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Wackernheim: Tannenbäume für den guten Zweck beim Hofladen Michel

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Christian Jandt und Thomas Michel

Bereits im siebten Jahr in Folge werden auch 2023 wieder im Ingelheimer Stadtteil Wackernheim beim Hofladen Michel echte Nordmanntannen für den guten Zweck verkauft. Ab dem 1. Adventswochenende kann man sich beim Hofladen Michel auf eine Auswahl unbehandelter und nicht gespritzter Tannenbäume freuen.

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Bei den Weihnachtsbäumen handelt es sich um Tannenbäume aus eigener Schonung in Wiesbaden-Erbenheim

Die Suche nach dem perfekten Weihnachtsbaum wird dabei zum besonderen Erlebnis, denn das Angebot reicht von kleinen Tannen bis zu imposanten 3-Meter-Bäumen. Thomas Michel und Christian Jandt stehen den Kunden mit fachkundiger Beratung zur Seite, um sicherzustellen, dass jeder den passenden Baum für sein Zuhause findet. Sollten individuelle Anpassungen für den Christbaumständer nötig sein, werden diese vor Ort kostenfrei vorgenommen – vorausgesetzt, der Ständer wird mitgebracht.

Doch der Service geht noch weiter: Das Team vom Hofladen Michel unterstützt auch beim Verladen der ausgewählten Bäume. Für Kunden ohne Transportmöglichkeit besteht die Möglichkeit, sich den Weihnachtsbaum im Umkreis von 10 Kilometern rund um Wackernheim gegen eine geringe Liefergebühr ab 2 Euro (je nach Entfernung) bequem nach Hause liefern zu lassen. Einfach vorbeikommen, den schönsten Baum aussuchen und direkt mitnehmen – oder einen individuellen Liefertermin vereinbaren.

Als besonderes Highlight wird beim Kauf eines Baumes bei Vorlage des folgenden Bildes sogar ein kostenloser Glühwein gereicht. Eine schöne Geste, die den weihnachtlichen Einkaufsbummel noch stimmungsvoller macht.

Wackernheim: tannenbäume für den guten zweck beim hofladen michel

Spende an die Kinderkrebshilfe Mainz e.V.

Die alljährliche Tannenbaum-Verkaufsaktion in der Region hat sich seit 2017 zu einer festen Größe entwickelt. Mit stetig wachsendem Erfolg wurden Jahr für Jahr höhere Spendensummen erzielt. Auch in diesem Jahr wird ein bedeutender Teil des Verkaufserlöses wieder der Kinderkrebshilfe Mainz e.V. zugutekommen.

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Die bisherigen Spendensummen von 400 Euro, 800 Euro, 1.000 Euro, 1.650 Euro, 2.500 Euro und 3.600 Euro zeigen dass sich die Aktion immer weiter herumspricht. Mit dem klaren Ziel, auch in diesem Jahr einen Beitrag zu leisten, freut sich das Team hinter der Tannenbaum-Verkaufsaktion darauf, erneut einen bedeutsamen Betrag an die Kinderkrebshilfe Mainz e.V. zu spenden.

Doch nicht nur die Kinderkrebshilfe Mainz e.V. profitiert von der Aktion: Die Kindergärten in Heidesheim erhalten vom Hofladen Unterstützung, denn mehrere Bäume werden für das diesjährige Weihnachtsfest an die Einrichtungen gespendet.

Wer keinen Weihnachtsbaum benötigt, aber dennoch etwas spenden möchte, kann dies per PayPal an paypal@hofladen-michel.de mit dem Betreff „Spende Kinderkrebshilfe“ tun.

Der Verkauf findet ab 1. Dezember 2023 täglich statt:

Adresse:
Weingut & Kartoffelhof Michel
Weyersmühle
Mühlstraße 45
55263 Wackernheim

Öffnungszeiten:
Montags – Samstags: 9 – 18 Uhr
Sonntags: 10 – 16 Uhr

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Erfolgreiche Bildungsmesse in der MEWA Arena in Mainz

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Am Dienstag (21. November 2023) hat die Arbeitsagentur Mainz in Zusammenarbeit mit dem Mainzer Jobcenter in der Zeit von 10:00 bis 18:00 Uhr eine Bildungsmesse in der MEWA Arena veranstaltet. Die MEWA Arena bot dabei nicht nur einen großzügigen Raum für die zahlreichen Aussteller, sondern auch eine anregende Umgebung für informative Gespräche und Orientierungshilfen.

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Mit knapp über 1.000 Besuchern erwies sich die Bildungsmesse als Publikumsmagnet

Insgesamt präsentierten 26 Aussteller ihre vielfältigen Angebote, die von Ausbildungsplätzen über Weiterbildungsmöglichkeiten bis hin zu Karrierechancen reichten. Die breite Palette zog nicht nur Schüler und Studenten an, sondern auch Berufstätige, die sich über Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung informieren wollten.

Eine besondere Unterstützung für die Besucher boten Sprachmittler in fünf verschiedenen Sprachen an. Gerade im Fachjargon der verschiedenen Branchen war ihre Hilfe vor Ort besonders gefragt.

Das Feedback der Besucherinnen und Besucher war nach Angaben der Arbeitsagentur durchweg positiv. Auch der Mainzer Oberbürgermeister, Nino Haase, besuchte persönlich die Messe. Insgesamt kann die Arbeitsagentur Mainz auf eine gelungene Bildungsmesse zurückblicken, die nicht nur zahlreiche Besucher angezogen, sondern auch einen positiven Eindruck bei Ausstellern und Gästen hinterlassen hat.

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Rheingau-Taunus-Kreis: Polizisten bei Verkehrsunfall verletzt

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Unfall auf der A60

In der Nacht von Samstag auf Sonntag (26. November 2023) kam es gegen kurz nach Mitternacht auf der Bundesstraße B54 bei Taunusstein zu einem schwerwiegenden Verkehrsunfall. Drei Personen, darunter auch zwei Polizeibeamte, wurden bei dem Unfall verletzt.

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Verkehrsunfall während einer Unfallaufnahme

Eine Streife der Polizeistation Bad Schwalbach nahm zunächst auf der Bundesstraße 54 in Höhe der Eisernen Hand in Taunusstein einen Verkehrsunfall auf. Aufgrund der im gesamten Rheingau-Taunus-Kreis herrschenden Straßenglätte war es dort zu einem Zusammenstoß zwischen zwei Autos gekommen.

Während der Unfallaufnahme näherte sich dem Streifenwagen, welcher mit eingeschaltetem Blaulicht die Unfallstelle absicherte, eine 36-Jährige Taunussteinerin mit ihrem Volkswagen aus Fahrtrichtung Wiesbaden und hinter ihr ein 27-Jähriger mit seinem Mercedes. Aus noch ungeklärter Ursache kollidierte der Mercedes mit dem VW und stieß im Anschluss mit dem abgestellten Streifenwagen zusammen. Durch die Wucht des Aufpralles wurde der Streifenwagen gegen die Leitplanke geschoben.

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Vollsperrung der Bundesstraße

Die im Streifenwagen befindlichen Kollegen der Polizeistation Bad Schwalbach wurden hierbei glücklicherweise nur leicht verletzt. Die Fahrerin des VW wurde ebenfalls verletzt kam zur weiteren Behandlung in ein Wiesbadener Krankenhaus. Der Fahrer des Mercedes blieb unverletzt.

Alle beteiligten Fahrzeuge waren in Folge des Unfalls nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Die Bundesstraße musste für die Dauer der Unfallaufnahme vollgesperrt werden. Es entstand ersten Schätzungen der Polizei nach ein Sachschaden von rund 80.000 Euro.

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23-jährige Frau aus Wiesbaden seit mehreren Tagen vermisst

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Vermisst
Vermisst

Seit Mittwoch (22. November 2023) wird die 23 Jahre alte Frau Aneta Madyda aus dem Bierhausweg in Wiesbaden-Kloppenheim vermisst. Zuletzt wurde sie an ihrer Wohnanschrift gesehen. Die bisher von der Polizei eingeleiteten Suchmaßnahmen verliefen bisher erfolglos. Es ist nicht auszuschließen, dass sich Frau Madyda in einer hilflosen Lage befindet und ärztliche Hilfe benötigt.

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Vermisste Person

Personenbeschreibung der Vermissten:

  • 1,70m groß
  • normale Statur
  • rückenlange dunkelbraune Haare
  • braune Augen

Hinweise auf den Aufenthaltsort nehmen das 1. Polizeirevier Wiesbaden unter der Rufnummer 0611 – 3452140 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

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Alkoholisiert und mit Medikamenten am Steuer: Unfallserie auf Autobahn A60 bei Ingelheim

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Mainzer Neustadt

Am Freitagnachmittag (24. November 2023) gegen 16:40 Uhr meldeten Zeugen über den Notruf der Polizei einen stark betrunkenen Fahrer auf der A60. Diese Meldung löste eine sofortige Fahndung aus.

Unfall nach Irrfahrt mit Kleinwagen

Kurze Zeit nach der Notrufmeldung kollidierte der graue VW Polo im Bereich Ingelheim/West mit der Schutzplanke. Der Fahrer, der sich allein im Fahrzeug befand, wechselte kontinuierlich zwischen allen Fahrstreifen und dem Seitenstreifen hin und her. Nur wenige Minuten später wurde gemeldet, dass das Fahrzeug im Bereich Ingelheim/West mit der Schutzplanke kollidiert war. Trotz erheblicher Unfallschäden setzte der 58-jährige Fahrer aus Wiesbaden seine Fahrt fort, bis das Fahrzeug im Bereich Bingen/Ost auf dem Seitenstreifen zum Stehen kam. Im Zuge der unverzüglich eingeleiteten Fahndung wurde das Fahrzeug kurz darauf im Bereich Bingen/Ost auf dem Seitenstreifen stehend entdeckt.

Zwangspause durch leeren Tank

Das Fahrzeug wies umfassende Unfallschäden auf, und es war offensichtlich, dass der 58-jährige Fahrer aus Wiesbaden mehrfach mit der Seiten- und Mittelschutzplanke kollidiert war. Der Fahrzeugführer hatte jedoch nicht freiwillig angehalten; vielmehr hatte er den Tank vollständig leer gefahren und blieb mit seinem Kleinwagen auf dem Standstreifen mangels Benzin im Tank stehen.

Alkoholisiert und unter Medikamenteneinfluss gefahren

Die Ermittlungen enthüllten, dass der Fahrer nicht nur unter Alkoholeinfluss (0,37 Promille) stand, sondern auch eine gefährliche Mischung aus Benzodiazepinen, trizyklischen Antidepressiva und einem starken Schlafmittel konsumiert hatte. Diese riskante Kombination führte zu desorientiertem Fahrverhalten und mehreren Schlafphasen während der Fahrt.

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Konsequenzen nach auffälligem Fahrverhalten

Dem Beschuldigten wurde eine Blutprobe entnommen, und sein Führerschein wurde beschlagnahmt. Zeugen, die auf das auffällige Fahrverhalten aufmerksam wurden oder sonstige sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit der Polizeiautobahnstation in Heidesheim in Verbindung zu setzen.

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Betrunkener verursacht Vollsperrung auf der A60 bei Mainz

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Am frühem Samstagmorgen kam es auf der Autobahn A60 in Höhe Kreuz Mainz-Süd zu einem Unfall. Ein Autofahrer befuhr die A60 in Fahrtrichtung Ginsheim-Gustavsburg und verlor die Kontrolle über seinen PKW. Das Fahrzeug krachte mehrfach in die Baustellenabsperrung und blieb stark beschädigt auf der A60 zurück.

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Vollsperrung

Der enorme Aufprall verschob die Plankenelemente derart, dass der linke Fahrstreifen der BAB60 in Fahrtrichtung Bingen nicht mehr befahrbar war und durch die Autobahnmeisterei gesperrt werden musste. Im Laufe des Vormittags wurden die Elemente durch die Autobahnmeisterei wieder in die korrekte Position gerückt, so dass der Verkehr auch in Fahrtrichtung Bingen wieder auf zwei Fahrstreifen fließen konnte.

Hierzu musste die Fahrbahn in Richtung Bingen kurzzeitig voll gesperrt werden. Das stark beschädigte Fahrzeug und der Fahrer konnten an der Anschlussstelle Hechtsheim-West ausfindig gemacht werden. Bis dorthin war der vermeintlich unter Alkoholeinfluss stehende Fahrer nach dem Unfall, teilweise auf den Felgen, noch weitergefahren. Aufgrund des Ereignisses wurde dem Fahrer eine Blutprobe entnommen und der Führerschein sichergestellt. Den Fahrer erwartet jetzt ein Strafverfahren.

Zeugen des Vorfalls melden sich bitte bei der Autobahnpolizeistation Heidesheim oder jeder nächstgelegenen Polizeidienststelle.

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WhatsApp führt kostenpflichtige Backups für Android-Nutzer ein

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WhatsApp hat sich seit seiner Einführung als kostenloser Messenger-Dienst einen festen Platz in der digitalen Kommunikationslandschaft erobert. Seit 2016 konnten Nutzer die App ohne Jahresgebühren nutzen, was vielen den Zugang zu einer praktischen und beliebten Plattform ermöglichte. Doch ab Dezember 2023 plant das Unternehmen, zusätzliche Kosten für bestimmte Funktionen einzuführen, die insbesondere Android-Nutzer betreffen.

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Die bevorstehende Änderung betrifft die Speicherung von Chats auf Google Drive

Bisher konnten Nutzer dort ihre Unterhaltungen sichern, ohne dass dies das verfügbare Speicherkontingent beeinflusste. Zukünftig sollen jedoch diese gespeicherten Chats auf das Speichervolumen angerechnet werden. Für viele Nutzer könnte dies zu einer Herausforderung werden, da das kostenlose Kontingent bei Google Drive derzeit 15 Gigabyte beträgt. Sobald dieses Limit erreicht ist, haben Nutzer die Wahl, entweder Daten zu löschen oder für zusätzlichen Speicherplatz zu zahlen. Für 1,99 Euro pro Monat können weitere 100 Gigabyte freigeschaltet werden, wobei es bei einem Jahresabo etwas günstiger wird.

Die Einführung dieser Änderung erfolgt schrittweise. Zunächst werden Beta-Tester die Neuerung erleben, bevor sie im Dezember dieses Jahres für diese Nutzergruppe eingeführt wird. Betroffene erhalten 30 Tage im Voraus über die App eine Benachrichtigung, die in den Einstellungen unter „Chats und Chat-Backup“ angezeigt wird. Alle anderen Nutzer müssen sich auf die kostenpflichtige Änderung im ersten Halbjahr 2024 einstellen.

Im Vergleich dazu sind iPhone-Nutzer, die bereits für Cloud-Backups zahlen, von dieser spezifischen Änderung unberührt. Apple-Nutzer, die mehr als die kostenlosen 5 Gigabyte Speicherplatz benötigen, zahlen derzeit 0,99 Euro monatlich für zusätzliche 50 Gigabyte.

Die Ankündigung von zusätzlichen Kosten bei WhatsApp wirft sicherlich Fragen auf und wird von vielen Nutzern mit Interesse verfolgt. Für diejenigen, die regelmäßig Backups ihrer Chats erstellen, wird dies eine entscheidende Veränderung darstellen, die möglicherweise Anpassungen im Umgang mit Speicherplatz erfordert. Die Entwicklung wird zeigen, wie diese Neuerung von der breiten Nutzerbasis aufgenommen wird und ob ähnliche Änderungen auch für andere Plattformen bevorstehen.

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Mysteriöse Lichterkette am Himmel über Rheinhessen und dem Rheingau

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Nachrichten Rheinhessen | An diesem Samstag wurden über Rheinhessen einige Lichter entdeckt, die hintereinander über den Nachthimmel flogen. Berichtet wurde von mindestens einem Dutzend hoch fliegender Flugzeuge, die von West nach Ost unterwegs seien. Schnell fragten sich die Menschen, was es damit auf sich hat und natürlich ließen auch wilde Spekulationen bei Facebook nicht lange auf sich warten. Doch worum handelte es sich bei den rasenden Lichtpunkten am Himmel wirklich? UFOs oder doch vielleicht eine Bomberflotte?

Es handelt sich dabei um Satelliten

Es handelte sich dabei um hintereinander fliegende Satelliten für das Projekt Starlink von Elon Musk. Besonders in den vergangenen Tagen waren die Starlink-Satelliten von dem Unternehmen SpaceX am klaren Nachthimmel über dem Rhein-Main Gebiet zu sehen. Zur Zeit sind die Satelliten vor allem morgens besonders gut sichtbar, es lohnt sich also in den frühen Morgenstunden das ein oder andere Mal in den Himmel zuschauen.

12.000 Satelliten für schnelleres Internet

Seit Mai 2019 hatte Musk Nachrichten- und Internet-Satelliten für sein Projekt Starlink in die Erdumlaufbahn bringen lassen. Anfang Januar 2020 wurden nochmal 60 weitere Satelliten Falcon-9-Raketen in den erdnahen Weltraum geschickt. Es war der dritte derartige Raumtransport und weitere sollen noch folgen. Insgesamt wurden seit Mai 2019 nun schon 360 der Satelliten in die Erdumlaufbahn geschossen.

Bis zum Endausbau sollen es insgesamt 12.000 werden. Die Umlaufbahnen befinden sich in rund 400 Kilometern Höhe, pro Sekunde legen die Satelliten etwa sieben Kilometer auf ihren Kreisbahnen zurück. Durch die Geschwindigkeit entsteht die nötige Fliehkraft, mit der die Schwerkraft der Erde ausgeglichen werden kann.

Was ist das Projekt Starlink?

Starlink ist ein vom US-Raumfahrtunternehmen SpaceX unter Elon Musk und Gwynne Shotwell geplantes weltumspannendes Satellitennetzwerk. Dieses soll ab Mitte 2020 Internetzugang in den USA und ab 2021 fast weltweit bieten. Zehntausende dieser Satelliten sollen dann in Zukunft die Erde umkreisen und selbst in den entlegensten Winkeln unseres Planeten für schnelles Internet sorgen.

Mittlerweile befinden sich so viele Starlink-Satelliten im Erdorbit, dass SpaceX der weltweit größte kommerzielle Satellitenbetreiber ist. Ziel von SpaceX ist es, die Kosten des Weltraumtransports so weit zu senken, dass es möglich wird, Menschen auf anderen Himmelskörpern, insbesondere auf dem Mars anzusiedeln.

Mehr über Elon Musk

Elon Reeve Musk wurde am 28. Juni 1971 in Pretoria, der Hauptstadt von Südafrika geboren. Musk ist durch seine Beteiligung an der Gründung des Online-Bezahlsystems PayPal sowie mit dem privaten Raumfahrtunternehmen SpaceX und als Chef des Elektroautoherstellers Tesla bekannt geworden.

Musk gründete 2002 das Raumfahrtunternehmen SpaceX. Er ist dort CEO und Raketen-Chefdesigner. Durch hohe Kosteneffizienz wurde SpaceX innerhalb von 15 Jahren zum weltweit führenden kommerziellen Anbieter von orbitalen Raketenstarts, insbesondere für den Transport von Satelliten in eine Erdumlaufbahn.

Mehr über Gwynne Shotwell

Gwynne Shotwell wurde am 23. November 1963 in Evanston im US-Bundesstaat Illinois geboren. Aufgewachsen ist sie in Libertyville, rund 60 Kilometer nördlich von Chicago, wo sie schon als Schülerin gut in Mathematik und Naturwissenschaften war.

Sie ist Ingenieurin und Unternehmerin sowie die Präsidentin und COO des Raumfahrtunternehmens SpaceX. Dort ist sie unter anderem für das Tagesgeschäft, das Unternehmenswachstum und die strategische Kundenbeziehungen verantwortlich. Unter ihrer Führung wurde SpaceX vom Start-Up zum Weltmarktführer für kommerzielle Satellitenstarts.

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Neue Infos zum Brandschaden im Hallenbad Mainz-Kostheim

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Der am 17. Oktober im Hallenbad Kostheim ausgebrochene Brand einer Saunakabine erweist sich als deutlich schwerwiegender und weitreichender als zunächst gehofft. Die Brandursache entstand offensichtlich am Saunaofen der Innensauna kurz vor Beginn der Öffnungszeit. Die unmittelbaren Folgen dieses Vorfalls waren in erster Linie die Zerstörung des gesamten Innenbereichs der Sauna, einschließlich der Ruheräume, Umkleiden und des Sanitärbereichs.

Auch das Dach der Sauna erlitt erhebliche Schäden und bedarf einer vollständigen Erneuerung

Der entstandene Brandrauch dehnte sich großflächig in die angrenzende Schwimmhalle aus und kontaminierte dabei alle Oberflächen, die Zwischendecke und das Dach. Die vorhandenen Lüftungsanlagen des Saunabereichs und der Schwimmhalle sind nicht mehr sanierungsfähig.

Um eine detaillierte Analyse der Schadenslage und eine fundierte Entscheidungsfindung bezüglich der weiteren Vorgehensweise sicherzustellen, hat der Wiesbadener Bäderbetrieb mattiaqua, die stadteigene Gesellschaft WiBau beauftragt, eine umfassende Machbarkeitsstudie zu erstellen. Diese Studie wird verschiedene Optionen einschließlich der Brandschadensanierung, einer Generalsanierung oder eines Abrisses und Neubaus untersuchen.

Die vorläufige Schadenshöhe wird auf mehrere Millionen Euro geschätzt, wobei eine genaue Wertermittlung zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch aussteht

Die Komplexität der anstehenden Arbeiten, darunter auch die Brandschadenbeseitigung und die sich daraus ergebenden Folgen, werden sich über einen langen Zeitraum erstrecken. Betriebsleiter Thomas Baum: „Wir müssen derzeit davon ausgehen, dass eine Wiederinbetriebnahme des Hallenbades im kommenden Jahr nicht möglich sein wird. Wir setzen alles daran, den Schulen, Vereinen und übrigen Badegästen im Freizeitbad Mainzer Straße und im Hallenbad Kleinfeldchen ein Alternativangebot zu schaffen.“

Glasfaser Mainz: Wichtige Info für alle Mainzer Bewohner und Unternehmer

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In einer immer stärker digitalisierten Welt sind schnelle und zuverlässige Internetverbindungen für Unternehmen, Institutionen aber auch für Privathaushalte mittlerweile ein absolutes Muss. Noch vor wenigen Jahren waren herkömmliche Breitbandverbindungen für die meisten ausreichend, doch die Zeiten haben sich geändert. Heute ist Glasfaser die Technologie der Zukunft und für den Fortschritt und die Zukunftsfähigkeit der Stadt zwingend notwendig.

Genau deshalb wird der Ausbau des Glasfasernetzes in Mainz massiv vorangetrieben.

„Ein leistungsstarkes Glasfasernetz ist sowohl für unsere Unternehmen als auch für die Bürger:innen von größter Bedeutung. Für viele Firmen handelt es sich inzwischen sogar um eine Grundvoraussetzung, um wirtschaftlich erfolgreich zu sein. Und ein starkes Glasfasernetz ist nicht nur für die Wirtschaft elementar, sondern spielt auch eine immer stärkere Rolle für die Lebensqualität in der Stadt. Unser Alltag wird immer digitaler. Schnelles Internet gehört da für viele mittlerweile zu den Grundbedürfnissen, die erfüllt werden sollen“, erklärt Wirtschaftsdezernentin Manuela Matz.

Aus diesen Gründen setze man sich als Stadt mit großem Engagement für die eine flächendeckende Erschließung des gesamten Stadtgebietes mit Glasfaser ein. Ziel sei es, nach Möglichkeit alle Wohnadressen und alle Unternehmensstandort zu erreichen und mit Glasfaser auszustatten.

Um den Glasfaserausbau in Mainz voranzutreiben, arbeitet die Stadtverwaltung im Rahmen von Kooperationsverträgen und gemeinsamen Erklärungen mit Telekommunikationsunternehmen zusammen. Diese stellen Absichtserklärungen dar. Die Unternehmen sichern zu, den Glasfaserausbau zeitnah und in kompetenter Weise umzusetzen und sich dabei eng mit der Verwaltung abzustimmen. Die Stadtverwaltung begleitet das Projekt im Gegenzug in positiver Weise, z.B. durch Pressemitteilungen und unterstützt die Umsetzung. Dies geschieht beispielsweise durch Beratung der Unternehmen und Begleitung im Zusammenspiel zwischen den vielen unterschiedlichen involvierten Bereichen der Verwaltung.

Durch die Kooperation gewährt die Stadt den Unternehmen jedoch keine exklusiven Vorteile

Alle Unternehmen am Standort werden gleichbehandelt. Die Stadt tritt nicht als Auftraggeberin der Unternehmen auf. Auch bei den Ausbaugebieten findet kein Ausschluss statt. In diesem Rahmen unterstützt die Stadt die Unternehmen bei deren Ausbauvorhaben.

„Ein Glasfaseranschluss ist die einzige Technologie, die die zukünftig benötigten Datenmengen transportieren. Dies ist wichtig für die Anforderungen der Bürger:innen und der Unternehmen in unserer Stadt. Selbst wenn ein entsprechender Vertrag heute noch nicht benötigt wird, aus meiner Sicht ist ein solcher Glasfaseranschluss in der eigenen Wohnung oder im eigenen Haus mittlerweile genauso wichtig wie ein Anschluss an Strom, Wasser oder Gas“, macht Matz deutlich. An vielen Stellen im Stadtgebiet sei die Situation aktuell noch ausbaufähig. Das gelte insbesondere für die Vororte. Indem die Stadt aktiv mit Telekommunikationsunternehmen zusammenarbeite und diese unterstütze, sei man inzwischen aber auf einem guten Weg.

Konkret wurden Kooperationsverträge mit der Deutschen Telekom, mit Westconnect sowie mit der Firma Deutsche GigaNetz abgeschlossen. Seit kurzem gibt es zudem auch eine Zusammenarbeit mit dem Unternehmen OXG.

Für die 15 Mainzer Stadtteile ergibt sich hinsichtlich der Ausbauabsichten der vier genannten Telekommunikationsunternehmen aktuell (Stand 23.11.2023) folgender Sachstand:

  • Altstadt: Westconnect (Ausbauankündigung)
  • Bretzenheim: Westconnect & OXG (beide Vermarktung)
  • Drais: Deutsche GigaNetz (Vermarktung)
  • Ebersheim: Deutsche GigaNetz (Vermarktung)
  • Finthen: Deutsche GigaNetz & OXG (beide Vermarktung)
  • Gonsenheim: Telekom (Vermarktung)
  • Hartenberg/Münchfeld: Telekom (Vermarktung & Ausbau)
  • Hechtsheim: Westconnect & OXG (beide Vermarktung)
  • Laubenheim: Westconnect & OXG (beide Vermarktung)
  • Lerchenberg: Deutsche GigaNetz & OXG (beide Vermarktung)
  • Marienborn: Deutsche GigaNetz (Vermarktung)
  • Mombach: Telekom (Vermarktung & Ausbau), OXG (Vermarktung in Teilgebieten)
  • Neustadt: Telekom (Vermarktung & Ausbau)
  • Oberstadt: Westconnect (Ankündigung), OXG (Vermarktung)
  • Weisenau: Westconnect & OXG (beide Vermarktung)

In einigen Stadtteilen ist nur eines der vier Unternehmen aktiv, in anderen sind es zwei. Gleichwohl ist nicht ausgeschlossen, dass sich auch noch weitere Telekommunikationsfirmen, mit denen die Stadt Mainz noch keinen Kooperationsvertrag oder eine Vereinbarung geschlossen hat, in einigen Stadtteilen engagieren. Das ist rechtlich zulässig. Die Stadt hat keine Möglichkeit, hier in irgendeiner Weise einzuschreiten.

„Durch unsere Kooperationen werden wir voraussichtlich 97 Prozent aller Adressen im Stadtgebiet mit Glasfaser bzw. Gigabit-Bandbreite versorgen können“, so die Wirtschaftsdezernentin.

„Was uns wirklich freut, ist das große Interesse der Mainzer Bevölkerung. Uns erreichen aktuell eine Vielzahl von Anrufen und Mails mit konkreten Fragen, Hinweisen und Einschätzungen. In der Abteilung Wirtschaftsförderung sind wir bemüht, die Anfragen so schnell wie möglich zu beantworten. Angesichts der vielen Fragen und Kontaktaufnahmen bitte ich aber um Verständnis, dass die Beantwortung momentan etwas länger dauern kann und unsere Fachstelle telefonisch aktuell nur schwer zu erreichen ist. Wir sind bemüht, die Anfragen so schnell wie möglich zu bearbeiten“, sagt Manuela Matz. Gleichwohl bestehe die Möglichkeit, sich auch direkt an die Telekommunikationsunternehmen zu wenden.

Diese seien folgendermaßen telefonisch zu erreichen:

  • Deutsche GigaNetz:       040 / 593 630 132
  • Westconnect:                   0671 / 89 665 20 53
  • Deutsche Telekom:        0800 / 22 66 100
  • OXG:                                     0173 / 473 91 83

Auch die Website  https://www.mainz.de/breitband bietet detaillierte Informationen. „Wir sind als Stadt beim Thema Glasfaserausbau auf einem sehr guten Weg. Ich danke allen Beteiligten für das große Engagement und die Zusammenarbeit und den Bürger:innen und Unternehmen für das große Interesse. Das zeigt, dass erkannt wurde, wie wichtig diese Thematik ist“, erklärt Wirtschaftsdezernentin Manuela Matz.

Neue Einbahnstraßenregelung in Mainz-Finthen

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In der Uhlerbornstraße im Stadtteil Mainz-Finthen erfolgt im Bereich zwischen Steubenstraße und Betty Winterfeld-Straße (ehedem Agnes-Miegel-Straße) ab Montag, 27.11.2023 (9.00 Uhr) bis voraussichtlich Freitag, 15.12.2023 die Einrichtung einer Einbahnstraßenregelung in Fahrtrichtung Poststraße. Die Maßnahme erfolgt aufgrund von Tiefbauarbeiten zur Verlegung von Elektrokabeln durch die Mainzer Netze.  Der Verkehr in Fahrtrichtung Kettelerstraße wird mittels Beschilderung über die Betty Winterfeld-Straße und Steubenstraße umgeleitet.

Mainz blüht auf: Die Grünen Inseln – Eine nachhaltige Initiative für eine grünere Stadt

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Die Stadt Mainz und die Zentrale Beteiligungsgesellschaft der Stadt Mainz mbH (ZBM) setzen die Umsetzung des Konzepts der „Grünen Inseln“ konsequent fort. Nachdem im Frühjahr dieses Jahres die ersten Obstbäume auf der Streuobstwiese „Glück“ in der Gemarkung Bretzenheim nahe des Stadtteils Lerchenberg gepflanzt wurden, erfolgte nun eine zweite Pflanzaktion. An dieser nahmen Bürgermeister Günter Beck, Janina Steinkrüger (Dezernentin für Umwelt, Grün, Energie und Verkehr) und Daniel Gahr (Geschäftsführer der ZBM) teil, um weitere Bäume zu pflanzen und sie an die Baumpat:innen zu übergeben.

Bürgermeister Günter Beck unterstreicht die Bedeutung dieser Aktion:

„Die zweite Pflanzung auf der Streuobstwiese ‚Glück‘ ist nicht nur symbolisch, sondern ein konkreter Schritt zu einer grüneren und nachhaltigeren Stadt. Damit setzen wir ein Zeichen für den Umweltschutz und schaffen gleichzeitig einen Ort der Erholung und des Lebens für kommende Generationen.“

Das Konzept sieht vor, in der wachsenden Stadt zusätzliche urbane Grünflächen zu schaffen und somit ein ökologisches Gegengewicht zur zunehmenden Versiegelung, Verdichtung und monotonen Nutzung von Flächen im Stadtgebiet zu bieten. Für die operative Umsetzung dieses Projekts sind hauptsächlich die Zentrale Beteiligungsgesellschaft der Stadt Mainz mbH (ZBM) sowie das Grün- und Umweltamt verantwortlich.

„Die Zusammenarbeit verschiedener städtischer Einrichtungen und die Beteiligung der Bevölkerung sind entscheidend für den Erfolg solcher Projekte. Wir freuen uns, dass die Streuobstwiese ‚Glück‘ nun komplettiert ist und damit ein weiterer grüner Raum für die Mainzer Bürgerinnen und Bürger geschaffen wurde“, fügt Janina Steinkrüger hinzu.

Das Wachstum der Stadt Mainz, insbesondere in Gewerbe und Bevölkerung, macht eine ökologische Stadtentwicklung zunehmend notwendig. Dabei steht das Bestreben nach einem harmonischen Gleichgewicht zwischen urbaner Entwicklung für die Bürger und dem Schutz der Umwelt im Fokus der städtischen Agenda.

Daniel Gahr, Geschäftsführer der ZBM, betont:

„Unsere Initiative zielt darauf ab, ein vielfältiges Angebot für Bürger aller Altersgruppen zu schaffen, das einen naturnahen Lebensstil ermöglicht. Die Förderung von Grünen Inseln ist ein entscheidender Schritt, um den Bürger die Möglichkeit zu geben, den lokalen und ökologischen Obstanbau zu erleben. Die Grünen Inseln werden einen bedeutenden Beitrag dazu leisten, die Verbundenheit der Gemeinschaft zur Natur zu stärken und gleichzeitig den ökologischen Obstanbau vor Ort zu fördern.“

Aktuell werden Flächen für weitere ähnliche „Grüne Inseln“ in der dicht besiedelten Stadt gesucht. Zudem wird geprüft, inwiefern zu den Themen rund um die „Grünen Inseln“ auch naturnahe pädagogische Angebote, Workshops oder Kurse zur Selbsthilfe angeboten werden können, beispielsweise Kurse zum Rückschnitt von Obstbäumen oder Workshops zum Pressen von Obstsäften.

Interessierte können gegen eine Kostenbeteiligung von 50 Euro pro Baum eine Patenschaft für einen der Obstbäume übernehmen. Diese Bäume werden durch das städtische Grün- und Umweltamt gepflanzt und gepflegt. Auf Wunsch kann der Obstbaum mit einer individuellen Plakette versehen werden, um die Patenschaft kenntlich zu machen.

Wer an einer Patenschaft für einen der Obstbäume auf der Streuobstwiese „Glück“ interessiert ist, kann sich unter der folgenden E-Mail-Adresse melden: gruene-inseln@stadt.mainz.de

Unvorhergesehene Vollsperrung in Oppenheim für unbestimmte Zeit

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Andernach

Am Freitagabend wurde die Polizei Oppenheim zu einem Einsatz in die Friedrich-Ebert-Straße alarmiert. Eine Anwohnerin der Straße meldete den Polizeibeamten, dass ein Pflasterstein vor der Hausnummer 35 in der Friedrich-Ebert-Straße einfach in einen Hohlraum in der Straße verschwand.

Feuerwehr Rhein-Selz nachalarmiert

Da durch die Polizisten vor Ort bereits eine deutliche Senke im Straßenbelag festgestellt werden konnte, wurde die freiwillige Feuerwehr Rhein-Selz ebenfalls hinzugerufen. Unter dem Kopfsteinpflaster wurde ein ca. 40cm tiefer Hohlraum gemessen und auf leichten Druck gaben weitere Pflastersteine nach. Gemeinsam mit einem Geologen und einem Ansprechpartner für Abwasser der Stadtverwaltung Oppenheim wurde daher beschlossen die Friedrich-Ebert-Straße auf Höhe der Hausnummer 33 für den Fahrzeugverkehr voll zu sperren.

In der Stichstraße geparkte Pkw konnten entfernt und die Anwohner benachrichtigt werden. Weitere Maßnahmen erfolgen durch die Stadtverwaltung am Folgetag. Für die Anwohner der angrenzenden Häuser besteht keine Gefahr.

Mainz-Mombach: Schneller Einsatz der Feuerwehr verhindert Schlimmeres bei Wohnungsbrand

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Symbolbild

Die Leitstelle der Berufsfeuerwehr Mainz erhielt am frühen Freitagabend (24. November 2023) um 17:00 Uhr einen Alarmruf aus dem Stadtteil Mombach, der von einem aufmerksamen Nachbarn stammte. Der Meldung zufolge gab es eine Rauchentwicklung aus einer Kellerwohnung.

Suche nach Bewohnerin unter schwerem Atemschutz

Bei Eintreffen der Feuerwehr bestätigten starker Brandgeruch und verrußte Scheiben im Kellerbereich die ernste Lage. Aufgrund der Ungewissheit, ob sich die Bewohnerin noch in der Wohnung befand, wurde die Eingangstür gewaltsam geöffnet. Ein Trupp unter schwerem Atemschutz durchsuchte die Wohnung, konnte jedoch Entwarnung geben, da sich keine Person mehr darin aufhielt.

Erfolgreiche Brandbekämpfung nach 60 Minuten

Nachdem feststand, dass keine Personen in Gefahr waren, konnte die Feuerwehr mit der Brandbekämpfung in der Küche beginnen. Durch das schnelle Eingreifen wurde der Brand unter Kontrolle gebracht, und nach etwa 60 Minuten konnte „Feuer aus“ gemeldet werden. Der Einsatz endete nach dem Lüften des Gebäudes und der Entfernung letzter Brandreste. Neben Kräften der Berufsfeuerwehr waren auch der Rettungsdienst und die Polizei vor Ort.

Geschwindigkeitsmessungen nach tödlichem Verkehrsunfall in Rheinhessen

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Blitzer, Speedmarathon
Blitzer

Nachdem es am Mittwoch, den 22. November 2023, auf der Landstraße L414 zu einem schweren Verkehrsunfall kam, bei dem eine Person ihr Leben verloren hatte, hat die Polizeiinspektion Ingelheim am Freitag, den 24. November 2023, am Unfallschwerpunkt zwischen Ober-Hilbersheim und Jugenheim Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt.

Ergebnisse der Geschwindigkeitsmessung

Im Rahmen der Geschwindigkeitsmessung wurden 24 Verstöße geahndet. Die gemessene Höchstgeschwindigkeit betrug 91 km/h bei erlaubten 60 km/h. Den Fahrer erwartet nun eine Strafe von 150 Euro und einem Punkt in Flensburg.

Weitere Messungen angekündigt

Die Polizei führt ihre Messungen an diesem Unfallschwerpunkt fort. Alle Messungen unterliegen selbstverständlich der tagesaktuellen Verkehrssituation vor Ort. Zudem sollte man auch an anderen Standorten im Umkreis mit Tempokontrollen rechnen.

Zwei Jahre im Einsatz: Der überarbeitete Bußgeldkatalog

Seit dem 9. November 2021 ist in Deutschland eine neue Bußgeldreform im Verkehrsrecht wirksam, die erhebliche Auswirkungen auf Verkehrsteilnehmer hat. Das Ziel dieser Reform besteht darin, die Verkehrssicherheit zu steigern und eine effektivere Ahndung von Verkehrsverstößen sicherzustellen.

Verschärfte Sanktionen für Verkehrsverstöße seit November 2021

Die Reform hat zu spürbaren Erhöhungen der Bußgelder geführt, insbesondere bei schwerwiegenden Verkehrsverstößen wie Geschwindigkeitsüberschreitungen, Rotlichtverstößen und dem Überholen im Überholverbot. Die Sanktionen wurden angehoben, und seit dem 9. November 2021 sind die Bußgelder für zu schnelles Fahren innerhalb und außerhalb geschlossener Ortschaften deutlich gestiegen.

Bußgeldregelungen für Geschwindigkeitsverstöße außerorts

Seit dem 09. November 2021 gelten veränderte Bußgeldsätze für Geschwindigkeitsüberschreitungen außerhalb geschlossener Ortschaften. Die Strafen sind insgesamt gestiegen, wobei besonders hohe Geschwindigkeitsüberschreitungen nun stärker sanktioniert werden. Hier ein Überblick über die aktualisierten Bußgelder:

  • Bis 20 km/h zu schnell außerorts: 60,00 EUR (vorher 30,00 EUR)
  • 21 km/h – 25 km/h zu schnell außerorts: 100,00 EUR (vorher 70,00 EUR)
  •  31-40 km/h zu schnell außerorts: 200,00 EUR (vorher 120,00 EUR)
  • Überschreitung der Geschwindigkeit außerorts um mehr als 70 km/h: 700,00 EUR (vorher 600,00 EUR)