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Person identifiziert: Leichenfund am Winterhafen in Mainz

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Leichenfund am Winterhafen in Mainz: Polizeieinsatz zieht Gaffer an | Foto: BYC-News

Update vom 17. April 2024: Am Sonntag, 14.04.2024 wurde eine unbekannte männliche Leiche im Rhein entdeckt. Einsatzkräfte der Wasserschutzpolizei und der Polizeiinspektion Mainz 1 bargen die Person. Mittlerweile haben Ermittlungen des Kommissariats K1 der Mainzer Kriminalpolizei zur Identifizierung der Person geführt. Ein Fremdverschulden konnte im Rahmen der Ermittlungen ausgeschlossen werden. Die Angehörigen sind darüber informiert worden. Weitere Informationen werden aus Pietätsgründen nicht veröffentlicht.

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Meldung vom 14. April 2024

Am Sonntagmittag, 14. April 2024 kam es auf dem Rhein, der als eine der verkehrsreichsten Wasserstraßen der Welt gilt, zu zwei aufeinanderfolgenden Einsätzen, die das koordinierte Vorgehen der Polizei Mainz und weiterer Rettungskräfte erforderten.

Vermisstenmeldung und Suche

Um 13:45 Uhr wurde die Polizei von Passanten alarmiert, nachdem eine männliche Person nahe der Reduit in den Rhein gestürzt sein soll. Trotz der raschen Aktivierung der Rettungskette, bestehend aus Feuerwehr, Polizei und Rettungsdiensten, blieb die Suche nach der vermissten Person erfolglos und musste nach etwa einer Stunde ohne Ergebnis abgebrochen werden.

Zweiter Einsatz: Leichenfund unter der Weisenauer Brücke

Kurze Zeit später, um 14:00 Uhr, erreichte die Polizei ein weiterer Notruf. Diesmal wurde ein Leichenfund bei Rheinkilometer 494 gemeldet. Die Wasserschutzpolizei, die als Erste am Fundort eintraf, bestätigte den Fund einer männlichen Leiche unterhalb der Weisenauer Brücke. Zur Unterstützung wurde die Berufsfeuerwehr Mainz hinzugezogen, die den Leichnam sicherstellte und zur weiteren Untersuchung an die wartenden Beamten der Landes- und Kriminalpolizei im Mainzer Winterhafen übergab.

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Ermittlungen und Obduktion eingeleitet

Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Der Körper wurde zur Obduktion in die Gerichtsmedizin überführt, um die Todesursache und Identität des Verstorbenen festzustellen.

Problematisches Verhalten der Schaulustigen

Erneut fällt auf, wie respektlos einige Menschen mit Rettungskräften und abgesperrten Bereichen umgehen, oder sogar mit der Pietät gegenüber Verstorbenen. An der Einsatzstelle im Winterhafen wurden die Absperrungen und die laufenden Rettungsmaßnahmen von Schaulustigen ignoriert. Nicht nur neugierige Nachbarn, die sich auf ihren Balkonen im Winterhafen versammelt hatten, sondern auch einige Gaffer zogen beim Vorbeigehen ihr Handy aus der Tasche, um Fotos von den Einsatzkräften bei ihrer Arbeit zu machen.

 

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Mainz News: Mann springt auf BMW in der Kaiserstraße

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Polizei Mainz
Polizei Mainz

Wie die Mainzer Polizei am Mittwoch mitteilt: In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch kam es zu einer Sachbeschädigung an einem Fahrzeug, da ein Mann auf ein Fahrzeugdach gesprungen ist. Gegen 01:30 Uhr konnte ein Bewohner der Kaiserstraße in Mainz beobachten, wie ein Mann einer dreiköpfigen Personengruppe auf einem Dach eines Autos stand und es dadurch beschädigte.

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Zeugenaufruf

Der Zeuge konnte zuvor sehen, wie ein Mann mit einem roten Pullover auf ein an der Straße geparkten BMW sprang und kurz darauf auf dem Fahrzeugdach stand. Die hinzugerufene Mainzer Polizei konnte hiernach die Personengruppe kontrollieren und die Personalien des Mannes mit dem roten Pulli feststellen. Warum der Mann auf dem Fahrzeugdach stand, wollte er den aufnehmenden Polizisten nicht sagen. Gegen den 35-Jährigen wurde ein Strafverfahren wegen einer Sachbeschädigung an einem Fahrzeug eingeleitet.

Wer den Fall ebenfalls beobachtet hat, wird gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Mainz 2 unter der Rufnummer 06131/65-4210 in Verbindung zu setzen.

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Mainz im Wahlkampffieber: SPD startet Aktionswoche mit breitem Veranstaltungsangebot

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Am kommenden Samstag  (20. April 2024) eröffnet die Mainzer SPD ihre Aktionswoche, die mit einer Vielzahl an Veranstaltungen aufwartet. Während der entscheidenden Wahlkampfphase möchten sich die Sozialdemokraten den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Mainz präsentieren und bieten zu einer Bandbreite relevanter Themen Programme an. Ob Europa, Bauen und Wohnen, Sicherheit, Klimawandel oder Altersvorsorge – für jedes Interesse ist etwas dabei.

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Die Termine im Überblick

  • Samstag,  20. April von 10.00 – 15.00 Uhr: „Marktfrühstück der Mainzer SPD“ Leichhof, u.a. mit Jana Schmöller, Ata Delbasteh, Doris Ahnen, Daniel Baldy, Michael Ebling, Marianne Grosse, Eckart Lensch uvm.
  • Samstag, 20. April um 13.00 Uhr: „Kinderfest zum 50. Jubiläum des Spielplatzes Wasserwerkswiesen“ Treffpunkt: Wasserwerkswiesenspielplatz, Am Wartberg, u.a. mit Manfred Mahle
  • Samstag, 20. April um 15.00 Uhr: „Spaziergang  – Jugendstil in Mombach entdecken“ Treffpunkt: Wasserturm/Kreuzstr. 12, u.a. mit Christian Kanka und Barbara Reif
  • Samstag, 20. April um 15.00 Uhr: „Zukunft, Heimat, Erlebtes – Afghaninnen erzählen“ Treffpunkt: Neustadtladen, Lessingplatz 12, u.a. mit Yvonne Wuttke und Jana Schmöller
  • Sonntag, 21. April um 11.00 Uhr: „Mainz und seine Wälder – Wanderung vom Ober-Olmer Wald zum Lennebergwald“ Treffpunkt: Am Brunnen, Hindemithstraße, u.a. mit Alper Kömür
  • Sonntag, 21. April um 11.00 Uhr: „Frühlingsempfang der Hechtsheimer SPD“ Treffpunkt: Christophorus-Hof/Heuerstr. 13, u.a. mit Ylva Dayan, Doris Ahnen, Daniel Baldy und Ata Delbasteh
  • Sonntag, 21. April um 15.00 Uhr: „Historischer Rundgang im Hartenbergpark“ Treffpunkt: Eingang Hartenberg-Park, u.a. mit Kathleen Herr und Festungsforscherin Julia Brandt
  • Sonntag, 21. April um 20.00 Uhr: „Sicher fühlen auf dem Heimweg“ Treffpunkt: Gutenbergplatz, u.a. mit Jana Schmöller, Daniel Baldy und Emily Vontz
  • Montag, 22. April um 19.00 Uhr: „Vogelspaziergang in der Mainzer Neustadt“ Treffpunkt: Neustadtladen/Lessingplatz 12, u.a. mit Yvonne Wuttke und Gerardo Unger-Lafourcade
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Achtung! Gefährliche Hundeköder in Südhessen gefunden

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Polizei Darmstadt (Südhessen): Ein Spaziergänger fand am Dienstagabend (16.4.) gegen 19 Uhr einen gefährlichen Hundeköder am Waldrand. Gemeinsam mit seinem Hund lief er südlich des Sportvereins in der Winkelschneise, als er durch seinen Vierbeiner auf das mit einem Nagel bestückte Leckerli aufmerksam gemacht wurde. Glücklicherweise hat sein Hund den Köder nicht gegessen. Anschließend dokumentierte und entsorgte er seinen Fund. Vor diesem Hintergrund bitten wir alle Tierbesitzerinnen und Tierbesitzer um besondere Vorsicht. Achten Sie stets darauf, dass ihr Haustier beim Spazieren keine Gelegenheit hat, etwas vom Boden zu essen. Wenn Sie in diesem Zusammenhang Hinweise geben können, melden Sie sich bitte bei dem 2. Polizeirevier in Darmstadt unter der Telefonnummer 06151 / 969 – 41210.

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Rücktrittsforderungen gegen Stadtratskandidat Michael Ebling

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Die Kreisvereinigung der Mainzer SPD hat nach dem Rückzug von Daniela Gönner eine neue Stadtratsliste gewählt. Nach der mutmaßlichen Spendenaffäre rund um die Vorsitzende des Vereins „Mombach hilft“ war die Neuwahl nötig geworden, um keinen unbesetzten Listenplatz auf der Wahlliste zu haben. Erneut wurde auf der Liste auch der amtierende Innenminister, Michael Ebling, bestätigt.

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Der Kreisvorsitzende der FREIEN WÄHLER Mainz, Christian Weiskopf, kritisiert dieses Vorgehen:

„Dass die SPD abermals Herrn Ebling nominiert, erschließt sich mir nicht. Wir FREIE WÄHLER haben unmittelbar nach der ersten Listenaufstellung darauf hingewiesen, warum wir eine mögliche Wahl des Ministers für rechtlich problematisch halten. Und wir haben im Vorfeld der Neuwahl darauf gedrungen, dass die SPD jetzt die Chance nutzt, das Problem zu lösen. All dies ist nicht geschehen. Der Innenminister ist nach unserer Rechtsauffassung nicht in der Lage, beide wichtigen Ämter gleichzeitig auszuführen.“, teilt Weiskopf mit.

„Dass sogar die eigene Parteibasis offenbar erhebliche Bedenken hat, zeigt das Wahlergebnis von nur 68%. Für mich entsteht der Eindruck, dass Herr Ebling nicht in den Stadtrat einziehen will und das Mandat, so er denn gewählt wird, ablehnen würde. Das wiederum wäre für mich kein ehrlicher Umgang mit den Bürgern. Daher kann ich nur unsere Haltung bestärken: Herr Ebling – gehen Sie ehrlich mit den Mainzerinnen und Mainzern um und widmen Sie sich Ihrer wichtigen Aufgabe auf Landesebene. Treten Sie von Ihrer Stadtratskandidatur zurück!“, teilt der Kreisvorsitzende der FREIEN WÄHLER abschließend mit.

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Brunnen in Mainz gehen in Betrieb

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Foto: Wikipedia Frauenlob-Barke

Stadtverwaltung Mainz: In diesem Jahr eröffnete Grün- und Umweltdezernentin Janina Steinkrüger die Brunnensaison an der Frauenlob-Barke am Rheinufer – einem überaus beliebten Brunnen in der Neustadt.

Janina Steinkrüger: „In diesem Jahr eröffnen wir die Brunnen-Saison offiziell an der Frauenlob-Barke. Die veraltete Elektro- und Wasserinstallation inklusive Stromzuleitung wurde vom Grün- und Umweltamt ausgetauscht und auf den aktuellen Stand gebracht. Ich freue mich, dass wir diesen bekannten und beliebten Brunnen heute technisch runderneuert präsentieren können.“

Die Frauenlob-Barke stellt den Mittelpunkt der  zwischen 1977 und 1980 umgestalteten Rheinuferpromenade zwischen Feldbergplatz und Kaisertor dar

Der Brunnenplatz wurde 1980 nach den Plänen des damaligen Amtes für Grünanlagen und Naherholung erbaut. Die Bronzeplastik wurde von Prof. Richard Hess (Darmstadt)  entworfen – den Brunnen zieren 14 kleine Fontänen. Die Plastik bildet den Minnesänger Frauenlob ab, der  um 1312 nach Mainz kam und eine Singschule gründete.  1318 starb Frauenlob in Mainz und wurde im Kreuzgang des Domes beerdigt.

In der Woche vor Ostern wurden bereits der Brunnen am Höfchen, der Fischtor- und Fastnachtsbrunnen in Betrieb genommen. Zudem ist der bronzene Mädchenbrunnen auf dem Ballplatz bereits seit Anfang vergangener Woche wieder in Betrieb, nach dem die Landeshauptstadt Mainz die drei Mädchenskulpturen des Brunnens, die im vergangenen Jahr ausgebaut werden mussten, wieder installieren konnte. Die Skulpturen mussten aufgrund starker Beschädigungen von einem Fachunternehmen in Regensburg repariert werden.

Ab Anfang Mai folgen dann mehr als 50 weitere Brunnen im gesamten Stadtgebiet, die je nach Wetter bis etwa Mitte Oktober betrieben werden. Zu den Brunnen, die in diesem Jahr aufgrund von Reparaturtätigkeiten nicht in Betrieb gehen können, gehören unter  anderem der Brunnen am Frauenlobplatz, der Kästrichbrunnen und der Brunnen im Einkaufszentrum Lerchenberg.

Randale in Mainz-Finthen: Polizeieinsatz in der Kurmainzstraße

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Polizeieinsatz in der Kaiserstraße in Mainz

Finthen: Ein 33-jähriger Mann aus Mainz wurde in der Nacht auf Mittwoch (17. April 2024) festgenommen, nachdem er in der Kurmainzstraße randalierte und mehrere parkende Fahrzeuge beschädigte. Die Polizei wurde gegen 01:15 Uhr alarmiert, nachdem Anwohner beobachtet hatten, wie der Mann Fahrzeuge beschädigte und lautstark herumschrie.

Augenzeugenbericht

Bei der Ankunft der Polizeibeamten der Inspektion Mainz 3 konnte der Randalierer gestellt werden. Ein Augenzeuge berichtete, der Mann habe ein Kennzeichen umgebogen und gegen die Tür eines Autos getreten. Während der Durchsuchung des Tatverdächtigen fanden die Beamten einen Außenspiegel, der vermutlich von einem Kleinkraftrad stammt, dessen Eigentümer noch unbekannt ist.

Die Polizei vermutet einen Zusammenhang mit einem früheren Vorfall, bei dem der gleiche Mann Gegenstände in einer Tankstelle herumgeworfen hatte. Aufgrund seiner Vorgeschichte und der aktuellen Vorfälle musste der Mann die Nacht in einer Polizeizelle verbringen.

Die Polizeiinspektion Mainz 3 bittet Zeugen und insbesondere den Eigentümer des gefundenen Außenspiegels, sich unter der Telefonnummer 06131/65-4310 zu melden.

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Bäckerei Schäfer kommt nach Mainz-Finthen – Wann wird eröffnet?

Landkreis Mainz-Bingen bietet „Ofenführerschein“ an

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Symbolbild brennender Kamin

Anwenderinnen und Anwender von Kaminen und Öfen können die lokale Luftverschmutzung reduzieren – wenn sie die Öfen richtig bedienen. Deshalb bietet der Landkreis Mainz-Bingen seinen Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit, kostenlos den sogenannten Ofenführerschein zu machen.

Optimierte Bedienung privat genutzter Holzöfen

Ziel ist es, die lokale Luftverschmutzung durch eine optimierte Bedienung möglichst vieler privat genutzter Holzöfen schnell und deutlich zu verringern.

Mehr als 600 Personen aus dem Landkreis haben sich seit Dezember 2023 für den Ofenführerschein registriert. Etwa die Hälfte von ihnen hat den knapp zweistündigen Onlinekurs bereits durchlaufen und den daran anschließenden Test bestanden. Aktuell sind noch wenige Restplätze für die kostenlose Teilnahme am Ofenführerschein vorhanden.

Feier mit Kursteilnehmern im Herbst

Für Herbst plant das Umwelt- und Energieberatungszentrum (UEBZ) Mainz-Bingen eine Feier mit den Kursteilnehmenden. Dort haben sie die Chance auf Preise, die unter den erfolgreichen Absolventinnen und Absolventen verlost werden.

„Wir freuen uns, dass sich so viele Mainz-Binger weiterbilden, um etwas für den Umwelt- und Klimaschutz zu tun“, sagt Martina Schnitzler vom UEBZ. Der Ofenführerschein unterstützt die Umsetzung der Energiezelle im Landkreis Mainz-Bingen, denn Holz kann als lagerbare Energie zu beliebigen Zeitpunkten zum Einsatz kommen und hilft dadurch, das Stromnetz zu stabilisieren.

Die Anmeldung erfolgt über die Webseite ofenakademie mit dem Zugangscode „brennholz“.

Die Teilnehmer von „Nacht der Ausbildung“ in Bad Kreuznach

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Zum 15. Mal unterstützt die Wirtschaftsförderung der Stadt Bad Kreuznach gemeinsam mit lokalen Unternehmen bei der „Nacht der Ausbildung“ junge Menschen bei der Berufswahl. Am Freitag, 26. April, von 15 Uhr bis 21 Uhr öffnen insgesamt 26 Firmen und Behörden aus Bad Kreuznach und Umgebung ihre Türen, um über Ausbildungsberufe und Duale Studiengänge aus dem technischen, kaufmännischen, sozialen, handwerklichen und kreativen Bereich zu informieren.

Potentielle Ausbildungsplätze vor Ort anschauen

Während der Nacht der Ausbildung können sich Schülerinnen und Schüler potenzielle Ausbildungsplätze bequem direkt vor Ort anzuschauen. Die Veranstaltung richtet sich an junge Menschen, die einen Ausbildungsplatz suchen, nach dem Abitur ein Duales Studium beginnen möchten oder sich für ein Praktikum interessieren. Ausbilder und Azubis stehen bereit und beantworten Fragen rund um Ausbildung und Berufsschule. Eltern sind ausdrücklich erwünscht.

Leuchtendes Beispiel für Stärke und Vielfalt

„Die Nacht der Ausbildung ist ein leuchtendes Beispiel für die Stärke und Vielfalt unseres Ausbildungsmarktes in Bad Kreuznach. Es freut mich zu sehen, wie unsere Stadt, die Wirtschaft und die Bildungseinrichtungen zusammenarbeiten, um jungen Menschen Wege in eine vielversprechende berufliche Zukunft zu eröffnen. Dieses Event ist nicht nur eine Plattform für Unternehmen, um ihre Ausbildungsprogramme zu präsentieren, sondern bietet auch unseren Jugendlichen die einmalige Chance, hinter die Kulissen zu blicken und direkten Kontakt mit potenziellen Ausbildern und Auszubildenden aufzunehmen. Ich lade alle ein, diese Gelegenheit zu nutzen und die vielen Möglichkeiten, die Bad Kreuznach zu bieten hat, zu entdecken“, sagt Oberbürgermeister Emanuel Letz.

Etabliertes Format für Jugendliche, Unternehmen und Behörden

Wirtschaftsdezernent Markus Schlosser ergänzt: „Die 15. Nacht der Ausbildung in Bad Kreuznach steht bevor und präsentiert sich erneut als ein etabliertes Format für Jugendliche, Unternehmen und Behörden. Ich freue mich auf einen Abend mit interessanten Begegnungen und hoffe, dass die Veranstaltung für viele Schülerinnen und Schüler ein erster Schritt in eine erfolgreiche berufliche Zukunft sein wird.“

Neu dabei sind dieses Jahr aus Bad Kreuznach das AWO Seniorenzentrum Lotte Lemke, die Klinik Viktoriastift sowie die Kommunalverkehr Rhein-Nahe (KRN); außerdem die Justizvollzugsanstalt Rohrbach (vertreten beim LBM), der Klug Fachgroßhandel für Kellereibedarf und die Pieroth Wein GmbH (beide in Langenlonsheim). Auch die Stadtverwaltung nimmt wieder selbst teil.

Diese Unternehmen und Behörden machen am 26. April mit:

  1. Agentur für Arbeit Bad Kreuznach
  2. Allit AG Kunststofftechnik
  3. Allit Technologie GmbH
  4. Auto Pieroth GmbH & Co. KG
  5. AWO Seniorenzentrum Lotte Lemke
  6. Carl Ackva GmbH
  7. Dr. Heinrich Schneider Messtechnik GmbH
  8. Eura Mobil GmbH (vertreten in der Alzeyer Straße 16)
  9. Götz Baum Nünke PartG mbB
  10. Jos. Schneider Optische Werke GmbH
  11. Justizvollzugsanstalt Rohrbach KHS GmbH
  12. Klink Viktoriastift
  13. Klug Fachgroßhandel für Kellereibedarf GmbH
  14. Kreisverwaltung Bad Kreuznach
  15. KRN Kommunalverkehr Rhein-Nahe GmbH
  16. Landesbetrieb Mobilität Bad Kreuznac
  17. mac. brand spaces GmbH
  18. Michelin Reifenwerke AG&Co KGaA
  19. Meffert AG Farbwerke
  20. Pieroth Wein GmbH (vertreten bei PSS Weinkellerei GmbH)
  21. Schuh + Sport Palast
  22. Stadtverwaltung Bad Kreuznach (in der Kita Rudolf-Diesel-Str.)
  23. Stiftung kreuznacher diakonie
  24. Unternehmensgruppe Kreuznacher Stadtwerke
  25. Wilhelm Schad Nachf. GmbH & Co. KG.

Um bequem von einem Betrieb zum nächsten zu gelangen, steht wieder ein kostenfreier Busshuttle zur Verfügung. Der Busfahrplan ist unter www.nacht-der-ausbildung-kh.de einsehbar. Eine Anmeldung ist für die Veranstaltung nicht erforderlich.

ÖDP-Veranstaltungsreihe in Mainz-Marienborn

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Marienborn. Die ÖDP veranstaltet am Donnerstag, 18.04.2024, ab 19:00 Uhr, ein Infotreffen mit Ortsvorsteherkandidat Dr. Claudius Moseler im Nebenraum Kulturhalle der TuS Marienborn, An der Kirschhecke 23, 55127 Mainz. Thema sind die Projekte für die nächste Wahlperiode in Marienborn.

Am Freitag, den 19.04.2024, 16 bis 18 Uhr, startet wieder die Aktion „Sauberes Marienborn“. Treffpunkt ist vor der Ortsverwaltung Marienborn, Im Borner Grund 38, 55127 Mainz.

Am Samstag, den 20.04.2024, 9:00 bis 12:00 Uhr stehen Dr. Claudius Moseler und weitere ÖDP-Kandidatinnen und Kandidaten den Bürgerinnen und Bürger am Infostand vor Regina Lädchen, Im Borner Grund 51, Rede und Antwort.

Vollsperrung nach Verkehrsunfall auf der B420 zwischen Dexheim und Nierstein

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Vollsperrung nach Verkehrsunfall auf der B420 zwischen Dexheim und Nierstein | Foto: Thorsten Lüttringhaus

Am Dienstagabend, den 16. April 2024, wurden Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei zu einem Verkehrsunfall auf der Bundestraße B420 zwischen Dexheim und Nierstein gerufen. Der Vorfall ereignete sich gegen 21:15 Uhr nahe des Ortseingangs von Nierstein.

Zwei Fahrzeuge, ein Hyundai i10 und ein Mercedes Vito, waren in einen Zusammenstoß verwickelt. Die Fahrbahn wurde durch die Einsatzkräfte in beide Richtungen voll gesperrt. BYC-News war vor Ort.

Zwei Verletzte und Vollsperrung der Bundesstraße

Die ersten Rettungskräfte fanden die verunfallten Fahrzeuge auf der Bundesstraße in Höhe des Rewe Marktes. Bei dem Unfall wurden zwei Personen verletzt. Der 23-jährige Fahrer des Mercedes Vito, der einem namentlich bekannten Lieferdienst angehörte, erlitt leichte Verletzungen.

Eine 23-jährige wurde mittelschwer verletzt und musste mit besonderem Equipment des Rettungsdienstes aus dem Fahrzeug gerettet werden. Anschließend wurde sie unter Begleitung eines Notarztes in eine Klinik in Mainz gebracht.

Einsatz der Rettungskräfte und Ermittlungen der Polizei

Der Rettungsdienst war mit zwei Rettungswagen und einem Notarzteinsatzfahrzeug vor Ort, um den Verletzten zu helfen. Die Freiwillige Feuerwehr aus Nierstein und Dexheim übernahm die Betreuung der Unfallbeteiligten bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes, sicherte den Brandschutz an den Fahrzeugen, klemmte die Batterien ab und kümmerte sich um auslaufende Betriebsmittel. Die genaue Ursache des Unfalls auf einer geraden Strecke ist derzeit noch unklar, die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Berichten von Augenzeugen zufolge hat der Fahrer des Mercedes Vito offenbar auf der Bundesstraße versucht, zu wenden. Dies führte zu dem Zusammenstoß zwischen dem Transporter und dem Kleinwagen.

Aufhebung der Vollsperrung gegen 22:30 Uhr

Da beide Fahrzeuge nach dem Zusammenstoß nicht mehr fahrbereit waren, weil unter anderem die Airbags bei den Fahrzeugen ausgelöst hatten,  wurden sie von einem Abschleppdienst von der Unfallstelle entfernt. Der Sachschaden beläuft sich laut Polizei auf 15.000 Euro. Die Bundesstraße B420 war während der Rettungsmaßnahmen und Unfallaufnahme in beide Richtungen voll gesperrt. Die Sperrung wurde gegen 23:00 Uhr aufgehoben, sodass der Verkehr wieder ungehindert fließen konnte.

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Vollsperrung auf der A67 bei Groß-Gerau – Fahrer flüchtete vom Unfallort

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Polizei-Motorrad

Am Dienstagnachmittag ereignete sich auf der Autobahn 67, zwischen dem Autobahndreieck Rüsselsheim und der Anschlussstelle Groß-Gerau, ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem der Verursacher von der Unfallstelle flüchtete. Nach Polizeiangaben kam es gegen 14:40 Uhr zu einer Kollision, als ein Fahrzeug beim Überholvorgang die Kontrolle über seinen Anhänger verlor und das Auto eines 46-jährigen Dortmunders streifte.

Nach Unfall Herzinfarkt

Der Dortmunder erlitt infolge des Zusammenstoßes einen Herzinfarkt, verlor das Bewusstsein und sein Mercedes prallte gegen die Schutzplanke, wo das Fahrzeug schließlich zum Stehen kam. Trotz sofortiger Reanimationsmaßnahmen am Unfallort musste der schwer verletzte Fahrer in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht werden.

Der Unfallverursacher, der zunächst angehalten hatte, entfernte sich unerlaubt von der Unfallstelle. Die Autobahnpolizei Südhessen hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben, sich zu melden und sachdienliche Hinweise zu geben.

Der Sachschaden wird auf mindestens 8.000 Euro geschätzt. Während der Unfallaufnahme und den Rettungsarbeiten war die A67 in beide Richtungen für etwa anderthalb Stunden voll gesperrt. Einsatzkräfte der Feuerwehr Rüsselsheim und des Rettungsdienstes waren zusammen mit drei Streifenwagen der Autobahnpolizei vor Ort, um die Unfallstelle zu sichern und die Ermittlungen zu unterstützen.

Die Polizei appelliert an die Verkehrsteilnehmer, bei Unfällen nicht den Ort zu verlassen und die Rettungskräfte umgehend zu informieren, um schnelle Hilfe zu ermöglichen. Der flüchtige Fahrer wird dringend gebeten, sich bei den Behörden zu melden.

Pflanzentauschbörse mit Programm in Nieder-Olm

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Bald ist es wieder soweit. Am 27. April lädt das AktivTeam der Stadt Nieder-Olm zum 3. Grünen Samstag auf den Rathausplatz in Nieder-Olm ein. | Foto: Quelle Stadt Nieder-Olm

Bereits vor einigen Wochen waren Hobby-Gärtnerinnen und Gärtner mit der Ankündigung zum 3. Grünen Samstag aufgerufen worden, Pflanzensetzlinge und Ableger für den 27. April 2024 bereit zu halten. Jetzt ist es bald soweit! Das AktivTeam der Stadt Nieder-Olm hat für diesen Tag ein attraktives Programm zusammengestellt, das weit über eine reine Pflanzentauschbörse hinausgeht.

Tauschen oder verschenken

„Jeder kann Samen und Sämlinge, Zwiebeln, Knollen oder Ableger, überzählige Gartenstauden, Teich- oder Zimmerpflanzen mitbringen – und tauschen oder verschenken“, erläutert Heidi Debo die überzeugende Idee hinter der Aktion. „Unter dem Motto ‚Bringt mit, was ihr an Pflanzen übrighabt, nehmt mit, was in euren Garten passt‘, laden wir alle Hobbygärtner herzlich dazu ein. Auch für das leibliche Wohl wird gesorgt sein.

Überdies werden erneut zahlreiche Initiativen und Experten vor Ort sein, ihre Arbeit und Projekte vorstellen sowie wertvolle Tipps weitergeben. Darüber hinaus lädt das AktivTeam zum ersten Mal auch zu zwei Vorträgen ins Alten Rathaus ein. Um 10.30 Uhr geht es dabei um „Wert und Bedeutung der Sortenvielfalt im Hausgarten“ und um 11.30 Uhr um „Vielfalt der Tomatensorten entdecken“.

Tolles Programm auch für Kinder

Auch für Kinder gibt es viel zu tun und entdecken. Sie können unter anderem Zauberstäbe schmieden, sich in der Erlebnisschule Wald und Wild informieren, heimische Tiere kennenlernen und anfassen oder sich über den Schulgarten der Integrierten Gesamtschule informieren.

Das umfangeiche Programm mit allen Teilnehmern entnehmen Sie bitte dem Flyer

Das AktivTeam der Stadt Nieder-Olm ist übrigens eine engagierte Gruppe, die sich für mehr Grün im Stadtbild einsetzt und nachhaltige Projekte zusammen mit den Bürgern und Bürgerinnen verwirklichen möchte.

Der 3. Grünen Samstag findet am 27. April von 10 bis 15 Uhr auf den Rathausplatz statt. Infos auch unter: aktiv_team@web.de oder mobil: 0170 3515618

Stadt Hochheim informiert über die Asiatische Tigermücke

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mosquito 1332382 960 720
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Die Tigermücke etabliert sich trotz aller Bemühungen in Hessen und wurde bereits in mehreren Landkreisen und kreisfreien Städten nachgewiesen. Seit 2021 auch im Main-Taunus-Kreis. Nach aktuellem Stand ist ein Stich der asiatischen Tigermücke in Hessen kein Grund zur Beunruhigung. Die asiatische Tigermücke sowie die entsprechenden Krankheitserreger kommen in Hessen bislang nicht häufig vor.

Allerdings handelt es sich um tagaktive, äußerst penetrante Lästlinge, so dass in der Nähe von Brutstätten tagsüber kein bzw. kaum ein Aufenthalt im Freien möglich ist, wenn sich einmal eine Population angesiedelt hat. Tigermücken sind aufgrund ihrer Größe zunächst gar nicht so leicht zu erkennen und sind auch leicht mit heimischen Arten zu verwechseln. Deshalb informiert die Stadt Hochheim am Main über Möglichkeiten, die Privatpersonen haben, um eine Population vorzubeugen.

Die Vorbeugung einer Population ist durch wenige, präventive Maßnahmen möglich

Die Tigermücke, eigentlich ein schönes Exemplar, zeichnet sich insbesondere durch zwei eindeutige Merkmale aus: ein weißer Strich zieht sich mittig über Kopf und Rücken; das letzte Glied vom Bein ist weiß.

Populationen können zum einen durch Entfernen unnötiger Brutstätten verhindert werden, zweitens durch das Abdichten von Zugängen zu Wasser und drittens durch richtige Lagerung von beispielsweise umgedrehten Gartenstühlen, Planen, wo sich Wasser sammeln kann. Die Tigermücke mag keine Freiflächen, keine zugigen Plätze und bevorzugt stattdessen urbane Gebiete. Im Zeitraum Mai und Juni beginnt der Schlupf, die Tiere fliegen dann maximal 200 Meter weit und brüten dort erneut. Daher ist jetzt der richtige Zeitpunkt, um Balkone, Gärten und weitere Außenflächen zu prüfen.

Ursprünglich waren die Brutstätten in beschatteten Baumhöhlen und Kleinstgewässern, dabei sind die Eier so klein, dass sie mit dem Auge kaum sichtbar sind. Für die urbanen Gebiete eignen sich daher als vergleichbare Brutstätten insbesondere: Abflüsse, Regentonnen, Blumenvasen, Blumentopfuntersetzer, Vogeltränken, alte Autoreifen, Planschbecken, verstopfte Dachrinnen, ungenutzte mit Wasser gefüllte Gießkannen und Eimer oder Wasser auf Abdeckplanen sowie jegliche Behälter, in denen sich Regenwasser ansammeln kann oder sich stehendes Wasser befindet.

Sofern sich trotz der präventiven Maßnahmen Wasser gesammelt haben sollte, kann dieses einfach ausgekippt werden, so dass die Eier vertrocknen. Bitte nicht in den Kanal kippen, da sich diese sonst verbreiten können.

Appell der Stadt Hochheim

Die Stadt bittet ausdrücklich darum, nicht alle Wasserstellen in Gärten und auf Balkonen zu vernichten. Sie sind sehr wichtig für Vögel und Insekten. Daher die Bitte, diese teilweise zu erhalten und stattdessen diese Bereiche mit z.B. BTI zu behandeln, auch wenn die Flächen aktuell trocken gelegen sind. Da das BTI sich nach etwa 14 Tagen vollständig abgebaut hat, empfiehlt sich eine regelmäßige Anwendung.

Zur Bekämpfung von Stechmücken können biologische Mittel (Biozide) eingesetzt werden, wie zum Beispiel B.t.i. Der Wirkstoff, ein Eiweißkristall, wird aus dem namensgebenden Boden-Bakterium Bacillus thuringiensis israelensis gewonnen. Dieses tötet gezielt Stechmückenlarven ab. B.t.i. gibt es in Tablettenform (z.B. Culinex Tab) zur Anwendung für Haus und Garten. Die Tabletten sind frei im Internet oder Fachhandel (Baumarkt, Gartencenter) erhältlich. Wir empfehlen den Einsatz von B.t.i. aber nur nach fachlicher Beratung, da B.t.i. auch schädlich gegen andere Zweiflügler-Arten wirkt. (FAQ des HLfGP

Informationen zur Tigermücke

Tigermücken sind Schädlinge nach dem Infektionsschutzgesetz §§ 2 Nr. 12, 17 Abs. 2 und fallen somit unter die Schädlingsbekämpfungsverordnung. Demnach ist jeder für sein Grundstück verantwortlich, meldepflichtig und auch für die Bekämpfung verantwortlich § 1 Abs. 1 SchädlBekV HE. Alternativ könnte die Stadt schlimmsten Falls auch die Bekämpfung anordnen. Seien daher auch Sie als Bewohner beziehungsweise Grundstückseigentümer bitte aufmerksam hinsichtlich der präventiven Maßnahmen und informieren Sie im Verdachtsfall die zuständige Stelle, das Dezernat Klimawandel und Gesundheit des Hessischen Landeamtes für Gesundheit und Pflege (HLfGP): klima@hlfgp.hessen.de oder das städtische Ordnungsamt ordnungsamt@hochheim.de

Mainz: Baumaßnahmen auf dem Alten Jüdischen Friedhof beginnen

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Foto: Ralf Mauer | CC BY-SA 3.0

Im Juli 2021 wurde der Alte Jüdische Friedhof am Judensand in Mainz in die Liste der UNESCO Welterbestätten gemeinsam mit den mittelalterlichen jüdischen Monumenten in Speyer und Worms aufgenommen. Diese Welterbestätte gilt es zu schützen, aber auch zugänglich zu machen.

Daher wurde bereits 2019 ein Wettbewerb zur Aufwertung der Anlage und zum Bau eines Besuchszentrums an der Paul-Denis-Straße ausgelobt. Voraussichtlich in der letzten Aprilwoche beginnen nun die Arbeiten an der Umsetzung der Entwürfe.

Alle notwendigen Maßnahmen werden zum Schutz des Kulturguts getroffen

Die Anlieger, die von den Arbeiten betroffen sein werden, erhalten in den kommenden Tagen ein nicht persönlich adressiertes Informationsschreiben der Stadt per Postwurf. Das Schreiben informiert über die anstehenden Arbeiten und die etwaigen Beeinträchtigungen.

Als vorbereitende Maßnahme wird zunächst das Gelände an der Paul-Denis-Straße, das als Plattform für den Pavillon und den Empfang der Besucher genutzt werden soll, statisch ertüchtigt. Der Hang und die sensible Nachbarschaft des Friedhofs verlangen den Einbau von neuen Stützmauern. Alle notwendigen Maßnahmen werden zum Schutz des Kulturguts getroffen.

Im Anschluss wird eine neue Einfriedung durch eine Heckenbepflanzung und eine neue Zaunanlage vorbereitet. Anfang des Jahres 2025 soll der Bau des Besuchszentrums beginnen. Ein Abschluss der Gesamtmaßnahme ist Anfang 2026 geplant.

Verbunden mit diesen Hinweisen auf die bald bevorstehende Bautätigkeit, bittet die Landeshauptstadt Mainz die Anlieger schon heute um Verständnis für etwaige Behinderungen durch Baufahrzeuge oder Lärm durch größere Geräte. Selbstverständlich sind alle Firmen angewiesen, die Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten.