StartMainzWerner & Mertz in den Top 3 Prozent der innovativsten Mittelständler Deutschlands

Werner & Mertz in den Top 3 Prozent der innovativsten Mittelständler Deutschlands

Seit über 150 Jahren ist die Werner & Mertz GmbH am Standort Mainz vertreten und mit seinen Vertrauensmarken Frosch, emsal und Green Care Professional als innovatives Unternehmen auf dem europäischen Markt bestens etabliert.

Das Mainzer Reinigungsmittelunternehmen Werner & Mertz ist eins der innovativsten Mittelständler in ganz Deutschland! Das ist das Ergebnis des Rankings „Innovationschampions 2026“ der WirtschaftsWoche.

Die Beratungsgesellschaft Munich Strategy analysierte dafür bereits zum 16. Mal in einem mehrstufigen Prozess branchenübergreifend die Innovationskraft von mehr als 4.000 mittelständischen Unternehmen (Jahresumsatz 10 Millionen bis eine Milliarde Euro) mit Hauptsitz in Deutschland. Für die besten 200 Unternehmen errechnete Munich Strategy einen Innovationsscore: Er berechnet sich zu zwei Dritteln aus Innovationskraft-Faktoren wie Neuheiten im Markt, Ausgaben für Forschung und Entwicklung und der Einschätzung von Mitbewerbern und zu einem Drittel aus Umsatz- und Gewinnentwicklung.

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Werner & Mertz setzt mit seinen Initiativen weit über die Grenzen der eigenen Branche hinaus immer wieder neue Maßstäbe der ökologischen Machbarkeit.

Im Rahmen der 2012 gegründeten Recyclat-Initiative setzt sich das Mainzer Unternehmen zusammen mit Kooperationspartnern für eine hochwertige Kreislaufführung von Altplastik aus dem Gelben Sack mittels mechanischem Recycling ein. Zahlreiche preisgekrönte Pionierleistungen im Verpackungsbereich verzeichnet die Initiative – unter anderem PET-Flaschen und HDPE-Flaschen aus 100 Prozent Recyclat aus dem Gelben Sack oder hochwertig recyclingfähige Standbodenbeutel.

Auch bei seinen Rezepturen geht der Mittelständler voran und hat sogar eine eigene Abteilung ins Leben gerufen, die sich ausschließlich mit Forschung & Neuen Technologien im Bereich Inhaltsstoffe beschäftigt. Ziel ist es, den Anteil an Tensiden auf Basis europäischer Pflanzenöle wie Raps, Olive und Sonnenblume kontinuierlich weiter zu erhöhen, um im Sinne der Biodiversität nicht mehr auf Tenside aus tropischem Anbau – beispielsweise Palmkernöl – angewiesen zu sein. Erdölbasierte Tenside hat der Mittelständler für seine Marke Frosch von Anfang an ausgeschlossen.

Viele Marktteilnehmer schrecken vor solchen Innovationen zurück, weil sie erst einmal mit Aufwand und Kosten verbunden sind – allerdings zeigt Werner & Mertz, dass sie sich auf lange Sicht auszahlen: Gerade der konsequente Weg zur Unabhängigkeit von Erdöl schont nicht nur ökologische Ressourcen, sondern macht das Unternehmen auch resilienter gegenüber Versorgungskrisen und bringt wirtschaftlichen Erfolg in der inländischen Wertschöpfung.

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Das Besondere bei Werner & Mertz: Der Mittelständler hält seine Innovationen nicht zurück und schirmt sie ab, sondern im Gegenteil ermutigt Marktbegleiter und Wettbewerber, seinem Beispiel zu folgen – ein klarer Open-Innovation-Ansatz zum Wohle der Umwelt.

Dieses Prinzip zeigt sich mittlerweile auch im Talk-Format „Die Zuversichtlichen“, das Werner & Mertz 2023 ins Leben gerufen hat. In einstündigen Podiumsdiskussionen spricht Werner & Mertz-Inhaber Reinhard Schneider zusammen mit zukunftsorientierten, fachkundigen Gästen aus ganz unterschiedlichen Branchen über machbare Lösungswege im Sinne der Kreislaufwirtschaft und Ressourcenschonung, um auf diese Art und Weise vielen Menschen Mut zu machen und ihr Gefühl für eine positive Selbstwirksamkeit zu stärken. In der aktuellen Ausgabe beispielsweise ging es um Innovationen im Bereich Energie. Neben Talkgast Gerd Schöller der Firma Schoenergie war auch der rheinland-pfälzische Wirtschaftsminister Michael Ebling vor Ort mit dabei und beantwortete Fragen zur politischen Unterstützung der Energiewende.

Werner & Mertz bringt hier Protagonisten zu Themen zusammen, die gerade auch jenseits der Warengruppen des Reinigungsmittelunternehmens erfolgreiche Innovationen aufzeigen und damit die ökologische Transformation in Deutschland mit einer positiven Wirtschaftsentwicklung verbinden.