Blaulicht Bundesweit: Eine 31-jährige Autofahrerin aus Meschede erlebte am Freitagabend einen ungewöhnlichen Verkehrsunfall, als sie ihrem Navigationssystem vertraute. Der Vorfall ereignete sich gegen 18:20 Uhr auf einem Feldweg oberhalb des Wohngebiets an der Straße Kamp in Büren-Siddinghausen (Nordrhein-Westfalen).
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Unfallhergang
Die Fahrerin war mit ihrem Audi A1 unterwegs, als das Navigationssystem sie auf den Feldweg leitete. Dieser endete jedoch in einer Sackgasse. Beim Versuch, dort zu wenden, verlor sie die Kontrolle über ihr Fahrzeug. Der Wagen rutschte einen angrenzenden Steilhang hinab, prallte gegen die Fassade eines Einfamilienhauses und blieb schließlich zwischen der verklinkerten Hauswand und dem Hang stecken.
Trotz des spektakulären Unfalls konnte sich die Frau unverletzt aus dem Fahrzeug befreien. Ein vorsorglich alarmierter Rettungswagen brachte sie zur Untersuchung ins Krankenhaus, das sie später unverletzt verlassen konnte. Die aufwändige Bergung des Audi konnte bisher nicht durchgeführt werden und ist erst für Montag geplant. Die Schadenshöhe an Fahrzeug und Gebäude ist derzeit noch unklar.
Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen und weist darauf hin, dass Navigationssysteme in ländlichen Gebieten nicht immer zuverlässig sind.
Tausende Syrer feiern in der Mainzer Innenstadt | Foto: BYC-News
Nachrichten Mainz: Der Sturz des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad hat am Sonntag (8. Dezember 2024) nicht nur in Syrien, sondern auch international für Aufsehen gesorgt. In Rheinland-Pfalz nahmen zahlreiche Menschen mit syrischen Wurzeln die Nachricht zum Anlass für spontane Feiern und Demonstrationen. Allein in Mainz versammelten sich nach Angaben der Polizei bis zu 5.000 Personen.
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Spontane Kundgebung in der Innenstadt
Ursprünglich war eine kleinere Demonstration mit rund 100 Teilnehmenden unter dem Motto „Gegen den Krieg in Syrien“ auf dem Schillerplatz angemeldet. Doch nach Bekanntwerden der Ereignisse in Syrien strömten am Nachmittag deutlich mehr Menschen in die Mainzer Innenstadt. Der Schillerplatz wurde schnell zum Zentrum der Feierlichkeiten, begleitet von lautem Hupen, Trommeln und Rufen.
Am frühen Abend zogen Autokorsos durch die Straßen, an denen etwa 35 Fahrzeuge beteiligt waren. Viele Teilnehmende zeigten syrische Flaggen und schwenkten sie aus den Autofenstern. Gegen 17 Uhr forderte die Polizei die Menschenmenge auf dem Schillerplatz auf, den Platz friedlich zu räumen. Die meisten Familien kamen der Aufforderung nach, während einige kleinere Gruppen in der Innenstadt weiterfeierten.
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Tausende Syrer feiern in der Mainzer Innenstadt | Foto: BYC-News
Tausende Syrer feiern in der Mainzer Innenstadt | Foto: BYC-News
Tausende Syrer feiern in der Mainzer Innenstadt | Foto: BYC-News
Tausende Syrer feiern in der Mainzer Innenstadt | Foto: BYC-News
Tausende Syrer feiern in der Mainzer Innenstadt | Foto: BYC-News
Feierlichkeiten verliefen ohne Zwischenfälle
Laut Polizei verliefen die Feierlichkeiten ohne Zwischenfälle und in einer friedlichen Atmosphäre. Gemeinsam mit zusätzlichen Ordnern und Mitarbeitenden der Mainzer Mobilität stellte die Polizei sicher, dass die Straßenbahnen am Schillerplatz weiterhin in Betrieb bleiben konnten.
Lediglich im Busverkehr kam es zu einigen Ausfällen und Umleitungen über die Große Langgasse, wie die Mainzer Mobilität mitteilte.
Nachrichten Frankfurt: Wie die Polizei Frankfurt am Sonntag, den 8 Dezember 2024 mitteilte, wurde das vermisste 9 Jahre alte Mädchen, welches seit dem 6. Dezember vermisst wurde, aufgefunden. Intensive kriminalpolizeiliche Maßnahmen haben ergeben, dass sich das Kind bei Verwandten befindet.
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Erstmeldung, 7. Dezember, 8:55 Uhr:
Seit Freitag (6. Dezember 2024) gegen 18:15 Uhr wird die 9 Jahre alte Selera. vermisst. Sie befand sich mit einer Reisegruppe aus Uganda auf dem Weihnachtsmarkt am Römerberg in Frankfurt-Eschborn, wo sie verschwand.
Auf dem Weihnachtsmarkt hatte sie um 18:00 Uhr auf der Bühne einen Auftritt. Kurze Zeit später gibt es keine Hinweise auf ihren Aufenthalt mehr. Ein Verschwinden ist allerdings auch im weiteren Bereich der Innenstadt oder im Bereich Helfmann-Park in Eschborn bis 23:15 Uhr möglich.
Das Kind kann wie folgt beschrieben werden:
Weiblich
9 Jahre alt
schwarze Hautfarbe
schwarze Haare
weiße Mütze
rosa Handschuhe
dunkelgrauer Schal
beiger Mantel
Schlüsselband mit Name/Hotel Mercur/Erreichbarkeit
weite Jeans (baggy Jeans)
schwarze Schuhe
schwarze Tasche
Hinweise zu ihrem Aufenthaltsort bitte an die Kriminalpolizei Frankfurt am Main unter 069/755-51199 oder jede andere Polizeidienststelle.
Nachrichten Mainz: Am späten Samstagabend (7. Dezember 2024) kam es gegen 22:10 Uhr an der Haltestelle Höfchen in der Mainzer Innenstadt zu einer Bedrohung mit einer Schusswaffe. Der Vorfall endete glücklicherweise glimpflich.
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17- und 21-Jährigen mit Waffe bedroht
Zwei junge Männer im Alter von 17 und 21 Jahren befanden sich an der Bushaltestelle Höfchen in Mainz. Dort sprach sie ein 41-jähriger, amtsbekannter Mann an und teilt ihnen mit, dass er eine schwarze Schusswaffe dabei hätte. Anschließend zog er diese und zielt mit der Waffe auf den 17-Jährigen. Die beiden Mainzer flüchten daraufhin zu Fuß.
Der Beschuldigte kann noch in Tatortnähe durch die Polizei in Gewahrsam genommen werden. Er war stark alkoholisiert und hatte eine schwarze Softairpistole in seiner Jackentasche, welche sichergestellt wurde. Es wurde niemand verletzt.
Mainz-Finthen: Feuer in Einfamilienhaus | Foto: BYC-News
Mainz News: Am Samstagmittag, den 7. Dezember 2024, wurde die Berufsfeuerwehr Mainz zu einem Brand in einem Einfamilienhaus im Sertoriusring in Mainz-Finthen alarmiert. Die Straße musste für die Dauer des Einsatzes in beide Richtungen gesperrt werden. Neben der Feuerwehr waren auch Rettungsdienst un...
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Jubiläumsfeier - 40 Jahre krebskranke Kinder Mainz | Foto: BYC-News
Nachrichten Mainz: Die Berufsfeuerwehr Mainz hat am Freitagabend (6. Dezember 2024) bei der Jubiläumsfeier des Elternvereins Krebskranke Kinder Mainz e.V. im Bürgerhaus Mainz-Hechtsheim für ein ganz besonderes Highlight gesorgt. Während der Feier rückten die Einsatzkräfte an, um den Kindern ein Strahlen ins Gesicht zu zaubern.
Lustige Erinnerungen: Fotobox mit den Einsatzkräften
Gegen kurz vor 20 Uhr, während die Feier im Saal in vollem Gange war, fuhr die Feuerwehr mit drei Einsatzfahrzeugen vor. Eines der Fahrzeug wurde direkt vor dem Bürgerhaus abgestellt und das Blaulicht eingeschaltet.
Die rund 15 Einsatzkräfte waren gekommen, um den Kindern eine Freude zu bereiten. Neben der Möglichkeit, das große rote Feuerwehrauto zu bestaunen und erkunden, konnten die Kids Zeit mit den Feuerwehrkräften verbringen und natürlich auch ganz viele Fragen stellen.
Vor Ort gab eine Fotobox mit bunten Hüten, Perücken und Brillen in allen möglichen Formen und Farben. Hier konnten die Kinder lustige Fotos zusammen mit der Feuerwehr machen. Die Einsatzkräfte, welche sich während ihres Dienstes die Zeit genommen hatten vorbei zu schauen, konnten bis zum offiziellen Ende der Veranstaltung gegen 21 Uhr bleiben, da ihnen kein Notfall dazwischen kam.
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Jubiläumsfeier - 40 Jahre krebskranke Kinder Mainz | Foto: BYC-News
Jubiläumsfeier - 40 Jahre krebskranke Kinder Mainz | Foto: BYC-News
Jubiläumsfeier - 40 Jahre krebskranke Kinder Mainz | Foto: BYC-News
Die Jubiläumsfeier des Vereins
Von 17:00 bis 21:00 Uhr wurde den rund 300 Gästen ein abwechslungsreiches Programm geboten, das die besondere Bedeutung des Vereins und seiner Arbeit unterstrich. Seit seiner Gründung im Jahr 1984 hat sich der Elternverein das Ziel gesetzt, Familien mit krebskranken Kindern zu unterstützen. Dieses Engagement wurde anlässlich des Jubiläums mit Unterstützern, Ehrenamtlichen, betroffenen Familien und Gästen wie dem Schirmherrn, Innenminister Michael Ebling, und dem Botschafter, Oberbürgermeister Nino Haase, gebührend gefeiert.
Vielfältiges Programm für Groß und Klein
Das Bürgerhaus Hechtsheim verwandelte sich an diesem Abend in einen Ort der Begegnung und Gemeinschaft. Im Foyer lockte ein stimmungsvoller Weihnachtsmarkt und kreative Angebote für Groß und Klein. Im festlich dekorierten Rheinhessensaal erwartete die Gäste ein abwechslungsreiches Programm, das musikalische Highlights, emotionale Momente und besondere Überraschungen bot. Die Sängerin „Laura singt“ sorgte gleich zu Beginn für eine feierliche Stimmung.
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Jubiläumsfeier - 40 Jahre krebskranke Kinder Mainz | Foto: BYC-News
Jubiläumsfeier - 40 Jahre krebskranke Kinder Mainz | Foto: BYC-News
Jubiläumsfeier - 40 Jahre krebskranke Kinder Mainz | Foto: BYC-News
Jubiläumsfeier - 40 Jahre krebskranke Kinder Mainz | Foto: BYC-News
Jubiläumsfeier - 40 Jahre krebskranke Kinder Mainz | Foto: BYC-News
Ein besonderes Highlight der Jubiläumsfeier waren die vielfältigen Angebote, die speziell für Kinder und Familien vorbereitet wurden. An der Bastelstation konnten die Kleinen ihrer Kreativität freien Lauf lassen, während beim Kinderschminken bunte und glückliche Gesichter entstanden. Eine Fotobox lud dazu ein, lustige Erinnerungen an diesen besonderen Tag festzuhalten. Zudem konnten Besucher selbstgemachte Weihnachtsdekoration erwerben, deren Erlös direkt in die Arbeit des Elternvereins fließt.
Für das leibliche Wohl war bestens gesorgt. Neben einem umfangreichen Catering gab es für den süßen Genuss frisch zubereitetes Popcorn, Zuckerwatte und Crêpes.
Ein ganz besonderer Moment
Ein besonders berührender Moment des Abends war die Übergabe eines Spendenschecks durch den 10-jährigen Leon, der selbst an Krebs erkrankte. Mit großem Engagement hatte er zwei Wochen vor der Jubiläumsfeier eine Spendenaktion ins Leben gerufen, um den Elternverein zu unterstützen. Hierbei kamen unglaubliche 7.540 € zusammen. Seine bewegenden Worte bei der Übergabe zeigten, wie viel ihm die Arbeit des Vereins bedeutet.
Leon überreicht den Spendenscheck an Andrea Grimme und Kai Leimig
Ein Jubiläum mit Botschaft
Das Jubiläumsfest stand nicht nur im Zeichen der Freude, sondern auch als Erinnerung daran, wie wichtig Solidarität und Unterstützung für betroffene Familien sind. Der Elternverein setzt ein starkes Zeichen für mehr Lebensqualität mit Krebs – und das seit 40 Jahren.
Die Jubiläumsfeier endete mit einem Auftritt von „Sound of Musicals“ und der Vorfreude auf die kommenden Jahre, in denen der Verein weiterhin Hoffnung und Unterstützung schenken möchte.
Kai Leimig und Andrea Grimme vom Verein Krebskranke Kinder Mainz dazu
„Wir hatten bei der Jubiläumsfeier knapp 300 Personen hier. Es war eine bunte Mischung aus Vereinsmitgliedern, Gründungsmitgliedern, betroffenen Familien, Spendern und Unterstützern sowie unseren Botschaftern, die unseren Namen nach außen tragen und uns unterstützen. Das hat die Feier zu einem besonderen Ereignis gemacht.
Die Feier war für mich eine runde Sache. Die Menschen, die hier waren, sind uns eng verbunden. Wir hatten einen kurzweiligen Abend mit vielen bewegenden Musikbeiträgen. Besonders berührend waren Stücke, die von Patienten selbst vorgetragen wurden, aber auch von Gruppen wie ‚Sound of Musicals‘, die uns seit Jahren unterstützen. Wir selbst mussten gar kein großes Programm auf die Beine stellen, sondern konnten auf das Engagement zurückgreifen, das uns das ganze Jahr über begleitet.
Am wichtigsten ist mir, dass unsere Arbeit den Familien zugutekommt. Es geht um ein Miteinander: Wir arbeiten nicht nur für die Familien, sondern mit ihnen. Verwaiste Familien, ehemalige Patienten, Kinder, denen es heute gut geht – alle engagieren sich, um den aktuellen Patienten auf der Station zu helfen. Es ist eine Unterstützung, die ihren Namen wirklich verdient und für die Familien einen echten Wert hat“, erklärt Kai Leimig der Vorstand des Vereins.
„Wir sind echt überwältigt. Wir haben jetzt so viele Monate darauf hingearbeitet, dieses Fest zu organisieren. Jetzt ist es schon wieder vorbei und die Emotionen sind hochgekocht, das kann ich nicht anders sagen. Wir haben so viele schöne, wunderschöne Momente gehabt, so viele tolle Gäste. Ich glaube, es hat allen viel Spaß gemacht und wir sind einfach nur überwältigt“, ergänzt Andrea Grimme.
Am Samstagmorgen (7. Dezember 2024) kam es gegen 7:50 Uhr auf der Bundesautobahn A67 bei Büttelborn (Kreis Groß-Gerau) zu einem schweren Verkehrsunfall. Dabei erlitten zwei Männer im Alter von 90 und 46 Jahren schwere Verletzungen.
Feuerwehr musste die Schwerverletzten aus ihren Fahrzeugen befreien
Nach ersten Erkenntnissen befuhr der 90-Jährige den rechten Fahrstreifen mit seinem Kleinwagen. Eine 47 Jahre alte Frau fuhr hinter seinem Kleinwagen und scherte zwischen der Anschlussstelle Büttelborn und der Rastanlage Büttelborn nach links zum Überholen aus. Gleichzeitig näherte sich ein 46 Jahre alte Autofahrer auf dem linken Fahrstreifen von hinten. Weil er nicht mehr rechtzeitig abbremsen konnte, versuchte er auszuweichen, um einen Zusammenstoß mit dem Fahrzeug der 47-Jährigen zu verhindern.
Hierbei verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug, welches zunächst gegen die rechte Leitplanke krachte und schließlich mit dem Kleinwagen des 90-Jährigen zusammenstieß. in die rechten Leitplanken und stieß dann gegen den Kleinwagen. Durch die Wucht des Aufpralls wurden er und der Fahrer des Kleinwagens schwer verletzt und konnten ihre Fahrzeuge nicht eigenständig verlassen, weshalb die Feuerwehr die beiden Insassen bergen musste. Beide Männer wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht.
Zur Klärung des genauen Unfallhergangs wurde ein Sachverständiger hinzugezogen. Hierfür wurde der rechte Fahrstreifen für mehrere Stunden voll gesperrt.
Gedenkstätte St. Christoph | Quelle: Landeshauptstadt Mainz
Nachrichten Mainz: Nach jahrelangen Anstrengungen zur Sicherung und Sanierung der Ruine der ehemaligen Kirche St. Christoph nimmt eines der bedeutendsten Projekte zur Wiederherstellung eines Wahrzeichens der Stadt Mainz konkrete Formen an. Der Turmhelm von St. Christoph, ein stadtbildprägendes Element des Mainzer Panoramas, wird voraussichtlich bis Sommer 2025 fertiggestellt sein.
Über Jahrhunderte eines der dominierenden Bauwerke
Im Zuge eines Pressetermins, bei dem das Bauschild enthüllt wurde, bedankte sich Kultur- und Baudezernentin Grosse bei „den Planern, Architekten und Fachleuten, der Gebäudewirtschaft Mainz, den vielen Unterstützern und Spendern der Turmspitze sowie allen, die sich für die Sanierung des Turmes eingesetzt haben.“
Im Rahmen des im November 2017 ausgelobten, offenen Ideenwettbewerbs für die Neukonstruktion des Turmhelms, konnte sich das Büro Bonn Architekten aus Mainz unter den ersten drei Preisträgern behaupten. Die Stabilisierung des Turmschaftes, der Einbau einer Wendeltreppe sowie einer Aussichtsplattform aus Stahlbeton werden durch das in Mainz ansässige Ingenieurbüro IBC geplant und betreut.
St. Christoph war Jahrhunderte eines der dominierenden Bauwerke nördlich des Mainzer Doms, welches nach einem Bombenangriff am 27. Februar 1945 zerstört wurde. So stürzten die Gewölbe ein und die Kirche blieb als Ruine erhalten. In den 1960er Jahren fiel die Entscheidung, diese Ruine als Mahnmal zu bewahren. Seitdem wurden sukzessive Maßnahmen zur Stabilisierung und zum Erhalt der Kirche durchgeführt.
Die „Initiative St. Christoph“ hat sich das Ziel gesetzt, die Würde des historischen Ortes durch eine umfassende Restaurierung wiederherzustellen. In Zusammenarbeit mit der Stadt Mainz, der Gebäudewirtschaft Mainz (GWM) und der Denkmalpflege wurde ein Sanierungsplan entwickelt, der auch den Wiederaufbau des Turmhelms umfasst. Dank des Engagements der „Initiative St. Christoph“ werden die Kosten für die Errichtung der Turmspitze durch Spendengelder gedeckt.
Bedeutendes Kapitel der Mainzer Stadtgeschichte wieder sichtbar
Im Jahr 2022 erteilte die zuständige Denkmalpflegebehörde die Baugenehmigung für die Rekonstruktion des Turmhelms, einer Besucherplattform und einer Treppe. Der geplante Turmhelm orientiert sich an historischen Gestaltungsmerkmalen, wird jedoch als modernes Stahlskelett ausgeführt, das die ursprüngliche Struktur in einer zeitgemäßen Interpretation aufgreift.
Die Turmspitze bildet mit einer Höhe vom 15 Metern die charakteristischen Turmgiebel, Kehlen und Grate des ursprünglichen Dachs originalgetreu nach. Auch die historische Glocke soll wieder eingebaut werden, jedoch ohne Funktion.
Mit der Fertigstellung der Baumaßnahmen wird ein bedeutendes Kapitel der Mainzer Stadtgeschichte wieder sichtbar gemacht. Die Rekonstruktion des Turmhelms unterstreicht auch die Bedeutung von St. Christoph als Gedenkort für die Opfer des Zweiten Weltkriegs. Die Restaurierung der Kirche sei weit mehr als ein architektonisches Projekt: „Es geht darum, einen Ort zu schaffen, an dem Menschen Trost, Frieden und Begegnung finden können. Es geht um Erinnerung und Gedenken!“, so Grosse.
Ergänzende Informationen
Die Natursteinarbeiten führte die Firma Thüringer Restaurierungs- und Sanierungs GmbH (ThüReSa) aus Triptis in Thüringen aus, die Stahlbauarbeiten die Firma Alberti aus Mainz. Die steinkonservatorischen Maßnahmen am Turmschaft wurden durch den Restaurator Herrn Roger Thamm betreut.
Nachrichten Mainz: Am Freitagmittag (6. Dezember 2024) kam es gegen 12:40 Uhr zu einem Verkehrsunfall in der Hattenbergstraße in Mainz-Neustadt auf Höhe der SCHOTT AG. An dem Unfall beteiligt waren ein PKW und eine Straßenbahn. Die Unfallstelle war voll gesperrt. Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst waren vor Ort im Einsatz.
Die Passagiere der Straßenbahn blieben bei dem Unfall unverletzt. Der 23 Jahre alte Fahrer des PKWs war in seinem Fahrzeug eingeklemmt und schwer verletzt. Durch die gute Zusammenarbeit von Rettungsdienst und Feuerwehr konnte der Fahrer zügig befreit werden. Hierfür setzte die Feuerwehr schweres hydraulisches Rettungsgerät ein. Der Fahrer wurde in ein Krankenhaus gebracht
In Folge des Unfalls mussten folgende Linien der Mainzer Mobilität umgeleitet werden:
Linien 50 und 51: Straßenbahnen fahren vom Hauptbahnhof kommend bis zum Zollhafen und zurück. Von und nach Finthen kann nur vereinzelt ein Ersatzverkehr eingerichtet werden. Dieser fährt zwischen Bismarckplatz und Zwerchallee eine Umleitung über die Rheinallee. Die Haltestelle Schott AG entfällt. Bitte weichen Sie von und nach Finthen auch auf die restlichen Buslinien aus.
Linien 62, 80 und 81: Die Busse fahren zwischen Bismarckplatz und Zwerchallee eine Umleitung über die Rheinallee. Die Haltestelle Schott AG entfällt.
Im Rahmen der „TechNight“ bietet die Fraport AG Schülern auch 2025 wieder umfassende Einblicke in Ausbildungs- und duale Studienmöglichkeiten am Flughafen Frankfurt. Am 21. Februar 2025 ab 16 Uhr können interessierte junge Menschen Ausbildungs- und Karrieremöglichkeiten in den technischen und IT-Berufen kennenlernen und sich zudem über Karrierewege in der Gastronomie, bei der Flughafenfeuerwehr oder dem Rettungsdienst informieren.
Exklusive Einblicke in den Berufsalltag
Aktuelle Auszubildende und dual Studierende sind vor Ort dabei, um ihre vielfältigen Berufe vorzustellen und Interessierten exklusive Einblicke in den Berufsalltag zu gewähren. Auch die Ausbilderinnen und Ausbilder des Teams der Berufsausbildung stehen den Schülern bei Fragen zur Seite.
„Mit der TechNight geben wir Nachwuchskräften wertvolle Einblicke in die Vielfalt der Studien- und Ausbildungswege“, sagt Julia Kranenberg, Arbeitsdirektorin der Fraport AG. „Unsere Auszubildenden sind die Fachkräfte von morgen und gestalten die Zukunft unseres Unternehmens entscheidend mit. Fraport ist eine Welt der Möglichkeiten für junge Menschen – gemeinsam schaffen wir nicht nur Arbeitsplätze, sondern auch Chancen für persönliches und berufliches Wachstum.“
Jugendliche mit einem gültigen Ausweisdokument können sich ab sofort anmelden, die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Das Mindestalter für die Teilnahme in den Bereichen Technik und Gastronomie beträgt 14 Jahre; in den Bereichen IT, Feuerwehr und Rettungsdienst beträgt das Mindestalter zur Teilnahme 16 Jahre.
Daneben runden eine exklusive Rundfahrt über das Vorfeld von Deutschlands größtem Flughafen sowie eine Führung durch das Besucherzentrum den Abend ab. Auch für die Begleitpersonen (maximal eine pro Teilnehmerin/Teilnehmer, Mindestalter: 18 Jahre) wird es ein spannendes Programm geben.
Die Anmeldung sowie weitere Informationen zu dieser und anderen Berufsorientierungsveranstaltungen finden Sie Online bei Fraport AG.
Nachrichten Mainz: Am späten Donnerstagabend, dem 5. Dezember 2024, ereignete sich auf der Autobahn A643 in Fahrtrichtung Mainz ein schwerer Unfall in Höhe der Ausfahrt Mainz-Mombach – Budenheim. Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei waren im Einsatz. Die Schiersteiner Brücke wurde in Richtung Mainz...
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ÖPNV-News: Am Sonntag, den 15. Dezember 2024, steht ein Fahrplanwechsel an. Im Rhein-Nahe Nahverkehrsverbund (RNN) gibt es Anpassungen im Bus- und Bahnverkehr. Im Zuge des Fahrplanwechsels am 15. Dezember kommt es im RNN-Gebiet zu Änderungen im Busverkehr. Die Anpassungen optimieren das Busangebot weiter. Bei dieser Gelegenheit werden zudem einige Fahrgastwünsche umgesetzt. Zusätzlich gibt es kleinere Verschiebungen im Minutenbereich und Linienweganpassungen, insbesondere bei Fahrten des Schulverkehrs.
Hier eine Übersicht der wichtigsten Änderungen:
Landkreis Mainz-Bingen und Alzey-Worms
Riedbahn: Die Baustellenarbeiten sind abgeschlossen. Auf der Strecke zwischen Mainz und Worms gelten wieder die regulären Fahrpläne für die Linie S6 sowie die Regionalexpress-Linien RE 4/14.
Schulverkehr: Der Schulverkehr zwischen Wackernheim und Ingelheim wird spürbar verbessert.
Die Zusatzfahrt der Linie 56 nach Ingelheim startet ab dem Fahrplanwechsel um 7:20 Uhr an der Haltestelle Wackernheim „Kleine Hohl“ und bedient danach auch die Haltestelle „Große Hohl“.
Eine neue Fahrt der Linie 80 ab Wackernheim „Mühlstraße“ um 7:15 Uhr bedient alle Zwischenhalte und bietet insbesondere aus den unteren Ortslagen eine zusätzliche Möglichkeit, rechtzeitig die Schulen in Ingelheim zu erreichen.
Neue Busverbindungen:
Zwischen Sprendlingen, Zotzenheim, Welgesheim, Gensingen, Grolsheim und der Realschule Plus Langenlonsheim wird eine neue Busverbindung mit der Linie 628 eingerichtet.
Auf der Linie 629 fahren die Busse zu anderen Zeiten, um die Anschlüsse zu stabilisieren. Dabei ergeben sich in Richtung Mainz Anschlüsse zu anderen Zügen als bisher.
Linienanpassungen:
Die in Sprendlingen endenden Fahrten der Linie 630 bedienen zum Ausstieg zusätzlich die Haltestelle Sprendlingen „Kreuznacher Straße“.
Auf den Linien 643 und 644 kommt es zu umfangreichen Änderungen: Die Linien werden miteinander verknüpft. Busse der Linie 643 fahren künftig bis zur Haltestelle Oppenheim „Landskrongalerie“ und setzen dort ihre Fahrt ohne Umstieg als Linie 644 fort – und umgekehrt.
Vorteil: Neue durchgängige Verbindungen, etwa zur Realschule Nierstein.
Kleinere Änderungen betreffen die Linien 642 und 646.
Neue Linie: Die Linie 647 übernimmt Schulfahrten für die Grundschulen Guntersblum und Dolgesheim sowie für die Realschule Plus Gau-Odernheim von der Linie 643.
Landkreis Bad Kreuznach
Linie 210 (Kurti): Leicht veränderte Fahrtzeiten am Bahnhof Bad Kreuznach, bis zu zwei Minuten früher.
Linie 234: Hält ab dem Fahrplanwechsel auch an der Haltestelle Windesheim „Einkaufszentrum“.
Rufbus-Linie 239: Neue Haltestellen Sponsheim „Zulassungsstelle“ und „Thera Gens“.
Linie 250:
Samstags: Fährt nur noch alle zwei Stunden. Ein stündliches Angebot besteht jedoch gemeinsam mit der Linie 255.
Sonn- und Feiertags: Verkehrt ausschließlich zwischen Waldböckelheim und Bad Kreuznach. Teile der wegfallenden Bedienung übernimmt die Rufbus-Linie 259.
Weniger Busse unter der Woche abends.
Linie 252: Erste Fahrt startet nun um 04:51 Uhr in Norheim „Kirche“.
Linie 260: Fahrten um 08:22 Uhr von Bad Sobernheim nach Meisenheim und um 09:09 Uhr in der Gegenrichtung entfallen.
Landkreis Birkenfeld
Linie 286: Alle Fahrten halten neu an der Haltestelle „Sienerhöfe“.
Linie 800: Stichfahrten zum Hunsrückhaus entfallen ab 22:00 Uhr. Verbesserte Anschlüsse insbesondere in Trier.
Linie 801: Der Friedhof Almerich wird künftig mit leicht verändertem Linienverlauf bedient.
Linie 830: Fahrten ab Baumholder um 21:18 Uhr starten vier Minuten früher für bessere Anschlüsse zur RB 33 nach Idar-Oberstein.
Linie 845: Hält in Tiefenstein zukünftig an der Haltestelle „Bachweg“ statt „Kreissparkasse“.
Hinweis: Der RNN bittet Fahrgäste, vor Fahrtantritt ihre Verbindungen auf Änderungen zu überprüfen. Die Fahrpläne ab dem 15. Dezember sind ab sofort auf der Webseite www.rnn.info einsehbar. Weitere Informationen zu Bus und Bahn erhalten Interessierte online auf der RNN-Website (www.rnn.info) oder telefonisch unter 061 32 / 78 96 22 (Mo-Do 9-18 Uhr, Fr 9-16 Uhr).
Der Internationale Tag des Ehrenamts am 5. Dezember war für die Stadt Oppenheim erneut Anlass, all jenen Danke zu sagen, die sich auf vielfältige Weise für die Stadt und das Gemeinwohl engagieren. Dafür hatte die Stadt zahlreiche ehrenamtlich tätige Bürgerinnen und Bürger ins Rathaus eingeladen.
Stadtbürgermeisterin Silke Rautenberg dazu
„Den freiwilligen Helferinnen und Helfern gebührt unser besonderer Dank und Anerkennung. Mit ihrem Engagement leisten sie einen wesentlichen Beitrag für unsere soziale Gemeinschaft. Darüber hinaus entlasten sie die Stadt auch finanziell“, skizzierte Stadtbürgermeisterin Silke Rautenberg den Hintergrund des Anlasses vor den anwesenden Gästen.
Die Liste der direkt für die Stadt ehrenamtlich Tätigen in Oppenheim ist lang: Da sind etwa die Grünpflegepaten, die einzelne öffentliche Grünanlagen pflegen, sowie jene, die den Bauhof gemeinschaftlich bei Grünpflegearbeiten auf dem Friedhof unterstützen. Hinzu kommen die Müllpaten, die regelmäßig bestimmte Bezirke im Außenbereich von Unrat befreien. Ehrenamtliche Fahrer ermöglichen durch Fahrten mit dem Stadtbus älteren Menschen ihre wöchentlichen Einkäufe. Pförtner übernehmen den täglichen Schließdienst am Welschdorfgarten oder an Spielplätzen, und Paten kümmern sich um die Pflege der sogenannten „Stolpersteine“.
Ebenfalls mit dabei waren die Mitglieder des städtischen Senioren- und Behindertenbeirats, die als Interessenvertretung wirken, die Stadt zielgruppenspezifisch beraten und Impulse geben.
Auch mehrere Vereine engagieren sich für städtische Liegenschaften:
So kümmert sich der Verein Lilofee um den naturnahen Spielraum „Paradies“, die „Maulwürfe“ um das Gelände unterhalb der Burgruine, die Uhrturmfreunde um den Uhrturm und der Geschichtsverein um das Stadtmuseum.
„Dies alles ist von unschätzbarem Wert und hat großen Vorbildcharakter. Umso schöner ist es, wenn ein solches Engagement auch Freude macht. Die Würdigung der Stadt soll dazu einen Beitrag leisten“, betont Rautenberg.
Hintergrund zum Internationalen Tag des Ehrenamts
Der Internationale Tag des Ehrenamts (Englisch: International Volunteer Day for Economic and Social Development, IVD) ist ein jährlich am 5. Dezember abgehaltener Gedenk- und Aktionstag zur Anerkennung und Förderung ehrenamtlichen Engagements. Er wurde 1985 von der UN mit Wirkung ab 1986 beschlossen.
Die Polizei in Bayern hat möglicherweise einen Terroranschlag auf den Augsburger Christkindlesmarkt verhindert. Der 37-jährige Iraker Ali A. wurde bereits am Mittwoch in einer Flüchtlingsunterkunft festgenommen. Ihm wird vorgeworfen, den Weihnachtsmarkt ausgespäht zu haben. Wie die Zeitung Die Welt berichtet, erfolgte die Festnahme aus Gründen der Gefahrenabwehr.
Verdacht auf Ausspähaktion
Nach Informationen aus Sicherheitskreisen soll der Asylbewerber Fotos vom Weihnachtsmarkt aufgenommen haben. Ali A. stand bereits zuvor im Fokus der Ermittler, da er in sozialen Netzwerken Inhalte geteilt haben soll, die die Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) verherrlichen. Die Behörden sahen sich aufgrund einer möglichen Anschlagsgefahr zum Handeln gezwungen.
Hinweis aus dem Ausland
Laut Die Welt wurde die Polizei von einem ausländischen Nachrichtendienst auf Ali A. aufmerksam gemacht. Der Verdächtige soll Verbindungen zu IS-Mitgliedern gehabt und den Dschihad glorifiziert haben. Zudem habe er Videos von Hinrichtungen und Selbstmordattentaten verbreitet.
Szenario eines Sprengstoffanschlags befürchtet
Die Ermittler hatten offenbar Sorge, dass ein Anschlag auf den Weihnachtsmarkt mit einem mit Sprengstoff beladenen Fahrzeug geplant sein könnte – ein Vorgehen, das bei früheren IS-Attentaten angewendet wurde.
Bislang gibt es keine offizielle Stellungnahme der bayerischen Behörden zur Festnahme von Ali A. oder den genauen Hintergründen des Einsatzes. Die Ermittlungen dauern an.
Nachrichten Mainz: Der Mainzer Sozialdezernent Dr. Eckart Lensch strebt nach dem Ende seiner Amtszeit keine Wiederwahl an, dass teilte die Mainzer SPD mit. Dr. Eckart Lensch teilte dieses am 3. Dezember 2024 in einer Vorstandsitzung der Mainzer SPD mit. Die beiden Parteivorsitzenden Jana Schmöller und Ata Delbasteh dankten Lensch für dessen langjährige Leistungen als Dezernent und als Sozialdemokrat: „Eckart Lensch hat sich ebenso wie seine Amtskollegin Marianne Grosse uneingeschränkt in den Dienst der Stadt und der Menschen gestellt. Beide haben in ihren Bereichen Mainz sichtbar mitgestaltet und viel Gutes bewirkt. Ihr Engagement war und ist sichtbar und wird noch lange nachwirken.“ Bau- und Kulturdezernentin Marianne Grosse, deren Amtszeit ebenfalls endet, hatte bereits vor einiger Zeit angekündigt, keine Wiederwahl anzustreben.
In der Vorstandssitzung der Mainzer SPD teilte Jana Schmöller mit, dass die Stadt Mainz in den kommenden Monaten nacheinander diese beiden Dezernentenstellen mit der Zuständigkeit für die Themenbereiche Soziales und Jugend, Schule und Kultur ausschreiben muss. Auf Grundlage des neuen Koalitionsvertrages hat die SPD für diese beiden hauptamtlichen Dezernate ein Vorschlagsrecht. Der Vorstand beschloss einmütig, dass die Entscheidung, wer für die Mainzer SPD für die beiden Wahlen im Stadtrat nominiert wird, auf einem Parteitag am 5. Januar 2025 getroffen werden soll.
Bewerbungen um die Positionen sollen zuvor von einer Kommission gesammelt und bewertet werden. Die Kommission besteht aus den beiden Parteivorsitzenden, ihren Stellvertretungen, dem Kassierer, dem Schriftführer, den beiden stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden, der Vorsitzenden der AG60+ sowie den Jusos Mainz und den vier Ortsvorstehern. Danach soll der Unterbezirksvorstand je eine Kandidatin oder Kandidaten für die beiden Dezernate benennen. „Mit diesem Verfahren sichern wir bei der gebotenen strengen Vertraulichkeit in Personalangelegenheiten größtmögliche Transparenz und Mitbestimmungsmöglichkeiten“, sagten Schmöller und Delbasteh. Auch Lensch und Grosse waren 2017 auf einem Parteitag für ihre Kandidatur im Stadtrat nominiert worden.
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