BYC-NewsBingenPotential für den Wirtschaftsstandort Bingen: Neue Studie zeigt Chancen auf

Potential für den Wirtschaftsstandort Bingen: Neue Studie zeigt Chancen auf

Mit der Übergabe der Machbarkeitsstudie zum Projekt „Bingen-Ost / Gensingen“ rückt die Weiterentwicklung der regionalen Flächen in den Fokus.

Die Landesregierung von Rheinland-Pfalz setzt neue Impulse für die regionale Ökonomie. Am Montag wurde die Machbarkeitsstudie für das Projekt „Bingen-Ost / Gensingen“ offiziell an Oberbürgermeister Thomas Feser und die Vertreter der Verbandsgemeinde Sprendlingen-Gensingen übergeben. Diese Analyse ist Teil des 2025 initiierten Turboflächen-Projekts, das darauf abzielt, ausgewählte Standorte im Land gezielt zu fördern und nachhaltig zu entwickeln.

Entwicklungschancen für den Wirtschaftsstandort Bingen

Die Studie untersucht ein strategisch bedeutsames Areal südlich der Stadt Bingen, das durch die Autobahn 61 und die Nahetalbahn begrenzt wird. Das Ziel ist es, die vorhandenen Flächenpotenziale effizient zu nutzen und so ein zügiges Wachstum zu ermöglichen. Die Übergabe der Ergebnisse markiert den Beginn einer detaillierten Analysephase, in der die Kommunen gemeinsam mit Fachbüros und Ministerien die nächsten Realisierungsschritte festlegen.

Stimmen zur Übergabe der Machbarkeitsstudie

Oberbürgermeister Thomas Feser sieht in dem Dokument eine wichtige Grundlage für die kommenden Jahre. In seinem Statement hielt er fest: „Dass uns nun die Machbarkeitsstudie vorliegt ist ein erster Schritt und eine gute Nachricht. Wir werden diese nun genau analysieren und gemeinsam mit den Ministerien sowie den Planungsbüros die weiteren Schritte herausarbeiten und besprechen.“ Weiterhin betonte er die individuelle Betreuung des Projekts: „Der Standort in der Nähe des bereits bestehenden Gewerbe- und Industrieparks soll dabei individuell durch das Innen- und das Wirtschaftsministerium sowie durch externe Fachbüros betreut werden.“

Fachliche Begleitung und Transparenz

Durch die enge Zusammenarbeit zwischen dem Innen- und dem Wirtschaftsministerium soll eine belastbare Basis für den Wirtschaftsstandort Bingen geschaffen werden. Die Beteiligten aus Bingen und der VG Sprendlingen-Gensingen werden den Prozess ab Beginn des Jahres 2026 intensiv begleiten. Dabei steht vor allem die Schaffung von Transparenz und eine nachhaltige Beurteilung der Flächen im Vordergrund, um langfristig attraktive Bedingungen für Unternehmen und Investitionen in der Region zu sichern.

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