Vor über einem Jahr hat der Mainzer Spezialglashersteller SCHOTT verkündet, dass er bis 2030 ein klimaneutrales Unternehmen werden will. Ihre eigenen Anstrengungen zum Klimaschutz will die SCHOTT AG nun verbinden mit dem Förderprojekt „Schule und Klimaschutz“.


Vorstandsvorsitzender Dr. Frank Heinricht

„Wir möchten die Schulen darin unterstützen, bei Schülerinnen und Schülern das Problembewusstsein für den Klimawandel zu schärfen und junge Menschen zu motivieren, selbst Lösungen für mehr Klimaschutz in ihrer Schule zu erarbeiten“

SCHOTT gibt 120.000 Euro für Klimaschutz an Schulen

Zu diesem Zweck hat SCHOTT über 90 Schulen im regionalen Umfeld seiner sechs deutschen Standorte zur Teilnahme an diesem Förderprojekt eingeladen. Es zielt auf die Klassenstufen 5 bis 13 an weiterführenden Schulen in den Regionen Mainz, Grünenplan, Jena, Landshut, Mitterteich und Müllheim. Mit Beginn des neuen Schuljahres kann nun die Projektarbeit an den Schulen beginnen. Bis Ende November haben die Schüler*innen mit Unterstützung ihrer Lehrer die Möglichkeit, Projektideen zu erarbeiten und einzureichen. Die jeweils besten Ideen an den sechs Standorten honoriert SCHOTT mit bis zu 20.000 Euro. Mit diesem Förderbetrag sollen dann die „Siegerideen“ realisiert werden.

„Wir sind schon sehr gespannt, welche kreativen Ideen die Schülerinnen und Schüler entwickeln werden“, sagt SCHOTT Mitarbeiterin Sara Castellano-Pfaff, bei der die Fäden für das Förderprojekt zusammenlaufen. Zum Projektteam gehören auch Mitarbeiter*innen von jedem deutschen Standort, die vor Ort das gesellschaftliche Engagement des Unternehmens koordinieren.