Die nächste offene Sprechstunde der städtischen Behindertenbeauftragten Anne Kleinschnieder findet am Donnerstag, 29. Februar 2024, von 17 bis 18 Uhr im Dienstleistungsgebäude (Gartenfeldstraße 10, 1. Stock links) statt. Um vorherige Anmeldung, telefonisch unter 0170 – 5573060 oder per E-Mail unter anne@kleinschnieder.de, wird gebeten.
Vorlesestunden für Kinder in der Bücherei Bischofsheim
Dank des ehrenamtlichen Engagements von sieben Vorlesepaten ist es der Bücherei Bischofsheim (Schulstraße 32) möglich jede Woche, jeweils an einem Mittwoch oder Donnerstag im Wechsel, eine Vorlesestunde im Bilderbuchbereich der Bücherei anzubieten. Die Vorlesestunden dauern eine halbe Stunde und beginnen jeweils um 16 Uhr.
Die nächste Vorlesestunde findet am Donnerstag (29. Februar), statt. Die Termine Im März: Mittwoch (6. März) Donnerstag (14. März), Mittwoch (20. März) und Donnerstag (28. März). Kinder ab vier Jahren und ihre Eltern oder Großeltern sind dazu herzlich eingeladen.
Feuerwehreinsatz an Schule in Mainz sorgt für Aufregung
Ein routinemäßiger Schultag an der Kanonikus-Kir-Realschule plus und Fachoberschule in Mainz-Gonsenheim wurde am Donnerstagfrüh, 22. Februar 2024 durch einen unerwarteten Feuerwehreinsatz unterbrochen. Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei waren im Einsatz. BYC-News war vor Ort.
Evakuierung des Schulgebäudes
Gegen 10:40 Uhr wurden die Einsatzkräfte alarmiert, nachdem im Kellergeschoss der Bildungseinrichtung ein verdächtiger Brandgeruch wahrgenommen wurde. Lehrkräfte und Schulleitung reagierten umgehend und leiteten vor Eintreffen der Einsatzkräften eine Evakuierung des betroffenen Gebäudeteils ein, um die Sicherheit aller Schüler zu gewährleisten.
Wachsartiger Brandgeruch in Gebäude
Die schnell am Einsatzort eingetroffene Berufsfeuerwehr Mainz führte eine gründliche Untersuchung durch. Ein Team erkundete den Keller und die weiteren Stockwerke des Schulgebäudes, während ein weiteres Team außerhalb des Gebäudes in Bereitschaft stand. Trotz des intensiven, wachsartigen Geruchs konnten die Einsatzkräfte keine sichtbaren Anzeichen eines Feuers feststellen. Diese Entdeckung ermöglichte es, bereits nach etwa 20 Minuten Entwarnung zu geben und die Rückkehr der Schüler in die Klassenräume zu erlauben.
Die Bedeutung gut koordinierter Notfallpläne
Dieser Vorfall, der glücklicherweise ohne ernsthafte Zwischenfälle gelöst werden konnte, sorgte für kurze Zeit für Unruhe unter den Schülern und Lehrern. Die schnelle und effiziente Reaktion der Feuerwehr, des Rettungsdienstes und der Polizei, die mit insgesamt rund 30 Einsatzkräften vor Ort waren, unterstreicht die Bedeutung gut koordinierter Notfallpläne in Bildungseinrichtungen.
Temporäre Verkehrssperrung während des Einsatzes
Während des Einsatzes wurde die angrenzende Straße An Schneiders Mühle temporär für den Verkehr gesperrt, was zu leichten Verkehrsbehinderungen führte. Der Unterricht konnte nach dem Zwischenfall fortgesetzt werden, und der Alltag an der Schule normalisierte sich rasch wieder.
Wertschätzung für Rettungsdienste und Gelassenheit der Schulgemeinschaft
Dieser Vorfall zeigt einmal mehr, wie wichtig die schnelle Reaktionsfähigkeit und Professionalität der Rettungsdienste ist und wie entscheidend eine gut organisierte Evakuierungsstrategie in Notfallsituationen sein kann. Die Gemeinschaft der Kanonikus-Kir-Realschule plus und Fachoberschule Mainz-Gonsenheim kann stolz auf die Gelassenheit und das besonnene Handeln aller Beteiligten sein.
Burglichtspiele Gustavsburg: Filmprogramm in der kommenden Woche
Das kommunale Kino Ginsheim-Gustavsburg „Burglichtspiele“ in der Darmstädter Landstraße 62 im Stadtteil Gustavsburg lädt in der kommenden Woche alle Kinobegeisterten zu einem abwechslungsreichen Filmprogramm ein.
Drei Vorstellung für Jung und Alt
Am Dienstag, 27. Februar, um 20:00 Uhr, wird das Biopic-Drama „Ingeborg Bachmann: Reise in die Wüste“ präsentiert. Die Geschichte von Ingeborg Bachmann und Max Frisch, die sich 1958 in Paris treffen und eine leidenschaftliche, aber auch selbstzerstörerische Liebe erleben. Jahre später begibt sich Ingeborg auf eine Reise in die Wüste, um dort neue Hoffnung und Lebenswillen zu finden.
Freuen Sie sich am Freitag, 1. März, um 20:00 Uhr, sowie am Sonntag, 3. März, um 19:00 Uhr, auf das Drama „Next Goal Wins“ und die Komödie „Black Friday for Future“. Tauchen Sie ein in die Welt des Fußballs, wenn der vom Pech verfolgte Trainer Thomas Rongen versucht, die Nationalmannschaft von Amerikanisch-Samoa innerhalb von drei Wochen für die Weltmeisterschaft 2014 fit zu machen. Eine bewegende Geschichte über Leidenschaft und Teamgeist erwartet Sie.
Für die jungen Zuschauer gibt es am Sonntag, 1. März, um 16:00 Uhr, den Abenteuer- und Familienfilm „Wow! Nachricht aus dem All“. Begleiten Sie die elfjährige Billie und ihren Freund Dino auf ein galaktisches Abenteuer, als sie vermeintliche Alien-Signale empfangen und sich auf eine Reise ins Unbekannte begeben.

Weitere Informationen
Weitere Details zu den Filmen und Vorführzeiten finden Sie auf www.gigu.de/burg-lichtspiele. Tickets können telefonisch im Bürgerbüro Ginsheim-Gustavsburg unter der Nummer 06144 – 20211 oder online unter tickets.gigu.de reserviert werden.
Für Fragen und zusätzliche Informationen steht das Kulturbüro gerne unter der Telefonnummer 06134 – 585315 zur Verfügung.
Das Kommunale Kino in Ginsheim-Gustavsburg freut sich auf eine spannende Woche voller Filmmomente und heißt alle Besucher herzlich willkommen.
Polizei kontrolliert Gaststätten in Mörfelden-Walldorf
Beamte der Polizeistation Mörfelden-Walldorf kontrollierten am Mittwoch (21. Februar 2024) in den Abendstunden mehrere Lokale im Stadtgebiet. Unterstützt wurden sie hierbei vom Ordnungsamt der Stadt, der Bauaufsicht des Landkreises und dem Zoll.
Mehrere Verstöße festgestellt
In zwei Lokalitäten konnten insgesamt acht mangelhafte Geldspielautomaten festgestellt werden, unter anderem weil sie keine technischen Prüfsiegel aufwiesen. Die Automaten wurden bis zur Mängelbehebung versiegelt. Es drohen jeweils Bußgelder in Höhe von mehreren tausend Euro. In einer Bar steckte in einem Geldspielautomat eine Spielerkarte, obwohl kein Spieler zugegen war. Für diesen Verstoß wurde von der Ordnungsbehörde ein Bußgeld verhängt.
In einer weiteren Gaststätte fanden die Kontrolleure rund 2.200 pfandfreie Getränke. Diese dürfen im gewerblichen Bereich nicht verkauft werden. Den Betreiber erwartet nun ein Verfahren wegen Verstoßes gegen das Pfandgesetz. Außerdem wird er auch die Kosten für die Entsorgung zu tragen haben. In einer Shisha-Bar bot der Betreiber entgegen der Konzession Wasserpfeifen an. Der Shisha-Betrieb der Bar wurde von der Bauaufsicht untersagt. Den Gästen dürfen vorerst nur noch Getränke angeboten werden.
Die Gaststättenkontrollen werden fortgesetzt.
Neubeginn in Mainz-Gonsenheim: Ein Quartiersmanagement für Inklusion und Gemeinschaft
Im Foyer der ehemaligen Seniorenwohnanlage Rektor-Forestier-Straße 4 in Mainz-Gonsenheim wurden gestern unter dem Motto „Zuhause in Mainz – Los geht’s im.quartier“ zahlreiche Veranstaltungen und Aktivitäten vorgestellt, die das neue Quartiersmanagement der Wohnquartiere An der Krimm/Rektor-Forestier-Straße für 2024 plant. Bei Kaffee und Kuchen wurden anschließend gemeinsam mit den Bewohnern weitere Pläne für die Zukunft entwickelt.
Zu den geplanten Aktivitäten, die in 2024 starten, gehören unter anderem ein Kurs zum Gedächtnistraining, gemeinsame Spaziergänge, Trainings zu Smartphone und PC, ein Erste-Hilfe-Kurs für Senioren sowie Informationsnachmittage zu aktuellen Themen. Im Sommer soll dann mit allen interessierten Bewohnern, Bürgern und Akteuren des Quartiers eine Zukunftswerkstatt durchgeführt werden. Hier sollen Zukunftsvisionen und Ideen für das Quartier entwickelt und gemeinsam umgesetzt werden. Ziel ist es, das soziale Miteinander in der Nachbarschaft langfristig zu fördern und dabei insbesondere ein Augenmerk auf die Bedarfe älterer Menschen und Menschen mit Beeinträchtigungen zu legen. Perspektivisch sollen hier auch Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung entstehen.
Die beiden Wohnquartiere der Wohnbau Mainz GmbH bieten für ältere Menschen und Personen mit Handicap Versorgungssicherheit
In Kooperation mit dem Mainzer Sozialunternehmen in.betrieb gGmbH Gesellschaft für Teilhabe und Integration und der gps Gemeinnützige Gesellschaft für paritätische Sozialarbeit soll das Quartiersmanagement auf- und ausgebaut werden. Das Quartiersmanagement wird aus Mitteln der Deutschen Fernsehlotterie gefördert.
Roman Becker, Geschäftsführer der Wohnbau Mainz GmbH, sagt: „Wir legen Wert darauf, Inklusion in Mainz zu fördern und dafür bezahlbaren Wohnraum zur Verfügung zu stellen. Unsere Abteilung für Sozialplanung setzt daher große Erwartungen in das Quartiersmanagement. Denn uns liegt die Zufriedenheit unserer Mieter und ein gelungenes Zusammenleben sehr am Herzen!“
„Das Quartiersmanagement ist ein ganz neues Projekt und die konsequente Weiterentwicklung unserer Angebote“, sagt in.betrieb-Geschäftsführer Michael Huber.
„Unser Ziel ist es, die soziale Teilhabe aller Menschen zu stärken und dabei ein Augenmerk auf die Bedarfe von Menschen mit Beeinträchtigungen zu legen. Wir freuen uns schon sehr auf all das, was hier in den nächsten Monaten wachsen wird.“
Die GPS, die seit 36 Jahren in Mainz aktiv ist, sorgt für ambulante Pflegeleistungen in den beiden Wohn-quartieren und darüber hinaus. Auch eine Nachtversorgung ist bei Bedarf möglich, so dass ein rundes Angebot aus Versorgung und Aktivitäten gemeinsam mit in.betrieb entsteht.
Jacqueline Kühnemann, Geschäftsführerin der GPS, betont: „Wir fühlen uns dafür verantwortlich, den Bewohnerinnen und Bewohnern eine gute Versorgung in den eigenen vier Wänden zu ermöglichen. Ge-meinsam mit unseren Partnern, der Wohnbau und in.betrieb schaffen wir ein schönes Zuhause mitten im schönen Mainz.“
Nieder-Olmer Gewerbetreff gründet Initiative für Schutzsuchende
„Gib den Ankommenden eine Chance!“ lautet das Motto einer Initiative, die der Nieder-Olmer Gewerbetreff jetzt startete. Im Mittelpunkt steht die Vermittlung von Beschäftigungsmöglichkeiten für Schutzsuchende, die demnächst in den Nieder-Olmer Kreuzhof einziehen werden. In Betrieben der lokalen Wirtschaft sollen die Ankommenden mit Hilfe des Gewerbetreffs Praktika und Jobs finden.
Schirmherrin der Initiative ist Almut Schultheiß-Lehn, 2. Beigeordnete des Kreises Mainz-Bingen, verantwortlich für die Bereiche Jobcenter, Soziale Hilfen, Soziale Sonderaufgaben. Die Gründung der Initiative fand am Ende eines Koordinationsmeetings im Kreishaus, Konrad-Adenauer-Straße 34, Ingelheim statt. „Wir freuen uns, eng mit dem Kreis zusammenarbeiten zu können“, hebt Udo Foerster, Initiator des Nieder-Olmer Gewerbetreffs, hervor. „Die Kommunikation verläuft absolut in Augenhöhe und wir sind froh, durch Frau Schultheiß-Lehn und ihr Team bei unseren Projekten wertvolle Impulse und umfangreiche Unterstützung zu erhalten.“
Im Namen ihres Teams vom Integrationsbüro des Kreises Mainz-Bingen bedankt sich Almut Schultheiß-Lehn beim Gewerbetreff, repräsentiert durch Udo Foerster in Gegenwart der engagierten Nieder-Olmer Kommunalpolitikerin Heike Zeis. Sie sagt: Das Engagement in Nieder-Olm, sowohl vom Gewerbe als auch von ehrenamtlichen Gruppierungen, ist groß. Darüber freuen wir uns sehr, denn Integration können wir nur gemeinsam schaffen.“
Die Grundlagen für ein Pilotprojekt sind bereits geschaffen
Alexander Mohr, Inhaber des Nieder-Olmer Getränkemarktes und Gastronomieservices „Getränke Leitsch“, und das Integrationsbüro des Kreises Mainz-Bingen haben eine entsprechende Absichtserklärung abgegeben. Geplant ist es, bis zu vier Menschen aus dem Kreuzhof bei Getränke Leitsch zur Unterstützung des Logistik-Teams zu beschäftigen.
Hintergrund: In wenige Tagen werden Schutzsuchende in den Nieder-Olmer Kreuzhof einziehen. Hierzu ist am 26. Februar ab 16:00 Uhr eine öffentliche Veranstaltung geplant. Organisationen, die sich den Ankommenden annehmen werden, präsentieren sich vor Ort. Darunter ist auch der Nieder-Olmer Gewerbetreff.
Kontakt: Nieder-Olmer Gewerbetreff, Udo Foerster, Dietrich-Bonhoeffer-Straße 14, Telefon 0151 465 666 88, E-Mail: udo.foerster@advanteam.de www.schutzsuchen.de
Verhalten nach Botox: Tipps für Verbraucher
Unsere Haut unterliegt einem biologischen Alterungsprozess, vor dem kein Mann und keine Frau verschont bleibt. Zum einen steht unser Hautzustand dabei in Verbindung mit unseren Genen. Doch auch der Lifestyle und die Ernährung können den Zustand des größten Organs des Menschen beeinflussen.
Darüber hinaus stehen uns heutzutage zahlreiche Möglichkeiten zur Verfügung, um an Ausstrahlung zu gewinnen und unsere pralle, glatte Haut aus Jugendzeiten zurückzuerlangen. Eine Option besteht darin, die Falten zu unterspritzen und dabei auf Botox zurückzugreifen.
Die Anwendung erfolgt minimalinvasiv und gilt als nebenwirkungsarm. Dennoch handelt es sich um einen Eingriff. Deswegen sollten Patienten eine sorgfältige Nachsorge betreiben. Doch was gilt es nach der Botox-Injektion zu beachten?
Was ist Botox?
Bei Botox handelt es sich um ein Neurotoxin, das in Fachkreisen als “Botolinum Toxin A” bezeichnet wird. Das biotechnologisch erworbene Eiweiß wird aus dem Bakterium Clostridium botulinum gewonnen und im medizinischen Bereich eingesetzt, um unter anderem Mimikfalten zu korrigieren. Aber auch einem krankhaften Schwitzen oder neurologische Störungen kann mit dem Nervengift entgegengewirkt werden.
Denn Botox wirkt entspannend auf die Muskulatur. Bei Falten gilt: Indem sich die Muskulatur durch die Injektion von Botolinum Toxin Typ A entspannt, erscheint die Haut glatter und ebenmäßiger. Frauen und Männer erhalten ein jugendlich-frisches Aussehen und mehr Selbstvertrauen.
Die Behandlung mit Botox gilt zudem als risiko- und schmerzarm. So lassen sich beispielsweise Augen-, Nasen-, Mund- und Halsfalten behandeln, die durch eine ständige Aktivität der Gesichtsmuskeln entstehen.
Das natürliche Ergebnis hält in vielen Fällen vier bis sechs Monate. Ab diesem Zeitpunkt bilden sich die Effekte zurück. Bei Bedarf kann die Filler-Injektion nun wiederholt werden.
Erste Effekte zeigen sich in der Regel nach 48 bis 72 Stunden. Nach zwei Wochen ist der maximale Effekt häufig erreicht. In seltenen Fällen kann die Wirkung sich jedoch verzögern. Aus diesem Grund ist es von Bedeutung, sich den Behandlungsablauf im Erstgespräch umfassend erklären zu lassen und den Kontakt mit der Praxis auch nach der Behandlung aufrechtzuerhalten.

Die Nachsorge: Was gilt es nach der Botox-Injektion zu beachten?
Zugegeben: Die Faltenunterspritzung mit Botox ist keine große Operation. Stattdessen erfolgt die Injektion minimalinvasiv. Patienten können die Klinik nach dem Eingriff zeitnah wieder verlassen und sich ihrem Alltag widmen.
Doch obwohl Patienten direkt nach der Faltenunterspritzung mit Botox in der Regel wieder gesellschaftsfähig sind, sollten diese einige wichtige Punkte beachten. Denn optimale Ergebnisse sind nur möglich, wenn der Patient sich an die von dem Arzt empfohlene Nachsorge hält und sich Ruhe gönnt.
Darf ich nach der Botox-Behandlung Sport treiben?
Die Botox-Behandlung gilt als schmerzarm. Patienten fühlen sich deswegen häufig dazu verleitet, unmittelbar nach dem Eingriff das Fitnessstudio aufzusuchen, die Jogging-Runde zu absolvieren oder an einem anstrengenden Pilates-Kurs teilzunehmen.
Allerdings kann es sich als ratsam erweisen, mindestens 24 Stunden lang keinen Sport zu treiben und sich zu schonen. Denn die körperliche Aktivität steigert die Durchblutung, sodass sich beispielsweise das Risiko für Schwellungen im Gesicht erhöht.
Botox-Behandlung: Sind Rötungen normal?
Unmittelbar nach dem Eingriff kann sich die Haut an den betroffenen Stellen röten. Statt die Einstichstellen mit Make-up zu verdecken, sollten sich Patienten in Geduld üben und mindestens 24 Stunden lang keine Beauty-Produkte anwenden. Schließlich können diese die Wunde verkleben und Entzündungen hervorrufen.
Weiterhin gilt: Um die Infektionsgefahr zu reduzieren, sollten Patienten keinen Druck auf die Hautbereiche ausüben. Denn auch eine manuelle Belastung kann die Durchblutung anregen, was die Wirkung von Botox negativ beeinflussen kann.
Botox-Injektion: Darf ich in die Sauna?
Auch Hitze regt die Durchblutung an. Saunabesuche, Solariumgänge oder ein Urlaub auf den Malediven sollten deswegen nicht unmittelbar nach der Botox-Faltenunterspritzung realisiert werden. Sauna- und Solariengänge sind für fünf Tage ab dem Zeitpunkt der Botox-Behandlung zu meiden.
Tipps bei Botox: Muss ich mein Gesicht kühlen?
Um Schwellungen und Hämatome zu vermeiden, sollten Patienten ihr Gesicht kühlen. Dafür nutzen diese beispielsweise praktische Kühlpads und legen immer wieder Pausen ein. Durch die Kälte ziehen sich die Blutergüsse zusammen. Das Risiko von Entzündungen sinkt. Gleichzeitig kann die Kälte schmerzlindernd wirken und den Heilungsprozess unterstützen.
Alkohol nach Botox: Ist das erlaubt?
Zwei Tage vor der Botox-Faltenunterspritzung und nach der Behandlung sollten Patienten auf Alkohol verzichten. Der Grund: Alkohol verdünnt das Blut. In der Folge können Blutungen, Schwellungen und blaue Flecken entstehen. Übrigens gilt dies auch für blutverdünnende Medikamente wie Aspirin oder Ibuprofen.
Wie pflege ich meine Haut nach Botox?
Die Einstichstellen müssen zunächst verheilen. Deswegen kann es sich als lohnenswert erweisen, das Gesicht sanft zu reinigen. Aggressive Produkte wie Peelings sollten nicht zum Einsatz kommen. Durch milde Lotionen unterstützen Patienten ihre Haut dabei, sich zu regenerieren. So erfreuen sich diese in der Regel alsbald über eine glatte, schöne Haut.
Außerdem gilt: Kosmetische Anwendungen wie Gesichtsreinigungen oder Gesichtsmassagen sollten nicht unmittelbar nach der Botox-Faltenunterspritzung erfolgen.
Das Vorgespräch nutzen: Tipps vom behandelnden Arzt
Der behandelnde Arzt untersucht in einem ersten Beratungstermin zuerst den Hautzustand und erkundigt sich nach den individuellen Wünschen des Patienten. Dann schlägt der Mediziner mögliche Behandlungsmethoden vor.
In diesem Rahmen bietet sich den Patienten die Möglichkeit, alle offenen Fragen zu klären und wertvolle Tipps vom Arzt einzuholen. Denn dieser klärt nicht nur über den Ablauf der Botox-Behandlung und mögliche Risiken auf, sondern gibt Tipps zur Nachsorge.
Nach der Faltenunterspritzung mit Botox vergehen im Durchschnitt 14 Tage, bis das Ergebnis sichtbar wird. Patienten sollten also ausreichend Geduld aufweisen und der Haut Zeit geben, sich zu regenerieren und zu erholen.
Das Fazit – mit Botox zu glatter, praller Haut
Botox bezeichnet ein Nervengift, das auch als Botolinumtoxin Typ A bekannt ist. Dieses wird in der Schönheitsmedizin eingesetzt, um Mimikfalten zu reduzieren. Denn Botox trägt zu einer Entspannung der Muskulatur bei, sodass sich Unebenheiten glätten und das Hautbild ebenmäßig und prall erscheint.
Nach vier bis sechs Monaten lässt die Wirkung nach. Um eine Faltenbildung zu verhindern, kann die Injektion wiederholt werden.
Wichtig ist, dass Patienten einen erfahrenen Arzt aufsuchen und sich umfassend beraten lassen. Obendrein sind einige wichtige Aspekte zu beachten, die den Heilungsverlauf positiv beeinflussen können und sich auf das Ergebnis auswirken. So ist es empfehlenswert, durchblutungsfördernde Medikamente, Konsumgüter und Aktivitäten sowie Hitze zu meiden. Nach dem Eingriff sollten Patienten die Einstichstellen kühlen und kein Make-up auftragen.
Im Erstgespräch bietet sich die Möglichkeit, alle offenen Fragen zu klären und sich ausführlich über den Eingriff, mögliche Risiken und Nebenwirkungen und das Verhalten nach der Botox-Injektion zu informieren.
CDU Mainz: Finanzielle Situation der Mainzer Stadtwerke gefährdet die Stadtentwicklung
Wie der Vorstandsvorsitzende der Mainzer Stadtwerke, Daniel Gahr, in der gestrigen Sitzung des Finanzausschusses deutlich gemacht hat, befinden sich die Mainzer Stadtwerke mittelfristig in einer mehr als prekären Finanzsituation.
Grund dafür sind vor allem die Verluste der Mainzer Verkehrsgesellschaft, die allein im vergangenen Jahr auf ein Minus von circa 25 Millionen Euro kommt. Besonders verlustreich sind dabei die Angebote meinRad und MainzRider.
Ab 2026 werden die Stadtwerke voraussichtlich auch insgesamt rote Zahlen schreiben
Der Ausblick auf die Entwicklung der Schulden gestaltet sich ebenfalls wenig positiv. So sollen sich die Verbindlichkeiten der Mainzer Stadtwerke bis 2028 nach der aktuellen Planung auf über 800 Millionen Euro belaufen. Eine Überarbeitung der aktuellen Planung ist deshalb dringend notwendig und wird nun vorbereitet.
Der Fraktionsvorsitzende der CDU-Stadtratsfraktion Ludwig Holle warnt: „Diese Situation stellt eine echte Gefahr für die Weiterentwicklung unserer Stadt dar. Sollte sich die finanzielle Situation nicht spürbar verbessern, sind Projekte wie der Ausbau der Straßenbahn bzw. grundsätzlich viele Projekte der Verkehrswende oder der Ausbau der Fernwärme in Mainz und viele weitere Vorhaben der Stadtverwaltung zur Umsetzung der Energiewende nicht durchführbar.“
„Bund und Land müssen jetzt aktiv werden und der Stadt in dieser schwierigen Lage unter die Arme greifen. Gerade Landesfinanzministerin Ahnen und die Landesministerin für Klimaschutz und Mobilität Katrin Eder, die beide in wenigen Monaten für den Mainzer Stadtrat kandidieren, sind jetzt in der Verantwortung, schnell und effektiv zu handeln, um die Mainzer Stadtwerke und damit die Gesamtentwicklung der Stadt mit verlässlichen Zusagen zu unterstützen.“, so Holle weiter.
Der Vorsitzende der CDU Mainz Thomas Gerster ergänzt: „Es ist gut, dass nun endlich eine Überarbeitung der Planung angestrebt wird. Schon lange mahnen wir als CDU an, dass es eine ehrliche und transparente Diskussion über die Finanzsituation der Stadtwerke braucht.“ „Die Debatte muss deshalb jetzt in die Öffentlichkeit getragen werden. Die Probleme sind zu gravierend, um sie weiter als Randnotiz zu behandeln. Der Vorstand der Stadtwerke ist jetzt hier in der Pflicht.“, so Gerster abschließend.
Lions Club Rheingau übergibt Spende an die Tafel
Einmal im Jahr organisiert der Lions Club Rheingau seine beliebte Weinwirtschaft. Dabei werden über tausend Gäste im Laufe einer Woche mit hochwertigen Weinen und erlesenen Speisen verköstigt. Frei nach dem Motto „Der Löwe schenkt aus – den Löwenanteil spenden“ profitieren allerdings auch soziale Organisationen von dem Engagement des Lions Clubs.
Eine Spende in Höhe von 9.000 Euro aus dem Erlös der Weinwirtschaft hat der Präsident des Lions Clubs Rheingau, Andreas Zeiselmaier, nun an die Tafel Rheingau/Caritas übergeben
„Wir sehen mit Besorgnis, dass die Bedeutung der Tafeln für die Menschen auch bei uns im Rheingau zugenommen hat“, erklärte er. „Die Tafeln übernehmen eine wichtige Funktion bei der Versorgung der Menschen mit Lebensmitteln. Besonders wenn ich höre, dass auch 250 Kinder auf die Tafel angewiesen sind. Das möchten wir auf jeden Fall unterstützen. Ich freue mich außerordentlich, diese Spende übergeben zu können.“
Diakon Gregor Mathey, Leiter der Abteilung Caritas-Projekte, und Larissa Weilnau, Leiterin der Tafel Rheingau/Caritas, haben die Spende mit Freude entgegengenommen. „Wir bedanken uns herzlich für die Spende“, sagte Diakon Gregor Mathey. „Wir bedanken uns auch im Namen unserer Kundinnen und Kunden, für die die Lebensmittel, die sie bei uns bekommen, häufig eine wichtige Entlastung ihrer geringen Budgets sind. Für unsere vielen Ehrenamtlichen ist diese Unterstützung außerdem eine Bestätigung für ihr meist langjähriges Engagement. Und wir sind bei der Tafel auf Spenden für den Unterhalt der Einrichtung angewiesen, da es keine Refinanzierung gibt, aber natürlich laufende Kosten entstehen, obwohl der Großteil der Arbeit von unseren Ehrenamtlichen übernommen wird.“
Über die Tafel Rheingau/Caritas
Die Tafel Rheingau / Caritas ist eine Einrichtung des Caritasverbands Wiesbaden-Rheingau-Taunus e.V. und versorgt an vier Ausgabestellen in Geisenheim, Rüdesheim, Oestrich-Winkel und Lorch Menschen mit geringen Einkünften mit Lebensmitteln, die im Handel nicht mehr verkauft werden können, aber noch einwandfrei sind. Fast die gesamte Arbeit übernehmen dabei gut 100 Ehrenamtliche, ohne die der Betrieb nicht möglich wäre. Derzeit versorgt die Tafel Rheingau/Caritas etwa 600 Personen, davon etwa 250 Kinder und Jugendliche, mit Lebensmitteln.
„Jugend forscht“: Schüler aus Mainz und Rheinhessen begeistern mit innovativen Projekten
An Forschernachwuchs fehlt es nicht: Mit 88 teilnehmenden Schülerinnen und Schülern sowie 59 eingereichten Arbeiten übertraf der diesjährige Regionalwettbewerb von „Jugend forscht“ / „Schüler experimentieren“ in Mainz-Rheinhessen die Zahlen des Vorjahrs. Die Veranstaltung unter dem Motto „Mach dir einen Kopf” stand wieder unter der Patenschaft von SCHOTT. Der Mainzer Technologiekonzern prämierte bei der Siegerehrung auf seinem Werksgelände spannende Projekte aus Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT).
Neugier und Ausdauer begeistern
„Bei der Auswahl Ihrer nächsten Brille sollten Sie sich unbedingt von dem BrillenGENerator von Leonard Halstenberg und Danilo Reiß inspirieren lassen.“ Dieser gute Rat der Jury war zugleich das Lob für ein Projekt, das den ersten Preis von „Jugend forscht“ im Fachgebiet Mathematik und Informatik ergatterte. Die jungen Rechenmeister vom Otto-Schott-Gymnasium überzeugten mit einer Software samt Algorithmus, der Formen für Brillengestelle nach einem evolutionären Prinzip vorschlägt.
Auch bei „Schüler experimentieren“ kamen Wissenschaft und Anwendung zusammen. Ngoc Thanh Doan, Janne Elisabeth Doll und Enya Bludau von der Hildegardisschule Bingen hatten Tenside auf ihre Reinigungswirkung untersucht, eine eigene Seife aus natürlichen Rohstoffen hergestellt und siegten damit im Fachgebiet Chemie.
„Mich begeistert an den jungen Menschen die Neugier und Ausdauer“
Ob Bioplastik, Schokoladen-3D-Drucker oder antibakterieller Naturfilter – es waren 59 spannende und aktuelle Themen, die 88 junge Forscherinnen und Forscher in einer Ausstellung auf dem Campus der Johannes Gutenberg-Universität Mainz öffentlich vorstellten. Wie immer gegliedert in die Wettbewerbssparten „Jugend forscht“ für Jugendliche zwischen 15 und 21 Jahren und „Schüler experimentieren“ für Jüngere bis 14 Jahre.
Dabei zeigte sich Wettbewerbsleitern Anja Köstler vom Herangehen ihrer Schützlinge beeindruckt: „Mich begeistert an den jungen Menschen die Neugier und Ausdauer, aber auch die Unbefangenheit, mit der sie ihre Ideen und Projekte verfolgen. Das bringt kreative Lösungsansätze und ist eine Grundlage jeder guten Forschung“, äußerte sich die Lehrerin für Biologie und Chemie am Gymnasium am Kurfürstlichen Schloss in Mainz sowie Fachleiterin Biologie am Staatlichen Studienseminar für das Lehramt an Gymnasien in Mainz.
Prämierungsfeier mit Preisverleihung
Den gebührenden Lohn für den jugendlichen Forscherelan gab es bei der abendlichen Prämierungsfeier im Besucher- und Konferenzzentrum von SCHOTT, wo die Siegerinnen und Sieger mit Geld- und Sachpreisen ausgezeichnet wurden. Für den Mainzer Spezialglashersteller hat die Unterstützung des Regionalwettbewerbs seit über 30 Jahren einen hohen Stellenwert: „Mit unserem Engagement möchten wir den Praxisbezug stärken, Ressourcen bereitstellen und frühzeitig Interesse für MINT-Berufe wecken. Die Schülerinnen und Schüler erhalten durch die Kooperation Zugang zu Experten, Netzwerken und Innovationsförderung“, erläutert Florian Pfaff, Patenbeauftragter und Manager CSR von SCHOTT.
Nicht nur die Wettbewerbsbesten wurden gewürdigt
Sonderpreise vergab SCHOTT an die Maria Ward-Schule und das Otto-Schott-Gymnasium. Die beiden Mainzer Schulen reichten die meisten Arbeiten ein. Weitere Preise gingen an Nils Ibach und Fabian Engel, Maria Ward-Schule, sowie an Sabine Eckrich und Eva Spinner vom Bischöflichen Willigis-Gymnasium in Mainz. Diese Lehrkräfte-Teams betreuten die meisten Projektarbeiten. Auch das Schülerlabor der Johannes Gutenberg-Universität erhielt einen Sonderpreis für die gute Zusammenarbeit.
Auf die Siegerinnen und Sieger warten nun die Landeswettbewerbe: Bei „Jugend forscht“ geht es im März in Ludwigshafen weiter, bei „Schüler experimentieren“ im April in Ingelheim.
Zahlreiche Verstöße bei Polizeikontrolle auf A61 in Rheinhessen festgestellt
Bei Schwerpunktkontrollen des gewerblichen Güter- und Schwerverkehrs überprüften Beamte der Polizeiautobahnstation Gau-Bickelheim am 20. Februar 2024 zwischen 10:00 und 15:00 Uhr insgesamt 19 Kraftfahrzeuge.
Die Kontrollen fanden an der Autobahn A61 auf dem Parkplatz Menhir bei Armsheim statt. An der Kontrolle beteiligten sich auch Beamte der Polizeiautobahnstation Heidesheim, der Verkehrsdirektion Mainz sowie Beamte der Abteilung Finanzkontrolle des Zolls.
Mehrere Verstöße und Anzeigen
In einem Fall wurde die verbotene Nutzung eines Smartphones während der Fahrt geahndet. Ein 73-Jähriger muss mit einer Anzeige wegen Kennzeichenmissbrauch rechnen. Er hatte ein Fahrzeug, das nach Spanien ausgeführt werden sollte, nicht ordnungsgemäß zugelassen.
In drei Fällen wurden Ordnungswidrigkeitenanzeigen wegen fehlender oder nicht ausreichender Ladungssicherung erfasst. Dabei wurde in zwei Fällen die Weiterfahrt untersagt, bis die Mängel behoben waren.
In zwei Fällen wurde Überladung beanstandet und jeweils die Weiterfahrt untersagt und in einem Fall wurde die zulässige maximale Fahrzeughöhe ohne erforderliche Genehmigung der Verkehrsbehörde überschritten. Auch hier musste der Fahrer stehen bleiben, bis er eine Genehmigung der Verkehrsbehörde hat.
Wegen Verstößen gegen die Sozialvorschriften wurde ein Fahrer beanstandet. In einem Fall wurde ein gefälschter Ausweis vorgelegt und in der Folge ein Ermittlungsverfahren wegen illegalem Aufenthalt eingeleitet. Ferner eine Anzeige wegen Urkundenfälschung eingeleitet.
Verletzungsgefahr: Rückruf bei REWE wegen Metallteilen im Produkt
Der Hersteller Tillman‘s Convenience GmbH informiert über den Rückruf des Artikels ja! Cevapcici. Wie das Unternehmen mitteilt, kann nicht ausgeschlossen werden, dass Metallfremdkörper darin enthalten sind.
Aufgrund der möglichen Verletzungsgefahr beim Verzehr sollten Kunden das Produkt keinesfalls konsumieren. Der Artikel wurde über REWE und diverse Einzelhändler verkauft.
Folgendes Produkt ist betroffen
- Artikel: ja! Cevapcici (fertig gewürzt für Pfanne und Grill)
- Inhalt: 1000 g Beutel
- Haltbarkeitsdatum: 14.06.2024
- EAN: 4337256136457

Metallische Fremdkörper, Glasscherben oder Glassplitter, Holz- und Kunststoffsplitter können zu ernsthaften Verletzungen im Mund- und Rachenraum sowie zu inneren Verletzungen oder Blutungen führen!
Verbraucher die einen der betroffenen Artikel besitzen, sollten betroffene Produkte nicht mehr verwenden und in den Handel zurückbringen. Betroffene Packungen können in allen Verkaufsstellen zurückgegeben werden. Der Kaufpreis wird auch ohne Vorlage des Kassenbons erstattet.
Umbau der Frankfurter Straße in Groß-Gerau startet demnächst
Am 4. März 2024 soll der seit längerem geplante Umbau der Frankfurter Straße zwischen Darmstädter Straße und Mainzer Straße beginnen. Voraussichtlicher Abschluss der Bauarbeiten ist der 15. Mai 2024.
Noch vor Start des Straßenumbaus wird gegenüber dem historischen Rathaus eine Grundwassermessstelle eingerichtet. Diese Arbeiten stehen nicht im Zusammenhang mit dem Straßenumbau.
„Dringend notwendig, dass der Straßenabschnitt saniert und so umgestaltet wird“
Im Zuge des Umbaus wird eine vier Meter breite, neu gepflasterte Fahrbahn hergestellt, die beidseitig durch eine 0,5 Meter breite Rinne eingefasst ist. Die Flächen neben der Fahrbahn bleiben weitgehend erhalten. Sie werden mit den vorhandenen Pflastersteinen an die neue Fahrbahn und die Rinne angepasst.
Bürgermeister Erhard Walther betont: „Es ist gut und dringend notwendig, dass der Straßenabschnitt saniert und so umgestaltet wird, so dass für alle Verkehrsteilnehmer Klarheit herrscht und die Sicherheit gewährleistet ist.“
Unter dem neuen Pflaster in der Fahrbahn wird eine Tragschicht aus wasserdurchlässigem Asphalt hergestellt und dadurch die Tragfähigkeit so weit erhöht, dass die vorhandenen Schotterschichten weiter genutzt werden können und der Schotter nur an der Oberfläche in Stärke der wasserdurchlässigen Asphalttragschicht ausgebaut werden muss.
Auf der Ostseite der Straße, also mit Blickrichtung Mainzer Straße auf der rechten Straßenseite, sind zwei Baumstandorte vorgesehen. Im Zuge der Maßnahme erfolgt auch die Verlegung von Leerrohren für eventuell zu einem späteren Zeitpunkt zu verlegende Leitungen.
Sperrung für motorisierten Verkehr
Die Wohnhäuser und Geschäfte in der Frankfurter Straße im Straßenabschnitt vor dem Historischen Rathaus sollen während der gesamten Bauzeit fußläufig erreichbar bleiben. Für den allgemeinen Kraftfahrzeugverkehr wird die Straße gesperrt.
Um die Erreichbarkeit der Geschäfte für Anlieferungen bestmöglich sicherzustellen, sind zwei Bauabschnitte vorgesehen. Im ersten Bauabschnitt erfolgen die Arbeiten zwischen Darmstädter Straße und Bäckerei Radke. Nach Herstellung der neuen Rinnen und der Anpassung der seitlichen Flächen steht dann zwischen den Rinnen eine vier Meter breite geschotterte befahrbare Fläche, etwa zur Belieferung der Geschäfte, zur Verfügung. Entsprechend wird im zweiten Bauabschnitt zwischen Bäckerei Radke und Mainzer Straße verfahren. Zum Abschluss wird in der gesamten Fahrbahn die Asphalttragschicht eingebaut und anschließend die Oberfläche gepflastert.
Das mit der Bauausführung beauftragte Unternehmen wird in den nächsten Tagen in den Geschäften im Baustellenbereich vorsprechen, um die Belieferung der Geschäfte während der Bauzeit abzustimmen.
Für die Leerung der Mülltonnen sind während der Bauphase an der Darmstädter Straße und der Mainzer Straße Mülltonnen-Sammelstellplätze eingerichtet.
Die Kreisstadt Groß-Gerau bittet alle Anwohner und Straßenanlieger um Verständnis für die unvermeidlichen Beeinträchtigungen während der Bauzeit.

























