Nach einer gemeinsamen weltweiten Spendenaktion für die vom Krieg betroffenen Menschen in der Ukraine stellt die SCHOTT AG 250.000 Euro für humanitäre Hilfsprojekte zur Verfügung. Die Mitarbeitenden steuerten 90.000 Euro an Privatspenden bei, das Unternehmen erhöhte die Spendensumme um 160.000 Euro. Mit der Gesamtspendensumme hilft SCHOTT nun zum einen direkt in der Ukraine und unterstützt zum anderen Hilfsprojekte für Menschen, die wegen des Krieges aus der Ukraine nach Deutschland geflohen sind. BYC-News war bei der Spendenübergabe vor Ort.


Dr. Frank Heinricht, Vorstandsvorsitzender der SCHOTT AG

„Unsere Solidarität gilt den Menschen in und aus der Ukraine. Wir wollen mit unserer gemeinsamen Spende zielgerichtete humanitäre Hilfe leisten – direkt vor Ort in der Ukraine und ebenso für Geflüchtete, die im Umfeld unserer Standorte hier in Deutschland Zuflucht gefunden haben“, erklärte Dr. Frank Heinricht, Vorstandsvorsitzender der SCHOTT AG.

In Mainz unterstützt SCHOTT drei Hilfsprojekte bzw. Organisationen mit insgesamt 144.500 Euro

Davon stellt das Unternehmen 64.500 Euro für die von Dr. Mikhail Shestopal, Oberarzt an der Universität Mainz, initiierte Hilfsaktion zur Versorgung von Kliniken in der Ukraine mit dringend benötigten Medikamenten und Medizinprodukten zur Verfügung. Eine erste Lieferung war bereits vor vier Wochen in die Ukraine gebracht und dort auf 20 Krankenhäuser in der Region Odessa / Mykolajiw verteilt worden. Ein zweiter Hilfstransport mit Medikamenten wird demnächst auf die Reise gehen.

Jeweils 40.000 Euro gehen an die Malteser Mainz und die Stiftung Juvente Mainz, die in der rheinland-pfälzischen Hauptstadt Geflüchtete aus der Ukraine betreuen. In diesen Hilfsorganisationen unterstützt SCHOTT die Finanzierung der Grundversorgung für das tägliche Leben, psychosoziale Beratungsangebote, Sprachkurse sowie die Kinderbetreuung von Sprachkurzteilnehmenden.