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Ingelheim: Kundschaft beklagt Missstände im Netto-Markt Wackernheim

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Ingelheim-Wackernheim – Der Netto-Markt im Ingelheimer Stadtteil Wackernheim, der erst kürzlich nach einer umfangreichen Umgestaltung wiedereröffnet wurde, sorgt aktuell für heftige Beschwerden unter der Kundschaft. Trotz der Neueröffnung, die eigentlich für frischen Wind und eine verbesserte Einkaufserfahrung sorgen sollte, berichten zahlreiche Kunden von untragbaren Zuständen. Vor allem der verschmutzte Zustand des Marktes stößt auf Unverständnis.

„Es ist einfach dreckig, überall liegen Müll und Verpackungsreste herum, obwohl der Laden erst vor kurzem neu eröffnet wurde“, berichtet eine Stammkundin gegenüber der Redaktion. Viele Käufer sind frustriert, dass trotz der Umgestaltung keine Verbesserung im Erscheinungsbild erkennbar ist. Besonders kritisch wird die Sauberkeit im Kassenbereich und in den Gängen gesehen.

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Schrilles Piepsen im Markt

Zusätzlich sorgt ein ständiges schrilles Piepsen, das aus dem Lagerbereich bis hin zu den Kassen dringt, für Unmut. „Das Geräusch ist unerträglich, man kann kaum in Ruhe einkaufen, ohne dass einem der Kopf dröhnt“, so ein weiterer Kunde vor dem Netto-Markt. Obwohl das Problem regelmäßig angesprochen wurde, scheint es bislang keine Bemühungen seitens der Marktleitung zu geben, das Problem zu beheben.

BYC-News ging der Problematik des schrillen Piepsens nach und fragte bei einem Mitarbeiter im Netto Wackernheim nach, ob das Geräusch wirklich nicht abgestellt werden könne. Die Antwort fiel ernüchternd aus: „Das Piepsen lässt sich leider nicht abstellen. Selbst wir Mitarbeitenden in den verschiedensten Märkten haben damit ein Problem“, erklärte der Angestellte. Es sei keine Seltenheit, dass Mitarbeitende aufgrund des Dauertons Kopfschmerzen bekommen. Das Phänomen beschränkt sich nicht nur auf den Markt in Wackernheim, sondern tritt in zahlreichen Filialen auf. Warum die Netto-Führung bislang nichts dagegen unternimmt, bleibt unklar. Der Mitarbeiter fügte hinzu: „Es scheint ihnen egal zu sein, wie so vieles.“

Berichte über das Verhalten der Marktleitung

Kunden schildern Vorfälle, bei denen die Leitung das Personal vor den Augen der Kundschaft lautstark angeht. Dabei soll es auch zu diskriminierenden Äußerungen gekommen sein. Ein besonderer Vorfall, der von mehreren Augenzeugen berichtet wurde: Ein Kassierer bat die Marktleitung um Kleingeld, um den Zahlungsprozess zu erleichtern. Die Antwort war, dass er keines mehr bekäme, da er sowieso bald Feierabend habe. Als Folge musste der Kassierer die Kunden bitten, ihm Kleingeld zur Verfügung zu stellen.

Auch die Versorgung mit frischen Backwaren lässt zu wünschen übrig. Viele Kunden beklagen, dass die Backwarenregale bereits ab 11 Uhr morgens weitgehend leer sind und bis zum Abend nicht mehr aufgefüllt werden. „Ich komme oft am frühen Nachmittag vorbei, aber es gibt nichts mehr. Es ist frustrierend, wenn man auf ein frisches Brötchen hofft und nichts da ist“.

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Wartezeiten an der Kasse

Ein weiteres Ärgernis stellt die lange Wartezeit an den Kassen dar. Zu Stoßzeiten am Nachmittag stauen sich die Kunden in den Schlangen, oft bis zu 15 Minuten, ohne dass zusätzliche Kassen geöffnet werden. „Es ist einfach unverständlich, dass bei so viel Andrang keine weitere Kasse aufgemacht wird“.

Anfrage an den Netto-Konzern

BYC-News wandte sich auch direkt an den Netto-Konzern, um eine offizielle Stellungnahme zu den zahlreichen Beschwerden, insbesondere dem anhaltenden Piepsen in den Märkten, zu erhalten. Die Anfrage blieb bisher unbeantwortet. Weder zu den technischen Hintergründen des Geräuschs noch zu den allgemeinen Missständen im Markt in Wackernheim gab es seitens der Unternehmensleitung keine Rückmeldung.

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PowerPoint Effekte einfügen – so klappt es sicher und zuverlässig

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Gelungene PowerPoint Effekte stellen ein effektives Tool dar, um die Aufmerksamkeit der Lernenden bei digitalen Schulungen auf einem hohen Level zu halten. Besonders wirkungsvoll ist es dabei, wenn Sie Animationen in Ihre PowerPoint-Präsentation einbinden. Microsoft bietet Ihnen hier viele verschiedene Möglichkeiten, Elemente unterschiedlicher Art zu animieren. Wie das im Detail funktioniert, erfahren Sie im folgenden Beitrag.

PowerPoint Animation erstellen: Dies sind die Effekte mit besonders hoher Relevanz

– Eingangseffekte: Effekte dieser Art gelingen beispielsweise durch das Einfliegen oder Einblenden von Elementen direkt in das Blickfeld.

– Ausgangseffekte: Hier läuft es genau umgekehrt. Sie können in diesem Fall Elemente beziehungsweise Objekte aus der Folie hinaus bewegen (Hinausfliegen, Ausblenden etc.).

– Betonungseffekte: Mithilfe dieser PowerPoint Effekte können Sie Elemente sowohl rotieren als auch wachsen oder schrumpfen lassen. Zudem können Sie auch die Farbgebung während der Animation verändern. Betonungseffekte sind immer dann empfehlenswert, wenn Sie bestimmte Aspekte oder Elemente akzentuieren möchten.

– Animationspfade: Diese richten Sie dann ein, wenn Sie möchten, dass Objekte oder Elemente ihre Position auf der Folie verändern. Das ist in alle Richtungen möglich. Zudem stehen auch kreis- oder sternförmige Bewegungsmuster zur Verfügung.

Tipp: Sie müssen PowerPoint-Animation dabei nicht ausschließlich alleine verwenden. Stattdessen können Sie auch mehrere Effekte gleichzeitig miteinander verbinden beziehungsweise kombinieren.

Präsentationen interessanter gestalten und Informationsfluss optimieren

Sie können alle PowerPoint Effekte gezielt einsetzen. Ob Bilder, Text, Tabellen, Formen oder Grafiken – für all diese Elemente in PowerPoint-Präsentationen stellt Microsoft zum Beispiel Farb- und Größenänderungen, Eingangs- und Ausgangseffekte sowie Bewegungsoptionen zur Verfügung. Davon profitieren Sie nachhaltig.

Verwechseln Sie Animationen aber nicht mit Übergängen. Zwar basieren sowohl Animationen als auch Übergänge auf entsprechenden Effekten, weisen aber dennoch einen entscheidenden Unterschied auf. Denn Übergänge beziehen sich ausschließlich auf Effekte, die beim Wechseln der Folien eingesetzt werden.

Mit Animationen und den entsprechenden PowerPoint Effekten gestalten Sie dagegen Ihre ganze Präsentation interessanter und sorgen zudem für die gezielte Steuerung von Informationen. Dadurch ist es möglich, besonders relevante Informationen bei Bedarf hervorzuheben oder auch die Aufmerksamkeit der Lernenden auf bedeutsame Aspekte zu lenken. Gerade Animationen sind hierbei äußerst zielführend. Mithilfe der folgenden Schritt-für-Schritt-Anleitung für das Erstellen von PowerPoint-Animationen sollte Ihnen die Umsetzung leicht von der Hand gehen.

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So werden Bilder und Textfelder in Animationen umgewandelt

Grundsätzlich lassen Animationen Ihre PowerPoint-Präsentationen ein Stück weit optisch eleganter erscheinen. Hinzu kommt, dass sich die Übergänge innerhalb einer Folie durch das Anzeigen bewegter Objekte oder animierter Bilder weniger abrupt und hart präsentieren. Um eine Grafik oder alternativ ein Textfeld mithilfe von PowerPoint Effekten in eine Animation umzuwandeln, gehen Sie bestenfalls folgendermaßen vor:

Schritt 1

Zu Beginn binden Sie das von Ihnen gewünschte Objekt in Ihre Präsentation ein. Neben Grafiken oder Textfeldern kann es sich hierbei zum Beispiel auch um eine Tabelle handeln. Anschließend wählen Sie das jeweilige Element via Mausklick aus, navigieren anschließend zur Menüleiste am oberen Bildrand und klicken dort auf den Button „Animationen“.

Schritt 2

Jetzt stehen Ihnen mehrere Optionen zur Verfügung, durch PowerPoint Effekte unterschiedliche Animationen zu erstellen. Sie wählen nun einfach die Animation aus, die Sie in diesem Fall nutzen möchten. Klicken Sie dann auf den Button „Animation hinzufügen“, wird das von Ihnen ausgewählte Element oder Objekt entsprechend animiert. PowerPoint bietet Ihnen hier eine große Anzahl an verschiedenen Ein- und Ausgangseffektem, mit denen Sie ganz einfach und innerhalb kürzester Zeit Ihre PowerPoint-Präsentation mit aufmerksamkeitsstarken Animationen bereichern können.

Schritt 3

Haben Sie diesen Schritt abgeschlossen, können Sie anschließend auch noch die Anzeigedauer festlegen respektive verändern. Dafür klicken Sie auf den Button „Dauer“. Sie können jetzt den Startzeitpunkt der Animationseffekte einstellen, aber auch festlegen, wann und wie lange die Animation abgespielt werden soll. Haben Sie mehrere Animationen miteinander kombiniert, können Sie zudem auch die Reihenfolge der PowerPoint Effekte verändern.

Schritt 4

Damit die Animation jetzt auch ausgeführt wird, navigieren Sie nach links und klicken dort auf den Button „Vorschau“.

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Listen, Texte und Objekte durch praktische Betonungseffekte hervorheben

Sie möchten die Aufmerksamkeit der Lernenden auf wichtige Textzeilen, Stichpunkte, Tabellen oder Listen lenken? Um dies zu erreichen, können Sie akzentuierende Betonungseffekte nutzen. Effekte dieser Art heben die ausgewählten Elemente gezielt hervor und verdeutlichen somit deren große Aussagekraft beziehungsweise deren Wichtigkeit. So gehen Sie dabei vor:

Schritt 1

Auch in diesem Fall wählen Sie erst ein Objekt oder einen Text aus, den Sie hervorheben möchten, bevor Sie in die oben platzierte Programm-Leiste navigieren und dort erst auf den Button „Animationen“ und anschließend auf „Animation hinzufügen“ im Bereich „Erweiterte Animationen“ klicken. Daraufhin zeigt Ihnen das Programm alle diesbezüglich möglichen PowerPoint Effekte an. Entscheiden Sie sich zum Beispiel für den Betonungseffekt „Vergrößern“, wird das ausgewählte Objekt oder Element jedesmal vergrößert und dadurch optisch klar hervorgehoben. Der Vergrößerungseffekt lässt sich per Klick mit der linken Maustaste jedesmal aktivieren, wenn Sie die entsprechende Folie im Rahmen Ihrer PowerPoint-Präsentation einblenden.

Schritt 2

Dieser auf ein bestimmtes Objekt angewendete PowerPoint Effekt bleibt bestehen. Das heißt: Es verbleibt in der vergrößerten Darstellung. Um zu erreichen, dass sich die Liste oder der Text nach dem Anzeigen wieder verkleinert, lassen Sie eine zweite PowerPoint-Animation zum Einsatz kommen. In diesem konkreten Fall klicken Sie in der oben sichtbaren PowerPoint-Leiste auf die Registerkarte „Animationsbereich“. Auf der rechten Seite des Bildschirms öffnet sich dann eine Spalte, in der sämtliche PowerPoint-Effekte, die Sie aktuell auf Folienelemente und -objekte anwenden, aufgeführt werden.

Schritt 3

Dieser Liste müssen Sie jetzt zusätzlich einen Verkleinerungseffekt hinzufügen. Das realisieren Sie durch das Drücken auf den kleinen Pfeil neben dem hinzugefügten Vergrößerungseffekt im Animationsbereich. Dadurch erscheint ein Drop-down-Menü mit mehreren Optionen. Klicken Sie hier auf die Kategorie „Effektoptionen“. Ein neues Dialogfenster öffnet sich. Suchen Sie nach dem Befehl „Automatisch umkehren“, setzen Sie ein Häkchen zur Bestätigung und beenden Sie den Vorgang mit einem Klick auf „Ok“.

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PowerPoint Effekte in den Kiosk-Modus integrieren

Es besteht auch die Möglichkeit, Präsentationen mit PowerPoint Effekten in einer Endlosschleife vorzuführen. Dafür müssen Sie lediglich den so bezeichneten Kiosk-Modus aktivieren. Um diesen Kiosk-Modus einzurichten, gehen Sie dabei wie folgt vor.

Schritt 1

Sie öffnen die Registerkarte „Bildschirmpräsentation und klicken anschließend auf den Button „Bildschirmpräsentation einrichten“. Es sollte sich dann ein weiteres Dialogfenster öffnen.

Schritt 2

In diesem Dialogfenster finden Sie neben anderen Optionen dann auch die Schaltfläche „Ansicht an einem Kiosk“. Hier bestätigen Sie die Auswahl, indem Sie ein Häkchen an der richtigen Stelle setzen und anschließend auf den Button „OK“ klicken.

Schritt 3

Für jede einzelne Folie wählen Sie dann einen Folienübergang in der Registerkarte „Übergänge“ aus. Es stehen Ihnen hierbei verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. In der Praxis bewährt hat sich dabei eine Übergangsoption, die automatisch nach einer bestimmten Zeit – zum Beispiel nach jeweils zehn Sekunden – vollzogen wird. Damit das in der Endlosschleife auch funktioniert, müssen Sie Ihre Eingaben zum Abschluss mit einem Klick auf die Schaltfläche „Für alle übernehmen“ bestätigen. Sämtliche PowerPoint Effekte auf den einzelnen Folien werden dann bei jedem neuen Durchlauf ohne manuelles Eingreifen angezeigt.

PowerPoint Animationen können auch bei der Kundenakquise helfen

PowerPoints Effekte beziehungsweise PowerPoint-Animationen lassen sich übrigens nicht nur optimal für digitale Schulungen und ähnliche V02orhaben einsetzen, sondern sind auch – richtig angewendet – gut für die Kundeakquise nutzbar. Gerade in den Bereichen Finanzen, Wirtschaft und Versicherungen bieten Präsentationen mit animierten Effekten ein großes Potenzial. Dieser Punkt ist nicht zu unterschätzen. Schließlich stellt eine erfolgreiche Kundengewinnung einen essenziellen Faktor für den Geschäftserfolg dar. PowerPoint Effekte stellen hier im Rahmen von Präsentationen wirkungsvolle Instrumente zur Steigerung der Aufmerksamkeit dar

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Millionenschaden nach Brand in Mainz-Hechtsheim – Ermittlungen der Kriminalpolizei

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Nach dem verheerenden Großbrand im Mainzer Stadtteil Hechtsheim am vergangenen Freitagabend haben Brandermittler der Kriminalpolizei den Unglücksort besucht. Experten schätzen den entstandenen Schaden auf etwa drei Millionen Euro. Die Brandursache bleibt jedoch weiterhin unklar.

Am Dienstag untersuchten Ermittler der Kriminaldirektion Mainz, Sachverständige des Landeskriminalamtes sowie die Mainzer Feuerwehr den Brandort. Laut der Polizei Mainz gibt es bisher keine konkreten Hinweise, die auf die Entstehung des Feuers hindeuten. Mehrere Anrufer hatten das Feuer in einer Lagerhalle im Gewerbegebiet Mainz-Hechtsheim gegen Freitagabend gemeldet.

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Lagerhalle in Flammen: Aufwendige Löscharbeiten bis zum Morgen

Als die Feuerwehr Mainz eintraf, stand die gesamte Lagerhalle bereits in Flammen. Dichter Rauch quoll aus dem Gebäude und die Löscharbeiten gestalteten sich schwierig. „Alle Wände und das Dach waren nach innen eingestürzt, sodass es an einigen Stellen unmöglich war, an die Flammen heranzukommen“, berichtete die Feuerwehr.

Besonders problematisch: In der brennenden Halle explodierten kleinere Gasflaschen. Nur durch den intensiven Einsatz von Löschwasser und Schaum konnte die Feuerwehr eine noch größere Katastrophe verhindern – die Explosion eines Flüssiggastanks stand kurz bevor.

Trotz der schwierigen Bedingungen gelang es den Einsatzkräften, das Feuer nach rund zwölf Stunden weitestgehend unter Kontrolle zu bringen. Um jedoch sämtliche Glutnester zu erreichen, mussten zwei Bagger Teile der eingestürzten Fassaden und des Daches abtragen.

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Einsatzkräfte aus mehreren Organisationen beteiligt

Insgesamt waren etwa 150 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Mainz, der Berufsfeuerwehr, des Technischen Hilfswerks (THW) und der Polizei im Einsatz, um das Feuer zu bekämpfen. Die betroffene Lagerhalle, rund 30 mal 40 Meter groß, gehört einem Unternehmen für Messebau und Marketingprodukte. Der wirtschaftliche Schaden wird auf drei Millionen Euro geschätzt.

Die genaue Brandursache bleibt weiterhin ungeklärt. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern an.

Zum Video: Lagerhallenbrand in Mainz-Hechtsheim


 

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Grüne Mainz-Neustadt bestätigen Konstantin Fröhlich und wählen Pia Wagner zur neuen Sprecherin

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Auf ihrer Jahreshauptversammlung in der Mainzer Neustadt haben BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN des Ortsverbandes Mainz-Neustadt Konstantin Fröhlich erneut als Sprecher bestätigt. Zudem wurde Pia Wagner zur neuen Sprecherin des Ortsverbandes gewählt.

Konstantin Fröhlich bedankte sich nach seiner Wiederwahl für das Vertrauen: „Wir konnten in der Vergangenheit grüne Politik in der Mainzer Neustadt gestalten. Mit unserem starken Team werden wir dies gemeinsam mit unseren Mitgliedern im Ortsbeirat fortführen. Wir setzen uns weiterhin dafür ein, dass die Neustadt bunt und vielfältig bleibt. Unser Ziel ist es, Politik für alle Menschen zu machen, unabhängig von Herkunft, Alter oder Lebenssituation.“

Die neu gewählte Sprecherin Pia Wagner betont die Bedeutung lokaler Politik: „Wir wollen die Lebensqualität in der Neustadt nachhaltig verbessern und konkrete Lösungen für die Herausforderungen unserer Zeit anbieten. Eine lebenswerte, soziale und ökologische Zukunft für alle steht dabei im Mittelpunkt.“ Neben den beiden Sprechern wurde auch Markus Alvarez Gonzalez als Schatzmeister gewählt. Als Beisitzer wurden Muriel Schnelle, Tim Rosenbach, Lotte Kosthorst und Marco Neef in den Vorstand gewählt.

Sicher durch den Herbst: Strengere Winterreifenpflicht ab Oktober 2024

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Symbolbild Reifenwechsel | Foto: Pixabay HutchRock

Winterreifen für Sicherheit: Mit dem Beginn des Herbstes werden die Tage kürzer und das Wetter unbeständiger. Autofahrende sind nun vermehrt in der Dämmerung und Dunkelheit unterwegs. Eine gut funktionierende Beleuchtung am Fahrzeug ist in dieser Jahreszeit unverzichtbar. Zusätzlich treten ab Oktober 2024 strengere Regeln für Winterreifen in Kraft.

Strengere Regeln für Winterreifen ab 2024

Nicht nur die Beleuchtung spielt in der dunklen Jahreszeit eine wichtige Rolle, auch die Reifen sind entscheidend für die Verkehrssicherheit. Ab Oktober 2024 müssen Winterreifen in Deutschland das „Alpine“-Symbol (Schneeflocke vor Berggipfel) tragen. Bis 2017 hergestellte Winter- und Ganzjahresreifen ohne dieses Symbol sind nicht mehr zulässig. Bei winterlichen Straßenverhältnissen, wie Schneeglätte oder Glatteis, schreibt die situative Winterreifenpflicht eine entsprechende Bereifung vor. Verstöße gegen diese Regelung können mit einem Bußgeld von mindestens 60 Euro sowie einem Punkt in Flensburg geahndet werden.

Kostenloser Licht-Test im Oktober

Die Deutsche Verkehrswacht (DVW) und der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) bieten im gesamten Oktober ihre jährliche Licht-Test-Aktion an. In teilnehmenden Werkstätten können Autofahrende ihre Fahrzeugbeleuchtung kostenlos überprüfen lassen. Kleinere Mängel werden sofort behoben, lediglich notwendige Ersatzteile oder größere Reparaturen müssen bezahlt werden. Fahrzeuge, deren Beleuchtung einwandfrei ist, erhalten die Licht-Test-Plakette 2024 für die Windschutzscheibe als Nachweis.

Zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen für Herbst und Winter

Neben der Beleuchtung und den Reifen gibt es weitere Maßnahmen, um sicher durch die dunkle Jahreszeit zu kommen. Ein Wintercheck in der Werkstatt oder eine eigenständige Überprüfung wichtiger Fahrzeugteile kann Unfällen vorbeugen. Dazu gehört der Austausch abgenutzter Scheibenwischblätter und das Auffüllen von Frostschutzmittel in der Scheibenwaschanlage, um bei schlechten Wetterbedingungen klare Sicht zu gewährleisten. Ein rechtzeitig vereinbarter Termin für den Licht-Test und den Wintercheck sorgt dafür, dass das Fahrzeug sicher und regelkonform durch Herbst und Winter kommt.

13 Objekte durchsucht: Staatsanwaltschaft Hessen ermittelt in mehreren Städten

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Symbolbild Spezialkraefte

Im Rahmen eines laufenden Ermittlungsverfahrens der Staatsanwaltschaft Hanau wegen des Verdachts auf die Beschaffung falscher amtlicher Ausweisdokumente und der Falschbeurkundung im Amt wurden am Dienstagmorgen insgesamt 13 Durchsuchungsbeschlüsse vollstreckt.

Tatverdächtige und Ursprung der Ermittlungen

Die Ermittlungen begannen, nachdem bekannt wurde, dass im Bürgerservice der Stadt Hanau gefälschte Einbürgerungsurkunden eingereicht wurden, um legale Ausweisdokumente zu erlangen. In dem Verfahren stehen elf Männer und Frauen im Alter von 25 bis 64 Jahren unter Verdacht.

Durchsuchungen in mehreren Städten durchgeführt

Die Durchsuchungen fanden größtenteils in Hanau statt, jedoch wurden auch Objekte in Maintal, Brachttal, Offenbach, Frankfurt, Wiesbaden, Hofheim am Taunus und Stuttgart durchsucht. Dabei wurden sowohl Wohnungen als auch Fahrzeuge untersucht. Über 100 Polizeibeamte aus verschiedenen Polizeipräsidien sowie Spezialkräfte waren an den Einsatzmaßnahmen beteiligt.

Vorläufige Festnahmen und sichergestellte Beweise

Im Rahmen der Durchsuchungen wurden vier Tatverdächtige vorläufig festgenommen, jedoch nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder freigelassen. Darüber hinaus stellten die Ermittler mehrere Datenträger sicher, die nun weiter untersucht werden. Die Ermittlungen dauern weiterhin an.

Mainz: ZDF verlängert Vertrag mit Johannes B. Kerner bis 2028

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Johannes B. Kerner | Foto: ZDF / Christoph Neumann

Das ZDF hat die erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Moderator Johannes B. Kerner verlängert. Der Vertrag wurde bis 2028 ausgeweitet, sodass Kerner auch in den kommenden Jahren weiterhin die Quiz-Sendung „Der Quiz-Champion“ sowie verschiedene weitere Unterhaltungsspecials moderieren wird.

Johannes B. Kerner bleibt Garant für große Unterhaltung

ZDF-Unterhaltungschef Oliver Heidemann lobte Johannes B. Kerner als einen der besten Moderatoren Deutschlands. Er hob hervor, dass Kerner es verstehe, spannende Wissensinhalte zu vermitteln und gleichzeitig emotionale Gespräche zu führen. Ob bei gesellschaftlich relevanten Themen oder bei großen Shows wie der Silvesterfeier am Brandenburger Tor – Kerner garantiere stets hochwertige Unterhaltung.

Erfolgreiches Jahr für „Der Quiz-Champion“

Die jüngste Ausgabe des „Quiz-Champion“ am 28. September 2024 krönte ein erfolgreiches Jahr der Show. Kerner hat mittlerweile mehr als 60-mal prominente Experten wie Michael „Bully“ Herbig, Bastian Pastewka oder Andrea Kiewel in Berlin begrüßt. Stetig wird das Format durch Sonderausgaben wie das „Doppel-Special“ oder das „Zweite-Chance-Special“ erweitert, die bei den Zuschauern gut ankommen.

Quiz-Special sammelt Millionen für den guten Zweck

Ein besonderes Highlight war die „Quiz-Champion Spenden-Challenge“ im September 2024, bei der Johannes B. Kerner in einem 16-stündigen Livestream 428 Quizfragen stellte. Die Sendung zugunsten der Deutschen Krebshilfe war ein großer Erfolg und konnte über vier Millionen Euro Spenden einsammeln. Mit 360.000 Views war es zudem das erfolgreichste Livestream-Event des Jahres außerhalb des Sports.

Kerner bleibt auch zum Jahresende präsent

Auch in den kommenden Monaten wird Johannes B. Kerner mehrmals im ZDF zu sehen sein. Am 7. Dezember 2024 moderiert er die Spendengala „Ein Herz für Kinder“, am 24. Dezember „Weihnachten mit dem Bundespräsidenten“ und am 31. Dezember feiert er mit Andrea Kiewel bei „Willkommen 2025“ das neue Jahr live vom Brandenburger Tor.

Minister Ebling auf SchUM-Tour: Fokus auf jüdisches Erbe und neue Besucherzentren

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Minister Ebling auf SchUM-Tour: Fokus auf jüdisches Erbe und neue Besucherzentren | Foto: MdI

Innenminister Michael Ebling hat im Rahmen einer Reise die SchUM-Städte Speyer, Worms und Mainz besucht. Ziel der Reise war es, sich über das jüdische Leben in Rheinland-Pfalz und insbesondere über die Kulturstätten und Friedhöfe in den drei Städten zu informieren. Die SchUM-Städte, die für ihr jüdisches Erbe bekannt sind, sind seit 2021 als UNESCO-Weltkulturerbe anerkannt.

Bildungs- und Vermittlungsarbeit im Fokus

Minister Ebling betonte die Bedeutung der Vermittlungsarbeit im Kontext der SchUM-Stätten. In den letzten Jahren wurden zahlreiche Projekte auf den Weg gebracht, um das jüdische Kulturerbe in den Städten zugänglich zu machen. Dazu gehören vielfältige Veranstaltungen sowie Pläne für Welterbe-Informationszentren in allen drei Städten, um Besucher besser zu informieren.

Bedeutung von Besucherzentren

Besucherzentren seien ein zentraler Bestandteil, um die Geschichte und die Bedeutung der SchUM-Stätten zu vermitteln. Diese Zentren sollen als Lern- und Begegnungsorte fungieren und sind besonders wichtig, da sich die kulturelle Bedeutung der Stätten ohne Erläuterungen nur schwer erschließen lässt.

Besuch des Alten Jüdischen Friedhofs in Mainz

In Mainz besuchte der Innenminister den Alten Jüdischen Friedhof „Judensand“. Dort informierte er sich über die Pläne für ein neues Besucherzentrum, das dazu beitragen soll, das historische und kulturelle Erbe für ein breites Publikum zugänglich zu machen. Oberbürgermeister Nino Haase unterstrich die Bedeutung des Friedhofs und des geplanten Zentrums als Orte der Bildung und des Dialogs.

Entwicklungen in Speyer: Judenhof und Welterbe-Zentrum

In Speyer stand neben der Besichtigung des Judenhofs auch das geplante Welterbe-Informationszentrum im Mittelpunkt. Oberbürgermeisterin Stefanie Seiler berichtete, dass jährlich rund 70.000 Menschen den Judenhof besuchen. Für die kommenden Jahre liegt der Fokus auf einer verstärkten Vermittlungsarbeit, um noch mehr, insbesondere jüngere Menschen, zu erreichen.

Fortschritte in Worms: Friedhof „Heiliger Sand“ und Synagogenbezirk

In Worms besuchte Minister Ebling den jüdischen Friedhof „Heiliger Sand“ und den Synagogenbezirk. Dort informierte er sich über den Einfluss des Klimawandels auf die Synagoge und über die Fortschritte bei der Restaurierung der Mikwe. Oberbürgermeister Adolf Kessel stellte zudem den möglichen Standort für ein neues SchUM-Besucherzentrum vor, das die jüdische Kulturgeschichte in Worms weiter zugänglich machen soll.

Stellenanzeige: Putz-Duo aus Mainz-Mombach sucht eine Reinigungskraft (m/w/d)

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Quelle: Putz-Duo

Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir, das Unternehmen Putz-Duo mit Sitz in Mainz-Mombach, ab sofort eine zuverlässige und engagierte Reinigungskraft (m/w/d) für Privatwohnungen und Geschäftsräume in Voll- oder Teilzeit.

Über uns:

Das Unternehmen Putz-Duo ist bereits seit dem Jahr 2009 erfolgreich tätig und wird im Jahr 2025 sein 15-jähriges Jubiläum feiern. Seit der Gründung hat sich das Unternehmen stetig weiterentwickelt und vergrößert, was dazu geführt hat, dass regelmäßig neue Mitarbeiter gesucht werden, um das engagierte Team zu verstärken.

Stellenanzeige: putz-duo aus mainz-mombach sucht eine reinigungskraft (m/w/d) 3
Quelle: Putz-Duo

Putz-Duo hat sich auf die zuverlässige Reinigung sowohl in Privathaushalten als auch in gewerblichen Räumlichkeiten, wie beispielsweise Büros und Arztpraxen, spezialisiert. Das Unternehmen deckt mit seinem Service ein Einzugsgebiet von rund 25 Kilometern um die Stadt Mainz ab und bietet seinen Kunden damit eine umfassende Betreuung in der Region. Mit seiner langjährigen Erfahrung und dem kontinuierlichen Wachstum ist Putz-Duo ein verlässlicher Partner für saubere Räumlichkeiten – sowohl privat als auch geschäftlich.

Was wir dir bieten:

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Was wir von dir erwarten:

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  • Idealerweise ein Führerschein der Klasse B

So bewirbst du dich:

Werde Teil des Putz-Duo-Teams und kontaktiere uns! Wir freuen uns auf deine Bewerbungsunterlagen per E-Mail.

Bei Fragen stehen wir dir gerne zur Verfügung.

Kontakt:
Das Putz-Duo Anna Glowacka
Hauptstraße 117
55120 Mainz-Mombach

Telefon: 0176 31505931
E-Mail: ag@putz-duo.de

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Kleinkredit aufnehmen: Das sollten Kreditnehmer wissen

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Geldscheine Euro, Bildquelle: pixabay.com

Ein Kleinkredit – auch als Sofortkredit oder Minikredit bekannt – ist in unterschiedlichen Situationen als flexibles und vielseitiges Finanzinstrument sinnvoll. Wir erklären, in welchen Fällen die Aufnahme eines Kleinkredits angebracht ist, welche Risiken Verbraucher kennen und abwägen sollten und was sie bei der Planung und Aufnahme des Kredits beachten müssen.

Der Kleinkredit als Form des Ratenkredits

Ein Kleinkredit gehört zu den Ratenkrediten. Der Name ist Programm, denn in der Regel wird mittels Kleinkredits eine verhältnismäßig geringe Kreditsumme aufgenommen, mit deren Hilfe kurzfristige finanzielle Engpässe überbrückt oder Anschaffungen ermöglicht werden. Der übliche Kreditrahmen eines Kleinkredits beläuft sich auf Summen zwischen 1.000 und 10.000 Euro und meist wird die Kreditsumme beim Kleinkredit aufgrund optimierter Vorgehensweisen besonders schnell an den Kreditnehmer ausgezahlt. Die Abwicklung erfolgt mittlerweile überwiegend online. Im Fokus steht bei der Online-Kreditaufnahme neben der üblichen Bonitätsprüfung die Identifizierung per Videoident-Verfahren.

Kleinkredite sinnvoll nutzen

Die Kreditkosten für einen Kleinkredit sind im Vergleich zu anderen Kreditarten hoch. Dies liegt unter anderem daran, dass es sich dabei um ein flexibel einsetzbares Darlehen handelt, das nicht zweckgebunden ist. Damit fehlt der Bank im Unterschied zu anderen Krediten wie einem Autokredit oder einem Immobiliendarlehen ein konkreter Gegenwert als Sicherheit. Dieses höhere Risiko lassen sich die Kreditinstitute durch höhere Zinsen vergüten.

Aufgrund der hohen Kreditkosten ist es ratsam, den Kleinkredit ausschließlich für sinnvolle Investitionen wie Weiterbildungsmaßnahmen, Reparaturen oder in Notfällen zu nutzen. Konsumwünsche sollten nicht darüber finanziert werden. Für Konsumgüter ist stattdessen „altmodisches“ Sparen die bessere Wahl – oder die Nutzung von Alternativen wie einer 0%-Finanzierung.

Auch als Überbrückungslösung bei kurzfristigen finanziellen Engpässen ist ein Kleinkredit eine Alternative. Mit einem privaten Kredit ist sogar die Überbrückung eines Liquiditätsengpasses im eigenen Unternehmen möglich – allerdings haftet der Unternehmer in diesem Fall auch privat. Als dauerhafte Finanzlösung ist der Kleinkredit ungeeignet.

Ein Kleinkredit ist immer dann sinnvoll, wenn geringe Beträge für einen möglichst kurzen Zeitraum geliehen werden müssen. Ferner gilt: Notwendigkeit muss vor Konsum kommen.

Kreditaufnahme richtig planen

Vor der Kreditaufnahme steht der Kassensturz, denn wer einen Kredit aufnehmen will, sollte sich spätestens jetzt einen genauen Überblick über seine finanzielle Situation verschaffen. Wer bislang noch kein Haushaltsbuch führt, sollte nun damit anfangen oder anhand der letzten Kontoauszüge prüfen, wie die Einnahmen im Verhältnis zu den Ausgaben aussehen und in welchen Bereichen Sparpotenzial liegt. Auf diese Weise zeigt sich, wie hoch die monatlichen Kreditraten und nicht zuletzt die gesamte Kreditsumme ausfallen darf. Bei der Berechnung der Raten wird am besten ein Puffer eingeplant, damit es nicht eng wird, wenn es zu unerwarteten Ausgaben kommt.

In der Regel gilt bei der Kreditaufnahme: So wenig wie möglich, so kurz wie nötig. Es mag naheliegend sein, mehr Geld als nötig aufzunehmen, um sich das ein oder andere außer der Reihe zu gönnen. Es ist jedoch klug, die finanzielle Belastung so gering wie möglich zu halten und den Kredit so schnell wie möglich zurückzuzahlen, um die Zinskosten klein zu halten.

Voraussetzungen für die Kreditaufnahme

Es gibt einige formelle Voraussetzungen, die erfüllt sein müssen, damit die Banken eine Kreditvergabe überhaupt in Betracht ziehen. Kreditnehmer müssen unter anderem:

  • volljährig sein
  • den Wohnsitz und ein Bankkonto in Deutschland haben
  • über ein regelmäßiges Einkommen verfügen

Überdies legen Banken und Kreditinstitute bei der Kreditvergabe besonderen Wert auf die Bonität des Kreditnehmers. Auf Basis der Bonitätsprüfung beurteilt der Kreditgeber, wie wahrscheinlich es ist, dass der Kreditnehmer seine Raten zuverlässig zurückzahlt. Unterschiedliche Aspekte werden bei der Bonitätsprüfung berücksichtigt. Dazu gehören:

  • die Höhe des Einkommens
  • zusätzliche finanzielle Sicherheiten wie Mieteinnahmen und Vermögenswerte
  • die Art des Beschäftigungsverhältnisses (gern gesehen ist ein unbefristetes Angestelltenverhältnis; befristet angestellte Menschen und Selbstständige haben es schwerer)
  • bestehende Schufa-Einträge

Positiv bewertet werden zudem bereits zuverlässig abbezahlte Kredite. Wer ein hohes, stabiles Einkommen aus einer sicheren Anstellung hat und nachweisen kann, dass er bislang seinen finanziellen Verpflichtungen nachgekommen ist, hat eine gute Bonität, was mit niedrigeren Zinssätzen belohnt wird. Bei einem hohen Risiko ist der Kredit mit höheren Kosten verbunden oder der Antrag wird abgelehnt.

In einigen Fällen ist es sinnvoll, die Bonität vor der Kreditaufnahme zu verbessern. Wer eine eher schlechte Bonität, aber etwas mehr Zeit hat, verbessert also im Idealfall seine finanzielle Situation und optimiert vor der Kreditaufnahme seine Kreditwürdigkeit.

Angebote vergleichen und Kreditkosten sparen

Nicht nur eine gute Bonität spielt eine Rolle bei den Kreditkosten. Wer bestmögliche Konditionen sichern will, kommt nicht um einen Kreditvergleich herum. Schon geringe Unterschiede bei den von den Banken angebotenen Zinssätzen bewirken dabei einen entscheidenden Unterschied im Hinblick auf die Gesamtkosten. Für einen Kreditvergleich sollten bereits die wichtigsten Richtwerte vorliegen – dann kann der Vergleich optimal online durchgeführt werden. Anhand der Ergebnisse des Online-Vergleichs werden anschließend gezielt die Banken mit den besten Angeboten direkt angefragt.

Wichtig: Immer zunächst eine Kreditanfrage und nicht sofort einen Antrag stellen, denn die Schufa vermerkt in der Regel Kreditanträge. Sind einmal mehrere Anträge vermerkt, ohne dass ein Vertrag zustande kam, kann dies einen schlechten Eindruck hinterlassen. Der Kreditantrag wird also idealerweise erst dann gestellt, wenn der Kreditgeber feststeht.

Insolvenz der GMOTEC Gmbh aus Nieder-Olm

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Insolvenz Symbolbild
Insolvenz Symbolbild

Am 27. September 2024 wurde das Insolvenzantragsverfahren zur Verwaltung des Vermögens der GMOTEC GmbH in Nieder-Olm eingeleitet. Das zuständige Amtsgericht Mainz (HRB 51560) ordnete an diesem Tag um 08:30 Uhr die vorläufige Verwaltung des Vermögens der Antragstellerin an.

Glasfaserspezialist aus Nieder-Olm

Die GMOTEC GmbH, mit Sitz in der Löwenthal 8, 55268 Nieder-Olm, vertreten durch Geschäftsführer Ralf L., ist ein spezialisiertes Unternehmen im Bereich der Planung und Beratung von Glasfaserprojekten. Sie bietet umfassende Dienstleistungen von der Tiefbauphase bis zur Endmontage der Glasfaserinfrastruktur an. Dazu gehören die Konzeption und Planung von POP-Stationen, Verteilerschächten und Verteiler-Schränken sowie die Montage und das Spleißen von LWL-Komponenten. GMOTEC ist zudem in der Planung und Montage der Netzebenen 3 und 4 tätig, die die Hauseinführung sowie die Verlegung der Glasfaser im Gebäude umfassen. Zu den weiteren Leistungen zählen die Trassenprüfung, Messtechnik und die vollständige Dokumentation der Projekte.

Von nun an sind Verfügungen der GMOTEC GmbH nur noch mit der Zustimmung des vorläufigen Insolvenzverwalters wirksam. Rechtsanwalt Hans-W. Goetsch, der von der Kanzlei BGP Insolvenzverwalter aus Mainz beauftragt wurde, übernimmt diese Aufgabe. Seine Kanzlei befindet sich in der Kaiserstraße 39, 55116 Mainz.

Besonders wichtig für die Schuldner des Unternehmens:

Zahlungen oder sonstige Leistungen an die GMOTEC GmbH dürfen ab sofort nur noch unter Berücksichtigung der neuen Regelungen und mit Einhaltung des Beschlusses erfolgen, wie § 23 Abs. 1 Satz 3 der Insolvenzordnung vorschreibt. Weitere Informationen und der vollständige Beschluss können in der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts in Mainz eingesehen werden.

„Die Polizei Mainz sollte richtige Kriminelle jagen“

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Raser Poser Kontrolle Mainz
Raser Poser Kontrolle Mainz

Raser und Poser sind längst keine Einzelfälle mehr, sondern ein weit verbreitetes Phänomen auf unseren Straßen. Die Polizei führt in regelmäßigen Abständen spezielle Kontrollen durch, um diesen Verkehrssündern Einhalt zu gebieten. Doch warum sind diese Kontrollen so wichtig, und weshalb ist es falsch zu behaupten, die Polizei sollte sich auf „richtige Kriminelle“ konzentrieren?

Gefährdung der Verkehrssicherheit

Raser gefährden nicht nur ihr eigenes Leben, sondern auch das ihrer Mitmenschen. Überhöhte Geschwindigkeit zählt zu den häufigsten Ursachen für schwere Verkehrsunfälle. Studien belegen, dass bei höheren Geschwindigkeiten das Unfallrisiko exponentiell ansteigt, ebenso wie die Schwere der Verletzungen. Besonders in städtischen Gebieten, wo es Fußgänger und Radfahrer gibt, wird diese Gefahr noch gravierender. Die Polizei greift mit Raser-Kontrollen gezielt ein, um Leben zu retten und das Risiko schwerer Unfälle zu minimieren.

Lärmbelästigung durch Poser

Poser, die ihre Fahrzeuge in übertriebener Lautstärke präsentieren, sind nicht nur eine optische Störung im Stadtbild, sondern auch eine akustische Belastung für Anwohner. Besonders nachts stören laute Motoren und aufheulende Motorgeräusche die Nachtruhe und wirken sich negativ auf die Lebensqualität aus. Lärmbelästigung ist kein Kavaliersdelikt, sondern kann gesundheitliche Schäden wie Schlafstörungen oder Stress verursachen. Deshalb sind gezielte Kontrollen gegen solche „Showfahrer“ ebenso notwendig wie gegen Raser.

Symbolbild: polizeikontrolle
Symbolbild: Polizeikontrolle

Die Aussage „Die Polizei sollte richtige Kriminelle jagen“

Immer wieder hört man Kritik, dass die Polizei sich besser um „richtige Kriminelle“ kümmern sollte, anstatt Ressourcen in Raser- und Poserkontrollen zu investieren. Diese Argumentation ist jedoch kurzsichtig. Der Begriff „richtige Kriminelle“ lässt sich nicht ausschließlich auf Schwerkriminalität beschränken. Verkehrssünder, die bewusst gegen Regeln verstoßen, handeln ebenso strafbar und gefährden dabei häufig Menschenleben.

Polizeiarbeit besteht aus einem breiten Spektrum von Aufgaben. Eine funktionierende Gesellschaft hängt davon ab, dass alle Rechtsgebiete überwacht und Verstöße konsequent geahndet werden – sei es im Straßenverkehr oder in anderen Bereichen. Es geht nicht darum, den einen Verstoß gegen einen anderen aufzuwiegen, sondern für Sicherheit auf allen Ebenen zu sorgen.

Zudem sind Raser und Poser oft Symbole für ein gefährliches Verhalten, das mit Rücksichtslosigkeit und Missachtung von Regeln einhergeht. Die gezielte Bekämpfung dieser Phänomene ist daher auch eine präventive Maßnahme. Wer heute bei überhöhter Geschwindigkeit erwischt wird, überlegt es sich möglicherweise in Zukunft zweimal, bevor er erneut Regeln bricht – sei es im Straßenverkehr oder anderswo.

Prävention und Kontrolle als Schlüssel

Polizeikontrollen sind nicht nur eine Bestrafung, sondern wirken auch präventiv. Allein die Präsenz der Polizei im Straßenverkehr, verbunden mit der Möglichkeit, jederzeit gestoppt zu werden, hält viele davon ab, gegen Verkehrsregeln zu verstoßen. Wer weiß, dass scharfe Kontrollen drohen, fährt in der Regel vorsichtiger und rücksichtsvoller. So wird durch präventive Maßnahmen eine abschreckende Wirkung erzielt, die die Sicherheit auf den Straßen nachhaltig erhöht.

Der Irrtum von den „Geldeintreibern“

Ein weit verbreiteter Irrglaube ist, dass die Polizei durch Raser- und Poserkontrollen vor allem darauf aus ist, Geld für den Staat zu kassieren. Doch wer einen genaueren Blick auf die tatsächlichen Abläufe solcher Einsätze wirft, erkennt schnell, dass dieses Argument ins Leere läuft. Bei einer größeren Poserkontrolle sind häufig zahlreiche Polizeibeamte im Einsatz, oft unterstützt durch technische Ausrüstung wie Geschwindigkeitsmessgeräte oder mobile Prüfstationen. Diese Einsätze sind zeitintensiv und personalaufwändig. Die verhältnismäßig geringen Bußgelder oder Strafen, die dabei verhängt werden, stehen in keinem Verhältnis zu den enormen Kosten, die durch die Einsätze entstehen. Hinzu kommen noch die administrativen Aufwände für die Bearbeitung von Ordnungswidrigkeiten und Bußgeldverfahren. Somit ist es schlichtweg falsch, zu behaupten, dass die Polizei diese Kontrollen durchführt, um die Staatskassen zu füllen – tatsächlich handelt es sich dabei um einen erheblichen Kostenfaktor für die Polizei und den Staat. In erster Linie dient es der Sicherheit aller Menschen und Tiere.

Zusammengefasst

Raser- und Poserkontrollen sind kein „Luxusproblem“, sondern ein essenzieller Bestandteil der Verkehrssicherheit. Sie schützen Menschenleben und tragen zu einer höheren Lebensqualität bei. Die Polizei nimmt ihre Aufgabe ernst, egal ob es um schwere Kriminalität oder vermeintlich „kleinere“ Delikte geht. Sicherheit kennt keine Kategorien – jeder Verstoß, der Menschen gefährdet, muss sanktioniert werden. Nur so können wir gemeinsam für sichere Straßen sorgen.

Mainzer Grundschüler setzen ein Zeichen: Klimaschutz beginnt auf dem Schulweg

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Symbolbild14
Symbolbild14

Rund 460 Kinder machen es vor: Während „die Großen“ noch übers Klima verhandeln, sind „die Kleinen“ aktiv und sammeln in Kreisen, Städten und Gemeinden „Grüne Meilen“ zum Schutz des Weltklimas. In Mainz haben in diesem Jahr die Grundschule an den Römersteinen als auch die Grundschule Feldbergschule die Kindermeilen-Kampagne des Klima-Bündnis umgesetzt. Gemeinsam wurden die Schulkinder für die Themen Klimaschutz und Schulwege sensibilisiert. Jeder Schulweg, der in der Aktionswoche ohne Auto zurückgelegt wird, zählt als „Grüne Meile“.

In Mainz wurden in diesem Jahr in den Grundschulen an den Römersteinen und Feldbergschule über 3.500 Grüne Meilen gesammelt und am 21. September auf dem Agenda-Sonnenmarkt der Umweltdezernentin Janina Steinkrüger übergeben. Die GS an den Römersteinen hat ihre Aktionswoche darüber hinaus mit einem Kindermeilen-Sponsorenlauf erweitert und einen Erlös von rund 470 Euro für den Klimafonds der Kampagne gesammelt. Mit dem Klimafonds wird ein indigenes Volk im peruanischen Amazonasgebiet beim Erhalt seines Lebensraums und somit auch beim Schutz des Regenwaldes unterstützt.

Janina Steinkrüger betont:

„Die Schüler setzen sich spielerisch mit den Themen Nachhaltigkeit, Klima und Verkehr auseinander und steigern ihr Bewusstsein für eine klimaschonendere Mobilität. Außerdem befähigt die Aktion zugleich dazu, dass die Kinder ihre Alltagswege selbstständig zurücklegen, in Bewegung sind und ein sicheres Verkehrsverhalten erlernen.“

Etwa ein Fünftel der klimaschädlichen Kohlendioxid-Emissionen in Deutschland entstehen im Verkehr, sogar ein Viertel der CO2-Emissionen des Gesamtaufkommens verursacht der innerörtliche Verkehr. Wenn circa 30 Prozent der Kurzstrecken bis sechs Kilometer in den Innenstädten mit dem Fahrrad statt mit dem Auto gefahren werden, ließen sich etwa 7,5 Millionen Tonnen CO2 vermeiden.

Seit 2002 unterstützt die Kindermeilen-Kampagne europaweit Kinder darin, etwas über den Einfluss ihres täglichen Lebens auf das Klima zu lernen und ermutigt sie, Vorbild für ihre Eltern sowie für Klimapolitiker zu sein. Die Grünen Meilen aller Kinder in Europa werden zusammengezählt und den Teilnehmenden der UN-Klimakonferenz (Cop 29) in Baku übergeben. Die Kleinen zeigen den Großen, dass sie handeln und konkret und praktisch Klimaschutz in ihrer Lebenswelt umsetzen.

Umweltdezernentin Janina Steinkrüger ruft alle Kindergarten- und Schulkinder bis zur 6. Klasse sowie deren Eltern auf, im nächsten Jahr im Rahmen der Kindermeilen-Kampagne Grüne Meilen zu sammeln und damit ein deutliches Zeichen zu geben, dass die Kinder ihren Teil zum Klimaschutz bereits beitragen.

Einmalige Gelegenheit den Binger Mäuseturm besichtigen zu können

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Mäuseturm Foto Stefan Esser

Am Sonntag, 13. Oktober 2024 besteht für dieses Jahr, die einmalige Gelegenheit, den Mäuseturm zu besichtigen. Oberbürgermeister Thomas Feser freut sich, dass die Bingen Tourismus & Kongress GmbH die Fahrten wieder anbieten kann. In den letzten Jahren war dies aufgrund von veränderten Bedingungen nicht möglich.

Mit dem Schiff zur Besichtigung

Gestartet wird mit einem Glas Sekt oder Traubensaft und einer Brezel an der Vinothek. Vom dortigen städtischen Schiffsleger geht es mit dem Schiff Willy Schneider zur Mäuseturminsel.

Mit einem Gästeführer oder Gästeführerin wird der Mäuseturm besichtigt. Dazu erfährt man viele spannende Geschichten und interessante Hintergründe zum Turm und seiner Geschichte. Nach einer Stunde geht es mit dem Schiff wieder zurück nach Bingen.

Sechs Touren geplant

Die erste Tour beginnt um 11 Uhr an der Vinothek, die nächsten dann um 12 Uhr, 13 Uhr, 14 Uhr, 15 Uhr und 16 Uhr.

Die Tour kostet 29 € inkl. Gebühren und beinhaltet: ein Glas Sekt oder Traubensaft, eine Laugenbrezel, die Schiffsfahrt und die Führung auf der Mäuseturminsel. Kinder bis 2 Jahre sind gratis. Grundsätzlich gilt ein Einheitspreis. Das Angebot ist nicht barrierefrei und muss evtl. je nach Rheinwasserstand absagt werden.

Da es nur eine begrenzte Anzahl an Tickets gibt, empfiehlt Jens Thiele, der Geschäftsführer der Bingen Tourismus & Kongress GmbH, sich schnell die begehrten Plätze zu sichern.

Serie von Vandalismus in Mainzer Stadtteilen: Unbekannte Täter verursachen hohen Sachschaden

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Zeugen Polizei Blaulicht
Zeugen Polizei Blaulicht

In der Nacht vom 29.09.2024 auf den 30.09.2024 wurden vom Kiefernweg bis zur Alexander-Fleming-Straße in Mainz-Laubenheim mehrere geparkte Fahrzeuge beschädigt. Der oder die Täter schlugen bei bisher drei festgestellten PKWs die hintersten Scheiben ein, entwendeten jedoch nichts aus dem Fahrzeuginnenraum. Hinweise zum Täter bzw. den Tätern liegen derzeit nicht vor. Wer im Tatzeitraum auffällige Beobachtungen machen konnte oder selbst frische Schäden am Fahrzeug festgestellt hat, wird gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Mainz 1 unter der Rufnummer 06131/65-4110 in Verbindung zu setzen. Hinweise können auch per E-Mail unter pimainz1@polizei.rlp.de an die Polizei übermittelt werden.

Weitere Fälle in Hartenberg-Münchfeld

Zu einer weiteren Mitteilung über beschädigte Fahrzeuge kam es bereits in der Nacht vom 28.09.2024 auf den 29.09.2024 im Bereich der Wallstraße. Die betroffenen PKWs waren von der Kreuzung zur Fritz-Kohl-Straße bis zur Einmündung der Benjamin-Franklin-Straße entlang der Wallstraße geparkt. Offenbar hatte der Täter mittels eines spitzen Gegenstands den Lack der Fahrzeuge beschädigt.

Wer vom 28.09.24/ 23:00 Uhr – 29.09.24/ 11:00 Uhr auffällige Beobachtungen im Bereich der Wallstraße machen konnte oder selbst frische Schäden am Fahrzeug festgestellt hat, wird gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Mainz 2 unter der Rufnummer 06131/65-4210 in Verbindung zu setzen. Hinweise können auch per E-Mail unter pimainz2@polizei.rlp.de an die Polizei übermittelt werden.