Start Blog Seite 455

Unwetterwarnungen und ihre Folgen: Die richtige Vorbereitung ist essentiell

0
Unwetterwarnung
Unwetterwarnung

Vor allem im Herbst und Winter häufen sich in Rheinland-Pfalz und Hessen die Unwetterwarnungen. Stürme, Starkregen und heftige Schneefälle bringen dann nicht nur weitreichende Verkehrsbehinderungen mit sich, sondern auch erhebliche Risiken für Hausbesitzer und Mieter.

Besonders stark betroffen sind oft die Dächer, die Fenster und die Fassaden. Bei einem unzureichenden Schutz können diese schnell einen erheblichen Schaden nehmen. In solchen Fällen ist es daher entscheidend, gut vorbereitet zu sein – nicht nur durch bauliche Maßnahmen, sondern auch durch passende Versicherungen, die vor den finanziellen Folgen schützen.

Vorsorge durch effektive bauliche Maßnahmen

Es gibt einige bauliche Maßnahmen, die das Risiko weitreichender Schäden durch Unwetter minimieren können.

Sturmsicherungen an Dächern, Fensterläden oder Rollläden sowie regelmäßig gewartete Dächer helfen, die potentiellen Schäden durch extreme Wetterlagen zu verringern. Ebenso sollten Fallrohre und Abflüsse regelmäßig überprüft und von Laub befreit werden. Dadurch wird das Risiko von Wasserschäden ebenfalls minimiert.

Auch Keller und tiefliegende Gebäudeteile sind bei Starkregen besonders gefährdet. Durch den Einbau von Rückstauklappen und wasserdichten Fenstern lässt sich jedoch verhindern, dass eindringendes Wasser hohe finanzielle und bauliche Schäden verursacht. Wer diese Vorsorgemaßnahmen trifft, ist in vielen Fällen bereits gut vor Unwetterschäden geschützt. Dennoch: Im Ernstfall sollte auch auf den Versicherungsschutz vertraut werden können.

Eine Sachversicherung spielt in diesem Zusammenhang eine wichtige Rolle. Sie deckt Schäden an Gebäuden und Hausrat ab, die durch Naturereignisse wie Sturm oder Hagel verursacht werden. Mit ihr lässt sich das Risiko für unerwartete Kosten durch Reparaturen oder den Ersatz beschädigter Gegenstände nahezu vollständig vermeiden.

Gerade in Regionen, die regelmäßig von extremen Wetterlagen betroffen sind, ist es ratsam, sich frühzeitig abzusichern und sich im Detail über die verschiedenen Versicherungsangebote und -möglichkeiten zu informieren.

Häufige Unwetterschäden: Ein wachsendes Problem

Die zunehmende Häufigkeit und Intensität von Unwetterereignissen in Deutschland führt dazu, dass immer mehr Hausbesitzer und Mieter von teils schwerwiegenden Folgen betroffen sind.

Im Jahr 2023 wurde allein durch Sturm- und Hagelschäden ein Gesamtschaden von mehreren Millionen Euro verursacht. Experten warnen davor, dass sich dieser Trend in den kommenden Jahren weiter verstärken könnte. Die extremen Wetterereignisse könnten schließlich in Folge des Klimawandels noch häufiger auftreten.

Ein umfassender Versicherungsschutz, der speziell auf die Risiken von Naturereignissen ausgerichtet ist, wird deshalb immer wichtiger. Viele Versicherungen bieten heute flexible Tarife an, die sich genau auf die individuellen Bedürfnisse der Hausbesitzer und Mieter abstimmen lassen.

Dabei ist es allerdings wichtig, genau zu prüfen, welche Risiken durch die Versicherung tatsächlich abgedeckt sind. Neben Sturm- und Hagelschäden lassen sich beispielsweise auch Überschwemmungen, Blitzschläge oder Erdrutsche in den Versicherungsschutz integrieren.

Der Ernstfall: Was tun bei einem Schaden?

Wenn es trotz aller Vorsichtsmaßnahmen zu einem Schaden kommt, ist schnelles Handeln gefragt.

Der Schaden ist mit Fotos zu dokumentieren. Zudem sollte sich umgehend mit der Versicherung in Verbindung gesetzt werden, um den Schaden zu melden. Je schneller dies erfolgt, desto zügiger kann die Regulierung in die Wege geleitet werden.

Bei größeren Schäden, etwa am Dach oder an Fenstern, sollte zudem so bald wie möglich eine Notabsicherung erfolgen. Durch diese lassen sich Folgeschäden durch Regen oder Kälte verhindern.

-Werbeanzeige-

Diese Bußgelder drohen bei der Gartenarbeit

0

Für viele Menschen ist der eigene Garten eine Oase der Ruhe und Erholung. Doch Gärtnern kann nicht nur entspannend sein, sondern auch teure Konsequenzen nach sich ziehen, wenn man die Vorschriften missachtet. In Deutschland gibt es eine Reihe von Regelungen, die im Bußgeldkatalog verankert sind und deren Missachtung empfindliche Strafen zur Folge haben kann. Hier sind die häufigsten Fehler und die entsprechenden Konsequenzen, die Gärtner kennen sollten.

-Werbeanzeige-

Rasenmähen zur falschen Zeit – hohe Strafen möglich

Wer seinen Rasen am Sonntag oder an Feiertagen mäht, riskiert ein Bußgeld. Laut der Geräte- und Maschinenlärmverordnung ist der Betrieb lauter Gartengeräte wie Rasenmäher, Laubbläser oder Motorsägen während dieser Tage verboten. Auch während der Ruhezeiten, die je nach Region unterschiedlich festgelegt sind, ist der Einsatz solcher Geräte untersagt. Die Bußgelder für Verstöße gegen diese Verordnung können bis zu 50.000 Euro betragen. Rücksichtnahme auf die Nachbarn ist hier das A und O.

Hecke schneiden – auf die Jahreszeit achten

Viele Gartenbesitzer wissen nicht, dass das Zurückschneiden von Hecken ebenfalls gesetzlich geregelt ist. Zwischen dem 1. März und dem 30. September darf nur ein schonender Pflege- oder Formschnitt vorgenommen werden, um den Lebensraum von Tieren nicht zu gefährden. Ein radikales Zurückschneiden ist in diesem Zeitraum streng verboten und kann mit hohen Geldstrafen geahndet werden. Hier greift das Bundesnaturschutzgesetz, das den Schutz der heimischen Tierwelt sicherstellt.

Baumfällungen – nicht immer erlaubt

Das Fällen von Bäumen im eigenen Garten ist nicht jederzeit erlaubt. Besonders in der Zeit vom 1. März bis zum 30. September ist Vorsicht geboten. Während dieser Zeit ist das Fällen vieler Bäume aufgrund der Brut- und Setzzeit von Vögeln untersagt. Zusätzlich gibt es Baumarten, die besonders geschützt sind, wie Walnuss oder Waldkiefer. Wer dennoch ohne Genehmigung Bäume fällt, riskiert hohe Strafen.

Offenes Feuer im Garten – nur mit Erlaubnis

Ein gemütliches Lagerfeuer oder das Verbrennen von Gartenabfällen ist oft nicht gestattet. In den meisten Gemeinden benötigt man dafür eine offizielle Genehmigung. Bei unerlaubtem Feuer können Bußgelder von bis zu 150 Euro verhängt werden. Auch bei Grillpartys sollte man die geltenden Ruhezeiten im Auge behalten, sonst droht ein saftiges Bußgeld von bis zu 5.000 Euro.

-Werbeanzeige-

Wespennester entfernen – teure Strafen bei Verstößen

Besonders die Gemeine und die Deutsche Wespe stehen in Deutschland unter Naturschutz. Das bedeutet, dass deren Nester nicht ohne Weiteres entfernt oder zerstört werden dürfen. Bei Missachtung dieser Vorschriften können Bußgelder von bis zu 20.000 Euro verhängt werden. In einigen Bundesländern, wie Brandenburg, können die Strafen sogar noch höher ausfallen.

Illegale Regenwasserableitung – teure Konsequenzen

Das Ableiten von gesammeltem Regenwasser oder Schmutzwasser in die Kanalisation ist ohne Genehmigung verboten. Grundstückseigentümer müssen Gebühren für das Niederschlagswasser entrichten. Wer sich dem entzieht, muss mit einer Strafe von bis zu 7.500 Euro rechnen.

Gartenhaus bauen – Genehmigung nicht vergessen

Auch beim Bau eines Gartenhauses können Fehler teuer werden. Abhängig von der Größe des Hauses und der jeweiligen Landesbauordnung ist eine Genehmigung notwendig. Wer ohne diese eine Laube errichtet, riskiert Bußgelder von bis zu 50.000 Euro.

-Werbeanzeige-

Stadt Mainz beendet kostenloses Parken für E-Fahrzeuge

0
Symbolbild Elektroauto | Foto: Pixabay.com

Im Jahr 2017 führte die Stadt Mainz das kostenlose Parken für Fahrzeuge mit E-Kennzeichen im öffentlichen Raum ein, um den Umstieg auf Elektromobilität zu fördern. Diese Maßnahme sollte für einen begrenzten Zeitraum gelten, um einen Anreiz für den Kauf von Elektrofahrzeugen zu schaffen. Ursprünglich wurde das Privileg für fünf Jahre beschlossen, mit dem Ziel, die Elektromobilität zu unterstützen.

Verlängerung der Maßnahme im Jahr 2022

Angesichts der wachsenden Bedeutung der E-Mobilität entschied der Mainzer Stadtrat im Jahr 2022, die Regelung um zwei weitere Jahre zu verlängern. Damit sollten zusätzliche Anreize geschaffen werden, um noch mehr Menschen zum Kauf von Elektrofahrzeugen zu bewegen. Die Stadt wollte die Attraktivität der E-Mobilität weiter fördern.

Auslaufen des kostenfreien Parkens im Jahr 2024

Trotz der weiterhin steigenden Zulassungszahlen von Elektrofahrzeugen, die im Juli 2024 knapp 50 % der Neuzulassungen in Deutschland ausmachten, hat die Stadt Mainz beschlossen, das kostenfreie Parken für Fahrzeuge mit E-Kennzeichen im öffentlichen Raum nicht mehr zu verlängern. Der Anteil der E- und Hybridfahrzeuge in Mainz beträgt mittlerweile rund 10 %, was zeigt, dass die E-Mobilität gut angenommen wird.

-Werbeanzeige-

Änderungen ab September 2024

Ab sofort benötigen parkende E-Fahrzeuge im öffentlichen Raum wieder einen Parkschein, ähnlich wie in anderen Städten wie Wiesbaden. Ausgenommen von dieser Regelung bleiben jedoch E-Fahrzeuge, die an einer der zahlreichen öffentlichen Ladestationen angeschlossen sind. Diese Fahrzeuge sind weiterhin von der Parkgebühr befreit, solange sie dort laden.

-Werbeanzeige-

Mainz: Teddyklinik in der Johannes Gutenberg-Universität nimmt Kindern die Angst vorm Arzt

0
Teddydoktorin der Universitätsmedizin Mainz verarztet plüschigen Patienten.

Die Fachschaft Medizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) lädt Kinder im Kindergarten- und Grundschulalter vom 17. bis zum 19. Oktober 2024 ein, ihre geliebten Stofftiere gemeinsam mit den Teddydoktoren in der 23. Mainzer Teddyklinik zu verarzten. Ziel der Veranstaltung ist es, die Kinder spielerisch an die medizinische Behandlung und Gesundheitsvorsorge heranzuführen und ihnen damit die Angst vor dem Arztbesuch zu nehmen. Am 19. Oktober 2024 findet in den Räumlichkeiten der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Isaac-Fulda-Allee 2c im Stadtteil Hartenberg-Münchfeld) von 10.00 bis 15.00 Uhr eine offene Sprechstunde statt, die Kinder ab drei Jahren in Begleitung einer erwachsenen Person ohne Voranmeldung besuchen können.

-Werbeanzeige-

Interaktion zwischen den Kindern und den Medizinstudierenden

Im Fokus der 23. Teddyklinik steht die Interaktion zwischen den Kindern und den Medizinstudierenden, die in die Rolle der „Teddydoktoren“ schlüpfen. Während ihres Besuchs können die Kinder ihre Stofftiere behandeln lassen. So erleben sie eine Krankenhaussituation, ohne selbst betroffen zu sein. Die Kinder lernen in der Teddyklinik verschiedene Abläufe der medizinischen Versorgung kennen. Durch diese spielerische Erfahrung sollen positive Assoziationen zu Ärzt:innen und medizinischen Einrichtungen aufgebaut und bestehende Ängste abgebaut werden.

Wenn ein Kind mit seinem plüschigen Patienten in die Sprechstunde der Teddydocs kommt, beginnt das Abenteuer: Die Medizinstudierenden erfragen zunächst sorgfältig die Krankengeschichte des Stofftiers, messen die Temperatur und versorgen kleine Verletzungen mit Verbänden. Sollte das Kuscheltier schwerer verletzt sein, nutzen die Teddydoktoren das Teddy-Röntgen oder sogar ein Teddy-CT. Die Zahngesundheit der kuscheligen Freunde kann in der speziell eingerichteten Zahnklinik geprüft werden. Ein besonderes Highlight erwartet die Kinder in der OP-Show: Hier entdecken sie, was hinter den Bauchschmerzen des Teddys Bruno steckt. Nach der Behandlung führt der Weg in die Apotheke, wo Rezepte für „Schmerz-weg-Spritzen“ oder „Gute-Laune-Drops“ eingelöst werden können, um die Kuscheltiere auch zu Hause liebevoll weiter zu versorgen.

-Werbeanzeige-

Offene Sprechstunde am 19. Oktober 2024

Für Kinder, die gemeinsam mit ihren Eltern oder anderen erwachsenen Begleitpersonen die Teddyklinik besuchen möchten, bietet das Teddydoktoren-Team am 19. Oktober 2024 von 10.00 bis 15.00 Uhr eine offene Sprechstunde in den Räumlichkeiten der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Isaac-Fulda-Allee 2c im Stadtteil Hartenberg-Münchfeld) an. Eine Voranmeldung ist für diese Sprechstunde nicht erforderlich.

Am 17. und 18. Oktober 2024 findet die Veranstaltung für zuvor angemeldete Kindergartengruppen statt. Diese Termine sind bereits vollständig ausgebucht.

Die Teddydocs freuen sich darauf, auch in diesem Jahr wieder mehr als 1.100 Plüschtiere zu versorgen.

MMA-Event Frankfurt: OKTAGON 62 im Deutsche Bank Park

0
MMA-Event Frankfurt: OKTAGON 62 im Deutsche Bank Park | Foto: https://oktagonmma.com/

Am 12. Oktober 2024 wird die Deutsche Bank Park Arena in Frankfurt am Main zur Bühne eines historischen Sportereignisses: OKTAGON 62, ein MMA-Event der Superlative. Zum ersten Mal wird in Deutschland eine Mixed-Martial-Arts-Veranstaltung in einem Fußballstadion ausgetragen, und es ist das größte MMA-Event, das je im Land stattgefunden hat. Mit Platz für bis zu 60.000 Zuschauer wird die Heimstätte von Eintracht Frankfurt zum Schauplatz eines epischen Kampfes, der in die Geschichtsbücher eingehen könnte. Die Atmosphäre wird an große Fußballspiele erinnern, doch diesmal steht der Käfig im Mittelpunkt der Action. Von fesselnden Kämpfen bis hin zu spektakulären Showeinlagen – dieses Event verspricht ein unvergessliches Erlebnis zu werden, das die Fans noch lange begeistern wird. BYC-News wird live dabei sein und über das Spitzenevent berichten.

Historisches Event im Stadion von Eintracht Frankfurt

Dieses Event stellt einen Meilenstein in der Geschichte des MMA-Sports in Deutschland dar. Die Fightcard, die Oktagon MMA für diesen Abend vorbereitet hat, wird als die spektakulärste angesehen, die es bisher gegeben hat. Die Besucher dürfen sich auf ein intensives und emotionales Erlebnis freuen, das historische Siege und dramatische Niederlagen bietet. Die Stimmung wird der eines großen Fußballstadions ähneln, und die Show wird neue Maßstäbe setzen, die allen Anwesenden lange in Erinnerung bleiben werden. Das Waldstadion, wie es von alteingesessenen genannt wird, wird beben.

Stadion-Event Mit Rekord-Besuch

Das Deutsche Bank Stadion wird zum Schauplatz von „OKTAGON 62“, und es wird das größte MMA-Event aller Zeiten in Deutschland sein. Die 60.000 verfügbaren Plätze werden von MMA-Fans aus ganz Deutschland und darüber hinaus gefüllt sein. Bereits in der ersten Woche nach dem Start des Ticketverkaufs wurden mehr als 30.000 Tickets verkauft, was die enorme Nachfrage und das Interesse an diesem historischen Event unterstreicht.

Der Aufstieg des MMA-Booms in Deutschland

Der MMA-Boom in Deutschland hat in den letzten Jahren eine beispiellose Dynamik erreicht. Vor fünf Jahren waren Kämpfer wie Christian Eckerlin, Christian Jungwirth und Max Coga nur in den Kreisen eingefleischter Kampfsport-Fans bekannt. Heute haben sie eine enorme Fangemeinde in den sozialen Medien aufgebaut, deren Zahl stetig wächst. Mixed Martial Arts hat mittlerweile das Boxen in Deutschland überholt und zieht mehr und mehr Fans an. Insbesondere Oktagon MMA hat mit seinen Käfig-Events, die oft die größten Hallen des Landes füllen, maßgeblich zum Wachstum beigetragen. So war beispielsweise die Lanxess Arena in Köln im Dezember 2023 bei einem Oktagon-Event ausverkauft, genauso wie die Frankfurter Festhalle im Mai 2024.

OKTAGON MMA: Die Größte Organisation in Europa

In Europa gab es bisher nur zwei ähnliche MMA-Events, beide organisiert von der polnischen Organisation „KSW“, die im Warschauer Nationalstadion vor 56.000 Zuschauern stattfanden. Mittlerweile hat sich jedoch OKTAGON MMA als die größte und beliebteste MMA-Organisation in Europa etabliert. Die Gründer Pavol Neruda und Ondřej Novotny haben der deutschen MMA-Szene mit ihren beeindruckenden Veranstaltungen und einer starken Präsenz auf sozialen Medien wie Instagram und YouTube neues Leben eingehaucht. Diese Erfolgsgeschichte hat OKTAGON MMA zur führenden Kraft im europäischen Kampfsport gemacht. Zudem tragen Kämpfer wie Christian Eckerlin, Max Coga und der im Mai 2024 vom MMA-Sport zurückgetretene Stephan Pütz durch ihre Social-Media-Aktivitäten und öffentlichkeitswirksame Aktionen, darunter große Spenden und Charity-Aktionen, maßgeblich zur steigenden Popularität des Sports bei.

Spannende Kämpfe und Neue Gesichter

Im Zentrum der Veranstaltung stehen die MMA-Stars Christian Eckerlin, (37) und Christian Jungwirth (36), die gegeneinander antreten werden, um den „wahren König von Deutschland“ zu ermitteln. Dieses Duell wird als das wichtigste Highlight des Events angesehen und wird von Tausenden von Fans mit Spannung erwartet. Neben diesem mitreißenden Kampf wird auch der 35-jährige Frankfurter Max Coga sein Debüt in der Lightweight Klasse bei OKTAGON MMA geben. Sein Gegner ist der 34-jährige Anton Racic. Den Titelkampf im Mittelgewicht tragen der Tscheche Patrik Kincl gegen den Türken Kerim Engizek aus. Zudem treffen Pavol Langer, welcher bereits bei Oktagon 57 in der Frankfurter Festhalle siegte auf Will Fleury.

Showdown der Giganten

Im Zentrum dieses Mega-Events stehen jedoch zwei der größten Namen der deutschen MMA-Szene, die sich in einem packenden Duell gegenüberstehen werden: Christian Eckerlin und Christian Jungwirth.

Christian Eckerlin „der König von Frankfurt“

  • Bilanz: 16-6-0
  • Größe: 181 cm
  • Gewicht: Weltergewicht
  • Alter: 37 Jahre

Christian Eckerlin, der auch als „König von Frankfurt“ bekannt ist, hat sich als eine der herausragendsten Figuren in der deutschen MMA-Szene etabliert. Mit einer beeindruckenden Bilanz von 16 Siegen und nur 6 Niederlagen hat er sich den Status eines Champions in mehreren deutschen Organisationen erkämpft. Eckerlin, der mit 37 Jahren immer noch in Bestform ist, bringt eine außergewöhnliche Mischung aus Erfahrung und Können in den Käfig. Vor seiner MMA-Karriere war Eckerlin im Fußball aktiv und spielte in der Jugend des SV Darmstadt 98, bevor er in den Profibereich aufstieg. Nach dem Ende seiner Fußballkarriere wandte er sich dem MMA zu und fand schnell Erfolg in dieser neuen Disziplin. Er ist der Mittelgewichts- und Weltergewichtschampion der German MMA Championship (GMC) und zählt zu den größten Stars der Kampfszene in Deutschland. Eckerlin genießt eine riesige Anhängerschaft und fasziniert die Massen mit seiner beeindruckenden Technik und seinem strategischen Kampfansatz. Seit 2021 betreibt er einen eigenen YouTube-Kanal und ist als Mitglied eines international bekannten Motorradclubs weithin bekannt. Obwohl er unweit von Frankfurt lebt und als Betriebsleiter der Striptease-Bar Pure Platinum tätig ist, liegt sein Hauptfokus auf dem Kampfsport. Am 24. März 2024 nahm er die Herausforderung von Christian Jungwirth an, was im Oktober zu einem mit Spannung erwarteten Duell führen wird. Bei diesem Kampf geht es nicht nur um den Titel, sondern auch um die symbolische Krone als „König von Deutschland“. Auf seinem YouTube-Kanal, der mittlerweile 263.000 Abonnenten zählt, gibt er Einblicke in seinen Lebensstil und die Vorbereitungen auf den großen Kampf. Er trainiert im renommierten Frankfurter MMA-Studio MMA-Spirit, das über die Region hinaus bekannt ist.

Christian „The Kelt“ Jungwirth

  • Bilanz: 15-8-0
  • Größe: 181 cm
  • Gewicht: Weltergewicht
  • Alter: 36 Jahre

Christian Jungwirth, der sich den Spitznamen „Unsterblicher Kelte“ verdient hat, bringt mit seiner Bilanz von 15 Siegen und 8 Niederlagen eine beeindruckende Karriere im MMA mit. Der 36-jährige Kämpfer ist für seine unendliche Ausdauer und seinen unerschütterlichen Kampfgeist bekannt. Sein zäher und unnachgiebiger Stil hat ihm nicht nur viele Siege eingebracht, sondern auch die Herzen der Zuschauer gewonnen. Jungwirth, der früher als Jugend-Torwart beim VfB Stuttgart spielte, musste seinen Traum vom Profifußball wegen schwerer Verletzungen aufgeben. Der Einstieg in den Kampfsport kam erst spät in seinem Leben, aber dafür umso entschlossener. Mit 28 Jahren begann er mit Fitness-Boxen und fand bald seine wahre Leidenschaft im MMA. Nach seinem Debüt im Cage hat er sich schnell einen Namen gemacht, insbesondere durch seine beeindruckenden Leistungen bei OKTAGON MMA, der größten Organisation Europas. Sein Kampfstil zeichnet sich durch eine Kombination aus spektakulären Aktionen und hoher Effizienz aus. Häufig gewinnt er seine Kämpfe entweder durch Knockout oder Punktentscheid. Mit herausragenden Leistungen in der europäischen MMA-Liga Tipsport Gamechanger hat er sich einen festen Namen gemacht. Seine Entwicklung vom Profifußballer zum gefeierten MMA-Kämpfer verdeutlicht seinen unermüdlichen Ehrgeiz und seine Fähigkeit, sich ständig neu zu erfinden. Auch Christian Jungwirth ist auf YouTube und Instagram aktiv, wo er ebenfalls Einblicke in seine Kampfvorbereitungen gewährt. Er trainiert im Kongsgym in Fellbach, einer Stadt in der Nähe von Stuttgart.

Ein Kampf mit Bedeutung und Konsequenzen?

Der Showdown zwischen Eckerlin und Jungwirth wird ein Höhepunkt des Events sein, bei dem es nicht nur um den Sieg, sondern auch um persönliche und symbolische Bedeutung geht. Beide Kämpfer bringen ihre eigenen Geschichten, Motivationen und eine riesige Anhängerschaft mit, die sie in diesem außergewöhnlichen Kampf unterstützen werden. Der Ausgang dieses Duells könnte weitreichende Folgen für die deutsche MMA-Szene haben und ein neues Kapitel in der Geschichte des Sports aufschlagen.

Der mobile Vormarsch: Diese fünf Dinge werden heute per Smartphone erledigt

0
Smartphone, Bildquelle: pixabay.com

Für junge Generationen gehört das Smartphone zum Alltag. Noch die Millennials erinnern sich an Zeiten, wo es Handys nur für die Gutbetuchten gab oder noch gar nicht zur Verfügung standen. Heute sind die mobilen Endgeräte nicht mehr nur zum Telefonieren geeignet, sie fungieren als Hosentaschencomputer und sind faktisch überall im Einsatz. Wir verraten fünf Dinge, die heute primär mit dem Smartphone erledigt werden.

Games sind auf dem Smartphone besonders beliebt

Geht es um persönliche Unterhaltung, hat das Smartphone sich einen festen Stellenwert erarbeitet. Zocken rückt hier besonders in den Fokus. Spannende Spiele wie Dolphins Pearl, Sims und selbst Klassiker wie Call of Duty sind als mobile Version verfügbar.

In den letzten Jahren ist das Smartphone zur Gaming-Plattform Nr. eins geworden, die meisten Zocker verwenden nur noch selten Konsole und PC.

Kommunikation findet mehr schriftlich als mündlich statt

Es gilt mittlerweile als erwiesen, dass sich die Angst vorm Telefonieren immer weiter verbreitet. Ob das Smartphone daran schuld ist, ist bislang nicht ganz klar. Eindeutig ist aber, dass Telefonieren heute in vielen Fällen nicht mehr nötig ist. Per WhatsApp oder über andere Messengerdienste wird einfach per Voicemail oder schriftlich kommuniziert. Auch Termine bei Ärzten lassen sich dank passender Portale ohne den üblichen Anruf vereinbaren.

Routenplanung und Navigation im Alltag

Ob für Ausflüge mit dem Rad oder bei der Urlaubsreise, das Handy ist längst zum mobilen Navigationssystem geworden. Es kommt ähnlich zum Einsatz wie früher das „Tom-Tom“, was lange als das beste Navi überhaupt galt. Google Maps ermöglicht nach dem Standortzugriff zu jeder Uhrzeit den Blick, wo man sich gerade befindet. Selbst im Offline-Modus kann per Smartphone navigiert werden, vorausgesetzt die Karten sind auf dem Handy vorhanden.

Bestellungen finden primär über das Smartphone statt

Wer sich eine Pizza, neue Klamotten oder Lebensmittel im Supermarkt bestellen möchte, braucht dafür nur sein Handy. Gerade Bestellungen bei Lebensmitteldiensten werden heute primär über Dienste wie Lieferando abgewickelt. Das führt auf beiden Seiten zu mehr Sicherheit, da sich der Besteller besser verfolgen lässt. Früher gab es immer wieder Fälle, wo Witzbolde eine Pizza bestellten und sie zu einer fremden Adresse liefern ließen. Die dort angetroffenen Personen wollten natürlich gar nichts essen und die Lebensmittel wurden verschwendet. Der Anruf beim Pizzadienst ist vielen Menschen seit jeher ein Graus. Lärm im Hintergrund, hektisches Vorlesen und Sprachbarrieren waren hier Standard.

Lernen per Smartphone wird immer wichtiger

Selbst beim Lernen ersetzt das Smartphone Lexika und Co. immer mehr. Wer mobil im Netz unterwegs ist, kann sich Fragen rund um die Uhr von Google, Wikipedia und Co. beantworten lassen. Aus dem früheren „ich schlage das mal nach“ ist das heutige „ich google das mal schnell“ geworden.

Selbst für den Führerschein, das Abitur oder das Studium kann online per Smartphone gelernt werden. Viele Hochschulen haben eigene Apps, Fahrschulen bieten den gleichen Service an. Und seit einiger Zeit sind da auch noch generative KI-Systeme, die per Sprache mit Nutzern kommunizieren und Fragen in Rekordzeit beantworten.

Aggressiver Randalierer in Mainz: Polizei nimmt 31-Jährigen fest

0
WhatsApp Image 2021 02 14 at 19.05.43 1 e1613327977355
Symbolbild Polizei | Foto: BYC-News

Am Mittwochnachmittag, 11. September 2024 und in der folgenden Nacht sorgte ein 31-jähriger Mann in der Mainzer Innenstadt durch sein aggressives und wirres Verhalten für mehrere Polizeieinsätze. Die Polizei nahm den Störer kurzerhand in Gewahrsam.

Mann pöbelt Kinder und Erwachsene an

Gegen 17:30 Uhr wurde die Polizei zum Markt in Mainz gerufen, da der Mann dort Kinder und Erwachsene belästigte und anpöbelte. Vor Ort trafen die Einsatzkräfte auf den alkoholisierten Mann, der sich auffällig verhielt. Er erhielt einen Platzverweis für das Gebiet rund um den Dom, dem er zunächst widerwillig nachkam.

Weitere Störungen am Staatstheater

Kurze Zeit später meldeten zwei Frauen mit Kinderwagen, dass der Mann sie in Höhe des Staatstheaters aggressiv angesprochen habe. Zudem missachtete er den erteilten Platzverweis erneut. Der Mann wurde vorübergehend in Gewahrsam genommen, jedoch am Abend wieder entlassen.

Randalierer in der Großen Langgasse

Gegen 1:30 Uhr in der folgenden Nacht ging eine weitere Meldung ein. Aus der Großen Langgasse wurde ein Randalierer gemeldet, der Tische und Stühle umwarf. Die Polizei traf erneut auf den 31-Jährigen, der desorientiert und sinnfrei redend vor Ort war. Die Einsatzkräfte nahmen ihn erneut mit auf die Dienststelle und informierten das städtische Rechts- und Ordnungsamt. Der Mann wurde zur weiteren Untersuchung in die Psychiatrie überstellt.

Mainz: Polizei stoppt Radfahrer auf der Autobahn A60

0
Polizei Kirchheimbolanden Tuningkontrolle 085 1900x1070 1
Symbolbild: Polizeikelle

Einsatz auf der Autobahn 60: Am Mittwochabend, kurz vor 19.30 Uhr, ereignete sich auf der Max-Hufschmidt-Straße ein ungewöhnlicher Vorfall. Eine Polizeistreife entdeckte einen Radfahrer, der plötzlich auf den Zubringer zur A60 in Richtung Bingen abbog. Der Mann schien fest entschlossen, auf die Autobahn zu fahren – eine Situation, die in der Umgebung für große Aufmerksamkeit sorgte.

Polizei handelt prompt

Die Polizeistreife reagierte umgehend und stoppte den 30-jährigen Radfahrer auf der Autobahn. Bei der Kontrolle gab der Mann an, dass er gerade auf dem Weg war, um Essen auszuliefern. Da er sich nicht mit der Adresse auskannte, hatte er sein Navigationssystem benutzt, das ihn auf die Autobahn geleitet hatte. Die Polizei nahm die Situation ernst und stellte sicher, dass der Radfahrer sich in Sicherheit befand.

Weiterfahrt auf sicheren Wegen

Nach einem eindringlichen Gespräch und einer mündlichen Verwarnung durfte der Radfahrer seine Fahrt fortsetzen – allerdings nur auf den für Fahrräder vorgesehenen Wegen. Die Polizei sorgte dafür, dass der Mann sicher auf seinem geplanten Lieferweg weiterfahren konnte, ohne die Verkehrsregeln zu gefährden.

Mainzer Delegation besucht Dijon zum 80. Jahrestag der Befreiung

0
Nino Haase | Foto: Chiara Forg

Anlässlich des 80. Jahrestages der Befreiung der französischen Stadt Dijon reisen Oberbürgermeister Michael Haase und Sozialdezernent Dr. Eckart Lensch in die Mainzer Partnerstadt. Die Delegation aus Mainz nimmt an den offiziellen Feierlichkeiten teil, die den historischen Ereignissen des Zweiten Weltkriegs gewidmet sind.

Gedenkzeremonien in Dijon

Am 11. September 2024 erinnert Dijon an seine Befreiung von der nationalsozialistischen Besatzung und dem Vichy-Regime. Die Feierlichkeiten begannen mit einem Trompetensignal vom Turm Philippe le Bon. Der Höhepunkt der Veranstaltungen ist die offizielle Gedenkzeremonie mit einem Festumzug, einer Kranzniederlegung und einer Rede des Bürgermeisters von Dijon, die von 10 bis 13 Uhr stattfand.

Festliche Veranstaltungen zur Erinnerung

Neben den offiziellen Gedenkakten lädt die Stadt Dijon am Abend zu einem öffentlichen Tanz, dem „Bal de la Lib‘“, im Rathaus ein. Musikalische Darbietungen und weitere Festivitäten begleiten den Abend, der mit der symbolischen Beleuchtung der Porte Guillaume und der Balkone des Palais des États seinen Abschluss findet.

Städtepartnerschaft als Zeichen für Frieden

Oberbürgermeister Haase betonte die enge Partnerschaft zwischen Mainz und Dijon, die auf den Werten von Freiheit und Demokratie beruht. Er sieht die Feierlichkeiten als starkes Zeichen für Frieden und Völkerverständigung. Auch Sozialdezernent Dr. Lensch hob die Bedeutung des interkulturellen Austauschs hervor, der in der heutigen Zeit von unschätzbarem Wert sei. Die Partnerschaft zwischen Mainz und Dijon besteht seit über 60 Jahren und stärkt die historische und kulturelle Verbundenheit der beiden Städte.

Falschfahrer auf der Autobahn A643 bei Mainz-Gonsenheim: Frontalzusammenstoß knapp verhindert

0
Symbolbild | Foto: BYC-News

Am Donnerstagfrüh, 12.09.2024, gingen gegen kurz nach 5:00 Uhr bei der Polizei mehrere Notrufe ein, die von einem Falschfahrer auf der BAB 643 berichteten. Ein silberner VW Passat wurde dabei beobachtet, wie er die Überholspur der Autobahn vom Autobahndreieck Mainz in Richtung Wiesbaden befuhr – jedoch auf der falschen Fahrbahn in Fahrtrichtung Mainz.

Frontalzusammenstoß nur knapp verhindert

Mindestens ein Autofahrer musste abrupt bis zum Stillstand abbremsen, um eine Frontalkollision mit dem Falschfahrer zu verhindern. Auch der Falschfahrer selbst kam schließlich zum Stehen, bevor er begann, seinen PKW in mehreren Zügen auf der Autobahn zu wenden.

Vollbremsung eines LKW

Ein aufmerksamer Zeuge erkannte die gefährliche Situation und machte einen herannahenden LKW-Fahrer auf das Wendemanöver aufmerksam. Dank des schnellen Reaktionsvermögens des LKW-Fahrers konnte dieser ebenfalls rechtzeitig bremsen und eine potenzielle Katastrophe verhindern.

Führerschein des Falschfahrers eingezogen

Bei dem Falschfahrer handelt es sich um einen älteren Herrn. Die Polizei hat seinen Führerschein einbehalten und ihm vorläufig untersagt, weiterhin ein fahrerlaubnispflichtiges Fahrzeug zu führen. Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich bei der Autobahnpolizei in Heidesheim unter der Nummer 06132-9500 zu melden.

Feuer in Mainz-Finthen: Feuerwehr verhindert Schlimmeres

0

Gegen 01:00 Uhr am frühen Donnerstagmorgen, 12. September 2024, meldete ein Anwohner im Bereich Sertoriusring im Stadtteil Finthen der Feuerwehr Mainz einen Brandgeruch im Freien. Nachdem der Anrufer kurz darauf auch von einer Rauchentwicklung im Treppenhaus berichtete, wurde umgehend ein Löschzug der Berufsfeuerwehr sowie die Freiwillige Feuerwehr Mainz-Finthen alarmiert.

Rauchentwicklung im Kellerbereich entdeckt

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte wurde eine Rauchentwicklung im Keller eines Wohngebäudekomplexes im Sertoriusring festgestellt. Ein Trupp unter schwerem Atemschutz machte sich auf den Weg in den Keller, um den Brandherd zu lokalisieren und mit einem C-Rohr die Brandbekämpfung einzuleiten. Parallel dazu wurden auch die angrenzenden Gebäude auf mögliche Gefahren überprüft. Durch das Anbringen eines mobilen Rauchverschlusses konnte verhindert werden, dass der Rauch sich weiter in das Treppenhaus ausbreitete.

Brand gelöscht und Belüftungsmaßnahmen eingeleitet

Nachdem das Feuer erfolgreich gelöscht war, wurde der betroffene Kellerbereich sowie das Treppenhaus maschinell belüftet, um den verbliebenen Rauch zu entfernen. Die Einsatzkräfte führten im Anschluss eine umfassende Kontrolle des Gebäudes durch, um sicherzustellen, dass keine weiteren Gefahren bestanden.

Einsatz erfolgreich abgeschlossen

Nach etwa zwei Stunden konnte der Einsatz beendet werden. Insgesamt waren 25 Feuerwehrleute im Einsatz, unterstützt durch den Rettungsdienst und die Polizei. Auch die Abteilung Strom der Mainzer Netze war vor Ort. Die Polizei hat Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Feuer an Rastanlage Hunsrück-Ost: Lithium-Ionen-Akku verursacht Brand

0

Am frühen Donnerstagmorgen, dem 12.09.2024, brach gegen 05:00 Uhr an der Tank- und Rastanlage Hunsrück-Ost der BAB 61 in Fahrtrichtung Koblenz ein Feuer aus. Betroffen war ein Sattelauflieger, der 13 gebrauchte Lithium-Ionen-Akkus geladen hatte.

Fahrer handelt Geistesgegenwärtig

Dank des schnellen Handelns des Fahrers konnte die Zugmaschine rechtzeitig vom Auflieger getrennt werden, bevor die Flammen auf sie übergreifen konnten. Die Zugmaschine blieb dadurch unbeschädigt. Der Feuerwehr gelang es, den Brand auf einen Akku zu begrenzen. Dennoch erfordern die restlichen Akkus weiterhin eine kontinuierliche Kühlung und müssen schrittweise abgeladen werden. Die Bergungsarbeiten dauern auch akutell noch an und ein Ende ist bisher nicht absehbar.

Rastplatz teilweise gesperrt

Nach bisherigem Kenntnisstand wird von einer Spontanentzündung eines Akkus ausgegangen. Der Rastplatz ist teilweise gesperrt, die Tankstelle kann jedoch weiterhin genutzt werden. Verletzt wurde bei dem Brand glücklicherweise niemand.

Ungarische Vignette: Alles, was Sie wissen müssen!

0

Planen Sie demnächst mit Ihrem PKW oder Motorrad nach Ungarn zu reisen oder müssen geschäftlich das Land durchqueren? Dann brauchen Sie unbedingt eine ungarische Vignette. Welche für Sie die Richtige ist, wie Sie eine solche online kaufen können und was es sonst noch zu beachten gilt, erfahren Sie in diesem Artikel.

Ist eine ungarische Vignette verpflichtend?

Falls Sie sich fragen, ob Sie überhaupt eine ungarische Vignette kaufen müssen, heißt die Antwort: Ja! Sobald Sie mit einem Fahrzeug auf den Autobahnen, Bundes- oder Schnellstraßen unterwegs sind, müssen Sie eine ungarische Vignette kaufen. Es ist empfehlenswert, den Kauf bereits vorab online zu tätigen. Alternativ erhalten Sie Ihre Vignette auch vor Ort an den folgenden Verkaufsstellen:

  • Postämter
  • Raststätten
  • Automobilclub MAK
  • Tankstellen
  • Grenzübergängen

Die einfachste und sicherste Art ist jedoch, wenn Sie eine Ungarn Vignette Online kaufen. Hierzu benötigt der Verkäufer folgende Angaben von Ihnen:

  • Kfz-Kennzeichen
  • Herkunftsland
  • Fahrzeugkategorie

Nachdem Sie alle Daten übermittelt haben, wird Ihre ungarische Vignette elektronisch registriert und Sie erhalten einen Kontrollabschnitt in digitaler Form. Wichtig: Bewahren Sie Ihre Vignette nach Ablauf noch für bis zu zwei Jahre auf. Sollte es beispielsweise zu einem unberechtigten Bußgeldbescheid kommen, hätten Sie ansonsten kein Beweismittel mehr.

Was passiert, wenn ich ohne Vignette die Straßen Ungarns befahre?

Sie sollten keinesfalls mit dem Gedanken spielen, einfach ohne ungarische Vignette die Straßen zu befahren. Überall auf den Autobahnen sind Kameras installiert, die die Kfz-Kennzeichen der vorbeifahrenden Fahrzeuge scannen. Bei diesem Vorgang gleichen sie das Kennzeichen mit der vorhandenen Datenbank ab. Vereinzelnd kommt es auch zu manuellen Kontrollen, bei denen Sie Ihre E-Vignette vorzeigen müssen.

Sollten Sie nicht im Besitz einer ungarischen Vignette sein, oder Sie haben falsche Angaben gemacht, droht Ihnen ein Bußgeld in Höhe von 16.220 Forint (HUF). Begleichen Sie das Bußgeld nicht innerhalb von 60 Tagen, erhöht sich die Strafe auf 64.850 Forint.

Welche Vignette brauche ich?

Welche Vignette Sie brauchen, hängt von dem Fahrzeug ab, mit dem Sie unterwegs sind.  Die nachfolgende Auflistung gibt Ihnen eine Übersicht:

  • D1: Pkws mit bis zu 7 Personen sowie Abschleppwagen
  • D2: Pkws mit mehr als 7 Personen sowie Lkws mit bis zu 3,5 t und Wohnmobile
  • D1m: Motorräder
  • U: Anhänger, die von einem Fahrzeug der Klasse D2 gezogen werden

Wie hoch ist der Preis einer ungarischen Vignette?

Der Preis einer ungarischen Vignette richtet sich nach der Laufzeit und der ausgewählten Fahrzeugkategorie. Nachfolgend erhalten Sie eine Übersicht.

D1

  • 1-Tag E-Vignette: 5 150 HUF
  • 10-Tage E-Vignette: 6 400 HUF
  • 1-Monat E-Vignette: 10 360 HUF
  • 1-Jahr E-Vignette: 57 260 HUF

D2

  • 1-Tag E-Vignette: 7 310 HUF
  • 10-Tage E-Vignette: 9 310 HUF
  • 1-Monat E-Vignette: 14 670 HUF
  • 1-Jahr E-Vignette: 81 280 HUF

D1m

  • 1-Tag E-Vignette: 2 570 HUF
  • 10-Tage E-Vignette: 3 200 HUF
  • 1-Monat E-Vignette: 5 180 HUF
  • 1-Jahr E-Vignette: 57 260 HUF

U

  • 1-Tag E-Vignette: 5 150 HUF
  • 10-Tage E-Vignette: 6 400 HUF
  • 1-Monat E-Vignette: 10 360 HUF
  • 1-Jahr E-Vignette: 57 260 HUF

Achten Sie beim Kauf darauf, die korrekten Angaben zu machen und Ihre Vignette aufzubewahren, um mögliche Bußgelder zu vermeiden.

Unfall auf der Landstraße L413 in Bodenheim

0

Am Mittwochnachmittag (11. September 2024) kam es gegen 15:15 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf der Landstraße L413 im Kreuzungsbereich zur Straße „Am Kuemmerling“ in Bodenheim. BYC-News war vor Ort.

Frontalzusammenstoß zwischen zwei Opel

Die Fahrerin eines silberfarbenen Opels befuhr die L413 aus Nackenheim kommend und wollte an der Kreuzung nach links in die Straße „Am Kuemmerling“ abbiegen. Dabei übersah sie den entgegenkommenden grünen Opel, wodurch es zum Zusammenstoß zwischen den beiden Fahrzeugen kam.

Wie der Einsatzleiter der Feuerwehr vor Ort gegenüber dieser Online-Zeitung mitteilte, befanden sich bei Eintreffen der Einsatzkräfte keine Personen mehr in den Fahrzeugen. Sowohl die Fahrerin des grünen Opel, als auch die Fahrerin des silbernen Fahrzeugs, bei der sich zum Zeitpunkt des Unfalls noch ein Säugling im Auto befand, hatten die Autos eigenständig verlassen. Die Personen wurden durch den Rettungsdienst betreut.

Absicherung der Unfallstelle

Die Feuerwehr kümmerte sich um die Absicherung der Unfallstelle, um das Abklemmen der Fahrzeugbatterien und um die Sicherstellung des Brandschutzes.

Zu einer Vollsperrung kam es nicht, da die Polizeibeamten den Verkehr vor Ort an der Unfallstelle vorbeileiteten. Ein längerer Rückstau entstand daher nicht.

Im Einsatz waren: 

  • die Polizei
  • das DRK
  • die Malteser
  • die freiwillige Feuerwehr Bodenheim

„Heimat shoppen“ in Ingelheim: Lokale Vielfalt erleben vom 14. bis 29. September

0

Vom 14. bis 29. September heißt es wieder „Heimat shoppen“ in Ingelheim. Der Industrie- und Handelskammer für Rheinhessen (IHK) ist es, in Kooperation mit dem Gewerbeverein „Ingelheim aktiv“ und der Stadt Ingelheim am Rhein gelungen zur „Neuauflage“ 25 Gewerbetreibende zu gewinnen, die sich an der Aktion beteiligen.

Bewusst lokal einkaufen

„Mit der Aktion wird verstärkt für das lokale Einkaufen und die Angebotsvielfalt in unserer Stadt geworben und auf den Einzelhandel bewusst hingewiesen“, betont Matthias Thier, Wirtschaftsförderer der Stadt Ingelheim. Hierfür stellt die IHK den teilnehmenden Händlerinnen und Händlern kostenfrei Werbematerialien wie Taschen, Plakate und Luftballons zur Verfügung.

„Mit ‚Heimat shoppen‘ wollen wir die Betriebe vor Ort stärken – schließlich halten sie unsere Innenstädte lebendig“, sagt IHK-Geschäftsführer Dr. Florian Steidl beim Rundgang in Ingelheim. Im Rahmen des Rundganges besuchten Florian Steidl, Sven Kutzner, Matthias Thier und Bürgermeisterin Eveline Breyer drei Gewerbetreibende in der Innenstadt.

Erste Station war die Buchhandlung Wagner am Friedrich-Ebert-Platz. Inhaberin Simone Carstens-Walter beteiligt sich gerne an der Aktion. Hier gibt es passend zum Thema einen Verkaufstisch, auf dem regionale Produkte angeboten werden.

Auch der Inhaber des Modegeschäfts „Zitrönchen“, Jannick Kern, ist Feuer und Flamme für die Ziele der Kampagne. Mit dem bevorstehenden Umzug des Ladengeschäfts in das Herz der neuen Mitte werden Fußgängerzone und Stadtplatz ein Stückchen bunter.

Mit Sören Messwarb vom Nonna Dore hat sich auch ein Gastronom angeschlossen. Eine vitale Innenstadt bietet eben noch sehr viel mehr als Einkaufsmöglichkeiten. Es geht nur Hand in Hand mit allen Akteuren der Innenstadt.

Ingelheim erwartet die Besucher mit einer besonderen Idee:

„Mit dem Einkauf vor Ort tragen die Besucher zum Leben in unserer Stadt bei. Hierfür möchten wir uns mit einem Block voller Gutscheine der teilnehmenden Geschäfte bedanken. Der Shoppen-Block soll als Anregung dienen, auch über die Aktion in Ingelheim einkaufen zu gehen“, betont Sven Kutzner, Vorsitzender des Gewerbevereins Ingelheim Aktiv. Kutzner hofft, dass der Block guten Anklang findet und möchte ihn in Zukunft gerne etablieren und erweitern, um weitere Anreize für das lokale Einkaufen zu schaffen.

Als Höhepunkt der Aktion zählt der Verkaufsoffene Sonntag im Rahmen des Rotweinfestes am 29. September. Auf die Besucher wartet auf dem Sebastian-Münster-Platz in der neuen Mitte ab 13 Uhr ein buntes Programm für Groß und Klein.