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Lebensmittelwarnung: Rückruf von Brie Käse – Kinder besonders gefährdet

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Verbraucherwarnung
Verbraucherwarnung

Die französische Käsemanufaktur Fromagerie Dongé hat einen dringenden Rückruf für ihr bekanntes Produkt, den Brie de Meaux, initiiert. Dies betrifft speziell die an Theken verkauften Ware mit der Chargennummer RG040124BM und dem Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) 31. März 2024. Auslöser des Rückrufs ist der Verdacht auf eine Kontamination mit den gesundheitsgefährdenden Escherichia coli STEC-Bakterien, die bei Verbrauchern zu schwerwiegenden Magen-Darm-Erkrankungen führen können.

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Produkte betroffen

Das betroffene Produkt ist am Identitätskennzeichen FR 55.518.001 CE erkennbar und wurde aufgrund von strengen Qualitätskontrollen und Sicherheitsvorkehrungen identifiziert. Die mögliche Kontamination könnte innerhalb von 2 bis 7 Tagen nach Verzehr zu teils fieberhaften Magen-Darm-Störungen führen, die von Blutungen begleitet sein können. Besonders alarmierend ist das Risiko schwerer Nierenkomplikationen, vor allem bei Kindern.

Die Fromagerie Dongé appelliert an alle Verbraucher, die den besagten Brie de Meaux gekauft haben, diesen nicht zu verzehren und umgehend an die Verkaufsstelle zurückzugeben. Eine vollständige Erstattung des Kaufpreises wird zugesichert, um die Unannehmlichkeiten für die betroffenen Kunden zu minimieren.

Personen, die bereits Produkte aus der betroffenen Charge verzehrt haben und ähnliche gesundheitliche Symptome aufweisen, sollten unverzüglich einen Arzt aufsuchen. Es wird geraten, den Verzehr des zurückgerufenen Käses explizit zu erwähnen, um eine gezielte medizinische Betreuung zu gewährleisten.

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Start vom Mainzer Marktfrühstück – Appell der Stadt Mainz an die Besucher

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Genuss beim Mainzer Marktfruehstueck
Genuss beim Mainzer Marktfruehstueck

Marktfrühstück Mainz startet: Am Samstag, den 16. März, startet die heiß ersehnte Markfrühstückssaison, die bis in den späten Frühling hinein Einheimische wie Besucher in die Mainzer Stadt locken wird. Jeden Samstag verwandeln sich der Liebfrauenplatz und der Leichhof in Treffpunkte für Genießer und Lebenskünstler.

Von 9.00 Uhr morgens bis 15.00 Uhr nachmittags können Besucher auf dem Liebfrauenplatz das traditionelle Marktfrühstück mit all seinen lokalen Köstlichkeiten erleben. Der parallel dazu auf dem Leichhof betriebene Weinstand verlängert das Vergnügen bis 16.00 Uhr. Ab dem 23. März gesellt sich der Fischtorplatz dazu, wo die Mainzer Winzer von 10.00 bis 18.00 Uhr ihre edlen Tropfen ausschenken.

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Oberbürgermeister Nino Haase und Wirtschafts- und Ordnungsdezernentin Manuela Matz:

„Das Marktfrühstück ist ein Magnet für Jung und Alt und vermittelt ein einzigartiges Mainz-Gefühl, das unsere Lebensfreude und Gastlichkeit widerspiegelt.“

Doch mit der Freude kommt auch die Verantwortung. Die Stadtspitze appelliert an alle Besucher, die Regeln des respektvollen Miteinanders zu beachten. Dazu gehört, Müll ordnungsgemäß zu entsorgen, Notwege freizuhalten und die öffentlichen Toiletten zu nutzen, um die Lebensqualität in der Innenstadt für alle zu erhalten.

Zur Gewährleistung der Sicherheit und Ordnung werden sowohl Sicherheitskräfte als auch Vertreter des Ordnungsamtes eingesetzt. Besondere Aufmerksamkeit gilt dem Schutz der Geschäfte und der Sauberkeit im Veranstaltungsbereich. Wer sich nicht an die Regeln hält, etwa durch Wildpinkeln, muss mit einem Verwarngeld rechnen.

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Tagesthemen-Moderatorin Hannelore Gadatsch gestorben

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Hannelore Gadatsch, Fernsehjournalistin, -moderatorin und langjährige Mitarbeiterin des Südwestrundfunks (SWR), ist tot. Sie starb am 11. März 2024 in Baden-Baden. Das bestätigte ihre Familie. Hannelore Gadatsch arbeitete ab 1966 für den damaligen Südwestfunk (SWF), ab 1977 als Redaktionsmitglied von „Report Baden-Baden“. Für ihre Filme wurde sie mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter zweimal mit dem Deutschen Sozialpreis. Mitte der 1980er Jahre moderierte Gadatsch die „Tagesthemen“.

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SWR Intendant Kai Gniffke zum Tod von Hannelore Gadatsch

Hannelore Gadatsch

„Hannelore Gadatsch war eine der ersten Frauen, die die ‚Tagesthemen‘ moderierten, eine Pionierin des Fernsehjournalismus. Mit ihren Dokumentationen, unter anderem für das Politikmagazin ‚Report‘, hat sie vieles bewegt. Ihr Tod erfüllt uns mit Trauer und unsere Gedanken sind bei denen, die ihr nahestanden.“

Biografie:

Hannelore Gadatsch (geborene Rosentreter) wurde 1941 in Berlin geboren. Ab 1966 arbeitete Gadatsch beim Südwestfunk, 1977 in der Redaktion “ Report Baden-Baden“. Für einen „Report“-Beitrag über einen ärztlichen Kunstfehler wurde Gadatsch 1978 mit dem Deutschen Sozialpreis ausgezeichnet. 1983 erhielt sie den Medienpreis Entwicklungspolitik für einen „Report“-Bericht über die Dürrekatastrophe in Äthiopien, 1986 den gleichen Preis erneut für einen Beitrag über Zwangsumsiedlungen in dem Land. 1984 und 1985 moderierte Gadatsch die „Tagesthemen“, von 1988 an Schwerpunktsendungen bei Eins Plus.

1992 wurde Hannelore Gadatsch Beauftragte des SWF für den neu gegründeten Sender ARTE. Für ihre SWF-Dokumentation „Was Menschen Menschen antun – Über die Behandlung von Folteropfern in Berlin und Kopenhagen“ erhielt sie 1994 erneut den Deutschen Sozialpreis. Hannelore Gadatsch gehörte dem Beirat des Behandlungszentrums für Folteropfer in Berlin an. Sie lebte zuletzt im Ruhestand in Baden-Baden.

Trauer bei FSV Mainz 05 – Typisierungsaktion bei Heimspiel gegen VFL Bochum

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Dubioser Vorfall auf A3: „Millionär aus Dubai“ in Benzinnöte

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Polizei Hessen
Polizei Hessen

Ein ungewöhnlicher Zwischenfall ereignete sich am 13. März auf der A3 bei der Abfahrt Frankfurt-Sachsenhausen, als eine 40-jährige Autofahrerin von einem selbsternannten Millionär aus Dubai angehalten wurde, der behauptete, in Geldnot zu sein.

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Verdächtige Situation

Laut Polizeibericht blockierte gegen 13.25 Uhr ein querstehendes Fahrzeug die gesamte Fahrbahn der Autobahnabfahrt, was die Fahrerin zu einer Vollbremsung zwang. Der Fahrer des liegengebliebenen Wagens stellte sich der Frau in gebrochenem Englisch als „Millionär aus Dubai“ vor und gab an, seine Kreditkarte verloren zu haben. Er benötige dringend Geld für Benzin und bot der Frau als Gegenleistung zwei Ringe an. Die Situation kam der Frau jedoch verdächtig vor.

Als ein weiterer Fahrer, der sich durch seinen Schlüsselbund als Polizeimitarbeiter zu erkennen gab, hinzukam, ergriff der vermeintliche Millionär zusammen mit einem wartenden Komplizen die Flucht. Bei der hastigen Abfahrt fuhr der Komplize den Haupttäter an, der dabei gegen das Auto der 40-Jährigen geschleudert wurde und sich am Arm verletzte. Das Duo konnte unerkannt entkommen, eine Fahndung der Polizei blieb bislang erfolglos.

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Personenbeschreibung

Der Haupttäter wird als ca. 30-35 Jahre alter Mann mit schlanker Statur, kurzen schwarzen Haaren, schwarzem Oberlippenbart und südosteuropäischer Erscheinung beschrieben. Er trug ein schwarzes Jackett, ein schwarzes Hemd und eine Goldkette. Die Flüchtigen waren in einem älteren schwarzen Audi A6 Avant mit abgedunkelter Heckscheibe und schwarzen Zierleisten unterwegs, vermutlich einem Fahrzeug mit englischem Kennzeichen.

Die Frankfurter Polizei bittet Zeugen, die Hinweise zum Vorfall oder den Tätern geben können, sich unter der Telefonnummer 069/755-46400 zu melden.

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Maik Landwehr ist neuer Geschäftsführer der Stadtwerke Rüsselsheim

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Ein neues Kapitel beginnt für die Stadtwerke Rüsselsheim: Zum 1. Juli wird Maik Landwehr das Amt des Geschäftsführers von Hans-Peter Scheerer übernehmen, der nach 18 Jahren an der Spitze des Unternehmens in den Ruhestand tritt. Bis zum 30. September wird Scheerer dem Unternehmen jedoch noch als Berater zur Seite stehen.

Diesen Stabwechsel hat der Aufsichtsrat der Stadtwerke beschlossen, mit dem Ziel, frischen Wind in die Führungsebene zu bringen, ohne dabei die bewährten Wege zu verlassen. Oberbürgermeister Patrick Burghardt, Vorsitzender des Aufsichtsrates, sieht in Landwehr die ideale Besetzung: „Mit Maik Landwehr vollziehen wir nicht nur einen Generationenwechsel, sondern setzen auch auf Kontinuität, da er das Unternehmen und seine Herausforderungen bestens kennt.“

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Landwehr, der seit 2018 die Abteilung für Digital Service bei den Stadtwerken leitet, bringt eine starke Expertise im Bereich Digitalisierung mit

Der 35-jährige Wirtschaftsingenieur mit Schwerpunkt Energiewirtschaft und Informationstechnologie hat klare Visionen für die Zukunft: „Mein Ziel ist es, die Stadtwerke Rüsselsheim durch standardisierte und IT-gesteuerte Prozesse zukunftssicher zu machen, um unseren Kunden exzellente Dienstleistungen und Service zu bieten.“

Der scheidende Geschäftsführer Hans-Peter Scheerer wird für seine langjährigen Verdienste gewürdigt. Unter seiner Führung haben sich die Stadtwerke von einem städtischen Eigenbetrieb zu einem modernen und wettbewerbsfähigen Unternehmen entwickelt. Burghardt hebt hervor: „Hans-Peter Scheerer hat die Stadtwerke entscheidend geprägt, indem er sie nicht nur wirtschaftlich erfolgreich machte, sondern auch als Akteur einer vorausschauenden Strukturpolitik etablierte.“

Scheerer, der 2003 zu den Stadtwerken stieß und seit 2006 als Geschäftsführer wirkte, hat maßgeblich zur Diversifizierung der Geschäftsfelder beigetragen. Er trieb Innovationen in Bereichen wie Wärmeversorgung, Stromnetz, Straßenbeleuchtung, Glasfaserausbau und Elektromobilität voran.

Mit rund 230 Mitarbeitern sind die Stadtwerke Rüsselsheim ein wesentlicher Versorger und Dienstleister der Stadt. Sie versorgen die Bevölkerung mit Gas, Wasser, Strom und Internet, sind im öffentlichen Personennahverkehr tätig, bieten diverse Energiedienstleistungen an und betreiben die städtischen Verteilnetze. Die Stadtwerke stehen vollständig im Eigentum der Stadt Rüsselsheim am Main und sind ein zentraler Pfeiler der lokalen Infrastruktur und Wirtschaft.

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Polizei Hessen schnappt Sexualstraftäter – Mehrfach Minderjährige angesprochen

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Polizei Hessen2
Polizei Hessen2

Wegen des Verdachts des sexuellen Missbrauchs von Kindern sowie des Erwerbs und Besitzes kinderpornographischer Inhalte haben die Staatsanwaltschaft Hanau und die zuständige Kriminalpolizei jüngst Ermittlungen gegen einen 47 Jahre alten Tatverdächtigen eingeleitet. Die Ermittler werfen ihm vor, in den vergangenen Tagen in mindestens zwei Fällen in sexueller Absicht Kontakt zu Minderjährigen gesucht zu haben und ihnen gegenüber körperlich übergriffig geworden zu sein.

Stand der Ermittlungen

Nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen soll der 47-jährige Tatverdächtige am Montagnachmittag (11. März) in Ravolzhausen zwei siebenjährige Mädchen auf dem Nachhauseweg von ihrer Schule angesprochen und ihnen kinderpornografisches Material auf seinem Handy gezeigt haben. Eines der Mädchen soll er zudem umarmt und auf den Kopf geküsst haben, ehe die beiden Kinder weiterliefen. Überdies soll der Tatverdächtige bereits am 6. März in Rudigheim eine zehnjährige Schülerin ebenfalls mittags auf dem Nachhauseweg angesprochen und auch ihr entsprechendes Videomaterial vorgespielt haben, bevor sich das Mädchen entsprechend aus der Situation flüchten konnte.

Auf die Spur waren die Fahnder dem Verdächtigen gekommen, nachdem er im Februar bei einem Vorfall in Ronneburg aufgefallen war. Dort soll er ebenfalls ein Mädchen in verdächtiger Weise angesprochen haben, ohne dass es dabei jedoch zu strafbaren Handlungen gekommen war, da die Sechsjährige in dem Moment weggerannt war. Anhand von Zeugenhinweise hatten sich hier Hinweise auf ein von ihm genutztes Fahrzeug ergeben. In diesem konnten ihn Polizeibeamte am Dienstag (12. März) wartend im Bereich einer Schule in Ravolzhausen antreffen und vorläufig festnehmen. Im Zuge der Durchsuchung seines Fahrzeugs konnten mehrere elektronische Endgeräte aufgefunden und sichergestellt werden, die nun ausgewertet werden. Auf dem Mobiltelefon des 47-Jährigen fanden die Beamten bereits entsprechendes kinderpornografisches Material, weswegen gegen ihn nun auch diesbezüglich entsprechend ermittelt wird (§ 184b Strafgesetzbuch).

Der einschlägig vorbestrafte Beschuldigte wurde am Mittwoch auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hanau einem Ermittlungsrichter am Amtsgericht Hanau vorgeführt. Dieser ordnete die Untersuchungshaft gegen den Mann an; der Tatverdächtige befindet sich nunmehr in einer Justizvollzugsanstalt.

Für den Fall, dass Kinder von Fremden angesprochen werden, gibt die Polizei generell folgende Verhaltenstipps:

Regelmäßige Gespräche mit Ihrem Kind sind wichtig, schaffen Vertrauen und geben Sicherheit. Legen Sie Regeln für den Schulweg bzw. auch für die Freizeit fest. Der kürzeste Weg ist nicht immer der Sicherste. Schicken Sie Ihr Kind möglichst in Begleitung anderer Kinder los. Zeigen Sie Ihrem Kind verlässliche Ansprechstellen und sogenannte „LEON Hilfe-Inseln“ auf dem Weg, wo es sich Hilfe holen kann.

Kinder müssen lernen, dass sie eine Aufforderung / einen Zuruf durch Fremde ignorieren und weitergehen dürfen. Erklären Sie Ihrem Kind, dass „Nein“-Sagen nicht unhöflich ist und es ohne Ihre Erlaubnis nicht mit Fremden mitgehen oder in deren Auto steigen darf.

Erklären Sie Ihrem Kind, wie es sich im Notfall verhalten soll, wenn Fremde aufdringlich werden:

  • Laut um „Hilfe“ rufen – Nicht verstecken, sondern zu anderen Erwachsenen rennen und um Hilfe bitten
  • Mit dem Handy (sofern vorhanden) die Notrufnummer 110 wählen

Wenn Ihr Kind berichtet, von einer fremden Person angesprochen oder bedrängt worden zu sein, bemühen Sie sich Ruhe zu bewahren, hören Sie aufmerksam zu und schenken Sie ihm Glauben. Loben Sie es dafür, dass es sich Ihnen anvertraut und vermitteln Sie Sicherheit. Verständigen Sie in solch einem Fall auch umgehend die Polizei.

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Flughafen Frankfurt verzeichnet im Februar starkes Passagierwachstum trotz Streiks

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Der Flughafen Frankfurt meldet für den Monat Februar ein beeindruckendes Passagierwachstum, obwohl er von Streiks betroffen war. Rund 3,9 Millionen Reisende nutzten den Flughafen, was einem Anstieg von 12,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat entspricht.

Passagierzahlen steigen trotz Streik

Trotz des mehrtägigen Streikgeschehens konnte der Flughafen Frankfurt seine Passagierzahlen steigern. Allerdings kam es aufgrund der Streiks zu rund 1.770 Flugannullierungen, von denen etwa 225.000 Passagiere betroffen waren. Der Sondereffekt durch das zusätzliche Aufkommen am Schalttag konnte die Streikausfälle im Vergleich zum Februar 2023 nur teilweise kompensieren. Der aktuelle Monatswert liegt jedoch noch etwa 15,0 Prozent unter den Fluggastzahlen von 2019.

Steigendes Cargo-Volumen

Auch das Cargo-Volumen verzeichnete im Februar ein Plus von 4,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat, mit insgesamt 153.473 Tonnen. Die Zahl der Flugbewegungen stieg ebenfalls um 11,0 Prozent auf 30.177 Starts und Landungen an. Gleichzeitig wuchs die Summe der Höchststartgewichte um 10,6 Prozent auf rund 1,9 Millionen Tonnen.

Zuwächse und Rückgänge im Februar

Die internationalen Beteiligungsflughäfen verzeichneten mehrheitlich Zuwächse. Der Flughafen Ljubljana in Slowenien verzeichnete einen deutlichen Anstieg von 32,8 Prozent auf 86.181 Fluggäste. Im Gegensatz dazu gab es an den brasilianischen Airports Fortaleza und Porto Alegre einen Rückgang von 3,8 Prozent auf insgesamt rund 917.229 Passagiere. Der Flughafen in Lima, Peru, verzeichnete hingegen ein deutliches Plus von 22,5 Prozent auf rund 1,8 Millionen Fluggäste. Die 14 griechischen Regionalflughäfen verzeichneten ein Plus von 13,9 Prozent auf insgesamt 636.866 Passagiere. Die Twin Star-Airports Burgas und Varna in Bulgarien verzeichneten hingegen einen Rückgang von 17,8 Prozent auf insgesamt 71.287 Reisende. Das Passagieraufkommen am türkischen Flughafen Antalya legte um 17,9 Prozent auf rund 960.538 Fluggäste zu.

Das Gesamtaufkommen der von Fraport aktiv gemanagten Flughäfen wuchs im Berichtsmonat um 13,1 Prozent und erreichte insgesamt rund 8,4 Millionen Passagiere.

Umleitung in der Innenstadt von Mainz aufgrund einer Demonstration

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Demo Symbolbild

Wie bereits berichtet wurde, findet heute, Donnerstag 14. März 2024, eine Demonstration von ver.di in der Bauhofstraße statt. Dies fordert eine Umleitung des Verkehrs in der Innenstadt von Mainz. Zudem betrifft die Umleitung auch die Linien 28, 62 und 68 des Mainzer ÖPNV. Die Umleitung wird voraussichtlich bis 15 Uhr aufrechterhalten bleiben. Die Polizei regelt den Verkehr rund um die Demonstration, bei der etwa 1000 Teilnehmer erwartet werden.

Die Verkehrsbetriebe Mainz informieren über die geänderten Routen:

Linie 28:

  • Richtung Neustadt: Die Route führt ab der Haltestelle Kastel / Brückenkopf über die Haltestellen Landtag C und Kaisertor B direkt zum Hindenburgplatz.
  • Richtung Wiesbaden: Die Strecke verläuft ab der Haltestelle Hindenburgplatz über die Haltestellen Kaisertor C und Landtag A direkt zum Brückenplatz.

Linie 62:

  • Richtung Gonsenheim: Die Umleitung beginnt ab der Haltestelle Höfchen und führt über Rheingoldhalle B, Brückenplatz D, Landtag C, Kaisertor B zum Hindenburgplatz.
  • Richtung Weisenau: Die Route führt ab der Haltestelle Hindenburgplatz über Kaisertor C, Landtag B zur Bauhofstraße.

Linie 68:

  • Richtung Budenheim: Die Umleitung startet ab der Haltestelle Bauhofstraße und führt über Neubrunnenplatz A und Münsterplatz A zum Hauptbahnhof.
  • Richtung Hochheim: Die Strecke verläuft ab der Haltestelle Hindenburgplatz über Kaisertor C, Landtag B zur Bauhofstraße.

Die Verkehrsbetriebe Mainz bedauern die Unannehmlichkeiten für die Fahrgäste und bitten um Verständnis für die temporären Umleitungen.

Sperrung des Südring in Mainz-Bretzenheim wegen Bauarbeiten

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Symbolbild Baustelle | Foto: Pixabay.com

Von Montag, dem 18. März 2024, bis voraussichtlich Freitag, dem 3. Mai 2024, werden in der Straße Südring / Ecke Hinkelsteinerstraße bis Höhe Haus 14 Arbeiten die Erneuerung der Wasserleitung durchgeführt. Aufgrund dieser Maßnahme wird eine Fahrspur gesperrt sein.

Mobile Ampelanlage eingerichtet

Während dieser Zeit wird der motorisierte Individualverkehr sowie der Radverkehr mittels einer mobilen Ampelanlage einspurig am Baufeld vorbeigeführt. Fußgänger:innen können weiterhin beidseitig passieren.

Sperrung der Parkstraße in Mainz-Laubenheim

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Hochheim
Symbolbild Baustelle Absperrung

Von Montag, dem 18. März 2024, bis voraussichtlich Freitag, dem 22. März 2024, wird die Parkstraße in Mainz-Laubenheim in Höhe des Speßwegs aufgrund von Kabelreparaturarbeiten an einem Lichtmast halbseitig gesperrt. Diese Maßnahme ist notwendig, um die Sicherheit im Straßenverkehr zu gewährleisten und eine reibungslose Reparatur durchzuführen.

Ampelanlage eingerichtet

Während dieser Zeit wird der Verkehr mittels einer mobilen Ampelanlage am Baufeld vorbeigeführt. Fahrzeuge, die aus dem Speßweg kommen und innerorts fahren möchten, werden über den Kreisel umgeleitet, um sich in die Ampelschaltung einzuordnen. Fußgänger und Radfahrer können das Baufeld passieren.

Worauf sollte ich bei Nahrungsergänzungsmittel achten?

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Vitamine, Nahrungsergänzungsmittel
Vitamine, Nahrungsergänzungsmittel

In einer aktuellen Mitteilung zum Weltverbrauchertag warnt das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) vor leichtfertigem Umgang mit Nahrungsergänzungsmitteln. Zwar können diese für bestimmte Bevölkerungsgruppen mit Nährstoffdefiziten, wie etwa einem Mangel an Vitamin D, Calcium, Folsäure oder Jod, eine wertvolle Ergänzung darstellen, doch betont das BVL, dass gesunde Menschen, die sich ausgewogen ernähren, in der Regel keine Nahrungsergänzungsmittel benötigen.

Das Amt stellt klar, dass Nahrungsergänzungsmittel keine Arzneimittel sind und nicht zur Behandlung von Krankheiten gedacht sind. Sie werden in Form von Kapseln, Pastillen oder Flüssigampullen angeboten und müssen den Anforderungen des Lebensmittelrechts entsprechen.

Inhaltsstoffe

Das BVL rät Verbrauchern, sich vor dem Kauf über unbekannte Inhaltsstoffe zu informieren und vorsichtig mit unrealistischen Erfolgsversprechen sowie vagen Verzehrsempfehlungen umzugehen. Es wird empfohlen, vor dem Kauf eines Nahrungsergänzungsmittels fachlichen Rat einzuholen, um mögliche Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln zu vermeiden.

Besondere Vorsicht gilt beim Kauf von Produkten im Internet. Verbraucher sollten nur bei registrierten Onlinehändlern einkaufen und sich vor getarnter Werbung in Form von Erfahrungsberichten in Acht nehmen. Zudem könnte der Kauf von Nahrungsergänzungsmitteln aus dem Ausland rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen, da diese in Deutschland unter Umständen als Arzneimittel eingestuft und somit verboten sein können.

Hersteller und Inverkehrbringer von Nahrungsergänzungsmitteln sind verpflichtet, ihre Produkte beim BVL anzumelden. Das BVL verweist auch auf die Bedeutung von Stofflisten als Orientierungshilfe für Inhaltsstoffe in Nahrungsergänzungsmitteln, die derzeit hauptsächlich Vitamine und Mineralstoffe umfassen.

In Anbetracht der komplexen rechtlichen und gesundheitlichen Aspekte von Nahrungsergänzungsmitteln ist ein informierter und vorsichtiger Umgang mit diesen Produkten unerlässlich, um Risiken zu minimieren und den Nutzen zu maximieren.

Verletzter nach Motorradunfall auf Pariser Straße in Mainz

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Polizei Symbolbild

Am Mittwochvormittag, den 13. März 2024, ereignete sich gegen 11:55 Uhr auf der Pariser Straße in Mainz ein Motorradunfall, bei dem eine Person verletzt wurde und anschließend in ein Mainzer Krankenhaus eingeliefert wurde. Rettungsdienst und Polizei waren im Einsatz.

Motorradunfall führt zu Krankenhausaufenthalt

Ein 58-jähriger Mainzer war in Richtung Innenstadt unterwegs, als sich der Verkehr in Höhe der Kreuzung zur Straße „Am Stiftwingert“ verlangsamte. Aufgrund dessen musste der Motorradfahrer bremsen, verlor jedoch die Kontrolle über sein Fahrzeug und stürzte auf die linke Fahrzeugseite. Dabei zog er sich Verletzungen an der linken Schulter zu. Glücklicherweise kam es zu keiner Kollision mit anderen Fahrzeugen. Die Rettungskräfte waren schnell vor Ort, um den Verletzten zu versorgen, bevor er zur weiteren Behandlung in ein Mainzer Krankenhaus gebracht wurde. Der Unfall führte zu Verkehrsbehinderungen in der Umgebung.

Hochheim News: Memoriam-Garten auf dem Neuen Friedhof

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Im Jahr 2024 wird der erste Memoriam-Garten auf dem Neuen Friedhof in Hochheim am Main eröffnet. Initiiert durch die Friedhofsgärtnerei Mohr und die Steinmetzbetriebe MT Raunheim und Marmor Werber, in Zusammenarbeit mit der Treuhandstelle für Dauergrabpflege Hessen-Thüringen GmbH und der Friedhofsverwaltung Hochheim am Main, bietet dieser Garten eine Erweiterung des bestehenden Bestattungsangebots. Es entsteht ein Memoriam-Garten mit Urnen- und Erdgräbern, die ausschließlich über einen Dauergrabpflegevertrag erworben werden können.

Zentral auf dem Neuen Friedhof in Hochheim am Main wird ein Memoriam-Garten von der Friedhofsgärtnerei Mohr und den Steinmetzbetrieben MT Raunheim und Marmor Weber in einem Grabfeld mit besonderer Gestaltung umgesetzt.

Dieser Garten zeichnet sich durch handwerklich bearbeitete Grabmale, geschwungene Wege und eine Vielfalt von Grabarten aus

Eine sorgfältig ausgewählte Palette an Gartenpflanzen ergänzt die besondere Atmosphäre des Grabgartens. Die saisonale Bepflanzung und die ausgewählten Stauden sorgen für ein ganzjährig blühendes Bild, während eine Sitzgelegenheit den Besuchern einen würdevollen Ort der Trauer bietet.

Das neue Bestattungsangebot umfasst die gärtnerische Grabpflege für die gesamte Nutzungszeit, Instandhaltungen nach gärtnerischen Erfordernissen und die Kosten für das Grabmal inklusive der ersten Beschriftung. Die Friedhofsgebühren werden separat durch die Stadt Hochheim am Main erhoben.

Die gräberübergreifende Gestaltung und die regelmäßige, einheitliche Pflege der gesamten Anlage durch die Friedhofsgärtnerei Mohr spiegeln sich in einem attraktiven Komplettpreis für die neuen Grabarten wider. Angehörige müssen sich keine Sorgen um die Pflege der Grabstätte machen, was den Wunsch vieler Menschen nach modernen Bestattungsformen bei gleichzeitigem Erhalt des individuellen Charakters einer traditionellen Grabstätte erfüllt.

Weitere Informationen

Grabstellen im Memoriam-Garten können bereits im Rahmen der Vorsorge erworben werden. Dadurch sind Angehörige im Sterbefall vor Fehlentscheidungen und finanziellen Belastungen geschützt und müssen sich in dieser schweren Zeit nicht um diese Angelegenheiten kümmern.

Für weitere Informationen stehen die Friedhofsverwaltung Hochheim am Main unter der Telefonnummer 06146 900-166, die Friedhofsgärtnerei Mohr unter der Telefonnummer 06146 5749, sowie die Treuhandstelle für Dauergrabpflege Hessen-Thüringen GmbH unter der kostenlosen Servicenummer 0800 1516170 zur Verfügung.

Sanierung des Wormser Paternusbades – Wiedereröffnung für Juni geplant

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Paternusbad (Freibad) in Worms-Pfeddersheim
© Fotograf: Freizeitbetriebe, Nina Hochstrasser

Strahlender Sonnenschein und milde Temperaturen haben bereits auf Social Media die ersten Diskussionen über die Wiederinbetriebnahme des Paternusbades entfacht. Die Freizeitbetriebe arbeiten seit Monaten daran, dass das Bad im Sommer 2024 im Interimsbetrieb öffnen kann.

Trotz Mammutaufgabe optimistisch

„Das ist immer noch eine Mammutaufgabe, aber wir sind optimistisch das Bad am 1. Juni wieder in Betrieb zu nehmen“, so Stadtentwicklungsdezernent und Beigeordneter Timo Horst. Dabei unterstützen ihn sowohl der Pfeddersheimer Ortsvorsteher Jens Thill, mit der großen Mehrheit des Ortsbeirats, der Vorsitzende des Fördervereins Paternusbad e.V., Stefan Gehring, und eine große Mehrheit des Gesellschafterausschusses der Freizeitbetriebe. „Die Mitarbeiter der Freizeitbetriebe haben in den letzten Wochen alle Hebel in Bewegung gesetzt, um das Bad wieder flott zu machen“, lobt Horst das Bäderteam für sein Engagement.

Neues Herzstück zeigt erste Konturen

Das Herzstück der Veränderung des ersten Bauabschnittes ist das neue Kassen-, Umkleide- und Sanitärgebäude, das bereits seine ersten Konturen zeigt und einen Vorgeschmack auf den künftigen Standard des Freibads liefert. Die Dachdecker arbeiten unermüdlich am Gerüst, während die Planung für ein neues Dach mit großzügigen Oberlichtern in vollem Gange ist – eine Modernisierung, die dem Freibad eine zeitgemäße Note verleihen wird. Trotz des noch bevorstehenden Innenausbaus und der absehbaren Monate bis zur Fertigstellung ist die Aufwertung bereits deutlich spürbar.

Neueröffnung soll am 1. Juni 2024 erfolgen

Doch wie steht es nun um eine Öffnung im Sommer 2024? Fest steht, der zweite Bauabschnitt, der die technische Sanierung des Paternusbades umfasst, ist aufgrund der fehlenden Fördergelder derzeit noch nicht greifbar. Trotz der noch ausstehenden Arbeiten und Herausforderungen in diesem Bereich zeichnet sich jetzt ein neues Kapitel für das Freibad ab. Bereits am 1. Juni soll es wieder öffnen können, vorbehaltlich der Betriebsgenehmigungen durch die zuständigen Behörden. „Das Bad ist im Ort in aller Munde und man merkt, dass die Pfeddersheimer an ihrem Bad hängen“, freut sich Thill auf die geplante Badesaison, welche traditionell mit dem „Anbaden“ eingeläutet werden soll.

Die Anstrengungen des Stadtentwicklungsdezernenten, Ortsvorstehers, Ortsbeirat und Förderverein Paternusbad gemeinsam mit der Freizeitbetriebe Worms GmbH sind bereits sichtbar: große Banner zur Straße hin kündigen die Öffnung an, Saisonkräfte und Rettungsschwimmer werden gesucht, während die Mitarbeiter der Freizeitbetriebe die Grünflächen und Bäume auf Vordermann bringen und die weiteren Vorbereitungen bis zum Sommer durchführen.

Spielelemente werde neu positioniert

Da der Neubau noch nicht kurzfristig zu nutzen sein wird, errichten die Freizeitbetriebe mit Unterstützung des Fördervereins eine Containerlösung – Umkleiden, Sanitäranlagen und Kassenhaus – werden vorübergehend dort untergebracht sein. Da der Plansch- und Spielbereich im Rahmen der Sanierung bereits demontiert wurden, werden die Spielelemente vom Förderverein an eine neue Stelle im hinteren Bereich der Liegewiese neu positioniert werden. „Inwieweit für den Übergangsbetrieb ein Wasserspielelement für die kleinen Kinder gefunden und finanziert werden kann, prüfen wir derzeit“, berichtet Vereinsvorsitzender Gehring über die Bemühungen auch die kleinsten Besucher im Paternusbad zu berücksichtigen.

Becken erhält neue Beschichtung

Die weiteren Arbeiten am Beckenumgang nähern sich ihrem Abschluss. Die Platten wurden bereits verlegt und Unebenheiten im Barfußbereich behoben. Eine der größten Herausforderungen für die Wiedereröffnung war und ist das Problem des abgesenkten Schwimmbeckens, das sich samt Rutsche und Nichtschwimmerbereich mehrere Zentimeter abgesenkt hatte.

Durch diese Absenkung war die notwendige Umwälzung für die Wasseraufbereitung und Beckendurchströmung nicht mehr möglich. Hier konnte in den letzten Wochen eine wirtschaftlich vertretbare Lösung gefunden werden. Zusätzlich wird das Becken neu beschichtet und abgedichtet werden, bevor der Testlauf dieser Lösung und die Beprobung des Wassers Anfang Mai durchgeführt werden können. Der Austausch von über 100 Einstromdüsen wurde bereits durchgeführt. In den kommenden Sitzungen des Gesellschafterausschusses und des Ortsbeirats wird es weitere aktuelle Information geben.

Noch weiter Weg bis zur Eröffnung

„Der Weg bis zur geplanten Eröffnung am 1. Juni ist noch weit. Nun ist es entscheidend, die Badbesucher und Unterstützer zu mobilisieren, damit das Paternusbad die dringend benötigten Einnahmen generieren kann, um den wichtigen zweiten Bauabschnitt erfolgreich abzuschließen. Nur durch gemeinsames Engagement und einem Bekenntnis zum Paternusbad kann die Zukunft des Bades gesichert werden“, so Horst abschließend.

Polizei Mainz: Taschendiebstähle in Supermärkten

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Polizei Mainz2 2
Polizei Mainz 2

Am 12. März 2024, einem Dienstag, ereigneten sich innerhalb kurzer Zeit zwei Taschendiebstähle in Einkaufsmärkten, einer in Mainz-Bretzenheim und einer in Mainz-Mombach, was die örtliche Polizei alarmierte. Der entstandene Schaden wird auf einen mittleren dreistelligen Betrag geschätzt. Die Polizei bittet um Zeugenaussagen, um die Täter zu ermitteln.

Taschendiebstahl im Supermarkt

Gegen 14:30 Uhr war eine 84-jährige Frau aus Mainz in der Haifa-Allee beim Einkaufen. Beim Gang zur Kasse gegen 15:00 Uhr bemerkte sie das Fehlen ihrer Geldbörse, die sie zuvor sicherheitshalber in ihre Manteltasche gesteckt hatte. Die Geldbörse enthielt verschiedene Dokumente und Bargeld. Die Bestohlene reagierte sofort und ließ ihre gestohlene EC-Karte umgehend sperren.

Die Kriminalpolizei ermittelt

Kurz darauf, gegen 15:30 Uhr, wurde eine weitere Mainzerin, 60 Jahre alt, Opfer eines ähnlichen Vorfalls. Sie befand sich zu diesem Zeitpunkt in einem Supermarkt in der Rheinallee. Beim Griff in ihre Jackentasche stellte sie fest, dass ihre Geldbörse verschwunden war. Beim Betreten des Supermarktes um 15:10 Uhr befand sich die Geldbörse noch sicher in ihrer Tasche. Neben verschiedenen Dokumenten hatte sie auch Bargeld in knapp dreistelliger Höhe in der Börse. Die Kriminalpolizei Mainz bittet Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu den genannten Fällen geben können, sich unter der Rufnummer 06131/65-3633 zu melden.

Ratschläge der Polizei

Die Polizei gibt zudem Ratschläge, um sich vor Taschendieben zu schützen: Wertsachen wie Geld, Kreditkarten und Papiere sollten stets eng am Körper getragen werden. Verwenden Sie dafür am besten verschlossene Innentaschen und vermeiden Sie das Tragen von Geldbörsen oder Mobiltelefonen in Außentaschen. Hand- und Umhängetaschen sollten mit dem Verschluss zum Körper und vor dem Bauch getragen werden.