Am Donnerstag, den 05.10.2023 gegen 17:50 Uhr ereignete sich auf der A3 bei Niedernhausen in Richtung Norden ein Verkehrsunfall zwischen drei Beteiligten Fahrzeugen, bei dem eine Person schwer verletzt wurde.
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Nach derzeitigem Ermittlungsstand wechselte die 53-jährige Fahrzeugführerin aus Idstein mit ihrem PKW kurz nach der Anschlussstelle Niedernhausen vom mittleren auf den linken Fahrstreifen
Hier fuhr sie infolge von Unachtsamkeit in Verbindung mit zu geringem Sicherheitsabstand auf das Heck des vor ihr fahrenden PKW auf. Durch die Kollision verlor die 53-jährige die Kontrolle über ihr Fahrzeug und geriet ins Schleudern. Der PKW wurde nach rechts abgewiesen und kollidierte mit einem auf dem rechten Fahrstreifen fahrenden Sattelzug. Der PKW kam entgegengesetzt der Fahrtrichtung auf dem rechten Fahrstreifen zum Stehen. Die Fahrzeugführerin wurde schwer verletzt in ihrem PKW eingeklemmt und musste von der Feuerwehr aus dem Fahrzeugwrack geschnitten werden. Für die Schwerverletzte wurde ein Rettungshubschrauber angefordert, welcher jedoch aufgrund von Treibstoffmangel vor Ort abbrechen musste. Diesem Umstand geschuldet wurde sie mit dem RTW in ein nahegelegenes Krankenhaus verbracht. Die anderen Unfallbeteiligten blieben unversehrt.
Die A3 musste auf diesem Teilstück zeitweise vollgesperrt werden. Der Verkehr staute auf ca. 12 Kilometer zurück. Bei dem Unfall entstand ein Gesamtsachschaden von 31.000 Euro. Die Unfallstelle war um 19:45 Uhr wieder komplett für den Verkehr frei gegeben. Zeugen des Unfalls werden gebeten, sich bei der Polizeiautobahnstation Wiesbaden zu melden.
Franz Voll arbeitet seit über 55 Jahren mit Lebensmitteln. Er ist Metzgermeister, Lebensmittelkontrolleur, Schriftsteller von Sachbüchern und Filmemacher, sowie seit 2018 eingebunden in das Forschungsprojekt „Geprüftewurst“. Dabei handelt es sich um ein Gemeinschaftsprojekt der Hochschule Bremerhaven und der Gesellschaft für Lebensmittelforschung in Berlin. Die Forscher analysieren Lebensmittel und suchen versteckte Zutaten. Erste Erfolge wurden bereits auf dem Sektor Separatorenfleisch erzielt. Hierzu hat sich Franz Voll nun in einem offenen Brief an Cem Özdemir, den Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft gewendet.
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Bewusste Täuschung von Verbrauchern
Unter Separatorenfleisch versteht man maschinell von Knochen gelöste Fleischteile, bei denen die Struktur der Muskelfasern verändert wird. Daraus entsteht ein Fleischbrei, der aus Muskulatur, feinsten Knochenteilen, Fett, Bindegewebe oder Rückenmark besteht.
Das Separatorenfleisch fällt nicht mehr unter die lebensmittelrechtliche Definition von Muskelfleisch und muss gemäß der europäischen Lebensmittel-Informationsverordnung entsprechend gekennzeichnet werden. Separatorenfleisch ist viel günstiger als herkömmliches Fleisch. Immer wieder stehen mache Fleischprodukte in Verdacht Separatorenfleisch zu enthalten, ohne dass dies deklariert ist. Die Verbraucherzentrale Niedersachen sieht darin ganz klare eine eine bewusste Täuschung von Verbrauchern.
Offener Brief an Cem Özdemir:
Sehr geehrter Herr Özdemir,
da auf meine Briefe, die ich mit der Post versandt habe, nie eine Reaktion erfolgte, muss ich annehmen, dass alle Briefe verloren gegangen sind. Damit das nicht mehr passiert, schreibe ich sie nun öffentlich an, in der Hoffnung, dass Sie mein Brief irgendwie erreicht.
Franz Voll
In einer ARD Sendung, so wie im neuesten Heft der Stiftung Warentest, wurde festgestellt, dass einige Wurstwarenhersteller Separatorenfleisch ohne Kennzeichnung in ihren Würsten verarbeiten, eine klare Verbrauchertäuschung. Der Verbraucher fragt sich schon, wie lange diese Täuschung noch weitergehen soll, ohne dass Konsequenzen gezogen werden.
Zumal mittlerweile eine zuverlässige Methode zur Erkennung von Separatorenfleisch von einem Wissenschaftsteam erarbeitet wurde. Das einzige Argument, der Ertappten zur Verteidigung war, dass sie kein Separatorenfleisch verwenden und die »Methode Wittke«, sei noch nicht für öffentliche Labore zugelassen und somit auch nicht relevant.
Eine blanke Lüge, im Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch § 64 ist in der Kaskade der Methodensammlung ausdrücklich erwähnt, dass auch alternative Methoden, z. B. im Zeitablauf schnellere, ggf. moderne (Multi-)Methoden oder genauere, bei entsprechender in-house-Validierung durchaus zur Anwendung kommen sollen. Obwohl die »Methode Wittke« alle geforderten Voraussetzungen erfüllt, wird sie noch nicht angewandt, obwohl sie heute schon als in-house-Methode zur Verfügung steht.
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Warum wird die »Methode Wittke« dann nicht nach § 64 zugelassen?
Der Grund ist einfach, durch die Aufnahme in die amtliche Sammlung von Verfahren zur Probenahme und Untersuchung nach § 64, entstehen der Gruppe ein sehr großer Nachteil. Diese Aufnahme würde nämlich für das Team bedeuten, dass ihre Forschungsarbeit sowie das daraus entstandene Patent praktisch wertlos würden. Denn nach der Aufnahme in die Sammlung wäre das Team gezwungen, die Methode nicht nur jedem staatlichen Labor, sondern auch jedem privaten Labor kostenlos zur Verfügung zu stellen.
Das würde bedeuten, das Forscherteam, bliebe trotz Förderung, auf einem erheblichen Teil der Entwicklungskosten sitzen, ein Zustand den sich niemand leisten kann. Bei diesen erheblichen Verlusten würden wahrscheinlich sogar einige der Arbeitsplätze in den Forschungseinrichtungen selbst in Gefahr geraten. Dass unter diesen Umständen die private Forschung im Sinne des Verbraucherschutzes praktisch nicht mehr stattfindet, wird jeder verstehen.
Das Team um Professor Wittke würden sich wünschen, dass die Untersuchungsämter und die Lebensmittelüberwachungsbehörden, die diese Methode gerne einsetzen würden, dies auch könnten, dafür müssen Sie die Voraussetzungen schaffen.
Eine Entscheidung darüber kann nur das BVL
Cem Özdemir | Quelle: Bundesregierung
treffen, darum schreibe ich Sie an, da das Bundesamt in Ihren Geschäftsbereich fällt. Im Namen der Verbraucherinnen und Verbraucher bitte ich Sie zu prüfen, ob im zuständigen Referat 501 des Bundesamts für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit ein Ausweg aus diesem Dilemma gefunden werden kann, damit die Verbraucherschützer das notwendige Werkzeug bekommen, um ihre Aufgabe gut zu erfüllen.
Ich bin auch der festen Überzeugung, dass, wenn dieser Knoten gelöst wird, davon eine Signalwirkung für andere Forschungsgruppen ausgeht und sich mehr private Institute dem Verbraucherschutz widmen, ohne befürchten zu müssen, dass ihre Arbeit außer der Ehre, eine Methode entwickelt zu haben, keinen weiteren Nutzen für sie hat.
Einfach, komfortabel und sicher: Der neue Hyundai KONA ermöglicht es, das Smartphone als digitalen Fahrzeugschlüssel zu verwenden. Mit dieser einzigartigen Funktion im B-SUV-Segment können Kunden ihr Fahrzeug ent- und verriegeln sowie starten, ohne einen physischen Schlüssel verwenden zu müssen.
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Ein großer Vorteil des digitalen Schlüssels ist, dass der physische Schlüssel zu Hause in der Schublade bleiben kann und somit beispielsweise beim Sport nicht stört
Ebenso praktisch ist die Möglichkeit, den digitalen Schlüssel mit bis zu drei weiteren Personen zu teilen. Anstatt den physischen Fahrzeugschlüssel zu übergeben, kann der Fahrzeughalter die Zugangsberechtigung ganz einfach über die Bluelink-App auf seinem Smartphone verschicken, die auch für viele weitere Konnektivitätsfunktionen genutzt werden kann. Dabei behält der Fahrzeughalter jederzeit die volle Kontrolle: Er kann die Zugriffsrechte der anderen Nutzer über sein Smartphone oder das Infotainment-System des Fahrzeugs verwalten und bei Bedarf Start- und Endpunkte für den Zugriff festlegen.
In einer Zeit, in der das Smartphone zu unserem alltäglichen Begleiter geworden ist, stellt der digitale Fahrzeugschlüssel eine äußerst sinnvolle Funktion dar. Wir freuen uns, dass diese Technologie mit der Einführung des neuen Hyundai KONA erstmals im B-SUV-Segment verfügbar ist. Der digitale Fahrzeugschlüssel ist nur eine von vielen praktischen Technologien des neuen KONA, die den Alltag unserer Kunden erleichtern.
Jürgen Keller Geschäftsführer von Hyundai Motor Deutschland
Der digitale Schlüssel basiert auf NFC-Technologie und ist kompatibel mit aktuellen Geräten ab iOS-Version 16.3 oder Android-Version 13, die über eine Wallet-Funktion verfügen. Über die Bluelink-App, die im App Store oder bei Google Play erhältlich ist, lässt sich der digitale Fahrzeugschlüssel mit wenigen Schritten auf dem Smartphone hinterlegen. Sobald das Smartphone an den Türgriff der Fahrer- oder Beifahrerseite gehalten wird, ent- oder verriegelt sich das Fahrzeug – sogar bei kompatiblen Geräten, wenn das Smartphone-Akku leer ist. Um den Motor zu starten, muss sich das Smartphone im Ablagefach in der Mittelkonsole befinden.
Bei iPhone-Nutzern wird nach erfolgreicher Speicherung des Autoschlüssels in der Wallet-App automatisch der Expressmodus aktiviert. Damit lässt sich das Smartphone als Schlüssel nutzen, ohne dass das Gerät per Face ID, Touch ID oder Sperrcode entsperrt oder authentifiziert werden muss.
Der digitale Fahrzeugschlüssel ist im neuen Hyundai KONA ab der Ausstattungslinie Prime verfügbar oder im Ultimate-Paket der N Line. Beim KONA Elektro, der ab Oktober 2023 auf europäischen Straßen erhältlich ist, ist die Funktion im PRIME-Paket enthalten.
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Der neue KONA bietet innovative Technologien und Komfortfunktionen, die ein sicheres, vernetztes und komfortables Mobilitätserlebnis ermöglichen
Weitere Technik-Highlights sind unter anderem zwei integrierte 12,3-Zoll-Panoramadisplays, Over-the-Air-Updates (OTA-Updates), das Connected Car Navigation Cockpit (ccNC) mit einer neuen Software-Plattform sowie im KONA Elektro ein Head-up-Display und ein Parkassistent mit Fernbedienung.
Bluelink-Connect vernetzt das Fahrzeug und das Smartphone über die Bluelink-App. Diese bietet viele praktische und komfortable Funktionen, die den mobilen Alltag erleichtern. Mit der Bluelink-App können Fahrer über Mobilfunk und eine im Wagen eingebaute SIM-Karte relevante Informationen ihres Fahrzeugs jederzeit per Smartphone abrufen und viele Funktionen aus der Ferne steuern.
Die Live Services von Bluelink-Connect sparen Zeit und Nerven: Sie bieten beispielsweise Verkehrsinformationen in Echtzeit, die Anzeige von Tankstellen, Ladestationen und freien Parkplätzen in der Nähe sowie die lokale Suche nach interessanten Zielen. Mit der Last-Mile-Navigation können Nutzer die Navigation bis zum Zielort auf dem Smartphone fortsetzen, nachdem sie ihr Auto geparkt haben, und finden per App auch zum Auto zurück, wenn sie es in unbekannter Umgebung abgestellt haben. Darüber hinaus meldet die App beispielsweise, wenn die Türen am Fahrzeug entriegelt werden oder das Fahrzeugalarmsystem auslöst.
Toilettenpapierproduzent Essity, bekannt für Marken wie Zewa, Tempo und Tork, plant den Verkauf seiner Handelsmarken-Produktion und bereitet sich auf einen möglicherweise harten Winter vor. Insgesamt sieben Werke, darunter zwei in Deutschland, sind von diesem Schritt betroffen.
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Die Pandemie und Lieferkettenengpässe nach den Hamsterkäufen während der COVID-19-Pandemie haben die Hygienepapierindustrie nach wie vor im Griff
Essity, der größte Hersteller von Hygienepapieren in Europa, hat nun angekündigt, seine Produktion von Handelsmarken zu verkaufen. Dies betrifft Werke in Deutschland, Italien, Belgien und Frankreich, wobei die betroffenen deutschen Produktionsstandorte in Neuss (Nordrhein-Westfalen) und Witzenhausen (Hessen) liegen. Nach Angaben von Essity soll das Werk in Mainz-Kostheim nicht betroffen sein.
Der CEO von Essity, Magnus Groth, erklärte, dass die Kosten für die Herstellung von Handelsmarken-Produkten in Anbetracht der volatilen Kostenstrukturen und geringen Gewinnmargen nicht mehr tragbar seien. Er fügte hinzu, dass sowohl die Absicherung der Energiepreise als auch die Preisschwankungen bei Zellstoff weiterhin eine große Herausforderung darstellen. Bisher hat sich jedoch noch kein Käufer für diese Produktionsanlagen gefunden.
Die Hygienepapierbranche leidet zudem unter den steigenden Energiepreisen, die durch den Konflikt in der Ukraine verursacht wurden. Dies hat bereits dazu geführt, dass der deutsche Traditionshersteller Hakle Insolvenz anmelden musste und die Markenrechte an den italienischen Branchenzweiten Sofidel verkaufen musste.
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Wie viele andere Unternehmen in der Branche hofft auch Essity auf die Einführung eines Brückenstrompreises in Deutschland
Zudem setzt das Unternehmen darauf, dass der Spitzenausgleich für energieintensive Unternehmen, der es Branchen wie der Papier-, Zement- oder Stahlindustrie ermöglicht, bis zu 90 Prozent der Energiesteuer erstattet zu bekommen, erhalten bleibt. Der aktuelle Haushaltsentwurf plant jedoch, diesen Ausgleich ab 2024 zu streichen, was für Essity erhebliche Mehrkosten bedeuten würde.
Magnus Groth betonte, dass diese politischen Entscheidungen keinen Einfluss auf den geplanten Verkauf der Handelsmarken haben. Essity bereitet sich derweil intensiv auf den Winter vor, indem der schwedische Konzern in einen eigenen LNG-Terminal investiert hat, um im Notfall Flüssiggas-Lieferungen zu gewährleisten. Damit will das Unternehmen sicherstellen, dass die Produktion selbst dann aufrechterhalten werden kann, wenn die deutschen Pipelines aufgrund von Versorgungsengpässen leer bleiben sollten.
Essity hat bereits Optionen auf den Bezug von LNG erworben und sich am Terminmarkt zu 70 Prozent gegen Energiepreisschwankungen abgesichert, während 30 Prozent des Energiebedarfs am Spotmarkt beschafft werden.
Am kommenden Samstag, 7. Oktober, findet auf dem Dern’schen Gelände in Wiesbaden eine angemeldete Wahlkampfveranstaltung statt. Gleichzeitig wurden bei der Versammlungsbehörde der Landeshauptstadt Wiesbaden mehrere Gegenveranstaltungen und ein Demonstrationsaufzug angemeldet. Aus diesem Grund sollten sich die Wiesbadener Bürgerinnen und Bürger am Samstagnachmittag und -abend auf Verkehrsbeeinträchtigungen einstellen. Insbesondere während des geplanten Demonstrationszuges vom Hauptbahnhof durch die Innenstadt zum Dern’schen Gelände werden Straßen zeitweise von der Polizei gesperrt. Davon betroffen sind auch die angrenzenden Bushaltestellen und der Linienverkehr. Die Polizei steht in engem Kontakt mit der Landeshauptstadt Wiesbaden, um die Beeinträchtigungen für die Bürgerinnen und Bürger durch die Veranstaltungen und den damit verbundenen Polizeieinsatz so gering wie möglich zu halten.
Am Mittwoch, 04.10.2023, gingen gegen 21.10 Uhr mehrere Notrufe bezüglich einer Schlägerei in einer Bar in Alzey ein. Wie sich herausstellte waren mindestens 10 Personen in den Laden in der Hospitalstraße gekommen und schlugen zielgerichtet auf die Gäste ein. Hierbei wurde die Bestuhlung der Bar als Schlagwerkzeuge eingesetzt und Pfefferspray versprüht. Beim Eintreffen der ersten Polizeistreifen waren die Angreifer in unbekannte Richtung geflüchtet. 6 Gäste der Bar wurden infolge des Angriffs verletzt. Hiervon musste eine Person mit einem Knochenbruch in einem Krankenhaus behandelt werden. Die Einrichtung der Bar wurde erheblich beschädigt. Zur Aufklärung der Geschehnisse und deren Ursachen wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.
Aufgrund dringender Gleisbauarbeiten wird der Bahnübergang in der Rheinstraße gegenüber der Einmündung der Straße Markt in der Zeit vom 06.10.2023, 20:00 Uhr, bis 09.10.2023, 07:00 Uhr, sowohl für den Fahrzeug- als auch den Fußgängerverkehr gesperrt sein. Ursprünglich waren diese Arbeiten für einen früheren Zeitpunkt geplant, jedoch wurden sie aufgrund der Tourismussaison verschoben. Jetzt ist es nicht länger möglich, die Arbeiten weiter zu verzögern. Für Fußgängerinnen und Fußgänger steht direkt daneben die Fußgängerunterführung zur Verfügung, alternativ befindet sich der Bahnübergang Adlerturm etwa 200 Meter entfernt.
Riedstadt-Leeheim: Am Donnerstagnachmittag (05.10.), kurz vor 15.00 Uhr, wurde den Rettungskräften ein Dachstuhlbrand an einem Wohngebäude im Drosselweg gemeldet. Aktuell sind Einsatzkräfte der Feuerwehr im Einsatz. Personen befinden sich nicht mehr in dem Haus. Aufgrund der starken Rauchentwicklung halten sie bitte Fenster und Türen geschlossen.
Am Wochenende, dem 7. und 8. Oktober, wird die Außenbeleuchtung des Uhrturms wieder dauerhaft in Betrieb genommen. „Inzwischen ist das Dach des Nachbarhauses so weit fertig, dass der Strahler für den Uhrturm dankenswerterweise dort wieder montiert werden kann. Oppenheimerinnen, Oppenheimer und Gäste der Stadt können sich also wieder auf ein in den Abendstunden beleuchtetes Baudenkmal in der Vorstadt freuen“, kündigt Stadtbürgermeisterin Silke Rautenberg (AL) an. Die Strahler werden von 20 bis 23 Uhr eingeschaltet. Es wird noch etwas dauern, bis die Turmuhr wieder in Betrieb genommen werden kann. Zunächst muss der Treppenzugang zum Turm wieder begehbar sein. Dies soll Anfang Dezember der Fall sein.
Am Donnerstag, 05. Oktober 2023, hat die Post in Heidesheim unter neuem Besitzer wieder eröffnet. Patrick Hammer, der seit 22 Jahren Hammers Shop im Ingelheimer Stadtteil Frei-Weinheim betreibt, hat das Geschäft von Frau Kraft übernommen, die es aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr weiterführen konnte.
Neueröffnung mit Sektempfang und Glücksrad
Die Neueröffnung feierte Patrick Hammer und sein Team mit einem Sektempfang und einem Glücksrad, bei dem die Kunden kleine Geschenke gewinnen konnten. BYC-News war zur Eröffnung vor Ort und sprach mit dem neuen Besitzer über sein zweites Geschäft. „Ich habe die Zusage für die Übernahme jetzt doch recht spontan bekommen, sodass noch nicht alles reibungslos läuft. So hat zum Beispiel die Zeitungsfirma das Datum der Eröffnung verwechselt und die Regale sind heute noch leer. Ab morgen gibt es aber Zeitungen und Zeitschriften und auch ein neues Zigarettenregal wird nächste Woche noch gestellt,“ berichtet Patrick Hammer.
Patrick Hammer, Post Heidesheim
Neben Zeitungen und Zeitschriften bietet Hammer alle Postprodukte, Lotto und Tabakwaren, sowie Schreibwaren an. Ebenfalls ist ein Kopierer vorhanden, an dem Kopien in Din A4 und Din A3 angefertigt werden können. Auch Schulbuchbestellungen und die Zusammenstellung von Schulmaterialien können bei Patrick Hammer und seinen Angestellten in Auftrag gegeben werden.
Regionale Produkte
Ganz neu im Sortiment sind regionale Produkte, wie Kartoffeln vom Obsthof Wünsch aus Heidesheim, Salat und Obst von Philaroma, frische Eier, Apfelsaft, Secco und Fruchtaufstriche. Somit erhält Heidesheim eine weitere Einkaufsmöglichkeit für frische und regionale Erzeugnisse.
Eine große Auswahl an Grußkarten zu jedem Anlass, sowie kleine Geschenke oder Mitbringsel findet man in dem Geschäft ebenso wie Schulhefte, Blöcke und Bastelmaterialien. Hammers Shop hat ab sofort montags bis samstags geöffnet.
An der Mainzer Ludwigsstraße, einer der Haupteinkaufsstraßen der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt, entwickeln J. Molitor Immobilien GmbH und Sparkasse Rhein-Nahe das neue Innenstadt-Quartier „LU:“. Mit einem ambitionierten Mixed-Use-Konzept aus Handel, Kultur, Gastronomie und Hotel soll „LU:“ zum neuen pulsierenden Anziehungspunkt in der Mainzer City werden. Das erlebnisorientierte Konzept der regionalen Investoren zieht namhafte Ankermieter nach Mainz: So haben sich jüngst die Berliner Hotelgruppe tristar und die Mannheimer Engelhorn-Gruppe prominente Flächen im „LU:“-Quartier gesichert. Die Arbeiten am ersten Bauabschnitt des Quartiers sind bereits angelaufen.
Tristar eröffnet ein Hotel der Marke „TRIBE“ Die Tristar-Gruppe aus Berlin hat am 4. Oktober 2023 auf der EXPO Real den Mietvertrag für ein 197-Zimmer-Haus unterzeichnet.
Im Herzen der Rheinmetropole, nur wenige Schritte von den großen Mainzer Tourismus-Magneten entfernt, wird Tristar ein Hotel der Marke „TRIBE“ eröffnen. Tristar ist ein führender „White-Label“-Hotelbetreiber in der DACH-Region und wird das „TRIBE“ Hotel als Franchisenehmer der Hotel- und Lifestyle-Gruppe Ennismore betreiben. „Definiert durch die Art, wie Menschen leben und reisen wollen, konzentriert sich die Marke „TRIBE“ auf die Dinge, die wirklich wichtig sind: intelligente, funktionale, designorientierte Hotels, die den Gästen alles bieten, was sie benötigen und nichts, was sie nicht brauchen“, so Tristar-Chief Development Officer Jochen Weishaupt und ergänzt: „Das Hotel im „LU:“-Quartier wird sich durch ein modernes Interieur, nützliche Designdetails, komfortable Räume und ungezwungenen Luxus auszeichnen“. Geplant sind individuell gestaltete Zimmer, Tagungsräume und Co-Working Spaces auf ca. 500 m², ein Café und ein Fitnessbereich. Als besonderes Highlight für Hotelgäste und Mainzer gleichermaßen werden sich das Rooftop-Restaurant sowie die Rooftop-Bar des „TRIBE“ Hotels präsentieren: Eingebettet in einen begrünten Dachgarten und mit spektakulärem Blick auf den Mainzer Dom und das Staatstheater wird ein einzigartiger Ort über den Dächern von Mainz geschaffen.
Vorne von links: Holger Wessling, Vorstandsvorsitzender Sparkasse Rhein-Nahe Ulrich Enzinger, Geschäftsführender Gesellschafter Tristar GmbH Volker Schick, Geschäftsführer Boulevard Lu GmbH & Co. KG (für die Sparkasse Rhein-Nahe) F. Albrecht Graf von Pfeil, Geschäftsführer Boulevard Lu GmbH & Co. KG (für die J. Molitor Immobilien GmbH) Hinten im Bild: Tina Badrot, Geschäftsführerin J. Molitor Immobilien GmbH Nino Haase, Oberbürgermeister der Stadt Mainz Tim Gemünden, Geschäftsführer J. Molitor Immobilien GmbH Bild: Boulevard Lu GmbH & Co. KG
Engelhorn siedelt mit Sportkonzept an Auch im Einzelhandel haben die Projektentwickler Molitor und Sparkasse Rhein-Nahe bereits einen namhaften Ankermieter für das „LU:“-Quartier gewonnen. So wurde Ende September der Mietvertrag mit der Mannheimer Modehaus-Gruppe Engelhorn unter Dach und Fach gebracht, die mit einem Sportkonzept ansiedeln wird. „Mit einem hochwertigen Sortiment an Sportmode und Sportausrüstung passt Engelhorn perfekt in das Upper Mainstream bzw. Premium-Segment des „LU:“ und wird zudem die Mainzer Einzelhandelslandschaft um einen neuen Magneten bereichern“, so Molitor-Geschäftsführerin Tina Badrot. Auch für den Vollsortimenter im Erdgeschoss laufen fortgeschrittene Gespräche. Insgesamt werden ca. 10.800 m² Handelsfläche im „LU:“-Quartier entstehen, davon ca. 1.900 m² im ersten Bauabschnitt an der Fuststraße.
Der Mainzer Oberbürgermeister Nino Haase sieht in den Ansiedlungen auch ein starkes Signal für den Wirtschaftsstandort Mainz:
„Die Ludwigsstraße ist eine unserer zentralen Achsen – und ich freue mich sehr, dass hier ein neues Einkaufs- und Aufenthaltsquartier von extrem hoher Qualität entsteht. Das ist ein Wegweiser für unsere Stadtentwicklung und für die Zukunft unserer Innenstadt. Diese Qualität und die Ansiedlungen, die wir nun für das neue Einkaufsquartier kennen, zeigen, dass Mainz ein äußerst spannender und attraktiver Standort für Wirtschaftstreibende ist, ein Standort, der in der Metropolregion Rhein-Main eine zunehmend wichtigere Rolle spielt. Ich freue mich auf die weiteren Entwicklungen an der Ludwigsstraße und die neuen Ansiedlungen, die wir in unserer schönen Stadt begrüßen dürfen.“
Innenstadtquartier mit Erlebnisfaktor Eine tragende Säule des Quartiers ist der Erlebnischarakter. Neben der beeindruckenden Dachgartenlandschaft mit Gastronomien und Weitblick wird auch das Erdgeschoss zur Erlebniswelt werden. Dort soll eine große Pop-up-Halle für viel Abwechslung sorgen. „Auf rund 540 m² wird die Fläche Raum für Markenpräsentationen, Streetfood-Angebote, Stände von lokalen Publikumslieblingen und Veranstaltungen bieten“, so Volker Schick von der Sparkasse Rhein-Nahe. Komplettiert wird der Erlebnisfaktor des „LU:“-Quartiers durch frequenzbringende Kultur. So wird in den ersten Bauabschnitt des „LU:“ auch ein großer Proben- und Konzertsaal des bundesweit renommierten Staatstheaters Mainz integriert sein und zur Strahlkraft des Quartiers beitragen. Eine hervorragende Anbindung an den ÖPNV, ein Parkhaus mit rund 300 Stellplätzen sowie ein Fahrradparkhaus sichern die optimale Erreichbarkeit des „LU:“-Quartiers.
Bild: Faerber Architekten
Nachhaltiges Gebäudekonzept Besonderes Augenmerk bei der Quartiersentwicklung wird auf ökologische Nachhaltigkeit gelegt: Beim Rohbau werden Zuschlagstoffe aus recyceltem Betonabbruch verwendet. In Bezug auf die Energie- und Stromversorgung kommen Geothermie, adiabate Kühlung und Photovoltaik zum Einsatz. Zudem wird das „LU:“-Quartier mit umfangreichen Dach- und Fassadenbegrünungen versehen. Baumneupflanzungen tragen zu einem verbesserten Mikroklima bei. Die Tiefgarage wird für die E-Mobilität vorgerüstet.
Karstadt-Aus als Chance genutzt Mit dem „LU:“-Quartier zeigen Molitor und Sparkasse Rhein-Nahe, wie man einen ehemaligen Karstadt-Standort erfolgreich neu positioniert.
War das Kaufhaus bis Sommer 2020 noch Teil der Quartiersplanung, passten die regionalen Investoren ihre Pläne nach dem Mainzer Karstadt-Aus zügig an – und nutzten es sogar als Chance: Denn seit Ende 2020 fungiert das ehemalige Karstadt-Gebäude unter dem Namen „lulu“ als Experimentierfläche für das künftige „LU:“-Quartier. So macht die Interims-Erlebniswelt „lulu“ mit Pop-up-Ständen von Local Heroes, Ausstellungen und Events weit über Mainz hinaus von sich reden und ist für die Mainzer zugleich ein Symbol der Vorfreude auf das neue Erlebnisquartier. Aktuell laufen die vorbereitenden Arbeiten für den ersten Bauabschnitt. Der Startschuss für den zweiten Bauabschnitt, in dem die Ankermieter Tristar und Engelhorn ansiedeln werden, ist für Frühjahr 2024 angestrebt. Wenn alles nach Plan läuft, soll noch 2026 das Band durchgeschnitten werden.
Es passiert immer wieder: Unbekannte beschädigen geparkte Autos und hinterlassen frustrierte Autobesitzer, die nicht wissen, wie sie sich in dieser unangenehmen Situation verhalten sollen. Um in solchen Fällen das Beste aus der Situation zu machen, hat Margareta Bösl, eine Schadenexpertin von der uniVersa Versicherung, einige wertvolle Tipps zusammengestellt.
1. Sofortige Anzeige bei der Polizei
Das Wichtigste in solchen Situationen ist, die Straftat so schnell wie möglich bei der Polizei anzuzeigen. Je schneller die Behörden informiert werden, desto besser sind die Chancen, den Täter zu ermitteln. Die Polizei wird dann Ermittlungen aufnehmen und sich auf die Suche nach Zeugen und Spuren begeben.
2. Kontakt mit der Versicherung aufnehmen
Wenn Ihr Fahrzeug beschädigt wurde, sollten Sie auch Ihre Versicherung informieren. Sachschäden am eigenen Auto sind normalerweise über die Vollkaskoversicherung abgedeckt. Eine schnelle Schadenmeldung ist hier ebenfalls ratsam. Dadurch können Sie die notwendigen Schritte zur Reparatur oder zur Abrechnung nach Gutachten oder Kostenvoranschlag einleiten.
3. Abwägung der Selbstbeteiligung
Bevor Sie die Schadenregulierung in Anspruch nehmen, sollten Sie sich darüber informieren, bis zu welchem Betrag es sinnvoll ist, den Schaden selbst zu begleichen. Schadenregulierungen können nämlich dazu führen, dass Ihr Schadenfreiheitsrabatt zurückgestuft wird. Eine vorausschauende Kalkulation kann Ihnen dabei helfen, die richtige Entscheidung zu treffen.
4. Geltendmachung von Schadenersatz
Wenn die Polizei den Täter ermittelt hat, können Sie ihm den entstandenen Sachschaden und eventuelle weitere Unkosten direkt in Rechnung stellen. Falls Sie Ihre Kaskoversicherung in Anspruch genommen haben, wird diese den Schadenverursacher in Regress nehmen. Nach Erhalt der Zahlung wird die zurückgestufte Schadenfreiheitsklasse in der Regel wieder hergestellt.
Insgesamt ist es wichtig, ruhig und besonnen zu handeln, wenn Ihr geparktes Auto beschädigt wurde. Durch eine schnelle Anzeige bei der Polizei, eine zügige Schadenmeldung bei der Versicherung und die richtige Einschätzung der finanziellen Konsequenzen können Sie sicherstellen, dass Sie im Falle eines solchen Vorfalls bestmöglich geschützt sind. Und denken Sie daran: Die meisten Schäden sind versichert, daher sollten Sie keine Scheu davor haben, die notwendigen Schritte zur Schadensregulierung einzuleiten.
Mit der Einrichtung des Projektes „KriBe 5.0 – Kriminalitätsbekämpfung der Zukunft“ ist dieses Jahr der Startschuss für eine umfassende Reform der Kriminalitätsbekämpfung in der rheinland-pfälzischen Polizei gefallen. Neben der Einrichtung von regionalen Kriminalkommissariaten in den großen Polizeidirektionen und der Einrichtung von spezialisierten Cybercrime-Kommissariaten ist das Kernstück der Reform, die Einrichtung der neuen Organisationseinheiten „Zentrale Anzeigenbearbeitung“ (ZAb) in den fünf Flächenpräsidien.
Innenminister Michael Ebling und die Vorsitzende des Hauptpersonalrats der Polizei Rheinland-Pfalz, Sabrina Kunz, unterzeichneten hierzu die erste Dienstvereinbarung. Ziel der Dienstvereinbarung ist die Festlegung von landeseinheitlichen Rahmenbedingungen für Mitarbeitende der ZAb.
„Unser Ziel ist es, die Kriminalitätsbekämpfung im Land zukunftsfähig zu reformieren und die Arbeitsbedingungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Polizei nachhaltig zu verbessern“, sagte Innenminister Michael Ebling. „Zudem wird der Service für die Bürgerinnen und Bürger verbessert, denn zentrale Ansprechstellen in den Polizeipräsidien sparen durch digitale Kontakte Ressourcen und reduzieren zeitaufwändige Rückfragen und Mehrfachbefassungen. Ich bin davon überzeugt, dass die ZAb dazu beitragen wird, das Empfinden der Bürgerinnen und Bürger, dass alle ihre Anliegen ernst genommen werden, zu stärken“, so der Innenminister weiter.
Die ZAb-Kommissariate werden in einer ersten Ausbaustufe als Einheiten der Kriminaldirektionen an den Standorten Lahnstein, Mainz, Ludwigshafen, Trier und Zweibrücken eingerichtet und bereits ab Januar 2024 ihre Arbeit aufnehmen. In diesen neuen ZAb-Kommissariaten werden einfache und mittelschwere Kriminalitätsformen zielgerichtet und abschließend bearbeitet, um künftig noch mehr Effizienz sowie eine schnellere Rückmeldung für die Bürgerinnen und Bürger zu gewährleisten. Darüber hinaus soll es gelingen ein noch präziseres Erkennen von Tat- und Täterzusammenhängen zu gewährleisten.
„Die Dienstvereinbarung eröffnet die Möglichkeit für neue Arbeitsformen und Arbeitsbedingungen im innerdienstlichen Bereich und soll aufgrund der hohen Standards die Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf fördern“, betonte Sabrina Kunz.
Die wesentlichen Maßnahmen und Reformen sollen mit dem Umsetzungsprojekt „KriBe 5.0 – Kriminalitätsbekämpfung der Zukunft“ bis zum Jahr 2025 in die praktische Polizeiarbeit in Rheinland-Pfalz überführt werden.
Oberbürgermeister Gert-Uwe Mende bietet am Mittwoch, 18. Oktober, 14 Uhr, wieder eine Bürgersprechstunde im Rathaus, Schlossplatz 6, an. Die Bürgersprechstunde dient dazu, persönliche Anliegen zu erörtern. Um allen Gesprächswünschen gerecht werden zu können, werden Anmeldungen ab Montag, 9. Oktober, unter Telefon (0611) 313740 entgegengenommen. Es werden zehnminütige Termine vergeben. Wer ein Anliegen hat, das nicht bis zur nächsten Sprechstunde aufzuschieben ist, kann sich telefonisch unter (0611) 313301 oder per E-Mail an buergerreferat@wiesbaden.de melden.
Die Hartsteinwerke Sooneck planen den Ausbau ihres Steinbruchs in Trechtingshausen bei Bingen, nachdem die Ausweitung durch die zuständigen Behörden genehmigt worden ist. Nun wird die Erweiterung des Abbaus um weitere 6.000 Quadratmeter in Angriff genommen. Damit erfolgt die Rohstoffgewinnung auf zwölf Sohlen oberhalb des Rheins; der Tagebau erstreckt sich über rund 320 Höhenmeter.
Die Ankündigung der Erweiterung erfolgt rechtzeitig zum 60-jährigen Jubiläum der Hartsteinwerke Sooneck durch die niederländischen Familie de Beijer
1963 hatte die de Beijer Group die Pachtrechte für den Steinbruch von der Gemeinde Trechtingshausen übernommen. Seitdem leistet die Familiengruppe das größte direkte finanzielle Einzelengagement zu Gunsten der Kommune. Mit der Erweiterung wird die wirtschaftliche Stabilität Trechtingshausens weiter gestärkt.
Die Lage des Steinbruchs nahe dem Rhein und der Bundesstraße 9 bringt eine gute Anbindung an internationale Transportwege mit sich. Dank der Hartsteinwerke spielt Trechtingshausen daher eine wichtige Rolle in der internationalen Baustoffversorgung. Mit den Produkten des Steinbruchs wird neben zahlreichen regionalen Bauvorhaben, der Hochwasserschutz entlang des Rheins und seiner Nebenflüsse sowie unter anderem auch der Küstenschutz in den Niederlanden erhalten und erweitert.
Der Rohstoffabbau kann auf eine lange Historie zurückblicken – seit dem Jahr 1650 ist der Steinbruch bekannt, der sich in einem tektonisch stark beanspruchten Teil des Rheinischen Schiefergebirges befindet. Der terrassenförmige Steinbruch zwischen dem Ort und bei der Burg Sooneck ist seit Jahrhunderten ein weithin sichtbares Wahrzeichen Trechtingshausens. Im Jahr 2002 wurde der Steinbruch Sooneck zu einem Teil des UNESCO-Welterbes Oberes Mittelrheintal.
Tag des offenen Steinbruchs
Anlässlich des Jubiläums steht der Steinbruch am 7. Oktober ab 12.30 Uhr zur Besichtigung offen (Wilhelmus de Beijer-Straße 1, 55413 Trechtingshausen). Auf dem Programm stehen geführte Begehungen durch den Steinbruch, ein Quad-Parkour zum selbst fahren, eine Hüpfburg für Kinder und ein Mini-Bagger. Essens- und Getränkestände werden aufgebaut.
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