Ein Elektroroller der „besonderen Art“ fuhr ein 31-jähriger aus Kaiserslautern am Montagnachmittag, 23. Mai 2022 im östlichen Stadtgebiet. Als die Beamten den Mann kontrollieren wollten, gab dieser Gas und flüchtete. Mit gutem Grund, wie sich im Nachhinein herausstellte.
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Schnittiger E-Scooter aufgefallen
Den auf Streife Fahrenden Beamten war der Mann gegen 17:30 Uhr in der Ebertstraße in Kaiserslautern aufgefallen, weil das Fahrzeug, welches wie eine Art E-Scooter, allerdings mit größeren Reifen und einer Sitzmöglichkeit ähnlich einem Fahrradsitz ohne benötigtes Kennzeichen unterwegs war.
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Filmreife Flucht vor der Polizei
Als die Beamten des Polizeipräsidiums Westpfalz den 31-jährigen einer Kontrolle unterziehen wollten, flüchtete dieser mit hohem Tempo in entgegengesetzter Richtung der Donnersbergstraße in die Entersweilerstraße. Laut Polizeibericht mit einer Geschwindigkeit bis zu 70 – 80 km/h. Die Verfolgungsjagd führte die Beamten durch die Bismarck-, Apfel-, Papiermühl-, Gas- und Karpfenstraße bis zur Badstraße. Dort riss der Blickkontakt zu dem flüchtenden Raser ab.
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Kaiserslauterner Beamten kennen ihre Bürger
Die Kaiserslauterner Beamten konnten den 31-Jährigen auf seiner Flucht jedoch identifizieren und statteten diesem nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft einen Besuch an seiner Wohnanschrift ab. Da der 31-jährige die Wohnungstür nicht öffnete, zogen sich die Beamten die Feuerwehr zu einer Türöffnung hinzu.
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Anschließende Wohnungsdurchsuchung
Der gesuchte war zu Hause und wurde nach Eröffnung der Maßnahmen zum Urintest gebeten. Dieser reagierte positiv auf die Stoffgruppen Amphetamin und Kokain. Bei einer anschließenden Durchsuchung der Wohnung wurden weitere Drogen sowie der auffällige E-Scooter aufgefunden. Die Drogen sowie das auffällige „Gefährt“ wurden sichergestellt und zusammen mit dem Tatverdächtigen zur Dienststelle in die Logenstraße gebracht, wo dem Mann eine Blutprobe entnommen wurde.
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Gleich mehrere Strafanzeigen gefertigt
Wegen der Flucht vor der Polizeistreife, das Fahren ohne Führerschein, Fahren unter Drogeneinfluss, Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz sowie der Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz muss sich der Kaiserslauterner jetzt gleich auf mehrere Strafanzeigen vorbereiten.
Na, könnt Ihr Euch noch daran erinnern, als die kleinen bunten Bausteine bei Euch „einzogen“? Egal, ob die Freiheitsstatue, der Volkswagen oder das „Schloss Hogwarts“ in voller Schönheit erstrahlt, die Lego-Welt fasziniert auf eine einzigartige Weise. Seit nunmehr 73 Jahren gibt es sie, die Bausteine in den verschiedensten Farben und Formen – und „Harry Potter Sympathisanten“ sind von ihnen genauso begeistert wie die „Star Wars-Fans“…
Das Hobby „Lego sammeln“ nimmt ständig an Fahrt auf, längst gibt es ganze „Einkaufslisten“, die an Weihnachten, Ostern und den Geburtstagen „abgearbeitet“ werden, um pure Freude zu bereiten.
Hast Du das „Kolosseum“ oder die „NASA Apollo 11-Mondlandefähre“ auch schon in Deinem Fokus? Wenn JA, ist das gut so, denn auch „Old Trafford“, das „Geisterhaus auf dem Jahrmarkt“, der gute alte „Ford Mustang“ und der imposante „Konzertflügel“ sind längst zu begehrten Sammlerobjekten geworden…
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„Lego sammeln“ ist mehr als ein bloßes Hobby – Lego definiert auch eine gute Wertanlage
Wer hätte das gedacht? Investieren in Lego-Sets, eine überaus attraktive und alternative Anlagemöglichkeit, bringt teilweise höhere Renditen ein als herkömmliche Anlageformen, wie Aktien, Gold oder Anleihen. Alle guten Lego Angebote werden deshalb akribisch betrachtet – um letztendlich „zuzuschlagen“ und das Sammeln noch attraktiver zu machen.
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Lego als Investment? Ganz klar – JA! – Denn auch als ungewöhnliche Geldanlage eignen sich die kleinen Bunten hervorragend
Ja, der Name „LEGO“, was so viel bedeutet wie „spiel gut“, besitzt einen guten Klang und ist auf dem Wege, weltweit für noch mehr Spaß und Action zu sorgen – denn mit den ersten, 1949 hergestellten Steinen, haben die heutigen wenig gemeinsam…
Lego-Steine, wie sie heute verkauft werden, erblickten 1958 das Licht der Welt. Seither wurde die Produktpalette ständig um lustige Figuren und Bauanleitungen erweitert – und einige Sets, vorrangig als Spielzeug gedacht, schafften bereits den Sprung in die „Hall of Fame“…
Wer kennt sie nicht, die berühmten Legosteine? Sie sind ganz einfach Kult, und der Platz in der legendären Ruhmeshalle stände ihnen allen längst zu, oder? Die bunten Spaßmacher ziehen nicht nur Jung & Alt magisch an, auch das Sammler-Interesse ist gewaltig. Derzeit kostet das teuerste Set ca. 2.500 €.
Ob damit wohl schon die Spitze des Eisberges erreicht ist? Wohl kaum, denn für den Boom ist kein Ende in Sicht. So kostet der „Millennium Falcon“, ein fiktives Raumschiff aus „Star Wars“, bereits mehr als 2.000 € – ein sattes Plus, wo es doch seinerzeit für ca. 500 € in den Handel kam.
Aber auch der Bausatz des „Taj Mahal“, mit ca. 6000 Teilen zu den größten gehörend, lässt die indische Miniatur-Sehenswürdigkeit in einem ganz anderen Licht erscheinen – im Jahre 2008 noch für 250 € zu kaufen, liegt der Marktwert derzeit bei ca. 2.500 €.
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Limitierte Editionen gelten als sichere Wertanlage
Diese immensen Preissteigerungen gehen auch nicht spurlos an den Fans vorüber. Wenn begehrte Sammlerstücke dem Sekundärmarkt zugeführt werden, ist eine jährliche Rendite von ca. elf Prozent nicht unrealistisch und meistens zu erzielen.
Apropos der Sekundärmarkt für Lego, hier werden jährlich zehntausende profitable Geschäfte abgeschlossen. Viele, den Kinderschuhen entwachsene Fans ziehen es vor, die Sets lieber zu behalten, als sie zu verkaufen. Dabei stehen besonders die limitierten Editionen im Fokus, die zu bestimmten Anlässen in den Handel kamen. Es kann schon gesagt werden, dass Sets, die ca. 20 bis 30 Jahre alt sind, preislich „durch die Decke gehen“.
Dieses Ergebnis kam keineswegs durch den Blick in die Glaskugel zustande, sondern wurde von Wissenschaftlern der Hochschule für Wirtschaft in Moskau prognostiziert. Ihnen zufolge stehen die Lego-Sets in keinem Zusammenhang mit diversen Finanzkrisen und könnten demzufolge als attraktive Investments mit Diversifikationspotenzial betrachtet werden.
LEGO und seine Helden sind also keineswegs „OUT“, sondern mehr IN, denn je…
Die Hessische Landesregierung hat die aktuelle Corona-Schutzverordnung um weitere vier Wochen verlängert. „Die Zahl der Neuinfektionen sinkt kontinuierlich, momentan werden immer weniger Menschen aufgrund schwerer Verläufe in Krankenhäuser eingeliefert. Das ist zunächst einmal ein sehr positiver Trend. Mit Blick auf die bevorstehende Zeit werden wir die wenigen Basisschutzmaßnahmen, die wir noch haben, weiter benötigen, um diesen Trend nicht zu gefährden“, erklärte der Hessische Ministerpräsident Volker Bouffier.
Ziel ist es, weiterhin die vulnerablen Gruppen zu schützen
„Wir rechnen speziell in den kommenden Monaten mit mehr Fahrgästen in Bussen und Bahnen. Die Maskenpflicht wird dort also wichtig bleiben, um die Zahl der Neuinfektionen weiter niedrig zu halten“, so der Regierungschef. Außerdem betonte er, dass man weiterhin die vulnerablen Gruppen schützen müsse, um schwere Krankheitsverläufe möglichst zu vermeiden. „Deshalb haben wir uns dazu entschlossen, die bisherigen Regeln für die nächsten vier Wochen beizubehalten“, sagte Bouffier. Sie gelten nun ab dem 26. Mai bis zum 22. Juni 2022.
Die aktuelle Corona-Schutzverordnung sieht eine Maskenpflicht noch bei Pflegediensten und in Bussen und Bahnen (ÖPNV und Fernverkehr) vor. Sie gilt auch in Krankenhäusern und in Alten- und Pflegeheimen, dort gibt es auch eine Testpflicht für das Personal und Besucherinnen und Besucher.
Positiv Getestete müssen sich weiterhin fünf Tage in Isolation begeben.
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Am Montagabend (24. Mai 2022) wurde die Feuerwehr gegen 19:45 Uhr zu einem Einsatz zwischen Heidenfahrt und Ingelheim-Nord auf dem Rhein alarmiert. Während eines durchziehenden Gewitters hatte eine Frau den Notruf gewählt und eine vermisste Stand Up-Paddlerin auf der Wasserskistrecke bei Heidenfahrt gemeldet.
Drei Boote suchten den Rhein ab
Durch den Ingelheimer Einsatzleiter wurde nach Befragung der Meldenden die Suchsektoren für die drei Ingelheimer Boote eingeteilt. Die Bootsbesatzungen suchte die Wasserskistrecke Richtung Heidenfahrt und den Altrheinarm entlang der Königsklinger Aue ab. Währenddessen wurde glücklicherweise bereits durch die Wasserschutzpolizei mitgeteilt, dass die vermeintlich abgetriebene Paddlerin zwischenzeitlich an Land angetroffen wurde.
Der Einsatz der Feuerwehr konnte daraufhin abgebrochen werden. Die nachalarmierten Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Budenheim mussten entsprechend auch nicht mehr tätig werden.
Von Donnerstag, 26. Mai bis Montag, 30. Mai 2022 findet im Rahmen des Gonsenheimer Erdbeerfests ein Vergnügungspark auf dem Juxplatz statt. Mit verschiedenen Fahrgeschäften, Essen und Trinken wird dort an fünf Tagen einiges geboten.
Riesenrad, Autoscooter und vieles mehr
Auf dem Juxplatz wird neben dem bei Groß und Klein beliebten Autoscooter, der auf keinem Kirmesplatz fehlen darf, auch ein Riesenrad stehen. Als weiteres größeres Fahrgeschäft wird der „Scheibenwischer“ für viel Spaß sorgen. Für die kleinen Gäste steht das Kinderkarussell „Magic World“ bereit. Mit Donald Duck, Mickey Mouse und Co. geht es nicht nur im Kreis, sondern einige Fahrzeuge gehen während der Fahrt auch in die Luft.
Am Automatenwagen „Monte Carlo“ kann man sein Glück beim Münzenspiel herausfordern. Ein wenig Geschicklichkeit und Übung braucht man am Schießstand, beim Pfeilewerfen und Dosenwerfen. Bei „Fang den Fisch“ gilt es, Fische mit möglichst hoher Punktzahl zu angeln, um diese anschließend gegen eine große Auswahl an Preisen eintauschen zu können. Ebenfalls wird es die beliebten Helium-Luftballons an diesen fünf Tagen in Gonsenheim geben und einen Glücksgreifer mit einer großen Auswahl an Kuscheltieren.
Currywurst, Crepes, Zuckerwatte und kühle Getränke
An Speisen und Getränken werden die Schausteller ebenfalls einiges anbieten. Am Imbiss wird es außer Bratwurst, Pommes und Curywurst auch Nierenspieße und einiges mehr geben. Kühle Getränke in großer Auswahl, von Softgetränken über Bier und Wein, wird es am Getränkestand geben. Auch Aperol und Hugo stehen dort auf der Karte. Zuckerwatte, Popcorn, Mandeln und viele weitere Süßigkeiten, sowie Crepes in verschiedenen süßen und herzhaften Variationen werden ebenfalls nicht fehlen.
Von Freitag bis Sonntag wird es in Gonsenheim ein großes Unterhaltungsangebot geben. Die Festmeilen erstrecken sich über die Breite Straße und die Pfarrer-Grimm-Anlage bis hin zum Juxplatz. Mit einem Künstlermarkt, Modenschauen, Show- und Musikbühnen und Kinderanimationen wird für jung und alt ein vielfältiges Unterhaltungsprogramm angeboten. Am verkaufsoffenen Sonntag, am 29. Mai von 13:00 bis 18:00 Uhr, werden die Geschäfte rund um die Breite Straße tolle Angebote für die Besucher bereithalten.
Am Montagnachmittag (23. Mai 2022) kam es in der Mainzer Oberstadt zu einem Großeinsatz für die Mainzer Berufsfeuerwehr. Auch mehrere Freiwillige Feuerwehren waren im Einsatz. Die Löscharbeiten dauerten bis spät in die Nacht. BYC-News war vor Ort.
Rauchsäule auf der Anfahrt von weitem sichtbar
Anwohnern aus der Hechtsheimer Straße alarmierten gegen 16:17 Uhr die Feuerwehr, weil ihnen aufgefallen war, dass an einem Haus in der Straße „Am Sommergarten“ aus dem Dachgiebel weißer Rauch aufstieg. Anschließend ging alles rasend schnell, berichtet ein Anwohner gegenüber dieser Online-Zeitung. „Auf einmal stand das ganze Dach in Flammen“. „Die Feuerwehr war aber sehr schnell vor Ort und begann mit ihrer Arbeit“ fügte die Ehefrau des Anwohners hinzu.
Drehleiter mit Wenderohr im Einsatz
Die Feuerwehr brachte nach Eintreffen der Ersten Kräfte umgehend die Drehleiter in Stellung, zudem wurde die Eingangstüre der Doppelhaushälfte von der Feuerwehr mit Gewalt geöffnet. Aus dem Drehleiterkorb wurde mit einem Wenderohr gelöscht, vom Boden aus mit mehreren C-Rohren. Die Flammen konnten nach knapp einer Stunde eingedämmt werden, das Feuer war nach kurzer Zeit von der Feuerwehr unter Kontrolle gebracht. Jedoch gestalteten sich die Nachlöscharbeiten als schwierig.
Feuerwehren im Dauereinsatz in der Oberstadt von Mainz | BYC-News | Foto: Dennis Weber
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Probleme beim Ablöschen der Dachisolierung
Der Brand war schnell unter Kontrolle, jedoch gab es große Schwierigkeiten bei den Nachlöscharbeiten. Da eine sogenannte „In-Dach-Photovoltaikanlage“ auf dem Dach des Hauses installiert war, bestand für die Einsatzkräfte höchste Gefahr durch Strom von bis zu 1000 Volt. Zudem brannten durch die starke Hitze bereits die Dachbalken und die Wärmedämmung großflächig.
Löscharbeiten bis spät in die Nacht
Durch das aufwendige Entfernen der Dachisolierung von Innen und Außen zog sich die Einsatzzeit auf über 11 Stunden. Die Berufsfeuerwehr, welche mit 25 Kräften und 8 Fahrzeugen sowie die Freiwilligen Feuerwehren, die unter anderem aus Mainz-Weisenau und Mainz-Hechtsheim mit 30 Mann und 6 Fahrzeugen im Einsatz waren, wurden zwischenzeitlich von einem Baufachberater sowie der Bergungsgruppe des THW unterstützt. Auch der Rettungsdienst der Malteser und der Johanniter stand bereit, mussten jedoch nicht tätig werden, es kamen keine Personen zu schaden. Die Feuerwehr konnte gegen 3:30 Uhr den Einsatz beenden. Das Haus ist aktuell unbewohnbar. Die Kriminalpolizei hat ihre Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
Teil 7 der Interview-Reihe mit der Freiwilligen Feuerwehr Biebesheim | Im Laufe der Zeit erleben Feuerwehrkräfte auch den ein oder anderen kuriosen Einsatz. Zu genau so einem Einsatz kam es im Sommer vergangenen Jahres in Biebesheim. BYC-News sprach mit Gunther Wienold, dem Gemeindebrandinspektor der Freiwilligen Feuerwehr Biebesheim, und mit Andreas Wondra, Gruppenführer und Medienbeauftragter der Freiwilligen Feuerwehr Biebesheim darüber.
Aufruf auf Youtube sorgte für Chaos in Biebesheim
„Im vergangenen Jahr hatten Youtuber einen Aufruf gestartet, um aus Badewannen und Türen Floße zu bauen und damit über den Rhein zu schippern. Da wurde ich Sonntagsmorgens angerufen weil die Tochter eines Kollegen den Aufruf im Internet zufällig gesehen hatte. Erst war geplant das ganze in Gernsheim zu veranstalten, da war aber die Straße gesperrt, also wollte man es in Biebesheim umsetzen“, berichtet Gunther Wienold.
Weiter erklärt er: „Ich bin dann an den Rhein gefahren und kurze Zeit später kam auch schon der erste Mann aus München, der mit Badewanne und Tür angereist war. Mit der Zeit kamen dann weitere 300 bis 400 Leute an. Mir als Einsatzleiter war das dann zu viel und ich wollte natürlich nicht alleine entscheiden, wie wir damit umgehen, deshalb hatte ich den Bürgermeister dazu geholt. Wir haben dann entschieden, das Event an den Biebesheimer See zu verlegen und entsprechend mit Polizei, Feuerwehr, DLRG und Rettungsdienst zu begleiten. Die Organisatoren haben vor Ort auch unterschrieben, dass sie die Kosten für den Einsatz übernehmen. Anschließend sind also alle an den See gefahren und die Leute konnten dort aus Badewannen und Türen ihre Floße bauen und einen tollen Tag verbringen. Man muss auch wirklich sagen, dass sie den See und den ganzen Platz absolut sauber wieder hinterlassen haben“, erklärt Gunther Wienold.
„Im Endeffekt war das eine mutige Entscheidung vom Bürgermeister denn die Leute wären wahrscheinlich nicht einfach wieder abgereist, sondern hätten es sowieso gemacht. Am See war es dann auf jeden Fall sicherer. Das Ganze kann man sich auch auf Youtube anschauen“, ergänzt Andreas Wondra.
Weitere Teile der BYC-News Serie
BYC-News hat in dem Interview mit der Freiwilligen Feuerwehr Biebesheim noch über weitere Themen gesprochen, welche die Arbeit der Einsatzkräfte betreffen:
Teil 1: Die Freiwillige Feuerwehr Biebesheim am Rhein besteht seit 1936
Teil 2: Freiwillige Feuerwehr Biebesheim – Es werden immer weniger Aktive
Teil 3: Sich engagieren und Großartiges erleben bei der Jugendfeuerwehr Biebesheim
Teil 4: Die Freiwillige-Feuerwehr Biebesheim als passives Mitglied unterstützen
Teil 5: Freiwillige Feuerwehr Biebesheim: Einsätze die im Gedächtnis bleiben
Teil 6: Die Feuerwehr Biebesheim über Einsätze auf dem Rhein und dreiste Gaffer
Warum lebt es sich im Landkreis Mainz-Bingen so gut? Antworten auf diese und viele andere Fragen gab es beim Rheinland-Pfalz-Tag in Mainz, mit dem das Land seinen 75. Geburtstag feierte. Ein Team der Kreisverwaltung hatte am Stand vor der Alten Universität allerhand an Information, Preisen und kleinen Mitbringseln dabei. Ein vielfältiges Informations- und Unterhaltungsprogramm lockte trotz teils schwieriger Wetterverhältnisse viele Besucherinnen und Besucher an.
Am Infostand des Kreises war an allen drei Tagen eine Menge los
Die Bürgerinnen und Bürger informierten sich über die aktuellen Projekte des Landkreises und gewannen bei Glücksrad und Tombola Tassen, Turnbeutel und Schlüsselanhänger. Über einen Monitor liefen Filme über den Landkreis und zum Thema Ausbildung, sodass sich die Besucherinnen und Besucher einen Eindruck von den Gegebenheiten im Landkreis verschaffen konnten. Besonders die Themen Wandern und Radeln, Wohnen und Arbeiten, Klima und Umweltschutz erfreuten sich großen Interesses und wurden im persönlichen Austausch aktiv diskutiert.
Auch Landrätin Dorothea Schäfer war dabei und suchte vor Ort das Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern: „Nach zwei Jahren Pandemie wieder miteinander lachen und die einzigartige Atmosphäre des Rheinland-Pfalz-Tages genießen zu können, ist eine große Freude. Der direkte Kontakt mit den Bürgerinnen und Bürgern unseres Landkreises liegt mir sehr am Herzen, umso schöner ist es, dass sie so zahlreich erschienen sind.“
Das große Finale bildete der sonntägliche Festzug bestehend aus 73 Zugnummern, bei dem sich Fastnachtsvereine, Landkreise und Ortsgemeinden präsentierten. Für den Landkreis nahm die Ortsgemeinde Nackenheim teil, die in diesem Jahr ihr 1250-jähriges Bestehen feiert. Insgesamt war der Rheinland-Pfalz-Tag geprägt von einem lockeren Miteinander, guten Gesprächen und bereichernden Begegnungen.
Viele hat er schon in seinen Bann gezogen – der Garten rund um die Brömserburg in Rüdesheim. Im Schatten der alten Mauern startet an Christi Himmelfahrt das Sommerprogramm 2022. Alles ist vorbereitet – jetzt können die Gäste (wieder)kommen und an diesem magischen Ort vielen Künstlern live begegnen. Regelmäßig an den Wochenenden öffnen sich die Tore. Man trifft alte Freunde und schließt neue Freundschaften, genießt ein Glas Wein von Rüdesheimer Winzern oder gönnt sich einen coolen Drink und chillt ein bisschen. Heiße Hits, leckere Snacks und süße Verführungen kommen direkt aus dem Backofen und sorgen für eine gute Unterlage. Auch kleine Gäste sind willkommen, denn auf dem weitläufigen, eingezäunten Gelände können sie nach Herzenslust herumtollen oder auf Papas Schultern „tanzen“ und sich freuen.
Funky Frank eröffnet das Musikprogramm
Am Donnerstag, den 26. Mai um 18.00 Uhr, eröffnet ein „alter“ Bekannter das Musikprogramm. Funky Frank hat sofort zugesagt, denn auf der Traktorbühne im Burggarten fühlt er sich wohl und hier findet er genau das Publikum, das ihm begeistert folgt und schon nach wenigen Songs euphorisch zujubelt. Frank Diefenbach ist Sänger, Gitarrist und Pianist und seit mehr als 20 Jahren auf den Bühnen in ganz Europa präsent. Sein ausgeprägtes musikalische Gespür, seine virtuose Spielweise und sein Talent als Entertainer machen seine Auftritte jedes Mal wieder zu einem ganz besonderen Event. Sein Repertoire umfasst viele hundert Songs, von Rock bis Irish Folk, von Blues bis Bossa Nova, von der Ballade bis zum Rock’n Roll.
Mit Mario Carillo betritt am Freitag, den 27. Mai um 19.00 Uhr, ein Neuzugang die Burggarten Bühne. Der weit über das Rhein-Main-Gebiet hinaus bekannte Sänger schafft es, durch seine Leidenschaft für die Musik das Publikum im Handumdrehen in seinen Bann zu ziehen und jeder Veranstaltung ein Krönchen aufzusetzen. Mit Temperament, das auf seine italienischen Wurzeln zurückzuführen ist, Stimmgewalt und seinem ganz besonderen Charisma bewegt er sich fast spielerisch durch verschiedene Musikrichtungen und beschert seinen Gästen unvergessliche Momente.
Der Elektro-Musik-Nachmittag am Samstag, den 28. Mai, startet um 13.00 Uhr unter dem Motto „Let’s be Friends – Summer Opening“. Mit Franzi Dries, eleet, ComWom und Weinen von Konrad Berg & Son wird’s garantiert ein heißer Nachmittag der neuen Art. Was wohl die alten Rittersleut‘ dazu gesagt hätten? Die Brömserburger finden’s cool, denn wie heißt es so schön: Der Mix macht’s. Und der soll im Burggarten auch 2022 wieder stimmen.
Die beiden Veranstaltungen mit Funky Frank und Mario Carillo sind Hutkonzerte. Bei freiem Eintritt wird um großzügige Spenden für die Künstler in den Hut gebeten. Tickets für den Samstag-Nachmittag sowie weitere Infos über das gesamte Programm gibt’s unter www.broemserburg.de/events.
Die im Fundbüro des Standes-, Rechts- und Ordnungsamtes abgegebenen und weder von dem Finder noch dem vom Verlust Betroffenen abgeholten gelagerten Fahrräder aus der Zeit vom 06.03.2020 bis zum 30.12.2021 werden am Donnerstag, 2. Juni 2022 ab 14.30 Uhr öffentlich, meistbietend und gegen Barzahlung im Stadthaus, Kreyßigflügel, 1. Obergeschoss, Zimmer 113, Kaiserstraße 3-5, 55116 Mainz versteigert.
Unter Bezugnahme auf § 980 BGB können Ansprüche auf Fundsachen, die zur Versteigerung kommen, inner-halb von sechs Wochen nach dieser Bekanntmachung geltend gemacht werden. (Hinweis: Aufgrund der zum Zeitpunkt der Versteigerung herrschenden pandemischen Lage kann es zu Zugangs-/Zutrittsbeschränkungen kommen. Entsprechende Informationen werden vorab auf der Internetseite der Stadtverwaltung Mainz veröffentlicht.)
Ist es überhaupt ratsam, trotz der Niedrigzinspolitik zu investieren? Ja – ist es tatsächlich. Wobei man sich von Anfang an bewusst machen sollte, dass es doch heutzutage eine gewisse Risikobereitschaft geben muss, damit man auch attraktive Gewinne einfahren kann. Aber wie viel Risiko ist am Ende wirklich notwendig? Eine Frage, die schon zu Beginn des Investments für sich selbst beantwortet werden muss.
Der Wertpapiermarkt als Option für all jene, die ihr Geld veranlagen wollen
Immer wieder liest man von erheblichen Preisschwankungen, starken Korrekturen oder auch Crashs an den Börsen. Das sind jedoch nur Momentaufnahmen. Am Ende gibt es immer wieder Höhenflüge, die sodann die Crashs vergessen lassen. Wichtig ist nur, dass man die passende Strategie verfolgt. Denn wer verkauft, wenn es nach unten geht und kauft, wenn die Preise steigen, der wird nie ein Vermögen aufbauen. Es geht immer darum, dass man kauft, wenn es nach unten geht – günstig investieren und sich umso mehr freuen, wenn dann die Preise steigen.
Der Wertpapiermarkt ist eine durchaus vielversprechende Möglichkeit, um Geld veranlagen zu können. Vor allem auch deshalb, weil man hier verschiedene Strategien verfolgen kann. Man kann direkt in Aktiengesellschaften investieren, kann aber auch sein Geld in Fonds stecken oder sich für ETFs – Exchange Traded Funds, also börsengehandelte Indexfonds ohne Fondsmanager – entscheiden.
ETFs haben den Vorteil, dass sie a) einen bestimmten Markt nachbilden, b) kostengünstig sind und c) auf lange Sicht erfolgversprechend sein können. ETFs sind das Angebot an den sicherheitsorientierten Anleger, der kein zu hohes Risiko eingehen will. Aktiv gemanagte Fonds sind hingegen die Option, wenn man das Risiko nicht scheut und auch kein Problem mit etwas höheren Gebühren hat. Da hier nämlich der Fondsmanager versucht, stets den Markt zu schlagen, sodass immer wieder Umschichtungen im Fonds vorgenommen werden, fallen deutlich höhere Kosten als beim ETF an.
Und wer sich ein Depot mit Aktien zusammenstellt, der sollte darauf achten, dass die Diversifikation passt. Wie man hier vorgeht? Man investiert in verschiedene Branchen und achtet darauf, dass die Aktiengesellschaften nicht alle aus einem Land kommen – das heißt, man investiert in deutsche, französische oder auch in US amerikanische oder japanische Titel. Der Nachteil? Man muss hier relativ viel Geld investieren, damit man hier ein breit aufgestelltes Depot zusammenbringt.
Der Kryptomarkt: Wieso es sich lohnen kann, in Bitcoin und Co. zu investieren
Eine weitere Möglichkeit, die vor allem risikoaffinen Tradern empfohlen werden kann: der Kryptomarkt. Bitcoin und Co. sind aufgrund ihrer Volatilität besonders vielversprechend, sofern sich der Markt in die für den Trader richtige Richtung bewegt.
Um sich einen Vorteil verschaffen zu können, ist es ratsam, sich mit Trading Robots zu befassen. Denn Trading Robots helfen bei dem automatisierten Trading – das heißt, hat man alle Einstellungen vorgenommen, kann der Trading Robot aktiviert werden. Dieser führt in weiterer Folge selbständig alle weiteren Aktionen durch – nachdem der Markt beobachtet und analysiert wurde, eröffnet der Trading Robot dann die entsprechenden Positionen und schließt sie wieder. Da der Trading Robot den Kryptomarkt 24 Stunden, und das für sieben Tage die Woche, analysiert, kann man hier auch mit geringen Schwankungen Geld verdienen. Jedoch gibt es keine Gewinngarantie. Trading Robots sind vielversprechend, aber dennoch können Verluste eintreten.
Aktien, Börse, Symbolbild, Quelle: pixabay.de
Auf lange Sicht mit dem Sparplan erfolgreich werden – und bleiben
Wer auf lange Sicht investiert, der sollte sich einen Teil seines Einkommens reservieren, der sodann fix veranlagt wird. Idealerweise hat man einen Sparplan erstellt, sodass einmal im Monat, alle zwei Monate oder in welchen Abständen auch immer, Geld investiert wird.
Da es immer wieder zu Preisschwankungen kommt, man aber immer um denselben Preis einkauft, kann man bei günstigen Preisen mehr Anteile erwerben und bei höheren Preisen gibt es nur weniger Anteile – am Ende entsteht so die Durchschnittsrendite bzw. der Cost Average Effekt.
Geht es um das riskante Spekulieren bei kurzfristiger Strategie, so ist es ratsam, tatsächlich nur frei zur Verfügung stehendes Geld zu investieren. Auch dann, wenn man plant, mit einem Trading Roboter zu arbeiten.
Die Freiwilligen Feuerwehren Bingen-Stadt und Bingen-Büdesheim mussten am Montagnachmittag gegen 15:50 Uhr in die Berlinstraße nach Bingen-Büdesheim ausrücken. BYC-News war vor Ort.
Dichter Rauch drang aus einem Fenster
Grund dafür war eine starke Rauchentwicklung, die aus einer Wohnung im obersten Stockwerk eines Mehrfamilienhauses drang. Vor Ort angekommen bestätigte sich die gemeldete Lage, und es drang dichter Rauch aus einem der Fenster im zweiten Obergeschoss. Der Gruppenführer der Feuerwehr schickte einen Trupp unter Atemschutz zur Erkundung ins Gebäude vor. Es stellte sich heraus, dass der Anwohner der Wohnung im zweiten Stockwerk beim Verlassen der Wohnung vergessen hatte, das zubereitete Essen vom Herd zu nehmen. Die Feuerwehr verschaffte sich mit dem Schlüssel des Mieters, der den Einsatzkräften den Haustürschlüssel übergeben hatte, Zugang zur Wohnung und nahm das angebrannte Kochgut von der Kochstelle in der Küche. Anschließend brachten sie die verkohlten Töpfe ins Freie. Die Wohnung wurde danach durch den Hausflur maschinell belüftet. Abschließend konnte die Wohnung, nachdem der beißende Rauch verflogen war, an den Mieter übergeben werden.
Feuerwehreinsatz in Bingen: Starke Rauchentwicklung aus Gebäude | BYC-News | Foto: Dennis Weber
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31 Einsatzkräfte im Einsatz
Es entstand kein Gebäudeschaden. Verletzt wurde glücklicherweise auch keine Person, sodass der alarmierte Rettungsdienst Cornelli, der mit zwei Notfallsanitätern im Einsatz war, nicht tätig werden musste und nur zur Bereitstellung für die Feuerwehrkräfte an der Einsatzstelle anwesend war. Die Kräfte der Feuerwehr waren mit einer Personalstärke von 25 Personen angerückt. Die Beamten der Polizeiinspektion Bingen waren mit zwei Fahrzeugen und 4 Beamten im Einsatz.
Im Rahmen ihrer ganzjährigen Kulturveranstaltungsreihe „oppenheim365°“ präsentiert die Stadt am Samstag, 28. Mai 2022, ab 20:00 Uhr „Denis Wittberg & seine Schellack-Solisten“ auf der Freiluftbühne der Burgruine Landskron. Mit Musik der 20er und 30er Jahre und Hits aus der „Neuen Deutschen Welle“ der frühen 80er Jahre wird den Besuchern ein besonderer Abend geboten.
20er und 30er Jahre treffen auf Neue Deutsche Welle
Mit „Die neuen zwanziger Jahre – Ich küsse Ihre Hand Madame“ werden Wittberg und seine Schellack-Solisten nun wieder die Burgruine als fabelhaften Freiluft-Spielort beleben und sagt selbst: „Wie schafft man es, dass so etwas ausgewogenes Musikalisches entsteht? Gerne verraten wir Ihnen dieses Rezept: man nehme einen Sänger, einen Flügel, einen akustischen Bass und eine Tuba, Tenor-Banjo und Gitarre, Schlagwerk, zwei Saxophone/Klarinette, Trompete, Posaune und eine reizende Violine. Mit unserem bereits neunten Konzertprogramm erfinden wir das musikalische Rad nicht neu, sondern wir drehen es einfach weiter – so ergibt sich ein weiteres Revue – Programm mit Denis Wittberg und seinen Schellack-Solisten“.
Einer weiteren Vorstellung bedarf die famose Gruppe unter Fans eigentlich nicht. Dieses in Mainz adoptierte Ensemble kann auf zahlreiche bundesweite Gastspiele, TV- und Rundfunkauftritte zurückblicken. Zahlreiche Tonträger haben Sie produziert, wobei im letzteren nicht nur Schlager der 20er und 30er Jahre erklingen, sondern auch Hits aus der „Neuen Deutschen Welle“ der frühen achtziger Jahre, so als wären diese in den 20er Jahren entstanden – aber keinesfalls verstaubt klingen.
„Hören Sie Chinesisches und Englisches – erleben Sie ein Konzertprogramm, in dem es vor atemberaubender handgemachter Musikalität u. a. auch Eigenproduktionen nur so sprüht – freuen Sie sich auf einen unterhaltsamen Konzertabend mit einer wohltuenden Länge und einer respektablen Kürze. Denn Sie wissen ja – Unterhaltungsmusik dient der Unterhaltung, jedenfalls so lange, wie die Dauer einer Melodie!“, so Wittberg verheißungsvoll.
Veranstaltungsdetails:
Samstag, 28. Mai 2022
Burgruine Landskron Oppenheim
Dalbergerstraße 49
55276 Oppenheim
Beginn: 20.00 Uhr
Einlass ab 19.00 Uhr
(Keine Zufahrt zur Burgruine möglich! Parken nur auf ausgewiesenen Parkplätzen im Stadtgebiet mit Fußweg zur Ruine)
Zukunftsfähig durchstarten, das haben viele Unternehmerinnen und Unternehmer pandemiebedingt getan oder tun müssen. Entstanden sind zukunftsweisende Ansätze, was aus Krisen entstehen kann. Das macht Hoffnung, auch wenn wir aktuell in eine neue Krise geraten sind, die uns allen bewusst macht, dass Frieden und Freiheit nicht selbstverständlich sind. Wir können dennoch gemeinsam die Ärmel hochkrempeln und Gutes voranbringen – hier vor Ort, in Europa und darüber hinaus.
In unserer mehrteiligen Serie „Zukunftspotenziale von Unternehmen in unserer Region“ zeigen die Interviewpartnerinnen und -partner wie sie trotz aller Herausforderungen, mit Tatkraft –immer wieder- zukunftsfähig durchstarten.
In dieser Folge haben wir mit Elisabeth Kolz, Geschäfsführerin vom E.U.L.E. e.V. in Mainz, über neue Formen der Zusammenarbeit und Zukunftstrends gesprochen
E.U.L.E. steht für „Erfahrung unterstützt lebendige Existenzgründung“. Der E.U.L.E. e.V. ist ein gemeinnütziger Verein der 1998 vom damaligen Mainzer Oberbürgermeister Jens Beutel und dem Mainz-Binger Landrat Claus Schick initiiert wurde. Auch Elisabeth Kolz hat damals bereits an dem Konzept mitgearbeitet. Von 1998 bis 2004 hatte Elisabeth Kolz die Geschäftsführung des Vereins als Angestellte inne. Anschließend machte sie sich, gemeinsam mit einigen Vorstandsmitgliedern, selbstständig und übernahm den Verein.
Auftrag des Vereins ist es, Menschen, die auf dem Arbeitsmarkt als benachteiligt gelten, zu unterstützen. Dazu gehören alle benachteiligten Menschen, Frauen und Männer. Zudem ist die Beratung von Gründerinnen und Gründern fester Bestandteil der Vereinsarbeit, der auch über die Grenzen der Landeshauptstadt Mainz und des Landkreises Mainz-Bingen hinaus tätig ist.
Was hat sich in den vergangenen Jahren verändert durch die Pandemie und wie haben Sie als Verein das erlebt?
Besonders schlimm war es bei denen, die kurz vor der Pandemie in die Selbstständigkeit gestartet sind. Es hat aber auch viele hart getroffen, die zu dem Zeitpunkt erst drei bis fünf Jahre auf dem Markt waren und gerade expandieren wollten. Das war zu Beginn der Pandemie sehr schwer, weil viele einfach aus allen Wolken gefallen sind und sich neu sortieren mussten. In unseren Gesprächen mit den Menschen ging es daher in erster Linie darum, Wege und Möglichkeiten aufzuzeigen, aber auch einen Kassensturz zu machen, um herauszufinden, wo sie finanziell stehen.
Ich habe mich dann besonders für Soloselbstständige sowie Gründerinnen und Gründer aus der Kultur- und Kreativwirtschaft eingesetzt. Denn die ganzen Corona-Hilfsangebote waren zwar gut und schön aber bis sie bei den Menschen ankamen waren einige ja bereits am Ende. Da hat die Politik uns ganz schön auflaufen lassen als sie uns sagte, es gebe ja immer noch die Möglichkeit, Hartz IV zu beantragen. Natürlich war es gut, dass es diese Möglichkeit überhaupt gab und die Betroffenen Anträge stellen konnten. Auch dabei haben wir unterstützt. Die letzten zwei Jahre haben rückblickend für viele das Aus bedeutet. Das ist aber vielleicht auch ganz gut so, denn bevor man sich weiter in die Schuldenfalle begibt, ist ein Schlussstrich oft die bessere Lösung.
Aber vor allem Unternehmern, die bis zur Pandemie eine positive Geschäftsentwicklung beobachten konnten, haben wir immer wieder sehr viel Mut zugesprochen und ihnen gesagt sie sollen nicht aufgeben, sondern kreativ werden und weiter machen. Die Meisten von denen sind jetzt aktuell dabei, sich aus der Talsohle herauszuarbeiten. Das kostet Zeit und Geld aber wenn die wirtschaftliche Prognose positiv ist, dann macht das auch Sinn.
Diese ganzen Beratungen haben wir während der Pandemie kostenfrei und natürlich digital angeboten. Wir haben auch den Businesstreff, bei dem sich Unternehmerinnen und Unternehmer austauschen können, weiterhin veranstaltet, weil wir gemerkt haben, wie wichtig das für die Menschen ist.
Unsere Aufgabe und unsere Verantwortung nehmen wir schon sehr ernst. Es gibt beispielsweise aktuell auch Branchen, in denen eine Neugründung sehr schwierig ist, wie in der Gastronomie oder der Veranstaltungsbranche. Wenn jemand mit so einem Vorhaben zu uns kommt, raten wir ihm auch ganz klar davon ab und versuchen stattdessen andere Möglichkeiten aufzuzeigen. Wir nehmen die Verantwortung ernst und beraten müssen die Menschen bestmöglich Es gibt natürlich auch Branchen, die aktuell boomen, beispielsweise alles was mit Psychologie und Psychotherapie zu tun hat.
Für Sie als Verein gab es also gar keinen Lockdown?
Doch, den gab es, denn die Netzwerktreffen sind ja alle ausgefallen. Ich war vor der Pandemie an vier bis fünf Abenden in der Woche unterwegs, was dann plötzlich alles weggefallen ist. Das fehlt schon.
Man muss auch dazu sagen, dass es für uns etwas ganz anderes ist, die Menschen auf einmal digital und nicht mehr persönlich zu beraten. Dabei geht ja auch ein großer Teil der Mimik verloren. Natürlich haben wir uns da in der Zwischenzeit alle daran gewöhnt aber schön ist das nicht.
Weil in der Pandemiezeit weniger Menschen gegründet haben, gab es außerdem auch weniger Nachfrage nach unserem Beratungsangebot. Laut Statistiken ist die Zahl der Gründungen auf das Niveau von 2018 gefallen. Das ist nur logisch, denn viele gehen in diesen schwierigen Zeiten das Risiko einer Gründung nicht ein.
Mir war bereits ziemlich zu Beginn der Pandemie klar, dass es in einen Lockdown gehen wird. Somit war für uns der nächste Schritt, mittels eines Äquivalenzpapiers nachzuweisen, dass unsere Lehrmaterialien auch digital funktionieren. Ohne das hätten wir gar nicht weiter machen können. Ich habe dann auch direkt eine Zoom-Schulung gemacht, sodass das alles auch ganz gut funktioniert hat. Auch wir als Verein müssen natürlich mit den Veränderungen klar kommen, die wir von unseren Kunden erwarten.
Welche Veränderungen sehen Sie kurzfristig durch die Pandemie?
Kurzfristig geht es darum, sich an die neuen Verhältnisse anzupassen. Das macht auch den unternehmerisch denkenden Menschen aus, die Fähigkeit, sich auf die Veränderungen einzustellen. Es hat keinen Sinn zu sagen wie schön die Zeiten vor der Pandemie waren, denn das ist jetzt vorbei und darauf muss man sich einstellen. Das tut natürlich weh aber es lohnt sich. Ich selbst erlebe immer wieder Unternehmen, die vorher wenig digital gearbeitet haben und sich durch die Pandemie umgestellt haben. Die sind jetzt wieder auf Kurs und konkurrenzfähig geblieben.
Bei der Umstellung auf diese neue Situation gibt es viele Hilfestellungen Seitens der Kammern oder anderen Institutionen. Die Unternehmerinnen und Unternehmer wurden ja nicht komplett alleine gelassen. Und es ist doch klar, der Markt und die Nachfrage haben sich verändert und damit muss eben auch der Unternehmer seine Strategie verändern.
Was wird sich Ihrer Meinung nach langfristig durch die Pandemie verändern?
Die Digitalisierung wird uns auf jeden Fall erhalten bleiben, nachdem wir sie die letzten 25 Jahre verschlafen haben. Das digitale Zeitalter hat jetzt auch bei uns Einzug erhalten und das werden wir nicht mehr aufhalten können.
Es haben sich außerdem auch Strukturen in den Arbeitsweisen verändert, beispielsweise das Homeoffice. Auch das wird teilweise bleiben. Damit einher geht auch die veränderte Einstellung in den Köpfen der Menschen. Wir haben in Deutschland immer noch so eine Kontroll-Mentalität und Präsenzkultur in unserer Arbeitswelt. Dieses Muster ist jetzt auf einen Schlag weggebrochen und auch das wird bleiben.
Das Alles stellt auch andere Ansprüche an die Arbeitnehmer im Hinblick auf deren Einstellung. Sie müssen verstehen, dass sie selbst jetzt mehr in der Verantwortung sind. Vielleicht kommen wir dann weg von der Kontrollkultur hin zu einer Ergebniskultur. Die Leute müssen sehen, dass sie für einen Bereich verantwortlich sind und diesen auch erledigen müssen. Egal ob von 8:00 bis 15:00 Uhr oder von 12:00 bis 20:00 Uhr. Das erfordert natürlich ein Umdenken. Und wenn man als Unternehmen gute Mitarbeiter behalten will, die ihre Arbeit gewissenhaft machen, dann muss das Unternehmen seine Angestellten auch gut behandeln, sie vielleicht anders bezahlen und andere Anreize setzen.
Das sind Dinge, die sich nicht mehr zurück drehen lassen und ich halte das für sehr gut und wichtig. Es war schon lange an der Zeit, dass manche Strukturen in Deutschland aufgebrochen werden und es ist sehr spannend, diese Veränderung zu begleiten.
Ich wünsche mir für die Zukunft in Mainz, dass die bestehenden Netzwerkstrukturen am Leben erhalten bleiben und diese von den Gründerinnen und Gründern auch genutzt werden. Wir haben ein gutes Ökosystem für Gründerinnen und Gründer, Strukturen, die seit fast 30 Jahren hier gewachsen sind.
Kommentar von Torben Anschau
Torben Anschau, Coach bei Restart
„Was es bedeutet, die Bedürfnisse von Gründerinnen und Gründern zu erkennen und sie in Krisen individuell zu unterstützen, zeigen die Erfahrungen von Elisabeth Kolz von E.U.L.E e.V.
Wir sind gespannt auf einen Wandel veränderter Unternehmenskulturen. In der Tat brauchen wir in vielerlei Hinsicht „ein Umdenken“.“
Über Restart
Sie sind selbständig oder haben ein kleines Unternehmen und stecken gerade auch mitten in Veränderungen oder Schwierigkeiten? Gerne sortieren wir mit Ihnen gemeinsam Ihre Fragen, Ideen und Themen und erarbeiten Wege, damit Sie (wieder) zukunftsfähig durchstarten können. Möchten Sie mitmachen? Sie erreichen das Team unter www.restart.vision, per Mail an restart@mki-ev.de oder telefonisch unter 06131 217 11 92.
Die Teilnahme an „Restart – zukunftsfähig durchstarten“ ist für Selbständige, Freiberufler/-innen und Kleinstunternehmen in Rheinland-Pfalz kostenfrei. Dies wird ermöglicht durch die Förderung im Rahmen der Arbeitsmarktinitiative #rechargeRLP. Sie wird durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Transformation und Digitalisierung Rheinland-Pfalz aus Mitteln des EU-Hilfsprogramms REACT-EU über den Europäischen Sozialfonds (ESF) umgesetzt.
Am frühen Samstagmorgen (21. Mai 2022) kam es zu einem Polizeieinsatz in der Löwenstraße in Rüsselsheim. Im weiteren Verlauf wurden die Polizisten von einem Mann beleidigt und bedroht, ein Polizist wurde sogar gebissen.
Der Mann war stark betrunken und ließ sich nicht beruhigen
Gegen 4:00 Uhr hatten Zeugen die Polizei verständigt und Streitigkeiten in einer Bar am Löwenplatz gemeldet. Eine Polizeistreife machte sich umgehend auf den Weg und konnte vor dem Anwesen den späteren 37 Jahre alten Tatverdächtigen antreffen, wie er zwei Männer verfolgte. Er war stark betrunken und konnte auch durch die Polizisten nicht beruhigt werden.
Bei seiner Festnahme biss er einem Polizeibeamten ins Bein und wurde anschließend zur Blutentnahme ins Krankenhaus gebracht. Dort musste auch der verletzte Polizist ärztlich versorgt werden. Im Anschluss wurde der aggressive Mann aus Rüsselsheim über Nacht in Polizeigewahrsam genommen.
Während der polizeilichen Maßnahmen beleidigte und bedrohte der Mann die eingesetzten Polizisten. Gegen ihn wurden Strafanzeigen wegen des Verdachts des tätlichen Angriffs, Bedrohung und Beleidigung erstattet.
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