Eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten Wiesbadens ziert seit heute den ersten offiziellen 0-Euro-Schein der Landeshauptstadt.

Ab heute kann man ihn kaufen: Wiesbadens ersten 0-Euro-Schein. Der hochwertige Souvenir-Schein fühlt sich echt an, und erfüllt (fast) alle Sicherheitsmerkmale eines normalen Geldscheins – allerdings mit rein ideellem Wert. Auf der großen Vorderseite ist das Kurhaus zu sehen und die Rückseite zieren bekannte touristische europäische Sehenswürdigkeiten wie der Eiffelturm, das Kolosseum oder das Brandenburger Tor.

„Der 0-Euro-Schein ist das perfekte kleine Mitbringsel für Freunde und Familie – und das nicht nur zur Weihnachtszeit. Auch die Gäste der Stadt werden dieses Souvenir als Erinnerung an Wiesbaden mit in ihre Heimat nehmen“, ist sich Bürgermeister Dr. Oliver Franz sicher.

Sehenswürdigkeiten aus der ganzen Welt zieren dieses immer beliebter werdende Souvenir. „Wir freuen uns, dass nun auch Wiesbaden mit dabei ist und die Reihe der 0-Euro-Scheine mit Sehenswürdigkeiten in Amsterdam, Stockholm, Athen, Berlin oder Frankfurt ergänzt. Uns haben bereits im Vorfeld die ersten ungeduldigen Nachfragen nach dem Erscheinungstermin erreicht“, berichtet Martin Michel, zuständiger Geschäftsführer bei der Wiesbaden Congress & Marketing GmbH, und weist darauf hin, dass oft die Erstauflagen in kürzester Zeit vergriffen sind.

Der Wiesbadener 0-Euro-Schein wurde im Auftrag der Wiesbaden Congress & Marketing GmbH in einer Auflage von 5.000 Stück produziert und ist ab sofort für 3,50 Euro in der Tourist Information am Marktplatz 1, der Kurhaus-Information und über den Online-Shop auf www.wiesbaden.de/shop erhältlich.

Was ist ein 0-Euro-Schein? Er wird auf echtem Banknotenpapier mit typischen Sicherheitsmerkmalen in einer der größten Druckereien für Banknoten in Frankreich gefertigt. Die Grundfarbe ist violett, ähnlich der des 500-Euro-Scheins. Die Größe des Souvenirscheins erreicht die des 20-Euro-Scheins. Folgende Sicherheitsmerkmale werden verwendet: personalisiertes Wasserzeichen, Kupferstreifen, Hologramm, Banknoten-Sicherheitshintergrund, fluoreszierend unsichtbare Tinte sowie eine individuelle Seriennummer. Als Euro-Souvenir-Schein mit einem Nominalwert von 0 Euro ist er offiziell von der Europäischen Zentralbank genehmigt und für den deutschen Markt freigegeben. Die Vorderseite ist individuell gestaltet, auf der Rückseite sind bekannte Bauwerke aus Europa abgebildet.

2015 wurde das echte Euro-Schein-Souvenir von dem Franzosen Richard Faille „erfunden“, der vorher hauptsächlich Gedenkmünzen entworfen hat.

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Chiara Forg ist seit 2020 für BYC-News tätig und begleitet die Entwicklung des Online-Nachrichtenportals seither maßgeblich. Als Redakteurin ist sie fest in der Region Rhein-Main verwurzelt und befasst sich täglich mit den Themen, die die Menschen in Mainz, Ingelheim, dem Kreis Groß-Gerau und der weiteren Umgebung bewegen. Ihren Hintergrund bildet eine Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement sowie eine anschließende mehrjährige Tätigkeit bei Coface in Mainz. Der Werdegang bildet heute das Fundament für ihre Arbeit in der Nachrichtenredaktion, bei der die verlässliche Aufbereitung lokaler Themen im Mittelpunkt steht. Ihr redaktioneller Schwerpunkt liegt auf der Berichterstattung für die gesamte Rhein-Main-Region. Ihr Themenspektrum ist dabei bewusst breit gefächert: Es reicht von der Begleitung lokaler Projekte und Ereignisse über die Blaulicht-Berichterstattung bis zu gesellschaftlichen Entwicklungen. Dabei legt sie besonderen Wert darauf, die Dynamik der Region in ihrer Berichterstattung abzubilden sowie komplexere Hintergründe für die Leserinnen und Leser verständlich und nahbar aufzubereiten.