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Rheinland-Pfalz: Neue Identifizierung von Bürgern bei Online-Anträgen

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Das Land Rheinland-Pfalz wird zum Jahresende 2023 eine Umstellung des bisherigen Nutzerkontos Rheinland-Pfalz auf die BundID vornehmen. Die BundID ist das zentrale Konto des Bundes zur Identifizierung von Bürgerinnen und Bürgern bei Online-Anträgen. Mit der BundID können Bürgerinnen und Bürger mit ein und demselben Nutzerkonto bundesweit Online-Anträge stellen. Alle Bescheide und Nachrichten zu einem digitalen Antrag gehen dann im zentralen BundID-Postfach ein.

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„Die BundID als ‚Eines-für-alles-Konto‘ ermöglicht eine effiziente und sichere Kommunikation der Bürgerinnen und Bürgern mit der Verwaltung

Es wird maßgeblich zur Vereinfachung digitaler Verwaltungsprozesse beitragen und schafft die Grundlage für eine effiziente Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes in Rheinland-Pfalz“, erklärte Digitalisierungsstaatssekretär Fedor Ruhose. Mit der einheitlichen Identifikationslösung für Online-Anträge werde für die Nutzerinnen und Nutzern ein reibungsloser und einfacher Zugriff gewährleistet.

Die Umstellung vom bisher in Rheinland-Pfalz genutzten Nutzerkonto auf die BundID biete zudem eine verbesserte technische Infrastruktur, die eine sichere und benutzerfreundliche Authentifizierung ermögliche, so Ruhose.

Markus Richter, Staatssekretär im Bundesministerium des Innern und für Heimat sowie Beauftragter der Bundesregierung für Informationstechnik, ergänzte

„Der Wechsel von Rheinland-Pfalz zur BundID ist ein wichtiger Schritt in Richtung Konsolidierung zentraler Komponenten im Rahmen der Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes. Er spiegelt die enge und konstruktive Zusammenarbeit zwischen Bund und Ländern wider. Für das Vertrauen in die BundID danke ich Rheinland-Pfalz.“

Die Umstellung vom Nutzerkonto Rheinland-Pfalz auf die BundID erfolgt zunächst für alle Online-Verwaltungsleistungen im Rahmen der Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes. Diese soll in Rheinland-Pfalz bis zum 31. Dezember 2023 abgeschlossen sein. Für Unternehmen soll der Umstieg vom Nutzerkonto auf das „Mein Unternehmenskonto“ (MUK) Ende 2024 erfolgen.

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Vollsperrung bei Framersheim im Kreis Alzey-Worms

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Hochheim
Symbolbild Baustelle Absperrung

In den Sommerferien (24. Juli bis 1. September 2023) ist die K 30 (Landkreis Alzey-Worms) zwischen Framersheim und der Zufahrt zum Wertstoffhof Framersheim voll gesperrt. Die Erreichbarkeit des Wertstoffhofes ist jederzeit aus Richtung Dittelsheim-Heßloch gewährleistet.

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Die einzelnen Bauabschnitte

  • Bauabschnitt 01: Länge rund 170 Meter; Vollsperrung

Das erste rund 170 Meter lange Baufeld liegt zwischen Ortsausgang Framersheim in Richtung Dittelsheim-Heßloch. Der Wertstoffhof ist nur aus Dittelsheim-Heßloch anfahrbar.

  • Bauabschnitt 02: Länge 930 Meter; Vollsperrung

Das zweite rund 930 Meter lange Baufeld schließt an den ersten Bauabschnitt an und verläuft in Richtung Dittelsheim-Heßloch. Die Erreichbarkeit des Wertstoffhofes ist während des zweiten Bauabschnitts aus Richtung Dittelsheim-Heßloch gewährleistet.

Die Umleitung erfolgt über die L 406 Gau-Odernheim, L 414 Dittelsheim-Heßloch und umgekehrt.

Im Auftrag des Landkreises Alzey-Worms wird zur Verbesserung der Verkehrssicherheit und der Verkehrsqualität der schadhafte Fahrbahnbelag der K 30 auf einer Länge von rund 1.100 Meter in zwei getrennten Bauabschnitten erneuert. Aus bautechnischen Gründen und aus Gründen der Arbeitssicherheit kann nur unter Vollsperrung gearbeitet werden. Die Baukosten betragen rund 400.000 Euro.

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Großzügige Förderung für die Burgruine Stahlberg in Bacharach-Steeg

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Innenstaatssekretärin Simone Schneider hat dem Rheinischen Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz einen Förderbescheid aus Landes- und Bundesmitteln in Höhe von insgesamt 313.000 Euro für die Burgruine Stahlberg in Bacharach-Steeg (Landkreis Mainz-Bingen) überreicht. Gefördert werden verschiedene Baumaßnahmen an der Mauer und im inneren Bereich der Burgruine.

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Staatssekretärin Schneider

„Die Förderung soll unter anderem dem Bereich am eckigen Bergfried im Südosten mit der vorgelagerten Befestigungsmauer, der Sperrmauer im Westen und verschiedenen Bauteilen im inneren Bereich der Burg zugutekommen. Die Sanierungsmaßnahmen sind notwendig, um die Burgruine als beeindruckendes Stück Kulturgeschichte in Rheinland-Pfalz bewahren zu können“, sagte Staatssekretärin Schneider.

Mit einem Baubeginn vor 1160 ist die Burgruine Stahlberg eine der ältesten Burgen des Mittelrheins. Sie bildete mit den Burgen Stahleck und Fürstenberg eine Verwaltungseinheit und war damit ein Eckpfeiler der Landeshoheit im Viertälergebiet.

„Charakteristisch für das Mittelrheintal ist seine hohe Burgendichte. Die Burgruine Stahlberg ist eine von 40 Burgen und trägt gemeinsam mit den vielen Dörfern, den Felsen und dem engen Flusslauf dazu bei, dass sich das Obere Mittelrheintal seit 20 Jahren Welterbe nennen darf. Entsprechend gerne und umfangreich unterstützen und fördern wir den Schutz und den Erhalt der Burgruine“, so Schneider.

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Die Förderung wird gemeinsam von Land und Bund bereitgestellt

Das Land Rheinland-Pfalz stellt 135.000 Euro aus Mitteln zur Erhaltung von nichtstaatlichen Kulturdenkmälern zur Verfügung. Der Bundesanteil beträgt 178.000 Euro. Förderfähig sind Sicherungs-, Instandhaltungs- und Unterhaltungsmaßnahmen an nichtstaatlichen Kulturdenkmälern, die alleine oder überwiegend aus Gründen der Denkmalpflege erforderlich werden. Die Burgruine Stahlberg befindet sich seit 1912 in Besitz des Rheinischen Vereins für Denkmalpflege und Landschaftsschutz.

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Polizei Groß-Gerau: Unfallflucht in der Weingartenstraße

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Unfallflucht 2
Unfallflucht 2

In der Zeit zwischen Donnerstag, dem 6. Juli 2023, 16:40 Uhr, und Samstag, dem 8. Juli 2023, 10:00 Uhr ereignete sich in Groß-Gerau, Weingartenstraße, in der Nähe der Hausnummer 6, ein Verkehrsunfall. Dabei wurde die vordere Stoßstange eines schwarzen Opel Zafira beschädigt. Der Fahrer, der den Unfall verursacht hat, verließ den Unfallort, ohne den Vorfall zu melden oder seinen rechtlichen Verpflichtungen nachzukommen. Der Schaden am Opel wird auf ungefähr 500 EUR geschätzt. Personen, die möglicherweise hilfreiche Informationen haben, werden gebeten, sich bei der Polizeistation Groß-Gerau zu melden.

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Der ultimative Vignettenführer für eine Fahrt durch die Schweiz

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Autobahn, Quelle: pixabay.com

Die Schweiz ist ein unglaublich schönes Land mit atemberaubenden Landschaften und einer malerischen Umgebung. Wenn Sie sich entscheiden, mit dem Auto durch die Schweiz zu fahren, werden Sie schnell feststellen, dass eine Vignette ein wesentlicher Bestandteil Ihrer Reise ist. Eine Vignette ist eine Art Aufkleber, den Sie auf Ihrer Windschutzscheibe anbringen müssen, um die Autobahn nutzen zu können. In diesem Artikel erfahren Sie alles, was Sie über Vignetten wissen müssen, um sicher und stressfrei in der Schweiz unterwegs zu sein.

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Was ist eine Vignette?

Eine Vignette ist ein Aufkleber, den Sie auf Ihrer Windschutzscheibe anbringen müssen, um die Autobahnen in der Schweiz nutzen zu können. Mit der Vignette zahlen Sie praktisch eine Art Mautgebühr, um die Straßen zu nutzen. Die Vignette hat ab dem 1. Dezember des Vorjahres bis zum 31. Januar des Folgejahres ihre Gültigkeit und kostet etwa 38 Franken.

Jedes Jahr gibt die Schweizer Regierung eine neue Vignette heraus, die von Reisenden erworben werden muss, um auf Autobahnen und bestimmten Straßen fahren zu können.

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Welche Straßen benötigen eine Vignette?

Die Vignette ist für alle Autobahnen und Schnellstraßen in der Schweiz erforderlich. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass nicht alle Straßen gebührenpflichtig sind. In einigen Regionen, wie beispielsweise in Genf und im Tessin, gibt es Straßen und Tunnel, die keine Vignette benötigen. Informieren Sie sich über die Straßen, die Sie befahren müssen, und entscheiden Sie, ob Sie eine Vignette benötigen oder nicht.

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Gibt es Ausnahmen von der Vignettenpflicht?

Es gibt einige Szenarien, in denen eine Vignette nicht erforderlich ist, um auf Autobahnen in der Schweiz zu fahren. Diese gelten jedoch nur für bestimmte Fahrzeuge wie Anhänger oder Autos mit speziellen Anforderungen. Reisende sollten jedoch sicherstellen, dass sie über eine gültige Vignette verfügen, bevor sie auf die Autobahn fahren, um etwaige Strafen zu vermeiden.

Wie bringe ich die Vignette an?

Sie müssen die Vignette auf der Innenseite Ihrer Windschutzscheibe anbringen. Der beste Platz dafür ist in der unteren Ecke auf der Beifahrerseite, da Sie von dort aus leicht darauf zugreifen und sie wechseln können. Reinigen Sie die Stelle, an der Sie die Vignette anbringen möchten, zuerst gründlich, um sicherzustellen, dass sie hält. Wenn Sie die Vignette falsch platzieren oder stören, können Sie sie zerstören und eine neue kaufen müssen.

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Wo bekomme ich eine Vignette?

Sie können Vignetten an einer Tankstelle, an Grenzübergangsstellen, am Flughafen und in vielen anderen Geschäften erwerben. Die Vignetten sind auch online, z.B. bei www.vignetteswitzerland.com oder per Post erhältlich. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass Vignetten nur an bestimmten Orten verkauft werden, und dass es wichtig ist, eine gültige Vignette zu besitzen, wenn Sie in die Schweiz fahren.

Was passiert, wenn ich keine Vignette habe?

Wenn Sie auf der Autobahn erwischt werden, ohne eine Vignette zu haben, können Sie eine Geldstrafe von bis zu 200 Franken erhalten. Darüber hinaus müssen Sie die Vignette kaufen und auf Ihrer Windschutzscheibe anbringen, bevor Sie weiterfahren können. Es ist wichtig, sicherzustellen, dass Sie immer eine gültige Vignette haben, um Probleme zu vermeiden.

Mit diesem ultimativen Vignettenführer für eine Fahrt durch die Schweiz haben Sie alle Informationen, die Sie benötigen, um sicher und stressfrei durch das Land zu fahren. Von der Einrichtung einer Vignette bis zur Installation und den möglichen Folgen, wenn Sie keine Vignette haben, sind alle wichtigen Themen hier abgedeckt. Wenn Sie unsere Tipps befolgen, können Sie sicher sein, dass Sie auf Ihrer Fahrt durch die Schweiz alles richtig machen. Viel Spaß und eine sichere Fahrt!

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Urlaubstipp: Naturnaher Aktivurlaub im Oberpfälzer Wald

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Radfahren im Urlaub erfreut sich immer größerer Beliebtheit und gilt als abwechslungsreiche, naturnahe und umweltfreundliche Urlaubsaktivität. Laut der Radreiseanalyse des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) haben im Jahr 2022 insgesamt 4,6 Millionen Menschen (im Vergleich zu 3,5 Millionen im Jahr 2020) sich für eine Reise auf zwei Rädern entschieden. Dabei bevorzugten über 70 Prozent der Befragten Streckentouren mit wechselnden Unterkünften. Eine Region, die mit einer Vielzahl von Tages- und Mehrtagestouren sowie herzlichen und bodenständigen Gastgebern aufwarten kann, ist der Oberpfälzer Wald.

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Der Oberpfälzer Wald

Der Oberpfälzer Wald, gelegen an der bayerisch-tschechischen Grenze, lockt mit einer reizvollen Mittelgebirgslandschaft, bestehend aus Wäldern, Wiesen und Wasserwelten, zu einem naturnahen Aktivurlaub. Zusätzlich bieten historische Städtchen, mittelalterliche Burgen, idyllische Teiche und das Oberpfälzer Seenland eine breite Palette an Sehenswürdigkeiten. Besonders interessant für Radfahrer ist die rund 500 Kilometer lange Rundtour „Oberpfälzer Radl-Welt“, die in acht Etappen unterteilt ist. Weitere Reisetipps findet man auch auf https://searchabout.de/

Diejenigen, die eine gemütlichere Radtour bevorzugen oder unterschiedliche Teilstrecken erkunden möchten, haben die Möglichkeit, die sechs Erlebniswelten des Oberpfälzer Waldes auf Teilstrecken von 85 bis 155 Kilometern zu entdecken. Beispielsweise führen Zwei-Tages-Touren durch die „Wald und Täler“ im Fichtelnaabtal und im Naturpark Steinwald oder durch die „Wasserwelten“ im Naabtal und Oberpfälzer Seenland. Bei der Tour ab Schwandorf mit Übernachtung in Nittenau sollten Radfahrer unbedingt ihre Badehose und ihren Bikini einpacken, da die langsam fließenden Flüsse Naab, Regen und Schwarzach sowie zahlreiche Seen nicht nur malerische Rastplätze bieten, sondern auch erfrischende Badepausen ermöglichen.

Wasserliebhaber jeden Alters können sich auf die „Sand-Oase-Sulzbach“ oder den kostenlosen „Erlebnispark Wasser-Fisch-Natur“ am Murner See freuen. Für detaillierte Tourenbeschreibungen mit GPS-Daten, Informationen zu Sehenswürdigkeiten und radlerfreundlichen Betrieben sowie die Buchung von Mehrtages-Touren als Pakete steht die Website www.oberpfaelzerwald.de zur Verfügung.

Eine weitere interessante Tour führt durch die Erlebniswelt „Zoigl und Fisch“ und dauert drei Tage

Diese 147 Kilometer lange Rundtour beginnt in Neustadt an der Waldnaab und führt durch die Tirschenreuther Teichpfanne. Ein besonderes architektonisches Highlight ist die 20 Meter hohe „Himmelsleiter“ mit ihren treppenförmig angeordneten Stahlstützen, von der aus man einen weiten Blick über das „Land der 1.000 Teiche“ genießen kann. In dieser spektakulären Wasserlandschaft werden seit Jahrhunderten Karpfen gezüchtet, und die Tradition spiegelt sich auch in den Speisekarten der örtlichen Gasthöfe wider, wo das heimische Zoigl-Bier ausgeschenkt wird. Dieses Bier ist ein Teil des immateriellen Kulturerbes Bayerns und sollte von Besuchern unbedingt probiert werden.

Der Oberpfälzer Wald bietet somit eine Vielzahl von Möglichkeiten für Radfahrer, die gerne abwechslungsreiche Touren in einer naturnahen Umgebung erleben möchten. Mit seiner reizvollen Landschaft, historischen Sehenswürdigkeiten und gastfreundlichen Betrieben ist die Region eine ideale Wahl für einen Radurlaub. Also schnappen Sie sich Ihr Fahrrad und entdecken Sie den Oberpfälzer Wald auf zwei Rädern!

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Opel-Fahrer verunfallt zwischen Gau-Algesheim und Appenheim

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Foto: Feuerwehr Ockenheim

Am frühen Sonntagmorgen (9. Juli 2023) wurden die Einsatzkräfte von Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst gegen 3:25 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf der Landstraße L415 von Gau-Algesheim in Fahrtrichtung Appenheim alarmiert. Ersten Meldungen zufolge sollte sich ein Fahrzeug überschlagen haben. Sofort machten sich die Einsatzkräfte auf den Weg zur Unfallstelle.

Glücklicherweise erwies sich die Lage vor Ort als weniger dramatisch als zunächst angenommen

Der Verunfallte hatte den roten Opel eigenständig verlassen können und blieb unverletzt. Die Freiwillige Feuerwehr Gau-Algesheim übernahm die Versorgung des Mannes sowie die Verkehrsabsicherung. Währenddessen kümmerte sich die Feuerwehr Ockenheim um die Sicherung des Unfallfahrzeugs und sperrte die Straße in Richtung Appenheim. Der Fahrer wurde durch den Rettungsdienst in ein nahegelegenes Krankenhaus transportiert, um ihn medizinisch zu untersuchen.

Um die Einsatzstelle optimal auszuleuchten, wurden Scheinwerfer positioniert. Zudem wurde die Batterie des Fahrzeugs abgeklemmt, um mögliche Brandgefahren zu minimieren und auslaufende Betriebsstoffe des Fahrzeugs fachgerecht aufgenommen.

Ein weiterer Autofahrer durchbrach die Absperrung

Während der Durchführung dieser Maßnahmen ereignete sich ein weiterer Zwischenfall an der Absperrung in Richtung Appenheim. Ein PKW ignorierte die Absperrmaßnahmen und durchbrach sie. Glücklicherweise wurde niemand dabei verletzt. Die hinzugerufene Polizei stellte bei dem Fahrer Alkoholeinfluss fest. Verletzt wurde dabei glücklicherweise ebenfalls niemand.

Die genauen Umstände vorausgegangenen Unfalls werden derzeit von den zuständigen Behörden untersucht.

Im Einsatz waren:

  • die Freiwillige Feuerwehr Ockenheim
  • die Freiwillige Feuerwehr Gau-Algesheim
  • die Polizei
  • das Deutsche Rote Kreuz

Teilsperrung auf der B9 aufgrund Böschungsbrand

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Am Sonntagmittag (09. Juli 2023) kam es  um 14:15 Uhr aus bisher ungeklärten Ursachen zu einem Brand des Grünstreifens zwischen der Ausfahrt und der Auffahrt Neuhofen/Limburgerhof an der Bundesstraße B9. Die Feuerwehren von Neuhofen und Limburgerhof eilten zum Brandort und setzten ihre Kräfte ein, um das Feuer in den grasbewachsenen Bereichen einzudämmen. Die Löscharbeiten wurden von verschiedenen Seiten aus durchgeführt. Aufgrund der Maßnahmen zur Brandbekämpfung mussten die Ausfahrt und die Auffahrt zur B9 von 14:25 Uhr bis 16:00 Uhr vollständig gesperrt werden.

Mann aus Nierstein tödlich verunglückt

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Worms
Polizei Symbolbild

Am Mittwoch (05. Juli 2023) ist ein 65-jähriger Mann aus Nierstein (Verbandsgemeinde Rhein-Selz) bei einer Wanderung in der Zugspitzregion in Bayern aus einer Höhe von etwa 150 Metern abgestürzt und dabei ums Leben gekommen. Der tragische Unfall ereignete sich auf dem Stangensteig oberhalb der Höllentalklamm in Grainau in Garmisch-Partenkirchen.

Der Mann stürzte aus etwa 150 Metern Höhe

Wie der SWR berichtete, wurde der Vorfall von zwei Wanderern beobachtet, die sich auf dem Weg zur Höllental-Eingangshütte befanden. Sie sahen, wie der Mann aus Nierstein aus etwa 150 Metern Höhe abstürzte. Der 65-Jährige prallte mehrmals auf und blieb nur wenige Meter entfernt von den Augenzeugen auf dem Klammweg liegen.

Die beiden Wanderer reagierten sofort und versuchten Erste Hilfe zu leisten. Gleichzeitig alarmierten sie die Rettungsleitstelle. Trotz aller Bemühungen erlag der Mann aus Nierstein im Landkreis Mainz-Bingen noch vor Ort seinen schweren Verletzungen.

Bereits mehrere tödliche Unfälle in diesem Bereich

Die genaue Ursache des Unfalls ist noch unklar, weshalb die Polizei nun nach Zeugen sucht. Da der Mann anscheinend alleine unterwegs war, gibt es keine direkten Zeugen, die beobachten konnten wie es zum Absturz kam. Auf Anfrage des SWR bestätigte die Polizei in Garmisch-Partenkirchen, dass es in diesem Bereich bereits mehrere tödliche Unfälle gegeben habe. Der Weg sei zwar etwa zwei Meter breit, aber daneben gehe es steil bergab. Wenn man dort ausrutsche, sei es schwierig, sich festzuhalten.

Die Polizei bittet Zeugen, die Hinweise zu dem Unfall geben können, sich bei den Behörden zu melden. Dies könnte zur Klärung der genauen Umstände beitragen und möglichen zukünftigen Wanderern helfen, ähnliche tragische Unfälle zu vermeiden.

Langfristige Großbaustelle und Einschränkungen in Wackernheim

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Die Schulstraße sowie die Kreisstraße K18 (Heerstraße/Kirchstraße und Große Hohl) im Ingelheimer Stadtteil Wackernheim sollen ausgebaut werden. Das wurde auf einer Sitzung des Ortsbeirates mitgeteilt. Die Einwohner von Wackernheim müssen sich in Folge dessen auf erhebliche Einschränkungen einstellen. Wie Dieter Berg mitteilte, wird der Busverkehr der Mainzer Mobilität durch den Ort zeitweise zum Erliegen kommen. Aus diesem Grund will sich der Ortsvorsteher nach eigenen Angaben dafür einsetzen, dass Shuttle-Busse eingesetzt werden, um insbesondere älteren Mitbürgern zu helfen.

Nach aktuellem Stand soll es insgesamt sechs Bauabschnitte geben, die teilweise zu Vollsperrungen, Umleitungen und Ampelregelungen führen werden:

Abschnitt 1: Der erste Bauabschnitt betrifft die Vollsperrung der Schulstraße und des Rathausplatzes.

Abschnitt: Im zweiten Bauabschnitt wird die Heerstraße/Backhausstraße vollständig gesperrt. Der Verkehr wird über die Kirchstraße umgeleitet, wobei Ampelregelungen vorgesehen sind.

Abschnitt 3: Im dritten Bauabschnitt wird die Kirchstraße für den Verkehr gesperrt, während die Umleitung über die Heerstraße erfolgt. Auch hier wird eine Ampelregelung eingesetzt.

Abschnitt 4: Besonders einschneidend wird der vierte Bauabschnitt sein, der lediglich eine Strecke von etwa 40 Metern umfasst. Hier wird die Große Hohl zwischen der Einmündung Kleiner Hohl und der Kreuzung Kirchstraße/Heerstraße vollständig gesperrt. Dies hat zur Folge, dass das Unterdorf und das Oberdorf voneinander abgeschnitten werden und jeglicher Busverkehr durch den Ort nicht mehr möglich ist. Die Bewohner müssen sich darauf einstellen, dass die Bushaltestelle am Dorfgemeinschaftshaus von den Bussen der Mainzer Mobilität nicht mehr angefahren werden kann.

Shuttle-Busse sollen die Situation verbessern

Für diese Zeit wird eine großräumige Umleitung über die Ortschaften Heidesheim und Ingelheim eingerichtet. Diese Umleitungsstrecke soll die Verbindung zwischen dem Unterdorf und dem Oberdorf sicherstellen. Ortsvorsteher Dieter Berg will sich jedoch dafür einsetzen, in dieser Zeit Shuttle-Busse im Unterort einzusetzen, welche die „Bachwiese“, die Straße „Am Graben“ und die Mühlstraße anfahren sollen. Diese Shuttle-Busse sollen eine bessere Anbindung ermöglichen.

Abschnitt 5: Der fünfte Bauabschnitt führt zu einer Vollsperrung der Großen Hohl zwischen der Kleinen Hohl und der Schillerstraße, wobei die Umleitung über die Kleine Hohl erfolgt.

Abschnitt 6: Im sechsten und letzten Bauabschnitt wird die Große Hohl zwischen der Schillerstraße und der L 419 vollständig gesperrt. Auch hier erfolgt eine Umleitung über die Kleine Hohl.

Bislang stehen noch keine genauen Termine fest

Bernhard Knoop, Leiter des Landesbetriebs Mobilität Worms, konnte noch keine Angaben zu den genauen Terminen für die einzelnen Maßnahmen machen. Diese, sowie die genaue Abfolge wird erst nach Auftragserteilung in Zusammenarbeit mit der ausgewählten Baufirma festgelegt. Jedoch sei bereits jetzt absehbar, dass die Bauarbeiten rund zwei Jahre andauern werden.

Außerdem teilte er mit, dass die erforderlichen Unterlagen für die öffentliche Ausschreibung der Bauleistungen zum Ausbau der genannten Bereiche vorbereitet werden. Ziel soll demnach sein, die Angebote der Baufirmen sowie die Vergabevorschläge ab September diesen Jahres den Entscheidungsgremien beim Landkreis Mainz-Bingen und bei der Stadtverwaltung Ingelheim vorzulegen.

Im Rahmen der Baumaßnahmen werden auch Kanalarbeiten durch die Rheinhessische und den Abwasserverband Untere Selz (AVUS) durchgeführt. Die Rheinhessische wird unter anderem den Platz vor dem Dorfgemeinschaftshaus aufbrechen und Versorgungsleitungen verlegen.

Übung der Feuerwehr Wallertheim bei Smart King

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Am Freitag (30. Juni 2023) führten die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Wallertheim bei der Smart-Werkstatt „Smart King“ eine spezielle Übung durch, um ihre Fähigkeiten bei der Rettung von Insassen in Smart-Fahrzeugen zu verbessern. Durch die spezielle Sicherheitszelle in den Fahrzeugen, wird die Personenrettung für die Feuerwehrkräfte erschwert. Aus diesem Grund sind Smarts, an denen geübt werden darf, immer sehr gefragt bei den Einsatzkräften.

Besondere Herausforderung für die Feuerwehr

Adrian König, Inhaber von Smart King, bot den Aktiven sowie der Jugendfeuerwehr die Möglichkeit, die Übung in seinen Räumlichkeiten und mit einem von ihm zur Verfügung gestellten Smart durchzuführen. Er erklärte: „Ich weiß, dass Smarts eine besondere Herausforderung für die Feuerwehr darstellen. Bereits in Oppenheim und Mommenheim haben wir den Feuerwehren Smarts zur Verfügung gestellt, um ihnen bei ihren Übungen zu helfen. Die Aktiven in Wallertheim haben von uns ein ausgemustertes Fahrzeug erhalten, das sie mit Rettungsscheren und anderen Werkzeugen aufschneiden konnten.“

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Die Übung wurde von insgesamt 12 Feuerwehrleuten mit Begeisterung angenommen. Sie waren froh über die Gelegenheit, an einem Smart-Fahrzeug zu üben, da diese Fahrzeuge aufgrund ihrer Sicherheitsfahrgastzelle, der sogenannten Tridion, eine besondere Herausforderung darstellen, wenn es darum geht, Insassen zu retten. Die Tridion wurde aus dem Formel-1-Bereich von Smart übernommen und soll im Falle eines Unfalls die Sicherheit der Insassen erhöhen, da es kaum eine Knautschzone gibt. Diese verstärkte Sicherheitszelle erschwert jedoch die Rettung. Daher ist es im Ernstfall, wie der Befreiung einer eingeklemmten Person aus einem verunfallten Smart, von großem Vorteil, die speziellen Eigenschaften des Fahrzeugs zu kennen.

Gute Zusammenarbeit zwischen Smart King und der Feuerwehr

Nachdem die Übung erfolgreich abgeschlossen war, zeigte Smart King seine Anerkennung und Unterstützung für die Feuerwehrleute, indem sie Pizza und kühle Getränke für die Einsatzkräfte sponserten. Adrian König betonte die gute Zusammenarbeit und sagte: „Ich möchte mich an dieser Stelle nochmal für die gute Zusammenarbeit bedanken. Die Feuerwehr hat sogar im Anschluss geholfen, alles aufzuräumen. Wenn nochmal ein Smart für Übungszwecke benötigt wird, werde ich gerne wieder einen zur Verfügung stellen.“

Die Einsatzübung fand bei Smart King in der Bahnhofstraße 23a statt und dauerte von etwa 19:30 bis 22:00 Uhr. Es war eine wertvolle Erfahrung für die Freiwillige Feuerwehr Wallertheim, um ihre Rettungstechniken in Bezug auf Smart-Fahrzeuge zu verbessern. Durch die enge Zusammenarbeit mit Unternehmen wie Smart King können die Feuerwehrleute ihre Fähigkeiten weiterentwickeln und im Ernstfall noch effektiver agieren.

Mehrere Flächenbrände im Kreis Alzey-Worms beschäftigen die Feuerwehr

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Am Freitag und Samstag (7. Juli und 8. Juli 2023) ereigneten sich mehrere Brände in den Gebieten der Verbandsgemeinden Alzey-Land und Wörrstadt. Die Polizei erhielt in diesem Zeitraum insgesamt fünf Meldungen über Flächenbrände, die zu beträchtlichen Schäden führten.

Zwei Brände am Freitag

Bereits am Freitag (7. Juli 2023) wurden der Polizei zwei Brände in der Verbandsgemeinde Alzey-Land gemeldet. Bei beiden Vorfällen handelte es sich um Brände, die auf Feldern und Grünflächen ausgebrochen waren. Dank des schnellen Einsatzes der Feuerwehren konnten die Brände schnell unter Kontrolle gebracht werden, wodurch keine Gefahr für die Bevölkerung bestand.

Auch am Samstag hatte die Feuerwehr alle Hände voll zu tun

Am Samstag (8. Juli 2023) erfolgte der erste Einsatz um 12:16 Uhr bei einem Flächenbrand in der Gemarkung Wörrstadt, der auf einem Weizenfeld wütete. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr konnten die Brandstelle rasch lokalisieren und den Brand erfolgreich löschen. Jedoch waren von den Flammen etwa 40.000 Quadratmeter des Weizenfeldes betroffen und wurden zerstört.

Kurz darauf, um 14:23 Uhr, wurde ein Brand auf einem Stoppelfeld in Albig nahe der Kreuzung K7 / Landstraße L401 gemeldet. Der Brand konnte dank des schnellen Eingreifens der Feuerwehr zügig gelöscht werden.

Bereits kurz darauf, um 14:45 Uhr erreichte die Polizei eine weitere Brandmeldung. Der Brand ereignete sich nach Angaben der Melder zwischen den Ortschaften Wallertheim, Gau-Weinheim und Gau-Bickelheim. Bei Eintreffen der Feuerwehr brannten bereits mehrere Hektar Fläche. Auch in diesem Fall konnten die Flammen dank des des raschen Einsatzes der Feuerwehren Wallertheim, Armsheim und Saulheim unter Kontrolle gebracht und schließlich vollständig werden.

Viele Brände durch Mäharbeiten ausgelöst

Nach den Informationen der Polizei lassen die laufenden Ermittlungen darauf schließen, dass die Vielzahl der Brände in der Region auf die derzeitigen Witterungsbedingungen und die durchgeführten Mäharbeiten zurückzuführen ist.

Die anhaltende Hitze und Trockenheit schufen ein ideales Umfeld für das Entfachen und die schnelle Ausbreitung der Brände, während sie gleichzeitig die Löscharbeiten für die Feuerwehrleute erschwerten.

Tragischer Unfall in Südhessen – 35-jähriger Biker verstirbt an Unfallstelle

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Am Samstag, den 8. Juli 2023, ereignete sich um 18:06 Uhr auf der Landstraße L3410 zwischen Kortelshütte und Hirschhorn in Südhessen ein tragischer Verkehrsunfall. Ein 35-jähriger Motorradfahrer aus Sinsheim war auf der L 3410 von Kortelshütte in Richtung Hirschhorn unterwegs. Gemäß den derzeitigen Ermittlungen verlor der 35-jährige Fahrer in einer Linkskurve die Kontrolle über sein Fahrzeug und stürzte.

Fahrer mit Motorrad in Leitplanke geschleudert

Bei dem Sturz wurde der Fahrer zusammen mit seinem Motorrad gegen die Leitplanke geschleudert. Dadurch erlitt der Motorradfahrer schwerwiegende Verletzungen und verstarb kurz darauf an der Unfallstelle. Im Anschluss an den Unfall passierte ein schwarzer Kombi die Unfallstelle und beschädigte dabei sein Fahrzeug. Informationen über das Kennzeichen oder den Fahrer des PKW liegen derzeit nicht vor.

Die Staatsanwaltschaft Darmstadt hat die Anordnung getroffen, einen Sachverständigen zur Rekonstruktion des Unfallhergangs hinzuzuziehen. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 6.000 Euro geschätzt.

Die Ermittlungen zur genauen Unfallursache sind noch im Gange. Zeugen, die wichtige Informationen zum Unfallhergang haben, sowie der Fahrer des oben erwähnten schwarzen Fahrzeugs werden gebeten, sich bei der Polizeistation Wald-Michelbach unter der Telefonnummer 06207/9405-0 zu melden.

Im Einsatz waren

  • Die Polizei Wald-Michelbach
  • Die Polizei Erbach
  • Rettungsdienste
  • Notarzt
  • Rettungshubschrauber
  • Feuerwehren Hirschhorn
  • Feuerwehr Kortelshütte
  • Straßenmeisterei
  • Abschleppdienst
  • Unfallgutachter
  • Notfallseelsorge

Rückruf bei Decathlon: Betroffene Schwimmringe NICHT weiter verwenden!

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Lebensmittelwarnung Produktrückrüf
Lebensmittelwarnung Produktrückrüf

Decathlon informiert über den Rückruf von aufblasbaren Schwimmringen mit Hängesitz der Marke Nabaiji. Wie das Unternehmen mitteilt, wurde festgestellt, dass es bei der Benutzung zum Umkippen kommen könnte. Beim Umkippen könnte es zur Ertrinkungsgefahr kommen, da das Kleinkind am Schwimmring festgeschnallt ist, mit dem Kopf unter Wasser geraten und sich nicht selbst wieder umdrehen könnte.

Betroffene Schwimmringe NICHT weiter verwenden!

Betroffen sind Schwimmringe, die zwischen dem 01.02.2023 und dem 23.06.2023 erworben wurden.

Artikel: Schwimmring mit Hängesitz für Babys/Kleinkinder
Marke: Nabaiji
Artikelnummern: 8752138 / 8752140 / 8752139

Rückruf bei decathlon: betroffene schwimmringe nicht weiter verwenden! 5

Kunden können das Produkt einfach in einer Decathlon Filiale zurückgeben und erhalten den Kaufpreis zurückerstattet.

Kundenservice

Deutschland
Der Decathlon Kundendienst steht von Montag bis Freitag von 9:00 bis 17:00 Uhr und Samstag von 10:00 bis 18:00 Uhr unter der Rufnummer +49 (0) 6202 97 81 300 für Fragen jeglicher Art zur Verfügung.

Österreich
Montag bis Freitag von 10:00 bis 18:00 Uhr und Samstag von 09:00 bis 17:30 Uhr unter der Rufnummer +43 (0) 664 8817 6676

Rückruf bei Discounter – Warnung vor Feta-Käse mit E-Colie Bakterien

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Rückruf bei REWE
Lebensmittelwarnung / Rückruf

Eine dringende Warnung erreichte heute die Kunden von Norma. Der Artikel „Feta original griechisch“ der Trienon GmbH, der von Exarhos S.A. vertrieben wird, wurde aufgrund des Nachweises von Shigatoxin-bildenden Escherichia coli (STEC) zurückgerufen. Das Unternehmen gab bekannt, dass bei einer Stichprobe in dem betroffenen Produkt gefährliche Bakterien festgestellt wurden, die schwere Krankheiten verursachen können.

Produktinformationen

Der betroffene Artikel trägt den Namen „MEANDROS – Feta“ und ist in einer Verpackung mit einem Gewicht von 200g erhältlich. Das Mindesthaltbarkeitsdatum ist der 25. Oktober 2023, und die Chargennummer lautet 13290423. Die Inverkehrbringerinformationen auf der Verpackung geben Exarhos S.A. als verantwortliches Unternehmen an.

Experten warnen vor den gesundheitlichen Risiken, die mit dem Konsum von Shigatoxin-bildenden Escherichia coli (STEC) einhergehen. Diese Bakterien produzieren ein Toxin, das sowohl enterotoxisch als auch cytotoxisch wirkt und Ähnlichkeiten mit dem von Shigellen gebildeten Toxin aufweist. Ähnlich werden diese Bakterien auch als VTEC (verotoxinproduzierende E. coli) bezeichnet. Durch den Verzehr von mit STEC kontaminierten Lebensmitteln können schwere Darmerkrankungen, wie die enterohämorrhagische Colitis, verursacht werden. EHEC-Infektionen gehören zu den häufigsten Ursachen für Lebensmittelvergiftungen.

Besonders besorgniserregend ist die hohe Infektiosität dieser Erreger

Bereits 10 bis 100 Bakterien reichen aus, um eine Erkrankung auszulösen. Die Symptome einer STEC-Infektion umfassen schwere Durchfallerkrankungen. Bei fünf bis zehn Prozent der Fälle können insbesondere bei Kindern unter sechs Jahren, älteren Menschen oder Personen mit geschwächtem Immunsystem Komplikationen auftreten. Ein hämolytisch-urämisches Syndrom (HUS) kann sich entwickeln, das durch eine Schädigung der Blutgefäße, der roten Blutkörperchen und der Nieren gekennzeichnet ist.

In einigen Fällen kann eine Dialyse erforderlich sein, um die Nierenfunktion zu unterstützen. Weitere mögliche Komplikationen sind Hirnblutungen, neurologische Störungen sowie Schädigungen anderer Organe wie der Bauchspeicheldrüse und des Herzens.

Rückgabe jederzeit möglich

Norma hat umgehend reagiert und fordert Kunden auf, das betroffene Produkt in jeder Filiale zurückzugeben, selbst ohne Vorlage des Kassenbons. Der Kaufpreis wird selbstverständlich zurückerstattet. Kunden, die nach dem Verzehr des Produkts „Feta original griechisch“ entsprechende Symptome aufweisen, sollten dringend einen Arzt aufsuchen.

Das Unternehmen bedauert die Unannehmlichkeiten, die dieser Rückruf verursacht, und betont seine Verpflichtung, die Sicherheit und Gesundheit seiner Kunden zu gewährleisten. Norma arbeitet eng mit den Behörden und dem Hersteller zusammen, um die Ursache der Kontamination zu ermitteln und sicherzustellen, dass solche Vorfälle in Zukunft vermieden werden.

Es wird dringend empfohlen, den Rückruf ernst zu nehmen und das betroffene Produkt nicht zu konsumieren. Die Gesundheit und Sicherheit der Verbraucher stehen an erster Stelle, und eine schnelle Reaktion ist von entscheidender Bedeutung, um mögliche Risiken zu minimieren.