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Amtswechsel in Führungspositionen im Polizeipräsidium Mainz

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Gruppe2.1
Gruppe2.1

Gleich an zwei wichtigen Stellen im Polizeipräsidium (PP) Mainz haben zuletzt Wechsel stattgefunden. So verabschiedete Polizeipräsident Reiner Hamm die langjährige Leiterin der Abteilung Polizeiverwaltung Regierungsdirektorin Susanne Heinlein in Richtung Polizeipräsidium Rheinpfalz.


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Wechsel in der Abteilung Polizeiverwaltung

Bereits seit 2008 als Juristin im Rechtsreferat PV1 im PP Mainz beschäftigt, übernahm Heinlein 2017 die Leitung der Abteilung Polizeiverwaltung. In ihrer Interimszeit wurde sie durch Oberregierungsrätin Natascha Becker vertreten, die ebenfalls verabschiedet wurde und das Präsidium in Richtung Ministerium des Innern verlässt.

Als neue Leiterin der Abteilung Polizeiverwaltung begrüßte Reiner Hamm Regierungsdirektorin Katrin Henrichs und freut sich auf die zukünftige Zusammenarbeit. Als gelernte Juristin fand Katrin Henrichs ihren Weg 2011 an die Hochschule der Polizei Rheinland-Pfalz, wo sie als Dozentin für das Fachgebiet Eingriffsrecht und als Fachgebietsleiterin für die Bereiche Cybercrime und Digitale Ermittlungen tätig war. Die Abteilung Polizeiverwaltung ist u.a. für die innere Organisation, Personalverwaltung, Haushalt und Liegenschaften einer Behörde zuständig.

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Wechsel im Führungsstab des Polizeipräsidiums Mainz

Auch im Führungsstab des Polizeipräsidiums Mainz gab es einen Wechsel. Andreas Michel wird als neuer Leiter durch Polizeipräsident Reiner Hamm begrüßt, gleichzeitig verabschiedete er Polizeidirektor Heiko Arnd, der ebenfalls ins Ministerium des Innern wechselt. 1995 im Polizeipräsidium Mainz gestartet, schloss Arnd 2010 den Masterstudiengang an der Deutschen Hochschule der Polizei (DHPol) in Münster ab. Es folgten Stationen im MdI als Leiter der Polizeiinspektion Frankenthal, bis er als Leiter des Altstadtrevieres (PI Mainz 1) nach Mainz zurückkehrte. 2017 übernahm er die Leitung des Führungsstabs im Polizeipräsidium Mainz.

Ihm folgt nun Kriminaldirektor Andreas Michel, der bereits 1987 seine Karriere bei der Rheinland-Pfälzischen Polizei begann. Nach seiner Ausbildung erstmals im PP Mainz, damals noch bei der Schutzpolizeiinspektion Gonsenheim, leitete er später die Polizeiinspektion Simmern. 2018 übernahm er die Leitung der Abteilung Spezialeinheiten beim Präsidium für Einsatz, Logistik und Technik. Behördenleiter Reiner Hamm freut sich, ihn als Nachfolger für die Funktion des Leiters Führungsstab im Polizeipräsidium Mainz gewonnen zu haben. Der Führungsstab gilt als zentrale Stelle für Einsatzbewältigung, Kriminalitätsbekämpfung, Aus- und Fortbildung und Technik. Ihm angegliedert ist auch die Diensthundestaffel und die Führungszentrale (Leitstelle) des PP Mainz.

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Mehrere Verletzte: Autofahrer aus Rüsselsheim kommt in den Gegenverkehr zwischen Trebur und Geinsheim

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Symbolbild Einsatzfahrzeug Kreis Gross Gerau5
Symbolbild Einsatzfahrzeug Kreis Gross Gerau5

Am Freitag (12. November 2021) kam es auf der Landstraße L3012 zu einem schweren Verkehrsunfall. Der Unfall ereignete sich gegen 19:45 Uhr zwischen Geinsheim und Trebur. Im Einsatz vor Ort war der Rettungsdienst, die Feuerwehr und die Polizei.


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Dem Unfallverursacher wurde eine Blutprobe entnommen

Ein Rüsselsheimer Mann stand mit seinem Fahrzeug auf einem Wirtschaftsweg und fuhr von dort auf die Landstraße L3012 auf. Bei dem Auffahren auf die Landstraße kam er aus bislang unbekannter Ursache in den Gegenverkehr und verunfallte frontal mit einem Auto einer 51-jährigen Frau aus Geinsheim.

Bei dem Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge wurden zwei Personen leicht, eine schwer verletzt. Die Unfallbeteiligten Personen wurden mit dem Rettungsdienst in umliegende Kliniken gebracht. Beide Fahrzeuge mussten von der Unfallstelle abgeschleppt werden. Die L3012 musste für rund zwei Stunden gesperrt werden. Während der Unfallaufnahme durch die Polizei ergaben sich Anhaltspunkte darauf, dass der Autofahrer aus Rüsselsheim zum Unfallzeitpunkt unter alkoholisiert stand. Aufgrund dessen wurde eine Blutentnahme bei dem Fahrer durchgeführt und der Führerschein sichergestellt.

Zeugen werden gebeten sich bei der Polizeistation Groß-Gerau unter der Rufnummer 06152/175-0 zu melden.

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Schott investiert und verdoppelt erneut die Produktionskapazität

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Der Technologiekonzern Schott in Mainz investiert weiter in sein neues chinesisches Tubing-Werk in Jinyun und festigt damit seine Rolle als zuverlässiger Partner der lokalen Pharmaindustrie.


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Produktionsstandort wurde erst vor einem Jahr eingeweiht

Das Unternehmen liefert hochwertige Glasröhren aus Borosilicatglas für die Herstellung von Pharmaverpackungen, in denen Impfstoffe, unter anderem gegen COVID-19, und andere Medikamente aufbewahrt werden. Der neue Produktionsstandort wurde vor genau einem Jahr eingeweiht und seine Kapazität kurz danach bereits um 100 Prozent erhöht. Nun soll das Produktionsvolumen erneut verdoppelt werden.

„Mit der weiteren Investition von 70 Millionen Euro bauen wir unseren Supply Hub für den chinesischen Markt aus“, erklärt Dr. Patrick Markschläger, Executive Vice President der SCHOTT Business Unit Tubing.

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Neues Spielgerät für Grundschule in Mörfelden-Walldorf

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Klettern, klimmen, hangeln – und um den Überblick zu haben am besten ganz nach oben: Was sie am neuen Seilspielgerät auf dem Pausenhof der Wilhelm-Arnoul-Schule in Walldorf alles machen können, musste den Schüler*innen niemand erzählen. Die freie Zeit wird genutzt, um alles und sich auszuprobieren. Das Seilspielgerät ist der Renner an der Schule. „Es ist großartig, wie die neuen Spielmöglichkeiten genutzt werden“, sagte Landrat Thomas Will, der jüngst zusammen mit der Schulleiterin Christiane Deibert und den Kolleginnen des Gebäudemanagements den Spielort offiziell eröffnete.


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Kinder erfreuen sich schon an dem Spielgerät

Die jungen Akrobaten der Grundschule haben „ihr“ Spielgerät längst in Beschlag genommen. Der Boden mit Holzhackschnitz jedenfalls ist weich und elastisch, da muss niemand Sorge haben, wenn mal auch ein Handgriff nicht so sitzt. Geplant wurde das zentrale Spielgerät auf dem Schulhof im Rahmen der Kooperativen Schulhofplanung. „Der Masterplan und die abgestimmte Planung der Außenanlagen sehen hier ein zentrales großes Spielgerät statt mehrerer Kleingeräte vor“, berichtet Michaela Eich, Fachdienstleiterin Bau und Technik im Fachbereich Gebäudemanagement des Kreises.

In enger Abstimmung mit der Schule sei eine Seillandschaft mit Seilpyramide und Baumhaus mit verschiedenen Klettermöglichkeiten für alle Jahrgangsstufen der Grundschule ausgesucht worden, so Eich. In der Tat waren die Kinder an dem Projekt maßgeblich beteiligt. Erst diskutierten sie in den Klassen über das Spielgerät, später im Schüler*innenparlament. Dort sei auch die Auswahl getroffen worden, welche Elemente enthalten sein sollen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Die Seilpyramide mit Baumhaus wird von 15 Flächennetzen in verschiedenen Größen von 9 bis rund 33 Quadratmeter eingefasst. Kletterteller, eine Hangelleiter sowie Kletterseile erhöhten den Spielwert zusätzlich. „Weil der aktuelle Umbau der Schule hin zur Ganztagsschule ohnehin viele Einschränkungen notwendig macht, war es dem Kreis als Schulträger wichtig, das Spielgerät schon während der Bauphase zum Spielen freizugeben“, so Landrat Will.

Das Spielgerät kostete rund 280.000 Euro, die Schule trug nach den Worten der Schulleiterin Deibert einen Eigenanteil von rund 88.000 Euro. Die Kletterwelt sorge nicht nur für viel Spaß, sondern sei bestens dazu geeignet, dass sich Kinder nach ihren Möglichkeiten motorisch bewegen können und ihre körperlichen Grenzen erfahren können. „Balance, Kraft und Motorik werden hier spielerisch trainiert“, sagte Deibert.

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Frau in Wiesbaden attackiert und ins Gesicht geschlagen

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Am Donnerstagabend (11. November 2021) wurde gegen 19:00 Uhr eine 32 Jahre alte Frau am Wallufer Platz in der Wiesbadener Innenstadt attackiert. Die Polizei sucht nun nach Zeugen der Tat.


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Die Frau wurde leicht verletzt

Die 32-Jährige hielt sich am Wallufer Platz auf, als ein unbekannter Mann aus einer kleineren Personengruppe heraus die Frau Angriff. Aus bisher unbekannten Gründen und ohne jegliche Vorwarnung schlug er ihr ins Gesicht. Die Frau erlitt dabei leichte Verletzungen. Der Täter flüchtete im Anschluss an die Tat und verschwand mit seinen Begleitern.

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Personenbeschreibung des Tatverdächtigen:

  •  rund 25 Jahre alt
  • dunkle kurze Haare
  • dunkle Jogginghose und Jacke

Die Polizei Wiesbaden hat die Ermittlungen in dem Fall aufgenommen. Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0611 – 3452140 bei der Polizei zu melden.

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Führungen zur Sonderausstellung im Naturhistorischen Museum in Mainz

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Naturhistorisches Museum
Naturhistorisches Museum

Wie die Stadtverwaltung Mainz mitteilt: Immer wieder sonntags bietet das Naturhistorische Museum ab sofort um 15.00, 15.45 und 16.30 Uhr Führungen zur aktuellen Sonderausstellung „Tot wie ein Dodo“ an. In 30 Minuten bekommen die Teilnehmenden einen kurzweiligen Rundgang mit interessanten Hintergrundinfos. Die Ausstellung zeigt lebensgroße Rekonstruktionen und Dermoplastiken ausgerotteter und bedrohter Tiere – und macht deutlich, welche Aussterbeereignisse gerade im Gange sind und was das für uns Menschen bedeutet. Anmeldung zur Sonntags-Führung: buchung.nhm@stadt.mainz.de oder per Telefon unter 06131-122913.

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Boehringer Ingelheim fördert weltweit Sozialunternehmen mit 50 Millionen Euro

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Boehringer Ingelheim
Boehringer Ingelheim

Boehringer Ingelheim hat heute Zuwendungen in Höhe von 50 Millionen EUR für „Boehringer Ingelheim Social Engagements“ angekündigt. Die neue Initiative bietet wirkungsorientierte Finanzierung für Sozialunternehmen durch nicht-traditionelle Finanzierungsmöglichkeiten, in Verbindung mit kooperativen Partnerschaften.

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50 Millionen Euro für systemischen Wandel

„Start-ups benötigen mehr als nur finanzielle Mittel. Deswegen bieten wir finanzielle und nicht-finanzielle Unterstützung an, durch die Partner sich gegenseitig ergänzen können. Boehringer Ingelheim Social Engagements unterstützt mit 50 Millionen Euro den Aufbau von Lösungen und Sozialunternehmen die das Ziel verfolgen, systemischen Wandel voranzutreiben“, sagt Michael Schmelmer, Mitglied der Unternehmensleitung von Boehringer Ingelheim während der diesjährigen virtuellen Konferenz „Making More Health Together 2021“.

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Langfristige Partnerschaft

Boehringer Ingelheim Social Engagements ist eine Erweiterung von Boehringer Ingelheims Leuchtturm-Initiative Making More Health (MMH). MMH wurde gemeinsam von Boehringer Ingelheim und Ashoka, dem weltweit größten Netzwerk für Sozialunternehmerinnen und Sozialunternehmer gegründet. Die langfristige Partnerschaft konzentriert sich auf die Zusammenführung innovativer Lösungen und Geschäftsexpertise, um komplexe Herausforderungen für Menschen, Tiere und Communities im Gesundheitswesen anzugehen.

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Programm für Sozialunternehmen in Sub-Sahara Afrika

Ein Bestandteil davon ist der Making More Health Business Accelerator, ein Programm für Sozialunternehmen in Sub-Sahara Afrika. Seit 2018 bietet es finanzielle Unterstützung in Form von Spenden, sowie Geschäftsexpertise aus der Belegschaft von Boehringer Ingelheim an. Bis heute wurden zwölf Sozialunternehmen gefördert. Viele davon haben nun einen Punkt erreicht, an dem erhebliche Aufwendungen für deren Weiterentwicklung nötig sind.

Boehringer ingelheim fördert weltweit sozialunternehmen mit 50 millionen euro
Making More Health setzt sich dafür ein, das Leben von 50 Millionen Menschen weltweit positiv zu beeinflussen. | Foto: Boehringer Ingelheim

Weltweit zusätzlicher Projekte

Boehringer Ingelheim Social Engagements verstärkt nun das Engagement durch finanzielle Unterstützung, welche über die üblichen Formen von Unternehmensspenden hinaus geht. Damit ergreift Boehringer Ingelheim problemorientierte Maßnahmen auf der Suche nach gleichgesinnten Partnern, um zusätzliche Expertise und Mittel einzubringen. Dies schließt eine kritische Finanzierungslücke für die betroffenen Sozialunternehmen. Nach der Startphase wird Boehringer Ingelheim Social Engagements seinen Fokus über den Making More Health Business Accelerator hinaus um zusätzliche Projekte auf der ganzen Welt erweitern.

Making More Health setzt sich dafür ein, das Leben von 50 Millionen Menschen weltweit positiv zu beeinflussen und bis 2030 20.000 Mitarbeitende von Boehringer Ingelheim einzubeziehen. Boehringer Ingelheim Social Engagements wird hierbei eine Schlüsselrolle einnehmen.

Making More Health

Making More Health (MMH) ist eine langfristige globale Initiative von Boehringer Ingelheim in Zusammenarbeit mit Ashoka. Sie verfolgt das Ziel, durch Co-kreation und die Integration sozialunternehmerischen Denkens in Geschäftspraktiken, gemeinsame Werte bei der Lösung aktueller Herausforderungen im Gesundheitswesen zu schaffen. MMH bietet seit 2010 nachhaltige und holistische Lösungen für Communities weltweit.

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Stellungnahme der Stadt Ginsheim-Gustavsburg zur Beschilderung an der Unterführung

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Bahnunterfuehrung Gustavsburg0
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In den vergangenen Wochen fiel immer wieder auf, dass einige Lastwagen-Fahrer vor der Bahnunterführung in Gustavsburg wenden. Denn Verkehrsschilder, die die zulässige Durchfahrtshöhe anzeigen, gibt es nicht. Obwohl dies laut der STVO auch nicht notwendig ist, werden die Forderungen von LKW-Fahrern und Bürgern nach solchen Schildern immer lauter. BYC-News hat bei der Stadtverwaltung Ginsheim-Gustavsburg diesbezüglich angefragt.


Beschilderung wurde durch Hessen Mobil abgelehnt

Weshalb an der Unterführung Gustavsburg bislang noch keine Schilder angebracht wurden, erklärt die Stadtverwaltung: „Ingenieurbauwerke wie die Bahnunterführung sind nur dann zu kennzeichnen, wenn ihre Durchfahrtshöhe weniger als 4,5 Meter beträgt. Der für die Unterführung zuständige Straßenbaulastträger „Hessen Mobil“ und die Polizeidirektion Groß-Gerau haben deshalb eine Beschilderung abgelehnt.“ Dass möglicherweise verunsicherte LKW-Fahrer ihre Fahrzeuge vor der Unterführung wenden, sei der Stadtverwaltung bereits im Juli/August bekannt geworden.

Verkehrszeichen im Zuge der Landesstraßen in Ginsheim-Gustavsburg werden von der örtlichen Straßenverkehrsbehörde angeordnet. Sie habe jedoch vor ihrer Entscheidung die Straßenbaubehörde „Hessen Mobil“ und die Polizei anzuhören. Allerdings gibt es keine Verkehrszeichen, die den Sachverhalt, um den es hier geht, regeln.

Zudem habe die örtliche Straßenverkehrsbehörde deswegen bereits gegenüber Hessen Mobil vorgeschlagen, die Durchfahrtshöhe zu beschildern. Dies sei jedoch abgelehnt worden. Der Stadt liegen nach deren Angaben keine eigenen Erkenntnisse darüber vor, ob aktuell noch LKWs vor der Unterführung gewendet werden. Bei der demnächst anstehenden Verkehrsschau mit Hessen Mobil und der Polizei solle der  Sachverhalt aber erneut vor Ort erörtert werden. Die Kosten für Verkehrszeichen im Zuge der Landesstraße trage die Straßenbaubehörde Hessen Mobil.

Fußgänger und Radfahrer werden verwarnt

Ebenfalls fällt seit der Eröffnung der Bahnunterführung immer wieder auf, dass auch einige Fußgänger und Radfahrer verbotenerweise die Unterführung nutzen. Was die Kontrollmaßnahmen hierzu angeht, teilt die Stadt mit: „Die Durchführung von Kontrollen und die Ahndung von Verstößen liegen im Ermessen der Polizei beziehungsweise der Stadtpolizei. Radfahrer und Fußgänger, die dort angetroffen wurden, sind von der Stadtpolizei bisher mündlich verwarnt worden.“

Aktueller Stand zur Sperrung der Bahnunterführung für Schwerlastverkehr

„Die Stadt hat bei der hierfür zuständigen Behörde Hessen Mobil die Durchführung einer schalltechnischen Untersuchung beantragt. Diese ist Grundlage für die Prüfung, ob die Voraussetzungen für eine Sperrung aus Lärmschutzgründen vorliegen. Die für die Untersuchung notwendige Verkehrszählung ist von Hessen Mobi“ beauftragt. Mit den Ergebnissen ist Anfang 2022 zu rechnen.“, erklärt die Stadtverwaltung Ginsheim-Gustavsburg mit.

Bushaltestellen in der Hermann-Löns-Allee geplant

Für eine verlängerte Linie 54 sollen zudem in der Hermann-Löns-Allee auf Höhe der Gustav-Adolf-Straße und dort gegenüber jeweils Haltestellen für beide Fahrtrichtungen installiert werden. Die geplanten Haltestellen seien allerdings vorbehaltlich der Entscheidung durch die LNVG.

Erfolgreiche Auktion: Signiertes Bild der Opel-Arena bleibt in Mainz

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Der Förderverein für Tumor- und Leukämiekranke Kinder e.V. versteigerte in der ersten Novemberwoche ein Bild der Opel-Arena mit den originalen Unterschriften der Spieler des 1. FSV Mainz 05 und ihrem Trainer Bo Svensson bei Ebay. Das Bild wurde vorab auf Acryl angefertigt und anschließend von den Spielern unterschrieben (wir berichteten).


Die Übergabe des Bildes fand im Elternhaus des Fördervereins statt

Im Anschluss an die Auktion fand nun die Übergabe des Bildes an den Käufer statt. Im Elternhaus des Fördervereins übergab Andrea Grimme das Bild an Markus Pfeiffer, der sich sehr darüber freute, den Zuschlag erhalten zu haben.

BYC-News war bei der Übergabe am vergangenen Mittwoch (10.11.2021) dabei und wollte von Markus Pfeiffer, der seit 12 Jahren das Birkohoven Atelier Pfeiffer in Mainz führt wissen, wie er auf die Auktion aufmerksam wurde und warum er das Bild ersteigert hat.

Es ist was ganz Besonderes

„Ich bin in den sozialen Medien auf die Auktion aufmerksam geworden und da ich mit dem Verein verbunden bin und auch gerne zu den Spielen gehe, passte das gut. Da das ja auch noch von diesem Jahr ist und man tatsächlich sagen muss, die haben dieses Jahr etwas geleistet, was es bisher in der Bundesliga nicht gegeben hat, ist das einfach was ganz Besonderes.

Das Birkhoven Atelier Pfeiffer hat in den vergangenen Jahren die Spieler und das Präsidium des 1. FSV Mainz 05 mit Maßanzügen ausgestattet, wodurch Markus Pfeiffer einen besonderen Bezug zum Verein hat. Gleichzeitig mit der Auktion etwas Gutes tun zu können, hat den Ausschlag zum mitbieten gegeben. „Ich kannte den Förderverein für Tumor- und Leukämiekranke Kinder bislang nicht, freue mich aber sehr, jetzt davon erfahren zu haben und finde die Arbeit, die der Verein leistet wirklich toll.“

Andrea Grimme vom Förderverein, die das Bild an Markus Pfeiffer überreichen durfte, freute sich sehr. „Wir sind sehr glücklich über das Ergebnis und freuen uns auch, wieder einen Menschen kennenzulernen, der uns mit dieser Aktion unterstützt hat. Die Summe von 350 Euro hilft uns, unsere Angebote weiter umsetzen zu können, denn in dieser schwierigen Zeit sind leider durch fehlende Veranstaltungen viele Spenden weggebrochen.“

Weitere Informationen zum Förderverein für Tumor- und Leukämiekranke Kinder e.V. Mainz erhalten Sie im Artikel „Förderverein hilft krebskranken Kindern und deren Familien.“

Flugzeuge mit neuer Technologie und Düsentreibstoff aus Abfällen

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Flugzeuge mit neuer Technologie und Düsentreibstoff aus Abfällen: Die globale Luftverkehrsbranche hat während der Veranstaltungen zum Transporttag auf der UN COP26 in Glasgow dargelegt, wie sie ihre neuen langfristigen Klimaziele erreichen will. Dies bestätigt die Verpflichtung der weltweiten Fluggesellschaften, Flughäfen, des Flugverkehrsmanagements und der Hersteller von Flugzeugen und Triebwerken zur Unterstützung des Pariser Abkommens, bis 2050 keine Kohlenstoffemissionen mehr zu verursachen. Der Luftverkehr ist einer der wenigen Sektoren, der eine solche globale Verpflichtung eingegangen ist.

Die verbleibenden Emissionen könnten durch Maßnahmen zur Kohlenstoffbindung aufgefangen werden

Die Analyse, die in dem Waypoint 2050 Bericht dargelegten Analyse werden glaubwürdige Wege für den Luftverkehrssektor aufgezeigt, um einen Netto-Null-Kohlenstoffausstoß zu erreichen. Nach Angaben der Branche würde ein Mix aus neuen Technologien, einschließlich der möglichen Umstellung auf Elektrizität und Wasserstoff für einige kürzere Flüge, Verbesserungen des Betriebs und der Infrastruktur sowie ein Übergang zu nachhaltigem Flugbenzin bis Mitte des Jahrhunderts einen Großteil der Kohlenstoffreduzierung ermöglichen. Die verbleibenden Emissionen könnten durch Maßnahmen zur Kohlenstoffbindung aufgefangen werden.

Auf der heutigen COP26-Veranstaltung mit der britischen Regierung sagte Haldane Dodd, amtierender Exekutivdirektor der Air Transport Action Group: „Der Luftverkehr hat seine Ambitionen im Einklang mit der Notwendigkeit für alle Wirtschaftssektoren, rigorose Klimaschutzmaßnahmen zu ergreifen, erhöht. Trotz der größten Krise in der Geschichte der Luftfahrt zeigt dieses Netto-Null-Ziel für 2050, dass unser Sektor dem Klimaschutz höchste Priorität einräumt.“

Eine vollständige Abkehr von fossilen Brennstoffen für den Luftverkehr um die Mitte des Jahrhunderts wäre möglich, wobei nachhaltige Flugkraftstoffe aus Abfallstoffen und Deckfrüchten allmählich zu Kraftstoffen aus kohlenstoffarmer Elektrizität übergehen würden. Wichtig ist, dass die Umstellung auf nachhaltige Kraftstoffe in fast allen Ländern Möglichkeiten für die grüne Energiewirtschaft eröffnen und weltweit bis zu 14 Millionen Arbeitsplätze erhalten wird.

Unsere Analyse zeigt mehrere Szenarien auf, von neuen Technologieoptionen wie Elektro- und Wasserstoffflugzeugen für die Kurzstreckenflotte bis hin zu einer vollständigen Umstellung auf nachhaltige Flugkraftstoffe für den Mittel- und Langstreckenbetrieb. Wir haben die erforderlichen Bausteine identifiziert, und das Ausmaß der Herausforderung ist beträchtlich, aber mit einer unterstützenden Regierungspolitik und dem Rückhalt des Energiesektors ist es machbar.“

„Nationale politische Maßnahmen, die sich auf Innovation und Energiewende konzentrieren, sind unerlässlich. Wir fordern auch die Mitgliedstaaten der Internationalen Zivilluftfahrtorganisation (ICAO) auf, die Verabschiedung eines langfristigen Klimaziels auf der 41. ICAO-Versammlung im Jahr 2022 im Einklang mit den Verpflichtungen der Industrie zu unterstützen.“

Wohnungslosigkeit ist eine der sichtbarsten und extremsten Formen von Armut

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Housing First ist eine Alternative zum herkömmlichen System von Notunterkünften

Hintergrund

Absage der Weihnachtsmärkte, Narrenfreiheit und die Spaltung der Gesellschaft

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Weihnachtsmarkt Mainz Absag
Weihnachtsmarkt Mainz

Die Intensivbetten in Deutschland sind knapp und das Robert-Koch Institut meldet neue Rekordzahlen. Der Mainzer Oberbürgermeister teilte in einem Stream mit der Allgemeinen Zeitung mit: „Es ist wunderbar, man hat das Gefühl, dass wieder bunte Tage kommen und dass wir doch wohl aus dem Gröbsten raus sind.“ Hier stellt sich die Frage: meint er die Corona-Pandemie oder den Schuldenstand der Stadt Mainz?


7500 Narren schunkelten am Mainzer Schillerplatz

Der 11. November 2021 in Mainz am Schillerplatz war eine 2G-Veranstaltung mit personalisierten Tickets. In den sozialen Medien gab es schnell Kritik während der Veranstaltung. Abstand und Masken waren Fehlanzeige und es wurde munter gesungen und geschunkelt. Die Kontrollmaßnahmen liefen nach Aussagen einiger Besucher auch nicht korrekt ab. Immer mehr Besucher vom Schillerplatz beschweren sich in den sozialen Medien über die laschen oder kaum erfolgten Kontrollen zur 2G-Regel. Die Sicherheitsmitarbeiter sollen nur sporadisch kontrolliert haben.

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11.11 Schillerplatz Mainz | Foto: Gisela Kirchstein

Deutschland lernt wohl nicht aus der Pandemie

Das Ganze erinnert schon stark an den Anfang der Pandemie, wo zuvor noch fröhlich Fastnacht gefeiert wurde und die Politik verkündete: „Es war ein Fehler und dieser sollte nicht nochmal passieren, wir lernen dazu. Es ist eine neue Situation die dieses Land und die Welt zu meistern hat.“. Am 11. November 2021 machte es eher den Anschein: „Was interessiert mich das Geschwätz von gestern, Helau“.

Geimpft bedeutet nicht „Narrenfreiheit“

Der Status geimpft bedeutet nicht, dass man rücksichtslos in Massen feiern sollte und im Anschluss in den sozialen Medien auf die Ungeimpften einhauen kann. Auch mit dem „Status“ geimpft trägt man ein Risiko mit sich und man sollte rücksichtsvoll den Mitmenschen gegenüber sein. Es zeigt sich wieder die deutsche Doppelmoral an den Fastnachtstagen. Denn was bringt eine 2G-Veranstaltung hinter der Absperrung, wenn im Anschluß gemeinsam ohne 2G-Regel in der Altstadt weiter gefeiert wird?

Jeder Mensch hat eine Verantwortung

Die Logik der Politik und der Veranstalter lässt extrem zu wünschen übrig und die Glaubwürdigkeit schwindet immer mehr. Es sollen alleinig die Ungeimpften die Übeltäter sein, die respektlos der Gemeinschaft gegenüber stehen, dabei leben viele Geimpfte genau dieses selbst bei Massenveranstaltungen aus. Mit dem Risiko, dass erneut ein Lockdown verhängt wird und Weihnachtsmärkte und weitere Veranstaltungen abgesagt werden müssen. Wie erklärt man das vor allem den Kindern, die sich auf die Martinsumzüge gefreut haben. Da war das Risiko in einem Großteil der Orte zu groß gewesen und die Verantwortlichen urteilten schnell. Bedenkt man, dass bei Kindern die knapp 2 Jahre Pandemie bis zu 50% ihrer Lebenserfahrung bestimmen, sollte jeder über sein Handeln nachdenken.

Jeder Mensch hat eine Verantwortung dem anderen gegenüber. Nur weil ein Geimpfter weniger Viren transportiert bedeutet das nicht, dass er kein Risiko darstellt. Die anfängliche Gemeinschaft während der Pandemie hat sich in eine Spaltung der Gesellschaft gewandelt. Alle Menschen tragen ein offenes Messer in der Tasche, der eine ein kleines (Geimpft) der andere ein größeres (Ungeimpft). Was aber bleibt ist die Gefahr der Klinge (Virus).


Weihnachtsmärkte stehen vor dem Aus

Die Inzidenzen steigen weiter und die Forderungen nach Absagen der geplanten Weihnachtsmärkte werden in den ersten Bundesländern lauter. Der deutsche Schaustellerverband schlägt Alarm. Tausende Schaustellerfamilien bangen bundesweit seit rund 2 Jahren um ihre Existenz und jetzt soll der nächste wirtschaftliche Hammer folgen. Die Zeichen stehen bundesweit auf Absage und die Zahlen werden weiter steigen. Nach Einschätzung des Robert-Koch Instituts werden sich die Zahlen in den nächsten Tagen verdoppeln und es muss über harte Maßnahmen gesprochen werden.

Überall in Deutschland laufen derzeit die Aufbauarbeiten der etwa 3000 traditionellen Weihnachtsmärkte in Deutschland. Die Schaustellerfamilien haben erneut auf die Politik vertraut und sollen nun wieder um ihre Existenz bangen. Es wurden Waren gekauft, Personal eingestellt und Standmieten gezahlt.

Ministerpräsident fordert klare Absage der Weihnachtsmärkte

In der Sendung „Frühstart“ bei NTV sagte der Ministerpräsident aus Sachsen, Michael Kretschmer: „Man kann sich doch nicht vorstellen, dass man auf dem Weihnachtsmarkt steht, Glühwein trinkt und in den Krankenhäusern ist alles am Ende und man kämpft um die letzten Ressourcen.“ Bund und Länder müssten Kommunalpolitikern und Marktbetreibern die Entscheidung abnehmen.

Das RKI teilte am Donnerstagabend dem 11.11 passend mit: „Größere Veranstaltungen sind möglichst abzusagen oder zu meiden, aber auch alle anderen nicht notwendigen Kontakte sind zu reduzieren“. Aber wie teilte der Mainzer Oberbürgermeister mit: „Es ist wunderbar, man hat das Gefühl, dass wieder bunte Tage kommen und dass wir doch wohl aus dem Gröbsten raus sind.“ HELAU!

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83-Jähriger verstirbt in der Klinik nach Unfall in Büttelborn

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CH77-Rettungshubschrauber
CH77-Rettungshubschrauber

Am Freitagabend (5. November 2021) kam es zu einem Unfall in einer privaten Hofeinfahrt in der Straße „Am Vogelanger“ im Büttelborner Ortsteil Klein-Gerau. Ein 83 Jahre alter Mann wurde dabei schwer verletzt und verstarb in der Nacht zu diesem Freitag (12. November 2021) in einer Klinik.


Zwischen Auto und Mauer eingequetscht

In der Hofeinfahrt war ein Fahrzeug ins Rollen geraten und hatte den 83-Jährigen Fahrzeughalter zwischen seinem Fahrzeug und der Wand seines Wohnhauses eingequetscht. Ersthelfer aus der Nachbarschaft wurden auf den Unfall aufmerksam, eilten zu Hilfe und verständigten die Rettungskräfte. Der 83-Jährige wurde mit schweren Verletzungen befreit und mit einem Rettungshubschrauber in die Uniklinik Mainz gebracht.

Wie die Polizei am Freitag (12. November 2021) mitteilte, ist der Mann in der Nacht zu diesem Freitag im Krankenhaus seinen schweren Verletzungen erlegen.

Die Ermittlungen zum Unfallhergang dauern nach wie vor an. Sollte es Augenzeugen zum Unfallgeschehen geben, werden diese gebeten sich bei der Polizeistation Groß-Gerau unter der Telefonnummer 06152 – 1750 zu melden.

Dumm gelaufen – Über 400 Cannabispflanzen nach Wasserschaden in Frankfurter Wohnung entdeckt

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211108Cannabis
211108Cannabis

Die Entdeckung einer Plantage mit über 400 Cannabispflanzen war das Endergebnis einer Notwohnungsöffnung am vergangenen Freitagabend (05.11.2021) in der Mainzer Landstraße.


Wohnungsöffnung nach Wasserschaden

Die Zweizimmerwohnung eines 28-jährigen Mannes musste wegen eines Wasserschadens geöffnet werden. Der Zutrittsberechtigte staunte nicht schlecht, als er dort etliche, zum Teil noch sehr kleine Marihuana Pflanzen vorfand und informierte die Polizei.

437 Pflanzen im Zimmer

Die Beamten konnten insgesamt 437 Pflanzen zählen. Das Wachstumsstadium reichte dabei vom Setzling bis zur ausgewachsenen Pflanze. Letztlich wurden die Pflanzen samt Aufzuchtanlage sichergestellt. Gegen den 28-Jährigen läuft nun ein Strafverfahren wegen des illegalen Anbaus von Betäubungsmitteln.

Joe Weingarten: Wir können uns keine flächendeckenden Lockdowns mehr leisten

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Änderung des Infektionsschutzgesetzes notwendig – offen für weitergehende Maßnahmen. Zur ersten Lesung des Gesetzes zur Änderung des Infektionsschutzgesetzes mit der Aufhebung der Feststellung der epidemischen Lage von nationaler Tragweite erklärt der SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Joe Weingarten.


Der SPD-Bundestagsabgeordnete Joe Weingarten begrüßt die Einbringung des geänderten Infektionsschutzgesetzes in den Bundestag durch SPD, Grüne und FDP.

Mit dem Gesetz sollen die epidemische Lage von nationaler Tragweite aufgehoben und gleichzeitig weitere Maßnahmen zum Infektionsschutz beschlossen werden. „Angesichts der dramatisch steigenden Infektionszahlen müssen wir weitere Maßnahmen beschließen und können das künftig, ohne dass der Bundestag eine solche Notlage formell beschließen muss“, betont Weingarten. Insbesondere die Maskenpflicht, Kontaktbeschränkungen und die Vorlage von Test- und Impfnachweisen werden beibehalten.

Flächendeckende Lockdowns können wir uns nicht mehr leisten

„Was künftig nicht mehr möglich ist, sind flächendeckende Lockdowns, wie wir sie 2020 verhängen mussten“, erklärt Weingarten. „Die könnten wir uns aber angesichts der dramatischen wirtschaftlichen Folgen ohnehin nicht mehr leisten.“ Flächendeckende Schließungen von Unternehmen, Gastronomiebetrieben oder Kultureinrichtungen seien angesichts der hohen Impfquoten bei konsequenter Anwendung der 2 G-Regeln (Zutritte nur für Geimpfte und Genesene) auch nicht mehr notwendig, betont der Bundestagsabgeordnete.

Der Wahlkreisabgeordnete für das Naheland zeigt sich auch zufrieden, dass die Fälschung von Impfausweisen mit dem neuen Gesetz umfassender und stärker bestraft werden kann. „Dafür habe ich mich nachdrücklich eingesetzt, denn das erhöht die Sicherheit und Verlässlichkeit der Nachweise.“

Ich erwarte, dass die Bundesländer jetzt konsequent die 2G-Regeln umsetzen

Der SPD-Bundestagsabgeordnete betont zugleich, dass angesichts der regional hohen Infektionsquoten und der teilweisen Überlastung der Krankenhäuser weitere Maßnahmen folgen müssten, weil die Kontaktbeschränkungen und Impfappelle an die rund 16 Millionen noch nicht geimpften erwachsenen Bürgerinnen und Bürger bislang nicht ausreichende Erfolge zeigten: „Ich erwarte, dass die Bundesländer jetzt konsequent die 2G-Regeln umsetzen. Der Zugang zu öffentlichen Veranstaltungen und zur Gastronomie darf konsequent nur noch für Geimpfte und Genesene offen stehen.“

Der SPD-Bundestagsabgeordnete zeigt sich auch offen für eine Impfpflicht für Menschen in Gesundheitsberufen, in erzieherischen Tätigkeiten und bei den Sicherheitskräften: „Wer als Pfleger, Lehrer oder im Sicherheitsdienst intensiven Kontakt mit Menschen hat, sollte zur Impfung verpflichtet werden.“ Wer dazu nicht bereit sei, müsse berufliche Einschränkungen in Kauf nehmen.