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Gewaltausbruch im Volkspark in Mainz: Mann in Gewahrsam genommen

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Festnahme Symbolbild
Symbolbild Festnahme

Am Dienstagabend gegen 21:30 Uhr alarmierte ein Augenzeuge zunächst die Polizei und berichtete von einer Auseinandersetzung, an der sich etwa 15 Personen im Volkspark beteiligten. Angesichts der Anzahl der gemeldeten Personen wurden sofort vier Streifenwagen dorthin geschickt.

Missverständnis am Einsatzort

Bei ihrer Ankunft vor Ort stellten die Beamten jedoch schnell fest, dass es sich lediglich um einen Sturz eines Kindes handelte. Das Kind schrie laut, was dazu führte, dass sich eine Menschenmenge um es herum versammelte. Offenbar hatte der Anrufer die Situation falsch interpretiert.

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Widerstand gegen Polizeikontrolle

Dennoch war es notwendig, die Personalien für mögliche Ermittlungen festzuhalten. Daher sollte ein 37-jähriger Mann aus Mainz kontrolliert werden. Dieser reagierte äußerst aggressiv, trat mehrmals an die Einsatzkräfte heran und hielt keinen angemessenen Sicherheitsabstand ein. Als die Polizei versuchte, ihn auf Distanz zu halten, leistete er Widerstand. Schließlich musste ihm sogar angedroht werden, den polizeilichen Taser einzusetzen, bevor es möglich war, ihm Handschellen anzulegen.Der Mann beleidigte die Polizeibeamten auf das Übelste und wurde schließlich über Nacht in Gewahrsam genommen. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde ihm zudem eine Blutprobe entnommen.

Aufgrund seines unangemessenen und aggressiven Verhaltens muss der Mainzer nun mit mehreren Strafanzeigen rechnen, die aus einer völlig belanglosen Situation entstanden sind, und die seine bereits angespannte rechtliche Lage weiter verschärfen könnten.

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Rüsselsheim: Polizei führt intensive Kontrollen gegen Lärm und Verstöße durch

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Symbolbild: Polizeikontrolle
Symbolbild: Polizeikontrolle

Im Rahmen des Sofortprogramms „Sichere Innenstadt“ führten Beamte der Polizeistation Rüsselsheim und der Verkehrsinspektion des Polizeipräsidiums Südhessen, unterstützt von Einsatzkräften der Hessischen Bereitschaftspolizei, am Dienstag (14.05.) zwischen 18.00 und 0.00 Uhr intensive Kontrollen durch. Diese Maßnahme erfolgte aufgrund wiederholter Beschwerden aus der Bevölkerung über zu laute und schnelle Fahrzeuge im Stadtgebiet.

Verdacht auf verbotenes Kraftfahrzeugrennen

Während dieser Kontrollen fiel einer Zivilstreife ein Motorradfahrer auf, der augenscheinlich mit stark überhöhter Geschwindigkeit unterwegs war. An einer roten Ampel auf der Adam-Opel-Straße beschleunigte der Fahrer zusammen mit einem anderen Motorrad von den erlaubten 50 Stundenkilometern stark auf rund 100 km/h, als das Licht auf Grün schaltete. Der 26 Jahre alte Fahrer eines der beteiligten Motorräder wurde daraufhin einer Verkehrskontrolle unterzogen. Die Polizisten leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens ein. Die Ereignisse wurden von der Zivilstreife auf Video festgehalten. Die Ermittlungen bezüglich des zweiten Motorradfahrers dauern an.

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Technische Mängel und Ordnungswidrigkeiten

Des Weiteren wurden während der Kontrollen im Bereich der Liebigstraße ein 19-jähriger BMW-Fahrer gestoppt, dessen Fahrzeug über eine deutlich zu laute Abgasanlage verfügte. Der Verdacht wurde durch die Überprüfung mit einem Schallpegelmessgerät bestätigt. Aufgrund von technischen Veränderungen am Fahrzeug war die Betriebserlaubnis erloschen. Das Fahrzeug wurde zur Vorführung bei einem Gutachter sichergestellt, und es wurde ein entsprechendes Verfahren eingeleitet.

Maßnahmen gegen Lärm und Verstöße

Zusätzlich zu den genannten Fällen wurden auf dem Parkplatz der Großsporthalle und den umliegenden Straßen fünf Ordnungswidrigkeitsverfahren wegen unnötigen Verursachens von Lärm gegen Autofahrer eingeleitet. Zudem wurden drei Fahrzeugführern Platzverweise aufgrund ihres Verhaltens ausgesprochen.

Weitere Ergebnisse der Kontrollmaßnahmen

Während der Kontrollen wurden außerdem drei Gurtverstöße, ein Rotlichtverstoß, drei Geschwindigkeitsverstöße, eine widerrechtliche Handynutzung während der Fahrt, vier Verstöße gegen das Pflichtversicherungsgesetz sowie ein Verstoß gegen die Tragepflicht von Helmen festgestellt. In zwei weiteren Fällen wurden technische Veränderungen an Fahrzeugen bemerkt, die neben einem entsprechenden Verfahren auch Mängelkarten zur Folge hatten.

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Landeskriminalamt Mainz: Das Smartphone im Alltag von Kindern

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Foto: Pixabay.com

Smartphones sind mittlerweile aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken und haben sich vom simplen Kommunikationsmedium zu vielseitigen Allroundern entwickelt. Viele Eltern nutzen den Übergang ihrer Kinder von der Grundschule zur weiterführenden Schule, um ihnen ein eigenes Smartphone zur Verfügung zu stellen. Laut der Kinder- & Jugendstudie von Bitkom besitzen über 90 Prozent der Kinder im Alter von 10 bis 12 Jahren ein eigenes Smartphone. Diese Zahlen dienen jedoch nicht als feste Richtlinie; vielmehr sollte der Zeitpunkt für ein eigenes Smartphone individuell am Reifegrad des Kindes festgemacht werden. Eine hilfreiche Unterstützung bietet die Checkliste von SCHAU HIN!, die Eltern dabei hilft, festzustellen, ob ihr Kind bereit für ein eigenes Smartphone ist.

Einstellungen für eine sichere Nutzung

Um den Medienkonsum von Kindern gezielt zu steuern und sicherer zu gestalten, empfehlen die Verbraucherzentrale und das Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz, vor der ersten Nutzung des Smartphones einige grundlegende Einstellungen vorzunehmen.

Grundlagenwissen für Kinder

Um eine erste Wissensgrundlage zu schaffen, können Kinder den Surfschein vom Internet-ABC erwerben. Dieser ermöglicht es ihnen, ihr Wissen rund um das Internet, den Computer, das Smartphone und dessen Apps zu überprüfen und spielerisch zu erweitern. So lernen sie auf kindgerechte Weise, wie sie sich sicher im Netz bewegen können.

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Das Smartphone kindersicher einstellen

Ein vollständiger Schutz vor negativen Inhalten und Erfahrungen bei der Nutzung des Smartphones ist nicht möglich. Dennoch ist es ratsam, die technischen Schutzmaßnahmen auszuschöpfen. Die Website www.klicksafe.de der Medienanstalt Rheinland-Pfalz bietet ein ausführliches Infoblatt „Technische-Einstellungen: Smartphone und Tablet“, das Eltern Schritt für Schritt durch die wichtigsten Jugendschutzeinstellungen auf Geräten mit iOS und Android führt. Dazu gehören beispielsweise das Einrichten von Inhaltsfiltern und die Aktivierung der Kindersicherung.

Drittanbietersperre einrichten

Werbung ist auf dem Smartphone ein ständiger Begleiter, und oft reicht ein unbedachtes oder versehentliches Antippen eines Werbebanners aus, um in einer Abofalle zu landen. Um ungewollte Kosten zu vermeiden, kann beim Mobilfunkunternehmen eine sogenannte Drittanbietersperre eingerichtet werden. Diese sorgt dafür, dass die Telefonnummer nicht automatisch an Anbieter von Apps und Abos übermittelt wird, wodurch ungewollte Abos verhindert werden können.

App-Berechtigungen und Datenschutz im Fokus

Ein kritischer Punkt bei der Nutzung von Smartphones sind die Berechtigungen, die Apps verlangen, und der Datenschutz. Oft geben Apps unbemerkt persönliche Daten weiter. Daher ist es wichtig, die bereits installierten Apps genau zu überprüfen und unnötige Anwendungen zu deinstallieren. Darüber hinaus sollten die Berechtigungen der Apps, wie der Zugriff auf Fotos oder das Senden von Benachrichtigungen, soweit wie möglich eingeschränkt werden. Die Berechtigungen sollten immer den Funktionen der App entsprechen. Zusätzlich ist es ratsam, eine PIN für App-Käufe einzurichten, um ungewollte Käufe zu verhindern.

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Die richtige Suchmaschine nutzen

Beim Surfen im Internet sollten Kinder auf kinderfreundliche Suchmaschinen wie fragFINN setzen. Diese Suchmaschinen zeigen nur geprüfte Inhalte an, die für Kinder geeignet sind, und bieten so eine sichere Umgebung zum Entdecken des Internets.

Nutzungszeit begrenzen und Medienkompetenz stärken

Die Begrenzung der Nutzungszeit am Smartphone ist oft schwieriger als gedacht. Mit den richtigen Einstellungen und Tools kann es jedoch gelingen, die Bildschirmzeit effektiv zu reduzieren. Verschiedene Apps helfen Eltern dabei, die Nutzungszeit ihrer Kinder im Auge zu behalten und zu kontrollieren. In vielen Systemen ist die Begrenzung der Bildschirmzeit für bestimmte Apps bereits in der Kindersicherung integriert.

Medienkompetenz stärken: Eine kontinuierliche Aufgabe

Es ist wichtig, sich nicht allein auf technische Filter und Einstellungen zu verlassen. Stattdessen sollte die Online-Kompetenz der Kinder gestärkt werden, um sie vor den Gefahren des Internets zu schützen. Regelmäßige Gespräche mit den Kindern über die Gefahren des Internets und die Festlegung gemeinsamer Regeln für zulässige Apps, Websites und die Nutzungsdauer sind unerlässlich. So entwickeln Kinder ein Bewusstsein für einen verantwortungsvollen Umgang mit digitalen Medien.

Die Verbraucherzentrale bietet Themenabende und Workshops für Schulen und Kitas an, um sowohl Kinder als auch Erwachsene über die sichere Nutzung von Medien und nachhaltigen Konsum zu informieren. Weitere Informationen hierzu finden Interessierte auf den Internetseiten der Verbraucherzentrale und der Polizei.

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Vollsperrung nach LKW-Unfall auf der Autobahn A3 bei Medenbach

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Symbolbild Feuerwehr Wiesbaden | Foto: BYC-News

Am Mittwochnacht, 15. Mai 2024 gegen 01:18 Uhr erhielt die Feuerwehr Wiesbaden eine Meldung über die Polizei: Ein LKW-Unfall hatte sich auf der A3 in Fahrtrichtung Frankfurt, kurz vor der Raststätte Medenbach, ereignet. Die Einsatzkräfte aus Wiesbaden und Niedernhausen wurden sofort alarmiert und eilten zur Unfallstelle. Glücklicherweise gab es trotz der prekären Lage des verunglückten LKW nur eine leicht verletzte Person.

Anfahrt und Schwierigkeiten beim Erreichen der Unfallstelle

Die ersten Einsatzkräfte mussten sich durch den bereits entstandenen Stau kämpfen, da sich noch keine Rettungsgasse gebildet hatte. Das verzögerte die Anfahrt erheblich. An der Unfallstelle, die sich auf der Autobahnbrücke zwischen Medenbach und Wildsachsen befand, bot sich den Einsatzkräften ein chaotisches Bild: Ein LKW war in ein unbesetztes Absicherungsfahrzeug einer Nachtbaustelle gefahren und anschließend von der Fahrbahn abgekommen. Der LKW kam schließlich im Hang der Unterführung zum Stehen.

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Vollsperrung der Autobahn A3 bis 7:30 Uhr

Der Fahrer des LKW hatte großes Glück im Unglück, denn er konnte das Fahrzeug eigenständig verlassen und wurde vor Ort durch den Rettungsdienst betreut. Während des gesamten Einsatzes wurde die Autobahn voll gesperrt, um die Sicherheit der Einsatzkräfte zu gewährleisten und die Bergungsarbeiten durchzuführen. Die Bergung des verunfallten LKW sowie des Absicherungsfahrzeugs erfolgte durch eine Fachfirma mithilfe eines Abschleppfahrzeugs und eines Autokrans. Die Sperrung der A3 dauerte bis 07:30 Uhr an, danach wurde eine Fahrspur wieder freigegeben. Trotzdem kam es weiterhin zu erheblichen Verkehrsbehinderungen, da der Verkehr nur langsam wieder in Fluss kam. Der Unfall ereignete sich, als ein Schwerlasttransporter mit österreichischer Zulassung gegen 01:10 Uhr die A3 befuhr. Der 44-jährige ungarische Fahrer wechselte zu spät nach links und kollidierte mit einem in der Baustelle aufgestellten Sperrhänger. Dadurch wurde das Fahrzeug nach rechts abgewiesen und durchbrach die rechte Schutzplanke sowie ein Geländer der Brücke über der L3018. Die Zugmaschine kam im Abhang auf Baumkronen zum Stehen, während der Auflieger des insgesamt 35 Meter langen Gespanns quer auf der Fahrbahn stand und alle Fahrstreifen der A3 blockierte. Aufgrund herabfallender Steinbrocken und Fahrzeugteile auf die darunter liegende L3018 musste auch diese Fahrbahn gesperrt werden.

Knapp 60 Einsatzkräfte vor Ort

Die Feuerwehr möchte an dieser Stelle nochmals eindringlich darauf hinweisen, in Baustellenbereichen besonders vorsichtig zu fahren und bei Stau für die Einsatzfahrzeuge eine Rettungsgasse zu bilden. Dies ist entscheidend, um den Einsatzkräften eine schnelle Anfahrt zur Unfallstelle zu ermöglichen. Insgesamt waren 60 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst vor Ort im Einsatz. Die Feuerwehr Wiesbaden bedankt sich ausdrücklich bei der Feuerwehr Niedernhausen, den Freiwilligen Feuerwehren aus Auringen und Naurod, dem Rettungsdienst und der Polizei für die ausgezeichnete Zusammenarbeit und Unterstützung bei diesem Einsatz.

Baubeginn der Baukasten-Kita An der Bruchspitze

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Symbolbild Kindergarten | Foto: Pixabay.com

Im April 2024 begannen die Bauarbeiten für die neue sechsgruppige Baukasten-Kita mit angeschlossenem Familienzentrum in Mainz-Gonsenheim. Die Kita An der Bruchspitze, gelegen an der Adresse An der Bruchspitze 52, 55122 Mainz-Gonsenheim, ist die zweite ihrer Art in Mainz und gehört zur 2. Generation der Baukastenkitas. Diese neue Kita folgt der Kita Minnimax in Laubenheim. Baudezernentin Marianne Grosse und Sozialdezernent Dr. Eckart Lensch besuchten die Baustelle, um sich ein Bild von den Fortschritten zu machen und das Projekt vor Ort näher zu erläutern.

Herausforderungen und Anpassungen während der Planungsphase

Der Bau der Kita An der Bruchspitze sollte ursprünglich bereits Ende 2020 beginnen. Jedoch musste aufgrund der Coronapandemie das Grundstück als Parkplatz für ein Impfzentrum genutzt werden, was den Bau verzögerte. Zusätzlich erforderte der Anschluss an das Nahwärmenetz die Planung und Genehmigung eines zusätzlichen Kellergeschosses. Trotz dieser Herausforderungen brachte der spätere Baubeginn auch Vorteile: So konnte die Deckenkonstruktion optimiert werden. Die aktuellen Gesamtkosten für das Bauprojekt werden auf etwa 11,8 Millionen Euro geschätzt. Das Land Rheinland-Pfalz unterstützt das Projekt mit Zuschüssen in Höhe von bis zu 900.000 Euro.

Moderne Bauweise und innovative Ausstattung

Die Kita wird als zweigeschossiges Gebäude in moderner Holzbauweise errichtet. Der Bau umfasst einen Kubus in Holzständerbauweise mit einem massiven Treppenhaus-Kern. Umlaufende Fluchtbalkone mit offener Holzleistenfassade sorgen für Sicherheit und Ästhetik. Das Treppenhaus wurde um ein Kellergeschoss für technische Anlagen erweitert. Insgesamt wird die Kita An der Bruchspitze Platz für 90 Kinder in sechs Gruppen bieten. Im Dachgeschoss besteht die Möglichkeit, zusätzliche Raum- oder Nutzungsmöglichkeiten zu schaffen. Um dies sicherzustellen und die Wartung der Gründachfläche sowie der Photovoltaik-Anlage zu erleichtern, wird der aussteifende Treppenhaus- und Technik- und Aufzugskern in Stahlbetonbauweise bis in das dritte Geschoss geführt.

Ausschreibung und Besonderheiten der Bauleistungen

Der Neubau der Kita wird eine Bruttogrundfläche von 1.728 Quadratmetern und eine Nutzfläche von 798 Quadratmetern umfassen. Die notwendigen Bauleistungen für das Kita-Projekt werden sowohl als Gesamtleistung „regendichte Hülle“ (einschließlich Rohbau-, Dachdecker-, Spengler-, Fenster- und Türarbeiten sowie als „Leitgewerk“ die Holzbauarbeiten) als auch in konventionellen Einzelgewerken (Innenausbau, technische Gebäudeausrüstung und Garten- und Landschaftsbau) ausgeschrieben. Ein besonderes Merkmal dieser Kita ist die integrierte Frischküche mit Kühlzelle, wie sie bereits in der Kita MinniMax vorhanden ist. Darüber hinaus wurde ein Keller für den Nahwärmeanschluss eingeplant. Zur Erfüllung der Brandschutzanforderungen und zur Verbesserung der bauphysikalischen Eigenschaften werden weiterentwickelte Brettsperrholzdecken verwendet. Die Bauzeit ist bis Ende 2026 vorgesehen, was ausreichend Zeit bietet, um alle Bauphasen sorgfältig abzuschließen und sicherzustellen, dass die Kita alle modernen Anforderungen an Nachhaltigkeit und Funktionalität erfüllt.

40 neue ehrenamtliche Feuerwehrleute für Mainz – ein Abschied und ein Neubeginn

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Symbolbild Feuerwehr Mainz
Symbolbild Feuerwehr Mainz

Erste Hilfe, Technik, Gesetze, physische und chemische Grundlagen, die Bedienung von Feuerwehrgeräten und vieles mehr: Wer Feuerwehrfrau oder -mann werden will, muss sich auf ein intensives Lernprogramm einstellen. Diese umfassende Wissensvermittlung findet regelmäßig in den Grundausbildungslehrgängen für haupt- und ehrenamtliche Feuerwehrleute statt. Die Lehrgänge decken ein breites Spektrum an Themen ab, um die Teilnehmenden auf die vielfältigen Herausforderungen im Feuerwehrdienst vorzubereiten.

Erfolgreicher Abschluss und praktische Prüfung

Am Montag, den 6. Mai 2024, endete einer dieser Lehrgänge für die Freiwilligen Feuerwehren in Mainz mit der praktischen Prüfung. Das erfreuliche Ergebnis: 40 neue, frisch ausgebildete ehrenamtliche Feuerwehrleute stehen nun der Landeshauptstadt Mainz zur Verfügung. Seit Anfang April hatten 41 Teilnehmende das grundlegende Wissen der Feuerwehr in Theorie und Praxis erworben. Von den Absolventen sind 40 in zehn der elf Freiwilligen Feuerwehren in Mainz aktiv, während ein weiterer Teilnehmer von der Betriebsfeuerwehr des Mainzer Unternehmens Werner & Mertz stammt. Die Ausbildung, die mindestens 70 Stunden in Anspruch nahm, fand an verschiedenen Standorten außerhalb der regulären Arbeitszeiten statt und forderte somit ein hohes Maß an Engagement von den Teilnehmenden sowie den ehrenamtlichen Ausbildern und Hilfsausbildern.

41 neue Nachwuchskräfte

Die theoretischen Inhalte wurden, ebenso wie die theoretische Prüfung, durch ein Online-Portal unterstützt und abgewickelt. Am Montag, den 6. Mai 2024, konnten alle 41 Nachwuchskräfte in der abschließenden praktischen Prüfung auf der Feuerwache 2 erfolgreich unter Beweis stellen, dass sie für den Einsatz fit sind. Nach Abschluss des Lehrgangs dürfen sie nun bei Einsätzen ihrer jeweiligen Feuerwehr mitfahren und sind somit Teil der rund 600 freiwilligen Feuerwehrleute, die zusammen mit der Berufsfeuerwehr rund um die Uhr für die Sicherheit der Menschen in Mainz sorgen.

Abschied eines erfahrenen Ausbilders

Der Abschluss dieses Lehrgangs markierte auch das Ende einer Ära: Kai Schüler, ein Urgestein der ehrenamtlichen Grundausbildung in Mainz, wurde nach 31 Jahren Dienstzeit feierlich verabschiedet. Der freiwillige Feuerwehrmann aus Drais hat in seiner beeindruckenden Laufbahn in 50 Lehrgängen über 600 ehrenamtliche Einsatzkräfte in den grundlegenden Tätigkeiten der Feuerwehr ausgebildet – und das alles ehrenamtlich. Seit 2009 erhalten die Ausbilder eine Aufwandsentschädigung für ihr zusätzliches Engagement neben der alltäglichen Feuerwehrarbeit.

Kai Schüler hinterlässt ein beeindruckendes Erbe

Zur Motivation, sich dieser anspruchsvollen Aufgabe zu widmen, sagte der 58-Jährige: „Die Arbeit mit jungen Menschen hält fit und man freut sich darüber, dass sich heute auch noch viele junge Menschen in der Feuerwehr engagieren und Lust haben, Aufgaben und natürlich auch Verantwortung zu übernehmen.“ Im Rückblick ergänzte er: „Besonders freut man sich, wenn man erfährt, dass Feuerwehrleute, denen man selbst die Grundtätigkeiten vermittelt hat, heute hohe Positionen innerhalb der Mainzer Feuerwehr, aber auch in Rheinland-Pfalz und deutschlandweit erreicht bzw. übernommen haben.“ Kai Schüler hinterlässt ein beeindruckendes Erbe und eine Generation von Feuerwehrleuten, die von seiner Erfahrung und seinem Engagement profitieren konnten.

Warnung in Südhessen – Tigermücke breitet sich rasant aus

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Foto: Tigermücke AdobeStock_125482611

Ursprünglich stammt die Asiatische Tigermücke aus Südostasien. Durch den weltweiten Handels- und Reiseverkehr hat sie sich ausgebreitet – auch im Kreis Groß-Gerau geschieht dies zunehmend. Dessen warmes Klima und die milden Winter begünstigen die Ansiedlung der Tigermücke, die im Jahr 2022 erstmals im Kreis nachgewiesen wurde.

Zur Verbreitung legen die Weibchen ihre Eier bevorzugt in kleine wassergefüllte Gefäße, wie Blumentopfuntersetzer, Vogeltränken oder verstopfte Dachrinnen. Die Mücken sind wärmeliebend und breiten sich insbesondere im Hochsommer massenhaft aus. Im Kreis Groß-Gerau können sich so im Zeitraum von Mai bis Oktober – in Abhängigkeit von der Temperatur – etwa vier bis sechs Tigermückengenerationen entwickeln.

Asiatische Tigermücke ist tagaktiv

Die Weibchen sind sehr stechfreudig und können den Menschen daher lästig werden. Viel gravierender ist jedoch, dass sie potenziell auch eine Vielzahl von Krankheitserregern übertragen können, so das Kreisgesundheitsamt, das als Beispiele das Dengue-, Zika- oder West-Nil-Virus nennt. Bislang wurde in Hessen noch keine Übertragung einer entsprechenden Erkrankung durch eine Tigermücke beobachtet. Ein solcher Fall könnte jedoch eintreten, wenn eine Person, die sich auf einer Reise beispielsweise mit dem Dengue-Virus infiziert hat, in Deutschland von einer Tigermücke gestochen wird. Unter günstigen Bedingungen können sich die Dengue-Viren in der Tigermücke vermehren. Sticht die Tigermücke nun eine weitere Person, kann sie die Viren auf diese übertragen.
Im Kreis Groß-Gerau könnten u.a. die warmen klimatischen Bedingungen und die Nähe zum Frankfurter Flughafen eine solche Entwicklung begünstigen. Um die Gesundheit der Bevölkerung zu schützen, sollten eine weitere Ausbreitung der Tigermücke daher verhindert und bestehende Populationen bekämpft werden.

Zur Überwachung und Eindämmung des Tigermückenbestandes gibt es im Kreis Groß-Gerau vielfältige Maßnahmen. So führt das Dezernat Klimawandel und Gesundheit des Hessischen Landesamts für Gesundheit und Pflege (HLfGP) ein Tigermücken-Monitoring durch. Auch die Kommunale Aktionsgemeinschaft zur Bekämpfung der Schnakenplage e.V. (KABS) ist in ihren Mitgliedsgemeinden bei der Kontrolle und Bekämpfung der Tigermücken aktiv. Dabei gilt: Je schneller eine Tigermücken-Population entdeckt wird, desto besser kann gegen sie vorgegangen werden. Hierbei bittet das HLfGP um Unterstützung durch die Bevölkerung, indem Sichtungen und Funde von „verdächtigen“ Mücken gemeldet werden. Meldungen per Foto sind besonders zielführend, wenn der arttypische weiße Streifen auf dem Rücken der Tigermücke zu sehen ist. Es können auch Exemplare eingefangen werden (möglichst ohne sie zu zerquetschen) und nach Rücksprache mit dem HLfGP per Post eingeschickt werden.

Zur Verminderung der Ausbreitung kann auch jeder Einzelne etwas tun

Als wichtigste Maßnahme zur Prävention gilt, den Mücken die Möglichkeit zum Brüten zu nehmen. Nicht benutzte Behälter, in denen sich Regenwasser sammeln kann (z.B. Eimer, Gießkanne) sollte man entfernen oder umgedreht lagern, Wasser in Planschbecken, Vogeltränken etc. mindestens einmal pro Woche erneuern. Ungepflegte stehende Wasseransammlungen sind zu vermeiden. Regentonnen bitte abdecken und Regenrinnen mehrmals pro Jahr vom Laub befreien. Auch hilft es, natürliche Gegenspieler zu fördern, sprich, naturbelassene Gartenteiche anzulegen.

Selbst bei einer verminderten Ausbreitung der Tigermücke ist der beste gesundheitliche Schutz, einen Stich zu verhindern. Hier helfen die Verwendung von Mückenschutzmitteln, aber auch das Tragen von langen hellen Hosen, Socken, die über die Fußknöchel reichen, und langärmeligen hellen Oberteilen.

Krankheitssymptome

Wer bereits von einer Tigermücke gestochen wurde, muss sich zunächst nicht beunruhigen. Wenn man jedoch einige Tage nach einem Mückenstich Krankheitssymptome wie Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen entwickelt, sollte man seine Hausarztpraxis aufsuchen und um Abklärung bitten. Eine solche Abklärung ist insbesondere wichtig, wenn sich jemand zuvor im Ausland, insbesondere in tropischen oder warmen Gebieten, aufgehalten hat.

Weitere Informationen zum Thema gibt es auf der Website des Hessischen Landesamts für Gesundheit und Pflege (https://hlfgp.hessen.de/klimawandel-und-gesundheit/asiatische-tigermuecke). Für medizinische Nachfragen zu diesem Thema steht auch das Gesundheitsamt des Kreises unter 06152 989-211 zur Verfügung.

Wie kann die Asiatische Tigermücke erkannt werden? Mit einer Körpergröße von 0,5-1 cm ist sie kleiner als viele heimische Stechmücken. Sie hat ein auffälliges schwarz-weiß gestreiftes Muster am gesamten Körper und eine auffällige weiß-silbrige Linie über Kopf und Rücken. Dazu kommen schwarz-weiß geringelte Hinterbeine, die weiß aufhören. Am vorderen Ende der beiden Taster befindet sich ein weißer Fleck.

Teilsperrung auf der B9 zwischen Mainz und Worms für mehrere Wochen

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Mainbrücke Hochheim
Baustellenschild

In der Zeit vom 15. Juli bis 23. August 2024 wird die Fahrbahn der B 9 zwischen Mainz-Laubenheim und Nackenheim in Fahrtrichtung Worms erneuert. Auf einer Länge von rund 5.300 Meter wird der Fahrbahnbelag in Fahrtrichtung Worms auf der gesamten Breite abgefräst und durch einen neuen Belag ersetzt. Zur Verbesserung der Oberflächenentwässerung der Richtungsfahrbahn Worms wird das hochgewachsene Bankett (unbefestigter Seitenstreifen) auf der gesamten Länge abgeschält und es werden die vorhandenen Schutzplanken durch Stahlschutzplanken nach aktuellem Regelwerk für passive Schutzeinrichtungen ersetzt.

Die Arbeiten finden unter Verkehr in mehreren Bauabschnitten statt

Der gesamte B 9-Verkehr muss aus Gründen der Verkehrssicherheit und aus bautechnischen Gründen auf die Richtungsfahrbahn Mainz umgelegt werden.

Die Bundesstraße hat im gesamten Streckenabschnitt Fahrbahnschäden, Spurrinnen, Unebenheiten, Netzrisse und immer wieder wartungsintensive Reparaturstellen. Die Fahrbahnerneuerung ist zur Verbesserung der Verkehrssicherheit und zur dauerhaften Sicherung des Straßenoberbaus dringend erforderlich.

Der LBM Worms wird über den Baubeginn sowie den in Abschnitten geplanten Bauablauf frühzeitig informieren. Die geschätzten Baukosten liegen bei rund 3,5 Millionen Euro.

Daten und Fakten

Verkehrsbelastung B 9: 22.500 Fahrzeugen pro Tag in der Summe beider Fahrtrichtungen
Länge Baufeld: rund 5.300 Meter
Bauzeit: Sommerferien 2024
Montag, 15. Juli bis Freitag, 23. August 2024
Baukosten: geschätzt 3,5 Millionen Euro

Seltener Nachwuchs im Frankfurter Zoo

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ZOO FRANKFURT

Nach 54 Jahren gab es im Frankfurter Zoo wieder eine erfolgreiche Nachzucht bei den Gelbrückenduckern. Ende März kam ein gesundes Jungtier zur Welt. In der Zucht und Haltung der nur selten in Zoos gezeigten Art spielt der Zoo aber nicht nur deshalb eine wichtige Rolle: Seit 2022 wird auch das europäische Zuchtprogramm in Frankfurt koordiniert.

Darauf hat das Team des Zoos lange und mit viel Daumendrücken gewartet: Am 29. März brachte das achtjährige Gelbrückenducker-Weibchen Dolly ihren Nachwuchs zur Welt. Vater des Jungtiers ist der neunjährige Bulle Walter. Für die beiden Ducker, die aus Amerikanischen Zoos nach Frankfurt kamen, ist es die erste erfolgreiche Nachzucht.

Im November 2022 wurde das EAZA Ex situ Programme (EEP) für die Gelbrückenducker eingeführt

Seither wird es im Frankfurter Zoo koordiniert. Aktuell gibt es in europäischen Zoos nur vier Zuchtpaare dieser Art. Durch das aktive Management sollen die Forschung im Bereich Haltung und Zucht vorangetrieben und langfristig eine stabile Population aufgebaut werden. Mit den gesammelten Erfahrungen können außerdem Ex-situ-Zuchtbemühungen in den Herkunftsländern des Gelbrückenduckers unterstützt werden.

„Ich freue mich sehr über den außergewöhnlichen Nachwuchs und auch darüber, dass das europäische Zuchtprogramm für den Gelbrückenducker im Zoo Frankfurt koordiniert wird. Hier wird somit der Aufbau der Zoo-Population dieser potenziell gefährdeten Tierart gelenkt. Die Entscheidung des europäischen Zooverbands, die Verantwortung für das Zuchtprogramm an unsere Kuratorin Dr. Sabrina Linn zu übertragen, macht deutlich, welches Vertrauen den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des Frankfurter Zoos in der Fachwelt entgegengebracht wird“, sagt Ina Hartwig, Dezernentin für Kultur und Wissenschaft.

„Gerade die Forschung rund um den Ducker ist von besonderer Bedeutung, denn über die Tiere ist nur wenig bekannt. Gelbrückenducker haben zwar eine lange Tradition in Europäischen Zoos, vor allem in Frankfurt, besonders erfolgreich waren Haltung und Zuchtbemühungen allerdings leider bisher nicht. Es ist daher noch nicht gelungen, eine stabile Population aufzubauen. Die Gründe hierfür sind nicht ganz klar. Ein Hauptziel des EEPs ist es daher, Forschung in diesen Bereichen zu betreiben und Erfahrungen zu sammeln, um diesen Zustand zu ändern“, sagt Zoodirektorin Christina Geiger.

Austausch zwischen den Zoos

„Wichtig für die Forschung ist auch ein ständiger Austausch zwischen den wenigen Zoos, die Gelbrückenducker halten, sowie ein motiviertes und engagiertes Team von Tierpflegerinnen und Tierpflegern vor Ort. Im Sinne der Arterhaltung ist es sehr erfreulich, dass wir jetzt die ersten Früchte unserer Arbeit gemeinsam ernten können“, erklärt Zoo-Kuratorin und EEP-Koordinatorin Sabrina Linn. „Nach über 20 Jahren ohne nennenswerte Gelbrückenducker-Nachzuchten in Europa ist dies nun bereits die dritte innerhalb gut eines Jahres, angefangen mit dem weiblichen Jungtier Mtoto, das vergangenes Jahr im März im Tiergarten Nürnberg geboren wurde und mittlerweile auch im Zoo Frankfurt lebt, und den beiden Jungtieren, die dieses Jahr im März im Zoo von Beauval in Frankreich und bei uns geboren wurden.“

Gelbrückenducker, Cephalophus silvicultor, kommen ursprünglich in West- und Zentralafrika vor und leben primär in den feuchten Wäldern des Tieflands. Die scheuen Ducker gelten laut Roter Liste der Weltnaturschutzunion IUCN als potenziell gefährdet. Durch die menschengemachte Verkleinerung des Lebensraums und unregulierte Bejagung gehen die Bestände immer weiter zurück. Das im Zoo erarbeitete Wissen über die Ducker soll im Freiland beim Schutz der Art helfen. Und das ist dringend notwendig, denn die Verwandten der Gelbrückenducker, wie Abbott- und Jentink-Ducker, sind schon längst nicht mehr nur potenziell gefährdet, sondern bereits akut bedroht.

Überfall mit Messer in der Äppelallee Wiesbaden

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Polizei Hessen3
Polizei Hessen3

Polizei Wiesbaden: Gestern Abend kam in der Äppelallee in Wiesbaden zu einem Raub auf einen Getränkemarkt, bei dem eine Mitarbeiterin mit einem Messer bedroht wurde und der Täter Bargeld erbeutete. Gegen 20:00 Uhr betrat der Täter den Markt, zückte das Messer und richtete es gegen die Mitarbeiterin. Anschließend erlangte der Unbekannte Bargeld aus der Registrierkasse, mit dem er in unbekannte Richtung flüchtete. Die Mitarbeiterin wurde nicht verletzt.

Täterbeschreibung:

Der Räuber sei 20-30 Jahre alt, circa 1,70 Meter groß, habe eine normale Figur sowie schwarze Haare. Er sei mit einer schwarzen Hose und einem schwarzen Kapuzenpullover bekleidet gewesen und habe weiße Sneakers getragen. Während der Tat trug er ein schwarzes Halstuch mit Muster, teilweise vor dem Gesicht.

Die Wiesbadener Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und bittet unter der Rufnummer (0611) 345-0 um Hinweise zu der Tat.

Wäldcheskerb in Oppenheim – Buntes Programm für die ganze Familie

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Foto: Christopher Mühleck

Pfingstzeit ist Kerbezeit. Daher dürfen sich alle Oppenheimerinnen, Oppenheimer und Gäste der Stadt auch in diesem Jahr auf die traditionsreiche „Wäldcheskerb zu Pfingsten“ vom 17. bis 20. Mai auf der Festwiese freuen.

Stadtbürgereisterin Silke Rautenberg und die zuständige Beigeordnete für Kultur und Tourismus freuen sich auf die diesjährige Neuauflage mit alten Bekannten und neuen Akteuren.

Auf die Besucher wartet ein buntes Programm

„Im Mittelpunkt steht das beliebte Jahrmarkttreiben mit vielfältigen Fahrgeschäften, das von der Familie Barth-Sottile organisiert wird. Nach der offiziellen Eröffnung der Kerb mit Fassbieranstich am Freitag, 17. Mai, um 19.30 Uhr setzen „Tschau Johnny!“ ab 20 Uhr das erste Ausrufezeichen. Am Samstag wartet DJ Johnny auf der Festplatzbühne ab 19 Uhr auf Feier- und Tanzbegeisterte. Der Sonntag steht in diesem Jahr ganz im Zeichen der Musik. So gibt die Stadtkapelle ab 11.45 Uhr ihr Stelldichein auf der großen Festplatzbühne, bevor das Gitarrenduo „Aly & Jacky“ ab 14.30 Uhr den Festplatz belebt.

Der Pfingstmontag, 20. Mai, lädt als Familientag große, kleine und kleinste Kerbefans ein, ab 14 Uhr die Zaubershow auf der Festplatzbühne zu bestaunen, bevor die Bühne ab 14.45 Uhr ganz dem Showtanz im Rahmen des „Tages der Ballette“ gehört.

Die Fahrgeschäfte des großen Vergnügungsparks auf der Festwiese öffnen am Freitag um 15 Uhr, am Samstag ab 14 Uhr, am Sonntag und Montag jeweils ab 11 Uhr.

CM Punk vor Rückkehr – WWE Verletzungsupdate zum Superstar

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Nach einer turbulenten Zeit abseits der WWE Bühne ist CM Punk endlich zurück im Rampenlicht. Sein spektakuläres Comeback beim WWE Royal Rumble 2024 endete jedoch mit einer bittersüßen Note: Trotz einer beeindruckenden Leistung, bei der er als 27. Teilnehmer ins Rennen ging und erst als letzter Mann von Cody Rhodes eliminiert wurde, zog sich Punk einen Riss im Trizeps zu. Dies zwang ihn zu einer notwendigen Operation, durch die er sogar das prestigeträchtige WrestleMania-Event verpasste.

Das darauffolgende Wortgefecht mit Drew McIntyre, das nicht nur verbale, sondern auch körperliche Auseinandersetzungen beinhaltete, hat die WWE-Fans weltweit in Atem gehalten.

Insbesondere bei WrestleMania 40 spitzte sich die Situation zu:

Nachdem Drew McIntyre den World Heavyweight Championship Titel von Seth „Freakin“ Rollins erobert hatte, verlor er diesen nur Minuten später durch eine Attacke Punks und einen darauf folgenden erfolgreichen Cash-In des Money in the Bank-Koffers durch Damian Priest.

Während CM Punk und Drew McIntyre weiterhin verbal aneinandergeraten, wächst die Spannung und die Vorfreude auf ein angekündigtes Match zwischen den beiden, das unmittelbar nach Punks Rückkehr stattfinden soll. Doch der genaue Zeitpunkt von Punks Rückkehr war bisher ungewiss.

Dave Meltzer, eine angesehene Stimme in der Wrestling-Welt, hat kürzlich im Wrestling Observer Radio neue Informationen zur möglichen Rückkehr von CM Punk geteilt.

„Punk ist wahrscheinlich nicht mehr weit davon entfernt, in den Ring zurückzukehren. Wenn er Ende Januar operiert wurde, könnte er Ende Juli, August oder vielleicht sogar schon im September zurück sein“, so Meltzer. „Es besteht sogar eine gute Chance, dass er rechtzeitig zum SummerSlam zurückkehrt. Wenn er es schafft, dann wäre ein Titelmatch gegen McIntyre dort sehr sinnvoll.“

Diese Nachricht dürfte die Herzen der Fans höherschlagen lassen, denn ein Duell zwischen CM Punk und Drew McIntyre könnte nicht nur die Rivalität der beiden endgültig entscheiden, sondern auch das Kräfteverhältnis innerhalb der WWE neu definieren.

Nieder-Olm feiert Straßenfest vom 31. Mai bis 2. Juni – Grußwort von Dirk Hasenfuss

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Nieder Olm1
Nieder Olm

Dir Hasenfuss, Stadtürgermeister der Stadt Nieder-Olm: „Das Straßenfest in Nieder-Olm ist für viele Bürgerinnen und Bürger, aber auch für Gäste aus nah und fern, ein liebgewonnener Termin im Jahreskalender. Von Freitag, 31. Mai bis Sonntag, 2. Juni 2024 ist es wieder soweit. Rund um den Rathausplatz ist wieder Feierstimmung angesagt. Events wie unser Straßenfest sind immer wieder eine willkommene Gelegenheit für Jung und Alt, für Familien, angestammte Nieder-Olmer oder Neubürger gemeinsam ein fröhliches Fest zu feiern, die tolle Arbeit vieler Vereine kennenzulernen, neue Kontakte zu knüpfen oder zu vertiefen. Die Vereine haben sich erneut viel Mühe für die Realisierung des Festes gegeben und ein abwechslungsreiches Programm gestaltet.“, teilt der Stadtbürgermeister mit.

Danke an alle Helfer und Helferinnen

„Dafür bedanke ich mich bei allen Vereinsmitgliedern, die ehrenamtlich viele Stunden investieren, sowie beim Vereinsring Nieder-Olm e.V. für die leitende Organisation, aber auch bei den Mitarbeitern unseres Bauhofs, die wieder für einen reibungslosen Auf- und Abbau sorgen werden. Kommen Sie vorbei und genießen Sie die musikalische und kulinarische Vielfalt des Festes, die Darbietungen der Vereine auf der Festbühne und das munterere Treiben im angrenzenden Vergnügungspark auf dem Parkplatz vor der Burgschule sowie die Ausstellung in der Schmiede Wettig.“, Dirk Hasenfuss abschließend.

Zum ersten Mal lädt außerdem am Freitagabend bis 21 Uhr die Nieder-Olmer Geschäftswelt zum 1. Frühsommer-Shopping in die Läden der Innenstadt ein.

Magic Bike Rüdesheim: Tausende Motorräder und Live-Musik beim Harley-Davidson Treffen im Rheingau

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Magic Bike Rüdesheim

Rüdesheim am Rhein, im Mai 2024. Eines der größten Harley-Davidson Treffen Europas liegt erneut vor uns. Motorradfahren in seiner Reinform erleben und dabei Musik genießen, Freunde treffen und neue Menschen kennenlernen – das ist die MAGIC BIKE RÜDESHEIM (MBR).

Veranstaltung lockt über 30.000 Besucher an

Bereits zum 22. Mal kommen jetzt wieder über 30.000 Besucher am langen Fronleichnam-Wochenende, vom 30. Mai bis 2. Juni 2024, nach Rüdesheim am Rhein. Auch dieses Mal erwartet die Besucher ein mitreißendes Programm bestehend aus gemeinsamen Motorradausflügen durch das UNESCO Welterbe Oberes Mittelrheintal, cooler Musik, angesagten Trade-Stands und außergewöhnlichen Ausstellungen. Konzert-Highlights sind dieses Jahr die Live-Auftritte von Suzi Quatro und Thundermother. Darüber hinaus gibt es während der vier Festivaltage auf drei Bühnen ununterbrochen Live-Musik von den besten Bands und Solisten der Region.

Sie kommen aus der ganzen Welt um die MBR im unverwechselbaren Ambiente des Rheingaus zu erleben. Dabei zieht die Kombi aus heißen Maschinen, mitreißender Musik, Genuss und fröhlichem Get-together jedes Jahr Zehntausende in ihren Bann.

15.  Welterbe-Rundfahrt sowie 100 Kilometer lange Ausfahrt –  Trade Stands, Catering und Getränkestände sind geöffnet

Die MBR beginnt am Donnerstag, um 10.00 Uhr, auf dem Eventgelände. Am offiziellen Harley-Davidson-Stand kann jeder, der einen gültigen Motorradführerschein besitzt, eine Harley kostenlos Probefahren. Parallel dazu läuft die Anmeldung zur Bikeshow. Auch die Trade Stands, das Catering und die Getränkestände sind geöffnet

Am Donnerstag heißt es dann „Aufsitzen“ zur 15. Welterbe-Rundfahrt durch das wild-romantische UNESCO-Weltkulturerbe Oberes Mittelrheintal. Ziel ist die Freilichtbühne auf dem Loreley-Plateau. Die Aufstellung beginnt ab 12.00 Uhr in Assmannshausen, Höhe Hotel Lamm. Geleitet wird die Rundfahrt durch die Polizei Hessen und Rheinlandpfalz und mit Unterstützung des Harley-Davidson Clubs Rüdesheim. Die Rundfahrt startet um 13.00 Uhr.

Der Freitag steht ab 13.00 Uhr ganz im Zeichen der vom Harley-Davidson-Club Rüdesheim geführten 100 Kilometer langen Ausfahrt durch das Obere Mittelrheintal und Umgebung nach Schloss Vollrads. Die Aufstellung beginnt ab 12.00 Uhr in Assmannshausen, Höhe Hotel Lamm, die Abfahrt ist für 13.00 Uhr vorgesehen.

Am Samstag beginnt um 12.00 Uhr in Assmannshausen mit dem Line-up die legendäre Parade. Ab 14.00 Uhr werden dann tausende Biker unter dem Beifall ebenso vieler Fans am Straßenrand im Corso durch den Rheingau cruisen. Die Veranstalter, Buddies & Bikes, freuen sich ganz besonders darüber, dass die diesjährige Parade nach Kloster Eberbach führt. Danach geht‘s ab 16.00 Uhr zur großen Bike-Show im Rosengarten in Rüdesheim. Und gegen 19.30 Uhr werden die schönsten und außergewöhnlichsten Custom-Bikes prämiert.

Musik für jeden Geschmack – Festivalfeeling pur mit „Suzi Quatro“ und „Thundermother“ sowie lokalen Musik-Größen

Wie gewohnt findet die Livemusik wieder auf drei Bühnen statt: der „Main-Stage“ am ehemaligen Asbachgelände, der Stage „Brömserburg“ und der Stage „Bahnhof“. Den ganzen Tag über und bis spät in die Nacht hinein gibt es an allen vier Tagen Musik für jeden Geschmack. Mehr als 20 Bands und Solokünstler spielen Rock n´Roll, Rock, Pop, Blues, Country, Acoustic Folk, Heavy Metal, Soul oder Music of the Sixties.

Mit dabei sind unter anderem musikalische Urgesteine aus dem Rhein-Main-Gebiet wie Beat Box XXL, Mallet, Krüger Rockt!, Get Back, Claudia Matejunas, Pagemakerz, Phil – Rock on the road, Dr. Kellerbänd, Edgeball, Luis und Mathis, Gude & Holla, Losing Gravity, Matthias Baumgardt, Jimmy Cornett and The Deadmen, Andrew James, Juke Box Hero, Mission Possible, Funky Frank & Pretty Beats, Guido Stenzel, Dominick Thomas,  Carlos, Rick Cheyenne, DJ Mocki und DJ Willi “The Postman”.

Am Donnerstag stimmen Carlos Father and Son die Besucher ab 19.00 Uhr auf der Main-Stage auf eine heiße Musiknacht ein, und um 21.30 Uhr geht‘s dann mit Suzi Quatro zur Sache. Die legendäre Rockröhre lässt es mit ihrer Band richtig krachen. Mit dem Song „Stumblin in“ steht der seit 46 Jahren weltweit gefeierte Hit gegenwärtig als Remix von CYRIL auf Platz eins der europäischen Hitlisten.

Die Main-Stage gehört am Freitag ab 21.00 Uhr der 2009 gegründeten schwedischen Hard-Rock-Band „Thundermother“ aus Växjö. Die vier Vollblut-Musikerinnen sind berühmt für ihre kompromisslose Heavy Metal Music.

Macht wunschlos glücklich – das Rahmenprogramm

Trade-Stands, Dance-Performances, Street Food, Biker-Gottesdienst mit Motorradsegnung, ein spektakuläres Musikfeuerwerk und viele weitere Highlights runden das facettenreiche Unterhaltungs-Angebot der MBR ab. Und wenn am Sonntag, um 15.00 Uhr, offiziell Schluss ist, heißt es wie jedes Jahr: Im nächsten Jahr an Fronleichnam geht wieder die Post ab bei der MBR 2025.

Weitere Informationen und Eintrittskarten zur MAGIC BIKE RÜDESHEIM

Weltpremiere: Der neue Opel Frontera – Elektro-SUV mit praktischen Features

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Foto: Opel Automobile GmbH

Vor wenigen Wochen hat Opel erste Bilder des neuen Frontera gezeigt – heute feiert das geräumig-komfortable neue Kompakt-SUV für Outdoor-Fans und Familien seine Weltpremiere. In Istanbul enthüllte Opel CEO Florian Huettl gemeinsam mit Designchef Mark Adams und Tobias A. Gubitz, Senior Vice President Product & Pricing, den neuen Opel Frontera vor großem Publikum sowie zahlreichen Journalisten. Zugleich erhielten die Anwesenden einen Ausblick auf die äußerst attraktiven Einstiegspreise. So wird das komplett neu entwickelte Opel-SUV mit fünf Plätzen und zahlreichen praktischen Features an Bord als vollelektrischer, lokal emissionsfreier Frontera Electric bereits für rund 29.000 Euro erhältlich sein; der Frontera Hybrid wird sogar schon für rund 24.000 Euro vorfahren (alle Preise UPE inkl. MwSt. in Deutschland[1]). Hier geht es zum neuen Opel Rocks.

Flexibles, geräumiges und elektrifiziertes SUV

„Wir feiern in diesem Jahr 125 Jahre Automobilbau bei Opel. 125 Jahre, in denen wir stets vorangegangen sind, um den Menschen innovative, alltagstaugliche und vor allem erschwingliche Mobilität zu bieten. Der komplett neue Opel Frontera setzt genau dafür ein starkes Ausrufezeichen. Er wird als rundum flexibles, geräumiges und elektrifiziertes SUV neue Kundengruppen erschließen“, stellte Opel CEO Huettl den Newcomer vor internationalem Publikum in der türkischen Metropole vor.

Zugleich wartete Opel mit weiteren Neuigkeiten auf: So gab die deutsche Marke bekannt, dass der neue Opel Frontera nicht nur Platz für fünf Personen bereithalten wird – er ist so geräumig, dass er künftig auch als Siebensitzer bestellbar sein wird. Damit wird der neue Frontera zum optimalen Shuttlefahrzeug für Mannschaft, Freunde oder die komplette Familie.

Robuster Auftritt und viele praktische Features serienmäßig

Was auf den ersten Blick auffällt, ist das markante Design des neuen Opel Frontera. Als erstes Serienmodell trägt der Frontera stolz den neuen Opel-Blitz im Zentrum des Opel Vizor-Markengesichts, und das standardmäßig in jeder Variante. Prominente Radkästen und Schweller sowie die prominente C-Säule unterstreichen den robusten Charakter. Der klare Look mit dem Fokus auf das Wesentliche setzt sich im Interieur nahtlos fort. Fahrer und Passagiere blicken auf ein Cockpit mit neu designtem Lenkrad und zwei 10 Zoll großen Widescreens. Dazu bietet der Frontera viele praktische Features bis hin zur serienmäßigen, innovativen Smartphone-Station.

Die Reisetauglichkeit wird beim neuen Frontera großgeschrieben: Vorne nehmen Fahrer und Beifahrer auf Wunsch auf den neuen patentierten Intelli-Seats mit mittig verlaufender Vertiefung Platz. Im Heck können mehr als 450 Liter an Gepäck untergebracht werden; bei umgeklappten Sitzen sogar bis zu 1.600 Liter. Und wer einmal „outdoor“ übernachten möchte, ordert den neuen Frontera künftig einfach mit optionaler Dachreling sowie mit speziell für das SUV designtem Dachzelt samt Leiter. So kann der Frontera am Zielort angekommen bis zu 240 Kilogramm an Dachlast schultern.

Fokus aufs Wesentliche: Zwei Antriebskonzepte, zwei Trims, einfache Bestellbarkeit

Intuitiv erfassbar, erschwinglich und in jeder Hinsicht auf das Wesentliche fokussiert: Diese Vorgaben erfüllt Opel beim neuen Frontera in jeder Hinsicht – von der Antriebsauswahl über die Ausstattungsoptionen bis hin zum Bestellprozess.

Der neue Frontera fährt entweder als Hybrid mit 48-Volt-Technologie oder vollelektrisch vor. Zum Einstiegspreis von rund 24.000 Euro verfügt der Frontera Hybrid über einen 74 kW (100 PS) starken, speziell für den Hybrideinsatz entwickelten 1,2-Liter-Turbobenziner. Dieser arbeitet im Zusammenspiel mit einem 21 kW (28 PS)-Elektromotor und einem neuen elektrifizierten Sechsstufen-Doppelkupplungsgetriebe, so dass Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen gegenüber einem konventionell betriebenen Modell signifikant sinken. Darüber hinaus wird der Frontera Hybrid auch in Kombination mit einem 100 kW (136 PS)-Turbo erhältlich sein.

Wer komplett lokal emissionsfrei unterwegs sein möchte, kann schon bald den batterie-elektrischen Frontera Electric mit mehr als 300 Kilometer Reichweite (gemäß WLTP[2]) für rund 29.000 Euro bestellen. Als „Long Range“-Version werden mit dem neuen Frontera Electric sogar bis zu rund 400 Kilometer (WLTP[2]) ohne Ladestopp möglich sein.

Ebenso übersichtlich ist der Frontera für die Kunden bei den Ausstattungstrims aufgestellt:

Er wird entweder als Frontera oder als Frontera GS erhältlich sein. Bereits die Einstiegsversion ist umfangreich und überaus praktisch ausgestattet. In der GS-Variante wird er zusätzlich über Systeme wie das moderne Multimedia-Infotainment mit 10-Zoll-Farb-Touchscreen und Navigation sowie über eine Rückfahrkamera verfügen. Mit zwei optionalen Paketen können Frontera-Kunden ihr Fahrzeug weiter individualisieren.

Auch den Kaufprozess des neuen Frontera gestaltet Opel noch übersichtlicher und einfacher. Der neue Frontera wird als erstes Opel-Modell per „One-Scroll-Experience“ digital bestellbar sein. Die Produktseiten werden auf die Größe jeglicher mobilen Endgeräte optimiert, so dass die User nur noch scrollen und klicken müssen. So können sie den Fahrzeugkauf künftig je nach Wunsch komplett online von der Couch aus abwickeln oder im nächsten Schritt bei ihrem regionalen Händler abschließen.

[1] Fahrzeug aktuell noch nicht bestellbar.

[2] Die angegebene – vorläufige – Reichweite wurde anhand der WLTP-Testverfahren bestimmt (VO (EG) Nr. 715/2007 und VO (EU) Nr. 2017/1151). Die tatsächliche Reichweite kann unter Alltagsbedingungen abweichen und ist von verschiedenen Faktoren abhängig, insbesondere von persönlicher Fahrweise, Streckenbeschaffenheit, Außentemperatur, Nutzung von Heizung und Klimaanlage sowie thermischer Vorkonditionierung. Das Fahrzeug ist noch nicht erhältlich.