfalls gleichberechtigt sind, hat die Versammlung Alexander Chatzigeorgiou und Manfred Mahle gewählt. In ihren Positionen bestätigt wurden Gerd Kallweit als Schriftführer und Christoph Koch als Kassenwart. Beisitzende sind Patrick Frenz, Astrid Häfner, Marcel Kösling, Thomas Kurze-Zerbe, Dr. Sebastian Röder und Raoul Taschinski. Die Wahl aller Vorstandsmitglieder ging einstimmig aus.
In ihrem Rechenschaftsbericht als Ortsvereins-Vorsitzende gab Yasmine Koch einen Überblick über die Aktivitäten in den vergangenen zwei Jahren
Sie berichtete, dass das Format „SPD vor Ort“ wieder durchgeführt wurde, u. A. am Layenhof und in der Uhlerbornstraße (wegen der Parksituation). Im Ortskern wurde eine Müllsammelaktion durchgeführt. Außerdem hat sich der Vorstand am Dreck-weg-Tag und bei der Laubsammelaktion auf dem Rodeneckplatz, zu der der Ortsvorsteher aufgerufen hatte, beteiligt.
Yasmine Koch berichtete von ihren und Marco Geracis Kooperationen mit der Ortsbeirats-Fraktion und dem Ortsvorsteher Manfred Mahle, aus denen die Leitlinien hervorgegangen sind.
v.l.n.r. Gerd Kallweit (Schriftführer), Manfred Mahle (stellv. Vorsitzender), Alexander Chatzigeorgiou (stellv. Vorsitzender), Yasmine Koch (Vorsitzende), Marco Geraci (Vorsitzender), Christoph Koch (Kassierer)
Mit dem Ziel, die Bundestags-Direktmandate ausgewogener auf die Parteien zu verteilen und damit zur Reduzierung der Überhang- und Ausgleichsmandate beizutragen, wurde folgender Antrag an den Bundesparteitag verabschiedet:
„Die SPD setzt sich – mit der entsprechenden Bitte an die Bundestags-Fraktion – für folgende Änderung des Bundeswahlgesetzes ein: Um das Direktmandat in einem Wahlkreis zu erhalten, sind mehr als 50 % der abgegebenen Stimmen erforderlich. Wird diese Mehrheit im ersten Wahlgang nicht erreicht, ist eine Stichwahl durchzuführen.“ In der Begründung wird darauf hingewiesen, dass es bei allen sonstigen Direktwahlen (für Oberbürgermeister, Landräte, Ortsvorsteher etc.) notwendig ist, eine absolute Mehrheit, ggf. über eine Stichwahl, zu erreichen. Das solle unbedingt auch für die Direktwahl von Bundestagsabgeordneten gelten.
Immer mehr Menschen kämpfen rund um die Armutsgrenze, weil das Geld trotz Arbeit oder Rente nicht ausreicht. Ist es dann Mal wieder besonders knapp, braucht es Alternativen, die nicht erst in einigen Jahren Finanzmittel in die leeren Kassen spülen. Doch welche Optionen gibt es?
Tipps, um das Portemonnaie zeitnah zu füllen
Ist am Ende vom Geld noch viel Monat übrig, braucht es Kreativität und Motivation, um an der Situation etwas zu ändern. Hierzu gibt es einige Möglichkeiten abseits von Kredit, Dispo oder dem Geldleihen bei Freunden und Verwandten. Eine von diesen ist als Beispiel das Erstellen von Inhalten. Viele Selbstständige, Unternehmer oder Entrepreneure suchen heute Menschen, die für einen Obolus Content erstellen. Das können Fotos sein, Videos oder einfach Texte, um eine Website zu füllen.
Im Internet finden sich diverse Portale und Plattformen, die Auftraggeber und Content-Ersteller zusammenführen. Selbstverständlich ist die Vergütung zu Beginn selten sehr hoch. Doch häufig wird umgehend bezahlt und dank wöchentlicher Auszahlung von Guthaben lassen sich kleinere finanzielle Krisen abfedern. Auf Dauer kann ein Engagement in diesem Bereich durchaus eine ansprechende Einnahmequelle erschließen. Hierzu ist im Grunde genommen nicht mehr nötig als Eigeninitiative, eine Internetverbindung und ein wenig Geschick oder zumindest der Wille, etwas zu lernen.
Eine andere Möglichkeit ist der Verkauf einer gebrauchten Photovoltaikanlage auf einer gepachteten Dachfläche. Wenn Sie Ihre Photovoltaik Anlage verkaufen möchten, bietet sich nun eine hervorragende Gelegenheit dazu. Gekauft werden von kleinen 30 kWp Dachanlagen bis hin zu großen Solarparks derzeit PV-Anlagen zum guten Preis. Denn diese werden im Anschluss wieder an andere Kunden vermittelt. So lässt sich mit einer bereits zurückliegenden Investition noch einmal gutes Geld machen.
Ausmisten und Verkaufen
Ebenfalls häufig völlig unterbewertet ist das eigene Hab und Gut, welches ungenutzt in der Wohnung, dem Haus oder auf dem Dachboden, im Keller oder der Garage schlummert. Wer sich die Zeit nimmt und aussortiert, wird so manche nicht mehr benötigten Schätze hervorkramen. Anstatt diese allerdings zu entsorgen, sollte ihr Wert ermittelt werden. Im Anschluss lassen sich diese noch praktisch über eBay oder eBay-Kleinanzeigen sowie alternative Portale verkaufen. Da das üblicherweise recht schnell umgesetzt ist, bringt der „alte Kram“, der ohnehin nicht mehr benötigt wird, häufig noch eine ganze Stange Geld ein.
Individuelles Können nutzen
Wer über spezielle Fähigkeiten verfügt, wie das Spielen eines Instrumentes oder aber gut in einem bestimmten Fach ist, der kann unkompliziert Nachhilfestunden geben. Je nach Unterrichtsqualität und der Bereitschaft des Nachhilfeschülers dafür zu bezahlen, können leicht 10 bis 50 Euro in der Stunde erwirtschaftet werden. Aber auch anderen dabei zu helfen, mit modernen Technologien umzugehen, kann lukrativ sein. Wer sich als Beispiel gut mit mobilen Geräten auskennt, kann sein Wissen an ältere Semester gegen eine kleine Aufwandsentschädigung weitergeben.
Hilfe in der Nachbarschaft
In den meisten Gegenden finden sich immer ältere Menschen, die Probleme haben, einkaufen zu gehen. Diesen kann man beim Einkaufen helfen, Taschen tragen oder die Besorgungen kurzerhand komplett allein erledigen. Gleiches gilt für das Rasenmähen, Heckenschneiden und vielem mehr. Üblicherweise lassen sich so um die 10 Euro pro Stunde verdienen.
Diese Ideen sind nur ein paar wenige, deren Wirksamkeit sich immer wieder beweist. Doch es gibt noch viele Optionen mehr. Hierzu gehört etwa das Untervermieten eines Raumes in der Wohnung, das Anbieten einer Mitfahrgelegenheit, die Teilnahme an klinischen Studien, Blut- und Samenspende und noch einiges andere. Der Kreativität sind, Initiative vorausgesetzt, kaum Grenzen geboten.
Gegen 23:00 Uhr wurde die Feuerwehr Frankfurt am Samstagabend (6. November 2021) zu einem Brand eines Busses auf die Bundesstraße B43 Höhe Nordkreisel alarmiert. Beim Eintreffen der Feuerwehr stand der Bus bereits im Vollbrand. Es waren keine Fahrgäste mehr an Bord.
Wie die Feuerwehr Frankfurt mitteilt
Ein 31-jähriger Busfahrer befuhr gegen 23:00 Uhr mit seinem Fahrzeug die Bundesstraße 43 aus Richtung Flughafen kommend in Fahrtrichtung Stadtmitte. Im Bereich eines Radkastens bemerkte der Fahrer plötzlich Rauch und stoppte das Fahrzeug umgehend auf dem Seitenstreifen. Im Anschluss fing der stehende Bus Feuer und geriet in Vollbrand.
Die Brandbekämpfung wurde durch die Feuerwehr umgehend mit zwei Strahlrohren eingeleitet. Im weiteren Verlauf wurde die Brandbekämpfung mit vier Schaumrohren und acht Feuerwehrkräften unter Atemschutz durchgeführt. Die 70 Fahrgäste wurden durch den anwesenden Rettungsdienst gesichtet, keiner der Insassen wies Verletzungen auf. Diese konnten mit einem Ersatzbus die Fahrt fortsetzen. Die Feuerwehr und der Rettungsdienst waren mit 9 Fahrzeugen und 30 Einsatzkräften vor Ort. Die Kräfte der Berufsfeuerwehr wurden durch Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr Sachsenhausen unterstützt. Die Maßnahmen der Feuerwehr waren gegen 1 Uhr beendet. Über die Schadenshöhe können keine Aussagen gemacht werden. Im Anschluss an die Löscharbeiten hat die Polizei die Brandursachenermittlung aufgenommen.
Die Bundesstraße 43 musste zeitweise vollgesperrt werden. Nach dem Abtransport der Fahrgäste konnten sukzessive erste Absperrmaßnahmen aufgehoben werden. Der betreffende Abschnitt der B 43 in Fahrtrichtung Innenstadt musste bis zum Abschluss der Bergungs- und Aufräumarbeiten für mehrere Stunden gesperrt werden. Der Bus wurde abgeschleppt.
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